|Vielleicht war mein erster Fehler, mich von der Motorrad-Gang mitnehmen zu lassen, als ich per Anhalter in die nächste Stadt will. Die Kerle sahen wild und gefährlich aus auf ihren Öfen, aber sie waren höflich und zuvorkommend. Ich fand sie trotz der zur Schau getragenen Verwegenheit sympathisch, also stimmte ich zu, bei einem von ihnen auf den Sozius zu hüpfen. Schließlich fuhren sie in die Richtung, in die ich auch wollte.
Womöglich war es mein zweiter Fehler, mich in ihr Clubhaus einladen zu lassen. Einer der Biker hatte eine kleine Panne, wodurch sich unser Fortkommen verzögert hatte. Bei Einbruch der Dunkelheit beschlossen sie daher, in ihrem nahe gelegenen Clubhaus unterzukommen. Mich luden sie ein, bei ihnen zu pennen. Morgen würden sie mich dann an mein Ziel bringen.
Eine einsame Frau, die sich von einem Dutzend Rocker in ihr abseits gelegenes Clubhaus lotsen lässt. Welcher Teufel hatte mich da nur geritten?
Der möglicherweise dritte Fehler war es gewesen, das Bier anzunehmen. Im Clubhaus hatten wir uns auf gemütliche, alte, durchgesessene Sofas gelümmelt, etwas erzählt und gelacht. Die Jungs nahmen sich Bierpullen aus dem Kühlschrank, boten mir auch eine an, und ich trank sie dankbar. Es war ein heißer Tag gewesen, und was gibt es da besseres als ein kühles Bier am Abend?
Nach nun etwa einer Stunde, die wir mittlerweile hier sitzen fällt ihnen dann etwas besseres ein. Sie machen Scherze, dreckige Witze und erzählen sich Zoten. Ich lache mit. Das Bier hat meine Anspannung mittlerweile gelöst. Es herrscht eine lockere, angenehme Atmosphäre, als ich plötzlich nach links sehe, und der Typ neben mir auf der Couch hat unbemerkt seinen Schwanz rausgeholt.
Er schaut halbschlaff aus dem Reißverschluss seiner Jeans, und der Biker tut, als sei nichts gewesen und unterhält sich weiter mit seine Kumpels.
Und jetzt mache ich wohl meinen vierten und entscheidenden Fehler, wenn man überhaupt von Fehler sprechen kann.
Ich greife nach dem Schwanz, ziehe sanft daran und sage: “Was haben wir denn hier?” Das ist das Kommando. Als hätte die ganze Gang nur darauf gewartet, holen sie ruckzuck ihre Schwänze raus, lassen ihre Hosen fallen, entblößen sich. Alles geht wahnsinnig schnell. Drei, vier Mann packen mich, legen mich auf den großen Tisch in der Mitte des Raums. Die anderen drängen heran. Von überall werden mir gierige Pimmel entgegen gestreckt. Fast ist es eine Massenvergewaltigung. Aber nur fast, denn ich wehre mich nicht im Geringsten. Ganz im Gegenteil. Ich schnappe nach den Schwänzen. Bevor ich mich versehe habe ich einen in jeder Hand und wichse sie wie wahnsinnig. Einem Glücklichen ist es gelungen, mir seinen Bolzen, ein kurzes, dickes Teil, in den Mund zu stecken. Meine Lippen schließen sich willig darum und meine Zunge leckt und leckt und leckt über seine Eichel.
Ich ramme mir den Riemen tief in den Hals, höre nicht auf zu wichsen. Erstes Stöhnen ertönt. Jemand fasst meinen Kopf und drückt ihn noch tiefer über den Pimmel in meinem Mund.
Aber so können nur drei von zwölf mich genießen. Kaum liege ich rücklings auf dem Tisch, machen sich zahllose Hände an meiner Jeans zu schaffen, nesteln ungeduldig an den Knöpfen, bekommen sie endlich auf und – schwups – wird mir die Hose herunter gezogen. Jemand zückt ein Messer, schneidet meinen Slip auf, ebenso meine Bluse und den BH. Nackt liege ich da, will gerade die Beine spreizen, komme aber schon nicht mehr dazu. Meine Schenkel werden von kräftigen Armen gepackt und auseinander gerissen. Niemals in meinem Leben war ich weiter geöffnet. Ich spüre den Saft in meiner Muschi zusammen laufen.
“Schaut euch diese Luxus-Pussy an”, ruft jemand. Mein Venushügel ist glatt wie ein Babypopo, ich rasiere mich fast täglich. Finger werden in mich gesteckt, jemand prüft meine Feuchtigkeit. Ich will trotz des Schwanzes in meinem Mund nach unten schauen, sehen, wer sich an meiner Grotte zu schaffen machen. Aber ein anderer Kerl versperrt mir den Blick. Er ist auf den Tisch gesprungen, hat sich auf meinen Bauch gesetzt und seinen Pimmel in das Tal zwischen meine Brüste gelegt. Schnaufend und mit geilem Blick beginnt er einen heftigen Tittenfick.
Meine wichsenden Hände werden endlich belohnt. Ein Fluchen und Keuchen, und dann sehe ich eine hohe Fontäne bester weißer Sahne auf meinen Titten landen. Sofort tritt der geschaffte Kerl zurück, meine Hand schließt sich um einen neuen Riemen und wieder beginnt mein Wichs-Trommelfeuer. Unten spüre ich, wie der Finger durch einen schönen, langen Schwanz ersetzt wird. Das Teil wird unbarmherzig in mich rein gerammt. Ich möchte aufschreien, so triefgeil bin ich, aber wegen des Teils in meinem Mund bleibt es bei einem unterdrückten Stöhnen.
Schwänze, überall Schwänze. In meinen Händen, in meinem Mund, zwischen meinen Titten. Am heftigsten treibt es der Kerl in meiner Muschi. Er rammelt mich mit solcher Kraft und Inbrunst, dass der ganze Tisch wackelt. Bei jedem seiner Stöße sehe ich Sterne vor lauter Geilheit. Jetzt kommt der Tittenficker, seine Ladung ergießt sich mit einem Aufschrei über meine Nippel, der erste kraftvolle Schuss landet auf meinem Kinn, etwas davon sogar auf dem Schaft, der in meinem Mund endet. Ich lutsche und wichse, bekomme nicht die geringste Verschnaufpause. Ich werde im Akkord gevögelt. Der Kerl steigt von meinem Bauch runter, sofort nimmt jemand seinen Platz ein. Plötzlich, ich bin meinem ersten Höhepunkt schon sehr nahe, kommt es dem Burschen in meinem Mund. Er spritzt meinen Rachen voll, zieht sich zurück und sofort ist ein anderer Pimmel an seiner Stelle. Ich werde gar nicht erst gefragt, habe nur zu lutschen, zu nuckeln, zu lecken. Vor lauter Schwänzen kann ich keinen klaren Gedanken mehr fassen. Meine enge Möse wird vom ersten Höhepunkt dort unten besudelt, aber ebenso schnell wie schon in meinem Mund wird auch hier der schlaffe Ficker durch einen frischen ersetzt. Wieder kommt einer der Männer, die ich wichse. Wo ich auch hinschaue sehe ich vor Geilheit verzerrte Fratzen. Im Hintergrund höre ich die Kerle miteinander reden, die schon gekommen sind und jetzt neue Kraft tanken. “Was für eine Supermöse!” “Womit hat sie es dir besorgt?” will einer wissen. “Mit dem Mund. Die hat noch zwei Tage den Geschmack meines Safts auf der Zunge, wette ich”, sagt er lachend.
Ihr Gerede macht mich noch geiler, und plötzlich komme ich. Die Attacken all der Hengste sind zu viel. Eine Welle unfassbarer Lust lässt mich erschaudern. Ich spüre, wie meine Scheidenwände sich beim Höhepunkt enger um die Latte in mir verkrampfen. Gut für ihn, denke ich. Die Männer haben meinen Höhepunkt kaum bemerkt, sind viel zu sehr mit ihrer eigenen Befriedigung beschäftigt. Für die bin ich längst kein menschliches Wesen mehr, nur noch ein geiler Abladeplatz für Wichse. Der Gedanke erregt mich, schon wimmere ich wieder vor Geilheit. Der Riemen in meinem Mund zuckt verräterisch, ich stelle mich schon darauf ein, einen neuen Schwall Sperma schlucken zu müssen.
Da wird er im letzten Moment raus gezogen und Fontäne auf Fontäne ergießt sich auf mein Gesicht. Ich schließe reflexartig die Augen. Noch während der eine Biker sich auf meinem Gesicht entleert, wird mir der nächste Pimmel zwischen die Lippen gepresst. Man vergeudet keine Sekunde meiner Dienstleistungen. Das ist mir nur recht. Auch unten kommt einer schnaufend. Ich weiß nicht, der wievielte Schwanz sich jetzt schon in meinem Becken leer rotzt. Der dritte, der vierte? Der Saft ungezählter Kerle läuft aus meiner Möse heraus, rinnt meine Arschbacken herab und bildet eine weißliche Lache auf dem Tisch. Auch meine Titten sind von zwei oder drei Höhepunkten besudelt. Alles geht wahnsinnig schnell. Um mich herum nur Schnaufen und Stöhnen. Jeden Moment entleert jemand auf oder in mir seine Eier. Mir ist schwindelig vor Geilheit, ein zweiter Orgasmus geht von meinem Kitzler aus und trifft mich wie ein D-Zug.
Plötzlich flammt ein Blitzlicht auf. Ich öffne die Augen, die ich zum leidenschaftlichen Blasen geschlossen hatte, und sehe unvermittelt in eine Kameralinse. Klick. Klick. Klick. Ich höre keinen Moment auf, den Schwanz in meinem Mund mit Zunge und Lippen zu traktieren, während Foto auf Foto von mir und meinen Deckhengsten geschossen wird. Der Biker mit der Kamera geht einmal um mich herum. Knipst aus allen Lagen, aus allen Einstellungen. Penisse in meiner Möse, meine Mund, er fotografiert einfach alles.
Für den Bruchteil eines Moments habe ich Befürchtungen, wo diese Fotos später landen werden. Im Internet? Aber bei mir sind längst alle Hemmungen gefallen. Von irgendwo her landen Spermatropfen in meinem Haar. Woher? Von wem? Ich weiß es nicht. Vielleicht ist es dem nächsten Tittenficker zwischen meinen Brüsten gekommen, vielleicht aber auch hat einer der Schwänze, die ich mit den Händen bearbeite, sich verschossen. Es interessiert mich nicht. Wie in Trance nehme ich die nächste Samenflut wahr, die sich in meine Pussy ergießt. Sie ist das Signal für den nächsten Ficker. Ruckzuck. Der befriedigte Schwanz wird schmatzend heraus gezogen, schon ist der nächste da und nagelt mich mit ungebrochenem Elan. Wieder höre ich Gesprächsfetzen.
“Was für ´ne Höllenbraut”, meint einer. “Ist die eng!” “Ja, und sie hat einen wahnsinnigen Knackarsch.” “Mensch, klar, warum sind wir nicht gleich drauf gekommen”, sagt jemand.
Ich frage mich, was die Biker jetzt wieder vor haben, werde aber abgelenkt. Der Pfahl zwischen meinen Lippen hat genug. Er wird zuckend und pulsierend aus meinem Mund gezogen, aber zu spät. Die erste Fontäne warmer Soße landet auf meinen Schneidezähnen, die zweite und dritte auf Lippen, Kinn und Nase. Mit seinem rasch erschlaffenden Teil fährt mit der Typ durchs Gesicht, verteilt die unzähligen Entladungen darauf und pinselt mich gleichmäßig mit Samen – seinem und fremdem – voll. Ich öffne den Mund, um den nächsten Bolzen willig in Empfang zu nehmen, aber der bleibt aus.
Ich öffne die Augen. Jemand hält mir ein Polaroidfoto hin. Mein Gesicht ist darauf zu setzen. Ein übergroß wirkender Pimmel steckt in meinem Mund und meine Gesichtszüge sind unter mehreren Lagen Sperma kaum mehr auszumachen.
“Das bis du, Baby, mit dem Saft, den du dir redlich verdient hast!” grinst einer.
“Du solltest mal deine Muschi sehen!” ergänzt jemand anders lachend.
Jetzt merke ich es auch. Mein Schoss ist ein einziger brodelnder Sumpf auf Samen und Scheidenflüssigkeit. Das zweite Polaroidfoto, das man mir hinstreckt, bestätigt meinen Verdacht. Die Schamlippen, der Eingang, alles ist voll, über und über bedeckt mit der Rotze dieser notgeilen Bande.
Jemand gibt ein Kommando, das ich kaum verstehe, und die Biker reißen ihre Schwänze von mir los. Ich habe nicht die geringste Ahnung, was vor sich geht. Dann greifen starke Händen nach mir, drehen mich um, platzieren mich jetzt bäuchlings quer auf den Tisch. Mein Arsch und die Beine baumeln an einem Ende über die Tischkante, mein Kopf an der anderen Seite. Als ich flach auf der Tischplatte zu liegen komme, spüre ich, wie feucht und beschmiert sie ist. Ich liege im wahrsten Sinne des Wortes in dem Samen, den ich selbst heraus gemolken habe.
Wenn ich mir eingebildet habe, man gönnt mir eine Verschnaufpause, dann habe ich mich geirrt. Gründlich geirrt. Das ist nur der Auftakt zu einer neuen Runde. Jemand stellt sich vor mich, hält meinen Kopf wie in einer Schraubzange fest und bugsiert seinen Riemen zwischen meine Lippen. Wie entfesselt beginnt der Kerl, meinen Mund zu ficken. Jedes Streicheln meiner Zunge wird unnötig, ja unmöglich, so energisch und schnell bohrt der sich in meinen Mund. Er vögelt deinen Kopf, schießt es mir durch den Sinn.
Auch an meiner Rückseite bleiben die Jungs nicht untätig. Eine dicke, pralle Eichel presst sich an meinem Eingang vorbei. Ich erwarte bereits wieder ein Feuerwerk heftiger Stöße. Aber kaum ist er der ganzen Länge nach drin, verharrt er. Statt dessen spüre ich, wie mir der reichlich vorhandene Samen um die Rosette verschmiert wird. Was geht da vor?
Dann fällt es mir wie Schuppen von den Augen! Die wollen mir zwei Schwänze gleichzeitig reinjagen! Mir bricht der Angstschweiß aus. Das habe ich noch nie zuvor gemacht. Manche von den Burschen hier sind gebaut wie Mulis. Zwei davon in meinem Becken, und ich drohe zu platzen. Ich will protestieren, mich zu Wort melden – aber keine Chance. Der Typ, der meinen Mund fickt, gewährt keine Gnade. Sein Riemen fährt unbarmherzig ein und aus. Schon habe ich den ersten Finger im Hintern, dann zwei. Mit all dem Sperma als Schmiere fällt es ihnen nicht schwer, mich zu weiten. Der Mundficker spritzt sich leer. Ich schlucke und schlucke, dann tritt der Kerl bei Seite und macht einem seiner Freunde Platz. Der lässt seinen schlaffen Pimmel vor meinem Gesicht baumeln. Jetzt könnte ich protestieren, aber das will ich schon längst nicht mehr. Die Dehnung in meinem Arsch ist wunderbar. Ich schnappe nach dem kraftlosen Schwanz vor meiner Nase, bekomme ihn mit den Lippen zu fassen und sauge ihn in meinen Mund. Die Latte schmeckt nach mir, fällt mir auf, sie schmeckt nach meiner Muschi. Mir geht ein Licht auf. Es sind nur zwölf Biker, aber mittlerweile habe ich denen 30 oder 40 Orgasmen verschafft. Den hier habe ich schon mit der Pussy verwöhnt, und trotzdem bittet er um Nachschlag. Woher nehmen die diese Ausdauer?
Jeder klare, vernünftige Gedanke wird aus meinem Verstand gewischt, als die Finger aus meiner Rosette gezogen und durch einen strammen Pimmel ersetzt werden. Ich jaule auf. Der Pilzkopf ist viel zu groß für mich. Wie schaffen die es überhaupt, gleichzeitig zwei Ständer von hinten in mich rein zu schieben? Ich will den Kopf wenden und mich umsehen, aber kaum lasse ich den Schlaffen entweichen, schimpft dessen Besitzer, dreht meinen Kopf wieder zu sich und steckt ihn wieder in meinen Mund.
“Du sollst lecken, nicht kucken!” befiehlt er. Und dann ist es auch schon zu spät. Die dicke Eichel hat meine Rosette passiert, stampft sich in meine Eingeweide vor und pumpt und pumpt. Im Gegentakt seiner Stöße beginnt nun auch der Riemen in meiner Muschi, der sich bislang friedlich verhalten hat, mich zu vögeln. Ich komme mir vor wie ein Baum, den zwei Holzfäller zugleich mit ihren Äxten traktieren. Aber ich bin gegen einen neue Welle aus Lust nicht gefeit. Drei Schwänze in mir, drei Stück – gleichzeitig! Und dann erbebe ich unter einem wahnsinnigen Orgasmus. Ich kreische gegen den Schwanz auf meiner Zunge an, aber es hilft nichts, ich habe zu lecken… ich falle in eine gnädige Ohnmacht. Die Kerle bumsen dich besinnungslos, ist das letzte, was ich denke, bevor es schwarz um mich wird.
Als ich wieder zu mir komme, liege ich noch immer bäuchlings auf dem Tisch. Um mich herum nur Sperma. Wichse überall. Absolut überall. Auf mir, in mir, auf dem Tisch, auf dem Boden. Es sieht aus, als habe jemand einen ganzen Eimer voller Samen über dem Tisch und über mir ausgeschüttet. Ich spüre Rinnsale des geilen Saftes aus meiner Muschi und meinem Hintern laufen. Selbst auf meiner Zunge ist noch ein Schwall davon. Jemand hat mir in den Mund ejakuliert, während ich ohnmächtig war, geht mir auf. Ich sehe die Rocker wieder gemütlich mit ihren Bieren auf der Couch sitzen. Sie unterhalten sich über Fußball. Die haben dich benutzt und dann hier in ihrem Saft liegen lassen wie ein Einweg-Spielzeug, denke ich.
Als ich mich räkele und beim Versuch aufzustehen auf all der Wichse fast ausrutsche, werden sie auf mich aufmerksam.
“Hallo. Möchtest du was trinken?” Einer prostet mir zu. Ich sehe zum Fenster, draußen dämmert der Morgen. “Keine Bange, Mädel”, sagt ein anderer. “Wir schlafen erst mal aus und heute Nachmittag fahren wir dich, wohin du willst. Das sind wir dir schuldig. Die anderen nicken beifällig.
Das tun sie schließlich auch, und wir verabschieden uns voneinander mit besten Wünschen und in Freundschaft. Wochen später kommt ein großes Paket mit der Post; darin ein Fotoalbum mit 150 sorgfältig eingeklebten Fotos. Woher sie meine Adresse haben, weiß ich nicht, bis jetzt habe ich keinen von ihnen wieder gesehen.
|Ich, mit meinen 44 Jahren, war noch lange nicht alt. Hatte einen guten Körper, prächtige Rundungen, wo ein Mann sie gern hatte, und eine leicht braune glatte Haut, hatte ein hübsches Gesicht und lustige blaue Augen. Ich hatte immer moderne, hübsche Kleidung an und war im Grunde ein Mensch, der Fröhlichkeit und Wohlgefallen verbreitete.
Ich wusste nicht, wie es gekommen war. Mein Mann hatte mich verlassen, er hatte eine wohl reiche Frau gefunden. Ich war natürlich der Meinung, dass sich jeder seinen Partner aussuchen sollte, aber warum musste es gerade mir passieren? Und so fühlte ich mich seitdem oft allein und hatte schließlich im Internet nach einem Freund gesucht. Und natürlich auch gefunden! Michael hieß er, sah nach dem Bild zu urteilen ganz gut aus und nach seinen Texten, mochte ich ihn auch.
Und heute Abend wollte er kommen. Er hatte, nachdem ich ihm meine Adresse genannt hatte, gesagt: “Am Sonntag komme ich dich mit meinem Auto besuchen. Geschrieben haben wir ja schon genug und jetzt wird es Zeit, dass ich dich mal richtig kennen lerne.” Ich freute mich natürlich ungemein, obgleich es mehr meine Sache war, zu bestimmen und das dann andere tun zu lassen. Dass er das Ruder in die Hand genommen hatte, ging mir ein wenig gegen den Strich. Aber, nun ja, es hatte sich so ergeben, und ich wollte schließlich auch sehen, was er für ein Mensch war. Ich mochte wohl wissen, wie er sprach, wie er sich gab, ob er höflich war, ob er eine Frau begeistern konnte.
Meine Wohnung war ja schon lange sauber und ordentlich aufgeräumt. Dabei musste ich immer daran denken, wie ich einen Mann, der mich mag, verwöhnen würde. Nein, ich würde mich nicht nur hinlegen, damit er mich benutzen könnte. Ich würde mir schon Gedanken machen, was er von mir wohl wollte, womit ich ihn erfreuen konnte und was seine Wünsche wären. Und das würde ich ihm dann darbringen. Egal was es wäre, Rasieren, seinen Schwanz lutschen, den großen Busen ficken, mein Muschi hinhalten zum Lecken und Lutschen, ich würde es ihm geben. Und in dieser Situation wäre es auch so, dass es für mich ein besonderer Wert wäre, etwas, das mich mehr erfahren lassen würde. Schließlich hatte ich schon monatelang keinen Mann gehabt und ich liebte es doch, einen kräftigen Männerschwanz in mir zu fühlen. Warum wurde ich von ihrer Arbeit immer so abgelenkt?
Ich hatte ein kleines Abendbrot vorbereitet, etwas leichtes, mehr Häppchen und einen guten Rotwein. Ich wusste, dass er gern Rotwein trank. Ein weiteres Problem war für mich das Auswählen der Kleidung. Doch ich entschied mich für einen hellgrauen Rock (ich konnte mehr daraus machen als mit einer Jeans, falls es ein sehr sympathischer Mensch war) und für eine helle Bluse. Das war für den Sommertag gut passend. Und darunter hatte ich einen rötlichen BH mit den feinen Spitzen und den dazu passenden Slip. Bei mir zuhause brauchte ich ja nur Sandalen anziehen. Ich betrachtete mich noch einmal im Spiegel und war mit meiner Wahl einverstanden. Er konnte also kommen!
Es dauerte nicht lange und ich hörte ein Klingeln an der Wohnungstür. Ich schaute schnell noch einmal in den Spiegel – ich sah prima aus, fand ich. Dann öffnete ich die Tür. Da stand er, der Mann mit dem ich schon längere Zeit geschrieben hatte. Er sah eigentlich noch besser aus, als auf dem Bild. Er hatte eine schöne braune Gesichtsfarbe, sein Haar war etwas gelockert (man sah ihm sein Alter an) und kurz geschnitten. Er hatte eine leichte helle Hose an und dazu ein helles Hemd, bei dem die oberen Knöpfe geöffnet waren. Mehr konnte ich auf die Schnelle nicht mitbekommen, denn meine Augen fielen sofort auf den großen Blumenstrauß, den er in der Hand hatte, herrliche, dunkelrote Rosen. Das machte mich fast gefühlvoll und schüchtern. Und als er mir die Rosen übergeben hatte, nahm er mich in die Arme, drückte mich, gab mir einen Kuss auf die Wange und sagte: “Es ist schön, dass ich zu dir kommen durfte, Gabi. Du siehst hübsch aus, sehr viel besser als auf dem Foto, meine Freunde würden sagen, dass du ein richtiges Leckerli bist!” “Aber du siehst auch gut aus”, antwortete ich, “aber komm doch erst einmal rein!”
Da es an diesem Sommertag noch lange warm war, setzten wir uns draußen auf die Terrasse, aßen die tollen Sachen, die ich vorbereitet hatte. Wir klönten über Dinge, die wir gerne hatten, die wir oft machten oder wovon wir träumten. Dabei verging die Zeit sehr schnell und es wurde langsam dunkel. Ich ging ins Wohnzimmer, schaltete die Stereoanlage ein und legte eine CD mit Bluesmusik in den Player, knöpfte den oberen Teil ihrer Bluse auf, ich mochte ihn und irgendwie musste ich ihn herumbekommen. Die Musik war dezent zu hören und ich fragte ihn, ob er tanzen wolle. Er war erfreut, ging mit mir ins Wohnzimmer, legte seine Arme leicht um mich und tanze mit mir nach der leichten, zarten Musik. Er war ein ganzes Stück größer als ich und wenn er nach unten guckte, konnte er in ihren Ausschnitt schauen. Etwas konnte er sehen, aber das meiste nur vermuten. Ich fühlte mich, als würde ich auf einer Wolke schweben. Endlich hatte ich wieder einen hübschen Mann in meinen Armen!
Wir tanzten so eine ganze Weile, die Musikstücke wechselten einander ab, blieben aber leicht und beschwingt. Er zog mich immer dichter an sich und küsste mich auf die Stirn. “Du”, sagte er, “ich werde ab jetzt einfach immer Maus zu dir sagen, das ist kürzer und passt auch besser zu dir. Bist du damit einverstanden?” Ich war es und sagte ihm, dass er einfach wunderbar tanzen würde. “Ja, aber ich kann auch noch etwas anderes wunderbar. Eine ganze Zeit lang hatte ich keine Frau, hatte mich immer danach gesehnt. Und ich bin froh, dass ich dich gefunden habe.” Damit blieb er stehen und küsste mich auf den Mund – heiß und innig. Ich schmolz förmlich unter ihm dahin und genoss diese Heftigkeit. “Weißt du, Maus, was ich jetzt gern tun würde? Ich möchte mit dir schlafen.” Ich war ein wenig erschrocken, dass er es jetzt schon sagte, aber ich war auch nicht abgeneigt.
“Weißt du, was ich besonders gern mag?” fragte ich ihn, “Das ist massiert und gestreichelt zu werden. Ich finde es besonders fies, wenn ein Mann nur darauf aus ist, eine Frau zu bumsen. Das bringt ihm und auch mir nichts. Meist stelle ich mir vor, dass es so schön sein könnte, mit einem zärtlichen Mann zusammen zu sein. Wenn mich ein Mann erst einmal verwöhnt hat, dann kann der Sex ruhig heftiger werden.” “Oh ja”, antwortete er, “ich kann dich sehr gut verstehen. Aber ich liebe es auch, eine Frau erst einmal mit meinen zarten Fingern und meinem Mund zu verwöhnen. Und du wirst sehen, es wird dir gut gefallen.”
Mit diesen Worten knöpfte er meine Bluse weiter auf, zog sie mir aus und legte sie auf einen Stuhl. “Du hast einen hübschen BH an”, meinte er, “aber noch werde ich ihn dir nicht ausziehen.” Das sagte er, obgleich er ahnte, dass eine ganze Menge unter diesem BH verborgen war, auch bemerkte er die Spitzen, die durch meine Brustwarzen herausgedrückt waren. Ich lächelte ihn an und wusste, dass er es gut machen würde. Er knöpfte meinen Rock auf und auch diesen zog er mir aus und legte ihn zur Seite. Er ging zwei Schritte zurück, lächelte mich an und sagte: “Du hast einen herrlichen Körper und Rundungen, wo sie hingehören. Das gefällt mir sehr gut.” Ich freute mich über seine Meinung und ging auf ihn zu. Ich begann, auch seine Knöpfe des Hemdes zu öffnen und ich sah seine glatte, behaarte Brust und es stiegen erotische Gefühle in mir hoch. Doch er meinte zu mir: “So, Maus, ich glaube, das andere mache ich selbst. Du solltest dich so auf dein Bett legen. Und stelle bitte eine Flasche Körperöl auf den Nachttisch.”
Das machte ich auch, legte mich mit dem Rücken auf das Bett und stellte eine dezente Beleuchtung im Schlafzimmer ein. Michael betrat das Zimmer und sah mich mit dem BH und einem Slip angezogen auf meinem Bett liegen. Ja, er meinte auch, das Ausziehen und Verwöhnen einer Frau sei etwas Fantastisches. Und für mich war es auch etwas Wunderbares, wenn ein Mann meinen BH aufknöpfte und ihn langsam entfernte, mit Küssen, Streicheln und Lecken. Allein die winzigen Bewegungen auf meiner Haut, so als krabbelte eine Fliege darüber, oh, das mochte ich! Ich wusste auch, für einen Mann würde es etwas sehr Schönes sein, wenn er eine Frau ganz langsam entblättert und sie so Stück für Stück in ihrer ganzen Schönheit vor seinen Augen erscheint und wenn sie ihm sagt, er möchte sich bedienen.
Er setzte sich an meiner Seite und sagte zu mir, ich möchte die Augen schließen und das einfach nur genießen, wenn er mich verwöhnen würde. Als erstes fasste er von außen an meinem BH. Mit seinen Fingerspitzen fuhr er über den dünnen Stoff und umkreiste meine Rundung. Mit seinen Fingernägeln umkreiste er zart meine Brustwarzen. Schon nach mehrmaligen Umrundungen merkte er, wie die Warzen “aufstanden”. Sie schoben sich an dem dünnen Textil aufrecht und bildeten nach oben zeigende Spitzen. Auch meine Nippel kitzelte er mit den Fingerspitzen, er drückte sie einmal etwas zusammen und spürte, dass sie richtig hart geworden waren. Diese Pracht musste er sich unbedingt anschauen!
Er öffnete die Haken, die er vorn am BH sah. Dann zog er die BH-Teile auseinander und legte sie an den Seiten ab. So konnte er meine Brüste genau sehen und ich hatte einen wunderbaren Busen. Und meine Nippel zeigten auch ohne BH nach oben. Er war begeistert und begierig, diese feinen Möpse zu massieren.
Mit einer Hand nahm er nun die Flasche Körperöl, die auf dem Nachtisch stand. Er öffnete sie und roch daran, sie hatte nicht nur einen guten Duft, sondern sie roch verführerisch. Ja, das musste uns beide anmachen und anregen! Dann nahm er etwas davon auf seine Hand, verrieb es und brachte es auf meine Haut. “Es ist mir eigentlich egal, ob du mich von oben nach unten oder umgekehrt massierst”, sagte ich zu ihm. Er überlegte und fing oben an.
Er rieb mir also meinen Hals, die Oberarme und auch mein Gesicht mit dem Öl ein. Und auch für ihn war wichtig dabei, dass es nicht nur kurz eingerieben wurde, sondern er es mir in langsamen Bewegungen einmassierte. Jede Stelle meines Körpers hatte seine besonderen Merkmale, seine tollen, erotischen und weniger schönen Stellen. Doch, er wusste, es kam auch auf den Mann an, wie er die Rundungen der Schulter einer Frau streichelt, ob ihm die Oberarme gefallen. So massierte er weiter und kam allmählich zu meiner Brust, auf die er zwischendurch immer einen Blick warf.
Er musste nun meine hübschen Brüste mit dem Öl einreiben. Das machte er zärtlich mit seinen Handflächen. Er konnte sie zusammenschieben, nach oben drücken, er konnte die Brustspitzen besonders behandeln. Auch küsste er die Brustwarzen leicht und kitzelte sie mit seiner Zunge. Die Warzenhöfe ließen sich mit den Fingerspitzen umranden. Er konnte mit seinen Handflächen die Kugeln nachformen. Er muss nicht viel Fantasie haben, hier Variationsmöglichkeiten zu zeigen.
Dann ging er weiter nach unten. Auch der Bauchnabel und der Bauch konnten eine freundliche Massage ab. Und es war ja keine runzlige Haut, nein, ich hatte einen festen Körper und eine glatte weiche Haut, über die er mit seinen Händen glitt. Sogar die Seiten rieb er ein wenig ein.
Dann endlich kam er zu meiner Scham. Vor ihm sah er meinen hübschen Slip, er küsste die Haut darüber und genoss die zarte Haut. Dann fasste er den Slip an den Seiten an und zog ihn sehr langsam nach unten. Jeden Millimeter der freiwerdenden Haut genoss er. Schließlich sah er meinen Schamberg. Doch nun zog er schneller meinen Slip nach unten über die Beine und ließ ihn auf den Boden fallen. Er schob meine Knie etwas auseinander und sah meine Spalte. Aber er erinnerte sich daran, dass er mich ja erst in aller Zärtlichkeit verwöhnen wollte. Mit seinen öligen Händen ging er leicht über die Scham, als wäre es das Beste, was er bisher erlebt hatte. Und es waren herrliche Gefühle, die bei mir aufkamen. Er spürte, dass ich schon feucht geworden war, und das freute ihn. Also massierte er leicht meinen Schamberg und ging weiter nach unten, massierte leicht meine Schamlippen und streichelte mir den Damm und weiter die Rosette. Er machte es sehr schön. Es war auch wunderbar für mich! Dann ging er langsam wieder höher und streichelte mit seinen öligen Fingern meine Klitoris, was mich fast wahnsinnig machte.
Aber er musste auch noch meine Beine massieren. Meine Schenkel rieb er innen und außen, ganz zart als wären es seine eigenen. Auch die Waden wurden verwöhnt und er war überrascht, dass meine Füße so viele Einzelteile hatten.
Das war für ihn das Vorspiel, das zärtliche Verwöhnen, so wollte er eine Frau erregen, geil machen. Und hier gelang es ihm auch, denn ich war nach dieser Prozedur wunderbar aufgewühlt, es kribbelte mir im ganzen Körper. Am liebsten hätte ich Michael angesprungen, mein Kitzler prickelte, eigentlich kitzelte meine ganze Haut. Ich schaute ihn an und sagte: “Komm, zieh dich aus, ich möchte jetzt, dass du mich fickst. Ich bin so richtig geladen und möchte dich haben.” Und Michael zog schnell seine Kleidung aus, so dass er nackt vor mir stand. Ich sah ihn an und nahm wahr, dass er einen muskulösen Körper hatte. Und was mich erfreute war, dass er einen schönen großen und dicken Schwanz hatte, der nun schon nach oben zeigte und die rote Eichel freiließ. Oh, der ist geil, dachte ich und stellte mir schon vor, wie es wäre, wenn er in meinen Körper geschoben wird.
Da brauchte ich nicht lange zu warten. Michael meinte noch: “Auch ich bin geil auf dich, Gabi, und du wirst sicher sehr zufrieden sein mit mir.” Und dann legte er sich zwischen meine Beine und ich half ihm, indem ich meine Knie zum Körper anzog. Er fasste seinen Schwanz an und dirigierte seine Eichel zu meiner Scheidenöffnung, die durch meine Erregung auch schon nass war. So konnte er sein Rohr gut in mich hinein schieben. Ich genoss das und fühlte mich von seinem dicken Stab voll ausgefüllt.
Da ich meinen Hintern etwas angehoben hatte, konnte er ganz tief in mich eindringen, was ihm auch sehr zusagte. Erst einmal zog er seinen Schwanz noch einmal fast heraus, um ihn dann wieder in voller Länge hineinzustoßen. Oh, es war ein herrliches Gefühl für uns beide! Seine Schwanzspitze juckte und er wurde in seinen Fickbewegungen schneller. Ich spürte, wie er sein Rohr in mich hinein schob, wie meine Scheide gedehnt wurde, aber dadurch, dass sie feucht war, glitt sein Stab leicht in sie hinein. Ich spürte ein Jucken im Unterleib und hoffte, dass mein Orgasmus nicht so schnell kommen würde, denn das dahin kommen war für mich immer das Schönste. In kräftigen Stößen stieß Michael in mich hinein. Er hatte sich mit den Armen abgestützt, sah nach unten und beobachtete, dass bei jedem Stoß meine herrlichen Titten schaukelten. Oh, machte ihn das geil! “Ja, Michael, fick mich weiter so kräftig, das ist geil. Bald komme ich zum Orgasmus. Du machst das gut”, flüsterte ich ihm zu, wobei ich weiterhin seine Aktion mit herzhaftem Stöhnen begleitete. Ich spürte das Aufwühlen in meinem Körper und klammerte mich bei ihm mit meinen Beinen fest. Das war für ihn das Zeichen, dass er schneller werden musste. Er fickte mich nun mit harten, kurzen Stößen und merkte, dass auch er zum Orgasmus kam.
Doch erst einmal schrie ich laut auf, meine Beine krampften sich um ihn, ich drückte meine Brüste zusammen und ich schrie ein: “Ohhh, verdammt, es kommt, oh, wow. Oh, ist das schön.” Aber auch er schob seinen Schwanz noch einmal tief in mich ein und merkte, wie es aus seinem prallen Rohr herausspritzte. Noch ein paar Stöße und sein Sperma war in mich hineingepumpt. Schlaff blieb er noch eine Weile auf mir liegen. Er lächelte mich an, küsste mich und meinte: “Es war herrlich, Gabi, hat mir gut gefallen, aber ich hoffe, dir auch.” Ja, auch ich konnte das bestätigen.
|Birgit hockte mit ihrer besten Freundin auf deren Bett. In drei Wochen ist Weihnachten, sagte sie, und ich weiß noch nicht, was ich meinem Freund schenke. Es ist schwer, wenn man sich erst knapp zwei Monate kennt. Gar nicht schwer wenn man sich liebt, hörte sie. Schenk doch einfach dich! Gib ihm mit einem Geschenk einen Wink, dass er dich endlich vollkommen erobern soll. Ist doch beinahe unnormal. Zwei Monate seht ihr euch mehrmals in der Woche und er hat dich noch nicht angerührt. Vielleicht ist er ein wenig altmodisch und wollte warten, bis ich achtzehn bin. Das bist du ja nun schon seit vierzehn Tagen. Wenn ich er wäre, hätte ich dich als Geschenk zu deinem achtzehnten Geburtstag entjungfert. Spinnst ganz schön, entgegnete Birgit. Du weißt genau, dass du mit eigenen Händen schon vor einem Jahr die Entjungferung vollzogen hast. Heiß rieselte es über Birgits Rücken. Sie spürte die Hand der Freundin in einem Zug über die nackten Schenkel huschen und die Finger unter den Slip schlüpfen.
Ergeben und in einer wundervollen Erwartung beugte sie sich nach hinten. Sie hatte sich geirrt. Es gab keine Verführung. Die Freundin kraulte nur versonnen das blonde Fellchen. Gleich darauf sprang sie auf und kam mit einigen Fotos zurück. Sieh mal, sagte sie, die Aktfotos habe ich mir machen lassen, um mich später einmal daran zu erinnern, wie ich mit achtzehn aussah. Schenk deinem Freund doch so eine Serie hübscher Akte. Auf taube Ohren stieß dieser Vorschlag nicht. Birgit notierte sich jedenfalls die Adresse des Fotoateliers und war beruhigt, dass es eine reife Frau war, die die Aufnahmen gemacht hatte. Vor dem Atelier rutschte Birgit allerdings das Herz in die Hose. Sie kam sich irgendwie verworfen vor, sich vor einer Fremden vollkommen zu entblättern. Das ging dann viel besser, als sie es sich gedacht hatte. Die Fotografin kümmerte sich überhaupt nicht darum, wie sich Birgit in einer Ecke splitternackt auszog und in den bereitgelegten weißen Bademantel schlüpfte. Nach fünf Minuten war es der jungen Frau fast zum Vergnügen geworden, ihren wunderschönen nackten Körper vor der Kamera zu präsentieren. Immer wieder hörte sie solche Komplimente, wie: Meine Güte, haben Sie wunderschöne Brüste, oder: Mit Ihren Wespenhüften, dem kess ausgestellten Po und Ihrem hübschen Lärvchen könnten Sie sich als Model bewerben.
Drei Tage später konnte Birgit sich an ihren Aktbildern gar nicht Sattsehen. Sie war sehr zufrieden. Die Fotografin hatte alle ihre Reize ins rechte Licht gerückt, ohne die Bilder obszön zu machen. Nur eines war dabei, das ein wenig heikel war und um das Birgit selbst gebeten hatte. Sie kniete auf einem weißen Fell und zeigte unter den üppig gewölbten Backen zwischen den Schenkeln das wilde blonde Bärchen mit den neugierig geöffneten Lippen. Am Morgen des Heiligabend war Florian der einzige Bewohner des Studentenwohnheimes. Alle anderen waren schon lange daheim. Mit pochendem Herzen stieg Birgit die drei Etagen herauf. Zum ersten Mal betrat sie das Wohnheim. Richtig verrucht kam sie sich vor, weil sie wusste, dass es nicht nur ein Abschiedsküsschen geben würde, und Florian dann selbst die Heimreise antreten würde. Sie drückte in ihren wüsten Gedanken das Täschchen fest an die Brust in dem sie ihr besonderes Weihnachtsgeschenk hatte. Freudig wurde sie von Florian empfangen. Er hatte noch einmal alle vier Kerzen des Adventskranzes angezündet und drückte ihr nach einem Küsschen ein Schächtelchen in die Hand. Beinahe wie bei einer Verlobung kam es Birgit vor, als er ihr den silbernen Freundschaftsring auf den Finger schob. Er wusste genau, wie sehr sie Silberschmuck liebte. Nach ihrem Dankeschön hauchte sie: Ich habe auch ein Geschenk für dich. Umständlich holte sie das dünne Päckchen mit den hübschen roten und goldenen Schleifen aus der Tasche. Florian hatte nicht die Geduld, die Schleifen ordentlich zu öffnen. Er schob die Bänder einfach zur Seite. Schwer atmete er schon bei der Betrachtung des ersten Bildes. Dabei war das noch zahm.
Ein Halbakt war es, bei dem aber ihre schönen vollen Brüste mit den steifen Nippeln besonders zur Geltung kamen. Fahrig blätterte der junge Mann die kleine Serie durch. Birgit kam es vor, als war es ihm peinlich, in ihrer Anwesenheit jedes Bild einzeln intensiv zu betrachten. Knallrot wurde er im Gesicht und seine Stimme bebte, als er darauf bestand, diesen wunderschönen Akt nun in Natur zu bewundern. Bebend küsste er ihren Mund. Dann huschten seine Lippen dem Körper abwärts bis an den Rocksaum. Mit beiden Händen fuhr er unter den Rock und vergrub seine Finger in ihre strammen Backen. Oh, knurrte er, wie lange habe ich darauf gewartet, dass wir einmal allein und völlig ungestört sind. Sie wühlte zur Aufmunterung mit beiden Händen in seinem Schopf. Über den ganzen Körper spürte sie eine Gänsehaut ziehen. Während wilder Küsse und umständlicher Rangelei machten sie sich gegenseitig zu Adam und Eva. Ein wenig enttäuschte es Birgit, dass sie von dem aufgeregten Mann rasch auf sein Bett ausgestreckt und bestiegen wurde. Sie musste an die wundervollen Spielereien mit ihrer besten Freundin denken. Dennoch, der erste Mann in ihrem Leben versetzte sie in einen Wahnsinnsrausch, wenn auch in einen ziemlich kurzen. Nur die ersten zwei oder drei Stöße waren behutsam. Nachdem Florian ihr genüssliches Knurren hörte, stieß er schnell und heftig zu, bis er sich erschreckt entzog und ihr seine heißen Gaben auf den Bauch schoss. Sein Lachen war ein wenig gequält. Er las wohl aus ihrer Miene die Enttäuschung von der ersten Vereinigung. Was Birgit an Vorspiel gefehlt hatte, bekam sie schon Minuten Später unter der Dusche. Während die warmen Strahlen über ihren Körper rannen, saugte sich Florian liebevoll an ihren Brüsten fest und küsste sich über den Bauchnabel abwärts. Mit nachtwandlerischer Sicherheit fanden seine Lippen den Kitzler. Er schnappte nach ihm und zwirbelte das kleine süße Köpfchen mit der Zungenspitze. Bald versteifte sich der Frauenkörper. Das war dem Mann Signal, seine Französischübungen zu intensivieren. Sie dankte es ihm mit ungebremsten Schreien und wohligem Knurren.
Er war sich sicher, dass er ihr einen wundervollen Orgasmus verschafft hatte, vielleicht auch zwei. An den Armen zog Birgit ihren perfekten Franzosen hoch. Für sie gab es in diesem Moment nur noch ein Gelüste. Sie stellte die Dusche ab, ging in die Knie und stülpte ihre Lippen über das Gute Stück. Ergeben lehnte sich Florian an die Kachelwand und genoss dieses ausgefallene Weihnachtsgeschenk. Später wusste er nicht einzuordnen, war es ihre Unerfahrenheit oder hatte sie ihn in dieser Stellung ganz bewusst entkräftet, Jedenfalls war es ein unvergessliches Erlebnis. Was Wunder, daß Florian seinen Mittagszug verpasste und Birgit sogar zu spät zur Bescherung nach Hause kam. Keiner dachte nach der Dusche daran, sich etwas überzuziehen. Splitternackt kuschelten sie sich ins Bett. Wie sich ihre Körper aneinander schmiegten war ihnen fast wie ein nächster Geschlechtsakt. Irgendwann flüsterte Birgit: Weißt du, dass das mein erste Mal war? Innig küsste er sie. Seine Miene schien aber ungläubig. Daraufhin gestand sie ihm, dass sie ihre Jungfernschaft durch wahnsinnig schöne Spielchen mit der Freundin eingebüsst hatte. Ihre huschenden Hände und sanften Lippen hatten dafür gesorgt, dass bei ihrem Geliebten alles noch einmal unternehmungslustig auferstand. Theoretisch war Birgit gut belesen. So kam es, dass sie wie selbstverständlich über seinen Schenkeln kniete und ihm einen zünftigen Ritt hinlegte. Sie überschlug sich vor Begeisterung, weil ihr Pferdchen sie gleich zweimal durchs Ziel gehen ließ. Als sich Birgit bei ihren Eltern telefonisch für die Verspätung entschuldigte, sagte Papa schlicht: Bring ihn schon mit. Aber beeilt euch. Der Karpfen wird gleich angesetzt.
|Ihre Augen waren immer noch geschlossen. So standen wir noch eine Minute voellig bewegungslos und genossen die gegenseitige Waerme unserer Koerper. Zentimeter fuer Zentimeter wanderten meine Haende wieder an unverfaenglichere Stellen ihres Koerpers bis sie sich schliesslich ueber ihrem Bauchnabel trafen. Der Kaffee ist fertig, fluesterte ich ihr ins Ohr. Sie erschrak. Ihre Augen oeffneten sich und sie hob den Kopf. Oh, ja, dann koennen wir jetzt ja fruehstuecken. Am liebsten haette ich jetzt etwas anderes gemacht. Meine Hose fuehlte sich ziemlich eng und etwas feucht an. Ich haette ihre Erregung ausnutzen sollen! Wer weiss, wann ich dazu wieder Gelegenheit habe!
Ich loeste meine Umarmung und lies sie frei. Nachdem sie die Kanne auf das Tablett gestellt hatte nahm sie das Tablett, ich oeffnete ihr die Tuer und sie ging nach oben. Nach oben?, fragte ich. Wo kann man denn da fruestuecken? In der Badewanne, lachte sie. Hast du das noch nie gemacht? Das hatte ich in der Tat noch nicht. Mit wem denn auch? Sie stellte das Tablett quer auf die Wanne. Es passte genau. Als wenn es extra dafuer angeschafft worden war. Wie ich spaeter mal erfuhr, war es das tatsaechlich. Beim Abstellen des Tabletts und Oeffnen des Wasserhahns beugte sie sich tief runter. Der Anblick trug nicht gerade zu meiner Beruhigung bei. Mein Verlangen nach ihrem Koerper wurde immer groesser. Die Broetchen interessierten mich im Moment nicht so sehr. Es dauerte eine Ewigkeit bis sie die Wassertemperatur richtig eingestellt hatte. Schliesslich war es aber geschafft und die laechelte mich an. So, Thomas, wir koennen gleich… Sie betrachtete sich in dem grossen Spiegel ueber dem Waschbecken und ordnete mit den Fingern ihre Frisur. Diese Frau macht mich verrueckt! Ich wollte nicht bis nach dem Fruehstueck warten. Ausserdem haette ich auch kaum in die Badewanne steigen koennen ohne groesseres Aufsehen zu erregen… Ich trat hinter sie, legte meine Haende auf ihre Brueste und presste sie an mich. Sie war etwas ueberrascht. Thomas! Was machst du denn? Was hast du vor? Im Spiegel konnte ich sehen wie sie mich dabei anlachte. Wollten wir jetzt nicht fruehstuecken? Noch nicht, antwortete ich. Ich will erst noch etwas anderes. Was denn? Sie wusste genau was ich wollte. Ich will dich. Jetzt. Sofort. stiess ich hervor. Ich hatte bereits den Guertel ihres Morgenmantels geoeffnet. Sie senkte auch bereitwillig ihre Arme, damit ich ihn ihr ausziehen konnte. Leise glitt der duenne Stoff zu Boden. Waehrend ich mich von hinten an sie presste griff ich wieder mit beiden Haenden nach ihren Bruesten und knetete sie. Ich war aber schon so geladen, dass ich keine weitere Stimulation benoetigte. Meine linke Hand wanderte nach unten und fand ihren Weg zwischen Angelikas Schenkel.
Ah, sie ist immer noch ganz feucht! Ich kann mir also das Vorspiel sparen. Ausserdem hatten wir das ja schon in der Kueche gehabt. Beug dich vor, befahl ich ihr. Sie stuetzte sich mit beiden Haenden auf dem Waschbecken ab, machte ein Hohlkreuz und streckte mir so ihren Po entgegen. Dieser Anblick machte mich noch schaerfer. Ich drang mit zwei Fingern der linken Hand in sie ein. Ihre feuchte Spalte war ganz heiss. Mit der Rechten oeffnete ich Guertel und Reissverschluss meiner Jeans. Als ich auch meine Unterhose herunterzog sprang mein steifer Penis heraus und zeigte genau in die Richtung, in die er gerne stossen wollte. Mach die Beine breit! Wieder gehorchte sie bereitwillig und oeffnete ihre Schenkel noch ein paar Zentimeter weiter. Sie sagte kein Wort. Sie blickte nur in den Spiegel und wartete darauf was ich tun wuerde. Ich beobachtete jeder ihrer Reaktionen im Spiegel. Als sie meinen Schwanz zwischen ihren Schenkel fuehlte schloss sie fuer eine Sekunde die Augen. Ihr Mund oeffnete sich. Ganz langsam drang ich weiter vor. Schon spuere ich die Waerme ihrer Vagina. Alles ist feucht. So kann ich problemlos immer weitergleiten. Als ich kurz davor bin in sie einzudringen ziehe ich meine beiden Finger heraus und druecke meine Schwanzspitze an die richtige Stelle. Ein leichter Druck, und schon schliessen sich ihre Schamlippen um mich. Sie reisst ihren Mund weit auf, will schreien, bringt aber keinen Ton hervor. Meine Haende greifen wieder nach ihren Bruesten. Ich muss mich irgendwo festhalten. Ich bin so geladen, dass ich nicht lange brauche um zum Orgasmus zu kommen. Ich bin gleich soweit. Es kommt! Sie antwortet nicht und stiert nur weiterhin in den Spiegel. Bei jedem Vordringen oeffnet sich ihr Mund ein wenig. Als ob sie etwas sagen will. Meine Bewegungen werden schneller. Ich kann mich nicht laenger zurueckhalten. JA, jetzt, JETZT! Noch ein paar schnelle Stoesse, dann ergiesst sich mein Sperma in ihren warmen Koerper. Einige Augenblicke spaeter laeuft er an ihren Schenkeln herunter. Ich bin erledigt. Ich gleite aus ihrer Spalte und lockere den Griff meiner Haende. Sie atmet laut aus, sodass der Spiegel beschlaegt. Das war aber auch dringend noetig. So, jetzt koennen wir fruehstuecken, sagte ich. Daraufhin zog ich mich ganz aus und wir setzten uns gegenueber in die Wanne mit dem Tablett zwischen uns. (So wie in der Rama-Werbung! Aber die gab es damals natuerlich noch nicht.) Es folgten noch ein oder zwei voellig entspannte Stunden. Als waere es ganz normal, was Tatjanas Mutter und ich heute erlebt hatten. Nachdem wir das Tablett auf den Boden gestellt hatten kam es auch noch zu einigen Handgreiflichkeiten unter Wasser. Wir streichelten uns noch ziemlich lange zaertlich; wohl weil wir wussten, dass das nicht so schnell wiederkommen wuerde. Die Verabschiedung an der Haustuer war ebenfalls durch intensiven Koerperkontakt gekennzeichnet. Oh.. aehh.. ja, hallo… Ich war doch etwas ueberrascht. Das ist aber eine Ueberraschung. Eine angenehme hoffe ich? Ich konnte mich neulich ja nicht mehr so richtig von dir verabschieden. Ihr habt beide so fest geschlafen, da wollte ich euch nicht wecken… Kichern in der Leitung. Bist du noch laenger geblieben? Naja, antwortete ich, wir haben noch gefruehstueckt und dann bin ich gegangen. Ich wollte dich fuer heute abend zum Essen einladen. Kommst du? Eigentlich betrachtete ich die Sache als einmalig. Dass sie jetzt so ploetzlich wieder anrief hatte mich doch sehr verwundert. Ich war Tatjana bis auf dieses eine Mal noch nie untreu und hatte vor, das auch nicht noch einmal zu werden. Heute? Da muss ich zum Training, viel mir ganz spontan ein. Das stimmte sogar. Ich weiss, ihre Stimme wurde ploetzlich samtweich und katzenhaft. Deswegen rufe ich ja auch an. Das Training kannst du ausfallen lassen und Tatjana wird nicht merken, dass du bei mir bist. Ausserdem… du hast mir doch etwas versprochen…. weisst du nicht mehr? Ich bemerkte einen leicht drohenden Unterton in ihrer Stimme. Versprochen? aehh… ja? Hab ich? Ich wusste sofort was sie meinte. Schlicht ausgedrueckt: Sie wollte, dass ich sie bumse! Achja, ich entsinne mich. Diese Frau verstand es wirklich ihre Waffen einzusetzen. Hat die Nerven! Ruft mich einfach an und bestellt mich zu sich. Irgendwie passte mir das nicht so ganz. Aber ihr Angebot klang so verfuehrerisch und ihre Stimme war so erotisch… Soll ich etwas mitbringen? fragte ich. Damit meinte ich eigentlich ein Flasche Wein oder aehnliches. Im selben Augenblick viel mir aber ein, dass man die Frage mit etwas Phantasie sehr weit auslegen kann; und Phantasie hatte sie. Nein, ich habe alles hier, was wir brauchen. Nur du fehlst noch. Um 8 Uhr bei mir? Ich konnte unmoeglich Nein sagen. Ich war auf den Geschmack gekommen und diese Frau konnte mir einiges bieten, was Tatjana nicht konnte oder wollte.
Ok! Um 8 Ich war natuerlich ziemlich nervoes den ganzen Nachmittag. Um sieben stellte ich mich schliesslich unter die Dusche, rasierte mich (das ging damals noch ziemlich schnell
und zog meine besten Klamotten an (Jeans und Hemd). 19:30 Abfahrt mit meinem ersten Auto 19:50 Ankunft vor dem Haus. Ein Mehrfamilienhaus, sie wohnte in der 3. Etage. im Auto warten… beruhigen… 19:57 Auf gehts! Mit flauem Gefuehl im Magen stieg ich aus, ging zum Haus und klingelte an der Tuer. Die Sekunden dehnten sich zu einer Ewigkeit. Hoffentlich sieht mich jetzt niemand. Was soll ich sagen, wenn mich jemand erkennt? Endlich. Der Tuersummer. Mit wackligen Knien stieg ich die Treppe nach oben. Ich hoerte das Oeffnen einer Tuer. Als ich auf der letzten Treppe war sah ich, dass die Wohnungstuer einen Spalt weit geoeffnet war. Ein Gesicht grinste mich an. Viola. Jetzt gab es kein Zurueck mehr! Hallo Thomas, ich hab schon auf dich gewartet. Wieso? Bin ich zu spaet? Ach was. Komm rein. Sie oeffnete die Tuer ganz und ich betrat die Schwelle. Ein Hauch ihres Parfums stieg mir in die Nase. Es roch wieder mal nach Frau. Benutzte sie das gleiche wie ihre Schwester Angelika? Ich atmete tief durch die Nase ein. So, wie diese Frau jetzt vor mir stand hatte ich, obwohl ich groesser war, wieder das Gefuehl ein kleiner Junge zu sein. Ihre Haare hatte sie raffiniert in einem Knoten hochgebunden. Ihre Augen leuchteten geradezu. Sie war nur leicht geschminkt; allenfalls ihre Lippen waren etwas zu stark betont fuer meinen Geschmack. Eine Perlenkette betonte ihr Dekoltee. Sie trug eine dunkelblaue, tief ausgeschnittene Bluse mit langen Aermeln. Der Stoff spannte sich ueber ihrem grossen Busen. Ihr schwarzer, kurzer Rock lag ebenfalls eng an und verjuengte sich unterhalb ihrer Huefte noch weiter. Darunter schauten zwei herrlich lange Beine in schwarzen Nylons hervor, die schliesslich in zwei blauen, hochhackigen Pumps endeten. Alles in Allem betonte die Kleidung die weiblichen Formen ihres Koerpers besonders gut. Ich schluckte. Sie laechelte mich an. Schoen, dass du da bist, wiederholte sie ihre Begruessung und schloss die Tuer. Da stand ich nun also vor ihr, wusste genau was sie wollte und brachte kein Wort raus. Haeng erst mal deine Jacke auf, sagte sie und half mir beim Ausziehen. Hast du Hunger? Ehrlich gesagt, im Moment ueberhaupt nicht, war das Erste was ich rausbrachte. Hihi… bist du etwa nervoes? Naja, das kann ich verstehen. Und ich muss dir gestehen, dass ich auch etwas aufgeregt war, heute. Komm erst mal ins Wohnzimmer. Sie ging voran und ich folgte voller Erwartung. Setz dich. Wir setzten uns nebeneinander auf das grosses Sofa auf dem ich damals mit Tatjana beim Kaffeetrinken gesessen hatte und sie begann mich ueber das letzte Wochenende auszufragen, was mir allerdings etwas peinlich war. Also, begann sie, du hast noch mit Angelika gefruehstueckt? Und sonst war nichts weiter? Naja… wir haben in der Badewanne gefruehstueckt… Aha! Sie schmunzelte. Und hattet ihr nochmal Sex zusammen? In der Badewanne vielleicht? Die Direktheit dieser Frage verblueffte mich etwas. Nein, antwortete ich, in der Kueche und im Badezimmer vor dem Spiegel Bei dem Gedanken daran musste ich auch grinsen. Sie wollte aber auch alles ganz genau wissen. Also erzaehlte ich ihr was passierte nachdem sie weg war. Bei den Details hakte sie immer wieder nach: War sie ganz nackt? Nur von hinten oder auch von vorne? Mit wieviel Fingern hast Du sie befriedigt? Ist es ihr gekommen? Ich glaub schon. Zumindest unten in der Kueche, antwortete ich. Waehrend meiner Erzaehlung hatte sie die Beine uebereinandergeschlagen und die linke Hand auf meinen rechten Oberschenkel gelegt. Einmal biss sie sich sogar auf die Unterlippe. Als ich an der Stelle angekommen war, wo Angelika und ich es vor dem grossen Spiegel im Badezimmer getrieben haben, wurde sie immer unruhiger. Sie schloss fuer einen kurzen Moment die Augen und ihre Hand auf meinem Oberschenkel verkrampfte sich. Da hab ich ja doch einiges verpasst, sagte sie als ich meinen Bericht beendet hatte. Aber ich hoffe, das holen wir heute nach. Fuer eine Sekunde wusste ich nicht so recht was ich sagen oder tun sollte. Aber sie nahm mir die Initiative ab und schob ihre Hand hoeher. Genau zwischen meine Beine. Ich zuckte zusammen. Meine Beine gingen automatisch etwas auseinander. Leider war die Position in der wir sassen (nebeneinander) nicht besonders gut geeignet um der Phantasie ihren Lauf zu lassen. Und ich konnte mich ja auch nicht einfach auf sie stuerzen, auch wenn ich das in diesem Augenblick gerne getan haette. Gluecklicherweise hatte sie sofort einen Vorschlag parat. Zieh die Schuhe aus und leg dich einfach hin. Das klang fast wie ein Befehl. Da ich aber keinen besseren Vorschlag hatte, tat ich wie mir befohlen. Meine Beine lagen nun auf der Armlehne des Sofas und mein Kopf ruhte in ihrem Schoss. Sie sah zu mir herunter und laechelte mich an. Wenn sie sich etwas vorbeugte konnte ich mit Nase und Mund die Unterseite ihrer Brueste durch den Stoff ihrer Bluse ertasten. Und sie beugte sich vor.
Ihre rechte Brustwarze zeichnete sich jetzt deutlich ab. Ihre linke Hand hatte wieder den Weg zwischen meine Beine gefunden. Gefaellt dir das? fragte sie und schob ihren rechten Unterarm unter meinen Kopf. Dadurch konnte ich ihren Busen noch besser erreichen. jampf.., brachte ich hervor. Ich hatte mein Gesicht foermlich in ihrer rechten Brust vergraben. Langsam wurde es Zeit, dass ich meine Hand zu Hilfe nahm. Ich massierte den Teil ihrer rechten Brust, den ich mit dem Mund nicht erreichen konnte. Als ich ueber ihre Brustwarze fuhr verstaerkte sich der Druck zwischen meinen Beinen. Einerseits verursacht durch ihre Hand, zum anderen aber auch von meinem wachsenden Schwanz. Ich oeffnete den obersten Knopf und griff unter die Bluse. Der weiche Stoff ihres BHs war prall gefuellt. Die Brustwarze hob sich noch deutlicher ab. Ohne ein Wort zu sagen beobachtete sie meine Bemuehungen ihren Koerper zu erforschen. Unbemerkt hatte sie inzwischen auch die restlichen Knoepfe ihrer Bluse geoeffnet. Ich schob zunaechst den Stoff beiseite und liess meine Hand zur anderen Seite hinueber wandern. Der Geruch ihres Parfums intensivierte sich. Ich spuerte wie sie den Griff zwischen meinen Beinen wieder lockerte. Ihre Hand erschien direkt vor meinen Augen und sie nestelte am rechten Koerbchen ihres BHs herum. Mit einer geschickten Bewegung zog sie den Stoff etwas nach unten und legte so ihre Brustwarze frei. Der Nippel schaute gross und prall ins Freie. Mindestens einen Zentimeter weit. Leider war er immer noch zu weit weg, als dass ich ihn mit dem Mund erreichen koennte. Aber Viola hob mit dem rechten Arm meinen Kopf noch ein wenig hoeher und schob mir mit der linken ihre Brustwarze entgegen. Zunaechst aber liess sie den Nippel um meine geoeffneten Lippen kreisen. Ich kam mir vor wie ein Saeugling der gestillt werden sollte. Nach ein paar Umrundungen schob sie mir ihre pralle, braune Brustwarze in den Mund. Ich begann sofort daran zu saugen und sie mit der Zunge zu verwoehnen. Gefaellt dir das? fragte sie. Ich konnte nicht antworten. Aber es gefiel mir wirklich. Ich versuchte immer mehr ihres Busens in den Mund zu saugen. Ihre linke Seite bearbeitete ich mit der Hand. Ihr heisser Atem strich mir ueber das Gesicht. Immer wieder rollte ich ihren Nippel mit der Zunge am Gaumen oder biss vorsichtig darauf. Gefaellt es dir? fragte sie wieder. Diesmal machte ich meinen Mund frei damit ich antworten konnte. Ja, sagte ich, dein Busen ist wunderschoen. Ich begann wieder zu lecken und zu saugen. Dann nimm ihn dir. Nimm dir was du brauchst. Man kann noch andere Sachen damit machen. regte sie mich an. Ich richtete mich auf und setzte mich auf ihren Schoss. Die Beule in meiner Hose drueckte an ihren Bauch waehrend ich ihre Beulen deutlich auf meinem spuerte. Mach dein Haar auf, forderte ich sie auf. Warum? wollte sie wissen. Das gefaellt mir einfach besser. Schon griff ich nach hinten und loeste den Knoten, der ihr Haar zusammenhielt. Lang und lockig viel es weit ueber ihre Schultern. Ich zog ihren Kopf etwas nach hinten bis er auf der Sofalehne ruhte und beugte mich ueber sie. Ihr Mund war halb geoeffnet. Als ich mich ihren Lippen naeherte schob sie sofort ihre Zunge in meinen Mund. Waehrend unsere Zungen wild umeinanderkreisten schob ich wieder beide Haende zwischen unsere Koerper. Dass ihr BH einen Vorderverschluss hatte bemerkte ich schon vorher. Jetzt oeffnete ich ihn und begann mit beiden Haenden ihren Busen zu massieren. Ihr Zungenspiel wurde wilder. Immer wenn ich die Brustwarzen zwischen zwei Finger nahm und drueckte liess sie ein lautes Stoehnen hoeren. Ich setzte mich wieder aufrecht hin und massierte sie weiter. Es war schoen anzusehen wie sie unter meinen Haenden regelrecht schmolz und sich ganz ihren Gefuehlen hingab. Schliesslich liess ich von ihr ab und sie hob den Kopf. Du wolltest mir doch zeigen was man noch so alles mit deinem Busen machen kann, forderte ich sie auf. Ohne zu antworten griff sie nach meiner Guertelschnalle und machte sich daran zu schaffen. Ich liess sie gewaehren. Mit der Zunge fuhr sie sich ueber die Lippen. Es dauerte eine halbe Ewigkeit bis sie endlich den Guertel geoeffnet hatte. Allerdings liess ich mir meine Ungeduld nicht anmerken. Schliesslich hatte sie es geschafft, oeffnete den obersten Knopf und zog am Reissverschluss. Sie machte das sehr geschickt. Nachdem sie die Hose weit genug heruntergezogen hatte zeichnete sie zunaechst mit zwei Fingern die Form meines Schwanzes nach der sich deutlich im Slip abzeichnete. Immer wieder fuhr sie mit der Hand darueber. Schliesslich zog sie mir auch den Slip ganz langsam nach unten. Sofort sprang mein Schwanz heraus und zeigte steil nach oben. Genau in ihr Gesicht. Und nun? fragte ich. Sag mir einfach, was du gerne moechtest, forderte sie mich auf. Du musst es mir nur sagen. Ich kann dir einiges zeigen. Ich war etwas ueberrascht ueber dieses Angebot und blieb zunaechst stumm. Sie nahm meinen Penis in die Hand, zog mich naeher zu sich heran und begann mit der Schwanzspitze ihre Brustwarzen zu umkreisen bis sie ebenfalls feucht glaenzten. Es erregte sie ganz offensichtlich. Gefaellt es dir? fragte sie. Du musst mir nur sagen, was du gerne hast. Die Frau machte mich so scharf, dass ich dachte ich muesste jeden Augenblick platzen. Sie wollte, dass ich ihr sage was sie tun soll? Also gut! Das kann sie haben. Steck ihn zwischen deine Titten! Augenblicklich drueckte sie ihre Brueste zusammen und ich war zwischen ihnen gefangen. Ich begann langsam zu stossen. Ganz langsam. Ich wollte auf keinen Fall zu frueh kommen und dadurch das Spiel vorzeitig beenden. Ich drueckte mich fest an sie. Dadurch schaute die Eichel oben aus der Spalte heraus. Wenn sie sich anstrengte konnte sie sie mit der Zunge erreichen. Wieder sah sie mich auffordernd an: Du musst mir sagen, was ich machen soll. Leck ihn! Sofort senkte sie den Kopf und begann mit ihrer Zunge die Eichel zu umrunden. Mach ich das richtig so? fragte sie zwischendurch. Ja… und nun leck ihn ganz! Sie befreite mich aus der Gefangenschaft zwischen ihren Bruesten und fing an meine Eier zu lecken. Ich rueckte immer naeher an sie heran. Ihre Zunge wanderte immer wieder von unten nach oben und umkreiste die Spitze. Die Frau verstand ihr Handwerk wirklich. Sie machte immer gerade so viel, dass ich nicht vorzeitig abspritzte. Vorsicht, es kommt gleich! warnte ich sie. Sie machte einfach weiter. Ja… dann lass es doch kommen… das ist doch schoen… Wohin moechtest du spritzen? Du brauchst es mir nur zu sagen… Ich konnte kaum noch ein Wort rausbringen. Ich schwebte schon fast im Siebten Himmel. Nimm ihn in den Mund! forderte ich sie auf. Ich konnte gerade noch sehen, wie die feuchte Eichel zwischen ihren Lippen verschwand; dann begann sie wie wild mit den Lippen, der Zunge und der Hand meinen Schwanz zu massieren. Ich brauchte mich nicht einmal zu bewegen. Sie machte alles. Immer schneller bewegte sie ihren Kopf vor und zurueck. Sie stoehnte sogar dabei. Mit der einen Hand dirigierte sie meinen Schwanz, in der anderen hielt sie meine Eier. Ja, so ist es schoen! Mach weiter so! Schneller! feuerte ich sie an. Sie arbeitete wie eine Besessene. Ich spuerte wie der Druck in meinem Schwanz anstieg. Lange konnte ich mich nicht mehr zurueckhalten. Aber das wollte ich jetzt auch nicht mehr. Ins Gesicht! Ich will dir ins Gesicht spritzen! war das Einzige, was ich herausbrachte. Ich zog ihn aus ihrem Mund heraus und sie fuehrte mit der Hand das fort, was sie mit dem Mund begonnen hatte. Die Eichel wurde immer dunkler. Die ersten Tropfen erschienen, woraufhin Viola ihren Mund weit oeffnete. Ja! Jetzt! Ich spuers! Es kommt! …. fester! Sie rieb mit aller Kraft und beobachtete dabei meinen Schwanz ganz genau. Ich war soweit. Der Druck in meinem Inneren entlud sich in einem gewaltigen Schwall und landete in Violas Gesicht. Nach der ersten Ladung stoppte sie ihre Bewegungen und naeherte sich mir mit weit geoeffnetem Mund. Ich zuckte noch zwei-, dreimal nach vorne und spritzte den Rest zwischen ihre Lippen. Ein sanfter Druck nach vorne genuegte und mein Schwanz verschwand wieder in ihrem Mund. Sie begann mir auch noch den letzten Tropfen aus den Lenden zu saugen. Ich war voellig alle. Habe ich das so richtig gemacht? grinste sie mich an. Ich sah, wie mein Sperma vom Kinn auf ihre Brueste tropfte. Sie spielte die Naive. Dabei wusste sie ganz genau wie sie einen Mann gluecklich machen kann. Ja, das war nicht schlecht, lobte ich sie. Aber beim naechten Mal lassen wir uns etwas mehr Zeit. Na, das will ich auch hoffen… Daraufhin stieg ich von ihr runter, verstaute alles und schloss die Hose. Sie betrachtete ihre Bluse. Einer der Knoepfe war abgerissen. Der BH hing etwas formlos an ihr herab. Du hast meine Kleidung ganz durcheinander gebracht, tadelte sie mich. Daraufhin zog sie Bluse und BH ganz aus. Oh! Sie hatte einige Tropfen Sperma neben ihrer rechten Brustwarze entdeckt und begann die langsam zu verreiben. Ich hoffe, es ist noch etwas uebriggeblieben… Sie stand auf. Komm in die Kueche, sagte sie, Hast du Hunger? Deswegen bin ich doch eigentlich hergekommen! Ich war doch zum Essen eingeladen, oder? Sie ging voraus durch den Flur und verschwand im Badezimmer um sich zu waschen. Ich bog nach links in die Kueche ab und sah, dass hier nichts auf eine Einladung zum Abendessen hindeutete. Naja, so richtig hatte ich auch nie daran geglaubt… Also begann ich wie schon einige Tage zuvor in einer fremden Kueche ein gemeinsames Essen vorzubereiten. Da die Auswahl nicht allzu gross war, war ich damit fertig, bevor Viola wieder in die Kueche kam. Oben ohne.
Willst du so essen? lachte ich. Du hast ja meine Bluse kaputtgerissen, schmollte sie. Und ausserdem… Lohnt es sich denn ueberhaupt, wenn ich mich jetzt wieder anziehe? Hm…, grummelte ich. Wir setzten uns an den Kuechentisch und begannen zu essen. Ich muss gestehen, dass ich schon voller Vorfreude auf das war, was mich noch erwartete. Diese Frau wollte mich und sie hat mich bekommen. Jetzt wollte ich sie auch. Ich habe nachher auch eine kleine Ueberraschung fuer dich, grinste sie. Nacher? Ich muss doch bald los! versuchte ich sie zu aergern. Thomas! Du weisst, dass du mir noch etwas versprochen hast… Achja, jetzt faellt es mir wieder ein. Ich nahm mein Sektglas und wir stiessen an. Das Abendessen verlief in einer sehr angenehmen und lockeren Atmosphaere. Ich erzaehlte Viola noch ein paar Einzelheiten meiner Erlebnisse mit ihrer Schwester und wir diskutierten sogar ueber verschiedene Sexpraktiken. Hinterher wusste jeder von uns was dem Anderen gefiel und was nicht. Gluecklicherweise waren unsere Uebereinstimmungen sehr gross. Leider habe ich keinen Spiegel ueber dem Bett. Das erregt mich naemlich unheimlich, wenn ich mir selber dabei zusehen kann, vertraute sie mir an. Aha, lachte ich. Deswegen wolltest du so genau wissen wie wir es vor dem Spiegel gemacht haben. Ich schaute auf den Flur. Und was ist damit? Ein hoher Spiegel war ueber einer kleinen Kommode angebracht. Hm, sie zuckte mit den Achseln, bislang konnte ich niemanden dafuer begeistern. Pause. Wuerdest du mich vor dem Spiegel ficken? Urgs! Ich verschluckte mich vor Schreck fast an meinem letzten Bissen Mettwurstbrot. Manchmal fand ich ihre direkte Art etwas ordinaer. Naja… so auf Anhieb koennte ich das auch nicht, versuchte ich auszuweichen. Dazu muss man wohl erst in der richtigen Stimmung sein. Als ob ich damit das Stichwort gegeben haette stand sie auf, kam um den Tisch und setzte sich seitlich auf meinen Schoss. So? fragte sie, und wann bist du in der richtigen Stimmung? Puhhh, ich fuehle mich noch etwas schlapp. Du hast mich vorhin ganz schoen geschafft. Ohh, Maenner! maulte sie. Immer wollen, und wenn sie mal sollen, dann koennen sie nicht! Nicht MEHR, verbesserte ich sie. Ich musste ja auch irgendwie mein Gesicht wahren. Och komm, schnurrte sie. Gibt es nichts, womit ich dich wieder aufrichten kann? Daraufhin legte sie mir ihre Arme um den Hals und begann ihren Koerper an meinem zu reiben. Ich fuhr mit der Hand ueber ihren langen Ruecken und zog sie noch fester an mich. Die Waerme ihres Koerpers die ich dabei verspuerte war sehr angenehm. Na? Spuerst du schon was? wollte sie wissen. Noch nicht so richtig, ich legte meine linke Hand auf ihren Oberschenkel und schob die Finger etwas zwischen ihre Beine. Vielleicht hilft das, meinte sie und oeffnete ihren Mund zu einem Kuss. In der Tat! Waehrend wir intensiv unsere Zungen umschlangen und meine Finger immer weiter zwischen ihre Schenkel wanderten ueberkam mich ein wohliger Schauer. Je weiter ich mit der Hand vordrang, desto weiter spreitzte sie auch bereitwillig ihre Schenkel. Allerdings nur bis zu einem bestimmten Punkt: Der Rock war naemlich ziemlich eng geschnitten und so konnte ich gerade noch in Erfahrung bringen, dass sie ein Hoesschen trug. Wir loesten uns voneinander. Na, meinte sie, dann wollen wir doch mal ein bisschen nachhelfen. Daraufhin stieg sie von meinem Schoss und kniete sich vor mich hin. Ich war ihr behilflich indem ich meine Hose oeffnete und meinen Penis freilegte; so gut es sitzend auf einem Kuechenstuhl eben ging. Leider sah er noch nicht wieder sehr kraeftig aus. Was nun folgte konnte ich nicht sehen, aber es fuehlte sich sehr gut an. Ich spuerte den Druck von Violas Lippen um meinen Schwanz und wie er mit jedem Pulsschlag regelrecht zu wachsen schien. Als er wieder eine akzeptable Groesse erreicht hatte hob sie den Kopf und sah mich stolz an. Siehst du? Es klappt doch! Sie erhob sich. Ja, antwortete ich, dann muessen wir jetzt aber auch am Ball bleiben. Ich fasste an ihre Schenkel und schob den kurzen, schwarzen Rock nach oben, bis er nur noch einen schmalen Ring um ihre Hueften bildete. Durch das duenne Hoesschen zeichnete sich ihre Spalte ab. (Ich wusste ja schon, dass sie rasiert war.) Setz dich auf den Tisch, sagte ich zu ihr und schob Kaese, Wurst und Butter beiseite. Als sie genug Platz hatte legte sie sich sofort auf den Ruecken. Nun stand nur noch ihr Hoesschen zwischen mir und meinem Glueck. Ein kurzer Ruck und es hing auf ihren Knien. Den Rest besorgte die Schwerkraft. Von dieser Last befreit zog sie ihre Beine an, bis die Knie fast ihren Busen erreichten. Die Unterschenkel zeigten steil in die Hoehe. Ihre rasierte Muschi lachte mich einladend an. Bei diesem Anblick haette ich auch ohne ihre vorherige Hilfe eine Erektion bekommen. Das einzige, was mich jetzt noch stoerte war meine offene Hose, die mir mittlerweile halb heruntergerutscht war. Ich entledigte mich ihr schnell und stand nun wieder vor Violas weit geoeffneten Beinen. Ein kurzer Griff zwischen ihre Schamlippen ueberzeugte mich, dass sie schon feucht war. Ich rueckte naeher an sie ran, umfasste meinen Schwanz und setzte die Spitze auf den Eingang ihrer Vagina. Ein leichter Druck genuegte und ihre Schamlippen oeffneten sich bereitwillig. Langsam drang ich tiefer in sie ein. Sie atmete schwer. Mit beiden Haenden umfasste ich ihre Fussgelenke und bog die Beine so weit es ging auseinander. Ich begann zu stossen. Immer wieder zog ich mich zurueck und stiess mit aller Kraft nach vorne. Ich fuehlte, dass ich es diesmal laenger aushalten wuerde. Mittlerweile hatten wir unseren Rhythmus gefunden und sie stemmte sich jedem meiner Stoesse entgegen. Ihr grosser Busen wippte genau im gleichen Takt. Sie schrie ihre Erregung foermlich aus sich heraus. Ihr Kopf fiel von einer Seite auf die andere und zwischendurch hob sie ihn immer wieder an um zu sehen, was zwischen ihren Beinen vor sich ging. Achja! Sie schaut sich ja gerne selber zu, fiel mir ein. Ich zog meinen Schwanz heraus uns liess ihre Beine los. Sofort erhob sich Protest: Nein, Thomas! Mach doch weiter, bitte! Warum hoerst du auf? Komm mit auf den Flur; vor den Spiegel, sagte ich ihr und half ihr sich zu erheben. Sie ging voraus und ich mit einer Riesenlatte hinterher. Sie postierte sich vor dem Spiegel, hob das linke Bein an und stellte es auf das kleine Schraenkchen davor. Ich sparte mir jede Spielerei und draengte mich von hinten dicht an sie heran. Mein Schwanz fand seinen Weg in ihre Muschi von alleine. Mir machten sofort da weiter wo wir in der Kueche unterbrochen hatten. Im Spiegel konnten wir beide beobachten, wie ich immer wieder in sie eindrang. Wenn ich mich zurueckzog glaenzte mein Schwanz feucht. Mit beiden Haenden hatte ich ihren Koerper fest umschlossen und knetete ihre Brueste. Gierig betrachtete sie jede meiner Bewegungen. Wollen wir nicht lieber ins Schlafzimmer gehen? fragte ich sie. Keine Antwort. Ihr Stoehnen wurde lauter. Ihr Becken begann sich vor- und zurueckzubewegen. Sie hatte die Augen jetzt geschlossen und den Mund weit geoeffnet. Aha! Sollte sie zum Hoehepunkt kommen? Ich war zwar noch nicht wieder soweit, aber sie sollte ihren Spass haben. Ich griff nach unten und schob meinen Mittelfinger in ihre Spalte. Der Kitzler war nicht zu verfehlen. Der Kleine war ziemlich geschwollen. Violas Bewegungen wurden immer heftiger und unkontrollierter, und als ich mit dem Finger ihren Kitzler massierte, war sie kaum noch zu halten. Spuerst du mich in dir? fragte ich ueberfluessigerweise. Ja! Thomas! Mach weiter!…schneller….JAAAAAAA!…. Ich erhoehte mein Tempo und gab mir alle erdenkliche Muehe sie zu befriedigen. Es ist schoen zu wissen, dass man dazu beitragen kann, dass eine Frau alles um sich herum vergisst. Genau wie neulich bei Angelika spuerte ich auch hier, wie ihre Scheidenmuskeln zusammenzuckten und mich damit bei meinen eigenen Bemuehungen unterstuetzten. Ich konnte allerdings noch nicht wieder und so war ich nur darauf bedacht ihr einen moeglichst langanhaltenden Orgasmus zu bescheren. Ich spuerte noch ein paarmal wie sich ihre Schamlippen kraeftig um meinen Penis schlossen, dann wurde sie ruhiger. Ihr Becken kam zum Stillstand. Ich war immer noch tief aber bewegungslos in ihr. Was ist jetzt mit dem Schlafzimmer? fragte ich wieder. Noch nicht, antwortete sie. Bleib noch einen Moment so in mir. Um nicht abzuschlaffen bewegte ich mich ganz langsam vor und zurueck und streichelte dabei wieder ihren Busen. Schliesslich spuerte ich wieder eine wachsende Erregung. Aaarghh…, stoehnte sie als ich ihn herauszog. Sie oeffnete die Augen und sah mich im Spiegel an. Komm mit! forderte sie mich auf. Sie nahm meine Hand und fuehrte mich ins Schlafzimmer. Ein grosses Doppelbett erwartete uns. Schnell zog ich noch mein Hemd und die Socken aus. Sie begann an ihrem hochgeschobenen Rock den Reissverschluss zu suchen und zog sich nun ebenfalls ganz aus. Viola setzte sich auf die Bettkante und oeffnete ihre Nachttischschublade. Was sie hervorholte ueberraschte mich etwas. Ein ziemlich grosser Dildo! Hoppla!, lachte ich, da kann ich aber nicht ganz mithalten! Das Ding war wirklich unverschaemt gross. Mach dir darueber nur keine Sorgen, beruhigte sie mich, etwas echtes auf Fleisch und Blut ist mir natuerlich lieber. Aber manchmal…., sie legte sich zurueck, schloss die Augen und presste sich das Ding zwischen ihre Brueste, …brauche ich soetwas eben. Da ich nicht die Absicht hatte die Unterbrechung allzu lange andauern zu lassen, legte ich mich auch auf das Bett und senkte meinen Kopf zwischen ihre angewinkelten Schenkel. Mit den Haenden drueckte ich die Knie auseinander, bis sie fast flach auf der Bettdecke lagen. Genau wie vor ein paar Tagen in Angelikas Bett begann ich auch hier wieder mit der Zunge Violas Spalte zu erforschen. Die Klitoris war immer noch ziemlich geschwollen. Ich vertiefte mich in Viola so weit es ging.
Unglaublich! Diese Frau hatte vor drei Minuten einen Orgasmus gehabt und trotzdem begann sie schon wieder mein Spiel mit der Zunge zu geniessen und mit dem Becken zu kreisen. Warum koennen Maenner das nicht so ohne Weiteres? Ich blickte nach oben und sah, wie sie den Dildo in den Mund eingefuehrt hatte. Also gut, das kannst du haben! Ich griff mit beiden Haenden nach ihren Schamlippen um sie vorsichtig zu weiten. Ihre Knie musste ich nicht mehr festhalten, die blieben von alleine flach auf der Bettdecke. Ich drang mit zwei Fingern in sie ein. Noch zwei dazu! Ihr Becken hob und senkte sich immer schneller. Bei jeder ihrer Bewegungen hielt ich dagegen und spuerte wie sie sich immer weiter oeffnete. Bis zum Ansatz meines Daumens war ich schliesslich tief in ihr. Ich war so mit meiner Arbeit beschaeftigt, dass ich zunaechst gar nicht bemerkte, dass sie nicht mehr auf dem Dildo herumlutschte. Sie stoehnte jetzt sehr laut und warf den Kopf hin und her. Ihr ganzer Koerper baeumte sich auf. In voller Extase hielt sie mir den Dildo unter die Nase. Da ich wusste was sie wollte, nahm ich ihr das feuchtglaenzende Ding ab. Ich drehte meine Hand noch einmal langsam herum ehe ich sie herauszog. Jetzt oder nie! Ich packte den Plastikschwanz am Ende, setzte sie Spitze an und drueckte kraeftig zu. Das Ding war noch viel dicker als ich zunaechst vermutet hatte. Meine vier Finger waren fast nichts dagegen. Aber sie schien es zu geniessen; also schob ich langsam immer weiter und sah wie der geriffelte Schaft zentimeterweise in ihr verschwand bis schliesslich nur noch die Plastikeier herausschauten. Ich umfasste sie und zog den Dildo bis zur Haelfte heraus. Aber nur um ihn anschliessend wieder mit einem kraeftigen Stoss hineinzudruecken. Viola schien alles um sich herum vergessen zu haben. Immer wieder hob sie ihren Oberkoerper an um dann in voelliger Erschoepfung wieder zurueckzufallen. Ich wurde immer ungeduldiger. Ich kletterte ueber ihre Beine, drehte mich um und hockte mich ueber ihr Gesicht. Als ich mich vorbeugte, konnte sie problemlos meinen Schwanz fassen und ihn in den Mund einfuehren. Dadurch wurde ihr Stoehnen zwar nicht leiser, aber es bekam eine andere Tonart. Ob ich Tatjana jemals fuer so eine 69 begeistern koennte? Ich glaubte nicht! Aber mit dieser Frau, mit Viola, war es moeglich! Ich legte mich flach auf sie. Nun bestimmte ich den Takt. Jedesmal wenn ich mit dem Dildo vorstiess drang ich selber auch tief in ihren Mund ein. Gleich war ich soweit! Lange konnte es nicht mehr dauern. Ich spuerte schon wie sich mein Sperma zum Abschuss sammelte. Noch nicht! Diesmal will ich etwas Anderes. Diesmal nehme ich sie richtig! Ich erhob mich und setzte mich wieder ans Fussende des Bettes. Dreh dich um! forderte ich sie auf. Sie legte sich auf den Bauch und musste dabei aber ihr Becken anheben, da die Plastikeier noch herausschauten. Hoeher! Sie streckte mir ihren Po weiter entgegen. Noch hoeher! Jetzt hatte sie verstanden. Sie kniete vor mir, das Gesicht flach auf der Decke. Der Dildo schaute mir entgegen. Sie war mittlerweile so feucht geworden, dass auch ihre Rosette glaenzte. Und da das eine Loch nun mal besetzt war wollte ich ins andere. Dazu musste ich allerdings vorher die Plastikeier nach unten drehen, was ihr aber offensichtlich grosses Vergnuegen bereitete. Ich hielt mich an ihren Hueften fest und drang vorwaerts. Ohne Probleme konnte ich in ihren Po gleiten. Bis zum Anschlag. Eine Hand erschien zwischen Violas Beinen. Sie packte den Dildo und begann ihn vor- und zurueckzuschieben. Jaaa! Sie schreit. So hats mir noch keiner besorgt! Mach weiter! Ich bin jetzt so in Fahrt, dass ich ihre Anfeuerung gar nicht noetig habe. Immer wieder ziehe ich ihren Koerper zu mir heran um moeglichst tief in sie einzudringen. Ja, Viola! Ich bin gleich soweit! Es kommt mir! Mach doch! Spritz in meinen Arsch! Ich kann mich kaum noch beherrschen. Der Druck wird immer groesser. Noch ein Positionswechsel? Das halte ich nicht aus. Doch! Schnell! Ich ziehe mich zurueck, packe den Dildo und ziehe ihn trotz ihres Widerstandes heraus. Schnell! Leg dich auf den Ruecken! Ich halts nicht mehr aus! Kaum hat sie die Position eingenommen, werfe ich mich auf sie, fasse zwischen meine Beine und fuehre meinen Penis ein. Unsere Lippen finden sich. Eng umschlungen mache ich nur noch ein paar schnelle Stoesse. Es ist soweit! Ich druecke fest zu. Ahh! Viola! Es kommt!…..JA!……..JETZT… Ich spuere, wie mein Sperma nach vorne stroemt. Ich zucke zusammen, druecke noch staerker in sie hinein und lasse schliesslich alles aus mir heraus. Wieder schieben wir uns gegenseitig unsere Zungen in den Mund. Mein Schwanz pulsiert immer noch. Ich spuere wie sich Violas Inneres zusammenzieht. Noch einmal werde ich durch ihren Orgasmus in Extase versetzt. Noch ein letzter Stoss nach vorne. Sie baeumt sich unter mir auf! Ein langanhaltender, unterdrueckter Schrei! Dann ist alles vorbei. Ich bin erschoepft. Wir waren unfaehig irgendetwas zu sagen. Voellig ausgelaugt lag ich auf ihr und genoss nur noch die Waerme und Weichheit ihres Koerpers. So einen starken Orgasmus hatte ich noch nicht erlebt. Jetzt erst nahm ich den Geruch ihres Parfums wieder war. Meine Sinne kehrten langsam zurueck. Eine halbe Stunde lagen wir noch fast voellig bewegungslos da. Nur mein Penis glitt langsam aus ihrer Scheide. Oh Gott…, war das schoen, fluesterte ich ihr ins Ohr. Ja, bekam ich zur Antwort, das sollten wir oefter machen. Hmm… aber nicht sofort. Ich bin vollkommen fertig. Goennen wir uns erstmal eine Pause. Als wir uns endlich beide etwas erholt hatten stand ich auf und zog mich an. Zumindest die Sachen, die im Schlafzimmer zu finden waren. Der Rest lag noch in der Kueche, bzw. im Wohnzimmer. Fertig angezogen kehrte ich an ihr Bett zurueck, setzte mich auf die Kante und beugte mich ueber sie. Wir kuessten uns lange und intensiv. Willst du wirklich schon gehen? fragte sie mich schliesslich. Ja, ich muss. Leider. Aber ich hoffe, wir sehen uns wieder. Sie stand auf und begleitete mich nackt wie sie war zur Wohnungstuer. Es war wirklich schoen mit dir, Thomas. Danke. Wir kuessten uns noch einmal zum Abschied. Ja, das war es….Das sollten wir unbedingt noch einmal wiederholen. Sehen wir uns wieder? Sicher Tschuess Kuss. Wir sahen uns tatsaechlich wieder! Aber nicht so, wie ich damals dachte. Bei Tatjanas oder Angelikas Geburtstag, oder wenn sie nur einfach so bei Kleins zu Besuch war. Manchmal machte sie auch irgendeine Bemerkung, die nur wir beide verstanden. Ich hatte dann immer ein bisschen Angst, dass Tatjana etwas bemerkt. Mehr passierte aber nicht. Mit Angelika, Tatjanas Mutter, kam es ein paar Tage spaeter noch einmal zu einer interessanten Begegnung. Aber es lohnt wohl nicht, das hier auch noch ausfuehrlich zu beschreiben. (Auf jeden Fall waeren wir fast erwischt worden…:-) Danach hat sie nie wieder auch nur die leiseste Andeutung gemacht wenn ich dort war. Es muss ihr wohl doch etwas komisch vorgekommen sein, mit dem Freund ihrer Tochter rumzumachen. Ob ihr Mann jemals etwas erfahren hat, weiss ich nicht. Ich glaube aber kaum. Mein Verhaeltnis zu Tatjana wurde durch diese Ereignisse nicht beeinflusst; jedenfalls nicht direkt. Einige Wochen nach den geschilderten Vorkommnissen schliefen wir das erste Mal zusammen; und danach immer wieder. Es war schoen, aber nie so hemmungslos wie mit ihrer Tante Viola. Wir waren noch einige Jahre zusammen, dann ging unsere Beziehung in die Brueche. Kurz darauf zog sie mit ihrem neuen Freund fort. Ich bekam Arbeit in einer anderen Stadt und verliess auch die Gegend. Wir haben uns nie wiedergesehen. Meine erste grosse Liebe! Viola habe ich ein paar Jahre nach meiner Trennung von Tatjana noch einmal zufaellig getroffen. Sie grinste schelmisch als sie mich erkannte. Sie war immer noch sehr huebsch, hatte immer noch ein freches Mundwerk, war immer noch unverheiratet, aber hatte inzwischen eine suesse kleine Tochter. (Nicht von mir!) Wir setzten uns noch auf eine Tasse Kaffee zusammen und plauderten ueber alte Zeiten. Danach riss der Kontakt voellig ab. Was mich angeht, so hatte ich das hier Beschriebene eigentlich schon weitgehend vergessen. Aber irgendwie kam ich vor ein paar Wochen beim Ueberfliegen erotischer Stories auf die Idee, dass ich meine Erlebnisse vielleicht auch mal niederschreiben sollte. Tja, und nun ist der Text viel laenger geworden als ich urspruenglich dachte… — Nachtrag — Ich hatte mich also von Viola an der Wohnungstuer mit einem Kuss verabschiedet und war gespannt, ob ich sie noch einmal besuchen duerfte. Aber, wie schon erwaehnt, es tat sich nichts. Also fuhr ich wieder wie ueblich jeden Abend zu Tatjana. Beim ersten Mal war mir allerdings schon etwas komisch. Wer wird die Tuer oeffnen? Meistens war es Frau Klein, weil Tatjana oben war. Wie wird sie reagieren? Sollte ich sie noch einmal auf unsere gemeinsame Nacht ansprechen, oder lieber den Mund halten? Mal sehen, was sie sagt. Sie sagte gar nichts! Sie oeffnete nur die Tuer und es gab das Uebliche Hallo: n Abend Frau Klein… Hallo Thomas. Komm rein, Tatjana ist oben. Ok! War mir auch lieber so. Der Alltag war also wieder eingekehrt. So vergingen etwa 1 ½ Wochen und ich vergass schon langsam das Gewesene. Es war ein ganz normaler Donnerstag als ich wie ueblich an der Haustuer klingelte. Frau Klein oeffnete. n Abend Frau Klein. Ich sagte natuerlich wieder sie zu ihr. n Abend Thomas. Komm rein, Tatjana ist oben. Im Flur hoerte ich, wie oben eine Tuer geoeffnet wurde. Thomas? rief Tatjana nach unten. Jaa! Ich stehe gerade unter der Dusche, Schatz! Geh schon mal rein! Sie duschte mal wieder. Wenn sie sich auch noch die Haare wusch – und das tat sie eigentlich immer – konnte es gut eine viertel Stunde dauern. Aber dafuer duftete sie hinterher immer besonders gut und ihre Haut war noch samtiger und weicher als gewoehnlich. Haeng deine Jacke auf, sagte Frau Klein. Ich zog also meine Jacke aus und nahm einen Buegel von der Garderobe. Als ich mich umdrehte um nach oben zu gehen stand sie direkt hinter mir und schaute mich an. Sie sagte nichts. Ich sagte nichts. Warum steht sie jetzt so dicht vor mir? Sie weiss doch, dass Tatjana oben ist. Ich stand steif wie ein Stock. Was will sie? Mein Mann ist nicht da, brach sie das Schweigen. Schluck.
Aehh…naja….ich weiss nicht…ich dachte…Sie hatten die letzten Tage gar nichts mehr gesagt wegen letzter Woche, und…, stammelte ich. Na und? Die Gefuehle einer Frau aendern sich eben gelegentlich. Sie rueckte noch enger an mich ran. Schon konnte ich den sanften Druck ihres Busens auf meinem Magen spueren. Aehh…so ploetzlich?….und …aeh… Tatjana ist oben. Ich kannte mich damals zwar noch nicht in allen Einzelheiten der weiblichen Sexualitaet aus (wer tut das auch schon?), aber ich hatte schon gehoert, dass das Verlangen einer Frau in manchen Phasen besonders gross ist. Sollte das jetzt so sein, oder war das vielleicht nur ein kleines Spielchen, das sie da trieb? Nein, das traute ich ihr eigentlich nicht zu. Dafuer war sie zu bieder. Also wirklich, Frau Klein! Wenn ihr Mann kommt? Oder Tatjana sieht uns? versuchte ich mich rauszuwinden. Frag nicht so viel! Mein Mann kommt noch lange nicht und Tatjana duscht noch. Tatsaechlich hoerte ich die Dusche laufen. Danach wuerde sie bestimmt noch ihre Haare foenen. Bei der Laenge dauert das ziemlich lange. Ich war hin- und hergerissen. Was sollte ich tun? Sie zurueckweisen? Ich versuchte irgendwie einen Uebergang zu finden, indem ich meine Arme um ihre Taille legte und gleichzeitig soetwas sagte wie: Aeh… ich weiss nicht so recht. Sie schlang die Arme um meinen Hals, stellte sich auf die Zehenspitzen und oeffnete den Mund zum Kuss. Naja, da kann man ja schlecht Nein sagen. Ich senkte meinen Kopf und unsere Lippen trafen sich. Unsere Zungen umschlangen sich gegenseitig. Schon spuerte ich ein leichtes Pochen in der Hose. Ich zog sie enger an mich heran. Langsam liess ich meine Haende sinken und umfasste ihre Pobacken. Ich drueckte noch fester… Ich trage nichts darunter, sagte sie nachdem wir uns voneinander geloest hatten. Hrrmm, nicht so laut, fluesterte ich, immer noch besorgt, dass Tatjana uns hoeren koennte. Das Wasser lief noch. Mit einigen schnellen Griffen hatte ich ihren Rock hochgeschoben. Tatsaechlich! Ich drueckte meine Haende in das nackte Fleisch. Da muss sie also dieses Zusammentreffen schon vorher geplant haben. Nur so laeuft sie bestimmt nicht ohne Hoeschen herum. Wenn wir bislang in der Mitte des Flurs zwischen Garderobe und Spiegel gestanden haben, so schob ich sie jetzt (oder zog sie mich?) zum kleinen Schraenkchen unterhalb des Spiegels. Ich presste sie dagegen. Waehrend wir uns wieder kuessten spuerte ich ihre Hand zwischen unseren Koerpern. Sie oeffnete den Reissverschluss meiner Hose, langte hinein und brachte mein Prachtstueck hervor, welches sich schon zu einer ansehnlichen Groesse entfaltet hatte. Ohne ein Wort zu sagen setzte sie sich auf den Schuhschrank und oeffnete ihre Beine. Ich schob den Rock hoch. Komm, hauchte sie. Ich hatte immer noch Angst, dass ihr Mann oder Tatjana ploetzlich auftauchen koennten. Aber das Wasser lief immer noch; also draengte ich vorwaerts, sie umfasste meinen Schwanz und langsam drang ich in sie ein. Mit meinen Haenden fasste ich unter ihre Knie und hob sie an. Ihr Stoehnen wurde lauter. Der Mund war weit geoeffnet. Mal lehnte sie sich mit dem Ruecken an den Spiegel, mal umschlang sie meinen Hals und presste mich an sich. Das Wasser wurde abgedreht. Die ploetzliche Stille im Haus liess uns schlagartig verstummen. Ich hoerte nur noch Angelikas heissen Atem an meinem rechten Ohr. Es kam mir lauter vor, als es in Wirklichkeit war. Leise, fluesterte ich ihr zu. Wir duerfen nicht so laut sein! Ich wollte mich beeilen. Ich wusste zwar, dass Tatjana sich erst noch abtrocknen und die Haare foenen musste, aber so ganz geheuer war mir die Sache trotzdem nicht. Lehn dich zurueck! fluesterte ich. Ich schob ihre Beine weiter auseinander und konnte nun genau sehen, wie ich mit jedem Stoss in sie eindrang. Wenn ich mich zurueckzog sah ich den feuchten Glanz auf meiner Haut. Ich bewegte mich schneller. Es machte mich fast verrueckt zu sehen, wie ich Tatjanas Mutter damit in Extase versetzte. Ihre Augen waren geschlossen. Der Kopf rollte am Spiegel hin und her. Ihren Mund hatte sie wie zu einem stummen Schrei weit aufgerissen. Fast lautlos. Ahh! .. ….! ….., …. ….! …. …! jaa… Leider war das Schraenkchen so niedrig, dass ich bei jeder meiner Bewegungen in die Knie gehen musste, was auf die Dauer etwas anstrengend war. Der Foen ging an. Ich ging etwas tiefer und zog meinen Penis aus ihr heraus. Sofort oeffnete sie die Augen und starrte mich an. Mach doch weiter! Tatjana muss sich erst noch die Haare trocknen! Komm, dreh dich um, sagte ich zu ihr und liess ihre Beine los. Von hinten gehts leichter. Sie erhob sich und betrachtete mein steifes Glied, das aus dem Reissverschluss meiner Jeans hervorschaute. Warte damit noch, hoerte ich sie murmeln. Sie kniete sich nieder, oeffnete den Knopf meiner Hose und zog sie mir bis auf die Knoechel herunter. Wenn ich zuerst daran dachte, dass es im Notfall nun laenger dauern wuerde, bis ich die Hose wieder zu hatte, so vergass ich das sofort als ich den kraeftigen Druck ihrer Lippen spuerte, die meinen Schwanz fest umschlossen. Meine Erregung steigerte sich immer mehr. Ich fasste mit beiden Haenden an ihren Hinterkopf und drueckte sie an mich. Immer tiefer verschlang sie mich. Ihr Kopf flog vor und zurueck. Ich war kurz vor der Explosion! Leider konnte ich ihr nur zufluestern. Ja, schoen! ….. … ahh…. …, ….! …….! Der Foen ging aus. Hoppla! Jetzt musste sie sich nur noch anziehen. Die Zeit wird knapp. Der ploetzliche Gedanke daran verhinderte meinen Orgasmus! Ich musste mich wieder mehr konzentrieren… Angelika erhob sich. Leider. Es haette nicht mehr viel gefehlt und ich waere erloest gewesen. Jetzt drehte sie sich um, bueckte sich tief herunter und stuetzte sich mit den Ellenbogen auf dem Schrank ab; so, dass ihr Ruecken eine waagerechte Ebene bildet. Ich hob ihren Rock hoch. Ihre feucht glaenzende Scheide sah mich einladend an. In dieser Position war es einfacher fuer mich. Ich setzte meine Schwanzspitze an ihre Spalte und drueckte zu. Sie oeffnete sich. Ich war gerade bis zur Haelfte in sie eingedrungen, da hoerte ich, wie Tatjana die Badezimmertuer aufschloss. Sie oeffnete sie aber noch nicht. Wie ich sie kenne raeumt sie jetzt schnell noch ihre Sachen auf um das Bad in einem ordentlichen Zustand zu verlassen. Jetzt muss ich mich aber wirklich beeilen! Ich umschliesse mit beiden Haenden Angelikas Taille und ziehe sie zu mir heran. Nun kann ich jeden Stoss aus der Huefte heraus fuehren; und jeder wird von ihr mit einer entgegengesetzten Bewegung beantwortet. Ich werde immer schneller. Ich beuge mich ueber sie, schiebe ihre Bluse und den BH nach oben und greife in das feste Fleisch ihrer Brueste. Ihre Brustwarzen stehen prall und steif hervor. Sie hebt den Kopf. Wieder will sie schreien, kann sich aber gluecklicherweise noch beherrschen. Die Badezimmertuer wird geoeffnet. Ich spuere, dass ich gleich soweit bin. Ein Zucken kuendigt meinen Hoehepunkt an. Ich stosse noch heftiger und umfasse noch fester ihre Brueste. Ihre Scheidenmuskulatur beginnt sich zusammenzuziehen. Sie kommt! Schritte auf dem Flur ueber uns. Ich hoere das kleine Gloeckchen am Tuergriff zu Tatjanas Tuer. Thomas? Das Pulsieren in ihrem Inneren wird staerker. Dadurch werde ich so in Erregung versetzt, dass ich mich nicht mehr zurueckhalten kann. Es kommt! ahhhhh…. ….. …..! Ich kneife meine Lippen zusammen damit ich nicht ausversehen losschreie. Drei- oder viermal presse ich tief in sie hinein und spuere, wie dabei mein Sperma nach vorne schiesst und sich in Angelikas Koerper ergiesst. Sie baeumt sich unter mir auf. Gemeinsam erleben wir voellig lautlos unseren Orgasmus. Das Zucken in ihrem Inneren endet erst, als auch ich aufhoere zu pulsieren. Ich presse noch die letzten Tropfen aus mir heraus als ich wieder das Gloeckchen hoere. Tatjana schliesst ihre Tuer. Schritte auf dem Flur. Am liebsten waere ich erst noch einige Zeit in dieser Position geblieben um mich etwas zu erholen. Leider erlaubte die Situation das nicht. Ich glitt aus ihr heraus. Wir richteten uns wieder auf. Angelikas Rock fiel von alleine wieder nach unten und bedeckte ihre Schenkel. Waehrend ich noch sah, wie sie die Bluse ueber ihre Brueste streifte (den BH liess sie hochgeschoben), bueckte ich mich um meine Unterhose zusammen mit der Jeans hochzuziehen. Tatjana erreichte die Treppe. Gluecklicherweise war die so konstruiert, dass sie uns erst haette sehen koennen, wenn sie etwa ¾ des Weges zurueckgelegt haette. Ich sah schon ihre Knie, als ich noch schnell mein T-Shirt in die Hose stopfte. Angelika war schon fertig. Dass ihr BH in Wirklichkeit noch hochgeschoben war konnte man nur sehen, wenn man es wusste. Ach hier bist du! Sie hatte uns erreicht. Ich musste nur noch eben meine Haare foenen. Och, das macht nichts, antwortete ich. Ich hab mich solange mit deiner Mutter unterhalten. Ich ging mit Tatjana nach oben. Ihre Mutter blickte uns nach, sagte aber nichts weiter. Wie schon erwaehnt, sagte sie ueberhaupt nie mehr etwas, was sich auf unser kurzes Abenteuer bezog. Dies war mein letztes erotisches Zusammentreffen mit ihr. Wie sich meine Beziehungen zu den beschriebenen Personen weiterentwickelten, bzw. wie sie beendet wurden habe ich ja ebenfalls schon ausfuehrlich beschrieben und muss hier nicht wiederholt werden. Es handelt sich hier ja nur noch um einen Nachtrag… Das wars.
|Ich wußte nicht, was meine Freundin Andrea mir antworten würde, als ich sie fragte, mich zu heiraten. Es war auch schon etwas seltsam, da ich schon lange von ihrer Nymphomanie wußte – allerdings wußte sie damals noch nicht, daß ich es wußte. Aber andererseits war sie auch im vierten Monat schwanger, und ich wollte ein anständiger Vater sein und ihr schon deshalb den Heiratsantrag machen. Zu meinem Glück war Andrea begeistert und hauchte mir das “ja” mit einem dicken Kuß zu. Es machte mich wahnsinnig glücklich, diese geile Frau mit dem niedlichen Gesicht, ihrem schlanken, bis auf die ganz leichte Wölbung ihres Bauches, fast dürren Körper und ihren kleinen schlaffen Brüsten mit riesigen Nippeln – genau wie es mir gefiel.
Wir planten eine große Hochzeit mit allem drum und dran: Kirche, weißes Hochzeitskleid, großer Hochzeitsball und Flitterwochen, die wir allerdings aus verständlichen Gründen um zwei Jahre verschieben wollten. Die Vorbereitung machte uns beiden großen Spaß und ich war die ganze Zeit am überlegen, was mein Hochzeitsgeschenk sein könnte. Es sollte etwas einmaliges sein, etwas, das sie von niemandem anders bekommen konnte und das sie nie vergessen sollte.
Eines Abends blätterten wir in ihren alten Fotoalben. Auf einem der Fotos saß sie mit einem großen, dunkelhäutigen und Gutaussehenden Mann in einem Restaurant. “Das ist David, mein Ex, der hat vielleicht ein Gerät.” sagte Andrea. “Was meinst Du mit Gerät?” – “Na seinen Schwanz, der war wohl fast 40cm lang und 7cm dick wenn er ihn stehen hatte – und er kam locker drei bis fünfmal hintereinander, so richtig mit Ladung”. Ich sah sie etwas bedrückt an, was sie nur noch mehr antörnte: “ja, Dein kleiner Stengel kann da nicht mithalten – aber ich liebe Dich trotzdem”. In dem Augenblick kam mir die Idee für mein Hochzeitsgeschenk an sie.
Andrea wirkte jedoch plötzlich etwas bedrückt: “Ich muß dir noch was sagen…”, stammelte sie. “Das Baby, … Ich bin … Ich meine, ich bin nicht im vierten Monat, sondern erst im dritten.” Jetzt, wo es raus war, schien sie sichtlich erleichtert und erwartungsvoll, wie ich reagieren würde. Ich jedoch sah sie nur fragend an, so daß sie fortfuhr: “Der erste Test war wohl falsch, aber dann bin ich doch noch schwanger geworden.” Erst jetzt begriff ich, was das eigentlich bedeutete: Zum Zeitpunkt der wahren Zeugung, war ich für drei Wochen in den USA auf Geschäftsreise, ich jedenfalls konnte dann also unmöglich der Vater sein. Meine Gefühle wallten auf, nicht ich wurde also Vater, sondern ein anderer. Doch wer? Andrea las mir meine Frage von den Augen ab und antwortete verschämt: “Als du in den USA warst, war David bei mir. Ich habs einfach nicht ausgehalten mit meiner Geilheit. Und daß ich ja die Pille abgesetzt hatte, hab ich echt vergessen.”
Sie erwartete jetzt vielleicht, daß ich mich jetzt minderwertig fühlte (ein wenig war es ja auch so), doch ich reagierte, wie sie es wohl nicht erwartete: Ich öffnete meine Hose und holte meinen kleinen Stengel raus, und der war stocksteif, denn der Gedanke, daß Andrea es mit David getrieben hatte, er ihr seinen Saft in ihre Fotze gespritzt hatte, machte mich ganz geil. Andrea war wirklich überrascht von meiner Reaktion, nahm meinen Stengel in ihre linke Hand und begann ihn sanft zu reiben, während wir im Album weiterblätterten. Auf den nächsten Seiten konnte ich mich von Davids Pracht, wenn auch in schlaffem Zustand, selbst vergewissern, denn sie hatte einige Fotos am FKK-Strand aufgenommen. Es war wirklich ein unheimliches Gerät und bei dem Anblick wurde meine Eichel sogleich etwas feucht, was natürlich Andrea nicht entgehen konnte. Und damit war auch die Frage geklärt, ob ich sie trotzdem haben wollte: Ich begehrte sie wie nie zuvor. Wie sie mir später erzählte, hatte auch sie jetzt die Idee für ihr Hochzeitsgeschenk an mich.
Ihr Hochzeitsgeschenk Wochen später, Andrea war nun im sechsen Monat, war unser Hochzeitstag nun endlich gekommen. Der Morgen war etwas stressig, doch als wir endlich zum Standesamt aufbrechen wollten, waren wir doch glücklich. Andrea trug ein weites rotes Sommerkleid, das wie ein Tuch von hinten über ihre Schultern gelegt war, so daß die beiden Stoffbahnen in Höhe ihres Busens übereinanderlappten. Über ihrem schön gewölbten Bauch war der leichte Stoff mit einem weißen Gürtel zusammengehalten und fiel ihr locker über ihren Bauch bis er etwas über den Knien endete. Außerdem trug sie weiße Lack-Stiefel mit ca. 7cm hohen Absätzen, die ihr fast bis an die Knie reichten, was sie insgesamt fast 10cm größer als mich machte, da sie von sich aus schon etwas größer war als ich. Unter ihrem Kleid, so wußte ich, trug sie eine glänzend weiße Slip/BH-Garnitur aus Seide mit Spitze abgesetzt. Zusammen mit ihrem langen pechschwarzen in Locken walledem Haar, das sie mit einem sexy wirkenden weißen Sommerhut bedeckt hatte, und ihrer wunderschön gebräunten Haut, war sie eigentlich nur mit Aphrodite, der Göttin der Schönheit zu vergleichen.
Wir gingen aus dem Haus und es war geplant, daß wir mit unserem Auto fahren würden. Doch vor der Tür stand ein riesiger Van mit Chauffeur, von außen undurchsichtigen Scheiben und eine Trennwand zwischen dem Fahrerraum und dem hinteren Bereich. Der Chauffeur öffnete uns die Tür und wir stiegen ein, zuerst Andrea und dann ich. Im Wagen saßen drei Männer, zwei schwarze und ein weißer, mit dem Rücken zum Fahrerraum, von denen ich nicht einen kannte. Bevor ich jedoch etwas sagen konnte, wurden sie mir vorgestellt: “Das sind Bob, Don und Nick, ein kleiner Test für Deine Liebe zu mir und mein Hochzeitsgeschenk an Dich.” sagte Andrea. “Ich versteh nicht, ich bin doch nicht schwul.” – “So meine ich das auch nicht. Weißt Du noch vor ein paar Wochen, als wir uns meine Fotoalben angesehen haben? Glaube mal nicht, daß ich nicht gemerkt hätte, daß Du es geil gefunden hast, daß ich mal von so einem dicken Schwanz gefickt wurde, wie der von David. Stimmts?” fragte Andrea und ich konnte nur mit der Wahrheit antworten: “Ja, das hat mich ganz schön aufgegeilt.” – “Siehst Du, das ist jetzt mein Hochzeitsgeschenk!” sagte sie und deutete auf die beiden uns gegenübersitzenden Männer und machte ihnen ein Zeichen.
Ich muß ziemlich verdutzt ausgesehen haben, denn als wir kaum saßen und Andrea es sich mit ihrem Bauch bequem gemacht hatte, öffenten alle drei plötzlich ihre Hosen und holten ihre Schwänze herraus. Der von Bob war etwa 35-40 cm lang und ca. 7cm dick und die von Nick und Don waren immerhin fast 30cm lang, damit ließen sie meinen 14cm Schwanz absolut kümmerlich erscheinen. Ben schob seine reichlich vorhandene Vorhaut, die sogar bei steifem Schwanz seine ganze Eichel bedeckte, etwas zurück, und rieb mit seinen Fingerspitzen an seiner Eichel. Dann faßte er an Andrea’s Knie und schob langsam ihren Rock hoch, bis ich ihren seiden-weiß glänzenden Slip sehen konnte, an dem ihr pechschwarzes üppiges Schamhaar rechts uns links etwas hervorquoll. Ich war wie elektrisiert und sah dem Spiel zunächst regungslos zu.
Er schob seine, von seiner Eichel angefeuchteten Finger unter ihren Slip und rieb ihre Schamlippen. Dann kam er zu ihr herüber und führte mit seiner Hand seinen Schwanz an ihre Möse. Er war ganz feucht und nachdem er ihren Slip etwas beiseite geschoben hatte und sich durch ihren Urwald gewühlt hatte, berührte seine schwarze Eichel ihre Schamlippen. Langsam schob er seinen Schwanz zwischen ihre Schamlippen. Ich konnte nicht glauben, daß meine Frau diesen Schwanz aufnehmen konnte, sie ist doch so zierlich. Aber nach ein paar Stößen, war er weit in ihr. Sie schien sich leicht auf jede Größe dehnen zu können. Jetzt kam auch Nick, der Weiße, herüber und führte seinen Schwanz an ihr Gesicht, was ihr zu gefallen schien. Er begann, ihr mit seiner weichen Vorhaut seines halbsteifen Schwanzes über das Gesicht zu streicheln, immer wieder strich er um ihren Mund herum und über ihre Lippen. Sie küßte ihn zärtlich auf seine Vorhaut und arbeitete sich am Schaft herunter. Sie leckte seinen Schwanz rauf und runter und genoß es offensichtlich, daß ich ihr dabei zusah.
Andrea setzte kurz ab und sagte zu mir: “Ich hoffe es gefällt Dir, mir dabei zuzusehen! Es ist nämlich nicht nur ein Geschenk, sondern vor allem ein Test, ob Du der richtige Mann für mich bist, ob Du mich heiraten möchtest, auch – oder weil – Du mich noch am Hochzeitstag mit anderen Männern ficken siehst. Wenn es Dir gefällt, dann es es mein Hochzeitsgeschenk an Dich. Wenn nicht, dann war es nur gut so, daß wir es noch rechtzeitig merken.” Sie schob mit ihrer Zunge Nicks Vorhaut etwas zurück und küßte ihm auf seine Eichel. Manchmal saugte sie etwas, um dann immer wieder mit seiner Eichel über ihre Lippen zu streichen, als wäre sein Schwanz ein Lippenstift. Dann öffnete sie leicht ihren Mund und Nick begann ihr nur einen halben Meter von mir entfernt, zwischen ihre Lippen zu ficken. Dabei konnte ich die Passanten auf der Straße beobachten, da die Scheiben von innen durchsichtig waren. Obwohl ich es besser wußte, hatte ich das Gefühl, daß uns alle sehen konnte.
Währenddessen rammte Bob weiter seinen Schwanz in ihre Fotze. Ich war geil wie nie, nahm sie in den Arm und drehte sie zu mir rüber, so daß Nicks Penis aus ihrem Mund ploppte. “Andrea, ich liebe Dich, willst Du mich heiraten?” frage ich noch zur Bestätigung, drückte sie am mich und gab ihr einen zärtlichen Zungenkuß. Ihr Mund schmeckte geil und ich genoß es. Nach fast einer Minute ließ ich sie los und sie sagte noch “Einen Schwanz zu küssen, ist das schönste auf der Welt.”, bevor sie sich wieder von mir abwendete und Nicks Eichel mit zärtlichen Küssen übersäte.
Jetzt stellte sich Don rechts neben Andrea, so daß sein schwarzer Schwanz direkt neben ihrem Busen, über dem Ausschnitt ihres roten Sommerkleids baumelte. Er griff ihr in denselben und zog ihn soweit zur Seite auf, daß ihr weißer Seiden-BH freilag. Eben diesen hob er an der Seite etwas von ihrem Körper ab und schob im gleichen Augenblick seinen Schwanz zwischen den BH und ihren Busen, um sogleich mit rytmischen Fickbewegungen zu beginnen.
Ich legte mich im Sitz etwas zurück, öffnete meine Hose und begann mein stocksteifes Schwänzchen, denn das war es im Vergleich zu diesen Riesengeräten, mit meiner rechten Hand zu wichsen. Mich erregte der Anblick dieses schwarzen Schwanzes, der die Fotze meiner Braut fickte, der weiße Riesenschwanz, den ihr nur einen halben Meter neben meinem Gesicht in ihren Mund fickte, und der andere schwarze Schwanz, der unter ihrem BH an ihrem Busen rieb, so sehr, daß ich das Gefühl hatte, nicht lange zu brauchen, bis es mir kam.
Doch Andrea hatte offenbar etwas dagegen, denn sie griff erst mit beiden Händen den weißen Schwanz und holte ihn aus ihrem Mund heraus, stich ihm noch kurz über seine Eichel um dann mit ihrer linken Hand an so an meinen Schwanz zu greifen, daß ich mich nicht mehr wichsen konnte. Doch auch sie rührte sich nicht, ich spührte nur ihre feuchte Hand, die meinen Schwanz festhielt. Dann sagte sie “Nicht! Du sollst gleil bleiben für die Hochzeitsnacht!” und schob sich mit ihrer rechten Hand wieder den weißen Schwanz in ihren Mund, der ihr auch auch gleich wieder in ihr Gesicht zu ficken begann.
So saß ich da mit offener Hose, steifem Schwanz und konnte mich nichtmal wichsen. Doch war der Wagen eh mittlerweile fast beim Standesamt angekommen, so das der Zauber wohl sowieso bald beendet sein mußte. Und tatsächlich, wie auf Kommando ergossen sich alle drei kurz nacheinander in und über Andrea. Zuerst kam der Schwarze, der ihr zwischen BH und Busen fickte: Er schoß seine Ladung stöhnend in ihren BH, so daß sein Sperma teilweise durch den Stoff hindurchdrückte. Dann kam der Schwarze, der Andrea in ihre Fotze fickte. Auch er muß eine ganz ordentliche Menge abgespritzt haben, denn nachdem er seinen Schwanz aus ihr herausgezogen hatte und ihr Slip wieder darüber rutschte wurde dieser im Schritt feucht, nein naß ist wohl das bessere Wort. Als letzter kam der Weiße, der meiner Andrea in ihren Mund fickte. Er spritze drei Ladungen ab: die erste landete in ihrem Mund doch sie schluckte es offenbar nicht herunter, sondern behielt es in ihrem Mund. Dann zog er seinen Schwanz heraus und spritzte ihr die zweite Ladung über ihre Lippen und direkt danach eine dritte in ihre Haare. Dann ließen die Männer von ihr ab, setzen sich zurück auf ihre Sitzbank und verstauten, mich genüßlich angrinsend, ihre Schwänze in ihren Hosen. Der Schwarze, der ihre Fotze gefickt hatte, hatte sich etwas von seinem Sperma über seine Hand geschmiert und wischte dies noch an ihrem linken, bis dahin noch sauberen, BH-Körbchen ab.
Erniedrigt sah ich in ihr wunderschönes, mit dem Sperma eines anderen bespritzes Gesicht. Sie kam mit Ihren Lippen zu meinem Gesicht herüber und ich wußte was sie wollte. Als sie näher kam, roch ich das aus ihren offenen Lippen herauslaufende Sperma. Als sich unsere Lippen berührten, öffnete ich auch meinen Mund und ihre Zunge stieß gierig zwischen meine Zähne. Nicks warmes Sperma lief in meinen Mund, als sie mich innig zu küssen begann.
Als der Wagen hielt, wischte Andrea sich noch schnell mit einem Taschentuch die Spermareste von ihrem Gesicht und aus ihren Haaren, zupfte sich ihren BH, ihren Slip und ihr Kleid wieder zurecht und stieg mit mir an der Hand aus dem Wagen, als wäre nichts weiter gewesen. Irgendetwas muß der Standesbeamte gemerkt haben, auch wenn er sich fast nichts hat anmerken lassen, denn nicht nur den Geruch von Sperma mußte er bemerken, auch die leicht klebrige Hand von Andrea, die sie ihm schamlos zur Begrüßung reichte machte ihn mit Sicherheit stutzig.
Ein Quickie nach der Trauung Die Trauung selbst verlief ganz normal und unspektakulär. Auf der Fahrt ins Hotel jedoch waren wir alleine im hinteren Teil des Van und ich konnte nicht anders, als anzufangen, Andrea zu befummeln. Ich schob ihr meine Hand in den Auschnitt ihres Kleides und griff ihren rechten Busen. Die Seide ihres BHs war noch feucht vom Sperma des schwarzen Schwanzes, was mich wieder ziemlich aufgeilte, so daß ich begann, ihr das Sperma durch den Stoff hindurch in ihren Busen einzumassieren. Während ich sie so massierte, drückte sie meinen Kopf mit ihrer linken Hand herunter, bis ich vor ihr kniete. Dann öffnete sie ihren Schoß, das Kleid rutschte hoch und ich sah in ihren Schritt. Ihr weißer Seidenslip war im Zentrum der Lust ziemlich feucht, etwas weiter oben war er schon wieder angetrocknet und ich konnte einen leicht gelblichen Rand erblicken. Mit ihrer anderen Hand schob sie nun ihren Slip wieder etwas beiseite während sie mein Gesicht weiter in ihren Schoß drückte.
Es roch geil: eine Mischung aus ihrem Fotzensaft und dem Sperma des Schwarzen. Und Sekunden später sollte ich es nicht nur riechen. Sie drückte meinen Mund direkt auf ihre Schamlippen und ich kostete die schleimige Mischung in ihrer Fotze. Meine Lippen berührten ihre Schamlippen, meine Zunge drang in ihr Fickloch ein und ich begann sie zu lecken, wie ich sie selten zuvor geleckt hatte. Ihre Erregung stieg sichtlich und sie begann sich rytmisch zu verkrampfen. Mit jedem ekstatischen Krampf zog sich ihre Vagina kurz zusammen und ein Schwall des Schleims aus ihrem Fickloch ergoß sich über mein Gesicht, ich tauchte geradezu darin, doch machte es mich nur geiler und geiler. Bald hatte ich sie soweit und mit einem Stöhnen ergoß sich ein letzer Schwall des schleimigen Gemisches über mein Gesicht. Dann stieß sie mich ruckartig zurück: “Mehr nicht, ich will doch geil bleiben, der Tag ist doch noch lang.”
Das Hochzeitskleid Im Hotel angekommen, wusch ich mir erstmal mein Gesicht, dann begann ich mich umzuziehen. Auch Andrea zog sich ihr rotes Kleid aus und stand kurz in ihren weißen spermabesudelten Seiden-Dessous vor mir, sie sah geil aus. Dann wühlte sie in ihrem Koffer und sagte “Weißt du, wo meine andere weiße Garnitur ist?” Und tatsächlich, es stellte sich heraus, daß sie wohl keine anderen weißen Dessous mithatte. Unter dem weißen Hochzeitskleid jedoch konnte sie kaum die roten tragen, die sie sonst noch mithatte, so blieb ihr nichts anderes übrig, als die besudelte Wäsche anzubehalten. “Naja, irgendwie ist es ja auch geil, diese Sachen noch ein paar Stunden anzuhaben.” sagte sie lachend und ging ins Nebenzimmer, wo das Hochzeitskleid hing, das ich erst in der Kirche zu sehen bekommen sollte.
Getrennt machten wir uns fertig und getrennt fuhren wird zur Kirche. Dort wartete ich dann nervös, bis Andrea von ihrem Onkel dem Brautführer, denn ihren Vater hatte sie leider nie kennengelernt, unter Glocken hineingeführt wurde. Sie sah traumhaft aus: Das weiße Kleid war ein Traum aus Seide, Spitze und Tüll. Vorne ging es ihr nur bis zur Mitte der Oberschenkel, hinten hing es in eine Schleppe übergehend bis auf den Boden. Es war am Hals hochgeschlossen, jedoch mit raffinierten Schlitzen in der Mitte und rechts und links neben dem Busen. Außerdem war der obere Teil halbdurchsichtig, so daß, wenn sie die Boa nicht so geschickt umgelegt hätte, ihr BH hindurchscheinen würde. Auch ihre Arme waren von halbdurchsichtigen Ärmeln bedeckt, die nahtlos in Handschuhe übergingen. Das ganze Kleid machte den Eindruck, als würde es ihren ganzen Körper bedecken, nur nicht ihren Schoß. Die Trauuung war für mich eine Tortur, was nicht an der Trauung selbst lag, sondern an meiner Geilheit beim Anblick meiner Braut.
Warum mit allen Männern tanzen Nach dem Essen, gegen 21 Uhr, als wir den Tanz eröffnen sollten, vermißte ich Andrea. Ich suchte sie überall, rief sogar in die Damentoilette hinein, doch sie war wie vom Erdboden verschluckt. Die Frau von einem ehemaligen Schulkamerad von Andrea suchte ebenfalls nach ihrem Mann und eine Kellnerin hatte die beiden in einen Gang zu Nebenräumen gehen sehen. Ich ging auch zu diesem Gang und suchte die Nebenräume nach Andrea ab, im zweiten gleich fand ich sie, in ihrem Brautkleid mit breiten Beinen auf einem Tisch sitzend, ihr ehemaliger Schulkamerad mit runtergelassener Hose zwischen ihren Schenkeln stehend und mit rytmischen Bewegungen offenbar seinen Schwanz in ihre Fotze rammend. Die beiden waren jedoch so mit sich selbst beschäftigt, daß sie mich zunächst gar nicht bemerkten, so daß ich ihnen einige Minuten lang beim Ficken zusehen konnte.
Als sie mich dann endlich bemerkten, blickten sie mich wie versteinert an und rührten sich kein bischen, er zog nichtmal seinen Schwanz aus ihrer Fotze. Ich trat an die beiden heran und sagte sowas wie “Bleibt ganz ruhig, wir wollen doch alle heute nur unseren Spaß haben.” Dann flüsterte ich Andrea nur noch eben zu “Wir sollen aber gleich den Tanz eröffnen, also beeilt euch.”, hauchte ihr noch einen Kuß auf die Wange, wobei ich sehen konnte, daß er kein Kondom aufgezogen hatte, drehte mich um und ging wieder aus dem Zimmer, dessen Tür ich hinter mir schloß. Etwa fünf Minuten später kamen die beiden in leichtem Abstand hintereinander in den Saal zurück und wir konnten den Tanz eröffnen.
Im Laufe des Abends wiederholte sich diese Szene in ähnlicher Art und Weise noch mehrmals fast im Halbstundentakt. Etwa sieben oder acht unserer Hochzeitsgäste hatten an dem Abend bei meiner Braut “einen weggesteckt”. Andere Bräute geben sich Mühe, mit jedem Mann einmal zu tanzen und meine offenbar, mit jedem Mann einmal zu vögeln.
Die Versteigerung des Strumpfbandes Gegen null Uhr eröffneten wir das Mitternachtsbuffet und gegen ein Uhr versteigerten wir das Strumpfband der Braut. Andrea hatte sich was besonderes einfallen lassen: Die Versteigerung begann mit 10 DM und jedes Gebot mußte mindestens doppelt so hoch sein wie das vorherige. Mit jedem Gebot zog Andrea sich ein Kleidungsstück aus, das letzte sollte das Strumpfband sein. Unter Gejohle und Erstaunen zog sie zunächst ihre Schuhe und Nylons, dann ihr Kleid und ihren Petticoat aus. Nun stand sie nur noch in ihrem besudelten BH und Slip, sowie natürlich dem blauen Strumpfband vor der versammelten Hochzeitsgesellschaft. Und die Stimmung stieg nochmals gewaltig, als auch noch die letzten drei Gebote für ihren BH, ihren Slip und endlich ihr Strumpfband kamen. Über 5000 DM waren der Lohn dafür, daß meine Braut nun splitterfasernackt im Saal stand. Den tosenden Beifall nutzte wir, ihr die Kleidung wieder anzuziehen.
Die Brautentführung Eine Stunde verging wie auf jeder anderen Hochzeitsfeier, es gab einige lustige Spiele, genug zu trinken, Tanz und viel Spaß. Doch gegen zwei Uhr nachts vermißte ich Andrea schon wieder. Als dies bekannt wurde, teilte man mir auch gleich mit, daß die Braut entführt wurde. Sogleich machte ich mich auf den Weg und fuhr unsere einige Kneipen ab, in denen wir ab und zu verweilten. Doch leider von Andrea keine Spur. Nach fast zwei Stunden Suche nach Andrea, erinnerte ich mich, daß wir mit einem der Braut-Entführer mal auf St. Pauli in einem etwas zwielichtigen Etablissement waren. Dort fuhr ich sofort hin und tatsächlich begrüßte mich dort ein nicht unwesentlicher Teil unserer Hochzeitsgesellschaft. Andrea könnte ich nicht so einfach mitnehmen, sie hätte noch einiges zu tun, wurde mir gesagt und unser Bekannter deutete nach oben auf eine Galerie, wo etwa zwanzig teils Fremde, teils Bekannte vor einer Tür standen und warteten.
Ich eilte nach oben, und bevor man mich festhalten konnte erreichte ich die Tür, die ich sofort aufriß. Dort lag Andrea in ihrem Hochzeitskleid mit dem Rücken auf einem Bett gefesselt und von vier Männern umgeben: Einer zwischen ihren Schenkeln, der sie offenbar fickte, einer neben ihrem Kopf, dem sie offenbar einen blies und auf jeder Seite ihres Oberkörpers, von denen einer von ihr einen Handjob besorgt bekam und der andere in die Schlitze in ihrem Oberteil sichtlich ihren Busen fickte. In dem Augenblick ergriffen mich jedoch zwei starke Männer und zogen mich aus dem Zimmer “Halt halt, einer nach dem anderen. Die anderen haben schon bezahlt, also sind sie auch noch dran.” Dann drückte er mir ein Bündel Geldscheine in die Hand: “Hier, jeder Mann hat fünfzig Mark gegeben.” – ich hielt über zweitausend Mark in der Hand…
Die Hochzeitsnacht Um halb sechs morgens war es endlich soweit und wir öffneten die Tür der für diese Nacht gemieteten Hochzeitsuite. Obwohl wir noch mit Scherzen unserer Freunde gerechnet hatten, fanden wir das Zimmer so vor wie es sich gehört. Sollten wir tatsächlich den Rest unserer Hochzeitsnacht genießen können? Wir zogen uns aus und Andrea stand in ihren mittlerweile ziemlich verschmierten weißen Seiden-Dessous vor mir, sie sah unbeschreiblich geil aus. Ich ging auf sie zu und kniete vor ihr. Dann umarmte ich sie und drückte sie ganz fest an mich. Einen Moment standen wir so da und ich rechnete schnell nach, mit wie vielen Männern sie es heute eigentlich getrieben hatte, es waren so etwa fünfzig. Und ich durfte nun der “einundfünfzigste” sein…
|Endlich Ferien! In ein paar Tagen sollte es losgehen: Süden, Sonne, Spanien. Zuhause standen schon die gepackten Koffer mit dem üblichen Urlaubskram: bezaubernde Nichts von Bikinis und schicke Fetzen für das Apres-Plage. Dazu – Wichtig, wichtig! – eine neue Schachtel Pillen.
Jetzt aber war ich erst noch mal mit dem Wagen unterwegs. Ich wollte nach Hause. Kaum Verkehr auf der Straße, und ich fuhr mit Bleifuß. Schaffte es sogar, an einem dicken Schlitten vorbeizuziehen. Da passierte es: Irgendwelche Warnlämpchen spielten verrückt, und das Thermometer stieg auf Kochen. Also, nichts wie anhalten und nachschauen. Klarer Fall! Der Keilriemen war hinüber.
Da rauschte der dicke Schlitten von hinten heran. Ein Jaguar. Darin ein Fahrer so elegant, wie sein Wagen. Er bot seine Hilfe an. Abschleppen oder mich irgendwo hinfahren ging nicht. Da fiel ihm das altbewährte Hilfsmittel Damenstrumpf ein. Zum Glück hatte ich eine Strumpfhose an. Und die mußte runter. Mein Retter in der Not war ein geschickter Herr. Im Handumdrehen hatte er das dünne Gewebe um irgendwelche Räder geschlungen. Er sei Techniker, erklärte er, und habe jetzt ein stattliches Unternehmen. Der Name war mir bekannt. Wirklich imponierend! Familie habe er keine, sagte er und knallte die Motorhaube zu. Mit dem Strumpf müßte ich bis nach Hause kommen. Meine Frage, wie ich mich erkenntlich zeigen könnte, wischte er beiseite. Er sei schließlich ein Gentleman. Dann ging es weiter. Für alle Fälle fuhr er erst mal langsam hinter mir her. Der Anblick seines Wagens im Rückspiegel war unheimlich beruhigend.
Wie nackt ich unter dem Rock war, kam mir erst jetzt richtig zum Bewußtsein. Erregte Gedanken schossen mir durch den Kopf, durch den ganzen Körper. Die Brustwarzen wollten sich durch den Stoff hindurchpressen, und im Schritt spürte ich zunehmend eine feuchte Wärme. Ich bin ihm doch noch einen Dank schuldig, dachte ich benommen, und wie von alleine bog mein Wagen in einen Parkplatz ein. Der Jaguar folgte nach. Ohne viele Worte machte ich seine hintere Wagentür auf und streckte mich auf dem Rücksitz aus. Das war völlig eindeutig. Der Rock rutschte mir hoch. Wo vorhin noch die Strumpfhose gesessen hatte war jetzt alles unbedeckt.
Er war wirklich ein Gentleman. Er stürzte sich nicht gleich über mich. Vielmehr ging er vor mir in die Knie und fing an, seiner Zunge freien Lauf zu lassen. Ich schrie förmlich als ich zum Orgasmus kam. Dann befreite ich ihn von seiner Hose, nahm sein Ding in den Mund und saugte und kaute daran mit energischer Gier. Ich brauchte nur wenige Sekunden. Mein Mund füllte sich mit seinem lauwarmen Saft. Ich trank ihn in langen Zügen. Dann drückte er mir die Schenkel hoch, faltete mich geradezu in der Mitte, und füllte mich aus, soweit es nur ging. Und als ich merkte, wie er mich von innen her überschwemmte, krallte ich mich in seinen Hinterbacken fest und zog ihn mit aller Kraft an mich. Danke! Fast keuchte ich dieses Wort hervor.
Meinen herrlichen Urlaub verbrachte ich, beinahe, in aller Keuschheit. Danach begegneten wir uns wieder und hingen bald fest aneinander. Inzwischen sind wir verheiratet – miteinander. Übrigens, die Schachtel Pillen ist noch unangebrochen. Und das wird sie wohl auch noch eine Weile bleiben.
|Höchst erregt sitze ich, ohne Hose und Shirt, am Computer, sehe die vielen schönen Fotos im Internet mit all den wunderbaren, rasierten Muschis und langsam wird mein Schwanz größer und dicker und das Wasser läuft mir im Mund zusammen. Ich reibe und reibe an meinem Schwanz, merke auch, daß er wieder mal eine Rasur nötig hätte. Hatte ich nicht nebenan etwas gehört? Schnell gehe ich nach draußen in den Garten zur Sitzecke und höre, wie die Nachbarin ihren Liegestuhl auf dem Boden zurecht rückt. “Hallo liebe Nachbarin” rufe ich. “Auch in der Sonne braten ?” “Ja, ja, man muß sich ja für den Sommer eine schöne Grundbräune anschaffen.” Ich schleiche mich zum Zaun, ein Glas Weißwein in der Hand, schaue um die Ecke und proste ihr zu: “Auch ein Glas gefällig?” “Ja, gerne.”, antwortet sie und steht dabei von ihrem Liegestuhl auf. Meine Nachbarn und ich halten nichts von überflüssiger Kleidung, die beim Sonnenbaden diese blöden Streifen hinterläßt und wie sie so auf mich zu kommt, in ihrer nackten Schönheit, muß ich meinem besten Freund schon gut zureden. Ich sehe auf ihren dunklen Busch zwischen den Beinen. “Wollen Sie so zum FKK dieses Jahr?”, frage sie ich eigentlich doch recht unverschämt, aber ich kann diese Haare einfach nicht leiden. “Nein, nein!”, hebt sie eine Hand, “mein Mann wollte mich schon längst rasiert haben, denn ich stelle mich immer ein wenig ungeschickt dabei an und habe mich auch schon geschnitten. Aber bisher hat er einfach noch keine Zeit gehabt.” “Wie du weißt,”, verfiel sie plötzlich in eine vertraute Anrede, ” geht das nicht so einfach, wenn ich mich alleine rasiere, denn auch mein Hinterteil ist ziemlich stark behaart und da habe ich so meine Probleme.” Während des Gesprächs knete ich versteckt hinter dem Zaun immer noch nervös an meinem Schwanz herum und dieser wird immer länger und dicker. Als ich einmal nicht aufpasse, sieht sie, was ich da mit Mühe zu verstecken versuche und lächelt: “Aber wie ich sehe, könnte dein bestes Stück auch wieder mal eine Rasur vertragen.” “Ja, ich weiß, doch dasselbe Problem bei mir, alle Haare weg bis ganz nach hinten und unten, bringe ich alleine auch nicht fertig.”, gestehe ich ihr, daß sie mit ihrem Problem nicht alleine ist. “Kein Problem, mein Lieber. Hole mir mal ein Glas Weißwein und wir stoßen auf ein schönes Rasurfestival an.” entgegnet sie grinsend. “Mann oh Mann, die will aber was von mir.”, denke ich, schleiche in die Küche und hole ihr ein Glas Wein. “Na, dann zum Wohl, liebe Nachbarin.” Inzwischen hat sie sich durch die noch junge Hecke geschoben und steht schon in meiner Sitzecke. Einfach so, nackt, ich glaube es nicht. “Wow, mein Schwanz juckt jetzt aber. Zu ihrem Busch auch noch diese prallen Titten, welche auch noch gefährlich hin und her schaukeln, wenn sie sich bewegt.”, kann ich meine Erregung kaum noch in Zaum halten, während sie sich auf einen meiner Stühle setzt. Nein, nicht gerade “ladylike” mit geschlossenen Beinen, schön breitbeinig direkt mir gegenüber und nippt am Glas. “Also, mein Junge, wie machen wir es jetzt?”, wird sie immer vertrauter und ich werde ein bißchen mißtrauisch. “Soll ich zuerst deinen Schwanz rasieren und du nachher meine Muschi?” “Ja klar, ja klar.”, kann ich es immer noch nicht fassen. “Dann hole mal einen Rasierer und Schaum.”, befiehlt sie im lustigen Ton. Sogleich springe ich auf und hole die gewünschten Utensilien. “Lege dich jetzt auf diesen Stuhl, mache die Beine schön breit und laß mich mal machen. Schön, daß deine Latte jetzt hart und lang ist, so kann ich die Haare besser abschaben.” Sie geht damit um, als ob es das natürlichste von der Welt wäre, aber wer bei diesem Anblick keinen Ständer kriegt, muß schon ein ernsthaftes Leiden haben. Natürlich habe ich immer noch diesen harten, langen Schwanz. Aber nur, weil ich jetzt absolut geil bin, weil mich die Vorstellung, daß sie mich jeden Moment rasieren wird zum Wahnsinn treibt. “Liege jetzt gerade und hebe die Beine weit in die Luft. Spreize sie noch ein bißchen weiter.”, gibt sie mir ganz klare Anweisungen und ich merke schon, daß das nicht ihre erste Rasur ist. Und ich gehorche ihr natürlich. Überall verteilt sie den Schaum. Mein Schwanz sieht aus wie eine Zuckerstange und auch den Sack läßt sie nicht aus. Ziemlich gespannt erwarte ich nun, was da noch kommen wird, aber in Windeseile hat sie mich aller störenden Haare entledigt. Ich drehe mich kurz noch um und ruck zuck ist auch der Hintern von allem befreit. Zum Schluß reinigt sie meinen glatten Ständer mit einem Lappen, wischt allen Schaum davon weg und betrachtet stolz ihr Werk: “Sieh nur, wie schön glatt dein Schwanz jetzt wieder ist, ich möchte gleich den Schlecktest machen, prüfen ob ich auch alles erwischt habe.”, kneift sie mir ein Auge zu. “Ja…, ja..”, bringe ich total verdattert hervor, meine immer noch es wäre ein Traum, und schon hat sie meinen glänzenden Spieß in ihrem Mund und fährt mit kundiger Zunge über die nackte Eichel. Ich stöhne, sehe wie ihre schönen Augen mich anblitzen, als sie mir vorsichtig in meinen wild pochenden Kopf beißt. “Aua.”, begehre ich kurz auf, aber diese geilen Schmerzen machen mich noch heißer und als sie nun mit einem genießerischen “Mhhhh, wirklich ein wunderschöner, glatt rasierter Schwanz.”, meine gesamte Länge ableckt, kann ich mich kaum noch auf dem Stuhl halten. Sie lutscht und lutscht, bohrt ihre kleine, versaute Zungenspitze in meine Kerbe, beißt mir neckisch in die Hoden – ich brenne am ganzen Körper. Instinktiv spürt sie das leichte Beben in meinem Körper, stülpt gierig ihre vollen Lippen über meinen Schwanz und rammt ihn sich bis an die Mandeln in ihre Mundhöhle. Ich kann es nicht mehr ertragen, ich kann nicht mehr, sehe wie mein zuckender Spieß bis an die Hoden in ihrem Mund steckt, sehe ihren lauernden Blicke und schon bricht es los. “Ooouuaahhh.”, keuche ich, winde mich auf der Sitzfläche und feuere ihr meine aufgestaute Glut zwischen die Lippen. Sie hängt an meiner berstenden Rute wie ein junges Reh, saugt und schluckt, saugt und schluckt. Meine Hoden explodieren, der heiße Saft schießt mit ungeheurer Macht aus meinem Schlot und mein Schoß zuckt unkontrolliert vor. Keuchend lasse ich mich gegen die Lehne sacken. Sie hat immer noch nicht genug, quetscht mit festem Griff auch den letzten Sud aus der schlaffer werdenden Kanone. “Mhhh, dein Samen schmeckt aber salzig gut,”, leckt sie sich über die weißlich verschmierten Lippen. “Ich kann nicht mehr!!!” stöhne ich erschöpft. “Was war denn das jetzt? Hat es mir meine Nachbarin wirklich gemacht? Das passiert doch nicht wirklich?”, hetzten meine Gedanken hin und her und meine immer noch in einem herrlichen Traum zu stecken. Bevor ich wieder richtig zur Besinnung komme, reißt mich ihre süßlich fordernde Stimme aus meinen Gedanken: “Komm jetzt mein Junge, ich warte schon.”, räkelt sie sich auf dem Liegestuhl. Benommen schüttele ich den Kopf, doch das Bild bleibt, sie ist und bleibt wirklich da. “Bring den Schaum mit und gehe nur nicht zu sparsam damit um.”, flötet sie mir entgegen. “Nein, nein!”, wehre ich mich , ” bei soviel Haaren muß ich doch zuerst mit der Schere den größten Teil entfernen.” Natürlich ist dabei mein Hintergedanke, daß ich somit länger vor ihrer Muschi sitzen würde und dabei alles genau betrachten könne. Sie liegt jetzt auf ihrem Rücken und spreizt ihre Beine weit. Bis jetzt kann ich nur ein wenig von ihren Schamlippen sehen. Alles ist noch wild überwuchert. Ich schnippele und schnippele an ihrem doch nun lichter werdenden Pelz herum und soeben kann ich die Schamlippen durch das immer noch dichte Dickicht erkennen. Indem ich weiter schneide, erkenne ich erst einmal richtig, wie es in ihr aussehen muß. Die Lippen sind wulstig angeschwollen und schimmern fleischig und feucht. Jetzt muß ich mich konzentrieren und greife zum Schaum und sprühe ihn in dicken Flocken über das goldene Dreieck. Es ist echt geil, zu sehen, wie man mit diesem Schaum die ganze Muschi verzieren kann. ” Tja, wenn das mal alles ab ist, würde ich meine Zunge auch mal gerne kreisen lassen.”, nehme ich nun den Rasierer zur Hand und wünsche mir insgeheim auch einen Zungentest machen zu dürfen. “Spreize jetzt die Beine weit auseinander.”, bin ich nun derjenige, der die Kommandos gibt. Das tut sie mit einem Lächeln, einem Lächeln, welches mich doch stark ablenkt und ich muß mich jetzt auf die eigentliche Rasur konzentrieren. Nach und nach lege ich die weiche Haut frei. Immer mehr sehe ich von diesen schönen, fetten Schamlippen, die sich wie eine Tulpe öffneten. Bis ganz nach hinten zu ihrer Rosette lasse ich die scharfe Klinge gleiten, sehe dabei in ihre Augen, weiß daß sie das schabende Gefühl auf ihrer Haut so dicht an ihrem Lustzentrum wahnsinnig reizen muß. “So, liebe Nachbarin, sieh nur, wie schön ich das hin bekommen habe.” wische ich den Rest des Schaums mit einem Lappen weg und betrachte stolz die verführerisch glänzende Liebesmuschel. Begutachtend setzt sie sich auf, streichelt mit ihren Fingerkuppen über die frisch rasierte Haut und lächelt mich dankbar an: “Ja, ja, so gefällt es mir und meinem Mann sicher auch.” “Ohh ja, Scheiße, wie sagst du das jetzt deinem Mann?”, sehe ich dunkle Wolken aufziehen. “Mach Dir keine Gedanken.”, beruhigt sie mich, “er hätte wohl sowieso erst in den Ferien Zeit gehabt. Nun sage ich ihm einfach, daß ich es heute Mittag selber getan habe.” “Darf ich denn nun auch einmal testen, wie glatt du jetzt bist?”, frage ich scheu. “Ja klar Jungchen, komm nur zu mir.” Wieder legt sie sich zurück und spreizt die Beine und das feuchte Schimmern zwischen ihren Schenkeln zeigt, daß auch sie die Rasur nicht völlig kalt gelassen hat. Mit klopfenden Herzen lege ich meine Hände auf die glatten Schenkelinnenseiten und beuge mich tief zwischen ihre Beine. Ihr lüsterner Duft strömt mir schon entgegen und erneut erwacht mein ständiger Begleiter zu neuem Leben. Die nackte, reife Frucht breitet sich in ihrer ganzen Schönheit vor mir aus und zuerst küsse ich nur die vollen, aufgeworfenen Lippen, lasse meine Zungenspitze aufreizend darüber wandern und sauge diese herrlich rosigen Flügel genießerisch ein. Ein leises Stöhnen dringt aus ihrem leicht geöffneten Mund und jetzt lecke ich die faszinierenden und gutschmeckenden Lippen in ihrer ganzen Länge ab, wechsele zur anderen Seite und…uh, ist die heiß. Weißliche Flüssigkeit sammelt sich zwischen den inneren Lippen und ich kann nicht anders, rutsche noch ein Stückchen höher und da liegt er schon, der steil aufgerichtete Kitzler in seiner vollen Pracht. Vorsichtig lasse ich meine Zunge um den empfindlichen Zapfen kreisen, spüre wie sie mir verlangend ihren Schoß entgegen drückt und jetzt stoße ich mit der Zungenspitze leicht dagegen. Ein leiser Schrei verrät sie, offenbart mir ihre wahnsinnige Geilheit, doch ich möchte sie noch schmoren lassen und wende mich wieder ihrer triefenden Schlucht zu. Ein bißchen nehme ich den Kopf zurück, bewundere die Schönheit des heißen Anblicks, spüre wie mein süchtiger Speer augenblicklich zu voller Größe explodiert und steche nun meine gespitzte Zunge tief in die brodelnde Grotte. Sie schmeckt immer salziger und läuft vor mir aus. Mit beiden Händen hält sie meinen Kopf, drückt ihn fester gegen ihr glühendes Tal und keucht mit heiserer Stimme: “Ich will dich jetzt spüren, tief und hart.” Ich habe mich nicht getraut diese Frage zu stellen und bin überglücklich es aus ihrem Munde zu hören und richte mich sogleich auf. Ihre Augen streifen über meine abstehende Lanze und ich rücke dichter an sie heran. Mann ist ihre Muschi saftig, schreit geradezu danach gestoßen zu werden und im nächsten Augenblick steche ich zu. Der Liegestuhl und meine Nachbarin stöhnen zur gleichen Zeit, während ich mich wild in ihren geilen Körper bohre. “Oohhh, du geiler Bock, fick mich hart und schnell,” stöhnte sie in ihrer Gier. Alle Hemmungen vergessend donnere ich in die schmatzende Schlucht, fühle die riesigen Mengen ihres feurigen Saftes, der mir bei jedem Stich entgegen spritzt. Meine Eichel brennt, scheint vor Geilheit zu platzen. “Uuiiiiii, ich komme, ich komme.”, fiept sie und bäumt sie ruckartig auf. Ihre Scheide verkrampft sich…, ich auch, knalle ein letztes Mal meine Lenden gegen ihre überkochende Scham und meine Eier explodieren, schleudern die kochende Flut tief in ihre sich immer wieder verengende Spalte und ich pumpe und pumpe. Doch sie hat immer noch nicht genug, springt von dem Stuhl auf und wirft sich vor mir über den Gartentisch. “Los, jetzt von hinten.”, keucht sie fast hysterisch. Ich sehe nur ihre glatt rasierte Rosette, fest und geil vor mir und dränge mich mit meiner immer noch pulsierenden Eichel gegen ihr versautes Hinterstübchen und drücke. Sie stöhnt, kreischt leise und jetzt, ja, jetzt gibt sie nach und ich schneide mich in ihren geilen Schlund und stemme die Wände mit brutalem Druck auseinander. Au, meine Eichel glüht, brennt höllisch und wieder jage ich den stählernen Bolzen in die gierige Nachbarin, die sich stöhnend auf dem Tisch windet. Doch ich kann nicht mehr, ergieße mich stöhnend in dem wollüstigen Schlot, spüre wie mein Samen ihre Wände noch geschmeidiger macht, doch… Ende, ich bin total fertig. Mit leicht geröteten Augen erhebt sie sich und drückt mir einen sehr nassen Kuß auf die Lippen: “Du bist ein starker Rammler.”, nimmt sie meinen jetzt schlaffer werdenden Penis in die Hand, der über und über mit meinem klebrigen Sud bedeckt ist. “Ich muß aber leider wieder rüber, mein Mann kommt gleich.”, drückt sie noch einmal meinen besten Freund und huscht durch die Hecke. “Wenn du wieder einmal eine Rasur brauchst, …” “Komme ich auf dich zurück.”, beendet sie den Satz und wirft mir noch einen Kuß zu.
|Die Leute kaufen in den Bäckereien Brot und genießen es, ohne daran zu denken, wie es eigentlich zubereitet wird. Ich möchte hiermit einen kleinen Einblick geben, wie es dort zugehen mag,… Diese Geschichte mag erstaunen, vielleicht sogar entfremden. Sie erzählt, was mir neulich in einer Bäckerei passierte. Aber darf ich mich erst einmal vorstellen: Ich heiße Barbara, werde in balde 24 Jahre alt, studiere Germanistik, komme aus einer stockkonservativen Familie, und ich bin deprimiert. Diese Informationen sind aber eher Nebensächlichkeiten, zumal mein Aussehen vermutlich mehr interessiert. Nun, im Allgemeinen werde ich als attraktiv bezeichnet. Ich habe hellbraune schulterlange Haare, in die ich mir einige blonde Strähnen machen lies, da ich diesen Effekt sehr liebe. Sie sind gewellt, was aber schon immer so war, Dauerwellen hätte ich mir nie machen lassen, da ich dieses Barbie-Puppen-Gehabe hasse. Gut, einige mögen nun sagen, ich hätte halt Glück mit meinen gewellten Haaren gehabt, und ich solle die Barbie Puppen nicht anklagen, aber ich sagte ja schon, ich studiere Germanistik, und nicht etwa Soziologie. Wie mein Gesicht aussieht? Hm, das ist knifflig zu beschreiben. Am besten, man nehme ein Claudia Schiffer Bild zu Hand, radiere den Mund weg und setzte einen nicht so arg übertriebenen Schmollmund drauf, und dann kommt die Sache schon ganz gut in meine Nähe.
Hatte ich gesagt, dass ich auch als sehr selbstsicher gelte ? Haha, wartet nur mal ab, bis ich meinen Körper beschreibe. Ich bin vielleicht etwas klein geraten, was ich ohne zu zögern gerne zugebe. Aber ich bin mit meinen 165cm zufrieden. Meine Brüste sind wohlgeformt, und ich mag sie. Mein früherer Freund sagte mir, sie wären etwas zu klein, aber der Kerl soll bloß den Mund halten, jedenfalls hatten sie ihre Wirkung auf ihn nie verfehlt. Auch mit meinen Beinen bin ich zufrieden. Sie sind stark, da ich gerne wandere, aber die Muskeln stören sie in ihren anmutigen Rundungen nicht. Meine Haut ist recht makellos, und ich pflege sie wie meinen teuersten Schatz. Die Haare unter meinen Achseln habe ich wegrasiert, da ich sie nicht sehr ästhetisch finde. Alles in allem bin ich nicht etwa mager, ich mag gutes Essen, doch dick bin ich auf keinen Fall. Sicher, ich mag neben Skelettgestellen wie gewisse Prinzessinnen aus England sogar recht üppig gebaut aussehen, aber es ist mein Körper, und ich liebe ihn.
Der feinfühlige Leser mag nun mit wachsender Ungeduld fragen, weshalb ich bloß deprimiert bin. Der weniger feinfühlige Leser wird sich nun eher für die Vorgänge in der Bäckerei interessieren. Die letzteren mögen sich entfernen, ich mag sie nämlich nicht. So! Ist noch jemand da ? Wo war ich stehen geblieben ? Ach ja, genau, ich bin deprimiert. Ich weiß nicht, ob ich glücklich sein soll oder nicht. Ich wurde mit einer Situation konfrontiert, die mich total verwirrte. Aber lasst mich die Sache einmal besser ausführen… Die Geschichte beginnt in einem klitzekleinen Zimmer, das ich mein Heim nenne. Ich hatte gerade bemerkt, dass das Brot wieder alle ist, und beschloss, schnell mal welches zu holen. Nun war es aber schon ziemlich spät, und ich musste mich beeilen, um noch rechtzeitig bei meiner Stammbäckerei anzukommen. Vermutlich würden mich die Angestellten dort noch nach Ladenschluss hineinlassen, denn ich kenne die Leute dort sehr gut und hatte schon manchen Spaß mit ihnen.
Ich kam etwa drei Minuten zu spät an, und was die Schlusszeiten anbelangt, so ist man Hierzulande genauer als so manche Atomuhr. Es war noch Licht im Laden, aber keiner war zu sehen, und so klopfte ich an die Türe. Leise hörte ich eine Stimme schreien, die mich ziemlich roh über die hiesigen Geschäftszeiten aufklärte, aber ich ließ mich nicht beirren. Ich klopfte weiter, bis ein Angestellter erschien, den ich gut kannte. Er hieß Rolf, und lächelte gleich, als er mich sah. Er schloss die Türe auf. “Ah! Du bist es. Tschuldigung, ich hab’s nicht gewusst. Ich hätte dich natürlich sofort hereingelassen. Was darf’s denn sein?” “Hallo Rolf! Es tut mir leid, dass ich zu spät komme, aber ich hatte gehofft, es wär noch einer da, der einer armen hungrigen Frau etwas Brot verkaufen könnte.” sagte ich ihm freundlich zurücklächelnd.
Dieses Geschäft war so etwas wie ein Familienbetrieb. Man merkt als Kunde so etwas, denn die Bedienung ist viel wärmer, und man fühlt sich sofort unter Freunden. Schon beim ersten Mal, als ich diesen Laden betrat, erkor ich ihn als ‘Meine Bäckerei’. Rolf ließ mich rein, schloss hinter sich merkwürdigerweise wieder die Türe, und ging hinter den Ladentisch. Mein Blick streifte über gähnend leere Brotregale. “Ohje!” sagte ich “Da hab’ ich wohl Pech gehabt.” “Warte einen Moment, ich geh mal in die Backstube nachfragen, vielleicht hat’s ja da noch was.” sagte er, und verschwand durch eine Türe.
Es dauerte eine ziemliche Weile, und gerade, als ich dachte, sie hätten mich vergessen, kam der Herr des Betriebes zum Vorschein. Sein Name war Hektor, und ihn kannte ich nicht allzu gut, da er selten Brot verkaufte. Er wirkte auf mich immer irgendwie angsteinflössend, er hatte so einen finsteren herrischen Ausdruck im Gesicht, war ziemlich beleibt, und hatte einen schwarzen dichten Vollbart. Schon beim ersten Mal, als ich ihn sah, war mir klar, dass er der oberste Kopf in dieser Bäckerei sein musste, und alle Angestellten, auch seine Familienmitglieder, schienen ihm gar unterwürfig zu dienen. War er aber nicht anwesend, ging’s hier immer sehr locker und gemütlich zu. “Du willst also Brot haben. Ist dir klar, wie spät es ist ? Na, dann komm mal mit in die Backstube, dort werden wir sicher noch ein paar Krümelchen finden.” sagte er mit seiner tiefen mächtigen Stimme.
Es war interessant, Hektor schien allen Leuten auf Anhieb ‘Du’ sagen zu können, ohne sie näher kennen zu müssen. Auf der anderen Seite aber wagte es niemand, ihn zurück zu duzen. Hektor drehte sich zum Gehen um und winkte mir noch einmal zu, worauf ich ihm zögernd folgte. Es war mir nicht wohl bei der Sache, denn schließlich hätte er doch die ‘Krümelchen’ auch eben rausbringen können. Und wozu hatte Rolf so lange gebraucht ? Ich trat in den Raum ein, ging neben Hektor vorbei, der die Türe in der Hand hielt und sie wieder schloss. Und verschloss ! Plötzlich fühlte ich mich wie in einer Falle. Im Raum waren sieben Angestellte, Rolf war nicht anwesend. Beim Eintreten hatten alle mit ihrer Arbeit aufgehört, und sahen mich an. Ich war noch nie zuvor hier gewesen, es war ein sehr eindrucksvoller Raum, ‘Halle’ wäre der bessere Ausdruck dafür. Es gab viele riesengroße Kessel und Bottiche, elektrische Mixer, Mehlsäcke und Gefäße. Auf der gegenüberliegenden Seite der Halle war eine weitere Türe. In der Mitte des Raumes stand ein mächtiger Tisch, er war rechteckig, maß vielleicht zwei mal vier Meter, und war aus massivem Holz. Die Tischfläche war weiß vom Mehl, vermutlich wurden dort die verschiedenen Leckereien zubereitet, in die ich so vernarrt war.
Die sieben Angestellten kannte ich alle sehr gut. Vier davon waren Männer, die drei anderen waren Frauen. Es waren allesamt junge Menschen, Hektor war der älteste Anwesende. Er mochte so an die vierzig oder Mitte vierzig sein. Bei bärtigen Männern ist das Alter aber schwer einzuschätzen. Aus der anderen Türe kam nun Rolf hervor, der zwei große Koffer hereinbrachte und sie vor der Türe absetzte, die er hinterher verschloss. Hektor ergriff das Wort: “Nun, meine liebe Barbara. Du hast zweifellos festgestellt, dass es hier nichts für dich zu holen gibt. Aber du könntest uns beim Backen ein wenig zur Hand gehen. Es würde uns alle hier sehr freuen.” sagte er hinter meinem Rücken. Den letzten Satz hatte er fast singend mit einer schauerlichen Stimme gesagt. Mir war gleich bewusst, dass er mich nicht etwa vor eine Wahl gestellt hatte. Sie war nämlich schon lange gefallen.
“Und nun steig auf den Tisch!” befahl er mir. Die anderen begannen hämisch zu lachen, aber ich war darüber nicht empört. Es war mir schlichtweg nebensächlich. Ich dachte nur an das Eine: Wie komme ich hier raus? Ich spürte in jener Situation keine Panik. Noch nicht. Zum einen hatte ich noch immer die stille Hoffnung, dass dies alles ein schlechter Scherz war. Und zum anderen war ich immer noch sehr nahe an der einen Türe. Ich konnte in jenem Moment wohl nicht klar denken, jedenfalls war mir nicht bewusst, dass sie verschlossen war. Ich rannte zu ihr hin und drückte den Knauf, dann zog und rüttelte ich daran, und wurde gleichzeitig immer verzweifelter, bis ich eine grobe Hand an meinem Nacken spürte, die mich unsanft wegriss. “AUF DEN TISCH!” schrie mir Hektor ins Ohr, und machte damit alle Hoffnungen zunichte: Es war eindeutig kein Scherz. “Nein! Seid ihr denn alle verrückt geworden ? W-was wollt ihr von mir?” stammelte ich. Ich wollte dies schreien, aber ich hatte Tränen in den Augen, und gleichzeitig dieses würgende Gefühl im Halse, das mir das Sprechen erschwerte. Ich war völlig aus der Fassung. “Na, was denkst du wohl, was wir von dir wollen ?” “Kleine Schlampe, stell dich doch nicht so an !” “Du willst es doch !” “Na los, mach schon !” Die Stimmen kamen von allen Seiten. Sie klangen böse und niederträchtig. Ich fühlte, wie meine Tränen über das Gesicht liefen. Plötzlich wurde ich von Hektor ziemlich rau gepackt und auf den Tisch gehievt. Er war ein starker Mann. Ich hatte sofort überall weiße Mehlflecken an meinen blauen Jeans und der blauen Bluse. Ich rührte mich nicht von der Stelle und lag nur dort auf dem Tisch, kraft- und hilflos wartete ich auf das, was dann kam. “Steh auf!” rief Hektor. Ich entschloss, dies zu tun, aber ich hatte einige Mühe, denn der Schock saß mir noch tief in den Knochen. Als ich dann endlich stand, sah ich auf all die Gesichter hinab, die den Tisch umringten. Ich sah in ihren Augen, dass sie mehr wollten. Viel mehr. “Und nun zieh deine Schuhe und deine Hosen aus.” Ich zögerte. Obgleich ich vorher schon wusste, dass sie dies von mir verlangen würden, steigerte sich meine Panik noch um ein beträchtliches. Ich hielt meine Hände vors Gesicht und fühlte, wie mich der Weinkrampf schüttelte. Ich konnte nicht anders, ich war, wie gesagt, völlig fassungslos.
“Mach endlich, du Nutte ! Das Geschäft macht in dreizehn Stunden auf. Bis dahin haben wir noch einiges mit dir vor.” Ich fühlte mich immer schlimmer, soweit das noch möglich war. Hatten sie etwa vor, mich die ganze Nacht über hierzubehalten? Und vor allem: WAS hatten sie mit mir vor ? Ich war unfähig, darüber genauer nachzudenken, und außerdem spielte es keine Rolle, ob ich die weiteren Geschehnisse in Erwartung, oder in Ahnungslosigkeit erleiden würde. Ich musste eine erbärmliche Erscheinung abgeben: Gebückt und zitternd, vom Mehl verschmutzt, und leise jammernd versuchte ich den Knopf meiner Jeans zu öffnen. Aber es wollte nicht klappen, zu sehr zitterten meine Hände. “Die kann ja nicht mal ihre Hose ausziehen !” lachte da einer von den Gesellen. “Soll ich dir etwa helfen ?” fragte mich Rolf, und die Vorstellung seiner Hilfe machte mir derart Angst, dass ich immer heftiger am Knopf zu hantieren begann, bis er schließlich aufging.
Ich zog den Reißverschluss auf, während ich aus den Schuhen glitt. Sogleich nahm einer die Schuhe und warf sie achtlos in eine Ecke. Dann schlüpfte ich aus den Hosen, und stellte mich dabei so ungeschickt an, dass ich beinahe umfiel. Lautes Lachen begleitete meine Versuche, aufrecht zu bleiben. Schließlich lagen die Jeans neben mir auf dem Tisch. Auch sie wurden schnell in eine Ecke geworfen. “Das sind aber schöne Beine !” sagte Hektor “Was ist mit der Bluse?” fragte mich eine Angestellte ziemlich fordernd. So zog ich auch meine Bluse aus, und dann stand ich spärlich mit rotem BH und Slip bekleidet auf dem Tisch. “Das gefällt mir.” kommentierte Hektor, der mich mit verschränkten Armen prüfend ansah. “Aber mach doch weiter. BH und Slip müssen auch weg !” Ich fühlte mich so gedemütigt, so machtlos, ich war richtiggehend gebrochen. Dann sah ich, dass ein Kerl die Szene mit einer Videokamera aufnahm. Ich machte mir keine Gedanken darüber, was das wohl bedeuten mochte. Es störte mich sogar nicht einmal. Es war mir einfach egal. Ich öffnete den BH und ließ ihn auf den Tisch fallen. Ein schmutziges ‘Ah’ entfuhr aus den Kehlen der Anwesenden. “Sie sind vielleicht etwas klein geraten, aber sie verfehlen ihre Wirkung nicht. Hahaha!” kam hinter mir eine Stimme. Der BH wurde ebenfalls zu den anderen Sachen geworfen. Ich selber stand aber da und hielt die Hände vor meine Brüste und war wie erstarrt. “Was ist? Hast du den Slip vergessen?” fragte Hektor. Es war eine rhetorische Frage. “Bitte, das können Sie nicht von mir verlangen. Lassen Sie mich gehen. Ich verspreche, keinem etwas zu sagen.” Noch bevor ich etwas hätte tun können, kam von hinten eine Hand und zog die Unterhose über die Beine nach unten. Ich war schockiert, plötzlich und unerwartet völlig nackt vor einer Menge zu stehen. Ich wusste nicht, was ich mit meinen Händen verdecken sollte. Meine Brüste oder meine Scheide ? Ich griff mit meiner rechten Hand nach der Scheide und legte den linken Arm über die Brüste. “Du nimmst jetzt sofort die Hände da weg, oder es passiert was!” herrschte mich Hektor an. Ich nahm zögernd meine Hände weg. Ich stand leicht gebückt und die Beine fest aneinander gepresst auf dem Tisch, während die Gesellschaft begann, den Tisch zu umrunden um mich genau anzusehen. Es war erniedrigend. Hin und wieder griff eine Hand nach meinen Beinen und prüfte die Geschmeidigkeit meiner Haut. “So, es wird Zeit, dass wir unserer Barbara Gesellschaft leisten. Zieht euch auch alle aus.” entschied Hektor, dessen Stimme wieder ruhig klang. Um mich herum begann sogleich ein Massenstriptease. Die Glieder der Männer waren schon alle recht steif gewesen. Hektor nahm einen Mehlsack und befahl mir, ich solle ein wenig beiseite treten. Er leerte den Sack auf dem Tisch aus. “Jetzt leg dich rücklings auf das Mehl nieder!” kam es wieder von Hektor, der das Regieren gewöhnt war. Ich tat dies und fühlte das kalte und unglaublich weiche Mehl am Rücken und meinen Beinen, das sich meinen Formen anschmiegte und ein extrem erregendes Gefühl in mir hervorrief. Es ist mir noch jetzt, da ich es erzähle, unerklärlich. Aber auf einmal begann mir die Sache zu gefallen. Dieses Mehl war so WEICH, so stimulierend, so… nein, es gibt keine Worte dafür.
Nun stiegen die fünf Männer außer Hektor (der sich übrigens nicht ausgezogen hatte) auf den Tisch und knieten neben meinem Oberkörper. Ich sah auf ihre steifen Glieder, die sie auf meine Brüste und meinen Kopf zielten. Einer nach dem anderen begann langsam, mit der einen Hand seinen Penis zu reiben, während sie mit der anderen Hand meine Brüste streichelten und kneteten. Hektor sagte zur Erklärung: “Sie werden jetzt einen Samenerguss haben und dich mit dem Sperma einreiben. Du wirst den Geruch mögen. Wart’s ab !” Nun war mein Gefallen an der Sache wieder verschwunden, ich schloss die Augen. Ich konnte nicht mehr hinsehen. Ich hasste den Geruch von Sperma. Ich liebe es, wenn er mich im inneren ausfüllt, aber es riecht so unangenehm. Ich hatte einmal Oralsex mit meinem früheren Freund. Ich sagte mir damals: Nie mehr ! Plötzlich fühlte ich auf einem Auge eine warme schleimige Masse, und gleich eine Hand, die sie über mein Gesicht verteilte. Immer mehr Sperma landete auf meinen Körper: Auf die Brüste, auf den Hals, auch in die Haare. Und alles wurde gut verteilt. Nur die Beine blieben trocken. Ein furchtbarer Geruch stieg mir in die Nase. “Jetzt leckst du uns noch den Penis sauber!” befahl mir einer der Gesellen, und stieg über mich und hielt mir seinen von Sperma triefenden Penis vor den Mund.
Ich schloss wieder die Augen und öffnete meinen Mund und fühlte, wie ein langsam erschlaffendes Glied ihn ausfüllte. Ich begann ihn zu lutschen, bis ich keinen Samen mehr schmeckte. Dann war der nächste dran. Während dieser Prozedur fragte ich mich, weshalb um alles in der Welt ich mir dies so widerstandslos gefallen lasse. Sicher, sie waren in der Übermacht, aber gleichzeitig mochte ich diese Übermacht, und die daraus entstehende Hilflosigkeit. Die Macht zu entscheiden war mir weggerissen worden. Ich war nichts weiter als ein… ein…, welches ist das passende Wort? Ein willenloses unterworfenes Tier? Eine Sklavin? Ja, das ist es. Ich war eine Sklavin ! Und Hektor war mein Herr. Und meine Aufgabe war es, ihm zu gefallen. Nachdem ich den letzten Schwanz saubergeleckt hatte, wurden einige Päckchen Eier hergebracht. “Heute wird der Teig gewiss ganz köstlich !” sagte Hektor und öffnete das erste Ei über meinen Bauch.
Sofort begannen wieder einige Hände die kühle und sehr schleimige Masse über meinen Körper zu verteilen. Es war ein sehr angenehmes Gefühl. Das Eigelb färbte mich ein, und der unangenehme Geruch des Sperma auf meinem Körper mischte sich mit dem Geruch des Dotter. Von den Seiten her wurde immer mehr Mehl auf meinen Körper aufgetragen, um dort sogleich mit dem Sperma-Ei Kombinat vermischt zu werden. Nun wurde auch noch Milch dazugegeben, immer über meinen Körper, wo alles zu einem Teig vermischt wurde. Nach und nach kamen auch die restlichen Zutaten ins Spiel. Während dem Kneten und dem Einreiben der weichen Masse auf meinem Körper wurde ich immer erregter. Meine Muschi wurde ziemlich feucht, und eine Hand begann, den Teig dort zu kneten, um die zusätzliche Flüssigkeit aufzunehmen. Plötzlich fühlte ich, wie der Teig auch in meine Scheide eindrang, und ich genoss dieses Gefühl der Ausgefülltheit. Erst nachdem der Teig begann, stoßende Bewegungen in mir auszuführen öffnete ich die Augen und sah, dass Rolf es mit mir trieb. Ich wollte das nicht zulassen, aber ich war gefesselt worden, ohne dass ich es in meiner Ekstase bemerkt hatte. Die Hände waren an den Rändern des Tisches mit Lederfesseln angebunden gewesen, und auch die Füße waren festgebunden, so dass mein Schoss weit geöffnet war und ungehindert bearbeitet werden konnte. Dann spürte ich, wie Rolf in mir einen Orgasmus hatte. Darauf kam der nächste Geselle und führte sein steifes Glied ein. Wieder kam einer nach dem anderen und trieb es mit mir, meine Scheide konnte all den Sperma kaum noch fassen, der langsam und zähflüssig herausquoll. Er wurde gleich auf meiner Möse in den Teig hineingearbeitet. Der Teig war sehr warm durch die Körperwärme geworden und passte sich geschmeidig meinem Schoss an und umfing dort sanft jede Stelle. Ich hatte längst aufgehört, meine Orgasmen zu zählen. Ich gab mich nur noch dem Genuss hin und stöhnte und schrie die Gefühle der Lust aus mir heraus, während von allen Seiten Hände den Teig auf meinem Körper kneteten und mich so massierten. Über mir bemerkte ich die Videokamera, die dort irgendwie befestigt worden war. Eigentlich hätte ich wieder Panik spüren müssen, da ich ja gefilmt wurde. Aber dieses Gefühl des Beobachtet-Seins durch die Kamera, inmitten all dieser nackten Körper, steigerte nur noch mein Verlangen nach Sex. Ich räkelte mich auf dem Tisch und warf meinen Kopf hin und her und erfreute mich an dem Gedanken, dass all diese Bewegungen festgehalten wurden.
Ich weiß nicht, wie lange das Zubereiten des Teiges gedauert hatte. Als ich völlig erschöpft inmitten der weichen warmen Masse lag, sagte Hektor schließlich: “Jetzt könnt ihr sie losbinden, der Teig ist, wie mir scheint, ziemlich gut geworden.” Ich spürte, wie sich die Fesseln lockerten, doch ich blieb einfach liegen. Ich war wie betäubt. Von hilfsamen Händen wurde ich dann aufgerichtet. Schließlich saß ich am Rande des Tisches, die Beine hingen darüber hinaus nach unten, vor Hektor, der mich grinsend ansah. “Es scheint mir, als ob dir die Arbeit ganz gut gefallen hat, stimmt’s?” dann zeigte er mir eine Videokassette. “Hier ist die ganze Szene festgehalten. Ich denke, deine Familie wird sich dafür interessieren, nicht wahr ?”
Wie ein Blitz durchzuckte es mich: Wenn meine Eltern diese Kassette sehen würden, dann… ich weiß nicht was dann geschehen würde. Ich durfte das nicht zulassen und griff schnell nach der Kassette, um sie irgendwie zu zerstören. Hektor zog sie aber gleich wieder weg. “Na, na! Was soll denn das? Keine Angst, ich werde die Kassette deinen Eltern nicht zuschicken, falls du tust, was wir von dir verlangen.” Sie hatten mich in ihrer Hand. Ich war völlig hilflos, unter keinen Umständen durfte ich etwas tun, was diese Kassette in die Öffentlichkeit gebracht hätte. “Nein bitte! Geben Sie mir die Kassette. Ich werde alles tun, was sie von mir verlangen.” Ich fühlte wieder Tränen in meinen Augen, als ich dies sagte. “Nicht weinen, Kleine! Wenn du meine Anweisungen immer gut befolgst, wirst du keine Angst haben müssen. Die Kassette behalte ich natürlich.” Dann griff er mit beiden Händen an meine Busen und umfing sie mit den Fingern und hob sie an als wollte er sie wiegen. “Ich befehle dir, von jetzt an nie mehr Jeans zu tragen. Du trägst nur noch Röcke. Alle Angestellten dieses Geschäftes kennen Dich, und sie werden dich beobachten. Des weiteren wirst du von nun an keine gewöhnlichen Unterhosen mehr tragen und auch keinen BH. Wir werden uns die Freiheit nehmen, dies zu kontrollieren, wann immer wir gerade Lust dazu haben. Dies hier sind die Unterhosen, die du von nun an trägst.” und Hektor gab mir ein Eisengerüst das Rolf eben aus einem der Koffer herausgenommen hatte und wie eine Unterhose aussah.
Es konnte geöffnet werden, gerade so weit, dass ich hineinschlüpfen konnte. Als ich es anhatte, kriegte ich im ersten Moment kaum Atem, da sich das kalte Metall auf meinem Schoss und meinem Po sehr unangenehm anfühlte. An der einen Seite war ein Schloss angebracht, das beim Zumachen der ‘Hose’ zuschnappte. Mein Unterleib war nun vollständig in Eisen eingekleidet gewesen, an der Stelle der Scheide waren einige kleine Löcher angebracht gewesen, und auch beim Anus gab es eine Öffnung, damit ich meine Notdurft verrichten konnte. Diese Leute hatten mich nun also vollständig in ihrer Gewalt. Mein Körper gehörte ihnen, und sie konnten darüber nach Belieben verfügen.
Hektor klopfte an das Gerüst, das ein metallenes Geräusch abgab und sagte: “Du wirst dich schnell daran gewöhnen. Ich nenne dieses Gerüst übrigens ‘Scheidensperre’. Der Name passt meiner Meinung nach besser als ‘Keuschheitsgürtel’, eine Bezeichnung, die du sicher schon gehört hast.” Die anderen lachten und tippen ebenfalls an meine Scheidensperre, um das Geräusch hervorzurufen. “Dein Leben wird sich von nun an ändern. Du triffst dich besser nicht mehr mit deinen alten Bekannten, vermeide es einen Freund zu haben, denn durch die Sperre ist noch keiner gedrungen.” fuhr Hektor fort, und wieder lachten sie.
“Im Gürtel ist ein Empfänger eingebaut, der auf ein Signal einen Piepston abgibt.” Hektor nahm ein Gerät aus der Tasche und drückte auf einen Knopf. Aus der Scheidensperre kam ein durchdringender Piepston, der etwa zwei Sekunden andauerte. “Egal was du gerade tust, sobald du diesen Ton hörst kommst du hierher um Befehle zu erhalten. Hast du verstanden ?” Ich konnte nur noch nicken, mein Gesicht war nass, und immer mehr Tränen flossen hinunter. Ich konnte nicht anders. Ich gab keinen Ton von mir. Ich sah auf den Sender, den Hektor in der Hand hielt. Es hatte dort viele regelmäßig angebrachte Knöpfe, die mit Namen beschriftet waren. “Außerdem wirst du ausgerichtet werden, um deine Dienste gut ausführen zu können. Du wirst systematisch zu einer Sexsklavin erzogen. Wir werden jetzt gleich mit der ersten Lektion anfangen. Knie nieder!” Ich ließ mich auf meine Knie nieder und beugte meinen Kopf nach unten. “Knöpfe meine Hosen auf und ziehe sie herunter. Das gleiche machst du mit meiner Unterhose.” Ich öffnete die Hosen und zog sie herunter. Ein grässlicher Gestank stieg in meine Nase, der sich noch verschärfte, als ich die Unterhose nach unten zog. Sie war feucht und ein wenig steif. Hektor schien seine Unterhosen nie zu wechseln. “Keine Angst, Sklavin. Wenn wir fertig sind, wird mein Penis sauber sein. Nun hältst du meine Hoden mit beiden Händen und nimmst den Penis in deinem Mund auf.”
Ich tat dies sehr widerwillig. Es stank nach vertrockneten Sperma. Als das Glied Hektors in meinem Mund war, hörte es auf zu stinken, oder besser: Ich bemerkte den Gestank nicht mehr. Ich spürte nur noch den Penis im Mund, der im Takt des Pulses größer und größer wurde. “Lutsche und sauge jetzt daran! Mit deinen Händen kneifst du meine Hoden, aber nicht zu fest !” Ich saugte und bewegte meinen Kopf vor und zurück, mit den Händen drückte ich Hektors Hoden. “JAHHHH! AHHH! Das machst du gut ! Drücke ein bisschen fester. Pass auf, bald werde ich einen Orgasmus haben. Du schluckst den Sperma hinunter, aber einen kleinen Teil davon lässt du aus deinem Mund herauslaufen ! Das sieht so gut aus, und du kannst so den Geruch des Sperma genießen.” Nun hörte Hektor auf zu sprechen, er war dazu nicht mehr fähig. Ich bemerkte an den Zuckungen des Penis in meinem Mund und an den Vorsäften, dass ich bald eine Ladung Sperma zu erwarten hatte. Ich zuckte zusammen, als die warme Flüssigkeit in meinen Mund spritzte, direkt in den Rachen hinein. Ich begann zu schlucken und hatte alle Mühe, etwas davon zurückzuhalten, um es aus meinem Mund herauslaufen zu lassen. Ich kann nicht sagen, weshalb, aber ich wollte meinem Herren gefallen. Ich wollte ihn glücklich machen, diesen kleinen dicken Herren, der mich besaß. Zwei oder drei Tropfen Sperma rannen aus meinem Mund heraus…
“Das ist zu wenig! Aber du wirst es noch lernen. Du wirst noch so manchen Mann ablutschen. Jetzt magst du den Duft und den Geschmack des Sperma nicht, aber das wird sich ändern. Du wirst dich daran gewöhnen, und vielleicht wirst du es auch mal gerne haben. Wir haben unsere speziellen Methoden, um das zu erreichen.” Eine der Frauen trat an mich heran und setzte sich neben mich hin und sagte zu mir: “Ah ja! Die Trainingsmethoden sind bemerkenswert. Wir sperren unsere Sklaven zum Beispiel ein und geben ihnen nichts weiter zu Essen, als Männer mit vollen Hoden. Zum Glück haben wir genügend davon. Ich kann dir sagen, wenn eine Sklavin einen Tag in der Zelle ist, ist sie ganz verrückt danach. Sie lutscht und saugt an den Gliedern, als ob sie erwarte, es käme Kaviar daraus hervor. Hahaha!”
Alle begannen zu lachen und Hektors Lachen war am lautesten zu hören. Ich selbst war regungslos. Ich weinte nicht mehr, ich kniete nur still vor Hektors baumelnden Schwanz und hatte meinen Kopf gesenkt. Ich fühlte meine ganze Ausweglosigkeit. Ich war völlig ausgeliefert, erniedrigt und nur auf dem Papier mochte ich eine mündige Frau sein. Doch ich war eine Leibeigene, nichts weiter. Und tief in mir verspürte ich den Wunsch, meinen Herren zu gefallen. Es klingt verrückt, aber in jenem Moment, da mir mit der Wucht eines Blitzes klar wurde, dass ich eine Sexsklavin war, hatte ich einen Orgasmus, der mit einer Ejakulation verbunden war. An den Innenseiten meiner Schenkel floss die Scheidenflüssigkeit nach unten. Die Frau neben mir begann, sie abzulecken. Auch Rolf kam und half ihr dabei. Hektor hielt beide Hände an meine Wangen und sagte: “Es ist gut so. Du gefällst mir, und ich mag es, wenn der Sklave sich wohlfühlt. Geh jetzt nach Hause, für heute hast du genug. Und denk an das, was ich dir gesagt habe.”
Er reichte mir meine Kleider, Slip und BH aber zerriss er vorher. Ich zog mich schnell an. Mit den Jeans hatte ich große Mühe, denn die Scheidensperre passte nicht hinein. Ich musste den Reißverschluss und den Knopf offen lassen und lies die Bluse darüberhängen, um die Peinlichkeit zu verstecken. Aber die Kleider an sich waren schon Peinlich, so Mehlbefleckt wie sie waren. Ich versuchte, das Gröbste abzuklopfen, was den Eisenknopf der Jeans an die Scheidensperre schlug und wieder dieses Geräusch erzeugte. Hektor öffnete die Türen und führte mich hinaus auf die Strasse. “Auf Wiedersehen, Barbara !” sagte er und küsste mich auf die Wange. Mich machte diese Zärtlichkeit sehr glücklich. Nun, das ist soweit meine Geschichte. Sagt mir, was davon zu halten ist. Soll ich mich glücklich schätzen ? Oder nicht ? Und wie ist es zu erklären, dass ich sehnsüchtig meine Scheidensperre pflege und hoffe, dass nun endlich mal der Piepston kommt? ****PIIIIIIIIEEEEEEEP!**** Na endlich! ‘Klopf’
|”Lass den Unsinn”, ranzte ich Steffen Bergmann an, weil er mich noch immer anstarrte und wollte, dass ich ihm fest in die Augen sah. Mir war unheimlich vor seinen angeblichen Künsten. Am liebsten hätte ich die Party sofort verlassen. Meine Freundin hockte neben mir auf der Gartenschaukel und provozierte den jungen Mann: “Probier es mit mir, ich soll ein gutes Medium sein. Steffen ging in der Tat darauf ein, stellte sich vor Marion, machte ein paar Fisimatenten und befahl ihr: “Schlaf!”
Das Medium ließ sofort die Schultern hängen, das Kinn beinahe auf die Brust fallen und schloss langsam die Augen. “Dreh dich um die eigene Achse!” kam der nächste Befehl, dem sie auch folgte. Steffen nahm stolz die Hände in die Hüften, baute sich vor mir auf und erwartete meine Bewunderung. Ich musste mir das Lachen verbeißen, denn hinter seinem Rücken zeigte Marion mit unverschämten Grinsen einen Vogel. Sie wachte befehlsgemäß wieder auf und zischelte mir in einem unbeobachteten Augenblick zu:
“Ein bisschen versteht er wirklich davon, aber wenn du nicht willst, musst du nur an ganz etwas anderes denken und deine Augen ja nicht auf seine Pupillen konzentrieren, sondern sie so stellen, als würdest du endlos in die Ferne gucken. Du wirst sehen, er bringt dich nicht in Schlaf.” Schlaf war für mich ein Stichwort. Zu einem wilden Schlaf hätte ich mich gern von ihm überreden lassen. Abgesehen von seien Hypnosespinnereien, war er ein feiner Kerl, hatte Manieren und sah vor allem wahnsinnig gut aus. Oft hatte es schon gekribbelt in mir, wenn ich seine prächtige Nase betrachtete und an die alte Volksweisheit dachte: so wie die Nase des Mannes, so sein Johannes. Als die Fete langsam ausklang, hockte ich mit ihm in einer versteckten Ecke des großzügigen Gartens. Er hatte sich in Hitze geredet und freute sich, dass er sich auch noch an mir versuchen durfte. Gut, dass ihm der Garten nach Mitternacht zu duster war. In seinem Eifer bemerkte er gar nicht, dass ich die Verführungskunst umdrehte, ihm anbot, in aller Ruhe in meiner kleinen Wohnung, gleich drei Ecken herum, den Test zu machen.
Steffen war in seinem Element. Nicht einmal sein Jackett wollte er ablegen. Er hatte keinen Blick für mein hübsches Wohnzimmer. Sofort begann er seine Zeremonie. Er wollte mich einschläfern und mir eine Ziffer einreden, die nach dem Erwachen für mindestens zehn Minuten absolut aus meinem Gedächtnis gelöscht sein sollte. Mit diesem Experiment hatte er schon mehrere Leute von seinen Fähigkeiten überzeugt. Rasch fiel mein Kopf auf die Brust. Dann ließ ich mich aber nicht von seinen Worten leiten, sondern begann an meiner Bluse zu knöpfen.
Ich hörte seinen erschreckten Ruf: “Wach auf!” Aber in diesem Augenblick rutschte die Seide bereits über die Schultern. Ich kannte es hinlänglich vom Spiegelbild, welch irren Anblick ich ihm bot. Nichts hatte ich darunter, als durchgängig gebräunte Haut. Mich ritten viele kleine Teufelchen. Leise stöhnend griff ich zu meinen Brüsten und walkte versonnen das Blut zu den Spitzen. Sie sollten vor seinen Augen rasch erblühen. Ich merkte es, schon die wilden Gedanken reichten, dass sie sich steif und lang machten. Unwillkürlich fragte ich mich in diesen Sekunde, ob ich etwa einen exhibitionistischen Zug in mir freigelegt hatte. Es machte mich so an, dass ich mich mit geschlossenen Augen vor dem Mann entblößte. Es war kein mutwilliges Spiel mehr. In mir wogte es in sehr bekannter Weise. Oh, hätte er nur sofort zugegriffen. Wieder rief er, außer sich, dass ich erwachen sollte. Ich wagte es, die Lider eine Winzigkeit zu öffnen, rechnete fest damit, dass sein Blick ganz sicher anderswo hinging. Ich erschrak über seine fassungslose, ratlose Miene. Mit einem beiläufigen Griff hatte ich auch den Reißverschluss des Rockes auf. Nur ein paar Hüftdrehungen brauchte es, dass auch der zu meinen Füßen rutschte. Mehrmals peitschte mein Name durchs Zimmer und beinahe ein Flehen: “Wach doch auf!”
Wie ins Trance stieg ich aus dem winzigen Slip. Jetzt oder nie, dachte ich, als ich mein Kleinod mit dem winzigen Streifen feiner Löckchen preisgab, die ihm wie ein Wegweiser zum Paradies sein mussten. Dann erwachte ich tatsächlich, spielte pure Verwunderung, schimpfte sogar, dass er sein Können schändlich ausgenutzt hatte. Dieser Schuss ging nach hinten los. Ich konnte mir das Lachen nicht mehr verkneifen. Er schien für einen Moment beleidigt, knurrte: “Du wusstest, wie du dich dagegen wehren konntest.” Auf einmal hatte ich einen ganz anderen Mann vor mir. Er verstand den Wink mit ganzen Zaunsfeldern, glühte bis hinter seinen Ohren und streckte begehrend die Arme aus. “Schlaf”, befahl ich mit dunkler Stimme. Auch das verstand er und ging auf den Spaß ein. Ich hauchte ihm auf jede Wange ein Küsschen, während er seine Jacke verlor. Als ich mich zittrig an der Hose zu schaffen machte, spürte ich deutlich, dass rein gar nichts schlief an ihm.
Steffen ertrug meine tastenden Hände nicht mehr, öffnete die Augen und sorgte mit einem stürmischen Kuss dafür, dass ich meine, ergeben und eingefangen in freudigen Taumel, schloss. Noch einmal horchte ich in mich hinein, verwundert, wie es mich berauschte, splitternackt vor diesem Mann zu stehen. Ich spürte eine große Versuchung, drei Schritte von ihm zurückzutreten, seinen Augen zu folgen, zu genießen, wie er sie vom Kopf bis zu den Füßen wandern lassen würde.
“Oh, Grit” stöhnte er noch außer Atem auf, “ich habe nie gewagt, mich dir zu nähern. Viel zu schön bist du für mich. Du warst mir immer eine Nummer zu groß!” Ich hatte mir während des Dauerbrenners meinen Wunsch erfüllt, hielt den pochenden Kobold fest in beiden Händen und zog ihn daran bis in meinem Schlafzimmer, die Augen auf dem Weg ganz fest in seinen versenkt. “Sei ein bisschen nachsichtig mit mir”, flüsterte er, “ich bin kein Frauenheld.” “Dafür hast du eine heldenhafte Ausrüstung”, lobte ich und verstärkte meinen Druck.
Ich dachte, ich spinne. Heiße Lippen erwartet jede Frau zuerst an ihren Brüsten, zumal, wenn es so ausnehmend lockende Exemplare sind. Dieser Kerl rutschte doch tatsächlich zu meinen Füßen, beküßte die Knöchelgegend und traf bei seiner sanften Massage der Fußsohlen einen Punkt, der mir blitzartig ein wahnsinniges Kribbeln in den Schoß jagte. Die heftige Reaktion meiner Hüften war ihm nicht entgangen. Er schien darauf gewartet zu haben. Immer wieder traf er die Stelle und seine Lippen eine ganz andere unterhalb des Knöchels, die in der Wirkung um nichts nachstand. Mir war plötzlich, als jagte ich in einer stürmischen Runde dem Höhepunkt entgegen. Alles zog sich im Leib zusammen. Außer Rand und Band ließ ich meinen Kopf nach rechts und links fliegen, rief ihm zu, dass es nicht auszuhalten war, warf mich vor Aufregung auf den Bauch und klemmte meine Hand fest zwischen die Schenkel. Er dachte gar nicht daran, mir eine Pause zu gönnen. Von ganz weit weg hörte ich: “Wenn es schon mit der Hypnose nicht klappt, will ich dir wenigstens zeigen, was Psychologen noch alles draufhaben.”
Was er dann tat, hatte ich mit noch keinem Mann erlebt, nicht einmal geahnt, wohin mir der liebe Gott überall Gefühle versteckt hatte. Der Mann ließ mich ruhig auf dem Bauch liegen, rutschte auf meine Schenkel und beküßte ganz zauberhaft den ganzen Rücken. Je höher er kam, je fester rieb sein starker Knorpel über den Po, rutsche in den Spalt und rieb sich vergnüglich darin. Ich kam tatsächlich, obwohl er meine Pussy nicht ein einziges Mal berührt hatte. Vielleicht verstand sich der Psychologe auch auf diesen Zustand hervorragend. Er ließ mein wohliges Keuchen vollkommen abklingen und begleitete es mit zauberhaften Streicheleinheiten an den Brustansätzen. Ich protestierte. Ich wollte ihm in die Augen sehen, wenn er ganz zu mir kam. Zu spät! Sanft griff er unter meinen Bauch, hob mich ein ganz klein wenig auf und ließ mich mit seinem Volltreffer fröhlich aufquietschen. In die Augen haben wir uns in dieser Nacht auch noch hinreichend gesehen.
|Wenn die Eltern glaubten, ihr Sohn befand sich im Obergeschoss in seinem Zimmer und schlief vielleicht schon, stand der oft im Dachboden an der kleinen Luke. Sogar sein Fernglas hatte er dann dabei. Vor ein paar Wochen hatte er eine Entdeckung gemacht, von der er lange profitierte. Durch Zufall hatte er damals bemerkt, dass sich hinter einem Fenster in der Nachbarschaft Dinge abspielten, die sicher für fremde Augen nicht gedacht waren. In jenem hell erleuchteten Zimmer sah er, wie zwei splitternackte Körper miteinander balgten. Erst beim näheren Hinsehen bekam er mit, dass ein Mann auf einer jungen Frau lag und ihr eine rasche Nummer machte. Die beiden schienen es eilig zu haben. Der Mann stieß wild wie ein Stier und bald rasch wie ein Kaninchen. Im Bett dachte Bastian über sein Erlebnis nach. Ja, an das kleine Fensterchen im Giebel des Einfamilienhauses war er nur zufällig geraten, als er vom Boden ein paar Bücher holen wollte. Auf die Frage, warum es das Pärchen bei voller Beleuchtung getrieben hatte, gab er sich selbst die Antwort, dass schließlich für die Leute das Häuschen seiner Eltern das einzige Visavis war. Aber eigentlich war es gar kein richtiges Visavis, denn nur der Giebel stand in Richtung der Fenster des zweistöckigen Nachbarhauses. Sie konnten also davon ausgehen, dass niemand zu ihnen hineinsehen konnte. Die dunkle Luke in der Spitze des Giebels zählte ja gar nicht.
Am nächsten Tag begann sich Bastian dafür zu interessieren, wer die neuen Mieter hinter den fraglichen Fenstern waren. Nach seinem Wissen konnten sie höchstens erst drei Monate dort wohnen. Es war gar nicht so einfach, eine ausgiebige Antwort zu bekommen. Erst von einem Mädchen, das er noch aus der Kindergartenzeit kannte, erfuhr er, dass es keine Mieter waren, sondern eine einzelne junge Frau. Hinter vorgehaltener Hand erfuhr er dazu, das die offensichtlich ein leichtes Mädchen war, denn ihre Männerbekanntschaften wechselten laufend, mitunter sogar an einem Tag. Bald erfuhr er, dass über die junge Frau in der Nachbarschaft sogar ziemlich heftig getratscht wurde. Man hielt sie für eine Hure. Mitnichten war Bastian von diesen Informationen abgeschreckt. Im Gegenteil! Er wurde noch neugieriger, weil er in seinem Alter noch völlig überzogene Vorstellungen hatte, was sich bei Huren abspielte.
An den Folgetagen ging er daran, seine erlangten Informationen nach Kräften auszubeuten. Weil es im November schon sehr früh dunkel wurde, saß er mitunter schon gegen fünf, wenn sich die Eltern noch im Geschäft befanden, auf seinem Beobachtungsposten. Schon am zweiten Tag hatte er richtiges Glück. Gleich nach fünf Uhr ging in dem fraglichen Zimmer das Licht an. Ein Mann wurde von einer Frau ins Zimmer geschoben. Kaum war die Tür geschlossen, da griff der Mann Bastian nannte ihn nach seinem Wissen bereits Freier hektisch zum Mantel der Frau und darauf auch gleich unter das T-Shirt. Mit seinem Glas konnte Bastian alles genau verfolgen. Er sah sogar die großen braunen Höfe, als der T-Shirt über den Kopf der Frau war. Selbst drückte sie ihre Brüste aneinander und schien zu zittern, als er mit den Lippen nach den Brustwarzen schnappte. Während er schleckte und küsste, bemühten sich seine Hände um den Rock. Aus dem Slip stieg die Frau dann selbst, ehe sie sich an seinen Sachen zu schaffen machte. Stück für Stück nahm sie ihm vom Körper und ließ es achtlos auf den Boden fallen. Den Slip musste sie über das mächtige Hindernis heben. Als sie sich nackt gegenüberstanden, nahm er sie fest in die Arme und sie klemmte seinen zuckenden Schweif erst mal zwischen ihre Schenkel. Genüsslich schaukelten sie während heißer Küsse hin und her. Bastian machte sich so seine Gedanken, dass die Frau wohl doch keine richtige Nutte sein konnte, denn die küssen mit den Freiern nicht, wie er von einem Kumpel erfahren hatte. Für ein paar Augenblick sah er nur die beiden nackten Figuren schaukeln. Endlich wurde die Szene wieder spannender. Ein wenig sperrte sich die Frau, dann ließ sie sich aber doch niederdrücken und nahm seinen Schwanz in den Mund. Es dauerte nicht lange, bis der Mann ihr sein Becken wild entgegendrängte. Die Arme hatte er in die Hüften gestemmt und den Kopf weit in den Nacken gelegt. Das Bild sprach Bände. Er genoss in vollen Zügen und Bastian auch. Der hatte seinen Aufstand längst aus der Hose springen lassen und schenkte ihm das, was sich nicht mehr vermeiden ließ. Drüben war inzwischen Stellungswechsel vollzogen. Mit sehr breiten Beinen hockte die Frau in einem Sessel. Er davor! Bastian konnte sich leider nur an den Bewegungen erregen. Zu sahen gab es für ihn außer einen nackten Männerrücken nichts. Der gleiche Sessel diente anschließend dann auch als Lotterbett. Sie beugte sich weit und tief über die Lehne und streckte ihm einladend ihren knackigen Po entgegen. Er ließ sich nicht lange bitte. Diesmal sah Bastian bei jedem Stoß ihre vollen Brüste schaukeln. Ziemlich schnell war die Runde vorbei. Er sah es an dem lustvoll verzogenen Gesichts des Mannes und daran, wie die Frau ihren Kopf wild nach hinten warf.
Bastian hatte es nicht geglaubt. Noch am gleichen Tage konnte er neue Bilder einfangen. Gegen neun war er zu seinem Fensterchen aufgestiegen, nachdem er den Eltern eine gute Nacht gewünscht hatte. Eigentlich wollte er gleich wieder verschwinden, weil er sah, das drüben hinter dem Fenster der Tisch gedeckt wurde. Neugierig wurde er dann doch, als Blumen und Kerzen aufgestellt wurden. Das Mädchen hatte wohl nicht vor, ihre Mahlzeit allein zu halten. So war es. Es dauerte gar nicht lange, bis sie wieder einen Mann ins Zimmer schob. Zu Bastians Überraschung kam aber noch ein zweiter hinterher. Schade um die Zeit, dachte er und verschwand in sein Zimmer. Keinen Gedanken hatte er dafür, dass man zu dritt nicht nur gut essen kann. Diese Überlegung kam ihm erst, als er in seinem Zimmer schon fast einschlief. In einer bestimmten Erwartung war er rasch auf und schlich sich zu seinem Dachfensterchen. Es überraschte ihn nur gar nicht mehr, dass drüben drei Nackte in Bewegung waren. Das Essen war offensichtlich schon vorbei. Oder doch noch nicht ganz? Die splitternackte Frau streckte sich plötzlich wie auf Kommando auf der Couch aus. Ganz genau musste Bastian hinschauen. Er erriet mehr als er es sah, dass die beiden Kerle den Frauenkörper mit Sahne aus der Tube und mit Erdbeeren dekorierten. Klar, dass sie sich anschließend daran machten, den ganzen Körper wieder abzunaschen. Die drei kamen langsam in Raserei. Während die Männer noch naschten, griff sie sich den ersten Schwanz und wedelte ihn, bis er heiße Tränen weinte. Der andere Kerl rieb während seiner Zungenspiele an ihre Pussy seinen Lümmel selbst. Bastian rieb hinter seinem Fensterchen auch. So geil war er lange nicht gewesen, wie ihn die heißen Bilder von drüben machten. Er war schon lange entkräftet, als es drüben zum Höhepunkt kam. Auf dem Teppich spielte sich alles ab. Einer der Männer lag auf den Rücken und hatte Vergnügen daran, sich von der Frau herrlich reiten zu lassen. Der zweite rutschte hinter ihren ziemlich wild bewegten Po, brachte sich in die rechte Position und stieß zu. Bastian wollte seinen Augen nicht trauen. Das hatte er bisher nur für überspannte Witzelei gehalten. Abgeschlafft schlich er in sein Zimmer und verschlief am Morgen prompt die Zeit.
In der Schule waren seine Gedanken absolut nicht bei dem, was der Lehrer gerade vortrug. Nur die Bilder aus dem beleuchteten Zimmer geisterten in ihm herum und der immer stärker werdende Wunsch, es endlich auch mal richtig mit einer Frau zu machen. Auf dem Heimweg war er immer noch nicht richtig da. In seinem Kopf kreisten nur Brüste, herrliche Miezen, rackernde Paare, blasende Frauenlippen und so weiter. Diesem Zustand verdankte er es, dass seine Wünsche schneller erfüllt wurden, als er sich gedacht hatte. Plötzlich hörte er hinter sich kräftiges Hupen. Gleichzeitig kreischten Autobremsen, Instinktiv machte er zwei Sprünge. So vermied er es, dass er von dem PKW touchiert wurde, auch wenn er sich dafür den Kopf an einem Pfahl von einem Verkehrzeichen einrannte. Die Führerin des Fahrzeuges stand Sekunden später neben ihm und fragte besorgt, ob ihm etwas passiert war. Erst dann brachte sie ihren leisen Vorwurf an, dass er wie ein Traumtänzer die Straße überquert hatte. Ich wohne hier gleich, sagte sie, kommen Sie mit, ich wasche Ihnen das Blut von der Stirn und verpfastere die Wunde.
Bastian ergriff sie Gelegenheit beim Schopf. Gern ließ er sich in ihr Haus geleiten. Dann musste er lächeln. Sie schob ihn ebenso in ihr Wohnzimmer, wie sie es zuvor schon mit anderen Männern gemacht hatte. Als sie Wunde versorgt war, sagte er keck: Da hätte ich mir ja sicher noch ein kleines Schmerzensgeld verdient? Überrascht sah sie ihn an. Von seiner nächsten Reaktion war sie völlig überrascht. Mit beiden Händen umklammerte er sie und drückte seine Lippen auf ihre. Vor Schreck hielt sie ihren Mund fest geschlossen. Endlich öffnete sie die Zähne und schickte ihre Zunge seiner zu einem kleinen Flirt entgegen. Dann keuchte sie: Nicht so stürmisch, junger Mann.
Schon griff Bastian lüstern unter ihren Rock, Ein Stückchen kam er den Schenkeln empor, dann klemmten sie sich ganz fest um seine Hand und oben drängte sie ihn von sich. Bastian hatte das Gefühl, dass alles verdorben war. Gleich musste er wohl das Feld räumen, mit Schimpf und Schande vielleicht. Für seinen letzten Versuch nahm er all seinen Mut zusammen. Mit kratziger Stimme sagte er: Ich kann auch bezahlen. Ihr Gesicht versteinerte sich. Sie presste heraus: Wer bist du? Woher weißt du?
Passende Ausreden fielen ihm nicht ein. Bald gestand er, wie lange er sie schon von gegenüber beobachtete. Er musste gar nicht aussprechen, dass er sie mit verschiedenen Männern gesehen hatte und in den verrücktesten Variationen. Plötzlich war sie sehr verändert. Kleinlaut sprach sie davon, dass sie sich ihr Studium damit finanzierte, hin und wieder Kommilitonen gefällig zu sein. Bastian glaubte nicht daran, aber das war in diesem Moment nicht sein Problem. Viel mehr interessierte ihn, wie sie auf seine nächsten Griffe reagieren würde. Die gingen zum Verschluss ihres Büstenhaltern und unter den Rock bis zum Sitz der großen Hitze. Obwohl Bastian keine Erfahrungen mit Frauen hatte, machte er sie doch rasch und ziemlich geschickt zur Eva. Ihre Abwehr war nur noch unbedeutend. Er dachte an nichts weiter, als sie ganz schnell unter sich bringen und seinen Schwanz zum ersten Mal in einen heißen Frauenleib zu stecken. Das durfte er ungehindert und noch viel mehr. Innerhalb von wenigen Stunden kostete er beinahe alles aus, was Liebende so miteinander treiben. Nach den drei Stunden konnte ihm auch niemand mehr nachsagen, dass er keine Ahnung vom Tuten und Blasen hatte.