|Ich schaute auf die Uhr. Es war noch genügend Zeit sich auszuruhen. Ich legte mich wie ich war aufs Bett und lauschte dem Vogelgezwitscher, welches durch das offene Fenster drang. Bald schlief ich darüber ein.
Was war das…ein Erdbeben…irgendwas schüttelte mich heftigst durch.
“Aufwachen…wach endlich auf, sonst verpaßt du noch den aufregendsten Abend seit du in München bist!” Ich schreckte hoch.
“Carola…was ist…?” Ich blinzelte aus verschlafenen Augen meine Pensionswirtin an.
Sie trug ein dezentes Kostüm, welches ihre tollen Formen zur Geltung brachte.
Ihr Aussehen ließ mich mit einemmal hellwach werden.
“Du siehst ja fantastisch aus, willst du noch ausgehen?”
“Genau so ist es mein Schatz, und du wirst mich begleiten. Deine Frau war so freundlich, oder soll ich sagen so frei, mich zu eurem heutigen Abend einzuladen!”
Mit einem Satz sprang ich aus dem Bett.
“Ich muß noch unter die Dusche…ruf doch schon ein Taxi!”
Der kalte Wasserstrahl, den ich einstellte brachte mich schnell in Wallung. Sonja hatte Carola bestimmt nicht aus Freundschaft eingeladen. Meiner Meinung nach konnte sie nichts von unserem Verhältnis wissen, es sei denn…Carola hätte es ihr angedeutet, bzw. gesagt. Sei´s drum sagte ich mir, ein prachtvolles Wesen mehr wird nicht schaden.
Nachdem ich “Partyfertig” war, eilte ich nach unten.
“Nun komm schon”, drängte Carola, “das Taxi wartet schon. Wir sind schon 1 Stunde zu spät!”
Im Taxi schaute ich mir Carola nun genauer an. Meine Blicke tasteten sie von oben bis unten ab, blieben an den tollen Beinen, welche in schwarzen Nylons steckten, hängen. Sie lächelte aufgrund meiner Blicke, sagte jedoch nichts. Wir wurden bis vor den Bürocontainer chauffiert. Ich bezahlte den Fahrer, der mich grimmigen Blickes betrachtete, wohl weil das Trinkgeld nicht gerade üppig ausfiel. Vielleicht wäre für ihn mehr drin gewesen, doch meine Kriegskasse näherte sich dem Nullpunkt, und ich mußte ja noch nach Hamburg zurück. Ich beeilte mich Carola zu folgen, die schon ungeduldig an der Eingangstüre wartete.
Im Inneren des Containers herrschte ein vielfaches Stimmengewirr und wir wurden mit großem Hallo begrüßt.
“Schön daß du endlich da bist Andreas,” empfing uns Herbert, “Ich dachte schon du willst uns versetzen. Wen hast du denn da noch mitgebracht?”
Neugierig schaute er auf Carola. Ich stellte die beiden vor, suchte dann schon nach Sonja. Ich erblickte sie in einer Gruppe junger Dressmen, denen sie auf einem Tablett kleine Köstlichkeiten anbot. Als sie mich erblickte, legte sie provokativ eine Hand auf den, zugegebenermaßen, knackigen Po einen dieser Kerle.
Ich ging auf sie zu, zog sie aus diesem Kreis, was mit lautem Protest bekundet wurde. Herbert ergriff das Wort.
“Nachdem wir nun komplett sind, möchte ich noch einmal alle herzlich willkommen heißen. Warum wir hier heute zusammen gekommen sind, dürfte ja wohl jedem klar sein. Stellen wir das Motto dieses Abends unter folgenden Titel…”Alles ist erlaubt… nichts muß”. Ich wünsche allen viel Spaß und nun LET´S GO!”
Wie, als hätten alle auf diesen Startschuß gewartet, begann das Gebuhle um die Gunst eines anderen. Plötzlich stand Elke neben mir, die ich bis dahin überhaupt noch nicht erspäht hatte.
“Da bist du ja Andy…erinnerst du dich an dein Versprechen?”
Demonstrativ ergriff sie meine Hand und führte sie an ihren Busen. Deutlich spürte ich die harten Brustwarzen. Automatisch glitt meine andere Hand an ihrem Rock hinab, rieb an ihrem Venushügel. Leise stöhnte sie auf…und sie war nicht die Einzige die stöhnte. Ich blickte mich interessiert und zugleich geil um.
Überall in der Enge dieses Raumes kam es zu erotischen Handlungen. Herbert hatte sich für Carola entschieden, die gerade dabei war, seinen Hosenschlitz zu öffnen. Schon bearbeiteten ihre Lippen den größten Pint, den ich je sah…, von wegen mickrig wie mir Elke bei unserem ersten Treffen weismachen wollte. Neben mir hatten zwei der Models einen der gutaussehenden Dressman in der Mangel, sein Gestöhne erinnerte an das Grunzen eines Schweines. Im selben Moment zog Elke an meiner Hand.
“Komm, wir gehen nach nebenan…dort sind wir ungestörter!”
In Herberts Büro empfing uns eine angenehme Stille. Elke deutete auf den Chefsessel.
“Setz dich…und schau nur zu.”
Sie stellte ein Tonband an und begann zu “When a man loves a woman” einen ge- konnten Striptease hinzulegen. Ich wurde immer geiler, wollte nach ihr greifen, sie einfach nur nehmen, doch sie entzog sich geschickt und tanzte weiter.
Ihre geschmeidigen, provozierenden Bewegungen ließen mein Blut in Wallung geraten, ließen meine Fantasie ins Unermeßliche wandern. Langsam glitt sie auf mich zu, begann, mein Hemd aufzuknöpfen, nachdem sie mir mit einem Klaps auf die Hand zu verstehen gab, wer hier das Kommando hatte. Ich ließ nun mit mir geschehen, was unvermeidlich war. Ihre Hände kraulten in meinem Brusthaar, lösten eine Gänsehaut nach der anderen aus. Geschickt öffnete sie meine Hose, ertastete die strammen Kugeln, massierte sie leicht. Genußvoll schloß ich die Augen. Ihre Lippen küßten meine Stirn, wanderten dann immer gieriger werdend abwärts und umschlossen letztendlich saugend meinen prallen Stamm. Stöhnend richtete ich mich auf, ergriff sie fast brutal, setzte sie auf den Schreibtisch und drang ohne das geringste Hindernis in ihre feuchte Höhle ein. Ich stieß und stieß, wechselte mehrmals den Rhythmus und fühlte alsbald meinen Höhepunkt aufsteigen.
“Jaaa…fester mein starker Stier…fick mich richtig durch…jjjjaaaa….!!!”
Elke war auch soweit. Zuerst begann sie am ganzen Körper zu vibrieren, dann saß sie mit einemmal stocksteif da und wurde urplötzlich von einem gewaltigen Orgasmus geschüttelt. Ihre Fingernägel krallten sich in meinen Rücken und ihre inneren Muskeln zogen sich zusammen, klammerten sich in wilder Gier um meine zuckende Lanze. Auch ich wollte jetzt nur noch abspritzen, meinem angestauten Samen freien Lauf lassen.
Ihre Schreie versetzten meine Nerven unter Hochspannung, ließen schmerzhafte Blitze in meinen Unterleib jagen. Mit einem tierischen Schrei feierte ich meinen kochenden Saft in die tosende Grotte, schleuderte Strahl um Strahl in die überlaufende Hölle, spürte wie mich unsere Säfte einhüllten. Keuchend ließ ich mich in die Lehne fallen., betrachte die zuckende Frau auf meinem Schoß, wie ihr unser gemeinsamer Nektar aus der klaffenden Wunde rann.
Ich entspannte mich, wollte nicht gleich mein ganzes Pulver verschießen und spürte wie auch Elke nach und nach wieder zu sich fand:
“Das war toll…!”
Sie strich meine verschwitzten Haare aus den Augen, küßte mich zärtlich auf die Stirn.
“Du warst spitze”, erwiderte ich, “Dein Mann hat mit dir das Glückslos gezogen!”
Und dies meinte ich absolut ehrlich. Meine Gedanken schweiften zu Sonja und Elke mußte meine geistige Abwesenheit wohl gespürt haben:
“Sonja…?”
Ich fühlte mich ertappt, alles kam mir so unwirklich vor.
“Ja, es war zwar ganz toll mit dir, aber verzeih bitte, meine Gedanken sind jetzt bei Sonja… Ich werde verrückt, wenn ich daran denke, wie sie es jetzt mit einem anderen treibt…!”
“Na na, gleiches Recht für alle…alles ist erlaubt, nichts muß! Du hast dich darauf eingelassen und nun mußt du auch die Konsequenzen tragen. Gönne ihr doch die kleine Abwechslung…du hast sie ja auch gehabt und genutzt…bist doch wohl voll auf deine Kosten gekommen!!!”
Elke hatte ja so recht mit ihren Worten, doch tief in meinem Innersten wühlte eine unbändige Eifersucht auf den, der jetzt gerade meine Sonja vernaschte.
Ich stand auf, zog mich an, gab Elke einen Kuß, und verließ wortlos den Raum.
“Aufwachen Andy… Wach endlich auf du Langschläfer…!!!
Was ist denn mit dir, warum schaust du mich denn so an…du wolltest doch zu fünfzehn Uhr geweckt werden!!!
Los raus aus den Federn mit dir!”
Verstört schaute ich auf den Wecker neben mir. Fünfzehn Uhr, nicht 21 Uhr, keine Party-Time, keine erotische Feier…
Ein Traum, alles nur ein Traum…wirklich nur ein Traum…???
Verdammter Schichtdienst…, Verdammter!!!
Ich richtete mich schlaftrunken auf, schaute meine Frau an.
“Ich liebe dich Sonja, aber wir müssen uns mal ernsthaft über uns unterhalten!”
Fragend schaute sie mich an, antwortete:
“Wann du nur willst mein Schatz…jederzeit.”

Ende.

Kommentieren ist momentan nicht möglich.

Sexkontakte