|Es ist ein Bombenwetter für das kommende Wochenende angesagt und so beschließen mein Freund Kurt und ich Udo an einer nahegelegenen Talsperre zu zelten, ein reines Männerwochende also, mit Steaks und Bier, wie es sich gehört.
Wir haben immer unsere feste Stelle, wo wir das Zelt aufschlagen und damit uns diesen Platz niemand streitig macht, fahren wir Freitag, direkt nach der Arbeit los.
“Glück gehabt, noch kein Schwein da.”, freut sich Kurt, als wir unsere Sachen den langen Abhang hinunter tragen.
“Bevor es endet wie das letzte Mal, schlagen wir erst das Zelt auf.”, bestimme ich, denn bei dem letzten Einsatz haben wir erst getrunken und gegessen und dann war niemand mehr in der Lage, das Zelt aufzubauen.
Es ist brüllend heiß und wir beschließen das Zelt unter einem Baum aufzubauen. Nach getaner Arbeit genehmigen wir uns das erste Bier.
“Ah, das tut gut.”, wische ich mir den Schaum vom Mund.
“Los, worauf wartest du noch, ab in die Fluten.”, zieht sich Kurt aus und rennt schreiend in das kühle Wasser.
“Scheiße, ist das kalt.”, bölkt er und zieht in Windeseile ein paar schnelle Züge.
Ohne Rücksicht auf Verluste springe ich auch ins Wasser.
“Mann, da kriegst du ja einen Herzkasper.”, tauche ich auf.
Doch nach ein paar Minuten gewöhnt man sich an die Temperatur, es ist es absolut super.
Fit, wie ein Turnschuh, kommen wir aus dem Wasser und trocknen uns ab.
“Was hälst du von einem Kaffee?”, trocknet Kurt sich ab.
“Super Idee, nicht gleich wieder mit Bier anzufangen, sonst wird der Tag wieder so kurz.”, grinse ich ihn an.
Während er den Kaffee kocht, räume ich im Zelt noch einige Sachen zusammen, als mich ein leiser Aufschrei von ihm hochfahren läßt.
“Das gibt es doch nicht.”, höre ich ihn stöhnen.
Neugierig krieche ich aus dem Zelt. Ich folge seinem enttäuschten Blick den Hang hinauf und sehe zwei Mädels, die sich mit Sack und Pack zu uns herunter quälen.
“Das ist doch nicht wahr, zwei Natur verbunden Emanzen. Das hat uns gerade noch gefehlt.”, stöhnt er enttäuscht auf.
Schwitzend und keuchend kommen die beiden bei uns an.
“Hey, ihr seid aber schon früh unterwegs!”, begrüßt uns die größere der beiden.
Wie ich die beiden ein bißchen genauer betrachte, ist mir ihre Ankunft gar nicht mehr zu unangenehm. Die eben erwähnte Größere, hat lange blonde Haare, einen super Body und trägt eine abgeschnittene kurze Jeans, die einen alles vergessen läßt. Ihre etwas kleinere Freundin hat noch längere, dunkelblonde Haare, die ihr bis zum Gürtel reichen. Von ihrer Figur kann man leider nicht viel erkennen, denn sie trägt eine lange, sehr weite Schlabberhose, unter der sich alles verbergen kann.
Kurt kann sich überhaupt nicht mit der neuen Situation anfreunden und dreht sich mürrisch um.
“Toll, den besten Platz habt ihr euch natürlich ausgesucht.”, brummelt nun die kleinere und schaut sich nach einem geeigneten Platz für das Zelt um.
“Tja, der frühe Vogel fängt den Wurm.”, zucke ich mit den Schultern und nehme mir eine Tasse Kaffee.
“Wir schlagen das Zelt auf gar keinen Fall in der Sonne auf Biggy.”, gibt nun die größere wieder zu Bedenken.
“Und direkt neben unserem Zelt, das könnt ihr vergessen.”, mischt Kurt sich ein.
Sauer lassen die beiden Mädchen ihr Gepäck auf den Boden fallen. Es wäre zu schade, wenn die beiden wieder abhauen würden und ich gehe zu Kurt und versuche ihn umzustimmen.
“Mensch hör mal, so übel sind die beiden doch nicht, warum sollen sie ihr Zelt nicht neben unserem aufschlagen?”, versuche ich ihn umzustimmen.
“Du weißt doch, wie das geht. Die quatschen uns den ganzen Tag zu und: Könnt ihr uns hier mal helfen, könnt ihr uns da mal helfen? Da habe ich absolut keinen Bock drauf.”, läßt er sich von seiner Meinung nicht abbringen.
Die beiden Mädchen stehen ratlos vor ihren Sachen und schauen sich an. Ich weiß nun auch nicht, wie es weiter gehen soll, denn Kurt ist stur wie ein Esel.
“Wollt ihr einen Kaffee?”, frage ich die beiden.
“Oh ja!” kommen sie näher.
“Warte Tina, ich habe noch ein paar Kekse?”, geht die kleinere zu ihrem Rucksack.
“Tina.”, stellt sich die größere jetzt vor und ich mache nun auch uns bekannt.
“Wir hatten uns so auf das Wochenende gefreut und jetzt seid ihr hier. Echt blöd.”, beißt Tina in ihren Keks.
“Wenn ihr mir versprecht, nicht pausenlos rumzuzicken, könnt ihr euer Zelt ruhig hier aufstellen.”, überrascht mich Kurt, der sich zu uns gesellt.
“Was soll das denn heißen. rumzicken.”, regt Biggy sich auf.
“Ihr wißt schon, wie ich das meine. Ihh, bei mir sind Ameisen, man ist das aber heiß usw.”, brummt Kurt.
“Sehen wir etwa so aus, oder was. Dann wären wir zu Hause geblieben und hätten uns auf einen Liegestuhl gelegt.”, ereifert sich jetzt auch Tina.
“Ist schon gut. Regt euch nicht auf, das ist aber alles schon da gewesen.”, versuche ich die Wogen zu glätten.
Nach und nach beruhigen sich die Gemüter und im weiteren Gespräch stellt sich heraus, daß die beiden vollkommen o.k. sind und so kommen wir überein, daß sie bleiben können. Demonstrativ zeigen sie uns, daß sie keinerlei Hilfe beim Aufstellen ihres Zeltes benötigen und wir erkennen, daß sie wirklich in Ordnung sind.
Nachdem sie mit dem Aufbauen fertig sind, ziehen sie sich aus und…
Wahnsinn, echt irre Bräute. Tina hat endlos lange Beine und einen knackigen Apfelpo und als sie sich zu mir hin dreht, erspähe ich zwei wunderschön geformte Brüste, die genau die richtige Größe haben. Biggy ist etwas zarter und dunkler von der Hautfarbe her, steht ihrer Freundin aber in Nichts nach.
Ein kurzer Blick zu Kurt zeigt mir, daß auch er begeistert ist und auf einen kurzen Zuruf von mir, schließt er dann verdattert seinen Mund. Ausgelassen toben die beiden im Wasser und als sie ans Ufer zurück kommen, muß ich mich schnell auf den Bauch legen, denn der Anblick der erhärteten Brustwarzen, die sich unter den Bikinis deutlich abmalen, bleibt nicht ohne Wirkung . Wie sich die beiden Nymphen nun mit nicht gerade dezentem Hüftschwung nähern, lassen uns unruhig werden und Kurt rutscht dichter an mich heran.
“Hättest du das für möglich gehalten?”, flüstert er mir ins Ohr.
“Ich habe mir schon gedacht, daß sie nicht schlecht gebaut sind, aber das, nein.”, pflichte ich ihm bei.
Diese beiden Kröten haben es faustdick hinter den Ohren. Aufreizend stellen sie sich so hin, daß wir gar nicht daran vorbei schauen können und trocknen sich in einer Art und Weise ab, die meinen kleinen Freund einen wahren Freudensprung machen lassen.
Biggy schüttelt ihre langen Haare aus und trocknet sich zwischen ihren formvollendeten Schenkeln besonders intensiv ab, während, nein so ein Miststück, Tina uns ihr verlockendes Hinterteil zuwendet und sich die Bikinihose abtrocknet. Ich muß meinen Blick von den beiden losreißen, sonst kann ich den ganzen Tag nur noch auf dem Bauch liegen bleiben.
“Wollen wir nicht zusammen grillen?”, ruft Tina herüber.
“Sicher, wird bestimmt lustig.”, antworte ich und schaue Kurt an.
“Mensch, ich kann jetzt nicht aufstehen.”, zischt er mir zu.
Ich eigentlich auch nicht und ich gucke aufs Wasser um mich irgendwie abzulenken, aber es nützt nichts, lächelnd kommen die beiden schon auf uns zu.
“Nun los auf, glaubt nicht, daß ihr euch bedienen lassen könnt, nur weil wir Frauen sind.”, funkeln mich Tinas Augen angriffslustig an.
“Muß das denn sofort sein?”, versuche ich Zeit zu schinden.
“Wollt oder könnt ihr nicht aufstehen?”, grinst Biggy zweideutig.
So ein Aas, sie weiß genau, was los ist.
“Sollen wir uns etwa umdrehen?”, schlägt ihre Freundin in die gleiche Kerbe.
Mir reicht es jetzt und ich stehe auf.
“Ach sieh, der Herr kann sich bewegen.”, schauen sie beide auf meine mehr als kleine Beule in der Badehose, verkneifen sich aber jede weitere Bemerkung.
Ich drehe mich um und sammele ein bißchen Holz fürs Feuer und endlich steht auch Kurt auf. Nachdem das Feuer angezündet ist, legen wir das Rost darüber und die ersten Fleischstücke liegen brutzelnd auf dem Grill.
“Was soll das?”, schiebt Tina mich vom Feuer weg und streift, da bin ich mir sicher, absichtlich mit ihrem Hintern an meiner kleiner gewordenen Beule vorbei. Wie selbstverständlich bleibt sie direkt vor mir stehen. Diese unmittelbare Nähe zu ihrem Körper macht mich verrückt. Sie steht so dicht, daß mich die winzig feinen Härchen ihrer Haut berühren und als sie sich nun nach vorne bückt, drückt sich ihr heißer Apfelpo voll gegen mein immer größer werdendes Glied.
Erregt zucke ich zurück und sie kommt wieder hoch und lehnt sich bewußt gegen mich. Sie dreht ihren Kopf und ihre Augen funkeln mich an. Dieses Mal ziehe ich mich nicht zurück, im Gegenteil, ich erhöhe den Druck auf ihr süßes Hinterteil und sie macht keine Anstalten sich dagegen zu wehren. Doch plötzlich wendet sie sich ab:
“Ups, das Fleisch verbrennt.”
So geht es den ganzen Nachmittag. Auch Kurt hat mit Biggy so seine Schwierigkeiten und die beiden kochen uns richtig auf. Mein ständig steifer Schwanz bereitet mir erhebliche Probleme und ich weiß nicht, was die beiden vorhaben. Wollen sie uns vor aufgeilen und uns zappeln lassen?
Die Dämmerung bricht langsam herein und wir sitzen alle zusammen um das züngelnde Feuer. Wieder ein kleiner Angriff von Tina und dieses Mal legt sie ihren Kopf auf meine Schulter. Mir ist jetzt alles egal und ich riskiere es einfach. Langsam lasse ich meine Hand nach unten gleiten, lege sie erst auf meinen Oberschenkel und lasse sie dann auf ihren wandern. Diese Aas beachtet sie gar nicht und ich werde mutiger und führe sie langsam ihren straffen Schenkel hinauf. Noch immer keine Reaktion.
Mein harter Schwanz drängt wie wild gegen die zu eng gewordenen Jeans und ich gehe aufs Ganze. Zentimeter für Zentimeter arbeite ich mich auf ihren verlockenden Schoß zu. Kaum erkennbar spreizt sie ihre Schenkel noch weiter und ich massiere ihre warme Oberschenkelinnenseite. Sie läßt sich immer noch nichts anmerken. Mein Herzschlag rast und vorsichtig schiebe ich die Hand unter ihre kurze Jeans.
“Scheiße, sie ist zu eng und ich komme nicht weiter.”, ärgere ich mich.
Endlich dreht sie mir ihren Kopf zu:
“Wollen wir nicht lieber ins Zelt gehen?”
Etwas verständnislos schaue ich sie an und als ich sehe, daß Kurt und Biggy sich schon in den Armen liegen, könnte ich mich für meine Naivität ohrfeigen. Leise, um die beiden anderen nicht zu stören, stehen wir auf und gehen ins Zelt. Tina legt sich entspannt auf den Rücken und ihre Augen glühen mich an. Ihre vollen Lippen sind leicht geöffnet und laden mich ein. Langsam beuge ich mich zu ihr herunter. Ihr warmer Atem trifft auf mein Gesicht und ich spüre ihre weichen Lippen. Vorsichtig lasse ich meine Zunge in ihren warmen Mund gleiten und plötzlich bricht sie los.
Ihre wilde Zunge überfällt mich, stößt tief in meinen Mund, schlängelt sie um meine Zunge. Begierig saugen ihre vollen Lippen meine Zunge ein, verwöhnen sie und ich spüre, wie sich der erste Tropfen Lust aus meiner gespannten Eichel löst.
Erregt lasse ich meine Hand über ihren flachen Bauch gleiten und schiebe sie fordernd unter ihren Hosenbund. Mich anlächelnd öffnet sie den Knopf ihrer Jeans und endlich ist der Weg frei. Meine Finger streichen tiefer und berühren das Gummi ihres Slips, während nun ihre Hand hemmungslos meinen berstenden Pfahl durch die Hose massiert. Ich keuche vor Begierde, zerre ihr die Hose herunter, aus der sie sich sehnsüchtig heraus strampelt und mir leuchtet das weiße Dreieck ihres knappen Slips entgegen.
“Zieh dich aus!”, haucht sie mich verlangend an und in Windeseile liege ich nackt neben ihr. Diesee Biest hat es voll drauf. Sie richtet sich langsam auf und streift sich in aller Seelenruhe ihr T – Shirt über den Kopf. Ihre vollen, blanken Brüste nehmen meinen Blick gefangen und ich drücke sie vorsichtig zurück in die Rückenlage, während ich mich langsam zu ihren erhärteten Brustkrönchen herunter beuge.
Mit brennenden Augen verfolgt sie jede meiner Bewegungen, kann es kaum erwarten, daß ich sie einsauge. Sie folternd lasse ich meine Zungenspitze um die steilen Nippel kreisen und senke meinen Kopf noch tiefer. Meine Lippen berühren die samtigen Zapfen und ich sauge mich verlangend fest. Tina stöhnt, drängt mir ihre Brüste entgegen und gleichzeitig erreichen meine Finger ihre vor Lust feuchte Spalte.
Sie legt ihre Hand auf meine und preßt sie tiefer in ihren brodelnden Schoß, doch jetzt bin ich am Drücker, räche mich für den hinterhältigen Nachmittag.
Vorsichtig löse ich mich von ihrem weichen Busen und schiebe mich, sie mit der Zunge verwöhnend, immer tiefer. Unruhig windet sich ihr geiles Becken unter mir, erwartet die Ankunft meiner Zunge, doch ich bin erst an ihrem Bauchnabel angelangt. Quälend stoße ich meine Zunge immer wieder in den süßen Nabel, lasse sie ahnen, was ich gleich mit ihr machen werde und spüre wie sie vor triebhaftem Verlangen unter mir vibriert.
Im Zeitlupentempo schiebe ich nun den Slip zurück und mir stockt der Atem. Ihre Vagina schimmert mich glatt rasiert und feucht an. Ich kann mich nicht mehr beherrschen und ein schneller Strahl meines Spermas preßt sich durch die schmerzende Eichel. Ich konzentriere mich, verharre in meiner Bewegung:
“Jetzt noch nicht, jetzt noch nicht. – Geschafft, das war knapp.”
Ihre aufgeworfenen Schamlippen ziehen mich magisch an. Sehnsüchtig krieche ich zwischen ihre Schenkel, spreize sie noch weiter, woraufhin sie lüstern die Knie anzieht, um Platz für meinen Kopf, meine Zunge zu machen. Als ich mich langsam auf das sündige Dreieck zu bewege, strömt mir der Geruch ihrer Lust entgegen und umnebelt meine Sinne, peitscht mich hoch.
Meine Zungenspitze schlängelt sich feucht an ihrem Oberschenkel entlang, näher an ihr verlockendes Paradies heran. Ja, da sind sie. Fiebrig sauge ich mich an den wulstigen Lippen fest und lasse sie quälend zwischen meinen Zähnen hin und her gleiten.
Tina keucht, stöhnt auf und will ihren versauten Zeigefinger zu der fordernden Kirsche führen und sich selbst von dem sie malträtierendem Verlangen erlösen, doch mit einer bestimmenden Handbewegung wische ich ihre Hand zur Seite und lecke mit meiner Zunge über ihre herrlich feuchte Spalte.
Sie ist so geil. Ihr weißlicher Nektar tritt schäumend aus dem tosenden Tal und ich kann nicht anders, ich muß ihn schmecken.Meine Zunge schleckt ihren heißen Liebessaft auf und katapultiert sie in einen überraschenden Orgasmus.
Ihr Oberkörper richtet sich ruckartig auf und ihre Hände krallen sich in mein Haar und zerren mein Gesicht noch tiefer in den sich zuckend ergießenden Unterleib und jetzt, ja genau jetzt werde ich sie ins Verderben stürzen.
Blitzschnell rutsche ich noch ein Stückchen höher und spreize mit den Fingern ihre Schamlippen. Ihre glühende Klitoris windet sich wie ein Wurm in dem sie erschütternden Höhepunkt und mit gespitzten Lippen sauge ich das heißes Liebeszentrum ein. In wilder Gier hänge ich an dem siedenden Zapfen, sauge mich fest, lasse meine Zunge darüber rasen und augenblicklich donnert sie in ihr nächstes Chaos.
Sie schreit, will fliehen, aber mit aller Kraft klammere ich mich um ihren tosenden Leib und ja.., mit einer wahnwitzigen Zuckung schleudert sie mir ihren geilen Sud mitten ins Gesicht und wie von Sinnen stürze ich mich auf die dampfende Flüssigkeit und verreibe sie in ihrem feurigen Schoß.
Mit meiner Beherrschung ist es nun endgültig vorbei. Mein tobender Spieß schreit nach Erleichterung und ich will, nein ich muß ihre nasse Schlucht spüren. Vor Geilheit bebend schiebe ich meine Hände unter ihre strammen Backen, hebe sie ein bißchen an und dresche ihr meinen prallen Phallus zwischen die gierigen Schenkel. Schmatzend verschwindet der stählerne Torpedo in dem auslaufenden Schlund, dessen aufgeschwollene Lippen sich wollüstig an dem eindringenden Stamm fest saugen.
Oh, sie ist so weich, so glatt, so naß und wirft mir ihren lechzenden Schoß voller Leidenschaft entgegen. Ich will mehr, tiefer in die brodelnde Grotte und lege ihre Füße auf meine Schultern. Wollüstig rutscht sie mir noch ein Stückchen entgegen und ich hole aus.
Voller Kraft stemme ich ihr meinen gewaltigen Phallus zwischen die schäumenden Lippen und jage den glühenden Speer bis an die Hoden in ihre kochende Vagina. Sie kreischt. Ihre Fingernägel graben sich in den Schlafsack und mit einen kraftvollen Ruck ziehe ich den tropfenden Schoß noch dichter heran.
Ich drehe durch, kann mich nicht mehr beherrschen. Im wahnsinnigen Rhythmus torpediere ich meinen glänzenden Fleischspieß in den kreischenden Körper, zerreiße ihn, steche noch tiefer zu und jaaa…, jaaa.
Meine Hoden explodieren. Der wahnsinnige Druck schießt durch meine zuckende Lanze und entlädt sich in heißen Fontänen an der berstenden Eichel. Dicke, heiße Strahlen unsäglicher Lust schieße ich in den durstigen Schacht, der sich schon wieder in wilder Ekstase um meine glühende Stange preßt. In geiler Sucht gefangen pumpe ich meinen heißen Saft in den vor mir zuckenden Leib und schreie mit jeder neuen Fontäne.
Mein warmes Sperma spritzt mir bei jedem neuen Stich gegen die Lenden und wieder und wieder wuchte ich mich in das auslaufende Paradies. Ich spüre nichts mehr, nur noch animalische Lust und den warmen Körper unter mir.
Keuchend lasse ich von Tina ab. Sterne tanzen vor meinen Augen und ich bin total am Ende.
Tina liegt Schweiß überströmt vor mir. Sie lächelt mich aus glänzenden Augen an:
“Wenn ich das gewußt hätte, wären wir schon früher ins Zelt gegangen.”

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