|Ein schmutziger Plan nahm in Rochelles Kopf Gestalt an, als sie ihr kleines Cabriolet vor dem Büro des Wohnungsmaklers parkte. Die Wohnung, die zu besichtigen sie gekommen war, schien ideal für sie zu sein, es galt nur, sie auch zu bekommen. Und da half wohl nur ein Mittelchen, der vielberühmte weibliche Charme. Und da kam er auch schon aus seinem Office heraus, Bob, der Wohnungsmakler – mit seinem Berufslächeln im Gesicht…

“Ja, Wohnungen in Kalifornien sind ziemlich…!” hob er an. Da bemerkte er, daß Rochelle sich hingesetzt hatte und die Beine so raffiniert spreizte, daß er gar nicht umhin konnte, ihre reizende, behaarte Möse zu bemerken.” Wir finden schon eine Lösung!” sagte sie und lächelte. Dann spreizte sie die Schamlippen und zeigte ein herrliches Loch vor…

Bob hatte ihre Signale kapiert und binnen zehn Minuten standen die beiden auf dem Balkon des besagten Appartements und Bobs Hände waren ziemlich beschäftigt. “Dir gefällt es hier, was, das spür ich”, sagte er während seine Hände ihre hübschen festen Arschbacken befummelten. “Heißt das, daß ich es bekomme!?” fragte sie lauernd. Gleichzeitig spreizte sie wieder die Schamlippen und streichelte ihren Kitzler, während auch Bob nicht gerade untätig war. “Na ja!” sagte Bob, “da müßten eigentlich noch einige Formalitäten in Ordnung gebracht werden, du hast ja schon gemerkt, daß ich ein scharfes korruptes Schwein bin…!”

Deutlicher brauchte Bob nicht zu werden, denn natürlich kannte das Mädchen die Spielregeln, schließlich hatte sie selbst damit begonnen. Rochelle blies also den steifen Schwanz des geilen Maklers, bis er so heiß war, daß er in ihrem Mund zu explodieren drohte. Dann bestieg sie ihn. Bobs steifer, praller Schwanz rutscht ohne Schwierigkeiten in das nasse, hungrige Loch von Rochelle. “Oh, Baby, du bist teuflisch geil!” stöhnte er als er spürte, wie ihre geilen Fotzenmuskeln seinen Schwanz sozusagen packten und abwichsten wie zierliche Hände, “nicht so schnell, sonst geht mir die Kanone gleich ab, und wir haben ja noch den ganzen Tag vor uns, da möchte ich nicht vorzeitig mein Pulver verschiessen!” – “Immer mit der Ruhe, mein Lieber!” entgegnete sie, “du hast einen tollen Schwanz, den möchte ich länger geniessen!”

Und jetzt legte der Wohnungsmakler los und fickte seine Kundin mit wuchtigen, kräftigen Stößen, so daß sie das Jammern und Wimmern anfing. Es klang enorm geil in seinen Ohren, und je mehr sie keuchte und ächzte, desto heftiger bumste er. Jetzt hatte Bob den gefährlichen Punkt, kurz nach dem Eindringen, wo sein Schwanz in der Regel immer loszugehen pflegt, überwunden und sich an ihre enge Fotze und ihren Fickstil gewöhnt. Und jetzt fickte er sie auch in den verschiedensten Stellungen. Seit sieben Jahren lebte er nun schon davon, Wohnungen an den Mann, bzw. die Frau zu bringen und schon oft hatte er von einer solchen Nummer geträumt. Aber das höchste, was ihm bislang passiert war, bestand darin, daß er mal einer Frau unter den Rock schaute, wenn sie eine Treppe hinaufgingen. Doch diesmal hatte er es voll gebracht.

Nach einer Weile wollte Bob in einer etwas schwierigen Stellung vögeln. “Krieg’ ich jetzt die Bude oder was?” wollte Rochelle wissen.

|Variablen, Pointer, Proceduren – alles schwirrte mir im Kopf herum, so dass ich nicht mehr klar denken konnte. Ich musste zugeben, dass ich eine Pause brauchte oder besser noch fuer heute (oder vielmehr “morgen”, wenn mich mein abwesender Blick zur Uhr nicht trog) die Arbeit beenden sollte. Schweren Herzens beendete ich meine Computersitzung und schaltete das verdammte Ding (in solchen Situationen fluche ich gerne ein wenig) dann ganz ab. Schwache Abbilder von ASCII-Zeichen schienen sich noch immer auf dem dunklen Bildschirm zu tummeln, vielleicht stimmte es ja doch, dass Computer eine Art Eigenleben fuehrten, wenn der Benutzer nicht davorsass. Auch diese Gedankengaenge legten mir nahe, dass ein wenig Schlaf dringend erforderlich waere. Da ich mich jedoch kenne, wusste ich genau, dass ich nach einer solch anstrengenden Computer-Sitzung entweder gar nicht erst einschlafen kann, sondern mich noch stundenlang mit irgendwelchen Problemen herumplage, oder aber ich nur einen sehr unruhigen Schlaf finde, in dem mich die vielen Bits und Bytes meines Computers jagen oder sonst irgendwie quaelen. So schwer es mir fiel, es musste zuerst einmal eine Ablenkung her. Der naechste Griff nach dieser folgenschweren Erkenntnis galt natuerlich der Fernsehzeitung und der Fernbedienung. Wie jedoch nicht anders zu erwarten, boten eine Unmenge von Kanaelen nur eine Unmenge seichter TV- Kost. Nichts, was auch nur annaehernd dazu angetan waere mich laenger zu fesseln, als ich benoetige, um auf der Fernbedienung den naechsten Kanal zu finden. Nach zweimaligem Durchzappen (schliesslich koennte man ja bei ersten Mal etwas uebersehen haben), beendete der Notgriff zu dem mit POWER beschrifteten Knopf dann schliesslich die fruchtlosen Versuche. Fuer einige Momente blieb ich noch reglos im Sessel vor dem nun ebenfalls dunklen Schirm sitzen, dann erhob ich mich langsam. Mein Blick fiel aus dem geoeffneten Fenster auf die Strasse, auf der zu so frueher Stunde so gut wie nichts mehr los war. Eine wohltuende Stille hatte sich ausgebreitet, die nur ab und zu vom Geraeusch eines in der Ferne vorbeifahrenden Autos durchbrochen wurde. Ein kleiner Spaziergang wuerde nicht schaden und bestimmt auch seinen Zweck erfuellen. Da es draussen noch immer sehr warm war, ging ich in T-Shirt und Hose los. Leise, um die Nachbarn nicht aufzuwecken, ging ich aus dem Haus und steuerte langsam auf den nur einige Strassen weiter gelegenen Park zu, der von einer kleinen Mauer umsaeumt wurde. Tief atmete ich die frische Luft ein und gratulierte mir in Gedanken zu diesem Einfall. Anders als urspruenglich vorgesehen, wurde ich langsam wieder munter, aber das stoerte mich in diesem Moment nur wenig. Alles war friedlich und ruhig und im schwachen Schein der vereinzelt stehenden Laternen wirkte die Umgebung sogar ein klein wenig irreal. Ich war ungefaehr eine viertel Stunde im Park unterwegs, als eine Bank am Weg auftauchte, die mich zum Verweilen einlud. Daneben gab es einen kleinen Brunnen, aus dem sich leise plaetschernd Wasser in ein Becken ergoss. Entspannt streckte ich die Fuesse aus und liess die naechtliche Parklandschaft auf mich einwirken. Die Ruhe dauerte jedoch nicht lange, denn bald schon hoerte ich seltsame Geraeusche aus der Naehe. Ich lauschte angestrengt und kam zu dem Schluss, dass es sich wohl um ein Tier handeln musste. Da die Laute auch nach kurzer Zeit wieder aufhoerten, liess ich es dabei bewenden.

Nur wenig spaeter jedoch erklangen die Geraeusche erneut und etwas lauter. Es hoerte sich fast wie ein leises Stoehnen an und so beschloss ich – mit aufgeregt klopfendem Herzen – der Sache auf den Grund zu gehen. Leise schlich ich in die Richtung, aus der das Stoehnen zu kommen schien. Dort stand ein kleiner Pavillon, der zwar offen war, aber von einigen dichten Bueschen umstanden wurde, die den Blick ins Innere verwehrten. Allerdings verhinderten das Buschwerk auch, dass man von Innen sehen konnte, wenn sich jemand naeherte und so konnte ich mich unbemerkt anschleichen. Schon bevor ich etwas durch eine kleine Luecke in eindem der Buesche sehen konnte, war ich mir aufgrund der inzwischen deutlich erkennbaren Geraeusche sicher, dass es sich um ein Liebespaerchen handeln musste, das dort in dem Pavillon wohl seiner fleischlichen Begierde nachgegeben hatte. Ohne Zweifel waren das Stoehnen sehr lustvoller Natur und stammte eindeutig von einer Frau. Dazwischen waren immer wieder leise Worte zu hoeren, die jedoch zu undeutlich waren, als dass ich sie verstehen konnte. Als ich dann endlich einen Blick auf die Szene werfen konnte – die mich ohne Zweifel bereits jetzt schon erregt hatte, wenn ich den Zustand meines Freundes in meiner Hose richtig beurteilte – wurde ich trotzdem ein wenig ueberrascht. Ich hatte wohl recht gehabt, dass es sich um ein Liebespaerchen handelte, es waren jedoch zwei Frauen, die ihre Spielchen dort trieben und angesichts der vorgerueckten Stunde und des wohl normalerweise menschenleeren Parks keine Hemmungen zeigten, ihrer Lust auch Audruck zu verleihen. Sehr zu meiner Freude, befand sich eine Laterne direkt neben dem Pavillon, so dass ich keine Schwierigkeiten hatte etwas zu erkennen, waehrend ich mich relativ im Dunkeln befand und zusaertzlich noch von den Bueschen verborgen war. Die beiden hatten eine grosse Decke auf dem Boden ausgebreitet und befanden sich gerade in der beliebten 69er Stellung, wobei eine von ihnen auf dem Ruecken lag und sich die andere in kniender Position darueber befand. Es waren zwei recht huebsche junge Frauen, schaetzungsweise um die 25 Jahre alt. Die am Boden liegende, eher dunkelhaarige, war ein klein wenig fuelliger als ihre Gespielin und hatte grosse, wohlgeformte Brueste. Da sie mit dem Kopf in meine Richtung lag, konnte ich erkennen, wie sie mit Zunge und Fingern die Spalte ihrer Freundin bearbeitete. Diese war blond und sehr schlank. Ihre Brueste waren ein wenig kleiner, hatten jedoch grosse Nippel, die deutlich hervorstanden. ‘Die haengen dort wie reife Fruechte’, dachte ich bei mir und stellte mir vor, wie ich sie mit beiden Haenden “pfluecken” koennte. Bei diesen Gedanken meldete sich auch mein inzwischen sehr steifes Glied mit einem starken, pulsierenden Verlangen. Gebannt schaute ich zwei, drei Minuten zu, wie sich die beiden Frauen gegenseitig ihre Spalten leckten, wobei immer wieder mit den Fingern ein wenig unterstuetzt wurde. Leider war ich zu weit weg, um genaueres erkennen zu koennen. Aufmerksam schaute ich mich um, ob es nicht eine bessere Position gab, von der aus ich auch Einzelheiten sehen koennte. Gluecklicherweise hatten die Maedchen ihre Decke in relativer Naehe zu einem der Buesche ausgebreitet. So bewegte ich mich moeglichst leise etwa ein Drittel um den Pavillon herum und bezog dort erneut Stellung. Hier war es wesentlich besser. Ich befand mich vielleicht vier Meter von den beiden entfernt und hatte nun die kniende Frau in meinem Blickfeld. Mit leidenschaftlicher Hingabe war sie gerade dabei ihre Freundin zu verwoehnen, die dies mit lautem Stoehnen und Bemerkungen wie “oh ja, weiter”, “fester Jasmin, leck mich fester” oder “mh-oh-weiter-bitte nicht aufhoeren” quittierte. Die Blonde hatte sich mit einer Hand abgestuetzt, waehrend sie die andere Hand benutzte, um die Spalte ihrer Gespielin weit zu spreizen. Mit ihrer Zunge wuehlte sie in dem offen vor ihr liegenden Geschlecht, in dem der Kitzler deutlich hervorstach. Auch dieser wurde reichlich verwoehnt und unter weiterem Stoehnen und Zuckungen erlebte die dunkelhaarige Frau einen Orgasmus. Zaertlich wurde sie noch weiter geleckt, bis sie sich wieder einigermassen beruhigt hatte. Dann loesten sie sich voneinander und kuessten sich leidenschaftlich. “Jetzt bist Du an der Reihe”, fluesterte die Dunkelhaarige und draengte Jasmin auf die Decke zurueck, wo sie sich auf den Ruecken legte.

Sie zog ihre Beine an und spreizte sie weit, so dass ich ihre Scham fuer einen kurzen Moment deutlich sehen konnte. Die Schamlippen waren weit geoeffnet und der Kitzler war auch bei ihr klar erkennbar. “Verwoehn’ mich ein wenig, Carina.” Jasmins Stimme war ein wenig rauh von der Erregung. Dieser Aufforderung kam ihre Freundin jedoch nur zu gerne nach. Sie kniete sich vor Jasmin, beugte sich nach unten und begann damit zu lecken. Leider konnte ich das nicht genauer beobachten, da Carina mir fast den Ruecken zuwandte. Mit einer Hand begann sie an Jasmins Bruesten zu arbeiten, die andere Hand und ihre Zunge spielten an der Spalte ihrer Freundin. Auch hier liess der erfolg nicht lange auf sich warten. Jasmins Stoehnen wurde lauter und heftiger, bis auch sie schliesslich einen Orgasmus hatte. Wieder folgten zaertliche Kuesse und beide lagen danach Arm in Arm auf der Decke. In der ganzen Zeit war der Druck in meinem Glied immer heftiger geworden und ich konnte es kaum aushalten. In meiner Hose war es ziemlich eng geworden. Waehrend ich noch darueber nachdachte, wie ich den Druck zu meiner Zufriedenheit loswerden konnte, wurden die zuerst noch heftigen Atemzuege der beiden Frauen nach und nach tief und regelmaessig. zuerst konnte ich es gar nicht glauben, aber nach einigen Minuten war ich davon ueberzeugt, dass sie tatsaechlich eingeschlafen waren. Es war ein sehr erregender Anblick, den die beiden boten. Voellig nackt lagen sie auf dem Ruecken. Ihre Brueste lagen zum Greifen nahe und ihren Spalten war die erregung noch deutlich anzusehen. Die Einladung war so stark, dass ich ihr einfach nicht wiederstehen konnte. Es war zwar verrueckt, aber in diesem Moment hatten meine Hormone die Oberhand gewonnen und meine Handlungen wurden von meinem steifen Freund geleitet. So leise ich konnte, schluefpte ich zwischen den Bueschen hindurch und naeherte mich den beiden nackten Goettinen. Wenn sie aufwachten und einen Mann sahen, der sich luestern naeherte, wuerden sie verstaendlicherweise wahrscheinlich erschrecken und weglaufen. Anders war es aber vielleicht mit einem nackten Mann, der sie beim Wecken zaertlich verwoehnte. Ich musste es einfach riskieren. Hastig, baer leise, zog ich mich aus. Immer wieder schaute ich, ob eine der beiden aufwachte, aber sie schliefen noch immer. Dann liess ich mich auf die Decke zu den Beinen der Maedchen nieder. Jasmin hatte einen Fuss ziemlich angewinkelt, so dass ich ihre Scham erreichen konnte, ohne die Position veraendern zu muessen. Einen kurzen Moment zoegerte ich noch, dann ueberkam es mich einfach. Aehnlich wie Carina vorhin, kniete ich mich vor Jasmin und naeherte meine Zunge langsam ihrem Geschlecht. So vorsichtig und zaertlich wie ich konnte, begann ich dann ihre Scham zu liebkosen. Ein leichter Seufzer entfuhr meinem “Opfer”, sie wachte jedoch nicht auf. Ich unterbrach mein Zungenspiel an ihrer Spalte fuer einen Moment und beruehrte ganz leicht ihre Nippel. Nach kurzer Zeit zeigte sich Wirkung. Sie wurden gross und fest. Wieder stoehnte Jasmin und wurde langsam unruhig. Ich verlagerte meine Aktivitaet wieder nach unten und liess meine Zunge sanft durch ihre Spalte gleiten. Dabei versuchte ich ihr Gesicht zu beobachten, um zu sehen, wann sie aufwachte. Ihre Bewegungen wurden deutlicher und ich hatte den Eindruck, dass sie bereits wach war. Ihre Augen hatte sie jedoch weiterhin geschlossen. Ich intensivierte meine Bemuehungen und nahm nun auch meine Finger zuhilfe. Vorsichtig leckte ich ihren Kitzler, waehrend mein Finger in ihre wunderbar warme und feuchte Spalte eindrangen. Jasmins Atem wurde heftiger und ihre Haende fingen an ihre Brueste zu streicheln. Sie war also wirklich wach. Aber immer noch waren ihre Augen geschlossen. Tiefer drangen meine Finger ein und auch die Zunge an Jasmins Kitzler wurde aktiver. Sie stoehnte leise und genoss meine Behandlung sichtlich. In all der Erregung hatte ich Carina voellig vergessen und als ich zu ihr hinueberschaute sah ich direkt in ihre Augen. Sie war natuerlich aufgewacht.

Fuer einen Moment erschrak ich, da ich damit rechnete, dass sie schreien wuerde – aber nichts dergleichen geschah. Nach einer kurzen Musterung laechelte sie mich aufreizend an und beteiligte sich dann an dem sinnlichen Spiel. Ich war erfreut und ueberrascht ueber diese Reaktion und setzte mein Spiel an Jasmins Spalte, das ich vor Schreck einen Moment lang unterbrochen hatte, wieder fort. Carina beugte sich zu Jsamin hinueber und kuesste sie. Ihre Zungen spielten miteinander. In ihrer erregung war es Jasmin noch nicht aufgefallen, dass ihre Freundin sie unmoeglich kuessen und gleichzeitig lecken konnte. Mir war es im Moment egal. Mein Zugenspiel wurde kraeftiger und ich liess meine Finger tief ind die Spalte eindringen. Feucht von ihrem Saft glitt ich mit dem Finger ein wenig weiter nach hinten, wo sich eine weitere Oeffnung befand. Da ich jedoch nicht wusste, wie das maedchen darauf reagieren wuerde, beschraenkte ich mich zuerst einmal darauf mit dem Finger nur ganz leicht ihre Rosette zu beruehren. Immer wieder kehrte ich dabei jedoch zu ihrer Scham zurueck und tauchte dort tief ein. Inzwischen hatte Jasmin nun doch gemerkt, dass da etwas nicht stimmte, denn sie versteifte sich ein wenig. “Was ist los? Wer ist das?”, wollte sie von Carina wissen und schien sich erheben zu wollen. “Beruhige Dich, wir haben Gesellschaft bekommen. Einen freundlichen jungen Mann, der uns ein wenig zur Hand gehen will”, entgegnete Carina. Dabei drueckte sie die etwas widerwillige Freundin zurueck auf die Decke. Ich hatte mit meiner Beschaeftigung innegehalten, um die Entwicklung abzuwarten. “Ich will das nicht!”, liess sich Jasmin vernehmen und wollte sich erneut erheben. “Du wirst doch wohl kein Spielverderber sein”, sagte Carina und schwang sich ueber ihre Freundin. Dann setzte sie sich auf ihre Brust, griff nach ihren Armen, die sie nach vorne auf die Decke drueckte. Waehrend sie so Jasmin in Schach hielt, wandte sie sich kurz zu mir: “Nun, worauf wartest Du noch. Mach weiter!” Das am Boden liegende Maedchen begann sich zu wehren und mit den Beinen zu strampeln. Um mich selbst zu schuetzen, musste ich ihre Beine mit beiden Haenden am Boden festhalten. “Lasst mich in Ruhe – aufhoeren!”, verlangte Jsamin, als sie schliesslich einsah, dass sie nicht gleichzeitig gegen ihre Freundin und mich ankam. “Ich will hier weg!” “Immer mit der Ruhe. Du wirst schon sehen – es wird ganz spassig werden” – und zu mir gewandt: “Nun fang endlich an!” Ich fing mich wieder und irgendwie war die Situation noch erregender als zuvor. Manchmal hatte ich mir heimlich schon vorgestellt in einer domianten Position zu sein und eine Sklavin zu haben. Das hier war zwar nicht ganz damit zu vergleichen aber doch ein wenig in die Richtung. Vielleicht konnte man es mit der Zaehmung eines Wildpferdes vergleichen. Jasmin hoerte nicht auf damit sich zu wehren, aber gleichzeitig wurde sie durch meine Aktivitaeten an ihrer Spalte und den zaertlichen Liebkosungen, die Carina ihren Bruesten angedeihen liess immer erregter. Langsam aber sicher verebbten ihre Proteste und Befreiungsversuche und gingen in Stoehnen und lustvolles Zucken ueber. Schliesslich war sie so heiss geworden, dass sie damit begann nun auch Carinas Brueste zu kneten und zu streicheln, nachdem diese ihre Arme wieder freigegeben hatte – aber immer noch auf ihr sass. Ich nutzte die Situation aus, um mein Spielchen vom Anfang wieder aufzunehmen.

Immer wieder glitt mein Finger zum Anus des Maedchens und sorgte dafuer, dass auch dort alles schoen feucht wurde. Dann begann ich damit langsam immer wieder ein Stueckchen weit mit dem Finger in die Rosette einzudringen. Zuerst versteifte sich Jasmin ein wenig, aber dann schien es ihr zu gefallen oder sie zumindest nicht zu stoeren. Ermuntert von dieser Reaktion wurde ich immer fordernder und schliesslich drang ich in die Rosette ein. Die junge Frau wand sich ein wenig, aber es schien ihr tatsaechlich zu gefallen. So machte ich weiter und verwoehnte ihre Spalte mit meiner Zunge und ihre Rosette mit meinen Fingern. Ein maechtiger Orgasmus bahnte sich schliesslich an und mit einem wilden Stoehnen, das von einem tiefen Zungenkuss ihrer Freundin halbweg erstickt wurde, kam sie dann. “Stellungswechsel”, sagte Carina schliesslich und erhob sich von der ziemlich erschoepften Jasmin. “Ausserdem denke ich, dass wir unseren Freund hier auch ein wenig verwoehnen muessen.” Damit legte sie sich auf die Decke und spreizte die Beine. Auffordernd winkte sie mich heran. “Nun lass mal sehen, ob dein Schwanz Bekanntschaft mit meiner Muschi machen moechte.” Ich zoegerte keinen Moment. Mein Glied war mehr als bereit und ich ebenfalls. Ich ging vor ihr in Position und legte mir ihre Beine ueber die Schulter. Mit einem tiefen Ruck drang ich dann in Carina ein, was diese lustvoll aufstoehnen liess. Ich begann damit kraeftig zu stossen, waehrend Carina an ihren Bruesten spielte. Von hinten spuerte ich ploetzlich einen weiteren Koerper. Waehrend Jasmin sich von hinten an mich lehnte, wobei ich ihre steifen Nippel deutlcih spueren konnte, kuesste sie mich verlangend. ihre Hand begann in der Zwischenzeit damit meinen Hodensack von hinten zu bearbeiten. Bei dieser Behandlung dauerte es nicht lange, bis ich kam. Im letzten Moment zog ich mein Glied aus Carinas Scheide und spritzte meinen Samen auf ihren Bauch und ihre Brueste. Jasmin liess von mir ab und beugte sich zu Carina hinab. Mit ihrer Zunge nahm sie einen Teil meines Samens auf und uebergab ihn dann mit einem Zungenkuss an ihre Freundin. Danach verteilte sie mit ihren Bruesten die weisse Fluessigkeit auf Carinas Koerper und spielte gleichzeitig mit ihrer Hand an der Spalte der Freundin. Von meinem Fick ohnehin schon ziemlich erregt, fuehrte dies nun auch bei Carina zu einem Orgasmus. “Nun, wir werden doch nicht schon schlappmachen”, frage sie mich, als sie wieder ein wenig zu Atem gekommen war. “Ich hoffe sehr, dass dein Schwanz noch ein wenig Power hat”. “Ich denke schon”, erwiderte ich. “Mit etwas gutem Zureden ist er sicher bald wieder in Form”. Das fuehrte dazu, dass sich die beiden jungen Frauen mit Hingabe daran machten, mein bestes Stueck wieder zum Leben zu erwecken. Es erwies sich als nicht besonders schwierig. Die ganze Situation hatte mich doch sehr erregt und nach kurzer Zeit stand ich schon wieder meinen Mann. In unterschiedlichen Stellungen trieben wir es nun noch einmal miteinander und alle hatten noch einmal einen Orgasmus. Danach waren wir ziemlich erschoepft und wir beschlossen nach Hause zu gehen. “Es koennte durchaus sein, dass wir am Mittwoch wieder hier sind”, rief mir Carina mit einem Zwinkern zu, als wir uns verabschiedet hatten. “Es koennte auch sein, dass ich zufaellig vorbeikomme”, antwortete ich. Als ich schliesslich wieder zuhause angelangt war, fiel ich erschoepft in mein Bett und hatte einen erholsamen, langen Schlaf.

|Es war ein ganz gewöhnlicher morgen. Als ich immer noch schlaftrunken und mit Rändern unter den Augen antanzte. Die Fete gestern war mal wieder echt ‘n Hammer und Gabi wollte und hat mich nicht gehen lassen. Ich erhielt meine Aufträge für den Tag. Erst bei eine Witwe den Pool säubern, danach gegen 12 die Hunde von der schäbigen und kratzbürstigen Frau Mohnert und dann noch als Chauffeur für irgend so einen reichen Pinkel. Die Arbeit machte eigentlich Spaß bei der Abwechslung und außerdem lernt man jede menge seltsame und auch tolle Leute kennen. Egal. Ich steig in meinen alten Polo und rattere zu meinem erstem Termin. Ich klopfte an einer großen schweren Eichentür an aber niemand meldete oder rührte sich innen. Ich hab sowas schon öfter mitgemacht und wußte deshalb, das ich besser ruhig bleibe und ums Haus laufe. Der Pool war wirklich in einem schäbigem Zustand. Das Wasser war zwar sauber aber man konnte es kaum noch sehen vor lauter Blättern. Die Utensilien waren schnell gefunden und ich entledigte mich meines T-Shirts um bei der Sonne nicht ganz den Verstand zu verlieren. Bei meiner Arbeit hatte ich immer das Haus im Blick um mitzubekommen, wann die alte Witwe auftauchte. Die Jalousien waren nicht heruntergezogen und ich konnte in alle Zimmer sehen weil der Pool seltsamerweise höher lag als die Räume. Viele Teppiche und teuere Möbel von einem Wert, den ich sicher in einem ganzem Jahr nicht verdienen würde. Das müßte das Wohnzimmer sein in welcher Mitte ich einen tollen Kamin entdecken konnte und drumherum gab’s ein halbes Dutzend Sessel in denen ich mich echt wohl fühlen könnte. Plötzlich meldete sich von oben eine sehr sanfte und erotische Stimme die mich fragte was ich da mache. Ich schaute hoch und sah eine etwas verschlafen dreinblickende Frau in den frühen 30ern. Ich erklärte ihr, das ich gerufen worden bin um den Pool zu säubern Ich konnte nur ihren Kopf ausmachen. Ihre strahlenden Augen sahen mich etwas zornig an und ihre langen hellblonden Haare waren zerzaust, was ihr aber eine eher noch erotischere Ausstrahlung gab. Sie fuhr mit ihrem Kopf herum das ihre Haare sich im Wind fingen und herumwirbelten. Das letzte was ich hörte, war: Aber nicht so früh. Ich ging weiter meiner Arbeit nach und malte mir den Körper aus, der ihren hübschen Kopf trug. Sicher häßlich und fett. Ich hatte schon so meine Erfahrungen mit Witwen! Sie ging zurück in ihr Schlafzimmer und war etwas sauer, das dieser Eindringling sie vor 8 Uhr weckte. Dennoch sah er eigentlich recht schnuckelig aus mit seinem gebräunten muskulösen Körper, den kurzem blonden Haaren und den etwas verstörtem Augen als sie ihn zur Rede stellte. Sie war nackt und ihr makelloser Körper wandelte am Bett vorbei zu ihrer Garderobe. Sie hatte sich in den Kopf gesetzt, den jungen Mann zu verführen. Schließlich war es schon 1 Jahr her als ihr Mann bei einem Verkehrsunfall starb. Seitdem war sie nicht mehr ausgegangen und hatte selten Besuch. Und hatte seit dem auch keinen Sex mehr. Sie beschloß letzte Woche mit dem Leben wieder anzufangen und beauftragte deswegen auch diese Agentur um den Swimmingpool zu reinigen. Sie hatte beschlossen eine ‘jetzt bin ich wieder da’ Party zu geben. Sie schlüpfte in ihren kürzestem Mini einem rosa Stretch – Mini der ihre rassige Figur und die Wespentaille den nötigen Ausdruck verlieh und ließ ihren Slip gleich weg, wohl wissend, das, wenn sie sich bückte, sie alle Herrlichkeiten ihres straffen und vom Fitness – Center gezeichnetem Po’s preisgeben würde. Das würde sie vielleicht sogar brauchen, wenn der junge Mann im Garten sich etwas prüde gab. Die hohen Pumps waren ein Geschenk von ihrem Mann gewesen und sie fand es am Anfang recht beschwerlich darin zu laufen aber mit der Zeit genoß sie es mit einem heißem Outfit durch die Straßen zu laufen und die gierigen Männerblicke auf ihren Körper zu spüren. Sie trug nie einen BH und ließ ihn auch diesmal weg. Ihre großen und straffen Brüste benötigten solche Hilfe nicht. Ihr altes weißes nur bis zum Bauchnabel reichendes T-Shirt überstreifend eilte sie zur Tür. Ich war grade dabei meinen Köcher auszuleeren als ich mir die ekeligsten Gedanken über diese Frau mit dem hübschen Gesicht machte. Dicken Bauch und alles quoll hervor. Die Armbanduhr war Spezialanfertigung damit sie ums Handgelenk paßte. Ja, ich hab schon oft Frauen mit einem tollem Gesicht gesehen die sich dann, als ihr Körper zum Vorschein kam, zu einem hübschgesichtigen Monster entpuppte. Nein, eine Witwe die dann noch zusätzlich zum tollem Gesicht eine tolle Figur hat, die kann es nicht geben. Jemand öffnete die Schiebetür und ich drehte mich angewidert mit geschlossenen Augen um, bereit mich diesem Anblick zu stellen. Als ich sie öffnete sah ich anstatt einem Ungeheuer eine rassige Blondine in einem mörderisch kurzem Stretch – Mini, heißen Pumps und einem T-Shirt dem es nicht möglich war, viel von den Herrlichkeiten dieses klassen Körpers zu verstecken. Ich stellte mich aufrecht hin und winkte ihr zu als ich merkte wie mir das Blut zwischen meinen Lenden schoß. Sie kam auf mich zu und fragte mich etwas aufgebracht, warum ich zur Hölle so früh kommen würde. Ich bewunderte ihren makellosen Körper immer noch als ich ihre Stimme wahrnahm. “Sie haben mich bestellt” gab ich zur Antwort und kehrte ihr meinen Rücken zu um mich wieder meiner Arbeit zu widmen. Eigentlich war der Pool sauber aber sie sollte meine Erregung durch meine Shorts nicht bemerken. Sie stand ziemlich dicht hinter mir als sie sich für den rüden Ton entschuldigte und mich zu einer Tasse Kaffee einlud um alles wieder gut zu machen. Sie hatte es bemerkt als sie auf die Terrasse herausgetreten war. Seine Shorts spannten sich und sie kannte diese Reaktion von vielen Fremden die sie aber nie um Verzeihung gebeten, sondern einfach nur hinausgejagt hatte. Aber heute wollte sie es wissen. Er folgte ihr ins Wohnzimmer wo der Kaffee schon bereitstand. Sie setzte sich gegenüber von Ihm und schenkte Kaffee ein wobei sie mit einer Unterhaltung anfing die keiner von ihnen wahrnahm. Sie starrte ihm auf die Hose während sie ihm Kaffe einschüttete und sich dabei extra weit nach vorne beugte, so das ihr T-Shirt sich ausbeulte und den Blick auf ihre straffen Brüste freigab. Sie spürte die gierigen Blicke die auf ihre Nippel ruhten und beobachtete wie seine Beule wuchs. Er versuchte sie mit seinem Armen zu verstecken was ihm aber kläglich mißlang. Sie wünschte sich, das er zugriff und ihre Brüste massierte und wurde bei diesem Gedanken feucht zwischen den Schenkeln. Sie stand auf und er musterte sie gierig. Er reagiert nicht. Also beschloß sie härtere Geschütze aufzufahren. Sie trug keinen BH was schon mal sicher ist. Ich hab ihre Kirschen sehenkönnen. Tolle straffe Brüste hat sie und ich hab mich für den Rest des Körpers auch interessiert. Ich musterte sie vom Kopf zu den Brüsten und ihren Mini zu ihren langen schlanken Schenkeln und den Pumps. Sie schien es zu genießen. Während die Unterhaltung immer langweiliger wurde, rückte sie mit ihrem süßem Hintern immer weiter nach vorne bis ich es zwischen ihren Schenkeln leicht rosa schimmerte. Mein Puls raste wie verrückt und meine Shorts spannten sich mit jedem Pulsschlag mehr bis sie schier zu zerreißen drohte. Ich fragte sie nervös ob sie nicht etwas Musik da hätte und sie stand mit den Worten auf das sie sicher etwas da hat. Ich fragte nach Eric Clapton und sie nahm eine CD aus dem Ständer und legte sie ein. Dabei bückte sie sich so tief, das sich ihr Mini hoch schob und alle Herrlichkeiten freigaben. Ihre Muschi schimmerte mir rosa entgegen und war aufgequollen woraus ich entnahm, das auch sie erregt war. Sie blieb einige Sekunden in dieser Stellung während sie vergeblich versuchte den Startknopf zu finden. Ich wäre dumm gewesen, wenn ich sitzengeblieben wäre! Mit zwei schritten stand ich hinter ihr und als sie die Starttaste endlich gefunden hatte, berührte ich sanft ihren Po mit meiner rechten Hand. Sie spürte die sanfte und lang ersehnte Berührung dieses gutaussehenden Fremden. Innerlich schrie sie “endlich” aber so einfach konnte sie ihn nicht gewähren lassen. Sie fuhr hoch und drehte sich um und fragte mit ihrer erotischsten Stimme “Heey”. Er ließ aber nicht von ihr ab und sie war glücklich darüber. Als sie jung gewesen war, hatte sie mit diesem Manöver schon einige Liebhaber verstört die dann zu ihrem Bedauern einfach davonliefen. Nicht aber dieser junge Mann. Er drückte sie fester an sich und sie konnte seinen straff gespannten Schwanz an ihrem Bein spüren. seine Hände glitten ihren Rücken hinab und sie tat so als ob sie sich wehrte. Er hielt sie fester und schob mit einer Hand ihrem Mini hoch und streichelte sanft ihren straffen Po. Sie vergaß ihre Gegenwehr und konnte ein leises Stöhnen nicht verhindern. Sie nahm mit beiden Armen seinen Kopf und küßte ihn mit voller erregter Hingabe. Ich hatte schon oft Frauen getroffen, die sich am Anfang zierten, aber diese war wie eine Wildkatze und als sie mich plötzlich Umschlang stockte mein Atem. Ich kannte von der Auftragskarte ihren Namen und stöhnte ihn in ihr Ohr als sie mir wieder etwas Luft gönnte. ” Heike”. Meine Hand verließ ihren knackigen Po und suchte nicht lange unter ihrem T-Shirt um zu finden was sie suchte. Die Brüste waren noch praller als ich dachte und ihre Nippel waren hoch aufgerichtet und hart. Ich massierte diese und sie stöhnte lauter. “Wie ist dein Name?” flüsterte sie in mein Ohr. Ich gab ihr meinen Namen und sie stöhnte ihn immer und immer wieder. “Peter, Peter”. Sie ließ ihre Hände an meinem Körper hinab und streichelte meine Brust mit den wenigen Haaren auf ihr während ich mich dranmachte ihr T-Shirtauszuziehen. Sie half mir bereitwillig und gab ihre volle Herrlichkeit frei Ich stand mit offenem Mund vor ihr. Nein solch tollen Brüste konnten nur ein Traum sein. Alles echt wie sie mir versicherte was ich ehrlich gesagt nicht glauben konnte. Zugegeben hatte ich schon Filme gesehen, in denen Frauen ähnliche Brüste hatten aber erstens waren die ‘getuned’ und zweitens waren die immer noch nicht so vollkommen wie die von Heike. Während ich noch staunte, ließ sie sich auf ihre Knie nieder und machte sich an meinen Shorts zu schaffen. Überrascht über diese Taktik ließ ich mich auf die Couch sinken und beobachtete ihr treiben. Sie wurde gierig. Nicht zuletzt wegen seinen starrenden Augen die ihre Brüste sich einzuverleiben suchten. Sie war heiß und wollte jetzt wissen was er unter seinen Shorts verborgen hielt. Er fiel aufs Sofa als sie sie abzustreifen suchte. Er hob bereitwillig seinen Po hoch und sie machte es noch etwas spannender und riß nicht gleich alles runter. Sie wollte es genießen und zog ihm nur seine Shorts aus, fürs erste. Unter den Shorts trug Peter einen Stringtanga der sie noch heißer machte. Heike schleuderte seine Shorts hinter sich und machte sich an seinen Slip heran. Sie streifte wie zufällig über die Spitze und spürte sofort die erregte Antwort dieses straffen harten Knüppels. Sie konnte es kaum noch erwarten ihn in ihrem Mund zu nehmen und ihn zu lutschen. Zu lange war das schon her und sie war ausgehungert. Sie riß den Slip herunter und der Schwanz federte ihr entgegen. Beinahe hätte Heike einen Schlag von dem kräftigen Ding ins Gesicht bekommen. Sie massierte ihn langsam und Peter stöhnte leise während er sich aber keinen Moment entgehen ließ. Sie schob die Vorhaut zurück und staunte über dieses Prachtgerät. Er war zwar nicht besonders lang und auch nicht zu dick. Das hatte sie aber noch nie erregt. Dieser war einfach nur hart! Und das machte sie noch heißer. Sie machte ihre Zunge ganz steif und ließ sie an seiner Eichel entlang fahren. An der Spitze wurde ihre Zunge schneller was sich sofort bezahlt machte. Er schien noch härter zu werden das sie fast Angst hatte er könnte platzen. Sie leckte am ganzen prachtvollem Stamm entlang und hielt ihn dabei mit ihrer rechten Hand wobei sie es nicht sein lassen konnte ihn leicht zu reiben. Oben wieder angekommen leckte sie wieder die Spitze und schaute nach oben, um sich zu vergewissern ob Peter immer noch zuschaute. Er verdrehte leicht die Augen und hatte Schweißperlen auf der Stirn aber er ließ sich keine Bewegung entgehen. Mal schauen wie er jetzt reagiert dachte Heike sich als sie ihre Lippen über den harten Prügel stülpte und ihn sich ganz reinsaugte. Ihre linke machte sich langsam daran seine Bälle zu massieren. Sie konnte Peter nicht sehen als sie mit langsamen saugenden Bewegungen an seinem Schwanz lutschte, aber sie vernahm sein stöhnen und wußte was er sich jetzt wünschte. Sie hatte das Gefühl, das Peter gleich kommen würde und sie hatte eigentlich nichts dagegen seinen heißen Saft zu schlucken. Sie hatte es schon öfter mit ihrem Mann gemacht und wenn der heiße leicht salzig schmeckende Saft mit voller Wucht in ihren Mund spritzte, wurde sie noch geiler und lutschte den Schwanz weiter während sie den heißen Saft schluckte. Diesmal jedoch befürchtete sie, das er danach nicht mehr konnte und das war ihr erheblich zu früh! Sie kannte Peter noch nicht, der ihr bald zeigte wie oft er konnte und wollte! Plötzlich ließ sie von meinem Schwanz ab und eigentlich bedauerte ich es ein wenig. Noch nie hat ihn eine Frau so heiß gemacht wie Heike. Andererseits hatte ich aber auch das Verlangen, Ihre Muschi mir mal vorzunehmen die ich ja schon von hinten gesehen hatte und wegen dereigentlich erst alles angefangen war. Sie kam hoch zu mir und wir küßten uns leidenschaftlich als ich sie auf den Rücken drehte und mich auf die suche nach anderen Köstlichkeiten begab. Ich hielt kurz an ihren Brüsten und saugte an ihren Nippeln. Sie stöhnte leise auf drückte mich aber tiefer. Sie schien es zu genießen aber sie wollte mehr. Ich spürte mit den Händen ihre schmale Wespentaille von wo sich ihr enges Becken anschloß in deren Zentrum genau das lag was meine Zunge zu finden hoffte. Ich ließ mir aber Zeit und leckte erst an ihren schlanken straffen Schenkeln entlang. Den rechten runter und den linken wieder hoch. Es machte mir Freude sie kurz leiden zu lassen was ihre geilheit noch steigerte. Heike hatte die Augen geschlossen und schien jeden Moment zu genießen, wie ich aus den Augenwinkeln erkennen konnte, aber ich wußte was sie wollte. Vom linken Bein nahm ich die Innenseite und starrte auf mein Ziel. Ich konnte es rosa schimmern sehen als sie leicht ihre Schenkel spreizte. Oben angekommen rollte ich ihren Mini nach oben, selbst gespannt was ich vorfinden würde. Ich hatte es gehofft, konnte es aber bis jetzt nicht sehen. Sie war rasiert und hatte nur einen schmalen Steg stehen lassen, den sie auch noch gekürzt hatte. Es sah fast aus wie ein schmales Blatt das aber an ihrer Spalte endete. Ihre Lippen waren ganz rasiert bei welchem Anblick sich mein Schwanz wieder hart aufbäumte. Ich ließ meinen Kopf langsam zwischen ihren Schenkeln gleiten die sie bereitwillig spreizte. Meine Zunge war spitz und hart als sie ihren Kitzle berührte. Ich schaute in ihr Gesicht als sie kurze spitze schreie losließ. Sie war heiß aber ich würde sie noch heißer machen. Ich umkreiste ihre Clio langsam bevor ich sie aufzusaugen suchte. Heike atmete heftig und sie stöhnte laut. Sie war hart und prall und in meinem Mund wurde sie noch härter. Dann umkreiste ich sie wieder. Ich fuhr mit meiner Zunge durch ihre jungfräulich Spalte bis sie ihr heißes nasses Loch gefunden hatte. Mit einem Ruck stieß ich meine Zunge in die sehr enge Muschi was sofort mit einem lauten Lustschrei quittiert wurde. Ich fickte sie mit meiner Zunge als meine rechte sich zu ihren Brüsten vortastete und sie massierte. Sie bäumte mir ihr Becken entgegen und ich setzte meinen Mund auf ihre blitzblanke Muschi. Während meine Zunge immer noch in sie eindrang saugte ich sie gleichzeitig aus genoß den Geschmack ihres heißen Saftes. Sie wurde wild und krallte ihre Hände in meine Kopf fest. “Komm hoch und nimm mich, JETZT” schrie Heike. Ich hatte keine Wahl sonst hätte ich eine Glatze bekommen. Ich folgte ihrer Anweisung und wollte mich noch etwas an ihren geilen Brüsten aufhalten aber das ließ sie nicht zu. Peter sagte, das sein Teil wieder schlaff war und Heike wurde hektisch. Sie fuhr hoch, bereit, sich den Schwanz noch mal einzusaugen. Diesmal würde sie auch seine Bälle in ihren geilen Mund nehmen! Sie war bereit alles für den fick ihres Lebens zu tun und als sie seinen harten vibrierenden Schwanz sah wußte sie das er gelogen hatte. Wenn das schlaff war dann möchte sie ihn mal prall sehen. Er grinste sie an. Heike konnte sich denken was das zu bedeuten hatte aber in diesem Moment war sie zu heiß und wollte ihn jetzt in sich spüren!! Ihre Sinne schienen davonzugleiten und sie mahlte sich aus wie es geschah. Mit heiserer Stimme fragte sie ihn wie er sie haben wollte. Peter nahm sie mit einem Ruck hoch und setzte sie auf den Tisch. Heike spreizte ihre Schenkel lehnte sich nach hinten und schrie laut auf als er in sie eindrang. Sie legte ihre langen Schenkel über seine Schultern aber er drang nur mit seiner Eichel ein. Ganz langsam und ihr versagte die Stimme vor geilheit. Komm stoß endlich zu und fick mich hart !!! dachte sie aber er ließ sich Zeit. Ich dachte nicht daran sie schnell und heftig zu bumsen weil es genau das war was sie wollte und dann wäre alles zu schnell gegangen. Ich schob ihr meine Eichel in ihre enge nasse und heiße Muschi bis ich spürte das sie es brauchte, genau wie ich. Mit einem Ruck stieß ich ihr die ganze Länge in ihr enges Loch und dabei dachte ich, das mir die Haut von meinem Prügel gezogen wurde. Mein Gott war Heike eng. Ihr schien das nichts auszumachen und sie stöhnte laut auf und schrie: “ja, ja, jaaaaaa, Peter mach’s mir !!” Ich stieß sie hart wobei sich ihre Brüste im wiegenden Einklang mit meinen Stößen bewegten. Ich beugte mich runter wobei meine Lenden sich im selben Takt weiterbewegten und nahm ihre Nippel zwischen meine Zähne. Ich biß zärtlich zu was ihr anscheinend noch mehr Enthusiasmus einhauchte. Ich brauchte praktisch nichts mehr zu tun und konnte mich ihren weiblichen Formen widmen. Ich berührte ihren rechten Busen mit meiner Zunge wobei ich die linke mit meiner Hand massierte. Sie bäumte sich auf und drückte Ihren Oberkörper in mein Gesicht, das ich fast keine Luft bekommen hätte. Ihre Bewegungen waren rhythmisch und hart und ich fühlte wie sie zum Höhepunkt kam. Sie wollte es noch nicht, aber sie war dem Höhepunkt nahe. Heike funkelte Peter mit ihren hungrigsten und geilsten Blick an und zog ihr Becken zurück. Sein Schwanz flutschte aus ihrem nassen Loch und sie dachte sich, das sie schon mal egoistischer gewesen war. Sie sah seine verwirrten Augen und drückte ihn zu Boden. Ihr war es so als ob er noch ewig könnte und deswegen wollte sie einen abkühlenden Stellungswechsel. Sie küßte seine Brust und schwang sich mit einer graziösen Bewegung wieder auf seinen prallen Stamm. Peter hatte sie hart gestoßen und das war genau das was sie brauchte aber Heike wollte es noch ein wenig auskosten bis es ihr kommen würde und diesmal in ihrem Tempo. Sie war sich noch nie so eng vorgekommen als bei seinem ersten harten Stoß und sie liebte ihn dafür. Ihr Mann sagte immer etwas von einer Salami in einen Hausflur schmeißen und das hat sie zutiefst gekränkt. Sein Gerät war aber auch nicht halb so hart wie das von Peter und sie hätte explodieren können als ihr mit seinem ersten harten stoß ihre Muschi zu schmerzen begann welcher aber gleich nach dem zweiten sich gleich in mehr Geilheit ausdrückte. Nun ließ sie sich gemächlich auf und abgleiten und empfand dabei seinen harten als samtweichen ihr wohl gesonnenen Stab. Seine Hände massierten ihre Brüste und langsam wurden ihre und seine Bewegungen schneller. Sie fühlte es kommen und hoffte, das auch er soweit war. ” Ich komme gleich” hauchte sie in sein rechtes Ohr und wurde rhythmischer und laut. Das laute stöhnen machte Peter anscheinend auch heißer und sie stöhnte lauter und stieß, ganz ihrem Empfindungen folgend, laute spitze Schreie aus mit jedem mal wenn sein Glied wieder in sie eindrang. “Ich auch” raunte er und sie ließ ihn mit seinen Bewegungen gewähren wie ein Jockey der sein Pferd unter sich galoppieren läßt während er ruhig dahin gleitet. Sie wartete auf seinen Schuß und würde jederzeit kommen. Sie ritt ihn noch zweimal aktiv als sie die pulsierende Bewegung seines Schwanzes spürte. ‘Er kommt’ dachte sie und ihre Bewegungen wurden hektisch. Sie könnte jeden Moment auch den Höhepunkt erreichen doch er kam ihr zuvor. Er spritzte eine heiße geladene Ladung in sie ab und in diesem Moment durchzuckte sie der Orgasmus ihres Lebens. Noch nie hatte sie solch eine Lust verspürt und sie ritt ihn wie in Trance darauf bedacht keinen seiner Orgasmen zu verpassen. Peter stöhnte laut auf und sie gab geile schreie von sich. Er hatte sie voll gepumpt aber sie wollte mehr und stieg von seinem immer noch zuckenden Körper und schnellte mit ihrer Zunge zu seinem Glied. Einige Tropfen hingen noch an seiner Eichel und schnell saugte sie sie auf bevor sie ihn sich ganz in ihren geilen Schlund reinsaugte. Er schien zu erschlaffen aber als sie sich Peters Bälle reinsog wuchs der pralle Schwanz wieder den sie mit ihrer freien rechten Hand gleich wieder in Empfang nahm. Eigentlich war ich mächtig ausgelaugt. Dieser Stellungswechsel hat mich etwas überrascht, aber Heike hatte gute Arbeit geleistet und ich hatte einen überwältigenden Orgasmus. Aber dann dieses hektische runtergespringe hatte mir gar nicht gefallen. Ich hätte es gern noch etwas genossen, wie sie rhythmisch über meinen Schwanz glitt. Aber sie war heißer als ich dachte und momentan damit beschäftigt, meinen Knüppel wieder in fahrt zu bringen was mir ehrlich gesagt noch lieber war. Ich schaute sie an und fragte mich, als sie sich meine Bälle reinsog und ich zu genießen begann, wie lange es her war, das ich eine solch rassige und tolle Frau unter mir oder besser gesagt um mich hatte. Heike gab sich alle mühe mich wieder in fahrt zu bringen, was ihr auch fast künstlerisch gelang. Mit ihrer Zunge, Mund und Finger modellierte sie mein Gerät wieder zu einem eisernen Rohr. Ich ließ mir keine Bewegung entgehen. Sie massierte meinen Stamm mit ihrer linken während ihr heißer Schlund mit meinen Eiern beschäftigt war. Diesmal würde ich sie von hinten nehmen dachte ich als ich den Spiegel sah, der hinter ihrer Muschi einen nicht besseren Platz hätte einnehmen können . sah ihren straffen Po mit der rosa Spalte direkt vor mir. Es sah so aus als ob ich sie greifen könnte. Dem aufgerollten Mini hatte sie sich schon lange entledigt und es blieb nur ihr nackter Hintern, der mich wahnsinnig erregte. Meiner wurde noch härter und das schien sie wohl zu spüren. Sie stoppte und fragte mich mit ihrer fast schon vergessenen erotischen und aufgewühlten Stimme, ob ich schon genug hätte. Ich schüttelte heftig den Kopf und ließ meinen Blick wieder über den Spiegel wandern, wo ich all das sah, was mich im Moment interessierte. Sie bemerkte meine Ausschweifungen und drehte sich um. Heike wußte nicht, das der Spiegel da war aber nun konnte sie ihre gerade hart gestoßene Muschi sehen und sie wußte warum er in diese Richtung starrte. Sie kam seitlich und legte sich neben Peter. Sie versuchte so zu tun, als ob sie nun endlich fertig war. Sie wußte, das er nicht aufgeben würde, dafür hatte sie ihn zu sehr aufgewühlt welches sich nicht zuletzt in seinen vibrierenden Schwanz bemerkbar machte. Sie war zufrieden über ihre Arbeit und schaute seinen Knüppel mich höchster Zufriedenheit an als er sich zur Seite drehte und mit seiner Zunge ihre Nippel umkreiste. Seine rechte Hand übernahm den Rest der rechten Brust und seine linke wanderte liebkosend und suchend über ihren Körper. Sie schloß die Augen und genoß seine zärtlichen Berührungen als seine rechte über ihren Po streichelte und nicht von ihrer immer noch nassen Muschi lassen konnte. Er fuhr ihr zwischen die Lippen und ließ sein Finger leicht eindringen. Sie könnte schon wieder und wenn Peter nicht bald die Initiative ergriff würde sie es tun. Kaum hatte sie zu ende gedacht als er neben ihr kniete und sie küssend versuchte umzudrehen. Er will mich jetzt von hinten dachte sie und drehte sich bereitwillig um. Sie streckte ihm ihren Po voller heißer Erwartungen entgegen. Mein Gott ist das ein klasse Po. Keine Zellulitis, braun gebrannt und an ihrem Körper zeichnete sich nur ein nichts von einem Slip etwas heller ab. Den mußte sie beim Sonnenbad getragen haben. Sicher regelmäßige Sonnestudio Besucherin dachte ich als mich dann doch wieder das zwischen ihren Pobacken widmete. Mein Schwanz war bereit und ich setzte ihn an. Erst nur die Eichel bis sie lauter wurde was nicht lange auf sich warten ließ. Heike atmete schwer und konnte ihr heißes stöhnen, welches mich beim ersten mal zum Orgasmus trieb, nicht unterdrücken und ich stieß zu während meine Hände um sie griffen und ihre Brüste zu massierten suchten. Sie schrie beim ersten Stoß auf und legte ihren Kopf auf den Teppich auf den wir uns gleich nach dem ersten Orgasmus hatten gleiten lassen. Ich drang tiefer in sie ein und ihre Schreie wahren so laut, das ich dachte, das die Nachbarn kommen müßten. Aber eigentlich war mir das echt egal wobei ich jedoch langsamer wurde. Bei dem Tempo würde ich nicht lange durchhalten aber Heike schien unersättlich zu sein und drehte ihren Kopf öfter nach hinten um etwas von dem treiben hinter ihr mitzubekommen. Ihre Augen schienen sich in Delirium zu befinden und ihre heiße und erotische Ausstrahlung die durch das zerzauste Haar noch verstärkt wurden machte auch mich heißer. Ich wurde wieder schneller und härter als ich sie sah. Sie stand hinter der Tür und hatte alles mitbekommen. Heike hatte sie um 11 Uhr zu sich eingeladen um mal wieder über alte Tage zu schwatzen. Sie hatte einen Schlüssel zum Haus und sie gab ihn ihr als ihr Mann starb. Sie war die jüngere Schwester und hatte 23 süße Lenze hinter sich. Die Ähnlichkeit konnte man nicht übersehen. Das selbe Gesicht, die selbe Figur und auch die Brüste schienen vererbt zu sein. Heute kam sie im neuem Outfit und wollte sie überraschen. Heike hatte ihr ihre Verführer Sachen gezeigt und darunter befand sich auch ein kurzer Stretch – Mini mit einem kurzem T-Shirt. Sie hatte ihr erzählt, wie sie damit durch die Straßen gegangen war und sie erzählte auch, das sie mit diesem Outfit 10 Liebhaber hätte haben können. Also hat Iris sich kurzerhand die selben Sachen gekauft und wollte Heike damit überraschen. Aber jetzt stand sie hinter der Tür und beobachtete einen toll aussehenden Fremden wie er ihre Schwester fickte. Ihr wurde heiß zwischen den Schenkeln und ihre Hände streiften unbewußt über ihre Brüste und die linke fuhr fort und schob sich langsam zwischen ihre Schenkel. Sie hatte nicht soviel Erfahrung mit Sex und die paar mal hatte sie es mit unwirschen und ungehobelten Rowdies zu tun bei denen sie zwar zum Höhepunkt kam aber nie so richtig befriedigt wurde. Sie schob ihren Slip zur Seite und glitt mit ihren Fingern durch die Spalte. Gern währe sie an Heikes Stelle gewesen. Sie hatte mit angesehen wie Heike seinen prachtvollen Stamm aufbaute und wie er ihren Körper liebkoste bevor er in sie von hinten eindrang. Oh ja, das war genau das wonach sie sich jetzt sehnte. Dieser Fremde schien ganz anders zu sein als ihre bisherigen Bekanntschaften. Sie verdrehte die Augen und bemerkte nicht, wie das stöhnen aufhörte und der Fremde auf sie zukam. Ich mußte wissen, wer das war. Sie sah genauso aus wie Heike und trug seltsamerweise auch die selben heißen Klamotten. Heike hatte mir zugeraunt, das es ihre Schwester sei und sie war etwas verlegen das sie sie überrascht hatte. Sie sagte ihr Name sei Iris und fragte mich ob ich sie nicht verführen könnte. Schließlich würde es zu dritt doppelt so viel Spaß machen. Mir gefiel die Idee und ich nickte Heike zu bevor ich mich auf Zehenspitzen in Richtung Tür aufmachte. Ich stellte mich neben sie. Sie hatte die Augen geschlossen und eine Hand massierte ihre Brüste, während die andere unter ihrem Mini beschäftigt war. Ich streichelte sanft ihren Busen als sie erschrocken ihre Augen öffnete. Ich begrüßte sie mit einem lächeln aber sie war sprachlos. Du bist eingeladen sagte ich zu ihr und nahm ihre Hand und führte sie zu unserem Platz auf den Teppich. Sie starrte auf mein Penis der immer noch hart, vom eben unterbrochenen fick war. Heike lächelte und nicke ihr aufmunternd zu als ich mich an ihren Brüsten zu schaffen machte. Keine Gegenwehr aber auch keine Erregung konnte ich feststellen, bis Heike beschloß sich wieder um mein Schwanz zu kümmern. Plötzlich wurde auch Iris aktiv und küßte mich leidenschaftlich. Ich streifte ihr T-Shirt ab und begann ihre Brüste zu saugen, während Heike sich meinen Stamm einverleibte und meine Eier kraulte. Trägst du auch keinen Slip fragte ich Iris, während sie Heike zuschaute wie sie mein Knüppel blies. Ich war total erregt. Heike wurde gieriger und vergaß Iris schon fast. Ich stöhnte leise und ließ mich auf der Couch nieder. Ich beobachtete Heike wie mein Schwanz immer wieder in ihr Mund verschwand. Ich zog Iris zu mir runter und sie schaute von Heike zu mir und das mit einem unwiderstehlich geilen Blick. Sie stand auf und begann mit einem absolut heißem Strip. Mein Schwanz vibrierte bei dem Gedanken, dieses Junge Ding zu ficken während ich Heike nicht hängenlassen würde. Iris trug einen Ritzenslip und sie mochte es, sich von hinten zu zeigen. Sie drehte sich um und ließ ihren Slip an den langen Schenkeln herabgleiten wobei sie mir ihren Po entgegenstreckte. Auch sie war rasiert und schien mächtig erregt zu sein. Heike hatte von Peter abgelassen und schaute ihrer Schwester beim strippen zu. Sie hatten es schon früher zusammen geübt aber Iris schien diese Aufreitzmethode perfektioniert zu haben. Peters Reaktion zeigte sehr deutlich das es ihm gefiel. Er stand auf und drückte seinen Schwanz etwas herunter, stellte sich direkt hinter Iris und ließ seinen Knüppel zwischen Iris Schenkeln federn. Heike konnte es feucht aufklatschen hören woraus sie schloß, das sie erst mal nichts mehr zu tun bekam. Sie streichelte, sich etwas verlassen vorkommend über ihre Schenkel und mimte mit ihren Fingern, den nächsten heißen und harten fick, während sie Iris zuschaute, der die geilheit mittlerweile ins Gesicht geschrieben war und die Peters Rohr mit ihrer Hand massierte, während sie leise zu stöhnen begann Warum fickt er mich nicht, fragte sich Iris die immer noch tief gebückt und mit durchgedrückten leicht gespreizten Schenkeln dastand. Sie war heiß und mußte es JETZT haben. Als er sich hinter sie stellte und den harten Knüppel zwischen ihren Beinen federn ließ, mußte sie einen lauten Lustschrei loslassen und wäre beinahe gekommen. Welch ein Teil und sie wurde heißer als sie sich vorstellte, wie der Knüppel in sie eindrang. Ihre Augen waren geschlossen und sie genoß jeden Moment als sie mit ihrer rechten seinen Schwanz zwischen ihren Beinen massierte wodurch sein Stamm in leicht rhythmische Bewegungen versetzt wurde und ihre Clio massierte. Peter stöhnte und schien es auch zu genießen aber dennoch zog er seinen Schwanz zurück. Ich konnte Heike nicht einfach alleine lassen. Sie saß auf dem Sofa und massierte ihre Muschi während sie sich das Treiben vor ihr anschaute. Ich ließ mich rücklings auf den Teppich nieder und streichelte leicht ihre Schenkel. Heike verstand sofort und kniete sich über mein Gesicht, mir ihre Köstlichkeit anpreisend. Ich umfaßte mit beiden Händen ihren Po und massierte ihn sanft um ihre Pobacken etwas auseinander zu drücken. Ich reckte mein Kopf ihrer Spalte entgegen und ließ sie durch diese fahren. Als ich bei ihrem Kitzler stoppte und ihn zu massieren begann beugte sie sich vor und nahm mein Gerät wieder in Empfang. Er war einfach klasse. Er hat mich nicht allein gelassen und sie war wieder von heißer Lust erfüllt als sie seine Zunge wieder an ihrem heißen Zäpfchen spürte. Heike mußte ihn einfach auch verwöhnen und leckte wieder an seinem Stamm wobei sie ihn leicht wichste. Aber nun war sie nicht mehr allein auf dieses Gerät heiß. Sie spürte den schnellen Atem von Iris, die sich auch niedergelassen hatte um Peter ihre Dienste anzubieten. Der Stamm war besetzt, aber die Bälle waren frei und sie saugte sich gleich beide rein. Zusammen massierten Sie seine Köstlichkeiten. Heike konnte spüren das er erregter wurde, was sich an der schnelleren Bewegung seiner Zunge bemerkbar machte. Sie bäumte sich auf und stöhnte leise als seine rechte an ihrem Körper entlangfuhr und ihre Brüste streichelten um sie danach fester zu reiben. Sie sah ihre Gelegenheit und ließ von seinen Eiern ab. Sie war heiß aber auch sie wollte Peter einen Blasen. Iris war ein wenig enttäuscht als er von ihr abließ aber nun sah sie warum und fühlte die neue Gelegenheit. fuhr mit ihrer Zunge an seinem Stamm entlang während sie seitlich vor ihm Kniete. Iris spürte wie seine Hand sich suchend an ihrem Po zu schaffen machte und sie drehte ihn bereitwillig in seine Richtung ihre Schenkel leicht spreizend. Sie schob seine Vorhaut zurück und leckte seine Eichel wie ein kleines Kind das sich an einem Lolli ranmachte. Seine Hand hatte ihr ziel gefunden und fuhr durch ihre Spalte. Sie war dem Explodieren nahe. Zu lange hatte sie schon warten müssen und sie war heißer als jemals zuvor. Als sein Finger leicht in sie eindrang stöhnte sie laut und genießerisch auf und stülpte ihre Lippen über seinen Knüppel wonach sie ihn sich ganz reinsaugte. Sie wurde Rhythmisch und genoß die härte seiner Finger und des Schwanzes. Sie kraulte seine Eier und beschloß dann seinen Stamm zu reiten. Sie entzog Peter ihren Hintern wobei sie es eigentlich genossen hatte wie er sie mit seinen Fingern verwöhnte aber jetzt wollte sie etwas dickes hartes in sich spüren. Sie kniete über seinen vibrierenden Schwanz und schaute in Heikes vor geilheit und aufgewühltheit angenehm verstelltes Gesicht als sie sich langsam auf seinen Prügel gleiten ließ. Sie mußte sich Zeit lassen aber sie war naß vor geilheit was die Sache erheblich vereinfachte. Sie wurde lauter je tiefer sein Schwanz in sie eindrang und als sie ihn zu reiten begann, ließ sie laute Lustschreie los. Heike öffnete ihre Augen bei den Schreien ihrer Schwester. Peter hatte ihr schon 2 weitere Orgasmen mit seiner Zunge verschafft und nun sah sie zu wie Iris diesen genialen Stamm von ihm ritt. Sie würde jetzt gern auch noch mal, gönnte ihrer Schwester jedoch diesen heißen Ausritt. Sie massierte die straffen, wippenden Brüste von Iris was ihr noch mehr Enthusiasmus einhauchte. Sie wurde schneller und härter. Heike stieg von Peters Gesicht und begab sich zwischen seinen Schenkeln. Sie sah das heiße und heftige auf und ab und wie Peters Schwanz immer wieder in Iris’ Muschi verschwand. Dieser Anblick ließ sie wieder heißer werden und sie begann Seine Bälle mit ihren Fingern zu massieren als sich Iris nach vorn zu ihm runterbeugte. Mit ihrer freien Hand streichelte sie seine Beine. Er hatte sie einfach überwältigend verwöhnt und gefickt! Iris war noch enger als Heike was sich daran bemerkbar machte, das ich echt Probleme bekam als sie mich zu reiten begann. Am Anfang war’s ein Gefühl, als ob jemand versucht mit seinen Fingern meinen Schwanz zu würgen. Iris Bewegungen waren Rhythmisch und ich genoß das enge, heiße, nasse Loch welches sich über mein Gerät bewegte. Ihr Atem war schwer und sie wurde schneller. Sie bekam ihren Orgasmus mit lauten ohrenbetäubenden Schreien. Als sie langsamer wurde und von mir abließ bemerkte Sie, das mein Knüppel immer noch hart war. Ich hatte schon einige Orgasmen hinter mir und dann geht das nicht mehr so schnell. Daran ändert auch nichts die Tatsache, das Heike meinen Beutel heiß massiert hatte. Iris kam neben mich und wir küßten uns Leidenschaftlich. Sie liebkoste mit ihren Fingern meine Brust als ich Heikes heißen Atem an meinem Rohr wahrnahm. Sie saugte ihn sich ganz rein und massierte den Rest hart mit ihren Fingern. Jetzt ist’s an mir ihn den letzten Orgasmus zu verschaffen dachte Heike als Iris von ihm abließ. Sie saugte sich Peters Schwanz in ihren Schlund und wichste in dabei leicht. Sie wurde heiß bei dem Gedanken, das sie seinen Saft schmecken und auch schlucken würde! Das Gerät stand nach wie vor wie ‘ne eins. Welch ein Teil. Iris verwöhnte ihn oben und sie wollte Peter den Rest geben. Peters stöhnen wurde lauter und er fragte Heike ob er sie nicht noch mal ficken dürfte. Sie sagte nichts, drehte sich nur um und als er von hinten kam drehte sie sich um und raunte ihm zu das er sie nicht vollpumen solle, sie will seinen heißen Saft schlucken. Diese Bemerkung zeigte sofort Reaktion. Sein Schwanz wurde prall und hart als er ihn langsam in sie einführte. Er mag’s ausgesaugt zu werden dachte sie noch als sie seinen ersten harten Stoß empfing. Er stieß sie hart und brachte sie zum 5. Orgasmus als er lauter wurde und auch seinem Höhepunkt nahe war. Sie ließ seinen vibrierenden Schwanz aus ihrem Loch flutschen und wirbelte herum ihm zu Boden drückend. Sie stülpte ihre Lippen über seinen Luststab und saugteihn hart wobei sie ihn mit der rechten wichste. Iris küßte und liebkoste ihn leidenschaftlich wie sie aus den Augenwinkeln wahrnahm als sie die pulsierende Bewegung spürte. Sie schloß die Augen und er schoß ihr eine volle heiße Ladung in ihren Mund das sie dachte sie würde ersticken. Sie schluckte und genoß den heißen Geschmack des Saftes. Als sein zuckender Körper ruhiger wurde kam Iris ihr zur Hilfe und leckte den Schwanz sauber. Jetzt bin ich aber echt ausgepumpt. Zu dritt gingen wir zum Pool und schwommen noch ein paar runden und als ich dann gehen mußte und wir uns für abends wieder verabredeten kam Heike zu mir und küßte mich ein letztes mal wobei sie es nicht lassen konnte mir noch mal zwischen meine Beine zu fahren. Sie vernahm die prompte erregte Antwort und sah mich mit ihren verführerischen lächeln an und raunte mir zu: dann bis nachher.

|Vom Nachbarbalkon höre ich eine Frau rufen: “Rasch packt zusammen, es wird gleich losgehen.” Ich muss die Augen nicht öffnen, vernehme schon eine Weile Donnergrollen, ganz weit entfernt. Ich will mein Sonnenbad bis zur letzten Minute genießen und auch, wie das Gewitter immer näher heranzieht. Oh, ich liebe Gewitter. Sie fahren mir in den Leib, erwecken zuerst wunderschöne Gedanken und dann die ganze Frau. Es ist soweit, die ersten Tropfen klatschen auf meinen Bikini. Macht nichts. Ich weiß, dass er sowieso fällt, wenn ich ins Zimmer trete. Als Eva kuschele ich mich in meinen Lieblingssessel, hole mir die Orchideen ganz dich heran, atme ihren Duft und genieße die zuckenden Blitze und das Grollen am Himmel. Ich liebe dieses Ritual. Mit den Fingerspitzen der einen Hand taste ich die zarten Blüten und mit der anderen meine eigene. Auch sie ist schon in Gewitterstimmung und freut sich über jede Berührung. Sie weiß, dass sie sich bald so entladen darf, wie die schweren, schwarzen Wolken.

Während eines heftigen Gewitters war ich einst zur Frau geworden. Verrückt, aber seit dem schreit mein Leib nach Mann oder auch nach den eigenen Händen, wenn sich andere vor Angst verstecken. Im zweiten Lehrjahr war ich. Der Gehilfe der kleinen Gärtnerei sah die schwarzen Wolken heranziehen. Er wollte unbedingt, dass wir eine bestimmte Arbeit noch vollendeten. Dann erwischte uns der Platzregen noch ein ganzes Stück vor dem schützenden Gewächshaus. Er hatte die rettende Idee. Er zog mich in das kleine Heizhaus. Einen Moment lehnten wir unsere Rücken an die gemauerte Wand der Feuerung. Dann zog der Kerl, er war vielleicht fünf Jahre älter als ich, einfach sein nasses Zeug vom Leib und hängte es hier und da auf. Nur im Slip turnte er vor mir herum, und der war auch nicht ganz trocken geblieben. Ich musste schlucken und mich abwenden, damit ich die kräftige Füllung der Unterhose nicht mehr vor Augen hatte.

“Was ist”, knurrte er, “willst du dir eine Grippe holen? Runter mit den Klamotten und aufgehängt!” Er musste es noch dreimal sagen, ehe ich mich entschloss, wenigstens Jacke und Hose abzulegen. Immerhin wusste ich, mein Arbeitshemd war so lang, dass es über meinen Slip reichen würde. Als mich der Gärtner wieder im Blick hatte, schimpfte er über meine Ziererei. Natürlich war ich nass bis auf die Haut, aber vor dem Kollegen ausziehen? Noch dazu, wo ich mit einem Seitenblick schon festgestellt hatte, dass sich der knappe Stoff auf seinem Leib noch mehr spannte. Deutlich sah ich IHN liegen und darunter den Beutel den Zwickel ausfüllen. “Dreh dich um”, wollte ich. Er tat es wirklich. Nur das Hemd legte ich noch ab, von BH und Schlüpfer wollte ich mich absolut nicht trennen. Ich dachte in der Situation nicht darüber nach, dass das einen Mann noch viel mehr aufregt, als sofort überall nackte Haut. Das bestätigte sich rasch. Ich war über die Wahl seiner Worte verwundert, mit denen er meinen Körper, die niedliche Wäsche und das, was sie noch verhüllte, bedachte. Neues sagte er mir nicht. Ich wusste, wie lockend meine jungen Brüste waren, wie aufregend der stramme Schamhügel. Dass der feuchte Slip alles noch erregender formte, gleichermaßen versteckte und zeigte, das konnte ich mir denken, ohne hinzusehen. Heimlich schielte ich doch mal nach unten, zog instinktiv den Slip in die Länge und Breite, weil ich ihn unverschämt eingeklemmt sah. Der Man bemerkte diese Regung, nörgelte mit mir, dass es doch gerade so niedlich ausgesehen hatte, was ich mit meinem Zugriff verdorben hatte. Ich dachte für mich: am liebsten würde ich auch zu deiner Hose greifen und sie ein ganzes Stück weiter nach unten ziehen. Sven hatte so erhaben getan. Nun, vor den fast nackten Tatsachen, war er gar nicht mehr abgeklärt. Das merkte ich an seinem Ton. Mir war sowieso mulmig. Zum ersten Mal hatte ich einen erwachsenen halbnackten Mann so dicht vor Augen, konnte mich auch nicht bezwingen, immer mal wieder einen Blick auf seine Leibesmitte zu werfen. So, wie es unter seiner Hose kräftiger wurde, geriet mein Mäuschen in helle Aufregung. Liebend gern hätte ich einen beruhigenden Griff zu ihr getan. Da machte plötzlich ein Blitz für einen Moment alles um uns herum hell und grell, und sofort krachte es ohrenbetäubend. Vielleicht hatte ich wirklich Furcht vor einem Einschlag. Jedenfalls war es nicht gespielt, dass ich mich in die Arme des Mannes flüchtete. Ganz fest drückte er mich an sich. Erst als mein Schreck verflogen war, zitterte ich unter dem festen Druck an meinem Bauch. Er rückte keinen Millimeter ab. Wir sahen uns lange fest in die Augen. Wer weiß, was er in meinen sah, das ermutigte ihn vielleicht. Was mich anstrahlte, war Bewunderung und heißes Begehren; und bald wusste ich, auch Liebe. Kein Wort redeten wir. Nur unsere Blicke sprachen und wahnsinnig seine Hände auf meinem Rücken.

Hatte er mir ein Ja von den Augen abgelesen? Ich fand mich plötzlich auf seinen Armen wieder. Meine Antwort war noch immer stumm. Ich legte in einem unendlichen Wohlgefühl meine Arme um seinen Hals und erzitterte bei seinem ersten Kuss. Er schritt mit mir ins Gewächshaus und bettete mich auf seine versteckte Bank. Ich wusste, er benutzte sie gern für ein Nickerchen in der Mittagspause. Nun wurde ich auch Slip und BH los und räkelte mich genüßlich unter seiner schmeichelhaften Bewunderung. Jeden Augenblick erwartete ich seinen Sturm, sehnte mich inzwischen sogar danach. Entsetzt sah ich ihn davon hüpfen. Himmlisch, er kam zurück mit einer langen Orchideenrispe und schmückte damit meinen Busen. Eine der Blüten bekam das erste Küsschen, dann huschten seine Lippen nur noch um meine Knospen herum. Dieser Naturbursche musste es gewusst haben, wie rasch meine Brustwarzen ihr SOS in den Leib funkten. Erstaunt verfolgte er mein Zittern und Beben. Das spornte ihn an, mich völlig in die Raserei zu treiben. Endlich rubbelte er auch seine Hosen über Schenkel und Füße. Schade, ich wagte weder zuzugreifen, noch den schönen Kerl mit den Lippen einzufangen. Später durfte er mir den strammen Burschen nicht sehen lassen, ohne dass ich ihm den ersten Druck abküsste. An diesem Tag aber kniete er sich als braver Missionar zwischen meine Schenkel und nahm sie weit und hoch. Da hauchte ich ängstlich: “Sei vorsichtig, es ist das erste Mal!”

Ich glaubte Entsetzen in seinem Blick zu sehen, fügte ein bisschen frech hinzu: “Keine Angst, du musst nichts einreißen, das habe ich längst ganz allein getan. Aber ER ist so groß!?” Es krachte noch einmal so fürchterlich, dass ich annahm, die Bank unter mir schwankte. Sie schwankte natürlich nicht. Es war der erste handfeste Mann, der sich während des Donners in meinen Leib versenkte, behutsam, aber in einem Zuge, bis der stramme Beutel an meinen Po schlug. In seien Augen las ich eine große Frage. Ich schickte ihm strahlende Glückseligkeit und löste damit das erste Feuerwerk aus. Ich wusste noch nicht, wie es Männer wirklich tun, war nur erschreckt über seine hektischen Stöße, fürchtete ein viel zu frühes Ende. Ich hatte ihn unterschätzt. Seinen Sturm wechselte er mit schmeichelnden Ein- und Ausfahrten. Als er meine helle Aufregung mitbekam, entzog er sich ganz, nahm den Schweif in die Hand und führte ihn entlang der gespaltenen Sehnsucht, immer und immer wieder. Genau im richtigen Augenblick stieß er zu und schüttelte sich selbst vor Aufregung, weil ich ihm zurief, dass ich kam. Neu war dieses Gefühl für mich nicht mehr. Das konnte ich auch allein mit mir. Mit einem Mann war es natürlich unvergleichlich schöner, besonders mit dem ersten, der einem das Leben lang in Erinnerung bleibt, wenn er so lieb und romantisch ist.

Ich hätte vor Wonne vergehen können. Als wir entspannt nebeneinander lagen, zog Sven die Orchidee lange durch meinen feuchten Schritt, küsste und schnupperte an den zarten Blüten und hielt sie auch mir unter die Nase. Meine Nüstern blähten sich. Ich griff nach seinem Arm, um mir noch einen tiefen Zug zu holen, von meinem, seinen und den Duft der teuren Blüte.

|Sechsundzwanzig war ich und immer noch im Studium der BWL. Ein gut Teil meines Lebensunterhaltes verdiente ich mir in einer Agentur als Treuetesterin. Ich wollte es nicht glauben, aber es gab tatsächlich eine Menge Aufträge für mich. Das Prinzip war ganz einfach. Ich hatte den betreffenden Mann anzubaggern und festzustellen, wie weit er auf einen Flirt eingehen würde. Natürlich war die Grenze vor dem Geschlechtsverkehr. Der war mir bei Strafe des Feuerns verboten.

Eines Tages saß ich in einem Nobelhotel an der Bar und erwartete den Mann, auf den ich angesetzt war. Er erschien mit seinem Freund. Ich nahm sofort Blickkontakt auf und konnte tatsächlich erreichen, dass ich schon eine Stunde später mit ihm ohne seinen Freund an der Bar saß. Mächtig mulmig war mir. Bei mir hatte es vom ersten Augenblick an gefunkt und bei ihm offensichtlich auch. Für die nächsten Stunden vergaß ich meinen Job. Ich trank mit ihm an der Bar und tanzte von Mal zu Mal enger und verliebter mit ihm.

Erst im Aufzug, als er mich stürmisch küsste und meine Brüste walkte, erinnerte ich mich wieder, dass ich ihn testen sollte. Ich wischte es gedanklich einfach weg. Verschossen war ich in diesen Mann und mein Körper sehnte ich wahnsinnig nach ihm. In seinem Zimmer schubste ich Mario nach einem brennenden Zungenkuss auf sein Bett. Breitbeinig stellte ich mich vor ihn, stemmte die Hände in die Hüften und sagte brutal: “Hör zu, mein Liebling. Von deiner Frau wurde ich auf dich angesetzt, um einen Treuetest zu machen. Sie sucht einen Scheidungsgrund.”

Voller Unverständnis schaute er mich an. Das blieb auch noch ein Weilchen so. Ich ließ sie Träger meines kleinen Schwarzen von den Schultern rutschen. Natürlich hatte ich keinen Büstenhalter darunter. Ich sah, wie es in seinem Gesicht zuckte, als sich meine beiden Schmucken in Freiheit wippten. “Zuerst werde ich testen”, rief ich leise, “ob dich meine Titten schon umwerfen.”

Noch immer lag er sprachlos vor mir. Die Augen waren immer größer geworden. Geschickt ließ ich mein Kleid über die Hüften rutschen. Schon vor einer halben Stunde war ich auf der Toilette aus meinem Slip gestiegen und hatte ihn im Täschchen verstaut. Nun überraschte ihn mein nackter Schoß genauso, wie es bei den Brüsten gewesen war. Ausgelassen rief ich: “Du hast schon halb verloren!” Ich zeigte auf seinen Schoß, wo sich die Hose enorm ausbeulte. Ich setzte noch einen drauf. Nur noch meine Pumps hatte ich an. Mit ein paar Drehungen zeigte ich ihm meine ganze Schönheit. Noch übermütiger wurde ich. Breitbeinig rutschte ich über seine Brust und lockte: “Schau dir gut an, was dir entgeht, wenn du fest bleiben solltest. Ist sie nicht süß mit ihren fein säuberlich rasierten Schamlippen? Lockt sie dich nicht, die dunkelbraune Haube, in der sich mein Kitzlerchen versteckt?” Endlich brauste er auf: “Hör endlich auf. Du weiß, das so etwas kein Mann überstehen kann.” Er packte mich fest in die Backen, zog mich noch ein Stückchen höher und drückte seinen Mund auf meine Schamlippen. Wie besessen saugte er sich fest und stieß mit der Zunge tief in mich hinein. Ich schüttelte mich vor Wonne.

Als er einen Moment Atem holen konnte, sagte er: “Du kannst deinem Auftraggeber sagen, was du willst. Er gibt ohnehin keine Zeugen.” Endlich gab ich mich zu erkennen. Zu seinen stürmischen Küssen in meinen Schoß legte ich genüsslich den Kopf in den Nacken und versicherte ihn: “Mario, ich werde zu uns meinem Auftraggeber sagen, was du möchtest. Ich habe mich in dich verliebt. Ich will dich. Ich will dich die ganze Nacht. Oh ja…bitte, bitte, hör jetzt ja nicht auf.”

Gleich konnte er sicher mein Winseln richtig verstehen. Ich spürte, wie ein mächtiger Orgasmus aus mir herausbrach. Ein Glücksgefühl durchzog mich. Er nahm mit seinen Lippen spürbar begierig alles auf, was ich an heißer Lust von mir gab. Schon dafür liebte ich ihn wahnsinnig. Als er nach einer Weile meine Lippen küsste, schmeckte er noch sehr nach mir, und es tat mir gut.

Wie ins Trance riss ich ihm endlich das Hemd auf und verkrallte mich in seinen dichten Pelz. Nur einen Moment, dann packte ich voller Neugier seinen Schwanz aus und die Murmeln gleich mit dazu. Ich nahm mir nicht mal die Zeit, ihm die Hosen abzustreifen. Ich holte mir so viel von dem prächtigen Schwanz in den Mund, wie ich fassen konnte. Rasend war ich in meiner Sehnsucht, diesen schmucken Pimmel zu vernaschen.

Wir vögelten die ganze Nacht durch. Ich hatte es verdammt nötig. Schon wochenlang hatte ich nichts zwischen den Beinen gehabt. Er erwies sich als bewundernswerter Steher. Gegen neun, wir hatten vielleicht drei Stunden geschlafen, machte ich ihm mit fleißiger Zungenspitze eine wundervolle Morgenlatte. Es war mein sehnlichster Wunsch dieser Nacht. Er verstand es und salbte meinen Po mit einer kühlen Creme ein. Sicher haben es die Nachbarzimmern mitgehört, so schrieen wir beide auf, als er mit der dicken Eichel durch die Wahnsinnsenge stieß und heftig zu vögeln begann. Meinen Auftrag vergaß ich für alle Zeiten. Nie habe ich diesen Mann getroffen! Mit Mario aber verlebte ich noch herrliche Stunden.

|Ich war verliebt. Verliebt in eine Frau. Nie hätte ich mir so was träumen lassen, doch es war geschehen. Die Flugzeuge in meinem Bauch brachten mich fast um den Verstand. Wir hatten gestern abend telefoniert und uns für heute zum shoppen verabredet. Nach unserem Telefonat war an einschlafen für mich fast nicht mehr zu denken. Immer wieder kreiste ihr “Ich liebe Dich” in meinem Kopf herum. Alleine in meinem Bett verzehrte ich mich nach ihr. Ich stellte mir vor, es wäre ihre Hand gewesen, die weit nach Mitternacht durch meine Scheide glitt und mir Befriedigung verschaffte. Nun mußte ich wieder an ihre Bedenken denken. Sie hatte einen Freund und war noch nicht bereit ihn wegen mir – einer anderen Frau – zu verlassen. Ich wollte mir zwar selber nicht eingestehen eine Lesbe zu sein, doch zu viel Zeit war verstrichen, seit ein Schwanz mich zum Orgasmus bracht hatte. Bei ihrer Zunge war es schließlich erst ein paar Tage her. Eine Stunde bevor ich mich zu ihr auf den Weg machen wollte, wurden meine Gedanken wieder intensiver. Der Gedanke an ihre warmen Hände, die über meinen Busen streicheln, ihre Zunge die meine Liebesknospe küßt, ihr Saft der meine Kehle herunter läuft…mir war klar: Wir gehen heute nicht Shoppen !!! Zum vierten Mal änderte ich mein Outfit. Entschied mich wieder für den kurzen Rock und eine andere Bluse. Ich wollte sie haben. Als ich auf dem Weg zu ihr war, konnte ich nicht ahnen, daß sie in diesem Moment mit dem Rücken zur Wand von ihrem Freund genommen wurde. Selbst wenn ich es gewußt hätte, hätte ich es wohl eher ignoriert als meine Eifersucht laut heraus zu schreien. Ich verpaßte Mark (ihren Freund) knapp. Hätte ich ihn oder sein Auto noch gesehen, wären mir bestimmt Zweifel an meinem Vorhaben, Claudia jetzt gleich zu lieben, gekommen. So aber freute ich mich über den Parkplatz direkt vor der Tür. Als sie mir die Tür öffnete, klopfte mein Herz bis zum Hals. Ihre Augen strahlten mich an, ihre Lippen funkelten. Meine Gefühle zu ihr raubten mir derart den Verstand, daß ich glaubte, ich wäre zu früh zu unserer Verabredung gekommen, als mich über ihre Kleidung zu wundern. Sie stand vor mir in einem bauchfreien Shirt und in einem süßen, knappen Slip. Anstatt eines”Hallo” nahm ich ihren Kopf in meine Hände und küßte sie. Ihre Zunge begegnete sofort der meinen und wir küßten uns in ihre Wohnung hinein. Mit dem Fuß schloß sie die Tür. Wir brauchten keine Worte. Die Intensität mit der sie meine Küsse beantwortete, genügte mir. Ich knabberte an ihrer Unterlippe und schob meine Hand zu ihrem Busen. Fest umschloß ich dieses weiche Stück Fleisch, so fest, daß sie stöhnte. Mein Verlangen nach ihr wuchs ins Unermeßliche, wie lange habe ich mich nach diesem Augenblick gesehnt. Leise stöhnend durchwalkte ich ihre Brüste und übergoß ihr Gesicht und den Hals mit Tausenden von zärtlichen Küssen. Geschickt hatte sie bereits den Verschluß meines Rockes leicht geöffnet, so daß dieser zu Boden fiel. In unserem Verlangen mußten wir aufpassen über dieses Stück Stoff nicht zu stolpern, doch es bestand keine Not diesen Flur jetzt zu verlassen. Ich drückte sie gegen ein Schuhregal – ich wollte sie jetzt sofort. Als stünden wir vor einem Spiegel, bewegten sich unsere Hände parallel zwischen unsere Beine. Ihr Slip war mehr als feucht und ich suchte zielstrebig den Eingang zu ihrem süßen Paradies. Erneut stöhnte sie auf, als ich an ihre weichen Lippen stieß, drängte sich mir noch fester entgegen. Fordernd packte sie mich bei den Schultern und küßte mich verlangender. Ihre Augen sprühten derart vor Wollust, daß mein Blut zu kochen begann. “Jetzt.”, keuchte sie nur und ihre Hände drückten meinen bebenden Körper nach unten. Hemmungslos riß ich ihr den Slip herunter und sie stellte ein Bein so auf, daß ich tief in ihre rosa Grotte blicken konnte. Ich war nur wenige Zentimeter von meiner Sehnsucht entfernt, als ich den Grund für die überschwengliche Nässe ihrer Möse erkannte. Es war nicht nur die Freude mich zu sehen und die Wohltat meiner Küsse. An dem leichten Haarpflaum um ihrer Scheide klebte noch Sperma des kurzen Vergnügens mit ihrem Freund, welches sie kurz zuvor hatte. Kleine Tropfen der weißen Flüssigkeit tropften aus ihr heraus. Doch das konnte mich nicht abhalten, sie nun zu lecken und Bedenken kamen erst gar nicht auf, zu groß war meine Sehnsucht, sie für mich zu gewinnen. Wie konnte ich auch ihrem Wunsch es ihr nun zu besorgen widersprechen, da ich mich doch selbst danach sehnte ?! Lüstern verschlang ich ihre Möse, ihren Saft und das Sperma das sich mir bot. Ich wollte den Wettkampf und ihr zeigen, daß ich besser bin. Daß ich eigentlich schon “gewonnen” hatte, ahnte ich nicht. Ich leckte und schlang die Säfte in mich. Mein Gesicht glänzte schnell vom Schleim der Liebe. Immer heftiger stöhnte sie und drückte mein Gesicht und meine Zunge immer tiefer in ihr brodelndes Paradies. Ich saugte an ihrer prallen Liebesfrucht, biß hinein, lutschte. Als die Kraft ihrer Hände mir einen kurzen Moment Platz bot, nutzte ich diesen sofort um schnell mit meinem Zeige- und Mittelfinger in sie einzudringen. Augenblicklich erstickte ihr Stöhnen, wurde zu leisen Schreien, die mich nur mehr in meinem Vorhaben beflügelten. Feste fickte ich die Möse meiner Freundinn mit den Fingern, während ich gleichzeitig wild an ihrer glänzenden Clit und den vollen Schamlippen saugte. Ein Beben lief durch ihren erregten Körper, ich konnte es deutlich spüren und zur gleichen Sekunden traf sie der erhoffte Orgasmus mit voller Wucht. Sie schrie laut auf und ihr Unterleib zuckte ekstatisch meinem Mund und meiner Hand entgegen. Ein neuer, mich wahnsinnig machender Geschmack machte sich in meinem Mund breit, lief heiß über meine Zunge und ließ auch mich zittern . War es zuerst ein wohliges Gemisch ihres heißen Schleimes mit dem etwas dickflüssigerem Saft ihres Freundes, so war es nun der flüssige Trank ihrer eigenen dünnflüssigen, entladenden Lust, der meinen Mund und vor allem mein Gesicht um spülte. Wie von Sinnen leckte, lutschte und saugte ich in ihren Zuckungen weiter und sie kam ein zweites Mal und ihre Knie versagten. Nach Luft ringend fiel ihr Körper auf mich herab, dessen Gewicht ich nicht standhalten konnte und so purzelte sie immer noch von Wellen der Orgasmen gepeinigt über mich. In ihren Orgasmen gefangen, klammerte sie sich an mich, ja erdrückte mich schon fast. Freudig erregt, konnte ich das glühende Rinnsal zwischen ihren herrlichen Schenkeln sehen und über meine Oberschenkel laufen spüren, auf dem sich nun mit ihrer heißen Scheide abstützte. Langsam hoben sich ihre Augenlider. Ihre verklärten Augen sahen mich an, schauten auf meinen wartenden Mund und sie küßte mich leidenschaftlich. Tief wühlte mich die Liebe in ihrem Kuß auf, ließ mein Herz vor Freude springen, als sie sich von mir löste. Ihre Blicke erforschten mein Gesicht und wie ein kleines Kätzchen begann sie mich abzulecken, mich von ihrem exotischen Saft zu säubern, der heiß auf meiner Haut brannte. Ich spürte ihre seidige Zungenspitze, wie sie mich schleckend kitzelte und ein wohliger Schauer rann meinen Rücken hinunter. Zärtlich strich sie mir die Haare aus dem Gesicht und blickte mich mit verliebten, aber auch erschöpften Augen an: “Warum schaffst du in 10 Minuten, was Mark in einer Stunde nicht schafft ?”, fragte sie rhetorisch. Ihre Worte trafen mein Herz und ihre Finger meine Liebesperle. Nur ein Huschen ihrer Finger war nötig und ich kam, fest umschlungen in den Armen meiner Geliebten bekam ich einen kleinen Orgasmus. Keinen harten, von wilden Zuckungen geprägten Orgasmus, sondern einen Höhepunkte der Liebe. Unsere Leiber waren eng ineinander verschlungen. Hier im zugigen Flur zwischen herab gefallenen Schlüsseln und Zetteln, die um uns herum verstreut waren. Wir liebten uns den gesamten Abend und von einer kurzen Mahlzeit unterbrochen, die ganze Nacht hindurch, bis wir scheinbar innerhalb des Körpers der Anderen ermattet einschliefen. Nein, Shoppen waren wir nicht.

|Als ich den Brief bekam war ich zuerst gelangweilt. Klassentreffen am soundso vielten. Da würde ich sicher nicht hingehen. Einen Tag vor besagtem Datum fiel mir jedoch ein, daß es vielleicht doch schön wäre, die ganzen Gesichter nach so langer Zeit mal wiederzusehen und da ich eigentlich eh nichts besseres zu tun hatte, ging ich doch hin. Nachdem ich eine Weile mit diesem und jenem gesprochen hatte, fiel mir auf, daß Michael auch eingeladen war. Er hatte die Klasse in der achten verlassen, nach dem er bei einem Unfall mit einer Querschnittslähmung davon gekommen war. Seit dem war er an den Rollstuhl gefesselt. “Hallo!”, begrüßte ich ihn lächelnd, als ich mich zu seiner Ecke durchgerungen hatte, in der er sich im Abseits gehalten hatte;”Lange nicht gesehen. Wie geht es dir?” “Juliane!”, erkannte er mich. “Gut und dir?” “Auch.”, setzte ich mich auf einen Stuhl zu ihm. Bald kam das Gespräch auf alles mögliche, natürlich auch den Unfall. Er hatte sich zwar rehabilitiert, war aber nie ganz darüber hinweg gekommen und lebte zurückgezogen in Berlin, wo er als Sekretär arbeitete. “Hätte ich dir gar nicht zugetraut.”, sagte ich. “Weißt du noch damals? So wie es aussah, solltest DU Sekretäre haben. “Hat nicht sollen sein.” , nickte er. Die anderen schien uns gar nicht zu beachten. “Magst du nachher noch mit zu mir?”, fragte ich, “Ich finde es nicht sehr schön in diesem Getümmel zu reden. Sofern es dir nichts ausmacht, kannst du das Gästezimmer für die Nacht kriegen.” Wenig später verließen wir den Saal. Ich hatte kein Auto dabei und war deswegen zu Fuß, was uns aber nicht weiter störte, denn es war eine laue Nacht mit sternenklarem Himmel. Vor meiner Haustür blieben wir noch ein paar Minuten stehen um uns den Mond anzusehen. Dann freute ich mich darüber eine Erdgeschoßwohnung ohne Treppen zu haben, daß Michael ohne Probleme eintreten konnte. “Hübsch hast du es hier.”, sagte er, während ich eine Flasche Wein und etwas zu knabbern aus der Küche holte. “Sogar breite Türen.” “Ich wußte, daß du kommst.”, scherzte ich, “Ich habe es geerbt. Weißt du noch ,mein Onkel mit dem Juweliergeschäft?” “Natürlich.” “Und was ist mit deiner Familie? So ein Schicksal muß doch zusammenschweißen!” Sein Blick sagte genau das Gegenteil. “Ich wollt nicht …” “Schon gut. Ich komme klar.”; unterbrach er. Er hatte dieselben funkelnden Augen wie damals. Nein, häßlich hatte ihn der Unfall nicht gemacht. Er hatte markante weiche Gesichtszüge, weichfallendes Haar und trotz allem eine sehr athletische Statur. “Aber du bist sehr einsam.”, sagte ich, “du kannst mir nicht erzählen, daß du dich wohlfühlst.” “Das habe ich auch nicht behauptet.”, seufzte er, “einsam ist vielleicht falsch, allein gelassen auf jeden Fall, vielleicht sogar verarscht. Acht Jahre sind keine kurze Zeit, Juliane.” Wir umarmten einander wortlos. Ich spürte daß er wie ein Kind war, das nicht genug Zuwendung bekam. Ich machte mich aus seinen engen Armen los und stand auf. “Warte mal!” Ich ging in mein Schlafzimmer und tauschte mein Kostüm gegen eine Art Satinnachthemd, das ich aber manchmal auch nur so in der Wohnung trug. “Ist bequemer.”, kommentierte ich als ich zurück ins Wohnzimmer ging. Er sah verstohlen zur Seite. “Das mag ja sein. Aber du weißt gar nicht, was so ein Fummel in einem Mann, der acht Jahre keine Frau hatte anrichtet.” “Na und?”, sagte ich und ging wieder vor seinem Rollstuhl in die Hocke. Jetzt mich mit den Händen auf seinen Knien abstützend. “Könnte doch sein, daß du das mal brauchst. Du hast selber gesagt, acht Jahre sind nicht kurz.” Er drehte langsam den Kopf und ich spürte, daß es mich unheimlich anmachte, wie er ein wenig verschämt an mir herunter sah. “Die Couch ist sicher passender.”, flötete ich, “schaffst du das allein?” Michael nickte überrumpelt und hievte sich aus dem Stuhl auf das Sofa. Er schien nicht ganz zu begreifen. Ich legte meine Hände auf seine Hüften und zog ihn mit mir hinunter. Er warf mir einen verwirrten Blick zu und ließ seine Augen dann in meinen Ausschnitt wandern. “Wieso hab ich früher nie gemerkt, wie schön du bist?”, hauchte er. “Wir waren Kinder, wenn du so willst.”, antwortete ich. “Spürst du das?”, setzte ich hinzu während ich meine Hand über seinen Rücken wandern ließ und mit der anderen sachte über seine Seiten strich. Er schüttelte den Kopf, was mich dazu veranlaßte, ihm das teure Seidenhemd sorgsam zu öffnen und abzustreifen. Gleichzeitig spielte er mit dem Träger meines Nachthemds und vergrub die Nase in meiner Schulter. Ich hatte ihn da wo er hingehörte. Normalerweise hielt ich nichts von One-Night-Stands, aber in diesem Falle… Michael hatte sanfte Hände, wie ich sie so sehr vermißte, und ich hatte etwas zu dem er sich nicht mehr fähig glaubte. Mit einer Hand hob er meinen Arm aus dem Träger, mit der anderen streichelte er durch das Nachthemd über meinen Schenkel, an dessen Innenseite schon ein feuchter Tropfen herunter rann. Ich sah in seine nun gefälligen Augen und zog dann den Arm, der ihn ein wenig aufrecht stützte weg, so daß er auf den Rücken fiel. Jetzt lag ich über ihm. Meine Arme legte ich um seine Hüften und meinen Kopf auf seine Brust, um an seinen Warzen zu saugen. Ich wußte, das er das spürte und bald darauf hörte ich einen leisen Stoßseufzer seinerseits. Ich spürte seine Hände an meiner Taille. Er wußte also auch etwas. “Ich möchte, daß du mich berührst!”, sagte ich einen Moment innehaltend. “Wenn du eine Frau geil machen kannst, kannst du sie auch glücklich machen!”, flüsterte ich mich nahe an sein Ohr beugend. “Glaubst du das?”, fragte er mich mit den Armen neben sich ziehend, “ich meine, ich hatte seit damals n… Ich lies eine Hand langsam aber zielstrebig von seinem Kinn aus über Brust und Bauch bis zu seinem Hosenknopf gleiten und begann daran zu nesteln. Mit der anderen legte ich die seine unter das Negligee. “Ich will, daß du es mir ausziehst!” Während er sich sichtlich damit abmühte, schob ich meinen Daumen unter den Reisverschluß seiner Jeans und streichelte sein Glied. Erst in dem Moment in dem er mir das Gewand über die Beine schob, öffnete ich ihn ganz und legte meine volle Hand auf den Phallus. Es war auch für mich neu und einerseits schön, nicht gleich von einem erigiertem Penis empfangen zu werden, aber ich spürte deutlich das sich etwas tat. Mit der anderen Hand zog ich ihm die störende Hose etwas herunter, damit ich meine Berührungen intensivieren konnte. “Schließe die Augen und entspann dich1″, sagte ich, “ich bin sicher, du spürst das. Laß deine Hände ganz ruhig, wo sie jetzt sind!” Er folgte gehorsam und ich ließ meine kosende Hand unter das Gummi seines Slips wandern, um den Druck auf der nackten Haut zu verstärken. Jetzt merkte ich, daß er wirklich anwuchs und als ich mit einem Finger rasch die Vorhaut zurückzog vernahm ich erregtes Stöhnen. Ich hielt inne. “Nein.”, bettelte er, “Tu mir das nicht an, bitte. Jetzt will ich alles!” Ich nickte. “Alles ist zu wenig. Aber es hat seinen Preis!” Damit führte ich seine Hand in mein Höschen, so daß er mit einem Finger zwischen meine nassen Schamlippen faßte. “Das will auch etwas!” hauchte ich. Er zog die Hand weg und ließ sie zusammen mit der zweiten zu meinen Brüsten wandern: “Du solltest dich diesem Ding hier vielleicht erst einmal entledigen.” und suchte nach dem BH-Verschluß. Wo er recht hatte, hatte er recht. Ich half ihm und befreite die kleinen geilen Brüste aus ihrem Gefängnis. Die Knospen in den dunkelroten Höfen waren steil aufgerichtet. “Das gefällt mir.” sagte er “Jetzt komm her!” Dann zog er mir den Slip hinunter, ich brauchte ihn nur noch über die Füße zu streifen. Ich befreite ihn jetzt vollendend von der Jeans und einen Moment lang wurde mir bewußt, wie scharf der Gedanke war, daß er mir praktisch ausgeliefert war. Seine Finger glitten indes um die Höfe meiner Knospen und nachdem der BH endgültig am Boden lag, hockte ich mich so über ihn, daß er die erhärteten Krönchen direkt mit dem Mund umschließen konnte. Meine triefende Vagina preßte ich stützend auf seinen flachen Bauch und mit den Schenkeln kniete ich auf dem Sofa, dabei nahm ich einen Rhythmus auf in dem ich meine gierende Fotze auf und ab rieb. Wir beide stöhnten und ich merkte, daß es mich in einen Orgasmus trieb, bei dem ich lustvoll aufschrie. Mein Schleim hinterließ eine Spur auf seinem Bauch, die mit jeder meiner Bewegungen weiter verschmierte. Es war ein geiles Gefühl, sich so selbst zu katapultieren und gleichzeitig seine lechzenden Lippen abwechselnd hart saugend an meinen Brüsten zu haben. Als meine Anspannung abebbte, ließ ich von ihm ab. Seine weit aufgerissenen Augen verrieten Erregung und auch seine Atmung hatte sich beschleunigt. Wenn ich mich jetzt ausstreckte berührten sich unsere Genitalien. Ich fingerte hektisch an seinem Slip, denn nun wurde er allemal störend. Die andere Hand fuhr sanft durch das leicht gelockte Haar, was er sichtlich genoß, gleichzeitig massierte er mit sanften Bewegungen mein Hinterteil. “Du schurrst wie ein Katerchen. Das gefällt mir.” hauchte ich in sein Ohr. “Wenn du schön brav bist, wirst du gleich brüllen wie ein Löwe. Schön die Augen zu machen.” Meine Hand bearbeitete schon wieder den Phallus. Da ich auf gleicher Höhe mit ihm lag, konnte ich das Heben und Senken seines Brustkorbs beobachten. Seine Atmung wurde zwar schneller, aber sein kleiner Freund schien sich nicht angesprochen zu fühlen. Behutsam – so daß er es nicht spüren konnte – nahm ich die Vorhaut zurück und massierte die bloße Eichel mit festem Druck. Langsam, aber ganz langsam kehrte Leben in sie zurück. Michael blieb ruhig. Also setzte ich einen Fingernagel auf und drückte ihn ein wenig in die empfindsame Stelle. Jetzt drückte Michael den Kopf fester in die Lehne, er mußte etwas gespürt haben. “Was tust du da?” fragte er mit Mühe die Augen geschlossen haltend, “du bringst mich ja um den Verstand.” “Ich zeige dir nur, wozu du noch fähig bist. Möchtest du mehr?” Ohne eine Antwort abzuwarten begab ich mich an das andere Ende der Couch und umschloß mein Spielzeug mit dem Mund. Allein die Neugierde machte mich heiß. Meine Hände hatte ich unter seinen Po, seine auf meinen Rücken gelegt, damit er die Bewegungen fühlen konnte, mit denen ich lüstern saugte. Immer wenn ich glaubte, ihn kurz vor dem Siedepunkt zu haben, hörte ich einen Moment auf und glitt mit der Zunge über das Glied. Hatte er sich daran gewöhnt, entließ ich es aus meinem Mund und bedeckte es mit Küssen, von denen er wahrscheinlich nichts spürte. Diese “Ruhephasen” trieben ihn zur Verzweiflung und als ich ihn zum fünften Mal umschloß, hörte ich endlich das ersehnte Stöhnen. Seine Hände drückten meinen Kopf nun fest auf die Pilzkappe und meine Liebkosungen wurden härter. Es machte mich einerseits heiß, das wachsende Glied in mir aufleben zu spüren, andererseits nahm es mir den Atem, so wie es jetzt schon meinem Rachen füllte. Die Stöße in seiner Brust wurden immer schneller, er stöhnte und schrie vor Lust und ich wußte, wenn ich ihn so weit hatte, könnte ich ihn auch kommen lassen. Von wegen Querschnittslähmung macht impotent! “Du bringst mich um!” schnaufte er und stieß meinen Kopf weg. “Ich kann nicht mehr, laß mich ein wenig ausruhen.” Ich erhob mich und kletterte wieder neben ihn auf das Sofa. “Wetten, daß du kannst?” flüsterte ich lächelnd und küßte flüchtig die Schweiß überströmte Stirn. Er schnappte immer noch nach Luft. Ich langte nach einem der Gläser auf dem Tisch und gab ihm vorsichtig daraus zu trinken. “Und jetzt erhole dich ein bißchen, ja!”, stand ich auf. “Warte einen Moment, ich habe da etwas was feines.” kam mir der Gedanke an das kleine Fläschchen in der Nachtkommode. “Hier.” griff ich nach der dünnen Decke über der Sessellehne und warf sie Michael zu. “Die wirst du gleich brauchen.” “Was hast du vor?” fragte er, als ich schon kurz vor der Tür war. “Nicht wieder schüchtern werden.” entgegnete ich lediglich auf seinen Ton anspielend und verschwand. Als ich zurückkam, setzte ich mich mit gegrätschten Beinen auf seine Brust. “Gefällt dir das?” hielt ich ihm den offenen Flakon unter die Nase. Er sog den Duft des Öles ein und ich spürte, wie ein erster Schauer über seinen Körper jagte. “Was ist das?” Ich schüttelte einige Tropfen auf seinen Hals und begann sie langsam in Richtung seiner Brust zu verreiben. Er zitterte. “Nichts weiter als Öl.”, antwortete ich. Ich rutschte langsam immer tiefer und als ich auf seinem Bauch hockte, goß ich mir selbst ein kleines Rinnsal über das Dekolletee. Seine Händen folgten sofort und verteilten es auf den empfindlichen Brüsten. Ich begann mich zuerst langsam, dann schneller hin und her zu wiegen und zu stöhnen. Diese Hände sollten fordernder werden, ich wollte den Höhepunkt. “Ja, ja!” keuchte ich. “Das ist gut, das will ich!” Ich bekam einen Schauer nach dem anderen und als ich kurz vor dem ersehntem Orgasmus stand, riß ich mich selbst los, besprenkelte Michael erneut mit dem Öl und ließ meine salbenden Hände immer tiefer in seinen Schoß gleiten. Als ich mit den öligen Händen sein Becken bearbeitete, schien er zu ahnen was ich vorhatte und diesmal bemerkte er selbst vor mir, daß sein Zapfen nicht ruhig zu bleiben schien. Dort angelangt, wichsten ihn meine mit Öl benetzten Finger während meine zweite Hand mit seinen Hoden spielte. “Du bist wahnsinnig, das Zeug ist eiskalt!”, stöhnte er. Unbeeindruckt machte ich weiter. “Wetten, daß du kannst?”, fragte ich noch einmal und setzte mich so auf seine Beine, daß ich den warmen Stab in meiner Hand, in meine feuchte Vagina einführen konnte. Langsam, er sollte wissen was geschah. “Ich will, daß du mich vögelst!”, forderte ich und begann mich intensiv auf ihm zu bewegen. Seine Hände umfaßten unterstützend mein Becken und er half mir den Rhythmus zu finden. Ich richtete ihn ein wenig auf und umschlang seinen Rücken mit meinen Schenkeln. Da passierte es… Der Phallus klatschte unkontrolliert an eine der warmen Wände und plötzlich fühlte ich einen heißen Regen, der sich in mir ergoß. In diesem Augenblick schrien wir beide. “Oh, mein Gott!”, entfuhr es ihm. “Juliane, mein Gott!” Das Glied wurde durch meine Bewegungen wild umher geworfen und daß sein Besitzer sich nicht mehr halten konnte, gab mir nur noch mehr Antrieb. Ich bewegte mich wie eine Irre, um ja so viel wie möglich von ihm spüren zu können. Aber irgendwann war der Punkt gekommen, an dem ich erschöpft von ihm abließ. Ich legte ihn zurück auf das Sofa und breitete die Decke über ihm aus. Er war offensichtlich fertig. Verschwitzt ließ ich mich neben ihm auf die Decke fallen und strich ihm die nassen Haarsträhnen aus dem Gesicht. “Wenn wir uns das nächste Mal sehen, bist du gefälligst verheiratet und hast einen Haufen Kinder!” spielte ich ihm drohend in seinen Haaren. Er sah mich an. “Du hast mich gequält, aber jetzt weiß ich, daß es geht.”

|Uschi zuckte unwillkürlich kurz zusammen, als ihr jungfräuliches Loch bedrängt wurde, und die Rosette war nicht bereit, diesen Eingang widerstandslos freizugeben. Aber der Finger war andererseits auch nicht gewillt, sich den Zutritt verwehren zu lassen und drang mit leichtem, aber dennoch festem Druck bis zum Anschlag in ihren Darm ein. Uschi stöhnte ob des ungewohnten Reizes erneut auf. Es tat zwar ein bißchen weh, aber bedingt durch die anderen Reizungen, war sie im Moment zu sehr mit Stöhnen beschäftigt, um protestieren zu können.

Langsam bewegte sich nun auch dieser Finger heraus und hinein, und verweilte ebenfalls immer wieder kurz in der Höhle, um sie zu erkunden. Ihre Erregung steigerte sich ob der geschickt auf und in ihr arbeitenden Finger nun immer schneller, und es würde nicht mehr viel Reizung benötigen, um sie in einem gewaltigen Orgasmus kommen zu lassen – und nichts ersehnte sie sich im Moment mehr, als ihrem gespannten und bis zur äußersten Empfindlichkeit gereizten Körper ein wenig Entspannung zu gönnen.

Aber die drei waren dazu noch nicht bereit, sie genossen Uschis zuckenden Körper und ihr Verlangen viel zu sehr, um bereits jetzt ihr Spiel bis zum Höhepunkt fortzusetzen. Gleichzeitig stellten sie ihre Aktivitäten ein, um den Körper erst einmal wieder abkühlen zu lassen. Es war schon ein erregendes Bild, daß diese vier Nackten nun boten: in der Mitte der schlanke, leicht gebräunte Frauenkörper, auf dessen Haut sich deutlich die schwarzen Finger und Hände der drei Männer abzeichneten. Uschis Brüste befanden sich im festen, fast schmerzhaften Griff des hinter ihr stehenden Louis, der sich ihre kleinen Hügel mit den steil aufragenden Spitzen über ihre Schulter hinweg genau betrachtete. Die linke Hand des vor ihr sitzenden Richard lag fest auf ihrer rechten Hüfte und der Daumen hielt noch immer ihre Schamlippe nach außen gezogen, um den Eingang so weit wie möglich offen zu halten, während der bis zum Anschlag eingedrungene Mittelfinger der rechten Hand still in ihrer Scheide verharrte. Der linke Daumen des neben ihr sitzenden Jim zog ihre linke Schamlippe nach außen, während die ganze Hand ebenfalls fest auf der Hüfte lag. Seine rechte Hand befand sich auf ihrer Rückseite, und auch ihr Mittelfinger verharrte still in seiner Position, bis zum Anschlag eingedrungen in ihren Darm. Uschi wollte sich nun selbst endlich zum Höhepunkt zu bringen und versuchte, auf Richards Mittelfinger zu reiten – aber es ging nicht, nach oben konnte sie sich nicht bewegen, da ihre Beine schon ganz durchgestreckt waren, und nach unten ging es auch nicht, das verhinderten die in ihr steckenden Finger. Es blieb ihr also nichts anderes übrig, als darauf zu warten, daß die Männer sich ihrer erbarmten. Nachdem sie eine Weile in dieser Position verharrt und sich alle ein bißchen abgekühlt hatten, begannen die drei wieder mit ihren gewohnten und geübten Aktivitäten.

Es dauerte nicht lange, und Richards Zeigefinger glitt ebenfalls in ihren Lustkanal und gesellte sich zu dem stoßendem Mittelfinger, und gemeinsam führten sie nun langsame Stoßbewegungen in dem engen Loch durch. Aber nur kurze Zeit waren sie zu zweit zu Gange, dann forderte auch der Ringfinger sein Recht und wollte ebenfalls in die warme Höhle eindringen. Als Uschi das spürte, bekam sie, trotz ihrer Geilheit, doch ein klein wenig Angst. “Bitte nicht…”, flehte sie leise. Ungewöhnlich scharf kam Richards Antwort: “Ich hatte Dir doch gesagt, Du sollst uns nicht widersprechen!” “Aber…”, versuchte sie etwas zu erwidern. “Nichts aber”, fiel ihr Richard scharf ins Wort. “Du tust, was wir Dir sagen – wir werden schon aufpassen, daß Dir nichts passiert. Oder zweifelst Du daran?” “Nein, aber ich…”

“Gut, dann sei jetzt ruhig und verhalte Dich so, wie wir es wünschen, dann wirst Du sehr viel Spaß mit uns haben. Aber, wenn nicht, dann müssen wir Dich natürlich ein bißchen bestrafen. Louis!” Louis nahm ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und Uschi ahnte instinktiv, was das zu bedeuten hatte. “Bitte nicht, ich wollte ja gar nicht widersprechen! Ihr dürft ja mit mir machen, was ihr wollt!” Aber ihre Reue half ihr nichts mehr. Fest drückte Louis mit der linken Hand zu und Uschi schrie auf vor Schmerz. Und kaum hatte sich der Schmerz in ihrer linken Brust gelegt, da wurde ihr rechter Nippel zusammengepreßt. Erneut schrie sie auf, und Tränen rannen ihr über die Wangen. Richard hatte mittlerweile seine Finger aus ihrer Möse gezogen und begann schnell und fest ihren Kitzler zu wichsen. Uschis Schmerz wurde schnell – zu schnell, um genug Kraft zu sammeln um dieses Spiel abzubrechen – von der Erregung vertrieben, die diese wirksame und vielversprechende Behandlung wieder in ihr aufsteigen ließ – aber erneut durfte sie nicht zum Orgasmus kommen. Statt dessen rammte Richard ihr nun, begleitet von einem erneuten, wenn auch leiseren Schmerzensschrei, drei Finger in ihr Mösenloch und begann sie heftig damit zu ficken. Da sie da unten bisher noch nie soviel in sich aufgenommen hatte, verursachte ihr diese ungewohnte Dehnung zu Beginn einige Schmerzen, aber bald mischte und wandelte sich der anfängliche Schmerz in ein intensives Lustgefühl, war ihre Lusthöhle doch nun ausgefüllt und empfindlich wie noch nie zuvor.

Auch Louis und Jim hatten ihre Behandlung wieder aufgenommen und verstärkten ihre Lust dadurch noch weiter. Auf einmal zog Richard seine Finger aus ihrer Muschi und ließ die Hand auf sein Knie fallen, welches er mittlerweile zwischen ihren Beinen unter ihrem Loch plaziert hatte. Steil ragten die steifen Finger nach oben, zeigten genau auf das nassee Loch, in dem sie gerade noch zu Gange gewesen waren. “Bitte, mach weiter! Fick mich damit! Mach mich endlich fertig!” bat Uschi ihn keuchend. “Das kannst Du jetzt selber machen”, forderte Richard sie auf. Um sich mit ihrer Möse über die Finger stülpen und sie reiten zu können, was Richard im Moment offensichtlich von ihr erwartete, mußte Uschi ihre Beine so stark spreizen, daß ihre Oberschenkel fast waagrecht waren. Es zog ein wenig, aber zum Glück war sie ziemlich gelenkig und so gelang es ihr, weit genug nach unten zu kommen, um die drei Finger bis zum Anschlag in sich aufnehmen zu können. Richard hatte seinen Daumen zusätzlich so plaziert, daß er, wenn sie sich auf und ab bewegte, über ihren Kitzler rieb.

Uschi begann ihren Oberkörper schnell auf und ab zu bewegen. Sie wollte sich unbedingt bis zum Orgasmus reiten, bevor diese Bastarde es sich wieder anders überlegten und sie erneut in der Luft hängen lassen würden. Aber dieses Mal durfte sie endlich zum Orgasmus kommen und entlud sich unter lautem Stöhnen und spitzen Schreien. Erschöpft und endlich befriedigt sank sie auf den drei Fingern zusammen und blieb, heftig atmend und mit Schweiß nassem Körper, auf Richards Knie sitzen. “Na siehst Du, es ging doch, oder?” fragte Richard sie triumphierend. “Ja, schon, aber es hat trotzdem weh getan”, antwortete sie ihm, noch immer erschöpft und schwer atmend. “Es liegt an Dir, Dich auf so etwas besser vorzubereiten. Und vergiß nicht, daß da eines Tages mal ein ganzes Baby durchschlüpfen will, da wäre es schon von Vorteil, wenn Deine hübsche kleine Pussy etwas dehnbarer ist.” “Aha… Du bist also nur um mich besorgt?” fragte sie ihn erschöpft lächelnd. “Natürlich, meine Kleine, was denkst Du denn?”

“Ach… nichts… Aber wenn Du so besorgt bist, wie wär’s dann, wenn Du mir etwas zu trinken anbieten würdest? Ich hab schon ‘nen ganz trocken Mund.” “Aber gerne doch – wir haben jetzt sogar etwas ganz Besonderes für Dich parat – nicht wahr?” Jim und Louis nickten grinsend und Uschi wußte nicht so recht, was die drei jetzt schon wieder ausheckten – aber eigentlich war es ihr auch egal, bisher war sie, trotz allem (oder gerade deswegen?), bei jeder ihrer Ideen schließlich auf ihre Kosten gekommen. Aber eigentlich war es ihr doch nicht egal; sie war eher gespannt darauf, was als nächstes kommen würde.

“Knie Dich hin und mach Deinen Mund schön weit auf”, wies Richard sie an. Uschi zögerte, verstand sie doch den Sinn dieser Aktion im Moment nicht, tat dann aber schnell und ohne nachzufragen wie geheißen – zu deutlich erinnerte sie sich noch an die schmerzlichen Folgen ihres letzten Widerspruchs. Mit gespreizten Beinen und geöffnetem Mund kniete sie nun auf dem Boden vor Richard. Dieser stand auf und trat so vor sie hin, daß sein Schwanz genau auf ihren Mund zielte. “Streck Deine Zunge raus.”

Ihre Zunge glitt heraus und er legte seine Eichel darauf. Sie nahm an, daß sie nun den versprochenen “Milchcocktail spezial” bekommen würde, aber der Tropfen, der da gerade auf ihre Zunge lief schmeckte nicht wie Samen, er schmeckte anders, irgendwie wie… Pisse! Gerade, als ihr bewußt wurde, was Richard vorhatte stieß ihr dieser seinen Pimmel in den Mund und hielt ihren Kopf fest, so daß sie keine Chance hatte, der zu erwartenden Flüssigkeit zu entkommen.

“Den Milchcocktail gibt es später, sozusagen als krönenden Abschluß. Für den Durst gibt es jetzt erst einmal besten Natursekt, direkt aus der Quelle.” Und schon spürte sie, wie der erste Strahl in ihren Rachen gepreßt wurde. Schnell folgte ihm der zweite, und es blieb ihr nichts anderes übrig, als die widerliche Flüssigkeit so schnell wie möglich hinunterzuschlucken, wollte sie vermeiden, daß sie sich daran verschluckte. Aber es gelang ihr dennoch nicht, alles zu schlucken, einiges rann aus ihren Mundwinkeln heraus und ihren Körper hinab. Der Bastard pißte ihr eine Unmenge seines “Sektes” in den Rachen und hörte nicht auf, bis er auch den letzten Tropfen aus seiner Blase heraus und in ihren Mund gepreßt hatte. Als er endlich fertig war mit seiner widerlichen “Durststillung” zog er seinen feucht glänzenden Schwanz aus ihrem Mund heraus, betrachtete sie selbstgefällig und grinste triumphierend auf sie herab. “Du elendes Schwein! Eigentlich hätte ich Dir den Schwanz abbeißen sollen!” rief Uschi wütend und wollte sich erheben, aber zwei Hände auf ihren Schultern hielten sie, sanft aber bestimmt, in der ihr momentan zugedachten Position. Richard kniete sich nun ebenfalls hin und meinte, während er wieder begann ihre Möse zu massieren: “Jetzt stell Dich bloß nicht so an. So schlimm ist es doch wirklich nicht, im Gegenteil, es ist ein sehr köstlicher – und zudem sehr gesunder – Saft, den Du da trinken durftest.” “Woher willst Du denn wissen, wie das schmeckt?” schnauzte sie ihn an – aber ihre Ablehnung wurde unter der fachkundigen Behandlung schon wieder schwächer – sei haßte sich fast selbst dafür, wie schnell ihr Widerstand unter der gekonnten Bearbeitung ihres Lustzentrums zusammenbrach. Aber eben nur fast… “Ich weiß es eben. Und bisher war es ja auch noch nicht zu Deinem Schaden, was wir bisher für Dich gemacht haben, oder?” fragte sie Richard ruhig. “Das hat doch damit überhaupt nichts zu tun! Meinst Du, es macht mir Spaß, Deine Pisse zu schlucken?” Sie schien nun wirklich ziemlich wütend zu werden. “Nun, es macht Dir doch auch Spaß, meine Wichse zu schlucken.” “Das ist was anderes!” “Weshalb, was ist daran anders?”

“Weil… weil… weil es was anderes ist, wenn man Wichse schluckt, als wenn man angepißt wird – deswegen!” “Stimmt, es ist etwas anderes. Ein Mann kann Dir viel mehr Pisse als Samen geben. Apropos: es hat doch fast wie Sekt geschmeckt oder? Und Sekt hat Dir doch bisher sehr zugesagt.”

Uschi merkte, wie ihr die Argumente ausgingen. Und Dummerweise hatte dieser Bastard auch noch recht: seine Pisse hatte wirklich ziemlich nach Sekt geschmeckt… und so groß war der Unterschied zwischen Wichse und Pisse schlucken auch nicht… aber trotzdem! “Hat’s nun wie Sekt geschmeckt?” bohrte Richard weiter – und er bohrte mittlerweile nicht nur mit Worten sondern auch mit seinem Finger in ihrer geschundenen, aber dennoch schon wieder gierigen Muschi. “Ja, schon… aber…” versuchte sie sich irgendwie aus der verfahrenen Situation rauszuwinden. Aber andererseits war der Sex bisher so gut wie schon so lange nicht mehr, und sie hatten bestimmt noch so einiges für sie ihn Petto. “Nun, Jim und Louis haben auch noch ‘nen kräftigen Schluck für Dich übrig, den sie extra für Dich aufgehoben und gemixt haben. Aber sie möchten natürlich nicht unbedingt riskieren, daß Du ihnen ihre besten Stücke abbeißt. Würdest Du zubeißen?” fragte er scheinbar besorgt und beunruhigt. Uschi druckste herum. Sie wußte, wenn sie jetzt ja sagen würde, wäre der Abend, oder besser gesagt die Nacht, für sie gelaufen, und irgendwo wollte sie das – noch – nicht, dazu war sie immer noch, oder besser gesagt: schon wieder, zu heiß. Aber andererseits, sich noch mal in den Mund pissen lassen – auch wenn’s schon nicht so ganz widerlich geschmeckt hatte…

“Was hab ich denn für eine Wahl? Ihr könnte ja hier eh mit mir machen was ihr wollt!” versuchte sie sich einigermaßen elegant, wenn auch nicht sonderlich überzeugend, aus der Affäre zu ziehen. “Theoretisch hast Du recht. Aber ich versichere Dir, daß Du die freie Wahl hast. Wenn Du darauf bestehst, darfst Du Dich jetzt gerne anziehen und wir rufen Dir ein Taxi – und bezahlen es Dir sogar”, erklärte Richard ihr – und bearbeitete weiter ihre Schamgegend. Auch dieses Schlupfloch war ihr nun versperrt. Das Dumme war, daß sie diesem Pisser auch noch glaubte. Sie wußte zwar nicht warum – schließlich war er es, der veranlaßt hatte, daß Louis ihre Nippel so brutal gequetscht und ihr damit ziemlichen Schmerz zugefügt hatte, und er hatte ihr auch gegen ihren Willen in den Mund gepißt -, aber sie glaubte ihm. Und damit blieb ihr nur noch die Wahl, sich auch von den anderen beiden in den Mund pissen zu lassen, um ihre sexuelle Entdeckungsreise unter dieser erstklassigen Führung fortsetzen zu können – oder aber jetzt abzulehnen, zu gehen und nie zu erfahren, und sich in Zukunft immer zu fragen, was ihr an sexueller Lust und Erfüllung entgangen sein würde.

“Und, wirst Du ihnen ihre Pimmel abbeißen?” hakte Richard unbarmherzig nach. Uschi druckste noch ein bißchen herum und meinte dann aber leise: “Nein…” “Du bist halt doch ein liebes Mädchen. Und so neugierig und gelehrig wie Du bist, wird aus Dir mal was ganz Besonderes werden”, meinte Jim und tätschelte ihr den Kopf.

“Ja ja, schon gut. Nun mach schon, ich hab schon wieder Durst – und außerdem will ich’s hinter mich bringen!” kam es wieder etwas schelmischer aus ihrem Mund. Sie schien – erneut – selbst froh darüber zu sein, eine Entscheidung getroffen zu haben. “Kein Wunder, Du läufst da unten ja auch schon wieder aus”, grinste Richard, der seine Mösenbehandlung gerade eingestellt hatte, aber nicht, ohne sie wieder ziemlich geil gemacht zu haben. Jim stellte sich nun vor Uschi, seinen Pimmel knapp vor ihren Mund plazierend und keine Anstalten machend, ihn ganz hinein zu schieben. Uschi verstand diese Aufforderung und folgte ihr. Ihre Zunge glitt unter seine Eichel und sie beugte ihren Kopf nach vorn, um ihn ganz in ihrem Mund aufzunehmen.

Kaum war Jims Schwanz darin verschwunden ergoß sich auch schon seine Piße in ihren Mund. Anders als Richard verabreichte er ihr aber nicht einzelne, kurze Strahlen sondern schoß alles auf einmal in sie hinein, so daß sie nur einen geringen Teil davon schlucken konnte und der große Rest über ihr Kinn hinab in langen, heißen Bächen auf ihren Körper rann. Als Jim zurückgetreten war meinte Louis tadelnd: “Du sollst sie tränken und nicht ertränken – ich zeig Dir das mal.” Und schon stellte er sich ebenfalls vor Uschi, mit seinem fast berstenden Wasserhahn direkt auf ihren offenen Mund gerichtet. Erneut glitt ihre Zunge unter die Eichel und schon wollte sich ihr Mund auch über den Ständer stülpen, aber Louis hielt ihren Kopf fest. “Warte, wir beiden machen das anders – nicht, daß es Dir hier noch langweilig wird.” Er nahm seinen Pimmel in die Hand und zielte nun genau in ihren weit geöffneten Mund – und schon schoß er ihr den ersten Strahl hinein. Uschi schluckte die Ladung brav und brachte ihre Zunge sofort wieder in Position. Dieses Spiel wiederholte sich ein paar mal, bis auch Louis seine Blase vollständig in sie entleert hatte. “Und, bist Du immer noch durstig?” fragte er sie. “Nein, im Moment nicht. Aber so langsam müßte ich jetzt auch mal – wer von euch hat jetzt Durst?” fragte sie und blickte auffordernd in die Runde. Die drei konnten sich ein Grinsen nicht verkneifen.

“Nicht schlecht, mein Honigmäulchen”, lächelte Richard anerkennend, “aber unser Arzt hat uns das Trinken von Urin dringend verboten!” “Feiglinge, andere Leute anpissen könnt ihr, aber selbst zu trinken traut ihr euch nicht.” “Tja, so sind sie halt die Männer…”, meinte Louis lakonisch, “aber wir werden bei nächster Gelegenheit noch mal mit ihm reden – versprochen!” “Bla bla bla… Also, wo kann ich jetzt?” Sie hielt es wirklich nicht mehr aus. Richard überlegte. “Nun, ich könnte Dir jetzt natürlich die Toilette zeigen, aber…” “Aber was?”

“Aber dann hätten wir ja gar nichts davon. Und außerdem wär’s nicht ganz fair, daß Du zwar uns bei solchen intimen Sachen aus allernächster Nähe beobachten konntest, Du selbst Dich dazu dann aber an ein abgeschiedenes Plätzchen zurückziehen würdest.” “Ach, ich konnte euch beobachten? Interessanter Standpunkt!” Da hatte sie sich wirklich mit ein paar schönen Bastarden eingelassen! Sicher hatte sie im Gespräch in der Kneipe erwähnt, daß sie sexuell sehr neugierig wäre und immer bereit wäre, ihren diesbezüglichen Erfahrungsschatz zu erweitern. Und sie hatte eigentlich auch nichts von vorn herein ausgeschlossen – sofern ihr dabei kein Schaden zugefügt würde. Und Richard hatte sie auch vor einer harten Nacht gewarnt. Aber mit dieser Entwicklung, und vor allem ihrer eigenen Reaktion darauf, hatte sie denn doch nicht gerechnet.

Andererseits war es bisher wirklich unheimlich geil gewesen, und irgendwie war sie neugierig, was den Dreien noch so alles einfallen würde. Also beschloß sie, sich weiterhin auf ihr Spiel einzulassen. “Was schlägst Du also vor? Soll ich hier auf den Boden pinkeln, während ihr zuseht?” Sie kannte sich selbst nicht wieder, solche “schweinischen” Gedanken waren ihr bisher noch nie gekommen. Sicher konnte sie dem reichlich genossenen Alkohol die Verantwortung zuschieben, und zum Teil auch der geilen Atmosphäre und ihrer eigenen, immer noch sehr großen, Erregung. Aber war da nicht doch noch irgend etwas anderes? Richard unterbrach ihre diffusen Gedanken, und sie war eigentlich ganz froh darüber, im Moment nicht weiter darüber nachdenken zu müssen. “Nein, nein, das gäb’ ‘ne zu große Sauerei. Aber mir ist da grade was eingefallen.” Richard erhob sich, ging zur Bar und kam mit einem weiteren gläsernen Sektkübel zurück. “Meinst Du, da paßt alles rein?” erkundigte er sich, ihr den Kübel hin haltend. “Und wenn nicht, trinkst Du dann den Rest?” fragte sie ihn auffordernd, obwohl kaum anzunehmen war, daß da nicht ihr ganzer Blaseninhalt zweimal drin Platz finden würde.

“In dem Fall: ja, ich trinke dann, alle ärztlichen Bedenken und meine Gesundheit ignorierend, den Rest”, bestätigte Richard ihr schmunzelnd. “Und jetzt nimm den Kübel und stell Dich so hin, daß wir genau sehen können, wie Du Deinen heißen Sekt hineinschießt”, kommandierte er nun wieder. Uschi nahm den Kübel, stellte sich vor die drei hin und spreizte die Beine. Aber irgendwie gefiel ihr diese Position noch nicht so recht, wenn sie den Kerlen schon eine solche Show bieten mußte, dann sollte sie auch wirklich gut sein. So schnell sollten sie sie nicht vergessen. Sie spreizte ihre Beine noch weiter, bis ihre Oberschenkel wieder fast waagrecht waren. Dann hielt sie mit beiden Händen den Kübel vor ihre Scheide. Nah genug, um nicht daneben zu pinkeln (hoffte sie wenigstens, denn sie hatte es in dieser Position noch nie versucht – warum auch?), aber trotzdem weit genug weg, damit man ihr geöffnetes Löchlein und den gleich heraustretenden, goldgelben Strahl sicherlich gut sehen konnte. Sie hätte nie gedacht, daß sie überhaupt vor Publikum urinieren könnte. Aber ihre Blase war zu sehr gefüllt, und der Gedanke daran törnte sie zu sehr an, als daß ihre Schamhaftigkeit eine reelle Chance gehabt hätte. Zuerst konnte sie nur ein paar kurze Strahlen heraus pressen, aber dann ergoß sich der Inhalt ihrer Blase in einem langen, dicken Strahl geräuschvoll in den Kübel und fühlte ihn knapp bis zur Hälfte mit ihrem “Natursekt”, wie ihn Richard vorher so hübsch umschrieben hatte. Als auch die letzten Tropfen hineingeperlt waren hielt sie ihnen das Gefäß entgegen und meinte: “Jetzt werdet glücklich damit.” Richard zog ein enttäuschtes Gesicht. “Doch nur so wenig? Und ich hatte mich so auf ein bißchen Aromawasser von Dir gefreut…” Und bevor sie noch ihren entrüsteten Protest loswerden konnte setzte er hinzu: “Aber Du hast ja bestimmt noch mehr zu bieten, schließlich haben wir ja vorher für späteren Nachschub gesorgt.”

Er nahm den Kübel und stellte ihn auf den kleinen Couchtisch. “Und nun haben wir uns eine kleine Belohnung verdient”, meinte Louis, holte eine neü Flasche Champagner und eine Flasche Southern Comfort und füllte ihre Gläser. Sie setzten sich mit ihren heißen Körpern auf das angenehm kühle Leder und prosteten sich zu. Keiner machte sich dabei die Mühe, sich besonders schicklich hinzusetzen, im Gegenteil: sie alle hielten ihre Beine freizügig gespreizt und boten ungehinderten Einblick und Zugang zu ihren Lustwerkzeugen. Und jetzt endlich fragte Uschi, was sie schon in der Kneipe fragen wollte – auch wenn es nicht unbedingt zur derzeitigen Situation paßte: “Woher wißt ihr eigentlich, daß ich Southern Comfort so mag?” “Nun”, hob Jim zu einer Erklärung an, “wir haben es vorher einfach mal versucht, und voil…, wir haben genau Deinen Geschmack getroffen. Ist natürlich schon auch ein bißchen Menschen- oder besser gesagt Frauenkenntnis dabei”, fügte er, nicht ohne Stolz, hinzu. “Ihr müßt ja viele Frauen ziemlich genau kennen”, hakte Uschi nach. “Wer weiß, wer weiß”, wiegelte Louis ab, “aber Frauen sind eben nicht nur süß, sie mögen meist auch süße Sachen.” “Aha, aber außer dem Whiskey habt ihr mir heute noch nicht viel Süßes gegeben”, wendete Uschi ein, “ich würde zumindest weder eure Wichse noch eure Pisse als süß einstufen.”

“Tja, die männliche Anatomie kann da halt mit den Erzeugnissen der Lebensmittelindustrie nicht mithalten. Aber so schlecht hat’s Dir doch auch nicht geschmeckt, oder?” Uschi hoffte, durch längeres Schweigen und langsames Nippen an ihrem Glas darum herum zu kommen, eine Antwort auf Richards, ihr denn doch peinliche, Frage geben zu müssen, aber diesen Schlupfwinkel ließ er ihr nicht: “Oder?” Uschi druckste, sichtlich verlegen, herum: “Na ja, so eine besondere Gaumenfreude war es nicht unbedingt, was ich da heute von euch zu schlucken hatte – aber es ist immer noch besser als Gift”, grinste sie. “Bereust Du es, Dich an unseren Tisch gesetzt zu haben?”

Die Fragen gingen nun in eine Richtung, die Uschi überhaupt nicht behagte. Sie war sich im Moment selbst über so manches nicht im klaren. Und vor allem war sie sich mittlerweile über sich selbst und ihr bisheriges Verhalten nicht mehr so ganz im klaren. Aber unbarmherzig setzte Richard nach: “Ja oder nein?” Bevor sie antwortete leerte sie ihr wieder gefülltes Whiskeyglas (so hatte sie sich das Zeug bisher auch noch nie hinter die Binde gekippt). “Eigentlich… nein…”, kroch die Antwort langsam und leise aus ihr heraus. “Das freut uns zu hören.” Und nach einer längeren Pause setzte er hinzu: “Nun beschäftigt uns aber doch noch eine Frage: werden sich unsere kleinen Freunde nun auch noch ein bißchen mit Dir vergnügen dürfen, oder müssen wir so tun, als sei keine Frau im Hause?” Er machte das wirklich sehr geschickt! Jetzt sollte sie ihnen auch noch einen Freischein ausstellen, daß sie sie bumsen konnten. Sie ließ ihren leicht gesenkten Blick in die Runde gleiten und betrachtete die erwartungsfrohen Ständern mit ihren rosafarbenen Enden – und langsam stieg die Geilheit wieder in ihr hoch.

Aber so schnell wollte sie sich ihnen nicht preisgeben. Sie lehnte sich, mit einem erneut gefüllten Glas zurück, spreizte ihre Beine ein bißchen weiter, und ihre Stimme klang fast hilflos als sie antwortete: “Hab ich denn eine Wahl, wenn ich nicht von euch auf die Straße gesetzt werden will? Ich kann ja jetzt noch gar nicht nach Hause kommen.” Die Frage war eigentlich schon beantwortet worden, aber was soll’s, Hauptsache, sie hatte wieder ein paar kostbare Sekunden gewonnen. Sie wollte diese Schwänze in sich haben, wollte von ihnen gestoßen werden – aber sie wollte sie nicht dazu auffordern, so weit war sie (noch) nicht – dachte sie zumindest.

“Du hast die Wahl! Wenn Du lieber gehen willst, dann rufen wir Dir ein Taxi”, wiederholte seine schon einmal gemachtes Angebot. Verflucht! Erneut hatte er sie ihres Schlupfwinkels beraubt, ihr blieb jetzt wirklich nichts anderes mehr, als Farbe zu bekennen. Noch einmal stürzte sie den Inhalt ihres Glases hinunter und meinte dann, trotz (oder doch gerade wegen?) des nun wieder stärker wirkenden Alkohols: “Nun, ich denke, ihr könnt nicht so tun, als ob hier nicht eine nackte Frau sitzen würde”, und nach einer kurzen Pause, “und ich kann wohl auch nicht so tun, als ob hier nicht drei steife, schwarze Schwänze bereit stünden und auf mich hoffen.” “Aber vielleicht ist unser Hormonspiegel mittlerweile etwas zu hoch gekocht, als daß wir uns noch vollständig unter Kontrolle halten und Deinem zarten Körper die gebührende Rücksicht entgegenbringen können. Wir können wahrscheinlich nicht mit ehrlichem Gewissen garantieren, daß es nicht ein bißchen weh tun könnte.”

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