Die Natur produziert halt keine Durchschnittsmenschen, sondern nur individuelle Exemplare. Es gibt Frauen, die große Schwänze mögen. Aber genauso gibt es solche, die sich einen Mann mit kleinem Glied wünschen. Der kleine Penis kann viele Frauen sehr gut befriedigen und lässt keine Wünsche offen! Die Penislänge ist also nicht der Knackpunkt, sondern die richtige Liebessstellung und Technik. Das kann bei jeder Frau verschieden sein. Wenn Ihre Freundin dann doch mit Ihrem Penis nicht zufrieden ist, sollten Sie vielleicht nach einer anderen suchen. |
|Meine Geschichte beginnt in Rhodos. Nun sollte man meinen, dies sei eine ziemlich steinige und ansonsten touristenüberflutete Insel, auf der sich kaum Aufregendes an Stränden abspielen könnte. Aber nichts da! Du kennst nicht die Strände im Süden der Insel. Dann werde ich Dich dort hinführen. Wir haben ein schönes Hotel im Norden von Rhodos (nennen wir die Stadt Zyrtaki oder Gyros). Nach einigen Tagen im zwar schönen, aber tatsächlich restlos überbuchtem Hotel beschließen wir etwas Neues zu suchen. Wir wollen allein sein und die Sonne nicht nur am Pool und in sittsamer Badekleidung genießen. Im Hotel gibt es eine Motorradvermietung und wir fragen dort nach tollen und einsamen Stränden. Der Vermieter sieht mich an, blickt fragend und sagt: “Sexy beaches?” Wir wissen gleich, daß er uns verstanden hat und lassen uns auf der Karte zeigen, wie wir zu diesen Stränden kommen können. Am nächsten Morgen übernehmen wir das Motorrad. Ich trage nur Badeshorts und ein T-Shirt, Du trägst Deinen Bikini mit einem durchsichtigen Tuch um die Hüften. Schon auf dem Weg zum Motorrad kann ich meinen Blick überhaupt nicht von Deinem tollen Hintern lösen. Nur mit Mühe, kann ich mich beherrschen, um Dir nicht schon während der Übergabe über Deine mehr als aufregenden Backen zu streicheln, meine Hände zwischen Deine aufregenden Schenkel gleiten lassen. Ich denke an die letzte Nacht und erinnere mich, wie wir es getrieben haben und ich meinen Saft auf dem Balkon unseres Zimmers bei Mondlicht tief in Deine Muschi gespritzt habe. Du bist sicherlich noch feucht von meinem Saft und ich weiß, wie leicht ich jetzt in Dich eindringen könnte. Aber dafür ist es noch viel zu früh. Wir sitzen auf dem Motorrad und schon geht`s los. Du sitzt hinter mir mit gespreizten Beinen, fühlst, daß Dein süßes Fötzchen noch naß von meinem Saft ist und während ich schnell Richtung Süden fahre, wandern Deine Hände unter meinem Shirt auf und ab, gleiten tiefer zu meinem Schwanz, der in Deinen Händen schnell zum lüsternen Speer wird. Begierig massiert Deine Hand den prallen Schaft und ich muß mich unheimlich auf die Straße konzentrieren. Die Strecke ist bergig und wir halten an einem Punkt, an dem man sehr schön über eine Bucht sehen kann. Das Gesicht der Sonne zugewandt, bleibst Du auf dem Motorrad sitzen und ich stelle mich dicht hinter Dich. Während wir unsere Blicke über die glitzernde Wasserfläche schweifen lassen, streichele ich über Deine Schultern und küsse Deinen Hals. Meine Hände wandern tiefer, über die festen Brüste und ertasten die inzwischen harten Knospen. Genauso hielt ich dich gestern abend, als ich Dich leidenschaftlich von hinten genommen habe. Wieder denke ich daran, daß Deine süße Muschi sicherlich noch feucht ist und nun muß ich diese Neugierde stillen. Vorsichtig bahnen sich meine Finger den Weg unter Dein knappes Bikinihöschen. Du lehnst Dich an mich, genießt die sanften Berührungen und tatsächlich, warm und feucht fühle ich Deine Lippen, wandere noch ein bißchen weiter und spüre auch schon Deinen angeschwollenen Kitzler. Doch ich zwinge mich aufzuhören, gebe Dir noch einen leidenschaftlichen Kuß und weiter geht’s. Die Straße wird immer einsamer und endlich kommt auch die verfallene Kirche, an der wir abfahren sollen. Durch die vertrockneten Felder führt jetzt nur noch ein schmaler, steiniger Weg und wir müssen sehr langsam fahren. 15 Minuten später erreichen wir eine hügelige Kette, hinter der das Meer liegen muß. Erwartungsvoll stellen wir unser Motorrad ab und gehen zwischen den Hügeln hindurch, bis wir das Meer sehen. Vor uns breitet sich der Strand aus, ungefähr 3 Kilometer lang und 100 Meter breit. So weit das Auge reicht, kein Mensch. Unser Strand. Unser “sexy beach”! Nachdem wir unsere Handtücher in den Sand geworfen haben, gehen wir gleich Baden, spülen den trockenen Staub herunter. Ich halte Dich in den Armen, schwenke dich hin und her. Du bist im Wasser leicht wie eine Feder. Deine Beine umschließen mich, klammern sich an mir fest und glücklich versinken wir in einem heißen Kuß. Deine Brüste liegen direkt an der Wasseroberfläche, so daß ich erregt die härter werdenden Brustknospen, die sich durch den dünnen Stoff pressen, erkennen kann. Zwei Schleifen geöffnet und schon fliegt das Oberteil Deines Bikinis an den Strand. Deine herrlich vollen Busen glänzen in der Sonne, sehen zum anbeißen aus, wodurch ich ihnen auch nicht widerstehen kann, sie küsse und mich an den steilen Nippeln fest sauge. Noch weiter legst Du den Kopf zurück, während meine Zunge um die scharfen Krater tanzt. Doch das ist mir nicht genug. Immer heißer werdend knete ich die weichen Hügel, liebe dieses wohlige Gefühl in meiner Hand und stöhne leise auf. Die andere Hand schiebe ich unter Deinen Po, stütze dich damit, wobei ich Dich gleichzeitig noch dichter an mich heran ziehe. Ich bin vernarrt in deine Kurven, egal an welcher Stelle Deines Körpers sie sich befinden und jetzt preßt Du dich noch erregter gegen meinen pochenden Spieß. Du fühlst seine Härte, die hemmungslose Bereitschaft, während ein ganz leichtes Zittern durch Deinen aufregenden Leib zieht. Im Rhythmus der Wellen reibt sich Deine kleine Fotze an meinem harten Schwanz, doch es ist zu früh, viel zu früh, wir haben den ganzen Tag. Jetzt ziehe ich Dich von mir fort, lege Dich quer über meine Arme. Es scheint, als würdest Du auf dem Wasser liegen. Die Wellen umspülen Deine Brüste und immer wieder durchbrechen die harten Brustwarzen die Wasseroberfläche und funkeln im wärmenden Sonnenlicht. Mit einer Hand trage ich Dich auf dem Wasser, die andere gleitet über Deine Brüste, den Bauch und dann tiefer zu Deiner blank rasierten Muschi. Langsam schiebe ich meine Finger unter den Stoff des Höschens, schlage eine eindeutige Richtung ein. Entspannt lehnst Du Dich zurück, vertraust dich mir an, wie ich nun über die aufgeworfenen Lippen streichele und mich dann dem lechzenden Lustzentrum nähere. Niemand sieht, wie meine Finger Deine Lippen spreizen, vorsichtig zwischen ihnen spielen, um dann vorsichtig in das enge Fötzchen einzudringen. An Deinem Rücken fühlst Du meinen harten Schwanz, pochend vor Geilheit in dich einzudringen, Deine flinke Zunge zu genießen. Doch noch halte ich mich zurück, verwöhne Deine tosende Schlucht nur mit den Fingern und flüstere Dir dabei ins Ohr, wie gerne ich jetzt Deine hübsche Pussy lecken würde, wie gerne ich Dich anschließend ficken würde. Meine Worte und verwöhnenden Finger heizen dich auf, die Lippen zucken vor Wollust, Du wirst immer feuchter, doch nicht nur vom Wasser. Ich quäle Dich mit Worten, beschreibe Dir jede Einzelheit und voller Sehnsucht richtest Du Dich auf. Nein, noch immer nicht. Ich möchte diese heiße Vorfreude und Dein unbändiges Verlangen noch länger auskosten und ziehe Dich an der Hand mit zum Strand. Deine Augen glühen vor Lust und Du kannst Dir ein verschmitztes Lächeln nicht verkneifen, als Du auf meinen Schwanz siehst, während wir uns auf die Badetücher legen. Behutsam drehe ich dich auf den Bauch und die Sonne trocknet Deine salzige Haut. Dein toller Hintern spannt den Bikini und wölbt sich wunderbar rund. Ich nehme etwas Sonnenöl und beginne, Deinen Rücken zu massieren. Erst sanft, dann fester gleiten meine Fingerspitzen über Deine Schultern, wandern tiefer über den aufregend geschwungenen Rücken, lassen den himmlischen Po bewußt aus und setzen ihren verheißungsvollen Weg auf den straffen Oberschenkeln fort. Du wirkst enttäuscht, lockst mich, indem Du Deine Beine öffnest und ich spüre, daß Du mehr willst. Seufzend gebe ich nach, lasse die Hände unter dem feuchten Stoff verschwinden, walke die aufreizenden Backen. Unterdessen kann ich das Hämmern in meinem Speer nicht mehr ertragen, muß mir jetzt unbedingt die Shorts ausziehen, die ich mit einem Fuß einfach weg schleudere. Neugierig wendest Du Dich mir zu, willst wissen, wie groß meine Erregung ist und siehst mit einem sehnsüchtigen Lächeln auf meine voll ausgefahrene Lanze. Mein Hände kehren zu Deinen Pobacken zurück, wandern noch tiefer, dichter an die lodernde Schlucht. Das Sonnenöl an meinen Fingern macht Dich verrückt. Fast widerstandslos gleite ich über die triefenden Schamlippen, knete sie zwischen meinen Fingern. Kurz ziehe ich sie zurück und wieder schaust Du mich an, siehst, wie ich die von Deinem Nektar feuchten Finger vor Deinen Augen ablecke. Der Geschmack Deiner Lust läßt meinen schmerzenden Pfahl einen kleinen Sprung machen und Du streckst deinen geilen Hintern noch weiter heraus, animierst meine Finger zurück zu kehren, zurück in Dein loderndes Tal. Doch Deine Geduld ist erschöpft und Du drehst Dich auf den Rücken, ergreifst meinen abstehenden Spieß und beginnst ihn ganz langsam zu wichsen. Die Sonne brennt auf der nackten Eichel und fiebrig verfolge ich deine Finger, die kundig meinen heißen Schaft massieren. Mit glühenden Augen ziehst Du mich weiter hoch, näher an Deinen schön geschwungenen Schmollmund heran, dessen Lippen schon triebhaft auf die Ankunft des aufgeblähten Kopfes warten. Ich kann nicht untätig zusehen, öle Deine Brüste ein, massiere sie und genieße Deine harten Knospen zwischen meinen Finger, während ich beobachte, wie Du schon Deine seidigen Lippen öffnest. Unruhig windet sich Dein Schoß auf dem Handtuch und mit der freien Hand ziehst Du den letzten Störenfried über deine Hüften, schiebst in Dich schlängelnd noch weiter herunter, bis Du ihn endlich über die Füße streifen kannst. Dein nackter Hügel glänzt feucht in der Sonne. Deine Massage wird noch intensiver. Mich quälend spreizt Du deine endlosen Schenkel, gestattest mir vollen Einblick in die brodelnde Spalte. Wohlig, Dir der Wirkung dieses Anblickes bewußt, räkelst Du Dich in der warmen Sonne, genießt die prickelnden Strahlen auf Deinen empfindlichen Schamlippen. Ich beuge mich weit vor, streichele die aufreizende Pforte. Jetzt willst Du nicht mehr warten, möchtest mich spüren, setzt Dich mit Deinen süchtigen Hinterteil auf mein Gesicht und beugst Dich weit vor, vor zu meinem dröhnenden Schwanz. Noch weiter spreizt Du die Beine und ich habe Deinen geilen Hintern direkt vor Augen. Je weiter Du Dich nach vorne reckst, desto näher kommt Deine tropfnasse Muschi an meinen Mund. Genau in diesem Augenblick spüre ich Deine Lippen, wie sie sich um die glühende Eichel schmiegen. Ich stöhne, gebe mich der Weichheit Deines Mundes hin. Doch nur kurz, zu einladend leuchtet das tosende Paradies vor meinen Augen und ich kann Deine Gedanken lesen. Du willst geleckt werden, willst fühlen, wie sich meine Zunge in Deine kochende Spalte schiebt, wie ich Deinen Kitzler mit der Zunge streichele. Nur zu gerne erfülle ich dir diese Wünsche, ergreife die lockenden Backen und fahre mit meiner Zunge über die glatte Haut, die nach einem Gemisch aus Salzwasser und Deiner Lust schmeckt. Dein geiles Becken zittert bei jeder Berührung und unbeherrscht saugst Du Dich an meiner zuckenden Lanze fest. Kurz muß ich stoppen, keuchen vor Geilheit, um mich dann gierig über die weit offen klaffende Schlucht herzumachen. Immer wieder stoße ich zwischen die wulstigen Lippen, sehe wie Du vor Lust ausläufst, lasse mich von Deiner Geilheit anstecken, die Du jetzt mit rasender Zunge auf meiner Eichel anheizt. Sie hetzt über die nackte Haut, bohrt sich kurz in die gierige Eichelöffnung, aus der schon die ersten Tropfen hervorquellen. Du schleckst sie auf, preßt in wilder Sucht Deine Hand noch fester um meinen berstenden Stab, willst mehr Sperma aus mir heraus zwingen. Die Bewegungen Deiner mich so verwöhnenden Hand werden schneller, deine flinke Zunge bringt mich zur Weißglut. Nein, auch das noch. Du krallst die andere Hand in meine kochenden Hoden, massierst sie schmerzhaft fest und ich wehre mich, indem ich Deinen geilen Kitzler mit der Zunge traktiere, immer wieder dagegen stoße, ihn fest einsauge und leicht darauf beiße. Wild wirfst Du den Kopf in den Nacken, schreist vor blanker Sucht. Doch ich gebe nicht nach, spreizte die Schamlippen noch weiter, ficke Dich mit gespannter Zunge so tief wie möglich. Dein heißer Sud läuft mir entgegen, zeigt mir, daß Du kurz vor dem Ausbruch stehst und dann ist es soweit. Dein zuckender Schoß verkrampft sich und mit einem lauten Kreischen schreist Du Dich in einen gewaltigen Orgasmus. Die Schamlippen pressen sich heraus, dein herber Saft klatscht mir ins Gesicht und ich sehe wie sich deine siedende Schlucht pulsierend verengt. Noch einmal stürze ich mich auf Deinen geilen Lustzapfen, treibe Dich in die nächste Ekstase. Du bäumst Dich auf, windest Dich in hemmungsloser Gier und schluckst in unbändigem Verlangen meinen schreienden Schwanz bis zum Anschlag. Dein Lustzapfen ist knochenhart, glänzt dunkelrot und jetzt gräbst Du Deine scharfen Zähnen in meinen zuckenden Pfeil. Das ist zuviel. Keuchend hebe ich meinen Kopf, schleudere dir in wahnsinniger Geschwindigkeit meine feurigen Lenden entgegen, ficke Deinen versauten Mund in wilder Ekstase. Du spürst, was jeden Moment passieren wird, läßt deine Hand und Deine Lippen fest über den bebenden Speer rasen und ich komme. Wie heißes Magma spritzt das glühende Sperma durch meinen explodierenden Torpedo, wird in heftigen Fontänen tief in Deinen wild schluckenden Mund katapultiert. Ich keuche, stöhne und pumpe unter einer gewaltigen Entladung meinen aufgestauten Saft zwischen deine Lippen. Du kniest Dich neben mich, siehst mich triumphierend an, leckst über Deine Lippen, während ich wie betäubt neben Dir liege und Dich zärtlich zwischen Deinen Schenkeln streichele. Du legst Dich neben mich, wir küssen uns und ich schmecke mich noch in Deinem Mund. Nachdem wir einige Zeit in der Sonne gelegen haben, gehen wir wieder Schwimmen. Wir sind immer noch ganz nackt. Vom Wasser aus sieht der Strand sehr ungewohnt aus. So breit und kein Mensch zu sehen. Wer hätte gedacht, daß es noch solche Strände in Europa gibt? Wir kommen uns näher und durch die wellige Wasseroberfläche erkenne ich Deine festen Brustwarzen. Obwohl ich immer noch ein bißchen erschöpft bin, komme ich dicht an Dich heran. Langsam treiben wir ins flachere Wasser. Dein leicht gerötetes Gesicht sieht so süß aus, daß ich dich einfach küssen muß. Deine Brustwarzen berühren meine Haut, ich erschauere. Du spürst, was Du mit dieser zufälligen Berührung ausgelöst hast, spreizt die Beine und legst sie eng um meinen Körper. Geschickt manövrierst Du Deine unersättliche Schlucht vor meinen schon wieder anwachsenden Pfahl, spielst mit Deinen Schamlippen an der nackten Kappe. Neue Lust überfallt mich und ich lege meine Hände unter deinen strammen Po, ziehe Dich dichter heran und fühle, wie ich in dich hinein gleite. Ganz langsam, Stückchen für Stückchen, dringe ich tiefer ein, überlassen der leichten Wellenbewegungen den Rhythmus, lasse mich einfach treiben. Eben noch 27 Grad Wassertemperatur und jetzt Deine Hitze. Ein unglaubliches Gefühl. Endlich bin ich tief in Dir. Wir halten uns eng umschlungen, küssen uns und beginnen langsam im Takt der Wellen zu ficken. Immer wieder dringt mein Schwanz in Deine Muschi ein und Du fühlst ihn ganz hart und tief in Dir. Deine festen Brüste reiben sich an meiner Brust, mein Schwanz weitet Deine engen Lippen mit jedem Stoß und meine Hände streicheln über Deinen tollen Hintern, so, wie Du es am liebsten hast. Jetzt wollen wir mehr, Du willst meinen Schwanz fester fühlen und schneller gefickt werden. Wir schwimmen an den Strand zurück und wie du so vor mir her gehst, kann es nicht lassen und streiche mit der Hand beim Gehen von hinten zwischen Deine Beinen. Ich kann genau spüren, daß es nicht nur das Wasser ist, welches sich da so feucht ausbreitet, sondern auch Dein geiler Nektar, der meinen Schwanz so leicht in Dich hinein gleiten läßt. Ich lege mich auf unser Handtuch und sofort bist Du über mir, setzt Dich auf mich, auf meinen steil aufragenden Pfeil, der ganz leicht in Dein süßes Fötzchen gleitet. Ganz langsam beginnst Du einen tiefen Ritt. Dein verlangendes Becken kreist, hebt sich an, senkt sich und nach und nach steigerst du das Tempo, die Intensität. Deine Brüste hüpfen vor meinen glühenden Augen und ich will mich aufrichten um die harten Knospen mit meinem Mund einzufangen, aber Deine Lust ist zu groß, Du hast den Punkt längst überschritten. Ein kurzer Blick nach unten zeigt mir meinen glitschigen Schaft, wie er sich immer wieder in Dich hinein bohrt und dann spüre ich den heran nahenden Höhepunkt. Fast gleichzeitig stürzen wir in das ersehnte Chaos, lassen in animalischer Leidenschaft unsere Becken aneinander donnern. Du läufst aus, unser gemeinsamer Sud ergießt sich über meinen Unterbauch und stöhnend läßt Du Dich auf meinen Oberkörper fallen. Ich sehe in deine geröteten Augen, sehe Dein zufriedenes Lächeln und küsse dich leidenschaftlich. Wie schön, daß wir noch viel Stunden an diesem Strand haben. Und wie gut, daß wir unser Motorrad für mehrere Tage gemietet haben.
|Es ist ein großer Fernsehsender, in dem er arbeitet. In einer Konferenz wird gerade die Programmplanung des übernächsten Monats besprochen. Er ist für den Bereich Serien zuständig. Es klopft an der Tür und Direktor Schmidt sagt “Herein”. Durch die Tür kommt Silvia, eine der Praktikantinnen von der Filmhochschule, welche die Firma jedes Jahr beschäftigt. Sie ist recht zierlich. Ihre hochgesteckten Haare sind dunkelblond mit einem leichten Rotstich . Unter dem T-Shirt, welches sie trägt, kann man kaum ihre Brüste erkennen und ihre recht unauffälligen Beine enden unter einem schwarzen, knielangen Rock. Sie interessiert ihn nicht besonders, ist nur eine Praktikantin in den ersten Wochen, wie so viele zuvor. “Ich bringe ihren Kaffee, Direktor Schmidt”, sagt sie höflich und schüchtern. Sie stellt das Tablett auf den Tisch direkt neben den Direktor und geht dann wieder heraus. Sie hat sich ihr Praktikum bestimmt nicht so vorgestellt: Kaffee kochen, Essen holen und ab und zu mal ein paar Akten sortieren. Er sitzt am Tisch und hört einer Kolleggin zu, welche über die Planung für das Nachtprogramm berichtet: ” .. desweiteren geht die Planung für unsere Night-Quizshow ‘XXX’ in die letzte Phase.” als der Direktor plötzlich den Kaffee in die Tasse zurück spuckt und in die Sprechanlage brüllt: “Siiiilviaaaa, sie wollen mich wohl vergiften. Der Kaffee ist ungenießbar. Kommen sie herein und nehmen sie die Plörre mit.” Sie kommt und man kann ihr ansehen, daß sie den Tränen nahe ist. Die Praktikantin nimmt das Tablett und will gerade wieder hinausgehen, als der Direktor ihr in einem schon etwas ruhigeren Ton aufträgt: “Machen sie gefälligst neuen Kaffee und diesmal soll der Löffel nicht wieder darin stehen bleiben!” Sie geht. Er weiß, der Direktor flippt manchmal aus, aber sonst ist er eigentlich recht umgänglich. Doch diese Abfuhr ist ihm einfach zu hart, so entschuldigt er sich für einen kurzen Augenblick, um ihr das schroffe Verhalten des Direktors zu erklären. Sie geht schnurstracks zur Küche und schließt die Tür hinter sich. Leise öffnet er die Tür um… Was ist das? Sie steht mit dem Rücken zur Tür und bemerkt ihn nicht. Silvia hat ihren Rock hochgezogen und stopft sich den Saum hinter den Gürtel. Sowohl vorne als auch hinten hat sie ihren Rock nun komplett in den Gurt gestopft. Er kann ihren schönen runden Hintern sehen. Sie schluchzt leise und nimmt dabei den Kaffeepot aus der Maschine. Diesen stellt sie zwischen ihre Beine auf den Boden und.. dann geht sie in die Hocke. Er kann auf ihre Rosette und sogar ein bißchen von ihrer unbehaarten Fotze sehen. Erst tropft es nur ein bißchen, aber dann kommt ein goldgelber Strahl aus ihr. Die Praktikantin füllt die Kanne um mindestens einen viertel Liter. Leise zieht er die Tür hinter sich zu und geht zurück zum Konferenzraum. Vor der Tür bleibt er stehen, schaut sich um, ob niemand kommt und greift sich in die Hose um seinen Schwanz zurecht zu rücken. Dann geht er herein und setzt sich wieder hin. Seine Gedanken kreisen immer wieder über den Anblick, der sich ihm gerade bot. Eine junge Frau pinkelt vor seinen Augen, ohne daß sie ihn bemerkte. Die Tür geht auf und sie tritt wieder mit dem Tablett herein. Silvia stellt eine Tasse neben dem Direktor auf den Tisch und gießt ihm ein. Danach stellt sie sich daneben und wartet. Der Direktor setzt seine Tasse an und probiert einen Schluck. Er ahnt, daß dies der Kaffee ist, den sie vorher auf so unnachahmliche Art verfeinert hat. “Ausgezeichnet Silvia. Der Kaffee schmeckt fast so wie Zuhause.” Die Idee, den Urin einer Frau zu trinken, fasziniert ihn und so genehmigt er sich auch eine Tasse. Er findet den Geschmack ungewohnt, irgendwie leicht süßlich. Während sich nun alle im Raum eine Tasse eingießen, verläßt Silvia den Raum. Er starrt dabei auf ihren Hintern, den er nun so gerne einmal Streicheln würde. Die nächsten Tage freut er sich jedesmal auf ihren Kaffee und lächelt jedesmal innerlich, wenn seine Kollegen, Silvia nach dem Rezept fragen. Doch die schweigt aber eisern zu diesem Thema und manchmal verfärbt sich ihr Gesicht leicht rot. Es sind mittlerweile fast zwei Wochen vergangen. Immer wieder versucht er, sie zu erwischen, aber es ist ihm bisher noch nicht gelungen. Es ist an diesem Tag sehr spät geworden, wie üblich wenn er noch einige Berichte schreiben muß. Als er endlich fertig ist, macht er das Licht aus und begibt sich auf den Nachhauseweg. Bestimmt verpaßt er wieder den letzten Bus und muß deshalb ein Taxi nehmen oder nach Hause laufen. “So ein Mist”, flucht er leise, als er auf die Uhr schaut. Auf einmal geht eine Tür an zu seiner linken auf und sie kommt heraus. In ihrem Gesicht zeichnet sich Wut ab. “Ganz ruhig bleiben. Wut ist nicht besonders konstruktiv, es sei denn, sie wären ein Abbruchunternehmer”, versucht er sie zu beruhigen. “Diese Computer bringen mich noch zur Verzweiflung. Jedes Mal, wenn man gerade fertig ist und abspeichern will, stürzt der Rechner ab. Jetzt darf ich alles noch einmal schreiben”. Ihm fällt ein alter Trick von einem Bekannten ein. Eine bestimmte Tastenkombination könnte unter Umständen die Datei wieder zurück bringen. “Ich könnte ihnen vielleicht helfen”, bietet er sich an. Ihre Mundwinkel zucken kurz nach oben und sie führt hoffend, daß doch noch nicht alles verloren ist, zu ihrem Arbeitsplatz. Er setzt sich auf den Höhen verstellbaren Stuhl und drückt die besagte Kombination. Und siehe da, das Glück ist auf ihrer Seite, denn sofort verschwindet der blaue Hintergrund und eine Textseite baut sich wieder auf. “Das Glück ist mit den Tüchtigen”. Er steht auf und blitzschnell setzt sie sich hin. Ihre linke Schulter berührt dabei fast seinen Schritt. Erleichtert speichert sie alles ab und dabei streift ihre Schulter wie zufällig immer wieder seinen Schwanz. Erst zuckt sein Penis nur, aber dann wird er immer härter. Sein Atem wird etwas heftiger und er bemüht sich krampfhaft, sich nichts anmerken zu lassen. Sie schließt das Programm gerade, da stößt sie wieder gegen den nun harten Speer. Sie dreht den Stuhl herum und legt ihre rechte Hand direkt auf seine Beule, schaut nach oben und lächelt ihn an. Er steht nur da und lächelt zurück. Ihre Hand legt sich langsam über die gespannte Hose und streichelt leicht darüber. Er weiß nicht, was er machen soll und als sie mit ihrer anderen Hand ihre eigene erhärtete Brustwarze massiert , stöhnt er leise auf. Er hat in der letzten Zeit wegen der vielen Arbeit keine Gelegenheit, um seinen natürlichen Druck abzulassen. Ihre Hand greift fester um seine Hose und durch den dünnen Stoff massiert sie seinen brennenden Schaft mit langen, festen Zügen. Er keucht, seine Augen starren gebannt auf die ihn verwöhnende Hand und ehe er sich versieht , spritzt er mit zuckenden Lenden in seine Hose. Vor Erregung zitternd, machen sich ihre Hände nun an dem Reißverschluß zu schaffen, öffnen ihn und anschließend den Gürtel. Silvia zieht ihm die Hose herunter, welche er samt Schuhe von den Füßen streift. Nun steht er Untenrum nur noch mit einer Unterhose bekleidet vor ihr. Schnell entledigt er sich seines Jacketts und Hemdes. Als er sie wieder ansieht, trägt sie ihr T-Shirt nicht mehr. Die Nippel ihrer zierlichen Brüste sind steinhart. Silvia zieht ihn wieder an sich und streift vorsichtig seine nasse Unterhose herunter. Sein wieder normal großer Penis hängt schlaff herunter. Gierig schleckt die kleine Praktikantin den schleimigen Sud von seinen Hoden und endlich saugt sie den wieder erwachenden Spieß inbrünstig ein. Sie läßt sich dafür viel Zeit und als sie seine Vorhaut nun stark zurückzieht, um auch die nackte Eichel ihrer wollüstigen Reinigung zu unterziehen, wird der so verwöhnte Schlauch immer steifer. Mit einer Hand wichst sie sein nach Berührung lechzendes Schwert, während sich ihre Lippen um das vorderste Stück seiner Eichel schmiegen. Mit brennenden Augen verfolgt er die feuchte Spur der weichen Lippen auf dem nackten Fleisch und wie sich jetzt noch ihre andere Hand um seine harten Hoden legt und diese fest durchknetet, dringt ein leiser Lustschrei aus seinem leicht geöffneten Mund. Langsam wandert ihr Mittelfinger weiter zwischen seinen Beinen hindurch zu seiner Rosette, und streift sie jedes Mal, wenn sich ihre Hand um seine Eier schließt. Fast ist er schon wieder soweit: “Ich komme, mach weiter !” Schlagartig hört sie auf und unterbricht ihre triebhafte Tortur: “Diesmal möchte ich dich in mir spüren!” Sie steht auf. Auf dem Stuhl kann man einen Fleck erkennen, genau an der Stelle, wo sich ihr Lippen befunden haben müssen. Mit dem Rücken zu ihm und kniet sie sich, die Armen auf der Lehne abgestützt, auf den Stuhl. Langsam geht er hinter ihr in die Hocke. Seine Hände streicheln über ihre Schenkel, indem sie sich ganz langsam nach oben vorarbeiten und schieben ihren Rock hoch. Unter dem Rock kommt nicht, wie von ihm erwartet eine gänzlich unbedeckte Pflaume zum Vorschein, sondern eine Art durchsichtige Strumpfhose im Slipformat. Durch den Slip hindurch streicht er über ihre warmen Schamlippen. Seine Nase nimmt nun ihren herrlichen Geruch, das Aroma ihrer feuchte Lust wahr. Vorsichtig zieht er den Slip herunter und streift dabei, um sich zu revanchieren, mit einem seiner Finger erst über ihre Rosette und dann durch ihre triefenden Lippen bis hinunter zu ihrem Kitzler. Sie stöhnt leise auf, als er ihre pralle Kirsche berührt und das sündige Rinnsal zwischen ihren glänzenden Schenkeln wird zum Bächlein. Seine harte Lanze hat sich mittlerweile wieder etwas beruhigt, so daß er, ohne sich der Gefahr eines sofortigen Orgasmus auszusetzen, in sie eindringen kann. Bevor er endgültig zwischen die geschwollenen Lippen sticht, läßt er seine aufgeblähte Eichel ein paar Mal durch ihre triefende Grotte gleiten, schürt ihr Feuer, um dann sein ausgewachsenes Glied mit einem mächtigen Stoß zwischen die lauernden Schenkeln zu rammen. Er schreit, sie ist ungewöhnlich eng, doch mit ungeheurem Druck preßt er ihre engen Wände auseinander. Dieser stramme Schlund macht ihn verrückt, die Reibung an seiner dicken Eichel ist so intensiv, daß er befürchtet nicht lange durchhalten zu können. Er bewegt sich kein bißchen und trotzdem nähert sie sich unaufhaltsam ihrem Orgasmus. Ihr Stöhnen wird immer lauter. Er hofft, daß der Nachtwächter nicht in der Nähe ist, sonst würde dieser endlose Augenblick am Ende noch unsanft unterbrochen werden. Das kitzelnde Gefühl eines Tropfens, der an seinem hypersensiblen Schwanz entlang läuft und dann von seinen Eiern herunter tropft, bringt ihn in Rage. Langsam beginnt er seinen vor Lust pochenden Kolben in ihrem lüsternen Kanal zu bewegen. Seine Hände legen sich um ihre schmalen Hüften und ziehen sie dichter an ihn heran, doch schon nach dem zweiten Stoß krallen sich ihre Finger in die lehne und der kleine körper verkrampft sich in einem wilden Orgasmus. Heiß klatscht ihm ihre nasse Lust gegen den pumpenden Unterleib und er weiß, daß es auch für ihn jetzt kein Halten mehr gibt. Immer neue Fontänen spritzen ihm entgegen und er erkennt, daß es nicht ihre unstillbare Lust ist, die ihm da entgegen geschleudert wird. Diese Erkenntnis läßt ihn einen Augenblick in der Bewegung verharren, doch eine bisher unbekannte Gier ergreift ihn und der herbe Geruch ihres Urins lassen ihn explodieren. Sein brüllender Stamm frißt sich in ihren kochenden Leib, zerreißt das sich windende Wesen vor ihm und mit gigantischem Druck feuert er seine gesamte Samenladung in ihr innerstes. Ihre nasse Scheide klammert sich um seinen speienden Zapfen, wringt ihn regelrecht aus und erschöpft läßt er sich auf ihren Rücken sinken. So einen Orgasmus hatte er schon lange nicht mehr. Als die beiden wieder einigermaßen erholt haben, schaut sie ihn an: “Wollen wir nicht zu mir gehen, ich wohne gleich um die Ecke”. Er nickt nur. Nachdem sie sich angezogen haben, fahren sie mit dem Fahrstuhl herunter in die Eingangshalle. Als sie aus dem Fahrstuhl steigen, blickt der Wachmann zu ihnen auf: “So spät noch unterwegs?” “Die Arbeit muß halt gemacht werden.” Die beiden müssen sich noch austragen, bevor sie endlich das Gebäude verlassen können. An der Stelle, wo Silvia beim austragen gestanden hat, blieb ein Fleck zurück. Auf dem Weg zu ihrer Wohnung küssen sich die beiden immer wieder leidenschaftlich. Vor ihrem Apartmenthaus angekommen macht sie ein leicht besorgtes Gesicht: “Ich muß dir ein Geständnis machen. Ich habe dich gesehen, wie du mich beobachtet hast, als ich in die Kaffeekanne gepinkelt habe.” “Wie…?” “Du hast dich in der Kühlschranktür gespiegelt. Als ich den Kaffee dann herein brachte, war ich richtig nervös. Ich dachte du würdest mich verraten. Aber eher das Gegenteil war der Fall, du hast kein Wort gesagt, sondern sogar noch etwas von dem Kaffee getrunken.” “Ich fand es einfach erregend.” “Als dich trinken sah, wurde mein Pfläumchen direkt feucht. Die nächsten Tage habe ich immer wieder überlegt, wie ich dazu bringen könnte dich mir zu nähern.” “Mir ging es nicht anders.”
|Insgesamt 84 Prozent aller Männer haben zugegeben, schon mal das örtliche Bordell besucht zu haben. Von den Männern, die in einer festen Partnerschaft leben, gehen 20 Prozent ab und zu, 10 Prozent sogar regelmäßig zu einer Prostituierten – natürlich ohne das die Partnerin etwas davon weiß. Die Dunkelziffer liegt wahrscheinlich sehr viel höher.
Warum Männer sich nicht öffentlich dazu bekennen? Männer mögen es nicht, sich offiziell zur praxisbewährten Untreue zu bekennen. Bei einigen ausgewählten Freunden, die Stillschweigen bewaren können, offenbaren sie sich. Aber der Rest wird so gut es geht vertuscht. Auch entsteht leicht der Eindruck, man leide unter sexuellem Notstand oder bekommt den Hals nicht voll. Der Reiz des Verbotenen lockt die Männer in die Bordelle, denn schließlich darf es niemand erfahren.
Der wichtigste Grund allerdings scheint darin zu liegen, dass Männer Angst haben, Probleme mit ihrer Beziehung zu bekommen. Weshalb sie außergewöhnliche Sachen lieber mit einer fremden Frau erleben wollen, als mit der Eigenen.
Der Besuch im Bordell ist für Männer in erster Linie eine reine Triebbefriedigung ohne tiefere Gefühle. Deshalb hat dies aus der Sicht der Männer nichts mit der Partnerschaft bzw. mit guten/schlechten Sex zu Hause zu tun.
Sie suchen einfach: 1. Abwechslung 2. Auslebung von Fantasien, die sie der eigenen Frau nicht zumuten mögen. 3. Mehr Sex als, wie sie zu Hause bekommen.
Insgesamt sind diese Gründe allerdings eher vorgeschoben. Der wichtigste Unterschied zwischen partnerschaftlichem Sex und bezahltem, ist die Bedeutung von Macht und Freiheit. Wer bezahlt, gibt den Ton an, was gemacht wird. In der Partnerschaft ist dieses nicht möglich.
Heinz (45) aus Kaiserslautern besucht regelmäßig die einschlägigen Etablissements, um so an seine Portion Sex zu kommen. Er selbst lebt in keiner festen Partnerschaft. “Für mich ist der Puff die einzigste Möglichkeit Sex zu haben. Die Selbstbefriedigung ist nicht so mein Ding. Klar leg ich oft genug Hand an mich selbst, aber das ist halt nicht dasselbe. Ab und zu muss einfach eine richtige Frau her.
Gelegentlich wechsel ich die Bordelle, aber meistens gehe ich zu meiner Stammprostituierten. Die kennt mich schon lange und weiß genau, was ich will und wie ich es will. Anderen Frauen muss man ja erstmal erklären, was man sich wünscht und dann ist es natürlich auch eine Frage des Preises. Bei Natascha beispielsweise zahle ich immer meine 100 Euro und bekomme das volle Programm. Wenn ich zu einer anderen gehe, müsste ich teilweise viel mehr zahlen. Schließlich will das Geld auch erstmal verdient sein.
Zuerst trinken wir meistens ein Gläschen Sekt, bevor es ans Eingemachte geht. Viele Frauen sind in dem Gewerbe auf Zeitdruck und wollen so schnell wie möglich fertig werden. Da muss man schon an die “Richtige” geraten, damit man die Investition voll auskosten darf.
Aber nicht nur Sex hol ich mir dort, auch meine Streicheleinheit bekomme ich. Natürlich sind keine tieferen Gefühle dabei, aber es fühlt sich doch ganz gut an, wenn jemand einem den Rücken entlang streichelt.”
Treuebruch oder nicht? Viele Männer sind der Meinung, dass ein Bordellbesuch kein Treuebruch ist. Ein Treuebruch fängt für sie erst bei einer Affaire oder bei einer heimlichen Geliebten an. Dem ist aber nicht so, auch ein Bordellbesuch ist ein Vertrauensmissbrauch und Treuebruch. Es gibt keinen Grund, warum man nicht auch mit seiner Partnerin über neue Praktiken oder Fantasien offen sprechen sollte.
Natürlich kann man nicht verlangen, dass jede Fantasie erfüllt wird, schließlich ist der Sinn einer Partnerschaft ja, gemeinsam Wege und Lösungen zu finden, Kompromisse zu schließen oder auch zu verzichten und diesen Weg dann gemeinsam zu gehen. Warum sollte dann ausgerechnet im Bett jeder für sich seinen eigenen Weg gehen?
Was tun, wenn er im Bordell war? Unzählig viele Frauen würden sich laut Umfrage sofort trennen. Allerdings ist das nicht ratsam, denn schließlich ist ein sowas ein Anzeichen, das etwas in ihrer Beziehung nicht in Ordnung ist. Und meistens tragen beide zu der Situation bei. Sprechen sie wirklich noch über alles, oder gibt es Tabu-Bereiche, die überhaupt nicht mehr angesprochen werden? Meistens ist es der Fall.
Hier hilft wirklich nur. Reden – reden – reden!
Tipps zum Verzeihen: Bleiben sie fair. Wenn man verzeihen will, muss man auch vergessen können. Bei jeder passenden Gelegenheit dem Partner Vorhaltungen zu machen, bringt rein gar nichts. Reden sie offen über ihre Gefühle, Wünsche und Bedürfnisse, die sie in die Partnerschaft legen. Aber machen sie sich auch beide klar, dass nicht alles erfüllt werden kann und setzen sie die Messlatte nicht zu hoch an. Machen sie einen klaren Schnitt. Verändern sie ihren Alltag und damit auch ihre Beziehung. Überlegen sie, was sie an ihrem Verhalten ändern können, damit sie nicht in den alten Trott geraten. Schenken sie Vertrauen. Misstrauen und Eifersucht bringen sie wieder in die Anfangsposition und verbessern die Situation insgesamt überhaupt nicht.
Autor: Willi Kußberger E-Mail: kussberger@nefkom.net |Ich möchte uns erst einmal vorstellen, Karin, 18 Jahre, lange schwarze Haare, mit kleiner Oberweite 1,70 cm groß und einer sehr schönen rasierten Vötzchen. Monika ein 19-jähriges Mädchen mit einen schönen großen Busen mit sehr großen Warzen, kurze blonde Haare, 160 groß, und schon sehr reif. Monika ist die Tochter unseres Nachbarn, der allerdings sehr Reich ist und ein gang tolles Bungalow mit einen riesigen Schwimmingpool besitzt. Karin ist mit ihren Eltern erst vor 2 Wochen in diese schöne Stadt gezogen, da ihr Vater beruflich versetzt wurde. Wir waren damals grade beim Einzug in unsere neue Wohnung als Monika mich auf der Straße ansprach, ob Sie mir helfen könnte, denn ich trug gerade eine Kiste aus den Auto meines Vaters ins Haus, und Sie hatte wohl bemerkt, dass die Kiste sehr schwer war. Ich war froh als Sie mit mir die Kiste in die Wohnung getragen hatte, denn diese war wirklich sehr schwer. So hatten wir uns kennen gelernt und mir war schon damals aufgefallen, dass Sie mich von Oben bis Unten gemustert hatte. Ich konnte mir damals noch keinen Reim darauf machen warum. Heute weis ich warum, Monika hatte sich sofort in mich verliebt.
Wir verabredeten uns am darauf folgenden Freitag um miteinander ins Kino zu gehen. Ich überlies es Monika einen netten Film auszusuchen. Als wir gegen 18 Uhr mit der U-Bahn in die Stadt fuhren, schlenderten wir so Hand in Hand in Richtung Kino. Ich hatte gar nicht auf den Film geachtet, und Monika holte die Karten, während ich etwas zum Knabbern besorgte. Monika hatte Karten für die Loge, ganz hinten im Kino gekauft. An diesen Abend sollte ich noch lange denken, denn Moni gestand mir an diesen Abend, dass Sie sich in mich verliebt hat. Als der Hauptfilm begonnen hatte, nahm Sie mich zärtlich in Ihre Arme und Küsste mich zum erstmal. Ich hatte bis jetzt noch nie ein anderes Mädchen geküsst aber irgendwie gefiel es mir. Ich hatte zwar schon einige Freunde aber so leidenschaftlich hatte mich bis heute noch niemand geküsst. Moni strich mir mit der Hand leicht über meinen Busen, als Sie mich zum zweiten mal sehr intensiv küsste. Sofort stellten sich meine Brustwarzen auf, was Moni nicht verborgen blieb. Sie fuhr mit Ihren zärtlichen Fingern unter mein T-Shirt und liebkoste mit ihren Händen meinen Busen.
Sie küsste mich immer leidenschaftlicher und massierte meine Brüste, dass es mir ganz schwarz vor den Augen wurde. Aber es gefiel mir immer besser, ich wurde richtig geil und mein Vötzchen wurde richtig nass. Ich hätte nie geglaubt, dass ich es jemals mit einer gleichgeschlechtlichen Beziehung etwas anfangen könnte. Moni flüsterte mir ins Ohr ob wir nicht lieber zu Ihr nach Hause gehen könnten, denn Ihre Eltern sind nicht zu Hause. Ich konnte gar nicht gleich antworten, denn ich wusste nicht was noch alles auf mich zukommen würde. Moni fragte mich ob ich Sie nicht verstanden hätte? Doch also los gehen wir zu Dir. Auf den Weg zu Moni unterhielten wir uns über die und das und wir kamen auch auf Ihre Eltern zu sprechen. Sie erzählte, dass ihr Vater Oberarzt an der Frauenklinik ist und er zu Hause auch Privatpatientinen behandelt. Dann habt ihr wohl auch einen Arztstuhl in eurer Wohnung fragte ich Sie neugierig. Ja! Mein Vater hat eine ganz toll eingerichtete Praxis in unseren Haus. Schon ertönte aus den Lautsprecher der U-Bahn unsere Station an der wir aussteigen müssen. Von der Station hatten wir gerade mal fünf Minuten zu Ihr nach Hause. Dort angekommen führte mich Moni direkt in die Praxis ihres Vaters, und zeigte mir diese ausgiebig. Das hier ist die neueste Errungenschaft meines Vaters, und Sie zeigte auf einen Artzstuhl, der sehr Modern aussah. Moni küsste mich nun abermals sehr leidenschaftlich und fragte mich ob ich nicht den Stuhl mal austesten möchte. Meine Muschi wurde schon wieder ganz feucht nur bei den Gedanken an den Stuhl. Aber ich war schon so Geil, dass ich gleich auf den Stuhl zuging und darin Platz nehmen wollte.
Doch Moni hielt mich zurück küsste mich abermals und dabei wanderte Ihre Hand unter mein Shirt wo Sie gleich an meinen Brustwarzen wie wild fummelte. Warte sagte Moni und lies den Stuhl herunter fahren, damit ich bequem einsteigen konnte. Als ich saß, fuhren auf einmal aus den Armlehnen eine Art Steigbügel aus und Moni forderte mich auf meine Beine reinzustellen, was ich auch prompt machte. Das Gefühl was ich nun zwischen meinen Beinen hatte kann ich kaum beschreiben Ich war einfach nur Geil. Moni stellte sich direkt vor mich und fuhr mit ihrer Hand unter meinen Minirock. Sie hackte einen Finger in mein Höschen ein und zog es ein stück herunter. Ich wollte protestieren aber Sie lehnte sich an mich und küsste mich wie wild. Dabei flüsterte Sie mir ins Ohr, ich Liebe dich ja, ja ich Liebe Dich. Ich war so verwirrt, denn das Gefühl das ich in diesen Moment hatte war so überwältigend, dass ich nicht anders konnte als Sie abermals zu Küssen. Moni schob mein T-Shirt nach oben und knabberte an meinen Busen worauf mein Nippel immer steifer wurde.
Ich glaube meine Muschi ist am überlaufen, so feucht wurde mein Höschen. Moni lies während Sie an meinen Nippel knabberte ihre Hand weiter nach unten zu meiner Muschi wandern die vor lauter Geilheit überlief. Sie steckte einen Finger in meine Muschi und zog Ihn genüsslich wieder heraus um Ihn dann abzulecken. Ah stöhnte sie schmeckt das gut. Sie küsste mich wieder und ich schmeckte den süßlichen Geschmack es war wunderbar. Moni löste nun meine Füße aus den haltern und zog mir langsam meinen Mini und das Höschen aus. Langsam küsste sie nun meine Beine und wanderte mit ihrer Zunge langsam nach oben zu meiner Muschi. Ich wurde immer geiler von ihren Liebkosungen und musste nun laut stöhnen. Das gefiel Moni und nun knabberte Sie ganz vorsichtig an meinen Kitzler. Ich stellte meine Füße wieder in die Steigbügel dass Moni einen leichtern Zugang zu meiner Muschi hatte. Moni schaltete die Hydraulik vom Stuhl ein und dieser surrte nun langsam in die höhe. Moni ging Ihrerseits in die Ecke des Raumes und holte aus einen Schrank etwas Silber glänzendes. Moni kam langsames Schrittes wieder auf mich zu und widmete sich wieder meiner Muschi. Erst jetzt sah ich was Moni geholt hatte. Es war so eine Edelstahlklammer die sie mir langsam in meine Scheide schob. Es war herrlich Geil, das kalte Metall in meiner Scheide zu spüren, während Moni weiter an meinen Kitzler knabberte. Ich wurde fast verrückt von den Gefühl und musste immer lauter stöhnen worauf Moni immer schneller an meinen Kitzler knabberte. Moni spreizte nun langsam diese Klammer und ich glaubte schon ich würde gleich platzen, doch als ich wieder die Zunge von Moni an meinen Löchlein spürte kam bei mir ein Orgasmus wie ich Ihn noch nie erlebt hatte.
Ein Schwall von Votzensaft tropfte aus meinen Löchlein und Moni machte sich sofort daran auch den letzten Tropfen aufzulecken. Nachdem ich mich wieder einigermaßen gefasst habe, kletterte ich langsam aus den tollen Stuhl der mir so viele Wonneschauer hat erleben lassen. Ich küsste Moni nun voller Leidenschaft und lies auch meinerseits nun meine Hände unter die Bluse von Moni wandern. Ich streichelte ihre süße kleine Brustwarze die daraufhin auch richtig steif wurde. Moni fing an zu stöhnen als ich langsam meine Finger auf ihren Bauch wandern lies. Ich lies meine Hände langsam weiter in Richtung ihrer Muschi wandern und bemerkte erst jetzt, dass Moni gar kein Höschen unter ihren Mini trug. Mann war Moni da unten feucht – nein ich Muss sagen sie war total Nass und tropfte regelrecht.
Ich Küsste Moni und hob sie vorsichtig auf den Stuhl. Ich merkte wie ich schon wieder ganz Geil wurde und auch schon wieder ganz Nass. Langsam öffnete ich die Bluse von Moni und saugte wie wild an Ihren Busen. Moni musste nun auch etwas lauter stöhnen und ich spreizte langsam Monis beine und schob Sie in die Steigbügel vom Stuhl. Ich steckte Moni langsam meinen Zeigefinger in Ihre süße Muschi und kraulte mit den anderen ihren Kitzler. Während ich langsam mit meinen Mund in Richtung Ihrer Muschi wanderte. Ich leckte nun den ganzen schleim der aus Ihrer Muschi tropfte auf, ach war das ein herrlicher Geschmack ich konnte gar nicht genug bekommen. Aber ich glaube auch dieser süße Saft konnte gar nicht versiegen, denn je weiter ich meinen Finger in Moni steckte, um so mehr Saft kam aus ihrer Fotze.
Moni stöhnte immer lauter und bekam auf einmal einen Orgasmus, sie bäumte sich in den Stuhl richtig auf, dass ich Angst hatte Sie würde aus den Stuhl fallen. Nachdem wir uns wieder einigermaßen in Griff hatten, gingen wir auf Monis Zimmer. Just in diesen Moment wurde die Haustüre geöffnet und Monis Vater stand vor uns.
Ich war froh dass wir uns unten noch etwas zurecht gemacht hatten, sonst hätte Monis Vater vielleicht etwas von unseren Liebesspiel bemerkt. Monis Vater begrüßte mich und sagte, dass er etwas wichtiges vergessen habe, und wir uns nicht stören lassen sollen, denn ich bin gleich wieder weg. Nach ein paar Minuten auf Monis Zimmer wir hatten gerade eine tolle CD eingelegt hörten wir wie die Türe wieder ins Schloss fiel. Moni hatte ein sehr schön eingerichtetes Zimmer und wir ließen uns auf Ihren französischen Bett, das bestimmt einen Durchmesser von 2-Metern hatte nieder. Moni holte aus der Küche inzwischen etwas zum Trinken, denn unser Liebesspiel hatte uns durstig gemacht. Moni kam mit einen 6-er Träger Piccolo zurück und öffnete auch gleich 2 Flaschen.
Wir tranken gleich aus der Flasche, so einen Durst hatten wir. Ich streichelte Moni über ihr Haar und lies meine Hände dabei unter Ihre Bluse gleiten. Moni lehnte sich entspannt zurück und lies mich gewähren. Ich knöpfte ihre Bluse auf und streifte diese nach hinten ab. Während ich unaufhörlich ihren Busen liebkoste. Moni wollte nun dass ich mein T-Shirt ausziehen soll, wobei Sie mir auch behilflich war. Wir küssten uns abermals sehr leidenschaftlich und meine Muschi wurde schon wieder ganz nass. Komm wir ziehen uns ganz aus meinte Moni, wogegen ich nicht einzuwenden hatte. Als wir beide dann so wie uns Gott geschaffen hatte auf den Bett lagen, holte Moni aus einen kleinen Schränkchen, das direkt an ihren Bett stand einen Vibrator. Mann ist der riesig, war das erste was ich über meine Lippen brachte. Doch Moni meinte der ist schon OK darf ich Ihn mal bei Dir testen? Der geht doch gar nicht in meine kleine Muschi meinte ich, doch Moni war ohne meine Antwort abzuwarten nach unten gerutscht und hatte einen Finger reingesteckt. Ich musste sofort stöhnen bei diesen tollen Gefühl, das ihre Hände an meiner Muschi erzeugten. Moni liebkoste nun mit ihren Mund meine Nippel die auch schon wieder sehr steif waren. Aber auch ich wollte nicht untätig bleiben, und drehte Moni in die 69-er Stellung. Ich hatte mein Piccolo inzwischen leer getrunken und steckte den Piccolo ganz diese ganz langsam in Monis Muschi. Moni spreizte ihre Beine damit ich besseren Zugang hatte. Ich leckte nun ihren Kitzler, während ich die Flasche rein und rausgleiten lies. Moni stöhnte dabei immer lauter. Aber auch Moni war nicht untätig und steckte ganz vorsichtig mir des riesigen Vibrator in meine Fotze, und was ich nicht für möglich gehalten hatte, er passte wirklich in voller länge hinein. Mann das war vielleicht geil und dann noch diese schmatzenden Geräusche denn meine Fotze lief über vor lauter Votzensaft, aber Moni lies keinen Tropfen davon umkommen und leckte auch den letzten weg. Ich entfernte nun den Piccolo aus Monis Vötzchen und holte mir eine frische. Ich steckte diese nun mit den Boden zuerst in Monis Fotze, die daraufhin merklich zusammenzuckte, denn das musste ganz schön kalt sein. Moni stöhnte ihren Orgasmus entgegen, wobei ich auch immer lauter wurde, denn dieses riesige Ding verursachte natürlich auch in mir die schönsten Gefühle. Nach einer weile schrieen wir unsere Orgasmen hinaus. Nachdem wir uns wieder gefangen hatten musste ich dringend Pissen und ich fragte Moni wo denn die Toilette sei. Du ich komm gleich mit meinte Moni denn ich möchte Dir dabei zusehen. Wir gingen zusammen auf die Toilette und Moni meinte ich soll mich doch in die Dusche stellen, denn dort könnte sie mich besser dabei beobachten, schon allein der Gedanke, dass mich Moni beim Pissen beobachten wollte machte mich wieder ganz Geil und ich forderte Moni auf doch gleich mit unter die Dusche zu kommen, was Sie auch gleich machte.
Ich konnte den Druck nicht mehr länger halten und lies es einfach laufen doch plötzlich spürte ich die weichen Lippen von Moni an meiner Muschi und ich verging schon wieder vor lauter Wonneschauer die Moni bei mir verursachte. Moni schmatzte nur so als Sie meinen warmen Urin in sich hinein zog, und bereitete mir herrliche Gefühle. Doch nun bin ich an der Reihe meinte ich zu Moni, Du musst doch bestimmt auch und ich forderte Moni auf es doch auch laufen zu lassen. Ich musste dies nicht zweimal zu Moni sagen und schon Schoß ein erster Wonneschauer aus ihrer Fotze der auch gleich meinen Mund zum überlaufen brachte – ach ist das herrlich dachte ich so bei mir und Moni wollte mal schnell in Ihr Zimmer ich muss da noch schnell etwas holen meinte Sie zu mir. Moni war auch Augenblicklich wieder zurück mit den restlichen drei Piccolos und meinte ich werde Dir jetzt noch einen Wonneschauer verabreichen, den Du nicht so schnell vergessen wirst. Moni machte den Piccolo auf und führte den Flaschenhals in meine Muschi ein, doch womit ich nicht gerechnet hatte bewegte sie die Flasche nun ganz schnell auf und ab in meiner Fotze und der Sekt überspülte meine Fotze und Moni saugte schon wieder an meinen Kitzler was mir noch zu mehr Wonne verhalf ich brauchte auch nur noch wenige Sekunden und ich hatte schon wieder einen herrlichen Orgasmus. Moni lies den restlichen Sekt der noch in der Flasche geblieben war über meine Brüste laufen und leckte diese dann wieder sauber. Aber auch ich wollte nicht hinten nach stehen und schraubte von den Duschschlauch den Brausekopf ab. Nun drehte ich den Wasserhahn auf bis die Temperatur angenehm war und führte nun meinerseits den Schlauch langsam in Monis Fotze ein. Ich drehte dabei den Wasserhahn immer wieder ab, um Ihn dann wieder voll aufzudrehen. Es war herrlich zuzusehen wie Moni immer geiler wurde, denn der Wasserstrahl hatte mein Ziel nicht verfehlt und auch Moni bekam nach ein paar Minuten abermals einen herrlichen Orgasmus, den Sie lauthals aus sich hinausschrie.
Ich sah auf einmal aus meine Uhr, die ganz vergessen hatte bei unseren Spielen zu entfernen und ich stellte fest, dass es schon über Mitternacht war. Ich verabschiedete mich mit einen ganz langen intensiven Kuss von Moni und bedankte mich für die herrlichen Gefühle, die Sie bei mir verursacht hatte. Wir machten für den folgenden Tag noch aus, dass wir uns Nachmittag treffen, und an einen in der Nähe gelegenen Baggersee zu fahren, denn der Wetterbericht versprach einen herrlichen Sonnentag .
|”Der Kaffee ist fertig”, hört Carola von ganz weit her. Nur ungern lässt sie sich in die Realität des sonnenüberfluteten Morgens holen. Zu schön war der Traum, aus dem sie der profane Ruf geholt hat. “Hmmmm”, schnuppert sie und lobt, “du riechst ja wieder lockend nach Mann. Gestern Abend musste ich mich gleich umdrehen. Du warst einziger Kneipendunst.”
Unwillkürlich wirft sie einen Blick unter das Tablett, mit dem ihr nackter Mann vor dem Bett steht. Sie fühlt sich bei dem lockenden Anblick beinahe in ihren Traum zurückversetzt. Entschlossen nimmt sie das Tablett ab und brummelt: “Lass den Kaffee warten, Bärchen hat viel größeren Hunger!” Ausgelassen ringt sie ihn nieder und hockt auf seinen Schenkeln. Es bedarf keines Handgriffes mehr, keines Zuspruches, weder bei ihr, noch beim ihm. Sie, aufgewühlt aus Morpheus Aren gestiegen, und er kann morgens sowieso oft seinen Appetit nicht verstecken. Sehnsüchtig greift sie zu und lässt ihren allerbesten Freund durch den heißen, feuchten Muff wandern. Sie brummen sich beide ihre Wonne, ihr großes Verlangen zu. Er weiß, wie sie es liebt. Liebend gern hat sie den Dicken in der Hand und wischt ihn durch die empfindsamen Gefilde. So schaukelt sie sich selbst auf den ersten Höhepunkt zu schaukeln. An diesem Morgen allerdings ist er so aufgeregt, er muss wenigstens ein bisschen stoßen, sich ein wenig versenken, wenn gerade Kimme und Korn in Deckung kommen. Das überrumpelt sie. Ganz tief senkt sie ihren Leib auf die heiße Ungeduld und stöhnt im Wohlgefühl ihrer drängelnden Ausfüllung auf. “Würdest du nach acht Jahren Ehe auch gern mal einen Anderen drin haben?” fragt Jörg unvermittelt, “Rainer vielleicht?”
Zwei Dinge nimmt der Mann gleichzeitig wahr, ihren Ruf: “Spinnst du jetzt?” und ein heftiges Krampfen ihres heißen Schlauches, das er kennt, wenn sie voll auf Touren ist, ihn locken will, ihr den Rest zu geben. Im Unterbewusstsein verarbeitet er diesen Widerspruch und wagt sich zu seiner Beichte heraus: “Du, ich hab dich in der vergangenen Nacht für eine Stunde an Rainer verloren. Es war die letzte Pokerrunde.” Um dem Geständnis ein wenig von seinem unglaublichen Ernst zu nehmen, stößt er verhalten weiter, wird nicht einmal gebremst, sondern zu mehr Fleiß animiert. Carola schickt ihm ihr Becken entgegen, walkt und melkt IHN, als wäre kein Wort gefallen.
“Das ist doch nicht dein Ernst?” ihre Worte kommen schwerfällig, weil sie bereits zu keuchen beginnt. Sie bekommt keine Antwort, zumindest keine verbale. Jörg verliert die Kontrolle über sich. Er jagt seiner Frau mit heftigen Stößen in Raserei, ist dann doch glücklich, dass er sie wenigstens mitnehmen kann, als er in den siebten Männerhimmel schwebt. Erschöpft lässt sich Carola auf seinen Bauch fallen. Sie hört an ihrem Ohr: “Liebes, haben wir uns nicht vor langer Zeit geschworen, alles auszusprechen, was Ehebett, was Sex betrifft.”
“Ja und? tun wir es nicht?” “Ich habe schon lange einen brennenden Wunsch. Einmal möchte ich zuschauen dürfen, wenn dich ein anderer nimmt, wenn du mit einem Fremden abfährst, vielleicht so, wie ich es gerade erlebt habe.” Für eine ganze Weile ist Funkstille. Nun fragt sie: “Hast du mich an Rainer verloren, oder ein perverses Extra gewonnen? Ist das alles wahr?”
Carola angelt ohne weitere Antwort nach dem Frühstückstablett. Stumm knabbern sie an ihren Hörnchen, jeder in seinen Gedanken versunken, Jörg vor allem in seiner Verwunderung, dass sie bei den Neuigkeiten nicht explodiert ist. Alarmierend findet er es nicht. Schon oft haben sie in den Jahren ihre Wünsche frei geäußert und sie hatten auch gelernt, mitunter das Nein des Partners zu akzeptieren. So zum Beispiel Carolas Wunsch, so einen Swingclub aufzusuchen.
Während des Sonntagsspazierganges auf verschlungenen Waldwegen sucht Jörg schon eine Zeit, an das Gespräch vom Morgen anzuknüpfen. Carolas Übermut überrascht ihn. Sie zieht ihn hinter einen Busch, beugt sich nach vorn gegen einen Baum, schlägt den Rock über den Po und quietscht: “Bitte, bitte mach es mir wie bei unserer allerersten Nummer!”
Dieses Spiel kennt der Mann. Bis zu den Knien streift er die Höschen, genau wie damals mit achtzehn, und küsst hinein in das glitzernde Bärchen. Auch wie damals zappelt Carola ungeduldig mit dem süßen Hintern. Sie ist erst zufrieden, als sie das ganze Kerlchen bis zum letzten Zentimeter eingefangen hat. Als sie wieder normal atmen kann, wispert sie: “Wenn du es dir so sehr wünscht und mir versprichst, dass dann nicht etwa Eifersucht unser gutes Verhältnis zu Rainer trübt…aber fädele es bitte so ein, dass keine Peinlichkeit für mich aufkommen kann.” An seinem Kuss spürt sie die Mächtigkeit seines besonderen Wunsches und Freude über ihr Einverständnis. Auf dem Heimweg können sogar die ganze Sache im lockeren Ton planen. “Du musst von Anfang an dabei sein. Ich will, dass er es als deinen Wunsch sieht.” “Für den nächsten Sonnabend setzen wir die Skatrunde bei uns an”, erwidert Jörg glücklich und mit einem hintergründigen Lächeln, das sie zurückgibt und bei dem Gedanken Lust auf ein liebevolles Nachspiel verspürt. Das bekommt sie. Stumm schauen sie sich in die Augen. Mit weiten Beinen genießt Carola sein geschicktes Fingerspiel bis zum schönen Ende.
Der Sonnabend ist heran, eigentlich schon früher Sonntagmorgen, als die drei angeheiterten Leute gemeinsam ins Ehebett steigen. Carola natürlich in die Mitte. Rainer übernachtet nicht zum ersten Mal bei den beiden, musste allerdings bisher stets mit der Couch vorlieb nehmen. Die ist entsprechend der geheimnisvollen Regie zur Aufarbeitung beim Polsterer!
In Carola brodelt es seit Stunden. Sie hat ihrem Mann nicht verraten, wie er sie mit seinem Extrawunsch antörnte. Nun liegt sie zwischen den beiden Kerlen, eingehüllt in ihr verführerisches Nachthemdchen, bei dessen Anblick die Männer frech gepfiffen haben. Sie ist gespannt und unruhig zugleich. Endlich spürt sie Jörgs Hand auf ihren Schenkeln, wie er ihr das Hemdchen nach oben schiebt und dann stöhnt sie unbewusst auf. Von der anderen Seite schiebt sich, wie auf Verabredung, die Hand gleich hinauf bis in den feuchten Grund. Kein Wort wird gesprochen. Sie schämt sich auch nicht, dass ihre Gefühle sich schon so spürbar entladen haben. Sollen sie ihre Lust ruhig bemerken. Jörg löscht die Nachttischlampe, schlägt das Deckbett auf und streichelt das Hemd noch weiter nach oben. Sie ist behilflich, hebt den Rücken und verliert es vollkommen. Bald stoßen die Männerköpfe an ihrem Busen aneinander. Sie genießt die saugenden Lippen. Unten setzen die Männer ihr Duo fort. Rainer scheint zu erschrecken, wie rasch sie bebt und die Wonne aus ihrem Mäuschen rieselt. Für Carola gibt es kein Halt mehr. Rechts und links bedient sie sich mit dem, was sie ertastet. Sie freut sich, dass es ihr auf beiden Seiten hoffnungsvoll entgegenzuckt. Sie misst, wägt und vergleicht nicht. Nur selig ist sie und fürchterlich hungrig. Die verrückten Kerle küssen und spielen sie schon in die zweite Husche. Die Männer müssen sich besprochen haben denkt sie, denn der Freund der Familie ist plötzlich über ihr, hat die Beine mit einem geschickten Griff ganz weit an ihre Brust und schlüpft mit nachtwandlerischer Sicherheit ein. Carola kann nicht anders in ihrer Verfassung, als sich der Wonne entgegenzudrängen. Vielleicht will sie auch gar nicht daran denken, dass es nicht ihr Mann ist, der so phantastisch stößt und drängt. Sie lässt sich einfach fallen, wimmert und schreit ihre Gefühle heraus, verwendet die gleichen vulgären Ausdrücke, die Jörg in einer solchen Hochstimmung so liebt.
Nur einen Augenblick sind die Rackernden irritiert. Das Licht geht an . Carola fühlt sich sofort wieder nahe einer Explosion, als sie zu den heftigen Stößen des Freundes die rasende Faust ihres Mannes sieht. Sie weiß, dass er sich wirklich gerade einen sehnlichen Wunsch erfüllt, beinahe wie damals, als sie zum ersten Mal vor seinen Augen masturbieren sollte.
|Es war dieses Jahr im Mai, als ich mit meiner Freundin Manuela, die bis dahin nur eine platonische Freundschaft mit mir hatte, auf die verrückte Idee gekommen war, einen Swingerclub zu besuchen. Der Gedanke daran reizte uns beide schon längere Zeit, und da wir ohne Tabus über alles reden können, beschlossen wir Nägel mit Köpfen zu machen. Wir suchten uns einen Club in Homburg/Saar aus, da dieser erstens in erreichbarer Nähe liegt, und zweitens einen recht guten Ruf in Insiderkreisen genießt. An einem Freitagabend holte ich Manuela ab, und wir fuhren gemeinsam nach Homburg. Wir hatten beide keine Ahnung, was da wohl auf uns zukommen würde, und schon während der Fahrt unterhielten wir uns angeregt über unsere Erwartungen. Manuela ist 31 – genauso alt wie ich und mit ihren 180 cm für die meisten Männer schon eine vertikale Herausforderung. Ihr langes schwarzes Haar und ihre dunklen Augen verleihen ihr einen fast etwas südländischen Touch. Als wir schließlich in Homburg angekommen waren, parkte ich den SMART auf dem Parkplatz, der zu dem Swingerclub gehörte, und auf dem schon etwa dreißig andere Autos standen. Wir wollten gerade aussteigen, als sich Manuela zu mir umdrehte und mich in einem beinahe ängstlichen Ton fragte: “Sollen wir das wirklich machen? Ich bin ganz nervös!” Natürlich mußte auch ich zugeben, ein seltsames Gefühl dabei zu haben – schließlich hatte keiner von uns beiden so etwas je zuvor gemacht. Ich versuchte, Gelassenheit auszustrahlen und antwortete: “Jetzt sind wir schon mal hier, dann gehen wir auch rein. Wenn’s es einem von uns nicht gefällt, gehen wir sofort wieder, okay?” Manuela war einverstanden, und wir stiegen aus und gingen zum Eingang. Als wir eingetreten waren, empfing uns eine etwa fünfunddreißigjährige, blonde Frau und führte uns durch einen breiten Eingangsflur mit je einer Tür am Anfang und am Ende zu einer halbrunden Bar, hinter der ein etwa vierzigjähriger Mann mit gebräunter Haut und grauen Schläfen stand, der Bier zapfte und uns mit freundlichem Interesse musterte. Schließlich zwinkerte er Manuela ermutigend zu. Die blonde Frau, die sich nun als Annette vorstellte, zeigte uns die Duschen und die Umkleide. Alles machte einen sehr sauberen und modernen Eindruck. Manuela und ich zogen uns aus und gingen gemeinsam in den Duschraum. Sie öffnete ihre Haarspange und ließ ihr langes Haar locker auf die Schultern fallen. Ihr Schamhaar, das sie zuvor zu einem schmalen Streifen über ihrer Pussy rasiert hatte, war etwas dunkler als ihr Haupthaar, fast schwarz. Ich hatte sie vorher schon ein paar mal nackt gesehen, da wir schon gemeinsam in der Sauna gewesen waren. Als wir geduscht und Manuela ihr langes Haar einigermaßen getrocknet hatte, zogen wir uns passend an: Manuela trug schwarze Nylonstrümpfe mit Strapsen und einen schwarzen BH, ich einen schwarzen Slip, was mir aber sinnlos erschien, da mein Schwanz sich bereits regte und nicht mehr so ganz in das winzige Kleidungsstück passen wollte. “Manu, du siehst super aus!” , bemerkte ich, als ich meine Freundin musterte. Wir betraten den Innenraum und schauten uns verlegen um. Geradeaus führte ein Korridor mit jeweils links und rechts mehreren Türen, aus denen Licht in verschiedenen Farben auf den dunklen Gang fiel. “Du suchst die Farbe aus!” witzelte ich Manuela zu. Man spürte deutlich, wie aufgeregt sie war. “Lila”, entschied sie sich schließlich. Ich nahm sie bei der Hand, und wir gingen langsam auf die Tür zu, aus der violettes Licht fiel und vereinzeltes Stöhnen drang. Wir kamen in einen mittelhohen Raum, der aus den Ecken her komplett mit Schwarzlicht ausgeleuchtet wurde. Der Boden bestand aus verschieden hohen Ebenen aus einem gepolsterten Material, das mit einem glitzernden, netzartigen Stoff überzogen war, der in dem ultravioletten Licht in allen Neonfarben reflektierte – ein toller Effekt. Außer uns waren noch andere Paare da, sechs an der Zahl. Manuela und ich ließen uns an einer der Wandseiten nieder und wußten erst gar nicht so recht, was wir miteinander anfangen sollten – wir waren noch nie intim miteinander gewesen. Manuela starrte mit großen Augen auf die anderen Paare, die sich hemmungslos leckten, fickten und wichsten. Im Hintergrund lief der Song “Wolkenreise” von Erok. Es dauerte keine Minute, da kam eine junge Frau mit wahrscheinlich rötlichen Haaren (man konnte es in dem violetten Licht nicht richtig erkennen) zu uns gekrochen und fragte uns, ob sie sich ein bißchen zu uns gesellen dürfe. Wir nickten und stellten uns vor. Sie hieß Sybille, war bereits ganz nackt und ihre Brustwarzen standen steif ab. Mein Schwanz war nun schon so hart, dass er sich komplett aus meinem Slip gedrängt hatte. Kurzerhand zog ich ihn aus. Sybille schaute uns an und fragte, was wir nun am liebsten machen wollten. Ich faßte mir ein Herz und fing an, Manuela zärtlich zu streicheln. Zuerst an den Armen, dann die Schultern, und schließlich öffnete ich ihr den BH. Manuela bebte vor Aufregung. Sybille begann ebenfalls an, Manu zu streicheln, aber etwas weiter unten, am Bauch und an den Beinen. Seufzend genoss Manuela die intimen Liebkosungen. Mit Blicken gab ich Sybille zu verstehen, daß ich vorhatte, Manu ihren ersten Orgasmus zu verschaffen. Daraufhin drückte sie Manuelas Schenkel auseinander und schob ihren Kopf dazwischen. Während ich Manuela weiter zärtlich streichelte, teilte Sybille mit beiden Händen Manus Schamlippen und begann sie mit der Zunge zu verwöhnen. Manuela war klitschnaß zwischen den Beinen. Mit geschlossen Augen lehnte sie sich nun ganz zurück und legte ihren Kopf auf meinem Schoß. Meine harte Stange preßte sich an ihren Hinterkopf, ließ sie zu extremer Größe explodieren. Aber nicht nur ihre Berührungen verschafften mir diesen Schub, nein, auch das gekonnte Lecken Sybilles, welches Manuela leise stöhnend über sich ergehen ließ, drängte das Blut wollüstig in meine Lenden. Mit schmerzendem Schaft sah ich der Rothaarigen zu, wie sie sich an den Schamlippen fest saugte und immer wieder ihre Zungenspitze über den kleinen Kitzler gleiten ließ. Manuela bebte auf meinem Schoß, konnte diese kundige Zunge kaum noch ertragen und sie mußte jeden Moment soweit sein. Was für ein geiler Anblick! Und tatsächlich, Manu brach in lautes und durchdringendes Stöhnen aus. Sie war soweit! Ungestüm stieß sie Sybille weg, preßte ihre Schenkel zusammen, während ihr glühender Schoß immer wieder unkontrolliert nach vorne zuckte. Sie stöhnte, stieß kurze spitze Lustschreie aus und wand sich in ihrem ersten Orgasmus. Sybille grinste mir zu. “Das ist es.”, sagte sie lüstern. Manuela konnte sich gar nicht beruhigen, wurde von immer neuen Wellen durchflutet, zitterte vor Erregung. Doch Sybille ließ sie nun gewähren, kam statt dessen auf mich zu, schnappte sich meinen steifen Schwanz und fing an, ihn zuerst sehr zart, dann etwas fester zu wichsen. Da ich sowieso schon aufgegeilt war wie verrückt, hielt ich es nicht lange aus. Keuchend beobachtete ich ihre massierende Hand, sah in ihre vor Geilheit funkelnden Augen. Uh, sie verstärkte den Druck, ließ ihren Daumen über meine nackte Eichel wandern, preßte voller Gier meinen Schwanz in höllisch schöne Qualen. Meine Sucht steckte sie an. Immer schneller wurde ihre Hand, raste erbarmungslos über meinen brennenden Pfeil, wobei ihre vollen Brüste geil auf und ab hüpften. Instinktiv spürte sie, dass ich kam, intensivierte ihre lüsternen Bemühungen nochmals und ich zuckte, fühlte es jeden Moment ausbrechen und ja, ja. Sie sah die erste Fontäne, presste sie mit grausamer Begierde aus dem berstenden Schwanz, aus dem sich wilde Fontänen an der dicken Kuppel entluden und im hohen Bogen auf ihren sündhaft schönen Körper klatschten. Mit Lust verzerrtem Gesicht preßte sie auch die letzten Tropfen heraus und ich ließ mich stöhnend an die Wand zurück sinken, beobachtete sie dabei, wie sie sich mein warmes Sperma auf ihrer weichen Haut verrieb. “Ah, schon da?” bemerkte sie, “Das war aber kurz!” Zwischenzeitlich hatte sich Manuela wieder beruhigte, kniete sich neben uns und schaute interessiert zu. Ihre eine Hand wanderte erregt in ihren Schritt, massierte ihr schon wieder wollüstiges Dreieck in triebhafter Verzückung. Obwohl mich das ganze Geschehen nach wie vor scharf machte, brauchte ich eine kurze Pause. Die Mädchen schauten mich fast mitleidig an und streichelten sich derweil gegenseitig weiter. Dieser Anblick bewirkte allerdings, daß mein Riemen in kürzester Zeit zu neuem Leben erwachte und bald wieder senkrecht stand. Es war etwas ganz Neues für mich, Manuela sexuell aktiv zu erleben – und dann auch noch mit einer Frau! Während die beiden sich gegenseitig mit Zärtlichkeiten verwöhnten, kroch ich hinter Sybille und hob ihren Hintern an. Ein knackiger Steharsch, mit vollen Backen, genauso wie ich es liebe. Aber sie reagierte gar nicht, war viel zu sehr mit ihrer heißen Partnerin beschäftigt und stoppte erst, als ich meinen dicken, harten Schwanz von hinten in ihre Pussy steckte. Die vor Lust triefenden Lippen öffneten sich. Fast widerstandslos glitt ich in die feurige Röhre, puh war das kleine Miststück eng. “Na endlich! Ich dachte schon, du wärst verklemmt!” , alberte sie herum. Erst jetzt registrierte Manuela, was sich da abspielte, breitete sich noch einmal vor Sybilles Gesicht aus und präsentierte dieser ihre lodernde Spalte. Unsere neue Bekannte ließ sich nicht lange bitten, beugte sich zwischen die geöffneten Schenkel und stach ihre Zunge wie ein kleines Schwert zwischen die vollen Schamlippen. Manuela stöhnte, ich seufzte, rammte mich ein ums andere Mal in das kochende Becken und verwöhnte es mit kraftvollen Stößen, während sich die versaute Zunge unablässig in den geilen Schlund bohrte. Eine saugeile Situation und noch eins merkte ich schnell. Es bereitete Sybille besonders große Lust, wenn ich mein Becken etwas senkte und mehr von unten in sie hinein fickte. Gierig stellte sie ihren Po noch weiter auf, fieberte jedem neuen Stoß sehnsüchtig entgegen, während Manuela immer heißer wurde. Stöhnend strich sie mit ihren Händen durch Sybilles Haar, das sie an den Innenseiten der Oberschenkel kitzelte, führte so die kleine Zunge zu den richtigen Stellen, an denen sie schon glühen mußte. Plötzlich spürte ich, wie Sybilles Fotze immer enger wurde. “Mir kommt’s gleich!” keuchte sie, “Weiter, mach weiter!” Ich hatte meine liebe Not, den gleichmäßigen Rhythmus meiner Stöße zu halten, und außerdem nahm durch das enge Loch die Reizung auf meinen Schwanz ebenfalls zu, was zwangsläufig sehr bald zu meinem zweiten Höhepunkt führen mußte. Doch zuerst krachte Manuela in ihren zweiten Orgasmus. Sie keuchte, richtete sich halb auf, sank wieder zurück, wobei ihre langen Haare hin und her wehten. Obwohl ich an der Schwelle zum Paradies stand, fesselte mich dieses geile Bild. Die Haare breiteten sich über ihre wogenden Brüste aus, ihr Gesicht war von Lust verzerrt, sie biss sich vor Leidenschaft in ihre Lippen. Jetzt konnte sie die Zunge nicht mehr aushalten, flüchtete vor dem züngelnden Lustspender und zog ihr zuckendes Becken außerhalb von Sybilles Reichweite, die sich nun voll auf ihren eigenen Höhepunkt konzentrieren konnte. “Oh, ja! Jetzt! Aaah!” Sybille kam, und wie. Ihre kochende Vagina fing wie wild an, rhythmisch zu zucken. Die Schamlippen wurden zu stählernen Klammern, die sich in schäumender Erregung fest um meine steife Stange pressten. Das war einfach zuviel. Ich krallte mich in die vollen Backen, riß ihren geilen Arsch noch dichter an mich heran und fraß mich mit lautem Gestöhne in den ausbrechenden Leib. Wie aus einer viel zu engen Düse schoß mein heißer Saft in den tobenden Unterleib und ich keuchte vor Geilheit. Meine Eier schmerzten vor Wollust und endlich ließ dieser Druck nach, wurde zu wohliger Lust, die ich unter leisen Schreien zwischen die tropfenden Lippen katapultierte. Es ist sonst nicht meine Art, mich ungefragt in einer Frau zu ergießen, aber in dieser Situation wollte ich Sybille nicht vorzeitig meinen harten Schwanz entziehen, bevor ihr Orgasmus vorüber war. Und sie war mir dankbar dafür. Selbst nach dem Erguss badete sie in meiner nassen Wonne, wollte mich nicht entlassen. “Das war gut, junger Mann!”, lachte sie begeistert. Nach diesem sehr gelungenen Anfang – immerhin war es unser erster Besuch in einem Swingerclub – beschlossen wir drei, gemeinsam zur Bar zu gehen und unser Defizit an Flüssigkeit auszugleichen. Als Annette, die blonde Frau vom Empfang, uns zur Bar schlendern sah, kam sie uns entgegen und fragte uns, ob wir uns wohl fühlten und wie es uns hier gefiel. Manuela und ich waren gleicher Meinung und erklärten, daß wir zu Anfang etwas angespannt gewesen wären, aber uns jetzt sehr gut aufgehoben fühlten. Dabei nahmen wir Sybille in unsere Mitte und legten unsere Arme um sie, worauf sie uns ebenfalls mit ihren Armen umschlang und uns beide auf die Wange küßte. Annette lächelte zufrieden und bot uns drei nebeneinander gelegene Plätze an der Bar an. Wir hatten unsere Unterwäsche wieder angelegt, um nicht völlig nackt im Barbereich zu sitzen. Wie sich später herausstellte, gehörte das in diesem Club auch zum guten Ton. Wir bestellten uns etwas zu trinken und alberten miteinander herum, als wären wir mit Sybille schon ewige Zeiten befreundet gewesen. Es war ein richtig ausgelassener und lockerer Abend, der uns ein sehr wohliges, warmes Gefühl gab. Manuela war ungewöhnlich quirlig, und Sybille legte immer wieder liebkosend ihren Arm um sie. Wie sich in dem gelblich – weißen Licht der Bar herausstellte, hatte Sybille tatsächlich rotbraunes Haar, das in gelockten Strähnchen bis auf ihre Schulter herab hing. Angeregt unterhielten wir uns gerade, als sich die Tür zum äußeren Korridor öffnete und ein weiteres Paar hereinkam. “Oh, Mann! Ihr hier?!” quiekte Sybille begeistert, als sie die beiden Neuankömmlinge bemerkte. Die beiden Neuen kamen sofort in unsere Richtung und fielen Sybille in die Arme. Manu und ich schauten uns verdutzt an. Sybille zögerte keine Sekunde und stellte uns gegenseitig vor. Das Paar begrüßte uns freundlich und machte sofort einen sehr netten und gutgelaunten Eindruck auf uns. Sie hieß Heike, war etwa Ende dreißig und etwas kleiner als Manuela, aber genauso schlank. Heike hatte mittellanges goldblondes Haar und ein hübsches Gesicht mit schmalen Lippen. Er hieß Roland und war bestimmt nur wenig älter als seine Partnerin. Sein dunkelblonder Bürstenhaarschnitt und sein schlanker Körperbau ließen ihn größer wirken als er in Wirklichkeit war. Er hatte im Gegensatz zu mir einen echten Waschbrettbauch und kein einziges Gramm Fett zuviel. Das auffälligste Merkmal waren jedoch seine leuchtend blauen Augen, die mich zunächst zu der Vermutung veranlaßten, er trage gefärbte Kontaktlinsen. Als Manuela ihn, sobald sie es ebenfalls bemerkt hatte, freimütig darauf ansprach, sagte er freundlich: “Alles echt. Meine Mama wollte es so.” Wir tranken aus und gingen gemeinsam mit Heike und Roland zu den “Spielwiesen”, wie die Gesamtheit der Räume bezeichnet wurde. Dieses Mal betraten wir einen Raum, der mit weißem Licht von oben und bunten, indirekten Leuchten erhellt wurde. Wieder waren auf dem Boden große Matten aus dem gepolsterten Material ausgebreitet, die zu den Wänden hin stufenweise höher anstiegen. Das Licht war weit weniger anstrengend als das Schwarzlicht des anderen Raumes, in dem Manu, Sybille und ich vorher gewesen waren. Heike war in weiße Dessous gekleidet, und Roland trug wie ich einen schwarzen Slip, der allerdings am Rand zwei leuchtend rote Streifen hatte. Um den Hals hatte er eine grobgliedrige Silberkette. Sybille und Manuela legten sich nebeneinander auf den Boden und fingen an, sich gegenseitig an den Armen, dem Bauch und den Brüsten zu streicheln. Heike und Roland setzten sich auf die Stufe darüber. Sie flüsterte ihm etwas ins Ohr und zog ihren Slip aus. Roland öffnete ihren BH und begann, sanft und gleichmäßig ihren Busen zu massieren. Dabei schaute sie mir direkt in die Augen, woraufhin mir mein Slip schon wieder viel zu eng wurde. Als ich mich gerade neben Sybille und Manuela knien wollte, die sich mittlerweile gegenseitig mit den Händen aufgeilten, sprang meine harte Latte aus meinem engen String und sonderte einen dicken Tropfen Gleitflüssigkeit ab, den ich hastig auf der Eichel verrieb. Heike forderte mich mit einer Handbewegung auf, mich neben sie zu setzen. Gern folgte ich ihrer Aufforderung und nahm mit ausgestreckten Beinen neben ihr auf der Stufe Platz. Roland hatte sich bereits ebenfalls seines Tangas entledigt und wichste seinen Steifen. Aus heiterem Himmel beugte sich Heike plötzlich über meinen Schoß und nahm meinen Schwanz in den Mund. Ich war so überrascht, dass ich weder etwas sagen noch irgend eine Bewegung machen konnte, so schnell war es passiert. Da sie zwischen uns saß, hielt sie mit ihrer linken Hand Rolands Schwanz und mit der rechten meinen, den sie nun mit wissenden Lippen kräftig lutschte. Beinahe wurde mir schwindelig, so sehr erregte mich der Blowjob der blonden Frau. Es dauerte eine Weile bis ich bemerkte, dass Roland mit Sybille und Manu, die vor uns auf dem Boden lagen, Blicke austauschte. Nach etwa zwei, drei Minuten stand er plötzlich auf und gesellte sich zu ihnen. Mit sanftem Druck drehte er Manuela auf den Rücken, drückte ihr die gespreizten Schenkel nach oben, woraufhin ihm sofort ihre nasse Scheide entgegen schimmerte. Er überlegte nicht lange, rutschte noch ein Stückchen nach vorne, setze seinen dicken Kopf an die feuchten Lippen und schob ihn mit einer einzigen Bewegung bis an die Eier in den dampfenden Schacht. Manuela keuchte gepreßt, starrte ungläubig zwischen ihre Beine, denn den Speer, den sie da zu schlucken hatte, hatte eine enorme Größe und füllte sie gänzlich aus. Kurz hob sie ihren Oberkörper an und Sybille nutzte die Gunst der Stunde, schob sich schnell unter sie, so dass als sich Manuela wieder nach hinten legte, ihr Kopf sich auf Sybilles Schoß befand. Diese beugte sich nun weit vor, saugte wie ein Kitz an den festen Nippeln und biss zärtlich in das empfindliche Fleisch. Küssend wanderte ihr Mund zu dem anderen Brustkrönchen, spielte aufreizend damit. Immer noch saugte sich Heike an mir fest und ich hatte das Gefühl, dass mein pochender Spieß explodieren würde, so groß war er mittlerweile durch die gekonnte Behandlung geworden. Aufmunternd streichelte ich durch ihre goldene Mähne, ließ die weichen Haare durch meine Finger gleiten. Immer weiter schob ich meine Hand auf ihrem Rücken herunter, zeichnete die aufregende Wölbung ihrer Wirbelsäule nach und schaute mit sehnsüchtigen Augen auf den sich geil anschließenden Poansatz. Ihre Haut kräuselte sich unter meinen Berührungen zu einer wohligen Gänsehaut, die sich nach und nach über ihren ganzen Körper erstreckte. Ganz langsam kam sie nun hoch und blickte erwartungsvoll in meine Augen. Provozierend, mich dabei unentwegt anschauend, legte sie sich auf den Rücken und spreizte ihre endlosen Schenkel. Ihr Lustzentrum glühte, kleine Tröpfchen glitzerten in dem warmen Licht. Ihr Mann fickte immer noch Manuela, die in den höchsten Tönen jeden Stoß fiepend begleitete. Momentan hatte er kein Auge für uns, rammte sich immer schneller werdend in den tobenden Leib unter ihm. Ich konnte seine Hoden an Manus Backen klatschen hören, doch das interessierte mich augenblicklich herzlich wenig. Etwas zögerlich rutschte ich zu Heike herüber, die sich in der Zwischenzeit eine Hand zwischen ihre glänzenden Beine geschoben hatte und mich mit verführerischen Gesten anlockte. Meine Knie berührten ihre Waden und sie zog die Schenkel noch weiter an, machte mir ungeduldig Platz. “Fick sie!” keuchte Roland, der offenbar kurz vorm Abspritzen war, von der unteren Stufe herauf. Unvermittelt zog mich Heike nach vorne, so dass ich ungebremst auf sie gefallen wäre, wenn ich mich nicht reflexartig mit den Ellbogen abgestützt hätte. Sofort ergriff sie meinen harten Riemen, teilte mit der anderen Hand ihre Schamlippen und setzte meine Eichel direkt an ihr sehnsüchtig lauerndes Loch an. Mit rasendem Puls schob ich mich in sie hinein. Hölle, war sie nass und sie zögerte nicht eine Sekunde, schob mir gleich ihren wollüstigen Schoß entgegen, stöhnte kurz auf und drängte mir ihren leidenschaftlichen Rhythmus auf. Sogleich übernahm ich den vorgegebenen Takt und mein Schwanz glitschte nur so in das gierige Tal, wobei ich von oben herab ihre wachsende Geilheit genau beobachtete. Keuchend hob Heike ihren Kopf etwas an, schaute ebenfalls, wie mein riesiges Rohr immer wieder in ihr verschwand. Ich hatte das Gefühl mit ihr zu verschmelzen. Meine Hemmungen, Rolands Frau zu ficken, hatte ich längst verloren und stieß in sie, als hätte ich nie eine andere gebumst. Plötzlich ließ mich Rolands lautes Stöhnen herumfahren. Doch nicht nur mich, auch die anderen sich im Raum befindlichen Paare schauten auf, sahen, wie er in diesem Moment seinen wahrhaft monströsen Ständer aus der zuckenden Frau zog und ihr einen gewaltigen Schwall Sperma entgegen schleuderte, der von ihrer Scham bis hinauf zu ihrem Hals spritzte. Der zweite Schub seines Saftes landete genau in ihrem Bauchnabel, der dritte und kleinste kam nicht mehr so weit und tropfte auf ihr schwarzes Schamhaar. Sybille kletterte nun nach vorne, nahm Manuelas Rumpf zwischen ihre Schenkel und gab Roland einen langen Zungenkuß. Genau zu diesem Zeitpunkt erreichten Heike und ich unseren Höhepunkt – fast gleichzeitig. Heike kam nur einen Augenschlag früher als ich, kreischte sich aufbäumend in einen gigantischen Orgasmus. Ihr Tal wurde knalleng, entspannte sich für Sekunden um dann wieder verkrampft meinen kochenden Spieß zusammen zu pressen. Ich keuchte, wimmerte, fiel fast in eine Art Krampf, zog meine zuckende Lanze aus ihrer Möse und feuerte ihr meinen schleimigen Sud direkt auf den Bauch. Ich war mittendrin, da ergriff Heike meine bebende Stange, zog mich an ihm zu ihrem Gesicht und ich spürte sofort wie ihre warme Zunge um meine Eichel kreiste, auch noch die letzten Tropfen aus der klaffenden Kerbe lockte. Mein Sperma in ihrem Mund schien sie nicht im geringsten zu stören, ganz im Gegenteil. Nach einigen Minuten verlangsamte sich mein Puls, und in den Knien fühlte ich von der Anstrengung ein Zittern. Schließlich beugte ich mich zu Heike hinunter und küßte sie dankbar auf ihren hübschen Mund. Manuela, Sybille und Roland lagen immer noch zusammen auf der unteren Stufe und liebkosten sich gegenseitig mit streichelnden Berührungen und Küssen. Offensichtlich fühlten wir uns alle sehr wohl bei dem was wir taten. Nach etwa dreißig bis vierzig Minuten, in denen wir uns gegenseitig noch liebkosten und über dies und jenes miteinander plauderten, verabschiedeten wir uns von Sybille, Heike und Roland und machten uns, nachdem wir noch einmal ausgiebig geduscht hatten, auf die Socken nach Hause. Nach all den neuen Eindrücken, die an diesem Abend auf Manu und mich eingeströmt waren, nach all den Orgasmen und den wechselnden Erregungen, fühlten wir uns schon ein wenig erschöpft, aber trotzdem gut gelaunt und zufrieden. Wir waren uns einig, daß wir mit dieser Fahrt einen Volltreffer gelandet hatten. Es war neu, es war anders, aber einfach – eine geile Erfahrung.
|Mit ein paar Freunden war ich an einem wunderschönen Samstagabend unterwegs zu unserer Diskothek. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite begegneten uns vier nette, hübsche Girls. Sie tuschelten miteinander, nachdem sie uns gesehen hatten, dann lachten sie, wir taten genau das gleiche. Mir persönlich gefiel aber ein Mädchen ganz besonders, sie hatte langes blondes Haar, trug enge Jeans und ein sehr enges T-Shirt, welches ihren wohlgeformten Körper sehr gut zum Ausdruck brachte und der meiner Phantasie freien Lauf ließ. Wir setzten unseren Weg gemeinsam fort und blieben auch den ganzen Abend zusammen. Ich erfuhr den Namen meiner auserwählten durch die Unterhaltung der anderen Mädchen. Ihr Name war Anja. Oft trafen sich unsere Blicke, ich muß ihr wohl auch gleich gefallen haben, aber wir sprachen noch nicht miteinander, denn noch siegte unsere Verlegenheit. Doch je länger der Abend dauerte, um so öfter trafen sich unsere Blicke, und wir wurden dadurch immer vertrauter miteinander, obwohl wir von Anfang an wußten, daß wir zusammengehörten, was sich dann später noch herausstellte.
Anja tat dann den ersten Schritt, sie forderte mich auf, mit ihr zu tanzen, und trotz meiner Überaschtheit schwebte ich nun im 7.Himmel, denn ich sah, daß wir gemeinsam unsere erste Hemmschwelle überwanden. Beim Tanzen kam Anja ganz dicht an mein Ohr und offenbarte mir ihre Gefühle zu mir. Nach kurzer Unterhaltung zog sie mich an sich und küßte mich. Wir tanzten bis zum Schluß der Diskothek ununterbrochen, ohne noch einmal an den Tisch zu gehen, an dem unsere Freunde saßen. Ohne uns zu verabschieden, verließen wir gemeinsam die Diskothek, und ich brachte Anja nach Hause. Unterwegs suchten sich immer wieder unsere Lippen, und wir kosteten unser gemeinsames Glücksgefühl voll aus. Ihre Küsse und ihr heißer Körper brachten mich so sehr in Erregung. In meiner Hose regte sich mein Penis, und ich hatte Verlangen danach, mit Anja die schönste Sache der Welt auszuprobieren. Doch zu meinem Erstaunen lehnte Anja ab, obwohl ich merkte, daß auch sie sehr erregt war. Anja tröstete mich mit einer Einladung zu ihr am nächsten Wochenende und dem Versprechen , dann alles nachzuholen, weil wir dann sehr viel Zeit hätten und ihre Eltern das ganze Wochenende nicht zu hause wären. Zum Abschied gab mir Anja noch einen Kuß, dann trennten wir uns für diesen Abend.
Wir trafen uns jeden Tag, gingen ins Kino oder einfach nur so spazieren. So überbrückten wir die Woche, und das von uns beiden lang ersehnte Wochenende rückte immer näher. Am Samstag gingen wir gemeinsam zur Diskothek, und es kam mir so vor, als würden wir uns schon eine Ewigkeit kennen. Beim Tanzen schlang Anja ihre Arme um meinen Hals und schmiegte sich so fest an mich, daß ich ihre weichen Brüste spürte, und ihre Bewegungen verrieten mir eindeutig ihr Verlangen. So blieben wir auch nicht lange, ich nahm Anja in den Arm, und wir gingen zu Anja nach Hause.
Dort angekommen, gingen wir sofort in Anjas Zimmer, sie legte eine ihrer Lieblingsplatten auf und wir setzten uns auf Bett und hörten Musik.
Plötzlich legte Anja ihre Arme um meinen Hals, ließ sich rückwärts aufs Bett fallen und Zog mich mit sich hinunter. Ihr Mund suchte meine Lippen, und es entbrannte eine wilde Knutscherei, wobei sie ihre Zunge immer wieder in meinen Mund Stieß. Anja gestand mir, daß sie mit mir schlafen wolle! Trotz des langgehegten Wunsches meinerseits erschrak ich erst einmal, denn ich habe Anja noch nicht gestanden, daß ich noch nie mit einer Frau geschlafen habe.
Ich entschloß mich, Anja nichts zu sagen, statt dessen begann ich wieder, sie zu küssen. Dabei glitt meine Hand langsam unter ihr T-Shirt und ich begann ganz sanft und zärtlich ihre festen kleinen Brüste zu massieren, was Anja sehr erregte, denn ihr Atem ging immer schneller. Ganz plötzlich aber unterbrach Anja ihre Aktivitäten und begann damit, mich auszuziehen, was sie recht geschickt anfing, dabei küßte sie mich immer wieder, und mit ihrer Zunge fuhr sie mir übers Gesicht, über den Hals bis hin zu den Ohren, was mich sehr erregte, und ich spürte plötzlich einen sehr großen Druck in der Hose, welcher aber ganz plötzlich nachließ, denn Anja öffnete mir die Hose und mein praller Schwanz kam zum Vorschein.
Nun begann auch ich damit, Anja zu entblättern, was mir großen Spaß machte und was mich gleichzeitig auch derart aufgeilte, denn bisher kannte ich ja nackte Körper nur von Bildern, nun sah ich einen so jungen, zarten Körper endlich in natura. Nachdem wir unsere Körper beim Ausziehen ausgiebig betrachtet hatten, begann Anja mit ihren zarten Händen meinen Luststengel zu massieren, wobei dieser immer steifer und meine Eichel immer praller wurde. Nun wurde auch ich immer aktiver, meine Hände tasteten sich zu Anjas schlanken Beinen vor, glitten entlang ihrer heißen Schenkel immer näher, sanft und behutsam, in Richtung ihrer mir entgegen schimmernden Lustgrotte.
Meine Hände arbeiteten sich zu ihren erregend duftenden Fötzchen vor, das ich ganz sanft umkreiste und das ich noch nicht berühren wollte, um nichts zu übereilen. Während der ganzen Zeit massierte Anja meinen steifen Schwanz, und in meinen Eiern brodelte es schon eine ganze Weile. Ich hatte immer wieder das Gefühl jeden Moment los zu spritzen. Um dies zu verhindern bat ich Anja, ihre Massage für einige Zeit zu unterlassen, was sie dann auch tat. Nun arbeite ich mich langsam mit meinen Lippen zu ihrer Grotte vor, begann mit meiner Zunge an ihrem Kitzler zu spielen, fuhr dann immer wieder mit dieser ihren feuchten Spalt entlang und ließ ab und zu meine Zunge den Weg in ihr Innerstes suchen, wobei sich Anjas Körper immer heftiger in rhythmische Bewegungen versetzte und sie sich vor Geilheit wand. Unter schnellen Atem und lautem Stöhnen bat sie mich immer öfter, sie nun endlich zu nehmen und es ihr richtig zu besorgen, da sie es kaum aushalten könne. Ich ließ mich aber von Anja nicht drängen, sondern fuhr weiter damit fort, das Vorspiel immer ausgefallener zu gestalten, um sie in Raserei zu versetzen. Aber je länger ich zögerte, um so mehr Druck bekam ich im Beutel, daß ich glaubte er würde jeden Augenblick platzen. Um so erleichterter war ich dann aber, als ich sah daß Anja ihre heißen Schenkel anzog und mir ihre nasse Pussi entgegen leuchtete. Nun konnte ich nicht widerstehen. Einen letzten Versuch sie noch heißer zu machen unternahm ich, indem ich mit meiner Eichel ganz sanft an ihrer Spalte lang fuhr, ohne in sie einzudringen. Doch als mein steifer Schwanz die richtige Stellung zu Anjas Empfangs freudigen Eingang ihrer Muschi hatte, stieß sie ganz plötzlich zu und schrie dabei vor Erleichterung auf. Dabei umklammerten mich ihre Arme so fest, daß mir fast die Luft wegblieb. Auch für mich war dies ein kaum zu beschreibendes Gefühl, als sich mein Penis in ihre Lustgrotte bohrte. Diese umchloß meinen Schwanz mit einer Hitze, daß ich glaubte, zu verbrennen. Es war für mich ein Glücksgefühl, welches ich sofort weiter auskosten wollte. Auch Anja hörte nicht auf, mit ihrer Dose immer wieder meinen Stengel in sich aufzunehmen. Sie stöhnte vor Geilheit und schrie ständig, daß ich noch kräftiger stoßen sollte, was ich auch sehr gern tat. Doch plötzlich hörte Anja mit ihren Aktivitäten auf und bat mich, ganz still und ohne mich zu bewegen, liegenzubleiben. Das tat ich auch, vergaß dabei aber nicht, sie zärtlich zu streicheln und zu küssen, was sie dankbar erwiderte. Anja hatte wohl ihren ersten Orgasmus gerade erlebt, aber mein Schwanz sehnte sich nach Entspannung. Es brodelte und kochte in meinem Sack. Anja wußte dies und fing an, ganz sanft mit ihrer Hand meinen Penis zu Umschließen. Sie hielt ihn ganz fest, beugte sich mit Ihrem Mund über ihn und begann mit ihrer Zunge ein Feuerwerk auf meiner Eichel zu entfachen, daß mir fast die Sinne schwanden, dann fuhr sie immer wieder an meinen Schwanz entlang, bis ich es nicht mehr aushielt. Ich konnte Anja nicht einmal mehr warnen, es schoß nur so aus mir heraus, und Anja bekam den Segen gegen ihren Mund, und von dort lief ihr alles über ihren herrlichen Busen. Dann fiel ich erleichtert und entspannt neben Anja aufs Bett. Minutenlang sagten wir kein Wort, doch dann brach Anja das Schweigen, beugte sich über mich, bedankte sich bei mir für ihr Erlebnis und gab mir einen zärtlichen Kuß. Von nun an trafen wir uns jeden Tag, entweder bei Anja oder bei mir zu hause, und sammelten fleißig weitere Erfahrungen.
|So gerade eben schaffte sie den Bus noch. Gott sei Dank! Noch einmal 20 Minuten bei diesem Wetter warten wäre wirklich zu viel des Guten heute gewesen. Noch ganz außer Atem schaute sie sich nach einem Sitzplatz um. Da entdeckte sie die Schneider aus dem Nachbarhaus, die ganz vorn mit einem Jugendlichen – wohl ihr Sohn – saß. Sie hatte zwar keine besondere Lust, der hier zu begegnen, da aber die einzigen noch freien Sitzplätze da vorne auf der anderen Seite des Ganges waren, begab sie sich dort hin und nickte ihrer Nachbarin freundlich zu. “Hallo, auch in der Stadt gewesen?” “Ja, wir wollten für ihn eine Hose kaufen. Die Kinder wachsen in diesem Alter ja so schnell. Aber wir haben nichts gefunden. Für seine Größe ist das wirklich schwer.” Mit einer kleinen Bewegung ihres Kopfes hatte Frau Schneider in Richtung auf den neben ihr sitzenden Jungen gedeutet, der mit gequältem Gesichtsausdruck vor sich hin starrte. “Er ist einfach zu dick für sein Alter und seine Größe! Ich hoffe, das wächst sich bald aus.” Der Junge blickte seine Mutter nun wütend an und grummelte irgend etwas Unverständliches. “Wieso?” fragte die Nachbarin, “ich finde, er sieht ganz proper aus.” Der Junge hörte nicht auf, angestrengt auf den Busboden vor ihm zu blicken. Er haßte es, wenn seine Mutter sich in seiner Anwesenheit mit anderen über sein Aussehen unterhielt. “Finden Sie wirklich,” fragte die Mutter, “aber wir finden doch nie etwas in seiner Größe.” “Ja, das ist wirklich manchmal schwer. Konfektionsgrößen passen eben nicht jedem. Ich habe da auch meine Probleme. Aber ich habe jetzt einen Weg gefunden. Mein Mann hat mir einen Computer hingestellt, mit dem ich ins Internet kann. Und da kann ich mir Sachen für meine Maße bestellen. Das ist bei weitem nicht so teuer wie früher die Maßkleidung.” “Sie mit Ihrer Figur! Sie dürften doch wirklich keine solchen Probleme haben. Sie haben doch Idealmaße!” “Leider nicht! Oder Gott sei Dank nicht! Sonst wäre ich ja nicht auf diesen Weg gekommen.” Die Nachbarin wandte sich jetzt direkt an den Jungen: “Wenn du willst, bestelle ich für dich etwas mit. Das geht sehr schnell, binnen einer Woche. Ich brauche nur deine Maße. Ich wollte heute nämlich sowieso dort etwas bestellen.” Der Junge schaute nicht auf und antwortete mit gepreßter Stimme: “So eilig ist es nicht. Vielleicht finden wir ja doch hier etwas.” Die Mutter protestierte: “Rede nicht! Wir waren doch schon überall. Laß es uns doch einmal versuchen!” Und zur Nachbarin gewandt: “Was wird eine Hose für ihn ungefähr kosten? Und haben die auch Jeans? Die wollten wir nämlich kaufen.” “Jeans gibt es auch. Die habe ich für Arthur schon bestellt. Den genauen Preis weiß ich nicht mehr. Aber teurer als gute Qualität hier ist es dort auch nicht. Ich war bisher noch nie enttäuscht. In der Zeitung wurde diese Internet-Firma gerade kürzlich sehr gelobt, weil sie die Möglichkeiten des Internets clever nutzt und zu günstigen Preisen quasi Maßkleidung liefert.” Ihr Mann hieß offenbar Arthur; denn Kinder hatte sie nicht, wie Frau Schneider wußte. Die Mutter wurde jetzt energisch: “Also, das machen wir. Welche Maße brauchen Sie denn?” “Da muß ich gleich noch einmal nachgucken. Auf jeden Fall Bundweite, und die Bein- und Schrittlänge.” “In Ordnung, wir messen das, und ich rufe Sie gleich an.” “Wenn Sie wollen, kann er auch gleich mit zu mir kommen und ich nehme Maß. Zu Hause habe ich auch die Anleitung, welche Maße die benötigen.” Die Mutter wandte sich nun an ihren Sohn und sagte mit entschlossener Stimme: “Hast du gehört Patrick? Du gehst jetzt mit Frau Meinhardt und dann bestellen wir die Hose dort!” Und zu Frau Meinhardt gewandt: “Wenn Sie einverstanden sind!” “Natürlich bin ich das. Ich habe es Ihnen doch angeboten!” entgegnete Frau Meinhardt freundlich. Patrick wirkte nicht begeistert, aber ergab sich mit mißmutiger Miene in sein Schicksal. Inzwischen war der Bus an der Haltestelle in der Nähe der Wohnungen der Drei angekommen. Sie stiegen gemeinsam aus, trennten sich dann aber vor dem Haus mit der Wohnung von Frau Meinhardt. Patrick folgte ihr erkennbar mißmutig. In der Wohnung angekommen wies Frau Meinhardt mit einer einladenden Bewegung auf die Sitzecke, wo Patrick nun etwas verschüchtert Platz nahm. “Möchtest du etwas trinken? Ich hol gleich mal die Bestellunterlagen, damit wir dich richtig vermessen können.” “Nein, danke, ich habe keine Durst.” Patrick fühlte sich zunehmend unbehaglich. Er war das erste Mal in dieser Wohnung und wünschte sich, schon wieder draußen zu sein. An sich fand er die Meinhardt zwar ganz nett, und ziemlich hübsch war sie eigentlich auch. Aber irgendwie empfand er die Situation auch als unangenehm, ja fast bedrohlich. Jedenfalls wußte er nicht, was da jetzt auf ihn zukam, und das machte ihn unsicher. “So, hier habe ich die Formulare. Also wie ich gesagt habe: Bundweite müssen wir nehmen, Beinlänge außen von Hüfte bis Knöchel und innen die Schrittlänge. Komm, steh doch mal auf!” Patrick erhob sich von den Polstern und ließ sich betrachten. Seine Unlustgefühle steigerten sich noch, als er den prüfenden Blick von Frau Meinhard auf seinem Unterleib spürte. “Pass auf, wir gehen jetzt nach nebenan in das Schlafzimmer, da habe ich die Maßbänder.”, und als sie den unsicheren Blick von Patrick sah, fügte sie lachend hinzu: “Habe keine Angst. Ich tue dir schon nichts!” “Ich habe keine Angst!” entgegnete Patrick, jetzt schon etwas bockig. “Wie alt bist du eigentlich?” fragte sie. “Seit gestern bin ich achtzehn!” antwortete er selbstbewußt und folgte ihr nach nebenan. Sie hatte ihn mit seinem Babyspeck jünger geschätzt, so sechzehn, siebzehn vielleicht. Aber aus Gründen, die sie nicht hätte nennen können, schien sie erleichtert über seine Altersangabe. “Nein,” lachte sie, “mit achtzehn, da hat man keine Angst mehr.” “So, stell dich da hin!” Sie dirigierte ihn vor das Fenster. “Da kann ich am besten sehen.” Aus einem Nähkasten kramte sie ein aufgerolltes Maßband hervor. Sie wickelte es ab und gab Patrick das eine Ende in die Hand. “Drücke das mal gegen deine Hüfte!” “Welche?” “Das ist egal,” sagte sie, “nehmen wir die linke.” Sie spürte die Unsicherheit des Jungen und bemühte sich, diese mit einem scherzhaften Ton in ihrer Stimme zu überspielen. Das gelang ihr auch ganz gut. Patrick tat wie ihm geheißen. Frau Meinhard ging vor ihm auf die Knie und zog das Maßband straff. Sie blickte nach oben. “Halt es etwas höher, über deinen Hüftknochen!”, tippte sie mit ihrem Finger auf die Stelle unmittelbar oberhalb des Knochenvorsprungs. Die flüchtige Berührung seines Körpers ließ ihn schon erbeben. Sie roch gut, wie Patrick jetzt bemerkte, als sie ihm so nahe kam. Sie richtete ihren Blick wieder nach unten und las in Knöchelhöhe das Maßband ab. Sie murmelt eine Zahl und so etwas wie Zentimeter, erhob sich dann, um die Zahl auf dem Formular, das sie auf den Nähkasten gelegt hatte, zu notieren. Dann wandte sie sich wieder Patrick zu: “So und nun die Schrittlänge!” Sie schaute wieder auf den Unterleib des nun sichtlich unruhigen Patrick. “Oh, ich glaube, das geht so nicht. Die Hose mußt du wohl ausziehen! Mit der Hose können wir deine Schrittlänge nicht messen. Die hängt ja viel zu tief!” Patrick erschrak. Das mußte ja so kommen. Irgendwie hatte er es geahnt. Aber natürlich hatte sie recht. Die Hose saß wirklich nicht. Darum wollte er ja eine neue kaufen. Diese hatten sie damals viel zu groß gekauft. Sie hatte nie richtig gepaßt. Insbesondere fiel der Schritt viel zu tief, fast bis auf Kniehöhe. “Oder macht dir das was aus? Soll deine Mutter das lieber machen? Und ihr gebt es mir dann telefonisch durch.” Sie schaute ihn amüsiert an, was ihn nur noch mehr in Verwirrung stürzte. Er stotterte: “Nein, d-das ma-macht mir nichts aus!” Ihr Lächeln brachte ihn völlig außer Fassung. Er nestelte am Hosenbund herum. Mühsam gelang es ihm den Hosenbundknopf durch das Knopfloch zu bugsieren. Mit einem Ratsch zog er den Reißverschluß herunter. Er war fast wie betäubt. Gott sei Dank hatte er morgens wegen der Anproben in der Stadt eine ganz neue Unterhose angezogen. Die Hose fiel auf seine Knöchel herab. Und so stand er nun in blütenweißer Unterhose vor ihr. “Sehr schön,” sagte sie, und blickte ihn aufmunternd an, “warum sollte es dir auch etwas ausmachen. Das sieht doch alles sehr gut aus!” Wie meint sie das denn, dachte Patrick, und nahm ein straffe Haltung ein. “Willst du das selbst anhalten oder soll ich es machen?”, blickte sie ihn fragend an, das Maßband in der rechten Hand. Da Patrick keine Anstalten machte, es ihr abzunehmen, kniete sie wieder vor ihm nieder und richtete ihre rechte Hand mit dem einen Ende des Maßes gegen seinen Oberschenkel. Nun verlor sie ein wenig ihre bisherige Sicherheit und stockte in der Bewegung. Denn ihre Nähe, der gute Duft, seine Halbnacktheit waren offenbar nicht ohne Wirkungen auf Patrick geblieben. Die Ausbuchtung seines Slips nahm sichtbar zu. “Du bekommst einen Steifen!” Ihre Überraschung wirkte etwas gespielt. Patrick schüttelte heftig den Kopf! “Natürlich, das läßt sich nun nicht mehr verbergen! Du bist ja schon ein richtiger Mann. Ich hätte es wissen müssen!” Sie lacht Patrick an: “Das war mein Fehler! Das bringe ich auch wieder in Ordnung!” Immer noch auf den Knien vor ihm umfaßte sie seinen Hintern und preßte ihr Gesicht an seinen Slip. Sie spürte durch den Baumwollstoff das Harte und das Weiche in seiner Hose. Mit langsamen Druckbewegungen hin und her liebkoste sie mit Nase und Lippen durch den Stoff hindurch sein Glied und seine Hoden . Sie schien das sehr zu genießen, denn sie hörte gar nicht auf diese Tätigkeit hingebungsvoll fortzusetzen. Sie genoß die Wirkungen ihrer Liebesdienste auf Patrick , dessen Glied sich noch mehr verhärtete und bereits so weit hervorragte, daß der Bundabschluß der Unterhose von seinem Bauch abstand. Da wußte die Frau, daß sie nun nicht länger warten durfte. Sie löste sich von dem jungen Körper und schaute zu ihm hoch. Ihre beiden Hände ruhten immer noch auf seinem Gesäß. Sie schob sie etwas hoch, hakte ihre Finger in dem Slip ein und zog ihn langsam herunter. Dabei mußte sie den Widerstand des nun stark angeschwollenen Gliedes von Patrick überwinden. Als sie die Hose schon über seinen Hintern nach unten gezerrt hatte, hing der vordere Hosenabschluß immer noch an dem steifen Penis fest. Mit einer schnellen Bewegung schaffte sie auch dieses Hindernis. Der Schwanz des Jungen schnellte dabei hoch. “Mein Gott, hast du ein Ding! Und das mit achtzehn!” “Wieso? Mit achtzehn ist man doch ausgewachsen!” wollte er wieder sagen, aber nun brachte er keinen Ton mehr heraus. Sein Atem ging heftig und er begann zu stöhnen. Sie erhob sich und stieß ihn zurück, so daß er auf das große Ehebett fiel. Dort lag er auf seinem Rücken, sein Glied war nun voll erigiert und lag schwer auf seinem Bauch, wo die aus der Vorhaut herausragende Eichelspitze fast den Nabel erreichte. Sie konnte den Blick nicht von dem Jungen lassen. Da lag er in seiner ganzen Pracht und erschien ihr nun auch nicht mehr so dicklich, wie er ihr bekleidet vorgekommen war. Mit seinem schweren Gerät empfand sie seinen Körper sogar als wohl proportioniert. Patrick hatte seine Augen etwas verdreht und blickte angestrengt in die Zimmerecke. Die Behandlung seines Unterleibs durch die Frau hatte ihn so erregt, daß er den Orgasmus in sich aufsteigen fühlte. Das war ihm in ihrer Anwesenheit unangenehm und durch die Konzentration seines Blicks auf die Zimmerecke versuchte er den Augenblick der Entladung hinauszuzögern. Die Frau interpretierte das Verhalten von Patrick richtig. Sie bemerkte jetzt auch das beginnende Beben des gewaltigen Gliedes . Ihre Beobachtung gefiel ihr ganz und gar nicht. Sie fürchtete um ihre Lustbefriedigung. Im Befehlston rief sie: “Warte!” Mit vor Aufregung zittrigen Fingern zerrte sie sich ihren Slip herunter und schob ihren Rock dabei ganz hoch. Patrick, der immer noch etwas verängstigt und Hilfe suchend dreinschaute, konnte nur ihre starke Schambehaarung erkennen. Mit glühenden Augen kam sie zu ihm auf das Bett, ergriff mit fester Hand sein bereits zuckendes Glied und stieg so über den Jungen, daß sie dabei den mächtigen Phallus in ihre Scheide aufnehmen konnte. Stöhnend ließ sie sich auf dem prallen Pfahl nieder. Doch es war zu spät. Schon die Bewegung ihres Körpers herunter auf sein Becken ließ ihn zu einer explosiven Entladung kommen. Sie spürte die Wärme seines Ergusses in ihrem Leib und ließ ihren Unterleib mit heftigen Bewegungen auf seinem Glied kreisen. Aber seine abklingende Erektion vermochte nicht mehr, auch in ihr einen Orgasmus auszulösen, auf den sie so sehr erpicht war und auf den sie einen Anspruch zu haben glaubte – nach alledem, was sie für den Jungen getan hatte. Ein bißchen enttäuscht stand sie auf und schaute Patrick an: “Schade, ich hatte eigentlich mehr erwartet. Ich habe mich so auf dich gefreut. Aber du kannst nichts dazu, bist noch ein bißchen zu unerfahren. Versprich mir bitte, daß du morgen wieder kommst. Dann bringen wir es zu einem schöneren Ende.”
|Die Aussicht, den Samstag Nachmittag mit Fensterputzen verbringen zu müssen, hatte für Jens etwas ausgesprochen perverses an sich. Schließlich war er ein 18-jaehriger, kräftiger Junge, der lieber beim Street-Ball auf der Strasse herumgetobt wäre, anstatt bei samstäglicher Putzerei Geld für die Klassenreise zu verdienen. Sein Einsatzort lag in einer noblen Gegend. “Wird wohl eine alte Zicke sein, der ich die ganze Wohnung auf den Kopf stellen muss” dachte er missmutig, als er, nur mit Boxershorts und Shirt bekleidet, den Klingelknopf drückte. Die Stimme, die ihn daraufhin über den Lautsprecher der Öffnungsanlage zum hereinkommen aufforderte, klang dann aber gar nicht nach Großmutter, sondern eher nach einer sinnlichen, jungen Frau. Bei der Fahrt mit dem Lift nach oben heiterte sich sein Gemüt etwas auf, und als sich die Türe des Appartements im obersten Stock öffnete, wäre er beinahe aus den Socken gekippt. Die Type sah aus wie Naomi Campbell und war wohl nur ein paar Jährchen älter als er selber. Sie trug eine Art Morgenmantel aus hauchfeiner Seide, durch welche die kaffeebraune Haut leicht durchschimmerte. Das Decollté reichte bis zum Nabel, wo Jens einen glitzernden Ring bemerkte, den sie sich dort gepierct hatte. Die festen Titten sahen aus wie modelliert und waren vom feinen Tuch kaum zur Hälfte verhüllt. Die Nippel waren nicht direkt sichtbar, zeichneten sich aber unter dem dünnen Stoff ab und Jens stellte fest, dass sie große, dunkle Aurolen haben musste. Sein Kopf lief rot an, in der Magengrube kribbelte es und in seinem knappen Höschen begann sich eine Beule abzuzeichnen. Die Schöne strich mit ihrer Zunge lasziv über die aufgeworfenen, stark geschminkten Lippen und sagte langsam. “Ich heiße Kathy – aber willst Du nicht eintreten?” “Doch doch” stammelte Jens mit ausgetrocknetem Munde “ich sollte bei Ihnen Fenster putzen”. Er trat hinter ihr in den großen, luxuriös eingerichteten Wohnraum und bemerkte am Panoramafenster eine wacklige Bockleiter. “Du könntest mir die Vorhänge herunternehmen – meine Zugehfrau holt sie heute Abend zum Waschen ab” sagte seine Arbeitgeberin und verwies Jens auf die Leiter. Er bestieg das wacklige Gerät und blieb mit gespreizten Beinen auf der dritten Stufe stehen. Alles an ihm zitterte und er drohte mitsamt der Leiter zu kippen. “Ich muss dich wohl festhalten, sonst stürzt Du mir noch zu Tode” hörte er Kathy sagen. Gleichzeitig fühlte er, wie ihn ihre gepflegten Hände an den Oberschenkeln kurz über den Knien fassten. Er war sprachlos vor Erregung und sein Schwanz schwoll in Sekundenschnelle zu voller Größe an. Er wollte hinunterspringen, sich verstecken, aber sie hielt ihn mit den Händen fest. So kam es, wie es kommen musste. Seine Bocksmilchspritze schnellte aus dem engen Höschen und der schon leicht feuchte Nillenkopf landete nur wenige Zentimeter vor ihrem Munde. “Ach wie süß” hörte er ihre Stimme wie aus weiter Ferne flüstern, dann schlossen sich ihre weichen Lippen um seine Lustwurzelspitze. Ihr sanft saugender Mund und die zärtlich streichelnde Zunge gaben ihm den Rest. Sei Herz raste und Schweiss perlte auf seiner Stirne. Ein paar keuchende Atemzüge noch und schon schleuderte sein bestes Stück die wertvollsten Säfte seines jungen Körpers direkt in den Rachen dieser Klassefrau. Sie schluckte und schluckte und beim Bemühen, ja keinen Tropfen zu verpassen, rutschte ihr das Kleid von den Schultern. Dabei ließ es sich nicht vermeiden, dass ein Teil der kräftigen Ladung aus dem überquellenden Mund übers Kinn auf ihre Titten lief. Jens war völlig erschöpft und setzte sich auf die oberste Sprosse der Leiter. Seine Beglückerin aber leckte sich die letzten Tropfen seines Liebessaftes von den Lippen und führte dann mit beiden Händen ihre festen Brüste zum Mund. Genüsslich saugte sie an ihren Nippeln, wohin sich noch einige Tropfen Sperma verirrt hatten. “Na, das ging aber schnell” hörte er sie gleich darauf spöttisch sagen. “Dein Sack war wohl prallvoll”. Dabei griff sie ihm ungeniert an die Eier und begann diese leicht zu massieren, was ihn etwas beruhigte und ihm ein gutes Gefühl vermittelte. “Dein Schwanz gefällt mir prima – er ist schön lang, gut geformt und hat eine geile Eichel” rühmte sie “Ich kann dich zu etwas besserem als zum Fensterputzen gebrauchen. Komm, setz Dich dort auf’s Sofa, ich geb’ Dir was zum Trinken”. Jens gehorchte seiner “Chefin” nur allzu gerne und machte es sich auf dem Polstermöbel bequem, während Kathy rasch in der Küche verschwand, von wo sie bald mit zwei Gläsern, gefüllt mit einer milchigen Flüssigkeit, zurückkam. “Hier hast Du etwas kräftiges, das stellt Dich wieder auf die Beine” sagte sie mit seltsam schmeichelnder Stimme. Das Zeug schmeckte prima – leicht süß mit einem scharfen Abgang. Jens leerte das Glas in einem Zug, während Kathy an ihrem Becher nur ein wenig nippte. Der Cocktail musste wohl eine Droge enthalten haben, denn Jens fühlte gleich darauf eine Art Feuerwoge durch seine Adern rasen. Sein Kopf wurde klar wie selten zuvor und alle Hemmungen waren wie weggeblasen. Die Schöne hatte sich dicht vor ihm aufgestellt. Mit einer lasziven Bewegung streifte sie sich den Dress von den Schultern und war nun nur noch mit einem winzigen, goldfarbenen Tanga bekleidet. Zwei hauchdünne Schnürchen schlangen sich um ihre Taille und ein Klitzekleines Stückchen Stoff vermochte ihre üppige Venusgrotte kaum zu bedecken. Wow, so etwas hatte Jens noch nie gesehen. Der kaffeebraune Körper des Mädchens war makellos. Lasziv glitt ihre Zunge über die dunkelrot geschminkten Lippen. Mit den Händen griff sie sich an die perfekt geformten Titten. Ihre Zeigefinger umrundeten die großen, dunklen Aurolen, aus denen lange erigierte Nippel herausragten. Diese begann sie alsbald zu pressen und zu ziehen, bis sie die Größe von richtigen Zitzen hatten. Als sie dann auch noch daran saugte, war es um Jens geschehen. Sein Puls raste und der Speichel lief aus seinem Mund. Er hatte auch schon mit Mädchen geschmust, aber weiter als bis zum Brustansatz war er noch nie gelangt – eine richtige nackte Frau hatte er schon gar nicht gesehen. Aber jetzt war für ihn Ostern, Weihnachten und Geburtstag gleichzeitig. “Willst Du dich nicht auch ein wenig freimachen” hörte er Kathy’s Stimme wie aus weiter Ferne flüstern, währenddem ihre gepflegten Hände über die Taille abwärts zu den Schenkeln glitten. Wie in Trance riss sich der Junge sein T-Shirt vom Leibe und schlüpfte blitzartig aus dem Höschen. Sein steinharter Schwanz hatte eine noch nie erreichte Länge und drohte vor Erregung fast zu platzen. Am liebsten hätte er sich gleich auf das Objekt seiner Begierde gestürzt, aber irgend etwas hielt ihn noch zurück. Kathy’s rechte Hand hatte unterdessen das winzige Stoffstücklein über ihrer Muschi erreicht und begann dass goldene Vlies mit zwei Fingern zu massieren. Sie hatte ihre Beine weit gespreizt und atmete rasch und hörbar. “Komm, schau doch, was da drunter ist” hauchte sie kaum hörbar und kam noch einen Schritt näher, sodass der noch bedeckte Eingang zum Paradies direkt vor seinen Augen lag. Mit einer ungeschickten Bewegung griff Jens an das dünne Schnürchen und dieses riss sofort entzwei. Das Höschen fiel zu Boden und vor Jens’ Augen öffnete sich ein Anblick, den er noch nie zuvor gesehen hatte. Ihre Moose war viel größer, als er sich das vorgestellt hatte. Die zwei schmalen, aber langen äußeren Wülste waren fast ganz rasiert – nur die Spitzen waren mit dichten, schwarzen, kurzgeschnittenen Haaren besetzt. Die in der klaffenden Spalte gefalteten, fast schwarzen inneren Schamlippen glänzten feucht und drängten weit hervor. Während Jens noch glotzte, fassten Kathy’s fein manikürte Finger die Spitzen der dunklen Hautlappen und zogen sie weit heraus. Dazwischen öffnete sich ein kleines, dunkles Loch. “Komm, saug an meinen Liebeslippen” befahl sie. Jens nahm die wie Blumenblätter aus dem Kelch ragenden Dinger in den Mund und begann daran zu lutschen. Sie fühlten sich heiss und feucht an und ein erregender Duft stieg in seine Nase. Der Junge war wie elektrisiert. Seine Zunge glitt tiefer in das feuchte Loch. Er fühlte, wie sich eine leicht salzige, duftende Flüssigkeit über sein Gesicht und in seinen Mund ergoss. Mit seinen Lippen saugte er sich am Objekt seiner Begierde fest. Seine Zunge glitt in der rosigen Spalte aufwärts und fühlte bald den Widerstand eines fast Kirschengrossen Organs, das wie die Schwanzspitze eines sehr kleinen Knaben aussah. Das musste der Kitzler sein – davon hatte er schon gehört. Gierig begann er daran zu saugen. Er fühlte, dass auch Kathy erregt war. Er merkte das an ihrem heftigen, keuchenden und von Seufzern durchsetzten Atem und am üppig strömenden Liebessaft. Nachdem er von dem Nektar genascht hatte, fasste ihn das Mädchen am Schopf und zwang ihn, sich ausgestreckt auf den Rücken zu legen. Mit einem Satz schwang sie sich wie eine Katze über ihn und schon hatte sie ihre dunkelrote Grotte über seinen harten Lustbolzen gestülpt. War das ein irres Gefühl!! Heiss und weich umfasste ihre Muschi seinen erregten Pfahl und schon sah Jens wieder die Sterne tanzen. Er hatte jede Empfindung für Raum und Zeit verloren. Immer und immer wieder schwappten die Wellen grenzenloser Lust über ihm zusammen, während die Biene seinen Bolzen mit ihrer heissen Pussy bearbeitete. Er keuchte und schwitzte und als er am Rande seiner Kräfte war, lallte er “ich kann nicht mehr.”.Die dunkle Fee lächelte, ließ seinen Ständer aus dem Futteral gleiten und schmiegte sich ganz eng an ihn. Erfühlte ihre seidenweiche, warme Haut an seinem nackten Körper, fühlte, wie ihre Zunge spielerisch in seinen Mund drang und ihre nervigen Finger seine Pobacken massierten. Himmelhölle, war das eine angenehme Empfindung. Er schwebte wie auf einer Wolke und ließ sich einfach treiben. Er hätte ewig so liegen mögen, aber plötzlich löste sich das Schätzchen von seiner Seite und sagte: “So, du Wonnespender, jetzt geht’s ab in die Dusche, und dann wird etwas anständiges gegessen” Jens gehorchte und liess sich widerstandslos ins Badezimmer geleiten. Er duschte ausgiebig und fühlte sich hinterher wieder ganz frisch. Er zog sich einen Bademantel über, welcher gerade da lag, und kehrt ins Wohnzimmer zurück, wo bereits einige Sandwiches auf dem Tische standen. Herzhaft griff er zu und fühlte sich nun wieder stark wie am Morgen. “Trinken musst Du auch noch was” bedeutete ihm die Fee und reichte ihm ein grosses Glas mit einem blutroten Getränk. Da Jens mächtigen Durst hatte, trank er es in einem Zug. Es schmeckte bitter-salzig und nach wenigen Sekunden schien es ihm, als ob er schweben würde. Kurz darauf verspürte er eine bleierne Müdigkeit und seine Gedanken vernebelten sich. “Willst du dich ein wenig hinlegen” flüsterte Kathy und sah ihn mit einem seltsamen Blick an. Er liess sich willenlos in ein Zimmer führen und legte sich auf ein riesiges Bett. Im nächsten Moment war er weggetreten.
Als er wieder erwachte, war kein Tageslicht mehr zu sehen. Ein Spotlight strahle ihm direkt ins Gesicht, sodass er vorerst gar nichts sehen konnte. Er wollte sich aufrichten, aber es ging nicht. Er konnte kein einziges Glied bewegen, war am ganzen Körper gelähmt. Er merkte, dass er immer noch nackt war und einen Steifen hatte. Das angenehme Gefühl, welches er vorhin beim Liebesspiel mit Kathy empfunden hatte, war weg – er fühlte sich jetzt auf eine seltsame Weise unwohl. Was war mit ihm geschehenen? Er wollte rufen, aber er konnte weder die Lippen noch die Zunge bewegen. Es war, wie wenn dieser Körper gar nicht zu ihm gehören würde. Nachdem sich seine Augen an das grelle Licht gewöhnt hatten, sah er sie. Sie trug ein hautenges, grellrotes Lederkostüm, welches ihren katzenhaften Körper wie eine zweite Haut umschloss. Aus zwei Öffnungen im Oberteil ragten ihre makellosen Titten und im Schritt hatte es ebenfalls eine Öffnung, welche ihre wulstigen, glattrasierten Schamlippen frei liess. Um den Hals trug sie eine glänzende Kette, an welcher ein umgekehrtes, kleines schwarzes Kreuz hing. An den üppigen Schamlippen waren Ringe befestigt, welche mit einer Art Strapse an den an die bis zur Leiste reichenden, ebenfalls roten und hautengen Stiefel gekettet waren. Sie hatte ihre Beine weit gespreizt. Dadurch wurden ihre Fotzenlippen stark gedehnt und Jens konnte tief in ihr blutrotes Loch sehen. Sie war sehr aufdringlich geschminkt und blickte ihm höhnisch in die Augen. In der rechten Hand trug sie eine Peitsche. Jens hatte keine Zweifel – das musste Satans Tochter sein! “Willkommen in der Hölle” höhnte sie mit schriller Stimme. Gleichzeitig zog sie ihm zwei kräftige Peitschenhiebe über Brust und Bauch. Au, tat das weh!! Die zwei Striemen bluteten. “So nun will ich mit Dir mein höllisches Vergnügen haben. Ich werde dich quälen, erniedrigen und dich aussaugen bis zum letzten Tropfen. Ich werde dich hemmungslos missbrauchen und du wirst meine zügellose Gier befriedigen, immer und immer wieder, so lange es mir gefällt. Ich werde mich an deinem Schmerz weiden und dabei satanische Lust empfinden.” Zwei weitere Hiebe mit der Peitsche setzten die Folter fort. “Damit ich meine Orgie in vollen Zügen geniessen kann, werde ich Dir nun noch etwas Feuer an die Lenden setzen” liess sich die Hexe schliesslich noch vernehmen. Jens hatte es längst aufgegeben, irgend etwas zu begreifen und er musste hilflos zusehen, wie Sie hart an seinen Schwanz fasste und seine Vorhaut unsäglich brutal zurückriss. Dann spürte er, wie sie rücksichtslos einen dünnen Katheder in seine Harnröhre einführte. An dessen Ende wurde eine grosse Spritze angesetzt und irgend etwas in seinen Pimmel injiziert. Teufelsatan, wie das brannte – glühender Stahl war vergleichsweise kühl dagegen. Seine Eier schienen zu platzen, sein ganzer Bauch schien in Flammen. Sein Schwanz wurde hart wie Granit und schmerzte fürchterlich. Jens hätte gern geschrien um sich zu erleichtern, aber er brachte keinen Ton heraus. Hilflos flehten seine Augen um Erbarmen, aber das stachelte die Teufelin nur noch an. Weitere Peitschenhiebe erhöhten die Qualen und der Junge fühlte das warme Blut über seinen Körper rinnen. Mit einem Satz war die Höllenfürstin über ihm und rammte seinen Pfahl in ihren Schoss. Ihre Fotze umschloss seinen gequälten Penis wie ein Schraubstock Sie rammelte ihn wie eine Irre, und jeder Stoss tat so weh. Er fühlte, wie es ihm kam – immer und immer wieder. Aber da war keine Lust, nur Schmerz. Es war, wie wenn sich glühende Lava aus seinem Innern in den Bauch der Satanshure ergiessen würde. Kein Zweifel, sie molk ihn regelrecht, presste ihn aus wie eine Zitrone. Sie brach in ein widerliches Gelächter aus. Mit ihren rot lackierten Krallen kratzte sie über seine Brust uns seinen Bauch und fügte ihm tiefe Schrammen zu. Dann beugte sie ihr Gesicht zu ihm hinunter, eine entsetzliche Fratze. Sie bleckte ihre Zähne – dann biss sie ihn heftig in den Hals wie ein Vampir. Sie leckte das Blut, das aus der Wunde floss Dazwischen rammelte und schlug sie ihn immer wieder. Ihre bizarren Lustschreie gellten durch den Raum, während der arme Jung hilflos litt. Schliesslich fühlte er sich so matt, dass er wünschte, sterben zu können. Sie schien es zu merken und sie schrie “ich habe noch lange nicht genug, Vorwärts, jetzt wird weiter gevögelt” Mit beiden Händen umfasste sie seinen Hals und würgte ihn. Das Gefühl des Erstickens war grauenhaft – sein ganzer Körper bäumte sich auf und er spürte, wie das Teufelsweib mit seiner Fotze den letzten Saft aus seinem Schwanz molk. Das letzte, was er sah, waren die glühenden Katzenaugen der Teufelin. Dann schwanden seine Sinne.
Als Jens wieder zu sich kam, sass Kathy am Bett lächelte süss und streichelte zärtlich über seinen Kopf. “Nun wird’s aber Zeit, mein Junge, dass Du nach Hause kommst”, zwitscherte sie mit weicher Stimme. Sie hatte wieder diesen seltsamen Blick in den Augen, der ihm schon aufgefallen war, bevor er sich niedergelegt hatte. Jens war völlig verstört. War er vielleicht wahnsinnig geworden? Was war das vorhin gewesen? Ein Albtraum? Ein Horrortrip? Er wagte nicht zu fragen. “Komm ich rufe ein Taxi – du bist ja ganz verstört” bot ihm Kathy an. Nur raus hier, war der einzige Gedanke, den der Junge fassen konnte und so nahm er das Angebot dankbar an und fuhr mit dem Taxi nach Hause. Erschöpft zog er sich aus und ging ins Bad. Bei einem Blick in den Spiegel stellte er entsetzt fest, dass die goldene Kette mit dem verkehrt angehängten Kreuz, den das Teufelsweib vorhin getragen hatte, nun um seinen Hals hing.