|Mein Glück war einfach unbeschreiblich. Binnen ein paar Tagen, die ich meinem Eheleben entflohen war, hatte ich die tollsten Mädchen kennengelernt. Was aber für mich noch wichtiger, ausschlaggebender war, ich hatte sie alle in meinem Bett gehabt. Mein angeschlagenes Ego bekam allmählich wieder Oberwasser, ach, was sage ich, ich war wieder voll da, ein richtiger Mann!!! Aber all dies täuschte mich nicht darüber hinweg, daß ich verheiratet war. Zwar war Sonja das letzte, was ich im Moment herbeisehnte, doch die Ruhe, die ich bei ihr hatte, fehlte mir zugegebenermaßen schon ein bißchen. Zwei Tage wollte ich ihr noch fernbleiben, meine neu gewonnene Freiheit genießen. Über meine Gedanken schlief ich alsbald ein. Der Morgen und das damit unvermeidliche Erwachen kamen für mich schnell. Die Nacht war hart gewesen, ich fühlte mich recht schlapp und gar nicht erholt. Ich kuschelte mich noch einmal richtig in die Bettdecke, hoffte wieder einzuschlafen. Ein energisches Klopfen an der Tür riß mich jedoch aus allen Hoffnungen. “Guten Morgen Andy”, Carola stand im Türrahmen. “Du siehst ja schrecklich aus… War wohl eine anstrengende Nacht…du Nimmersatt! Ich habe dir ein kräftiges Frühstück bereitet. Und dann sieh zu, daß dein Äußeres etwas in Form kommt, unten wartet nämlich Damenbesuch auf dich!” Damenbesuch? Außer Carola und den Models wußte doch keiner von meiner Bleibe. Gespannt, was mich erwartete, stand ich auf, und begab mich ins Bad. Ein Blick in den Spiegel ließ mich erschrecken, ich sah tatsächlich verdammt mies aus. Die Dusche verwandelte mich schnell wieder in ein annehmbares Wesen. Froh gelaunt stieg ich die Treppe abwärts, freute mich auf frische Brötchen, dampfenden Kaffee. Die Freude blieb mir jedoch im Halse stecken, als ich das Frühstückszimmer betrat. Der mir angekündigte Besuch entpuppte sich als…Sonja,…wie kam sie hierher?? “Hallo Schatz…was…wieso…woher weißt du…” ich brachte keinen einzigen vernünftigen Satz zustande, so groß war meine Überraschung, so perplex war ich. “So also sieht dein Fortbildungslehrgang aus” giftete sie gleich los. “Durch die Betten fremder Weiber…du Schwein…dabei habe ich dir vertraut! Hast du je was bei mir vermißt…du Hurensohn…ich hasse dich…warum nur, warum hast du dies getan?” Verlegen wandte ich mich ab. Ein bißchen hatte sie ja recht, aber vermißt hatte ich so einiges bei ihr. Die gereizte Stimmung kam nun gerade richtig und die aufkommende Wut in mir ließ mich meinen ganzen Mut zusammennehmen. “Mit vielem hast du recht Sonja. Ja, ich bin durch die Betten einiger Mädchen gehüpft…ja, ich habe dich dadurch betrogen. Aber…, vermißt habe ich bei dir in den vergangenen Monaten so einiges. Und all das habe ich in den letzten Tagen neu entdecken dürfen. Übrigens, woher weißt du eigentlich, das ich hier wohne?” Über ihr Gesicht liefen mittlerweile dicke Tränen. Meine Worte hatten Sonja offensichtlich tief getroffen. Dennoch bereute ich keines, ich wollte und mußte reinen Tisch machen. Doch tief in meinem Innersten verspürte ich immer noch die große Liebe zu ihr, zuviel hatten wir gemeinsam erlebt und durchlitten. “Müssen wir das hier besprechen”, blickte sie mich schluchzend aus Tränen gefüllten Augen an. “Können wir nicht auf deinem Zimmer…!” Kurz entschlossen faßte ich sie an der Hand und zog sie hinter mir her. Auf dem Zimmer angekommen blieb sie zunächst stehen, schaute sich um, blickte mich an. “Hier also hast du dich mit meinen Mädchen vergnügt. Sie waren… alle haben nur in Hochachtung von dir gesprochen, wie…toll du sie verwöhnt hast, wie groß…und dick dein Schwanz ist…wie herrlich du lecken kannst…!” Erstaunt starrte ich Sonja an. Ihre Mädchen – hatte sie gesagt. Siedend heiß fiel es mir ein. Sonja war von Beruf doch Designerinn für Herrenmode, und in München war Messe. Daher also unser Zusammentreffen. Ich hatte einen großen Fehler begangen, mußte nun sehen wie ich aus diesem Dilemma herauskam. “Ich glaube, ich habe da einige schwerwiegende Fehler gemacht Sonja. Es wäre jedoch eine neue Lüge, würde ich behaupten, ich bereue alles. Nein, ich habe diese Seitensprünge gebraucht, habe sie in jeder Phase genossen. Du wirst dich wohl oder übel damit abfinden müssen. Ich könnte sicherlich verstehen, wenn du jetzt Konsequenzen ergreifen würdest, aber ich würde es wirklich bedauern!” “Ich gebe ja zu, ich war schon lange nicht mehr die Frau, die du mal kennen- und lieben gelernt hast. Doch du hast dich auch nicht mehr so um mich bemüht wie einst. Auch habe ich die Zärtlichkeiten vermißt, die du mir immer entgegen gebracht hast . Du hast mich doch nur noch als reines Sexobjekt betrachtet und auch so benutzt. Nur deshalb zog ich mich mehr und mehr von dir zurück. Aber trotz allem, ich liebe dich, ich möchte uns und unserer Liebe eine neue Chance geben…wenn auch du willst!” Da war sie wieder. Dies war die Sonja, die ich so sehr lieben gelernt hatte, die ich aufgrund dessen zum Traualtar führte. Auch damals, als wir uns kennenlernten, hatte ich eine Beziehung zu einem anderen Mädchen. Sie hatte sich in mich verliebt, kämpfte um mich, und gewann mich. Genau so stellte sich unsere heutige Situation dar, ich mußte unwillkürlich lächeln. “Deine Mädchen hätten besser ihr süßes Mündchen gehalten, vieles wäre jetzt einfacher. Doch vielleicht war es auch besser so. Ich liebe dich auch, nun mehr denn je…ja, laß uns noch einmal von vorn beginnen.” Erleichtert fielen wir uns in die Arme. Ich küßte ihre Tränen aus dem Gesicht, knabberte dann zärtlich an ihren Ohrläppchen. Sofort umspielte ein Lächeln ihre Augen. Sie hatte diese Art Liebkosungen gerne wie ich wußte, und genau dies machte es mir leichter, ihr Vertrauen in mich zu stärken. Zaghaft suchten meine Lippen die von Sonja. Zunächst zögerlich, doch dann fordernd erwiderte sie meinen Kuß. Dann leckte sie mit ihrer Zunge über ihre zartrosa geschminkten Lippen. Ich schluckte hart, nur allzu genau kannte ich dieses Signal…wollte Sonja etwa mit mir…? Fast konnte ich ihre Gedanken rufen hören: “Trau dich doch! Komm, sei doch kein Feigling!” Ich war kein Feigling. Bloß die Sache hatte einen Haken. Ich war mir nicht sicher, ob Sonja mich abweisen würde. Und dies wollte ich nicht heraufbeschwören, wo wir uns gerade wieder gefunden hatten. “Was ist los mit dir Liebling?”, kam sanft ihre Frage. “Ich…ich bin mir nicht sicher, ob ich dich jetzt…ob du mit mir ins Bett möchtest oder nicht!” Sie schaute mich voller Mitleid an. Ihr ganzer Körper strahlte plötzlich eine Bereitschaft aus, die ich an ihr so lange vermißt hatte und über die Situation fast übersehen hatte. Zudem war sie zauberhaft bekleidet. Sie trug den kurzen, schwarzen Mini, den ich so sehr mochte. Ihre schlanken Beine wurden durch die feinmaschigen Netzstrümpfe noch mehr unterstrichen. Das tief ausgeschnittene, giftgrüne Top zeigte mehr her, als es verdeckte. Man konnte weit ins das Tal ihrer verlockenden Brüste blicken. Alles an ihr stimmte, alles deutete darauf hin, einen Mann anzuheizen. Und das hatte sie geschafft, längst brannte ich lichterloh. “Oh Schatz, bereite uns nicht erneut Probleme. Zeige mir endlich, wie du meine Mädchen verwöhnt hast…treib es mit mir…mache mich genau so fertig…!”, hauchte sie mir ins Ohr. Ich war höchst erstaunt, überhörte die Spitzfindigkeit ihrer Worte. War das wirklich meine Sonja? Nach einer solchen Beichte hatte nicht ich mit dieser verlangenden Bereitschaft gerechnet. Was war mit ihr geschehen, was führte sie zu ihrem Verhalten? Wir küßten uns zum wiederholten Male, unsere Körper erzitterten. Als meine Zunge mit ihren Ohrläppchen spielte, hörte ich sie erregt fragen: “Darf ich ihn herausholen?” Ich schluckte trocken, nickte nur. Darauf hatte ich eigentlich die ganze Zeit gewartet. Hatte sie sich in den letzten Monaten immer auf Distanz gehalten, war ich durch diese plötzliche Offensive sehr überrascht. Mir war dies aber äußerst recht, denn genau so stellte ich mir unsere Beziehung vor. Auch sollte sie ruhig einmal den Anfang suchen, sich mir gegenüber erklären, wenn ihr der Sinn nach körperlicher Befriedigung stand. Schon war ihre Hand an meinem Reißverschluß, zog ihn auf und öffnete gleichzeitig den Knopf. Suchend glitten ihre Finger hinein, strichen zitternd an der Naht des Slips entlang und hatten endlich ihr Ziel gefunden. Zärtlich umfaßte sie meinen erregten Stab, rieb ihn, während ich sie ununterbrochen küßte. Geschickt streiften ihre Hände meine Hose über die Hüften. Mein Guter schnellte nach oben, stand nun wie eine Eins. Entzückt verdrehte sie die Augen, küßte mich heiß und massierte mich mit weichen Händen. Ich zog sie zum Bett, legte mich hin. Ihre Erregung wuchs sichtlich an, unruhig rutschte sie hin und her. Während mich Sonja weiter streichelte, entkleidet ich sie gänzlich. Lediglich die heißen Netzstrümpfe ließ ich ihr, zu sehr geilten mich diese auf. Mit Küssen und Streicheln gab sie sich bald nicht mehr zufrieden. Indem sie sich plötzlich über meinen Schoß beugte und fasziniert meinen stählernen Ständer anhimmelte, hörte ich sie leise flüstern: “Ich hatte es schon fast vergessen …Oh, ist er schön!” Dann hauchte sie mir einen Kuß auf meine empfindlichste Stelle. Ich zuckte zusammen. Eine Ewigkeit war es her, daß sie mich dermaßen berührt hatte. Anfangs fühlte ich nur ihre spitze Zunge die mich überall reizte, aber bald folgten ganz behutsam ihre Lippen, ihr ganzer Mund. Überaus zärtlich, als könnte sie mir weh tun, umschlossen ihre Lippen meine hocherregte Lust, schoben sich weiter voran und zogen die Vorhaut mit sich. Langsam tauchte ich in ihre warme Mundhöhle: “Jaaa Sonja, das tut gut, mach weiter so…schön ist das…aaaahhh…” Sie hörte kurz auf. “Ist es das, was du vermißt hast, was du bei…was dir die Mädchen gegeben haben?” Ich war keiner Antwort fähig, packte sie statt dessen bei den Haaren und drückte ihre geilen Lippen wieder auf meinen pochenden Stamm. Dies war wohl Antwort genug, denn augenblicklich begann sie wieder zu saugen. Mein verwöhnter Schwanz schwoll in kürzester Zeit zu einer imposanten Größe heran, begann bald darauf aufgeregt zu zucken, war kurz davor, seine Glut in den weichen Mund zu schleudern. Sonja bemerkte meinen Zustand augenblicklich, stellte das Schlecken ein und sah mich unvermittelt an. “Komm zu mir, ich kann es kaum noch aushalten!” sagte sie lächelnd und öffnete bereitwillig ihre Schenkel. Was war ich doch nur für ein Glückspilz! Meine von mir betrogene Ehefrau lag breitbeinig vor mir und verlangte nach einem Trip. Es war eine Wonne sie so zu betrachten. Einladend hielt sie mir die Hände entgegen. Zwischen ihren Beinen schimmerte es rosarot und feucht zugleich, umgeben von einem dichten, hellblonden Pelz. “Komm endlich…liebe mich!”, forderte nachdrücklich. Ich wollte es nun auch, gierte förmlich nach dem mir bekannten Körper und legte mich auf sie. Eine Hand schob ich zwischen meine Beine und dirigierte den mächtigen Phallus genau vor ihre lodernde Lustpforte. “Oh,ja…schieb ihn rein…ganz tief!”, keuchte sie voller Verlangen. Langsam drängte ich vorwärts, schob die glühenden Lippen zur Seite und drückte meinen glänzenden Kopf in das willige Fleisch. Bei der ersten Berührung zuckte sie heftig zusammen, seufzte wollüstig. Ihre unbeschreibliche Feuchtigkeit verhalf mir, ohne nennenswerten Widerstand in sie einzudringen. Ich spürte ihre Wärme, ihre geschmeidigen Scheidenwände, die ich solange vermißt hatte. “Ahhh,jaaa…so ist es schön…”, forderte sie mich mit bebenden Schenkel. “Ohhh, du machst das gut…”, begann sie nun mit ihrem lüsternen Becken zu kreisen. Unsere Zungen fanden sich erneut zu einem heißen Tanz , schoben sich abwechselnd in den Mund des anderen und saugten genüßlich daran. Sonjas Jauchzen und Stöhnen erfüllte nun den ganzen Raum, ja vielleicht sogar die ganze Pension. “Ohh, jaa…ohh, jaaa…stoß zu…tie…tiefer…mehr…meeehhrr!” schrie sie in geiler Lust immer lauter. Ich war wie gebannt. Einen solchen Ausbruch der Leidenschaft hatte ich bei Sonja schon seit Jahren nicht mehr erlebt. Was war nur mit ihr geschehen, was trieb sie zu dieser für mich ungewohnten Geilheit? Schnell schob ich die Gedanken beiseite. Ich wollte diese Minuten auskosten, wollte unbeschwert meine Sonja verwöhnen. Meine Zunge knabberte an ihren steif aufgerichteten Nippeln, meine Hände kneteten die Brüste. Dann nahte der Punkt, wo ihre Bewegungen unkontrollierter wurden. Von wilder Lust besessen, biß sie sich in die Unterlippe. Schneller und noch härter stieß ich in ihren nassen Schoß. Verzückt verdrehte mein Engel die Augen, ein sicheres Zeichen ihrer hochgradigen Erregung und ich spürte das Heranrollen ihres Ausbruchs. “Ahhh, jaaa…ich komme gleich…küß mich…ohhh, jaaaa…!” Wild warf sie sich hin und her, rammte ihren kochenden Unterleib heftig gegen mein hämmerndes Schwert. Schon fühlte ich ihre Muskeln zucken. Ihr Gesicht bekam wieder jene kleinen, hektisch roten Pünktchen, die mir schon so oft ihren Höhepunkt angezeigt hatten. “Jaaa…jetzt…” rief Sonja, “Spritz mich voll…aaahhh!” Mein erster Strahl schoß in ihren zuckenden Schlitz. Lustvoll bäumte sie sich auf, zerrte mit ihren Händen meinen Po noch fester herunter, während ich weitere Strahlen in die gleißende Hölle schoß. Ihre explodierende Schlucht verengte sich jäh, pumpte mir die letzten Tropfen aus dem sich ergießenden Pfahl und meine Bewegungen wurden allmählich langsamer und die wollüstige Sucht ebbte ab. Kraftlos rollte ich mich von ihr hinunter. Auch Sonja war ziemlich fertig, ihr Atem ging immer noch stoßweise. Allmählich kam sie wieder in die Gegenwart zurück. Ihre Wangen waren immer noch niedlich gerötet, was mir ein schelmisches Lächeln entlockte. “Oh Andy, es war so herrlich,” hauchte sie und schlug die Augen auf. “Wie lange habe ich das vermißt…ich bin fix und fertig!” “Auch ich bin ganz schön geschafft. Es ist eine Ewigkeit her, daß du so leidenschaftlich warst. Würde mich brennend interessieren, was diesen Sinneswandel ausgelöst hat?” Schuldbewußt senkte sie ihren Blick, suchte offenbar nach einer Antwort. “Es hat mich rasend gemacht…du mit diesen Weibern im Bett. Ich wollte dir beweisen, daß ich es auch noch bringe, daß ich mit den jungen Dingern mithalten kann!” Oh ja, mithalten konnte sie noch, aber ob dies allein der Grund war? Sonja hatte sich erhoben, schaute nachdenklich aus dem Fenster. Ich betrachtete bewundernd ihre Rückseite, ihren immer noch prachtvoll strammen Hintern. Zwischen den leicht gespreizten Schenkeln lugte neugierig das Schamhaar hervor. Ihre Worte hatten mich nachdenklich gestimmt. Sonja hatte mir noch nicht ganz verziehen, hatte nur wissen wollen, ob sie noch gut im Bett war. Wie sollte ich ihr Vertrauen zurückgewinnen? Ich startete einen neuen Versuch, trat dicht an sie heran, griff nach ihrem Po und suchte mit meinen Fingern den Weg zu ihrer immer noch heißen Muschi. Schnell drehte sie sich herum, wehrte meinen Angriff ab. “Nein Andy, bitte nicht. Ich habe dich gerade gehabt…ich weiß selbst nicht genau, warum ich es zugelassen habe. Ich gebe zu, ich wollte es wissen…wollte wissen, ob die Mädchen recht hatten. Sie hatten Recht…! Dein Schwanz ist wahrhaftig dicker geworden. Zuhause hatte er nie diese imposante Größe. Bitte verstehe mich nicht falsch. Ich muß jetzt herausfinden, ob die Schuld bei mir liegt…oder ob du und deine Abenteuer der auslösende Faktor dafür sind!” Fest bohrte sich ihr Blick in meine Augen. Ich kannte Sonja, jetzt brauchte ich nichts mehr zu sagen Ihr Entschluß stand unweigerlich fest. Sie schob mich beiseite, ging ins Bad. Kurz darauf hörte ich die Wasserstrahlen rauschen. Ich war noch immer geil auf sie, stellte mir vor, wie sie sich jetzt einseifte, um die Spuren unserer Leidenschaft zu beseitigen. Lang streckte ich mich auf dem Bett aus, griff gedankenverloren nach meinem schon wieder härter werdenden Mast und begann systematisch zu wichsen. Größer und größer wurde er, als ich in Gedanken bei Sonjas tollen Titten war. Ein erstickter Schrei Sonjas ließ mich zusammenzucken, holte mich in die Gegenwart zurück. “Hast du denn immer noch nicht genug?”, schaute sie mich tadelnd an, “aber mach nur ruhig weiter, laß dich durch mich nicht stören…ich möchte dir zuschauen, wie du es dir selber machst…wie du kommst!” Sie hatte sich ein Badetuch umgeworfen, starrte gebannt auf das unerwartete Schauspiel, welches sich ihr bot. Ich wollte ihr das Vergnügen nicht vorenthalten und ließ meine Hand über den knochenharten Spieß rasen. Mit großer und zugegeben geiler Freude sah ich, wie eine ihrer Hände unter dem Badetuch verschwand. Ich sah, wie sich diese Hand zwischen die glatten Schenkel schob und ahnte, was unter dem Handtuch vorging. Im gegenseitigen Beisein hatten wir es uns noch nie selbst besorgt, vielleicht spornte uns gerade das so an. Ihr Badetuch rutschte zu Boden und der Blick auf ihr hemmungslose Spiel machte mich wahnsinnig. Wild zog sie einen Zeigefinger durch die nasse Kerbe, während die andere Hand ihre steil aufgerichteten Brustwarzen verwöhnte. Sie bäumte sich auf, ihr geiler Körper begann zu zucken und … und dann kam sie, ein wollüstiger Schrei durchschnitt den Raum. “Jaaa, ich komme… ich…ooohhh…komm auch Andy…spritz, lasse es mich sehen!” Ein paar letzte harte Züge und dann war es auch bei mir soweit. Mit einem gewaltigen Satz sprang ich auf sie zu, ließ meine Finger über die brüllende Lanze fliegen. Ich stand nun direkt vor ihr, jede Sekunde konnte es… “Ja, komm…spritz mir auf die Brust…gib mir alles was du noch hast…mach mich ganz naß!” Sonjas vollkommen irrer Blick hing gebannt an meiner bläulichen Eichel . Gerade als ich ihr sagen wollte, meinen brennenden Schlot in den Mund zu nehmen, schoß er wie eine Rakete ab. Zwar waren nach dem letzten Bums einige Fehlzündungen zu erkennen, doch einmal mehr war ich erstaunt, wieviel ich noch in petto hatte. Dicke Fontänen jagten durch die Luft, landeten klatschend auf den vollen Brüsten und flossen zähflüssig über die prallen Hügel. In ihrer Gier verrieb sie das klebrigen Sperma, steckte sich ab und zu einen Finger in den Mund und ich keuchte vor Geilheit. Meine Lenden zucken vor und mit festem Griff preßte ich auch den letzten Sud zwischen ihre prächtigen Busen. Mein Blick glitt über ihre verschmierten Brüste, wanderte höher zu ihren unnatürlich glänzenden Augen: “Willst du heute nicht bei mir bleiben Sonja, du machst mich richtig wahnsinnig. Ich hätte mir nicht im Traum einfallen lassen, daß wir es dermaßen hemmungslos und wild miteinander treiben könnten. Ich erkenne dich nicht wieder.” “So so, du erkennst mich nicht wieder, aber ich habe auch noch nie gesehen, wie du es dir selbst gemacht hast. Eigentlich müßte ich sauer sein. Ist ja nicht gerade ein Kompliment für mich, wenn du noch einmal selbst Hand anlegen mußt. Aber es hat mir gefallen…du hast mich mit dem Wichsen richtig heiß gemacht. Aber, so leid es mir auch tut, ich muß trotzdem gehen. Meinen Chef kann und will ich nicht im Stich lassen, er verläßt sich auf mich…er braucht mich…die Aufträge müssen unbedingt erledigt werden.” Zum zweitenmal suchte sie die Dusche auf. Ich weiß nicht warum, aber die Ausrede Sonjas in bezug auf ihren Chef nahm ich ihr so ohne weiteres nicht ab. Und weshalb kam sie bei ihrer Erklärung ins Stottern? Irgendwas schien sie mir zu verheimlichen, dessen war ich mir sicher. Ich beschloß der Sache auf den Grund zu gehen, schließlich war sie immer noch meine Frau. Ihr zweiter Duschgang war schnell beendet. “Tschüß Schatz. Laß aber nun meine Mädchen in Ruhe. Sie müssen heute noch unsere neue Kollektion taufrisch präsentieren können. Dunkle Augenränder schaden nur dem Image…und betrüge mich nicht wieder!!” Ich wollte sie noch fragen, wo ich sie erreichen konnte, doch die Türe fiel schon ins Schloß. Sonja ließ mich stehen wie einen dummen Schuljungen. Ich war regelrecht sauer, so durfte und konnte sie nicht mit mir umspringen. Wo sie wohnt, das werde ich schnell herausfinden. Doch was war mit ihrer so unerwarteten Sexgeilheit? Dieses herauszufinden, das stellte ich mir schon wesentlich schwieriger vor, aber ich wollte es wissen. Mein Plan stand fest. Ich mußte sie beobachten, auch wenn mein Gewissen sagte, tu es nur nicht, das ist unfair. Ich duschte schnell und begab mich nach unten um Carolas Angebot zu dem kräftigenden Frühstück nun doch endlich wahrzunehmen. Sie lächelte mir schon vielsagend entgegen: “Aha, da kommst du ja endlich. Ich denke, du willst dich nun stärken. Deine Anstrengungen waren leider nicht zu überhören.” Ihr Grinsen war noch breiter geworden. Ich wollte mich auf keine unnötige Diskussion einlassen und erwiderte: “Tut mir leid wenn ich gestört haben sollte. Sie ist übrigens meine Frau und war ziemlich ausgehungert. Ich glaube du wirst ihre Situation am besten verstehen können, wenn ich dir sage, daß sie mich schon länger nicht mehr gebumst hat.” Verschämt drehte Carola sich ab, beeilte sich in die Küche zu kommen. Sie servierte mir ein vollkommenes Frühstück. Herzhaft langte ich zu. Keine Sekunde ließ sie mich dabei aus den Augen, beobachtete mich intensiv. Irgendwas bedrückte Caro, ihr Stirnrunzeln verriet sie. “Worüber grübelst du nach Caro?” “Ich…ich dachte gerade…” verliebt schaute sie mich an, “schade, das wir uns nicht schon eher kennengelernt haben. Du hast das gewisse Etwas, was ich so sehr an einem Mann schätze. Ich glaube fast, ich habe mich in dich verliebt!” Erschrocken zuckte ich nach ihren Worten zusammen. Ich hatte ein weiteres Problem zu bewältigen. Eigentlich war es noch nicht mal eins, aber ich wollte dieser Prachtfrau nicht weh tun. Und dennoch, hier halfen nur klare Worte. “Oh Caro, in was steigerst du dich da gerade hinein. Du bist ein tolles Weib, sexy, aufgeschlossen, zu allem bereit. Aber ich, ich bin verheiratet und liebe meine Frau. Unser Spielchen hatte nichts mit Liebe zu tun. Wir beide wollten doch nur Sex, unsere Befriedigung. Von mehr war nie die Rede und zu mehr war ich auch nie bereit. Mach bitte dieses schöne Erlebnis nicht kaputt. Eine Freundschaft hat auch ihre guten Seiten, und die biete ich dir von ganzem Herzen an.” Zum zweitenmal an diesem für mich so denkwürdigen Tag, saß mir eine heulende Frau gegenüber. Ich hatte Caro wirklich gern. Unter anderen Umständen hätte ich mir eine Beziehung mit ihr gut vorstellen können, doch so… Ich wollte sie in den Arm nehmen, sie trösten, doch schluchzend rannte sie ins Büro. Sie mußte jetzt mit sich selbst ins Klare kommen, ihre Gefühle ordnen. Ich verließ nachdenklich die Pension und machte mich auf den Weg zum Messegelände. Mein Interesse galt Sonja und so verdrängte ich die Gedanken um Caro. Die Messe lag auf der anderen Seite der Stadt, mehrmals mußte ich die U-Bahn wechseln. Es herrschte ein reger Betrieb und überall wimmelte es nur so von hübschen Mädchen und Frauen. Ich kämpfte mich von Halle zu Halle, schaute mal hier, blieb mal da stehen. Es wurde alles angeboten, was man sich auf dem Bekleidungssektor nur vorstellen kann. Die längste Zeit verbrachte ich bei einer perfekt inszenierten Dessous-Schau. Jedes der toll gebauten Mädchen hätte ohne den geringsten Zweifel den 1.Preis einer Schönheitskonkurrenz gewonnen. Immer wieder betonte die Ansagerin, daß es sich bei den Models um reine Amateurinnen handelte. Den Applaus, der daraufhin losbrandete, hatten sich die Mädels überaus verdient. Die gewagtesten Stücke wurden vorgestellt, was bei einigen der anwesenden Herren, einen Schweißfilm auf die Stirn zauberte. Ich riß mich von dem erregenden Bild los, machte mich weiter auf die Suche. “Eine tolle Show!”, dachte ich, was mir die Erektion in meiner Hose nur zu gern bestätigte. Bald sah ich im Getümmel zwei mir bekannte Blondschöpfe auftauchen. Nora und Gabi, da konnte Sonja doch nicht weit sein. Aber so sehr ich mich auch umsah, nirgends eine Spur von ihr. Die beiden Blondies bemühten sich handfest um zwei ältere, gutaussehende Herren. Ihnen schien das zu gefallen, sie lachten laut auf, ließen ihrerseits die Hände über die Hinterpartie der Mädchen gleiten. Zwar protestierten die Beiden, aber ihr Abwehrverhalten wirkte keineswegs ernsthaft. Im Gegenteil, sie rutschten noch ein wenig näher an die alten geilen Böcke heran, ließen ihre Hände über deren Hosen gleiten. Ich wandte mich ab, wollte an dieser Farce nicht mehr teilnehmen.
|Ich lernte Gerda durch ein Inserat kennen. Wir schrieben uns in den ersten drei Briefen unsere Träume, wie wir es gerne einmal mit einem Partner machen würden und was wir beim Lesen der Briefe machen. Meistens onanierte ich oder es kam eine Bekannte vorbei und die habe ich dann spüren lassen, wie geil mich der Brief von Gerda gemacht hatte. Ich schrieb Gerda dann immer, wie ich die Bekannte gefickt habe. Im vierten Brief war dann ein Bild von Gerda, sie war nackt und lag mit weit gespreizten Beinen auf dem Bett. Ihre Moese konnte ich sehr gut erkennen, da sie mit den Händen die Schamlippen spreizte. Unsere Briefe geilten uns so sehr auf und wir beschlossen, uns einmal persönlich kennenzulernen.
Endlich war es soweit, wir standen uns gegenüber und Gerda sagte mir nach der Begrüßung, dass sie, wie ich es gewünscht hatte, keinen Slip unter dem Rock trug. Ich bekam sofort einen Steifen und hätte Gerda am liebsten sofort gefickt, aber wir wollten es mit viel Genuss machen und nicht auf die Schnelle. Wir setzten uns in ein Café, tranken Kaffee und unterhielten uns. Dabei konnte ich meine Hände nicht bei mir behalten und fing an, Gerdas Knie zu streicheln, glitt langsam den Schenkel hoch und fühlte die Haare ihrer Moese. Mein Schwanz war hart wie ein Stock. Gerda ließ ihre Hand ganz sanft über meinen Schwanz gleiten und spreizte ihre Beine noch etwas mehr. Ich streichelte ihre Schamlippen, die schon ganz nass waren. Nach einer halben Stunde, vielen Küssen und ganz feuchten Fingern, gingen wir. Bei mir angekommen, gingen wir in das Wohnzimmer, setzten uns und das Fummeln ging weiter. Langsam zog ich Gerda ganz aus, sie hatte einen tollen Körper.
Ich streichelte ihre schönen Titten, nahm die harten Warzen in den Mund und saugte daran. Gerda stöhnte die ganze Zeit schön laut und spielte mit meinen Eiern. Ich küsste und leckte ihre Vorderseite langsam ab, über die Titten, zum Bauch, sah ihren Busch, leckte am Oberschenkel. Gerda spreizte die Beine so sehr dass ich ihre Moese in voller Pracht sehen konnte. Ich leckte die Innenseite ihrer Oberschenkel. Gerda hatte ihre Titten in die Hände genommen und streichelte sie. Ich sah, wie es aus ihrer Moese lief, dieser schöne Saft, den ich so gerne schmeckte.
Ich küsste ihre Beine bis zu den Füßen, dann drehte ich Gerda auf den Bauch und begann die gleiche Reise auf der Rückseite. Bei ihrem herrlichen Hintern angekommen, hätte ich beinahe einen Abgang gehabt. Ich streichelte ihre Arschbacken, meine Zunge leckte langsam zwischen den beiden bis zum Poloch.
Ich sah jetzt beide Löcher und es war ein schöner Anblick. Meine Zunge leckte ihr Poloch und sie schrie plötzlich “Ja, leck mich, leck mir den Arsch und steck mir einen Finger in die Moese”. Ich sagte: “Gleich Gerda, erst einmal möchte ich deine Moese lecken, komm knie dich über meinen Mund, damit dein Saft mir schön in den Mund laufen kann.” Gerda kniete sich über meinen Mund, ich ließ meine Zunge langsam durch ihre Schamlippen gleiten, Gerda zuckte hin und her, ich steckte die Zunge in ihre Moese und fickte sie mit meiner Zunge. Es lief ihr nur so aus der Moese, ich wurde beim lecken immer geiler und steckte ihr einen Finger in den Arsch, da hatte sie ihren ersten schönen Orgasmus.
Gerda legte sich dann neben mich und machte das gleiche mit mir, sie küsste meinen Körper. Am Schwanz angekommen, nahm sie erst das eine Ei und dann das Andere und leckte daran. Als sie langsam mit der Zunge an meinem Schwanz hochglitt dachte ich, ich werde verrückt. An der Eichel angekommen, leckte sie mit der Zunge darüber und nahm ihn dann in den Mund. Sie blies mir einen und wichste meinen Schwanz dabei. Ich spielte an ihrer Moese und das machte mich so geil, das ich abspritzen musste. Gerda schluckte alles und leckte mir den Schwanz schön sauber.
Wir kuschelten uns aneinander und streichelten uns. Gerda sagte “Das war schön”, worauf ich sagte “Ja, das war schön, und wie schön wird es erst werden, wenn wir nachher ficken”. Nachdem wir so ca. 30 Minuten geredet und geschmust hatten, wurde mein Schwanz langsam wieder steif.
Ich steckte Gerda zwei Finger in die schöne, nasse Moese und machte einen Fingerfick. Gerda wichste dabei meinen Schwanz und stöhnte immer nur “Fick mich, Fick mich doch endlich richtig durch”. Nun steckte ich ihr meinen Schwanz schön tief in ihr nasses, gieriges Loch. Sie fing sofort an, laut zu stoehnen. Ich Fickte sie wie ein wilder der schon Jahre nicht mehr hatte. Sie krallte sich an mir fest und erwiderte meine Stöße mit großer Heftigkeit. Ich fühlte mich in ihrer Votze richtig wohl, und unsere Körper klatschten aufeinander. Ich spürte, dass es ihr gleich kommen würde. Meine linke Hand fasste an ihren Arsch, ich spielte mit einem Finger an ihrem Arschloch und schob ihn langsam hinein. In diesem Moment kam es Gerda, sie krallte ihre langen Fingernägel in meinen Rücken und ihre Schenkel drückten meinen Körper fest an sich, damit mein Schwanz tief in ihrer Moese blieb. Es ist immer wieder ein schöner Anblick, eine Frau zu sehen, die einen guten Orgasmus erlebt. Nachdem ihr Orgasmus wieder abgeklungen war, machte ich mit leichten Stößen weiter, denn auch ich wollte abspritzen. Ich sagte zu Gerda: “Ich möchte dich in deinen schönen Arsch ficken”. Sie erwiderte “Ja, fick mich richtig schön in den Arsch. Ich mag das sehr gerne und dann komme ich auch viel schneller”. Ich zog meinen Schwanz, der von Gerdas Saft nur so tropfte, aus ihrer Moese. Küsste ihren Bauch, leckte ihre Moese und drehte sie auf den Bauch. Gerda nahm sich ein Finger und steckte sich erst ein Finger und dann zwei Finger rein.
Gerda machte schon Stoßbewegungen, als ich die Finger in ihrem Arsch hatte. Dann kniete ich mich hinter Gerda, die mit hochaufgerichtetem Hintern auf meinen Schwanz wartete. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und führte in an das kleine, von Fett glänzende Loch. Gerda sagte “Nun steck ihn endlich rein, ich bin so geil und brauche einen richtigen Arschfick”.
Ich drückte zu und durch die Vaseline ging es ganz leicht. Nun steckte mein Schwanz in ihrem Arsch und Gerda stöhnte “Ja, endlich”, ich fing mit langsamen Stößen an. Gerda stöhnte und rief immer wieder “Ja, ja, fick mich richtig durch, ich brauche das”. Ich konnte fühlen, wie Gerda sich mit einer Hand die Moese wichste, und das geilte mich so an, dass ich immer härter zu stieß. Gerda schrie “Ich komme, ich spritze ab, spritz mir in den Arsch”. Ich konnte es nicht mehr länger zurückhalten und spritze ihr meinen Saft in das Arschloch. Wir sanken ermattet auf die Seite und liebkosten uns. Ich sagte Gerda, dass es unwahrscheinlich schön für mich gewesen sei und sie sagte, dass sie rundherum befriedigt sei. Dann schliefen wir ein
|Heute sollte mich etwas ganz Besonderes erwarten, denn ich hatte um 15:00 Uhr einen ganz besonderen Termin. Lady Victorias Erwartungen entsprechend drückte ich punkt drei Uhr nachmittags den Klingelknopf und fieberte dem Gang durch ihr schwarzes Studio entgegen.
Nachdem ich mich frisch machen konnte, durfte ich meine göttliche Herrin endlich mit sklavischen Stiefelküssen begrüßen. Während ich ihre wohlgeformten Beine in den schwarzen Lederstiefeln vor Augen hatte, spürte ich immer mehr das Verlangen in mir, dieser SM-Göttin mit den langen blonden Haaren voll und ganz zu gehören.
Lady Victoria schien mein Verlangen zu spüren, denn sofort machte sie sich daran, mich zu versklaven. Ich hatte mich aufrecht hinzuknien, um zu spüren, wie sehr meine Brustwarzen nach ihren scharf zupackenden Nägeln verlangten. Nachdem die engangliegende Ledermaske verschnürt war und ein Knebel mit Augenklappen auf meinem Kopf saß, zog mich Lady Victoria an meinen sklavischen Warzen zu einem Gegenstand, den ich blind ertasten mußte, um dann darauf zu klettern. Ich hatte mich nach genauer Regie auf den Rücken zu legen und Arme wie Beine speziell auszurichten. Ich spürte, wie alles fein säuberlich fixiert wurde, bis keinerlei Bewegung mehr möglich war. Schutzlos ragte mein Sklavenschwanz nun zwischen meinen auseinandergebundenen Beinen hervor und wuchs so unverschämt, daß ihn eine klitzekleine Manschette mit interessantem Innenleben zur Raison bringen sollte. Urplötzlich spürte ich noch, wie meine Gebieterin sich wieer an meinen geilen Nippeln zu schaffen machte. Aufregender Schmerz durchfuhr meinen Körper, doch aufschrecken oder zusammenzucken konnte ich gar nicht, weil ich absolut maßgenau gefesselt da lag. Selbst die Gelegenheit, um Gnade zu winslen hatte mir Lady Victoria mit ihrem aufblasbaren und mit Scheuklappen versehenen Knebel genommen. Als sie mir die Scheuklappen erließ, um in meinen Augen den Genuß ihrer Taten sehen zu können, sah ich, welch einen boshaften Spaß es ihr bereitete, meinen sklavischen Körper bizarr zu bearbeiten, ohne daß ich auch nur einen Einwand hätte vorbringen können. Aber selbst, wenn ich in der Lage gewesen wäre, ich hätte keinen Finger gekrümmt, kein Wort von mir gegeben, um ja ihr aufregendes Tun nicht zu unterbrechen.
Eh ich mich versah, wurde ich von einem Gummituch umhüllt, das wie elektrisch geladen war und jeden Millimeter meines Körpers in Hochspannung versetzte. Zu allem Überfluß band mir Lady Victoria noch das sklavische Gehänge strengstens ab, es dann hochzubinden. Sie wollte umweglos in meinen Hintern kommen, um mich von von hinten zu vergewaltigen. Ihre Berührungen versetzten mich in regelrechte Ekstase. Und fast wäre mir ohne jegliche Erlaubnis passiert, was mir streng verboten war. Lady Victoria spürte mein Verlangen und brach abrupt ihre Handlungen ab. Heiß glühende Lederriemen sanktionierten mein zügellosesVerhalten. Heißer Kerzenwachs tropfte auf das Zentrum meines hochgebundenen Gliedes und auf meine Leisten. Und das alles konnte doch nicht verhindern, daß mein Körper zu zucken begann und ich die heißesten Gefühle verspürte, die ich je erleben durfte.
Mit der Bemerkung, daß es mit meiner Disziplin nicht weit her sei, machte sich Lady Victoria daran, meine Fesseln zu lösen, so daß ich von dem Fesselgerät heruntersteigen durfte. Ic hatte das Gefühl, daß ich erleichtert in eine tiefes schwarzes Loch fiel. Am Boden angekommen dachte ich, daß mir nun die Maske abgenommen würde und die Behandlung beendet sei. Doch weit gefehlt. Ich hatte die Rechnung ohne Lady Victoria gemacht. Ohne mit der Wimper zu zucken, steckte sie mich in einen Gummianzug, um mich dann wie einen Wurm mit Stricken zu verschnüren. Ich hatte mich zurück zur Streckbank zu schlängeln, während sie bequem auf meinem Rücken aufsaß. Dann wurde ich auf der Streckbank abermals fixiert. Sie setzte sich auf meinen Sklavenkörper und ließ sich von mir die Sohlen ihrer Lederstiefel sauber lecken. Als ich das erledigt hatte, wurde meine Gummihülle perfektioniert, und die Heizung wurde aufgedreht. So sollte ich schmorend daliegen und über mein unbeherrschtes Sklavendasein nachdenken. Mit der Zeit gingen mir viele Gedanken durch meinen devoten Kopf, und ich war froh, eine so versierte und konsequente Herrin gefunden zu haben.
An diesem Nachmittag wurde noch so manche bizarre Träumerei zur Wirklichkeit, und als ich mich erschöpft, aber glücklich auf dem Heimweg befand, plante ich schon insgeheim ein Wiedersehen und freute mich auf die Realisierung weiterer geheimster Sklavenwünsche, die meine Herrin anscheinend ohne jedes Wort erahnt.
Die beiden jungen Studentinnen sitzen mit ihrem Dozenten auf einer Wiese. Lächelnd und ohne Worte veranreden sich die beiden, ihn eine der aufregendsten Showeinlagen zu bieten, die er sich denken kann. Die Mädchen umarmen sich und dann beginnen sie ihr erregendes Spiel direkt vor seinen Augen.|Beide Mädchen legten sich auf die Wiese ihm gegenüber. Sabines zärtliche Küsse wanderten vom Gesicht Yvonnes über den ganzen Körper, bis zu deren Schatzkästchen. Yvonne kniete sich neben ihre Freundin mit gespreizten Beinen, so dass Klaus ihre Muschi von hinten betrachten konnte und riss ihre Schamlippen weit auseinander, damit er noch tiefer in ihre Fotze blicken konnte. Sie wusste, dies machte jeden Mann an. Inzwischen setzte sich Sabine auf und saß Yvonne gegenüber auf ihren Fersen. Sie umarmten sich und ihre Brüste rieben gegeneinander. Wie spitze Stifte erhoben sich ihre Warzen von den braunen, großen Warzenhöfen. Yvonne nahm Sabines Spitzen in den Mund und nuckelte daran, wie ein Baby an Mutters Brust. Sie ließ sich nach hinten fallen, machte eine Brücke, ihr Körper beugte sich, wie ein Bogen, die Beine gegrätscht und ihre Schenkel weit geöffnet. Wie Sabine diese Haltung erregte. Sie konnte genau in das einladende, feuchte Loch blicken. Beide Mädchen küssten sich kurz und intensiv, dann stand Yvonne auf und umschlang Sabine. Sie legte Sabine auf den Rücken, und küsste ihren Körper. An der Scham angelangt, saugte sie an ihrem Kitzler. Sabine spürte, wie die Lust sich in ihr ausbreitete. Sie öffnete ihre Schenkel, Yvonnes Zunge glitt Sabines Schamlippen entlang und verschwand in deren feuchten Kanal. “Komm, dreh dich um”, bat Sabine. Yvonne kniete sich über Sabines Gesicht, so hatte diese ihr Geschlecht direkt über Yvonnes Gesicht. Sabine streckte sich und schleckte die nasse Pussy aus. Immer heftiger bewegte sich ihr Unterleib, ihre Zunge kroch tief in ihr Fötzchen, das klein und eng war. Die Bewegungen der beiden Mädchen wurden immer schneller, als schwammen sie auf hohen Wellen, die sie überspülten. Aus ihren Spalten floss der befreiende Saft, ihre Scheidenmuskeln öffneten und schlossen sich krampfhaft. Sabine spürte, wie Yvonnes Zunge fest in ihrem Loch steckte und sanft und gierig ihre überfließende Pussy auskostete. Beide gerieten sie in einen Strudel und befreiten sich durch ekstatische Zuckungen. Das gefiel Klaus: eine Lesbennummer und er als Hauptakteur, dem beide Frauen zu Willen sind. Er nahm seinen Schwanz in die rechte Hand und wichste ihn langsam, damit er nicht zu schnell kommen würde. Als Sabine sah, wie er onanierte, löste sie sich von ihrer Freundin, hockte sich neben Klaus auf den Boden, beugte sich hinab und nahm seinen steifen Schwanz in den Mund. “Nichts da”, scherzte sie. “Handarbeit kannst du machen, wenn wir nicht da sind!” Auch Yvonne kam von unten, küsste abwechselnd seine Beine hinauf bis zu den Schenkeln. Dann erreichte sie sein Glied, an dem Sabine weiter kaute. Während Sabine sein Glied in voller Länge in ihren Mund steckte, glitt Yvonnes Zunge die Schwanzwurzel entlang, hinunter zu seiner Furche. Als Sabines Zunge an den Rändern seiner Eichel entlang fuhr, wanderte Yvonnes seinen Schaft entlang bis zu den Hoden. Die Mädchen lagen inzwischen links und rechts neben ihm, ihre Gesichter seinem Unterleib zugewandt. So konnte er beide Spalten betrachten. Abwechselnd fuhr er mit seinen Händen erst durch die eine, dann durch die andere feuchte Kerbe. Sie merkten, dass sich sein Blut bereits in seinem Schwanz staute, es fehlte nicht mehr viel, und er würde endlich eine Ladung abfeuern, lange genug hatte er sich zurückgehalten. “Ja, schneller, ahh!” Eine Fontäne schoss aus seinem Schwanz in die Gesichter der grinsenden Frauen. Dann saßen sie alle auf dem Rasen und umarmten sich. Er schaute auf die beiden jungen Frauen und dann dachte er daran, wie sie noch vor ein paar Tagen völlig verschlossen in seiner Vorlesung gesessen hatten. Sein Schwanz begann wieder zu zittern.
|Die Dinge geschahen so schnell. Nun lebten wir zusammen, mir wäre zwar eine etwas langsamere Entwicklung lieber gewesen, aber vielleicht war es gar nicht so schlecht, direkt ins kalte Wasser zu springen. Am nächsten Morgen ging es ihr schon wieder besser, aber auf unsere Spielchen hatte sie noch keine Lust, sie versprach mir aber, dass sie am Abend wieder zu meinen Diensten stände. Die Arbeit verlief heute nur sehr schleppend, da meine Gedanken bei Kassandra weilten. Als ich am Abend wieder heim kam, freute ich mich schon auf Kassandra. Sie kniete nackt im Wohnzimmer. Indem ich ihren wunderschönen Körper betrachtete, traten alle anderen Geschehnisse und der aufgestaute Frust in den Hintergrund. Ich setzte mich auf die Couch und winkte sie zu mir heran. Gehorsam krabbelte sie auf mich zu. Nun erhob ich mich und zog mich vor ihren Augen aus. Stolz präsentierte ich ihr meine abstehende Rute, die sich pulsierend in die Höhe streckte. Natalie sah mich an, dann zu meiner Männlichkeit und ich nickte kaum merklich. Mit meiner Erlaubnis schlossen sich ihre Finger um den vibrierenden Schaft, die auch gleich begannen, mein bestes Stück mit langen massierenden Bewegungen zu verwöhnen. In ich hineinstöhnend genoss ich das Spiel der kundigen Finger und sah jetzt, dass sie Zentimeter für Zentimeter ihr Gesicht in Richtung meiner prallen Eichel bewegte. Langsam, fast abwartend öffneten sich ihre schönen vollen Lippen und ihre rosige Zunge erschien. Ich konnte das leichte Zittern in meinen Lenden nicht unterdrücken, als mich die seidige Zungenspitze an meiner empfindlichsten Stelle berührte. Gleich darauf folgten ihre Lippen, die sich samtig über mein nacktes Fleisch stülpten. Sie war wieder richtig heiß und in diesem Moment wusste ich, dass sie die zermürbenden Geschehnisse verarbeitet hatte. Ich lehnte mich zurück, stellte meine Beine so breit wie möglich, um ihrer geschickten Zunge noch mehr Bewegungsfreiheit zu bieten. Immer intensiver durchfluteten mich die Reize des geilen Zungespiels, bis ich es nicht mehr halten konnte. In dem Moment, in dem es mir kam, drückte ich ihren Kopf zurück und überflutete ihr Gesicht mit meinen ergiebigen Spermafontänen. Mit einem zufriedenen Lächeln schaute sie mich von unten an. “Komm, lege dich über meine Beine, als wenn du ein unartiges Kind gewesen bist.” Ich sah wie sie schluckte und es war garantiert nicht mein Saft. Es war zwar gemein, aber ich hatte sie extra auf eine falsche Fährte gelockt. Als sie dann auf mir lag und sich mein Penis gegen ihren Bauch drückte, begann ich sie zu verwöhnen. Langsam strich ich an ihrer Wirbelsäule entlang, wobei ich nur so eben ihre Haut berührte. Meien Hände wanderten tiefere und kneteten ihre festen Pobacken, die ich genießerisch auseinanderzog und wieder zusammen drückte. Mit einem Finger spielte ich an ihrer Rosette, wobei ich ihren Puls spürte. Ich nahm den Finger in den Mund und machte ihn nass, um das Eindringen in ihr Loch zu erleichtern. Als ich ihn wieder zärtlich, aber doch bestimmt einführte, fickte ich sie ganz langsam in ihren Hintern, bis sie wohlig zu stöhnen begann und genoss ihren tiefen Seufzer. Während ich sie also verwöhnte, spürte ich den altbekannten Harndrang, der mich jedes Mal nach einem Orgasmus heimsuchte. “Hast du Durst?” Sie dreht ihren Kopf zu mir und schien zu ahnen, was jetzt kam. “Ja”, antwortete sie mir mit einem Lächeln. “Dann komm, wir gehen besser ins Bad! Du krabbelst wieder vor mir her!” Sie gehorchte, wie bisher immer in unseren kleinen Spielchen. Ich liebte diesen Anblick von ihr. Im Bad angekommen dreht sie sich um, sah mich an und öffnete den Mund. Ich stellte mich vor sie. Sie war genau auf der richtigen Höhe mit ihrem Mund. “Mach besser die Augen zu!” Dann presste ich, um meinem Urin einen Weg durch den noch immer halbsteifen Schwanz zu bahnen. Es kamen nur ein paar Tröpfchen, die sich dann aber schnell zu einem Strahl erweiterten, der in ihren Mund zielte. Da sie aber nicht so schnell schlucken konnte, lief vieles über ihren erregten Körper auf den Boden. Nach dem mein Fluss versiegt war und sie alles, was in ihren Mund geblieben war, herunter geschluckt hatte, sah sie mich wieder an. “Es tut mir leid, dass ich es nicht geschafft habe, alles zu trinken. Ich verdiene dafür eine Strafe.” Mir fiel genau das richtige ein. Ich hatte schon immer eine bestimmte Vorstellung, die ich jetzt zur Wirklichkeit werden lassen konnte und so antwortete ich: “Du wirst dich von jetzt an, solange ich es dir nicht erlaube, nirgends mehr rasieren – weder unter den Achseln noch an deinen Beinen!” Sie nickte. “So und jetzt dusch dich!” Sie gehorchte. In der nächsten Woche lebte sich Kassandra richtig gut bei mir ein. Es war fast so, als wären wir für einander bestimmt gewesen. Wir befriedigten unsere gegenseitigen Gelüste. Sie liebte es, beim Sex unterworfen zu werden und ich liebte es, den Ton anzugeben. Im normalen Alltag trafen wir die Entscheidungen aber gemeinsam. Am Ende dieser Woche gingen wir am späten Nachmittag, nachdem ich von der Arbeit und sie von der Uni zurück kam, zusammen in einen Sexshop in einer Nachbarstadt. Es war eines der größten Geschäfte dieser Gegend. Worauf wir es abgesehen hatten, war ein Kostüm. Schon nach kurzer Zeit wurden wir fündig. Es war ein Latexkostüm, sehr dünn und würde Kassandras Formen sehr gut betonen. Die nahtlos ansetzende Gesichtsmaske endete in zwei Katzenohren, welches meiner Vorliebe für diese Tiere und auch meine Fantasien am nächsten kam. Die Brustwarzen waren ausgespart, ebenso der Schritt. Dieses Kostüm war in zwei Varianten vorrätig, wobei bei der einen, einen Kunstschwanz direkt am Kostüm befestigt war, während bei der anderen, der Dildo, der aufgrund seiner Ausmaße mit Sicherheit für den Hintern bestimmt war, nur lose bei lag. Aber diese lose Form wirkte so realistisch, dass es dem Schweif eines schwarzen Panthers sehr ähnelte, wobei, wie gesagt, das eine Ende als Analdildo ausgeprägt war. Uns beiden gefiel natürlich die zweite Variante wesentlich besser. Schon seit dem ersten Mal, als ich mich ihrem Arsch genähert hatte, liebte sie das Gefühl etwas in den Hintern geschoben zu bekommen und das musste nicht unbedingt mein Schwanz sein. Nachdem wir unsere Wahl getroffen hatten, schauten wir uns noch ein bisschen um. Als erstes fiel mir ein Buch auf, das den verheißungsvollen Titel “Spielarten der Lust” trug und anscheinend eine ganze Menge Ideen enthielt. Das kam also auch in unseren Einkaufswagen. Unser Weg durch das Land der Lust, wie ich den Laden getauft hatte, führte uns nun zu den Vibratoren und Dildos. Davon hatte ich aber schon genug Zuhause. Nur ein paar Megaliebeskugeln wollte Kassandra noch unbedingt haben und ich wählte einen fernsteuerbaren Lustslip und einen aufblasbaren Vaginal/Anal-Stöpsel für sie aus. Natalie wirkt beinahe wie ein Kind im Bonbonladen. Die Videos und Magazine waren auch uninteressant, zumindest im Augenblick. Die Fetischsachen waren schon spannender. Wir wählten ein paar Fesseln, die sehr vielseitig anwendbar waren. Ich sah mich kurz um und griff dann, begleitet von einem überraschten ,Huch’, unter ihren Rock. Dort fand ich ein schon gut geöltes Döschen vor, das für mich bereit war. Ein paar Mal strich ich über ihren Kitzler und zog dann meine Hand wieder hervor. Natalie zog eine ,Schnute’ und guckte mich ein bisschen finster an. Ich wusste mittlerweile aber genau, wie sehr viel mehr es sie erregte, wenn sie nicht immer gleich das bekam, was sie wollte. Eine große Dose mit Vaseline kam selbstverständlich auch mit in den Wagen. aber bevor wir mehr kauften, wollten wir erst einmal das ausprobieren, was wir schon hatten. Wir bezahlten die nicht gerade billigen Utensilien und gingen zu meinem Wagen. Ich öffnete die Hintertür. “Los, klettere herein und ziehe deinen Rock hoch!” Sie tat es, denn sie war von den ganzen Bildern und Eindrücken mindestens genauso erregt wie ich. Ich öffnete schnell die Verpackung des Katzenkostüms, holte den schwarzen Pantherschwanz heraus und strich auf das Dildoende etwas Vaseline. Bevor ich ihn aber in ihrem Hintern versenkte, gab ich ihr noch einen Kuss auf ihre leicht behaarte Rosette. Sie stöhnte leise auf, als ich ihren ungewollten Widerstand überwand. Nun zog ich sie aus dem Auto heraus und betrachtete sie. Es sah einfach geil aus, wie der Pantherschwanz hinten unter ihrem Rock hervor lugte. “Na mein kleines Kätzchen, wie fändest du jetzt einen kleinen Spaziergang.” Sie sah mich mit großen Augen an, denn bisher hatten wir noch keine sexuelle Aktivität in der Öffentlichkeit entfaltet. “Keine Angst, wir sind weit genug von zu Hause entfernt, so dass uns niemand erkennen wird. In Gedanken fügte ich ein ,Hoffentlich’ hinzu. Ich legte meinen Arm um ihre Taille und wir gingen gemächlich zusammen durch einen kleinen Wald, der direkt an den Parkplatz grenzte. Sie wurde bei jedem Schritt unruhiger und zappliger. Den Dildo im Hintern und die Gefahr, dass sie jemand so sehen könnte, auch wenn man nichts sah, erregten sie ungeheuer stark. Ein paar Kinder kamen an uns vorbei. Die waren aber eher belustigt, als das sie ahnten, worin der Schwanz befestigt war. Nach einer Weile kamen wir zu einer Bank mit einem Tisch, die nur von einer Seite eingesehen werden konnte. “Ich habe das Gefühl, mein Kätzchen muss mal pinkeln.” Sie wusste, was ich nun von ihr erwartete und nickte nur. “Gut, dann klettere bitte auf den Tisch und hebe dein Röckchen hoch, damit ich auch alles schön sehen kann!” Augenblicklich stieg sie auf den Tisch, ging in die Hocke und hob ihren Rock hoch. Mit einem hammerharten Penis sah ich zu, wie es erst ein bisschen tröpfelte und dann ein Strahl entstand. Wie von Zauberhand öffnete sich mein Reißverschluss und meine Hand erfasste das harte Stück Fleisch um zu masturbieren. Sie hatte die Augen fest geschlossen und konzentrierte sich darauf zu pinkeln. Ungeachtet der Tatsache, das etwas auf meine Hose kommen könnte, hielt ich meinem erregt pochenden Pfahl in den Strahl und genoss die warme und doch so andere Flüssigkeit auf meiner Eichel. Langsam versiegte der Strahl, obwohl sie nicht aufgab, mir auch den letzten Tropfen zu schenken. Der Wunsch, mich in ihr zu entladen, war derart stark, dass ich nicht widerstehen konnte und nicht wollte. Meine Latte glitt wie von selbst in ihr schleimig feuchtes Loch und verursachte dabei schmatzende Geräusche. Unsere animalische Lust hatte uns vollkommen ergriffen. Es zählte nicht mehr, was um uns herum passierte. Wir waren nur noch Schwanz und Muschi, sonst nichts. Ich entlud mich tief in ihrem Innersten. Mein Gehör wurde nun wieder aktiv und ich bemerkte sich nähernde Schritte. Wir machten uns schnell zurecht und gingen dann mit leicht geröteten Gesichtern weiter, als sei nichts passiert. Wer genauer hinsah, hätte aber sofort die Flüssigkeit, die an Kassandras Schenkeln hinablief, bemerkt. Als wir im Auto saßen und uns ansahen, bemerkte ich strahlendes Lächeln. Als wenn alle Sorgen der letzten Zeit verschwunden seien. “Ich liebe dich. Ich liebe es, wie du es mir in der Öffentlichkeit besorgt hast. Ich liebe, wie du mich beobachtet hast, als ich Pipi gemacht habe.” “Ich liebe dich auch.” Wir küssten uns ausgiebig mit einer tief empfundenen Leidenschaft. Dann fuhren wir nach Hause.
Als ich am nächsten Morgen aufwachte, bemerkte ich, dass das Bett neben mir leer war. Ich stand auf und ging nackt, wie ich schlafen hatte, ins Wohnzimmer. Kassandra lag dort zusammen gerollt wie eine Katze auf dem Teppich und trug auch das dazu passende Outfit. Sie war sehr früh aufgestanden und hatte sich in das Kostüm gezwängt und wartete nun auf mich. “Hallo Kätzchen, willst du ein bisschen Milch”, fragte ich mit einem Lächeln. Sie blieb noch liegen, aber schaute mich mit einem Gesichtsausdruck an, der auch sehr an eine ungeduldige Katze erinnerte. Sie wollte also ein bisschen spielen. Das dünne Material hatte sich perfekt an ihren Körper angepasst und betonte genau die richtigen Stellen. Ihre Nippel war so hart, wie ich sie selten gesehen hatte. Zumindest der eine, den ich sehen konnte. Lächelnd ging ich zu ihr und kraulte ihr den Bauch,. Gnau wie eine Katze rollte sie sich auf den Rücken, wobei sie mir ihr haariges Loch präsentierte. Da das Spiel nicht zu schnell vorbei sein sollte, streichelte ich aber noch immer ihren Bauch und ließ ihre Offerte ungenutzt. Meine Raunkatze wurde noch ungeduldiger und wollte ihren Kopf heben, um meinen halbangeschwollenen Penis in den Mund zu nehmen. Bestimmend drückte ich sie aber wieder herunter. Meine Hand wanderte nun endlich, scheinbar ihrem Verlangen nachgebend, nach unten. Bevor meine Finger aber ihre Kirsche erreichten, hielt ich inne und kraulte ihre Schamhaare. Dort verhaarte ich ein bisschen und spielte mit den Haaren. Der Geruch von Latex vermischt mit unserem Odeur lag in der Luft. Als ich meine Hand zurückzog, traute sie sich keinen Widerspruch, doch ihre Körpersprache war enindeutig. “Mag das Kätzchen Eierlecken?” Sie miaute beinah wie eine echte. Ich stieg über ihren Kopf hinweg und gleich darauf spürte ich ihre Zunge an meinen Hoden lecken. Sie sog jeden mehrmals in den Mund und ließ ihre Zunge dann zu meinem Hintern wandern. Das war das erste Mal, dass sie mit ihrer Zunge meine Rosette bearbeitete, aber trotzdem wusste sie genau, worauf es ankam und wie sie ihre Zunge am besten hineindrücken konnte. In diesem Augenblick wünschte ich mir, dass sie hätte eine längere Zunge hätte. Schon nach kurzer Zeit war ich soweit. Sie fühlte es und umklammerte mit ihren krallenbesetzten Handschuhen meine Beine. “Ich komme gleich und ich möchte meinen Saft in dich spritzen.” Schnell rettete ich mich auf das Sofa. Genauso geschwind kroch sie auf allen Vieren auf mich zu und kletterte mit gespreizten Beinen zu mir hoch. Kurz faszinierte mich der Blick auf den Schlitz in ihrem Kostüm und dann sah und spürte ich, wie sich mein lechzender Spieß in ihr sich absenkendes Loch grub. Mit sanften Stößen ritt sie auf mir. Das Reiben des Latex auf meiner Haut war ein unglaublicher Eindruck. “Stop”, befahl ich, als mein Schwanz gerade wieder ganz in ihr versenkt war. Sie hielt sofort inne. Ich drücke sie an mich, spürte ihre Brustwarzen und das glatte Latex. Mit einer Hand griff ich nach unten zu ihrem Schwanz und bewegte ihn in ihrem Hintern hin und her. Leise stöhnend schlang sie mir ihre Arme um den Hals, während ich sie langsam zum Orgasmus trieb. Jede Bewegung, die der Dildo in ihrem Hintern vollführte, spürte ich sehr deutlich in meinem in ihr steckenden Schwanz und ich musste aufpassen, dass ich nicht zu früh kam, denn sie sollte meinen Saft nur so in sich hinein saugen. Das Vibrieren ihrer vaginalen Muskeln kündigte ihren Orgasmus an. Ich beschleunigte das Tempo und vernahm ihren Atem heiß auf meiner Haut und stoßweise in meinem Ohr. Dann brach ihr Orgasmus über meinem zum zerreißen gespannten Schwanz herein. Der entließ kurz darauf auch seine weiße Ladung in ihren Schoss. Wir blieben noch für eine Weile vereint, aber dann schrumpelte er langsam zusammen und sie stand auf. Fasziniert beobachtete ich die milchige Flüssigkeit unserer Sekrete, die nun aus ihre Muschi austrat. Etwas davon nahm ich auf meinen Finger und leckte es ab.
Es war eine schöne Woche. Beinahe jeden Tag probierten wir etwas Neues aus. Aber schon bald begannen düstere Wolken die Idylle unseres Lebens zu verdunkeln. Es war am darauffolgenden Freitag, als es passierte. Am späten Nachmittag wollte ich Feierabend machen. Ich hatte mir gerade etwas Kaffee geholt, als ich bemerkte, dass ich vorher noch etwas Platz machen müsste. Auf der Toilette erleichterte ich mich und ließ es laufen. Als ich mir den Reißverschluss wieder zuzog, musste ich an Kassandra denken und wie wohl unsere Zukunft aussehen würde. Zurück im Büro wollte ich noch den restlichen Papierkram erledigen, als ich merkte, dass der Kaffee einen eigenartigen Geschmack hatte. Entweder kam es mir nur so vor oder schmeckte er wirklich anders als sonst. Plötzlich wurde mir schummrig und ich sank auf dem Schreibtisch zusammen. Als ich wieder erwachte, war ich erst orientierungslos und wusste gar nicht, was passiert war. Es kam mir fast wie einer dieser Träume vor, in denen man Leute und Umgebungen in unwirklichen Kombinationen sieht. Dann wurde meine Gedanken wieder klarer und ich merkte, dass ich auf dem Rücken lag und, soweit ich erkennen konnte mit den Händen am Schreibtisch und den Füssen an der Heizung gefesselt war. Von meiner Kleidung fehlte jede Spur. “Ah, der gnädige Herr ist aufgewacht.” Ich blickte in Richtung der Stimme und sah Sabrina dort. “Was soll das?” “Ich sagte doch, du wirst es bedauern. Ich finde es gar nicht nett, zurück gewiesen zu werden.” “Das ist Freiheitsberaubung. Ich werde sie anzeigen.” “Du wirst doch meine Liebe nicht zurückweisen wollen?” ,Oh man, die ist ja total meschugge.’ In Filmen hatte ich mal gesehen, dass man solche Leute besser nicht reizen sollte und ihnen vorerst besser erst einmal ihren Willen lässt. “Nein, natürlich nicht”, ging ich auf das Spiel scheinbar ein. “Gut, dann halt den Mund und lass mich dich jetzt lieben!” Was ich bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste, war, dass Kassandra die letzten beiden Sätze mitgehört hatte, aber keine Ahnung von dem, was sich davor abgespielt hatte. In der 69er schob sie ihren schlanken, verführerischen Körper über mich, wobei sie mir fordernd ihre Muschi ins Gesicht drückte. Mit Widerwillen, aber auch der Gefahr im Hinterkopf, begann ich ihre schon nasse Lustspalte zu lecken. Mein bestes Stück hatte da weniger moralische Bedenken. Er war mittlerweile hart wie Kruppstahl. Ihre Zunge bearbeitete mich meisterhaft. Ich hatte Schwierigkeiten, meinen Saft nicht in ihren Rachen zu schießen, aber diese Genugtuung wollte ich ihr einfach nicht geben. Sie stand auf. “So, jetzt lass ich mich von dir entjungfern.” ,Die sollte noch Jungfrau sein, kaum zu glauben.’ Für weitere Gedanken hatte ich keine Zeit, denn nun erhob sie sich und stellte sich mit dem Rücken zu mir über mich. Langsam ging sie in die Knie und ihr, weiß Gott knackiges Hinterteil senkte sich auf Höhe meiner Lenden herab. Als sie die richtige Position erreicht hatte, griff sie nach meiner Rute und manövrierte die Eichel genau zwischen ihre feuchtschimmernden Schamlippen. Plötzlich flog die Tür auf und Kassandra stürmte rein. “Wie kannst du mir das bloß ….”, begann sie verheult zu sagen, stockte, als sie erkannte, in welcher Position ich mich befand. “Geh runter von ihm du Schlampe!” Das war mein Mädchen. Mir gegenüber war sie unterwürfig, aber auch nur in sexuellen Dingen, ansonsten konnte sie zu einer wilden Furie werden, wenn es mal nicht nach ihrem Willen ging. Sabrina hielt inne. Sie wusste wohl nicht, wie sie reagieren sollte. Doch dann stand sie auf und stürzte sich auf Kassandra. Ich konnte leider nicht sehen, was dann geschah, aber später erzählte Kassandra mir, dass sie sich am Boden wälzend miteinander gerungen haben. Auch gestand sie mir, der Körper der anderen Frau so dicht in meiner Nähe, hätte sie unheimlich erregt. Glücklicherweise hatte ein Wachmann den Lärm gehört und schaffte es mit Verstärkung Sabrina und Kassandra zu trennen. Erst als sie mich losmachten sah ich, dass Kassandra am Boden lag. Am Arm hatte sie eine tiefe Schnittwunde. Auch auf dem Boden breitete sich eine große Lache aus. “Rufen sie ein Krankenwagen”, schrie ich. “Beruhigen sie sich! Der Krankenwagen ist bereits unterwegs und die Wunde sieht schlimmer aus, als sie wirklich ist.” Ich atmete aus. Ein Gewirr der verschiedensten Emotionen hagelte auf mich hernieder. Erleichterung, Wut und Hass auf Sabrina oder gar Mitleid. Zwei Polizisten und einige Sanitäter kamen herein. Sie besahen sich den Arm von Kassandra und versorgten die Wunde. Einer der Polizisten kam auf mich zu, während ich mir zumindest schnell eine Hose überzog. “Sind Sie Okay.” “Ja es geht schon.” “Könnten Sie mir dann einmal erläutern, was passiert ist.” “Das war so…. .”, ich erzählte ihm das Vorgefallene, ließ aber bewusst die Dinge aus unserem Privatleben aus. Kurze Zeit später fuhr ich zusammen mit Kassandra ins Krankenhaus. Nachdem sie eine Spritze bekommen hatte und der Arzt diagnostizierte, dass ein Heftpflaster ausreichend sei, um die Bildung einer Narbe zu verhindern, atmeten wir beide erleichtert auf. Dann konnten wir endlich nach Hause. Zuhause führte ich Kassandra zum Bett. Ich wollte sie jetzt nicht alleine lassen. Noch am selben Abend versprach ihr, sie zu heiraten. Unsere Partnerschaft sollte endlich auch offiziell sein. Am nächsten Montag waren wir noch einmal auf dem Polizeirevier, um unsere offizielle Aussage zu machen. Soweit ich gehört habe, ist Sabrina mittlerweile in einer Psychiatrie, in der sie wohl auch noch eine Weile bleiben dürfte. Trotz der Tragödien hatten wir beide unser Glück gefunden.
Ende.
|Seit mehr als fünf Jahren war ich in dem Viersterne-Berghotel als Kellner tätig, und so lange ging ich auch meinen geheimen Trieben nach. Wenigstens zweimal in der Woche begab ich mich auf einen der Balkons der zweiten oder dritten Etage. Sie waren über die ganze Länge des Hauses durchgängig. Manchmal musste ich bald über die ganze Strecke gehen, bis ich mal ein beleuchtetes Fenster fand, hinter dem auch etwas los war. Manche zogen doch die Vorhänge zu, obwohl sie nur hohe Berge gegenüber hatten.
Wieder einmal hatte ich Glück. Im Zimmer hockte eine sehr junge Blondine auf dem Couchtisch, die Beine rechts und links auf einen Sessel ausgebreitet. Ich hatte einen wunderbaren Einblick in ihr Schmuckstück. Als wollte sie dem heimlichen Lauscher einen Gefallen tun, strich sie mehrmals durch den Schritt und drückte die Schamlippen ein wenig auseinander. Über die Kitzlerhaube streichelte sie. Die Hand zog sie scheinbar geniert zurück, als ein nackter Kerl aus dem Bad kam. Nun ahnte ich, was sich da abspielen sollte. Er hielt ein Handtuch über den Arm, eine Tube und einen Rasierapparat in den Händen. Aha, fiel mir ein, hat wohl ein Härchen zwischen die Zähne bekommen und möchte nun ein Nachtscheckchen. Der Mann legte seine Utensilien erst mal weg und begann mit der Nagelschere ihre Löckchen zu stutzen. Seine Griffe waren ihr wohl zuviel. Sie konnte nicht mehr ruhig liegen. Die Frau strampelte ungeduldig mit den Beinen. Er war sicher in einer ähnlichen Verfassung, griff zu seinen steifen Schwanz, stieß forsch in sie hinein und machte ihr einen Quickie. Ich kam bei diesem Paar auf meine Kosten. Plötzlich befreite sie sich von seinem Leib, rutschte mit den Knien auf den Boden und nahm den schlüpfrigen Aal in den Mund, der sehr feucht von ihr glänzte. Sie hatte offensichtlich großes Vergnügen dabei. Es dauerte nicht lange, bis sie das kleine Ungetüm ganz dicht vor ihren neugierigen Augen wichste. Sie zuckte nicht einmal, als ihr die Stirn und die Wange beschossen wurden. Den letzten Tropfen saugte sie ihm begierig ab. Das war der Punkt, an dem ich auch meine Hose aufmachte. Er drängelte zu sehr in ihr und in meinen Lenden zog es heftig. Die Schöne drinnen leckte so lange um die Eichel herum, die sie gerade so unverschämt beschossen hatte, bis ich fast gekommen wäre. Ich wollte mir aber noch Zeit lassen. Die Rasierprozedur versprach noch andere Höhepunkte. Zu meiner Verblüffung kam noch eine dritte Person ins Spiel. Unser Zimmermädchen trat ein, ging schnurstracks auf die junge Frau zu und beküsste sie vom Mund bis zwischen die Beine. Sofort wurde sie von dem Paar liebevoll entkleidet. Nun war sie es erst mal, die auf den Tisch zu liegen kam und von den beiden richtig aufgegeilt wurde. Wenn die Frau die Brüste des Zimmermädchens bearbeite, leckte ihr der Mann die Pussy. Dann ging es wieder umgekehrt. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass nun unser Mädchen die Rasur an der schon gestutzten Pussy vornehmen würde. Immer wieder versuchte sie abzuwehren, aber der Mann hinter ihr war geduldig und drängend. Schließlich hatte er ihr seinen Schwanz doch von hinten eingeschoben und vögelte sie ganz behutsam. Zu wild durfte er nicht sein, sonst hätte es bei der Rasur vielleicht einen Schaden gegeben. Als der erste Schnitt getan war, wurde die ganze Gegend fein abfrottiert. Nun durfte der Herr stürmischer werden. So, wie er es ihr von hinten machte, stieß unser Mädchen ihre Zunge in die süße Nacktschnecke hinein. Das waren die rechten Bilder für mich. Ich starrte und wichste, lauschte auf ein paar geile Töne, die ich zu hören glaubte, und wichste noch schneller. Oh, ich hatte mich lange nicht so lustvoll entspannt. Ich kam, als der Mann drinnen seinen Stößel herauszog und dem Mädchen seine geballte Ladung auf den süßen Po schoss. Die Kleine tastete fahrig danach, während sie mit heißen Küssen und streichelnder Zunge die Frau auf dem Tisch gerade schaffte.
Unser Zimmermädchen war scheinbar nicht nur auf weibliche Intimfrisuren eingestellt. Gleich war der Herr an der Reihe. Lange seifte sie die ganze Gegend ein, nicht ohne den Halbgewalkten dabei in ihrer Hand zu drücken und zu walken. Ganz gegen meine Gewohnheit reizte ich meinen Kleinen zur zweiten Runde auf. Es war zu aufregend, wie sich die zarten Mädchenhände drinnen an der männliche Zierde bemühten. Ich hatte mehr Glück. Meiner stand sofort wieder, während der drinnen noch den Kopf hängen ließ. Den hob er erst, als er sauber frottiert war, und seine Gefährtin hinter ihn getreten war. Sie streichelte seinen Po und vertiefte sich offensichtlich auch überraschend, weil nun sein Schmuckstück wie eine Feder aufschnellte. Von hinten wurde er von der Blonden fleißig weiter bedient, während unser Mädchen ihn so heftig blies, dass er die Augen verdrehte. Ich verdrehte meine auch und nahm mir in diesem Moment vor, mein Wissen auszubeuten, und das Zimmermädchen damit zu einer heißen Nummer zu überreden. Schließlich war ich nicht nur Spanner. So manchem weiblichen Gast war ich zuweilen auch gefällig, wenn sie sich auch zeigefreudig gaben.
|Regen klatschte an das Abteilfenster, aber ich nahm es kaum wahr, den wie so oft hing ich meinen liebsten Phantasien nach. Ich als Sklavin meines Herrn. Bekleidet bin ich nur mit einem Lederhalsband, an der eine lange Kette befestigt ist, die mein Meister in seiner Hand haelt. So knie ich auf allen Vieren vor ihm und habe dabei die Beine leicht gespreizt. An meinen Brustwarzen sind Klammern befestigt. Um meinen Hals ist ein Seil gespannt, welches an den Klammern befestigt ist, somit wird mein Kopf nach unten gezogen und jegliche Bewegung meines Kopfes spuere ich an meinen Warzen. In meinen Mund trage ich einen Knebel. So, laesst er mich durch die Wohnung krabbeln, jeder Schritt bereitet mir wahnsinnige schmerzen und mir treten langsam die Traenen in die Augen. Aber er kennt keine Erbarmen mit mir, dieser Schuft. Immer wieder muss ich weiter krabbeln. Immer und immer weiter, jedesmal wenn ich auch nur den Versuch mache langsamer zu werden, zieht er kraeftig an der Leine und der Schmerz an meinen Nippeln steigert sich ins unertraegliche.
Als ich dann laut aufstoehne, sagt er nur:” Tja, meine kleine Schlampe, ich weiss das es weh tut, aber du hast es ja auch nicht anders verdient. Denn wenn du das nicht machst was ich dir sage, dann muss ich es dir eben auf diese Art beibringen.” “Also, wirst du das naechste mal ordentlich rasiert sein?” Ich presse ein “Ja, Herr” heraus. Ein heftiger Ruck an der Leine, mir treten sofort die Traenen in die Augen.” Lauter” bruellt er mich an “Ja, Herr”. Ich werde das aechste mal ordentlich rasiert sein! Sage ich so laut und deutlich, wie es meine momentan Situation es zu laesst. Ich muss aber noch mind. eine Viertelstunde auf dem Boden rumkrabbeln , bis ich endlich stehen bleiben kann. Er nimmt mir die Klammern ab. Oh, wie diese Dinger hasse, sie tun mir unendlich weh, aber ich muss sie immer dann tragen wenn ich etwas falsch gemacht habe und er mich bestraft. Meine Brustwarzen sind knallrot und schmerzen hoellisch. Meine Haende greifen automatisch nach ihnen, damit ich den Schmerz etwas lindern kann.. aber er zieht an der Leine,” Lass die Finger davon weg, du weisst das du sie erst anfassen darfst, wenn ich es dir erlaube.
Verschraenke deine Haende hinter den Kopf und bleibt so knien.” Gehorsam nehme ich die Haende hoch, ich senke den Blick und habe meine Beine leicht gespreizt, so wie er es mir vorgeschrieben hat. “Du bleibst da jetzt so sitzen, bis ich wieder komme, hast du das verstanden?” “Ja, Herr, ich bleibe so” . Mit diesen Worten geht er aus dem Zimmer und ich hoere ihn nur noch kramen und klappern. Jetzt ist er bestimmt schon 5 Minuten weg, meine Arme werden schwer, meine Brustwarzen brennen immer noch hoellisch und an meine Knie darf ich gar nicht mehr denken. Mir tut eigentlich alles weh, aber ich traue mich nicht mich zu bewegen, so was wie die letzte halbe Stunde moechte ich nicht noch mal erleben. Also bleibe ich so knien und halte das einfach durch. Nach circa 10 Minuten kommt er wieder rein, innerlich atme ich auf , aber er geht an mir wortlos vorbei, nicht mal mit einem Blick beachtet er mich. NEIN, er wird mich hier nicht so einfach sitzen lassen, aber das kann er doch nicht tun, er muss doch sehen das mir alles weh tut. Ich schaue ihn mit flehendem Blick an, bitte befreie mich aus dieser Situation, Bitte … BITTE !!! Endlich dreht er sich zu mir um und grinst mich an …..
“Meine sehr geehrten Damen und Herren, in wenigen Minuten erreichen wir Stuttgart Hauptbahnhof. Sie haben folgende Anschlussmoeglichkeiten …..” Erschrocken schaue ich auf und sehe wie der Zug in Stuttgart einfaehrt. Ich seufze es werden noch 5 endlose Stunden bis Koeln sein. Die Leute auf dem Bahnsteig ziehen an mir vorbei bis der Zug langsam haelt. Ich schaue mir das Treiben auf dem Bahnsteig an. Ploetzlich faellt mir ein Mann auf, Mitte dreissig mit einem sehr interessantem Gesicht, mir fallen sofort die scharfen Gesichtzuege auf. Leise pfeife ich durch die Zaehne, der sieht gar nicht so schlecht aus, aber was soll es schon, gesehen und doch wieder verloren. Waehrend ich weiter auf den Bahnsteig schaue, oeffnet sich die Abteiltuer und eine dunkle Stimme fragt, ob hier noch Platz waere. Ich bin ja ganz alleine im Abteil und so nicke ich gedankenverloren. Ein Pfiff, Tueren knallen und der Zug ruckt an.
Als ich meine Zigaretten suche faellt mein Blick auf meinen neuen Abteilnachbarn. Oh, welch eine Ueberraschung! Es war der Mann der mir schon auf dem Bahnsteig aufgefallen war. Ich laechel ihn an, aber keine Reaktion. Statt dessen holt er die FAZ raus und faengt an zu lesen. Na dann eben nicht denke ich und lehne mich zurueck, aber irgendwie kann ich nicht den Blick von ihm lassen. Muehsam versuche ich mich wieder in die Phantasie von eben rein zuspinnen. Bitte, Bitte befreie mich aus dieser Situation flehten meine Augen, endlich drehte er sich zu mir um und grinst mich an.” Du kannst dich jetzt wieder normal hinsetzen, auch kannst du den Knebel entfernen”. Dankbar schaue ich ihn an, schnell habe ich den Knebel raus und sage laut und deutlich “Ich danke ihnen, Herr.” Ich wollte jetzt keinen Fehler machen, er brachte es fertig und laesst mich so noch eine halbe Stunde sitzen und das wollte ich tunlichst vermeiden. Aufatmend setze ich mich richtig auf den Boden und strecke meine Beine aus. Es ist doch schoen wenn der Schmerz nachlaesst.
Mein Meister schaut mich an und laechelt wie er sieht das ich mir meine Knie reibe.”Ich hoffe das du jetzt begriffen hast, wenn ich was von dir verlange dann hast du es auch richtig zu machen.”" Ja Herr, ich werde es beim naechsten Mal richtig machen!”" Das weiss ich, meine Liebe, das weiss ich. Aber jetzt komm her, ich moechte das du dich neben mir aufs Sofa setzt.” Gehorsam stehe ich auf und gehe mit zittrigen Knien zu ihm ans Sofa. Als ich vor ihm stehe greift er mir zwischen die Beine.”So, so du bist trotz alledem doch geil geworden, meine kleine Schlampe. Was soll ich denn davon halten?” Ich schaue ihn verlegen an, aber es gefaellt mir so vor ihm zu stehen und seine Finger in mir zu spueren. Instiktiv spreize ich die Beine etwas, damit er besser sehen kann, wie geil ich jetzt bin. Er nimmt es laechelnd zur Kenntnis.” Ich glaube, du brauchst jetzt was da rein.” Ich nicke vorsichtig. Je mehr er mich zwischen den Beinen fingert um so mehr brauche ich es jetzt. Langsam breitet sich in meinem Unterleib ein wohl bekannter Schmerz aus, den ich immer dann bekomme wenn ich geil werde, aber keine Erloesung in Sicht ist. ” Komm setzt dich neben mich und leg deinen Kopf auf meinen Schoss”.
Das brauchte er mir nicht zweimal sagen. Schnell lag meine Kopf auf seinem Schoss und ich merkte, seine Erregung. Vorsichtig machte ich ihm die Hose auf und schon kam auch schon sein bestes Stueck zum Vorschein. Ein herrlicher Schwanz, er ist schoen gross und auch herrlich dick, ich liebte ihn. Sofort fing ich an dieses geile Teil zu verwoehnen. Ein tiefer Seufzer vom ihm sagte mir das ich auf dem richtigen Weg sei. Meine Zunge umspielt seine Eichel die schon tiefrot war. ich leckte seinen Schaft auch seine Eier liess ich nicht aus. Ich verwoehnte ihn nach allen Regeln der Kunst. Seine Haende spielten an meiner Brust, immer wieder nahm er eine von den geschunden Brustwarzen und drehte sie ein bisschen. Ich fing an ihn ganz fest zu saugen. Ich wollte alles aus ihm rausholen. Er griff mir zwischen die Beine und schob mir drei Finger in meine herrlich nasse und glitsche Grotte. Ich stoehnte laut auf und hoerte ein Moment auf ihn zu saugen, er greift mir in die haare und zwingt mich weiter zumachen. Er drueckt mein Gesicht immer tiefer auf seinen Schwanz und ich sauge ihn immer schneller. Ploetzlich schiesst mein Meister seine Ladung mir mitten ins Gesicht. In dem Moment kommt in mir eine riesige Orgasmuswelle hoch. Ich stoehnte laut auf. Welch ein geiles Gefuehl. Den Saft von meinem geliebten Meister zu schmecken und zu schlucken, seinen Geruch zu riechen und dabei einen tierischen Orgasmus zu bekommen, kann es etwas schoeneres geben.? Ich glaube nicht! Aber es wird ja sowieso nur ein Traum bleiben! “Ist noch jemand zugestiegen?”
Lieblos wird die Abteiltuer aufgezogen. Mein Gegenueber gibt dem Schaffner seine Fahrkarte und die Tuer wird wieder zugeknallt. Er schaut mich an und faengt an zu laecheln.”Ich moechte zu gern wissen an was sie gedacht haben?” ” Wieso?” Frage ich vorsichtig zurueck und merke wie ich rot werde.” Sie haben mich so fasziniert angestarrt” er lacht leise auf.” Also was anstaendiges kann es nicht gewesen sein.” Ich lache ihn verlegen an,”Muss denn alles immer anstaendig sein?” ” An was haben sie denn gedacht oder moegen sie mir das nicht erzaehlen.” Er zwinkert mir zu. “Jeder hat so seine Phantasien und Wuensche,” sagte ich nur kurz.” “Oh, jetzt machen sie mich aber neugierig. Welche Phantasien haben sie denn und in welche Richtung gehen sie?” Er schaut mich fragend an. Ich lache leise auf,” ich weiss nicht warum ich ihnen das erzaehlen sollte, ich kenne sie ja gar nicht.” ” Vielleicht ist das ja ein Vorteil, dann laesst es sich evtl. auch leichter reden. Erzaehlen sie ruhig, ich hoere ihnen zu.” Warum sollte ich es ihm eigentlich nicht erzaehlen, denke ich mir, ich werde ihn ja sowieso nicht mehr sehen. Langsam fing ich an von meinen besonderen Neigungen zu erzaehlen, sehr vorsichtig und behutsam, und immer auf seine Reaktion gespannt. Schnell waren wir in einer sehr anregenden Diskussion verstrickt und ich erzaehlte ihm darauf hin das ich so was leider noch nie richtig erlebt habe, mir es aber doch sehr gut vorstellen koennte. Ploetzlich fragt er mich, ob ich das alles nicht mal erleben wuerde und zwar mit ihm? Ich sass stocksteif da, mir wurde heiss und kalt. Was sollte ich denn jetzt antworten?
|Auf unserem Bauhof war seit zwei Wochen der Teufel los. Es war zwar nur eine kleine Firma, aber die Renovierung unseres Verwaltungsgebäudes wirbelte alles durcheinander. Ich bekam das auf eine ganz besondere Weise zu spüren. Dem Azubi hatte man mal wieder nichts gesagt! Ich ging ahnungslos auf die Toilette. Wie angewurzelt blieb ich in der offenen Tür stehen. Drinnen stand unser Lagerarbeiter mit heruntergelassenen Hosen. Es war zwar nur eine Momentaufnahme, aber ich nahm deutlich auf, wie er seinen unheimlich langen Schwanz in seiner Faust rieb. Ich weiß gar nicht, warum ich mich entschuldigte. Schließlich war er in der Damentoilette. Später erfuhr ich, dass wir uns wegen der Bauarbeiten für ein paar Tage die einzige Toilette teilen mussten. Den ganzen Tag ging mit dieses Bild nicht aus den Kopf. Ich fragte mich, ob es den Kerl so aufgegeilt hatte, dass er die Damentoilette benutzen musste, oder ob er sich mit seinem Riesending nicht an eine Frau heranwagte. Sollte er mit seinen fünfundzwanzig Jahren etwa nichts für Bett haben? In der Nacht träumte ich prompt von dem beachtlichen Schwanz. Er muss mir gut getan haben, denn am Morgen erwachte ich sehr feucht zwischen den Beinen. Es war mir egal, dass der Wecker gleich klingeln musste. Das Ungetüm vor Augen musste ich mir vor dem Aufstehen noch eine Husche abkitzeln und unter der Dusche noch eine. Leider war ich seit ein paar Tagen auch Single. Schlimm mit zwanzig, wenn man zuvor wochenlang von einem potenten Kerl unendlich verwöhnt worden war.
Im Laufe des Tages suchte mich Rene, unser Lagerarbeiter, auf und zischelte mir zu: “Ich hoffe, dass du den Mund hältst. Ich könnte die Schecke packen, wenn du ausquatschst, was du gesehen hast.” Mich ritt der Teufel. Ich rückte ganz dicht an ihn heran und knurrte gespielt lasterhaft: “Alles hat seinen Preis. Mein Schweigen auch.” Ein paar gewagte Sätze flogen hin und her. Schließlich drückte ich auf die Stelle, an der es unter seiner Hose deutlich pochte und raunte: “Nicht in der Firma!” Am Abend stand Rene pünktlich bei mir auf der Matte. Ich war verdammt verlegen. Bei der Frotzelei am Tage war ich sehr locker und kühn gewesen. Nun, da er vor mir stand, und wir beide wussten, dass er gekommen war, um mit mir zu vögeln, war ich erst mal recht kleinlaut.
Zum Glück war er ein stürmischer Eroberer. Er hatte kaum die Tür hinter sich geschlossen, da lag ich auch schon in seinen Armen und öffnete langsam die Zähne für seine bohrende Zunge. Küssen konnte der Junge! Sein dritter Kuss war mir beinahe schon wie ein Geschlechtsverkehr und der Druck seiner Hände an meiner Brust dazu. Natürlich fieberte ich dem Moment entgegen, zu dem ich endlich seinen Superschwanz noch einmal sehen konnte. Das geschah schneller, als ich erwartet hatte. Ja, die Männer haben schon jeder für sich ihre besondere Machart. Ohne viel Worte zog er mich aus und streckte mich auf die Couch aus. Dann hatte ich das Vergnügen, seine Entkleidung zu verfolgen. Klar, dass er zuletzt den Bund seiner Unterhose sehr lustbetont über seinen mächtigen Bolzen hob. Er kam mir nun noch größer vor als auf der Damentoilette. Meine Hände waren nicht mehr zu bremsen. Ganz langsam schob ich die Vorhaut weit zurück, als wollen ich das Unikum messen. Furcherregend spannte sich die dicke Eichel, und das Fischmaul sprang auf, als wollte es jeden Augenblick spucken. Ich war verzaubert und von dem pikanten Bukett magisch angezogen. Mir hakte es bald die Kinnladen aus. Der Kerl stieß auch noch behutsam zu, als ich ihn mit den Lippen eingefangen hatte. Ich konnte nicht anders, musste den Teil des steifen Mastes reiben, den ich absolut in meinem Mund nicht unterbringen konnte, obwohl er mir die Wange schon heftig ausbeulte.
Rene wusste wohl, was er einer Frau bei seiner mächtigen Ausstattung schuldig war. Lange trieb er es mit mir französisch. Ich freute mich, weil er so meine Scheide richtig flutschig machte. Zweimal ließ er mich mündlich kommen. Was er dann mit mir tat, das war für mich völlig neu. Mit den Fingern tastete er meine Scheide ab, wie ich es so ungefähr von meinem ersten Besuch beim Frauenarzt kannte. Urplötzlich zog sich alles in meinem Unterleib zusammen. Er streichelte eine Stelle in mir, die mich immer geiler machte. Dann brach ein großes Gefühl regelrecht aus mir heraus. Ich spürte, wie ich mehr als feucht zwischen den Schenkeln wurde. Mehr konnte der Mann nicht tun. Ich sehnte nur noch den ersten Stoß herbei. Als er kam, verlor ich ein wenig von dem Respekt für das Ungetüm. Es war einfach herrlich. Wie aufgespannt fühlte ich mich da unten, dann fest gerieben, gedrückt und aufgepumpt. Ich hatte große Mühe, ihn von einem Quickie abzuhalten. Ganz langsam wollte ich dieses Prachtexemplar genießen. Und wie ich es genoss. Dreimal trieb er mich in den siebten Himmel. Der einzige Makel dieser herrlichen Stunde: Er hatte nicht aufgepasst und mir für die nächsten vierzehn Tage furchtbare Angst gemacht. Das war der Grund, warum wir ein zwei Wochen nicht mehr miteinander schliefen. Dann allerdings trennten wir uns nicht wieder.
Ach, leck mich doch…
Lustlos hockte ich mit Anke in ihrem Zimmer vor dem Computer. An jenem Nachmittag mussten wir unbedingt unsere Bewerbungsunterlagen fertigmachen. Beide wollten wir uns zur Ausbildung im Bankfach bewerben. So mache Stunde hatte ich zuvor mit Anke schon bei ihr oder bei mir gebüffelt. Ich tippte und tippte auf der Tastatur, und Anke saß wie apathisch daneben und kaute an ihrem Bleistift. “He”, rief ich, “du kannst inzwischen deinen handschriftlichen Lebenslauf schreiben.” “Scheiß-Lebenslauf”, knurrte sie unwillig, “leck mich doch…” Der letzte Halbsatz war wie eine Initialzündung. Vielleicht war es auch der letzte Tropfen, der den Topf zum Überlaufen brachte. Ich rief mit übersteigert spitzer Stimme: “Dein Wunsch soll mir Befehl sein.” Sie konnte gar nicht so schnell reagieren, wie ich meinen Kopf unter ihren Rock und die Zunge an ihrem wahnsinnig duftenden Slip hatte. Offensichtlich fiel ihr nichts anders ein, als einfach in meinen Schopf zu greifen und leise aufzuschreien. Viel später verriet sie mir dann, dass sie in dem Augenblick so glücklich gewesen war, dass ich mit dieser Kurzschlussreaktion die Mauer zwischen uns eingerissen hatte. Ich gab ihr recht. Lange waren wir aufeinander fixiert gewesen, und niemand hatte den Mut zum ersten Schritt aufgebracht.
Der Überraschungsmoment war verraucht. Sie versuchte, meinen Kopf aus ihrem Schoss zu bekommen. “Bist du jetzt vollkommen durchgeknallt”, rief sie. Ich nahm es nicht so ernst, weil ihre Stimme nicht danach war. Selenruhig brummelte ich in ihren Schoss: “Hast du nicht selbst gesagt, leck mich doch?” “Frecher”, sagte sie nun schon ruhiger. Ich war nicht ruhiger. Der Duft, den meine Nüstern gierig aufnahmen, törnte mich unheimlich an. Richtig zittrig war ich und feige, rasch den nächsten Schritt zu vollziehen. Noch lag der Rock ein Stückchen über meinen Kopf. Zu dunkle war es, um etwas von den Köstlichkeiten zu sehen. Nur eines stellte ich fest. Ihren Slip konnte ich nicht einfach zur Seite schieben. Es war eigentlich auch kein Slip, mehr ein String, und der hatte sich tief in ihre Spalte eingezogen. So, wie Julia saß, konnte ich ohne ihre Hilfe nicht bezwingen. Wenigstens hatte ich so viel Courage, ihr den Rock endlich richtig hochzuschlagen. In mir jubelte es. Sie hielt ihn sogar fest. Ich sah zwei herrlich pralle Schamlippen. Ganz fein waren sie mit Streifchen schwarzen Haars besetzt. Mit der Zungenspitze schlich ich mich da entlang, wo sich der Slip tief in den geheimnisvollen Schlitz eingezogen hatte. Es dauerte nicht lange, bis Julia zur Mithilfe bereit war. Sie reagierte auf meine Andeutungen, hob ihren Po und ließ sich Rock und String ausziehen. Noch großzügiger wurde sie. Sie öffnete Stück für Stück ihre Schenkel. Es gefiel ihr scheinbar wahnsinnig, wie ich meine Zunge steif und lang machte und zwischen ihre Schamlippen einbrach. “Bitte schließ die Tür ab”, flüsterte sie. “Meine Mutsch ist zwar nicht da. Aber sie könnte ja immerhin überraschend kommen.” In mir jubelte es. Das war ein allumfassende Einverständnis. Ich ahnte ja nicht, wie wild sie selbst drauf war, ihr erste Mal mit mir endlich zu vollziehen. Gerade hatte ich die Tür abgeschlossen, das schubste sie mich übermütig aufs Bett. Mit bloßem Unterkörper stand sie vor mir, beugte sich über mich und machte meine Hose auf. Ihre Bewunderung für meinen perfekten Aufstand tat mir gut. Sie bewunderte aber nicht nur verbal. Als sie ihn weit in ihren Mund nahm, hörte ich an ihren Wollustlauten, wie gut er ihr gefiel und wie lüstern sie auf ihn war. Ich konnte nichts dafür. Gerade noch konnte sie ihn aus ihren Lippen flutschen lassen, da entlud er sich im hohen Bogen. Es war mir ein bisschen peinlich, weil ein ganzer Schwall an ihre Wange gegangen war und der Rest auf meine Hose. Sie kicherte nur ausgelassen und verriet: “Ich habe nicht zu hoffen gewagt, dass ich mal so schnell einen Mann richtig spritzen sehe.”
Mit nackten Unterkörpern versuchten wir im Bad erst mal, meine Jeans wieder in Ordnung zu bringen. Während sie mit dem Fön die nassen Stellen der Hose trocknete, kniete ich vor ihr und vernaschte die süße Pussy. Ich konnte nicht genug von ihr bekommen. Sie reagierte äußerst wild, als ich ihr dazu noch den Daumen in die Scheide schob. Ihr immer heftigeres Zittern sagte mir, dass sie vielleicht jeden Moment einen Orgasmus bekommen konnte. Dem war leider nicht so. Das ganz große Beben kam erst, als ich sie in ihrem Bett über meinen Bauch kniete. Fest hatte ich ihre Brüste im Griff und jagte ihr meine Hüften entgegen, während sie selbst im gleichen Takt fleißig mitmachte.
Irgendwann schrie sie ihre Warnung heraus: “Mach ja keinen Unsinn. Sag es, wenn du dich nicht mehr beherrschen kannst.” Gleich verlor sie selbst die Beherrschung. Im rasenden Tempo flog ihr Po auf und nieder. Dann fiel sie lang auf meinen Bauch. Ich empfand, wie alles um meinen Schweif herum warm und feucht wurde. Wir waren sehr glücklich. Wochen später wurden die Abivorbereitungen in ihrem Zimmer die reinsten Sexfeste.
|KAPITEL 6: Es nimmt kein Ende
Geduscht hatten wir drei erst einmal genug. Nur ich war bis jetzt noch nicht auf meine Kosten gekommen. Das wollte ich erst einmal gründlich nachholen. Gegenseitig trockneten wir uns ab. Keine Stelle unserer Körper vergaßen wir. Anna und ich trockneten zuerst Mutter ab. Anna begann an ihrem Rücken und arbeitete sich langsam nach vorne weiter, während ich mich vor ihr hinkniete und das Wasser behutsam von ihren Beinen entfernte. Mutter schien dies sichtlich zu genießen. Ich näherte mich langsam der Möse meine Mutter und küßte sie sanft. Sog ihren wunderbaren Duft ein und versank in Gedanken. Wir drei bewegten uns wie in Trance, genossen nur unsere gesäuberten Körper, gefüllt mit Lebenssaft, diesen bereitwillig verschenken zu wollen. Meine Erregtheit stieg von Sekunde zu Sekunde. Ich wollte den beiden Frauen meinen Liebessaft schenken. Aber nicht hier und nicht jetzt, sondern im Schlafzimmer, im Bett, die ganze Nacht bis in die frühen Morgenstunden. Ich ergriff die Hände der beiden Frauen und führte sie ins Schlafzimmer. Wir legten uns aufs Bett. “Komm, wir verwöhnen Mutter jetzt nach strich und Faden”, flüsterte ich Anna ins Ohr. Anna nickte nur und wendete sich auch schon Mutter zu. Sie rutschte zwischen ihre Beine und kostete den glänzenden Mösenschleim. Man sah ihr an, daß es schmeckte. Sie schlürfte mit aller Hingabe und Züngelte ihren Kitzler. Ich hingegen begann sanft ihre Brüste zu kneten. Dabei küßte ich sie sanft auf den Mund und spielte mit ihrer Zunge. Bei den sanften Küssen blieb es aber nicht lange. Nervös rutschte Mutter hin und her. Anscheinend machte meine Schwester ihre Sache gut. Heftig küßte Mutter mich, während ihr Becken, Anna’s Zunge entgegendrängte. Mit einem mal blieb sie regungslos liegen und wagte kaum noch zu Atmen. Aber Anna hörte nicht auf sie zu lecken. Eher im Gegenteil. Sie nahm noch zwei Finger hinzu und fingerte sie wie wild. Nun konnte Mutter nicht mehr ruhig liegen und wälzte sich geil im Bett hin und her. “Anna, daß machst du guuut. Hör bitte nicht auf. Machs mir…Ahhhh…”, daß war alles, was sie noch sagen konnte. Danach verkrampfte sie sich und brüllte wie ein Löwe ihren Orgasmus heraus. Ich blickte an ihr herab und sah wie sie naß kam. Aber es war kein Liebessaft, sondern Urin. Sie hatte wohl einen Mega-Orgasmus, der ihre Blase wohl entkrampft hatte, so daß sie nun Urinierte. Wahre fluten, gelber Flüssigkeit ergossen sich über Anna’s Hand. Meine Schwester senkte ihren Kopf und trank etwas davon. Nahm wieder etwas davon, rutsche an meiner Mutter hoch und ließ das extravagante Getränk über ihrem Gesicht freien lauf. Die Pisse lief meiner Mutter übers ganze Gesicht und einen teil in ihren Mund. Anna küßte Mutter noch einmal auf ihren Mund und rutschte anschließend wieder an ihr herab.
Mit beiden Händen fing sie die letzten Reste der Flüssigkeit auf und verrieb sie auf Mutter’s Oberkörper. Langsam glitt sie wieder an ihr herauf und rieb ihren Körper an Mutter’s Körper. Brust an Brust lagen sie aufeinander und wälzten sich in dem Urin. “Warte Anna. Jetzt soll Richard auch einmal seinen Spaß haben – Komm Richard”, sagte Mutter. “Wurde aber auch langsam zeit”, erwiderte ich grinsend. “Lange hätte ich mich nicht mehr zurückhalten können” Meine Schwester rollte sich von meiner Mutter herunter. “Ich will dich in der Hündchenstellung spüren – Ganz tief in mir”, sagte Mutter und kniete sich auf alle viere, mir ihren Hintern präsentierend hinstreckend. Mit großen Augen betrachtete ich ihren Sexy Hintern. Irgendwie zog er mich magisch an. Ich nahm meinen harten Schwanz und setzte ich an Mutters Möse an und schob ihn langsam hinein. “Ahhhhh … endlich wieder ein Schwanz in meiner Pussi”, keuchte sie. Ganz sanft begann ich sie nun zu Vögeln. “Stoß feste zu. Mit passiert schon nichts”, sagte sie. Jetzt begriff ich langsam. Sie wollte es auf die harte Tour. ,Na’ dachte ich mir, ,wenn du es so haben willst – Bitte’. Daraufhin stieß ich in unregelmäßigen abständen zu. Mal fickte ich sie langsam und spießte sie kurze zeit später mit voller Wucht auf. Mal rammelte ich mir das Hirn aus dem Schädel. Unsere Unterlleibe klatschten wild aneinander und das Bett war inzwischen nicht nur mit Urin durchnäßt. Auch sie, stellte ich fest, hatte nicht gerade wenig Liebesschleim zwischen ihren Schamlippen. Das machte das zu stoßen nur noch schöner. Alles lief sozusagen “wie geschmiert”. Wahrscheinlich zu gut geschmiert, denn inzwischen war ich schon ziemlich angeheizt und konnte es nicht mehr länger zurückhalten. “Ich spritze dir alles in deine Fotze. Willst du das du kleine Schlampe?” – “Ja, spritz mich voll. Ich will spüren wie du in meine Pussi spritzt”, erwiderte sie stöhnend. Und im gleichen Moment merkte ich auch schon, wie ich abspritzte. Sie hielt ihr mir Becken regungslos entgegen und wartete auf jeden Schub meines heißen Spermas, der sich in ihren Eingeweiden sammelte, um dort gelagert zu werden. Erschöpft ließ ich meinen halbsteifen Schwanz aus ihrer Grotte gleiten. Spermafäden zeugten nur noch davon, was ich eben in ihr hineingepumpt hatte. “Du warst klasse. Jetzt möchte ich, daß du es noch mal mit Anna treibst und dieses mal möchte ich zusehen”, äußerte Mutter. “Klar. Nur, ich bin jetzt nicht mehr erregt. Wie soll ich da Anna ficken?”, erwiderte ich. “Laß mich nur machen”, fiel Anna mir ins Wort ein. Legte sich neben mich und begann, geil meinen Pint zu lutschen. Das Ergebnis war verblüffend. Schon nach kurzer zeit stand er wieder und war für neuen Schandtaten bereit. Anna wollte ebenfalls einmal die Hündchenstellung ausprobieren. Schon kniete sie in derselben Position wie vorher ihre Mutter und wartete sehnsüchtig auf mich. Ich begab mich hinter ihr und setzte meinen nun wieder harten Schwanz an ihrer Pussi an und stieß zu. Es war ein tolles Gefühl wieder meine enge Schwester zu spüren. Geil wälzte sich Anna auf dem Bett. Ihre Scheidenflüssigkeit durchtränkte meine Männlichkeit bis aufs letzte Schamhaar. Eng schlossen sich ihre Scheidenwände um meinen Lustbolzen und massierten ihn Kräftig. Immer Geiler werdend, stieß sie ihr Hinterteil mir entgegen. “Oh mein Gott, ist das geil”, stöhnte Anna unter meinen Stößen. “Wißt ihr, was noch schärfer ist?”, wand meine Mutter ein. “Analficken, ist das absolute oberschärfste.
Versuch es doch auch einmal, Richard”. Ehe ich begriff, sprang Anna einen Schritt nach vorn, worauf mein Freudig erregter Pint ihre Liebesgrotte verließ. Gleichzeitig nahm Mutter meinen Schwanz in die Hand und setzte ihn an Anna’s Rosette an. Vorsichtig versuchte ich in sie einzudringen, was gar nicht so einfach war. Mutter merkte dies, stieß mich leicht beiseite und versenkte ihren Kopf zwischen Anna’s Ritze. Nahm etwas Schleim von ihrer Möse auf und Spuckte diese auf ihr Arschloch. Nun hatte ich freie Bahn auf ihre Hinterpforte. Ich versuchte ein zweites mal von hinten in sie einzudringen. Diesmal gelang es mir sofort. Mich empfing eine unheimliche enge. Ich glaubte für Momente, fest zu stecken. Konnte mich aber dann schließlich doch wieder bewegen. Ganz langsam und vorsichtig begann ich sie zu nehmen. Während ich so zu stieß, machte ich mir Gedanken, ob Anna beim Analsex überhaupt einen Orgasmus bekommen würde. Aber ich brauchte mir nicht lange den Kopf zu zerbrechen. Anna’s stöhnen bestätigte meine Frage voll und ganz. Während ich sie stieß, schaute ich auf ihren Arsch. Es sah einfach geil aus, wie mein Schwanz immer und immer wieder in ihrem Hintern verschwand. Dies war mein erster Analsex und ich hätte es nicht für möglich gehalten, daß es solch einen Spaß machen könnte. Auch meiner Schwester machte es Spaß. Hart hämmerte sie ihren Hintern, meinem Pint entgegen. Bei jedem harten stoß, japste sie lauter und lauter. Mutter, die die ganze Zeit nur zugesehen hatte, legte sich nun auf den Rücken und kroch unter die geil vibrierende Anna. Meine Schwester und meine Mutter lagen nun in der Stellung 69. Nun konnte Mutter, meine kleine Schwester ihrerseits noch mehr aufgeilen, indem sie Anna’s Kitzler mit ihrer Zunge verwöhnen konnte, was gar nicht so einfach war, denn ihr Unterleib flog bei meinen Stößen nur so hin und her. Dazu mußte meine Schwester allerdings ihr Becken etwas senken. Ich merkte, wie sich Anna’s Rosette noch mehr verengte und es mir immer schwerer viel, sie zu bearbeiten. Aber ich tat mein bestes und machte fleißig weiter. Allerdings in einem langsameren Tempo, daß mir es noch länger ermöglichte, meine kleine Schwester von Hinten zu ficken, ohne daß es mir nach den nächsten paar Stößen kommen würde. Fleißig züngelte währenddessen meine Mutter weiter. Dabei schlürfte, schmatzte und trank sie Anna’s Säfte, die ihr aus der Möse flossen. “Ich halt’s nicht mehr aus, Richard. Ich will, daß du mir alles in meinen Arsch pumpst!”, stöhnte Anna laut, mit einigen kurzen pausen. “Wie du willst, du kleine versaute Schlampe” – “Ich erhöhte mein Tempo und rammelte wild ihren Arsch. “Ahhh Ri-ch-ard .. i-ch halt’s ni-cht mehr — aus… Ich…”, das waren ihre letzten Worte. Danach brachte sie nichts mehr heraus. Sie legte ihren Kopf seitlich auf Mutters Venushügel und Schrie laut im Takt, jedesmal, wenn ich sie stieß. Mein Hoden verkrampfte sich, zog sich zusammen und mein Samen sprudelte durch mein Glied um dieses dann, durch die Eichel zu verlassen. Unter lautem aufschreien, entlud ich mich in Anna’s heißem Darm. “Ja, ich spüre deinen Samen. Spritz weiter du geiler Bock. Bums meinen Arsch …. Jaaaaaaaa….”. Allmählich verschoß ich meinen letzten Tropfen und genoß nur noch Anna’s heißen, gut geschmierten Darm. Langsam zog ich meinen Pint aus ihrer Rosette. Spermafäden zogen sich lang und aus ihrem Loch quoll mein verschossener Saft nach draußen und lief ihr Richtung Scheide und an den Schenkeln herunter.
Diese Beziehung läuft nun schon über 2 Jahre und ich hoffe, mein Vater kommt nie dahinter. Zum Glück ist er häufig auf Geschäftsreise und läßt meine Mutter häufig zu hause allein…. Wenn er müßte, was wir drei so alles miteinander Treiben………!!!!
[ENDE]
|Neugierde kann schmerzhaft sein Klaus hatte vor einiger Zeit eine Anzeige in einem der vielen Stadtblätter aufgegeben: “Neugieriger Mann, 41 möchte eine strenge Hand spüren – bitte nur W’s oder M’s mit Erfahrung (!) melden…”
Seit ein paar Monaten dachte er immer wieder über diesen Punkt nach, denn er suchte einen neuen sexuellen oder erotischen thrill, den er in seinen “normalen” Beziehungen zu Frauen zunehmend verloren hatte. Aber was heißt schon “normal”? Das kommt ja wohl auf den Standpunkt an. Seine Freundin Regine hatte ihn vor einem halben Jahr zu einem Treffen von Menschen mitgenommen, die sich für Bondage und S/M interessierten.
Huch, das klang sehr aufregend, was an diesem Abend gesprochen wurde. Es ging um den Austausch von Tips – welches Geschäft hat Dinge wie Knebel, Gurte zum Festschnallen, wie kann man vermeiden, daß der Arsch beim Schlagen heftige oder gar blutende Striemen bekommt, wer kennt sich beim Piercing von Mösenlippen aus und noch vieles andere mehr, aber natürlich standen ebenso subtilere Fragen an, denn natürlich machen sich die Menschen auch dar über Gedanken, was eigentlich “normal” ist:
Birgit, das war eine Frau aus dieser Runde, hatte Bedenken, daß sie nur in Fahrt kam, wenn sie vorher ihrem Freund wehtun konnte – mit Schlägen, mit Beschimpfungen oder sie wollte ihn einfach demütigen, wenn sie sich z.B. breitbeinig über ihn beugte, damit er ihre Fotze nach dem Pinkeln sauberlecken konnte (komisch nur, daß der Freund dabei so geil wurde, daß sein Schwanz steil empor stand und wild zuckend seine Erregung kund tat). Peter hatte ein ähnliches Problem, nur anders herum: seine Freundin mußte ihn vorm Sex jedesmal auf den Hintern schlagen, damit er überhaupt Lust und einen Steifen bekam. Seiner Freundin war das unangenehm und deshalb kriselte ihre Freundschaft, da sie seinen Wunsch als pervers ansah. Peter schilderte der Gruppe ausführlich, was er empfand, wenn die Schläge seinen Arsch trafen und die Backen zu brennen anfingen. Natürlich versuchte er den Hieben seiner Freundin auszuweichen, aber dann rieb er sich am Bett und spürte, wie ein Prickeln durch seinen Schwanz ging, die Eier im Sack spannten und einige Tröpfchen der Lust das Bettlaken feucht machten. Er konnte dann anschließend über seine Freundin herfallen und empfand dabei höchste Lust, aber seine Freundin war immer geschockt und irgendwann wollte sie es gar nicht mehr.
Achim erzählte schließlich noch eine Story. Er war einmal während seiner Studentenzeit bei einer kleinen Party, wo ein Pfänderspiel gemacht wurde. Nachdem er jedoch verloren hatte, wurde er damals von dieser Clique regelrecht vergewaltigt und reihum arschgefickt. Er hatte als erster alle seine Kleider verloren und mußte – immer wenn er wieder verlor – die Wünsche der anderen erfüllen: die Zehen eines Mädchens lecken, den Arsch eines Freundes küssen, vor der Gruppe mit seinem Schwanz spielen und sich wichsen. Aber das gelang ihm nicht, denn es war ihm einfach zu peinlich und sein Schwanz blieb klein und schrumpelig. Er wäre am liebsten im Erdboden versunken, doch die übrigen fünf aus der Gruppe machten sich einen Jux mit ihm und wurden – im Gegensatz zu Achim – langsam aber sicher geil und geiler.
Sie faßten einen teuflischen Plan: mit einem Mal waren sie über ihm, drehten ihn mit dem Gesicht auf den Boden, legten zwei, drei Kissen unter seinen Bauch, damit sein Hintern schön nach oben gereckt war, und versohlten ihm kräftig mit einem Gürtel und einer Rute den Arsch. Das letzte Mal hatte ihm wahrscheinlich seine Mutter mit sieben Jahren oder so den Po verhauen, aber jetzt waren es gleich fünf, die ihn festhielten und dabei johlten, wenn er unter ihren Schlägen vor Schmerzen aufstöhnte. Seine Hinterbacken mußten inzwischen von einem flammenden Rot bedeckt sein, so sehr zogen die Hiebe auf seinem Hinterteil. Er hatte den Eindruck, daß sie sogar erst noch richtig Maß nahmen, die Haut mit der Hand spannten und dann losschlugen. Eines der Mädchen hatte schließlich noch aus ihrem Zimmer einen Dildo geholt, den sie sich beim Onanieren normalerweise in die Möse steckte. Er konnte sich überhaupt nicht wehren, da sie alle auf ihm lagen und so spürte er plötzlich etwas Kaltes, Hartes zwischen seinen Arschbacken. Sie machten sich noch nicht einmal die Mühe, vorsichtig zu sein oder sein braunes Loch einzucremen, sondern rissen Achim die Backen weit auseinander und pfählten ihn unbarmherzig mit Annie’s Dildo. Er flehte sie an, aufzuhören, aber sie lachten nur und schoben den künstlichen Schwanz mit kräftigen Fickbewegungen immer tiefer in ihn rein. Ihm wurde fast schwarz vor Augen, denn die glühenden Backen und der schmerzende Arschmuskel waren beinahe zuviel für ihn.
Als sie ihm dann doch den Dildo nach einigen Minuten wieder rausholten, atmete er auf, aber die Freude war nur kurz, denn anscheinend waren jetzt die drei Männer so geil geworden, daß sie sich einer nach dem anderen hinter ihn knieten und ihre harten, steifen Schwänze in sein enges Arschloch zwängten. Er hatte die Wahl, seine Arschrosette zusammenzukneifen (und es damit noch schmerzhafter zu machen) oder sich halbwegs zu entspannen und das Unabwendbare einfach hinzunehmen. Sie fickten ihn nie lange, denn immer schon nach kurzer Zeit spürte er ein konvulsische Zucken und heftiges, kurzes Stöhnen, wenn alle drei seinen Arsch mit einer klebrigen, heißen Portion Fick-Sahne füllten. Den dritten Schwanz spürte er kaum noch, sein Poloch mußte weit offen stehen und der vorhergehende Spermasegen es geschmeidig gemacht haben.
Das Erstaunlichste war hingegen, daß sein eigener Schwanz während dieser gemeinen Behandlung prall angewachsen war. Er konnte die Schmerzen im Unterleib kaum richtig lokalisieren, aber einmal tastete er zwischen seine Beine und spürte den eigenen Schwengel, der sich pulsierend über alle bis dahin ihm bekannten Maße aufgebläht hatte. Das hatten wohl auch die Mädchen gemerkt und machten sich jetzt über ihn her, weil sie ihn noch ein wenig quälen wollten. Am Rande hatte Achim mitbekommen, daß die beiden Mädchen sich selbst gestreichelt hatten, während er unfreiwillig seinen Hintern hinhalten mußte. Annie und Verena hatten fast noch lauter wie die drei Jungens beim ihrem Höhepunkt gestöhnt. Die Männer nahmen ihn wieder in den Schraubstock, so daß er sich nach vorne beugen und dabei die Beine spreizen mußte. Achim’s Schwanz zeichnete sich deutlich von seinem Körper ab, denn er stand nun fast senkrecht aus seinem dunklen Haarbusch empor. Die Vorhaut war schon zurückgezogen und weißlich-klebriger Liebesschleim bedeckte seine Schwanzspitze. Er spürte, wie eines der Mädchen, es war Annie, seine Pobacken streichelte, die Ritze entlang fuhr und sagte spöttisch: “Mensch, ihr habt dem armen Achim ‘ne ganz ordentliche Ladung in den Hintern gespritzt…” Sie kreiste aufreizend mit einem Finger um sein Arschloch, aus dem der Ficksaft der drei Männer sickerte. Dann haute ihm Annie überraschend auf den Hintern, während Verena seinen Schwanz rieb, nicht richtig, nur ganz sachte mit der Fingerspitze über die Spitze und dann wieder den Schaft entlang fuhr. “Du bekommst solange Schläge von mir, bis Du losspritzt, also beeil Dich ruhig, sonst kannst Du die nächste Woche wirklich nicht richtig sitzen…” hatte Annie noch gesagt. Er hatte bis dahin nicht geglaubt, wozu er in der Lage sein könnte, und sei dies noch so peinlich, aber die Schläge trieben ihn dazu an. Vielleicht hatten diese Freunde (waren sie es wirklich ?) sein wahres Wesen mehr oder weniger unbewußt entdeckt. Er konzentrierte sich jedenfalls vollkommen auf seinen pochenden Schwanz und spürte nicht mehr die einzelnen Hiebe, die rhythmisch auf seinen Po niederprasselten. Verena war dann doch so freundlich, wenigstens ihre Hand fest um seinen Schaft zu legen – allerdings ohne ihn zu wichsen. Ohnmächtig vor Lust jagte er seinen Unterleib vor und zurück und fickte zwischen ihre klammernden Finger. Laut japsend und stöhnend spritzte er mit einem Mal seinen aufgestauten Saft in hohem Bogen aus den schmerzenden Eiern. Es war ein Glück, daß die anderen Männer ihn festhielten, Achim wäre sonst umgefallen, aber auch sie hatten seine Erregung gemerkt und genossen dieses Schauspiel, wie er unfreiwillig-freiwillig seinen Höhepunkt erreichte. Achim nahm anschließend schnell seine Kleider, zog sich an und verließ den Schauplatz seiner Demütigung ohne ein Wort des Abschieds oder Grußes. Die Peinlichkeit hatte ihn wieder eingeholt. Während er nach Hause eilte, spürte er seinen brennenden Hintern und die feuchte Arschrosette, aus der der klebrige Saft seiner “Pfänder-Spielkameraden” quoll.
Was Achim bewegte, war, daß er heute – rund 15 Jahre nach diesem aufwühlenden Erlebnis – noch immer seinen stärksten Orgasmus beim bloßen Gedanken an diese unwürdige Situation bekam. Alles spielte sich jedoch nur in der Phantasie ab, sein eigentliches Sexualleben war eher unbefriedigend und langweilig. Das wollte er nun ändern und darum auch über diese Erfahrung sprechen. Vielleicht könnte er sich von dieser Phantasie freimachen oder jemanden finden, mit dem er sie teilen könnte.
Klaus hatte schon während der vorhergehenden Schilderungen gemerkt, daß er immer unruhiger wurde. Nach der Geschichte von Achim war es nun endgültig geschehen. Sein Schwanz spannte in der Hose und er langte sich verstohlen zwischen die Beine, um seinen angeschwollenen Ständer etwas bequemer unterzubringen. Das hatte einer der anderen Teilnehmer mitbekommen und grinste breit zu Klaus hinüber, der sich nach vorne lehnte, damit die Beule in seiner Hose nicht so auffallen würde. Natürlich haben diese “Lebensbeichten” auch einen voyeuristischen Aspekt, denn wo bekommt man sonst so authentisch einige ungewöhnliche Sexgeschichten erzählt. Auch seine Freundin, die ihn ja zu dem Gruppentreffen mitgenommen hatte, wurde unruhig und hatte einige hektische, rötliche Flecken auf dem Gesicht. Die beiden gingen danach rasch nach Hause, sie sprachen nicht viel über das Gehörte, wobei sie sehr viel anderes Zeug beredeten, vielleicht um nicht auf den Gruppenabend kommen zu müssen.
Allerdings erinnert er sich noch gut an die damalige Nacht mit Regine. Sie konnten es nämlich kaum erwarten, aus den Kleidern zu kommen und ins Bett zu hüpfen. Auch wenn sie das Thema verbal ausließen, war doch klar, daß sie das Gehörte irgendwie ausprobieren wollten. Klaus gab ihr einmal, nachdem er sie von hinten geleckt hatte, wobei sie ihren Arsch hochgestreckt und die Backen weit geöffnet hatte, einige vorsichtige Schläge mit der Handfläche auf den Po. Regine maunzte ein wenig dabei und Klaus wollte ausprobieren, ob es echt war, indem er einfach fester zuhaute. Jetzt war es echt, denn sie mußte aufstöhnen, als seine Hand auf ihren Po klatschte. Klaus kniete nun hinter ihr, rieb seinen gierigen Schwanz an ihrem Möseneingang und haute abwechselnd auf ihre linke und rechte Arschbacke. Er mußte dabei höllisch aufpassen, denn er merkte, welche Faszination dies auf ihn aus übte. Wollte er also nicht gleich mit einem Satz auf ihrem Po und Rücken losspritzen, mußte er sich wohl oder übel zurücknehmen. Regine hatte das auch gemerkt, denn sie drehte sich jetzt um und sagte zu: “Jetzt bekommst Du zur Abwechslung mal eine Abreibung!” Sie glitt wie ein Aal unter ihm durch und drückte ihn nun mit sanftem Zwang bäuchlings aufs Bett. Sie nahm die Kopfkissen, schüttelte sie noch ein wenig auf und schob sie dann unter seinen Unterleib – so wie sie es vorhin in der Geschichte von Achim erfahren hatten. Noch war es für Klaus angenehm, denn er kuschelte sich auf das Bett, drückte seine steife Männlichkeit gegen die Kissen und hatte keine Bedenken, noch keine Bedenken.
Aber so etwas kann leicht umkippen: Regine griff zwischen seine Schenkel, zog den Schwanz nach hinten, bog ihn fast in einem unnatürlichen Winkel ab und umfaßte beherzt mit der anderen Hand seinen prallen Sack. Es begann, für Klaus doch etwas unangenehm zu werden, denn der Griff um seine Eier schmerzte, weil ihre Finger den Hoden keinen Spielraum ließen. Seine empfindlichen Eier drückten sich durch den Sack und Regine streichelte mit den Fingerspitzen über die Ausbuchtungen. Dann zog sie ihn am Sack fast zu sich ran, denn sie mußte neben das Bett greifen, wo ihre Holzschuhe lagen. Klaus stöhnte wegen diesen ungewohnten Gefühls auf, er würde es gleich noch heftiger tun, weil Regine ohne großes Zögern ausholte und mit ihrem Latschen das erste Mal seinen Hintern traf. Er atmete mit zusammengebissenen Zähnen heftig aus. “Na, tut das schon weh?” fragte sie höhnisch. “Was für ‘ne doofe Frage…” “Männer sollten halt’ lernen, in so einer Situation sich tunlichst demütig verhalten…” Dann sauste wieder der Holzschuh mit der glatten Gummisohle auf den Arsch von Klaus. Er zuckte bei jedem Hieb und immer kam dieses pfeifende Geräusch, wenn er laut stöhnend die Luft aus den Lungen preßte. Es war komisch, denn Klaus hatte bislang noch nicht dieses “sowohl-als-auch”-Gefühl kennengelernt. Der klammernde Griff um seinen Sack und die vorsichtige Schwanzmassage einerseits, sowie die brennenden Hiebe auf seinem Hintern andererseits ließen ihn jedoch immer stärker auf einen lustvollen Orgasmus hinarbeiten. Regine bearbeitete jetzt seinen Hintern weiter mit diesem Latschen, dessen Sohle inzwischen ein feines Muster auf seine Hinterbacken gezaubert hatten. Dieser Schmerz durchflutete seinen Unterleib und traf sich mit den Lustgefühlen aus seinen Lenden.
Als sie jedoch einmal unachtsam war, konnte er sich aus ihrem Griff befreien. “Paß auf, jetzt sollst DU spüren, was Demut heißt, Du weißt doch, daß ich stärker bin…” Sie konnte es tatsächlich nicht mit ihm aufnehmen und jetzt zwang er sie auf den Bauch. Sie lag ausgestreckt auf dem Bett und er saß auf ihrem Po und hielt ihre Hände und Arme im Polizeigriff fest. Regine protestierte noch schwach, aber es war beiden klar, daß es nur ein Spiel war, oder?
Erleichtert hatte sein Schwanz wieder seine normale Position eingenommen, er stand nun kerzengerade von seinem Bauch empor, auch seine malträtierten Eier wurden nun sanft von Regines Pobacken massiert. Er wußte, daß er sie nicht mehr festhalten brauchte, darum lockerte er seinen Griff und rutschte ein wenig tiefer. Er kniete zwischen ihren Beinen, öffnete sie weit, hob ihren Hintern an und strich mit der Hand durch ihre Ritze. Die Mö se schimmerte vor Feuchtigkeit und Geilheit. “Du bist wirklich eine kleine Schlampe, mir den Arsch verhauen und dabei selber scharf werden…” Ein lautes “Bäh” war ihre einzige Antwort. Dann bockte Klaus sie vor sich auf und rieb seinen prallen Schwanz an ihrer feuchten Spalte. Sie zitterte durch und durch, als sie ihn so nah an ihrer Möse fühlte. Es war ein einfaches, Regine jetzt aufzuspießen. Er schob sie regelrecht auf seinen Steifen. Beide stöhnten los, Regine in kurzen, heftigen Juchzern und Klaus tiefer und langanhaltend. Er schaute zwischen ihre Pobacken und merkte, wie sein Schwanz nun abwechselnd vor und zurück in ihre Fotze glitt. Sein Ständer glänzte und glitt wie geschmiert immer tiefer in sie hinein. Jedesmal wenn er ihn rauszog und nur noch die pralle Eichelspitze in ihrem heißen Eingang war, dehnte sich ihr Fotzenmund und die Lippen legten sich wie einer enger Handschuh um seinen Ständer.
Durch den Druck waren ihre Pobacken straff gespannt, kurz oberhalb seines Schwanzes war ihre kreisrunde Arschrosette, die er mit der Fingerspitze leicht umkreiste. Da ihre Ritze auf der ganzen Länge feucht schimmerte und glitschig war, zögerte er nicht und bohrte langsam seinen Zeigefinger in ihr Arschloch. Sie quittierte es mit weiteren Stöhnkaskaden, während Klaus ihr Ficklöchlein rhythmisch mit dem Schwanz bearbeitete und sich ihr enger, zweiter Mund immer stärker um seinen Finger schloß.
Eine wohlige Wärme breitete sich aus und er schaukelte sachte hin und her, um das Gefühl ihrer engen, samtigen Fotze weiter zu steigern. Das war gar nicht so einfach, denn es kribbelte schon höllisch in seinem Sack, so daß er aufpassen mußte, wollte er den spritzigen Abschluß noch etwas herauszögern. Wenn er Regine von hinten fickte, bekam sie eigentlich todsicher einen Orgasmus, aber heute würde sie noch etwas Neues erleben. Wie immer, wenn sie kurz vor der erlösenden Schwelle stand, zog er den Schwanz ein bißchen nach hinten, so daß nur seine pralle, angespannte Eichel ihre Möse reizte. Anscheinend waren dort um den Möseneingang viele versteckte Nervenenden, die bei ihr den Orgasmus auslösten. Aber diese Position hatte noch einen anderen Vorteil, denn so standen ihre Pobacken ein Stück weit von seinem Körper weg und es gab Platz genug, um auszuholen und ihr den Arsch zu versohlen. Er griff sich ihren Holzschuh (wahrscheinlich hatte sie nie gedacht, daß sie mal mit ihrem eigenen Schuh verdroschen würde) und haute ohne Vorwarnung zu. Regines Möse hatte sich ihres ganzen Körpers bemächtigt – sie bestand nur noch aus Fotze, so daß sie nichts von seinen Absichten mitbekommen hatte. Er haute erst die linke Backe, das war einfacher mit rechts, und dann auf die rechte Seite. Regine zuckte zusammen und wurde durch diese Überraschung gleich noch heftiger auf seiner Eichelwulst, die ihrem Vötzchen so viel Genuß verschaffte, hin und her gerieben. “Nein, nein, Klaus, hör nicht auf!”, das wollte er ja überhaupt nicht, und dann wieder “Aua, autsch! Mein Po brennt so entsetzlich….” Und dann kamen sekundenlang wieder nur unartikulierte Laute aus ihrem Mund, denn sie spürte nicht nur die vielen Schmetterlinge in ihrem Bauch, sondern auch die vielen hundert Nadelstiche auf ihrem Hintern. Klaus spürte jetzt zum ersten Mal die körperliche Macht, um jemanden weh zu tun und gleichzeitig den Begriff ‘Lust’ neu zu definieren, denn jeder Schlag, den er Regine versetzte, führte auch ihn näher zum Orgasmus.
Sie wurde schließlich von einem übermächtigen Orgasmus gepackt, geschüttelt. Sie schrie ihre Lust heraus, trommelte mit den Fäusten aufs Bett und stieß ihren Po wie eine Wahnsinnige gegen seinen Schwanz. Klaus ließ den Schuh fallen, umfaßte ihr Becken und fickte sie mit großen Stößen. Er brauchte nicht lange, denn auch bei ihm hatte der Saft die ganze Zeit über kurz vor dem Überlaufen gestanden. Mit urplötzlicher Gewalt kam es ihm. Klaus zuckte mit dem Unterleib, in wahren Sturzbächen schoß es aus seiner Schwanzspitze heraus. Er ließ sich auf Regine fallen, umschloß sie von hinten und knetete ihre großartigen Brüste. Unterbrochen und ohne eigene Kontrolle zuckte er immer noch in ihr…
Das war jetzt einige Monate her und er wartete heute gespannt auf die Zuschriften, die auf seine Chiffre-Anzeige eintrudeln könnten. Natürlich war er aufgeregt, das Erlebnis mit Regine war ihm zwar nachhaltig im Gedächtnis haften geblieben, aber er wollte mehr davon und Regine war leider nicht der Typ dafür, denn sie war nach ihrer nächtlichen S/M-Erfahrung auf einmal ganz verschüchtert und hatte merklich ein schlechtes Gewissen, was nicht von ihr weichen wollte.
Darum also die Anzeige, die vom Text her eindeutig war, vielleicht zu eindeutig, weil er ja schließlich auch ganz gerne den Rohrstock oder die Rute in die Hand nehmen wollte. Aber mal sehen, was und vor allem wer sich melden würde. Nach beinahe drei Wochen kam dann ein dickerer Umschlag von der Stadtzeitung mit den Antworten auf seine Anzeige. Er riß schnell den Umschlag auf und fand vier, fünf Briefe, die sich auf seine Annonce bezogen. Drei stammten von Männern, einer von einer Frau und der letzte war nicht genau zu identifizieren, auch stand kein Absender, Telefon oder sonst ein Hinweis auf dem Brief. Also hatte er nur vier zur Auswahl. Eigentlich wußte er nicht, nach welchen Kriterien er seine Wahl treffen sollte. Wie sympathisch sollten die Leute ihm sein, wie streng sollten die mit ihm umgehen, eigentlich wollte er ja keine S/M-Sklavenausbildung machen, sondern dieses schöne, schmerzhafte Gefühl erleben, wenn der Arsch brennt, der Schwanz steht, aber er nicht selber entscheiden darf, wann es soweit ist. Wahrscheinlich wollte er eine zeitlich begrenzte Abhängigkeit, die spielerisch fortzusetzen oder zu beenden wäre.
Bei dem Brief von der Frau hatte er den Eindruck, daß dort jemand Professionelles etwas mit ihm vorhatte. Warum auch sonst der Hinweis, daß ein kleines Taschengeld schön wäre. Bei den Männern überlegte er lange, sie hatten alle etwas, aber das letzte Quentchen oder den Zuschlag erhielt Anton, weil ihm der Brief am sympathischsten klang. Vielleicht war es auch das Vertrauen, was er ausstrahlte:
“Lieber unbekannter, neugieriger Mann,
mir ging es vor etwa zehn Jahren ähnlich wie Dir. Ich wollte etwas Neues kennenlernen und vielleicht auch die Macht spüren, wenn man eine Peitsche in der Hand hält. Ich bin jetzt etwas älter als 40 und beschäftige mich seit 10 Jahren mit S/M. Zu Beginn war ich noch stärker auf der Suche und habe dabei beide Seiten kennengelernt: als Top, der die Peitsche hält und als Bottom, der leidet, um später die Erfüllung zu finden. Heute “arbeite” ich nur noch als Top, denn dies ist gar nicht so einfach, weil es viele, zu viele Dilettanten auf diesem Sektor gibt.
Natürlich weiß ich nicht, warum Du eine strenge Hand, vielleicht hast Du etwas ausgefressen und verdienst eine ordentliche Strafe, vielleicht suchst Du aber auch nur eine neue Erfahrung und willst ohne Reue entdecken, wie das ist, die Rute, die Peitsche, den Rohrstock oder ein anderes Züchtigungsinstrument intensiv kennenzulernen. Das können wir einrichten, denn ich habe ein gutes Sortiment an solchen Instrumenten, die beinahe jeden Zweck erfüllen – von zärtlich bis heftig.
Aber hier ist schon eine oder die entscheidende Frage: Was willst Du wirklich? Soll ich Dich kleinen Wichser bestrafen, dafür, daß Du unfreundlich zu Deiner Frau oder Freundin warst, nicht richtig bei Sache während der Arbeit oder was? Damit Du anschließend weiterwichst und es Dir vielleicht nur noch mehr Spaß macht? Oder willst Du eine gute Erziehung, bei der Du froh sein wirst, wenn Du keinen Steifen kriegst (JA, Du hast richtig gehört: keinen!), weil es Dein Hintern dann noch mehr zu spüren bekäme. Bei der Du wirklich parieren lernst, wenn ich etwas zu Dir sage. Denn, wenn Du es nicht machst, spürst Du nicht nur die Rute auf dem Arsch, sondern Gewichte könnten Deinen Sack in die Länge ziehen und mit diesem Glockenspiel würdest Du die Engelein singen hören. Du könntest mit verbundenen Augen zu einem netten Paket gefesselt einige Zeit auf Deine Abstrafung warten müssen. Vielleicht kommen dann gerade Freunde bei Dir vorbei, die erstaunt sind, Dich in dieser Verfassung zu sehen. Vielleicht kannst Du auch ein paar Tage nicht richtig sitzen, weil Dein Arsch immer noch brennt. Keine Angst, man wird das nicht sehen – aber Du wirst es spüren und ich werde es wissen! Bei schwierigen Fällen muß ich manchmal – neben Hieben, Sackgewichten – auch ein hübschen Arschpfropf verpassen. Damit kommst Du nämlich nicht mehr auf den Gedanken, Dich in den Allerwertesten ficken zu lassen oder es bei anderen zu machen.
Und wenn Du es gut machst, Dich benimmst und schnell lernst, kriegst Du als Belohnung eine Portion Sahne. Je schneller und gründlicher Du es angehen läßt, um so besser für Deinen Arsch, denn er kriegt weniger Schläge.
Und wenn alles picobello läuft, habe ich auch etwas für Deinen Schwanz – vielleicht ein Loch, eine Hand, einen Mund. Freue Dich aber nicht zu früh darauf, denn wenn etwas schief geht, werde ich Dir den Schwanz für eine Weile abbinden. Das ist wirklich unangenehm, denn einen richtigen Orgasmus kriegst Du ja nur, wenn Du abspritzen kannst. Sonst wird der Schwanz nämlich immer steifer und dicker, die Eier spielen verrückt, weil der Saft zu Kochen anfängt, und bei Dir kommen nur ein, zwei milchige Tröpfchen aus der kleinen Öffnung raus. Hm, dann denkst Du, Du müßtest platzen…Bis sich vielleicht ein warmer Mund findet, zwei Hände, die das Bändchen um die Schwanzwurzel lösen und Du erlöst aufjuchzen, aufschreien, aufspritzen darfst.
Also, was ist mit Dir? Allerdings sollten wir uns vor weiteren Entschlüssen Deinerseits erst einmal näher kennenlernen. Ich schlage deshalb vor, …..
Zögere nicht so lange, wenn Du nicht das Gefühl haben möchtest, etwas zu verpassen.
Viele Grüße
Anton”
Das machte Klaus an – ja, er wußte es in der Tat selbst nicht so richtig, was er wollte, was er brauchte oder was er entdecken wollte, aber er hatte den Eindruck, daß hier ein Mann mit Erfahrung geschrieben hatte, dem er vertrauen könnte. Nach seinem Erlebnis mit Regine merkte er schon, daß eine kräftige Tracht Prügel nicht nur ein Sonntagsspaziergang war, sondern unangenehm sein konnte. Das wurde durch die Aussicht gemildert, anschließend, etwas später ficken zu können oder sonstwie einen Orgasmus zu erleben.
Bei dem Brief von Anton wußte er das nicht. Zum einen hatte er schon eine deutliche Sprache, zum anderen waren auch Andeutungen enthalten, daß auch er, Klaus, nach seiner Abreibung einen Höhepunkt erleben könnte, wenn er halt pariere. Hm, aber wollte er wirklich vielleicht stundenlang gefesselt in der Ecke stehen oder auf dem Bett liegen und nach Belieben gequält werden. War die Drohung von Anton ernst zu nehmen, daß er es noch drastischer spüren würde, wenn er einen Steifen bekäme. Damals mit Regine war er scharf durch ihre Schläge geworden, aber hier ist das was anderes, denn er kennt Anton überhaupt nicht. Oder sollte Anton ihn möglicherweise auffordern, sich zu wichsen, obwohl es ihm gar nicht danach wäre. Oder was meint er bloß mit der gehörigen Portion Sahne. Fragen über Fragen befielen ihn und er konnte in dieser Nacht überhaupt nicht gut schlafen.
Aber er ist froh, daß er heute abend allein ist, also muß er niemanden Rede und Antwort für sein seltsames Verhalten geben. Abends im Bett dreht er sich hin und her, ihm gehen alle möglichen Dinge durch den Kopf und er liest noch einmal seine Zuschriften durch. Seine Hand schiebt sich unter die Decke und er fängt an, seinen Schwanz und die Eier zu kneten. Er reibt seinen Schwengel, zieht ihn in die Länge und schwupps, quillt ein Tropfen aus der Eichelöffnung, den er über die empfindliche Oberfläche verteilt. Selbst beim Lesen der Briefe von den Männern wird er jetzt geiler. Die anderen – außer dem von Anton – sind zwar wesentlich ordinärer geschrieben, aber das hindert seinen Ständer nicht, auf seine volle Größe anzuwachsen. Es unterstützt es wohl noch. Er legt sich bequemer auf die Seite, wichst genüßlich seinen prallen Schwanz und liest noch einmal auch den Brief von Anton. Er überlegt, was Anton mit der Portion Sahne meinen könnte. Ah, natürlich damit ist sein Sperma gemeint. Vielleicht muß er ihn lecken, während Anton ihn mit der Peitsche erzieht. Na klar, je schneller er Anton zum Abspritzen bringt, um so schneller ist auch er von den Schlägen erlöst. Das ist ja fast so wie die Geschichte von Achim nach seinem verlorenen Pfänderspiel.
Klaus kann sich gerade noch umdrehen, er strampelt die Decke von den Beinen, macht mit den Beinen eine Kerze (vielmehr beugt er sich noch weiter nach hinten) und betrachtet von unten seinen Schwanz. Der hängt oder steht nach unten ab und zeigt mit seinem prallen Eichelköpfchen auf sein Gesicht. Zwar kann er seinen Schwanz nicht selbst lecken – aber welcher Mann kann das schon – aber Klaus kann sich streicheln und wenn es ihm kommt, spritzt es ihm jedenfalls ins Gesicht oder auf die Zunge. Er versteht nun, was Anton mit der ordentlichen Portion Sahne meint, denn der Schwanz hat ihm den Gefallen getan, einen Großteil seiner Ladung in den Mund und direkt auf seine rausgestreckte Zunge zu spritzen.
Warum man in der Sauna einen roten Arsch bekommen kann
Einige Zeit später verabreden sich Klaus und Anton. Sie treffen sich zunächst in einem Cafe, wollen anschließend vielleicht noch in die Sauna, ehe sie – wenn es überhaupt dazu kommt – gemeinsam nach Hause gehen. Klaus ist ungewohnt aufgeregt. Er hatte noch nie auf eine Anzeige geschrieben, geschweige denn selbst eine – und schon so eine – aufgegeben. Aber er merkt, wenn er es jetzt nicht tun würde, nachdem er die Zuschriften ja schon nach Hause geschickt bekommen hatte, wäre er vielleicht noch durchgedreht, denn er konnte fast nicht mehr schlafen. Nur wenn er ausgiebig onaniert hatte – und alle Phantasien drehten sich auf einmal um diesen Punkt – konnte er mit etwas Glück ein- und durchschlafen. Aber am nächsten Tag war er immer wie gerädert.
Dann war schließlich der Tag gekommen, an dem sie sich verabredet hatten. Es war ein kleines Cafe in der Altstadt, in dem man sich ungestört treffen konnte. Klar, sie hatten vorher einige Male miteinander telefoniert, ehe es zu diesem Meeting kam. Und so war die Chance, jemanden bekanntes zu treffen, den man möglicherweise gar nicht treffen wollte, sehr, sehr klein. Klaus war schon eingetroffen und hatte sich etwas zu trinken bestellt. Aber er mußte nicht mehr lange warten, dann traf auch Anton ein. Sie gaben sich die Hand und jeder sagte “Hallo”. Nach einem Moment verlegenen Schweigens oder der Unsicherheit (noch war es früh genug, wieder zu gehen) plauderten sie darauf los. Anton lebte noch nicht so lange in der Stadt, sie waren sich jedenfalls noch nie früher bewußt oder unbewußt begegnet. Klaus druckste eine Weile herum, denn er wollte wissen, was – vielleicht – an diesem Abend oder in Zukunft passieren könnte. Aber Anton gab sich bedeckt, er wollte nicht so recht mit der Sprache heraus und stellt sich beinahe dumm. Er lächelte Klaus freundlich an und beantwortete alle seine auf die Anzeige bezogenen Fragen recht nichtssagend oder ausweichend. Klaus war das fast zu doof, denn er wollte schon wissen, ob der Antwortbrief von Anton und seine Aussagen später während ihrer Telefonate nur Aufschneiderei gewesen wären oder ob wirklich was dahinter stünde.
Er bemerkte nicht gleich, daß Anton dies absichtlich tat, denn dieser fand das Spielchen wohl recht amüsant. Jedenfalls machte er keine Anstalten, Klaus bei seiner Unsicherheit zu helfen. Aber wenn jemand Drittes die beiden beobachtet hätte, hätte der- oder diejenige leicht feststellen könne, daß Anton einen ausgeprägt lüsternen Ausdruck in den Augen hatte, so als ob ein schmackhafter Köder einen interessanten Fisch verführen könnte. So wurde noch länger um den heißen Brei geredet, wobei Anton schließlich doch das Thema auf SM und die Vorzüge der körperlichen Erziehung lenkte. Das war, was Klaus hören wollte, war er doch über die letzten Wochen und Monate von diesem Thema total gefesselt. Obwohl Anton immer in der dritten Person redete, so als wäre er gar nicht daran richtig beteiligt, waren seine Schilderungen einfallsreich und eindrucksvoll.
Eine dieser Geschichten war besonders erregend und das Ende total komisch: Anton hatte sich einmal mit einem Pärchen, Dagmar und Stefan, beschäftigt, die durch gegenseitige, körperliche Züchtigung eine neue Stufe der Lust erfahren wollten.
Drei Dinge waren Klaus dabei besonders im Gedächtnis haften geblieben. Der Mann war sehr verschüchtert und hatte Schwierigkeiten, einen Steifen zu kriegen. Deshalb befahl Anton Dagmar, ihrem Freund solange die Brustnippel zu lutschen und kräftig zwischen die Zähne zu nehmen, bis er reagieren würde. Es hatte gewirkt, denn der körperliche Schmerz an seinen Brustwarzen übertrug sich auf seinen Schwanz, der immer stärker anwuchs. Dagmar hatte sich auf der anderen Seite geweigert, Stefan einen zu blasen. Erstens hatte sie davor eine generelle Scheu und zweitens würde sie es schon gar nicht im Beisein von Anton machen. Aber ihre Weigerung wurde einfach ignoriert, denn sie wurde über einen Strafbock gelegt und festgebunden. Als Erziehungsmittel bekam sie ein Klistier in den Hintern, während sie Stefan, der sich vor sie gestellt hatte, lecken mußte. Allerdings hatte sie es selbst in der Hand, welche Menge sie in den Arsch bekommen würde, denn je schneller ihr Freund abspritzen würde, um so eher würde sie von dem peinlichen Klistier befreit. Auch der Mann mußte diese Situation erst kennenlernen, denn es dauerte unendlich lange, bis sein Schwanz wieder steif wurde. Was für ein Pech für Dagmar, die sich unter den Qualen der mächtigen Wasserportion in ihrem Darm zusammenkrampfte und nur undeutlich stöhnen konnte. Sie hatte die Augen weit aufgerissen, Schweißtropfen standen auf der Stirn und das schmatzende Lutschen des Mundes zeugte von ihren Anstrengungen. Anton hatte anschließend das Poloch mit einem Pfropf verschlossen und ihr darüber hinaus angedroht: “Wenn Du die stinkigen Brühe auf meinen Boden spritzt, kriegst Du gleich den Hintern mit Schlägen voll, aber so, daß Du Dich Tage daran erinnern wirst.” Das hatte gewirkt, denn sie verdoppelte ihre Anstrengungen und plötzlich begann ihr Freund immer heftiger zu stöhnen und zu zucken. Sie pumpte mit dem Mund wie wahnsinnig, rieb seinen Sack und wichste zusätzlich seinen Schwanz. Dann riss der Mann Dagmar’s Kopf zu sich und ließ sich gehen. Er japste vor Lust, stöhnte immer wieder “Ooh, Aah” und sein Unterleib zuckte unkontrolliert. Es ist schon sehr interessant, wie intensiv ihn diese demütigende Situation von Dagmar scharf gemacht hatte. Er war wie Trance, denn ihr Mund verwöhnte seinen prallen Ständer, vielleicht nicht nach allen Regeln der Kunst, so jedoch mit einem deutlichen Ziel: ihn abspritzen zu lassen. Er mußte sich sogar eingestehen, daß Dagmar’s jammervolles Stöhnen mehr seine Geilheit denn sein Mitleid angesprochen hatte. Natürlich hatte er sich schon immer gewünscht, daß sie ihm einen blasen würde, allerdings hatte er bis heute ihr Weigerung akzeptiert. Nun waren sie hier her gekommen und es schien, als hätten sie den eigenen Willen an der Tür abgegeben. Nicht ganz, denn der Wunsch, von Dagmar mit dem Mund gefickt zu werden, war immer noch vorhanden, so daß er sich insgeheim freute, wie ihr bisherige Weigerung – auf dem Strafbock liegend, mit einem Klistier im Hintern – recht schnell verflogen war.
Der Geschmack seines Samens muß auf ihrer Zunge jedoch wie ein Zündfunken gewirkt haben, denn wie er losspritzte, wurde auch sie so stimuliert, daß der Druck in ihrem Darm übermächtig wurde. Zwar blieb der Pfropf in der Rosette stecken, allerdings hatte sich ihr geheimer Mund noch etwas weiter gedehnt und die Klistierbrühe lief in feinen Strömen an ihren Schenkel runter. Glücklicherweise war Anton schnell zur Stelle. “Kneif die Backen zusammen” rief er ihr zu und drückte den Verschluß weiter in ihren Hintern.
Ihr Freund band sie los und führte sie zum Klo, wo die knatternden und spritzenden Geräusche verrieten, daß es höchste Eisenbahn war. Aber Anton wollte konsequent sein und als sie einige Zeit später wieder auftauchte, zeigte er ihr das Holzpaddle, welches für ihre Züchtigung bestimmt war. Sie schaute ihn kaum an, nickte nur unmerklich und beugte sich über die lederbezogene Liege, auf die Anton zeigte. Die Liege war so konstruiert, daß ihr Unterleib und die Schenkel durch eine breite Wulst angehoben wurden und für Anton ein wunderbares Arbeitsfeld abgeben würde. Er wollte ihr zuerst den Arsch mit dem Paddle anwärmen und dann auf die Riemenpeitsche umsteigen. Vielleicht wrde er sie sogar ihrem Freund reichen, damit er auch etwas davon hätte. Gehorsam legte sich Dagmar auf die Liege, Anton band ihr Hände und Füße fest, so daß sie seinen Schlägen nicht ausweichen konnte. Er stellte sich neben sie, tätschelte mit dem Paddle ihre weichen Pobacken: “Verspann Dich am besten nicht, sonst wird es noch weher tun” war sein Rat – SCHLAG und schon sauste das Paddle auf ihren Arsch. “Autsch” stieß sie zwischen den Zähnen hervor. “Na, na, das war doch erst der Anfang, wenn Dein Po so richtig angewärmt ist, wirst Du noch die Peitsche zu spüren bekommen!” Und schon wieder traf das Paddle ihr Hinterteil. Sie zuckte zusammen und keuchte laut. Er ließ Dagmar immer etwas Zeit zwischen den Schlägen, damit sich das Gefühl über ihren ganzen Hintern verbreit en konnte. Nach einiger Zeit hatte sie vielleicht 14, 15 Hiebe bekommen und ihr Hintern strahlte in einem leuchtenden Rot. Das Paddle traf links und rechts auf ihre Backen und mit jedem weiteren Schlag schob sich ihr Hintern auf der Lederwulst vor und zurück. Ihr stoßweises Keuchen war in ein weinendes Jammern übergegangen. “Nein, nein, nein – hör doch auf, es brennt so fürchterlich” aber die Tonlage zeigte, daß – neben dem Schmerz – auch Lust in ihr steckte. Zwischen ihren flammend-roten Arschbacken sah Anton ihre Ritze. Die Arschrosette hatte sich durch die vorherige Behandlung mit dem Pfropf noch nicht wieder ganz erholt und zeichnete sich wie ein aufgeworfener, runzeliger Mund ab. Auch ihre Möse stand weit offen, die dunkleren Schamlippen hatten die zarten, rosafarbenen zur Seite gedrängt, so daß zwischen dem Mösenansatz die geile Liebesperle ganz deutlich sichtbar war.
Stefan hatte sich über sie gebeugt und versuchte sie zu trösten. Allerdings war deutlich sichtbar, wie sehr ihn auch diese Szene erregte. War zu Beginn sein Schwanz schrumpelig und klein, stand er nun steil aufrecht ab. Aber er wußte ebenso, daß seine Freundin letztlich für ihn leiden mußte, denn wäre er schneller in ihren Mund gekommen, wäre das Malheur mit dem Klistier und die anschließende Bestrafung vielleicht nicht passiert.
Anton war jetzt beim zwanzigsten Schlag angelangt und unterbrach nun die Arbeit mit dem Paddle. Er fuhr ihr über die brennenden Arschbacken, streichelte sie leicht und verteilte die glänzende Nässe zwischen ihren Schenkeln. “Komm jetzt her zu mir” befahl er dem Mann. “Du wirst Deiner Freundin jetzt noch einmal mit der Riemenpeitsche den Hintern versohlen, damit sie das nächste Mal etwas besser aufpaßt!” Stefan kam zögernd näher, obwohl seine Frau ihm flehentlich in die Augen geschaut hatte. Aber da war keine Chance, um die Fortsetzung der Bestrafung herumzukommen. Anton hatte die Riemenpeitsche in der Hand und sagte: “Schau zu, wie ich es mache”. Damit holte er locker aus und schon klatschten die Riemen auf ihren Arsch. “Nein, nein, ich kann nicht mehr” stöhnte die Frau wieder auf. Das überging Anton, er reichte Stefan die Peitsche und meinte: “Ok, Du gibst ihr noch 10 weitere, das sollte für heute reichen.” Die Frau zeterte, beschimpfte ihren Freund, was f ür ein Schwein er sei, aber sie konnte nichts tun, denn die Seile, mit denen sie gefesselt war, waren stramm angezogen. Stefan trat jetzt an Anton’s Stelle, sah auf seine jammernde Freundin, zögerte noch ein wenig und hieb dann zu. Es war ein lascher Schlag, gerade mal aus dem Handgelenk. Aber er lernte schnell und Stefan konnte sehen, wie gut die Wirkung seiner Schläge den Arschbacken tat. Hatte die Behandlung mit dem Paddle den Hintern lediglich rot und flammend gemacht, zierten jetzt immer mehr längliche Striemen die zarte Haut. Das Zimmer war nun angefüllt von Dagmar’s durchdringendem Stöhnen sowie den Hieben, die immer wieder auf ihren Hintern klatschten. Dagmar keuchte nur noch, es war nicht mehr klar zu unterscheiden, was sie sagte oder meinte. Es war ein einziges wollüstiges Ächzen.
Dann war er bei Nr. sieben oder acht und bemerkte plötzlich, wie Dagmar erst unmerklich, aber dann immer schneller die Arschbacken anspannte und wieder losließ und dabei die ganze Zeit ihren Unterleib gegen die harte Wulst der Liege rieb. Plötzlich, ohne sein Zutun stöhnte sie los “Uuuaahhhrgg”. Sie riss den Mund noch weiter auf, ihr Gesicht verzerrte sich und sie riss an den Stricken. Es war ihr also gekommen, während sie den Arsch von ihrem Freund voll bekam. Das war ihr in diesem Moment gleichgültig, so überwältigte sie dieses Erlebnis. Der Mann ließ die Peitsche sinken, beugte sich über die Liege und stieß mit einem Aufgrunzen von hinten sein knüppelharten Schwanz in sie hinein. Ihre Fotzenlippen standen weit auseinander, so daß sein Schwanz mit einem Mal verschlungen wurde. Er zappelte wie ein Kaninchen auf Dagmar herum und sein Arsch hüpfte auf und ab. Er brauchte diese Entladung, ohne jedes Vorspiel oder zärtliche Geschmause. Stefan hätte nicht gedacht, wie schnell die beiden alle Hemmungen vor sich und vor ihm verlieren würden und nur noch an ihre Lust denken könnten. Anton hatte die Peitsche noch einmal schnell vom Boden aufgenommen und hieb jetzt auf den Arsch des Mannes ein. Er mußte ihn nicht lange antreiben, nach ein paar Sekunden stöhnte auch der Mann lauthals auf und fickte wie ein Verrückter seine Freundin, während er sich an der Liege festklammerte. Dann war es wohl soweit und er spuckte seine Spermaladung in ihre heiße Fotze.
Doch das komische kommt zum Schluß. Anton hatte das Paar noch einige Male bei sich zu Besuch. Beim zweiten Treffen erzählten sie, daß sie nach dem ersten Mal unheimlich aufgeregt und unvorsichtig waren und darum aus Unkonzentriertheit noch einen Unfall mit dem Auto hatten. Es war letztlich nichts schlimmes, doch Dagmar wurde zur Beobachtung ihrer Wirbelsäule ein, zwei Tage ins Krankenhaus eingewiesen. Noch in der Nacht wurde sie geröntgt, um zu sehen, ob einer der Lendenwirbel angebrochen wäre. Oh, vor Peinlichkeit wäre sie fast gestorben, denn sie mußte den Slip ausziehen und ihr war schlagartig eingefallen, daß ihr verstriemter Po Anlaß zu Fragen oder Spekulationen sein würde. Es war ein junger Arzt, der diese Untersuchung durchführte. Sie fühlte die kalte Liege unter sich und spürte, wie der Arzt sie anfaßte, um sie richtig für die Röntgenaufnahme zu legen. Erst dann strich er über ihre Pobacken und meinte nur “Oh, was ist denn ….”. “passiert” wollte er wohl sagen, verschluckte es aber. Auch mußte er ihren verschmierten, struppigen Haarbusch zwischen ihren Schenkeln gesehen haben und sich seine Gedanken dazu machen. Sie war froh, als sie sich wieder anziehen konnte und die Untersuchung vorbei war. Aber jedesmal in den zwei Tagen, wenn sie ihn noch einmal im Krankenhaus traf, lächelte er sie so ironisch an und sie vermutete, er hätte nur allzu gerne erfahren, was wirklich mit ihr passiert war.
Na ja, solche Geschichten und ähnliche wurden Klaus von Anton erzählt, wobei er immer wieder betonte, wie wichtig ihm die körperliche Erfahrung bei einer Züchtigung wäre, nicht weil er daran Spaß haben würde, sondern weil es dem oder der, der oder die gezüchtigt wurde, in der Regel gut bekäme, vor allem wenn es sich um die Änderung von Verhalten handeln würde. Klaus hatte eine Zigarette nach der anderen geraucht und sah nervös verstohlen auf seine Uhr. Wie sollte das weitergehen? Anton unterbrach aber seine Schilderungen: “Wir wollen doch noch die Sauna gehen, oder?” Er sah Klaus aufmunternd in die Augen und Klaus nickte.