|Noch immer kein Anzeichen von Sonja. Auf einer der Bühnen wurde gerade die Herrenmode für den kommenden Frühling vorgeführt. Ausnahmslos junge, hübsche Männer schritten vor den Gästen auf und ab. Hier waren es die Damen, die mit gierigen Blicken an dem Geschehen teilnahmen. Anscheinend dachte hier auf der Messe ein jeder nur an das “Eine”, und ich war da nicht mal eine Ausnahme, wie ich mir selbst eingestehen mußte. Wo war Sonja? Mit einemmal fiel mir ein Schild in die Augen. Das war es, das war doch die Firma, in der sie beschäftigt war. Zielstrebig folgte ich den Pfeilen und befand mich bald vor einem der typischen Bürocontainer. Ich öffnete die Tür und wurde von einer vollschlanken Sekretärin empfangen. “Guten Tag der Herr. Kann ich ihnen behilflich sein”, fragte sie freundlich. Sie paßte so gar nicht in das Bild, welches sich mir bisher geboten hatte. Ihre Qualitäten lagen offenbar auf anderem Gebiet. “Einen schönen Tag” erwiderte ich freundlich, “ich hätte gerne den Chef ihres Unternehmens gesprochen. Mein Name ist Weber, Andreas Weber.” Ich wollte Sonja für einen Tag loseisen, unsere neu entdeckte Liebe vertiefen. “Der Chef ist gerade in einer dringenden Besprechung, wenn sie so lange warten möchten?” Sie zeigte auf eine gemütlich eingerichtete Besucherecke und brachte mir wie selbstverständlich eine Tasse Kaffee, dazu einen hervorragenden Weinbrand. Ein exzellenter Service dachte ich, ganz die Handschrift von Sonja. Ich wußte ja um ihre hervorragenden Gastgeberkünste. Auf dem Schreibtisch der Tipse klingelte das Telefon. Das Gespräch war sehr einsilbig und kurz. Sie entschuldigte sich bei mir, eine dringende Angelegenheit in der Messedirektion, und schon verschwand sie. Entweder war ihr Vertrauen riesengroß, oder, und das war wahrscheinlicher, hier gab es sowieso nichts zu holen. Ich trank in aller Seelenruhe meinen Kaffee und kippte den restlichen Weinbrand hinterher. Eine angenehme Wärme breitete sich im Magen aus. Zufrieden lehnte ich mich zurück. Nach einiger Zeit wurde mein Interesse durch Geräusche geweckt, die mir äußerst bekannt vorkamen. Aus einem der Nebenräume hörte ich Keuchen und Stöhnen. Zweifelsfrei kam es aus dem Raum mit der Aufschrift “Direktor”. Leider war die Tür mit einem Zylinderschloß versehen, so daß Schlüssellochgucken ausfiel. Mein Blick wanderte zum Schreibtisch der Tipse…aber natürlich, die Sprechanlage!! Ich drückte den Knopf -Direktor- und konnte sofort mithören, was sich nebenan abspielte. Die Stimmen klangen zwar ziemlich blechern, aber alles war deutlich zu vernehmen. Offensichtlich hatte ich genau zum richtigen Zeitpunkt die Taste geschaltet. “Küß mich”, vibrierte die weibliche Stimme vor Erregung. “Küß mich und nimm dann meine Brust in den Mund.” Der Mann stöhnte, konnte seine Erregung nicht verbergen. “Hier…?” kam ungläubig seine Frage. “Warum denn nicht hier…komm…ein Augenblick wie dieser kommt vielleicht so schnell nicht wieder. Laß es uns tun! Du willst es doch tun, oder? Sieh nur wie ich brenne…ich verzehre mich nach dir!” “Dann komm Kleines, setz dich auf den Schreibtisch, ich will dich jetzt haben.” Die männliche Stimme ordnete ich dem Direktor zu. “Oh ja, mach mir den Hengst…aber vorher leck mich erst mal. Ich möchte so richtig auf Touren gebracht werden.” Die schmatzenden Geräusche ließen keinen Zweifel daran aufkommen, daß er ihrer Aufforderung nachkam. Ihre wimmernden Glücksschreie gingen allmählich in stoßweises Hecheln über. “Oh Liebster” hörte ich sie sagen, “Was machst du mit mir…oh ist das gut…ja, saug nur kräftig…aaahhh!” Er mußte ein wahrer Meister der französischen Kunst sein, ihr Stöhnen wurde immer lauter, unkontrollierter. Trotz der blechernen Übertragung kam mir nun die Stimme der Frau bekannt vor. Ich wußte nur noch nicht, wo ich sie einstufen sollte, verdrängte auch schnell die Gedanken daran. Die Geschichte nebenan ging weiter und machte mich neugierig. Schon hatte sich in meiner Hose eine beachtliche Beule gebildet. Zu gern wäre ich jetzt an des Direktors Stelle gewesen. “Ich halte es nicht mehr aus du süßes Biest …schau mal, wie groß mein Pimmel ist …mach dich ganz weit, gleich ramme ich ihn dir in deine heiße Fotze.” “Ja…komm…stoß nur zu” keuchte sie, “Stoß ihn ganz tief rein, ganz tief. Komm schnell…oh Herbert, komm doch! Nimm dir auch die Brüste…aaahhh, ist das schön …jaaa, jaaa, schööönn…!” Wildes Gestöhne, ein Knarren und Quietschen, Schmatzen und Klatschen, die Sprechanlage ließ nichts ungehört, geilte mich mehr und mehr auf. “Oh, du bist ja noch so schön eng…und so feucht…komm, dreh dich um. Ich will dich von hinten vögeln…da komme ich noch tiefer rein… oh man, hast du einen geilen Arsch…oh Sonja, ich liebe dich.” Bei den letzten Worten fühlte ich eine Welt in mir zusammenbrechen. Meine Sonja saß bei ihrem Chef, beglückte diesen und ließ sich nach allen Regeln der Kunst durchbumsen. War es nicht sie, die vor neuen Seitensprüngen gewarnt hatte…und nun das. Sie zahlte mir mit gleicher Münze heim, was ich ihr angetan hatte. Ich war verwirrt, wußte nicht, wie ich die neue Situation beurteilen sollte. Meinem polizeilich geschulten Gehirn war es wohl zu verdanken, daß ich nicht Amok lief. Ich war so sehr in Gedanken, so entsetzt und erschrocken zugleich, daß ich nicht bemerkte, daß jemand den Container betreten hatte. “Dieser alte geile Bock, er kann es einfach nicht lassen…dieser verdammte Hurensohn!” Erschrocken zuckte ich zusammen, drehte mich um. Ich hatte die unförmige Sekretärin erwartet, aber statt dessen erblickte ich einen prachtvoll gewachsenen, in allen Zügen ausgereiften Körper einer jungen Frau. Sie schaute mich an. Ihre bernsteinfarbenen Augen schleuderten Blitze auf mich ab, und trotzdem, ich fühlte mich nicht getroffen. Zitternd vor Wut kam sie auf mich zu, blieb dann ganz dicht vor mir stehen. “Und sie…was machen sie hier? Wer sind sie überhaupt…und was gibt ihnen das Recht das Büro meines Mannes abzuhören, sie…sie Spanner!?!?” Ihre Wut machte sie noch schöner, noch begehrenswerter, als sie ohnehin schon war. Gerade wollte ich antworten, als aus der Sprechanlage wieder altbekannte Töne kamen. “Ooohh…Herbert…fick mich noch tiefer…aaahhh, jaaa…ich spür dich so toll…mach weiter, hör nur nicht auf…fester…” “Sonjaaa, ich…ich komme…ich…spritz gleich ab. Halt meinen Schwanz ganz fest …jeeeetzt…mir kommst…jeeetzt…aaahhh.” Die Augen meines hübschen Gegenüber zogen sich zu schmalen Schlitzen zusammen. Auch in mir kochte es. Meine Frau, die heute morgen noch heulend vor mir saß, weil ich sie betrogen hatte, hinterging mich nun aufs schamloseste. Dabei hatte sie einen neuen Anfang mit mir gesucht. Ich konnte jedoch nicht verbergen, daß mich die augenblickliche Situation dennoch sehr stark erregte. Dem Superweib vor mir entging dieses auch nicht. “Scheint ihnen ganz schön an die Nieren zu gehen, oder sollte ich sagen in die Hose? Ich bin Elke, und das da drin”, sie zeigte in Richtung Büro, “ist mein Mann…er scheint sich ja köstlich zu amüsieren!” Der Zorn ihrer Augen war zwar nicht verschwunden, aber ich entdeckte eine Art von Wärme in ihnen. Vielleicht lag es an ihrem Blick, der mittlerweile auf meiner Hose verweilte. Die Beule hatte sich noch nicht verflüchtigt, so daß ich diesen Blick, der mir gierig erschien, zu erklären wußte. “Ich heiße Andreas Weber. Sollte ihnen der Name bekannt vorkommen, müssen sie wissen, daß ihr Mann gerade einen Teil der Familie vernascht.” Entsetzt und erstaunt zugleich schaute sie mich fest an. “Wie…wie können sie dann so ruhig hier sitzen? Macht es ihnen denn gar nichts aus, wenn ihre Frau…wenn sie von einem anderen Mann…wenn sie es mit einem Fremden treibt?” Ich überlegte kurz, suchte nach einer schlüssigen Antwort. “Zum einen dürfte ihr Chef für meine Frau kein Fremder sein. Zum anderen habe ich in letzter Zeit auch nicht gerade wie ein Mönch gelebt. Und wie ich dem Ganzen nebenan entnehmen konnte, haben es beide so gewollt, sie wollten beide einfach nur…. vögeln!” Gespannt hatte Elke mir zugehört, ging nach meinen Worten zur Eingangstür und verriegelte diese. Mit aufreizendem Gang kam sie zu mir zurück und blieb erneut dicht vor mir stehen. Ihr schweres Parfüm benebelte mich und das wilde Feuer in ihren Augen war unübersehbar. Erst jetzt betrachtete ich sie genauer. Ihr ebenmäßiges Gesicht wurde von weit über die Schulter fallendem, tiefschwarzem Haar umspielt. Sie trug ein zitronengelbes Strickkleid, welches ihre tollen Formen hervorragend zur Geltung brachte. Deutlich zeichneten sich ihre üppigen Brüste unter dem Stoff ab, deutlich sichtbar auch ihre gegenwärtige Erregung. Der knackige Hintern wurde nur notdürftig von einem aufreizend kurzem Saum bedeckt. Der Rest bestand aus strammen, nicht zu dicken Oberschenkeln und braungebrannten, endlos langen Beinen. Ich tippte bei ihrem Aussehen auf ein ehemaliges Modell, die irgendeine schwache Stunde ihres Ex-Chefs dazu nutzte, sich ihn an Land zu ziehen. Ziemlich leise kamen ihre Worte, während ihr lüsterner Blick über meinen Körper streifte: “Soso, die Beiden waren sich also einig! Sollten wir uns da zurückhalten…sollten wir es ihnen nicht gleichtun?” Sie war in die Knie gegangen, streichelte liebevoll über meine Erhebung. Ich schloß die Augen, ließ es einfach geschehen. Im Nebenraum ging das Liebesspiel heftigst weiter “…stoß fester…reib mir den Kitzler…saug Sonja, los saug …nimm ihn ganz tief in den Mund…,” doch ich überließ mich nun vollends Elke. Den Reißverschluß hatte sie schon ertastet, zog ihn noch etwas unsicher auf. Meine Beule drängte noch weiter hoch. Ihre Hand nestelte am Gummibund des Slips, fand dann aber schnell den Weg. Lustvoll stöhnte ich auf, als ihre Finger sich warm um noch weiter wachsenden Schaft legten. Mit der freibleibenden Hand zerrte und riß sie am Hosenbund. Ich hob meinen Hintern etwas an, half ihr, meine Hose herunterzuziehen. Schon war mein Slip an der Reihe, wurde unter glühenden Blicken nach unten gerissen und mein dicker Schwanz sprang ihr entgegen. Ich hielt weiter meine Augen geschlossen, ließ mich treiben. “Bist du gut gebaut…was für ein Prachtkerl…” Sie richtete sich auf, spreizte ihre Beine und preßte ihre erwachte Spalte gegen meinen Oberschenkel. Ihre Augen glühten und mit einem verlangenden Blick auf meine Lippen, näherte sich langsam ihr schön geschwungener Mund. Ihre weichen Lippen drückten sich auf die meinen und sie ließ ihre Zunge heiß in meiner Mundhöhle tanzen. “Verstehe deine Sonja wer will, aber wenn ich deinen Schwanz so ansehe, wird das mickrige Ding meines Mannes sie wohl kaum befriedigen können. So ein großes Prachtstück habe ich ja noch nie gesehen, geschweige gehabt…!!!” Wild entschlossen riß sie mein Hemd auf. Die Knöpfe spritzten durch den Raum und schon spürte ich ihre Lippen auf meiner nackten Haut, die sich ihren grausamen schönen Weg nach unten bahnten. Direkt vor meiner steifen Lanze hielt sie einen kurzen Moment inne, genoß diese pralle Fülle und schob dann mit ihren Zähnen die Vorhau weit zurück. Ein elektrischer Blitz jagte durch meinen Körper und dieses Aufzucken animierte sie zu weiteren versauten Schandtaten. Sie entließ das zuckende Horn aus ihrem sündhaften Mund, griff mit ihrer schlanken Hand um den bebenden Spieß und massierte ihn mit kräftigen Bewegungen, wobei sie die Vorhaut fest hin und her schob. Die rote Kugel, die jedesmal neugierig heraus lugte, wurde immer wieder von ihrer samtigen Zunge umschmeichelt. Abermals hob ich meinen Hintern an. Nur diesmal diente es dem Zweck, meinen Schwanz tief in ihre Mundhöhle zu stoßen. Geil wurde er von Elke aufgenommen. Gierig saugte sie sich an der glühenden Kappe fest und ließ kleine Sternchen vor meinen Augen erscheinen. Ihr langes Haar kitzelte dabei unaufhörlich meine Hoden, verstärkte meine Erregung, und geil preßte ich ihren Kopf fester zwischen meine Schenkel. Sie blies phantastisch, doch so konnte sie nicht weitermachen, sonst würde ich jeden Moment spritzen und das wäre wirklich zu schade gewesen, denn ich war heiß auf ihre lodernde Hölle, wollte dieses riemige Luder in die höchsten Sphären ficken. Bestimmend zog ich sie an den Haaren wieder hoch, streichelte die vollen Konturen ihrer Brust. Unsere Lippen vereinigten sich zu einem neuen, diesmal noch mehr forderndem Kuß. Meine Hände wanderten über ihren aufregenden Körper, der sich wollüstig in meinen Armen bog und rutschten immer tiefer. Keuchend ließ ich sie unter den kurzen Rock gleiten, knetete die festen Backen und zog sie verlangend auseinander. Elke stöhnte auf. Der Hauch von Slip den sie trug, war im Schritt triefend naß. Sie war genau so geil wie ich. Durch intensives Streicheln heizten wir unsere triebhafte Gier noch weiter an, katapultierten unsere fiebrige Bereitschaft in immense Höhen. Längst waren ihre kundigen Finger wieder mit meinem gigantischen Meißel beschäftigt, rissen die Vorhaut brutal zurück, welches mir einen tierischen Lustschmerz durch den aufgewühlten Unterleib schießen ließ. Jetzt preßte sich ihre Hand um die knochenharten Hoden und ich spürte wie sich ein dicker Tropfen meiner Vorfreude aus der berstenden Eichel zwängte. Ich kochte. Süchtig suchten meine hungrigen Lippen die harten Spitzen ihrer Brüste, die sich deutlich durch das Strickmuster ihres Kleides drückten. ” ….Jaaa, Herbert…gib es mir…mach mich fertig…”, die Sprechanlage war immer noch nicht verstummt. Wir schauten uns in die Augen. Mit einemmal trat Elke einen Schritt zurück, zog sich hastig ihr Kleid über den Kopf und offenbarte mir ihre ganze wilde Schönheit. Ihr Körper war braungebrannt. Mit absoluter Sicherheit handelte es sich nicht um Solariumbräune, denn lediglich im Schritt war ein winziger weißer Streifen zu erkennen, der in einer Linie rund um die Taille endete. Sie berühren, sie in meinen Armen halten, sie einfach nur zu nehmen, danach stand jetzt mein Sinn, danach lechzte mein Körper mit jeder Faser. “Gefalle ich dir?”, drehte sie sich um die eigene Achse, hob mit den Händen ihre süßen Titten an und spielte, mich weiter aufheizend, an den steil aufgerichteten Nippeln. “Du gefällst mir nicht nur, sondern ich bin auch supergeil auf dich. Ich will dich jetzt haben, hier und sofort!” Schnell war sie bei mir, setzte sich auf meinen Schoß. Ohne den geringsten Widerstand zu verspüren, grub sich mein dröhnender Bohrer in ihren triefenden Schlund. Sie war so geil und ich spürte ihre zuckenden Scheidenwände an meinem sie durchpflügenden Bolzen. Ich verlagerte mein Gewicht ein bißchen, drückte mich mit dem Po gegen den schweren Schreibtisch und spürte ihre bebenden Schenkel auf meinen Beinen, spürte wie sie sich gierig an mich drängte. Stöhnend ließ sie ihr schwanzgeiles Becken pulsieren und ihre nasse Lust rann in wahren Strömen aus der tosenden Kluft. Sie wurde immer hemmungsloser, rammte mir ihren tropfenden Schoß fordernd entgegen und klemmte meine Eier zwischen unseren kochenden Körpern ein. Diese Gefühl war so heiß, das ich aufstöhnte und sie schaute kurz auf. Ihr heißer Atem traf mein Gesicht, ihre Augen brannten voller Sehnsucht und dann ließ sie sich weit nach hinten in meine Arme fallen und bog ihren Rücken aufreizend durch. Dieser heiße Winkel gestattete mir, noch tiefer in das tosende Tal zu stechen, ohne Widerstand ihren Muttermund mit meiner glühenden Eichel zu küssen. Meine Nerven vibrierten, sendeten Signale bis hin zur Schwanzspitze, bis das Brennen unerträglich wurde. Ich war soweit, und Elke schien es trotz ihrer Geilheit zu merken und verlangsamte den innigen Ritt. Sie öffnete die Augen: ” Das ist phantastisch…er füllt mich so richtig aus. Halte dich bitte, bitte noch etwas zurück, ich will dich…diesen Superschwanz noch ein wenig länger genießen…mich so richtig von ihm durchvögeln lassen!” “Dann mach aber langsamer…oder steig noch mal ab. Laß mich deine süße , duftende Muschi lecken, dich richtig auf Touren bringen.” Das Glitzern in ihren Augen wich einer zügellosen Geilheit. Mit meinen Worten hatte ich genau das getroffen, wonach sich ihr erhitzter Körper sehnte. Elke legte sich auf den Boden, spreizte die glatten, straffen Schenkel weit und ließ mich allertiefst in ihr schäumendes Geheimnis blicken. Aus dem kurz rasierten Schamhaar ragten ihre vollen Lippen feucht hervor und der gierige Lustpunkt thronte glühend über der auseinander klaffenden Furche. Meine Hände glitten über ihren flachen Bauch, drückten dann mit dem Handballen auf ihre geil vorgewölbte Scham. Zentimeter für Zentimeter näherte ich mich dem roten Lustzapfen und keuchend starrte sie in mein Gesicht. Sie anlächelnd ließ ich einen Finger immer engere Kreise um ihren süchtigen Kitzler ziehen. “Komm schon, laß mich nicht länger warten…schleck endlich meine Pussy…saug an meiner Klit……, du geiler Bock!” Schwer atmend kamen ihre Worte, endeten in einem unverständlichem Gestammel. Langsam senkte ich mein Gesicht in das brodelnde Dreieck, sah ihren wulstigen Eingang, die kleinen Rinnsale ihrer nassen Sehnsucht und begann mit meiner Zunge dieses grausam, lasterhafte Spiel. Ihre nun heftigst strömenden Säfte hatten einen merkwürdig herben Geschmack, so ganz anders, als die von mir bisher geschmeckten und etwas irritiert stach ich meine Zunge in das ungeduldig lauernde Tal. Ihr kochendes Becken begann wieder zu kreisen, drückte sich immer fester an meinen gierig saugenden Mund und das konnte sie nicht mehr ertragen, ein immer stärker werdendes Beben erfaßte ihren ausbrechenden Leib. Ihr verzerrter Mund öffnete sich, wollte etwas sagen oder stöhnen, doch der heran rasende Orgasmus traf sie mit voller Wucht. Wild warf sie sich hin und her, bäumte sich auf, ließ sich wieder hart auf den Boden fallen und zuckte im nächsten Moment ekstatisch auf. Sie brannte lichterloh, krümmte sich und schrie ihre Lust gellend heraus. Ich hatte erhebliche Mühe meine Zunge in ihrem Lustzentrum zu halten. Ich saugte und schleckte, lutschte und biß sie zärtlich und abermals wurde ihr Körper von einer riesigen Welle erfaßt. Spitze Schrei hallten durch den Raum und wasserfallähnlich flossen ihre heißen Lustsäfte aus der sich immer wieder zusammenziehenden Spalte. Ich trank wie ein Verdurstender, ließ meine gespannte Zunge immer wieder in das kochende Fleisch rasen und brachte sie zur Weißglut. Sie tobte, krallte sich schmerzhaft in meine Haare und konnte es nicht mehr aushalten, konnte meine Zunge nicht länger in sich spüren und zerrte mich zu sich hoch. Süchtig saugte sie sich an meinen Lippen fest, wollte so die empfundenen Höhepunkte mit mir teilen, mir ihre ganze Leidenschaft schenken, doch keuchend ließ sie ihren Kopf nach hinten fallen. Hechelnd rang sie nach Atem. Ihr Gesicht war Schweiß überströmt und noch immer liefen kleine Nachbeben durch ihren dampfenden Körper. Elke schlug die Augen auf, begrüßte mich mit einem wunderschönen Lächeln und machte mich damit wahnsinnig stolz und zufrieden und ich freute mich auf das Kommende. “Das war der reinste Wahnsinn…, so hat mich noch keiner verwöhnt.” , ging ihr Atem immer noch rasselnd. “Oh, was ist denn mit deinem Schwanz passiert? So klein und so süß, so niedlich schlapp. Habe ich ihn vielleicht ein bißchen zuviel vernachlässigt?”
|Mit 18 Jahren habe ich geheiratet und wir sind in einen kleinen Ort an der Stadtgrenze gezogen. Mein Mann ist drei Jahre älter als ich und beruflich immer sehr beschäftigt. Ich fand einen Job nicht weit von unseren Wohnung und kann jeden Mittag nach Hause fahren, entweder mit meinem Fahrrad oder meinem Cabriolet. Obwohl es eine Wohngegend ist gibt es nebenan eine kleine Firma mit ca. 60 Angestellten die Maschinenteile produzieren. Wenn ich nach Hause fahre haben sie auch gerade Mittagspause. Einige der Männer sitzen im Sommer auf dem Rasen zwischen der Firma und unserem Haus. Wenn ich dann ankomme höre ich oft ihre Bemerkungen über mein Aussehen. Ein Mann fiel mir besonders auf, er war ungefähr vierzig Jahre alt und sehr groß und kräftig. Immer wenn ich einen kurzen Minirock oder ein Kleid trug, schaute er auf meine Beine und meinen Hintern. Es gefiel ihm also wenn ich frech gekleidet war. Eines Tages kam ich wieder in einem sehr kurzen Minirock und engem T-Shirt mit dem Fahrrad nach Hause und diesmal sprach er mich an: “Hallo, wie geht es Ihnen Heute?” fragte er mich und dabei schaute er auf meinen Busen dessen Nippel deutlich unter meinem T-Shirt zu sehen waren. “Danke, ganz gut, ” antwortete ich und streckte meine Brüste noch etwas weiter heraus damit er sie auch gut sehen konnte. “Darf ich bei Ihnen einen Schluck Wasser haben, in der Sonne ist es sehr heiß …”
Damit hatte ich nicht gerechnet, daß er direkt in meine Wohnung kommen wollte. Aber ich ließ ihn herein und gab ihm ein Glas Cola. Er setzte sich auf das Sofa und erzählte mir, daß er mich fast jeden Mittag gesehen habe.
Heute würde ich besonders gut aussehen mit meinem kurzen Rock. Ich bedankte mich für das Kompliment und schon nach kurzer Zeit ging er freiwillig wieder. Eine Woche später wartete er Mittags vor unserem Haus, in der Hand hielt er ein Päckchen. “Ich habe Ihnen etwas mitgebracht, als Revanche für die Cola,” sagte er und hielt mir das Paket hin. Wir gingen gemeinsam in meine Wohnung und ich packte es aus. Darin war eine schwarze Bluse. Aber sie war völlig transparent, so wie ein Nylonstrumpf. “Danke schön, die ist ja toll, nur ein bißchen zu durchsichtig, finden Sie nicht?” “Nein, Sie können doch so etwas tragen – bei Ihrer Figur kein Problem. Ziehen sie sie doch einmal an !” “Jetzt?” “Natürlich… Jetzt !” Ich ging in unser Schlafzimmer und zog die Bluse über, darunter konnte man meinen BH deutlich sehen. Er kam mir nach und sagte: “Das sieht ja heiß aus, viel besser als ich dachte. Aber das darunter paßt nicht ganz in der Farbe” Er hatte Recht, denn mein BH war weiß. Bevor ich richtig merkte was passiert, war er hinter mir und griff von unten unter die Bluse zwischen meine Brüste um den Verschluß auf zu harken. Dabei schaute er in den Spiegel des Schlafzimmerschrankes vor dem wir beide standen. Seine Augen wurden richtig groß als er meine große Oberweite sah. Seine Hände ließen den BH fallen und massierten meine Brüste. An meinem Po konnte ich seinen steifen Schwanz spüren der durch seine Hose drückte. “Nein nicht, ” wehrte ich ihn ab, aber er ließ sich nicht beeindrucken. Seine Finger hatten schon meine steifen Brustwarzen registriert. Ich versuchte mich aus seiner Umarmung loszureißen aber es gelang mir nicht. Seine rechte Hand fuhr von unten unter meinen Minirock und schob ihn etwas nach oben, Er und ich konnten im Spiegel meinen winzigen String-Tanga sehen. Ich verfolgte wie seine Hand seitlich hinein fuhr und spürte wie zwei Finger seiner riesigen Hand in meine Muschi eindrangen.
Nun wehrte ich mich nicht mehr sondern mein Unterleib bewegte sich automatisch mit. Er legte mich auf das Bett, zog meinen Slip aus und öffnete seine Hose. Hervor holte er das größte Ding daß ich je gesehen hatte, es kam so vor als wäre es doppelt so lange wie das meines Mannes. Selbst in Sexmagazinen hatte ich bisher keinen solchen Riemen gesehen. Die Weisheit das es egal ist ob ein Mann einen großen oder kleinen hat trifft auf mich nicht zu. Schon immer war ich neugierig auf einen größeren und der größte Penis den ich bis dahin gespürt hatte war der Schwanz unseres Trauzeugen auf der Hochzeitsfeier. “Mann ist der riesig, ” entfuhr es mir. Er lächelte geschmeichelt, setzte ihn an meine Muschi und schob ihn mit einem kräftigen Ruck in mich. Zuerst dachte ich daß er mich zerreißt aber es war so geil daß ich schon nach drei Minuten meinen ersten Orgasmus hatte. Leider war seine Mittagspause nicht so lange wie meine und nach einer halben Stunde spritzte er in mich. “Bis morgen mittag, ” verabschiedete er sich und küßte mich heftig. Als er vor das Haus trat hörte ich seine Arbeitskollegen johlen – die ahnten wohl was geschehen war …
Am Nächsten Vormittag konnte ich mich gar nicht auf meine Arbeit konzentrieren so fieberte ich meiner Mittagspause entgegen. Er wartete schon vor dem Haus, allerdings nicht alleine, einer seiner Arbeitskollegen war bei ihm. Ohne große Erklärungen kam er mit ihm in meine Wohnung. Da stellte er sich auch zum ersten Mal vor. Er hieß Peter und sein Kollege Karl. Da war ich gestern mit einem Mann im Bett gewesen ohne zu wissen wie er hieß. Natürlich dachte ich mir schon, daß er wollte, daß sein Kollege auch mal mit mir bumst. Kaum in der Wohnung angekommen umarmte er mich und seine Hände fuhren unter mein Kleid, sie ertasteten meinen knappen Spitzenbody. Obwohl Karl noch neben uns stand zog er mir mein Kleid über den Kopf und ich stand nur in meinem Body und hohen Pumps vor den Beiden.
“Ich habe Karl gestern von Dir erzählt, Du hast doch nichts dagegen, daß er heute mitkommt?” “Ich kenne Dich noch gar nicht richtig und schon bringst Du einen Freund mit, ” antwortete ich erbost. “Ich bin verheiratet und muß auf meinen Ruf achten. ” “Hör mal zu, Du machst es doch gerne mit mir und ich habe einige Kumpels die ganz scharf auf Dich sind, genauso wie ich. Also wenn Du mit mir bumsen willst dann dürfen auch die anderen. Okay?” Ich war total perplex und schmiß die beiden aus unserer Wohnung. Dabei konnte ich allerdings nicht vermeiden daß unser Nachbar sah wie ich nur im Bodystocking im Hausflur rumlief. Die beiden verschwanden und ich heulte erst einmal. Aber schon am Nachmittag ließ mich der Gedanke an seinen riesigen Schwanz nicht mehr los und nachts träumte ich davon. Mein Mann kam auch erst Nächste Woche zurück, da konnte ich mich nicht abreagieren. Zwei Tage fuhr ich nicht Mittags nach Hause sondern blieb in der Stadt. Am dritten Tag hielt ich es nicht mehr aus. Wie immer wartete er vor dem Haus. Als er mich sah hellte sich seine Miene auf.
Wir traten in die Wohnung und seine Hände waren unter meinem Blazer, drinnen machte er die Knöpfe auf und zog ihn aus. Drunter trug ich nur die Bluse die er mir geschenkt hatte, allerdings ohne BH. “Na hast Du es Dir überlegt?” fragte er mich. “Machen wir es so wie ich es will?”
“Okay, aber nur weil du es unbedingt willst und wir uns ja sonst nicht wiedersehen.” “Aber Du machst alles was ich will, bedingungslos, egal was es ist?” “Ja, ja, mach ich”.
“Gut, dann gehe jetzt raus vor die Tür und sag Karl Bescheid daß er auch reinkommen darf. ” Ich stand auf und wollte wieder meinen Blazer überziehen aber da sagte Peter “Nein, bleib so wie Du bist. ” “Es kann ja aber jeder meinen Busen sehen, Ach die anderen und wenn ich jemand aus dem Haus treffe … ” “Egal, gehe los wie Du bist, beeile dich” Ich trat vorsichtig aus der Wohnungstür durch den Flur vors Haus. Karl stand etwas abseits und trank ein Bier. Ich rief ihn zu mir und sagte ihm daß ich damit einverstanden bin daß er mitmacht. Fasziniert starrte er auf meine Titten die er ja deutlich sehen konnte. In diesem Moment kam uns mein Nachbar entgegen, der die Post aus dem Briefkasten holen wollte. Natürlich sah auch er meine Brüste, außerdem bemerkte er daß ich mit einem Arbeiter im Begriff war in die Wohnung zu gehen. Er sagte nichts, grüßte nur freundlich. Endlich in meiner Wohnung erwartete mich Peter bereits nackt im Wohnzimmer, sein Schwanz war schon im halbsteifen Zustand sehr groß. Ich erschauerte bei dem Gedanken daß er mich gleich damit ficken würde. Karl zog mir von hinten meinen Minirock runter. Aber meine Bluse und die Pumps sollte ich anbehalten.
Die Tatsache daß ich keinen Slip trug, begeisterte ihn. Peter streichelte mich Überall und legte mich wieder rücklings aufs Bett. Diesmal verursachte mir sein riesiger Penis nicht so vielen Schmerzen wie das erste Mal. Er wartete wieder bis ich zum Höhepunkt gekommen war. Dann rief er seinem Freund zu daß er jetzt dran war. Karl war auch schon nackt und sein Schwanz war oben voller Sperma. Er muß gewichst haben während er uns zusah. Die Größe seines Pimmels war normal.
Er steckte ihn mir rein und es war ein eigenartiges Gefühl jetzt einen kleineren Schwanz zu spüren. Dafür leckte er aber phantastisch meine Brüste ab … damit brachte er mich fast um den Verstand. Nach zwanzig Minuten spritzte er ab und Peter nahm wieder seinen Platz ein. Wir hatten etwas Zeitnot aber er verschaffte mir noch zwei Orgasmen bevor wir aufhören mußten. Ich lag ermattet auf dem Bett als die Beiden sich anzogen und mit einem Kuß von mir verabschiedeten. Karl legte mir neben das Kopfkissen einen Geldschein. Ich war viel zu kaputt um dagegen zu protestieren. Aber ich bemerkte trotzdem daß Peter auch etwas gab ! “Du warst großartig, mein Schatz, wollen wir uns morgen wieder treffen?” fragte er mich.
|Adam und Eva haben andere Gründe Laut dem Magazin der Süddeutschen Zeitung (Nr. 53 vom 31.12.2004) geben die Menschen hierzulande folgende Gründe für ihre Scheidung an:
Keine gemeinsame Zukunftsperspektive 33% Wir haben uns auseinandergelebt 29% Unterschiedliche Lebenseinstellungen 29% Fehlendes Vertrauen oder Einfühlungsvermögen 25% Wir konnten nicht miteinander reden 23% Störende Gewohnheiten des Partners 22% Langeweile und Routine 19% Bevormundung und “Eingeengt” sein 18% Er/sie hatte eine(n) Neuen kennengelernt 18% Eifersucht 15% Untreue 15% Doppelbelastung Beruf/Familie 13% Alkohol oder Drogen 12% Ich hatte eine(n) “Neuen” kennengelernt 11% Sexuelle Probleme 10% Kinderwunsch oder Kindererziehung 10% Finanzielle Probleme 7% Ich habe sie/ihn zu stark eingeengt 6% Körperliche Gewalt 3%
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Studie der Uni-Wuppertal
Scheidungsgründe, so lautet das Ergebnis einer Studie der Uni Wuppertal sind geschlechtsspezifisch.
Adam betrachtet seine zurückliegende Ehe durchweg als positiv. Er glaubt, daß sie an Streß im Beruf, unterschiedlichen Wünschen beim Sex und der Emanzipation seiner Frau gescheitert ist.
Eva hingegen bewertet die zurückliegende Ehe durchweg als negativ und klagt über finanzielle, wohnraumbedingte und psychische Probleme des Partners und kritisiert das autoritäre, wenig unterstützende Verhalten des Ehepartners.
Auch ansonsten fanden die Wuppertaler Interessantes heraus:
Die Scheidungswahrscheinlichkeit ist umso geringer, je höher der sozialökonomische Status der Partner ist. Hat die Frau ein hohes Bildungsniveau, so ist die Scheidungswahrscheinlichkeit in den ersten zehn Jahren hoch, anschließend wirkt das höhere Bildungsniveau ehestabilisierend. Die Erwerbstätigkeit der Frau ist eher ehestabilisierend. Kinder aus geschiedenen Ehen lassen sich häufiger scheiden. Alleinerzogene Kinder heiraten später – wenn sie frühe sexuelle Kontakte hatten.
|Hallo, mein Name ist Max. Ich bin Mitte 30 und lebe in einer deutschen Großstadt. Ich bin Fachmann für Computerhard- und software und habe mich selbständig gemacht. Ich betreue die PCs und Netzwerke meiner Kunden, die meist kleinere Agenturen oder Büros betreiben. Nach einem langen Arbeitstag gehe ich gerne in ein kleines Restaurant in meinem Stadtteil, wo man sehr gut essen kann. Als es bei überfülltem Lokal einmal zu Problemen mit dem Computersystem an der Kasse kam, habe ich mein Essen stehen lassen und spontan geholfen, die Kasse wieder einsatzfähig zu machen. Dadurch habe ich Brigitte, die Eigentümerin näher kennen gelernt. Seither verbindet uns eine enge und offene Freundschaft. Ich nenne sie Gitte, wie alle ihre guten Freunde. Sie ist Mitte vierzig, macht viel Joga, liebt FKK und pflegt ihren reifen und immer noch schönen Körper. Weil wir beide selbständig sind, müssen wir viel Zeit für unseren Beruf opfern, und haben dadurch ähnlich schlechte Erfahrungen in unseren vergangen Partnerschaften gemacht. Das hat dazu geführt, dass wir es vorziehen als Singles zu leben, wollen aber deshalb nicht auf Sex verzichten. So kam es, dass wir immer öfter unsere körperliche Lust miteinander ausgelebt haben und mittlerweile ein eingespieltes Team geworden sind. Immer wenn ich als letzter Gast an einem ihrer Tische sitze, und sie kommt mit einer Flasche Rotwein ihrer Lieblingsmarke, weiß ich in welcher Stimmung sie ist. Danach haben wir schon so manche abgefahrene Spielchen miteinander getrieben – aber davon will ich jetzt nicht erzählen. Gitte ist eng mit einem japanisch – deutschen Unternehmerehepaar befreundet. Ich habe die beiden nie kennen gelernt. Er kommt wohl aus einer reichen japanischen Familie, hatte in Deutschland ein sehr erfolgreiches Unternehmen gegründet und hier seine Frau kennen gelernt, die einmal eine Schulfreundin von Gitte war. Sie haben eine Tochter. Alle nennen sie Lu, was wohl die Kurzform ihres unaussprechlichen japanischen Vornamens ist. Als sie achtzehn wurde, wollte ihr Vater mit ihrer Mutter wieder nach Japan zurück. Da Lu aber immer nur in den Ferien in Japan war, blieb ihr dieses Land und die Kultur fremd. Sie wollte in Deutschland die Schule beenden und auch hier studieren. Deshalb ist Lu mit Gitte, der besten Freundin ihrer Mutter, zusammengezogen. Ihr Vater legte Wert darauf, dass seine Tochter schön und in einer guten Gegend wohnt. “Schön wohnen” bedeutet in den Kreisen ihres Vaters, dass Lu sich mit Gitte eine architektonisch verspielte 500-Quadratmeter-Villa in zentraler Lage unserer Stadt teilt. Es ist keine Wohngemeinschaft, die beiden haben durch den Altersunterschied eher ein Tante – Nichte – Verhältnis. Lus Vater ist ein kleiner hagerer Mann. Ihre Mutter, eine schöne Frau, ist dagegen etwas fülliger. Durch diese Mischung ist Lu sehr klein und zierlich geraten und hat einen süßen Po. Ihre runden Brüste sind im Verhältnis zu ihrem Körper sehr groß, was meinen Blick immer wieder fesselt, wenn ich bei den beiden zu Besuch bin. Dabei bin ich eigentlich kein Busenfetischist. Mich ziehen ganz andere Dinge an. Eine sinnliche Erscheinung, Mimik, Haut und die Haare sind Dinge, die für mich eine Frau anziehend machen. Gitte hat eher kleine feste und von der Sonne verwöhnte Brüste. Mich fasziniert, wie empfindlich sie auf Berührungen reagieren. Bei Lu dagegen ertappe ich mich immer wieder, wie mein Blick an ihren dicken Kugeln hängen bleibt, die so überhaupt nicht zu ihrem jungen und zierlichen Körper passen. Sie kleidet sich immer burschikos in Jeans, die die Formen ihrer süßen Pobacken betonen. Ich habe sie nie in einem Kleid gesehen. Aber wenn sie mich in einem eng anliegendem Shirt oder bauchfreien Top begrüßt, welches von ihren festen Melonen über eine handbreit von ihrem flachen Bauch weg gedrückt wird, muss ich erst mal schlucken, bevor ich ihren Gruß erwidern kann. Jedoch verbindet uns außer dieser Begrüßung nichts mit einander. Sie weiß, dass ich Gittes Bettgespiele bin, so dass wir nur ein paar Belanglosigkeiten austauschen und dann gehen unserer Wege. Als ein köstliches und entspannendes Abendessen im Restaurant mal wieder damit endete, dass Gitte mit einer Flasche ihres Lieblingsweines an meinen Tisch kam, ging ich nach der üblichen Prozedur von antörnendem Geflüster und gierigem Geknutsche mit zu ihr nach Hause . Bevor wir uns unseren lüsternen Spielen hingeben konnten, musste ich erst mal den vielen Wein, der sich nun in meiner Blase gesammelt hat, zur Toilette bringen. Der Weg dahin führte mich über eine Galerie in der zweiten Ebene ihrer verwinkelten Villa, von wo aus ich durch einen kleinen Innenhof in Lus Zimmer sehen konnte. Sie saß noch vor ihrem Computer, hatte das Licht gedämpft und der Bildschirm leuchtete in ihr Gesicht und auf ihre vollen Brüste. Sie hing relaxt in ihrem Schreibtischsessel und ich dachte erst, sie hielt ein Buch in ihrem Schoß. Dazu passten aber die Bewegungen, die jetzt immer stärker wurden, nicht. Für einen Augenblick hatte ich ein großes Fragezeichen in meinem Kopf, bis mir schlagartig klar wurde: die Kleine macht’s sich grade selbst. Was immer sich da auf dem Bildschirm befand, es hatte nichts mit ihrer Schule zu tun, garantiert nicht. Normalerweise kann sie sehen, wenn sich jemand auf der Galerie befindet, da sie Abends immer beleuchtet ist. Da ich in diesem riesigen Haus aber nicht den Schalter finden konnte, bin ich dadurch völlig unbeabsichtigt in ihre Intimsphäre eingedrungen. Es war nicht sehr anständig von mir, aber ich blieb wie angewurzelt stehen und konnte an ihren immer hektisch werdenden Bewegungen erkennen, dass sie schon einige Zeit mit sich spielte. Durch meine Shorts presste ich meinen Ständer gegen das Geländer. Mein Atem stockte. Ich konnte sehen, wie sie mit einer Hand unter ihr T-Shirt fasste, um ihre Warzen aufzugeilen. Ich habe sie noch nie nackt gesehen. Ich stellte mir vor, wie hart und erregt die Nippel sein müssen, die zu solchen Bällen gehören. Alles hätte ich in diesem Moment darum gegeben, die Dinger sehen zu können. Ich streichelte im Schutz der Dunkelheit meinen Schwanz durch den dünnen Stoff meiner Unterhose und flehte leise durch die dunkle Galerie: “Zieh dein Hemdchen aus, Kleine, zieh es aus!” Sie tat es nicht, statt dessen begann sie ekstatisch zu zucken. Sämtliche Finger flatterten in einem wilden Tanz in ihrem tropfnassen Möschen. Natürlich konnte ich nichts hören, stellte mir aber die dazugehörigen schmatzenden Geräusche, zusammen mit ihrem Gewimmer in meinem inneren Ohr vor. Ich war so blau von dem vielen Wein beim Essen, dass ich mir meine Shorts etwas herunter streifte und meinen jetzt nackten, knochenharten Schwanz wichste. Ich war auf einmal ergriffen von dem Gedanken, gemeinsam mit ihr zu kommen und meinen Saft in hohen Bogen über das Geländer der Galerie in die Dunkelheit zu spritzen. In diesem Zustand war ich eh nicht in der Lage zu pinkeln, fing an, es der Kleinen gleich zu tun und quetschte mit meiner anderen Hand meine von Geilheit verhärteten Brustwarzen. Doch für einen kurzen Augenblick meldete sich mein Verstand zurück. Ich hielt inne, dachte an die Spermaflecken auf dem Teppich in der Etage darunter. Außerdem wartete Gitte in ihrem Schlafzimmer ein paar Meter von hier entfernt, und ich wollte meinen Abgang mit ihr teilen. Nun sah ich, wie sich Lus Krämpfe beruhigten, ihr Körper erschlaffte, sie sich aufrappelte, zu ihrem Nachtisch hinüber ging und ein Taschentuch hervor holte. Mit diesem wischte sie die Sitzfläche ihres Ledersessels ab. Leise schmunzelte ich in mich hinein: “Oops, die Kleine hat mit ihrer auslaufenden Möse wohl den Sessel bekleckert.” Obwohl ich immer noch Druck auf meiner Blase hatte, ging ich jetzt aber mit meinem riesigen Rohr zurück in Gittes Schlafzimmer. Sie lag lasziv mit geöffneten Beinen auf ihrem Bett und fing während meiner Abwesenheit schon mal an, sich mit ihrem Lieblingsspielzeug, einem mächtigen summenden Vibrator anzumachen. Erfreut und erstaunt zugleich erblickte sie meine riesige Lanze. Ich erklärte ihr, welches Schauspiel ich soeben von der Galerie aus beobachten durfte, wobei sie schmunzelte. Ihre Augen bekamen dieses geile Funkeln, das ich nur zu gut kenne. Am Handgelenk zog sie mich auf ihr Bett. Mit einem geilen Grinsen kniete ich mich neben sie. Während ich weiter erzählte, fing sie an, mein Rohr zu wichsen, begann ihrerseits ihr brummendes Spielzeug in ihrer Grotte zu versenken. Wir kennen uns gut, ich habe diese Spiele schon oft bei ihr mit ansehen dürfen oder bei ihr selbst gemacht. Aber meine Erzählungen machten ihr Stöhnen heiserer als sonst. Sie weiß, wie scharf ich darauf bin, einmal die unverhüllten Titten ihrer kleinen Mitbewohnerin zu Gesicht zu bekommen und freute sich schelmisch, dass es mir mal wieder nicht gelungen war. Sie geilte mich damit auf, wenn sie mir beim Vögeln brünstig ins Ohr flüsterte, dass sie Lu zuvor nackt gesehen hätte, und in welchem Zustand sich ihre Möpse gerade befanden: sonnengebräunt oder noch nass vom Duschen. Aber heute war es mal umgekehrt: ich erzählte ihr von Lu, wie sie mit ihrem Saft ihren Sessel besudelte. An dieser Stelle hat Gitte ihre Maschine in voller Länge in ihren auslaufenden Tunnel geschoben. Sie hat eine weiche, von ihrem Urlaub noch sandbraun gefärbte Haut, die sich jetzt, wo sich ihr Orgasmus aus der Ferne stampfend ankündigte, immer mehr anspannte. Mir wurde klar, dass wir bei diesem Turn nicht mehr zum Ficken kommen würden. Meine Spritze stand schon zu lange unter Druck, und Gitte hat ihre Weiche auch schon gestellt. Sie befand sich bereits auf dem Gleis, das sie geradeaus in den Abgrund führte, und es gab keine Chance mehr zu bremsen. Ich sah am Spiel ihrer Gesichtsmuskeln, dass es sie jetzt erwischt hatte. Sie wird beim Orgasmus immer sehr laut. Zwei spitze Schreie gellten durch den Raum, während sie mich weiter wichste. Das gab mir den Rest, ich höre mich schreien und der Druck in meinem Spermabeutel entlud sich durch drei kräftige Schüsse, die auf ihrem zitternden Gesicht landeten. Der Rest klatschte auf ihren reifen Körper, der sich unter mir genussvoll in seinen Spasmen wand. Dieser schnelle Stand reichte noch lange nicht, um unsere Geilheit abzufackeln, die durch mein kleines Voyeur-Erlebnis angestachelt wurde. Wir fickten noch den Rest der Nacht weiter.
|Meine Herrin war wieder gnädig. Sie hat mich wieder einmal geführt und ich durfte ihr gehorchen. Ich bin ihr einmal mehr zu Dank verpflichtet und werde daher versuchen, diesen in Worte zu fassen. Ich denke zurück und habe wieder jenes Gefühl, das ich als Rausch beschreiben möchte. Nein, nicht so, wie sie meinen, es war kein Rausch, wie er vom Alkohol kommt. Davon hätte ich wohl am nächsten Morgen einen schmerzenden Schädel. Nein, mein Kopf fühlt sich ganz befreit, ganz entlastet von jeder Verantwortung. Und trotzdem, wie nach einem besonderem Erfolgserlebnis, einfach glücklich und stolz. Meine Gedanken drängen stürmisch zurück. Ich erlebe nochmals jene spannenden Stunden der Ungewißheit und voll der Überraschungen. Nur ist es so, daß ich diese Stunden in meiner Gedankenwelt noch vielfältiger erlebe. Die einzelnen Erlebnisse der verschiedenen Besuche bei meiner Herrin lassen sich in meiner Vorstellungswelt frei kombinieren. Es entsteht ein neues Erlebnis, in dem meine Neigungen im nachhinein mit den Aufträgen meiner Herrin in Verbindung kommen, ja förmlich miteinander verschwimmen. Und was aus meiner Gedankenwelt entspricht dann noch der Realität? Oder anders gefragt, wie viele meiner Träume und Vorstellungen gehören dann noch der Realität an und sind dem tatsächlich Erlebten nahe? Wie war das noch damals in der ledernen Zwangsjacke? Ich fühle noch heute den faszinierenden Unterschied zu anderen Fesselungsmethoden. Seile und Lederriemen bedrücken und beherrschen nur schmale Stellen meines Körpers, während die Zwangsjacke die ganze Oberfläche meines Körpers beherrscht. Sie werden einwenden, daß eine lederne Zwangsjacke nie so eng anliegt, wie ein aufgeblasener Gummi. Das ist schon richtig, aber gerade dieses kleine Quentchen an Beweglichkeit, das ich in der Jacke fand, rief in mir jeden Augenblick von neuem das Gefühl der körperlichen Grenzen wach. Es gab keine Spur einer Einschränkung der Blutzirkulation, wie ich das von verschiedenen Bondages her kenne und wo dann letztlich sogar Gefühle zeitgleich verloren gehen können. Im Nachhinein betrachtet, war die Position in der Zwangsjacke sicher körperlich anstrengender als so manche Alternative. Gleichzeitig aber erlebe ich diese Position aber in meiner Erinnerung noch intensiver als andere Erlebnisse. Wie war das noch damals beim Einkauf mit dem überlangen Korsett? Es liegt nun schon mehr als zehn Jahre zurück, und trotzdem kommt es mir heute noch in meinen Träumen unter. Es war ein starkes Herrenkorsett aus schwarzem Leder, das unter den Achseln begann, dessen Vorderteil knapp oberhalb des Penisansatzes endete und dessen Rückenschnürung noch über den Po reichte. Das Raffinierte aber waren die beiden Seitenteile, die die Oberschenkel bis fast an die Knie bedeckten. Diese Teile waren jeweils auf der Innenseite der Oberschenkel eng zu schnüren. Das ganze Korsett war mit einer Anzahl von Stahlstäben versteift, wobei auch jeweils drei außen an den Seiten dafür sorgten, daß der Träger die Hüfte nur ganz wenig bewegen konnte. Je fester die Rückenschnürung vorgenommen wurde, desto geringer wurde dabei die Beweglichkeit des ganzen Körpers. Die Besuche bei meiner Herrin waren im beiderseitigen Einvernehmen so geregelt, daß ich für sie verschiedene Besorgungen und Einkäufe übernahm. Weil meine Herrin dabei stets dafür sorgte, daß ich unter meiner Straßenkleidung eine permanente Erinnerung an meine Position fühlte, hatte ich fallweise auch dieses Korsett zu tragen. Natürlich war dies für Passanten nicht zu erkennen. Aber ich selbst fühle es heute noch mit Leidenschaft, wenn ich daran denke, wie ich stocksteif quer durch die Stadt mußte. Die Benutzung des Autos war nicht erlaubt, sondern schlichtweg unmöglich, da ich ohne fremde Hilfe gar nicht in ein Auto hinein oder hinaus gekonnt hätte. Ziemlich viel Geistesarbeit hatte ich darauf verwendet, zu überlegen, ob die Benutzung der U – Bahn, einer Straßenbahn oder eines Autobusses leichter gefallen wäre. Treppensteigen war auch zu vergessen. Rückblickend kann ich sagen, daß die Benutzung der U – Bahn noch die geringste Anstrengung bedeutet hätte. In vielen Fällen ließ mir meine Herrin aber auch keine Wahl. So ist mir auch einmal erst im Nachhinein bewußt geworden, warum auf der Einkaufsliste stets solche Waren zu finden waren, die in den Selbstbedienungsläden in den untersten Regalen zu finden waren. Schließlich erreichte meine Herrin dadurch, daß ich bei jeder Kleinigkeit, und wenn diese noch so unbedeutend war, intensiv an sie dachte. Und ich tat es mit Freude und soviel Genuß, daß ich heute noch gerne davon träume. Neben den körperlichen Strapazen waren aber auch die emotionellen Spannungen nicht zu verachten. Diese traten insbesondere dort auf , wo ich mich an eine Person zu wenden hatte, entweder um Auskünfte einzuholen oder bei heiklen Einkäufen und gipfelten in der Anprobe von zu kaufenden Kleidungsstücken. Auch ein Restaurantbesuch ist in diese Gruppe einzureihen. Damals hatte ich Angst, ich müßte mit der an diesem Tag besonders eng geschnürten Taille ein Hauptgericht verspeisen. Nun war meine Herrin wieder einmal gnädig und ich mußte nur zusehen, wie sie genüßlich speiste. Aber alleine meine steife Haltung, in der ich auf der Stuhlkante scheinbar mühelos auszuharren hatte, ist noch lebhaft in meiner Erinnerung. Viel lieber wäre es mir damals gewesen, wenn ich alter Römer gewesen wäre, der bei Tisch hätte liegen dürfen. Wie war das noch damals, bei dem nächtlichen Besuch in der Parkanlage? Natürlich konnte sich meine Herrin darauf verlassen, daß ich alle Aufträge exakt erfüllen würde. Trotzdem finde ich es im Nachhinein als so unwahrscheinlich, manchmal sogar unmöglich, was meine Herrin alles mit mir gemacht hat, womit sie mich sozusagen beschenkt hat. Ich hätte nie den Mut gehabt, geschweige denn die Vorstellungskraft, noch die Mittel dazu. Dabei fing der Abend so richtig harmlos an. Zuerst sollte ich ein wenig auf hohen Absätzen gehen lernen. War das ein komisches Gefühl. Eine ganz andere Belastung der Knie, der Waden und der Oberschenkel. Und doch schien meine Herrin bald mit mir zufrieden zu sein. Als sie mit einem Bondage demonstrativ meinen Schwanz vor meinem Bauch fixierte, sah ich noch relativ gleichmütig zu. Interessanter wurde die Sache aber, als sie mein Gesicht durch ein übertriebenes Make- Up und eine Perücke maskenhaft gestaltete. Es überraschte mich dann nicht mehr, als sie mich in eine Corsage steckte, die durch einen Minirock ergänzt wurde. Nun folgten noch hüfthohe, rote Lachstiefel mit hohen Absätzen. So bewunderte ich mich im Spiegel und glaubte, den ganzen Abend in diesem Aufzug im Studio genießen zu dürfen. Das sollte aber erst der Anfang sein. Sie legte mir nämlich noch einen abgetragenen Mantel über, der nur notdürftig, da er schon die meisten Knöpfe verloren hatte, mit einem Gürtel geschlossen werden konnte. Und dazu erhielt ich noch Ledermanschetten um meine Handgelenke. So wollte mich meine Herrin spazieren führen. Mit angsterfüllt zitternden Knien folgte ich ihr nun. Zuerst auf dem Asphalt, eine schmale Straße entlang – da ging es mit den Absätzen ja noch ganz gut. Ich dachte an die Leute, die uns von jedem Fenster aus nachsehen mußten! Es war zwar schon fast Mitternacht, aber in meiner Vorstellung mußten wir doch auf jeden Fall den Leuten auffallen. Aber niemand nahm Notiz von uns. Meine Herrin wußte eben, worauf sie sich einließ. Und als sie mich dann an der einsamen Parkbank ankettete und sich daneben setzte, da konnte ich sie nur bewundern. Und noch einmal verstand sie es, den Reiz zu steigern. Sie verließ mich, in diesem Aufzug an die Bank gekettet. Der zarte Wind spielte abwechselnd in meiner Perücke und mit meinem Mantel. Radfahrer und Hundebesitzer machten um diese einsame Figur an der Parkbank einen großen Bogen und nur der Wind war es, der in dieser Vollmondnacht meinen Schwanz berührte. Mit sehr gemischten Gefühlen hatte ich mich später von meiner Herrin befreien lassen und jedes Mal, wenn ich seither in die Stadt komme, führt mich mein Weg zu dieser Parkbank und ich spüre in der Erinnerung den kühlen Nachtwind von neuem über meinen Schwanz streichen und denke dankbar an meine Herrin. Wie war es noch damals, als ich eine Nacht allein im Studio zu verbringen hatte? Meine Herrin hatte sich eigens für meinen Besuch im Studio etwas Besonderes einfallen lassen. Sie wollte mir eine besonders große Freude bereiten. Und dann kam alles ganz anders. Wie das Leben eben manchmal so spielt, mußten wir unsere Spiele ganz unerwartet abbrechen. Traurig trennten wir uns. Ich sollte mir für die Nacht einen Schlafplatz in einem der Räume des Studios aussuchen, ein wenig für Ordnung sorgen und am nächsten Morgen den Schlüssel wieder abliefern. Im Nachhinein glaube ich, daß es die unerwarteten Umstände waren, die dazu geführt haben, daß mir diese Nacht besonders in Erinnerung blieb. Schließlich hatte ich in den Räumen zunächst Ordnung gemacht, bevor ich diese eine Nacht im Gummibett verbringen konnte. Ein riesiges Laken aus schwarzem Gummi umhüllte mich, als ich in meinen Träumen nochmals in jenem Raum die vielfältige Ausstattung dieses Studios erlebte. Das Bett, in dem ich mich befand, war eine unserer Spielwiesen, so groß, daß leicht auch vier Personen darin hätten schlafen können. Und das stand mir und meinen Träumen allein zur Verfügung. Herrlich weiches Gummi, an dem ich meinen Körper ständig rieb, angenehme Temperatur und der überall präsente Geruch von Gummi. Eine Traumwelt, die mich in den Schlaf begleitete und ebenso unbewußt am Morgen wieder in die Wirklichkeit zurückgeführt hat. Was war an dieser Nacht Wirklichkeit und was war Traum? Ich weiß es nicht mehr. Und im Zweifelsfall will ich die angenehmen Gefühle beider Welten gleich halten. Wie war das noch damals mit der Bahnfahrt an jenem Abend, als ich nicht beizeiten abspritzte? Eigentlich schämte ich mich und kam mir unfähig vor. Es war auch bestimmt nicht der Fehler meiner Herrin oder ein Fehler ihrer Sklavin. Es war einfach so; Zuerst versuchte ich eine Stunde lang, nur ja nicht ohne die Erlaubnis meiner Herrin abzuspritzen. Und ich lüge nicht, ich mußte mich wirklich irrsinnig beherrschen, damit ich nicht kam. Und dann, als ich zur Rückfahrt drängte und die Zeit bis zur Abfahrt meines Zuges knapper wurde, ging es einfach nicht. Ich war frustriert und traurig, schämte mich vor meiner Herrin und ihrer Sklavin. Dabei war ich davon überzeugt, daß meine Herrin wollte, daß ich abspritzte. Nachträgliche Schlußfolgerung: Warum hatte eigentlich meine Herrin das Lederband, mit dem mein Hodensack und Schwanz abgebunden waren, nicht gelöst. Sogar den Gummi hat sie auf meinem halb erregten Schwanz gelassen. Und so hat sie mich weggeschickt, nicht ohne mich streng zu beauftragen, zwei Stunden alles abgebunden zu lassen. Erst dann durfte ich das Lederband entfernen. Am nächsten Tag sollte ich es per Post zurückschicken. Doch kaum hatte ich das Studio verlassen, begann ich meine Hoden deutlich zu spüren. Zwei pralle Kugeln drückten kalt gegen die Oberschenkel, als ich stocksteif im Eisenbahnwaggon saß. Die zwei Stunden hatte ich wohl eingehalten. Nur habe ich nicht geahnt, daß es Zeiten gibt, in denen man so intensiv an jemanden anderen denken kann.
Diese Geschehnisse und Erinnerungen verschmelzen aufgrund der sehr starken Emotionen zu einer eigenen Gefühlswelt, welches die Ereignisse immer wieder in meinen Träumen zu neuem Leben erwachen läßt.
|So schnell und unterhaltsam hatte ich die Bahnfahrt zwischen Leipzig und Köln noch nie absolviert, obwohl sie aller drei Wochen fällig war. Mit einer Entschuldigung für meine Ungeschicklichkeit waren wir schon mitten in einem nicht endenden Gespräch. Zuerst mokierte er sich vorsichtig, mochte keine schlafenden Leute im Zug. Dann machte ich ihm klar, welch anstrengender Arbeitstag mir in Köln bevorstand. Immerhin, seine warme Bassstimme hatte mir das Bedürfnis schon vertrieben, mich in meine Ecke zu kuscheln.
Merkwürdig, wie rasch man mit manchen Menschen über Dinge reden kann, die man eigentlich nicht gern preisgibt. Nach zweihundert Kilometer wusste ich, er war überzeugter Junggeselle. Ich dagegen gab zu verstehen, nur zwei heftige Enttäuschungen hatten mich mit meinen dreißig Lenzen unbeabsichtigt ins Singledasein getrieben. Nach dreihundert Kilometern beneidete ich alle Junggesellen. Von ihm hatte ich freimütig hören müssen von Bordellen, Callgirls, Begleitservice und schließlich von Swinger-Clubs. Das letzte Wort ließ mich aufhorchen. Seit lange hatte ich Gelüstete danach. Neugier stand sicher im Vordergrund, aber auch die Sehnsucht nach einem Sexerlebnis, das vielleicht wieder für Wochen reichte. Wie die Katze um den heißen Brei, schlich ich mich wieder an das Thema heran, als er schon wieder bei einem Fernsehfilm war.
In Köln verabschiedeten wir uns am Bahnhof mit der Verabredung zu einem gemeinsamen Besuch in so einem Club. Er durfte die Gewissheit mitnehmen, dass ich nicht an seinem Junggesellenstatus kratzen wollte, eigentlich von ihm überhaupt nichts wollte, als seine Begleitung, weil es mir allein zu blöd war, selbst an solchen Tagen, an denen auch einzelne Damen oder Herren Zutritt haben. Ganz ehrlich war ich dabei zwar nicht. Leider hatte er im Zug zuviel davon geredet, wie manche Frauen gleich klammern, wenn man nur ein paar schöne Stunden mit ihnen haben möchte. Ganz Gentleman, holte er mich von meinem Hotel ab. Von unserer Freizügigkeit aus dem Zug war binnen sechsunddreißig Stunden ein gutes Stück abgebröckelt. Nun wussten wir, in einer halben Stunde würden wir uns halbnackt gegenübersitzen. Das war dann tatsächlich ein wenig belastend. Zwar nicht gegenüber, aber nebeneinander hockten wir an der Bar. Ich lediglich in einem hübschen, knappen Höschen, er in Badehose.
Seinen bewundernden Blick für meinen bloßen Busen hatte ich bereits registriert. Wie er mein Schmunzeln über die ansehnliche Ausbuchtung seiner Hose aufnahm, blieb mir verborgen. Ein Wunder war es schließlich nicht, denn wir kamen zu einer Zeit, zu der sich schon einige Paare auf der großen Spielwiese tummelten. Ich konnte meine Gefühle zum Glück noch fest zwischen meine Schenkel verschließen, obwohl ich auch bald um verdächtige Spuren fürchten musste. So weit kam es nicht. Mit dem Rücken zur Bar und freiem Blick zu dem Geschehen im Raum, hatte ich schon mehrere besondere Blicke von einem Herrn aufgefangen, der sich von einem Rotfuchs gerade alles mit beiden Händen abwägen ließ, was er zu bieten hatte. Die Kleine tat es mit einer Hingabe, als hätte sie zum ersten Mal einen nackten Mann vor Augen. Im Blickkontakt schlenderte ich ganz einfach auf das Paar zu und setzte mich zu ihnen. Die Kleine strich bewundernd über meinen Busen, vielleicht so etwas wie eine Zustimmung zu meinem Auftauchen.
Der junge Mann streichelte mir ganz einfach das Höschen ab. Über seine Bemerkung nach seinem ersten Tasten: “War ja höchste Zeit!” konnten wir drei lachen. Es war ganz sicher ein Mann mit Vorliebe für zwei Frauen, und die andere musste es wissen. Sie wand sich sofort auf der weichen Unterlage, als er nach unser beider Schmuckstücke griff und zweiseitig ein gekonntes Fingerspiel begann. Der Rotfuchs gab den Steuerknüppel nicht aus der Hand. Mir war es recht. Ich ließ mich einfach streicheln und behutsam stoßen. Die fremde Hand tat so gut nach den eigenen, über Wochen hinweg. Sie mussten meine Verfassung, meine Wünsche ahnen. In mir brodelte bereits ein heißer Sturm, da stießen ihre Köpfe an meinen Brüsten zusammen. Das war der Auslöser zum ersten Wohlfühlen an diesem Abend. Möglich, dass andere im Raum sich daran ergötzten. Ich tat mir keinen Zwang an, brummte und knurrte meine Befriedigung heraus. Als ich sah, dass die Kleine aufgeregt in den Sattel ging, wollte ich nicht länger stören, hatte allerdings auch die finstere Miene meines Begleiters gesehen, die gar nicht in ein solches Etablissements passte. Mir war es zu blöd, das Höschen wieder anzuziehen. Schließlich hatten mir viele von der Bar aus zugesehen. Ganz nackt schritt ich auf meine Zugbekanntschaft zu.
“Jetzt einen Drink!” überspielte ich eine kleine Verlegenheit. Für mich fragte ich: wieso beteiligt sich der Kerl nicht am fröhlichen Treiben, wenn er doch sagte, gern Gast in einem solchen Club zu sein? Hatte er gar aufgeschnitten, war nun zu feige, sich irgendwo ein oder anzuhängen? In mir tummelten schon wieder viele kleine Kobolde. Kein Wunder, schließlich war mir noch nicht mehr zuteil geworden, als ein gekonntes Vorspiel. Genau mir gegenüber übte ein recht junges Paar die Schubkarre. Ganz nackt war das Mädchen rasiert und er mit einem ziemlichen, nachdunklen Instrument ausgestattet. Es schien eine Showeinlage zu sein. Der Junge stieß das süße Ding in verhaltenen, langen Zügen. Ich spürte beinahe jeden Stoß körperlich mit. Ein Augenschmaus, wie der kräftige Bursche sich zwischen den zarten Lippen versenkte, gebadet und gesalbt wieder herauskam, um abermals mit seinem Stoß einen Jauchzer aus ihrem Hals zu treiben. Lange konnte die Stellung nicht so gehen. Sie war wohl auch schon zu wild für so eine Kraftrunde. Sie machte eine tiefe Verbeugung und stieß dem Hörnchen ungeduldig ihren Po entgegen. Die Leiber klatschten auf Hochtouren aneinander. Hin und wieder bekam das Mädchen einen Klatsch auf dem Po, nach dem sie sich noch wilder entgegenwarf. Ihr Kreischen ging durch den ganzen Raum. Jeder wusste, dass es den beiden gerade unheimlich gut ging. Ihr nicht zum ersten Mal.
Das Knurren neben mir irritierte mich: “Willst du hier an der Bar hängen bleiben?” Ich wollte tatsächlich, wollte die Augen weiden, obwohl mir nach ganz anderen Genüssen war. “Soll ich dir die anderen Räume zeigen?” hörte ich und war verwundert, dass es noch andere gab, aber überhörte seinen Besitzanspruch nicht. Wir standen in eines der kleinen Zimmer, die offensichtlich dafür da waren, wenn sich ein Pärchen zurückziehen wollte. Dass er einfach die Tür von innen zuschob, damit rechnete ich nicht, aber in mir jubelte es. Wie ein Ertrinkender griff er zu meinem Brüsten und sagte das, was ich selbst wusste: Sie sind wunderschön. Bei seinem Kuss ließ ich mein Höschen fallen und schlängelte mich unter den Gummizug seiner Hose. ER zuckte mir seine Lust und Freude in die Faust und saugte sich abwechselnd an beiden Brustwarzen fest. Wir standen noch immer. Geschickt fing ich mit den Schenkeln sein Patengeschenk ein und freute mich über sein Verständnis. Er rieb mir ihn als zweites Vorspiel herrlich über den Kitzler und durch den saftigen Grund. “Warum sind in den Club gegangen, wenn du nur mich willst?” wollte ich wissen.
“Margitta, ich mag dich…schon im Zug. Es stimmt auch, ich war schon öfter hier. Aber als ich dich nackt auf der Matte sah, wusste ich, wie sehr ich auch deinen Körper begehre. Und die Zärtlichkeit des anderen Mannes hat mir fast den Verstand geraubt.” “Das klingt ja fast nach Eifersucht”, spöttelte ich und hob ein Bein bis an seine Hüfte. Er stieß sich die erste Lust aus dem Leib, mir die zweite. Er wollte dann, dass wir gingen. Nach einer halben Stunde war ich untenherum schon wieder halbnackt und die blanken Brüste glänzten im Mondlicht, mitten im Park.
“Und dein Junggesellendasein?” fragte ich, als ich mich entzog und den Zappelphilipp ins dichte Gras spritzen ließ. “Reine Schutzbehauptung für Leute, die noch keine abbekommen haben!”
|Sabines Wohnung lag auf der anderen Seite der Stadt, nahe dem Flughafen. Die gute Ausschilderung verhalf mir mein Nachtdomizil schnell zu erreichen. Der Schlüssel lag wie versprochen unter der Matte und an der Tür prangte ein goldenes Schild: - Sabine Tengelmann -
Tengelmann,…Tengelmann, fragte ich mich selbst. Mir fiel ein, daß es eine Supermarktkette mit diesem Namen gab. Wenn dem so war und Sabine zu dieser Familie gehörte…! Erheitert stellte ich fest, daß ich mich wahrscheinlich in der High-Society bewegte, ich der kleine Polizist, aber wahrscheinlich war es purer Zufall. Die Wohnung war geschmackvoll eingerichtet, riesig das Bad, mit dem in den Boden eingelassenen Whirlpool. Schade das ich jetzt allein war! Die Eßküche war relativ klein und auf einer Anrichte lag ein Zettel: Herr Weber, fühlen Sie sich wie zu Hause. Alles was Sie brauchen steht Ihnen zur Verfügung. Vergessen Sie nicht aufzuräumen und den Schlüssel wieder unter die Matte zu legen, wenn Sie wieder gehen! Sabine Tengelmann Kurz und bündig dachte ich, aber überaus gastfreundlich. Der Kühlschrank war gut gefüllt. Ich stärkte mich ein wenig, zog meinen Bademantel an und genehmigte mir einen Drink. Sonja fiel mir wieder ein und ich wählte unsere Nummer an: “Hier ist der automatische Anrufbeantworter von Andreas und Sonja Weber. Zur Zeit sind wir leider nicht zu erreichen. Wenn Sie eine Nachricht hinterlassen wollen, so sprechen Sie nach dem berühmten Signalton. Wir werden uns bei Rückkehr dann melden -piep-.” Ich legte erstaunt auf. Wo war Sonja hin? In mir kam so etwas wie Eifersucht auf; wenn ich nach Hause komme, wird wohl was zu klären sein, dachte ich. Um mich abzulenken, schaltete ich den Fernseher ein. Keines der vielen Programme weckte mein Interesse und eine langsam aufkommende Müdigkeit überkam mich. Etwas träge ging ich ins Schlafzimmer und ließ mich stöhnend auf die Matratze fallen. Nadja hatte mich mehr geschafft, als ich mir eingestehen wollte. Die herrlich große Spielwiese, auf der ich mich wohlig zusammen rollte, gab mir den Rest und von einem leichten Hauch Chanell N°5 eingehüllt fiel ich in einen tiefen Schlaf. Irgendwann in der Nacht wurde ich durch Geräusche geweckt. Einbrecher durchzuckte es mich – ich stellte mich schlafend. Im Wohnzimmer ging das Licht an. Nein, Einbrecher verhalten sich nicht so! Ich war gespannt, was da auf mich zukam. Die Tür zum Schlafzimmer ging auf und eine Jacke landete auf einem der Stühle. Ich sprang aus dem Bett und vernahm einen erstickten Schrei. Im Zimmer herrschte ein angenehmes Halbdunkel, aber dennoch konnte ich deutlich erkennen, was da vor mir stand: Sehr jung, vielleicht 18 Jahre, aber mit dem ausgereiften Körper einer erwachsenen Frau. Gertenschlank, langbeinig, schmalhüftig und ein Gesicht mit riesengroßen dunklen Augen, das von einer langen, braunen Haarpracht umrahmt wurde. “Wer sind…was machen sie…!!” schrie sie fast panikartig heraus. “Dasselbe könnte ich sie fragen.” sagte ich ganz ruhig. Vor mir stand nicht Sabine Tengelmann, Nadja hatte sie mir älter und vor allem als blond beschrieben. Täuschte ich mich, oder überzog eine feine, aufkommende Röte das Gesicht des Mädchens. Erst jetzt wurde mir bewußt, daß ich nackt vor diesem bezaubernden Wesen stand und beeilte mich schnell unter die noch warme Bettdecke zu kommen. “Entschuldigen sie bitte, aber ich war auf Besuch nicht eingestellt. Setzen sie sich doch, bitte.” Sie blickte ein bißchen verlegen und setzte sich zögernd. Wir erzählten uns unsere Geschichten und lachten anschließend befreit auf. Birgit, so hieß die Kleine, hatte gerade ihr Abitur gemacht, zudem feierte sie morgen ihren 19.Geburtstag und wollte bei ihrer Tante Zwischenstation machen. Ihr Vater hatte ihr nämlich einen Monat Florida geschenkt und der Flug ging erst morgen Mittag. “Dich schickt der Himmel.”, dachte ich, “und deinen Geburtstag werden wir auch noch zu feiern wissen.” Nun betrachtete ich “Biggi” etwas neugieriger. Sie trug ein enganliegendes Strickkleid, welches ihre beachtlichen Formen ausgezeichnet zur Geltung brachte. Das Kleid war beim Hinsetzen weit hochgerutscht, und die Beine, die in hochhackigen Plateau-Schuhen steckten, schienen kein Ende zu nehmen. Sie bemerkte meine abschätzenden Blicke, stand auf und streckte sich provozierend, so daß sich ihre phantastischen Rundungen durch das Strickkleid drückten. “Gefalle ich dir, Andy?” Die Jugend gab ihr wohl das Recht zum Duzen. Langsam schritt sie auf mein Bett zu; ihr aufreizender Gang ließ unter der Bettdecke mein Glied vollends erwachen. “Gefallen – nein, was ich sehe, begehre ich mittlerweile schon!” antwortete ich heiser. “Was ich vorhin gesehen habe, gefiel auch ausnehmend gut.”, schmunzelte sich mich zweideutig an. Mit glitzernden Augen setzte sie sich zu mir auf die Bettkante. Langsam streichelte Biggi über die Beule, die sich unter der Decke gebildet hatte und mit der anderen Hand zog sie plötzlich mit einem Ruck die Bettdecke zurück. Wie ein Federteufel sprang mein Dicker auf sie zu. “Oh Gooott, ist der riesig! Du bist wohl schon irre scharf wie?”, riß sie ihre wunderschönen Augen weit auf. Dummes Jungmädchengeschwätz, aber wie sie dann meinen Schwanz bearbeitete, zeugte nicht mehr von Jungfräulichkeit. Rhythmisch bewegten sich ihre Finger auf und ab, während sie mit der anderen Hand zärtlich meine Hoden knetete. “Soll ich ihn lutschen?” kam ihre naive Frage. Ohne meine Antwort abzuwarten, kniete sie sich zwischen meine Beine, streichelte die Innenseiten meiner Oberschenkel und seufzte stöhnend: “Ich könnte ihn fressen!!” “Dann tu es doch!” stöhnte ich schmerzvoll. “Ich bin aber noch nicht so…hungrig.” “Oh, dieses Biest, na warte, auch du wirst noch betteln!”, grinste ich innerlich und tastete mit meinen Händen nach ihren Schenkeln. Als ich sie ,zum ersten Male berührte, zuckte sie wie unter einem Stromschlag zusammen. Langsam richtete ich mich auf und registrierte zufrieden, daß Biggi die Augen nicht von meiner Erektion wenden konnte. Meine Hände wanderten weiter nach oben, weiter in ihre lockende Schlucht. Hemmungslos öffnete sie ihre glatten jugendlichen Schenkel und ihr Kleid rutschte noch höher. Weiter und weiter strichen meine verwöhnenden Finger über ihre weiche Haut und ..”Oh, was ist das?” “Du kleines geiles Luder, du hast ja gar kein Höschen an. Komm, zieh dein Kleid aus.”, spürte ich das leichte Beben in ihrem Körper. Hastig streifte sie sich ihr Kleid über den Kopf und warf es achtlos in den Raum. Ich erblickte zwei wundervoll gewachsene Brüste, die in mädchenhafter Straffheit ihre ganze Pracht vor mir ausbreiteten und aus denen hochsteife Nippel erregt empor ragten. Noch faszinierter war ich aber von ihrem tiefschwarzen Dreieck, das verführerisch weit aufklaffte. Die vor Lust wulstigen Lippen schimmerten rosig und naß vor Erregung. Das Blut pochte in meinen Schläfen und noch länger konnte ich mich nicht zurückhalten, unmöglich, dieses lüsterne Tal zog mich magisch an. Mit beiden Händen zog ich ihr heißes Becken näher zu mir, spürte ihre festen Pobacken unter meinen Händen und ihre sündige Spalte lag nun genau vor meinen vibrierenden Lippen. Mein kundige Zunge machte sich selbstständig, leckte über ihre offene Wunde und beendete ihren lüsternen Weg an ihrer harten, lustvoll geschwollenen Klit. Ihr heißer Leib zitterte und bebte, während ich meine versaute Zungenspitze immer wilder und fester über ihren geilen Lustzapfen rasen ließ. Wie ein junges Fohlen warf sie den Kopf in den Nacken und wand sich wie eine geile Schlange unter meinen Liebkosungen. Aber ich hatte kein Erbarmen mit ihr. Immer schneller zog ich meine Zunge durch ihren herrlich glatten Schlitz, stieß an die gequälte Klitoris und schob sie hin und her. Ihre immer stärker werdende Lust machte mich heiß und zufrieden spürte ich, wie sich urplötzlich ihre Muskeln zusammenzogen. Gellend schrie sie auf, krümmte sich und preßte Unmengen weißlicher Lust in ihre bebende Möse und schleuderte mir ihr ekstatisch zuckendes Becken voller Gier entgegen. Kreischend, wie eine Furie entlud sich ihr unkontrolliert zuckender Unterleib direkt vor meinem Gesicht. Wild keuchend hielt sie plötzlich inne und ließ sich erschöpft auf die Seite fallen.. Ihre weit geöffnete, sich zusammenziehende , triefende Grotte machte mich rasend. Meine aufgequollenen Eichel schmerzte und meine Eier pochten vor Geilheit. Beruhigend streichelte ich über vollen Hügel, rieb ihre harten Krönchen zwischen meinen Fingern und nach und nach beruhigte sie sich ein wenig. “Und nun du Liebes.”, forderte ich sie nun unruhig auf. Sie verstand sofort. “Ich bin zwar immer noch nicht hungrig, aber dafür um so durstiger!”, leckte sie sich über ihre vollen Lippen. “Kann ich deinen Durst vielleicht stillen?” fragte ich . “Glaube ich schon”, kicherte Biggi und beugte sich über mich. Ihre wunderbar weichen Lippen schoben sich über meinen brennenden Kopf. Auf und ab bewegten sich ihre Lippen. Mal streichelte die Zunge den Stamm entlang, mal bearbeiteten die Lippen meine Eier. Und als dann ihre Zungenspitze heiß über meine nackte Eichel strich, zuckte ich vor sehnsüchtiger Geilheit zusammen. Wieder und wieder ließ sie ihre samtige Zunge genau über den empfindlichen Eichelansatz huschen und ich spürte, wie sich ein donnernder Orgasmus zusammen braute. “Gleich…gleich bekommst du ihn.”, keuchte ich erregt auf und sah auf ihre seidigen Lippen, die sich wollüstig an meinem bebendem Schaft fest saugten. In meinen Lenden kochte es und alle Muskeln zogen sich krampfartig zusammen. “Ja, komm…spritz in meinen Mund hinein!” keuchte sie zurück. Ein letztes Mal fuhren ihre Lippen den glänzenden Torpedo hinab, umkreiste die Zunge das rote Köpfchen und dann explodierte ich. Mit zuckendem Becken schleuderte ich ihr meine heiße Lust in ihren wollüstig schluckenden Mund. “Hmmmmmhh”, kam es genießerisch als der erste zähe Strahl in ihre Mundhöhle schoß. Sie saugte immer weiter, molkt mich mit fest auf einander gepreßten Lippen und das unwahrscheinlich gut und aufreizend langsam. Die nächsten, wilden Fontänen spuckte sie wieder aus und verteilte sie mit ihrer sadistischen Zunge auf meiner pulsierenden Eichel. Ich krallte mich im Bettlaken fest. Die Kleine wollte gar nicht aufhören und wrang meinen sich aufbäumenden Stab bis zum letzten Tropfen aus. “Danke, nun ist mein Durst gelöscht!”, grinste sie mich siegessicher mit verklebten Lippen an. “Mannomann” stöhnte ich, “wolltest du mich umbringen?” Ich wartete ihre Antwort erst gar nicht ab. Bevor mein Schwanz noch kleiner wurde, wollte ich sie haben, ihre junge Möse spüren. Ich warf das süße Biest auf den Rücken und führte meinen fast schlaffen Penis vor ihre nasse Grotte. Geschickt ergriff sie ihn und führte ihn hemmungslos durch ihren glitschigen Schlitz. Die krausen Haare ihrer feuchten Vagina reizten meinen sensiblen Kopf dermaßen, daß er sich schnell wieder zu seiner vollen Größe aufblähte. “Steck ihn ganz tief rein, ganz tiiieeef, jaaah!”, stammelte Biggi diese letzten Worte. Hart und kräftig stieß ich meinen feurigen Speer in ihren vor Nässe überlaufenden Schlund. Langsam, und dann immer schneller werdend, ließ ich meine Hüfte kreisen, während sich mein lechzender Fleischspieß tiefer und tiefer, ja bis an die Wurzel in ihr heißes Dreieck bohrte. Sie war so eng, so wundervoll stramm und ich genießerisch ließ ich meine lodernde Lanze in ihr zartes Fleisch gleiten und… – Ein wahres Naturtalent – In ihrer wilden Begierde klammerten sich ihre glühenden Scheidewände süchtig um den sie teilenden Bolzen, wollten ihn nicht mehr loslassen und ich stöhnte unter der lustvollen Scheidenmassage und spürte nun, das es nicht mehr lange dauern würde. Biggi kochte, stieß bei jedem Stich spitze Lustschreie aus und ich durch pflügte ihren Leib immer brutaler. Ihre Hände krallten sich in meine Pobacken, preßten meine sie nagelnden Lenden noch fester gegen ihr verficktes Becken, während ich erregt an ihren steinharten Nippeln saugte. “Andy…Andy”, flüsterte sie mit weit aufgerissenen Augen, “Andy, mir kommt´s!” Auch ich war soweit. Unmengen von Blut strömten in den berstenden Kolben, ließen in auf ungeheure Größe anschwellen und jede noch so kleine Berührung löste in mir eine Katastrophe aus. In ihren animalischen Höhepunkt hinein spie meine flammende Rute ihren kostbare Nektar und ergoß sich unter zügellosen Aufbäumen. Unsere Säfte vermischten sich zu einem kochenden Sud, der in kleinen Rinnsalen aus ihrer sich verkrampfenden Röhre floß und mit jedem weiteren Stoß gegen meine zuckenden Lenden spritzte. Wie eine Ertrinkende klammerte sie sich an mich und stammelte glücklich: “Mein Gott, bist du gut…war das schön!” Ich stützte mich auf die Arme und spürte zu meinem Bedauern, daß mein Glied aus ihr glitt. “Herzlichen Glückwunsch, meine Süße. Alles Gute zum Geburtstag.” Mein Blick war zufällig auf die Uhr gerichtet und es war schon eine Stunde nach Mitternacht. Ganze zwei Stunden hatte dieses junge Ding meinen Puls zum Rasen gebracht; für ihr Alter eine erstaunliche Leistung. Sie mußte in ihrem jungen Leben schon gute Lehrmeister gehabt haben. “Danke mein Schatz. An dieses Geburtstagsgeschenk werde ich mich bestimmt noch lange, lange erinnern!” Noch immer tanzten hektisch rote Flecken der Erregung in ihrem Gesicht. Ihre Augen waren schon wieder auf mein kleiner werdendes Rohr gerichtet. Aber bevor sie auf dumme Gedanken kam, flüchtete ich ins Bad. Ich ließ den Whirlpool vollaufen und stellte Sekt und Gläser in Reichweite. Unbemerkt war sie hinter mich getreten. Sie schlang die Arme um mich und verteilte zärtliche Küßchen in meinem Nacken. “Das ist aber eine tolle Idee, Andy.” schnurrte sie. Ich ahnte Schön-Schlimmes und befürchtete schon ihr Jugend nichts mehr entgegen stellen zu können. Ihr seidener Überhang fühlte sich herrlich kühl auf meiner Haut an, und ich genoß ihre Zärtlichkeiten. Dennoch befreite ich mich schließlich von ihr und stieg in den Pool. Prickelndes Wasser umfing meinen verschwitzten Körper und mein Penis schwamm wie eine Boje auf der brodelnden Wasseroberfläche. Ihre schönen Augen bekamen wieder jenen sonderlichen Glanz der Begierde. Wollte sie…konnte sie etwa schon wieder? Langsam glitt ihr Mantel zu Boden. Einmal mehr faszinierte mich dieser gut gewachsene Körper, die personifizierte Sünde. Aufreizend langsam ließ sie sich mit leicht gespreizten Beinen ins Wasser gleiten, kam auf mich zu. Mit gespreizten schnkeln stand sie vor mir und musterte mich mit einem Lächeln. Dann trat sie noch einen Schritt nach vorn und setzte sich auf meine Schenkel. Ich hatte ihre prachtvollen seidig schimmernden Busen direkt vor meinen Augen, sah die dunklen Höfe und die steifen Warzen, und schnappte mit den Lippen danach. Biggi konnte nicht von meiner Männlichkeit lassen, nahm mein gebeuteltes Glied in die Hand, das in dem sprudelnden Wasser gleich wieder zu beachtlicher Größe anschwoll. Sogleich wurde es wohlig warm um meinen Stamm. “Du bist vielleicht stark. Hast du etwa schon wieder Lust?”, fragte sie leise, aber der provozierende Untertom in ihrer Stimme war nicht zu überhören. Ich nickte wortlos. Wieder warf sie ihren Kopf in den Nacken, ein untrügerisches Zeichen für ihre neu erwachte Leidenschaft. Alles kam mir unwirklich vor. Ich packte sie an den Hüften, wollte sie abwerfen, aber dieses junge Ding blieb fest im Sattel. “Wehr dich doch nicht”, hauchte sie “spürst du mich?” Ihr Gesicht verzerrte sich in ihrer Ekstase und sie stöhnte lustvoll auf. Auch ich konnte diesem Reiz nicht länger widerstehen, sah wie sie mich anstarrte — und ich kam. “Ahooh…du machst mich ja schon wieder ganz voll, ganz heiß spüre ich dich…tut das gut!” Biggis Zunge sucht die meine und eng umschlungen küßten wir uns, ließen unsere Erregung abklingen. Dann ließ sie sich einfach zurückfallen und ich schaute mitten in ihr dunkles, in der Mitte gespaltenes Dreieck, hinein. Schnaubend kam sie wieder hoch und strich sich die Haare aus dem Gesicht. “Nein, diesen Geburtstag werde ich mein Lebtag nicht vergessen!!!” Ich auch nicht, dachte ich, und das ich soeben von einer 19jährigen vernascht worden bin auch nicht. Eine Weile blieben wir noch im Wasser, schlürften genüßlich unseren Sekt. Danach rubbelten wir uns gegenseitig trocken und legten uns befriedigt ins Bett. Biggi kuschelte sich ganz eng an mich und schnurrte zufrieden. Ich schaute an die Decke und träumte davon, mit ihr nach Florida zu reisen. Leider…! Tiefe Atemzüge neben mir deuteten an, daß sie eingeschlafen war. Ich sah sie an. Das zufriedene Lächeln in ihrem Gesicht machte mich ein wenig stolz. Ich hatte sie geschafft, und zugegeben, sie mich auch. Bald darauf übermannte auch mich der Schlaf. Das erste, was ich nach dem Erwachen wahrnahm, war köstlicher Kaffeeduft, der durch die Wohnung zog. Biggi stand in der Küche und deckte gerade den Tisch: “Hallo Andy, du Langschläfer.” Toll sah sie aus. Die anstrengende Nacht war ihr in keinster Weise anzusehen und ich beneidete sie um ihre Jugend. Liebevoll nahm ich sie in den Arm und küßte ihre Stirn: “Guten Morgen Liebes. Hast du gut geschlafen?” “Sehr gut sogar, ich war fix und fertig!”, gestand sie schmunzelnd. “Darf ich dich nachher zum Flughafen fahren?” “Ich bestehe sogar darauf”, sagte sie kokett und widmete sich wieder den brutzelnden Spiegeleiern. Nachdem ich mich geduscht hatte, frühstückten wir, erzählten uns Geschichten und mußten viel lachen. Die Zeit drängte. Biggi brachte die Küche in Ordnung und bezog die Betten neu. In der Zwischenzeit bestellte ich beim Fleurop-Dienst einen riesigen Strauß roter Rosen. Der Bote war schon 10 Minuten später da. Auf eine Karte schrieb ich dann: Für die überaus glücklichen Stunden ihrer Gastfreundschaft möchte ich mich herzlich bedanken. Vielleicht lernen wir uns ja mal kennen, damit ich meinen Dank persönlich ausrichten kann. Hochachtungsvoll, Andreas Weber. Die Karte stellte ich zur Vase mit den Rosen. Als Biggi sie neugierig betrachtete, zog ein süffisantes Lächeln über ihr hübsches Gesicht: “Da wird Tantchen aber ins Grübeln kommen. Aber was meinst du mit persönlichen Dank ausrichten?” “Das mein Schätzchen, verrate ich dir gewiß nicht” antwortete ich augenzwinkernd. Die Fahrt zum Flughafen war nur ein Katzensprung. Biggi wurde von einem jungen gutaussehenden Burschen empfangen, dem sie herzlich auf die Wange küßte. Ich verspürte einen Stich in meiner Brust, aber schließlich war sie nicht mein Eigentum. Wenn der Kerl wüßte…! Ich wurde als Freund der Familie vorgestellt und Biggi schickte den Jungen mit ihren Koffern zur Abfertigungshalle. Als er unseren Blicken entschwunden war, nahm sie mich in die Arme. In meiner Hose regte es sich sofort, und auch bei ihr löste die Berührung eine Gänsehaut aus. Deutlich drückten ihre Nippel durch das weiße T-Shirt. “Danke, danke für die herrliche Nacht. Erst durch dich habe ich erfahren, wozu ich als Frau in der Lage bin!” Bei ihrem langen Abschiedskuß mußte ich an den jungen Burschen denken, der Biggi begleitete. Ob er jetzt noch ihren Ansprüchen gerecht werden konnte? Ich wollte noch etwas sagen, aber sie drehte sich schon um und lief in den Flughafen. “Tschüß du Liebes, tschüß süße Biggi” flüsterte ich hinterher, und diesmal standen mir Tränen in den Augen. Ich saß noch eine Weile im Wagen und sah den startenden Maschinen nach, doch bald hatte ich mich gefaßt. Zu Nadjas Telefonnummer kam eine weitere dazu: - Birgit Tengelmann – süße kleine Biggi. Ich steuerte den Porsche Richtung Autobahn. Bis zum Abend wollte ich in München sein.
|Sex im Freien ist schon seit den sechziger Jahren kein Tabu mehr, viele Paare lieben den ungestörten Natursex mit all seinen Facetten, wie auch Britta und Mathias.
Es gibt da in der Nähe einen lauschigen Waldsee, berichtet uns Britta strahlend, die hübsche 26 jährige Zahnarzthelferin aus Kaiserslautern. Wir haben sie hier in der Altstadt von Kaiserslautern in einem gemütlichen Bierlokal getroffen. Sie hat ihren Freund Mathias dabei mit dem Sie in diesem Sommer einiges erlebt hat.
Genau an diesem Waldsee da haben wir viele heiße Nächte verbracht, es war der Geheimtipp in der Szene. Wir haben nicht nur den ganzen Urlaub da verbracht und fast jedes Wochenende, nein auch während der Woche waren wir so manchen Abend und manche Nacht an diesem See. Weil nur Eingeweihte davon wussten, gab es da natürlich auch keinen Kleiderzwang, wen wundert es, dass bei diesen Temperaturen Bekleidung dort verpönt war und Männlein wie Weiblein unbekümmert so umher liefen, wie der liebe Gott sie schuf. Wenn es dann dämmerte und der Abend anbrach, lag so manches Pärchen am Ufer und vergnügte sich ungeniert miteinander Das steckt natürlich an.
Es ist ja auch kein Wunder, meint Mathias, ihr braungebrannter großer und athletisch gebauter Freund, wenn man so einen hübschen Body neben sich liegen hat und es dunkel wird dann kommt man schon auf frivole Ideen und wenn man dann noch das Stöhnen von dem Paar das nicht weit entfernt liegt, hört dann regt sich doch bei jedem Mann etwas und darauf hat meine geile Schnecke ja gewartet. Sie hat mir ihren Hintern hergestreckt und ich hab sie von hinten in der Löffelchenstellung genommen. Sie hat so laut gestöhnt, dass sich das andere Paar das einige Meter weiter lag, nach uns umgedreht hat und weil wir uns nicht stören ließen, lagen sie nach Einigerzeit neben uns und haben uns zugesehen. Ich denk sie waren so um die fünfzig aber beide noch recht hübsch und schlank und als dann Britta der Frau an den Busen gefasst hat, war es soweit und wir waren zu viert.
Die Frauen lagen in der Mitte und wir zwei Männer hinter ihnen, es war so erregend zuzusehen, wie sich die zwei Frauen gegenseitig streichelten und küssten, ich musste mich zusammenreißen, dass ich nicht gleich komme. Das hat Britta natürlich gemerkt und sich zu mir umgedreht, mit ihren heißen Lippen meinen Harten geblasen und mich gekonnt verwöhnt, während das andere Pärchen eine Pause einlegte und uns zusah.
Psychologin Britta Merklyn meint dazu: Für Paare ist Sex an außergewöhnlichen Orten deshalb so reizvoll, weil es zum einen nicht ihre vertraute Umgebung ist, das macht es besonders spannend, da man auch evtl. Erwischt werden kann. Zum anderen kommen natürlich auch viele andere Reize aus der Umgebung, die die Sinne schärfen und den Sex deshalb zu einem berauschenden Feeling verhelfen. Das kann z.B. das Grass sein, auf dem man liegt, das zusätzlich, wie eine Streicheleinheit sein kann. Aber auch ein leichter Wind, der über die Haut fährt. Besonders Menschen mit einer exhibitionistischen Ader sind für Sex im Freien empfänglich, bei diesen Personen spielt besonders der Reiz sich zu zeigen eine Rolle. Diese Gruppe sucht sich meistens Plätze, die nicht so abgelegen sind.
Die lebenslustige Marina (29, Ludwigshafen) steht ebenfalls auf scharfe Sex-Spiele im Wasser “Es fühlt sich einfach Klasse an, wenn man heißen Sex im Freien hat, und die Sonne dabei einem auf den Pelz brennt”, gesteht die 29-jährige.
” Mit meinem Freund fahre ich gerne zu abgelegenen Stellen, dort können wir uns meistens ungestört vergnügen. Seitdem wir unsere Lust auf Sex-Spiele im Freien entdeckt haben, fahren wir fast jedes Wochenende, wenn schönes Wetter ist in die Natur. Wir nehmen dann unseren großen Picknick-Korb, lecker gefüllt mit frischen Erdbeeren, Sekt, unseren Lieblings-Leckereien und natürlich eine schöne große Kuscheldecke mit. Damit machen Michael und ich uns einen schönen gemütlichen Tag. Erst relaxen wir ein bisschen, und genießen die frische Luft und die Sonne. Und irgendwann später fallen beim Kuscheln die ersten Klamotten. Da die Stellen die wir uns aussuchen, schön abgelegen sind, können wir uns meistens ganz ungeniert nackt auf der Decke tummeln, ohne das neugierige oder gar empörte Blicke von Spaziergängern auf uns treffen.
Wenn wir dann langsam Lust auf einander bekommen, legt sich Michael zwischen meine Beine. Mit seinen Händen streichelt er meine Innenseiten der Schenkel. Allein der Gedanke an die Berührung macht mich schon an. Es dauert nicht lange und mich überkommt die ungezügelte Lust auf ihn. Mit seiner Zunge testet er regelrecht meine Grenzen aus, jedes Mal, wenn ich kurz vor dem Orgasmus bin, hört er auf und lässt es ganz langsam abflauen. Das kann einen ganz schön in einen süßen Wahnsinn treiben.
Nachdem er dieses Spielchen ein paar Mal wiederholt hat, legt sich mein Schatz endlich über mich. Ganz zärtlich und ausgiebig streichelt und verwöhnt er mich, mein Orgasmus dabei ist viel intensiver, als Zuhause.
Was ihr beachten solltet, damit der Sex im Freien nicht unangenehm wird:
Sucht Euch Plätze aus die sehr abgelegen sind.
Vermeidet unbequeme Plätze. Steiniger Untergrund macht eurer Partnerin, sofern sie auf dem Rücken liegt, garantiert keinen Spaß.
Seit euch immer bewusst, falls ihr erwischt werdet, kann es für den Betrachter auch so aussehen, als passiere gerade eine Vergewaltigung.
Falls euch strenge Ordnungshüter erwischen, kann es durchaus zur Anzeige wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses kommen.
Kondome immer in der Tasche haben
Tempos zum abwischen
Wer Angst vor Spannern hat, sollte sich besonders abgelegene Plätze suchen, oder lieber gleich im Schlafzimmer bleiben.
|Peter war ein strammer 18jähriger Junge, als er plötzlich in seiner Mutter die Frau zu sehen begann, und das war so etwas wie eine Offenbarung für ihn. Bisher hatte er seine Mutter immer nur als seine Mutter gesehen, nichts weiter. Ihm war es egal gewesen, wie sie sich anzog, wie sie sich frisierte oder ob ihre Hüften schwangen, wenn sie ging. Er konnte es einfach nicht fassen. Sie war immer um ihn herum gewesen, sein Leben lang, und plötzlich, von einem Tag zum anderen, sah er sie mit ganz neuen Augen. Er verglich sie mit den Müttern seiner Freunde und fand, dass sie wesentlich hübscher war. Ja, sie war eigentlich noch attraktiver als die Stewardess, die er manchmal auf seinem Schulweg aus dem Haus kommen sah. Sie hatte ihm oft zugelächelt, und das hatte ihm wirklich viel bedeutet. Mann, er wollte jetzt nur noch eines – und das war, seine Mutter nackend sehen. Er konnte an nichts anderes mehr denken. Eines Abends, als sie ein Bad nahm, konnte er sich nicht mehr beherrschen – er wollte sie durch das Schlüsselloch beobachten. Wenn er vorsichtig genug war, konnte ihn niemand dabei erwischen. Sein Vater, ein vielbeschäftigter Handelsvertreter, der manchmal wochenlang nicht nach Hause kam, hatte für heute Abend seine Rückkehr angekündigt. Er würde aber erst gegen Mitternacht ankommen.
Es war zwölf Minuten nach neun, als sich Peter zum Badezimmer schlich und ein Auge vorsichtig an das Schlüsselloch presste. Seine Mutter war in der Badewanne, aber er konnte nicht viel von ihr sehen, der Einbauschrank davor war im Wege. Er nahm an, dass sie in der Wanne liegen würde, so wie er manchmal. Alles was er sehen konnte, waren ihre Füße. Die rosa Sohle eines Fußes ruhte auf dem Badewannenrand neben dem chromglänzenden Wasserhahn. Mit dem anderen schön geformten Fuß strich sie über das ausgestreckte, lange Bein. Zehn zarte Zehen wackelten aufreizend, und der rote Nagellack glänzte feucht. Peter konnte sie leise summen hören. Sie schien gute Laune zu haben, das hatte sie immer, wenn Papa auf dem Wege nach Hause war. Er überlegte, an was sie wohl dachte. Bis vor kurzem hatte er kaum über das Geschlechtsleben seiner Eltern nachgedacht. Er wusste, dass sie eines hatten, weil sie ja verheiratet waren. Aber er hatte keine Ahnung, wann sie es miteinander trieben, vermutlich, wenn er schlief oder nicht zu Hause war. Peter bekam ein seltsames Gefühl im Magen, wenn er sich vorstellte, wie der große Schwanz seines Vaters in seine Mutter eindrang. Peter wurde aus seinen Gedanken gerissen, als eine Zeitschrift aus der Badewanne auf den Fußboden geworfen wurde. Er kniete sich nieder. Sie saß jetzt aufrecht und wusch sich. Alles was er sah, war ihr Rücken, die kurzen, nassen Löckchen und ein Stückchen ihrer linken Brust, die sich auf und ab bewegte. Erst als sie aus der Wanne stieg, erhaschte er einen Blick auf ihren kurvenreichen Körper, und allein dieser Anblick war das Risiko, bei seinem Tun erwischt zu werden, wert.
Es war überwältigend, sie so pudelnackt zu sehen. Peter zitterte vor verbotener Erregung bei diesem Anblick. Hart wie eine Stahlrute richtete sich sein Penis auf, als sie das Badehandtuch nahm, es sich zwischen die Beine zog, vor und zurück. Als sie dabei leise seufzte, wäre es ihm fast gekommen. Er hatte sich nie träumen lassen, dass sie sich auf diese Weise abtrocknen würde. Oder gar selbst befriedigte? Ganz plötzlich fühlte sich Peter sehr beschämt. Er hasste sich für seine Gedanken. Kein Junge sollte solche Gedanken haben, noch dazu, wenn sie die eigene Mutter betrafen. Er zwang sich dazu, nicht mehr durchs Schlüsselloch zu gucken und rannte zitternd auf Zehenspitzen ins Wohnzimmer. Wenig später kam seine Mutter in ihren hochhackigen, goldenen Hausschuhen und einem fast durchsichtigen, schwarzen Morgenrock durch die Tür. Es fiel Peter in diesem Moment auf, dass sie diese Dinge immer nur trug, wenn sein Vater erwartet wurde. Er gab vor, sehr interessiert fernzusehen. Während sie in ihrem knisternden Morgenrock durchs Zimmer ging, hinterließ sie eine angenehme Parfümspur. Er hörte die hohen Absätze in der Küche klappern. Mit einem Glas Bier in der Hand kam sie zurück. “Schätzchen, es ist spät, du solltest bald ins Bett gehen”, sagte sie. “Ich möchte noch auf Vati warten, und mit ihm über mein neues Motorrad reden”, antwortete er, “ich habe die erste Rate jetzt zusammen.” “Hör, damit solltest du bis morgen warten. Erstens können wir ihn nicht damit gleich überfallen, und zweitens kommt er sicher erst sehr spät. Also sei vernünftig, bitte, Peter.” Er gab sich geschlagen, es hatte keinen Zweck, mit ihr weiter darüber zu diskutieren. Peter stand auf und ging zu ihr, er beugte sich zu einem Gutenachtkuss über sie. Normalerweise küsste sie ihn auf die Lippen. Heute hielt sie ihm nur die Wange hin. Benahm sie sich immer so, wenn Papa im Anzug war?
Er war beleidigt. Vorher hatte er nie darauf geachtet. Alles sah plötzlich anders aus, im Zusammenhang mit ihr. In seinem Bett warf er sich unruhig hin und her. Jedes Mal, wenn er die Augen schloss, sah er den schönen, nackten Körper seiner Mutter vor sich. Er hatte einen riesigen Ständer. Jetzt wünschte er, er hätte ihr nie nachspioniert. Es schien ihm, als ob er eine Woche in seinem Bett gelegen hatte, als er endlich das Auto seines Vaters hörte, es war kurz vor eins. Peter stand auf und schob den Vorhang zur Seite. Er sah seinen Vater – ein stämmiger, großer Mann mit sandfarbenen Haaren – durch den Vorgarten kommen und wie seine Mutter ihm entgegen flog. Er fing sie auf und wirbelte sie herum; als er sie wieder auf die Erde setzte, griff er nach ihrem Hinterteil und drückte sie fest an sich. Dann küssten sie sich innig und Peter hoffte, dass niemand von den Nachbarn zusehen würde. Eng umschlungen gingen sie ins Haus. Peter hörte ihre Stimmen in der Diele, gleich danach ging sein Vater ins Bad. Peter konnte hören, wie er sich rasierte und dann unter die Dusche ging. “Ruth?” Sein Vater war direkt vor seiner Zimmertür, “bist du so weit? Ich bin stinkmüde, aber bevor ich ins Bett gehe, habe ich noch große Dinge mit meinem Schätzchen vor!” “Ob ich so weit bin? Dreimal kannst du raten!” tönte ihre Stimme aus der Küche; sie erschien in der Tür und kam auf ihn zu, “mein Gott, da wartet ja noch jemand auf mich. Ach, wie sehr ich diesen kleinen großen Racker vermisst habe. Du glaubst es nicht! Mir fehlt so einiges, wenn du unterwegs bist.” “Das kann ich mir gut vorstellen, wenn ich sehe, wie du mich förmlich auffrisst, wenn ich zurückkomme. Komm, mein Mäuschen, ich werde dich mächtig entschädigen!” “Versprechen, Versprechen!” lachte sie, “lass mich aber erst sehen, ob Peter wirklich schläft.” Die Tür öffnete sich. Bevor Peter die Augen schloss, erhaschte er noch einen Blick auf seinen Vater, der völlig nackend in der Diele stand, seine riesige Rute stand steif zwischen dem krausen Schamhaarbusch. Seine großen Eier, eines hing tiefer als das andere, schaukelten aufreizend zwischen seinen strammen Schenkeln. Peter gab vor, zu schlafen, als seine Mutter auf Zehenspitzen zu seinem Bett kam. “Schläfst du? ” fragte sie, und er blieb steif liegen. “Was würdest du denn machen, wenn er nicht schläft?” hörte er seinen Vater fragen. Ihre Antwort war ein leises Kichern. “Es wird nicht mehr lange dauern, und er wird etwas mitbekommen von dem, was wir hier treiben. Dieser Bursche wächst ganz schön heran. Hast du schon mal seinen Schwanz gesehen? Der hat jetzt schon ein Ding, auf das viele erwachsene Männer neidisch wären.” “Natürlich habe ich es schon gesehen!” “Etwa auch schon gespürt? Hahahaha!” “Na, sag mal… du… !” “Schon gut, ich mache doch nur Spaß! – Du wirst ja rot! Warum denn das?
Hat er etwa Dummheiten gemacht?” “Nein, natürlich nicht, aber seit einiger Zeit guckt er mich so komisch an, so als würde er mich mit den Augen ausziehen.” “Na, kein Wunder, bei diesem prächtigen Weib von Mutter. Er will seine Mami ficken, das ist für sein Alter ganz normal. Musst dir gar nichts draus machen, dann kommt er am schnellsten darüber hinweg.” Peter konnte jedes Wort verstehen. Es machte ihn verlegen, dass seine Mutter seine geheimsten Gedanken erraten hatte. Aber Gott sei Dank war er doch kein so perverser Außenseiter. Sein Vater hatte gesagt, das sei normal. Er war erleichtert und hörte, wie sie kurz darauf die Schlafzimmertür abschlossen. Peter konnte einfach nicht widerstehen. Auf Zehenspitzen schlich er an das Schlüsselloch, konnte aber nichts sehen. Der Schlüssel steckte im Schloss. “Ach, Liebling, deine Zunge macht mich völlig wahnsinnig. Komm, steck ihn in deinen Mund. Saug mich aus!!!!” “Werde ich besser wohl tun”, flüsterte sie, “so geil wie du bist, du kommst mir sonst zu schnell! Und ich brauche heute einen schönen langen Fick!” Die Stimmen seiner Eltern drangen durch die verschlossene Tür. Peter fühlte sich schwindelig. Nie hätte er gedacht, dass seine Mutter so etwas sagen würde und noch viel schlimmer – dass sie den Schwanz seines Vaters in den Mund nehmen würde. Er presste sein Ohr an die Tür. “Mmmmm… schmatz, schmatz… mmmmmmm!” “Oh, mein Liebling, ja, leck mich, leck mich!” Peter traute sich kaum zu atmen. Sie hatte sein dickes Ding in ihrem Mund, den dicken Schwanz seines Vaters. Sie blies ihm einen! Er dachte, er würde sich bei dieser Vorstellung übergeben müssen – seine geliebte Mutter – aber er tat es nicht. Statt dessen wurde er so erregt wie noch nie in seinem Leben. Sein Vater schrie hörbar auf – seine Mutter stöhnte. Er konnte Schmatzgeräusche hören, und sich vorstellen, wie sich ihre roten Lippen um seine Rute schlossen. Sein eigener Schwanz war so hart, dass er weh tat. “Und jetzt ich”, keuchte seine Mutter, “leck meine Fotze, dabei bekommst du wieder einen Ständer. Bring mich mit deiner Zunge zum Orgasmus… und dann fick mich!” In Peters Kopf drehte sich alles. Die feierten da drin eine Orgie – seine eigenen Eltern. Er musste jetzt einfach onanieren. Peter stand mühsam auf und wankte mit zitternden Knien ins Badezimmer. Sein Vater hatte in seiner Geilheit vergessen, das Licht auszuknipsen. Auf dem Fußboden lag ein Haufen getragener Unterwäsche. Peters Blick fiel auf das blaue Nylonunterhöschen seiner Mutter. Er hob es vorsichtig auf – der Zwickel war ein bisschen feucht, und als er ihn nach außen drehte, fand er zwei kräuselige Schamhaare, die sich im Material verfangen hatten.
Ihr Saft hatte den Höschenzwickel durchtränkt und war dann getrocknet. Vorsichtig zog er die winzigen Haare aus dem Nylon, roch daran und fuhr mit ihnen über seine Lippen. Noch bevor er wusste, was er tat, hatte er seinen Pimmel in der Hand und wichste sich wie wahnsinnig einen ab. Mund und Nase hatte er im Höschenzwickel vergraben. Die Duftmischung aus Fotzenaroma und Parfüm berauschte ihn regelrecht, er wichste und schnüffelte wie von Sinnen. Peter wusste nicht, wie ihm geschah. Er wollte nur noch eines – seine Mutter ficken! An ihrer Fotze jedoch leckte jetzt sein Vater. Er wickelte das hellblaue Höschen um seinen steifen, pulsierenden Pimmel und schoss eine Sekunde später sein Sperma in den Stoff… “Es ist so schönes Wetter. Warum fahren wir nicht mit deinem Motorrad? Du hast mir schon lange eine Fahrt versprochen!” fragte seine Mutter. “Fabelhafte Idee”, sagte Peter. Er war sehr stolz auf sein neues Motorrad, das er mit selbstverdientem Geld in Raten abzahlte. Es war ein wunderschöner Sonntagmorgen im Frühling. Sein Vater war seit einigen Tagen wieder unterwegs, seine Mutter und er bei Tante Luise zum Essen eingeladen. Die Tante hatte gerade zum zweitenmal geheiratet und wollte allen Verwandten ihren neuen Ehemann, der Harry hieß, vorstellen. Seine Mutter zog sich einen Hosenanzug an und ab ging es. Peter fühlte sich wie ein junger Gott, dem die Welt untertan war. Ein neues, chromglänzendes Motorrad und hinter ihm der warme Körper seiner Mutter! Sie schlang ihre Arme um seine Taille, und er konnte ihre Schenkel an seinen Hüften spüren. Peter konnte nicht ahnen, dass seine Mutter wirklich geil auf ihn war. Seit dem Gespräch mit seinem Vater, in dem er ihr angedeutet hatte, dass ihr Sohn bestimmte Absichten haben könnte, dachte sie ununterbrochen nur an eines – genau wie Peter. Er konnte natürlich auch nicht wissen, wie erregt sie gewesen war, als sie in der schmutzigen Wäsche ihr hellblaues Höschen voller Sperma fand. Tante Luises neuer Ehemann war ein netter Kerl, normal gewachsen, mit einer Halbglatze und einem sauber gestutzten Bart. Peter mochte ihn sofort, allerdings störte ihn ein wenig, dass Harry einen Schnaps nach dem anderen
einschenkte. Nach dem Essen waren alle Erwachsenen ganz schön beschwipst, seine Mutter auch – und er schämte sich ein bisschen für ihr lockeres Benehmen. Manfred, der Bruder seines Vaters, saß neben ihr auf der Couch und hatte einen Arm um sie gelegt. Sie schienen eine private Unterhaltung zu haben, denn er sah, wie, Onkel Manfred etwas in das Ohr seiner Mutter flüsterte. Sie lachte mehrmals und schüttelte den Kopf. Peter konnte nicht verstehen, worum es ging.
|Es war Nacht. Nur noch 2 Stunden und das Unausweichliche würde geschehen. Die Gang von Antonio würde auf die Gang von Marwin treffen. Es würde blutig enden. Ob sie es überleben wird? Wahrscheinlich nicht, aber konnte sie Julia mit reinziehen? Sie war noch so unerfahren, ja regelrecht naiv und würde doch nur als Kanonenfutter dienen. Sie wollte nicht, dass das ihrer Partnerin passierte. Wie konnte sie sie nur retten? Eigentlich war sie ja selbst schuld an ihrer Situation. Sie hätte niemals Marwins Vertraute werden sollen. Er war zwar ihr bester Freund, aber trotzdem hätte sie ihm nicht helfen sollen. Sie hatte, seitdem sie ihn getroffen hatte, zwei Leben die unterschiedlicher nicht sein konnten. Tagsüber war sie die brave, ordentliche und unauffällige Studentin auf der Universität von Salem, doch nachts, da legte sie diese trügerische Maske ab. Da war sie eine Jägerin und ein umbarmherziger Mensch, der über Leichen ging. Ja, sie war die gefürchtete Auftragskillerin des mächtigsten Mafiabosses der Stadt. Die Auftragskillerin Venus, wie sie von ihren Feinden und Freunden in der Branche genannt wurde. Nur ihre Auftrabgeber kannten ihr wahres Gesicht und ihre neue Partnerin sowie auch Marwin. Sie wusste in diesem Moment, dass die Entscheidung fallen musste. Sie hatte sie immer vor sich hergeschoben, aber sie konnte nicht mehr so weiter machen und musste sich endlich für eines der beiden Leben entscheiden. Das Leben einer Studentin war sicher sehr schön, aber manchmal einfach zu langweilig. Dafür war das Leben einer Auftragskillerin aber wiederum entschieden zu aufregend. Hin und hergerissen wog sie ihre Entscheidung immer wieder ab. Als Venus wurde sie von sehr vielen Menschen bewundert und respektiert, doch als Studentin war sie ein normaler Mensch. Ihr Gehirn brannte und immer wenn sie sich für etwas entschieden zu haben schien, ergaben sich neue Aspekte und warfen alles wieder um. Mit einer unbewussten Handbewegung versuchte sie, die sie quälenden Gedanken zu verscheuchen und sie wandte sich wieder der anstehenden Gegenüberstellung der beiden Gangs zu, die heute um Mitternacht stattfinden sollte. “Bin ich nervös!”, seufzte Julia, die auf dem Sofa saß und Venus beobachtete. “Mhm, bleib locker. Es ist nicht gut, wenn du deine Nerven schon vorher verbrauchst.”, sagte sie kühl und stand von dem Sessel auf. “Ich versteh nicht, wie du so cool bleiben kannst. Kannst du mir etwas davon abgeben? Könnte ich nämlich sehr gut gebrauchen. Was ist bloß dein Trick?”, fragte sie verzweifelt. “Da gibt es keinen Trick. Oder? …denk einfach an Sex, das lenkt einen ab.” , antwortete sie unbeirrt. Ihre Gesprächspartnerin hob belustigt ihre rechte Augenbraue. “Das meinst du doch nicht ernst? Kannst du etwa an Sex denken, wenn eine der brutalsten Auseinandersetzungen der zwei Mafiabosse Marwin und Antonio bevorstehen? Für mich hört sich das nicht sonderlich glaubwürdig an.”, meinte sie grinsend. “Soll ich dir zeigen, wie einfach das ist?”, wandte sie nun ihren Kopf und musste selbst grinsen. Julia schaute sie etwas verwirrt an, denn sie wusste offensichtlich nicht, worauf Venus aus war. Unschlüssig stand sie auf und ging auf die offensichtlich scherzende Venus zu. Julias kurze blonde Haare, die zu einem Topfschnitt geschnitten waren, verdeckten ihr halbes Gesicht, so dass Venus nicht mit Genauigkeit sagen konnte, was in ihrem hübschen Köpfchen vorging. Als sie vor ihr stand, konnte sie deutlich die Aufregung und das Unbehagen in den grau blauen Augen ihrer Partnerin lesen. Sie zitterte schon fast. Anscheinend hatte sie bis jetzt all ihre Selbstbeherrschung aufbringen müssen um nicht ängstlich zu wirken. Diese Fassade, die Julia bis jetzt aufrechterhalten konnte, war nun in sich zusammen gestürzt und Venus wusste in diesem Augenblick genau, dass sie diese Frau auf keinen Fall mitnehmen konnte. In dieser Verfassung durfte sie nicht ins Kreuzfeuer geraten. Das wäre ihr sicherer Tod. Im selben Moment, als ihr das bewusst wurde, erkannte sie die Gefahr. Die Gefahr, dass dieser Mensch vor ihr sie schwach machte und das war überhaupt nicht gut. Sie war Auftragskiller, durfte keine Schwäche, keine Gefühle und schon gar kein Mitleid zeigen. War sie etwa doch nicht für diesen Job geeignet, wie sie immer dachte? “Wie hast du das gemeint?”, riss Julias leise Frage sie aus ihren Gedankengängen. Ihre Stimme klang zittrig, unsicher, wie die eines kleinen Kindes. Sie sahen sich tief in die Augen, während sich Venus nun ganz dicht vor Julis stellte, so dicht, dass sie den warmen Atem ihrer Freundin auf ihrer Haut spüren konnte. Unvermittelt griff sie in deren blonde Haare und zog ihren Kopf zwar nicht mit Gewalt, aber trotzdem bestimmend an den ihren. “So”, sagte sie und küsste sie leidenschaftlich auf die süßen Lippen. Nur zaghaft erwiderte Julia ihren Kuss, doch die aufkommenden Gefühle wurde immer stärker, so dass sie für einen kurzen Moment alles vergaß und sich entspannte. Sich aufgebend und nach Liebe und Schutz suchend öffnete sie ihren Mund, ließ die plötzlich heranstürzende Zunge passieren, die wild und unbeherrscht in ihrem Mund tobte. Auch Venus schloss ihre Augen, vergaß die sie zermürbenden Probleme, spürte nur noch die feuchte Wärme Julias Zunge, fühlte wie diese ihre Hände um ihre Taille legte, die sich stetig weiter nach oben schoben, unter den Stoff ihrer schwarzen Bluse. Aufgeregt verfolgte sie den heißen Weg der sie liebkosenden Hände, deren Finger liebevoll ihre Haut streichelten. Es war ihr nun unmöglich sich weiter zurückzuhalten, zog den Kopf ihrer erregt atmenden Freundin in den Nacken und begann damit, Julias weiße Bluse zu öffnen. Ein ebenfalls weißer BH kam zum Vorschein, der zwei kleine Brüste versteckte, deren Brustwarzen unter der ständig wachsenden Erregung hart geworden waren. Venus küsste sich an dem schlanken Hals herunter, bis sie bei dem Stück Stoff angelangt war, welches die letzten Geheimnisse des begehrenswerten Oberkörpers verhüllte. Ungeduldig, angetrieben von wild auflodernder Lust, entfernte sie auch diese letzte Barriere, legte den mädchenhaften Leib ihrer sich aufgebenden Partnerin frei und stöhnte bei dem Anblick der sie berauschenden Schönheit. In hemmungslos aufflammender Leidenschaft verschlangen ihre lüstern glitzernden Augen die märchenhafte Schönheit, saugten sich an den kleinen festen Früchten fest, die nur darauf zu warten schienen von ihren Lippen liebkost zu werden. Julia spürte die knisternde Spannung, wölbte ihren begehrenswerten Oberkörper dem sich absenkenden Kopf ihrer Freundin entgegen, die vollen weichen Lippen von Venus mit jeder einzelnen Faser ihres Körpers genießend. Wie sehnte sie sich nach diesen Lippen, öffnete wie in Trance ihre schwarze enge Hose, während Venus sich ihrerseits sehr schnell auszuziehen begann. Julia verfolgte die sich aus ihrer Hose schlängelnde Venus, indem ihr ein heißer Schauder über den Rücken lief, begann zu zittern. Dieses Mal aber nicht vor Aufregung, sondern vor Lust und hemmungsloser Erwartung. Wie eine gewaltige Woge brach die explodierende Leidenschaft über beide zusammen, riss sie in einen Strudel purer Wollust, aus dem es kein Entrinnen gab. Die Hitze, die in den beiden weiblichen Körpern entflammte, schien bis in die Ewigkeit anzudauern. Venus führte Julia auf das Sofa, wo sich beide niederließen. Julias Finger streichelten sie am ganzen Körper. Dieses prickelnde Gefühl der Finger auf ihrer Haut war so unbeschreiblich schön, dass es sich in ihrem Innersten eine Lawine der grenzenlosen Lust auslöste, die in Bruchteilen einer Sekunde ihren Körper bis in die letzte Faser überflutete. Doch trotz dieses himmlischen Genusses musste sie die junge Frau spüren, sie berühren und ließ ihre Hand verführerisch über die schlanken Schenkel immer weiter nach oben gleiten. Ihr lüsternes Ziel war eindeutig, war sie doch schon an den Ausläufern der erregt aufgeworfen Schamlippen angelangt, die sie sanft zurück schob. Ein Keuchen entwich dem verwöhnten Frauenleib vor ihr, der sich nun restlos auslieferte, um die aufreizenden Liebkosungen der kundigen Finger zu empfangen, die nun weiter über den schmalen Grad der Scham hoch zu dem brennenden Lustzentrum wanderten. Endlich war der glühende Kitzler erreicht, wurde zärtlich gestreichelt, um dann immer fester gereizt zu werden. Julia wand sich, spürte das sehnsüchtig erwartete Ziehen in ihrem kochenden Schoß, keuchte. Von Sekunde zu Sekunde wurde sie feuchter, spürte wie sich die Säfte ihrer brodelnden Lust in ihrer glühenden Grotte sammelten, wartete ungeduldig auf diese göttlichen Finger, die sich jetzt auch schon wieder nach unten schoben. Ihre Atem kam nur noch stoßweise, lechzte sie doch dem Moment… jaa, die Finger teilten die vollen Lippen, suchten sich den Weg in ihr kochendes Paradies… sie stöhnte, seufzte. Doch jetzt begann Venus ihr triebhaftes Spiel, bewegte die Finger erst langsam, dann immer schneller. Schmachtend klammerten sich die nassen Schamlippen an die Finger, wurden bei jeder Bewegung ein Stückchen mit herausgezogen, was diesen kaum erträglichen Lustreiz noch verstärkte. Sofort ließ sich Julia auf diesen sie durchdringenden Rhythmus ein, lechzte schon dem nächsten Stoß entgegen, der sie wie ein Blitz traf und sie immer weiter ihrem wollüstig erwarteten Höhepunkt entgegen brachte. Venus Augen funkelten, als sie sah, wie der Körper des bebenden Fohlens unter ihr zerfloss, beugte sich vor und umspielte mit geschickter Zunge, die empfindlichen Vorhöfe der aufgestellten Brustwarzen, was Julia förmlich explodieren ließ. Ihre scharfen Fingernägel gruben sich ekstatisch in das Fleisch der sie verwöhnenden Frau, rissen tiefe Striemen und ein spitzer Schrei löste sich von den Lust verzerrten Lippen. Venus spürte kaum den Schmerz, war wie besessen von dem Gedanken ihrer Freundin die höchsten Lüste zu verschaffen, die nun endgültig unter ihren Finger ausbrach. Sie beugte sich vor, küsste die sich in einem grellen Orgasmus windende Julia, die ihr in ihrer Geilheit die Lippen blutig biss. Der Geschmack des Blutes wirkte wie eine Droge. Julia drückte Venus unter sich, setzte sich auf ihren Schoß und begann sie vom Oberkörper bis zu ihrem Schambereich zu küssen. An ihren Schamlippen angekommen setzte sie gezielt ihre Zunge ein, deren Berührung allein Venus fast wahnsinnig werden ließ. Ihr ganzer Körper sehnte sich nach dieser Frau, nach ihrer Zunge, die nun feurig in sie eindrang. Diese teuflische Zunge spielte mit ihren Schamlippen, saugte sie ein, streichelte sie um letztendlich gespannt in ihre kochende Hölle hinein zustoßen. Venus keuchte, spürte wie die anfänglich zaghaften Stöße immer fordernder, ja schneller wurden. Glühendes Eisen rann durch ihre Adern, verteilte die tosende Wollust bis in die letzten Zelle ihres bebenden Körpers, brachte sie an den Rand gleißender Verzweifelung. Ein greller Blitz jagte durch ihren glühenden Schoß, ließ sie in den ersehnten Höhepunkt stürzen. Kreischend zuckte sie zusammen, spürte immer wieder diese grausame schöne Zunge, spürte diese unglaubliche Lust, diese Befriedigung und glaubte sich im siebten Himmel. Ein letztes Mal stöhnte sie laut auf und sank dann vor Erschöpfung in sich zusammen. Julia lag über ihr, spürte den wild hämmernden Herzschlag, der sich immer noch nicht zu beruhigen schien. “Jetzt verstehe ich, wie Sex ablenken kann. Gute Methode.”, sagte Julia schwer schnaufend. Venus grinste, sagte aber nichts dazu und schaute stattdessen auf die Uhr. Es war bald so weit. Sie mussten jetzt los. “Julia du darfst nicht mitkommen.”, sagte sie deshalb entschieden. “Was?”, fragte diese verwirrt und schaute ihr in die Augen. “Ich will nicht, dass du mitkommst. Ich werde Marwin sagen, dass du verhindert bist. Er wird mir schon glauben. Du könntest sterben und das werde ich nicht riskieren.”, antwortete sie und hoffte Julia würde verstehen. “Ich kann schon selbst auf mich aufpassen. Ich brauche keinen Vormund, der mir sagt, was ich zu tun habe. Ich werde mitkommen.”, beharrte diese aufgebracht und zog sich an. Diese sehr trotzige und zugleich entschiedene Reaktion zeigte Venus, dass sie anscheinend immer noch nicht den Ernst der Lage erfasst hatte. Warum mussten Frauen nur so starrköpfig sein und auch noch so schön aussehen wie diese hier. Warum konnte ihr nicht egal sein, was aus ihr werden würde? Sie war wütend auf sich selbst, wütend darüber, dass sie solche Gefühle zugelassen hatte. Vor ungefähr einem halben Jahr hatte das alles angefangen, da hätte sie es noch verhindern können. Aber nein, sie hatte sich einmischen müssen. Damals hatte sie herausgefunden, dass ihr alter Partner ein Polizist war und sie hatte ihn töten müssen. Seine Leiche war dann irgendwo im Zement gelandet. Alles wurde unglaublich eng und die Polizei war knapp davor, sie auffliegen zulassen. Seitdem waren sie in ständiger Gefahr entdeckt zu werden. Marwin hatte ihr daraufhin seine Cousine, die in der gleichen Branche tätig war, als Partnerin gestellt – Julia. Von Anfang an hatte sie diese Frau gemocht und am Ende war aus dieser Sympathie Liebe geworden. So eine enge Verbundenheit und Zuneigung hatte sie nie zuvor für einen anderen Menschen empfunden. Daher konnte sie auch nicht zulassen, dass sie jetzt mitkam und womöglich auch noch in ihren Armen starb. Sie hasste sich zwar selbst dafür, was sie jetzt tat, aber es musste sein. Blitzschnell holte sie aus und streckte mit einem gezielten Schlag Julia nieder, die augenblicklich in das Land der Träume glitt. Ohne noch mehr Zeit zu vertrödeln, fesselte sie ihre Geliebte und legte sie möglichst bequem auf das Sofa. Als diese wieder zu sich kam, war Venus schon angezogen und sah auf sie herab. “Das kannst du nicht machen. Du musst mich losbinden.”, protestierte Julia energisch. “Es tut mir leid Julia, ich wollte nicht, dass es so endet. Glaub mir, aber das ist das beste für dich. Ich hoffe du verstehst mich irgendwann.”, antwortete sie und drehte sich in Richtung Wohnungstür um. Sie hörte zwar noch, dass Julia nach ihr schrie, aber sie ignorierte es einfach. Schweren Herzens verließ sie die Wohnung, stieg in ihr Auto und machte sich auf den Weg zu der alten Lagerhalle, wo es stattfinden sollte.
“Da bist du ja. Ich habe dich schon vermisst.”, herrschte Marwin sie an, als sie endlich eintraf. “Hast du etwa gedacht ich lasse dich im Stich?”, fragte sie ihn mit einem Anflug leichter Arroganz. “Natürlich nicht. Ich vertraue dir mehr als meiner eigenen Familie. Du bist meine rechte Hand. Wenn ich dir nicht vertrauen kann, wem denn sonst?”, lösten sich seine angespannten Gesichtzüge. “Wo ist denn meine liebe Cousine?”, fuhr er daraufhin fort. “Sie ist aufgehalten worden, erledigt was für mich.”, sagte sie möglichst beiläufig. Abschätzend schaute er sie an, beschloss ihr jedoch nach nicht einmal zwei Sekunden zu glauben. Er drehte sich um und klatschte in die Hände, das Zeichen für seine Männer sich um ihn zu versammeln. “Also heute ist also der Tag der Tage. Heute werden die Fronten ein für alle Mal geklärt. Heute wird sich herausstellen, wer der wahre König dieser Stadt ist und ich baue auf euch. Ich vertraue jedem einzelnen von euch und hoffe, dass ihr mein Vertrauen nicht enttäuschen werdet. Schießt auf jeden der Bastarde die Antonio mitbringt. Ich glaube, ich muss euch nicht beibringen, wie man eine Waffe benutzt.”, sagte er mit einer derartigen Überzeugung, das jedem klar wurde, dass für ihn das Ergebnis längst feststand. In der Runde ging ein schwaches Lachen um. Der Witz hatte sie alle etwas aufgelockert, selbstsicherer gemacht, womit Marvins Strategie aufzugehen schien. Unter Druck arbeitet man nicht sehr gut, wie er zu sagen pflegte und damit vollkommen recht hatte. Genau wegen dieser Intelligenz und dieses Gespürs für bestimmte Situationen bewunderte sie ihn auch. Damals, als sie Marwin das erste Mal getroffen hatte, war er noch ein kleiner Fisch im großen Teich gewesen. Doch schon da hatte sie ihn wegen seiner Raffinesse und seines Instinkts bewundert und an ihn geglaubt. Ihre Erwartungen sind auch niemals enttäuscht worden. Zwar war ihre Beziehung immer nur wie die zwischen Schwester und Bruders gewesen, aber trotzdem hatte er es geschafft, sie in seinen Bann zu ziehen und ihm zu folgen. Ja, dieser Mann vor ihr war zu etwas höherem geboren und sie würde ihm dabei helfen, sein Ziel zu erreichen. Zwar hatte sie schon, bevor sie ihn kennen gelernt hatte, Menschen für Geld getötet, aber durch seine Hilfe war sie zu dem geworden, was sie ist – ein absoluter Profi. Nun schickte Marwin alle an ihre Plätze, wies sie nochmals an, die Waffen zu überprüfen und dann begann es. Als erstes erschienen einige Leibwächter von Antonio, dann er selbst. Er war ein hochgewachsener Mann fast so groß wie Marwin. Er hatte schwarze Haare, im Gegensatz zu Marwins blonden Locken. Antonios Kinn war durch eine lange und eklige Narbe entstellt. “Marwin.”, sagte Antonio eher herausfordernd als erfreut. “Antonio.”, gab Marwin im gleichen Ton zurück. “Nette Halle, dein Geschmack wird immer besser.”, bemerkte Antonio daraufhin abfällig. “Tja, man will ja keinen schlechten Eindruck hinterlassen.”, gab Marwin ernst zurück und man konnte erkennen, wie sich seine innere Anspannung verstärkte. “Ich glaube, ich muss dich ein wenig in deine Schranken weisen, damit du weißt, wo du hin gehörst.”, provozierte der Lackaffe unverhohlen. “Verwechselst du da nicht etwas.”, konterte Marwin zynisch . “Du hättest dich nicht in meine Geschäfte einmischen sollen.”, überhörte Antonio die eindeutige Herausforderung. “Ich muss doch wissen, was aus mir wird, wenn du mir meine Auftragsgeber erschießen lässt.”, sagte er wieder sichtlich nicht sehr angetan von diesem Gespräch. “Du hättest Venus nicht einsetzten sollen. Ach, wo wir gerade bei ihr sind. Wer ist sie? Weißt du, sie hat mich schon von Anfang an fasziniert. Wie konntest du Flasche so eine Frau aufreißen?” Venus, die alles ruhig mitangehört hatte, lächelte jetzt etwas schief. Antonio war sich anscheinend überhaupt nicht bewusst, in was für einer Situation er sich befand. “Geschäftsgeheimnis.”, setzte Marwin ein breites Grinsen auf.. “So, Schluss mit dem Smalltalk. Bringen wir es hinter uns.”, zog Antonio blitzschnell eine Beretta und zielte auf Marwin. Schon im Ansatz hatte Venus die Bewegung erkannt, griff mit unglaublicher Geschwindigkeit zu ihrer Waffe und schoss auf Antonio, bevor dieser überhaupt begriffen hatte, was passiert war. Am rechten Bein getroffen, sackte er zusammen und schrie auf. Sofort fiel sein Blick auf sie und ihr wurde augenblicklich klar, dass er nun wusste, wer die ominöse Venus war. Seine Augen blitzten, während seine Männer eine lebendige Mauer um ihn bildeten, so dass Venus keine Chance hatte diesem Spektakel vorzeitig ein Ende zusetzen und eröffneten das Feuer. Auf beiden Seiten fielen Männer, überall floss Blut. Sie selbst erledigte vier Männer mit einem Kopfschuss. Ihr war klar, dass sie Antonio erledigen musste, nicht nur um dem Gemetzel ein Ende zu bereiten, nein, fast wichtiger war, dass er nun wusste, wer sie war und sie keine ruhige Sekunde mehr hätte, wenn er lebend hier heraus kommen würde. Ohne lange zu überlegen rannte sie aus der Halle, wollte dem sich zurückziehenden Boss den Weg abschneiden. “Nicht mit mir Freundchen.”, sagte sie leise zu sich selbst, sah noch, wie dieser die Wagentür hinter sich zuzog und davon fahren wollte. Instinktiv hielt sie auf die Reifen und schon war sein Plan vereitelt. Sofort flogen die Autotüren auf und drei Männer hielten sie unter Dauerbeschuss. Wie eine Raubkatze hetzte sie von Deckung zu Deckung, erledigte einem nach dem anderen. Gerade hatte sie den letzten im Visier, da eröffnete Antonio das Feuer auf sie. Zu spät sah sie ihn kommen, spürte einen dumpfen Schlag in der Magengegend, spürte sogar, wie die Kugel aus ihrem Rücken wieder austrat, bevor ein fürchterlicher Schmerz ihren Körper durchzog und sich ihr Bluse rot verfärbte. “So, endlich treffe ich dich, Venus.”, sagte Antonio, der jetzt über ihr stand. Sie lag auf dem Boden und konnte ihre Waffe nicht finden, die sie bei dem Aufprall verloren haben musste. “Ist das nicht die Ironie des Schicksals? Du hast schon so viele von meinen Männern getötet und nun wirst du durch meine Hand zur Strecke gebracht.”, sagte er lachend. Finster bohrten sich ihre Blicke in das Gesicht des widerlichen Mannes, der und da war sie sich sicher, jede Sekunde abdrücken würde. “Das glaube ich nicht.”, hörte sie eine ihr gut bekannte weibliche Stimme. Gerade als Antonio sich umdrehen wollte, traf ihn die Kugel. Seine Augen waren weit aufgerissen, als er zu Boden stürzte und ein erstauntes “Nein” hauchte. Er wollte sich noch einmal aufrichten, doch dann war es vorbei und er starrte mit gebrochenen Augen in den Nachthimmel. Venus schaute auf und sah Julia vor sich stehen, der die Tränen in die Augen schossen. “Wer hat nun wenn beschützt?”, kniete sie sich mit stockender Stimme neben ihre Geliebte. “Wie….? Wie bist du aus den Fesseln rausgekommen?”, fragte Venus, der nun ihr Blutverlust zu schaffen machte. “Wirst du es schaffen?”, zitterte Julias Stimme. “Ich glaube ja, es ist ein glatter Durchschuss. Wird schon werden.”, versuchte Venus ein klägliches Grinsen und stützte sich auf ihre Freundin, deren Gesichtszüge sich nun aufhellten. “Also bitte, ich denke, du unterschätzt mich gewaltig. Außerdem warst du so freundlich in der Nähe ein Messer liegen zu lassen.”, sagte sie nun erleichtert und lenkte Venus von der Verletzung ab. “Danke, dass du mir geholfen hast. Du hast mir das Leben gerettet. Kannst du mir verzeihen?”, sah Venus sie an, während sich ihr Gesicht vor Schmerzen verzerrte. “Es ist schon längst verziehen. Ich weiß ja, dass du es nicht böse gemeint hast. Wir sollten dich jetzt lieber so schnell wie möglich ins Krankenhaus bringen.”, legte sich Julia den Arm ihrer Freundin um ihre Schulter und brachte sie zum Wagen.
Zwei Wochen später, als Venus endlich aus dem Krankenhaus entlassen wurde, holte Julia sie ab. “Ich glaube, ich hänge den Job an den Nagel. Das hätte auch anders ausgehen können und denke, dass ich durch den Zwischenfall endlich kapiert habe, dass mein Leben ruhig auch etwas langweilig sein kann. So werde ich wenigstens nicht ganz so schnell sterben.”, sinnierte Venus, als sie im Auto saßen. “Gute Idee! Den gleichen Einfall hatte ich auch schon.”, meinte Julia grinsend und fuhr fort, “Wie wäre es, wenn wir ganz von vorne beginnen?” “Wäre nicht schlecht.”, lächelte Venus. “Ok., dann kannst du mir ja gleich mal deinen richtigen Namen nennen. Ich glaube nämlich kaum, dass du weiterhin mit Venus angeredet werden willst.”, drehte sich Julia in ihre Richtung. “Klar, mein Name ist Loui Kimberley Rainwealth und deiner?”, fragte sie. Beide schauten sich an und grinsten. Sie würden Freundinnen bleiben, selbst wenn das hieß “keine Auftragsmorde mehr!”