|Sie hatte den Freitagnachmittag unruhig in ihrer Wohnung verbracht, wußte nicht, ob sie richtig, fair gehandelt hatte, als sie Wenders, einen ihrer besten Mitarbeiter, vor versammelter Mannschaft gemaßregelt und somit gedemütigt hatte.
Wenders war etwas jünger als sie, hatte ebenso wie sie die Hochschule mit summa cum laude abgeschlossen und war seit einem knapp per Jahr auf Empfehlung ihres Vaters, von dem sie den Betrieb übernommen hatte, als Leiter der Entwicklungsabteilung bei ihr beschäftigt und leitete diese bisher zu ihrer vollsten Zufriedenheit.
Aber das, was er sich heute geleistet hatte, war doch wirklich Murks erster Güte und sie mußte dieses Handeln rügen, vor allen beteiligten Mitarbeitern, um Wiederholungen von vornherein auszuschließen.
Aber als er da, der sonst immer mit einem spitzbübischen Lächeln und erhobenem Kopf herumlief, wie ein begossener Pudel vor ihr stand, wollte ihr nicht aus dem Kopf.
Und als Wolfgang, ihr geschiedener Ehemann, anrief, um noch etwas Geschäftliches mit ihr besprechen zu wollen, wimmelte sie dieses Gespräch höchst barsch ab. Sie hatte miese Laune, das wußte sie selbst.
Von der Feier, auf die sie heute Abend eingeladen war, erhoffte sie sich zumindest Zerstreuung und Jeanette, eine Jugendfreundin, würde auf jeden Fall sicherstellen, daß es nicht langweilig werden würde.
Beim Zurechtmachen besserte sich ihre Stimmung zunehmend.
Die Fete verlief zuerst wie erhofft, Jeanette war gutgelaunt wie eh und je und hatte ihr von ihrem neuesten Lover berichtet, der später ebenfalls auf das Fest kommen wollte. Jeanette hielt nicht hinter dem Berg mit ihrer Lust, schon gar nicht vor ihrer besten Freundin und so erfuhr sie die Spezialitäten der beiden. Er war der zärtlichste Liebhaber, den sich eine Frau vorstellen konnte und doch hatte er mehr als die meisten Männer – er setzte seinen Willen auch in der Erotik widerspruchslos durch, dominierte sie, was Jeanette anscheinend noch geiler machte.
Kurz, sie schwärmte von ihm in den höchsten Tönen.
Sie hatte mit Sex und Eros derzeit nicht viel am Hut, zu viel andere, und ihrer Meinung nach wichtigere Dinge spukten in ihrem Kopf herum. Ab und an, als sie unter der Dusche stand, sich wohlig in ihre Kissen kuschelte oder auch einmal unbekleidet vor dem Spiegel stand, fanden ihre Hände wie von allein den Weg zu ihrer Lust und sie genoß es, ohne allerdings mehr als einen Gedanken darauf zu verschwenden. Es war für sie dasselbe, als wenn sie ein Glas guten Weines genoß.
Jeanettes Lover kam erst kurz vor Mitternacht und war in der Tat eine imposante Erscheinung mit seinen mindestens 190 Zentimetern, seinem drahtig und durchtrainiertem Körper und seinem offenen Lächeln, in dem sie allerdings – wohl weil Jeanette ihr einiges gebeichtet hatte – einen eiskalten, verborgenen Blick zu entdecken glaubte.
Er war ebenfalls aus der Branche und so tauschten sie ebenso selbstverständlich wie beiläufig ihre Adressen aus. Der Abend allerdings verlor an Reiz, denn Jeanette nahm ihren Lover schamlos für sich in Anspruch und ließ sie allein an ihrem Tisch dem Treiben zuschauen.
Kurz nach zwei rief sie sich ein Taxi, das sie nach Hause brachte.
Sicher, sie war müde, aber schlafen würde sie heute Nacht nicht können, das war ihr klar und auf einmal hellwach, zog sie sich ganz bewußt ihren Hausanzug an. Auf nackter Haut wirkte dieser Stoff Wunder, weckte alle Sinne, wenn diese nur bereit waren. Und sie waren reif.
Es war heute ein Tag der Macht gewesen, sie hatte Macht ausgeübt und hatte erlebt, wie sie machtlos die Einsamkeit in der Menge eines Festes ertragen mußte, umgeben von Zweisamkeiten, erotischem Prickeln, heimlichen Sehnsüchten und heißen Körpern. Sie wollte diese Macht loswerden und wußte gleichzeitig, daß sie hierfür Macht benötigte.
Ihre Hand begann wie von selbst zu schreiben:
“Werter P.!
Woher ich weiß, was ich weiß, soll Sie nicht interessieren. Daß Sie ein ausgezeichneter Liebhaber sind und den Umgang mit den Schwächen des weiblichen Geschlechts gewohnt sind, will ich für mein Wohlbefinden nutzen und stelle Ihnen nicht nur meinen Körper, sondern auch meinen Kopf zur freien Verfügung.
Den Kopf äußerlich mit einer Einschränkung: Sie werden mein Gesicht nicht zu Sehen bekommen, denn ich möchte mich ebenso wie Sie vor Komplikationen und vor Wiederholungen schützen.
Repliken wird es nicht geben, denn es soll alles an diesem einen Abend stattfinden. Ein Erlebnis will ich für mich, was nie wieder aus meinem Hirn entfliehen darf. Sie werden sich anstrengen müssen, denn ich fordere alles von Ihnen. Ich will alles und gebe alles. Singulär und kompromißlos.
Ich werde Sie mit einer Maske empfangen, aus der ich Sie zwar sehen, Sie mich indes nicht erkennen können. Sie sollen und dürfen alles von mir nehmen, mich entkleiden, mich in ihnen genehme Stellungen und Posen dirigieren, mich absolut verwenden; nur die Maskierung, die werden Sie mir lassen.
Es ist dies die einzige Bedingung, die ich stelle.
Ja, natürlich, Sie müssen in etwa wissen, auf was Sie sich einlassen und ich garantiere Ihnen, daß es sich für Sie lohnen wird. Es wird eine Frau auf Sie warten, die bedeutend jünger ist als Sie, die schlank und, wie mir auch Frauen bestätigen, gut gebaut ist, willig, die gefügig und gehorsam Ihnen gegenüber sein wird.
Mein Schoß wird Ihnen genauso wie mein Mund, mein Anus und meine Brüste zur freien Verfügung stehen. Mein Kopf wird dafür sorgen, daß meine Lippen, meine Muskeln sowohl im Rektum wie auch im Schoß, Sie gern und willig empfangen und liebkosen werden. Und wir werden dabei höchst niveauvoll miteinander umgehen.
Dies verspreche ich Ihnen.
Von Ihnen erbitte ich nur eins: Nehmen Sie und genießen Sie mich, ohne auf meine Bedürfniße zu achten. Dies wird allein meine Angelegenheit sein.
Ich erwarte Sie nächsten Freitag um 21,00 Uhr unter der im Briefumschlag angegebenen Adresse, die allerdings nichts mit mir zu tun hat, sondern lediglich ein Gefallen einer lieben Freundin von mir ist.
In hoffnungsvoller Erwartung
Ihre C.”
Als sie geendet hatte, laß sie ihren Brief noch einmal durch und war fassungslos über diese Frechheiten, die sie soeben zu Papier gebracht hatte. Und noch entsetzter war sie, als sie wie in Trance die Botschaft mit ihren Lippen benetzt zugeklebt, sich einen leichten Mantel übergeworfen hatte und zum nächsten Briefkasten getaumelt war.
Sie kam erst wieder richtig zu sich, als sie den Brief tief unten auf den Boden des Kastens fallen hörte.
Ein zurück gab es jetzt nicht mehr und die Möglichkeit, am nächsten Freitag einfach nicht in der angegebenen Wohnung zu sein, erwog sie nicht einmal.
Als ihr auf dem Heimweg ein einzelner Mann entgegen kam, versteckte sie sich hinter einer Hecke. Und als der Kerl, der sie natürlich längst gesehen hatte, kurz stehenblieb, als er sie hinter dem Busch in ihrem weißen Mantel stehen sah, wurde sie augenblicklich feucht zwischen ihren Beinen und, da sie noch nicht einmal einen Slip anhatte, bewirkte diese Feuchtigkeit zusammen mit der Kühle der Nacht ein Gefühl, als wenn sich eine kalte Hand unverfroren ihres Schoßes bemächtigte.
Sie erschauderte und war fast ein wenig traurig, als er mit einem kurzen Kopfschütteln seines Weges zog.
Eine Stunde später war sie, mit weit gespreizten Beinen, eine Hand in der Nähe ihrer Scham auf dem Bauch verweilend, die andere eine ihrer Brüste umspielend, eingeschlafen.
Er hatte die Einladung angenommen, war pünktlich, hatte ihre Maskerade akzeptiert und ihr mehr, viel mehr gegeben, als sie zu träumen gewagt hatte. Er hatte sie benutzt, brutal behandelt, sie gedemütigt, penetriert, gefickt, zerrissen, gefesselt, geschlagen und ihr derweil so viel Zärtlichkeit und Zuneigung zukommen lassen, wie sie es nie vorher erlebt hatte.
Und als er gegangen war, ohne ‘Auf Wiedersehen’ gesagt zu haben, wußte sie, daß sie etwas Einmaliges erleben durfte. Dieses Geschehen war auch nicht einfach durch den Wechsel des Mannes wiederholbar; es blieb nur eins, die Erinnerung an diesen Tag, der ab sofort ein Feiertag für sie sein würde.
Staunend, zärtlich, sinnlich und noch erregt von dem eben Geschehenen fuhr sie mit ihren Fingern den Spuren ihres Liebhabers nach: Ihr Mund war nicht mehr derselbe, der er noch Stunden zuvor gewesen war; ihre Scham war durch ihn vollkommener geworden, ihre Labien schienen noch immer voller Stolz geschwollen zu sein, ihr Arsch brannte in einer zuvor nie erlebten Süße und ihr ganzer Körper, vor allem aber ihre Augen strahlten wie nie zuvor nicht nur wegen der Schönheit des Blumengebindes, welches er ihr mitbrachte und das nun, an ihn erinnernd, vor ihr stand.
Am Montag würde sie problemlos alles meistern, was auf sie als Chefin eines mittelgroßen, deutschen Unternehmens zukommen würde.
Das Telefonat mit ihrer Freundin allerdings, bei dem sich Jeanette über eine vorher nicht beobachtete Gleichgültigkeit ihres Lovers mißmutig ausließ, beendete sie kürzer angebunden als sonst mit einem vieldeutigen Schmunzeln.
|Zum Abendessen traf ich Monika und Sabine schon an unserem Tisch an. Sie fragten mich natürlich sofort aus was ich den ganzen Tag über gemacht hätte. Ich gab auch bereitwillig Auskunft, nur waren beide Mädchen nicht Willens zu glauben, daß ich nichts mit Jutta angefangen hatte. Sie konnten sich nicht vorstellen, daß wir nur in der Sonne gelegen haben.
Sie selber waren am Nachmittag am Strand gewesen und hatten sich ausgiebig gesonnt. Monika hatte einen leichten Sonnenbrand im Gesicht und ihre Nase war rot angelaufen. Sabine schien ein Sonnentyp zu sein, sie hatte schon eine schöne Farbe bekommen. Ich erzählte ihnen auch von meiner leichten Rötung auf meinem Rücken und an dessen Verlängerung. Worauf die Mädchen den kichernd den Vorschlag machten, mich dort mit der Aftersuncreme einzucremen, da ich selber da ja nicht drankommen würde.
Doch mir war nicht nach solchen Spielen, zumindest jetzt nicht! Ich wollte lieber noch einen Abstecher zum Hafen machen um mir dort einen guten Wein zu genehmigen und dem bunten Treiben zuzusehen. Da die Mädchen nichts anderes vorhatten, wollten sie mitkommen. Also verließen wir den Speisesaal, verließen das Hotel und gingen runter zum Hafen.
Es war noch wenig los und so hatten wir keine Probleme einen Tisch zu bekommen. Ich stopfte mir eine Pfeife und zündete sie an. Genußvoll zog ich an der Pfeife und nahm gelegentlich einen Schluck aus einem Glas sehr guten Rotweins. Ich war völlig relaxed und genoß meinen Urlaub.
Plötzlich legte sich eine Hand auf meine Schulter, ich drehte mich um und sah in das breit grinsende Gesicht von Peter Steuber. Da brat mir doch einer einen Storch, Peter Steuber, mein bester Kumpel aus Jugendzeiten, Peter Steuber mit dem ich zusammen nach der Tanzstunde reihenweise die Mädchen in seinem Auto auf Herz und alles Weitere getestet hatte. Peter Steuber, der wildeste Feger aus dem Ruhr-gebiet den ich seit 2 Jahren nicht mehr gesehen hatte und dieser Knabe war nun hier auf Mallorca.
Ich stellte Peter den Mädchen vor und bei beiden konnte ich reges Interesse erkennen. Natürlich war jetzt erst mal eine Erklärung nötig und es stellte sich heraus, daß Peter für einige Tage mit einem Segelboot um die Insel schipperte, nur begleitet von einem Freund und einem Hund! Das Boot gehörte dem Chef von Peter und er hatte diesen Trip als Preis für besonders gute Verkäufe bekommen.
Peter lud uns natürlich sofort auf das Boot ein. Eine Einladung die wir natürlich gerne annahmen. Er verschwand nur kurz in der Bar und kam mit einigen Flaschen unter dem Arm wieder raus. Gemeinsam gingen wir zur Mole und enterten die Jacht. Peters Freund hieß Martin und war Schweizer, er war Niederlassungsleiter der Firma von Peters Chef in der Schweiz und war schon öfters mit dem Boot des Chefs unterwegs. Er war eine lustige Type und sein Akzent war sehr lustig. Wir saßen so auf dem Achterdeck und tranken den guten Wein und quatschten drauflos. Am kommenden Tag wollten beide einen Törn zum südlichen Teil der Insel machen, wo es einen großen Strand gab, der fast menschenleer sein soll und wo es keine Hotels gab. Wir wurden auch aufgefordert mitzukommen, eine Idee die wir begeistert aufnahmen. Prompt wurden Pläne geschmiedet wann wir denn losfahren wollten, was noch zu besorgen sei, usw. Ich fragte auch noch beiläufig ob ich Jutta auch noch mitnehmen könnte, da fünf Leute doch eine ungerade Zahl sei. Dieser Vorschlag wurde von allen begrüßt. So tranken wir noch unsere Gläser aus und beschlossen in die Mondbar zu gehen.
Die Mondbar war wie immer rappelvoll, doch wir fanden im hinteren Bereich noch Platz auf den Stufen. Schnell waren auch einige Flaschen Sekt organisiert und wir prosteten uns zu. Nach einiger Zeit sah ich auch Jutta an der Bar und ich holte sie in unsere Runde und weihte sie in das Vorhaben mit dem Segeltörn ein. Auch sie stimmte begeistert zu.
Es wurde ein feucht fröhlicher Abend und es war interessant zu sehen, wie sich Monika und Sabine für Peter und Martin interessierten. Die vier kamen kaum von der Tanzfläche runter. Ich tanzte dafür mit Vorliebe mit Jutta und genoß es mit ihr Blues zu tanzen. Nichts gegen die Mädchen, aber das hier war eine Frau und das konnte man spüren. Sie genoß es auch und schmiegte sich eng an mich, währen sie mich leicht am Nacken kraulte. Ich revanchierte mich mit einem zärtlichen Streicheln ihres Rückens und merkte, daß sie besonders an der Wirbelsäule sehr empfindlich war. Jedesmal wenn ich mit einem Finger dort entlangstrich zuckte sie zusammen und drängte sich noch enger an mich. Es war ein schönes Gefühl und ich fühlte mich sehr wohl.
Als die Mondbar dicht machte zogen wir ins La Trompa. Nico empfing uns hocherfreut und beeilte sich mit der Getränkebestellung. Es stellte sich heraus, daß er Martin und Peter schon kannte. Jutta begrüßte er mit ungeheuchelter Bewun- derung. Einige Minuten später kam er wieder und brachte ihr einen Champagner- Cocktail mit verschiedenen Zierrat nebst Wunderkerzen. Dies servierte er mit der Bemerkung, daß eine schöne Frau auch ein schönes Getränk brauche. Jutta bedankte sich mit einer Umarmung und einem Kuß, worauf Nico mit den Augen rollend wieder hinter der Bar verschwand.
Wir waren alle ausgelassener Stimmung. quatschten, gaben alte Geschichten zum Besten und tranken. Gelegentlich wurde auch getanzt, wobei ich bemerkte, daß Jutta eine ausgezeichnete Tänzerin war, die alles beherrschte. Auf meine Frage danach stellte sich heraus, daß sie lange Zeit in der Tanzschule war und dort alle Prüfungen gemacht hatte. Erst mit ihrem Exmann endete diese Periode, der war ein absoluter Nichttänzer. Dies forderte mich heraus und wir probierten außer den Discotänzen auch mal einen Cha Cha oder eine Rumba. Als wir zu fortgeschrittener Stunde auch mal einen Paso Doble tanzten hatten wir die Tanzfläche für uns und anschließend den Applaus besonders der spanischen Gäste.
Es war schon gegen 3 Uhr als wie das La Trompa verließen. Sabine und Monika wollten Peter und Martin zum Hafen begleiten. Sie verabschiedeten sich von uns und verschwanden. Juttas Hotel war leider nicht in meiner Richtung und so war ich in einer Zwickmühle. Daher nahm ich Jutta in den Arm, drückte sie an mich und gab ihr einen Kuß. Dann flüsterte ich ihr ins Ohr, daß ich sie nicht drängen wollte und lieber in mein Bett gehen würde, außerdem müßten wir ja am Morgen sehr früh raus. Ich gab ihr noch einen Kuß, drehte mich um und ging in Richtung auf mein Hotel davon.
Als ich an der letzten Kreuzung vor meinem Hotel um die Ecke biegen wollte, kam aus der anderen Straße Jutta hervor. Als ich verwundert nachfragte was sie denn hier wolle, antwortete sie mir, daß ich nicht so dumm fragen solle, ich solle ihr lieber sagen ob man unbemerkt auf mein Zimmer kommen könne, sie wolle diese Nacht nicht allein verbringen. Dabei sah sie mich so verliebt an, daß ich sie sofort in den Arm nahm und sie küßte.
Die Rezeption wird zwar nachts von einem Wächter bewacht, doch liest der immer in einer Zeitung oder einem Roman und kümmert sich kaum darum wer in das Hotel kommt. Wie könnte er auch alle Gesichter erkennen? Ich nahm Jutta also einfach an die Hand, ging an die Rezeption, nahm meinen Schlüssel von der Theke und wünschte dem Mann eine gute Nacht. Dann stiegen wir die Treppe zu meinem Zimmer hoch.
|Die Mythen, die, geben wir es doch zu, irgendwo auf Realität beruhen, besagen, daß Männer auf x-beliebige Weise abfahren, während für Frauen das ganze Drum und Dran wichtig ist”, meinte er, während er dalag und sein warmer Finger spielerisch um meine linke Brustwarze kreiste. Vermutlich wollte er sich jetzt darüber auslassen, daß auch ihm an dem Drum und Dran gelegen sei, aber schon zu diesem Zeitpunkt konnte ich sein Verlangen benennen. Nun, nicht gerade der längste, aber der Umfang ganz schön (gewaltig). Man mußte den Mund wirklich weit aufmachen, um ihm ´reinzukriegen, aber dafür war die Gefahr nicht so groß, in Schwierigkeiten mit dem Würgreflex zu geraten.
Ich dachte an das erste Mal, da ich einen Mann durch meinen Mund und den sich darin befindlichen Liebesinstrumenten zum Schreien gebracht habe. (Wohl schrie er nicht aus Schmerz!) O, ich bin wahrlich gut darin, sogar etwas stolz darauf, aber das werden Sie mir gewiß glauben, wenn Sie mich kennen!!!
Jedenfalls blies ich ihm einen und fühlte mich wie immer kreativ und genial, als der matte Ton seines duftenden, kräftigen, bläulichen Schwanzes in einen opalisierenden Satinglanz überging. Ich strebte Hochglanzpolitur an.
Mir gefiel, wie sein Schwanz und meine Lippen heiß blieben, wenn ich auch zwischendurch häufig hochkam, um Luft zu holen und nachzusehen, wie lange es noch bis zum Finish dauern würde. Aber wissen Sie, es stellte sich mir ein unsagbares Problem in dieser ganzen Angelegenheit. Andauernd versuchte er, mich näher heranzuziehen, um mich seinerseits zu “befriedigen”. Nun hatte ich mich jedoch nur auf einen “blow-job” und ein paar Zärtlichkeiten eingestellt, und außerdem kam es mir so vor, als hätte er noch nicht genug, und das irritierte mich ein wenig.
“Nein.”
“Warum nicht?”
“Noch nicht!” Ich beugte mich wieder hinunter.
Einige mögen es sanft und einige stark, aber alle mögen es heiß, und alle mögen es naß. Ich wechselte ab zwischen sanft und stark und konzentrierte mich auf heiß und naß. Ein kunterbuntes, süßes Konfekt aus Alabasterfarbenen Zähnen, einer Himbeerroten Zunge und Erdbeerroten Lippen.
Eine Weile Stille…von seinem leisen Grunzen abgesehen, an dem ich mich orientierte.
“Wann?” stammelte er. O, ich wußte sehr genau, was er damit ansprach. “Wann was?” neckte ich ihn. Er klang wie unter Drogen:”…wann…?” Diese Gier amüsierte mich.
“Komm hier herauf, ich will es bei dir machen.”
Oje. “Es machen”? Ich “mache” es ihm, also will er es bei mir “machen”?
Meinem “es”, von dem er vermutlich denkt, es sei “da unten”? Mir konnte es bisher noch niemand “machen”!!!
Warum also gerade er?! Mit ein paar Handgriffen und Schlabbereien ist es bei mir nicht getan!!
“Warum?”
Er antwortete mit “Warum was?” und setzte sich auf.
Stille, und plötzlich…
“Warum ich dich fressen will?
Dich zwanghafte, wortklauberische, kleine Nutte? Warum ich mein Gesicht zwischen deine Schenkel stecke und dich überall küssen will, nur nicht auf deine Klitoris, bis du soweit bist, daß du mich anflehst, dir diesen kleinen Gefallen doch auch noch zu tun? Oder bis du mich an dich drückst oder versuchst, mich bei den Ohren zu packen und dahin zu lenken, wo du mich haben willst?
Warum ich das tun will?”
Während dieser Rede, die mich erstummen ließ, wie Sie mir wahrscheinlich zugestehen werden, legte er mich methodisch wieder hin, zog sanft meine Beine unter mir hervor und spreizte sie, bis sie rechts und links von ihm lagen.
“Das willst du wissen?” fuhr er fort und fing an, mit beiden Händen in meinem Schamhaar zu spielen, zu kraulen und sich mit der Gegend vertraut zu machen. Er fand den Spalt, versagte es sich aber, ihn zu öffnen, überzeugt, er könne ihn zur rechten Zeit schon dazu überreden, das ganz alleine zu besorgen.
O, ich sage Ihnen, seine Zunge machte unglaubliche Sachen. Einmal, entgegen seiner Ankündigung, streifte sie meine Klitoris, aber nur einmal. Ein kleiner Ausrutscher, wirklich, aber…
Da löste er sein Gesicht von mir, seinen Körper und stand unvorhergesehen auf. Ich beobachtete, wie er zur Schlafzimmertür ging, sah welch muskulöse Hinterbacken er mit sich spazieren trug und wie die Tür sich hinter ihm schloß.
Nun, diese eigenartige Behandlung war mir vollkommen neu. Ich platzte beinahe vor Leidenschaft, und er quälte mich mit diesen peinigenden Intermezzi. Aber eines im Vertrauen, ich fand es ganz einfach wunderbar und seinerseits genial. Die Tür öffnete sich wieder. Seine diabolischen Augen fixierten meinen Körper, der sich gleich einem Wurm krümmte, seinen Namen rufend, voller Verlangen. Lächelnd näherte er sich, die rechte Hand hinter seinem Rücken versteckt.
“Was hast du vor?”
“Wasser ist Leben…!”, sprach’s und goß die warme Flüssigkeit über meine Vagina, leckte daran. Allmählich verlor ich den Faden. – Beinahe meiner würdig.
“Würde dir das gefallen…mit zwei Männern?”
Er kam hoch und nahm seine Hände weg, von überall, überall wo sein Mund gewesen war, er strich an meinem Körper hoch, legte die Hände um meine festen Brüste und berührte meine aufgerichteten Brustwarzen, nahm sie zwischen Daumen und Zeigefinger und zupfte leicht daran, ließ sie los, erregte sie dann noch mehr. Ja, und dann begann sich langsam mein Becken zusammenzuziehen. Ein eigenartiges Gefühl.”…irgendwann?”
Er starrte mir für einen Moment in die Augen, als erwarte er eine Antwort. Von mir, die ich keinen Ton herausbrachte!
Ich sah, wie seine Augen über meine Brüste wanderten, meine Rippen, meinen Bauch, wie seine Hände dahin zurückgingen, wo sie sehnlichst erwartet wurden, und sein Mund folgte ihnen nach. Und dann waren seine Hände und sein Gesicht in mir und auf mir, auf Arten, von denen ich bisher nicht einmal geträumt hatte. Manchmal schien es keine Trennung zu geben; ich hätte nicht sagen können, was wem gehörte. Unsere Schleimhäute bildeten eine Einheit.
Das war kein monotones, mechanisches Reiben, wie ich es hasse, kein zaghaftes, schüchternes Lecken, das ich nicht einmal spüre, nein, das war nicht die Prozedur, die ich immer über mich ergehen lassen mußte, um letztendlich doch nicht “beglückt” ins Badezimmer zu wanken. Nein, er trank mich; ich wurde getrunken, wahrhaftig!
“Sag mir sag mir!!”
Und ich muß ihm wohl geantwortet haben, ihn gebeten haben zu saugen, bitte saugen, bitte…
Und das tat er. Er saugte und saugte, atmete meinen Sauerstoff und machte mein Hirn vollkommen leer.
Und ich kam, immer wieder, zum ersten Mal in diesem Leben, mit all den herrlichen Gefühlen, die zu Kraft geworden waren und zu Spannung und zu Energie; Eine Kraft, die zu nichts anderem zu gebrauchen war als dazu, es kommen zu lassen und aus meinem Gehirn, meinem Rückgrat und meinem Schoß heraus zu schleudern.
Und eben als die letzte Welle, die ich vielleicht noch ausgehalten hätte, mich überspülte, drang er in mich ein, zielsicher, sein Pfeil fand die Wunde bereits offen und begierig, vertieft zu werden.
Stillhalten…dann stoßen, wieder stillhalten, und das mit so kontrollierter, äußerster Leidenschaft, daß ich mich wiederum fallen ließ, immer tiefer, tiefer, schneller, bis ich ankam und schrie, aus voller Kehle schrie, stumm.
Doch das ist nur eine Geschichte, der Inhalt erträumt, probiert, aber niemals erreicht.
|Auf der Suche nach einer Pension schlenderte ich durch die Strassen Frankfurts und beobachtete die flanierenden Frauen. Mysteriös und rätselhaft lächelten sie wie ein Versprechen, ein Verlangen verbergend. Alle trugen sie bunte und leichte Kleider, die ein warmer Wind gegen die Schenkel drückte.
In einer ruhigen Strasse fand ich eine Kneipe mit einem Schild “Zimmer zu vermieten”. Ich stiess die Tür auf und trat in den langgestreckten Raum. Klobige, hölzerne Tische und Stühle standen in der Wirtsstube. Ich nahm mir einen Stuhl, setzte mich an einen freien Tisch und zündete mir eine Zigarette an. Plötzlich wurde ich von einer warmen Stimme angesprochen, was ich für einen Wunsch hätte. Als ich den Kopf hob, erstarrte ich. Eine Frau, Ende Zwanzig, mit einer Bluse, die fast gesetzeswidrig war, mit Beinen, die sich fast in voller Länge zeigten. Hastig zog ich an der Zigarette und schluckte.
Die junge, hübsche Frau beugte sich lächelnd zu mir herab. Gierig starrte ich auf das Fleisch, das animierend aus dem Ausschnitt quoll … “Ein Bier bitte !” sagte ich endlich, “und haben Sie noch ein Zimmer frei ?” Ihre dunklen Augen fanden die meinen. “Das lässt sich sich einrichten !” antwortete die dunkle Schönheit. Sie ging zurück und ich sah ihr nach, wie sich die strammen, runden Hinterbacken wiegten. Sie brachte mein Bier, beugte sich wieder tief zu mir herab, liess mir Zeit, einen langen Blick in ihren Ausschnitt zu tun, lächelte mich wieder mit ihren dunklen, brennenden Augen an. Sie setzte sich mir gegenüber. Ihre Ellenbogen lagen auf der Tischplatte, pressten die üppigen Brüste zusammen, deren Fleisch sich ungeniert vor meinen Augen darbot. Wir unterhielten uns über Gott und die Welt, bis die anderen Gäste zahlen wollten. Sie rechnete schnell zusammen, kassierte und kam zu mir zurück.
Ein nicht zu unterdrückendes Gähnen liess mich an das Zimmer denken. “Sind Sie müde ? Möchten Sie in’s Bett ?” Ich wurde dreist. “Mit Ihnen, ja !” sagte ich. “Wie?” Sie stöhnte dieses Wort regelrecht hinaus. Ich nahm ihre Hand. Auf ihrem Unterarm spielten meine Finger, schoben sich den üppigen Hügeln entgegen, strichen sanft darüber hinweg, bohrten sich tiefer. “Ich zeige Ihnen jetzt Ihr Zimmer!” Sie erhob sich. Der kurze Rock blieb auf den prallen Schenkeln hängen. Auch hier sah ich das nackte erregende Fleisch. Sie nahm einen Schlüssel vom Haken und ging vor mir her. Die wiegenden Hüften liessen die kühnsten Träume in mir erwachen. Als wir das Zimmer erreichten, legte sich meine Hand fast automatisch auf die schmale Taillie der jungen, hübschen Frau, fuhr höher zu den Brüsten hin und drückte sie.
“Das ist ja das ideale Liebesnest !” sagte ich. “Wie gefällt es dir ?” “Hervorragend”, grinste ich, “Nur !” “Was – nur ?” “Die Gespielin fehlt !” Sie lächelte vielsagend. “Ich muss zurück, abrechnen und so.” “Und dann ?”
“Komme ich zu dir”, hauchte sie und huschte davon. Ich zog mich aus, ging unter die Dusche und legte mich nackt auf’s Bett. Als ich die Augen schloss, machte sich ein süsses Gefühl der Vorfreude in mir breit, setzte sich in meine Hoden, meinen Penis und liess ihn steif werden. Prall und gierig lag er auf meinen Lenden. Ich muss eingeschlafen sein, denn ich hörte nicht, wie sie hereinkam. Als ich die Augen öffnete, lag ihr Kopf auf meinem Bauch und er rutschte immer tiefer. Als sie erkannte, daß ich wach war, flüsterte sie: “Bleib still liegen, ich verwöhne dich. ” Sie stülpte ihre vollen Lippen über meinen harten Schwanz und sog ihn tief in den Rachen. Dumpf keuchend verharrte sie, begann dann mit einem langsamen, genüsslichen Kopfnicken. Ihre Hand war an meinen Hoden, walkte und wog sie. Ich stützte mich auf die Ellenbogen und sah ihr zu, stierte auf die Schenkel, die unter dem Rock hervorschauten, auf den Slip, auf die Bluse, aus der die Fleischhügel hervorquollen. Ihre Beine gingen plötzlich auseinander, pressten sich zusammen. Sie nuckelte schmatzend mit einer mehr und mehr steigenden Gier. Der Rock zog sich immer höher, legte das winzige Höschen völlig frei. Meine Hand schob sich vor und streichelte dieses heisse, nackte Fleisch, fuhr unter den Gummizug des Höschens, fand weiches, dichtes Haar und den Anfang ihrer feuchten Muschi. Als ich mit den Fingerspitzen den Kitzler berührte, stöhnte sie auf, nahm den Kopf hoch und sah mich mit glasig werdenden Augen an. “Zieh dich aus”, forderte ich sie auf. “Zeig mir deinen ganzen Körper !”
Eine besinnungslos machende Geilheit tobte in mir, mein zum Platzen steifer Schwanz, von ihrer Hand umschlossen, fing an zu schmerzen. Ich liess meine Hand tief in den Ausschnitt gleiten, umfasste einen der prallen Bälle und spielte damit. Der Stoff ihres Slips zeigte einen dunklen Fleck, der sich zusehends vergrösserte. Ich strich weich darüber hinweg, spürte dabei die Spalte, die den Stoff einsog.
Sie erhob sich von Bett und zitternd stand sie da. Sie stöhnte auf, schob die Bluse herab, zog mit einem entschlossenen Ruck den BH ab, den kurzen Rock und dann zögerte sie. “Auch den Slip !” drängte ich gierig und stierte auf den Slip. Mit einem leisen Aufschrei riss sie sich das kleine Ding vom Leib und warf sich nackt in meine Arme. Dicht kuschelte sie sich an mich. Ich küsste ihren lockenden Mund, liess meine Zunge vorschnellen, liess sie spielen und kosen. Meine Hand griff nach den nackten Brüsten und tätschelte sie. Sie stöhnte, spreizte ihre Schenkel und wölbte ihren Bauch vor.
Willig liess sie zu, daß ich ihre Scham betastete, die geschwollenen, feuchten Lippen auseinanderzog, sie obszön zur Seite legte. Meine Finger waren an ihrem Kitzler, rieben ihn zart und geduldig. “Aaahh … ooohh !” Sie schluckte krampfhaft. Ihre Hüften fingen an zu kreisen, zuckten und hoben sich an. Und dann schüttelte ein starker Orgasmus ihren ganzen Körper durch. Ich sah auf das verzerrte Gesicht, die bebenden Nasenflügel, den offenen Mund. “Du warst wohl sehr lange alleine?” fragte ich nach einer Weile. Ihre dunklen Augen starrten mich an. Ein verschämtes Lächeln umrahmte ihr Gesicht. Ungeduldig war das Flakkern in ihrem gläsernen Blick. “Nimm mich jetzt !” keuchte sie.
Darauf hatte ich gewartet. Ich kniete mich zwischen ihre einladenden Schenkel und schob meinen Schwanz der feuchten Öffnung zu. Mit der Eichel strich ich einige Male über die wulstigen Schamlippen und den Kitzler. Sie begann zu wimmern: “Steck ihn doch rein, mach doch !” Langsam und genussvoll ging ich tiefer, spürte, wie mein Schaft weich und leise schmatzend umschlossen wurde. In einem weichen, stetigen Rhythmus begann ich zu stossen. “Jaaahhh, nimm mich, nimm mich hart !” Diese Frau war wie ein Vulkan, der lange geruht hatte und plötzlich ausbrach, mit einer versengenden Glut, einem Feuer, das nicht so leicht zu löschen war. Ihre Arme schlangen sich um meinen Nacken, fuhren tiefer, kamen an meine stossenden Pobacken, streichelten sie und drückten dagegen. “Oh, tiefer, stoss deinen Schwanz tief hinein !”, hechelte sie. Mit flackernden Augen sah ich zu, wie mein Penis zwischen den saftigen, gedehnten Schamlippen verschwand und wieder zum Vorschein kam. Sie wurde erneut von einem Orgasmus geschüttelt.
“Spritz mich voll!” Sie nahm selbst ihre Titten und zupfte an den steifen Warzen. Ein geiles Bild, das mich noch schneller stossen liess. Leise schrie sie auf, als mein Schwanz zuckend verharrte und sich genüsslich ausspuckte. Ich senkte langsam meinen Oberkörper, presste ihn gegen den sich windenden Frauenleib. Wir lächelten uns an. “Bist du zufrieden ?” fragte ich. “Ja, und du ?” fragte sie zurück. “Du bist eine herrliche Frau !”
| Koennt ihr euch noch an Axel erinnern? Ich schrieb was von ihm in meiner Geschichte “Fesseln der Lust”! Heute moechte ich euch neues von Axel und mir berichten.
Ich traf mich mit Axel vor dem Eingang eines Sexladens. Wir wollten Fesseln aus Leder kaufen, die Innen gefuettert waren, denn die einfachen Lederfesseln taten mir doch immer etwas weh an den Gelenken. Ausserdem wollte Axel mir etwas neues zeigen, und so hatten wir uns vor dem Laden verabredet.
Ich konnte mich den ganzen Tag in der Berufsschule nicht richtig konzentrieren, denn ich war schon voellig gespannt, was Axel dieses mal mit mir vorhatte. Wir waren jetzt seit einer Woche fest zusammen. Wenn man das Verhaeltnis einer Sklavin zu ihrem Herrn als ein Verhaeltnis bezeichenen mochte. Wenn mir einer Frueher gesagt haette, dass ich eines Tages mich den Wuenschen eines Mannes so unterordne, dass ich ueberhaupt nichts mehr zu sagen hatte, dann haette ich ihn ausgelacht. Doch in der Zwischenzeit musste ich sogar feststellen, dass es mir mehr als nur gefiel. Die Erwartung und die Spannung, was er denn diesesmal, wenn er nach Hause kam, mit mir machen wuerde, lies mich schon den Tag ueber Zappelig erscheinen.
Ich war eine viertel Stunde vor der verabredeten Zeit an dem Laden und wartete geduldig auf Axel, denn haette er bemerkt, dass ich unruhig war, dann haette es zu Hause wieder eine Strafe gegeben. So langsam Gewoehnte ich mich daran, dass Axel meine Gedanken fast lesen konnte, und ich vorsichtig sein musste was ich Dachte und Fuehlte. Vor mir, auf der Strasse hielt ein Taxi und Axel stieg aus. Ich lief zu ihm hin und hielt den Kopf leicht zu Boden gesenkt. Axel legte seine linke Hand unter mein Kinn und hob meinen Kopf, dass ich ihm in die Augen sehen konnte. Seine rechte Hand packte er etwas brutal in meinen Schritt und drueckte zu.
“Na, wie erging es meiner Kleinen Heute?”
Ich merkte wie ich zwischen den Beinen schlagartig feucht wurde. Ich laechelte Axel an.
“Deiner Kleinen ging es ohne Dich gar nicht gut. Ich waere am liebsten immer bei Dir!”
Und etwas leiser als zuvor:
“Die Kleine liebt ihren Herrn!”
Langsam lies er seine Hand in meinem Schritt etwas kreisen, dann entzog er sie mir. Er lies meinen Kopf los und nahm mit der linken Hand meine Rechte und wir betraten den Laden. Der Verkaeufer schaute von einer Pornozeitschrift auf und begruesste uns. Axel zog mich in den hinteren Teil des Ladens, wo die Fesseln und die Lederklamotten waren. Im hinteren Teil des Ladens war es etwas dunkler, und wir waren zur Zeit die einzigsten, die sich hier aufhielten.
Ploetzlich zog mich Axel heftig an sich und drueckte mir seine Lippen auf meine. Seine Zunge draengte sich in meine Mundhoehle und spielte mit meiner Zunge. Genauso Ploetzlich wie er mich an sich riss, liess er mich wieder los und ich musste aufpassen, dass ich nicht das Gleichgewicht verlor.
“Danach hat sich meine Kleine doch gesehnt, oder?”
“Ja, Herr!”
Erst jetzt bemerkte ich, dass ich Axel die ganze Zeit angestarrt hatte. Schnell senkte ich meinen Blick wieder etwas auf den Boden, doch Axel hatte es schon bemerkt und ich bekam eine Ohrfeige.
“Danke Herr, es tut mir leid, ich will es nie wieder tun!”
Er ging auf ein Regal zu, in dem sich alle Arten von Lederfesseln befanden. Schweigsam folgte ich ihm und reichte ihm immer wieder einen meiner Arme, wenn er eine der Fesseln ausprobieren wollte. Es waren Fesseln aus Leder, die mal etwas Breiter und dann wieder etwas Schmaler waren, doch alle waren Innen mit Filz und Fell gefuettert und hatten in der Mitte des Leders einen Eisenring, andenen man die Ketten oder Karabiener befestigen konnte. Endlich schien Axel das passende gefunden zu haben. Es waren extra breite Fesseln, die Aehnlichkeit mit den Stuetzbaendern beim Ringturnen hatten. Sie hatten eine Art Verlaengerung, wo man Ring-, Mittel- und Zeigefinger durchstecken musste. Die Verlaengerung war in der Handinnenflaeche dick gepolstert und ging dann bis fast zum Ellenbogen. Auf der Innenseite des Unterarms waren dann fuenf Schnallen, damit man die Fesseln schliessen konnte. Auf der oberen Seite waren drei Ringe eingearbeitet, die Stabil und Robust aussahen.
“Sieht meine Kleine das, so kann ich Dich an die Decke haengen, und Du hast nicht so grossen Schmerzen, die Dich von den eigendlich wichtigen Schmerzen abhalten koennen. Nun muessen wir nur noch was passendes fuer Deine Fuesse finden!”
Ich erwiderte besser nichts, denn das haette Axel auch nicht geduldet, und ich wollte mich nicht noch eine Ohrfeige einhandeln. Also blieb ich ruhig neben ihm stehen, hielt die Handfesseln fest in meiner Hand und wartete geduldig.
Axel war in bereits bei den Fussfesseln angekommen, als ich einen weiteren Kunden bemerkte. Vorsichtig schaute ich in aus dem Augenwinkel an. Er laechelte mir aufmunternd zu und ich wand meinen Blick schnell wieder auf den Boden. Haette Axel das bemerkt, dann haette ich bestimmt wieder eine Ohrfeige bekommen. Doch irgendwie musste ich immer wieder in die Richtung des Mannes sehen, der mich gerade so nett angelaechelt hatte. Leider bemerkte ich erst zu spaet, dass Axel wohl das Passende gefunden hatte und sich zu mir umgedreht hatte, um sie mir anzupassen. Er riss meinen Kopf an den Haaren zu sich und sah mich drohend an.
“Setz Dich auf den Boden, ich will sehen ob das das Richtige ist.”
Brutal drueckte er mich auf den Boden und kniete neben mir nieder. Er zog mir meine Schuhe aus, und zog mir sowas wie Schuhe wieder an. Sie sahen aus, wie das Innenleben bei einem Eishockeyschlittschuh, nur viel hoeher und aus Leder. Ueber der Ferse bis fast Hoch zu den Kniekelen waren wieder Schnallen zum fixieren angebracht und an der Vorderseite waren vier Ringe befestigt und ein Ring direkt bei den Zehen. Diese -Schuhe- passten wie angegossen.
“Los, zieh sie wieder aus, Deine Schuhe wieder an und steh sofort wieder auf!”
Schnell tat ich was Axel mir befahl und musste ueber seinen Ton schlucken, denn ich wusste was mich zu Hause erwarten wuerde. Axel ging schon Richtung Kasse, und ich beeilte mich hinter ihm her zu kommen, als ich beinahe in ihn reingelaufen waere. Axel war stehen geblieben und starrte fasziniert auf einen Punkt, den ich nicht sehen konnte, da er sich in dem Gang befinden musste, vor dem Axel stehen geblieben war. Vorsichtig schaute ich an Axel vorbei und erstarrte. Das konnte doch unmoeglich wahr sein. Das wollte Axel mir bestimmt nicht antun.
Direkt an der Wand vor uns hing eine Neunschwaenzige Katze. Die Peitsche glaenzte Schwarz von der Wand. Der Lederriemen, an dem die neun -Schwaenze- befestigt waren, hatten einen Durchmesser von ca. 7cm und war ungefaehr 30cm lang. Der Griff war kuenstlerisch geflochten und bestand aus Lackleder. Die -Schwaenze- waren ca. 2,30m lang und nur schwarz gefaerbt. Eine Gaenzehaut lief mir den Ruecken runter, als ich mir vorstellte, wie die Riemen ueber meinen Ruecken gezogen wurden. Schnell verwarf ich diesen Gedanken und versuchte verstohlen in das Gesicht von Axel zu sehen.
“Was denkt meine Kleine? Waere das nicht ein feines Spielzeug fuer Dich?”
Zweifelnd sah ich ihn an. Doch in diesem Augenblick war mir klar, dass egal was ich sage, er den Entschluss schon gefasst hatte sie zu kaufen. Ich ging zu dem Regal unter der Peitsche und nahm eine noch verpackte und ging voraus zur Kasse. Leise hoerte ich Axel hinter mir Lachen. Mir war garnicht zum Lachen zu mute, und ich nahm mir vor, wenn wir zu Hause waren mit Axel zu reden. Ich wollte doch keine richtige Gewalt. Was bisher zwischen Axel und mir ablief, war harmlos. Mal eine kurze Ohrfeige, doch keine hat bisher richtig weh getan und ich wollte das das auch so blieb.
Nachdem Axel bezahlt hatte, bat er den Verkaeufer noch uns ein Taxi zu rufen. Schnell kam er der Bitte von Axel nach und schon nach kurzer Zeit bestaetigte er uns, dass die Taxe unterwegs war. Wir traten gemeinsam vor den Laden, ich mit der Tasche in rechten Hand und die Linke leicht auf meinen Unterleib gedrueckt. Mir war leicht mulmig zumute.
Da hielt auch schon die Taxe vor uns und ich oeffnete die Tuer fuer Axel und lies in einsteigen, bevor ich mich in die Sitze sinken lies. Am liebsten waere ich wieder hoch gefahren, denn Axel hatte seine rechte Hand unter meinen Hintern geschoben, mit der Handflaeche nach oben. Ich versuchte still sitzen zu bleiben. Langsam robbte sich seine Hand so weit nach vorne, dass er mit den Fingern zwischen meinen Beinen greifen konnte. Jetzt musste er spueren, wie feucht ich schon die ganze Zeit ueber war. Und richtig, er schaute mich wissend an und begann leicht zwischen meinen Beinen zu reiben.
Am liebsten haette ich meine Beine weit gespreizt, damit Axel richtig heran kam, doch ich weiss, dass er dann aufgehoert haette. Also lies ich es einfach geschehen und schloss nur die Augen. Als ich schon dachte, dass ich nicht mehr still sitzen koennte, hielt die Taxe. Ich oeffnete die Augen und sah das wir am Ziel waren. Ich oeffnete die Tuer und stieg schon mal aus, waerend Axel den Fahrer bezahlte. Nachdem auch Axel ausgestiegen war, schloss ich die Tuer des Wagens und wand mich der Haustuer zu.
Axel wohnte in einem Hochhaus unter dem Dach. Wir mussten einen Moment auf den Fahrstuhl warten, wobei Axel begann mir ueber die Brueste zu streicheln. Als der Fahrstuhl kam, stiess er mich hinein und ich stolperte gegen die Wand des Fahrstuhles. Axel druckte auf den obersten Knopf und die Tuer glitt zu. Ich wollte mich gerade umdrehen, als ich Axels Hand in meinem Genick spuerte und er mich an die Wand drueckte. Mit seiner anderen Hand griff er um mich und oeffnete Knopf und Reizverschluss meiner Hose. Scharf zog ich die Luft ein, als seine Hand in meiner Hose und meinem Slip verschwand und sie meine Beine ein wenig auseinander draengelte.
Jetzt spuerte er meine voellige Naesse an seiner Hand und er stiess mit zwei Fingern in meine Hoehle rein und zog sie schnell wieder raus. Dies wiederholte er, bis wir oben ankamen, und ich kurz vor dem Orgasmus stand. Doch darauf nahm Axel keine Ruecksicht. Er nahm seine Hand aus meiner Hose, lies mich so offen wie ich war einfach stehn und verlies den Fahrstuhl. Ich hielt mit einer Hand meine Hose fest, in der Anderen hatte ich ja die Tuete und lief hinter ihm her. Er schloss die Tuer auf, trat einen Schritt beiseite, so das ich an ihm vorbei konnte, trat selbst ein und schloss die Tuer hinter uns.
Ich drehte mich gerade zu ihm um, als ich eine Ohrfeige erhielt, die maechtig auf meiner Wange brannte.
“Hey Axel, spinnst du? Wir hatten ausgemacht, dass die Schmerzen in einem Rahmen bleiben!”
Und schon hatte ich zum zweiten Mal seine Hand in meinen Gesicht.
“Ab jetzt werden hier andere Seiten aufgezogen. Tue nicht so, als ob es Dir nicht gefallen wuerde, ich kenne meine Kleine doch!”
Ich war zu verdattert um etwas zu erwidern. Im nachhinein denke ich, dass alles ganz Anders gekommen waere, wenn ich jetzt weiter protestiert haette. Doch so musste ich damit Leben was jetzt kam.
Axel zog mich an sich und strich mir mit den Fingern uebers Gesicht.
“Kleines, ich verspreche Dir, nix wird so schlimm sein, dass man hinterher irgendwas sehen koennte. Ich hinterlasse keine Spuren. Wirklich!”
Ich legte meinen Kopf an seine Schultern und war beruhigt. Tief atmete ich seinen Duft des Rasierwassers ein. Es wirkte so beruhigend auf mich. Ich hatte die Tuete mit den Fesselutensilien einfach auf den Boden rutschen lassen und legte meine Arme um Axel. Sachte schob er mich von sich.
“So Kleines, jetzt wieder zurueck in unsere Welt!”
Ich gehorchte. Ich hob die Tuete auf und brachte sie in das grosse dunkle Zimmer. Ich oeffnete eine der unsichtbaren Tueren, um die Fesseln dort an einen Hacken zu haengen. Die Peitsche holte ich aus der Verpackung heraus und lies sie einmal ueber den Boden knallen, damit sie sich abwickelte. Dann haengte ich auch diese an einen Hacken und schloss die Tuer.
“Gut gemacht, jetzt ziehst Du Dich aus, und machst Dich fuer mich bereit.”
Ich begann leicht zu zittern, in der Erwartung was jetzt kommen wuerde. Schnell lief ich ins Bad, zog meine Sachen aus, legte sie ordentlich auf einen Haufen und stieg unter die Dusche. Gruendlich wusch ich mich und kam nach 5min wieder unter der Dusch vor. Rasch trocknete ich mich ab, band meine Haare streng nach hinten, und machte aus den laengeren einen Knoten am Hinterkopf. Dann holte ich aus einem Schrank im Bad eine schwarze Ledermaske und zog sie mir ueber die nassen Haare. Die Maske lies sich mit einem Reizverschluss am Hinterkopf schliessen, was ich auch tat. Im Gesicht der Maske befanden sich vier Loecher. Zwei fuer die Augen, eines fuer die Nase und ein weiteres fuer den Mund. Die Loecher von den Augen und dem Mund konnte man mit einem Reizverschluss verschliessen. Schnell packte ich mir noch einen Ballknebel in den Mund und schloss den Reizverschluss. Fertig!
Ich ging durch den Flur in -sein- Zimmer und stellte mich in die Mitte des Raumes. Schnell schloss ich noch die Loecher fuer die Augen, dann wartete ich ab. Ich musste nicht lange warten, da fuehlte ich seine Hand an meinen Armen. Jetzt befestigte er die neuen Fesseln an meinen Handgelenken, hob meine Arme und befestigte die Ringe an den Ketten ueber mir. Kurz danach spuerte ich seine Haende an meinen Beinen und er zog mir die Fesselschuhe an. Dann hoerte ich, wie er eine weiter Kette von der Decke lies, und fuehlte wie er sie an den Ringen der Schuhe befestigte.
Ich konnte mir denken, was jetzt passieren wuerde. Leichte Angst beschlich mich. Was hatte Axel nur vor, was wollte er mit mir tun, wenn ich in der Luft hing? Wuerden meine Haende und Fuesse doll schmerzen? Ich haette Axel am liebsten zu verstehen gegeben, dass er mit dem Unsin aufhoeren sollte. Doch ich konnte mich ja auf keine Weise verstaendlich machen.
Ploetzlich spuerte ich etwas hartes an meiner Brust vorbei streichen. Ich konnte aber nicht erkennen um was es sich handelte. Dann spuerte ich einen ruck in den Ketten meiner Fuesse und schwebte in der Luft. -Muss bestimmt komisch aussehen, wie ich da, fast wie ein Klapmesser, so im Raum hing.- Was wuerde jetzt passieren. Meine Arme schmerzten bereits ein wenig, als die Ketten der Arme nachgaben, und ich nun mit dem Kopf nach unten hing. Ich fuehlte wie mir mein Blut in den Kopf schoss und es in meinen Schlaefen begann zu haemmern und pochen.
Vorsichtig versuchte ich mich ein wenig zu bewegen. Doch gab ich den Versuch schnell wieder auf, denn dass schaukeln spuerte ich in den Gelenken meiner Fuesse zu stark. Da strich etwas ueber meinen Ruecken und Sekunden spaeter schoss es mir in den Sinn was es sein konnte. Die “Katze”! Kaum hatte ich meinen Gedanken zuende gedacht, da fuhr mir ein Schmerz durch den Koerper, den ich noch nicht kannte. Die Schwaenze der Katze zogen mir fast die Haut vom Ruecken.
“So, nun werde ich Dich lehren andere Maenner so zu betrachten!”
Axels Stimme klang gedaempft durch die Maske an meine Ohren. Vor meinen Augen tanzten Sterne und ich spuerte die Traenen an meinen Augen. Kurz dachte ich an die Versprechungen von Axel, mir NIE wirklich weh zu tun, als ein zweiter Schlag meine linke Seite traf und dabei auch ueber meine Brust riss. Am liebsten haette ich laut geschrien, doch man hoerte nur ein verstaendnisloses Gurgeln.
“Wirst Du je wieder einen anderen Mann so ansehen?”
Schnell schuettelte ich mit dem Kopf. Ich hatte das Gefuehl, dass er bei jeder Bewegung zu platzen drohte. Wieder rissen die Lederriemen ueber meine Haut. Diesmal trafen sie meine Vorderfront kurz unter dem Bauch. Ich spuerte wie einige Schamhaare dabei ausgerissen wurden. Die Sterne tanzten wilder vor meinen geschlossenen Augen, und mein Gesicht war unter der Maske klatschnass.
“So, wollen wir es dabei bewenden lassen. Ich werde Dir jetzt zeigen, wie schoen es sein kann, wenn meine Kleine gehorcht.”
Innerlich atmete ich etwas auf. Das ziehen in meinen Armen bewies mir, dass die Ketten hochgezogen wurden. Als ich fast wieder wie ein Klapmesser in der Luft schwebte, wurde mir ein breiter Lederguertel um die Huefte geschwungen und fest zugebunden. Dann hoerte ich das vertraute klicken eines Karabieners, der an einem Ring am Guertel befestigt wurde. Langsam wurden die Ketten an Haenden und Fuessen herunter gelassen, so das ich jetzt fast waagerecht in der Luft schwebte. Die Schmerzen in den Gelenken liesen ein wenig nach, so dass ich versuchte wieder etwas Blut in meine Haende zu pumpen. Ich hatte das Gefuehl, dass meine Haende schon fast abgestorben waren. Die Fuesse machten mir kaum Schwierigkeiten, denn die Schuhe hielten doch mehr aus, als die Lederschellen an den Handgelenken.
Ein leichter Druck machte sich in meinem Ruecken bemerkbar. Na das konnte ja heiter werden! Da wurde einer meiner Fuesse von seiner Kette befreit. Axel zog meine Beine auseinander und befestigte den Fuss an einer anderen Kette. Nun schwebte ich Breitbeinig im Raum. Wenn die Situation nicht soviel Spannung gehabt haette, dann haette ich wahrscheinlich ueber das Bild in meinem Kopf lachen koennen, doch irgendwie war mir gar nicht zum Lachen zu mute. Ich spuerte das Axel zwischen meinen Beinen stand und mich anstarrte. Doch nichts geschah.
Als ich schon das Gefuehl hatte, dass Axel wieder gegangen sein musste, spuerte ich einen harten Gegenstand zwischen meinen Beinen und ohne Vorwahrnung hatte ich den Griff der Peitsch fast bis zum Anschlag in mir. Wieder hoerte man nur ein Gurgeln, obwohl ich vor Schmerz aufschreien wollte. Aber der Schmerz war so schnell wieder weg, wie er gekommen war, denn schon war der Griff wieder draussen. Angstvoll erwartet ich den naechsten Stoss, doch diesesmal sties mir Axel seinen Schwanz zwischen die Beine. Sein Rythmus wurde schneller, und ich konnte seinen stossweisen Atem hoeren.
Jetzt merkte ich, dass mich selbst die Schlaege heiss gemacht hatten, denn mir kam mein erster Orgasmus. Fast gleichzeitig spuerte ich Axel in mir explodieren. Ich haette Axel jetzt gerne in die Arme genommen, doch er machte keine Anstalten mich aus meiner -dummen- Lage zu befreien. Ich hoerte wie Axel das Zimmer verlies. Ich begann leicht zu froesteln und spuerte wieder deutlich meine unbequeme Lage.
Es verging mindestens eine halbe Stunde, bevor ich spuerte das jemand wieder den Raum betrat. Axel zog den Reizverschluss fuer den Mund an meiner Maske auf und entfernte den Ballknebel. Tief zog ich die Luft durch den Mund ein. Und gerade als ich Axel sagen wollte, dass ich genug haette, klatschte seine Hand auf meine Wange.
“Meine Kleine will mir doch keine Befehle geben. Na na, dass lass mal schoen bleiben. Du wirst mir jetzt einen Blasen, und dann werden wir sehen was weiter passiert!”
Ich musste schwer Schlucken, denn ich konnte mir schon vorher vorstellen, wie das sein muss, wenn man haengend mit nach hinten gedehntem Kopf, jemanden einen blasen sollte. Doch ich traute mich nicht zu widersprechen. Axel lies mir auch kaum Zeit dazu. Er drueckte meinen Kopf schon weiter nach hinten, und stiess mir seinen Schwanz in den Mund. Ich musste mir den Wuergereiz stark unterdruecken, doch Axel nahm keine Ruecksicht darauf. Ich versuchte so gut es ging seinen Bewegungen entgegen zu wirken. Doch Axel stiess mir seinen Schwanz so hart und schnell in den Mund, dass ich muehe hatte, im nicht auf seinen -Freund- zu beissen. Kurz bevor er kam, entzog er mir seinen Schwanz und spritzte mir seinen Sperma auf den Oberkoerper.
“Gut meine Kleine, fuer Heute wollen wir Dich mal erloesen.”
Endlich spuerte ich, wie die Ketten zu Boden gelassen wurden. Axel befreite erst meine Arme, so das ich den Rest selbst erledigen konnte. Zuerst befreite ich mich von der Ledermaske, dann entfernte ich die Fesselschuhe und rieb erst einmal meine Gelenke.
|Im großen und ganzen saß ich doch etwas lustlos in meiner Ausstellung. Es war Sommerloch, und ich könnte nicht gerade behaupten, daß ich mich kaputt gearbeitet hätte. Mein Job ist es, Kunden in einer Sanitär-Ausstellung zu beraten, ihnen neue Bäder zu planen, zu entwerfen und diese dann auch zu verkaufen. Und so ein neues Bad kann teuer werden, erst recht, wenn ein Whirlpool eingebaut wird. Wer ein so teures Teil sein eigen nennen möchte, will natürlich ein solches auch mal ausprobieren. Bei mir in der Ausstellung ist dies möglich. Nach Terminvereinbarung abends nach Ladenschluß kann sich meine Kundschaft in einem eigens dafür eingerichteten Raum mit einem voll funktionsfähigen Whirlpool amüsieren. Von mir wird dazu noch eine gut gekühlte Flasche Sekt mit Gläsern für die richtige Einstimmung bereitgehalten. Und eben einen solchen Termin hatte ich heute Abend. Die Dame, die sich bei mir angemeldet hatte, hatte schon einige Beratungen bei mir im Studio. Leider eine von den Kunden, die viel Geld haben und eine Planung mehrmals über den Haufen schmeißen, um am Ende dann doch das zu kaufen, was schon am Anfang ausgeplant wurde. Aber sie gehörte zu den Kundinnen, die sich Geschmack nicht mit Geld erkaufen, sondern sie hatte ihren eigenen Kopf und einen ganz besonderen Stil. Wir verstanden uns von Anfang an gut, waren uns sympathisch. Sie erzählte mir auch viel über sich. Sie war eine selbstständige Geschäftsfrau, nach eigenen Angaben gerade geschieden, um die 40 Jahre jung und hatte eine äußerst attraktive Figur. Man sah ihr an, daß sie für ihren gepflegten Körper etwas tat. Alleine schon der Gedanke an sie machte mich nervös und unruhig. Ein Blick auf meine Uhr sagte mir, daß es nicht mehr lange bis zu ihrem Eintreffen um 18 Uhr war. Sie erschien pünktlich, sportlich elegant angezogen. Diese Frau konnte anziehen, was sie wollte, sie sah immer gut darin aus. Ob sie nun im Geschäftslook vor mir stand, oder wie heute, einfach nur in dunkler Jeans mit einem top geschnittenem, engen Body, man hätte sie sofort auf einer der Titelseiten dieser bunten Modezeitungen abdrucken können. Eine sonderbare Erregung überfiel mich bei diesem Anblick. Ich führte sie in unser Separee, wo unser Pool eingebaut war,und vor lästigen Blicken Neugieriger geschützt war, erklärte ihr, wie die Türe abgesperrt wird und wo die frischen Handtücher liegen. Die Funktionen des Whirlpool sollte sie spielerisch selbst erfahren. Dann zog ich mich, zwar widerwillig, aber dezent zurück. Der Pool war kurz vor ihrem Besuch von mir befüllt worden, so daß meine Traumkundin sofort mit ihren Badefreuden beginnen konnte. Ich kam jedoch nicht mal bis zu meinem Schreibtisch, da hörte ich sie auch schon meinen Namen rufen. Welch eine Stimme. In mir bebte alles. Der Höflichkeit folgend blieb ich an der Türe stehen und fragte nach. Sie bat mich sofort einzutreten; die Türe sei nicht abgesperrt. Da lag sie nun, die Versuchung in Person im stillen klaren Wasser. Und machte sich nicht im geringsten die Mühe, irgend etwas an ihrem Körper abzudecken. Ihre rehbraunen Augen blickten mich entschuldigend an. Sie hatte einen kleinen Bauch, der aber wunderbar zu ihren wohlgeformten Brüsten paßte, und der Anblick ihres Liebesdreiecks zwischen den sagenhaft langen Beinen gab mir wohl den Rest. Das mußte sie auch gesehen haben, denn meine Erregung konnte die weiteste Hose nicht verbergen. Mit ruhiger Stimme bat sie mich, ich solle ihr bitte die Technik vorführen und nochmals erklären. Meine Stimme hingegen fing an zu zittern. Wie weit durfte ich gehen? Diese Frau war die Versuchung, sie war die Begierde meine kühnsten Träume. Ich wollte diese Frau, mußte mir jedoch im klaren sein, daß dies meine Kundin war; ganz nach dem Motto Dienst ist Dienst und so weiter. Jetzt hatte meine Nase aber auch noch ihr Parfüm erfaßt. Was für ein Duft.Für war, diese Dame hatte Geschmack. Ich versuchte mich aufs Geschäft zu konzentrieren, dafür werde ich immerhin bezahlt, und begann mit zittriger Stimme ihr die Technik und die Funktionen nahe zu bringen. Dabei griff ich immer wieder ins Wasser, mal um selber zu fühlen, mal um die Düsen zu verstellen. Ich achtete immer darauf, mit ihr in Berührung zu kommen. Diese samtweiche Haut, der Duft in meiner Nase, ihre geschmeidigen Bewegungen. Mein Herz klopfte immer mehr, mir war wie in Trance. Meine Arbeit führte ich fast schon mechanisch aus, so betörte mich dieses Wesen. Bei meiner Tätigkeit bemerkte ich nicht, daß ich wohl schon die ganze Zeit meine Krawatte in der Wanne hängen hatte. Sie hingegen hatte dies wohl schon länger beobachtet und meinte belustigt, daß ich dies tropfnasse Teil wohl besser ausziehen sollte. Mit einem Schlag kam ich wieder richtig zu mir und fühlte mich blamiert. Sie zog mich jedoch an dem Binder zu sich, kam mit ihrem Oberkörper leicht aus dem Wasser, und präsentierte mir ganz ungeniert ihre herrlichen Brüste. Schnell öffnete sie den Knoten, und hatte mich schon der Krawatte entledigt, um mir dann mit schnellen, zärtlichen Fingern das Hemd bis zur Brust zu öffnen. Dabei kam ich ihren sinnlichen Lippen so nahe, daß ich mich nicht mehr beherrschen konnte und sie mit einem heißen, fordernden Kuß überfiel. Ich stieß auf keine Gegenwehr, im Gegenteil. Unsere Zungen führten ein wildes Spiel auf. Langsam stand sie in der Wanne auf und zeigte mir ihr lockiges Dreieck. Jetzt wurde nicht nur meine Krawatte naß, nein, mein Hemd bekam die feuchten Abdrücke ihres Busens mit. Ich küßte ihren Hals, ließ meine Zunge über ihre harten Brustwarzen gleiten und vergrub dann mein Gesicht in diesem wunderbaren, nassen Liebesdreieck. Meine Zunge berührte jeden Teil ihres Deltas, suchte und fand ihren Lustpunkt. Sie stöhnte auf, suchte nach etwas zum Festhalten. Ihre Hände fanden aber nur meinen Kopf, den sie noch mehr in ihren Schoß drückte. Plötzlich zog sie mich wieder zu sich hoch und zog mich immer mehr aus. Zärtlich fuhr sie mit ihren nassen Händen in meine Hose und massierte meinen kleinen Freund. Er stand in voller Erregung und wollte vor Freude fast zerspringen. Sie war äußerst erfahren. Sie fing an, an meiner Brust zu knabbern und bewegte sich dabei immer tiefer, bis ihre kleine spitze Zunge und ihre scharfen Zähne meine intimsten Bereiche erreichten. Sie war einmalig. Sie saugte, küßte und streichelte, daß mir die Sinne schwanden. Meine Spitze wurde mit kleinen Bissen traktiert. Ich konnte nicht mehr an mich halten. Inzwischen restlos ausgezogen stieg ich zu ihr in die Wanne und wir ließen uns ins Wasser gleiten. Mein Liebespfahl fand sofort seinen Weg in ihre heiße sinnliche Grotte. Sie war bereit, und ließ es mich spüren. Sogar hier war ihr Körper durchtrainiert, sie ließ mich ihre intimsten Muskeln spüren. Was für ein Gefühl. Mein harter Freund pulste und wurde von ihr zu dem immer und immer wieder gedrückt. Gefühlvoll glitt ich aus ihr raus, fühlte das warme Wasser und ließ mich langsam wieder in sie reingleiten. Sie hatte die Augen geschlossen, klammerte sich am Wannenrand fest. Ich drückte mich tief in sie rein, rieb mich an ihr und gab mich der Lust hin. Es dauerte nicht lange und wir beide kamen gemeinsam zu einen schönen, nicht mehr aufhörenden Höhepunkt. Das Wasser schwappte nur so über die Wanne. Es störte uns nicht. Wir liebten uns an diesem Abend noch lange und intensiv, nicht nur in der Wanne. Abschließend sei zu bemerken, daß ich den Pool verkaufen durfte. Aber selbstverständlich verlangte meine begehrenswerte Kundin noch eine intensive Einführung bei ihr vor Ort. Ein Wunsch, dem ich gerne nachgekommen bin. Und sie sagte mir jetzt schon diverse Reklamationen voraus, wobei sie mir mit den Augen zuzwinkerte.
|Ich darf euch eines versprechen: Lest euch nicht nur den Sex sondern auch alles andere durch, dadurch werden solche Geschichten viel erregender… Also: Zuerst muß ich mal ganz kurz was zu meiner Person berichten: Ich bin 18Jahre alt, 1,68 Meter groß, gehe momentan in England zur Schule, wohne aber in der Nähe von München. Meine hellbraunen, gelockten Haare habe ich blond getönt und trage sie aufgrund ihrer Länge, sie fallen mir bis in Taille, meistens zusammengebunden. Meine Brüste sind sehr groß (auffallend sagen meine Freundinnen), dafür könnte mein Hintern etwas flacher sein. Er ist nicht dick und so rund wie er ist, gefällt er mir und den meisten Jungs auch recht gut. Apropos Jungs: Ich bin ein großer Fan von Flirten und heftigem Knutschen, aber zum äußersten kam es erst vor kurzem mit einem Jungen aus meiner Heimatstadt. Meine Freundin gab eine Party, zu der ich mich extra sexy angezogen hatte: den neuen Minirock, dazu die hochhackigsten Schuhe, die mein Schrank hergab und ein blaues Hemd, das für meine Brüste sichtbar zu eng war. dazu den weißen BH und gleichfarbigen Slip, wohl aus einer Ahnung heraus… Die Fete ging schon früh los und es waren bereits alle da, als ich eintraf. Da ich flirten genauso liebe wie tanzen, stürzte ich mich, als ich meine Freundinnen auf der Tanzfläche entdeckte, sofort mit auf das Parkett, wo ich mich dann drei Stunden austobte. Diese drei Stunden wurden nur durch kurze Trinkpausen (Flaschenbier) und ein paar kleinen Make – Up Kontrollen auf der Toilette unterbrochen. Ziemlich erschöpft setzte ich mich an einen der Tische zu ein paar anderen Jungs und Mädels die ich aber nur teilweise kannte. Die Stimmung war super und sprang dierekt auf mich über. Mit der Zeit wurde ich immer ausgelassener und lachte viel. Zugegeben: Ich vertrage nur wenig Alkohol, und an jenem Abend hatte ich schon nach dem zweiten Bier den rechten Durchblick verloren. Daher weiß ich auch nicht mehr, wie der mir bis dahin unbekannte Junge hieß, mit dem sich ein Gespräch entspann, genauso wenig worüber wir uns unterhielten. Ich weiß nur, daß ich weiterhin viel lachte und den Jungen immer sympathischer fand. Er war groß, schlank, gutaussehend, einfach genau mein Typ und er roch einfach phantastisch! Wir blödelten ausgelassen herum, bis ich irgendwann seine Hand auf meinem Schenkel spürte. Von da an war es um mich geschehen. Ein heißer Flirt begann und endete zunächst einmal damit, daß wir wild knutschend auf dem Sofa landeten (er auf mir). Sein Mund, seine Lippen, seine Zunge, seine sanft nach meinen Brüsten tastenden Hände, das alles hatte mich fast verrückt gemacht, aber ausgerechnet im ungünstigsten Augenblick (seine Hände sanft unter meinem Hemd, meine Brustwarzen hart wie selten)… Naja, das Bier wollte eben raus. Ich ging also unter der charmantesten Entschuldigung, die ich parat hatte, auf die Toilette. Als ich jedoch gerade am Waschbecken stand, ging auf einmal in der Mädchentoilette das Licht aus und ein schlanker Körper hatte sich blitzschnell von hinten an mich gedrängt. Zuerst wollte ich schreien, doch dann erkannte ich seinen Geruch wieder. Unwiderstehliches Verlangen überkam mich, als er seine Hände wortlos von hinten um mich schlang und seine Lippen drängend an meinem Hals entlang wanderten. Instinktiv drückte ich mich mit dem Hintern an ihn, wobei ich das harte lange Ding in seiner Hose spürte und wußte, daß es heute passieren würde. Seine Küsse wurden immer fordernder, seine Hände dreister. Wir zogen unsere Hemden aus. Gierig zerrte er meinen BH nach unten, aus dem meine vollen Brüsten nun geradezu herausquollen. Meine Nippel waren so steif, daß es weh tat… massiert von seinen phantastischen Händen, mit denen er mich fast wahnsinnig machte. Eine von ihnen glitt nun verheißungsvoll unter meinen Rock, wohin ich sie mir so sehr gewünscht hatte. Mit einer ruckartigen Bewegung schob er den überflüssigen Slip von meinen aufgeschwollenen Schamlippen zur Seite… “Mach die Beine breit!”, drängte er lüstern. Ich gehorchte. Blitzschnell zog er sich die Hose herunter und drückte mich dabei fest gegen das Waschbecken. Mit einem einzigen, unglaublich sanften Stoß war er in mir. Sein warmer, langer Penis durchstieß mein Jungfernhäutchen beinahe ohne das ich etwas (außer kurzem Ziehen) bemerkt hatte. Aber sofort begann er, mich weiter zu stoßen, sein geiles Glied drang tiefer und tiefer in mich ein. Meine kleine Möse wurde so naß und heiß, wie ich sie bisher noch nie erlebt hatte und die Gefühle, die ich dabei verspürte, hätten himmlischer kaum sein können. Ich vergaß absolut alles um mich herum. Vor meinen geschlossenen Augen leuchteten nur noch die herrlichsten Farben und wie im Rausch drängte ich ihm meinen Hintern immer mehr verlangend entgegen. Ich erinnere mich auch noch, wie ich in ein lautes, beinahe animalisches Stöhnen verfiel, das ich so von mir bisher nicht kannte. Jedesmal wenn sein Schwanz ganz tief in mich eindrang, entwich dieses Stöhnen meiner Kehle. Ein übermächtiger Sog riß mich in einen Strudel und ich schrie ihm in meiner heißen Leidenschaft Wörter zu, die ich unter normalen Umständen nie gebraucht hätte: “Fick mich! Fick mich richtig durch. Ja, stoß in mich. Knete meine Titten, ja, ja! Schneller, Schneller…!” Naja ungefähr das, genau kann man es natürlich nicht mehr aufschreiben. Auf jeden Fall kam er meinen Aufforderung nach, knetete meine Brüste und fickte mich heftig. Er stauchte mich so fest zusammen, daß meine Möse am Ende, als er seinen Samen in mich hinein spritzte, krampfartig zuckte und ich mit nacktem Oberkörper und aufgeschwollener Möse auf dem Waschbecken zusammensank. Erst nach einigen Sekunden bemerkte ich von der Tür her den Beifall und das Gelächter. Mein Stöhnen war wohl zu laut gewesen. Die Partygäste standen johlend in der Tür und hatten wohl unser gesamtes Finish miterlebt… Mein Gott war mir das peinlich (es ist wirklich passiert). Aber nach einigen Wochen merkte ich , daß ich bei den Jungs nun mehr Anerkennung besaß: “Geile Titten, Carolin, fickst du mich auch mal mit mir.?” ” Naja, das muß ich mir dann doch überlegen…
|Ohhh was war das wieder für ein Tag, dachte sich Joey. Dieser Tag dürfte immer wieder kommen, sein ganzes Leben lang. Sowas hatte er noch nie erlebt und während er sich zu streicheln anfängt denkt er noch mal drüber nach was alles geschah an diesem Tag!
Joey stand früh auf. Er wollte runter zum Strand es sich gut gehen lassen, schwitzen, braten unter der heißen Sonne und schöne Frauen in engen Tangas begutachten. Ja, denkt er, das ist das wahre Leben, als er unten am Strand liegt und gerade eine Gruppe von Frauen an ihm vorbei gehen. Da trifft ihn der Schlag. Wer war diese Schönheit da? So eine wunderschöne Frau hat er noch nie gesehen. Diese wunderschönen großen Augen, die langen braunen Haare, diese schönen Schenkel, dieser knackige PO mit der zwei Halbmonden die aufreizend wackelten beim gehen und dann erst diese Brüste. Sie war perfekt. Alles stimmte an ihr. Er mußte sie kennen lernen. Schnell erhob sich Joey aus dem Sand und ging hinter ihr her. Als diese schöne Unbekannte ins Wasser ging um sich abzukühlen ging er mit ins Wasser, den seine Beule hinter Hose viel schon langsam auf. Im Wasser angekommen verlor er für einen kurzen Moment den Blickkontakt zu ihr, doch nach kurzem suchen fand er sie wieder. Sie schwamm raus zu einer Sandbank. Super, denkt Joey, da draußen sind wir ungestört. Joey schwamm hinterher. Dort angekommen fragte er sie was sie denn so alleine mache soweit draußen ganz ohne Schutz und fing dabei an zu lachen. Sie schaute ihn an und sagte: “Schöne Badehose da, hab gar nicht gewußt das man die mit so ner Beule vorne trägt” und fängt ebenfalls an zu lachen. Joey setzt sich und wird rot dabei. Was sollt er nur jetzt sagen? Er mußte irgendwas sagen sonst… da fühlte er etwas auf seiner Hose. Es war ihre Hand, die Hand dieser schönen unbekannten. Sie streichelte sanft die Beule, er rollte die Augen und stöhnte leise. Worauf hin sie ihn in den Sand drückte und ihre Bewegungen auf seiner Badehose immer heftiger und verlangender wurden. Er kann nicht anders. Er nimmt sie in den Arm und gibt ihr einen Kuß. Der Kuß dauert lange, ihre Zungen kannten jeden Millimeter des anderen Mundes. Er begann sie zu streicheln. Überall. Ich will dich hier und jetzt, haucht sie ihm ins Ohr. Oh Mann, was für ein Tag denkt er sich und greift ins volle Leben welches vor ihm hängt. Die quittiert sie ihm mit einem lauten stöhnen. Ihre Nippel zeichnen deutlich durch den dünnen Stoff ihre dünnen Bikinis ab. Seine Hand fährt unter das Bikinioberteil und schiebt ihn weg. Nun liegen sie offen dar vor ihm, die Äpfel der Lust. Er kann nicht anders er muß einfach hineinbeißen.
Sie legt sich auf den Rücken und windet sich im Sand. Joeys Atem wird immer heftiger, mein Gott machte diese kleine Schlampe ihn an. Ich muß sie jetzt einfach stoßen. Mit zitternden Händen zieht er das Bikiniunterteil herunter und da liegt sie vor ihm. Die Pflaume des Glücks, rasiert und beringt. Joey kann sich nun nicht mehr zurückschalten er muß sie jetzt ficken. Doch bevor er soweit ist packt sie ihn am Schopf und drückt ihn hinunter zu ihrer duftenden Pflaume und hält seinen Kopf mit ihren Schenkel dort fest. Er muß sie nun einfach lecken. Er kann nicht anders. Sonst würde er nie zum Schuß kommen. Langsam beginnt er mit seiner Zungenspitze über ihre Schamlippen zu lecken, langsam, langsam, und dann plötzlich ohne Vorwarnung steckt er sie rein und beginnt sie nun mit kleinen aber schnellen Stößen mit seiner Zunge zu ficken. Sie stöhnt und massiert sich ihre Brüste, rollt ihre Brustwarzen zwischen den Fingern hin und her und petzt sich immer wieder hinein. Gleich würde sie ihren Abgang haben nur noch ne halbe Minute denkt sie sich als er plötzlich seinen Finger ohne Vorwarnung in ihre Rosette drückt und da ist es geschehen. Sie kommt mit so einer Heftigkeit, das Joey schier an ihrem Saft erstickt wäre. Wow, was für eine Frau denkt er sich. Während sie noch die Augen verdreht, befreit sich Joey aus der Umklammerung und setzt seinen Zauberstab an. Langsam ohne haßt schiebt er ihn ihr ein. Er glaubt zu zerreißen, aber so schnell wollte er noch nicht kommen. Mit langsamen monotonen Stößen fickt er sie, wobei sein Schwanz, in fast in voller Länge in ihr rein und raus geht. Plötzlich ohne Vorwarnung verdreifacht er sein Tempo und sie windet sich wieder. Ihr zweiter Orgasmus schüttelt sie. “Komm dreh dich rum” sagt Joey zu ihr. Gehorsam dreht sich die Unbekannte auf alle Viere und Joey setzt seinen Pint an ihrer Rosette an. Als sie seinen Pint an ihrem Arschloch spürt stößt sie ihr Becken nach hinten und haut sich seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre Rosette. Joey dachte sein Schwanz würde gehäutet, so ein Ruck gab es, nur langsam vergingen die Schmerzen, doch er begann sie mit schnellen Bewegungen zu vögeln, ohne Rücksicht ob sie nun schreit oder nicht, er wollte es ihr nun einfach besorgen bis sie ohnmächtig wird. Doch da hat er sich geirrt. Sie wirft ihn um und setzt sich auf ihn drauf und reitet auf ihm wie, ja wie, wie es noch da war in seinem Leben. Er spürte wie ihm der Saft im Schaft stieg und stieß ihr entgegen. Auch sie spürrte den nächsten Orgasmus nahen und steigerte das Tempo. Fast zur gleichen Zeit kam es ihnen. Joey schoß seinen Saft in sie hinein und spürte wie er sich an seinem Schwanz vorbei einen weg ins freie suchte. Da schüttelte es ihn wieder, mein Gott zwei Orgasmen hintereinander, dachte er und es wurde Nacht um ihn. Sie bewegte sich in spasmischen Bewegungen auf ihn, ihr Orgasmus wollte nicht abklingen und sie lies sich erschöpft auf ihn fallen. Als sie wieder zur Besinnung kam sah sie wie er immer noch leblos da lag. Mein Gott, denkt sie, hab ich dem den Teufel aus dem Leib geritten und fängt an zu lachen. Sie drückt ihm noch einen Kuß auf die Wange und verschwand. Als Joey aufwachte fand er in seiner Hand ihr Bikinioberteil, als er sich umschaute sah er das er der einzige noch war der am Strand war, es wurde Nacht.
Da schießt es aus ihm heraus im hohen Bogen auf sein Kopfkissen. Mein Gott, denkt er sich. Dieses Erlebnis werde ich mein ganzes Leben lang nicht vergessen. Nur schade das er nicht weiß wie sie heißt! Naja, gedankenverloren nimmt er das Bikinioberteil und wischt mit diesem seinen Saft vom Kissen um ihn dann vom Bikinioberteil zu lecken.
|Wir haben Zeit und Du und ich wissen, dass Dein Mann erst spät zurückkommen wird. Ich habe Dich in Euer Schlafzimmer geführt und befehle Dir, Dich langsam auszuziehen. Mit verbundenen Augen gehorchst Du mir und öffnest den Morgenmantel, in dem Du mich an der Türe empfangen hast.
Dein Oberkörper ist nackt und ich kann Deine kleinen, aber festen Brüste sehen. Der Morgenmantel rutscht zu Boden und jetzt bewundere ich Dein engsitzendes Höschen, durch das die dunklen Haare deiner Scham schimmern. Ich lege Dich mit dem Rücken auf das Bett und ordne an, die Schenkel weit zu öffnen. Dann schiebe ich Dir ein Kissen unter das Becken und führe Deine rechte Hand zu Deiner Scham. Anfangs massiere ich mit Deinen Fingern deine herrliche Spalte über dem Höschen, dann mußt Du es Dir selber machen. Zwischenzeitlich öffne ich mir die Hose und befreie meinen harten aus seinem Gefängnis. Ich knie neben Dir auf dem Bett und fasse in Deine vollen Haare, um den Kopf anzuheben. Du mußt den Mund öffnen und ich schiebe Dir mein hartes Glied zwischen die Lippen. Während Du meinen Schwanz saugen und lecken mußt, beobachte ich Deine fleißige Wichshand, die nun immer schneller zwischen Deinen Beinen arbeitet. Mit einer Hand greife ich Dir an das feste Tittenfleisch und massiere abwechselnd Deine prachtvollen Brüste, zwicke in die zornigroten Warzen und registriere, wie Du immer mehr auf Touren kommst. Die Frage, ob Du jetzt Dein Höschen nass machst, beantwortest Du mit einem Stöhnen. Nachdem ich den nassen Schwanz aus Deinem Mund genommen habe, halte ich Dir meinen prallen Eiersack vor die Lippen und animiere Dich, mit der feuchten Zunge langsam und gründlich den Beutel abzulecken. Während Du dies tust, wichse ich mir den Schaft und knete ab und an Deine festen Titten.
Gerade eben kann ich verhindern, dass Deine Hand in das Höschen fährt und den direkten Kontakt zu Deiner Muschi findet. Ich will, dass Du in Deinen weisen Slip kommst und der Zwickel richtig nass wird. Dein nun sehr lautes Stöhnen sagt mir, dass es gleich soweit ist. Auch ich kann es kaum noch aushalten und so gebe ich Dir wieder meinen dicken Schwanz zu lutschen. Nachdem ich Dir sage, dass ich meine ganze Ladung gleich verspritzen werde, sehe ich, dass Deine Hüften bocken, die Beine noch weiter auseinandergehen und höre an den Geräuschen, die Deine nunmehr klatschnasse Muschi von sich gibt, dass es dir gerade kommt. Ein oder zweimal reibe ich nochmals hart den Stamm meines Riemens, dann schießt auch schon der erste Spritzer tief in Deinen Mund. Du schluckst und stöhnst, während ich mich gründlich entleere. Nein, ich bin noch nicht mit Dir fertig! Meine Worte geben dir zu verstehen, dass Du weiterhin meinen Schwanz zu blasen hast. Deine Hand zwischen den Beinen ersetze ich durch eine meiner Hände und fühle durch den dünnen und nassen Stoff des Höschens, wieviel Spaß Du gehabt haben mußt.
Mein abschwellendes Glied bekommt durch Deine intensive Lutscharbeit Kraft und wächst erneut zwischen Deinen Lippen. Jetzt drehe ich Dich um und stelle Dich auf Hände und Knie. Ein leichter Klaps auf den Po sagt Dir, dass Du in dieser Stellung zu verharren hast, auch wenn ich nun genüsslich den Slip über Deine Arschbacken nach unten ziehe. Hinter dir kniend, öffne ich die Backen und lege die kleine Rosette frei, greife mit der freien Hand an Deine tropfnasse Spalte und führe den Zeigefinger durch den Schlitz. Schließlich hat er die Öffnung gefunden und flutscht wie von selbst in Dein heißes und geiles Loch. Nachdem ich Dich einige Minuten mit dem Finger gefickt habe, führe ich langsam und mit Bedacht meinen wieder vollkommen harten Schwanz in Deine enge Fotze ein und beginne dann, Dich ausdauernd duchzuficken. Du spürst meine Eier an Deinem Kitzler, so ich wieder und wieder tief in Dich eindringe. Als meine Stöße immer härter und schneller kommen, höre ich abermals Dein Stöhnen, das schließlich in ein Wimmern übergeht. Jetzt fasse ich Dich fest an den Hüften und hämmere meinen harten Stamm unerbittlich in Dein Loch. Als ich meine Stöße noch einmal beschleunige, kommt es Dir und Du umspülst meinen Schwanz mit Deinem Lustsaft. Mit einer Hand fasse ich jetzt an Deine baumelnden Titten und bringe sie noch intensiver zum Schaukeln.
Dann ist es auch bei mir soweit. Tief eingedrungen entläßt mein Rohr die zweite Ladung an diesem Tage in Deine enge Muschi.
|Ich gehe zur Tür und öffne. Draußen steht Rita, eine Mitschülerin, die vorbeikommt, um mit mir zusammen für die Matheklausur am nächsten Tag zu lernen. “Hi, wie geht’s?”, begrüßt sie mich lächelnd. Ich erwidere die Begrüßung und bitte sie herein. “Fangen wir gleich an?”, frage ich. Rita stimmt zu. Wir gehen ins Wohnzimmer; ich meine zu Rita, sie solle sich schon mal setzen, ich würde die Unterlagen holen. Als ich zurückkehre, hat Rita ihren Mantel abgelegt, den sie aufgrund der beinahe arktischen Temperaturen trug. Darunter trägt sie eine einfache, enge Jeans, die ihre wohlgeformten, langen Beine voll zur Geltung bringt und sich verführerisch eng an ihre Hüften schmiegt. Dazu trägt sie ein helles Top, das den Blick auf ihre festen Brüste nur unzureichend verwehrt, denn sie trägt keinen BH. Deutlich zeichnen sich ihre dunklen Nippel unter dem dünnen Stoff ab. Mit Gewalt reiße ich mich von diesem Anblick los und frage: “Womit sollen wir anfangen?” “Ich hab das mit der gegenseitigen Lage von einer Ebene und einer Geraden noch nicht so ganz verstanden. Könntest du mir das noch mal erklären?”, entgegnet sie. “Klar.” Die nächsten anderthalb Stunden verbringen wir mit Mathematik. Dabei haben wir – anders als sonst – durchaus viel Spaß, da uns immer wieder neue Vergleiche und “Eselsbrücken” zu einem bestimmten Problem einfallen. Schließlich beenden wir unsere Studien.
“Ich glaube, jetzt habe ich das meiste soweit verstanden. Danke.”, meint Rita. “Kein Problem. Es hat mir Spaß gemacht.”, antworte ich, “Wann musst du weg?”, will ich wissen. “Wann es mir gefällt. Ich habe keine anderen Termine mehr.”, entgegnet sie. “Gehen wir noch etwas auf mein Zimmer?”, frage ich. “Von mir aus, gern.”, bekomme ich zu Antwort.
Also machen wir uns auf den Weg in mein Zimmer. Ich setze mich in meinen Schreibtischstuhl. “Such dir ein Plätzchen.”, bedeute ich Rita. Nach einem kleinen Zögern lässt sie sich auf meinem Bett nieder. “Warst du gestern auch auf dem Friedensmarsch?”, frage ich. “Nein, ich konnte leider nicht kommen. Wie viele Leute waren denn da?” …. So setzt sich unser Gespräch eine Weile fort. Wir reden – wie man so sagt – über Gott und die Welt.
Unvermittelt stellt Rita dann eine Frage, die mich dann doch sehr überrascht: “Wie denkst du über One Night Stands?” Etwas verwirrt meine ich: “Wie meinst du das?” “Na ja, was hältst du davon?” “Tja, also, ich denke, wenn beide wissen und sich einig sind, dass es eine einmalige Sache ist, dass es nur um .. wie soll ich sagen … dass es nur um Sex geht, dann denke ich, ist es in Ordnung.”, antworte ich nach einer Weile des Schweigens. “Aber wieso fragst du?” “Äh, ich bin ja mit Thomas zusammen, wie du weißt. Vorgestern hat er mir gestanden, dass er mit einer flüchtigen Bekannten geschlafen hat. Zuerst war ich natürlich furchtbar wütend, doch er hat mir immer wieder versichert, dass es mit mir nichts zu tun habe, dass er mich immer noch liebt. … Ich weiß nicht, wie ich mich verhalten soll; ich meine, ich liebe ihn ja auch, aber zu wissen, dass er mit einer anderen geschlafen hat, tut einfach sehr weh.”
Wir schweigen beide eine Weile; ich weiß nicht, was ich sagen soll, und ich will auf keinen Fall etwas Falsches sagen.
“Vielleicht ist ja alles meine Schuld…”, sagt sie dann. Langsam kullert eine Träne ihre Wange hinunter. Ich stehe auf und nehme sie sanft in den Arm. Sie legte den Kopf an meine Schulter und weint hemmungslos. Mir wird klar, dass ihre Fröhlichkeit nur gespielt war, um sich abzulenken. Ruhig warte ich ab; langsam versiegen die Tränen, und ich reiche ihr ein Taschentuch.
“Danke.”, meint sie leise. “Ich glaube, ich mach Schluss”, sagt sie plötzlich. “Schlaf noch mal drüber. Morgen sieht alles anders aus. Glaub mir, ich kenne Thomas, er liebt dich wirklich. Und du liebst ihn doch auch. Sprich noch mal mit ihm, ihr werdet schon eine Lösung finden, glaub mir.”, bitte ich sie. Lange schaut Rita mich an. Dann sagt sie: “Ich glaube, du hast recht. Nochmals vielen Dank. Ich glaub, so langsam muss ich mich denn doch auf den Weg machen.” “Ich bring dich noch zur Tür.”, sage ich. Wir verabschiedeten wir uns, und Rita ist schon fast zur Tür hinaus, da dreht sie sich noch mal um. “Danke für alles.”, bedankt sie sich noch einmal und drückt mir schnell noch einen Kuss auf den Mundwinkel. Dann dreht sie sich um und verschwindet. Langsam schließe ich die Tür, während ich glaube, ihren Kuss noch immer zu spüren, die weichen Konturen ihrer vollen Lippen auf meinem Gesicht.
Eine Woche später. Ich komme zur dritten Stunde montags – Mathe – in die Schule. Mein Mathelehrer gibt die Klausuren zurück. Ich habe 15 Punkte, mein bisher bestes Ergebnis, obwohl ich in Mathe nie schlechter war als 11 Punkte. Auch Rita lächelt, sie hat 12 Punkte. Nach der Stunde treffe ich sie noch im Flur. “Am Samstag hat Thomas Schluss gemacht, aber ist vielleicht auch besser so.”, meint sie, “Ich wollte mich bei dir noch einmal offiziell’ bedanken: Ich lade dich für heute Abend zum Essen ein. Um acht bei mir – und keine Widerrede.” Damit dreht sie sich um und geht. Ich habe keine Möglichkeit mehr, etwas dazu vorzubringen. Also beschließe ich, heute Abend mal hinzufahren und mich überraschen zu lassen.
Um Punkt 8 Uhr klingele ich bei Rita. Es dauert ein paar Sekunden, dann öffnet sie die Tür. Ich begrüße sie und schwenke lächelnd den Sekt, den ich dabei habe. “Hast du meine Gedanken gelesen? Ausgerechnet Sekt hatte ich nämlich vergessen zu besorgen.” “Tja, sieht wohl so aus, als könnte ich tatsächlich Gedanken lesen.” “Na dann, komm rein.”
Ich folge Rita ins Wohnzimmer und bewundere ihre grazile Art, sich zu bewegen. Auch heute hat sie sich sehr gut gekleidet. Sie trägt eine weite schwarze Hose, die dennoch ihre verführerischen Kurven voll zur Geltung bringt. Dazu trägt sie eine weiße Bluse, deren oberste zwei Knöpfe offen stehen, und die tiefe Einblicke gewährt. Deutlich ist unter dem dünnen Stoff der schwarze Spitzen-BH zu erkennen. “Nimm Platz.”, fordert sie mich auf, und ich lasse mich auf einem der beiden Stühle am Tisch nieder. “Essen ist fast fertig. Schenk uns doch schon mal ein.”
Sie verschwindet in der Küche. Ich öffne die Flasche und fülle die Gläser. Kurz darauf tritt Rita mit dampfenden Schüsseln wieder ins Wohnzimmer. Als alles auf dem Tisch steht, setzt sie sich mir gegenüber auf den Stuhl. Sie hebt ihr Glas und sagt: “Auf dich!” Ich antworte: “Auf dich!” Dann stoßen wir an, wünschen uns gegenseitig guten Appetit und lassen uns das Essen schmecken. Geredet wird wenig. Nach dem Essen begeben wir uns zur Couch und unterhalten uns über alles Mögliche.
Mit fortschreitendem Alkoholpegel werden wir jedoch zunehmend ausgelassener und freizügiger. Schließlich kommen wir auf das unvermeidbare Thema: Sex. Unsere Unterhaltung artet in ein Frage-Antwort-Spiel aus: Befriedigst du dich selber? Wie oft? Welche Technik wendest du an? Hast du regelmäßig Geschlechtsverkehr? Befriedigt dich der Geschlechtsverkehr? Welche Stellung bevorzugst du? Etc. Ich merke deutlich, wie sich in meiner Hose etwas regt. Die Unterhaltung’ und Ritas Nähe erregen mich immer mehr. Auch Rita bleibt dies nicht verborgen, und so legt sie sanft ihre Hand auf die Beule in meiner Hose. Geschickt streichelt sie meinen Luststab durch den Stoff. Ich beuge mich hinüber und küsse sie. Rita sitzt zunächst nur passiv da, doch dann erwidert sie meinen Kuss leidenschaftlich. Unsere Zungen fechten einen wilden Kampf aus. Ich stehe auf und dränge Rita mit sanfter Gewalt an die Rückenlehne der Couch.
Ich knie mich vor sie und umarme sie. Erneut treffen sich unsere Lippen zu einem feurigen Kuss. In kreisenden Bewegungen streichele ich ihren Rücken, dann gleiten meine Hände unter den Saum ihrer Bluse, schieben sie Stück für Stück nach oben. Langsam schiebe ich sie über die Wölbung ihrer Brüste, bis die Bluse schließlich zu Boden fällt. Meine Hände umfassen ihre Brüste, streicheln und kneten sie durch den Stoff ihres BHs. Schließlich knöpfe ich ihren BH auf, neckisch recken sich ihre Brüste mir entgegen. Ich umschließe wiederum mit meinen Händen die beiden runden, festen Halbkugeln. Mein Daumen gleitet über ihre Nippel, die sofort beginnen, hart zu werden. Zwischen Daumen und Zeigefinger rolle ich sie so lange, bis sie hart wie Kieselsteine sind. Dann nehme ich sie in den Mund. Spielerisch wehrt sich Rita, doch mit sanftem Druck ziehe ich sie zu mir. Saugend stimuliere ich ihre harten Nippel, setze auch meine Zuge und meine Zähne ein, um sie zu necken. Ein leises Seufzen entringt sich Rita, ein wohliger Schauer durchläuft ihren schlanken schönen Körper.
Schließlich beende ich meine Nuckelei und wandere tiefer. Ihren flachen Bauch bedecke ich mit vielen flüchtigen Küssen, während meine Hände ihren Rücken streicheln. Dann bin ich am Bund ihrer Hose angelangt. Mit den Zähnen versuche ich, ihre Hose nach unten zu ziehen, was mir jedoch erst gelingt, als Rita mir hilft und ihr Becken anhebt. Ihre Hose gleitet zu Boden, und ich bemerke, dass sie nichts drunter trägt. Bereitwillig spreizt sie ihre Beine, um mir den Blick auf ihre glattrasierte Spalte freizugeben. Erst einmal betrachte ich mir ihre Möse ausgiebig, dann ziehe ich ihre Schamlippen etwas auseinander um einen noch besseren Einblick zu bekommen.
Sanft puste ich auf ihre Muschi, kitzle mit meinen Atem ihr Lustzentrum. Dann setze ich meine Zuge ein, um sie nach allen Regeln der Kunst zu verwöhnen. Meine Bemühungen werden mit immer heftiger werdendem Stöhnen belohnt. Mit den Händen drückt Rita meinen Kopf tief zwischen ihre Schenkel; selbst wenn ich gewollt hätte, hätte ich nicht aufhören können. Schließlich erzittert Ritas Körper, ihr Orgasmus bricht über sie herein wie ein Wirbelsturm, krampfhaft zuckt ihr Becken. Schließlich ebbt ihr Höhepunkt ab.
“War das geil. So gut hat es mir noch keiner besorgt.”, meint Rita glücklich. “Doch jetzt bist du dran. Zieh dich aus!” Ich gehorche und schlüpfe so schnell es geht aus meinen Klamotten. Mein Schwengel steht wie ein Pfahl, und Rita staunt nicht schlecht. Mein Lustpfahl ist zwar nicht besonders dick, aber immerhin 21 cm lang. Mit beiden Händen umfasst Rita meinen Steifen. Langsam gleiten ihre Hände vor und zurück, dann stülpt sich ihr Mund über ihn. In den nächsten Minuten bekomme ich ein Blasespiel geboten, dass mir Hören und Sehen vergeht. Ich habe den Eindruck, dass mein Körper nur noch aus Lust und rasendem Verlangen besteht. Immer heftiger und schneller wird mein Atem. Doch kurz vor dem Höhepunkt beendet Rita ihr Treiben.
“Leg dich hin.”, befiehlt sie. Ich lege mich auf die Couch. Rita steigt über mich und versenkt meinen Pfahl in ihrer Lustgrotte. Bis zum Anschlag gleitet er in sie hinein, ich spüre, wie meine Eichel an ihren Gebärmuttermund stößt. Eine Weile sitzt Rita still, genießt das Gefühl des vollkommen Ausgefülltseins. Dann beginnt ihr Becken langsam zu kreisen. Auf und nieder wippt sie, immer wieder gleitet mein Schwanz in ihre enge, heiße Tiefe. Immer wilder wird ihr Ritt, mit dem sie sich selbst und mich in die höchsten Gefilde der Lust katapultiert. Immer schneller rasen wir dem Gipfel der Lust entgegen. Schließlich bricht es aus mir heraus.
In einer heftigen Eruption spritze ich meine heiße Sahne in ihre Scheide. Sie spürt mein zusätzliches Anschwellen. Da kommt auch sie, mit einem spitzen Schrei sackt sie zusammen. Ihre Vagina scheint mich melken zu wollen, immer wieder kontrahieren ihre Scheidenwandmuskeln. Völlig apathisch und erschöpft sinken wir in die Kissen. Nach einiger Zeit kommen wir wieder zu uns. Wir stehen auf und lächeln uns glücklich an.
“Das war wunderschön!”, sagt Rita. Ich stimme zu. Langsam kleiden wir uns wieder an. Danach mache ich mich auf den Heimweg. An der Tür umarmen und küssen wir uns ein letztes Mal. Dann fahre ich nach Hause.
Am nächsten Morgen treffen wir uns in der Schule. Wir sind etwas verlegen, wie wir uns jetzt gegenüber dem anderen verhalten sollen. Schließlich meint Rita: “Behandeln wir es als One Night Stand ohne Folgen?” Ich stimme zu.
Die ersten drei Tage nach unserem gemeinsam verbrachten Abend waren nicht so entspannt wie vorher, doch mittlerweile hat sich unser Verhältnis wieder normalisiert. Wir sind weiterhin sehr enge Freunde, und ich denke gern an mein Abenteuer’ mit Rita zurück.