|”Wieder so ein tolles Weib ohne Oberleib”, knurrt der Wachtmeister und wirft seine Dienstmütze lässig auf den Tisch. Der Kommissar steckt ein neues rotes Fähnchen auf den Stadtplan. Er sinniert: “Tolles Weib ist ja noch untertrieben. Das, was der Kerl an die Häuser sprayt, ist die reine Pornographie. So frivol und mit allen Details sind ja die Schnecken nicht mal in einschlägigen Zeitschriften abgebildet.”
Er greift zum Telefon und wählt die Nummer der Malerfirma, die schon beinahe in Bereitschaft steht, die nächtlich entstehenden erotischen Kunstwerke zu übermalen. Die meisten Hausbesitzer denken gar nicht daran, sofort zu handeln. Bis zum Tag kann man die wüsten Bilder wegen der Kinder nicht in der Öffentlichkeit lassen. Tage später müht sich die dunkle Gestalt gerade mit dem schwarzen Haarschmuck um die sehenswerte Pussy, zwischen weiten, strammen Schenkeln. Immer macht der Junge einen Schritt zurück, scheint seinen Blick zu verbohren in die fein gezackten, braunen Schamlippen, den aufregenden rosa Glanz dazwischen und der funkelnden Klit.
“Der Kitzler entspringt wohl mehr deinen Wünschen, als den Anatomiestudien?” hört er hinter sich eine dunkle Frauenstimme. Es gelingt ihm nicht, seine Latte rasch in der Hose unterzubringen. Die junge Frau ist schon um ihn herum, schmunzelt, weil sie erkennt, dass er seinen Prügel schon rotgerieben hat. Er hantiert umständlich und muss sich frotzeln lassen: “Kann ich dir behilflich sein?”
Viel Licht gibt es nicht in der Ecke, aber sie bemerkt, dass er bis über beide Ohren rot wird. Sie versucht, mit einem Kompliment zu seiner prächtigen Ausstattung aufzulockern. Als sie wissen will, warum er in aller Öffentlichkeit solche Bilder an fremde Wände gestaltet, wirft er seine Dosen in den Rucksack und setzt zur Flucht an. Die blonde Schönheit in ihrer unverwechselbaren knappen Latexbekleidung bekommt noch seinen Arm zu fassen. “Musst keine Angst haben, dass ich dich anschwärze…aber überleg doch mal, wenn hier am Morgen Kinder vorbeikommen.”
Sie erfährt brockenweise, dass vor seinem Lustlümmel schon drei Mädchen ausgerissen sind, er sich nun vor Annäherungen scheut. Seit dieser Zeit malte er in seinem Zimmer aufreizende Miezen und rubbelte dabei nach Herzenslust. Irgendwann suchte er eine Steigerung und kam darauf, seine Visitenkarte überall in der Stadt in aller Heimlichkeit zu hinterlassen.
Behutsam streicht die Blonde an seiner Hose abwärts und haucht: “Den Burschen würde ich sogar umsonst reinlassen. Willst du? Komm, ich wohne gleich nebenan!” Der junge Mann schnallt ihr Gewerbe. Der Ruck und das Pochen unter ihrer Hand ist seine Antwort. Unbeholfen kommt er sich unter ihrer Dusche vor. Vom Hals bis zu den Knien hat sie ihn in eine dichte Hülle duftenden Badeschaums gepackt. Der Lolly hat eine dicke Schaummütze. Er spürt, dass ihre Griffe dort noch gieriger sind als seine, während er sein Kunstwerk schuf. Viola hält die Handbrause über seine kräftigen Schultern und zittert fein. Der Schaum rinnt herab und gibt Mann frei, wie sie ihn mag. Beim Bild des wippenden, in seiner Nässe funkelnden Prachtexemplars, hält es sie nicht mehr. Nicht wie sonst bei ihren Freiern, spricht sie von Geld und Aufschlag für Extras. Sie schnappt einfach zu, umkreist mit spitzer Zunge den Kranz, müht sich, ein winziges Stück in das Fischmaul einzudringen, saugt und knabbert, bis ihre Erfahrung sie stoppt. Der Junge zittert wie Espenlaub, greift selber zu, als sie ihre Lippen zurückzieht. Ohne Skrupel jagt er ihr in seiner Aufregung die scharfe Salve an den Bauch.
“He!” schimpft sie im Scherz, “du kannst wohl mit einem kribbelnden Döschen wirklich nichts anfangen?” Sie grinst zum Glück so lieb, dass er auch nur lachen kann. Sie landen als Adam und Eva auf ihrem breiten Bett. “Musst die kleinen Mädchen nicht erschrecken mit deinem Hammer”, belehrt sie, “mach sie scharf, bis der Lustschweiß aus dem Mäuschen sprudelt. Dann kann keine mehr widerstehen, dann ist nichts mehr zu eng.”
Groß und unbeholfen schaut er sie an. Er lernt in zwei Stunden alles, wozu mancher Mann Jahre braucht. Seine Küsse an ihrem Körper korrigiert und lenkt sie so geschickt, dass er sie in der Tat zum großen Beben bringt. Wie sie es mag, dass man die Brüste vernascht, führt sie mit eigenem Mund vor. An der anderen Seite bekommt sie sofort Begleitung. Solange lutscht sie an ihren Himbeeren, bis er den richtigen Takt, die gewünschte Technik kapiert hat. Dass er voll bei der Sache ist, das spürt sie an seinem steifen Dorn, der übermütig in die Rippen, an Bauch und Schenkel stößt. Sie streckt sich wohlig, greift nur hin und wieder an seine knochenharte Wurzel und genießt die Glut des lernbesessenen Anfängers. Selbst muss sie seine Hand in ihren überfeuchten Grund führen. Natürlich ist der Junge, wie viele Männer, viel zu hektisch und grob. Nicht lange, dann schmeichelt er überall an den straffen Wülsten, zitternden Schamlippen und zwirbelt schon beinahe gekonnt den dankbaren Killermann. Viola kennt sich nicht wieder. Das erlebt sie bei keinem Freier, schon vor dem ersten Stoß zum zweitenmal abzufahren. Sie weiß, es ist der Appetit, der Hunger auf dieses Ausnahmeexemplar. Jedesmal, wenn sie das unverschämt dicke Ende zu greifen bekommt, jagen ihr neue Schauer über den Rücken. Lange will sie die Vorfreude genießen.
“Und nun, hau rein!” brummt sie, als hunderte Schmetterlinge in ihrem, Bauch abheben. Gut, dass er seine erste Garbe in der Dusche rausgejagt hat, denkt sie und gibt sich genüßlich den langen, verhaltenen und gleichermaßen harten Stößen hin. Das Wimmern und Stöhnen kommt zuerst aus ihrem Repertoire, nun ist es echt. Ungebremst wühlt ihr Po das Laken zu einer Ziehharmonika. Sie stößt sich ihm immer hektischer entgegen. Der Junge erschreckt, weil sie für einen Moment abzutreten scheint. Nur Sekunden, dann rafft sie sich auf, kniet in ihrem Bett. Was er aus dieser Perspektive zwischen den weiten Schenkeln sieht, noch mehr natürlich, als sie ihr Gesicht tief ins Kissen kuschelt, den Po weit herausstreckt, ist ihm insgeheim ein neues Motiv für die nächste nächtliche künstlerische Betätigung. Allerdings wird er an den nächsten drei Tagen nicht mehr in seine Hose greifen. Völlig ausgelaugt steigt er am Morgen die drei Treppen herab.
Der Maler am Hausgiebel sieht an Jacke und Hose des Jünglings deutlich die Farbe, die er gerade übermalt. Unbemerkt greift er zum Handy. Ungeduldig schaut der abgekämpfte Junge nach rechts. Es erscheint nicht die erwartete Straßenbahn. Ein Funkstreifenwagen rollt leise heran. Aus dem Fenster fragt der Polizist: “Dürfen wir Sie ein Stückchen mitnehmen, junger Mann?” und öffnet mit einer eindeutigen Geste den hinteren Schlag.
|Ein paar Wochen waren vergangen, seit ich mir selbst Fünf Piercings gesetzt hatte: vier Ringe im Hodensack, alle übereinander und gegeneinander klimpernd, aber die meiste Zeit verdeckt von meinem Schwaenzle, und ein Ring *über* dem Schwaenzle in der Bauchdecke,dessen Verschlusskugel genau auf den Penisansatz herunter hängt. Ich war diesen Sommer schon ein paarmal an einem Baggersee gewesen; nun wollte ich aber endlich auch mal wieder in den FKK-Bereich unseres Freibads: Es ist Sonntagnachmittag, und die textilen Liegewiesen sind rappelvoll. Ich schleppe meine Isomatte und den Sack mit Lernzeugs Richtung FKK- Umzäunung: Dort ist es genauso voll: viel zu viele Männer, wenige ältere Paare, ein paar wenige vielleicht-Single-Frauen. Ich marschiere Richtung Abkühlduschen (Schwimmbecken gibt es in der Umzäunung leider keines) und entdecke am Rande noch ein freies Plätzchen. Ich breite mich aus, ziehe mich aus, lege mich hin, lese, schreibe und lerne. … Wenn ich liege, liege ich bewusst nur auf dem Bauch — ich bin zum Arbeiten hier!
Als ich nach einer Ruhepause wieder aufschaue, merke ich, dass ich eine Nachbarin bekommen habe: eine aeltere Dame mit Sonnenbrille, nicht mehr ganz schlank. Nunja. Ich setze mich auf und lerne im Schneidersitz weiter.
Irgendwie ahne ich, dass sie mich beobachtet; die Entfernung Augen-zu-Pimmel ist weniger als zwei Meter. Ich schaue auf ihre Sonnenbrille, erkenne aber nichts. Ich werde nervöses und erregt; irgendwie mag ich das. Ich entschließe mich, ihr vielleicht eine Freude zu machen: Ich lege mich auf den Rücken und stelle wilde theoretische Überlegungen an, schwöre die gruseligsten Stories herauf, um eine Erektion zu unterdrücken und ihr möglicherweise auch einen Blick auf meine vier Hafadas zu erlauben; es klappt eine Zeitlang, dann muss ich mich schnell wieder aufsetzen, bevor sich mein Zipfele aufgesetzt hätte. — Sie sitzt mir gegenüber, *ohne* Sonnenbrille, und schaut mich an — direkt und schelmisch —, und dann schaut sie tiefer. Ich bin hart und genieße es; ich drehe mich vollends frontal zu ihr und lasse ihn an meinen Knöcheln vorbei nach oben schnellen … soll sie alles sehen. Er pulsiert.
Irgendwie rieche ich sie; so was passiert mir nicht oft. Ich flüstere ihr zu, dass ich sehr nervös bin, dass sie aber alles von mir haben könne … so rallig bin ich mittlerweile. Ich stecke ihr meine Visitenkarte zu, dusche mich im Textilbereich und verlasse das Freibad… Als ich draußen das Motorrad aufschließe, steht sie hinter mir. Sie lässt ihr Fahrrad hier, ich habe eh’ immer einen Zweithelm dabei, und wir fahren an einen nahegelegenen See, den nur manche kennen — keine offizielle Bademöglichkeit, hohes Gras, viele niedergetretene Liegeplätze, ein paar Büsche. Auf dem Weg vom Wald zum See befummeln wir uns laufend. Wir wissen beide, was kommt. Ich habe ihren Duft laufend in der Nase; mein Schwanz tropft bereits.
Ich suche ein Plätzchen; in der Entfernung sind ein paar angezogene und nackte Spanner zu sehen — egal. Sofort sind wir ausgezogen. Sie wirft mich nach hinten, packt meinen Schwanz und lutscht ihn mir, während sie mir die Eier knetet und ein bissle an den Ringlein zieht. Ich bin hin und weg, ich stöhne, ich fasse ihre Haare, ich komme in ihren Mund. Wir sind nicht mehr alleine — etwa zehn nackte Männer stehen um uns herum und reiben sich die Schwänze.
Langsam erhole ich mich, während sie vollends über mich krabbelt und mir ihre Möse vors Gesicht hält. Sie riecht, sie hat Haare, aber das ist jetzt egal. Ich lecke ihre nassen Lippen, spreize die Lappen auf, lecke über ihre harte Knospe. Sie erzittert jedes Mal, und ich werde sehr schnell wieder hart. Rasch fische ich im Geldbeutel nach einem Kondom, rolle es über, und wir rollen uns herum. Ich liege zwischen ihren Beinen und schiebe ihr die Latte bis zum Anschlag rein; meinen Schamknochen mit dem Bauchdeckenring drücke ich hart gegen ihre Scham. Ich packe ihre Arme und drücke sie nach oben ins Gras, so dass ihre Achselhöhle hilflos vor mir liegen. Ihre Schenkel umklammern mich; sie nimmt ihr Becken hoch — sie will. Von unseren Zuschauern höre ich nur ein unkontrolliertes Schnauben hier und da. Langsam fahre ich ein uns aus; wir blicken uns manchmal in die Augen; sie schaut angstvoll und lustvoll zugleich. Ich könnte sie totschlagen und streicheln zugleich — oder — besser noch: ficken.
Ein leises “Ja.” kommt aus ihrem Mund. … Meine Ringe klimpern beim Rein und Raus. “Ja … ja-ha.” Ich beiße in ihren Oberarm. Ich wechsle allmählich von langsamen Bewegungen mit Druck gegen ihren Schambereich zu schnelleren, bis ich in immer schneller werdenden Rhythmus gegen ihren Schamhügel klatsche; ich bemühe mich, steil zu stoßen, damit sie viel Reibung mitkriegt. “Ja, hart, hart …” Sie kommt mir in ihren Bewegungen etwas entgegen. “Schneller.” Ich muss aufpassen, nicht abzurutschen. “Press meine Titten, hart.” Ich presse eine; es ist schwer, den Takt zu halten. “Härter”. Härter. “Härter.” Noch härter. “Meeehr!” Ich drücke, wie ich noch nie eine weibliche Brust gedrückt habe; in die andere verbeiße ich mich kurzzeitig. Sie schreit, sie krampft, sie kommt; sie schubst mich von sich runter; ich darf sie nicht mehr berühren. Ich bin noch mittendrin, reisse mir das Kondom vom Schwanz und wichse hemmungslos zu Ende. Ein paar der Männer trauen sich vor, suchen Augenkontakt, machen mit. Wir stöhnen und spritzen versetzt auf ihre Brüste, ihren Bauch, in ihre Haare, überallhin … langsam verreibt sie alles auf ihrem Körper und leckt sich die Hände …
|Sie arbeitete als Zimmermädchen in einem der bekanntesten Hotels der Stadt. Als sie vor einigen Monaten das erste Mal vor der imposanten Fassade stand, fühlte sie sich wie bei ihrem ersten Rendezvous. Sie war aufgeregt. Alles an diesem Haus schien ihre tiefsten Träume zu erfüllen. Und nun hatte sie es geschafft, sie arbeitete hier. Wenn sie durch die Zimmer ging, um sie herzurichten, ertappte sie sich bei ihren Tagträumen. Wie gerne würde sie dort zufällig einen Mann erwischen, der völlig nackt vor ihr stünde. Deshalb trug sie auch nie ein Höschen, weil sie das zusätzlich erregte. Oft ging sie einfach so in die Zimmer. Ihr Kopf war voller Phantasien. Ihr Körper war gierig und sie sehnte sich nach aufregenden Sexabenteuern. Und dieses Luxushotel war die reinste Verheißung für sie. Er bewohnte für einige Tage eine Juniorsuite. Als er an jenem Morgen aus seinem Bad kaum, sah er das Zimmermädchen. Sie beugte sich gerade, um die Minibar aufzufüllen. Ihr kurzes Röckchen war hochgerutscht und gab den Blick auf ihre nackten Schenkel und den Ansatz ihres Hinterns frei. Alles in allem sehr lecker, dachte der Mann. Sie wäre sicherlich ein Abenteuer wert. Als das Mädchen sich aufrichtete bemerkte sie ihn. Groß, schlank, sportlich. Er musste schon über vierzig sein. Aber das machte ihr nichts aus. Verlegen strich sie ihren kurzen Rock glatt. Er musterte sie. Mit dem Blick eines Fachmanns taxierte er ihren Körper und ihre Lage. Sie suchte das Abenteuer und er hatte Lust auf eins. Er redete nicht viel. Er schaute ihr einfach bei ihrer Arbeit zu. Sie fühlte seine Blicke auf ihrem Körper. Erregung befiel sie. Als sie schon gehen wollte, hörte sie das erste Mal seine warme, volle Stimme. Kommen sie heute Abend nach ihrem Dienst einfach in dies Zimmer. Mehr sagte er nicht. Sie konnte den Rest des Tages kaum einen klaren Gedanken fassen. Alles drehte sich um den fremden Mann. Und immer wieder ertappte sie sich dabei, dass sie in unbeobachteten Momenten, ihre Finger durch ihre rasierte Spalte gleiten lies. Sie hatte sich heimlich zurück ins Hotel geschlichen. Und niemand sah sie auf ihrem Weg zu seiner Suite. Heftig atmend klopfte sie diesmal an. Als sie hereinkam reichte er ihr ein Glas Champagner. Er trug über seiner Hose und dem Hemd einen rotseidenen Hausmantel. Hastig trank sie. Sie hatte das Glas noch nicht wieder abgestellt, da nahm er sie auch schon in die Arme. Er küsste sie erfahren, sanft und voller Leidenschaft. Er beeindruckte sie. Ihr Körper war wie Wachs in seinen Händen. Zärtlich entkleidete er sie und gab ihr das Gefühl, etwas Besonderes zu sein. Endlich spürte sie seine Hände auf ihrer nackten Haut. Ihr ganzer Körper glühte vor Erregung. Er trat etwas zurück und betrachtete ihren nackten Körper. Unwillkürlich hielt sie die Luft an und zog ihren Bauch etwas ein. Er lächelte wissend. Dann zog er sich auch aus. Sie konnte seine Erregung deutlich sehen. Er kam zu ihr. Ihre Arme streckten sich ihm entgegen, um ihn zu umarmen. Er hob sie hoch und trug sie zum Bett. Sie lag jetzt vor ihm, offen, erregt und neugierig. Er beugte sich zu ihr. Seine Hände umfingen ihre Brüste und seine Zunge spielte mit ihren Warzen. Sie bäumte sich auf. Seine Zunge wanderte weiter zu ihrem Bauchnabel und spielte in der kleinen Mulde. Dann ging die Reise abwärts und die wissende Zunge tanzte spielerisch über ihre Schamlippen, die sich im rasiert präsentierten. Der Geschmack ihrer Geilheit gefiel ihm. Er leckte intensiver. Lautes Stöhnen war ihre Antwort darauf. Sie konnte nicht mehr passiv bleiben. Ihre Hände suchten seine Haare, zogen den Kopf aufwärts. Dann züngelte sie in seiner Mundhöhle. Ihr Körper presste sich an seinen und sie spürte an ihrem Leib sein hartes Glied pochen. Sie spürte, wie sich sein Penis den Weg zwischen ihre Beine suchte. Dann drang er in sie ein. Erst sanft und behutsam, dann kräftiger nahm er sie. Tausend Blitze schossen durch ihren Kopf. Ihr Körper bäumte sich auf, und ihre schlanken Beine umklammerten seine Hüften. Sein steifer Schwanz rutschte in voller Länge in ihre Scheide. Langsam schob er seinen Stab vor und zurück. Er spürte die Wärme und Nässe ihrer Lustgrotte und kostete sie aus. Ihre Hüften bewegten sich immer schneller. Ihre Arme umschlangen seine Schultern und drückten ihn eng an sich, dabei stieß sie schneller und schneller gegen seinen Schoß. Sie schnappte wie eine Ertrinkende nach Luft. Und endlich, nach vielen heftigen Stößen floss sie über. Sie presste sich noch enger an ihn. Sie kam. Sie brauchte lange bis sich ihr schneller Atmen, den sie während ihres Höhepunkts hatte, beruhigte. Er beobachte sie. Und während ihres Höhepunkts bewegte er sich in ihr nicht mehr, sondern ließ sie gewähren. Sein Glied steckte steif in ihrer Scheide und er spürte das Pressen ihrer Scheidenmuskeln. Als ihr Orgasmus abgeklungen war, bewegte er seine Hüften erneut. Geilheit loderte erneut in ihr auf. Sie rollte sich über ihn und setzte sich aufrecht auf seinen Pfahl. Gleichmäßig glitt und bewegte sich sein steifer Schwanz in ihrer feuchten Pussy wie ein großer Kolben in einen gut geölten Zylinder. Ihre apfelförmigen Brüste wippten bei jedem Stoß vor seinem Gesicht. Ab und an schnappte er nach ihren Warzen und nuckelte an ihnen. Sie sah dem Fremden ins Gesicht, beobachtete seinen heftiger werdenden Atmen und seine lustvollen Augen. Während sie seinen aufkommenden Orgasmus beobachtete, spürte sie, wie sie leichter wurde, bewegte sich ekstatisch auf ihm und schrie, als er die letzten Stöße vollzog, ihre Lust in das Zimmer. Dann spritzte sein Samen in ihren Schoß. Erschöpft und glücklich lies sie sich auf ihn fallen.
Ende
|Ich bin mit einer Freundin tanzen. Wir mischen die Tanzfläche auf. Das Licht zuckt über unsere Leiber. Ich bewege mich hektisch und wild. Natürlich spüre ich, dass Kerle mich anstarren. Meine vollen, runden Brüste, die unter meiner Bluse frei schwingen, mein runder Hintern, der in einer knallengen Hüftjeans steckt. Jungen sprechen uns an. Wir winken ab. Langsame Musik. Ich nehme Silke in den Arm. Wir schmiegen uns aneinander. Meine Hände schieben sich auf ihren Po. Ich ziehe sie an mich. Ihre rot geschminkten Lippen, sind ganz nah vor mir. Ich öffne meinen Mund. Da ist ihre Zunge schon in meinem Mund. Sie spielt mit meinen Zähnen. Lust durchzuckt mich. Erregung ergreift meinem Körper. Meine Brustwarzen stellen sich auf und reiben am Stoff meiner halboffenen Bluse. Feuchtigkeit breitet sich in meinem Schoß aus. Ich bin geil auf diese Frau in meinen Armen. Wie sie wohl lecken würde? Mein Kopf spielt verrückt. Ich sauge hilflos an ihrer Zunge, knete ihren Hintern durch den rauen Stoff ihrer Jeans. Dann ist die Musik vorbei. Sie grinst mich an. Ich bebe vor Lust. Dann lächelt sie. Ich gehe jetzt zu Robert und lasse mich ficken, flüstert sie. Ich bin frustriert. Ich bin wütend. Sie lässt mich alleine auf der Tanzfläche stehen. Dieses Biest. Das werde ich ihr irgendwann heimzahlen. Ich sehe, wie sie mit ihrem Freund nach hinten verschwindet. Ein Typ spricht mich an. Mir ist jetzt alles egal. Er weiß nicht mal, was mit ihm passiert. So schnell habe ich ihn aus der Disco geschleppt. Glücklicherweis ist es eine laue Sommernacht. Ich bugsiere ihn über den Parkplatz in ein nahes Wäldchen und drücke ihn an einen Baum. Wenn du irgendwas redest, kannst du sofort gehen. Meine Stimme ist seltsam kalt. Ich will die ganze Sache zu einem Ende bringen zu meinem Ende. Ich gleite an ihm runter, öffne seine Hose, hole seinen Schwanz raus. Er ist nicht sehr groß, aber gerade und beschnitten, wie ich es mag. Ich reibe ihn langsam. Er wird hart. Meine Zunge zuckt kurz über seine Eichel. Dann lecke ich die Unterseite seines Schaftes. Er bebt. Leise stöhnt er. Ich nehme seine Eier in die Hand. Sie sind klein und fest. Langsam massiere ich seinen Hoden und spiele mit seinen Kugeln. Ich habe ihn im Griff. Er kann sich meinen Liebkosungen nicht entziehen. Ich ziehe ihn auf den Boden und ziehe meine Jeans aus. Ohne irgendetwas zu ihm zu sagen schiebe ich meinen String zur Seite und setze ich mich auf seinen Schwanz, der sich langsam in meine Muschel bohrt. Ich bin nass und offen für ihn. Meine Lippen umspielen seine Eichel. Ich necke ihn. Er versucht von unten tiefer in mich zu kommen. Ich gebe ihm keine Chance und ziehe meinen Schoß immer wieder zurück. Dann lasse ich mich mit einer einzigen Bewegung auf ihn fallen. Es ist ein gutes Gefühl ihn zu spüren. Ich gebe jetzt das Tempo an, reite auf seiner harten Stange. Ich muss aufpassen, das ich nicht rausgleite. Aber diese Konzentration auf den Akt gefällt mir gerade. Ich steuere meine Lust, bewege mich schneller und lasse mich dann wieder in ein ruhiges Wippen zurückfallen. Es macht mir immer mehr Spaß. Ich spüre, mein Höhepunkt steht bevor. Ich stütze mich mit den Händen auf seinen Schultern ab. Ich kralle mich in seinen Pullover. Meine Brüste hängen halb aus der Bluse heraus. Er hechelt unter mir. Dann komme ich. Lustwellen lassen meinen Körper erzittern. Ich lasse mich gehen. Genieße diesen warmen nassen Schwanz in mir, der jetzt auch explodiert und seinen Samen in mich spritzt. Er stöhnt und keucht. Ich gönne es ihm. Ich habe bekommen was ich haben wollte. Es kann mir eigentlich egal sein, welchen Spaß ich ihm mache. Ich stehe auf. Aus meiner Möse tropft Feuchtigkeit auf seine Sachen. Ich lächele ihn flüchtig an. Wenn ich ehrlich bin, ist er mir jetzt völlig egal. Ich ziehe mich an. Als ich zurück zu meinem Auto gehe, denke ich an Silke. Ja, ich werde mich an dir rächen. Niemand lässt mich ungestraft und unbefriedigt stehen. Dann starte ich und fahre nach Hause. Die Telefonnummer, die ich am kommenden Morgen in der Tasche meiner Jeanshose finde, werfe ich weg. Dann rufe ich Silke an. Ihr verschlafener Freund ist dran. Und plötzlich habe ich einen Plan. Gestern hatte ich nur das falsche Objekt. Lächelnd mache ich mir Milchkaffee und hole die Croissants, die mein Nachbar für mich vor meine Tür gelegt hat. Es wird ein schöner Tag werden.
Ende
|Darf ich Dich um einen “Gefallen bitten?” fragte John. Kate sah auf und lächelte. “Natürlich,” antwortete sie. “Bei mir im Haus sind diese Woche die Handwerker, ich muß einiges reparieren lassen. Ich möchte meine Sammlung von Erotika nicht gern so herumliegen lassen. Wenn die das finden würden, würden sie mit der Arbeit nie mehr fertig ob ich sie wohl so lange bei Dir unterstellen könnte?” “Okay, aber unter einer Bedingung.” John seufzte. Immer wollte Kote für die Gefallen irgend etwas herausschlagen, die sie ihm tat normalerweise reichte eine Tafel Schokolade aus. Er zog genervt die Augenbraue hoch und sah in ihr grinsendes Gesicht. Sie waren seit Jahren befreundet und kamen gut miteinander aus; die sexuelle Spannung war auch da, aber es war noch zu nichts gekommen. “Eines Tages wirst Du mich um einen Gefallen bitten, und dann werde ich mich rächen. Was soll es diesmal sein?” “Ich möchte natürlich alle Deine Bücher und Magazine anschauen dürfen!” “Kein Problem. Ich hoffe, Du hast frische Batterien in Deinem Vibrator.” “Extra starke sogar,” konterte sie. John brachte seine Sammlung ein paar Tage später in ihre Wohnung, ein halbes Dutzend Kartons mit Büchern und Magazinen und ein abgewetzter, alter Koffer. Kate machte es großen Spaß, die Hefte zu lesen, jeden Abend trug sie einen großen Stapel davon in ihr Schlafzimmer und blätterte durch die Hochglanzseiten. Sie wußte, daß john sich für das Ungewöhnliche interessierte, und einige der Magazine waren auch danach. Eigentlich fand sie Pornographie langweilig, aber ein Buch erregte ihre Aufmerksamkeit eine Sammlung von braungetönten Photos aus dem neunzehnten Jahrhundert, auf denen Bondage und Erziehungspraktiken gezeigt wurden. Aber am meisten reizte sie der Koffer, schon die ganzen Tage hatte sie über seinen Inhalt spekuliert. Er stand in der Ecke des Zimmers und zerrte an ihren Geduldsfäden, und flüsterte jedesmal “öffne mich” wenn sie ihn ansah. Am Freitag hielt sie es nicht länger aus. Alle Magazine waren durchgeblättert und wieder verstaut, fertig für John zum Abholen. Sie nahm den Koffer und legte ihn auf ihr Bett. Er war verschlossen. Sie versuchte eine Ecke des Deckels aufzubiegen, mußte aber aufgeben. Ihre Neugier wuchs. Sorgfältig untersuchte sie die Schlösser, fand, daß sie denen an ihren eigenen Koffern ähnelten, und siehe da ihre Schlüssel funktionierten. “Na also!” Die Schließen sprangen zurück, sie hob den Deckel. Für einen langen Moment starrte sie gebannt auf den Inhalt, um dann einen langen, dünnen Handschuh herauszuziehen. Sie dachte, es sei Satin, so schwarz und glänzend, aber das weiche Gefühl beim Anfassen zeigte, daß es Gummi war, sehr dünn und fein getaucht. Sie legte den Handschuh zur Seite und nahm einen geschnürten, langen engen Rock heraus. Kate war nicht sehr groß, aber selbst für ihre schmalen Hüften wäre der Rock sehr eng gewesen. Bald waren alle Teile auf dem Bett verteilt, Unterwasche und Strümpfe, Kleider und Röcke und eine ganze Anzahl Masken und Kopfhauben, davon einige mit angesetzten Pferdeschwänzen aus Gummi streifen. Ein Paar schwarzer Kniestiefel aus Lackleder war zwischen den Kleidern gelegen, Kate bestaunte ungläubig die Höhe der nadelspitzen Absätze. Dann sah sie, daß die Stiefel keine Spitze hatten sie liefen senkrecht aus wie Ballerinaschuhe! Sie besah sich das Paar näher, drehte sie um und heraus fiel ein Paar Handschellen. Unter den Stiefeln kamen einige Magazine zum Vorschein, die sie vorher noch nicht bemerkt hatte. Langsam blätterte sie durch die Seiten, staunend über jede neue Entdeckung. Es waren beeindruckende Photos von in Gummi gekleideten Frauen, die ihre Fantasie anheizten. Während sie in Gedanken verloren die Seiten umblätterte, kroch ein schwach süßlicher Geruch in ihre Nase, der von den auf dem Bett verstreuten Sachen aus ging. Kate spürte, wie sich eine wohlige Wärme in ihr ausbreitete. Wahrend sie sich weiter in die Photos vertiefte, spielten ihre Finger unwillkürlich mit den Gummisachen auf dem Bett, prüften sanft den Reiz der Glätte zwischen Daumen und Zeigefinger, spürten die Elastizität und Straffheit. Sie hatte die Hefte durch, warf sie zurück in den Koffer und seufzte wie eine sich wohlfühlende Katze. Ein letztes Teil war noch im Koffer, dick und bauschig eine schwarze Plastiktüte ausfüllend. Sie öffnete sie. “Was um Himmels willen ist das?” sagte sie zu sich selbst als sie das seltsame Gebilde aus Gummi und Plexiglas hochhielt. Für einen Augenblick konnte sie es nicht begreifen doch dann wurde ihr plötzlich der Sinn des Teils klar. Es war ein weit geschnit tener, transparenter Body, der den ganzen Rumpf bedeckte und in einem Stehkragen auslief. ber jeder Brust war eine Plexiglas-Halbkugel eingearbeitet, steif und völlig durchsichtig, und über den Nippeln hatte sie noch einmal eine Ausbuchtung die mit einem kleinen Ventil abschloß. Ein breiter, weicher Gummiwulst sicherte den luftdichten Sitz der Halbkugeln auf dem Körper. Kate sah sofort, daß ihr die Dinger ganz gut passen würden, und stellte sich vor, wie sie ihre Brüste gleich zeitig schützten und preisgaben. Sie fand diesen Widerspruch aufregend. Die Funktion der Ventile erklärte sich schnell, als sie einen kleinen Schlauch mit einem Pumpballon fand der daran paßte. Zum Versuch hielt sie das Ende des Schlauches an ihre Haut und preßte den Ballon der Schlauch saugte sich an sie. Einmal richtig angepaßt, würden sich ihre Brüste durch das Vakuum in die Plexiglasschalen hineinsaugen der Gedanke ließ ihr Herz heftiger pochen. Ihre Brüste waren immer schon besonders empfindlich gewesen für jede Art von Stimulation. Sie mußte es einfach ausprobieren. “Er wird es nie herausfinden,” überzeugte sie sich selbst. “Ich werde alles hinter her waschen und den Koffer wieder verschließen.” Sie zog sich aus und ging noch einmal die Sachen durch, bevor sie sich entschied. Gummi anzuziehen erwies sich als Kunst das glatte Material ließ sich leicht überstreifen, klebte aberdann sehr schnell auf der Haut, aber das erhöhte für sie nur den Reiz. Sie stieg in den Body und zog ihn langsam über die Hüften und den Po. Sie schmierte etwas Vaseline über die Dichtungen und positionierte ihre Brüste sorgfältig in den Schalen. Der Body umschloß ihren Körper mit einem warmen, aber unnachgiebigen Griff, der Busen fest eingesiegelt. Kate zog sich langsam und methodisch an, genoß das Gefühl, ihren Körper mit einer zweiten Haut aus Gummi zu überziehen. Schließlich stand sie vor dem Spiegel und bewunderte das Resultat. Das von ihr gewählte Kostüm war einfach aber umwerfend effektiv. Von Kopf bis Fuß glänzte sie unter einer durchsichtigen Gummihaut, unter dem glasigen, leicht gelblichen Film leuchtete die frische Farbe ihrer Haut. Die Beine steckten in engen Strümpfen, die wie eine Lackschicht saßen, und der Anblick ihrer flachgepreßten Schamhaare unter der Gummihaut ließ sie kichern. Kleine Noppen an der Innenseite kitzelten im Schritt, versprachen kommende Genüsse. ber dem Body trug sie ein enges Minikleid mit langen rmeln, das offenbar speziell für diese Kombination gemacht war, da es den Busen aussparte. Sie streckte ihre Finger in den hauchdünnen OP-Handschuhen und streichelte damit ihre Hüften. Das Gummi quietschte und raschelte mit jeder Bewegung. Kate war nicht sicher, welche Haube sie wählen sollte und inspizierte etliche, bis sie sich für eine entschied. Sie schob ihr kurzes Haar zurück und zog das glanzende Gummi vorsichtig darüber, bis der Hals mit einem lauten Schnappen über dem Stehkragen des Kleides schloß. Sie warf den langen Pferdeschwanz über eine Schulter und sah in den Spiegel. Die Maske streichelte ihr Gesicht wie die Hand eines Liebhabers und verzerrte ihre Gesichtszüge in bizarrer Weise. Kleine Augen-, Nasen und die Mundöffnung gaben ihr ein insektenhaftes Aussehen. Sie streckte die Zunge durch die Mundöffnung, dichtete sie völlig ab, um dann mit der Spitze ihre Lippen unter ihrer neuen, durchscheinenden Gummihaut zu umfahren.
Ihr Herz pochte in der Brust. Die kleinste Bewegung brachte einen Schauer der Erregung in ihren Schoß, wo die kleinen Noppen rieben und drängten. Sie setzte sich aufs Bett und stieg in die Stiefel, mit Mühe ihre Füße den unnatürlich steil stehenden Schuhspitzen anpassend. Langsam schnürte sie zu, bis beide Füße und Waden fest in das glänzende Leder eingeschlossen waren, das ihren Beinen Halt gab. Als sie aufstand, mußten ihre Wadenmuskeln permanent arbeiten, um auf den turmhohen Spitzen die Balance zu halten. Kate wühlte durch die Sachen auf dem Bett, legte die Handschellen und Schlüssel auf die Kommode und fand ein Paar breiter Ledermanschetten, die durch eine kurze Kette verbunden waren, mit denen sie ihre Knöchel umschloß. Sie warf den Koffer auf den Boden, die restlichen Sachen hinein, um sich dann zu besinnen und die Magazine wieder heraus zunehmen. Sie suchte ihre Lieblingsphotos heraus und legte sie nebeneinander aufs Bett. “Und jetzt etwas zum drauf Kauen!” sagte sie zu sich selbst mit belegter Stimme. Kate hatte nie zuvor einen Knebel getragen, aber die Verbindung zum oralen Sex war ihr nicht verborgen geblieben. Sie schob den Gummistopfen zwischen ihre Lippen. Es fiel ihr leicht, sich vorzustellen, daß es das drangende Glied eines Liebhabers sei, und sie ließ den schwarzen Gummiphallus tief in ihren Mund gleiten, bevor sie ihn mit einem Riemen hinter ihrem Kopf festschnallte. Es war ein wenig unbequem, aber sehr effektiv. Nur unverständliches Schmatzen war zu hören, als sie erregt die kleine Pumpe an die Brustventile anschloß und mit langsamen Bewegungen die Luft aus den Plexiglasschalen absaugte. Tiefer und tiefer zog sich der weiche Busen in die Form, glitt ihre Haut unter den Gummiwulst der sich wie ein großer, weicher Mund um ihre Brust schloß. Innerhalb weniger Sekunden hatten ihre Brüste sich soweit ausgedehnt, daß sie beide Halbkugeln ausfüllten und die steifen, aufgerichteten Nippel in die Aussparungen an den Spitzen glitten. Das Gefühl ihrer geschwollenen Brüste war unbeschreiblich, eine Woge der Erregung umspülte ihren heißen Kopf und glühte in ihrem Bauch. Sie griff nach den Handschellen und ging zum Spiegel, um sich dort die Hände auf den Rücken zu schließen, bevor die Erregung sie völlig überschwemmen würde. Sie starrte auf die prall und rosig glänzenden Kegel ihrer Brüste, die schillernde Gummihaut die ihren ganzen Körper einschloß, während ihr Atem einen keuchenden, stoßweisen Rhythmus annahm, als sie sich auf das Bett fallen ließ, umgeben von den geöffneten Magazinen mit den Photos von Gummifrauen. Kate preßte ihre Schenkel zusammen, kreiste mit ihren Hüften und wand sich in Zuckungen. Das enge Gummi klatschte und raschelte lautstark während ihre schweißnasse Haut darunter glitschig hin und herrutschte. Sie umspielte den Knebel mit ihrer Zunge und brach in ein unkontrolliertes, lallendes Stöhnen aus, als der erlösende Orgasmus ihren Körper schüttelte. Er war von einer nie gekannten Intensität, blind vor Lust wand sie sich auf dem Bett und zerrte an ihren Fesseln. Keuchend lag sie nur wenige Minuten, bevor der Druck sich wieder aufbaute, ihren Verstand mit einer zweiten Woge heftiger Lust überwältigte bis eine weitere Erlösung sie zuckend in süßen Empfindungen zurückließ. Irgendwann erholte sie sich soweit daß sie ein Gefühl der Unbequemlichkeit bemerkte. Ihre Handgelenke schmerzten vom Zerren an den Fesseln. Sie wand sich vom Bett und fingerte nach den Schlüsseln… John war gerade im Bad, als das Telefon klingelte. Fluchend griff er sich ein Handtuch und hinterließ eine Spur nasser Fußabdrücke auf dem Flur. “Hallo?” Er klemmte den Hörer zwischen Hals und Schulter und fuhr fort, sich die Haare abzutrocknen. Zu hören war erst nichts, dann ein kurzes, gedämpftes Quieken. “Wer ist da?” fragte er scharf, und nahm den Hörer in die Hand. Wieder das dumpfe Grunzen, als ob jemand versuchte mit einem Socken im Mund zu sprechen. Der Klang der Stimme hörte sich nach Bedrängnis an. Für einen Augenblick war John verwirrt, dann kam es ihm. “Hallo, Kate,” schmunzelte er, “Du hast den Koffer also aufgekriegt!” Ein flehendes Wimmern als Antwort ließ ihn grinsen. “Einmal Grunzen heißt “ja”, zweimal “nein”, okay? Also dann laß mich raten. Deine Neugierigkeit hat Dich in Schwierigkeiten gebracht, stimmt”s?” Ein bejahendes Quieken. “Ohne auf Details einzugehen, darf ich annehmen, daß Du nicht in der Lage bist, Dich selbst zu befreien und willst, daß ich rüberkomme und Dich erlöse? Gut.” John überlegte einen Augenblick, und stellte sich ihre Situation vor. “Wieso glaubst Du, daß ich Dir helfen werde immerhin hast Du mein Privateigentum aufgebrochen das ich Dir anvertraut hatte.” Kate winselte zerknirscht. “Das schreit natürlich nach Strafe. Außerdem hast Du mich gerade aus dem Bad geholt, ich wollte gerade ins Bett gehen. Eigentlich ist es zu spät heute abend, meinst Du nicht, daß es reicht, wenn ich morgen komme?” Amüsiert lauschte John dem Sturm verzweifelten Lallens und Maunzens am anderen Ende der Leitung, wo Kate versuchte mit wiederhol tem doppelten Quieken ein “nein” auszudrücken. Dann entschied er, daß sie genug gelitten hatte. “Okay, ich komme. Wenn Du die Tür nicht aufbekommst, schieb den Schlüssel durch den Briefschlitz!” John parkte seinen Wagen um die Ecke von Kate’s Wohnung. Er wollte sie überraschen. Leise erklomm er die Treppen zu ihrer Eingangstür, sah sich um, um sicher zu sein, daß er allein war und öffnete dann geräuschlos den Briefschlitzdeckel. Wie erwartet stand sie im Flur und wartete auf seine Ankunft. John`s Gaumen wurde trocken. Kate lehnte an der Wand, die Augen im geröteten Gesicht geschlossen. Der Pferdeschwanz hing wirr über ihre Schulter, einige Strähnen umspielten eine der steil abstehenden Brüste. John sah, daß das Vakuum aus beiden der Schalen entwichen war. Sie stand in all ihrer durchsichtig gummierten Nacktheit da und umklammerte die Schlüssel. Er blieb eine ganze Weile draußen vor der Tür hocken, um den Anblick zu genießen und in sein Gedächtnis einzu brennen. Dann klopfte er leise. Kate riß sofort die Augen auf und wandte den Kopf. Sie sah, daß er sie anstarrte und errötete vor Scham. Sich von der Wand abstoßend, humpelte sie schwankend auf den Ballerinastiefeln zur Tür. Lichtreflexe tanzten auf der polierten Gummihaut. Sie hielt die Schlüssel durch den Schlitz. John sah für einen Augenblick wie der schweißnasse Gummi ihres engen Minis mit lautem Schnappen über ihren Po rutschte. Er nahm die Schlüssel und blieb noch einen Augenblick sitzen, unfähig, sich von diesem Anblick loszureißen. Plötzlich stolperte Kate gegen die Tür, die Absätze kreischten auf den Fliesen, sie drehte sich und fiel schwer gegen den Briefschlitz, keine drei Zentimeter vor seinem Gesicht! John erstarrte. Für den Bruchteil einer Sekunde drückte sich ihre von der Gummihaut überzogene Scham in sein Gesicht! Unter der dünnen, durchsichtigen Haut konnte er ihre feuchten Haare und ihr geschwollenes Fleisch erkennen, ein warmer Hauch streifte seine Nase, dann stand sie wieder. John schluckte den Kloß in seinem Hals herunter, stand auf und öffnete die Tür. Kate starrte ihn völlig aufgelöst an. Nie in ihrem Leben war sie so bloßgestellt worden. Ihre Lust hatte sich in Horror verwandelt, als sie fest stellte, daß sie sich allein nicht befreien konnte. Eine Stunde lang hatte sie auf der Bettkante gesessen und versucht, den Schlüssel in die Handschellen einzufädeln, ohne Erfolg. Völlig verzweifelt hatte sie dann beschlossen, John anzurufen. Sie sahen sich für ein paar Augenblicke an, dann nahm er sie am Arm und zog sie ins Schlafzimmer. Er sah die Büchse der Pandora am Boden stehen, seinen Koffer, und die Magazine aufgeschlagen auf dem Bett. Alles nur zu bereit. “Alte Handschellen,” sagte er. “Die Schlösser sind ausgeleiert, aber meistens bekomme ich sie auf.” Er starrte auf ihren glänzenden Körper und streifte den Pferdeschwanz nach hinten. Kate seufzte leise, als sie seine Hand auf ihrer Wange spürte, seine Wärme durch die Gummihaut der Maske fühlte. John nahm die Handpumpe und schraubte den Schlauch an das Ventil auf ihrer linken Brust. Sie leistete keinen Widerstand als er sie vor den Spiegel führte, aber blickte wild als er sich hinter sie stellte, ihre Hüften umfaßte und ihren Nacken küßte. “Ich befreie Dich nur unter einer Bedingung,” flüsterte er. Kate stöhnte tief in ihrer Kehle, als er langsam die Pumpe drückte.
|Wir waren mit einem befreundeten Paar im Wohnmobil unterwegs. Schön war es, ohne Zweifel, aber es hatte natürlich auch seine Nachteile, wenn man immer auf so engem Raum aufeinander sitzt. Keiner traute sich, mit seinem Partner auch mal zu schlafen, aus Sorge bzw. wegen der fehlenden Intimität. Dabei hätte ich es so dringend gebraucht. Ich konnte an nichts anderes mehr denken, jede Nacht hatte ich einen Steifen und kam doch nicht zum Schuss. Aber mehr als ein wenig streicheln und fummeln war nicht drin. Eines nachts konnte ich nicht schlafen. Es war so warm und dann die aufgestaute und nicht befriedigte Geilheit … ich stand auf, um einen Schluck zu trinken. Als ich zurückkam, sah ich meine Frau auf dem oberen, unserem Bett sitzen. Wir schliefen oben, im sogenannten Alkoven, während unsere Freunde unter uns lagen. Im ersten Augenblick dachte ich, sie wolle aufstehen, aber sie dachte gar nicht daran. Sie saß nur da, ließ ihre Beine über den Bettrand hängen und als ich näher kam, spreizte sie sie und es war hell genug um zu merken, dass sie vollständig nackt war. Ich konnte sie unmöglich ignorieren, zumal sie jetzt noch weiter nach vorne rutschte und mir ihre Muschi einladend präsentierte. Ich strich kurz mit dem Finger darüber und merkte, was ich schon wusste, dass ihre sonst so glattrasierte Muschi nun mit kleinen Härchen überzogen war. Wie aufregend. Als sie bemerkte, dass ich ansprang, legte sie sich mit einem kleinen Seufzer nach hinten auf das Bett zurück und wartete. Es dauerte auch gar nicht lange, da machte ich mich über sie her. Das hohe Bett hatte genau die richtige Höhe für mich, so dass ich sie bequem im Stehen lecken konnte. Sehnsüchtig vergrub ich mein Gesicht in ihre Muschi und küsste sie. Ganz langsam und vorsichtig, wie sie es liebte. Aber ihre ungeduldigen Bewegungen zeigten mir deutlich, dass sie diesmal kein langes Vorspiel erwartete, sondern möglichst bald zur Sache kommen wollte. Und so feucht wie ihre Muschi bereits war, musste sie schon sehr geil sein. Meine Hände glitten langsam über ihren glatten, glühenden Körper nach oben und ihre harten Brustwarzen bestätigten meinen Eindruck. Ich liebe es, wenn ich ihre Brustwarzen zwischen die Finger nehmen, sie verdrehe und daran zupfen darf. Sie begann sich hin und her zu winden und ich wandte meine Aufmerksamkeit wieder ihrer geilen Spalte zu. Langsam drang ich mit der Zunge in ihren Spalt, leckte über ihre vollen Lippen und den aufgerichteten Kitzler. Nach oben und unten, quer, um den Kitzler herum und immer tiefer in sie hinein. Mit den Fingern spreizte ich ihre samtigen Schamlippen, um möglichst noch tiefer eindringen zu können. Dann ließ ich sie wieder los, um meine Zunge zu entspannen und massierte dafür ihre kleinen, festen Brüste. Aber das war ihr nicht genug und so sah ich, wie sich ihr Mittelfinger den Weg zu ihrem glühenden Dreieck suchte. Obwohl ich so heiß war wie lange nicht mehr, beobachtete ich ihr lüsternes Treiben, wobei sich mein Schwanz schmerzhaft in die Höhe reckte. Ihr Finger blieb keine Sekunde still, streichelte, klopfte, zerrte, massierte ihre Lust. Sie wurde immer geiler, wie ich an ihrem gepressten Atem hören konnte. Meine Güte war das geil! Wenn ich doch nur auch jemanden hätte, der mich verwöhnt. Aber vielleicht würde sie mich ja nachher dafür blasen. Mein Schwanz hatte sich längst zu voller Größe erhoben und ich spürte noch, wie er sich zwischen den beiden Rändern meiner kurzen Schlafanzughose ins Freie schob. Er stand in seiner ganzen schmerzhaften Pracht und am liebsten hätte ich mich selber befriedigt. Aber ich brauchte meine Hände für meine Frau und wie hätte ich unseren Freunden die Tropfen in ihrem Bett erklären sollen. Nein, es muss jetzt ohne gehen, aber ich bin mir sicher, dass ich nachher ja auch dran kommen werde, dass sie sich bei mir revanchieren wird. Plötzlich, es war so überraschend, dass ich furchtbar erschrak, spürte ich jemand an meinem Schwanz. Zuerst dachte ich, ich hätte mich gestoßen und zuckte deswegen zurück, aber das war es nicht. Das war ganz anders. Das war eine Hand und gleich darauf ein Mund. Heiß, eng, feucht – geil! Kein Zweifel, unsere Freundin im unteren Bett war wachgeworden von unserer Leckerei und wollte sich nun auch beteiligen. Ob sie es meinetwegen machte oder weil sie es auch geil fand, wusste ich natürlich nicht, aber das war mir in diesem Moment auch herzlich egal. Mir war nur wichtig, dass sie mich da unten verwöhnte, während ich mich hier oben um meine Frau kümmerte. Offensichtlich hatte sie meine Ablenkung gespürt, denn ihr ungeduldiges, forderndes Zucken und Stossen zeigte mir, dass sie mehr brauchte. Mehr Aufmerksamkeit. Ich konzentrierte mich also wieder auf ihre tosende Schlucht, wurde ich doch ohne eigenes Zutun weiter verwöhnt. Da war eine sehr erfahrene Frau am Werk, die sich mit Blasen auskannte. Sie benötigte keine Hand, um mich zu wichsen, sondern ließ alles ihren Mund besorgen, ihre Lippen, ihre Zunge. Eigentlich saß sie ganz ruhig da, während ich meinen Schwanz in ihrer lustspendenden Mundhöhle hin und her gleiten ließ, rein und raus, während ich meine Frau leckte, Die immer geiler wurde und kaum mehr an sich halten konnte. Sonst hätte ich ja Bedenken gehabt, dass unsere Freunde aufwachen könnten, aber da sie nun mal schon wach war, war mir das auch egal. Und wie wach sie war. Ihre Hand krallte sich um meine Eier und mit diesem harten Griff steuerte sie den Fickrhythmus. Ich konnte gar nicht genug bekommen von ihr und am liebsten hätte ich meinen Schwanz tiefer in ihren Mund geschoben, noch tiefer, bis ihre Lippen meinen Sack berührten. Sie sollte ihn schlucken, so wie man es manchmal in Pornofilmen zu sehen bekommt, wo diese Artistinnen wahre Riesenschwänze in ihren Mündern verschwinden lassen, ja geradezu verschlucken. Eigentlich hätte ich mir diesen Genuss ja noch länger gegönnt, aber das war nicht möglich. Zu sehr musste ich mich seither zusammennehmen, zu viel hatte sich aufgestaut, zu hoch war der Druck, zu groß meine Geilheit. Ich war richtig froh, dass nun meine Frau kam. Laut, kräftig, unbeherrscht, zuckend und unvermittelt kam sie. Ein einziger langer Orgasmus, nicht enden wollend, immer wieder angefeuert von meiner Zungenspitze, immer noch einen Schauer zündend. Ihre Lippen waren leicht geöffnet, stöhnten die Geilheit heraus und sie bäumte sich unter jedem neuen Zungenschlag auf, wobei mir ihre duftende Lust feucht entgegenlief. So hatte ich sie selten erlebt, aber so lange hatte sie es auch selten entbehrt. Nun konnte ich mich auf mich konzentrieren, auf meinen Schwanz, der jetzt noch härter und heißer war, gespannt und geblasen mit einer immer weniger erträglichen Gleichmut. Aber jetzt, jetzt komme ich auch. Nicht aufhören, nur ja nicht aufhören, bleibe bei mir damit ich in dir bleiben kann. Jetzt nur keine Störung, nichts darf dazwischenkommen – ich komme! Ich spritzte ab und wo es sonst nur Tropfen sind, scheint jetzt ein kleiner Strahl zu fließen, in langen Zügen. Und noch einmal und als ich eigentlich gar nicht mehr konnte, saugte mir dieser unersättliche Mund noch einen Strahl heraus und noch einen Tropfen und noch ein Zucken und noch einmal schiebt sich der Mund über meinen Schwanz, der heiß war, übererregt und empfindlich und bei jeder Berührung erneut explodieren wollte. Ich hielt es nicht mehr aus und blieb doch stehen, gab mich diesen himmlischen Lippen hin, der Zunge, die nun langsam mit fallender Spannung endlich auch nachgab, mich freigab. Erst unendlich langer Zeit, dass ich fast im Stehen eingeschlafen wäre, kletterte ich zu meiner Frau hoch, die nun ganz friedlich zusammengerollt auf der Seite lag und schon schlief. Schwer atmend, verschwitzt legte ich neben sie und versuchte meine Gedanken zu ordnen. Darüber schlief ich glücklich ein, im Bewusstsein, meiner Frau gegeben zu haben, was sie wollte und gleichzeitig auch das bekommen zu haben, was ich wollte. Am nächsten Morgen wachte ich gutgelaunt auf. Was im unteren Bett passiert war, fällt mir erst wieder ein, als ich hinunterkletterte. Plötzlich stutzte ich: “Liegt nicht normalerweise unsere Freundin vorn und ihr Mann hinten? Diesmal liegt aber doch er vorn? Haben sie heute nacht gewechselt? Oder wird doch nicht etwa er …?
|1. Flug LH711-Ankunft 14.45 Onakin drängelt sich mit den Passagieren durch das enge Treppenhaus. Wann wird dieser Flughafen endlich fertig werden? In den letzten Monaten ist er hier schon durch jedes schmutzige Treppenhaus geschickt worden, das der Frankfurter Airport aufzuweisen hat. Der Beamte kontrolliert lustlos seinen deutschen Pass und blickt für 2 Sekunden zum Inhaber des Ausweises hoch. Ob es an der merkwürdigen Kombination von japanischem Vornamen und dem urdeutschen Nachnamen liegt, verrät er nicht. Onakin Mueller nimmt seinen abgegriffenen Ausweis zurück und geht in Richtung der Gepäckausgabe weiter. Den Nachnamen und die Statur vom Vater, das pechschwarze Haar, die Mandelaugen und den Vornamen erhielt er von der Mutter. Sein Vater lebt seit nun seit fast 35 Jahren in Japan und könnte sich nicht vorstellen, je wieder in Deutschland zu arbeiten. Als aber der Sohn gebeten wurde, das Kontaktbüro in Deutschland zur Deutschen Bank aufzubauen, war er ein glühender Fürsprecher. Also hat Onakin sich aufgemacht in das Land der Großeltern umzuziehen. Bei der Wohnungssuche und dem Möbeltransport hat ein Servicedienst geholfen. Für die Suche nach passenden Geschäftsräumen hat sich der Japaner selbst mit Maklern getroffen. Die Räume sind inzwischen angemietet und werden noch umgebaut.
“Feuerbachstraße”, knapp bekommt der Taxifahrer seine Anweisung. Der Fahrgast faltet seine 1,95 Meter auf dem Rücksitz zusammen. Mit seiner Körpergröße hat er schon in der Schulzeit Aufsehen erregt. Aber nach jahrelangen Neckereien als Langnase und Sauerkrautfresser ist ihm das irgendwann egal geworden. Die Fahrt in die Innenstadt dauert lange und die Taxameteranzeige wird dreistellig. Schließlich öffnet der neue Hausbewohner seine Wohnungstür und trägt die beiden Koffer hinein. Es riecht nach frischer Farbe und neuen Möbeln. Angewidert öffnet Onakin die Fenster und lässt frische Luft herein. In dem weitläufigen Wohnzimmer stehen einige Kartons mit seinen Habseligkeiten herum. Unter den Schuhen knirscht Bohrstaub, als er in Richtung Essecke geht und an die Decke sieht. Die Handwerker haben ihre Aufgabe gut erfüllt. Im Beton stecken 4 Ösen aus zentimeterdickem Stahl in der Decke. Sauber in einem Quadrat von 2 Meter Seitenlänge angeordnet. Onakin öffnet einen der beiden Koffer, die er mitgebracht hat und wühlt im Inneren herum. Er klinkt den gefundenen Karabinerhaken mit einem kurzen Seil daran in eine der Ösen ein und lässt sein volles Körpergewicht schwungvoll daran baumeln. Diesen Haltbarkeitstest wiederholt er an allen Ösen, bis er sich lächelnd auf das Ledersofa fallen lässt und nach dem Poststapel greift. Die Musikanlage reagiert auf das Kommando der Fernbedienung und Mozarts 40. Sinfonie erschallt aus den mannshohen Lautsprechern. Unter den Klängen prüft Onakin die Absender der Briefe, von denen die meisten achtlos auf den Tisch zurückfliegen. Den Umschlag mit Absender “Belle de Jour” öffnet er interessiert.
2. Eine Anzeige Gut drei Wochen vorher saßen Brigitte und Karin in einem Straßencafe. Die letzten Sonnentage galt es auszunutzen. “Was hältst du von Steinbockfrau(32) sucht den, der sie an die Leine legt’?” Karin legt den Kopf fragend schräg. “Oh nein. Das ist ja so platt und primitiv! Das bin ich nicht, das will ich nicht sein!” Brigitte zerfetzt den fünften Vorschlag ihrer Freundin und lehnt sich in dem Plastikstuhl zurück. Die Hand fährt unruhig durch das kurze kastanienrote Haar. “Es muss doch etwas geben, was eindeutig den anspricht, den ich will. Bloß keinen doofen Brutalinski!” Karin lehnt sich auch zurück und bemüht sich nicht zu zeigen, wie sehr sie das hier langsam nervt. Sicher hat sie der alten Schulfreundin versprochen zu helfen. Aber nun sitzen sie hier schon seit Mittag – über 4 Stunden! Sie sieht ihr Gegenüber nochmals an. Vor einigen Wochen hat sich Brigitte wieder bei ihr gemeldet. Aber diesmal war es nicht der regelmäßige Pflichtanruf alle paar Monate, um die alte Freundschaft nicht sterben zu lassen. Irgend etwas hatte sie damals auf dem Weg zum Abitur zusammengeschweißt. Jahrelang waren sie die besten Freundinnen, vielleicht auch wegen den ähnlichen Veranlagungen. Karin hat damals das provokative Hundehalsband mit Dornen nicht getragen , weil sie sich etwa mit den Punkern verbunden fühlte. Sie war wie Brigitte vielmehr fasziniert vom Leder und Metall der geheimnisvollen BDSM-Szene. Als Brigitte heiratete und Karin zur Uni wechselte, wurden die Treffen knapper. Nun, nach der Scheidung suchte sie wieder engeren Kontakt und – Hilfe. Brigitte sucht einen neuen Freund. Das dürfte bei ihrem Aussehen zwar nicht so schwer sein. Aber sie sucht jemanden, der ihre Träume erfüllen kann. Ja und was liegt näher, als jemanden zu fragen, der sich damit auskennt solche Männer zu finden? Die in der Szene beheimatete ewige Single Karin. Das Dumme war nur, Brigitte wollte keinen, den Karin kennt. Den faden Beigeschmack, des “Liebhaber-Recycling” wollte sie ebenso wenig, wie die Gefahr, dass man über sie mit Karin spricht. Eine Freundschaft hat auch Grenzen. Also blieb nur eine Anzeige. Aber erst hat Karin die Freundin über die Abläufe und ungeschriebenen Gesetze aufklären müssen. Ein erstes Treffen am öffentlichen Ort. Beim geringsten Zweifel oder Bauchweh – vergiss ihn! Dieses erste Beschnuppern ist auch schon die zweite Hürde für die Männer. Erfahrungsgemäß sind fast 80% der Antworten auf SM-Kontaktanzeigen sowieso von Spinnern und Verbalerotikern. Diese “Nieten” sind aber verhältnismäßig leicht auszusortieren; meist erkennt man sie schon an der Länge des Briefes. Bei diesem ersten Treffen sollte nach einer Phase des Prüfens noch viel besprochen werden. Wenn der Mann merkt, dass seine Gegenüber nur über das Wetter spricht, sollte selbst dem Dümmsten klar sein, dass dies das erste und letzte Treffen war. Wenn man sich aber sympathisch ist, sollten die Vorlieben, Gefahren und Sicherheitsregeln besprochen werden. Über Träume, Wünsche und auch bisherige Erfahrungen muss offen gesprochen werden. Es bringt nichts, zu den ausgefallensten Praktiken nur zu nicken und später in den Knebel zu würgen oder gar zu brechen. Karin hat Brigitte eindringlich ermahnt auch auf das Verhalten zu achten. Wer ein Glas nach dem anderem kippt, oder wegen Kreislaufschwäche nicht aus dem Stuhl kommt, ist die falsche Person. Lege deine Gesundheit nicht in die Hand eines Mannes, der sich nicht selbst im Griff haben kann oder will! Schließlich hat sich Karin auch bereiterklärt ihr Schutzengel zu sein und sie zu covern. Das heißt, bei dem Treffen am Telefon zu sitzen und auf die Rückmeldungen zu achten. Bei Anzeichen von Gefahr würde sie die Polizei rufen. Nein, nicht selbst hinlaufen. Dann hätte der Kerl (oder die Gruppe von Kerlen?) ja gleich noch ein Hühnchen in der Falle. Diese Sicherheitstelefonate müssen gründlich geplant sein. Am sichersten ist eine Meldung, die unverdächtig abgewandelt werden kann, und dann genau das Gegenteil aussagt. So kann die Alles-Klar-Meldung lauten:”Ja, alles prima. Ich melde mich nachher”; der Notruf ist jedoch: “Ja er ist echt nett. Bis nachher”. Der Schutzengel sollte das Verständnis für den Hilferuf dann auch entsprechend bestätigen, zum Beispiel durch “Das freut mich für dich”. Einmal um Hoffnung auf Befreiung zu geben, aber auch um Fehlalarme zu vermeiden. Na ja und dass das Handy funktionieren sollte und der Anrufbeantworter ausgeschaltet gehört, müsste selbstverständlich sein. “Ich habe es!” Brigitte zeigt auf ein kleines Mädchen mit Geigenkasten, das sich eben eine Eistüte aus dem Verkaufsfenster geben lässt. Karins Gesicht zeigt völliges Unverständnis. Brigitte greift sich den Kugelschreiber und schreibt während sie ihre Idee erklärt. “Allegro! Das ist es! Allegro bedeutet in der Musik soviel wie schnell oder gesteigert. Hör zu: Sie, 32, sucht ihr Allegro in den Armen eines fesselnden Mannes. Raum FfM Was hälst du davon?” Karin lächelt. Zu diesem Zeitpunkt hätte sie jeden Vorschlag von Brigitte gelobt, aber der war wirklich nicht übel. “Ist doch prima. Die ganz Doofen filterst du raus, zumindest die, die zu dämlich sind im Wörterbuch nachzusehen. Und gleichzeitig bringst du rüber, dass du einen männlichen Bondagepartner suchst. Jetzt noch deine Email-Adresse dazu, die du dir gemacht hast und ab in die Post. Dann wird die Anzeige schon im nächsten ” HappyWeekend” drin sein.” Ein zweifelnder Blick erscheint auf Brigittes Stirn “Meinst du wirklich?” Schnell bemüht sich Karin, sämtliche Zweifel zu zerstreuen, schließlich wollte sie auch noch mal nach Hause kommen. “Wenn die Antworten eintrudeln, helfe ich dir gern. Bin auf die Bilder gespannt.” Sie winkt lächelnd nach der Bedienung um zu zahlen.
3. Kontakt “Schau dir den an. Der heißt Alois und ist so hässlich, dass ihn die Schweine beißen!” Karin lacht schallend. Die beiden jungen Frauen sitzen vor dem PC und diskutieren die verschiedenen Bilder. Einige Dutzend Bewerber sind schon aus manchmal nicht nachvollziehbaren Gründen durchgefallen. “Ach du bist gemein, so schlimm ist der doch gar nicht.” Brigitte klickt zurück zum Text der Email. “Und er schreibt ganz lieb.” Karin unterbricht sie. “Was willst du? Eine Küchenhilfe oder einen dominanten Mann?” Sie richtet über Alois und schickt seinen Liebesbrief ins Daten-Nirvana. “Hey lies mal wie der heißt: Onakin. Wo kommt der bloß her?” Als die Frauen den Text lesen, ist Ruhe: Mozarts Sinfonie Nr.40. 1 Satz. Karin sieht Brigitte an, fragt “Was soll das heißen?” und klickt auf das beiliegende Pic. Ein dunkelhaariger Mann mit sehr interessanten asiatisch wirkenden Augen. Brigitte steht auf und geht zu dem Regal mit ihren LP´s . Nach einigem Suchen zieht sie ein Cover heraus und stellt den Plattenspieler an. Aus der eher mittelmäßigen- Anlage spielt ein Orchester eine Melodie, die den Raum verzaubert. Die Minuten vergehen. Kein Wort unterbricht das leider viel zu wenig geachtete Meisterwerk. Karin dreht sich mit strahlendem Gesicht zur Freundin um. “Den will ich treffen!”
“Was willst du ihm schreiben? Wieder etwas mit Musik?” Brigitte schüttelt den Kopf. “Nein. Das ist dann doch schnell zu albern. Aber etwas in der Art will ich schon.” Sie grinst boshaft und schreibt auf das bunte Briefpapier in ihrer runden Handschrift: Danke für deine Mail. Ich würde dich gern treffen. Kannst du am Samstag 2. September, gegen 19:00 ins “Chapeau” kommen? Bring unbedingt Rosebud mit! “Was soll denn das?” Karin schaut unglücklich zu Brigitte. “Tja, liebe Freundin…Wenn du das nicht weißt, wärst du nicht der Richtige für mich” Brigitte schreibt die Adresse in der Frankfurter Feuerbachstraße auf den Umschlag und klebt ihn zu.
4. Im “Chapeau” Brigittes Kleiderschrank scheint komplett auf dem Bett zu liegen. Sie kann nicht mehr zählen, wie oft sie sich umgezogen hat. Sämtliche Farbpaletten und Rocklängen der letzten 3 Jahre haben sie aus dem Spiegel angesehen. Schließlich endet Ihre Wahl bei einem knielangen, engen schwarzen Rock. Das interessante ist, dass man im Sitzen die Strumpfhalter am Schenkel durch den Stoff erkennen kann. Dazu klassische weiße Pumps mit hohem Stilettoabsatz und die weiße Seidenbluse mit Stehkragen. Dieses John-Willie-Outfit hat zumindest ihren Mann immer hochgradig nervös gemacht. Schnell schnappt sie sich den langen schwarzen Mantel, die Handtasche und verlässt die Wohnung. Im Treppenhaus hallt das Klappern der Absätze.
Onakin hat sich von einem Taxi in das Lokal bringen lassen. Inzwischen hat er fast alle Mieter des Hauses kennen gelernt, da er die Wohnungen nach Familien abgesucht hatte, die ihm im September einen “Rosebud” leihen könnten. Zum Glück fand er einen pfiffigen Jungen, der für einen Zehner gern hilfsbereit war. Er muss immer noch über das Gesicht des Fahrers grinsen. Nicht nur, dass er die Adresse eines bekannten SM- und Fetisch-Clubs nannte, der Hit muss Rosebud gewesen sein. Als der Taxifahrer ihn in den Kofferraum einlud, muss er wohl am Geisteszustand seines Fahrgastes gezweifelt haben. Oder er hat sich einfach über das ungewöhnliche Sexspielzeug des Perversen da vorn gewundert.
Brigitte öffnet die Tür und geht durch den halbdunklen Raum. Gleich rechts der Bartresen und eine Garderobe. Links in einem weitem Rund viele kleine Tische für 2-4 Personen. Im Hintergrund eine kleine Bühne, auf der gelegentlich Show oder Life-Musik ist. An der Bar sitzen einige Gäste und der Mann hinter dem Tresen diskutiert mit einem Gast vor ihm. Zu dieser frühen Zeit ist nicht viel los und so fällt der allein sitzende Mann an einem kleinem Zweiertisch auf. Brigitte sieht ihn zum ersten Mal komplett. Eine stattliche Erscheinung. Es wirkt fast, als würde er auf einem Kinderstuhl sitzen. Eine dunkle Hose mit passendem Rollkragenpullover und etwas hellerem Jackett. Brigitte ist nicht unpünktlich. Zwar sieht man es Frauen nach, wenn sie etwas später kommen, aber ihren Herrn oder ihre Domina lässt eine Dev nicht warten. Sie balanciert aufreizend auf ihren Schuhen (Wie hatte die ihr Mann immer genannt? “Fick-Mich-Schuhe”) durch den Raum, genießt einige Blicke im Rücken und tritt an den Tisch Onakins heran. Brigitte zeigt auf den Holzschlitten neben seinem Stuhl und fragt: “Du kennst also Citizen Kane. Guten Abend. Ich bin Brigitte. Du kennst mich als Belle de Jour.” Onakin steht auf und gibt der Frau die Hand “Guten Abend Brigitte.” Er hilft ihr aus dem Mantel und rückt ihren Stuhl zurecht. Den Mantel aus handschuhweichem dünnen Leder legt er über einen freien Stuhl. “Was trinkst du?” Brigitte sieht zu der kleinen Flasche neben dem Glas. Was hat er denn? Sie erkennt ein Ginger Ale. “Ich nehme auch ein Ginger, bitte!” Onakin gibt der Bedienung ein Zeichen und das Mädchen in Zofenuniform bringt kurz darauf ein weiteres Glas mit Flasche zum Tisch. “Einen interessanten Laden hast du ausgesucht. Bist du häufiger hier?” Onakin wartet bis Brigitte ihr Glas abgesetzt hat. “Nein, meine Freundin hat ihn mir empfohlen. Sie wird auch mein Schutzengel sein” Fast hätte sie sich auf die Zunge gebissen. Ist das freundlich, gleich im zweitem Satz von einer befürchteten Bedrohung zu sprechen? Onakin bemerkt, wie sie den Blick senkt und reagiert: “Ist klar. Du wärest dumm, wenn du ein Treffen ohne Cover zulassen würdest. Mir gefällt, wie du aussiehst. Ich mag Rothaarige.” Er lächelt sie an und ihre Bedenken zerstäuben wie die Samen einer Pusteblume. “Ich suche nach einem stilvollem Spielgefährten. Ich mag Bondage. Keinen Brutal-Sex mit Peitschen, Blut und so. Erst recht kein Cutting. NS/KV und Tiere liegt mir auch nicht. Ist da ein Problem?” Onakin hat sich von dem Wortschwall überschütten lassen. Seelenruhig zieht er eine Zigarette aus der goldenen Benson&Hedges-Schachtel und zündet sie an. “Nein. Kein Problem. Magst du Seile?” Brigitte sieht ihn an und überlegt kurz. Seilfesselung hat sie einmal mitgemacht. Im Prinzip eine sehr reizende Sache. Nur leider kann man viel falsch machen, und sie hatte sich vorgenommen, nie wieder mit abgeschnürten Gelenken in verhedderten Stricken zu enden. Dazu die schmerzenden wunden Stellen an den Brüsten von dem verwendeten Hanfseil – also das wollte sie eigentlich nicht wieder. “Kennst du dich damit aus? Welches Material verwendest du?” Onakin sieht ihr lächelnd in die Augen. “Ich benutze 12mm Nylonseile, mehrfach gewaschen. Und ja. Ich kenne mich damit aus. Ich habe Shibari in Japan gelernt. Lass mich es dir zeigen.” Bilder einer Kunstausstellung zischen durch Brigittes Kopf. Gefesselte Asiatinnen in kunstvoller Seilfesselung. Araki, der Fotokünstler aus Japan. Die erotische Ausstrahlung der Bilder hatte sie damals begeistert. “Zeigst Du mir bitte deinen Ausweis?” Sie sieht auf den funkelnagelneuen Personalausweis und vergleicht die Daten mit seinen Abgaben. “Wann wollen wir uns treffen? Und wo?” Erst jetzt fällt ihr auf, dass Karin ihr zu dem Ort keinen Rat gab. Sollte sie besser ein Hotel oder Ihre Wohnung vorschlagen?. Aber Onakin übernimmt die Initiative und antwortet “Komm zu mir. Da habe ich mein Material. Du kennst die Adresse. Morgen Nachmittag gegen 18.00 Uhr?” Seine Augen treffen ihre und einen Augenblick lang fühlt sie sich wie ein Kaninchen vor der Schlange. Aber dieser Blick hat nichts Bedrohliches, er ist mehr faszinierend und lähmend. Es ist als hätte Onakin sie schon jetzt, ohne einen Zentimeter Seil, gebunden.
5. Shinju – “Die Perlen” Brigitte steht im Hausflur und steckt das Handy wieder in die Handtasche. Karin ist informiert, dass sie nun die Wohnung betreten wird. Ein erster Kontrollanruf ist für 19 Uhr verabredet. Sie wird anrufen und einen Code abfragen. Entweder ein Wort, oder eine Zahl. Je nachdem, was ablaufen wird. Ob sie fähig sein wird, ein Wort zu sprechen oder nicht. Für eine Zahl, kann man auch Zeichen geben. Sollte der Code falsch kommen, oder niemand an das Handy gehen, würde sie ohne Zögern die Polizei informieren. Brigitte drückt mit klopfendem Herz den Klingelknopf und wartet auf die Schritte hinter der Tür. Onakin öffnet und bittet sie mit einem Lächeln herein. Er trägt einen Hausanzug im asiatischem Stil aus einem glänzendem Material, vermutlich Seide. Neugierig sieht sich der Gast in der Wohnung um. Durch den kleinen Flur direkt in den sehr großen Wohnraum, in dessen hinterer Ecke sich eine Wendeltreppe nach oben dreht. An den Wänden hängen moderne schwarz-weiß Grafiken neben traditionellen Tusche Zeichnungen aus Japan. Der Raum ist angenehm warm und indirekt beleuchtet. “Fühlst du dich wohl?” Brigitte sieht sich lächelnd zum Frager um. “Ja, alles klar. In einer Stunde wird mein Schutzengel anrufen und einen Code abfragen, darauf musst du achten. Mein Safe-Word ist MayDay, das heißt für dich: sofort abrechen!” Sie hält ihr Handy kurz hoch und legt es offen auf den flachen Couchtisch. “Soll ich mich nun ausziehen?” Onakin lächelt zurück und nickt bestätigend. Er geht an ihr vorbei zu einer gepolsterten Matte, die in einer Raumnische liegt. Im Vorbeigehen drückt er auf eine Fernbedienung und fragt “Magst du Vivaldi?” Brigitte zieht sich grade die Bluse aus der Hose, unterbricht und hört auf die Musik. “Das kenne ich … Moment …” Onakin unterbricht sie: “Die vier Jahreszeiten.” Brigitte knöpft an der Bluse und nickt. “Ja …sehr schön…” Still zieht sie die Schuhe von den Füßen, öffnet die Hose und zieht sie im Stehen herunter. Unter den Blicken des Zuschauers entledigt sie sich der Strumpfhose. Jetzt sucht sie den Blickkontakt zu dem Mann, öffnet langsam den BH und prüft die Bewegungen der Augen. Nur Sekundenbruchteile gehen Onakins Augen zu den Brüsten herab, um dann sofort wieder zu den braunen Pupillen zurückzukehren. Gleiches geschieht als sie den Slip herunterzieht und langsam nackt zu ihm herüber kommt. “Wir beginnen mit Shinju, den Perlen.” Auf ihren fragenden Blick hin ergänzt er: “Es ist das Brust-Bondage. Ich werde die ganze Zeit zu dir sprechen und erklären. Du sollst verstehen und genießen. Bitte sprich nun nicht mehr.” Er bückt sich zu einem der vielen weißen Seilhaufen auf dem Boden und nimmt eine Rolle auf. “Normalerweise werden die Arme hinten fixiert. Ich habe aber andere Pläne” Er beginnt mit einer Schlaufe über dem Busen und verknotet hinten. Es folgen 3 saubere Schlingen, gehen dann unterhalb der Brüste weiter. “Der Meister vermeidet jede überflüssige Kreuzung der Schnüre” Mit der dritten Schlaufe schließt sich der untere Kreis, wird geschlossen und verknotet. Ein Überwurf über das Schlüsselbein umrundet die eine Brust und verschwindet unter der Oberwindung, Drunter durch und eine weitere Umrundung der anderen Brust. In mehrfachen Schlingen schließt sich ein Irrgarten von weißen Spuren um ihre Brüste und dazwischen. Sie sind nun fest umschlossen, wirken fast wie künstlich angeklebt, werden aber kaum gequetscht oder gar abgeschnürt. Das weiche Seil ist breit und kratzt nicht. Mit schnellen Handbewegungen verknotet Onakin die erste Schicht und prüft dann noch gewissenhaft den Sitz, indem er einen Finger zwischen Haut und Seil schiebt. “Gut. Leg dich auf der Matte auf den Rücken. Beine anziehen. Füße an den Hintern.” Mit einem neuem Seil beginnt er nun die Ober- und Unterschenkel zu binden. Brigitte schaut ihm zu und bemerkt, dass er seine Arbeit wie in religiöser Andacht verrichtet. Gleichmäßig und ruhig … manchmal auf die Geige von Anne Sophie Mutter hörend, die eine neue Jahreszeit interpretiert. In die gleichmäßigen Windungen integriert er bei jedem “Schenkelpaket” je zwei breite Edelstahlringe. Die weißen Schlingen umschließen schließlich die Beine dicht. Aus Brigittes Hüften stehen zwei breite weiße Stümpfe hervor. Vom Bein bleibt nur oben das braune Knie und unten der Fuß zu sehen. An der Rückseite stehen je die beiden Ösen heraus. Onakin beginnt nun sein Model zu küssen. Zärtlich und respektvoll kost er die freie Haut vom Schritt bis zu den weißen Windungen unter der Brust.
6. Edelstahl Brigitte ist versucht, den Kopf auf ihrem Bauch zu streicheln, zwingt sich aber, gerade das nicht zu tun. Sie fühlt, dass es nicht richtig sein kann, diesen Mann nun anzufassen. Vermutlich würde ihn das aus seiner Trance herausreißen. Statt dessen fasst sie nach hinten und schließt die Augen. Lässt sich fortschweben und hört auf die Musik. Die Schenkel fest umschlossen geben ihr ein herrliches Gefühl von Wehrlosigkeit und Hingabe. Beim Atmen spürt sie die Schnüre, die nur zögerlich dem Heben des Brustkorbes nachgeben. Wenn sie nach vorn blickt, würde sie die stehenden Brustwarzen auf den straffen Brüste sehen. Plötzlich spürt sie einen streichelnden Finger an ihrer Klitoris, spreizt mit dem verbliebenem Bewegungsspielraum die Schenkel und entspannt sich. Ein Blick nach unten zeigt ihr was der Mann mit den Mandelaugen vorhat. In der einen Hand wärmt er zwei große Metallkugeln an, die mit einer Schnur verbunden sind. Mit der anderen bereitet er die Pussy vor. “Ich werde dir nun Geisha-Kugeln einführen. Entspanne und öffne dich!” Obwohl sie tut, was ihr befohlen wurde, schmerzen die Muskeln am Eingang doch, als sich die schweren Kugeln in Brigitte schieben. Merkwürdig, obwohl sie die 5cm-Kugeln nie in der Hand hatte, ist doch deutlich zu spüren, dass sie eine andere Gewichtsqualität haben, als die üblichen Kunststoffkugeln. Nur noch das kleine Fangbändchen schaut aus ihr heraus, als Onakin seine Hände anbietet. “Gib mir deine Hände!” Er zieht Brigitte in die Sitzstellung. “Jetzt bekommst du ein Halskorsett, das für die Haltung wichtig ist.” Er legt Brigitte einen festen Lederkragen um, der den Hals streckt. Als sich die Schnallen schließen, fühlt sie sich an die Negerinnen in Afrika erinnert, die Dutzende Metallringe um den Hals tragen um ihn zu strecken und zu versteifen. Das Kinn streng nach oben gedrückt schaut sie an die gegenüberliegende Wand. Im Nacken ist eine breite Führungshülse angebracht, durch die Onakin nun eine Stange schiebt. Die massive Edelstahlstange hat einen Durchmesser von etwa 4cm. “Breite die Arme aus und lege sie von hinten auf die Stange!” Deutlich drückt das Gewicht auf ihre Schulter. Am Hals zieht der Kragen. “Keine Angst. Du bist das Gewicht bald los.” In Windeseile beginnt er nun, die Arme vom Handgelenk bis zur Schulter mit Seilwindungen zu umspinnen. Trotz der Geschwindigkeit liegen die Schlingen zentimetergenau nebeneinander. Brigitte schielt auf sein angestrengtes Gesicht und meint kleine Schweißperlen zu erkennen. Die Wohnung ist so warm, dass sie trotz Fesseln nicht frieren soll, da kommt er unter körperlicher Arbeit natürlich schnell ins Schwitzen. Kaum hat er den letzten Knoten geschlossen, da schnappen Karabinerhaken in die Löcher am Ende der Stange. Ein Seil in einer anderen Farbe wird durch die Deckenöse gesteckt, die Brigitte erst jetzt bemerkt und verschwindet außerhalb ihres Sichtfeldes. Das gleiche auf der anderen Seite der Stange. Dankbar spürt sie kurz darauf wie sich die Stange hebt. Langsam kippt die Gefesselte nach vorn, bis nur noch ihre Knie die Bodenmatte berühren. Der Zug auf Schultern und Arme verteilt sich gleichmäßig. Der Hals wird nur gering belastet, ist mehr fixiert, als gezogen. Onakin tritt hinter sie und lässt weitere Haken an den Ösen ihrer Schenkel einschnappen. Etwas ängstlich spürt Brigitte den Boden unter ihr schwinden. Die Schenkel werden zur Seite gezogen. Mit etwas Anspannung kann sie in der Schwebe mit ihnen wippen, bestimmen, wie weit sie durchhängt. Während sie dies testet, bewegen sich zwei schwere Kugeln in ihrer Vagina gegeneinander. Ein überraschtes Stöhnen kommt aus dem Mund. Hinter ihr geht es geschäftig weiter. Onakin streicht Gleitcreme an ihren Anus und weitet ihn mit seinem Finger. “Du sollst dich entspannen!” Er sieht die Rosette glänzend vor sich, fühlt mit seinem Finger die Bereitschaft und setzt den Metallvibrator an. Onakin hat lange gesucht, bis er sein Wunschmodell gefunden hatte. Wie all sein Werkzeug ist er aus Edelstahl, mit einem Durchmesser von ca. 4cm. Das Besondere ist der starke Antrieb, für den Batterien nicht lange ausreichen würden. Ein Kabel verlässt den glänzenden Dildo am Ende und führt zu einer Steuereinheit. Langsam bohrt sich der massive Eindringling in den Anus. Von vorn sind halb schmerz-, halb lustvolle Geräusche zu hören. Als nur noch das Ende mit dem Kabel und der Abschlussöse herausschaut, greift Onakin zum nächsten Schnurpaket. Die weißen Schlangen fliegen um die Taille und werden verknotet. Von dort durch die Backen, die Öse des Vibrators an den Schamlippen vorbei nach vorn. Eine Schlinge und auf der anderen Seite der Schamlippen wieder zurück. Zum Schluss ein Fixierungsknoten an der Taillenschlinge. Inzwischen hat Frau Mutter das Jahr durchspielt und Onakin wechselt schnell die CD. Brigitte erkennt das Thema von Mozarts 40.Sinfonie. Onakin geht wieder zur hängenden Frau und arbeitet konzentriert an einer der schwierigsten Aufgaben. Er verknotet eine Schnur mit einer kunstvollen “Affenfaust”, einem großen knubbeligem Knoten. Gewissenhaft verbindet er dies Stück mit den Taillenschlingen oben und führt sie zwischen Backen und den Schamlippen entlang, so dass die “Affenfaust” genau am Kitzler anliegt. Dieses Stück Schnurr muss fest und exakt sitzen, um den gewünschten Erfolg zu bringen. Erschöpft tritt er zur Seite und betrachtet sein Werk, die 4. Schicht sitzt.
7. Die 5. Schicht Onakin nimmt eine Fernbedienung zur Hand, weist auf das Steuergerät des Vibrators und erhöht die Intensität über die Plus-Taste. Der Vib beginnt tief in Brigittes Mastdarm zu brummen. Die Schwingungen gehen über den Unterleib auch zu den beiden Kugeln durch, deren Masseträgheit in der Vagina wirkt. Brigitte stöhnt laut auf. Unbekannte Gefühle wühlen sich durch den ganzen Unterleib. Sie zuckt unwillkürlich mit den Schenkeln und kommt leicht ins Pendeln. Durch die Bewegung drückt sich wiederum der Knoten an ihre Klitoris. Der Herr über die Vibration testet das Gerät und lässt es mal schneller, mal langsamer arbeiten. Sein Objekt reagiert auf den Tastengebrauch mit Stöhnen oder kurzen spitzen Schreien und mehr oder weniger heftigen Schwingungen. Zufrieden reguliert Onakin auf eine kleine gleichmäßige Reizung zurück und schaut auf die Uhr. Jetzt müsste gleich der Anruf des Schutzengels kommen. Er greift nach einer sehr langen, dünneren Schnur um die 6mm und beginnt sie an einem Schenkel zu verknoten. “Nun beginnt die 5. und letzte Schicht” Die dünne Schnur fliegt in hohen Bögen um den hängenden Körper. Brigitte hat die Augen halb geschlossen und hört auf die Nerven in ihrer Scheide und dem Anus. Regelmäßig drückt sie sich in den Schenkeln etwas hoch und lässt den Knoten auf ihren Kitzler drücken. Die dünne Schnur wird vielfach um sie geworfen, bis der Körper einmal umwickelt ist. Die Schnurschlingen liegen in einem Abstand von ca. 10cm. Als das Handy klingelt holt er es schnell und antwortet. Karin ist dran “Hallo Onakin. Wie ist der Code?” Onakin sieht zu der hängenden Brigitte, die kurzatmig ein Wort hechelt. Karin hört den abgesprochen “Papagei” und legt wieder auf. In einer Stunde wird sie wieder anrufen. Onakin legt das Handy zur Seite und arbeitet weiter an der letzten Schicht. Aus den Dutzenden Windungen knotet er ein Netz, das den Körper umschließt . Die Karada , das Körper-Bondage. In einer Geschwindigkeit, die einen Hamburger Netzflicker beeindrucken würde, arbeitet er an den vielen Stopper- und Webeleinsteken. Der Vibrator schickt währenddessen unermüdlich seine durchblutenden Wellen in den Körper des Objektes. Mit verschwitzten Haaren setzt sich Onakin vor das Gesicht von Brigitte. Seit fast 20 Minuten vibriert ihr Unterkörper und sie versucht unermüdlich das wahnsinnig machende Kribbeln durch Bewegungen der Schenkel und den Druck auf den Kitzler zu einem Orgasmus zu machen. Auch auf ihrem Gesicht glänzt der Schweiß. “Bitte, Bitte hilf mir…ich schaffe es nicht” Die ersten Worte seit langem flehen den Shibari-Meister an. “Ich kann nicht mehr. Hilf mir” Onakin steht auf und wechselt wieder die Musik. Aus den Standlautsprechern fliegt ihnen die Kunst von Felix Mendelssohn-Bartholdy entgegen. Sinfonie Nr.4 (Die Italienische). “Du wolltest dein Allegro Brigitte. Hier kommt es. 1.Satz “Allegro Vivace” Stark, kräftig und voller Lebensfreude.” Mit diesen Worten legt er den Seidenanzug ab, stellt sich vor sie und hält ihr den halbsteifen Schwanz an den Mund. “Verrichte deine Aufgabe und ich werde dir helfen!” Brigitte schnappt zu und saugt ihn in die Mundhöhle. Nach wenigen Lippenbewegungen, unterstützt von einer schmeichelnden Zunge spürt sie den Gast anschwellen und wachsen. Fast zeitgleich steigert sich die Vibration in ihrem Unterleib. Unter dem Zucken ihrer Schenkel und Vaginamuskeln rutschen Kugeln in ihr hin und her, drückt ein Knoten, der längst durchfeuchtet ist auf ihren Kitzler. In ihrer Mundhöhle hat sich eine feste Eichel aus der Vorhaut geschoben und reitet auf ihrem Zungenbett. Eine weitere Steigerung des Vibrators lässt den heißen Ball in ihren Lenden explodieren. Onakin sieht die Frau in ihrem Karada zucken und schwingen. Das Bild des schönen Körpers, umhüllt von einem Netz aus Schnüren, das lustvolle Streicheln der Zunge an seinem Schwanz und die wundervolle Musik lassen ihn an Gott glauben. Was kann es schöneres geben? Als sich die Zuckungen verlangsamen regelt Onakin etwas herunter. Lässt ihre Nerven etwas ausruhen,. Schließt die Augen und genießt den weichen Mund. Als er den Samen kommen spürt, drückt er den Muskel an seiner Prostata wie einen Riegel zu und betätigt die Plus-Taste der Fernbedienung, lässt den Vibrator wieder anschwellen – seine Wellen der Lust in den Leib schicken. Nur diesmal nicht als leichtes reizvolles Brummen, sondern mit der Macht, die Brigitte nie bei einem Vibrator für möglich gehalten hätte. Obwohl sie erst vor wenigen Minuten einen Orgasmus hatte, wird sie wieder hochgepeitscht. Kann sich gar nicht dagegen wehren, dass in ihrem Leib Metallkugeln aneinander klirren. Onakin hört vor sich einen erschreckten Schrei, der in ein ersticktes Gurgeln übergeht. Kritisch sieht er zur Decke an der sich die Halteschnüre in den Ösen spannen. Er fasst an die Tragestange, entspannt seinen Muskel und lässt den Orgasmus kommen. Spitzt seinen Samen in einen der vielen Schreie Brigittes.
8. Der dritte Anruf des Engels “Meerschwein … Ja … Bei mir ist alles klar. Danke. Kannst du mich bitte abholen? Ich kann kaum noch gehen. Ich brauche noch Stunden … Ja ich warte draußen. In einer halben Stunde? Danke. Bis dann.” Brigitte legt das Handy zur Seite und trinkt das Glas mit Orangensaft leer. Sie schaut kurz über den Tisch und beginnt sich ein weiteres Brot zu schmieren. “Mensch, ich könnte einen Bären futtern.” Von hinten ist das leise Kichern von Onakin zu hören. Er kehrt die Haufen von zerschnittenen Schnüren zusammen. Obwohl er große Teile des Bondage mit einer Schere zerschnitten hat, dauerte es fast eine halbe Stunde Brigitte zu befreien. Die Knoten bei den dicken Seilen konnte er öffnen, bei den vielen Kleinen war das unmöglich. Als sein Model dann endlich aufrecht am Küchentisch saß, hat er ihr erst einmal etwas zu Essen gemacht und Saft angeboten. Alles in allem waren es schließlich fast drei Stunden für sie. Er hat ihre Glieder massiert und ein paar kleine wunden Stellen eingecremt. Onakin kommt zum Küchentisch und setzt sich zu ihr. Er trägt wieder seinen leichten Seidenanzug. “Alles Klar? Brigitte?” Sie schluckt den letzten Bissen hinunter und lächelt. “Alles klar. Das war das geilste Erlebnis, das ich je hatte. Wahnsinn. Leider konnte ich mich selbst nicht betrachten, aber ich habe gefühlt, dass du ein Kunstwerk geschaffen hattest!” Onakin wird fast etwas rot. “Danke. Und wenn du magst, machen wir halt nächstes Mal ein Foto … Soll ich dir helfen mit dem Anziehen?” Brigitte steht wacklig auf und sieht etwas ängstlich auf die roten Druckspuren an den Schenkeln. “Wird hoffentlich nicht blau werden?” Er beruhigt sie “Nein, nein … geh noch mal heiß und kalt duschen, das durchblutet dann gut.” Sie stützt sich an der Wand ab, als sie Richtung Wendeltreppe und Badezimmer geht. Da sieht sie das hohe Regal neben der Musikanlage mit Hunderten von CD´s. “Na, Musik hast du genug für einige weitere Treffen!” kichert sie schlapp und wankt weiter.
Ein Mann lernt im Büro eine zickige Arbeitskollegin kennen. Es stellt sich raus, dass sie sein Vorliebe zu Strumpfhosen teilt und es entwickelt sich eine ungewöhnliche Liebe mit Happyend!|Was eine Zicke ist sollten wir Männer am besten wissen. Sind es doch oft die Frauen, die uns am interessantesten erscheinen und doch manchmal für uns so unerreichbar sind. Manchmal auch deshalb, weil wir uns dann gar nicht so recht an sie heran trauen. Heute stehe ich nun auch dem Standesamt neben ihr. Sie, dass ist genau die Kollegin, die in unserem Unternehmen gemeinhin die Zicke war, jedenfalls nannten alle Kollegen sie so. Warum, ich weis es ehrlich gesagt nicht, jedenfalls war sie in der männlichen Kollegenschaft nicht unbedingt beliebt. Obwohl sie äußerlich eine Traumfrau ist. Groß, sehr schlang, lange blonde Haare, sehr gepflegt und auch in ihrer Kleidung sehr gepflegt.
In wenigen Minuten wird mich die Standesbeamtin fragen, ob ich nun mein Leben an der Seite der Zicke, Entschuldigung, an der Seite von Julia, so heißt sie nämlich, verbringen will. Und ich will. Wie es dazu kam, nun ja, lest selbst.
Ich arbeite seit einem Jahr als Software-Ing. in einem mittelständigen Softwarehaus. Nach dem Studium war die Stelle wie gemacht für mich. Neue Techniken, nette Kollegen usw. Da die Firma noch im wachsen begriffen war, bekam ich zunächst einmal ein eigenes Büro, wobei aber noch ein weitere Schreibtisch unbesetzt bliebt. So arbeitete ich mich zunächst einmal ein, ging mit den neuen Kollegen zum Mittag, lernte viel über unsere Produkte, aber auch über andere Kollegen und Kolleginnen. Eine Kollegin mochte man nun mal gar nicht, die Zicke. Sie ist unnahbar, lehnt den Kontakt zu den Kollegen ab usw. Die übliche Sprüche halt.
Nach einem halben Jahr, ich hatte mich sehr gut in die Firma eingefunden, sollte ich zum Chef kommen. Na ja ein bisschen Komisch war mir schon, aber er empfing mich in netter Atmosphäre, ein wenig Smaltalk, dann kam er zum wesentlichen. Die Firma hatte ein neues Projekt, eine große Softwarenetwicklung, es sollte ungefähr zwei Jahre dauern. Und ich sollte in diesem Projekt mitarbeiten. Federführend für die Datenbank und Logik, sollte ich mit einem Kollegen der für die Benutzeroberfläche verantwortlich ist, dieses Projekt durchführen. Das war schon ein Ding. Ich freute mich riesig, über diesen Vertrauensvorschuss. Ich würde mit dem Kollegen in meinem Büro zusammen sitzen, dann wäre ich wohl auch nicht mehr so alleine. Ich sollte doch nicht annehmen, ich hätte Einzelhaft meinte er. Heute noch würde die Entscheidung über den zweiten im Team fallen, ich würde dann morgen mit dem Kollegen bekannt gemacht.
Voller Erwartung kam ich am nächsten Tag in die Firma. Gegen neun hörte ich Stimmen auf dem Flur, unverkennbar die Stimme des Chefs. Und schon ging die Tür auf und er erschien in voller Größe im Türrahmen. Nur wer danach kam, ich traute meinen Augen nicht . Die Zicke schoß es mir durch den Kopf! Das ist Julia Sommer, die Kollegin, mit der sei nun das Projekt durchführen werden! Sie ist unsere absolute Spezialistin für Oberflächen und Ergonomie., führe er aus. Sie kam lächelnd auf mich zu, drückte mir warmherzig die Hand und sagte, dass es sie unendlich freut mir mir in diesem wichtigen Projekt ein Team bilden zu können. Ihre Art haute mich einfach um. Sie war Top gekleidet, enge Jeans, Pulli, Stiefel. Dazu ein Hauch eines tollen Parfums. Nun, Frau Sommer zieht zu Ihnen in Büro und ich wünsche Ihnen eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Damit verliest er uns. Hallo sagte ich, ich bin der Peter! Ok, wenn du nichts dagegen hast, bleiben wir auch gleich beim Du, es vereinfacht die Arbeit ungemein. Klar, natürlich hatte ich nichts dagegen.
Was würden jetzt nur die Kollegen sagen, die Zicke zieht in mein Büro! Die nächsten Tage verbrachten wir damit, ihre Sachen auch ihrem Büro in meines umzuräumen und uns mit unserer Aufgabenstellung vertraut zu machen. Natürlich auch um uns gegenseitig Kennzulernen. Dazu gehörte natürlich auch Gespräche mit unserem Auftraggebern. Ich merkte schon, immer wenn Kundengespräche anstanden, erschien sie im Kostüm mit knappem Mini oder Stiefelrock. Meisten dann mit Stiefels und immer mit edlen Strumpfhosen, die farblich zum Outfit passten. Sie war wohl keine, die morgens einfach in den Schrank greift und irgendeine Strumpfhose anzieht, nein es passte immer alles zusammen. Auch viel mir mittlerweile ihre Kleidungsgewohnheit auf. An den normalen Tagen meistens mit Hose, in aller Regel Jeans, aber auch schon mal meist einfarbige Stoffhosen. Jeans in blau und schwarz. Dazu immer Stiefel oder Pumps, manchmal auch Sneakers. Beim Pumps oder Sneaker konnte man immer ein Stück Nylon sehen. Als absoluter Strumpfhosenfan hatte ich inzwischen ein geschultes Auge, aber ich konnte nicht erkennen, ist es eine oder halt die ungeliebten Kniestrümpfe. Diese beliebten Fragen gingen mir natürlich oft durch den Kopf, wenn ich wieder einmal in Gedanken auf ihre Füße starrte. Diese Frage beantwortete sich allerdings von selbst wenn sie einen Rock trug. Das kam auch außerhalb von Kundenbesuchen vor, dann allerdings in Form von Jeansröcken, die sie scheinbar auch nicht gerade in weniger Anzahl hatte. Hier wurden die Strumpfhosen dann schon mal ein wenig dicker, in schwarz, blau und braun. Sie hatte auf jeden Fall Geschmack und sie traf mich bei meiner Leidenschaft.
Unsere Zusammenarbeit war wirklich toll, in jeder Beziehung bildeten wir ein harmonisches Team, gingen Mittag immer häufiger zusammen in die Kantine und einige meiner Kollegen schauten schon dumm und tuschelten. Sie hieß ja überall nur die Zicke.
Eines Tages, sie trug wieder einmal eine knallenge Jeans und Pumps, schaute ich wieder einmal ganz in Gedanken auf Ihre Füße. Strumpfhose oder nicht. Wie warm ist es? Aber es glänzt so stark, waren meine Gedanken. Immer wieder wechselten sich diese Gedanken mit meinen Arbeitstechnischen Gedanken ab. Ping, sie haben Post, meldete sich mein e-Mail-System und riss mich aus meiner Gedankenwelt. Wer stört?, dachte ich nur. Absender meine neue Kollegin, Betreff: Probleme mit meinen Füssen? Inhalt: Ist irgend etwas mit meinen Schuhen nicht in Ordnung, habe ich eine Laufmasche? Oder warum begutachtetest du meine Füße / Schuhe? Hmmpf .., sie hat gemerkt, mein Kopf wurde hoch rot, ich traute mich nicht auf zu blicken, was nun, guter Rat ist teuer, gibt es irgendwo ein Loch in das ich verschwinden kann? Keines weit und breit, und das Gefühl das mich zwei Augen anstarren immer größer.
Vorsicht blickte ich auf in ihre Richtung, lachend saß sie mir gegenüber und meinte schelmisch, na Post gekriegt. Dann tipp doch mal ne Antwortet, oder willst du mir direkt antworten. Ich, ich … meine ., stotterte ich herum. Ok, sagte sie, ich wills dir nicht so schwer machen, das du meine Füße bei jeder Gelegenheit anstarrst habe ich schon lange gemerkt. Und nicht nur meine Füße, wenn ich einen Rock trage auch meine Beine, ok! Ich fühle mich geschmeichelt, denn du tätest es nicht wenn sie hässlich wären, stimmst? Jaaaa ., stotterte ich wieder. Gut dann hätten wir das geklärt. Das es Fußfetischisten gibt weis ich, und Fetis für Strumpfhosen weis ich noch besser, nur möchte ich jetzt wissen, ob du nur annähernd in diese Richtung gehts, und bitte ehrlich, jetzt hast du deine Chance, danach nie wieder. Ich hatte verstanden und hatte mittlerweile meine Fassung wieder, das ich halbwegs zusammenhängende Sätze aussprechen konnte. Aber mein Kopf blieb puterrot. Ja ich habe einen Hang dazu, zu beiden, Füssen, Strumpfhosen und Frauen. Mich fasziniert, das du immer in Nylons herumläufst, wobei ich natürlich nicht weis, ob du unter Hosen Kniestrümpfe oder Söckchen oder gar Strumpfhosen trägst. Hmpf . Es war raus, und ich wurde langsam ruhiger. Sie lächelte sehr warmherzig und verständnisvoll. Ich werde es dir nicht einfach verraten, sondern du wirst es raten, wenn du richtig liegst, dann lade ich dich heute Abend zum Essen zu mir ein, wenn nicht, kriege ich ein Essen von dir, ich hoffe du kannst kochen. Und ob, war meine Antwort. Was trage ich heute? Antwort A: Kniestrümpfe B: Strumpfhose C: Söckchen D: Halterlose Ups, mit der letzten Option hatte ich nicht gerechnet. Ich kam zu ihr rüber, betrachtete ihre Füße sehr genau, dabei streckte sie mir ihre Füße noch entgegen. Als Kenner tippte ich bereits auf Strumpfhose oder Halterlose, denn den Glanz hatte ich bei Kniestrümpfen oder Söckchen nicht gesehen. Eigentlich konnte es nur die Neon von Wolford sein. Gibt es Halterlose in einem solchen Glanz, ich musste passen, deshalb entschied ich mich für Antwort B, Strumpfhose und nannte sofort auch den Typ, Neon 40 von Wolford. Ich kam mir wie beim berühmten Ratespiel vor. Ok, sagte sie, die Auflösung für den Kandidaten gibt es in ein paar Minuten und sie verschwand mit den Kaffeetassen Richtung Kaffeeautomaten auf dem Flur.
Nach ein paar Minuten kam sie mit dampfend heißem Kaffe wieder in Büro, kam zu meinem Schreibtisch und setzte sich mit über einander geschlagenen Beinen auf meinen Schreibtisch. Gespannt, wo wir heute Essen? Ja sagte ich. OK ich machs kurz, Antwort B, Strumpfhose ist richtig, obendrein noch die Marke und der Typ. Das hat mir ganz schön die Sprache verschlagen. Deshalb gibt es natürlich das Essen heute Abend bei mir. Ich bereite dir meine berühmte Lassagne. Und außerdem, lass es dir eine Ehre sein, ich habe noch nie einen Kollegen zu mir nach Hause eingeladen. Obwohl viele wollten. Aber du weist ja wie ich hier im Betrieb genannt werde. Mit diesen Worten schlüpfte sie mit dem rechten Fuß aus Ihrem Schuh, streichelte mir einmal kurz mit ihrem Fuß durchs Gesicht und hüpfte von meinem Schreibtisch herunter. Also 19.00 Uhr bei mir. Du weist wo ich wohne? Ja! Ich war perplex und fertig. Den Rest des Tages arbeitet wir wie gewohnt, wobei sie jedoch immer mal wieder aus ihren Schuhen schlüpfte und sich die Zehen aneinander rieb. Natürlich immer wenn sie sicher war das ich es auch sah.
Nachdem ich mich dann nach Feierabend frisch gemacht hatte, begab ich mich dann gegen 18.00 Uhr auf den Weg. Sie wohnte in der Nähe der Innenstatt, so dass ich noch Gelegenheit hatte, einen Strauß Blumen zu kaufen. Ich entschied mich für einen dicken Strauß weißer Rosen, rote waren mir doch ein wenig zu anzüglich. Bei Karstadt kaufte ich Ihr dann noch eine Wolford Neon und eine Satin Opaque und ließ sie mir gleich in Geschenkpapier einpacken. Pünktlich 19.00 Uhr stand ich vor ihrer Tür und klingelte. Sie wohnte in einem schicken Apartmenthaus, im fünften Stock unter dem Dach. Sie begrüßte mich herzlich und ich übergab ihr erste einmal meine Blumen und mein kleines Geschenkpaket. Hey, woher weist du das denn schon wieder. Nicht nur das du weist was ich unter meiner Jeans trage, jetzt kennst du auch noch meine Lieblingsblumen Punkt für mich. Erst jetzt sah ich, das auch sie ihr Outfit geändert hatte. Ein schwarzer Rollkragenpullover in Kombination mit einem schwarzen Ledermini. Dazu die Wolford von heute morgen und schwarze Stiefel. Welch ein Anblick. Während sie die Blumen versorgte, schaute ich mich in ihrer Wohnung um, sie hat Geschmack. Moderne Möbel, eine super Küche, zum Wohn/Essbereich geöffnet, Holzfußboden, Glastische, auch hier passt eins zum anderen. Der runde Esstisch aus Glas war festlich gedeckt und zwei Kerzen gaben ein heimliches Licht ab. Sie stellte die Blumen auf den Tisch, und öffnete mein kleines Päckchen. Als sie den Inhalt erkannte, lachte sie, kam auf mich zu und umarmte mich. Danke! Du hasst mich durchschaut, hauchte sie mir in Ohr wobei sie mir noch zwei Küsse auf die Wange gab. Ich wurde fast schwindelig, solche Gefühle kamen in mir hoch. Komm die Lassagne wartet, lass uns Essen und reden, worauf wir uns an den Tisch setzten. Sie schüttet und jeder ein Glas Rotwein ein und wir stießen erste einmal zusammen an.
Das Essen war einfach köstlich und der Wein hervorragend. Während wir aßen sprach sie mich dann auf das Thema vom Nachmittag an. Ich sollte ihr erzählen, warum ich mich für Strumpfhosen interessiere und wie es alles dazu kam. Ich erzählte ihr aus meiner Kindheit, den ersten Erfahrungen mit Mädchen, den Gefühlen und wie mich der Anblick von Strumpfhosen faszinierte bis zu dem Tag wo ich selbst wissen wollte wie sie sich anfühlen. Und das mich seitdem die Strumpfhose nicht mehr loslässt. Gespannt hörte sie zu, hackte hier und dort nach und lächelte die ganze Zeit sehr warmherzig und vertraut. Aber dann wollte ich auch mehr wissen. Es konnte nicht angehen, das eine so hübsche Frau, sich die Ausführungen eines etwas anders veranlagten Mannes ohne jedes Auslachen anhört und so gefühlvoll zuhört. Sie lachte und begann dann ihrerseits mit ihrer Lebensgeschichte. Wie sie mit 14 den ersten Kontakt mit dem neuen Kleidungsstück bekam und von diesem Zeitpunkt eine gewisse Faszination dazu verspürte. Sie erzählte mir, dass sie von diesem Tag immer Strumpfhosen getragen hat. Ausgenommen wenn es tierisch warm war. Das sie natürlich von den Freundinnen verlacht wurde, aber sie das nicht gestört hat. Und das sie bisher schon einige Beziehungen hatte, diese aber immer an ihrer Leidenschaft zum zarten Gewebe scheiterten. Dies brachte mir dann einige Fragezeichen in die Augen. Warum denn das? Nun die meisten Männer wollen eigentlich nur eins, du weist schon. Eine reine Zärtlichkeit und das gemeinsame Ausleben einer Neigung gehen dann nicht, wenn der Mann diese Leidenschaft nicht teilt, erklärte sie mir. Unsere Kollegen wollten eigentlich immer nur eins, sie möglichst schnell dahin zu kriegen, wo sie sie hinhaben wollen. Um dem einen Riegel vorzuschieben, habe sie sich halt etwas reserviert verhalten. Mit dem Ergebnis, man nennt mich die Zicke! endet ihre Erklärung. Sie erklärte mir, dass sie viel Geld in Kleidung investiert, ihre Wohnung Top eingerichtet hat und natürlich auch viel Geld in Strumpfhosen investiert. Das versteht ein Mann in aller Regel nicht. Woraufhin ich bemerkte, dass es auch Ausnahmen gibt. Sie lächelte und sagte Anwesende natürlich ausgeschlossen! Aber warum hast du zu mir einen Kontakt aufgebaut?, wollte ich wissen. Am Anfang war ich skeptisch in Bezug auf unsere Zusammenarbeit. Dann habe ich mich ein wenig schlau gemacht und herausgefunden, das du scheinbar anders als die anderen Kollegen bist. Jedenfalls berichtet mir dies die weiblichen Kolleginnen. Als wir uns vorgestellt wurden hatte ich dies bereits im Gefühl oder nennen wir es weibliche Intuition. Ich habe dich also genau beobachtet. Wir Frauen können die natürlich besser als ihr, deshalb viel dir nicht auf, das ich deine Blicke auf meine Füße längst bemerkt habe. Ja und dann wollte ich es genauer wissen. Und bis jetzt hast du auch alles sehr sympathisch gemacht.
Wir waren inzwischen bei der Nachspeise und einem Grappa angekommen. Wir rutschten immer Näher zusammen und es dauerte nicht lange, da hatten wir uns fest umschlugen in den Armen und küssten uns leidenschaftlich. Wir verlagerten uns auf ihre schwarze Ledercouch und während wir uns leidenschaftlich küssten, streichelte ich ihre Beine. Es war mein Traumtag. Aber es sollte noch fantastischer werden.
In einer kurzen Verschnaufpause erklärte sie mir dann, dass wirklich Lust hat, mich noch näher kennen zu lernen. Aber zuvor sollte ich ihr einen Beweis für die Zuneigung zu ihrer Leidenschaft geben und ob ich mich ihr in Sachen Nylon wirklich unterordnen will. Das klang aufregend. Ich stimmte zu und sagte ich würde alles dafür tun, um mit ihr zusammen zu sein. Ok! Dann machen wir einen Test. Heute ist Freitag und ich nehme an auf dich wartet dieses Wochenende niemand? Nein, ich denke nur du, das ich den Test bestehe., war meine Antwort. Ihr Test beste aus drei Teilen, wobei der zweite der härteste ist. Aber sie würde mir jeden Testteil erst nach bestehen des ersten erklären. Einverstanden Gut der erste Test besteht aus dem liebkosen meiner Füße. Wenn du es 30 Minuten unter den warmen Sohlen meiner Füße aushältst, bist du bereit für die Phase 2.
Ich schluckte etwas, hatte ich damit nicht gerechnet, wenn ich es mir auch im innersten gewünscht hatte. Ich haucht nur bin bereit für dich durchs Feuer zu gehen, also auch unter deine Füße. Mach mit mir was du willst! War ich es der da sprach, ich hörte meine Stimme wie in Trance. Langsam rutsche ich von der Couch auf die Knie auf kniete mich vor sie hin. Grazil streckte sie mir ein noch bestiefeltes Bein entgegen. Ich nahm ihr Bein vorsichtig in beide Hände und begann den Stiefel von der Spitze an vorsichtig mit Küsse zu belegen. Ihren spitzen Absatz nahm ich dabei in den Mund und saugte daran. Die Welt um mich herum wurde immer langsamer und schien stillzustehen. Als ich kurz nach oben schaute, zeigte sich ihr Gesicht sehr warmherzig und verständnisvoll. Ein kleines lächeln umgab ihren wunderschönen Mund. Mach weiter, hör nicht auf, hauchte sie. Und ich küsste weiter ihren Stiefel. Als ich am Schaft angekommen war zog ich vorsichtig den Reisverschluss herunter, bis ich ihren Fuß aus dem Stiefel herausschälen konnte. Als der Fuß leicht saugend aus dem Schaft glitt, hörte ich ein kleines Stöhnen ihrerseits. Glänzen lag nun der Fuß in meinen Händen. Das uns umgebende Kerzenlicht produzierte immer wieder andere Reflexe auf der sehr glänzenden Neon. Die Füße waren vom langen tragen in Stiefel sehr warm und der Fuß leicht feucht. Sie schnurrte mittlerweile wie ein Katze, was ich verstärkte indem ich dem Fuß eine leichte Massage zukommen ließ. Wenn du jetzt weitermachst, kann es sein, dass ich dich nie wieder hergeben, hauchte sie auf mich herab. Vorsichtig führte ich jetzt ihren Fuß an meine Nase und meinen Mund. Tief inhalierte ich ihren Geruch, der zwischen den Zehen entströmte. Schweiß, ganz dezent eine Spur des Parfüms Angle (das mit dem Stern) und natürlich der schöne Geruch des Leders drang tief an meine Sinneszellen vor. Ich atmete ganz tief und ruhig, konnte mich aber nicht mehr auf den Knien halten und legte mich auf den Rücken vor sie hin. Die weiblichen Botenstoffe, die zwischen den Zehen entstehen, gesammelt vom Nylongewebe, welches sie umschließen, wurden von mir aufgenommen und signalisierten nur noch eins: gebe dich ihr ganz hin. Meine Erregung wuchs ins unermessliche. Während ihr schlanker, graziler Fuß auf meinem Gesicht ruht und sie meine Nase mit ihren Zehen umklammert, ertaste ich mit meinen Händen den anderen Fuß, der noch im Stiefel steckt. Am Schaft entlang wandernd erreiche ich den Stiefelübergang zur Wade und den Reißverschluss. Als ich ihr die Wade massiere wird ihr stöhnen intensiver. Ich ziehe den Reißverschluss herunter und befreie auch den zweiten Fuß aus seiner Umhüllung die ihn den Tag über warm gehalten hat. Sie stöhnt lauter. Als ich mit einer erneuten Fußmassage beginne, löst sie das Körbchen um die Nase und versucht das Nylongewebe etwas zwischen den großen und den ersten kleinen Zeh zu drängen. Danach klemmte sie meine Nase dazwischen und drückte mir mit dem Ballen den Mund zu. Atmen war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr möglich. Meine Erregung wuchs weiter. Meine Hände kneteten wie wild an ihrem Fuß herum. Dann öffnete sie die Zehenklammer und ich saugte wie wild nach Luft. Diese kam natürlich genau aus dem Zehenzwischenraum, wo die meisten Pheromone (Botenstoffe) des Fußes entstehen. Denn bekanntlich hängt bei den Fußfetis der hang zum weiblichen Fuß genau mit den im weiblichen Fußschweiß enthaltenen Botenstoffen zusammen. Gehen beim nackten Fuß diese Stoffe sehr schnell verloren, wirken Nylons ehr wie ein Sammelbecken. Eine unvorstellbare Dosis davon wurde mir verabreicht. Noch zwei weitere Atemzüge und ich wölbte mich vor Erregung nach oben. Der zweite Fuß fand derweil seinen Weg in Richtung Kopf, wobei er meinen Brustkorb sanft wieder nach unten drückte. Im Gesicht angekommen, streichelte sie mir mit ihrer feuchten Sohle die Wangen, die Stirn und löste dann den Fuß, der meine Nase einklemmte ab. Jetzt kam eine Ladung neue Botenstoffe des linken Fußes in an meine Rezeptoren in der Nase, die wiederum einen neuen Schub Erregung auslösten und mich wild erzittern ließ. Die Zehen des rechten Fußes fanden derweil den Eingang zu meinem Mund den ich genüsslich öffnete und alle fünf Zehen darin aufnahm. Ich saugte an den Zehen wie ein Baby an der Flasche. Je stärke ich saugte um so stärke wurde auch ihr Stöhnen. Ich konnte erkenne, dass auch sie mittlerweile ihre Finger in ihre Lustgrotte gesteckt hatte und wild ihr Becken anhob und absenkte. Kurz bevor sie in einem spitzen Schrei den Höhepunkt erreichte, zog sie mir den rechten Fuß aus dem Mund und drückte ihn fest in meinen Schoß direkt auf meinen knallharten Lustspeer. Mit festem Druck gelangt ihr etwas, was manchen Paaren erst nach langer Zeit gelingt. In dem Augenblick als Sie zum Höhepunkt kam, explodierte ich und entleerte mich komplett in meine Unterwäsche. Wilde Zuckungen durchfuhren sie und langsam kam die Welle zur Ruhe. Erschöpft lag ich noch immer mit eingeklemmter Nase unter ihr. Lächelnd und noch sichtlich erschöpft beugte sie sich zu mir, nahm ihren Fuß aus meinem Gesicht und strich mir zärtlich durchs Gesicht.
Komm setzt dich zu mir hoch. Du warst super. Es war so schön wie genussvoll du da unter meinen Füßen gelegen hast. Es hat mich sehr erregt und du hast die Phase 1 bestanden. Wenn es dich interessiert, so weit war vor dir noch nie jemand. Bisher haben sich auch nur zwei getraut meinen Fuß an ihre Nase zu heben, aber dann war es vorbei.
Meine Hose war durch meine Explosion völlig naß, was deutlich zu sehen war. Ich glaube ich muß dir wohl was trockenes zum Anziehen geben? war ihre Reaktion, worauf wir dann in die Phase 2 einsteigen. Sie stand auf ging durch den Flur in ihr Schlafzimmer und kam nach kurzer Zeit zurück. In ihrer Hand hielt sie eine Strumpfhosenpackung. Es war eine Danskin-Tanzstrumpfhose in Größe X1, ganz kalr nicht ihre Größe, sondern ehr meine. Ich habe diese Strumpfhose extra für den Fall gekauft, das genau das passiert, was heute Abend passiert ist. Mit diesen Worten öffnete Sie die Verpackung und entfaltete das unheimlich glänzende Stück vor mir. Zieh nun deine Sachen aus, den Pulli kannst du ja erst einmal anlassen, aber Hose und Slip kommen weg. Zieh sie bitte an. Meinst du ehrlich, ich sollte in Strumpfhose vor dich treten? Klar, warum denn nicht! So wie gewünscht entkleidet ich mich, wobei ich doch etwas Scham verspürte. Sie gab mir die Strumpfhose und ich rollte die Beinteil auf, wie ich es schon immer zu Hause gemacht hatte. Allerdings hatte ich ein so edles Stück selbst nicht. Kurze Zeit später stand ich mit glänzend verpackten Beinen vor ihr. Ein unbeschreibliches Gefühl entwickelt sich in mir.
Ich setzte mich neben sie, worauf sie sofort anfing mir über die Beine zu streicheln. Wir tranken unseren Wein, redeten über mich, über sie, das Büro und was wohl unsere Kollegen zu unserer Beziehung sagen würden. Ich gehe davon aus, dass du Phase 3 auch noch bestehen wirst, und wenn du danach noch möchtest können wir ein Paar sein. Aber wir werden es in der Firma niemanden sagen, aber auch nichts verheimlichen. Wer drauf kommt, kann es wissen! Gute Idee, entgegnete ich, aber Phase 3? Was ist den Phase 2? Die hast du bereits bestanden! Du sitzt doch selbst in Nylon verpackt neben mir. Streichel und liebkos meine Beine noch ein wenig, dann erkläre ich dir Phase 3 dabei
Sie legte mir einen Fuss in den Schoß, den anderen nahm ich in die Hände und massierte ihren Fuss. Dabei rieb sie gekonnt mein bestes Stück durch das etwas kräftige Nylongewebe der Danskin. Sie knurrte dabei wie eine Katze die sich wohl fühlt.
Sie erklärte mir Phase 3. Ich sollte also am ganzen Körper mit Strumpfhosen bekleidet werden. Und zwar so, dass kein Zentimeter meines Körpers ohne eine Schicht Nylon bleiben würde. Durch die Art, wie sie mich verpacken würde, käme ein leichter Bondageeffekt hinzu. In dieser Verpackung sollte ich dann die Nacht am Fußende ihres Bettes verbringen, wobei ihre Füße ständig in der Nähe meiner Nase bleiben würden, damit ich sie die ganze Nacht spüren sollte. Diese Frau ist eine wirkliche Nylonfetischistin dachte ich mir so. Meine Erregung wuchs schon wieder an, wobei mir jedoch die enge Danskin-Strumpfhose, in der ich stecke mir wenig Spielraum ließ und den Druck nur verstärkte. Wir gingen zusammen in ihr Schlafzimmer, nachdem wir sämtliche Kerzen im Wohnbereich ausgelöscht hatten. Einen letzten Schluck Wein und Phase 3 meines Tests sollte beginnen. Ich war wirklich bereit alles für Julia zu tun, oder sollte ich lieber die Zicke sagen, so wie alle sie nannten. Für mich war es die bisher aufregendste Frau die ich je kennen gelernt hatte. Ihre leuchtend grünen Augen funkelten mich an, und die Art, wie sie mich in ihr Schlafzimmer führte ließ keinen Zweifel an ihren Absichten aufkommen. Sie hatte den Mann in ihr mir gefunden, nachdem sie solange gesucht hatte, zumindest solange sie sich ihrer Leidenschaft zu Strumpfhosen bewusst war.
Im Schlafzimmer angekommen, zog ich mich aus, währen sie sich ebenfalls einiger Kleidungsstücke entledigte. Darunter auch ihre Strumpfhose. Meine fragenden Blicke beantwortet sie mit: Warte es ab, du wirst schon sehen, so intensiv wie du mich heute Nacht spürst, hast du mich noch nie! Das sollte aber auch nicht weiter schwierig sein, denn bis vor ein paar Stunden waren wir auch lediglich Kollegen, was wir jetzt waren, konnte man nicht beschreiben.
Sie öffnete Ihren Schrank und ich traute meinen Augen nicht. Zunächst einmal verbarg der moderne Schlafzimmerschrank hinter der Fassade einen weiteren kleinen Raum. Er war voll begehbar. Viele Kleider Blusen, Pullis Röcke und Hosen konnte man dort übersichtlich aufgereiht sehen. Allein die Anzahl von Jeansröcken war beachtlich. Bestimmt so um die 10 Stück gefolgt von Cord, Leder und normalen Stoffröcken. Auch die Längen variierten von Knöchellang bis Gürtelkurz. Einen ebenso stattliche Anzahl von Hosen in allen Variationen rundete das Bild ab. In der Mitte des Raumes gab es drei Regalspalten von je 50 cm breite, die mit Schubladen bestückt waren. Sie zog alle ein wenig auf und mich traf der Schlag. War ich hier in einem Verkaufslager von Strumpfhosen. Jede dieser Schubladen enthielt sauber und ordentlich eine Menge an Strumpfhosen. Ich glaube hier konnte man alle Sorten finden. Von 8den in hoch transparent, bis 100 den in blickdicht schwarz. Von der einfachen matten Ausführung, bis zur hoch glänzenden Wolford Neon. Vom groben Netz bis zum feinsten Netz in allen Farben. Das rechte Schubladenregal enthielt alles nur Packungen mit neuen Strumpfhosen. So was kannte ich bisher nur aus dem Kaufhaus in der Strumpfabteilung. Es war unglaublich.
Sie sah mir meine Ver- und Bewunderung an. Damit hast du nicht gerechnet? Nein, ich bin sprachlos. Ja ich habe mir hier meinen Traum verwirklicht, ich stehe auf schöne Klamotten und natürlich Strumpfhosen, hier wirst du alles finden. Wenn wir zusammen bleiben, wünsche ich mir das wir zusammen diesen Traum ausleben! Ich würde nichts lieber in meinem Leben tun, Julia Sie lächelt und zog eine weitere Tür dieses Wunderwerkes auf. Ein Wäschesack, nur mit Strumpfhosen. Sie nahm diesen Sack und führte mich in ihr Schafzimmer zurück. Bist du bereit, die Nacht für mich in Nylon zu verbringen? JA, stotterte ich nur noch, so überwältigt aber auch erregt war ich. Na dann
Gekonnt fischte sie ebenfalls eine Danskin aus dem Haufen von getragenen Strumpfhosen. Die habe ich gestern beim Aerobic getragen. Ich glaube die hat das richtige Aroma für die Nacht mit diesen Worten schlüpfte sie gekonnte in die glänzende Strumpfhose. Als sie sie gekonnt hochgezogen hatte, kam sie zu mir, steckte ein Bein zwischen meine Schenkel und erhöhte den Druck. Mir ging der Boden unter den Füssen weg und ich viel aufs Bett. Jetzt nahm sie die Strumpfhose, die sie den Tag über getragen hatte und unter der ich zum ersten Mal ihre Füße gespürt hatte, rollte sie zu einem kleinen Päckchen auf, wobei die Fußteile gekonnt herausschauten. Den Wäschesack hatte sie inzwischen komplett auf dem Bett entleert. Sie nahm das Nylon-Päckchen, hielt mir die Nase zu sodass ich den Mund öffnen musste und schob den Nylonknebel in meinen Mund. Aus dem Haufen von getragenen Strumpfhosen, suchte sie nun zwei sehr feine transparente Strumpfhosen heraus. Die rollte das rechte Beinteil auf und zog mir dieses über Kopf. Das andere Beinteil streifte sie mir gekonnt über den linken Arm. Jetzt nahm sie die zweite Strumpfhose, und vollzog das gleiche Spiel noch einmal mit dem andren Arm. Ich hatte nun zwei Lagen Strumpfhosen über dem Kopf und beide Arme steckten in jeweils einem Beinteil. Die Füßlinge meines Knebels hatte sie direkt unter meiner Nase platziert und dort waren sie nun auch unverrückbar. Ich atmete den mir schon bekannten Geruch nun permanent ein. Allerdings ein wenig dezenter, das ihre Füße nicht mehr darin steckten. Mittlerweile war in wie in einer Trance. Ich ließ alles geschehen. Konnte bereits jetzt nicht mehr alles erkennen. Der Knebel in meinem Mund, sorgte zwar für eine gewisse Trockenheit der Zunge, jedoch konnte ich deutlich den Geschmack ihrer Scham schmecken, denn das Höschenteil sonderte nun verstärkt diesen neuen Botenstoff ab.
Es folgte eine weitere Strumpfhose, aus der sie gekonnt mit einer Nagelschere den Zwickel heraustrennte und sie mir ihn wie einen Pullover überzog. Die beiden Armteile streifte sie mir über die bereits bestrumpften Arme, das Hosenteil wie über den Körper. Am Bund der Strumpfhose angekommen, die meine Beine bedeckte, zog sie diesen ein wenig herunter, dann die Körperstrumpfhose etwas tiefer und die andere wieder hinüber. Mein gesamter Körper steckte nun in einer oder mehrer Schichten aus Nylon. Aber es sollte noch besser kommen. Sie massierte nun meinen ganzen Körper mit ihren Händen und wurde bei meinem Anblick ebenfalls immer erregter. Ein deutlich feuchter Fleck im Schritt verriet es mir. Und wenn ich dies schon durch meine eingeschränkte Sicht durch zwei Nylonlagen sehen konnte, musste er schon deutlich sein. Mittlerweile konnte ich nicht mehr ruhig auf dem Bett liegen. Sie setzte sich auf mich und zwar so, das sie auf meinem Becken saß, die Füße zum Gesicht hin gestreckt und den Kopf zu meinen Füßen. Eine weitere Strumpfhose wurde aus dem Haufen gefischt, das Beinteil aufgerollt und meine beiden Füße wanderten zusammen in dieses eine Beinteil. Wie einen Schlauch zog sie mir das Nylon über die Beine. Unten war ich nun so gut wie bewegungsunfähig. Das Höschenteil wurde soweit nach oben gezogen wie es geht. Sie nahm mir meine Arme auf den Rücken und steckte diese dann in das verbleibende Beinteil. Flucht nicht mehr möglich. Ich war ausgeliefert. Und ich wollte es. So gut wie in diesem Augenblick der totalen Auslieferung, war es mir noch nie gegangen. Ich sollte nicht vergessen zu erwähnen, dass ich durch gekonnte Streicheleinheiten ihrerseits, immer wieder bis kurz vor den Höhepunkt getrieben wurde. Ich war bereits ziemlich erschöpft, als das Nylonfinale anstand. Eine weitere Strumpfhose wurde aufgerollt und mir ebenfalls wie ein Schlauch über die Beine gezogen. Ich steckte jetzt neben der normal getragenen Danskin-Strumpfhose, in zwei weiteren Beinteilen mit beiden Beinen. Wieder wurde das Höschenteil so hoch wie möglich gezogen. Die Arme steckten noch unten zeigend ebenfalls in dem Beinteil. Jetzt wurde blickte sie mich an, und fragte Willst du? Und ich wollte. Sie zog mir das andere Beinteil ebenfalls wie einen Schlauch über den Kopf. Die Öffnung der Hose war auf dem Rücken. Ich war total in ihrem Lieblingsstoff verpackt. Jetzt begann sie mit wilden Bewegungen auf meinem Körper auf und ab zu reiben. Bewegung war für mich nicht mehr möglich. Aber meine Geilheit stieg und stieg. Sie klemmt meinen total vermummten Kopf zwischen ihre Schenkel und ritt sich zu einem laut stöhnenden Höhepunkt. Ihre Süße drang trotz mehrer trennen Lagen zu mir durch.
Nachdem sie einigermaßen wieder zu sich gekommen war, wurde ich an Fußende gelegt und anschließen legte sie sich so hin, das ein Fuß direkt auf meinem vermummten Gesicht, der andere auf meinem besten Stück zu liegen kam. Ich schubberte und drückte bis auch ich die Erlösung fand. Total erschöpfte, völlig feucht im Schritt, aber überglücklich schlief ich in meinem Nylon-Gefängnis ein.
In der Nacht wachte ich natürlich einige Male auf. Es war eine doch ehr unglückliche Haltung, in der ich nun dort unten an ihrem Fußende lag. Aber ich hatte keine Chance mich aus diesem Gefängnis zu befreien. Und wollte ich es überhaupt. Klare Antwort: NEIN. Ich wollte so lange dort liegen wie sie mir es befiehlt.
Einmal wurde ich wach, als mir jemand mit der Hand über das Gesicht streichelte. Ich blicke auf. Das Licht brannte schwach. Sie saß über meinem Kopf, streichelte mich und ich konnte ein paar Tränen auf ihrer Wange entdecken. Sie flüsterte nur: Mein Prinz, ich habe dich gefunden. Ich gebe dich nie wieder her! Dann nahm sie noch einmal meinen Kopf wie vor dem Einschlafen zwischen ihre Schenkel. Nur diesmal gab es einen kleinen Unterschied. Sie hatte ihre Strumpfhose heruntergezogen und presste mich nun direkt gegen ihre Lustspalte. Aus dieser verströmte ihre Süße wahrscheinlich Literweise, jedenfalls kam es mir so vor. Der Teil meines Gefängnisses, der meinen Kopf umschloss, war jedenfalls bereits tropfnass. Sie zuckte wild, presste immer fester, rubbelte, schubbelte hin und her, bis sie in einem spitzen Schrei kam. Meine Gedanken muss sie erahnt haben. Nachdem sie die Strumpfhose wieder heraufgezogen hatte, setzte sie ihren beiden Füße genau auf mein feuriges Glied und schubbelte es hin und her. Gewaltig entlud ich mich, sodass sich langsam auch meine untere Nylonhälfte mich Flüssigkeit anfüllte.
So befriedigt schlief ich dann wieder ein, wobei mich der schon so lieb gewonnene Geruch ihrer Füße direkt vor meinem Gesicht wieder benebelte. Ich schlief wieder ein und wurde erst am Morgen wach. Die ganze Wohnung duftet schon nach Kaffee und frischen Brötchen. Sie hatte ihr nächtliches Outfit gegen einen Jogginganzug getauscht und bereits Brötchen beim Bäcker an der Ecke geholt.
Guten morgen mein Nylonprinz begrüßte sie mich. Ich werde dich jetzt befreien, danach gibt es ein tolles Frühstück. Schicht für Schicht wurde ich befreit. Es tat gut die Arme und Beine wieder bewegen zu können. Sie konnte es natürlich nicht lassen, mein bestes Stück noch einmal richtig zu massieren. So und nun ab unter die Dusche, im Bad leigen schon neue Sachen für dich, in 10 Minuten gibt es Frühstück!
Die Nacht hatte mir ganz schön zugesetzt, und geschwitzt hatte ich auch nicht schlecht. So ließ ich mir das warme Wasser genüsslich über die Haut laufen und dachte noch einmal an die vergangenen Stunden zurück. Vor gut 24 Stunden war Julia nur die Kollegin, die Zicke die nicht ganz freiwillig in mein Büro gekommen war. Jetzt lief alles darauf hinaus, dass wir ein Paar werden könnten. Sie war deshalb die Zicke, weil sie bisher nur mit Männern Kontakt hatte, die mit ihrer Nylonleidenschaft absolut nichts anfangen konnten. Bei mir war es doch anders. Deshalb habe ich die Zicke von einer gänzlich anderen Seite kennen gelernt. Ich beendete meine wohltuende Dusche, trocknete mich ab und wollte mich anziehen. Das Bad war schön geräumig und ebenso modern eingerichtet, wie der Rest der Wohnung. Eigentlich hatte ich ja außer meinen Sachen nicht hier, aber wo waren Sie? Ich sah nur einen Stapel, den ich mit mir zuerst nicht in Verbindung brachte. Doch dann war es klar. Einen Slip hatte ich derzeit nicht. Also hatte Julia mir einen von den ihre hingelegt. Eine neue Packung mit einer blickdichten Strumpfhose lag daneben. 100 den, schwarz der Marke Fabiani. Microfaser. Ich kannte dieses Modell, optimal wenn man in der Wohnung nichts Weiteres anziehen will. Dazu ein Fleace Sweaty. Allein schon ihr Slip ließen wieder Gefühle erwecken, dann die Strumpfhose zum Schluss das Sweaty. So bekleidet ging ich in Richtung der Kaffegeruchs. Dort wartet sie bereits. Der Kaffeetisch war reichhaltig gedeckt. Brötchen, Orangesaft, dampfend heißer Kaffee. Ich hatte richtig Hunger. Doch zuvor nahm Julia mich in den Arm und drückte micht fest an sich. Hallo mein Nylonprinz. Du hast Dornröschen aus dem Schlaf erweckt, weist du das eigentlich? Es war weiterhin komisch, vor 24 Stunden hatten wir zwar eine gute kollegiale Verbindung und nun stehe ich mit einer Strumpfhose bekleidet, ihr Sweaty tragend und obendrein stecke ich noch in ihrem Höschen. Eine bizarre Situation, aber sehr erregend. Während sie mich fest an sie drückt, regt sich was in mir. Das bemerkt sie natürlich auch, geht etwas auf Distanz und sagt: So nun aber erst mal Frühstücken, dann gehts weiter
Wir ließen uns den Kaffee, die Brötchen, die Marmelade schmecken. Ihre Füße steckten noch immer in schicken weißen Joggingschuhen. Der dunkelblaue Jogginganzug von Venice Beach stand ihr sehr gut. Sie hatte einen Geschmack. Da zeigte eigentlich alles hier, vor allen dingen ihr Outfit.
Wie geht eigentlich weiter mit uns?, war meine Frage. Ich habe nichts anzuziehen hier. Wenn du willst, kannst du das Wochenende bei ir weiter verbringen war Ihre Antwort. Wir gehen zunächst ein wenig shoppen und auf dm Rückweg fahren wir bei Dir vorbei und holen ein paar Sachen für Dich Ich verfiel ihr immer mehr. Ja, gerne.. hauchte ich zu. Was ich als nächstes tat, hätte sich als fataler Fehler herausstellen können. Darf ich dir meine Kreditkarte zum shoppen anbieten? Ich würde dir gern diesen Einkaufstag auf meine Kosten schenken, als Dank für das was ich mit dir erleben konnte! Tränen standen ihr in den Augen vor Rührung. Sie streichelt über meine Wange. Gerne, aber das kann ich nicht annehmen. Du bist so süß. Doch kannst du, du würdest mir echt eine Freude bereiten, wohl wissend das es mich teuer zu stehen kommen könnte. Aber wenn man Frauen verehrt, sollte es einem Wert sein. Und Julia war es mir wert, soviel stand fest. Im Nachhinein sollte ich auch feststellen, dass Julia zwar einen exklusiven Geschmack hat, aber in keiner Weise verschwenderisch war.
Ok, dann mache wir uns mal fertig für die Stadt. Na, dann los, antwortet ich. Wir gingen zurück in ihr Schlafzimmer. Meine Sachen hatte sie bereits hingelegt und auch ein wenig die Spuren des Abends beseitigt. Sie zog nun ihren Jogger aus. Zuvor hatte sie die Sneakers ausgezogen. Zu meiner Verwunderung steckten ihre süßen Füße in weißen Sportsocken. Aber als sie ihre Hüllen fallen ließ kam auch die Nylonwelt wieder in Ordnung. Sie trug zwar die Sportsocken, aber darunter kam eine hautfarbene 20 den Strumpfhose zum Vorschein. Ich fiel auf die Knie vor ihr und hauchte ihr ein paar zärtliche Küsse auf die Füße. Genussvoll hielt sie mir erst den einen, dann den anderen Fuß entgegen. Ich küsste aber nicht nur die Füße, sondern arbeitete mich behutsam am Bein nach oben empor. Sie quittierte dies mit einem leichten Schnurren und setzte ihr Becken in kreisförmige Bewegungen. Ich war schon am Oberschenkel angekommen und benetzte jeden Quadratzentimeter mit Küssen. Sie nahm meinen Kopf und drückte mich fest gegen ihre Scham. Mein kleiner regte sich jetzt wieder gewaltig, wurde jedoch im Gewebe der 100 den Strumpfhose festgehalten. Außerdem sitzen Damenhöschen bei uns Männer auch etwas fester als uns bekannt ist. Ich will dich jetzt fauchte sie, bevor sie mich hochnahm. Wir küssten uns leidenschaftlich, dabei zogen wir beide unsere Strumpfhosen und Höschen herunter. Ihr viel dies bei 20 den wesentlich einfacher, ls mir bei 100 den. Aber es gelang. Mein bestes Stück stand nahezu senkrecht nach oben. Ich schob ihn zwischen ihre Beine und sie glitt wie auf einem Pfahl nach unten. Ihre Spalte war sehr nass, sodass sie sich problemlos auf mir auf und ab bewegen konnte. Es dauerte nicht lange und sie kam in einem lauten Schrei der Erlösung. Gemeinsam erlebten wir einen besonderen Höhepunkt der Vereinigung. Da wir beide durch das herunterziehen unserer Strumpfhosen und Höschen in der Bewegung eingeschränkt waren und mich weiterhin krampfartig umklammerte, vielen wir bei schwindenden Kräften zunächst einmal auf Bett zurück. Langsam löste sich die Klammer um mein bestes Stück, auch weil ich jetzt selbst kraftloser wurde. Noch eine weile blieben wir in fester Umarmung liegen bevor wir aufstanden. Du bist toll! hauchte sie mir zu, wobei ich bemerkte: du bist aber auch nicht von schlechten Elter. Noch einmal küssten wir uns innig, und hauchten uns Gegenseitig Worte der Liebkosung und Verehrung ins Ohr. Wir waren in diesem Zustand so vertraut, als wenn wir schon seit langem ein Paar gewesen wären.
Nach einer langen Zeit lösten wir unsere Umarmung und begannen damit uns anzuziehen. Ich hatte ja nur meine Jeans von gestern und meinen Pulli. Die Strumpfhose ließ ich wie selbstverständlich an. Sie kommentierte dies mit einem Lächeln. Das hatte ich auch jetzt erwartet! war ihr Kommentar. Ich fühlt bereits in diesem Augenblick, was es heißt eine Strumpfhose unter der Jeans zu tragen. Insbesondere ein so dicke. Sie zog sich unterdessen ebenfalls eine Jeans an und einen dicken Rollkragenpullover. Darauf stand sie besonders, hatte ich den Eindruck. Blusen, Strickjacken und ähnliches hatte ich bereits im Büro an ihr vermisst. Meistens Pullis, T-Shirts, Polos usw. Lediglich bei ihren Business-Outfits waren Blusen erkennbar gewesen. Währen dich mir meine Schuhe anzog, holte sie ein paar Westerstiefel hervor, in die sie gekonnt ihre Hosenbeine beim anziehen hineinsteckte. Es war die schärfste Frau die ich je so gesehen hatte. Vielleicht wurden meine Blicke ja schon aufgrund des Erlebnisses der letzten Nacht beeinflusst. Sie vervollständigte ihr Outfit durch eine Steppjacke, einen Schal und Lederhandschuhe. In einträchtiger Zweisamkeit verließen wir die Wohnung und fuhren mit meinem Wagen Richtung Innenstadt.
Der Shoppingday war einfach grandios. Nachdem wir in einem Einkaufzentrum an einer Kaffeebar zunächst ein Glas Prosecco getrunken hatten, schlenderten wir Arm in Arm durch die Geschäfte. Natürlich, wie war es anders zu erwarten, waren die Strumpfabteilungen als erstes unser Ziel. In der Galeria Kaufhof erwarben wir zunächst ein Sortiment der Hausmarke Fabiani in allen Stärken. 30 den, 40 den, 60den und 100 den wanderten in den Größen von uns beiden in den Einkaufskorb. Natürlich spielten die dunklen Farben schwarz, braun und blau eine besondere Rolle.
Neben Falke und Bi waren dann noch ein paar Modelle von Wolford mit dabei. Immer in beiden Größen. Als wir Richtung Kasse gingen sagte sie: Heute Abend ist Strumpfhosen-Modenschau! Ich Lächelte und freute mich bereits darauf. An der Kasse empfing uns eine ebenso junge Verkäuferin wie Julia. Sie trug einen kartierten Mini mit blickdichten Strumpfhosen und Stiefeln dazu. Als sie die Packungen über den Scanner zog, blickte sie Julia an und bemerkte: Schönes Sortiment was sie sich da ausgesucht haben, aber die Größen passen nicht zusammen. Doch meinte Julia, man muss ja nicht alle selbst anziehen! und schaute lächelt zu mir. Als dann die Verkäuferin auch noch zu mir schaute, wurde ich rot. Diese entgegnete aber, finde ich toll wenn er welche anzieht, wünschte mein Freund täte das auch! lächelt sie uns an, stellte sich so in Positur, dass wir beide ihre unendlich langen Beine gut sehen konnten. Julia tätschelte mir liebevoll die Wange und entgegnete ihr ich habe eben meinen Prinz gefunden!, dass Nylon ließ sie weg und auch die Tatsache, dass der Fund des Prinzen erst 24 Stunden her war. Viel Spaß mit den Strumpfhosen, wünsche ich Euch Beiden waren die Worte der Verkäuferin bevor wir mit einer dicken Einkaufstüte unseren Shopping-Bummel weiter fortsetzten.
Natürlich besuchten wir auch die diversen Abteilung für Esprit, S´Oliver und andere. Der ein oder andere Pulli, zwei Mini-Röcke (einen schwarzen Jeans-Mini und einen braunen Wollmini), eine Jeans und eine schwarze Stoffhose waren die Ausbeute im nicht Nylon-Segment dieses Einkaufsbummels. In der Esprit-Schuhabteilung waren es dann noch ein Paar braune, zum neuen Minirock passende Stiefel, die Julias Herz gefunden hatten. Hier kam natürlich wieder meine Stunde als Kavalier. Unter den erstaunten Augen von zwei jungen Verkäuferinnen war ich Julia beim Ausziehen ihrer Westernstiefel behilflich, knetete kurz einmal die Füße durch, bevor ich ihr den neuen Stiefel vorsichtig anzog. Da wir dieses Prozedere einige Male wiederholen mussten, erntete ich ein kichern von den beiden Verkäuferinnen, als Julia mir mit ihrem Fuß kurz die Nase stupste. Die eine in Sneakers, die andere ebenfalls in Stiefeln kicherten und meinten, Julia hätte mich wohl erzogen, dass ich ihr wohl die Füße küssen würde. Daraufhin meinte Julia Mädels, wenn ihr auch mal wieder Nylons tragen würdet, täten das die Jungs schon freiwillig bei Euch. Ich nutze dies jedenfalls aus. Mein Prinz liegt mir nämlich Buchstäblich zu Füssen! Bums, das saß! Ich rot wie eine Tomate, die Mädels guckten neidisch und Julia lachte Schadenfroh. Sie spielte jetzt den Trumpf aus, den ihr den Beinamen die Zicke gebracht hatte. Aber man merkte ihr an, wie froh sie über den verlauf der letzten Nacht war und dass ich alle Testphasen überstanden hatte. Sie war zwar äußerlich eine Zicke, wenn es darum ging ihre Person zu schützen und Anfeindungen abzuwehren, hatte aber sich tief in ihrem Herz genau die Beziehung gewünscht, die sich zwischen uns aufbaute. Das Pflänzchen der Liebe zwischen uns war zwar noch dünn, aber die Wurzeln Nylonbedingt schon ziemlich kräftig. Und wenn auch erst 24 Stunden ausgesät, konnte man jetzt schon sehen, wie stolz und schön die Pflanze die man Liebe zwischen zwei Seelenverwandten einmal wird.
Nachdem ich Julia wieder in die Westernstiefel geholfen hatte, gingen wir mit den Stiefeln zur Kasse und ich zog wieder einmal meine Kreditkarte. Es hatte zwar schon eine Menge Geld ausgegeben, aber da ich bis dahin solo war, freute ich mich riesig darüber, eine Frau nach Herzlust alle Wünsche erfüllen zu können.
Nächste Station war die Strumpfabteilung von C&A. Das Auswahlprogramm wiederholte sich hier. Hier konnte ich hier als Stammgast der Abteilung einige Tipps geben. Eine Auswahl der Strumpfhosen Support 45 und 70 in den Farben Bronze und Schwarz nannten wir danach unser eigen. Dann kamen wir an einem Ausstatter für Ballettbekleidung vorbei. Hier kaufe ich immer meine Danskins! gesagt und schon klingelt die Türglocke und Julia und ihr Prinz standen in dem kleinen Laden. Hallo Frau Sommer! begrüßte uns die nette Verkäuferin, an deren Figur man sehen konnte das sie selbst Ballett tanzt. Wie immer eine Danskin? Ja genau, aber bitte auch in der Größe meines Freundes! Wo war wieder nun das verdammte Loch indem ich verschwinden konnte? Ja gerne, kam die Antwort mit einem verzückenden Lächeln von der Ballett-Tänzerin. Aber ich glaube bei ihm müssen wir eine kleine Anprobe machen, hatten wir bei ihnen aj auch mit Erfolg gemacht. Und nicht schämen, als aktive Ballett-Tänzerin sind mir Männer in Strumpfhosen nichts Ungewohntes! Damit war jeglicher Widerstand zwecklos, ich wurde ins Hinterzimmer geschoben, Julia übernahm das schieben, die Ballettratte kam mit einer ganzen Schublade voll mit Strumpfhosen hinterher. Zögerlich zog ich meine Hose herunter und stand nun in meiner dicken schwarzen Mikrofaser – Strumpfhose vor gleich zwei Damen. Auch jetzt schoss es mir wieder durch den Kopf. Vor 48 Stunden hätte ich mir ein Outing nicht vorstellen können, schon gar nicht vor gleich zwei so hübschen Ladies. Wenn ich nun zusammenrechne wussten nun schon sechs Damen der Stadt, dass ich Strumpfhosen trage. Die Verkäuferin beim Kaufhof, die beiden Girlis vom Esprit-Shop kannten meine Fußleidenschaft, aber auch der Verkäuferin bei C&A waren die Größenunterschiede aufgefallen und hatte natürlich eine Erklärung bekommen. Nun jetzt das absolute Highlight im Ballettshop. Wenn es so weitergeht, wird es heute Abend die halbe Stadt wissen. Also schau´n wir mal. Die Blickdichte runter und kurz drauf stand ich in einer Ultra Shiny Danskin vor den beiden. Prüfende Hände über den Sitz und ich glaube nicht nur über den Sitz, trieben mich leicht in den Wahnsinn. Tatsächlich nahmen wird dann die Strumpfhose eine Nummer größer und dafür dann auch noch eine in schwarz zusätzlich. Auch Julia bekam ihre Garnitur. Als die Ballettratte dann noch meinte, sie hätte einen super Body für mich und Julias Augen glänzten, wusste ich was als nächstes kommen würde. Pulli aus und rein in das super glänzende Lycrateil, was uns die Inhaberin des Ladens inzwischen gebracht hatte. Julia verschloss den Rückenreisverschluss und ich hatte zum ersten Mal einen Lycra Body an. Auch hier wieder die besagten Hände der beiden, die natürlich nur den Sitz des Teiles prüften. Ich konnte kaum noch stehen, und eine deutliche Beule zeichnete sich ab. Ok! sagte Julia, wir nehmen jeweils zwei Strumpfhosen pro Farbe und Größe, dann dieses Teil hier und haben Sie auch noch eins in meiner Größe? Klar, natürlich, ich packe alles zusammen und mache ihnen die Rechnung. Mit meiner Kreditkarte bewaffnet ging sie zur Tür. Ich muss dem Herrn noch einmal beim richtigen Anziehen helfen! sagte Julia, wir sind in fünf Minuten wieder vorne. Ok, lassen sie sich Zeit, vorn ist schon wieder Kundschaft. Sie verschloss die Tür. Was dann kam konnte ich nicht glauben. Ich hatte inzwischen wieder meine Strumpfhose an und wollte mir gerade die Jeans hochziehen. Moment! sagte Julia. So kannst du nicht weiter laufen, ich will dir deine Hose wieder etwas bequemer machen. Sie fasste in ihre Handtasche, holte eine ebenso dicke wie auch schwarze Strumpfhose heraus. Mein Ersatzmodell für kalte Tage! Sie rollte eine Bein auf, ergriff mein bestes Stück in der Strumpfhose, zog es heraus. Willenlos ließ ich alles ohne Gegenwehr geschehen. Die Strumpfhose wurde jetzt darüber gezogen und zwar so, dass die Fußnaht direkt in der Eichelspalte zu liegen kam. Dann begann sie mit flinken Fingern mich zu melken. Ein Wahnsinns Gefühl. Nur zwei bis drei kräftige Hübe und ich kam unter leichtem Stöhnen. Dies erstickte sie mit ihrer Hand, die sie mir auf den Mund legte. Kräftigt presste sie mich aus, bis alles in der Strumpfhose war, wischte mich ab und küsste mich noch einmal innig. So mein Prinz, jetzt geht es dir besser. Ich wusste nicht was ich sagen sollte. Ich drückte sie fest an mich und hauchte ihr nur die Worte mein Nylon-Angle ins Ohr. Damit hatten wir unsere Namen, Nylon-Angel und Prinz. Oder kurz nur Angel und Prinz. Ich zog mich wieder an und mit etwas erhitztem Kopf verließen wir das Hinterzimmer der Ballettshops. Vorn wartete bereits die Ballettratte, die uns zum Abschied noch einmal innig an sich drückte und mir Kreditkarte und auch die Tüte mit unseren neuen Sachen in Hand gab. Viel Spaß damit. Hörte ich da, wie auch bei den anderen Mädels zuvor ein wenig Neid im Unterton. Wie auch immer, jetzt konnten mal die anderen neidisch sein, denn früher war ich es und bestimmt auch Julia. Ich hatte jetzt schon das Gefühl, diese Frau lasse ich nicht mehr los. Zufrieden schlenderten wir weiter durch die Shopping-Meile der Stadt. Nächstes Ziel, ein Cappucino.
Wir schlenderten zusammen durch die Einkaufsmeile bis zur nächsten Eisdiele. Dort suchten wir uns einen freien Platz im hinteren teil des Eiscafes. Die kleinen Tische wurden von einer halbrunden Couch umgeben, davor zwei kleine Stühle. Wir setzten uns auf die Couch, unsere Einkaufstüten platzierten wir auf den Stühlen. Die Bedienung kam und wir bestellten zwei Cappuccino. Sie schmiegte sich an mich wie eine kleine Katze und wir unterhielten uns über die Geschehnisse des Tages. Ich finde es toll, dass du so aufs Nylon anspringst sagte sie mir, ich habe eigentlich immer auf so einen Mann wie dich gewartet. Ich konnte es mir bisher auch nicht vorstellen, dass ein Mann tatsächlich so auf diese typisch weibliche Kleidung anspringt. Wie lange tust du das schon? Ich erklärte ihr das ich mit 13 zum ersten Mal eine Strumpfhose von Mutter angezogen hätte und mich seit dieser Zeit das material nicht mehr loslässt. Mit 6 habe ich zum ersten Mal unter den Strumpfhosen meiner Spielkameradin riechen müssen, daher auch der hang zum devoten Frauen gegenüber. Gespannt folgte sie meinen Ausführungen, fragte hier und da nach, sodass langsam meine Lebensgeschichte, zumindest was das Nylon betrifft vor ihr ausgebreitet lag. Natürlich zahlte ich den Cappuccino und wir verließen das Cafe wieder Richtung Shopping.
Sag mal hast du Lust auch mal einen Rock zu tragen? Iiiich, Rock, hmmm ??!, ich war verdutzt. Wann denn, wo denn?. Na bei mir in der Wohnung, natürlich nicht auf der Straße! Wie willst du das denn anstellen, ich kann ja schließlich nicht in die Damenabteilung gehen und einen Rock anprobieren? Warum nicht so ähnlich jedenfalls, wir sagen es wäre für ein Kostümfest. Da ich ihr ja eh schon erlegen war und es sowieso nicht darauf ankam, was die Leute denken, wenn man mit so einer tollen und hübschen Frau unterwegs ist. Unser Ziel war ein kleiner sÓliver Shop in einer Seitenstraße. Der Laden war geräumig aber derzeit leer. Die kleine, dunkelhaarige Verkäuferin sah süß aus. Brauner Rollkragenpullover, brauner Minirock und braune Stiefel. Kann ich helfen Julia? war ihre Frage. Um Gotteswillen, die beiden kannten sich. Dann war auch schon klar wie sie alles anstellen wollte. Conchetta, (sie war Spanierin, zumindest waren es ihre Eltern) können wir für einen delikaten Einkauf wohl den Laden 30 Minuten exklusiv haben ? Worum gehts? Wir suchen was für ihn! Ihr Finger zeigte auf mich. Verstehe! ich sperre kurz ab und hänge das Schild Bin gleich zurück raus, dann können wir in Ruhe schauen. Gesagt getan. Kurz drauf verschwanden die Damen hinter diversen Regalen und Kleiderständern, ich hörte tuscheln, kichern und wieder ernst zu nehmende Gespräche. Zumindest war es dieser Conchetta nicht ungewohnt, da eine Frau für ihren Mann einen Rock kauft. Frau für ihren Mann oh was dachte ich da, war es schon so weit, jedenfalls kam mir der Gedanke doch recht angenehm vor: Julia meine Frau! Was rede ich da für ein Geschwätz, wir kennen uns intim keine 24 Stunden und ich denke jetzt schon ans heiraten.
Meine Gedanken wurden jäh unterbrochen als die Damen zurückkamen. Hatte ich bis dahin immer gedacht, dass Damen- und Herrengrößen die logische Fortsetzung der Zahlenreihe ist, ließ ich mich eines anderen belehren, denn ich sollte nun einen Rock Größe 46 anprobieren, wobei ich doch in Hosen Größe 50 habe. Aber, so sagte man mir, wäre das wohl das gleiche. Mit dem Probierstapel verschwanden nun die Damen mit mir in den Umkleiden. Den Vorhang brauchen wir nicht, wir sind ja eh unter uns, meinte Julia. Damit du es weist, Conchetta und ich sind alte Freundinnen. Wir sind zusammen zur Schule gegangen und unsere Leidenschaft zum Nylon haben wir zusammen entwickelt. Und Conchettas Freund hat so ziemlich das gleiche Procedere hinter sich wie du. Und die beiden sind seit Jahren ein Paar. Und immer noch sehr Glücklich! fügte Conchetta hinzu.
In der Umkleide warteten nun die beiden darauf, dass ich meine Hose herunterließ, was ich dann auch wieder mit etwas Scham tat. Hui, super Strumpfhose! meinte Conchetta, ich glaube es ist die gleiche die ich trage! Fabiani 100 in schwarz! war die gezielte Antwort Julia´s. Ich trage die 60 in Braun war ihre Antwort, wobei sich Conchetta mit ihrer Hand an meinem Oberschenkel zu schaffen machte. Das sah Julia wohl nicht so gern, nun soll er mal die Röcke probieren! Nacheinander schlüpfte ich nun in diverse Rockmodelle. Jeans, Cord, Leder, Blusonseide und ganz normaler Stoff. Eine ganz neue Erfahrung. Wie frei man sich um die Beine fühlt und man doch wieder das Gefühl von Bekleidung spürt. Wenn man ein paar Schritte geht spürt man die Reibung des Stoffes am Rocksaum. Es waren auch alle Arten dabei. Vom weit ausgestellten Rock bis zum Knatsch engen Mini. Zum Schluss kaufte ich drei Modelle, den engen Mini in schwarz, einen etwas weiteren Jeans Mini und einen ebensolchen Cordrock. Schade das ich heute Abend nicht bei euch bin! kommentierte Conchetta beim bezahlen. Na, Conchetta, lass ihn mir , du hast schon lange deinen Pierre! Na klar Freundin, aber wenn es sich bei euch festigt, vielleicht gibt es dann mal einen schönen Paarabend! Ja natürlich, und wenn wir heiraten seit ihr die Trauzeugen! antwortet Julia schlagfertig. Buff, da war schon wieder das Wort Heiraten. Diesmal von ihr. Hatte sie etwa schon die gleichen Gedanken?
Wir verließen den Laden. Welche Wandlung vollzog sich da mit mir. Ich bekam zunehmend feminine Kleidungsstücke verpasst. Grob gesagt, hatte ich jetzt schon Ballettzeug und drei Röcke.
Inzwischen rückte der Ladenschluss näher und wir planten den Abend. Darf ich dich zum Essen einladen? war mein Vorschlag. Ich kenne einen super tollen Italiener in der Nähe meine Wohnung. Ja, gerne. Dann holen wir deine Sachen. Schlemmen uns beim Italiener durch und fahren dann zu mir und machen uns einen noch netteren Abend. Hauchte Julia mir zu.
Die Fahrt zu mir ging schnell, auch packte ich flugs die paar Sachen zusammen, die ich brauchte. Derweil bestaunte Juli meine Strumpfhosensammlung. Na die ist für einen Mann aber auch nicht von schlechten Eltern. War ihr Kommentar. Ich glaube ich habe mir wirklich den richtigen geangelt. Mein Nylon-Prinz worauf ich nur mein Nylon-Angel antwortet und sie fest in meine Arme schloss. Nun aber ab zum Italiener!
Das Lokal war nur wenig besucht und wir setzten uns in die hintere Ecke an einen Tisch mit einer Eckbank. Dann bestellten wir die Pasta-Variation und dazu einen trockenen Rotwein.
Während wir auf unser Essen warteten, erzählte mir Julia von Conchetta, wie sie zur Zeit des Schulabschlusses Freundinnen wurden und feststellten, dass sie beide sich zum zarten Gewebe aber auch zum gleichen Geschlecht, nämlich ihrem eigenen hingezogen fühlten. Sie erklärte mir, das es für sie beide sehr verwirrend war. Aber sie durchlebten ein tolle Zeit. Immer wieder gab es natürlich auch Männer, aber beide wollten eigentlich immer wieder die Gefühle erleben, die sie in den intimen Stunden untereinander erlebt hatten. Leider können diese Gefühle nur eine bestimmte Sorte von Männern in ihnen hervorrufen, nämlich die, die sich gut in die weibliche Gedankenwelt hineinversetzen können, und so kam es das sie beide lange allein blieben, wobei sich die Freundschaft verfestigte. Dabei entwickelten die beiden einen Test, wie sie einen Mann einer Art Prüfung unterziehen können. Bisher hatte diesen test nur Pierre, Conchettas Freund und ich bestanden. Wobei mir wohl Julia verriet, dass ich wohl mit bester Note den Test geschafft hatte.
Wenn ich mir so recht überlege hatte sie mit der Einschätzung meiner Person Recht. Schon seit meiner Jugend, hatte es mich immer wieder zu den Mädchen gezogen. Ich hatte darüber nie nachgedacht. Meine Mutter hatte sich ein Mädchen gewünscht. In meiner Nachbarschaft wohnten nur Mädchen mit denen ich spielte. Da ich der einzige Junge war wurde ich teilweise auch ganz schön unterdrückt von ihnen. So gings dann weiter. Während die Hälfte meiner Klassenkameraden sich in Jungen Themen vergaßen, zog es mich zu den Mädchen. Wir hatten immer viel Spaß zusammen und da die Anziehungskraft von Jungen und Mädchen eh normal ist, machte ich mir keine Gedanken.. Vielleicht kam daher dann auch irgendwann der Wunsch, mal so etwas anzuziehen, was die Damen da tagtäglich an den Beinen tragen. So wurde ich wohl mehr und mehr ein Frauenversteher, und so etwas hatte sich Julia gewünscht.
Inzwischen hatten wir eine wirklich gute Pasta verdrückt und jeder ein Glas Wein getrunken. Wir beschlossen, dass es nun Zeit wäre, unsere neu erstandenen Sachen in Julias Wohnung an zu probieren. Nachdem wir die Rechnung bezahlt hatten, zogen wir unsere Jacken an und gingen zum Auto um die gut fünfzehn Minuten Fahrt zu Julias Wohnung hinter uns zu bringen.
Bereits im Auto merke ich an Julia, dass sie der ganze Tag bereits im inneren aufgewühlt hatte. Immerhin hatte sie ihren Gefühlen zuletzt am Morgen freien Lauf lassen können, als sie regelrecht aufgespießt wurde. Sie rutschte im Autositz hin und her, packte sich von Zeit zu Zeit in den Schritt und rieb an ihrer Jeans. An einer Ampel packte ich ihr einmal kurz zwischen die Schenkel und spürte sofort eine ziemlich feuchte Stelle. Sie war heiß ohne Ende. Sie quittierte dies mit einem leichten Stöhnen und beugte sich zu mir um mir einen Kuss zu geben. Den grund dafür sollte ich erst später bemerken. Sie trug ihre Strumpfhose direkt ohne Höschen auf der Haut. Der Zwickel hatte sich nun durch die enge der Jeans in ihre Spalte gearbeitet und leistete nun eine saubere Arbeit dort. Wenn wir zu Hause angekommen sind muss du mich unbedingt erlösen, ich halte es nicht mehr aus, hauchte sie mir in Ohr als ich weiter fuhr.
Wir kamen bei ihr zu Hause an, packten unsere Einkaufstüten und fuhren mit dem Lift, direkt in oberste Etage, wo ihre Wohnung lag. Ihre Wohnung, da kam mir erste jetzt zum Bewusstsein, lag oben ganz alleine. Einfach eine tolle Wohnung, schon ehr ein kleines Haus auf dem Dach. Im Fahrstuhl wuchs ihre Geilheit ins unermessliche. Ein leichte mir inzwischen bekannter Duft von Julia füllte die enge Fahrstuhlkabine. Ich wusste was auf mich zukommt. Wie werden wohl kaum Zeit haben unsere Jacken auszuziehen. Sie schloss die Tür auf und stürmte mit schnellen Schritten in die Wohnung. Ihre Jacke flog im hohen Bogen auf die Erde, meine direkt hinterher. Sie ließ ihre Stiefel an, öffnete nur ihre Jeans und schmiss sich in einen Sessel im Wohnbereich. Inzwischen hatte sie die Jeans bis zu den Knien heruntergezogen, packte mich an den Armen und zerrte mich so auf die Knie vor ihr. Noch eh ich richtig begriff was los war, hob sie ihre Schenkel an, Packte meinen Kopf und steckte ihn direkt zwischen ihre Schenkel, sodass ich in direkter Nähe ihrer Lustspalte war. Noch bevor sie ihre Schenkel wild zuckend zusammenschloss, sah ich das volle Ausmaß ihrer Erregung. Die Strumpfhose war nass. Da gab es bis zum Oberschenkel keine trockne Stelle mehr. Die Temperatur in diesem Brutofen war deutlich höher als Körpertemperatur. Ihre Spalte war unter der Nylonschicht weit geöffnet und glänzte nur so vor austretender süße.
Kurz nachdem ich diese Eindrücke gewinnen konnte, schlossen sich Julias Schenkel um meinen Kopf wie ein Schraubstock. Ich spürte deutlich das Garn ihrer nassen Strumpfhose an meinen Wangen. Meine Nase wurde fest gegen das Nylongewebe über ihrer Lustspalte gedrückt und förmlich von ihr aufgesogen wie in einem schwarzen Loch. Ich öffnete meinen Mund und drückte meine Zunge ein Stück heraus gegen das Nylon. Julia zuckte immer stärker und drückte immer fester mit der Hand meinen Kopf gegen ihre Scham. Immer deutlicher spürte ich an meiner Nasenspitze ihre stärker anschwellende Kitzlerknospe. Der Ausfluss aus ihrer Lustspalte verstärkte sich von Zuckung zu Zuckung, sodass ich zwischenzeitlich regelrecht saugen und schlucken musste um der Flüssigkeit her zu werden. Als ich nach einem solchen Schlucken mal wieder meine Zunge tief in ihre Spalte gleiten ließ, presste sie meinen Kopf noch fester zusammen. Auf meinem Rücken überkreuzte sie die Beine und ihre Stiefelabsätze vergruben sich fest in meinem Rücken. Ich fühlte mich wie in einem Schraubstock. Und dann kam sie, fester, fester, stöhnend, ja geradezu wimmernd stieß sie ihre Erlösung aus. Für mich hieß es in diesem Augenblick schlucken, schlucken, schlucken. Nach einigen Minuten der Umklammerung in ihrer Beinschere löste sich ihr Griff und ich sackte zu Boden. Sie stellte ihre beiden Beine direkt auf meine Brust und ich begann ihr die Stiefel auszuziehen. Als ich den ersten aus hatte, fand ihr Fuß direkt den weg zu meiner Nase. Der zweite Stiefel folgte und ich konnte i
|Er fuhr an einem schönen Junitag mit seinen Fahrrad einen sehr einsamen Feldweg lang er hatte schon lange keine Menschenseele mehr gesehen. Links und rechts waren Felder auf denen Kühe und Pferde faul in der der Sonne lagen oder sich an dem frischen grünen Gras zu schaffen machten.
Dann durchfuhr er eine Waldschneise und sah vor sich noch das Tau, das quer über den Weg gespannt war, aber da lag er auch schon auf dem Waldboden. Zum Glück hatte er sich nicht verletzt, dennoch war ihm im Moment doch ein wenig schummerig vom Sturz.
Plötzlich kamen aus dem Gebüsch 2 Mädchen herausgestürmt und hoben ihn hoch. Sie stellen ihn an den nächsten Baum und und banden seine Arme am Baum fest. Das gleiche taten sie mit seinen Beinen, so dass er etwa 30-40 cm gespreizt da stand.
Langsam kam er wieder so richtig zu sich und sah sich die Mädels ein wenig genauer an.
Die eine hatte schöne lange blonde Haare und hellblaue Augen und wurde Sabine genannt. Die andere hatte sehr kurze blonde Haare und auch blaue Augen und hieß Anette. Sie waren vielleicht beide so um 18-19 Jahre alt.
Beide waren sehr luftig angezogen. Sabine hatte einen sehr kurzen Minirock an und eine fast durchsichtige Bluse, unter der man deutlich ihr großen Brüste sehen konnte.
Anette hatte Hotpens an, die aber sehr eng waren, so dass sich ihr Schamlippen im dünne Stoff abzeichneten. Auch sie hatte einen durchsichtige Bluse an.
Als er sich wieder gesammelt hatte, fragte er was das denn nun soll. Da kam Sabine auf ihn zu und knöpfte ihm das Hemd auf und sagte dabei: “Was Du heute erleben wirst, das wirst du so schnell nicht vergessen!!”
Dabei strich sie ihm über den Oberkörper. Ihre Hand wanderte zu seiner Hose hinab und sie strich ein paar Mal über seinen bereits erigierten Penis. Jetzt kam auch Anette ein wenig näher. Sabine fingerte inzwischen an seinen Reißverschluss rum und zog ihn langsam runter. Anette unterdessen strich mit ihrer Hand sein Hosenbein hinauf.
Sabine fing an mit der Hand ins Innere der Hose zu langen und hatte bald gefunden wo nach sie suchte. Sie zog seinen steifen Penis raus und strich zärtlich drüber.
Anette öffnete den Hosenknopf und zog ihm die Hose langsam runter. Eine Unterhose hatte er im Sommer meist nie an, so dass er jetzt mit steifen Glied am Baum gefesselt stand. Sabine fing ganz langsam an, ihm einen zu wichsen. Plötzlich hörten beide auf und gingen ca. 2 m zurück. Seine Lanze pochte vor Geilheit. Er stand kerzengrade ab.
Die Mädels zogen sich jetzt langsam vor seinen Augen aus. Und sie taten es mit Genuss, weil sie sahen wie es sich auf ihn auswirkte. Anette stellte sich mit dem Rücken zu ihm und zog ihre Hotpens langsam herunter über ihren zum Vorschein kommenden geilen Arsch. Als sie sich bückte sah er ihr schwarzes Votzenhaar, was die Lustgrotte, vor dem jeder Mann vor Geilheit ertrinkt, verdeckte.
Als sie ein Bein anhob um aus der Pents zu steigen, sah er ihre Schamlippen, die auseinander klafften. Ihm lief wirklich das Wasser im Munde zusammen. Als Anette sich drehte, sah er ihre recht großen Brüste mit den roten großen Nippeln. Er schaute zu ihrer Hand, die sie sich gerade sanft durch ihre Spalte schob.
Auch Sabine stand nun nackt vor ihm und sah natürlich seine Erektion mit leuchtenden Augen. Sie langte mit der rechten Hand seine Penisspitze und strich zärtlich drüber weg. Anette kam auch auf ihm zu und umfaste seinen Hoden zärtlich mit der linken Hand, um es sich mit der rechten weiter selber zu machen.
Sabine fing wieder an seinen Schwanz zu wichsen und sah ihn dabei an, um zu sehen wie weit er war. Als sie merkte das es ihm bald kam hörte, sie auf. Anette kniete sich hin und streichelte weiter seinen Hoden. Jetzt schrei er es hinaus: Nun nehmt ihn doch endlich in den Mund.
In diesen Moment standen beide auf und ließen ihn mit seiner geilen Latte stehen.
Sie gingen ca. 1 m zurück und legten sich in das Gras. Anette nahm die Brust von Sabine in den Mund leckte zärtlich über ihre Warzen, während Sabine langsam mit der Hand am Körper von Anette runterglitt. Als sie am Schamhaar angekommen war, hörte sie auf und drückte Anette weg.
“Warte mal,” sagte sie und ging zu ihm.
Sie kniete sich wieder vor ihm hin und nahm seine Schwanzspitze zärtlich in den Mund. Mit der Zunge leckte sie die Unterseite seiner Eichel, die so rot war wie noch nie.
“Ich könnte euch beide so durchficken,” röchelte er. Weiter als die 3-4 cm seines Schwanzes nahm sie aber nicht in den Mund. Sie saugte an seiner Eichelspitze rum und fing an langsam, aber stetig zu wichsen und saugte dabei so an seinem Schwanz, dass es ihm bald wieder kommen sollte.
Jetzt hörte sie auf mit Saugen und Lecken und rückte den Schwanz gegen seinen Körper, so dass sie bequem die Schwanzfurche und die ganze Unterseite lecken und küssen konnte.
Anette schaute die ganze Zeit zu und kam jetzt auf die beiden zu. Sie schaute ihn an und sah, dass er einfach einen Orgasmus kriegen musste. Der Druck war jetzt so riesig. Sie kam mit halb geöffneten Mund auf ihn zu und küsste ihn mit solch einer Leidenschaft. Ihre Zunge führte einen Tanz mit seiner aus. Er konnte gar nicht mehr richtig atmen, weil Sabine inzwischen seinen Schwanz ganz in den Mund genommen hatte und fickte ihn nun mit geilen Bewegungen.
In dem Moment als es ihm fast kommen wollte, hörten beide wieder auf. Er konnte nicht mehr. Wenn er nicht gefesselt gewesen wäre, hätte er sich selbst gemacht. Und er rief den beiden zu: “Bitte befreit mich doch von diesen Druck.”
Anette verschwand kurz und kam mit einem Baumstumpf wieder, den sie vor ihm hinstellte und diesen bestieg. Sie drehte sich um und bückte sich nach vorne und führte seinen Schwanz in ihre sehr feuchte geile Muschi ein. Er fickte sie jetzt mit schnellen Stößen. Diese enge geile Votze war einfach super. Anette fing an ihr Becken zu kreisen und merkte wie der Samen langsam in seinen Schwanz stieg.
Sabine unterdessen stand daneben und massierte ihm den Hoden und fing an ihn wieder zu küssen.
Er hätte schreinern können.
“Hör auf, Anette,” rief Sabine, “wir wollen ihn doch noch geiler machen.”
Anette entließ seinen übersteifen Schwanz. Sabine breitete eine Decke in ca. 1 m Entfernung aus.
Beide legten sich so hin, dass er ihre Muschis genau einsehen konnte. Anette winkelte die Beine noch ein wenig an und spreizte sie. Er sah das durchgeleuchtete Schamhaar. Ihre Schamlippen teilten sich, so dass er tiefen Einblick in ihre Grotte hatte.
Sabine setzte sich neben Anette und hole einen Vibrator aus der Tasche, der aussah wie ein echter Penis. Sie schaltete ihn ein und er fing an zu summen.
Sie führte den Vibrator über Anettes Bauch hinweg langsam hin zu ihrer nassen Muschi. Dann setzte sie ihn am Poloch an und fuhr langsam zu ihrer Spalte rüber. Anette schloss die Augen. Er sah dass sie immer mehr Flüssigkeit entwickelte, denn es lief ihr langsam aus der Muschi raus und runter zwischen den Pobacken.
Jetzt führte sie ihr den Vibrator in ihre nasse geile Muschi ein, wobei sie aber darauf bedacht war nicht zu schnell zusein, denn es sollte ja für Anette unheimlich geil sein.
Sein Penis stand immer noch ab und pochte im Rhythmus von seinen Herzen. Der Vibrator war bestimmt 25 cm lang und Sabine führte ihn weit ein, in die sich windende und stöhnende Anette ein.
Plötzlich schrie sie laut auf. Sie hatte einen Megaorgasmus bekommen. So wie er ihn bei einem Mädel noch nie erlebt hatte.
Jetzt stand Sabine auf und ging auf ihn zu.
Sie nahm seinen Schwanz und leckte wieder ein wenig. Dann nahm sie ihn in Hand und fing ganz langsam an ihn zu wichsen, und sie war wieder darauf bedacht, dass es ihm immer noch nicht kommt.
Sie bewegte ihre Hand behutsam auf seinem Schwanz rauf und runter. Mal langsamer, mal schneller. Erst als ein kleiner Vormelder in Form von etwas Flüssigkeit an der Spitze zum Vorschein kam, nahm sie seinen Schwanz in den Mund, der so weich.
Plötzlich kam es ihm. Sie versuchte seinen Samen zu schlucken. Aber dies war nach der wahnsinnigen Erregung nicht mehr möglich. Er spritze ab und es lief ihr aus den Mundwinkeln heraus. Er spritze immer mehr, und er hatte das Gefühl, als ob es ueberhaupot nicht aufhören wollte. Der Samen tropfte auf ihren Busen und bleib dort liegen.
Als der Erguss abebbte, leckte sie den Samen von seinem Schwanz und erregte ihn erneut nach einen kleinen Pause.
Diesmal führte sie seinen Schwanz in ihre total nasse Muschi ein. Sie stöhnten beide sehr laut. Es kam ihm noch mal und Sabine bekam auch noch 2 Orgasmen.
Danach band sie ihn los und alle drei legten sich erschöpft auf die Decke.
Du warst toll schwärmten die beiden Mädels. Hier auch seufzte er.
|Ich hatte für meine Zeitung einen Rheuma-Kongress auf Ischia wahrzunehmen. Aber statt die langweilige Tagung zu besuchen, wie es meine Pflicht gewesen wäre, liess ich mich an einem sonnigen Septembermorgen mit dem Taxi zur Aphrodite-Therme in San Angelo fahren. Dort konnte man auf der obersten Terrasse nackt baden, und diese Erfahrung wollte ich heute erstmals machen. Einmal nichts zu tun, die Seele baumeln zu lassen, das hatte ich mir für diesen und den nächsten Tag vorgenommen.
Da lag ich nun im Liegestuhl, liess mich von der Sonne bescheinen und vom Wind umfächeln. Selten war ich mir vorher des eigenen Körpers so bewusst geworden, ich genoss die paradiesische Empfindung, nackt zu sein. Ich versuchte, einen Artikel über den besuchten Kongress zu Papier zu bringen, doch über das erste Blatt kam ich nicht hinaus. Dann schaute ich in das Buch hinein, das ich mitgebracht hatte, um mir die Zeit zu verkürzen. »Nur ein Wimpernschlag« lautete der Titel dieser Sammlung erotischer Erzählungen. Es dauerte aber auch nicht lange, da war ich die angelesene Geschichte wieder müde, klappte das Buch zu und schloss die Augen vor der gleissenden Sonne.
Wie lange ich so da lag, nichts tuend, nichts denkend, ich weiss es nicht. Plötzlich vernahm ich Schritte. Neugierig öffnete ich einen Spaltbreit die Augen, schaute blinzend nach links in die Richtung, woher das Geräusch kam. Eine Frau nahte, mittelgross, schlank, brünettes Haar, wohl um die dreissig Jahre alt. Wenige Schritte vor mir hielt sie inne, heftete ihren Blick auf die Liege zu meiner Linken. Zögernd trat sie heran.
»Ist diese Liege noch frei?« sprach sie mich auf deutsch an.
Woher wusste die Frau, dass ich Deutscher bin? Sind denn alle Besucher von Ischia aus Deutschland? Wahrscheinlich.
»Aber natürlich.«
»Danke.«
Den Rücken mir zugewandt, begann sich die Neuangekommene zu entkleiden, systematisch, Stück um Stück. Bluse und Bikini-Oberteil fielen, es folgte der Rock. Leicht gebeugt begann sie nun, sich aus dem Höschen zu schälen, streifte es über die Hüfte, zog es an den Schenkeln herab. Unwillkürlich folgten meine Blicke ihren Bewegungen, ruhten auf den untadelig geformten Schultern, glitten über den braungebrannten Rücken, hefteten sich auf den wohlgerundeten Po, die schlanken Oberschenkel und Fesseln.
Um das Höschen über die Füsse zu streifen und sich endgültig davon zu befreien, musste sie sich noch tiefer bücken. Es dauerte nur einen kurzen Moment, sozusagen einen Wimpernschlag, dass zwischen Po und Schenkelansatz ihr Geschlecht sichtbar wurde, wie ein Pfirsich geformt, rosig, samtig und reif.
War ihr bewusst, dass ich sie beobachtete? Sicherlich, dachte ich. Welche Frau kennt nicht ihre Reize und spielt sie als Trumpf aus. Und dazu gehört auch die intimste Region. Nur ein Frauenverächter wie der Philosoph Otto Weininger hat einmal zu Beginn dieses Jahrhunderts behaupten können, »dass kein Mann speziell das weibliche Genitale schön, vielmehr ein jeder es hässlich findet.« Nein, an einer schönen Frau ist alles schön, und attraktiv war meine Nachbarin. Die Frau faszinierte mich, die ebenmässige Gestalt, das feingeschnittene Gesicht, das sie mir im Umdrehen nun zuwandte.
Aus den Augenwinkeln folgte ich ihren weiteren Bewegungen, heftete sich mein Blick auf ihre schwellende Scham. Sie war von einem dunklen, gekräuselten Vlies bedeckt, dessen Haarwurzeln ein symmetrisches, palmblattartiges Muster bildeten.
Der Haarschmuck, der die weiblichste Stelle ziert, hat mich seit einem Erlebnis mit meiner Schwester in der Pubertät, als ich sie unvermutet nackt sehen konnte, stets in Bann gezogen. Ich war damals vierzehn Jahre alt und es waren grosse Ferien. Ein herrlicher Sommermorgen. Den Anlass habe ich vergessen, warum ich meine Schwester – sie ist sieben Jahre älter als ich – aufsuchen wollte. Ich erinnere mich nur, dass ich die Tür zu ihrem Zimmer aufstiess und sie in strahlender Nacktheit erblickte, wie sie vor ihrem Bett stand und im Begriff war, das Nachthemd abzustreifen. Bereits bis zur Schulter hatte sie es emporgehoben. Ein spitzer Aufschrei meiner Schwester, und schon hatte ich die Tür wieder von aussen geschlossen. Keine zwei Sekunden hatte ich sie zu Gesicht bekommen, doch hat sich dieses Bild dauernd in mein Gedächtnis eingeprägt. Sie war die erste Frau, die ich nackt gesehen habe. Wie eine Statue steht noch heute ihre Gestalt vor meinen Augen, erinnere ich mich an die kleinen Halbkugeln ihrer Brüste und – dieses Bild hatte mich besonders gefangen genommen – an das dunkle Dreieck ihrer Scham. Das überraschte mich, denn an dieser Stelle hatte ich an einer Frau am wenigsten einen Haarwuchs vermutet.
Dieses Erlebnis war dann der Anlass, Stunden über Stunden in Lexika nachzuforschen, wie der Körper der Frau beschaffen sei. Ich lernte ich Wörter wie »Gebärmutter« »Scheide« »Schamlippen« und »Kitzler« kennen, doch was es mit dem erotischen Signal der Schambehaarung auf sich hat, darüber hatte ich damals keine Auskunft erhalten.
Jetzt, in der Aphrodite-Therme von San Angelo fiel mir ein französisches Märchen ein:
Um Eva mehr Autorität und Liebe zu Adam einzuflössen, erhielt Adam von Gott ein Wunderöl, mit dem er sich das Gesicht einreiben sollte. Adam gehorchte, und es wuchs ihm ein prächtiger Bart. Eva war natürlich auf die neue männliche Zierde neidisch, und da noch etwas Öl im Fläschchen übrig geblieben war, stahl sie es, um auch ihr Gesicht heimlich damit einzureiben. Sie schlich sich in ein Gebüsch und wollte beginnen -
Da stach sie ein kleiner Floh,
ich weiss nicht wo -
doch griff sie schnell mit ihrer Hand
dorthin, wo sie den Schmerz empfand.
So wirkte zwar das Öl sofort,
indes an einem tiefern Ort.
Doch weil das Öl von Gott gekommen,
hat es ihr keinen Reiz genommen,
vielmehr hat’s ihr, wenn man’s bedenkt,
noch einen weitern Reiz geschenkt.
Unterdessen hatte meine schöne Nachbarin ihr Badetuch ausgebreitet und sich mit dem Rücken auf die Liege gelegt. Die Augen geschlossen, ruhte sie. Langsam und regelmässig hoben sich im Atmen ihre festen, wie gemeisselt erscheinenden Halbkugeln ihrer Brüste.
Diese Frau würde ich gerne näher kennenlernen, mit ihr in ein Gespräch kommen. Wie schön wäre es, zusammen den Abend zu verbringen – und danach. Während ich solchen Gedanken nachhing, erschien ihr Mann, ein breitschultriger, sportlich durchtrainierter Typ. Seine Anwesenheit machte meine Träume im Ansatz zunichte.
Ich wandte mich wieder ab von ihr, horchte wie schon vorher, vor ihrer Ankunft, still in mich hinein. Durch die Pinienäste blitzten die Strahlen der Mittagssonne. Vögel zwitscherten. Ich war allein unter all den Menschen um mich herum.
Das Bild dieser Frau aber habe ich mitgenommen. Das konnte mir niemand verwehren.