|Kennen Sie Cala Figuera? Nein? Da haben sie was verpasst! Was heute in Clubdörfern teuer nachgemacht wird, in Cala Figuera ist es natürlich. Nette Leute, Action, Stimmung. Und nicht zu vergessen – jede Menge Mädchen.
Dabei ist der Ort selbst schon ein Genuß, vor allem das Gebiet um den Hafen, welches schon öfters als Filmkulisse diente.
Den Tip gab mir eine frühere Bekannte, die in einem Reisebüro arbeitete, und so beschloßich meinen ersten Urlaub auf Mallorca zu buchen. Ich konnte ja nicht ahnen, daß daraus eine jahrelange Freundschaft wurde!
Als ich ankam, war es schon ein wenig merkwürdig, es sah alles so trist und ruhig aus. Wo sollte denn hier was los sein? Doch die erste Überraschung sollte prompt kommen. Das Hotel lag oberhalb des Buchtausganges, das Zimmer mit Meerblick gestattete einen tollen Panoramablick.
Nun ja, ich machte mich frisch und zog mich luftig an. Ich ging runter in die Hotelbar und trat auf die Terrasse vor dem Swimmingpool. Plötzlich stürzte sich eine wilde Meute auf mich und zog mich in den Pool!
Wild prustend kam ich an die Wasseroberfläche und sah mich um. Ringsum lachende und feixende Typen und einige Klassemädchen. Ich wurde nach meinem Namen gefragt und dann stellte sich mir die ganze Bande vor. Da ich meine Taufe nun hinter mir hätte, könne man ja nun einen drauf trinken. Es wurde Sekt bestellt und unter Austausch von vielen Küsschen gab es dann das Tauffest. Wahrlich ein schöner Einstieg in den Urlaub.
Unter den Mädchen war auch eine namens Sabine und auf meine Anspielung auf das Lied, Sabinchen war ein Frauenzimmer, konterte sie, daß sie weder hold noch tugendhaft sei. Wie spricht der Lateiner – quod erat demonstrandum!
Nachdem ich mich mit der Clique; für den Abend verabredete, verliess ich triefend den Pool und begab mich auf mein Zimmer um mich trockenzulegen.
Beim Abendessen gab es dann schon die nächste Überraschung, Sabine und ihre Freundin Monika saßen an meinem Tisch. Ich fragte sie natürlich über die örtlichen Gegebenheiten aus und sie versprachen mir, nach dem Essen erst mal mit mir einen Rundgang durch den Ort zu machen um mir alles zu zeigen.
Arm in Arm mit den beiden Hübschen ging ich dann los und schon nach wenigen Schritten war es um mich geschehen – nicht wegen den Grazien in meinen Armen, sondern wegen des Hafenpanoramas das sich uns bot. Selten hatte ich einen schöneren Anblick gesehen. Sabine schlug vor in einer kleinen Bar oberhalb des Hafens was zu trinken, eine Idee, die wir begeistert aufnahmen. Vor allem, da wir von da aus das ganze Panorama geniessen konnten.
Aber nicht nur das! Unter dem Tisch kam mir Sabine näher. Sie hatte sich auf meine Seite gesetzt und streifte mich immer wieder mit ihrem Oberschenkel. Das war ein herrliches Gefühl nur konnte ich nicht feststellen ob es nun zufällig war oder mit Absicht. Mit keinem Blick war ihr was anzumerken! Diese Frauen!
Nachdem wir einen Cuba Libre getrunken hatten, setzten wir unseren Zug durch die Gemeinde fort. Oft konnte ich feststellen, daß mir wegen den beiden Mädchen bewundernde Blicke zugeworfen wurden. Ich genoß das ausserordentlich.
Auf unserem Zug durch die Gemeinde sind wir dann noch in verschiedenen anderen Lokalen eingekehrt und jedesmal wurde mir erklärt was es hier Besonderes gäbe, bzw. was hier zu beachten wäre. Ich muß zugeben, es war alles sehr lehrreich, aber von solch hübsche Reiseleiterinnen lässt man sich ja gerne leiten.
Gegen 10 Uhr kamen wir dann zur Mondbar, einer Bar, über die ich schon die tollsten Geschichten gehört habe. Dabei wirkt der Laden von Aussen doch sehr unscheinbar, aber es war rappelvoll. Ich drängte mich zwischen einigen Leuten durch und sagte wohl zu jemanden, er solle Platz machen. Da wurde ich plötzlich von einigen Leuten gepackt und durch den Laden gezogen. Trotz allen Sträubens kam ich nicht dagegen an und plötzlich konnte ich im Hintergrund einen Swimmingpool erkennen und ehe ich mich versah war ich schon drin. Kurz nach mir flog noch jemand in den Pool. Nachdem ich aufgetaucht war, standen zig Leute feixend um den Pool herum und mir wurde erklärt, daß ich zu irgend wem ” Sie ” gesagt hätte, was hier ein großes Vergehen sei, das mit Sekt nicht unter 10 Flaschen bestraft würde.
Im Geiste kalkulierte ich schon meine Peseten zusammen als mir Sabine am Beckenrand erklärte, daß eine Flasche Sekt gerade mal zwei Mark kosten würden. Da kam mir meine Bestellung schon leichter über die Lippen. Daraufhin half man mir aus dem Pool und forderte mich auf, mich schnellstens umzuziehen und dann wieder zu kommen. Sabine kam mit, da ich mir über den Weg zum Hotel nicht so sicher war. Sie erklärte mir auch, daß dies hier so üblich sei und dieser Gag mit den neuen Gästen öfters gemacht würde.
Im Hotel öffnete sich gerade in dem Moment, als ich an der Rezeption meinen Schlüssel holte, die Tür zur Bar und Juan der Hotelchef stand lachend im Flur. Scheinheilig fragte er ob ich zu irgend wem “Sie” gesagt hätte? Der Lumpenhund kannte wohl seine Pappenheimer.
Im Zimmer dann zog ich schnellstens meine pitschnassen Klamotten aus und Sabine kam aus dem Badezimmer mit einem Badelaken um mich abzutrocken. Mir war im Moment gar nicht bewußt daß ich nichts anhatte, aber ihr rubbeln regte mich doch so sehr an, daß ich sie erst einmal in den Arm nahm und ihr einen Kuß auf die Nase gab. Sie sah mir darauf hin tief in die Augen, schmiegte sich an mich und gab mir einen richtigen Kuß. Doch dann wandte sie sich ab und meinte ich solle mich doch anziehen, man würde auf uns warten. Völlig verblüfft folgte ich ihren Anweisungen.
Als wir in die Mondbar zurückgekommen waren hatte sich dort einiges verändert. Mehrere Tische waren zusammengestellt worden und dort saßen die Freunde aus unserem Hotel, zwei Plätze waren frei und auf den Tischen stapelten sich die Sektflaschen nebst Gläsern. Ich wurde aufgefordert die erste Flasche zu köpfen, was ich auch gerne machte. Der Sekt, so eine Art Schaumwein, war sehr süß und war genau das Richtige um in Stimmung zu kommen. Schon nach wenigen Gläsern spürte ich die Wirkung. Aber auch Sabine zeigt Wirkung und so beschloß ich für ein wenig Bewegung zu sorgen ich forderte Sabine zum Tanzen auf.
Es stellte sich heraus, daß sie eine sehr gute Tänzerin war und das nicht nur bei Disco-Musik sondern auch bei anderen Sounds. Gleiches galt auch für Monika, mit der ich zwischendurch auch schwofte. An den Tischen sprach man immer noch dem Sekt zu und die Stimmung stieg. Um Mitternacht wurde plötzlich die Musik leiser und man erklärte mir, daß man wegen des Open Air Charakters der Mondbar hier langsam Schluß machen würde. Man würde nun in die anderen Lokale wechseln. Doch zuvor müsse man mich noch in das wichtigste Getränk der Mondbar einführen, auf das ich für immer dazugehören wurde. Bernd, einer aus unserer Clique, bestellte Tutti. Ich bekam ein Glas eines unbestimmten Getränks vorgesetzt. Mit einer Todesverachtung schluckte ich und wäre bald gestorben. Es war ein Kräuterlikör der herbsten Sorte. Mir wurde erklärt, daß ich im Falle einer Magenverstimmung damit alles klar bekommen würde und eine solche wäre fast unvermeidlich.
Wie tröstlich, aber Sabine erklärte mir, daß ich damit nun ein echter Cala Figuera Freak wäre. Mir war zwar nicht klar was das bedeutete, aber ich zog mit der Clique weiter.
Das nächste Ziel war die Bar La Trompa. Eigentlich nur eine kleine Kneipe mit einer großen Theke, einige Sitzbänke, einer Diskothek und einer winzigen Tanzfläche! Als die Clique einlief wurde sie von dem Besitzer Nico herzlich und lautstark begrüßt. Man verteilen sich auf die freien Plätze, wobei ich zwischen Sabine und Monika zu sitzen kam. Uns gegenüber saß ein fremdes Pärchen, das für niemanden Augen hatte außer für sich selbst.
Abwechselnd tanzte ich mit Sabine und Monika und in den Atempausen redeten wir über Gott und die Welt. Es stellte sich heraus, daß beide noch 10 Tage hier sein würden. Mir wurde schnell klar, daß diese 10 Tage nicht langweilig werden sollten.
Natürlich gab es zwischendurch auch mal Schmusemusik gespielt und ich erfreute mich daran wie sehr sich Sabine an mich schmiegte. Selbst als ich in meiner Hose steigende Tendenzen hatte blieb sie in der engen Umklammerung, allerdings nicht ohne die Bemerkung, daß ich sie doch sehr lieb haben würde. Dies konnte ich nicht verneinen!
Allerdings auch Monika forderte mich auf mit ihr Blues zu tanzen und es war ähnlich. Obwohl sie ein ganz anderer Typ als Sabine war, ging auch sie hierbei sehr offen zur Sache, bzw. an den Mann.
Insgeheim verglich ich natürlich beide Mädchen und ich konnte nicht sagen, welche mich mehr anregte. Allerdings musste ich gestehen, daß ich Sabine leicht den Vorzug geben würde. Irgendwie war sie mir schon seit dem ersten Moment sympathisch.
Später wechselten wir noch in die J-Diskothek, die direkt auf der anderen Straßenseite war. Hier war es grösser und lauter, aber irgendwie fehlte die Atmosphäre. Aber nach einer Zeit merkte ich sowieso daß meine Kondition nachließ. Der viele Alkohol und die Strapazen der Reise hatten mich geschafft. Als ich den Mädchen sagte, daß ;ich in mein Bett wollte, erklärten sie mir, daß sie auch keine Lust mehr hätten und ins Hotel wollten.
Die Luft draussen war herrlich und der Weg zum Hotel war erfrischend. Sabine fragte mich, ob ich unbedingt ins Bett wolle, oder ob ich noch Lust auf einen Schlummertrunk in den Klippen hätte. Kann man eine solche Einladung ablehnen? Kaum! Also willigte ich ein. Monika verschwand im Hotel und kam nach wenigen Minuten mit einer Strandtasche wieder. Wir gingen die Straße runter bis zum Zugang zu den Klippen. Da der Mond hell schien, konnte man den Trampelpfad gut erkennen und wir kamen ohne Probleme an eine Treppe die runter zum Wasser führte. Auf halber Höhe holte Monika eine Strandmatte aus der Tasche, breitete diese aus und lud uns ein uns hinzusetzen. Danach kramte sie aus der Tasche noch eine Flasche Rotwein und ein Stück Weißbrot. Nachdem ich die Flasche entkorkt hatte, sassen wir drei dort, lauschten den Wellen die sich an den Klippen brachen, betrachteten den klaren Sternenhimmel und ließen Rotwein und Weißbrot kreisen. Kann es Schöneres geben?
Doch, und davon sollten mich die Mädchen auch alsbald in Kenntnis setzen. Ich hatte bis dahin noch kaum Angriffe gestartet, da ich immer Bedenken wegen des zweiten Mädchens gehabt hatte. Plötzlich drehte sich Sabine mir zu, griff sich meinen Kopf und gab mir einen sehr innigen Kuß den ich freudig erwiederte. Kaum waren wir aber damit zu Ende, forderte auch Monika ihr Recht und wollte einen Kuß. Dieser fiel kaum weniger innig aus, so daß ich ganz verdattert war. Als ich ein wenig überrascht nachfragte was das nun werden soll, erklärte mir Sabine, daß sie gerne teilen würden, wenn es mir nichts ausmachen würde.
Welcher Mann hätte nun nein gesagt – nur Trottel! Ich genoß die Situation. Sabine saß rechts neben mir und ich streichelte ihr Haar und Monika, links neben mir, streichelte meine Brust während ich ihre Hüfte streichelte. So saßen wir eine ganze Weile und tauschten sehr wilde Küsse aus. Auch unsere Hände wurden immer wilder und gingen auf Entdeckungsfahrt. Dabei stellte ich mit Befriedigung fest, daß Sabines Busen klein und fest und Monikas ein wenig üppiger, aber doch erstaunlich fest war. Monika hatte schon alle Knöpfe meines Hemds aufgemacht und streichelte meine Brust und meinen Rücken. Sabine war kühner. Sie bearbeitete schon seit geraumer Zeit mein bestes Stück durch die Hose. Dieser war über diese Pflege sehr dankbar und stand wie eine Eins.
Als dann auch noch Monikas Hand sich auf meinen Riemen legte, wurde die Sachlage eng und Sabine hatte die richtige Idee. Sie wollte sich abkühlen und kurz ins Meer gehen. Ruck zuck hatte sie ihre Sachen ausgezogen und lief die Stufen zum Wasser runter, wo eine kleine Leiter den Einstieg ins Meer ermöglichte. Ehe Monika und ich uns versahen sahen wir Sabine schon im Wasser planschen und uns auffordern es ihr nachzutun.
Na ja, bevor ich mich schlagen lasse. Ich zog mich aus und sprang Sabine nach. Kurz darauf folgte Monika. Es war nur ein leichter Wellengang und das Wasser war wirklich erfrischend, doch nach wenigen Minuten rumplantschen wurde es doch kalt und wir stiegen die Leiter wieder rauf.
Nun standen wir aber vor dem Problem, daß wir keine Handtücher hatten. Doch Monika hatte die rettende Idee. Wir umarmten uns und rieben uns gegenseitig mit den Händen trocken. Da war dann bei uns dann erst mal richtig die Stimmung auf dem Siedepunkt. Unsere Umarmungen wurden immer wilder und ich war wie eine Bulette im Brötchen zwischen diesen heißen Geschöpfen.
Das konnte nicht gutgehen. Mein Kumpel wurde abwechselnd gestreichelt oder in eine Mulde gedrückt. Ich hatte mal hier eine Brust in der Hand und küßte dort eine steife Brustwarze. Sabine hatte ihre Schamhaare ein wenig gestutzt, so daß nur ein Büschel in der Mitte übrig geblieben war. Monika hatte aber eine volle Haarpracht die ich auch gerne streichelte.
Da es uns im Stehen langsam zu anstrengend wurde, setzten wir uns wieder hin und ich griff zur Flasche. Da kam mir der richtige Einfall. Ich forderte die Mädchen auf sich hinzulegen. Als sie nun so nackt vor mir lagen, goß ich sowohl über die Brüste als auch auf Bauch und Muschi einige Tropfen des Weins. Dann begann ich abwechselnd bei beiden Mädchen diese Tropfen abzulecken bzw. diese mit der Zunge zu verteilen. Daran hatten beide unheimlich viel Spaß und reagierten entsprechend.
Sabines Brustwarzen standen stark hervor, richtige kleine Nippel, die sich unter meiner Zunge noch mehr verhärteten. Besonderen Spaß machte mir aber Monikas Bauchnabel der eine kleine Weinpfütze enthielt und den ich daher mit besonderer Intensität leerleckte.
Dann ging ich ins Eingemachte. Ich leckte den Wein aus Sabines Muschi. Dies erregte sie sehr, da die rasierten Stellen ihrer Muschi doch sehr empfindlich waren. Ihre Rosenblüte öffnete sich weit und ihr Lustzäpfchen kam keck hervor, was vor mir natürlich gebührend gewürdigt wurde. Sabines Hüften zuckten gewaltig als ich ihre Muschel ganz in den Mund nahm und ein Tremolo mit meiner Zunge losließ. Sie verkrallte sich mit ihren Händen in meinen Haaren und lies wimmernde Laute von sich.
Inzwischen war Monika ein wenig unruhig geworden und wollte auch wieder verwöhnt werden. Daher wanderte ich mit meinem Gesicht zu ihrer Muschi, durchteilte den Urwald und begann auch sie zu lecken. Augenblicklich reagierte sie und stöhnte wollüstig auf. Meine Zunge schleckte allen Wein aus dieser Goldgrube, nebst allem was es noch hervorbrachte. Urplötzlich krampfte sich Monika zusammen, drückte mir ihre Schenkel um die Ohren, so daßmir bunt vor Augen wurde, dann ebbte ihr Orgasmus ab und sie ließ mich wieder frei.
Eine Freiheit, die ich sofort Sabine zuwandte, die schon ungeduldig wartete. Während ich mich wieder ihrem Möschen zuwandte, griff sie sich meinen steifen Kumpel und dirigierte mich in die klassische Position für die französische Liebe. Während ich ergiebig ihr Möschen schleckte und dabei meine Zunge genüsslich in den tiefen Spalt hineintrieb verschwand mein Kumpel in ihrem Mund, wo er aufs wärmste von einer schnellen Zunge empfangen wurde. Aber es dauerte nicht lange, als auch Sabine von meiner Leckerei zum Orgasmus getrieben wurde. Der fiel so stark aus, daß sie meinen Kumpel vergass.
Erschöpft legte ich mich zurück und griff wieder zur Flasche um mich zu erfrischen. Doch ich hatte nicht mit Monika gerechnet. Sie stieß mich in die Rückenlage, hockte sich über mich und führte sich meinen Kumpel ein. Dann begann sie sich in langsamen Rhythmus darauf zu bewegen. Es war toll dieses Mädchen dabei zu beobachten, vollkommen entrückt konzentrierte sie sich auf ihre Lust, die Augen waren geschlossen und aus dem Mund kam leises Stöhnen. Da ihre Brüste vor meinen Augen hin und her wippten, konnte ich nicht umhin sie zu streicheln.
Da nahm ich Bewegung neben mir war. Sabine war wieder fit und wollte auch ihren Anteil. Da die beste Stelle schon von Monika besetzt war, hockte sie sich über mein Gesicht und bot mir ihre Grotte zum schlecken an. Eine Einladung der ich nicht wiederstehen konnte. Genüsslich machte ich mich ans Werk und erforschte mit meiner Zunge jeden Fleck ihrer Muschi.
So schaukelten wir uns alle einem gewaltigen Orgasmus entgegen. Ich spritzte als erster und als Monika diesen Ausbruch bemerkte forcierte sie nochmal das Tempo und brach dann auch zusammen. Sabine brauchte ein wenig länger, dafür war es dann auch noch intensiver.
Nach einigen Minuten sassen wir dann auf der Matte und teilten uns den letzten Wein. Ich nahm beide Mädchen in den Arm und wir genossen die Stimmung und unsere Wärme. Doch irgendwie begannen wir zu frösteln und wir beschlossen ins Hotel zurückzukehren. Wir zogen uns schnell an, packten die Sachen zusammen und gingen los. Schon nach wenigen Minuten waren wir im Hotel angekommen.
An der Rezeption holten wir unsere Schlüssel, dabei stellten wir fest, daß die Mädchen Zimmer ganz in meiner Nähe hatten. Ich weiß nicht mehr wer den Vorschlag machte, aber irgendeine der Mädchen lud mich ein doch mit auf ihr Zimmer zu kommen, wäre doch interessanter. Dem konnte und wollte ich nicht widersprechen.
Die Mädchen hatten ein Problem des Zimmers gut gelöst, sie hatten die beiden Einzelbetten zusammengestellt und mit Bändern zusammengebunden. So entstand eine grosse Spielwiese. Doch zuerst war uns nach einer Dusche. Die Duschkabine war leider nur sehr klein, sonst hätten wir sicherlich eine Duschorgie veranstaltet, so konnten wir uns nur gegenseitig trockenrubbeln.
Aber auch das zeigte schnell Wirkung. Mein Kumpel hob wieder seinen Kopf und auch in den Augen der Mädchen war wieder ein gefährliches Blinzeln zu sehen, das konnte noch eine wilde Nacht werden.
Gemeinsam gingen wir ins Bett wo wir uns sofort aneinander kuschelten und Zärtlichkeiten austauschten. Unser Spiel wurde immer heisser so daß wir auf größere Sachen Appetit bekamen. Sabine packte sich schließlich mein bestes Stück und begann es hingebungsvoll zu lecken. Monika stutzte erst, beteiligte sich dann aber gerne an diesem Spiel, so daß mein Kumpel von zwei Zungen bearbeitet wurde. So ein geiles Gefühl hatte ich noch nie erlebt. Beide Mädel hatten aber auch eine Wahnsinnstechnik drauf. Während sich die eine um die Eichel kümmerte, wandte sich die Andere dem Sack zu und sog ein Ei tief in den Mund um es dort zu belecken. Fast hätte ich vor Überraschung losgespritzt, nur der Gedanke an Gletschereis und an das Finanzamt brachten mich davon ab. Aber nicht für lange. Zu intensiv war die Pflege der Mädels. Wie eine Fontäne spritze es aus meinem Kolben und die Mädels leckten alles fein säuberlich auf.
Danach legten sich beide Mädels wieder in meinen Arme und kuschelten sich an mich. Ich war ziemlich fertig, aber irgendwie war mein Ergeiz erweckt, ich wollte mich noch einmal revangieren.
Als ich nun beide Mädels so liegen sah, kam mir die Idee doch mal zu versuchen wer sich als erste zu einem Orgasmus bringen lies. Also suchte ich mit meinen Fingern nach ihren Möschen und der Lustknospe um diese mit dem Mittelfinger zu streicheln. Beide Mädel liessen das gerne mit sich geschehen, sie spreizten sogar noch die Beine um mich leichter an die entscheidende Stelle kommen zu lassen. Beide stießen spitze Schreie aus, stöhnten wollüstig, bzw. zuckten mit den Hüften. Es war auch für mich ein tolles Erlebnis diese beiden Hübschen zu befriedigen. Wer denn nun als erste kam, ich kann es gar nicht mehr sagen, meine Hände wurden von den Beinen der beiden so eingeklemmt, daß es fast wehtat. Die Eruptionen waren Wahnsinn.
Beide lagen nun schweratmend neben mir aber ich hatte nun Hunger bekommen. Ich kniete mich über Monika, drehte sie auf den Bauch und hob ihre Hüften an. Rot schimmernd und sehr feucht lag das Ziel vor mir und mein Kumpel konnte ohne Probleme von hinten eindringen. Wie ein warmer feuchter Handschuh stülpte sich ihre Muschel über meinen Riemen und ich fing sofort genüßlich an sie zu stoßen. Monika genoßdiese Stösse und ihr Kopf flog in den Nacken als sie voller Verlangen aufstöhnte. Ich beugte mich über sie um ihre Brüste zu streicheln und bearbeitete mit den Fingern ihre Nippel. Das war eine Initialzündung, denn in diesem Moment überwältigte sie ein neuer Orgasmus.
Sabine hatte sich inzwischen in die gleiche Stellung begeben und als Monika unter mir zusammenbrach konnte ich sofort zu Sabine überwechseln, deren Lustgrotte mich begeistern empfing. Sie war ein wenig enger als Monika und plötzlich hatte ich das Gefühl gemolken zu werden. Sabines Scheide krampfte sich zusammen und hielt meinen Zapfen fest um ihn kurz darauf wieder loszulassen. Dieses Gefühl machte mich wahnsinnig vor Geilheit. Sabine drehte mir ihr Gesicht zu und genoß den Anblick den ich bot. Nach einiger Zeit spürte ich den Saft aus meinen Eiern hochsteigen und ich warnte Sabine, daßich gleich abspritzen würde. Daraufhin forderte sie mich auch fester zuzustoßen und so kamen wir beide zu einem gemeinsamen Höhepunkt.
Danach waren wir alle drei nicht in der Lage irgend was zu tun. Wir lagen nur ineinandergekuschelt da und schliefen schnell ein. Einer meiner letzten Gedanken war: “Mann, das wird ein Urlaub!”
|Claudia hatte sich entschieden, zwischen Abi und Studium ihr finanzielles Polster ein wenig aufzubessern. Beinahe bereute sie ihre Wahl schon in der ersten Stunde. Gegen Mittag hatte sie sich an die Einsilbigkeit des Bäckermeisters und seines Gesellen gewöhnt und daran, ihre Aufgaben mehr erraten zu müssen, als erklärt zu bekommen.
Nach dem Mittagessen wurde es ruhiger in der Backstube. Der Meister machte sein Nickerchen und der Geselle brachte Claudia bei, dass sie nun den ganzen Arbeitsraum pieksauber zu machen hatte. \”Es soll doch alles blitzen und schnuckelig sein\”, hauchte er abschließend und schien seine Worte durch einen gezielten Griff unter ihren Rock bekräftigen zu wollen. So nass, wie ihre Hand aus dem Wischeimer kam, schlug sie ihm die ins Gesicht. Nicht sehr heftig, auch nicht mit besonders bösen Blick, denn der Junge gefiel ihr von der ersten Minute. Aber so…und am ersten Tag? Tage vergingen mit netten und gefährlichen Anspielungen des Mannes. Zuweilen beklagte er sich, was sie ihm zumutete. Sie trug nämlich auch nur ein weißes Bäckerhemd. Einen Büstenhalter konnte sie wegen der feuchten Hitze der Backstube nicht ertragen. Bei seinen Klagen schielte sie verstohlen an sich herab,. Ja, sie konnte gut nachvollziehen, dass ihm die beiden Strammen ganz schön zu schaffen machen mussten. Zu allem Überfluss drückten sich die dunklen Knöpfe durch seine zweideutigen Reden mitunter vorwitzig und übermäßig durch die leichte Baumwolle.
Dann war es so weit. Claudia räkelte sich aus, um auch den obersten Boden des hohen Regals auszuwischen, da stahl sich der muntere Bäckergeselle den ersten Kuss. Erst nur ein zartes Küsschen, dann Verlangen, ungebremste Wildheit und Wollust saugender Lippen und stoßender Zungen. Ohne Umstände schlüpften dabei seine Hände unter das lose hängende Bäckerhemd und suchten endlich zu tasten und zu walken, was schon seit Tagen lockte. Als er frech seinen Griff vom ersten Tage wiederholte, schoss Claudia durch den Kopf: Was, wenn er dich jetzt einfach auf den Arbeitstisch legt und ihn hineinschiebt? Sie gab sich keine Antwort darauf. Was ihr Mund genoss, sich an ihrem bebenden Busen tat, das war viel zu schön um nachzudenken. Nur für einen Moment wehrte sie die Hand unter ihrem Rock ab. Der Mann hatte gesiegt, schien es aber nicht darauf anzulegen, sie zu bedrängen. Wunderschön, sein zärtliches Streicheln, am Saum des Slips vorbei, entlang des heißen Schrittes, über den straffen Hügel, durch die zarten Büschel. Claudia dehnte den letzten Kuss unendlich aus, um dem Mann nicht in die Augen sehen zu müssen, ihre überschwappenden Gefühle nicht zu verraten. Die konnte er mit Sicherheit an ihrem Mäuschen ertasten. Beinahe abrupt war alles vorbei. Mehr wagte sich der Mann wohl an diesem Ort nicht. Scheinheilig forderte er als Gegenleistung für seine Hilfe bei der Reinigung der Backstube, dass Claudia ihm beim Ausschütten der Mehlsäcke helfen sollte.
\”Geschafft!\” rief er. Als auf dem Mehlboden der letzte Sack in den großen Trichter geschüttet war, ließ er die Jute fallen und hatte seine Gehilfin wieder in den Armen. Diesmal genügte es ihm nicht, unter dem Hemd zu tasten. Das schlüpfte unversehens über ihren Kopf und sie genoss bei einem tiefen Blick in seine Augen den Überschwang der Komplimente für ihre entzückende Oberweite. Sie spürte regelrecht das Blut in die entblößten Knospen schießen, als er sich ungeniert so an sie drückte, dass ihr das Zucken und Pochen seiner Gedanken und Begehren nicht verborgen blieb. Nur einmal rückte sie erschreckt von dem festen Knorpel ab, dann gab sie sich dem irren, unbekannten Gefühl hin, drängte sich beim Rangeln der Zungen sogar fest entgegen. Fast zu schnell für ihren Geschmack lag Claudia mit dem Rücken auf den prall gefüllten Mehlsäcken. Gespannt schaute sie ihn an. Er sie auch, als er mit nachtwandlerischer Sicherheit ihren Slip Stück für Stück über die Schenkel und schließlich über die Füße zog. Selbst machte sie Anstalten, auch noch den Rock abzustreifen. Einen Rest Vernunft hatte sie sich erhalten, wollte sich später nicht etwa mit einem zerknitterten Fummel unter die Augen des Meisters wagen. Der Mann konnte sich nicht satt sehen an der stummen, erwartungsvollen Schönheit. Seine Blicke, Hände und Lippen ließen nichts aus von der durchgängig gebräunten, lockenden Landschaft.
\”Es ist das erste Mal\”, hauchte Claudia ihr deutliches Einverständnis heraus. Einen Moment stutzte er. Seine Gedanken kreisten vermutlich um etwaige Spuren. Sie beruhigte ihn, gab zu verstehen, dass nichts zu befürchten war, sie schon längst den feierlichen Akt vollzogen hatte, mit sich ganz allein!
Mit dem Bemerken, er wolle auch recht vorsichtig sein, drückte er ihre Beine weit und hoch an die Brust. \”Herrlich\”, bewunderte er als Fachmann, \”wie ein knuspriges Brötchen zeigt sich das Mäuschen, mit einem wunderschönen Ausbund.\” Wie er mit ihr umging, konnte Claudia niemals wieder vergessen. Lange Zeit tat er nichts, als seinen Bogen über die gespannten Saiten zu geigen. Mit jedem Strich blätterte er die Knospe weiter auf. Kolophonium hatte der Bogen nicht nötig. Die wachsende Aufregung des Mädchens sorgte schon dafür, dass die beackerte Furche nicht stumpf wurde.
Zuerst lag Claudia entwaffnet ausgestreckt auf ihren Mehlsäcken. Als die wahnsinnigen Striche des heißen Knorpel stets genau dort endeten, wo unmittelbar heiße Signale in den Leib gejagt wurden, richtete sie sich auf, um ihr erstes, richtiges Mal mit den Augen einzufangen. \”Komm!\” schrie sie fast. Es war nicht mehr auszuhalten, was er mit ihr tat. Sie sehnte unter Hochspannung das ganz große Gefühl herbei. Nicht sofort reagierte er. Aber als er kam, war die Empfindung noch viel, viel stärker, als sie es sich bei eigenen Spielereien ausgemalt hatte. Nur für einen Moment fühlte sie sich unangenehm aufgespannt, dann schlüpfte es nur so, und sie spürte, wie der stramme Beutel bei jedem Stoß an ihren Po schlug. Mit einem festen Griff in seine Backen hinderte sie ihn für Minuten an jede Bewegung. Dieses heiße, feste Glück wollte und musste sie in aller Ruhe genießen. In seinem Gesicht stand die Überraschung. Sie gab ihm mit schnellen Kontraktionen alles, was sie sich bisher antrainiert hatte. Und es war viel, was sie mit ihren Lieblingskugeln gelernt hatte. Ein Feuerwerk lieferte sie dem lieben Eindringling, der noch lange durch ihren festen Griff an freier Kür gehindert war. Dann hatte sich Claudia mit den konzentrierten Wallungen ihres Leibes verausgabt. Sie ließ sich einfach nach hinten fallen und behandeln. An diesem Tag registrierte sie den ersten heftigen Orgasmus in ihrem Tagebuch und gleich noch einen hinterher.
Als ihr solches widerfahren war, wusste sie, dass ihr das Schicksal den Richtigen für ihr erstes Mal vorbestimmt hatte. Der Mann strahlte bei ihrem zweiten Höhepunkt, schien sich anzuschicken, sie in die dritte Runde zu schicken. Claudia wollte es anders. Den ersten Mann in ihrem Leben musste sie studieren, vollkommen erfassen. Wie eine Schlange entschlüpfte sie ihm und ihrer Zwangslage. Wieder schickte sie einen unergründlichen Blick aus den tiefschwarzen Augen, als sie vor der strammen Gabe der Natur kniete und alles betastete, was sie bis dahin nur von Bildern kannte. Irre, dieser lockende Duft! Eine Mischung ihres und seines! Wie eine Bejahung ihres fragenden Blickes zuckte der glänzende Aal beinahe an ihre Nasenspitze. Ganz Frau wollte Claudia an diesem Tage und mit diesem schmucken Bäcker werden. Diesmal kam das tiefe Stöhnen von ihm. Wild flog die Mähne, als sie eingefangen hatte, was ihre zarten Lippen fassen konnten.
Dieser Schlawiner! Alles wollte er an einem Tage. Ihre Küsse gefielen dem heißen Knorpel wohl, aber er sehnte sich auch nach den wippenden Brüsten. Er wusste sich zu artikulieren! Seine letzte Kraft dieses Tages verschenkte er in dem wonnigen Spalt, den Claudia aus ihren Schmucken für ihn formte. Wenn ER sich lang genug machte, bekam er noch die heißen Lippen dazu.
|Das Betriebsfest war wie immer ein nettes Ereignis gewesen. Ich hatte ein wenig getrunken und mit vielen Kollegen geflirtet. Gegen halb 2 Nachts verließ ich die Feier und entschloss mich, aufgrund des schönen Wetters zu Fuß nach Hause zu gehen. Der warme Sommerwind war sehr angenehm und ich genoss den kleinen Spaziergang. Der Weg führte mich am Waldrand entlang und der Geruch von Pflanzen strömte in meine Nase. Einige Meter weiter huschte ein Tier über den Weg. Anfangs dachte ich schon, es wäre ein Fuchs gewesen, doch als ich näher kam sah ich, dass es sich um einen Hund handelt. Etwas irritiert schaute ich mich um, doch von einem Besitzer war nichts zu sehen. Der Hund war eine typische Mischung, wie man sie in der Stadt oft findet und wedelte freundlich mit seinem Schwanz, als ich näher kam. Er machte einen sehr lieben Eindruck und ich streichelte ihn ein wenig. Es schien ihm zu gefallen, denn er warf sich gleich hin und streckte mir seinen Bauch zum Kraulen entgegen. Nach ein paar Minuten ging ich dann weiter. Der Hund war so gepflegt, das er unmöglich ein Herrenloser sein konnte und er würde jetzt bestimmt wieder nach Hause laufen. Mit der letzten Vermutung hatte ich mich allerdings getäuscht, denn der Hund lief mir nach. Mal blieb er einige Meter hinter mir, dann lief er neben mir oder sprang in den Wald, um gleich darauf wieder neben mir zu sein.
Ich überlegte gerade, ob ich den Kleinen eventuell mit nach Hause nehmen sollte, als er anfing zu bellen. Ich schaute zu ihm und sah, dass er auf einem kleinen Pfad stand, der in den Wald hinein führte. Als ich weitergehen wollte, wurde das Bellen lauter und eindringlicher. Wollte er mir etwas zeigen? Vielleicht war ja seinem Besitzer etwas zugestoßen und er wollte mich zu ihm führen? Neugierig folgte ich ihm auf den Pfad und sofort verstummte das Bellen. Der Hund ging nun voraus und ich hatte etwas Mühe bei seinem Tempo mitzuhalten. Blieb ich etwas zurück, fing er sofort wieder an zu bellen. Wir liefen quer durch den Wald und schon bald hatte ich die Orientierung verloren. Meine Neugier und das Benehmen des Hunds ließen mich jedoch immer weiter laufen. Irgendwann war ich völlig außer Atem und blieb an einen Baum gelehnt stehen. Zu meiner Überraschung bellte der Hund diesmal nicht und als ich mich nach ihm umsah, entdeckte ich in einiger Entfernung die Umrisse eines großen Gebäudes. In einigen Fenstern war Licht zu sehen und ich ging einige Schritte vor, um noch mehr erkennen zu können. Der Pfad machte einige Biegungen und dann stand ich auf einem kleinen Vorsprung, von dem ich das Gebäude ganz sehen konnte. Zu meiner großen Überraschung war es aber kein Haus, sondern ein altes Schloss, was sich nur wenige hundert Meter vor mir erhob.
Der Hund lief langsam den kleinen Hügel hinunter, genau auf das Schloss zu. Mir war nun doch etwas mulmig, doch ich hatte keine Ahnung wie ich in der Dunkelheit wieder zurückfinden sollte und auf eine Nacht allein im Wald hatte ich auch nicht gerade Lust. Langsam folgte ich dem Hund und je näher ich dem Schloss kam, desto unheimlicher wurde mir. Der Hund war inzwischen schon an der großen Eingangstreppe angekommen und auch ich war nur wenige Meter entfernt, als sich die Tür öffnete. Ein Mann, ca. 35 Jahre, in altmodischen Kleidern kam zum Vorschein. Hallo Raxo, da bist du ja wieder, begrüßte er den Hund. Dann fiel sein Blick auf mich. Und du hast auch mal wieder Besuch mitgebracht!, fuhr er fort, während der Hund ins Innere des Schloss verschwand. Guten Abend, brachte ich zögerlich hervor. Entschuldigen sie, dass ich hier einfach mitten in der Nacht auftauche, aber der Hund hat mich hierher geführt und nun weiß ich leider nicht mehr, wie ich wieder zurück in die Stadt finde. Der Mann musterte mich einen Augenblick und sagte dann: Dafür brauchen sie sich nicht entschuldigen, Raxo macht so etwas öfter. Kommen sie doch erst einmal herein. Mein Butler bringt sie dann später mit unserem Auto zurück in die Stadt. Ich war ziemlich erleichtert. Der Mann machte trotz der seltsamen Kleidung einen netten Eindruck und so nahm ich seine Einladung dankbar an. Ich ging die Treppe herauf und er machte einen Schritt zur Seite, um mich herein zu lassen. Die Tür hinter mir wurde geschlossen und ein Eisenriegel schob sich davor. Mein Gastgeber kam auf mich zu. Entschuldigen sie meine Unhöflichkeit, ich habe mich ihnen noch gar nicht vorgestellt. Ich bin Graf Dunkelberg, aber nennen sie mich bitte Jean-Pierre!, sagte er und deutete eine leichte Verbeugung an. Ich war überrascht, so verhielt sich in der heutigen Zeit kaum ein Mann. Mein Name ist Caroline Messner! antwortete ich höflich. Kommen sie doch bitte mit in den Salon, dort können wir etwas trinken! Ich folgte Jean-Pierre durch die linke Eichentür und fand mich in einem Raum wieder, der wie aus dem letzten Jahrhundert erschien. Die Einrichtung war sehr stilvoll und wirkte unheimlich alt. Jean-Pierre bot mir einen Platz an und ich setzte mich und schaute mich um. Der ganze Raum wurde nur von Kerzen erhellt, was ihm eine geheimnisvolle Ausstrahlung gab. Jean-Pierre betätigte eine kleine Handglocke und ein alter Mann in dunklem Anzug erschien. Johann, wir haben Besuch. Bringen sie der Lady bitte etwas zu trinken!, sagte Jean-Pierre und schon war der Butler verschwunden. Einige Minuten später tauchte er mit einem Silbertablett wieder auf, auf dem eine kleine Kanne mit Tee stand. Er schenkte mir ein und ich bedankte mich höflich, doch da war er schon wieder verschwunden. Jean-Pierre begann ein Gespräch und er verstand es mich so einzuwickeln, dass ich gar nicht merkte, wie er mich aushorchte. Ich sah ihn mir während des Gesprächs genauer an und musste zugeben, dass er ein sehr attraktiver Mann war. Seine schwarzen Haare waren kurz geschnitten und lagen am Kopf an. Sein markantes Gesicht wirkte anziehend und die schmalen Lippen passten gut zum Gesamtbild. Absolut faszinierend fand ich aber seine Augen. Das helle Blau bildete einen ungeheuren Kontrast zu seiner Haut und stach schon fast heraus. Diese leuchtenden Augen verfolgten jede meiner Bewegungen und waren sehr wachsam. Ich trank zwischendurch von dem Tee, der sehr gut schmeckte. Während mir Jean-Pierre von dem Schloss erzählte, spürte ich eine ungeheure Müdigkeit in mir aufsteigen. Ich versuchte meine Augen offen zu halten, doch irgendwann fielen sie einfach zu und ich sank in dem Sessel zusammen. Als ich wieder zu mir kam lag ich in einem großen, weichen Himmelbett. Ich schaute mich orientierungslos um. Die Fenster des Raums waren mit schweren, dunklen Vorhängen abgedunkelt und nur ein 5-armiger Kerzenhalter brachte Licht in das Zimmer. Ich versuchte mich aufzurichten, doch mein Körper fühlte sich schwer an und wollte mir einfach nicht gehorchen. Panisch sah ich mich weiter um und entdeckte Jean-Pierre in der Ecke des Zimmers. Er saß auf einem großen Stuhl und schaute mich lächelnd an. Langsam erinnerte ich mich wieder und dachte an den Hund der mich hier her gebracht hatte. Was ist passiert, warum liege ich hier? Ich möchte aufstehen, aber ich kann mich einfach nicht bewegen!, die Worte sprudelten aus mir heraus und Jean-Pierre stand auf. Psst, sei ganz ruhig. Dir wird nichts Schlimmes passieren. Glaub mir, es wird dir Gefallen!, flüsterte er und setzte sich zu mir aufs Bett. Ich wollte antworten, doch auch mein Mund gehorchte mir nun nicht mehr. Stumm und bewegungsunfähig lag ich einfach nur da. Jean-Pierre lächelte mich wieder an und legte dann seine Hand auf meine. Obwohl ich keine Kontrolle über meinen Körper hatte, konnte ich seine Berührung sehr deutlich spüren. Seine unnatürlich kalten Finger streichelten über meinen Handrücken und ich bekam eine Gänsehaut. Langsam streichelten seine Finger meinen Arm hinauf und erst jetzt bemerkte ich, dass ich meine Sachen nicht mehr trug. Stattdessen war ich in ein weißes Negligee verhüllt, das vollständig aus Spitze war. Meine Haut schimmerte rosig hindurch und mein Busen wurde durch das eng gearbeitete Oberteil angehoben. Die Finger glitten immer höher und trotz der Kälte, die von ihnen ausging, fühlte es sich sehr gut an. Ich wusste, das ich keine Chance hatte, in das Geschehen einzugreifen und so schloss ich die Augen und ließ es einfach passieren. Der Gedanke, diesem Mann ausgeliefert zu sein, erregte mich sogar ein wenig. Die Hand hatte inzwischen meine Schulter erreicht und zeichnete den dünnen Träger des Negligees nach. Sie ging noch ein Stück weiter und schob meine langen blonden Haare etwas beiseite. Ganz zärtlich streichelte Jean-Pierre über meinen Hals. Er schien Gefallen an ihm zu finden, denn er beschäftigte sich sehr lange damit, bevor seine Hand wieder tiefer glitt. Die dünne Haut meines Dekoltees vibrierte fast unter seinen Berührungen und ich spürte, wie meine Brustwarzen hart wurden und sich gegen die Spitze drückten. Ganz langsam berührte er meine Brüste. Noch nie war ich so zärtlich gestreichelt wurden und ich genoss diese Berührungen. Die Finger schoben sich unter das Negligee und spielten mit den Brustwarzen. Meine Erregung wuchs immer mehr und mein schwerer Atem war deutlich zu hören. Zwischen meinen Brüsten war das Negligee mit Haken verschlossen und Jean-Pierre öffnete einige davon. Vorsichtig streifte er die edle Spitze zur Seite und mein Körper lag bis zum Bauchnabel unverhüllt vor ihm. Mit beiden Händen massierte er meine Brüste und mein Atem ging in ein Stöhnen über. Bei jeder Berührung meiner Brustwarzen spürte ich heiße Lustwellen in meinem Schoss und wäre ich Herr über meinen Körper gewesen hätte ich mich lustvoll unter seinen Händen bewegt. Du bist wunderschön, hörte ich Jean-Pierres Stimme. Ich habe noch viel mit dir vor! Mir war ganz egal, was er noch machen würde, Hauptsache er hörte nicht auf, mich zu liebkosen. Seine kalten Hände jagten immer wieder Schauer über meine heiße Haut und ich bekam gar nicht genug davon.
Zu gern hätte ich ihn geküsst, doch er blieb immer aufrecht sitzen und berührte mich nur mit den Händen. Sanft zeichnete er die Konturen meines Körpers nach und streichelte meinen flachen, festen Bauch. Seine Finger spielten ausgiebig mit dem kleinen Ring in meinem Bauchnabel und selbst dieses Spiel erregte mich ungeheuer. Mein Schoss wurde zu einem brodelnden Vulkan, der auf seinen Ausbruch wartete. Je näher seine Hand an mein Paradies kam, desto heftiger und lauter stöhnte ich. Noch nie hatte ich eine solche Lust erlebt. Er öffnete noch die letzten 2 Häkchen des Negligees und unter dem Stoff kam der helle Flaum meiner Schamhaare zum Vorschein. Wieder strich er nur ganz sanft darüber und ich wünschte mir inzwischen, seine Berührungen noch heftiger zu spüren. Seine Hand legte sich nun ganz über meine Scham und mir kam es vor, als wollte er versuchen, das Feuer zwischen meinen Beinen mit seiner kalten Hand zu löschen. Doch das Gegenteil passierte. Die Berührung ließ meine letzte Zurückhaltung verschwinden und ich fiel in einen Rausch. Ich wollte ihn nur noch spüren, nicht nur seine Hand, sondern auch seine Lippen und seinen ganzen Körper. In meinen Gedanken fühlte ich schon, wie er seine pralle Männlichkeit in mich versenkte und mir mit großer Ausdauer noch mehr Lust verschaffte. Doch diesem Traum kam er nicht nach. Weiterhin wurde ich nur zärtlich von seinen Fingern berührt, was mich fast an die Grenzen des lustvollen Wahnsinns brachte. Gerade in dem Moment, in dem mein innerer Vulkan ausbrechen wollte, ließ er von mir ab. Ich wollte protestieren, doch noch immer konnte ich meine Lippen nicht bewegen. Ich öffnete die Augen um zu sehen, was er tat und bei seinem Anblick gefror das Blut in meinen Adern.
Jean-Pierres Mund war weit geöffnet und an den Seiten ragte jeweils ein langer, spitzer Zahn herunter. Sein Kopf kam immer näher an mich heran und ich wusste plötzlich, mit wem ich es zu tun hatte. Er war ein Vampir! Ich hatte Angst um mein Leben und schloss die Augen, damit ich ihn nicht länger ansehen musste. Seine Hand griff meinen Kopf und drückte ihn seitlich auf das Kissen. Sein kalter Atem strich schon über meinen Hals und Sekunden später bohrten sich die spitzen Zähne in meine Haut. Zu meiner Überraschung spürte ich keine Schmerzen, sondern fühlte nur, wie langsam das Blut aus meinem Körper wich. Doch dann hörte Jean-Pierre auf und sah mich an. Erstaunt öffnete ich meine Augen. Jetzt bist du perfekt, perfekt dafür, auf ewig bei mir zu sein. Wir werden viel Spaß miteinander haben!, sagte er und lächelte glücklich. Er hatte mich zu einem Wesen der Nacht gemacht. Ich war ein Vampir und würde den Rest meines Daseins mit ihm verbringen. Wieder beugte er sich zu mir herunter, doch diesmal küsste er mich. Der Kuss war voller Leidenschaft und entfachte sofort wieder das Feuer in mir. Ich schmeckte mein eigenes Blut, das sich von seinen Lippen auf meine übertrug. Es war, als hauchte dieses Blut wieder Leben in mich, denn ich wurde wieder Herr über meinen Körper. Während ich Jean-Pierre fest mit meinem Armen umschloss, strich seine Hand wieder über meine Brüste, bis hin zu meinem Paradies. Meine blutleere Haut schimmerte fast schon durchsichtig und als sich sein Finger den Weg zwischen meine heißen Lippen bahnte, stöhnte ich schon wieder vor Lust. Diesmal beließ er es nicht nur bei seinen Fingern. Schon bald folgte sein Mund dem Weg, den vorher schon die Hand gewählt hatte und seine Zunge spielte an meiner Liebesperle. Die Erregung versetzte mich in Ekstase und ich wand mich unter ihm. Immer wieder wurde ich von der Lust übermannt und viele Orgasmen schüttelten meinen Körper, bevor ich endlich seinen Liebesstab in mir spürte. Ganz langsam drang er in mich ein und mit großer Ausdauer liebte er mich. Die Kerzen an dem Wandleuchter waren schon heruntergebrannt als auch er den Gipfel erreichte. Erschöpft sanken wir nebeneinander in die Kissen und schmiegten uns aneinander. Ich wusste noch nicht, was ein Leben als Vampir bedeutete, aber ich wusste schon in dem Moment, das ich ihm hemmungslos verfallen war. Glücklich schlief ich ein und erwachte erst wieder, als die Sonne schon untergegangen war. Jean-Pierres Hände wanderten schon wieder über meinen Körper und machten den Auftakt zu einer weiteren Nacht, die nur der Leidenschaft gehörte.
|Drei Jahre wohnte ich mit Frederike nun schon unter einem Dach, drei Jahre in denen ich nach und nach eine Entwicklung mitmachte, an der sie maßgeblich beteiligt war. Im Sommer 1989 war ich gerade mal 18 Jahre, hatte die Hälfte meiner Ausbildung zum Bankkaufmann hinter mir und strotzte vor wachsender Begeisterung für das weibliche Objekt. Frederike war zweieinhalb Jahre älter, doch dieser Altersunterschied war nicht wirklich gravierend. Wir wohnten zusammen in einem großen Haus in einem Vorort von Hamburg, eine Art Wohngemeinschaft, in die meine Mutter und ich gezogen waren. Frederikes Familie – ihre Mutter samt einem langjährigen Freund, sowie ihr 1 Jahr jüngerer Bruder – nahm den Rest des Hauses in Beschlag. Mit der Zeit entwickelte sich Frederike zu einer Art größerer Schwester, mit all den Vor- und Nachteilen, aber zumeist kamen wir blendend miteinander aus. Während der Pubertät – ich kam erst spät ins “Erwachsen-Werden” hinein – also der Zeit zwischen 15 und 18 – hatte Frederike nicht selten Anteil an meinen sexuellen Vorstellungen, wohl auch, weil sie die einzige Person in meinen Leben war, die ununterbrochen in meiner Nähe war und deren Entwicklung ich ebenso aufmerksam verfolgen konnte, wie meine eigene. Wohl auch deshalb, weil sie nicht gerade sehr schüchtern war und sie um die Attraktion ihrer weiblichen Rundungen früh genug wusste. Nicht gerade selten spazierte sie im Haus nur in Unterhose und Sweatshirt herum. Einen Zustand, den ich immer wieder aufs Neue bestaunte, der aber unweigerlich zu dem Resultat führte, dass ich nach einer Weile mehr von ihr sehen wollte. Mit 15 Jahren holte ich mir das erste Mal einen runter. Der Playboy diente als klassische Wichsvorlage, und als mein Sperma zum ersten mal aus mir herausspritzte, hatte ich das Gefühl, dem weiblichen Geschlecht einen entscheidenden Schritt entgegengekommen zu sein, auch weil ich mit so wichtigen Eckdaten wie 60-90-60 auf einmal vertraut wurde. Ich wusste zwar nicht, welche Maße bei Frederike zugrunde gelegt werden mussten, aber soviel war klar: Eine 501 brauchte sie in der Größe W28/L30, Slips gab es in Größe S und in den Schildern ihrer wenigen BHs stand meist 78B. Ich fand schnell Gefallen an der Selbstbefriedigung und ebenso so schnell stapelten sich die unterschiedlichsten Heftchen in meinem Bettkasten. Doch ich merkte auch schnell, dass meine Erwartung nie vollends befriedigt wurden. Was wollte ich sehen? Die Antwort hatte ich bald parat, denn ich merkte, dass ich mir während des Wichsens immer wieder vorzustellen versuchte, wie Frederike anstelle des Mädchens im Magazin nackt aussehen würde. Doch wie sollte ich das anstellen? Die Frage schien sich eines Tages wie von selbst zu beantworten, als Frederike und ich mal wieder eine Runde Backgammon spielten. Wir waren ungefähr beide gleich gut bzw. schlecht, und von daher war der Ausgang jedes Mal interessant. Mit der Zeit hatten wir uns angewöhnt, kleine Einsätze zu bieten, um das Spiel interessanter zu machen, mal ging es um ein Eis, mal um das Zahlen des nächsten Kinobesuches. Es war einer dieser heißen Tage im Sommer, und es lag nahe, schwimmen zu gehen, wenn man gerade nichts besseres vorhatte. Also machte ich den Vorschlag, dass der Verlierer den Gewinner zum See fahren musste, wobei Frederike eindeutig im Vorteil war, da sie uns mit dem Auto hinfahren konnte, ich hingegen mühsam mit dem Rad strampeln musste. Frederike fand den Vorschlag okay und verlor prompt. Natürlich machte ich diesen Vorschlag nicht uneigennützig, denn Frederike sah im ihrem Bikini ziemlich atemberaubend aus (hin und wieder lag sie im Garten vor dem Haus und in den seltenen Momenten, in denen sie sich auf den Bauch legte und die Schnüre des Oberteils löste, um einen makellos braunen Rücken zu bekommen, erhoffte ich mir aus meinem Fenster einen kurzen Blick auf ihren wohlgeformten Busen zu ergattern). Allerdings spielten wir noch eine Revanche, und Frederike überraschte mich mit einem für meine Begriffe ziemlich heiklen Angebot. Der Verlierer dieser Runde musste nackt ins Wasser, wobei sie schelmisch grinste. Ich schluckte einmal und nickte dann zustimmend, obwohl ich mir nicht sicher war, ob ich das wirklich hätte tun sollen. Kurz gesagt: Ich hätte es lassen sollen, denn wie es so kommen musste, verlor ich und wutentbrannt klappte ich das Spiel zu. Frederike kicherte schadenfroh, aber nach einem Moment sagte sie dann: “Okay, okay, damit Du Dich nicht so alleine fühlst, gehe ich auch ohne Sachen baden!” Ich musste wohl ziemlich verwirrt geschaut haben, jedenfalls wusste ich selber nicht, wie ich am besten hätte reagieren können. Eine Viertelstunde später saßen wir in ihrem Golf und fuhren in Richtung See. Am Wochenende war immer viel Betrieb, während unter Woche die meisten Leute in der Stadt blieben, wodurch nur einige vereinzelte Leute im Wasser zu sehen waren. Frederike fuhr an dem großen Platz vorbei zu einer etwas entlegeneren Stelle, die nur die wenigsten kannten, zumal ein großer Zaun die meisten abschreckte. Das Loch hatten wir schon vor 2 Jahren entdeckt. Als wir an dem kleinen Ufer ankamen, begann sich Frederike wie selbstverständlich auszuziehen, Schuhe, Socken, Jeans und T-Shirt und kaum, dass ich es realisierte stand sie nur noch im Slip und BH vor mir – und sah schmunzelnd zu mir. Eher verlegen strampelte ich aus den Schuhen und fummelte dann an meinem Gürtel. Ich merkte, wie sich ein Kribbeln in meiner Lendengegend einstellte, ein untrügliches Zeichen, dass sich mein kleiner Freund zu Wort melden wollte. Ich bekam schweißnasse Hände und versuchte mich von den heißen Gedanken abzulenken, dachte an die morgige Matheklausur, doch ohne jeden Erfolg, denn nachdem sich Frederike ein weiteres Mal prüfend umgesehen hatte, öffnete sie mit geschickten Fingern ihren BH und legte ihn zu den anderen Sachen. Kichernd sah sie mich an und meinte leise: “Was ist denn los? Du bist ja immer noch angezogen! Soll ich Dir helfen?” “Ha, ha, ich schaff das schon alleine.” “Na dann…..” Dann umfasste sie ihre üppigen Brüste und streifte sich fest über den Abdruck der Striemen, die ihr BH verursacht hatte. Ich selbst war immer noch mit meiner Jeans zugange und öffnete mittlerweile zögernd jeden einzelnen Knopf. Viel zu schnell hatte ich alle auf und zerrte nun zögerlich die Jeans herunter. Frederike kniete sich, um in ihrer Tasche etwas zu suchen und sah mir dabei ungeniert zu und ich merkte, wie ich einen hochroten Kopf bekam, denn kaum hatte ich mich aus der Hose gezwängt und mich wieder gerade hingestellt, konnte ich meine Erregung kaum verheimlichen. Unübersehbar drückte mein Glied gegen die Boxer-Shorts. Doch Frederike schien das nicht zu Kenntnis zu nehmen, holte aus ihrer Tasche stattdessen eine Schachtel Zigaretten hervor und zündete sich eine an. Fieberhaft dachte ich an alle möglichen Geschehnisse, um mich blitzartig abzulenken und der peinlichen Situation zu entrinnen. Und nach einer Weile endlich mit Erfolg, denn als ich mich intensiv auf das ausnehmen einer Ente konzentrierte, hörte das Pochen in der Lendengegend auf und mein kleiner Freund erschlaffte blitzartig. Ich war heilfroh, dass ich mir nicht diese Blöße geben musste und beeilte mich jetzt, um möglichst schnell ins Wasser zu kommen, denn ich konnte davon ausgehen, dass ein neuerliches Aufstreben meines Freundes mit Sicherheit nicht so glimpflich ausgegangen wäre. Im Nu entledigte ich mich nun des T-Shirts, und noch ehe Frederike etwas sagen konnte, rannte ich schon in das kalte Wasser – jedoch noch bekleidet mit meiner Shorts. “Hey Du Spielverderber, ich dachte wir wollen nacktbaden gehen? Traust Dich nicht, was?” Und wie zum Beweis, dass sie sich nicht genierte, sah sie sich erneut kurz zu beiden Seiten um und streifte dann in Windeseile ihren knappen Slip herunter. Normalerweise wäre ich nur mit Mühen schrittweise in den See vorgedrungen, doch diesmal sprang ich schon nach ein paar Schritten kopfüber hinein, um einerseits einer neuen peinlichen Situation vorzubeugen, andererseits aber auch, um aus sicherer Entfernung Frederike dabei zuzusehen, wie sie selbst ins Wasser nachkam. Obwohl der See ziemlich kalt war und sich mein bestes Stück aufs Kleinste zusammen zog, merkte ich das vertraute Kribbeln zurückkommen, als ich Frederike in ihrer vollen Schönheit bestaunte. Sie war verdammt gut gebaut, schlanke, feste Beine, ein kleines dunkles Dreieck, ein flacher Bauch, aber üppige, feste Brüste, die bei jedem Schritt sachte wippten. Ihre braunen Haare reichten bis kurz über die Schulter und flatterten in der leichten Brise, die über den See wehte. Im Schutz des kühlen Nasses konnte ich mir wieder erlauben, meinen Gedanken freien Lauf zu lassen, und aus dem Augenwinkel betrachtete ich Frederikes Bewegungen aufmerksam. Gemächlich kam sie zu mir geschwommen und obwohl der See nicht der sauberste war, konnte ich ihre Konturen im Wasser einigermaßen erkennen. Sie allerdings auch meine, und ich war froh, dass meine Shorts das Wichtigste verbargen. “Du bist mir ein Feigling, erst einen großen Mund haben und dann kneifen!” Sie wusste, dass sie mich schnell triezen konnte, weil ich mich nicht allzu gern einen Feigling nennen ließ, und als sie schließlich fordernd meinte: “Traust dich wohl nicht Dich nackt zu zeigen!” zog ich mir fast akrobatisch die Shorts aus und präsentierte sie ihr freudestrahlend. Auch Frederike schmunzelte nun versöhnlich und wir schwammen ein weiteres Stück hinaus, die Shorts fest in der rechten Hand haltend, wobei sie mir ziemlich nahe kam und ich das Gefühl hatte, dass jede neuerliche Schwimmbewegung eine kleine Strömung zu mir brachte, die meine Beckengegend sanft umspielte. Ich merkte, wie sich mein Freund aufrichtete und diesmal unternahm ich keine gedankliche Gegenattacke, sondern genoss das Gefühl des Nacktbadens. Ich war mir sicher, dass Frederike mein bestes Stück nur schemenhaft erkennen würde, deshalb genierte ich mich nicht ganz so sehr, in ihrer Nähe zu sein. Allerdings verunsicherte sie mich doch ziemlich als sie sagte: “So kalt ist es gar nicht, oder?”, wobei sie ein leichtes Grinsen auflegte und mir kurz zublinzelte. “Nein, wenn man erst mal drinnen ist…” , stammelte ich und versuchte ihr ebenso selbstsicher zuzuzwinkern, was mir eher kläglich gelang. Wir schwammen eine Weile bis fast zur Mitte des Sees, ruderten einen Moment an gleicher Stelle und ich wollte schon den Rückweg anpeilen, da spürte ich, wie sich zwei starke Hände auf meine Schultern legten und mich energisch herunterdrückten. Blitzartig drehte ich mich unter Wasser herum und klammerte mich instinktiv an den nächsten Halt – Frederikes Beine – hielt sie fest und zog sie ebenfalls herunter. Schemenhaft konnte ich ihren Körper unter Wasser erkennen, und eher unabsichtlich zogen wir uns zueinander heran. Ich spürte, wie mein steifes Glied ihren Unterschenkel streifte. Mir war es sehr unangenehm, und als ich luftschnappend wieder an die Oberfläche kam, ruderte ich erst einmal zurück. Doch Frederike hatte an dem Spiel gefallen gefunden und schwamm mir in kurzen Zügen nach, strampelte sich ein wenig hoch und überrumpelte mich mit einer neuen Attacke. Für einen kurzen Moment ragten ihre Brüste aus dem Wasser und wackelten aufregend vor meinem Gesicht, bevor ich wieder mit dem Kopf unter Wasser war und meine Arme wild fuchtelnd Halt suchten. Als ich anfing, Wasser zu schlucken, ließ ich eher perplex meine Shorts los um dann wieder etwas Festes greifen zu können. Allerdings diesmal ohne sonderlichen Erfolg, denn Frederike verstand es geschickt, sich nicht fassen zu lassen. Japsend tauchte ich wieder auf und rieb mir kleine Wassertropfen aus den Augen. Mit einem breitem Grinsen schwamm Frederike keine 3 Meter von mir entfernt, hielt triumphierend meine Shorts in die Luft und bemerkte keck: “Immer schön die Luft anhalten, wenn man taucht!” Dann atmete sie selbst tief ein, um wie ein Delphin im Bogen unterzutauchen, wobei ihr wundervoller Po für eine Sekunde aus dem Wasser ragte und ich mir insgeheim ausmalte, welcher Anblick es wohl gewesen wäre, hätte ich es von der anderen Seite gesehen. Doch schon im nächsten Moment holte auch ich tief Luft und versuchte, so schnell es ging davon tauchen. Ich hatte keine Chance, nach 2 Schwimmzügen packte mich Frederike am rechten Fuß, hielt mich eisern fest, schnappte sich den zweiten und zog mich kraftvoll zurück. Als sie auf gleicher Höhe war, klammert sich ihr rechter Arm um meinen Hals und zog mich automatisch an sie ran. Ich merkte, wie meine Luft knapp wurde und ich leicht in Panik geriet, doch da tauchten wir auch schon wieder auf und ich befand mich im engen Würgegriff von Frederike, wobei sie meine Shorts in einem Hosenbein eingehakt hatte. Ich hatte nicht die geringste Chance, sie ihr abzunehmen, schon gar nicht in der misslichen Situation, in der ich mich befand. Ihre Beine schlangen sich um meine, und ihr rechter Arm umfasste meinen Bauch. “Keinen Zentimeter tiefer,” hoffte ich, andernfalls würde sie unweigerlich mein Glied berühren, dass nunmehr im nahezu steifen Zustand hin und her schwang. Ich spürte ihren Körper auf meinem, wie sich ihre Brüste gegen meine Schulterblätter drückten und ihr kleiner Busch gegen meinen Po. “Okay, okay, du hast gewonnen!”, keuchte ich und sann schon jetzt auf Rache. Nach einer kurzen Verschnaufpause stieß sich Frederike von mir weg und grinste erneut übers ganze Gesicht. “Na warte”, dachte ich und tat, als ob ich genug hätte und zum Ufer schwimmen wollte. Frederike folgte in sicherem Abstand zu mir, und während ich noch über meine Art der Rache nachdachte, legte sie eifrig kraulend alles daran, als erste aus dem Wasser zu kommen. Ihre Beine paddelten wild auf und ab, wobei ihr Po bei jedem neuerlichen Schwimmzug leicht über die Wasseroberfläche ragte. Sie war verdammt flink und noch ehe ich in die Nähe des Ufers kam, war Frederike schon auf dem Weg aus dem Wasser. Mein Pimmel stand seit dem Gerangel mit Frederike wie eine Speerspitze empor und ein Abschwellen schien so schnell nicht in Sicht, zumal mir die Rückenansicht von ihr erneut einheizte. Als Frederike bei unseren Sachen stand, griff sie sich eines der Handtücher, das sie sich gekonnt um den Körper wickelte, dann nahm sie meine Klamotten auf und zeigte deutlich auf ihre Beute. “Was bekomme ich, wenn ich dir den Rest der Sachen lasse?” “Nichts, verdammt noch mal, lass sie liegen und geh´ doch einfach schon mal zum Auto vor!” Meine Hoffnung, dass sie genau das tat, war nicht sehr groß und wie zum Beweis fing sie leise an zu lachen: “Ich laß mir doch nicht entgehen, wie du nackt aus dem Wasser kommst. Schließlich hast du das Spiel verloren, und außerdem hast du mich ja auch schon nackt gesehen. Also wäre es nur fair!” Nach und nach kam ich immer näher zum Ufer und hatte endlich wieder festen Boden unter den Füssen, jedoch achtete ich genau darauf, dass ich nicht zu weit aus dem Wasser heraus kam, um einer peinlichen Situation zu entgehen. Mein Schwanz stand weiterhin kerzengerade nach oben, und es schien, dass sich das auch nicht so schnell ändern würde. Für einen kurzen Moment sahen wir uns nur an, wobei auch ich mir ein leichtes Grinsen nicht verkneifen konnte. Dann legte Frederike meine Sachen wieder zu Boden und trocknete sich weiter ab, jedoch nicht ohne mich weiterhin im Auge zu behalten. Sie zerrte ihr Handtuch wieder auf und zeigte sich mir erneut ungeniert in voller Schönheit, was meiner Lage nicht gerade dienlich war. Allerdings störte es sie scheinbar wenig, dass ich ihr so offen zusah, während sie splitternackt vor mir stand. Schließlich fing sie an sich wieder anzuziehen, allerdings verzichtete sie auf ihre Unterwäsche und schlüpfte gleich in Jeans und T-Shirt. Dann setzte sie sich hin, zündete sich eine Zigarette an und sah erwartungsvoll zu mir: “Ist es dir wirklich so unangenehm?” “Na ja, irgendwie schon!” “Ich verspreche dir, dass ich keinem etwas davon erzähle!” Ich musste eine traurige Gestalt abgegeben haben, doch ich freundete mich langsam mit dem Gedanken an, allen Mut zusammen zu nehmen und schnurstracks aus dem Wasser zu gehen. Da merkte ich, wie die Schwellung allmählich nachließ. “Nur nicht zu früh freuen.” , dachte ich. Nach einer weiteren kleinen Pause hatte ich das Gefühl, dass mein bester Freund nicht mehr in voller Größe empor stand. Ich schaute verlegen herunter und versuchte, mit der rechten Hand meinen Penis weiter an den Körper zu drücken. Ich nahm an, dass es jetzt die beste Chance war, aus dem Wasser zu gehen, atmete tief ein und watschelte Schritt für Schritt heraus. Aufmerksam beobachtete ich den Moment, als mein Glied an die Oberfläche kam, doch obwohl es nicht mehr zu voller Größe aufgerichtet stand, konnte man meinen erregten Zustand noch sehr gut erkennen. Ich versuchte, die letzten Meter aus dem Wasser in Windeseile hinter mich zu bringen, während sich mein bester Freund leicht zuckend nach vorne beugte, wohlweißlich, dass Frederike einen ungehinderten Blick auf mich werfen konnte. Kaum, dass er an der frischen Luft war, schwoll er auch schon wieder an und ich merkte, wie ein kleiner Blutschwall in meine Adern schoss, der ihn erneut aufpumpte. Als ich endlich zu Frederike kam, schnappte ich mir energisch das Handtuch, das ich mir – mit einem leisen Seufzer der Erleichterung – vor meine Scham hielt. Frederike grinste weiterhin über beide Wangen, ich sah mit grimmigem Blick zu ihr herunter und versuchte, schnellstmöglich in meine Sachen zu kommen. Die Shorts, die Frederike freundlicherweise dazugelegt hatte, waren so nass, dass ich eine Weile gebraucht hätte, um mich da reinzuzwängen. So stieg auch ich gleich in meine Jeans und knöpfte sie eiligst zu. Jetzt endlich hatte mein kleiner Freund wieder Ruhe gefunden. Ich zwängte ihn auf die rechte Seite meiner Jeans, streifte mir das T-Shirt über und schnappte mir zuletzt meine Schuhe. Frederike merkte, dass ich nicht die Absicht hatte, länger zu bleiben, schnippte ihre Zigarette weg und griff sich ebenfalls den Rest ihrer Sachen. Ich dachte über die ganze peinliche Situation nach und hoffte, dass es nur ein Traum war. Natürlich war es keiner und Frederike schien zu spüren, wie unangenehm mir das Ganze war. Den Rest des Weges und auch die Fahrt nach Hause schwiegen wir, nur aus dem Augenwinkel sah ich hin und wieder zu ihr herüber. Ihr leichtes Zwinkern um die Mundwinkel verschwand erst, als wir wieder zu Hause waren und feststellten, dass bisher keiner der anderen da war. Während ich noch immer überlegte, wie ich es ihr vielleicht heimzahlen konnte, fiel mir auf, dass ich weniger erbost darüber war, dass sie mir meine Shorts geklaut und mich in diese peinliche Situation gebracht hatte, sondern vielmehr, dass ich so freudige Ausblicke nicht erhalten habe. Also bestand mein Ehrgeiz jetzt darin, auch Frederike in solch intimer “Pose” zu sehen. Natürlich stellte sich die Frage nach dem wie. Irgendwie wollte ich sie heimlich beobachten, wenn sie sich anziehen, eigentlich ja lieber wenn sie sich ausziehen würde. Nur wo? Mir war schnell klar, dass es keinen besseren Ort zum Spannen gab, als das Badezimmer, doch da das zusammen mit unseren Zimmern im ersten Stock lag, blieb nur der Blick durchs Schlüsselloch – ein gefährliches Unterfangen, da der Boden vor dem Raum bei jedem Schritt beängstigend knarrte. Aber was half´s , ich mußte das Risiko wohl eingehen, wenn ich meine Neugier (und wohl nicht nur die) befriedigt haben wollte. Der Umstand, dass ihr Bruder ebenfalls im oberen Stock wohnte, machte die Sache nicht einfacher, aber auch er war nicht da, als wir zurück kamen. Kaum in meinem Zimmer angelangt, schmiß ich meinen Rucksack in die Ecke und lauschte aufmerksam an meiner Tür, ob Frederike auf dem Weg ins Bad war. Als sie dann tatsächlich ins Bad ging, überlegte ich fieberhaft, wann der richtige Moment wäre, um sie nicht auf mich aufmerksam zu machen. Den Weg in die Duschkabine konnte ich auf gar keinen Fall abpassen, zu offensichtlich hätten die Schritte vor der Badezimmertür gestockt. Meine Hoffnung lag also in dem Umstand, dass Frederike nackt aus der Duschkabine kommen würde und ich sie dann in voller Größe bewundern könnte, wobei man beim Heraustreten aus der Kabine unweigerlich genau vor dem Schlüsselloch stand, da diese genau neben der Badezimmertür installiert war. Ich wartete weiter und hörte genau auf die Geräusche, nachdem sie die Tür verschlossen hatte. Zuerst das Quietschen der Kabinentür, als sie sie zuzog, dann einen Moment Stille, und im nächsten Augenblick hörte ich das Rauschen des Brausestrahls. Auf Zehenspitzen schlich ich den Flur entlang, begab ich mich in Position, hockte etwas links von der Tür und zitterte merklich. Meine Hände waren schweißnass, und ich traute mich kaum, zu atmen. Der Blick aus dieser Position durch das Schlüsselloch ins Badezimmer schien mir schon nach kurzem sehr vertraut, aber noch sehr unspektakulär: Ein leeres Badezimmer. Die Duschkabine war gleich links von der Badezimmertür eingebaut, mit matten Scheiben, so dass man leider nicht allzu viel von der Kabine sehen konnte. Doch da diese recht klein war, stand der Benutzer nie sehr weit von den matten Scheiben entfernt. Hin und wieder glaubte ich Frederikes Körper schemenhaft erkennen zu können, doch mehr war es auch nicht. Als sie den Hahn zudrehte, stockte mein Atem. Gebannt wartete ich, dass sie die Tür aufschob und heraustrat, doch nichts passierte. Nach einer Sekunde ein Klappern, es folgte ein schnappendes Geräusch und Frederike begann zu summen. Sie war ganz offensichtlich gerade erst dabei, sich abzuseifen, und ich bildete mir ein, dass ich das nun auch deutlich hören konnte. Natürlich stellte ich mir vor, was es für ein Bild sein mußte, wenn sie ihren ganzen Körper mit einer weißen Flüssigkeit einrieb und jede Stelle sorgsam pflegte. Ihr Busen war bestimmt ganz weich und wackelte sachte, während sie ihn eincremte. In meiner Fantasie sah ich sie, wie sie sich ihre Muschi einshampoonierte und sowohl von vorne als auch von hinten immer wieder ihre süße Spalte streicheln würde. Die ganze Zeit über, während ich mir das vorstellte, hatte ich die Augen geschlossen und den Kopf gesenkt, erst als ich wieder hochsah, bemerkte ich, wie mein Penis in meiner Jeans energisch pulsierte. Er war immer noch in halbrechter Position eingequetscht, und nur mit Mühe fummelte ich ihn in die Senkrechte. Er pochte nun unaufhörlich, und mir wurde klar, dass ich größte Lust gehabt hätte, mir genau in diesem Moment einen runterzuholen, doch ich wollte nicht zu unvorsichtig sein, also ließ ich die Hose zu und die Finger von meiner Latte. Im Badezimmer war derweil wieder das Wasser angegangen, und Frederike war offensichtlich dabei, sich die Seife vom Körper zu waschen. Nach ein paar Minuten, die mir fast wie eine Ewigkeit vorkamen, drehte sie den Hahn endlich wieder zu. Erneut wartete ich gebannt, ob sie jetzt die Tür aufschieben würde, achtete aber ebenso sorgsam darauf, ob mittlerweile unten jemand nach Hause kam, da ich mir diese peinliche Aktion des Ertapptwerdens weiß Gott ersparen wollte. Unten rührte sich nichts, dafür öffnete Frederike jetzt tatsächlich die Tür, und ich linste aufmerksam durch das kleine Schlüsselloch. Ohne ein Handtuch trat Sie aus der Kabine und stellte sich, mit dem Rücken zu mir gewandt, genau vor die Badezimmertür. Ihr Hintern lachte mir förmlich entgegen und unterhalb Pobacken konnte ich eindeutig ihre Schambehaarung erkennen, aus der einzelne Wassertropfen rannen. Mein Herz raste, und mein kleiner Freund schien die Jeans sprengen zu wollen. Es bot sich mir ein geiler Anblick, den ich intensiv genoss. Nach diesem kurzen Highlight schnappte sich Frederike ein Handtuch und ich befürchtete, dass mir weitere Einblicke verwährt bleiben sollten, doch Frederike trocknete nur kurz ihren Körper ab, um sich dann ausgiebig um ihre Haare zu kümmern. Sie stellte sich vor das Waschbecken, welches sich links neben der Duschkabine an der Wand befand, nahm das Handtuch, beugte sich vor und rubbelte ihre Haare trocken. Ihre wundervolle Oberweite wippte wild hin und her. Ich wünschte mir, von dieser Darbietung ein Photo machen zu können. Unwillkürlich streckte sie ihren Po nach hinten und natürlich malte ich mir aus, wie geil es wohl wäre, wenn man jetzt hinter ihr stehen und ihr seinen Harten reinschieben könnte. Nur Wunschgedanken natürlich, aber ich wurde richtig scharf. Mit der Zeit pochte mein Herz immer schneller und ich ahnte, dass es langsam an der Zeit war, den Rückzug anzutreten. Ich wollte eigentlich den Moment abpassen, in dem sie den Wasserhahn am Spülbecken aufdrehte, um das Knarren des Bodens zu übertönen, doch Frederike drehte den Hahn partout nicht auf. Stattdessen wickelte sie sich schließlich das Handtuch um den Kopf und kam schnurstracks zur Tür. Ich erschrak total und wich automatisch ein wenig zurück, ahnte, befürchtete, dass diese gleich aufgehen würde. Nichts geschah. Ganz vorsichtig kam ich wieder vor und lugte erneut durchs Schlüsselloch. Frederike stand in einem halben Meter Entfernung davor und kramte in den Ablagefächern ihres Badezimmerschrankes, der gegenüber der Duschkabine angebrachte war. Ich konnte ihre dunkle Scham genau erkennen, die kurzen gekräuselten Haare, die sich schützend über ihre intimste Stelle legten. So hatte ich mir die Revanche vorgestellt. Ich hatte gesehen, was ich sehen wollte. Als Frederike wieder zurück zum Waschbecken ging, bewunderte ich ein letztes Mal ihre aufreizende Nacktheit, bis sie endlich den Wasserhahn aufdrehte – das Zeichen mich zu verdrücken. Ebenso leise, wie ich gekommen war, schlich ich auch wieder in mein Zimmer. Als ich die Tür hinter mir zuzog, grinste ich übers ganze Gesicht. Ich war immer noch total aufgeregt und mein Ständer in meiner Hose hämmerte weiter wie verrückt. In Windeseile entledigte ich mich meines T-Shirts und zerrte meine Jeans herunter. Ich war so erregt, dass sich die ersten Samentropfen auf meiner Eichel ausgebreitet hatten und ein kleiner glibberiger Faden zu meinem Bauch hing. Meine Eier produzierten wohl gerade mit Eifer Nachschub. Ohne weiter darüber nachzudenken, ging ich schnurstracks ins Bett, legte mir ein Kissen gemütlich unter den Kopf und begann endlich ungehemmt zu onanieren. Meine Gedanken kreisten dabei unentwegt um Frederikes kleine Vorstellung und ich streichelte mich ausgiebig am Schwanz und an den Eiern. Weitere Tropfen drangen aus meiner Kuppe, die ich voller Hingabe den gesamten Schaft entlang verteilte. Durch die Geschehnisse der letzten Stunden war ich total angeheizt und ich wusste, dass ich nicht allzu lange machen müsste, bis ich kommen würde. Ich brauchte nicht mal eines meiner Hefte, um meine visuelle Fantasie weiter anzuheizen, die Gedanken an Frederikes Traumbody reichten völlig aus. Ich war so sehr in Gedanken versunken, dass ich das Klopfen an der Tür erst gar nicht realisierte und erst als die Tür schon aufging, griff ich wie in Trance zu meiner Decke, um mein intimes Tun zu verbergen. Natürlich war ich nicht schnell genug und als Frederike schon im Zimmer stand, versuchte ich immer noch verzweifelt die Decke in eine halbwegs bedeckende Position zu bringen. Mit hochrotem Kopf sah ich zu Frederike, die ein Handtuch um ihren Körper geschlungen hatte, ein weiteres um ihre Haare und mich mit ebenso großen Augen ansah. Allerdings schien es ihr nicht wirklich unangenehm zu sein, dass sie mich soeben beim onanieren erwischt hatte. Warum auch, allerdings wunderte mich ihr zuversichtliches Lächeln schon ein wenig. “Sieh an, jetzt hab ich ihn sogar ganz steif gesehen!” Ich schluckte schwer, stammelte irgend etwas Entschuldigendes und meinte schließlich: “Könntest du vielleicht wieder rausgehen oder willst Du mir weiter zusehen?” Natürlich war das nicht mein Ernst, eher sarkastisch gemeint, doch sie legte es anscheinend anders aus. “Gerne!” trat sie Schritt für Schritt näher an mein Bett heran. Ich ging nicht darauf ein und versuchte die Spannung aus der Situation herauszubekommen: “Was wolltest Du denn?” “Eigentlich wollte ich fragen, ob Du meine teure Lotion von Armani aufgebraucht hast, die ist urplötzlich leer… aber jetzt.” machte sie eine kurze Pause und fügte hinzu “… ich habe noch nie einem Jungen dabei zugesehen, wie er es sich selber macht und …” “… und was?” Ich wusste absolut nicht, was ich davon halten sollte. Frederike schien einen Moment zu überlegen, bis sie schließlich mit der Sprache herausrückte: “Ich mach dir einen Vorschlag: Du darfst mir zusehen und ich darf dir zusehen. So muss es keinem von uns unangenehm sein!” Da ich nicht auf Anhieb verstand, was sie genau meinte, sagte ich erst mal nichts, dachte darüber nach, doch bevor ich es ablehnen konnte, hatte sich Frederike schon auf die linke Seite des Bettes gesetzt, streckte ein Bein nach dem anderen der Länge nach aus und schmunzelte mich aufmunternd an: “Keine Angst, es wird dir bestimmt gefallen! Magst du mir auch ein Kissen geben?” Total verdutzt zerrte ich ein Kissen hervor und schmiss es ihr zu. Sie schob es gleich zwischen Rücken und Bettgestell und machte es sich bequem. So saß sie mir nun gegenüber und ich versuchte weiterhin die Bettdecke sorgsam über mein bestes Stück zu halten, obwohl dieses durch den Schreck wieder an Standfestigkeit verloren hatte. Sehr irritiert sah ich zu ihr herüber und wartete ab, was nun passieren würde. Sie schien ebenso sorgsam zu mir zu schauen, wobei ihre rechte Hand sachte an ihrem Handtuch zupfte. Nachdem sich das einklemmte Stück Stoff gelöst hatte, rutschte es nach und nach zur Seite und gab zumindest schon mal einen netten Blick auf ihre Hüfte frei. Frederike schmunzelte zuversichtlich, doch ich fühlte mich nicht wirklich behaglich, auch nicht, als sie nach und nach weiter ihr Handtuch zur Seite schob und Stück für Stück ihres frisch geduschten Körpers präsentierte. Wie gebannt, diesmal doch relativ ungeniert, sah ich ihr zu und starrte direkt auf ihre Oberweite, die sie nach und nach enthüllte. Ihre rechte Brust kam schon zum Vorschein, während sie mit der linken Hand immer weiter ihr Handtuch zur Seite schob. Dann bemerkte ich, wie sie mit der rechten Hand an der Bettdecke fummelte und diese im gleichen vorsichtigem Tempo zu sich zog. Ich ließ es einfach geschehen, starrte auf ihr Handtuch, dass immer mehr ihres wundervollen Körpers preis gab und fühlte meine Erregung zurückkehren. Schon im nächsten Moment rutschte das Handtuch gänzlich an Frederike herunter und sie lag mir nackt gegenüber, legte ihre linke Hand nun auf den Bauch und begann sich in kleinen Kreisen zu streicheln. Ohne irgendwelche Hemmungen betrachtete ich ihre sich langsam bewegende Hand, musterte im hellen Licht ihren Körper und fixierte besonders ihre Scheide. Durch das dunkle Haar zeichneten sich ihre Schamlippen eher schemenhaft ab. Als wollte sie meinen neugierigen Blicken entkommen, zog sie ihr rechtes Bein ein wenig an und versperrte mir kurzfristig die sehr erregende Aussicht. Notgedrungen sah ich an ihr hoch, ließ meinen Blick einen Moment auf ihren wundervollen Titten ruhen und fing eher unbedacht an, an meinem besten Freund zu spielen. Binnen kurzer Zeit hatte sich dieser wieder zu voller Statur aufgebaut und nach und nach war es mir überhaupt nicht mehr peinlich, dass mich Frederike so sehen konnte, zumal diese ebenso ungeniert ihre Hand zwischen ihre Beine geschoben hatte und, vorerst vor mir noch vorborgen, selber an sich Hand anlegte. Diese Situation machte mich ziemlich geil, und ohne, dass ich es bewusst steuerte, sah ich Frederikes gekonntem Fingerspiel angeregt zu und begann sachte meinen Ständer zu wichsen. Schließlich öffnete sie endlich ihre Beine und gewährte mir einen ungehinderten Blick auf ihr Lustzentrum, welches sie eifrig befummelte. Sie streichelte ausgiebig ihre Möse, ließ ihre Finger fortwährend durch das gekräuselte Haar fahren und präsentierte ihren kleinen Schlitz, indem sie ihre Schamlippen deutlich auseinander drückte. Ich konnte kaum glauben, was ich sah, schob aber weiterhin völlig ungehemmt die Vorhaut über meine Eichel vor und zurück. Nur Sekunden stand ich vor dem Abspritzen und onanierte noch schneller. Gleich würde es passieren, denn mit großen Augen sah sie mir zu, während sie selbst immer zügelloser masturbierte und dabei mit flinken Fingern ihren Kitzler rieb. Eigentlich wollte ich es eine Weile hinauszögern und kurz, bevor es mir kam, stoppte ich meine Hand und versuchte das Pulsieren abzuwarten. 1 – 2 mal gelang es mir, doch die nächste Welle war zu mächtig und ich konnte es nicht mehr verhindern, obwohl meine Hand still an meinem Stab ruhte. Keuchend ließ ich mich gehen, spritze den weißen Saft in 2-3 Schüssen und im hohem Bogen auf meinen Bauch. Für einen kurzen Moment sah ich Frederike in die Augen und als ich ein beruhigendes Schmunzeln erkannte, fiel ich erschöpft ins Kissen zurück, begann die kleinen Tropfen auf der Eichel zu verreiben. Doch meine Augen waren unentwegt auf Frederike gerichtet, die immer energischer ihre süße Pussy rieb und leichte kreisende Bewegungen mit der Hüfte machte. Sie schloss die Augen, ihre Finger rasten über ihr glühendes Zentrum und sie keuchte noch lauter. Wie hypnotisiert verfolgte ich die Finger, sah in ihr Gesicht, das sich noch stärker verzerrte und schließlich brach sie aus. Begleitet von einem tiefem Seufzer, drückte sich ihre Hand zwischen die bebenden Beine, sie verkrampfte, richtete sich dann halb auf und ließ sich stöhnend und erschöpft wie ich zurück in das Kissen sinken. Als ich nach und nach wieder einen klaren Gedanken fassen konnte, wunderte ich mich zunehmend über unsere Freizügigkeit, in der Frederike und ich uns soeben zugeschaut hatten. Aber auch sie saß völlig regungslos da und sagte ausnahmsweise mal keinen Ton. Es schien, dass eine Art Bann gebrochen war und wir uns nun auf eine ganz eigene Art näher gekommen waren. Allerdings passierte erst mal eine ganze Weile nichts, und eher indirekt kam ich ins erneute Vergnügen mich an ihrer Schönheit satt zu sehen. Tage später war ich auf der Suche nach meinem Taschenrechner, es war nicht unüblich, dass sich Frederike oder ihr Bruder Sachen von mir ausliehen, die ich nicht selten erst Wochen später und meist durch Zufall wieder entdeckte. Da leider keiner von Ihnen zu Hause war, machte ich mich selbst auf die Suche. Zuerst in Toms Zimmer, das zu meiner völligen Überraschung mal aufgeräumt war. Ich stellte jedoch schnell fest, dass mein Rechner nicht bei ihm war. Es folgte Frederikes Zimmer, das, als ich es betrat, schon vertrauter aussah. Klamotten, Bücher, Teller und Getränkeflaschen ergaben ein heilloses Durcheinander. Es wäre ein Wunder gewesen, hätte ich meinen Rechner auf Anhieb gefunden. Nach kurzer Zeit musste ich resigniert feststellen, dass ich in diesem Chaos nicht so schnell fündig werden würde, allerdings weckte etwas anderes meine Neugier: Neben ihrem Bett lag ein Stapel Bildertaschen! Ich zögerte einen Moment, konnte aber der Versuchung nicht widerstehen, einen Blick auf die Bilder zu werfen. Kurzerhand schnappte ich mir die 3 Fototaschen und ging dann eiligst zu mir ins Zimmer. Vom Fenster aus konnte ich den Eingang zum Vorgarten zu unsrem Haus gut beobachten und sehen, wann jemand nach Hause kam. Ich öffnete die erste Tasche und zog den Stapel Bilder heraus. Auf dem obersten Bild war Frederike mit einer Freundin zu sehen, beide mit breitem Lachen und in merkwürdiger Haltung! Es folgten ähnliche Bilder von den beiden, später noch mit einem anderen Mädchen, aber die waren eher langweilig. Ich schob sie zurück in die Tasche und öffnete den zweiten Umschlag. Diesmal waren es Bilder einer Party, bei der ein Haufen Jugendlicher ausgelassen feierte. Fast schon enttäuscht steckte ich nach 24 Bildern auch diesen Stapel zurück in die Tasche, blickte kurz in Richtung Eingang und öffnete dann den letzten Umschlag. Bingo! Schon auf dem ersten Bild strahlte mich Frederike zwar mit ernstem Blick, aber völlig hüllenlos an! Sie kniete dabei seitlich auf ihrem Bett, und man konnte ihren weiblichen Rundungen wunderbar von der Seite betrachten. Anders als die anderen Bilder waren diese in schwarz/weiß, die Qualität war gar nicht übel. Sofort blätterte ich zum zweiten Bild, das Frederike in ähnlicher Position zeigte, nur dass sie diesmal ihren Kopf in den Nacken gelegt hatte und ihre Haare locker herunter hingen. Ich blätterte im Schnelldurchlauf alle Bilder kurz durch und freute mich, dass ich das richtige Gespür hatte. Es war eine ganze Serie von Nacktbildern. Das nächste Bild zeigte sie auf dem Bett liegend, mit angewinkelten Beinen ihre Scham gerade bedeckend. Ich fragte mich, wer wohl die Aufnahme gemacht hatte. Das nächste Bild zeigte Frederike vor ihrem Spiegel stehend, wie sie, so schien es jedenfalls, ihren Körper genau musterte. Ihre ansehnliche Rückseite war dem Bild zugewandt, doch im Spiegelbild konnte man ihre ganze Weiblichkeit bewundern. Ihr dunkles Dreieck lag leicht im Schatten, doch das folgende Bild verriet mehr. Der Fotograf oder die Fotografin hatte sich in einem anderen Winkel zu ihr gestellt, und nun konnte man ihr verlockende, intimste Stelle genau erkennen. Mein Puls ging schneller und mein Schwanz begann zu zucken. Ich betrachtete das nächste Bild: Frederike kniete dem Betrachter gegenüber mit leicht abgewinkelten Beinen, aber um ihre Scham zu bedecken war sie etwas nach vorne gebeugt und hatte ihre Arme zwischen den Beinen auf den Boden abgestützt. Es hatte allerdings auch zur Folge, dass sie ihre üppigen Rundungen leicht zusammendrückte und so einen atemberaubenden Anblick bot. Rasch blätterte ich weiter, Frederike saß diesmal auf den Boden, mit dem Rücken leicht an die Front ihres Bettes gelehnt und die Beine weit auseinander gespreizt. Aber auch jetzt verbarg sie mit ihren Händen geschickt den Blick auf ihre Muschi. Zum nächsten Bild kam ich leider nicht, weil ich aus dem Augenwinkel bemerkte, dass Tom den Weg zum Haus entlang kam. In Windeseile raste ich zum Zimmer von Frederike und versuchte mühevoll, die Bilder in die ursprüngliche Reihenfolge zu bringen und sie dann in die Fototasche zurück zu stecken. Dann legte ich die Bilder an den ursprünglichen Platz, und noch ehe Tom die Wohnungstür aufgeschlossen hatte, war ich schon auf dem Rückweg in mein Zimmer. Ich ärgerte mich maßlos über seine Heimkehr, noch mehr aber über meine Feigheit, mir nicht zumindest ein Bild aus der Serie, na sagen wir auszuleihen. Das war natürlich jetzt mein erklärtes Ziel, und ich harrte dem Augenblick entgegen, indem ich endlich wieder ungestört in ihrem Zimmer nach den Bildern Ausschau halten konnte. Tage vergingen, ohne dass ich auch nur mal für eine Minute allein zuhause gewesen wäre. Erst nach geschlagenen 2 Wochen, Frederike war in der Zwischenzeit mit einer Freundin im Urlaub gewesen, war mir das Glück wohl gesonnen. Ich war kurz vor ihrer Abreise ein paar Mal mit ihr zusammen bei ihr gewesen, wobei aufgefallen war, dass die Bilder nicht mehr an ihrem Platz lagen. Ich hoffte, dass sie sie nur in ihrem Zimmer woanders weggelegt und nicht weggegeben hatte. Das Chaos in ihrem Zimmer machte die Suche nicht leichter, und nachdem ich weder rings ums Bett, noch in ihrem Nachttisch oder ihrem Schreibtisch fündig wurde, hatte ich schon fast die Lust verloren, weiterzusuchen. Ratlos blickte ich mich im Zimmer um und nahm dann ihr Bücherregal unter die Lupe. Es wäre ein idealer Platz gewesen, denn hinter ihren zig Buchreihen wäre genügend Platz gewesen – und tatsächlich: In der zweiten Reihe von oben lagen hinter diversen Duden und Atlanten zwei Fototaschen. Ich griff aufgeregt nach den Umschlägen und hätte beinahe einen ganzen Stapel Bücher mit aus dem Regal gerissen. Dann machte ich mich schleunigst auf den Weg in mein Zimmer und nahm den Beobachtungsposten am Fenster ein. Schnell öffnete ich einen der beiden Umschläge und hielt die mir schon zum Teil bekannten Bilder in der Hand. Ich blätterte eifrig weiter und betrachtete mit einem breiten Grinsen die restlichen Bilder dieser Serie. Frederike kniete vorn übergebeugt und sah mit ernstem Blick dem Fotografen entgegen. Ihre Brüste hingen wie zwei volle Pampelmusen zwischen ihren Armen, und man konnte sogar erkennen, dass ihre Nippel hart hervor traten. Ich blätterte weiter, nun stand Frederike in fast stolzer Pose wieder aufrecht, hatte die Arme in die Hüften gelegt und die Beine etwas auseinander gestellt. Ihr dunkles Dreieck war bestens zu erkennen und ohne, dass ich es wirklich realisierte, fing das typische Pochen in meiner Hose wieder an! Auf dem nächsten präsentierte sie sich wieder von hinten, kniend auf ihrem Bett, zwischen den festen Pobacken konnte man ihren dunklen Busch deutlich schimmern sehen. Die Bilder waren ziemlich anregend, obwohl sie nicht wirklich pornographisch waren, aber ich wurde immer geiler. Schon bald hatte ich einen gehörigen Ständer in der Jeans und ich fing an, ihn hin und her zu drücken. Es folgte eine Reihe ähnlicher Bilder auf dem Bett, wobei der Fotograf immer größere Nahaufnahmen ihrer wundervollen Rundungen und auch ihrer süßen Scham machte. Ein Bild zeigte schließlich eine Nahaufnahme ihrer Muschi, auf der man problemlos die leicht gewölbten Schamlippen durch das dunkle Schamhaar erkennen konnte. Es folgte ein ähnliches Motiv ihrer Brüste, die sie sanft zusammen drückte und sie förmlich dem Zuschauer darbot. Auf dem letzten Bild zeigte sie sich überraschend ausgelassen. Sie kniete auf ihrem Bett, lachte übers ganze Gesicht und tobte anscheinend umher, jedenfalls waren Haare und Busen in deutlicher Bewegung. Kurz lugte ich wieder zum Eingang, legte den ersten Stapel zur Seite, öffnete eifrig die zweite Tasche und zog einen dicken Stapel Bilder hervor. Schon das erste Bild verriet, dass Frederike diesmal nicht die einzige Akteurin war: Anne, eine gute Freundin, posierte zusammen mit ihr in einem kleinen Zimmer, einer Art Hotelzimmer. Ich vermutete, dass die Bilder in ihrem letzten Urlaub auf Malta entstanden waren, also später als die ersten Aufnahmen geschossen wurden. Die beiden Mädchen hatte den Selbstauslöser der Kamera genutzt, um ein Bild von sich zu machen, doch schon das nächste zeigte wieder Frederike allein, die offensichtlich dabei war, sich auszuziehen. Auf dem nächsten war sie schon oben ohne, posierte stolz auf dem Bett sitzend, während sie eine Aufnahme später ihren Bikini-Slip auszuziehen begann. Ziemlich ungeniert zeigte sie sich fast schon lasziv wälzend auf ihrem Bett, doch ihr verlockender Venushügel war leider nicht zu erkennen. Ein Foto weiter war es Anne, die es Frederike gleichtat und sich ebenfalls ihres Oberteils schmunzelnd entledigte. Anne hatte kleinere Brüste als Frederike, war aber nicht weniger ansehnlich, da sie kugelrund geformt waren. Sie war ohnedies auch ein Stück kleiner als ihre Freundin. Auf dem folgenden Bild war sie von hinten zusehen, wie sie sich gerade ihren knappen Slip herunter schob. Deutlich konnte man ihre Schamlippen zwischen den Schenkeln erkennen, und es erschien mir so, dass sie dort keine Schambehaarung hätte! Richtig zu staunen begann ich dann beim nächsten Bild, das sie hüllenlos in ihrer ganzen Pracht zeigte. Kein Härchen kräuselte sich an ihrer Muschi, sie war total glatt rasiert, und obwohl mir dieser Anblick sonst eher gerade mal einen kleinen Hingucker wert war, merkte ich, wie es mich diesmal ziemlich anmachte. Eifrig blätterte ich zum nächsten, auf dem sie mit einem breitem Grinsen ihre Weiblichkeit gekonnt verdeckte. Es sollte wohl den Eindruck erwecken, dass sie etwas schüchtern wäre, doch schon das nächste Bild widerlegte diese These komplett. Anne stand auf dem Balkon ihres kleinen Appartments und beugte sich weit über die Brüstung. Frederike stand schräg hinter ihr und zeigte ihre makellose Schönheit. Beim folgenden stand sie noch dichter hinter ihr und nun war Annes Pussy deutlich zu erkennen – ihre süße Schamlippen streckten sich ein wenig zur Seite und ihre rosa farbige Spalte lugte zwischen ihren Schenkeln hervor. Frederike schien nicht gerade sehr zurückhaltend zu sein, was Annes intimste Stelle anging, denn auf dem nächsten Foto war Annes Muschi noch dichter herangezoomt. Es schien, dass die beiden sich nicht gerade genierten, denn Anne hatte ihre Beine ziemlich weit auseinander gestellt, so dass es für Frederike ein leichtes war, diese intimen Einblicke zu erhalten. Auf dem nächsten Bild saß Anne auf dem Boden des Balkons an die Brüstung gelehnt, sah wieder mit einem erfrischenden Lächeln in die Kamera, stützte ihre Hände zu beiden Seiten auf dem Boden ab und hatte ihre Beine weit gespreizt. Schließlich folgte das Highlight, denn auf dem folgenden Bild hatte Anne ihre rechte Hand auf ihre Muschi gelegt, sah mit schelmischem Blick an sich herunter, drückte mit Zeige- und Mittelfinger ihre Schamlippen auseinander und präsentierte ihre süße Spalte. Ich staunte nicht schlecht über soviel Freizügigkeit und fummelte mühselig meinen Schwanz aus der Hose hervor, um kurzerhand anzufangen, die Vorhaut über die rote Eichel hoch- und runter zu schieben. Neugierig blätterte ich zum nächsten Bild. Die Mädchen hatten wieder den Selbstauslöser benutzt, hockten auf dem Bett und schienen sich ausgiebig zu amüsieren. Es folgte eine kleine Serie von Bildern, auf denen sich die Mädchen lasziv auf dem Bett räkelten, die Beine zumeist weit gespreizt, dem Betrachter zeigten, wie sie es sich selbst machten. Wild massierte ich meinen Schwanz immer eifriger. Als ich spürte, dass ich gleich kommen würde, setzte ich mich auf die Couch, starrte wie gebannt auf das Bild, auf dem Frederike und Anne ihre Finger in ihre Spalte drückten und rieb meinen Freund in Windeseile, bis ich mich in einem Orgasmus krümmte. Trotz der Erregung achtete ich darauf, dass ich mir das Sperma nicht auf die Klamotten spritzte, drückte kurz vor der Explosion die Vorhaut über der Kuppe zusammen, wodurch kein Tropfen nach draußen drang. Vielleicht war es ein Fehler, dass ich nicht alle Bilder zurück gelegt hatte – 2 behielt ich für mein persönliches Album – denn Tage später ereilte mich eine böse Überraschung. Frederike kam gut gelaunt zu mir und meinte zielgerichtet, ob ich nicht etwas von ihr hätte. Sofort schoss mir das Blut in den Kopf und ich begann fieberhaft zu überlegen, was sie, außer den Bildern noch meinen könnte. “Hhm… nein, nicht das ich wüsste… was meinst Du?” Das war die absolut falsche Frage. “Nun, ich meine die Bilder hinter den Büchern im Regal! Es fehlen zwei!” Ich war erledigt und sah sicherlich alles andere als unschuldig aus, aber ich versuchte mich zumindest teilweise aus der Affäre zu ziehen. “Okay, du hast recht. Aber wieso Regal? Die lagen doch neben Deinem Bett!” stotterte ich. “Warum schnüffelst du überhaupt in meinen Sachen rum, wenn ich fragen darf?” “Na ja, eigentlich hatte ich meinen Taschenrechner gesucht…”, war Angriff bestimmt die beste Verteidigung, “… und den hatte ich zuletzt DIR geliehen…” Frederike kümmerte dies anscheinend wenig: “… und als ich danach gesucht hatte, sah ich die Fotos… ich war halt neugierig!” Frederike sah mich mit ernster Miene an: “Du hast sie dir alle angesehen und dann zwei Bilder behalten, stimmt`s?” “Ja.” “Und was hast du damit gemacht?”
Mit gesenktem Kopf holte ich die Bilder aus der Schreibtischschublade und reichte sie ihr zurück, sagte aber nichts. “Ich kann mir schon denken, wofür du sie gebraucht hast.” huschte ein kleines Lächeln über ihr Gesicht, welches aber sofort bei der nächsten Frage verschwand. “Hast du sie einem von deinem Freunden gezeigt?” Jetzt erwiderte ich ebenso ernst ihren Blick und meinte entrüstet: “Natürlich nicht!” Dann folgte einen Moment Pause. Frederike betrachtet die Bilder – auf einem kniete sie brav auf dem Bett, das andere zeigte sie und ihre Freundin mit gespreizten Beinen – und sagte mit bedrohlicher Stimme: “Eigentlich müsste ich es deiner Mutter erzählen!” Ich schluckte. “Oder aber, du machst es auf eine andere Weise wieder gut?” “Wie?” “Na zum Beispiel,” grinste sie jetzt über das ganze Gesicht “indem wir WAHRHEIT ODER PFLICHT spielen, mit dem Unterschied, dass vorher schon feststeht, dass Du Pflicht nimmst!” Na das konnte ja nicht gut ausgehen. “Und was bitte soll ich tun?” Frederike grinste über beide Backen: “Du musst dich unten rasieren!” Ich bekam große Augen, doch dann fügte sie hinzu: “Oder nein, noch besser: Du musst dich von mir unten rasieren lassen!” Jetzt war ich völlig perplex. Sie erwartete also tatsächlich von mir, dass ich mir von ihr meine Schamhaare abschneiden ließ. Die hatte wohl einen Knall! Fieberhaft überlegte ich, wie ich aus dieser Situation wieder rauskommen könnte, doch ich war nicht gerade in der Position, große Forderungen zu stellen. “Findest du das nicht etwas unfair? Das sieht doch total peinlich aus!” “Du hast die Wahl…” Die hatte ich nicht wirklich, und so ließ ich mich nach einigem Nörgeln darauf ein. Es hatte den Anschein, dass Frederike es sofort angehen wollte – warum auch nicht, schließlich war keiner außer uns im Haus. Schon der Gedanke daran, mich vor Frederike wieder auszuziehen, ließ mich erröten, und an die Tatsache, dass sie unten an mir rumfummeln würde, wollte ich erst gar nicht denken. Unbeirrt kam Frederike zu dem Schluss, dass es leichter wäre, wenn ich vorher duschen würde, damit die Haut weich wird und, wie sie sagte, die Gefahr, dass sie mich schneiden würde, nicht mehr so groß ist. Welch wunderbare Aussichten! Keine fünf Minuten später stand ich unter der Dusche und seifte mich ordentlich ab. Natürlich schenkte ich meiner Schambehaarung dabei besondere Aufmerksamkeit, bei der ein paar Tropfen Shampoo meist genügten um sie schnell in einen weichen Schaumteppich zu verwandeln. Die Tür zum Badezimmer war nicht verschlossen, ich hörte Frederike im Bad nach etwas suchen. Schamgefühl konnte man ihr weiß Gott nicht nachsagen, allerdings wäre es auch völlig überflüssig gewesen, denn in wenigen Minuten würde sie mich ohnedies komplett nackt sehen. Es war kaum zu vermeiden, dass sich ein gewisses Kribbeln in meiner Lendengegend einstellte, und während ich meine Eier gründlich einseifte, richtete sich mein bestes Stück schon leicht auf. “Durch das milchige Glas sieht es fast so aus, als ob du dir einen runterholst!” spöttelte sie und mir war klar, dass sie mich beobachtete. Mir wurde richtig mulmig, aber es half ja nichts, also atmetet ich tief ein, spülte den Schaum von meinem Körper und versuchte, mein Glied ein wenig herunterzudrücken, um ihr nicht gleich mit gespitztem Phallus voran entgegenzutreten. Allerdings löste das den völlig entgegengesetzten Effekt aus, denn als ich die Tür der Duschkabine aufschob, stand mein kleiner Freund in fast waagerechter Position. Natürlich fiel Frederike dieser Umstand sofort auf, jedoch sagte sie diesmal nichts, sondern reichte mir liebenswürdigerweise sofort ein Handtuch. Im Handumdrehen hatte ich es mir um die Hüften gewickelt, doch eine Beule war unübersehbar. Jetzt reichte sie mir ein weiteres Handtuch um mich ganz abzutrocknen, und zuletzt rubbelte ich meine Haare ein wenig trockener. Dann war die Stunde der Wahrheit gekommen. Frederike hatte anscheinend alles vorbereitet, denn neben dem Waschbecken lag mein Nassrasierer, sowie ein schwarzes, längliches Gerät das einem normalen Rasierapparat glich. Wahrscheinlich machte ich einen sehr irritierten Eindruck, denn Frederike beruhigte mich gelassen: “Keine Angst, ich bin mir sicher, dass ich dir nicht weh tun werde!” “Na ja, aber es sieht bestimmt völlig albern aus, wenn ich kahl wie ein kleiner Junge dastehe.” “Wirst du nicht, versprochen. Okay, lass uns anfangen!” Ich reagierte zögerlich, zog dann aber das Handtuch auf und legte es zur Seite. Mein Freund hatte sich etwas beruhigt, meine Erregung war dennoch deutlich. “Fangen wir zuerst mit den obere Schamhaaren an. Am besten Du lehnst Dich ans Waschbecken!” Gesagt, getan und kaum berührte mein Po den kalten Rand des Beckens, da griff Frederike nach dem schwarzen Gerät und verstellte den Abstand der Klingen. Nun erkannte ich das Gerät als einen Barttrimmer, den sie auch gleich an meinen dunklen Schamhaaren ansetzte. “Ich werd Dich nicht ganz kahl rasieren!” Mit einem Klack schaltete sie das Gerät ein, das kontinuierlich zu summen begann und straffte mit ihrer freien Hand den Ansatz meiner Schamhaare. Dann fuhr sie mit der Klinge darüber, ich konnte sehen, wie ein Büschel Haare entlang der Klinge zur Seite geschoben wurde und zu Boden fiel. Ich schluckte schwer und verfluchte meine Neugier, die mich in diese Situation brachte. Frederike machte unbeirrt weiter. Sie drückte das Gerät an meiner Haut entlang und stutzte ungeniert meine Scham zurück. Es dauerte keine 2 Minuten, da war von meiner einstigen gelockten Scham nicht mehr übrig, als ein feiner Ansatz kleiner Härchen. Doch selbst das schien ihr noch nicht zu reichen, denn erneut stellte sie die Klinge nach und setzte das Teil wieder an. Dieses Mal senkrecht von oben auf die Haut und begann mit ruhiger Hand die ohnehin schon kurzen Haare noch weiter zu kappen. Mein Penis richtete sich während dieser Prozedur unablässig auf und damit Frederike ungehindert weiterarbeiten konnte, drückte sie meinen Stab ein wenig zur Seite, mit dem Erfolg, dass ich bei dieser Berührung nur noch geiler wurde. Schließlich war der erste Part beendet, und Frederike betrachtete wohlwollend nickend ihr Werk – mein Schamhaar, bis auf einen kleinen Flaum gestutzt. Nach wie vor stand meine harte Lanze, und ich begutachtete mich im Spiegel. Begeistert war ich nicht, aber scharf hatte mich diese ungewöhnliche Rasur dennoch gemacht. Doch sie war noch nicht fertig. “Sieht doch geil aus! Und gleich wird es noch besser! Jetzt kommen die Haare von deinem Sack auch noch ab. Stell dich zurück ans Waschbecken!” Wortlos gehorchte ich, und als ich meine “Opfer-Stellung” wieder eingenommen hatte, öffnete Frederike den Wasserhahn und drückte aus einer Tube ein wenig Seifenlotion auf ihre Hand. “Rasierschaum brennt zu sehr zwischen den Beinen.” war ihre knappe Ansage, bevor sie sich wieder recht nah an mich heran stellte und kommentarlos meinen Sack mit ihren seifigen Händen berührte und einseifte. Kurz gesagt: Es war ein geiles Gefühl, als sie meine Eier massierte und den Ansatz meiner Latte einseifte. Am liebsten hätte ich ihr gesagt, dass sie gleich meinen ganzen Schwanz einreiben soll, doch ich wollte die Sache nicht übertreiben. Nachdem sie mich ausgiebig eingeseift, und auch die Stelle zwischen Sack und Poloch intensiv behandelt hatte, schnappte sie sich den Nassrasierer und hielt ihn unter heißes Wasser. Sie sah mir tief in die Augen und sagte in einem sehr ruhigen Ton: “Vertrau mir.” Dann kniete sie sich vor mich hin, umfasste vorsichtig mein steifes Glied, drückte es ein wenig zur Seite und führte die Klinge mit sachtem Druck an dem Ansatz meiner Männlichkeit entlang. Sorgfältig beobachtete ich das Spektakel. Es schien, dass Frederike keinerlei Bedenken hatte, mich mit der scharfen Klinge zu schneiden. Ganz vorsichtig rasierte sie die feinen Haare um meinen Schwanz herum ab. Dann drückte sie mir meinen Steifen gegen den Bauch und führte die Klinge ebenso zielsicher an der leicht geriffelten Haut meiner Hoden entlang. Nach zwei, drei Zügen war die Haut meist kahlrasiert und nach ein paar Minuten war kein einziges Haar mehr an meinem Sack. Skeptisch betrachtete Frederike meine blanken Eier, strich prüfend über die weiche Haut und kontrollierte, ob sie auch wirklich alles erwischt hatte. Zufrieden nickte sie, machte aber keine Pause, sondern bat mich eindringlich, mein rechtes Bein ein wenig anzuwinkeln. Ich fragte gar nicht erst wieso, und kaum hatte ich es getan, da drückte sie die Klinge auch schon an meine Prostata und rasierte auch diese Stelle glatt. Das Schaben über diese Stelle stimulierte mich noch mehr, mein kleiner Freund zuckte bei jeder neuerlichen Berührung an dieser empfindsamen Stelle. Frederike nahm diese Reaktion freudig zur Kenntnis, und ich hatte das Gefühl, dass sie dort einmal mehr als nötig den Rasierer entlang führte, einfach nur, um diese Reaktion noch einmal zu sehen. Dann richtete sie sich auf und schaute zwischen meine Beine, zwischen denen mein Schwanz stolz in die Höhe ragte. Das Gefühl der ungewohnten Nacktheit empfand ich gar nicht mehr als so unangenehm. Zögerlich ließ ich meine Finger darüber gleiten. Obwohl es mir nicht als normal vorkam, fand ich es gar nicht so uninteressant, aber auch weil ich wusste, dass es wieder nachwächst. Mein Schwanz war komplett enthaart, und der Ansatz der verbliebenen Härchen war sauber rasiert. Auch meine Eier fühlten sich weich und warm an, wohl eine Folge der Rasur. Plötzlich entdeckte ich einen kleinen Blutstropfen und sah Frederike verwundert an: “Keine Angst, das spürst du gar nicht. Allerdings sollten wir es jetzt sorgsam eincremen!” “Na bitte,” dachte ich “wenn sie sich dazu auch noch bereit erklärt, war das ganze gar nicht so übel.” Ich schnappte mir das Handtuch und begann, mich vorsichtig zwischen den Beinen abzureiben, doch bevor ich es mir wieder um die Hüften wickeln konnte, ergriff sie meine Hand und zog mich direkt in ihr Zimmer. Das Handtuch schliff hinter mir her, und als wir in ihrem kleinen Zimmer waren, schnappte sie es sich, legte es ausgebreitet aufs Bett und gab mir eindeutig zu verstehen, dass ich mich darauf legen solle. Also legte ich mich auf das Bett und wartete, was nun passieren würde. Ich staunte nicht schlecht: Frederike begann tatsächlich sich vor mir auszuziehen – gut, hatte sie beim Schwimmen gehen auch getan, nur da lag ich nicht mit einer gehörigen Latte nackt auf ihrem Bett. Schnell wand sie sich aus ihren Sachen, warf mir immer wieder einen Blick zu, den ich nicht richtig deuten konnte, bis sie nur noch mit einem einfachen schwarzen Höschen bekleidet auf mich zukam und sich neben mich auf das Bett setzte. Wieder grinste sie mich mit diesem vertrauensvollen Blick an. “Na dann wollen wir Deine neue Pracht mal sorgsam pflegen.” sprachs, griff sich die Nivea-Flasche, schraubte den Deckel ab und tröpfelte die kalte Lotion direkt auf meinen Schwanz und die frisch rasierten Stellen. Zuerst zuckte ich leicht zusammen, weil das Kühle der Creme mich erschauerte, dann aber, als sie zart die Hand auf meinen Steifen legte und damit begann, die Creme ausgiebig und intensiv auf der gespannten Haut zu verreiben, ließ ich es leise stöhnend nur zu gerne über mich ergehen. Keine Stelle ließ sie aus, streifte mit ihren glitschigen Fingern auch über die empfindsame Unterseite des Sacks, arbeitete sich geschmeidig bis zu meinem Poloch hoch. Auf dem Rückweg massierte sie mit festem Druck meinen Hoden, strich wieder über meinen pochenden Stamm. Wobei mein Stöhnen immer lauter wurde. Meine Latte glänzte, war so schön glatt und sie schien sich nur noch darauf zu konzentrieren, indem sie jetzt ihre Finger fester um den Schaft schlang und ihn ganz langsam zu wichsen begann. Mit bebendem Unterleib beobachtete ich ihre Finger, wie sie immer wieder über meinen glänzenden Bolzen strichen, sah in ihre Augen und erkannte, dass sie noch etwas anderes wollte, doch sie ließ sich Zeit. Erst nach einer Weile kam sie dann ganz ins Bett, kletterte über meine Beine und kniete sich zwischen meinen abgewinkelten Schenkeln. Ihr Atem wurde heftiger, als sie meinen Steifen mit sanften Druck zu sich hin dirigierte, ihn mit ihren kleinen Händen massierte, mal wechselnd, mal mit beiden zusammen. Behutsam, doch mit dem genau richtigen Druck schob sie die Vorhaut über meine dicke, rötliche Kuppe, streichelte zart an den Seiten herunter bis zur Wurzel, aus der mir geil mein Verlangen entgegen sprang. Meine Eier pulsierten enorm, und ich spürte förmlich, wie sich die frisch rasierte Haut zusammen zog und wieder entspannte. Die ganze Zeit über schaute ich wie gebannt an mir herunter, mittlerweile genierte ich mich keineswegs mehr, Frederike nackt zu bewundern. Ihre üppigen Titten wackelten bei jedem neuem Stups ihrer Unterarme, und sie begutachtete scheinbar wohlwollend, wie sie mich mit ihrer Fingerfertigkeit auf Hochtouren brachte. Dann sah sie mich mit ihrem vertrauensvollen Lächeln an und fragte leise: “Hast du Lust ein Bild von uns zu machen?” Mal wieder erstaunte sie mich! Zuerst war sie sauer, dass ich die Bilder genommen hatte, jetzt bot sie mir sogar an, selber welche zu machen! Klar hatte ich Lust und ohne, dass sie von meinem Steifen abließ, griff sie hinter sich, zauberte die silberne Kleinbildkamera hervor und reichte sie mir ohne zu zögern. Mit fast zittriger Hand nahm ich das Gerät an mich, drückte den kleinen Knopf, der das Objektiv hervorzoomte und linste durch den kleinen Sucher. Geschickt strich sie sich die schulterlangen braunen Haare zur Seite und richtete ihren Blick auf mein bestes Stück. Ich fokussierte Frederike in ganzer Größe und drückte eifrig den Auslöser. Für das nächste Bild räkelte sie sich etwas hoch und streckte stolz ihre Brust hervor, immer darauf bedacht meinen Harten nicht aus den Fingern rutschen zu lassen. Auch ich streckte mich ein wenig hoch, um einen etwas besseren Winkel zu bekommen, und drückte dann erneut den Auslöser. Die Bilder waren der absolute Hammer und mittlerweile fand ich an der neuen Optik meiner Schamhaare gefallen. Auf meiner Eichel bildeten sich die ersten kleinen Tropfen, untrügliches Anzeichen, dass ich mehr als geil war. Auch ihr fiel es auf und mit einem kleinen Schmunzeln verrieb sie die Tropfen auf meiner nackten Eichel. Das kribbelnde Gefühl ihrer Finger ließ mich aufstöhnen. Dieses Stöhnen muss es auch gewesen sein, was ihr den Kick gab, denn während sie ihre geschickten Hände wieder über meinen bebenden Schaft wandern ließ, begann sie damit, ihre linke Hand in ihren kleinen Slip zu schieben und sich eindeutig zwischen ihren Beinen zu massieren. Dieser visuelle Reiz gab mir schließlich den Rest und noch bevor ich Frederike etwas andeuten konnte, bekam ich einen heftigen Orgasmus und ich spritzte mein Sperma in kräftigen Stößen heraus. Ich drückte mich ihrer Hand entgegen, die mit festem Griff den Saft aus mir molk, sah den Schleim über ihre Finger fließen und keuchte laut. Unaufhörlich wichste sie weiter und weiter. Der weiße, klebrige Sud rann über ihre Hände, an meinem Schwanz entlang und rollte in schweren Strömen über meine Eier. Nun war ich wirklich mehr als ausreichend eingecremt und brauchte vielmehr eine neue Dusche. Nachdem ich mich für ein paar Sekunden ausgeruht hatte, gab ich ihr zu verstehen, dass ich gerne ins Bad möchte. Nun endlich ließ sie von meinem erschlaffendem Glied ab. Vorsichtig darauf bedacht, dass kein Tropfen Sperma auf ihrem Bett landete, griff ich das Handtuch und tapste los. Kurz, bevor ich an der Tür war, sah ich mich zu ihr um und sie lächelte hintergründig: “Das ist jetzt unser zweites Geheimnis. Behalte es ja für dich!” “Werd ich.” und nach einer Pause fügte ich hinzu: “Ähm, ich würde auch gerne dabei sein, wenn du dich mal rasierst!” Frederike grinste breit: “Na mal sehen…” In den folgenden Tagen gewöhnte ich mich nach und nach an das neue Erscheinungsbild meiner Männlichkeit, bis ich den Anblick schließlich gar nicht so übel fand. Bei meinen nächsten Duschgängen versuchte ich mich sogar selbst an der Intimrasur und entfernte die kleinen nachsprießenden Härchen an meinem Sack wieder. Nicht selten bekam ich dabei unter der Dusche schon einen Ständer, spätestens jedoch, wenn ich mich danach eincremte. Es endete immer damit, dass ich mir noch im Bad einen runterholte. Auf mein Angebot kam Frederike schneller zurück, als ich gehofft hatte, nicht ganz freiwillig. Ich saß gerade vor dem Fernseher, als sie zu mir ins Zimmer kam und fragte, ob ich einen Moment Zeit hätte. Ich nickte, und sie gesellte sich zu mir auf die Couch. Fragend sah ich sie an, nur zögerlich rückte sie mit der Sprache heraus: “Ist mir ja ein wenig peinlich, aber kann ich dich um einen Gefallen bitten?” “Na, was ist los?” “Also, kannst du mir 500 Mark leihen?” “500 Mark? Na du bist ja witzig. Wofür brauchst du das denn? Und wie lange brauchst du das Geld?” “In spätestens vier Wochen hast du es zurück, versprochen.” “Hhm, vielleicht kann ich mal kurz mein Sparbuch dafür nutzen.” “Das wäre echt genial!” “Aber, was springt für mich dabei raus!” “Damit habe ich gerechnet!” Frederike schien einen Moment zu grübeln: “Okay, also du wolltest doch zusehen, wenn ich mich unten rasiere. Wäre das für dich interessant?” Sofort streckte ich meine Hand aus und Frederike schlug ein – abgemacht. Zwei Tage später gab ich Frederike das Geld, und schon am gleichen Abend kam sie zu mir und sagte, dass, wenn ich Lust und Zeit hätte, sie sich h
|KAPITEL 4: Das erstemal mit Mutter
Wir betraten das Schlafzimmer. Anna legte sich auch sogleich in das große Doppelbett. Mutter legte sich genau in die Mitte und zog mich mit aufs Ehebett. Doch zum schlafen, legten wir uns keinesfalls hin. Keiner dachte jetzt ans Schlafengehen. Mutter rollte sich etwas zur Seite und lag genau über mir. Sie setzte sich breitbeinig auf meinen Bauch. Schnell erkannte ich, an ihrer nassen Grotte, daß sie schon scharf war und “ihn” gleich brauchen würde. Sie beugte sich über mir, so daß ihre großen, wohlgeformten Äpfel über meinem Gesicht baumelten. Sanft begann ich diese zu lecken. Ich fuhr mit der Zunge langsam um ihre Brustwarze. Sie begann zu stöhnen und zu keuchen. “Schluß jetzt, ich will deinen harten Schwengel jetzt endlich in mir spüren”, sagte sie und schwang sich mit diesen Worten etwas nach unten und landete auf “klein Richard”, der auf einmal nicht mehr so klein war. Zum erstenmal Bumste ich meine eigene Mutter. Aber es machte mir jetzt schon fast nichts mehr aus. Über mir ritt eine Frau, die Befriedigung brauchte, die ich ihr geben konnte. Sie bestimmte nun das Tempo und hopste wie von sinnen auf mir herum. Schon nach wenigen Stößen, drohte sie zu kommen. Sie hielt für einen kleinen moment inne und legte dann sogleich wieder los. Dabei gab sie mir immer verbale, obszöne Kommandos. “Na los, komm schon du Stecher. Das kannst du doch besser…Ja, Fick mich richtig durch. Ich bin geil auf deinen Schwanz”. Ich glaube, sie wußte zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht mehr, wer unter ihr lag. “Vorsicht, ich komme”. Brachte ich nur noch heraus. Dann schoß mein heißes, in ihr innerstes. Ich spritzte förmlich meine letzten Kräfte aus mir. Ich war total erledigt und lag nur noch regungslos unter ihr und spürte noch ihre zuckende Möse. Auch sie war mit mir gekommen. “Jetzt will ich auch noch einmal”, meinte meine Schwester, die unserem treiben nur gespannt zusah. “Ich kann nicht mehr”, stöhnte ich nur und blickte zu ihr herüber. “Wann kannst du denn wieder?”, fragte sie enttäuscht. “Ich weiß nicht, vielleicht in einer Stunde oder so.” – “Warte einmal Anna. Ich glaube, ich habe noch etwas für uns beide”, lächelte meine Mutter. Stand auf, ging zum Schrank, öffnete diesen und griff in eine große Schublade. Zum Vorschein kam ein langer, Gummi-Schwanz, mit einer Eichel auf jeder Seite. Das Ding war beweglich und sah aus, als wären zwei Vibratoren an jedem ende. Die Länge ca.30 cm und dick, ungefähr 4cm. Ein riesen Gerät. Anna riß die Augen auf und meinte nur, “Und den soll ich mir nun ganz reinschieben?” – “Nein,”, entgegnete Mutter lachend. “Den teilen wir uns.” Mit diesen Worten legte sie sich mit den Rücken aufs Bett und führte die Gummi-Eichel langsam in ihre pelzbesetzte Möse ein. Als sie ungefähr sich die Hälfte einverleibt hatte, schaute sie Anna an. “Jetzt komm, steck ihn dir rein, ich will, daß du mich bumst”, keuchte sie. Anna rutschte zu ihr herüber und führte sich den Rest ein. Nun lagen beide mit ihren Genitalien zueinander und begannen nun, ihren Unterleib kreisen zu lassen. Geil schaute ich ihrem treiben zu. Es war unglaublich, die beiden Frauen bumsten sich gegenseitig. Anna wurde immer unruhiger. “Mama, ich komme gleich…Ich…ich…ahhhhh JETZT!!!…”. Sie hielt inne. Nur Mutter legte jetzt erst richtig los. “Nein.. Nicht.. Mama, bitte warte, ich kann nicht mehr”. Anna drohte in Ohnmacht zu fallen. Ihre Scheide öffnete die Schleusen und Bäche, wohlriechenden Saftes liefen aus ihrer Grottenöffnung. Mutter wurde immer wilder und fickte Anna nur so, was das Zeug hielt. Dann, kam auch sie unter einem Spitzen Aufschrei. Erschöpft blieben beide liegen. Keiner unterbrach die stille. Ich beobachtete nur ihre Brüste, wie sie sich schnell senkten und hoben. Mutter hatte Anna total geschafft. Völlig fertig schliefen wir drei ein…..
KAPITEL 5: Der nächste Tag
Erst spät am nachmittag erwachte ich. Anna lag immer noch nackt neben mir im Bett. Mutter hörte ich in der Küche arbeiten. Es roch nach Hähnchen, Kartoffeln und sonstigen allerlei. Ich vermutete schon richtig. Wir sollten uns für die nächste Nacht stärken. Was hatte Mutter nur weiter mit mir und meiner Schwester vor?
Nach einem besonders gutem Essen, sprachen wir drei über den gestrigen Abend. Wir lachten und scherzten miteinander. Wir redeten solange über Sex, daß es mir schon gar nicht mehr so schlimm vorkam mit meiner Mutter zu schlafen, wie ich immer dachte. Schließlich gestand sie uns, daß sie schon seit längerer Zeit auf der suche nach einem Erotischen Abenteuer sei, da Vater nicht mehr so könnte, wie sie es wolle. Sie gab zu, das sie etwas Bi wäre, es also auch mit Frauen treiben würde. “Ahja, und hast du schon gefunden, was du suchst?”, fragte ich kess. Sie lächelte sofort wieder und sah mir tief in die Augen. “Muß ich noch etwas sagen?”, fragte sie mich und grinste. Dabei legte sie ihre Hand auf mein Knie. “Wie wäre es jetzt mit einem schönem Bad?”, setzte meine Schwester an. “Ja, toll”, erwiderte meine Mutter. Ich nickte. Wir standen gemeinsam auf und gingen auf unsere Zimmer, um uns auszuziehen. Mutter ließ währenddessen schon mal Wasser ein und zog sich nach getaner Arbeit ebenfalls aus und stieg in die Wanne. Hierbei ist zu sagen, daß wir eine große Sitzwanne besitzen, wo gut 2-3 Leute auf einmal Platz haben. Als denn sie in der Wanne saß, betraten meine Schwester und ich, ebenfalls das Bad und gesellten uns zu ihr. Lustig planschten wir im Wasser herum. Mutter hatte die Wanne nur etwas gefüllt, so daß die beiden Frauen, brustfrei im Wasser saßen. ‘Das hast sie bestimmt mit Absicht gemacht’, überlegte ich grinsend. “Könnte mir jemand den Rücken waschen?”, fragte Mutter. “Das mache ich”, erwiderte ich sofort. “Na dann mal los”. Mutter drehte sich mit dem Rücken zu mir und senkte entspannt ihre Schultern. Ich nahm einen Schwamm und fing an, ihren wunderschönen Rücken einzuweichen. Sehr langsam bewegte ich meine Hand hin und her, ja keine stelle auslassend. “Das machst du toll. Kannst du auch genauso gut massieren?” – “Ich weiß nicht, hab’s noch nie versucht”, antwortete ich, legte den Schwamm aus der Hand und knetete ihre Schultern durch. “Genauso, mach weiter”, stöhnte sie leise. Meine Schwester schaute dem Treiben, belustigt zu. “Kennst du auch noch andere gebiete, die man massieren kann?”, fragte sie plötzlich. Automatisch gingen meine Hände tiefer, berührten ihre Rücken und kneteten diesen eine weile kräftig durch. Ich spielte mit ihr. Berührte ihre seiten und strich immer, wie zufällig an ihren Brust Außenseiten vorbei. Unruhig planschte sie im Wasser hin und her. ‘Jetzt sollst du einmal so richtig verwöhnt werden’, dachte ich mir. Ich faßte ihr von hinten an die Brüste und reizte mit meinen Daumen ihre beiden Brustwarzen, die sich sofort versteinerten.
Danach knetete ich ihre Brüste richtig durch. Mit aller kraft drückte ich zu, bis sie leise aufschrie. Ich merkte, daß ihr das sehr gefiel und zwirbelte etwas an ihren Warzen. Sie setzte sich nun etwas zurück, bis meine Latte ihren Po berührte und sie sich gegen mich lehnen konnte, um entspannter zu sitzen. Langsam begann meine rechte Hand zu wandern. Sie glitt vor ihrer Brust herunter in Richtung Möse. Ich strich über ihren weichen Flaum und suchte ihren Kitzler. Er wartete schon regelrecht auf mich. Als ich ihr berührte, schreckte sie zusammen und drückte sich gegen meinen Pint. Ich berührte ihn leicht und drückte etwas meine Finger zusammen. Ihr Becken hob und drehte sich im Kreis. Sie stöhnte immer unruhiger. Ich ertastete ihre Schamlippen mit meiner Hand. Im Vergleich mit Anna’s, waren sie riesig. ‘Moment du kleines Luder. Jetzt finger ich dich richtig durch’, dachte ich. “Dreh dich um, ich will dich fingern”, befahl ich meiner Mutter. Sie gehorchte auf der Stelle, drehte sich herum und machte ihre Beine breit. “Anna, laß bitte noch etwas Wasser aus der Wanne, ich möchte sehen, wie die Fotze von Ma reagiert, wenn ich sie bearbeite”, sagte ich zu meiner Schwester. Diese tat, was ihr befohlen. Ich wunderte mich selber, über meine ordinäre Redeweise. Aber es gefiel mir, im Mittelpunkt zu stehen. Als Mutter’s Möse nur noch halb mit Wasser bedeckt war, nahm ich meine rechte Hand und vergrub langsam meinen Mittelfinger in Ma’s Pussi. Sie schaute mich mit einem wahnsinnig geilen Blick an, den ich nie mehr vergessen werde. Sie war in zwischen nur noch eine einzige, lebende, übergroße Vagina, die Erleichterung brauchte und die wollte ich ihr nun geben. Immer schneller fickte ich sie mit meinem Finger. Ihre Möse war verdammt gut geschmiert. Das machte meine Arbeit um so leichter. Also beschloß ich, ihr noch meinen Zeige- und Ringfinger zu Gemüte zu führen. Diesmal gingen meine nun inzwischen drei Finger schon etwas schwerer in ihre Grotte. Aber ich schaffte es schließlich doch noch und begann sie aufs neue immer wieder rein und raus zu schieben. Während ich meine Mutter so fingerte, kümmerte sich meine Schwester um die Brüste meiner Mutter. Sie rutschte zu ihr herüber, leckte zärtlich ihre Brustwarzen und kaute abwechselnd auf ihnen herum. Meine Schwester streckte mir dabei unbewußt ihren Hintern entgegen. Ich griff ihr mit meiner linken Hand von hinten zwischen ihre Beine und bewegte meine Finger durch ihre Schamlippen. Welches sie mit einem langen Stöhnen quittierte. Währenddessen befriedigte ich meine Mutter weiter mit meinen drei fingern. ‘Hmm, zwei Finger nur noch, dann ist meine ganze Hand drin… 2 Finger, daß sind nicht viel’, dachte ich mir. Schon zog ich meine Finger aus der Fotze meiner Mutter. Diese schaute mich nur verwirrt an. “Bleib ruhig liegen”, sagte ich ihr leise. Während Anna immer noch Mutter’s Brüste bearbeitete, steckte ich meiner Finger lang aus und setzte sie meiner Mutter an ihre Möse. In diesem Augenblick verstand sie, was ich vorhatte und wollte schon meiner Hand ausweichen. Aber sie war wie versteinert und wich nur ein kleines Stück aus, um wenig später wieder nach vorn, gegen meine Hand zu rutschen. Langsam schon ich vier Finger in ihre erregt Grotte. Beim Daumen hatte ich allerdings einige Probleme. Ich setzte ihr ebenfalls an und langsam drehte ich meine Hand etwas hin und her, während ich behutsam sie weiter einführte. Mutter öffnete weit ihren Mund, geradeso als wollte sie jeden Augenblick losschreien. Aber aus ihrem Rachen, kam nur ein langsamer, langer aber dafür um so lauter werdender schrei. Langsam weitete sich ihre Scheide, bis schließlich meine ganze Hand, bis zum Handgelenk in ihrem innersten verschwand. Alles in ihr fühlte sich warm und glitschig an. Wie als würde man in einen Pudding greifen. Nur dies hier war eine kochende, überlaufende Fotze, durch die ich vor fast genau 17 Jahren schlüpfte. Während ich alles in ihr ertastete, verschmierte ich mit der anderen Hand Anna’s Fotzenschleim.
Anna war in ihrem Element. Sie züngelte immer noch an Mamas Brüste. “Anna, willst du man Deinen Mösensaft schmecken?”, fragte ich sie. “Ja”, schmatzte sie kurz, ohne mich auch nur eines Blickes zu würdigen. Also legte ich meine Hand auf ihre Schamlippen und drückte leicht ihren Venushügel. Sofort quoll etwas aus ihrer Grotte, der in meine Hand tropfte. Dieses verrieb ich auf die Brüste meiner Mutter. Feucht glänzten nun ihre Titten. Die Anna sofort abschleckte. Anscheinend schmeckte ihr, ihr eigener Saft sehr gut. Also schleckte ich auch etwas von meiner Hand ab. Es schmeckte wirklich toll. Süßlich – Einfach Geil. “Mir auch”, stöhnte meine Mutter. “Ich will auch einmal probieren, wie meine Tochter schmeckt”. Also hielt ich ihr meine Hand vor das Gesicht, nachdem ich mir abermals etwas von diesem Köstlichen Naß bei Anna besorgte. Mutter schleckte alles genüßlich ab. Nun wollte ich, daß Anna auch endlich einmal ihr vergnügen haben sollte. “Du Anna, ich habe eine Idee. Stell dich über Ma und laß die deine Pussi trocken lecken”. Ich wußte genau, daß dies ein zum scheitern verurteiltes unternehmen war. Meine Schwester konnte man nicht trocken legen. Anna nickte hindessen nur, stand lächelnd auf und stellte sich Breitbeinig über Mutter. Die Möse vor ihrem Gesicht plaziert. Das mußte ich mir genauer ansehen. Aber dazu mußte ich erst einmal meine Hand aus der Möse meiner Mutter entfernen. Langsam zog ich meine Hand zurück. Schnell und kurz japste meine Mutter nach Luft, gerade so, als bekäme sie ein Kind. “OH MEIN GOTT..AHHHHH”, schrie sie, das ich förmlich erschreckt zusammenfuhr. Eine riesige Orgasmuswelle riß sie weit weg. Ich schaute ihr nur ins Gesicht. Sie hatte die Augen geschlossen und ihr ganzes Gesicht verzerrte sich, als hätte sie Todesschmerzen. Dieser Gesichtsausdruck ging allerdings sehr schnell ich ein entspanntes Gesicht über. Immer wieder spürte ich ihre Möse zucken und zucken. Anschließend leckte meine Mutter durch die Schamlippen und über den Kitzler meiner Schwester. Anna machte es wohl auch Spaß, geleckt zu werden. Ihre Säfte quollen schon zwischen ihren Schamlippen hervor, die langsam durch Mutter’s Gesicht liefen und vom Kinn auf ihre Brüste tropften. Soviel Säfte, wie hier in den Wanne, mit diesen beiden tollen Frauen, hatte ich noch nie zuvor gesehen. Mein Pint konnte es schon fast nicht mehr aushalten und wollte gewichst werden. Aber erst einmal sollte nun auch Anna kommen. Auf Anna’s Orgasmusflut brauchte ich nicht lange zu warten. Mutter hatte eine flinke Zunge, die Anna’s Möse spielend zum überlaufen brachte. Anna’s Mösensäfte spritzten Mutter förmlich ins Gesicht. Anna’s Unterleib zuckte und Schluck immer jedesmal leicht gegen das Gesicht meiner Mutter, die unaufhaltsam immer weiter schleckte.
“Jetzt muß ich aber mal auf Toilette”, brachte Anna stöhnend heraus und wollte gerade aus der Wanne steigen. “Warte, ich bin durstig auf dich. Piss mir in den Mund”. “Aber…Aber..”, stockte Anna.” Nichts aber. Ich will, daß du mir in den Mund Pinkelst”, befahl Mutter mit ernster Miene und hielt Anna’s Beinen fest umklammert.
Meine Schwester bückte sich wieder und fing an zu pressen. Doch nichts geschah. Mutter zog Anna’s Schamlippen auseinander und sog an ihrer Grotte. Daß brachte Anna die nötige Entspannung und ihre Blase ließ nun allem freien lauf. Die Gelbe Flüssigkeit lief in Mutter’s Mund, worauf sie heftig zu schlucken begann. Es war natürlich klar, daß sie nicht alles schlucken konnte und mehr als die Hälfte wieder aus ihren Mundwinkeln rann, zwischen ihren Brüsten und durch ihre Schamhaare. Als Anna fertig gepinkelt hatte, setzte sie sich wieder in die Wanne, wo sich beide Frauen zärtlich aneinander kuschelten. Ich nahm den Brausekopf von dem Haken an der Wand und brauste beide ab. Während ich mit meinen Händen ihre Körper kräftig rieb.
|Freitag Abend…..meine Freundin war verreist und ich saß mal wieder alleine vor der Bildröhre. Dabei hatte der Abend so vielversprechend angefangen. Gegen 17.00 Uhr klingelte das Telefon und ein Kumpel rief an: “Hey Achim, hast du Lust mit auf ‘ne Party zu düsen? Du bist doch das Wochenende alleine und da dachte ich, daß Du eine kleine Abwechslung gebrauchen könntest…..” Naja, ich hatte nichts besseres vor und wir verabredeten uns für 21.30 Uhr. Eine halbe Stunde später klingelte erneut das Telefon und ich nahm den Hörer ab: “Hallo Achim, ich bin’s noch mal” tönte es aus dem Hörer “mit der Party wird’s wohl nichts….Andrea und ich haben dicken Streß. Sie hat keinen Bock mehr und alleine will sie mich nicht gehen lassen – SCHEIßE!”
Da saß ich nun und blätterte gelangweilt in der Fernsehzeitschrift. Im Hintergrund löste Kommissar Derrick gerade seinen 762 Fall. Irgendwie hab ich den Eindruck, daß Harry schwul ist. Komisch – wieso muß Derrick eigentlich nie aufs Klo? Und wieso fahren die Fernsehen-Sheriffs eigentlich immer die dicken Schlitten? Die dämlichsten Fragen schossen durch meinen Kopf und ich beschloß die Kiste auszumachen, und ein wenig spazieren zu gehen. Ich ging aufs Klo und pinkelte erst mal kräftig…..ich schloß die Augen und stelle mir vor, wie ich einem geilen Weib alles in den Mund schiffte. In Gedanken malte ich mir mein Gegenüber aus? Keine Schönheit aus der Mitte des Playboys, eher ein Mädel von nebenan. Lange lockige Haare und mittelgroße, runde, leicht hängende weiße Brüste. Ihr weicher Mund besitzt kräftige, dicke Lippen. Sie ist schlank und hat einen runden Po. Ein wahrlich praller Arsch. Irgendwie kam sie mir bekannt vor aber ich konnte sie nicht genau zuordnen. Ohh Scheiße – mein Schwanz stand…und meine Freundin war 350 Km entfernt.
Ich schnappte mir meine Jacke und ging zur Tür. Das Telefon klingelte abermals und ich ging rann: “Hallo mein Bester – wie geht’s?” Mir wurde warm und kalt zugleich. Das war’s – ich hatte eben meiner angehenden Schwägerin in den Mund gepinkelt. “Hi Christine, hast Glück – ich wollte gerade spazieren gehen.” sagte ich mit leicht unsichere Stimme. “Ich habe eine kleine Bitte” flötete sie in das Telefon “ich muß kurz zu einer Freundin, um ihr bei einer Diplomarbeit zu helfen. Kannst du für ‘ne Stunde auf meinen Sohn aufpassen? Mein Männe ist noch im Büro.” Da ich nichts besseres zu tun hatte, sagte ich ihr, daß ich in einer Viertelstunde bei ihr sein würde und ging los. Unterwegs machte ich mir einige Gedanken über mein Kloerlebnis und schämte mich ein wenig. Sie war absolut nicht mein Typ. Germanistin und ein bißchen schräg; außerdem sah sie nicht sonderlich gut aus. Hatte aber in der Tat eine relativ gute Figur. Aber ich hatte nie das Gefühl, daß sie mich erregen könnte – aber jetzt……
Ich erreichte das mehrstöckige Haus und trat zur Haustür. Sie stand offen und ich trat ins Treppenhaus ein. Ich ging zur Treppe und schleppte mich in den 4. Stock. Die Wohnungstür stand offen …war da nicht ein leichtes Wimmern. Ich klopfte: “Hi Christine ich bin da. Was macht denn klein Tobias wieder.” Ich hörte Christine um Hilfe schreien und rannte zum Wohnzimmer, wo ich ihre Stimme gehört zu haben glaubte. Ein unbekannter Mann trat mir entgegen und schlug mir eine Pistole über den Schädel. Taumelnd fiel ich zu Boden und verstand die Welt nicht mehr. Einige Zeit später merkte ich, wie mir jemand auf die Wangen schlug. Ich kam wieder zu mir und bemerkte, daß der Mann auf meinem Brustkorb saß und ins Gesicht lächelte. “Na mein Freund – ist wohl nicht Dein Tag heute?” sagte er und stand auf. Er richtete seinen kleinen Revolver auf mich und befahl mir, mich neben meine Schwägerin auf das Sofa zu setzen. “Was ist hier los? Wer sind sie? Und was wollen sie?” fuhr ich den Typ an. Er lächelte und schritt auf Christine zu. Er öffnete seine Hose und nahm seinen Schwanz hervor. Ich hatte auch schon einige Schwänze gesehen, aber diese Teil hatte keine Ähnlichkeit mit den kleinen hilflos wirkenden Teilen in den Gemeinschaftsduschen.
Christine war kreidebleich und schluchzte. Sie sah mich an und ich konnte ihr nicht helfen. Aus dem Nachbarzimmer hörte ich Tobias weinen. “Ok du geiles Teil, zieh’ deinen Pullover aus! Ich will deine Titten sehen…bin gespannt, was Du zu bieten hast!” Christine gehorchte zögernd. Der Mann nahm seinen Schwanz in die linke Hand und fing an zu wichsen. Diese Monster dachte ich und überlegte mir, wie ich ihn überlisten konnte. Der Anblick seines Revolvers ließ mich allerdings wie gelähmt erscheinen. Scheiße, ich konnte nichts machen. “Wer bist Du?” schnauzte er mich, immer noch wichsend, an. “Der Freund der Schwester und ich finde das Scheiße was Du hier abziehst.” Er lächelte und trat einen Schritt vor. “Öffne Dein süßes Maul” er stand breitbeinig vor Christine und richtet seine Revolver auf ihren Kopf. Christine war wie gelähmt Langsam zog sie sich den Pulli über ihren Kopf . Das kann doch nicht war sein? Was geht hier ab? Ich stand auf. Der Mann schoß. Keinen Laut, nur ein ganz kleines Pfeifen war zu hören gewesen – ein Schaldämpfer. Die Kugel schlug in der Wand hinter mir ein und ich setzte mich wieder hin. Christine fing an zu weinen “Bitte, bitte laß’ uns in Ruhe…” wimmerte sie. Der Mann verlor die Geduld. Mit einem mächtige Schlag rammte er seine Faust in ihren Bauch. Christine zuckte zusammen und fiel nach vorne über. Der Mann faßte sie an ihren Haaren und hob sie vom Boden auf. Er hielt ihr Gesicht vor sein Geschlecht und rammte seinen Schwanz tief in Christines Mund. Ich hörte nur ein hilfloses Würgen und schloß die Augen. Eine unbeschreibliche Wut kam in mir auf. Ich konnte nichts machen. “Du kleine Nutte, los saug’ meinen Pimmel.” Christine hatte keinen Widerstand entgegenzusetzen. Sie spielte mit und befriedigte den Gewalttäter mit ihrem Mund. Der Typ fummelte in seiner Innentasche rum und brachte Handschellen hervor. “Anlegen” befahl er. Ich gehorchte. “Wenn Du mitspielst, dann passiert Euch nichts. Ich will, daß Du mir zeigst, daß du auch Spaß hieran hast – los wichs’ ihn” stammelte er. Christine reagierte kaum. Wie in Trance blies sie seinen Schwanz. Leicht schmatzende Geräusche entfuhren ihrem Mund. “Wie heißt Du?” fragte er mich. “Achim” entgegnete ich voller Abscheu. “Ok Achim, ziehe Dir Deine Hose runter..” er lächelte mich gewinnend an und ich merkte, daß ich mich nicht widersetzen durfte. Langsam fummelte ich mir umständlich die Hose auf und zog sie runter. Die Handschellen störten. “Halllloooo Achim, Du hast ja auch ordentlich was in der Hose…mal sehen ob Deine Schwägerin das auch zu schätzen weiß.” Ich glaubte nicht recht zu hören. Auch Christine zögerte für einen Moment. Wir wollten beide nicht glauben, was jetzt folgen sollte, aber logischerweise folgen mußte. Unsere Blicke trafen sich. Hilflosigkeit und Eckel standen dort geschrieben.
Er zog seinen feuchten Schwanz aus ihrem Mund und nahm ihr Genick in seine rechte Hand. Er drückte sie mit dem Gesicht nach unten auf das Sofa und lenkte sie in meinen Schoß. “Los, zieh’ ihm die Unterhose runter und blase ihm seinen Schwanz” fuhr er sie an. Christine zögerte und wollte widersprechen: “Nein, bitte nicht…..bitte…”. “Keine Mucken Du Fickgerät! Wir hatten uns doch geeinigt – oder?” Er zielte mit seine, Revolver auf meinen Kopf.” Blas’ seinen Schwanz….sonst hast Du ‘nen kopflosen Schwager! Wie willst Du das Deiner Schwester erklären? Macht keinen Scheiß! Je besser und glaubwürdiger ihr es Euch mach, desto eher bin ich bereit euch laufen zu lassen.” Er verstärkte seinen Griff und Christine machte sich daran, meinen Schwanz aus der Hose zu fummeln. Als sie ihn in den Mund nahm schien mir alles unwirklich. Hier saß ich auf dem Sofa meiner angehenden Verwandten und bekam einen Revolver auf die Schläfe gedrückt. Ein unbekannter Mann stand neben mir und wichste seinen harten Schwanz. Meine Schwägerin kniete auf dem Sofa und blies aus Leibeskräften meinen inzwischen stehenden Riemen. Es war mir unsagbar peinlich….ich hatte Angst und mein Schwanz hatte nichts besseres zu tun, als tapfer in der Gegend herumzustehen. Christine schmatzte und half mit ihren Händen. Der Typ schritt hinter sie und riß ihr die Jeans vom Leib. Unbeeindruckt verrichtete sie weiter ihre Arbeit an mir. Sie kniete jetzt nur noch in ihrem BH und einen kleinen weißen Slip bekleidet vor mir. Ich sah wie der Typ ihren Arsch betrachtete und sich stöhnend den Schwanz rieb. Ich verlor langsam die Kontrolle über mich. Ich wurde geil…geil darauf meine Schwägerin zu vögeln. Die Vorstellung, von ihr einen geblasen zu bekommen, verstärkte mein Verlangen sie zu ficken. Christine weinte leise und blies weiter. Ich sprach leise zu ihr, daß bald alles vorbei ist und sie durchhalten müsse. Ich betrachte ihren Arsch und legte meine gefesselten Hände auf ihren Rücken. Mein Gott war das geil…..dieses intellektuelle Miststück hatte mich oft genug genervt mit ihren ständigen Bemerkungen über liberale Weltpolitik und die moderne Theaterkunst. Sie kam mir immer dominant vor und jetzt lag sie vor mir und blies meinen Schwanz. Eine entwürdigende Situation. Das Gefühl über sie zu herrschen machte mich an. Ich zog ihr mit meine gefesselten Händen den BH aus. “Was machst Du?” stammelte sie. “Wir müssen das Spiel mitspielen” stöhnte ich “je geiler die Situation ist, desto schneller ist der Typ weg – klar?” Ihre Titten hingen nach unten. Ich hatte sie bisher nur einmal gesehen, als wir gemeinsam am Baggersee waren. Damals schien ihr die Situation schon peinlich….aber jetzt? Der Mann lächelte “..ich sehe ihr versteht”. Er zog ihr langsam den Slip runter und ich konnte ihre Möse erahnen. Ich streckte meinen Kopf hoch und sah den Ansatz ihrer Schamhaare….ich merkte wie mein Sperma in meinem Schwanz stieg. Ich dachte an Bratkartoffeln und daran, ob ich am Wochenende auch mal das Auto waschen sollte. “Jetzt nur noch nicht kommen” dachte ich mir….noch nicht! “Ok Christine, mein Name ist Jascha und ich werde Dich jetzt ficken” sagte der Unbekannte. Langsam führte er seine Hand zu Christines Mund und sagte ihr “Los, spuck drauf! Ich will meine Schwanz für Deine trockene Möse geschmeidig machen.” Sie gehorchte und hielt meinen Schwanz mit ihrer rechten Hand fest.
Sie umklammerte ihn stark und ließ ihre Speichel auf die linke Hand des Fremden laufen. Sie schaute mich mit ängstlichen Augen an und mich durchfuhr ein ekelhaftes Gefühl. Ich kam mit wie ein Monster vor. Sie ahnte zwar nicht, daß auch ich meinen Spaß an der Situation hatte, aber trotzdem….ich mißbrauchte sie. Jascha rieb seinen Schwanz mit ihrer Spucke ein und hockte sich hinter ihren Arsch. Langsam drang es in sie ein und Christine schrie auf. Ich schrie ebenfalls auf, da sie mit voller Kraft meinen Schwanz drückte. Meine Hände umklammerten ihre und ich löste gewaltsam den schmerzhaften Griff. Jascha stieß sie mit aller Kraft. Schneller und immer schneller. “Ja…ja…so ist es gut! Du bist so eng…mmmhhhh! Los, blas’ weiter” säuselte Jascha. Er legte den Revolver neben sich und grub seine Hände tief in ihre Taille. Ihr Arsch vibrierte jedesmal wenn er erneut zustieß. Mit einem klatschenden Geräusch begegneten sich ihre Hüften. Christine hatte die Auge geschlossen und massierte besinnungslos meinen Liebesprügel. Ich wollte, daß sie weiterbläst und drückte ihren Kopf in meinen Schoß. Ihr entfuhr ein leises “Nein…bitte nicht”, aber ich drückte sie weiter. Mein Verlangen war stärker als meine Vernunft. Jascha schrie sie an. “Los du alte Nutte. Blas’ seinen Schwanz…ich will Dich wieder schmatzen hören!”. Aber sie reagierte nicht…. “Wie Du willst…” er zog seinen Schwanz raus und leckte sich seinen Mittelfinger naß. Ich wußte was jetzt kommt…ich starrte mit voller Spannung auf Christines Arsch. Jascha drückte ihre Arschbacken auseinander und führte seinen Finger in ihren engen Anus. Christine schrie abermals. Aber es hatte keinen Zweck. Sein Finger bohrte tief in ihrem After und mit der anderen Hand wichste er seinen Schwanz. Christine wimmerte, Jascha hatte die Augen geschlossen und stöhnte leise. Mit tiefen gleichmäßigen Stößen bewegte er seinen langen Mittelfinger in ihrem After. Es machte im sichtlich Spaß. Plötzlich sah ich, daß Jaschas Prügel das milchige Lebenselixier hervorbrachte. Er hatte aufgehört zu wichsen, und seine Sahne lief steif und langsam seinen Schwanz herunter. Er zog seinen Finger aus ihren Arsch und hielt mit der anderen Hand seinen Schwanz fest umschlossen. Seine Wichse hatte seinen Pimmel vollkommen eingedeckt. “Hi Süße….hör’ auf zu blasen, ich hab’ was für Dich.” Christine drehte sich langsam um und starrt auf seinen Schwanz. Er kam auf sie zu, zerrte sie an ihren Haaren und führte ihren Mund an seinen Schwanz. “Ablecken!” befahl er. “Laß es Dir schmecken und blas ihn noch ein wenig.” Christine versuchte seinem Griff zu entfliehen, aber er zerrte sie noch stärker an den Haaren! Christine schrie auf. In diesem Moment ließ er sie los und zwängte ihren Mund offen, indem er mit seiner Hand auf ihre Wangen drückte. Langsam näherte sich seine samenbedeckter Schwanz an ihren Mund. Mit weitgeöffneten Augen starrte sie auf sein Gehänge. Der Anblick erregte mich und ich empfand eine tiefe Befriedigung bei dem Gedanke, daß sie gleich die warme salzige Mahlzeit schlucken würde. Jascha führte seinen Schwanz langsam um ihre Lippen herum. Spermafäden zogen sich durch ihr Gesicht. Langsam führte er ihn ein.
Christine schloß angewidert die Augen. Sie würgte. Mit tiefem Stöhnen stieß Jascha ganz langsam in ihren Mund. Um ihre Lippen bildete sich ein Spermarand. “Jaaaa, das ist gut….ganz langsam… hhhmmmmmjaaaaa” hauchte Jascha, “leck’ ihn sauber! Ich will mein Sahne in deinem Rachen verteilen” Er öffnete die Augen und entleerte seinen Schwanz vollkommen. Nachdem er ihn wieder aus ihrem Schleckermund herausgenommen hatte, führte er seine noch mit Samen bedeckte Hand ebenfalls an ihren Mund. Er strich ihr über die Lippen. Christine öffnete die Augen und schaute ihn ängstlich an. Sie hatte nicht geschluckt. Langsam lief ihr die milchige Sauce aus dem Mund über ihr Kinn. Jascha schaute sie nüchtern an “…das war ein Fehler” sagte er leise und riß sie an den Haaren zu sich herauf. Er schaute ihr ganz tief in die Augen. Ich saß hinter Christine und konnte ihren prachtvollen Arsch bewundern. Sie hatte enorme Hüften. Eine schmale Taille und ein rundes Becken. Ihre beiden Arschbacken hatten nahezu ein kreisförmiges Aussehen. In diesem Moment bemerkte ich, daß der Revolver keine zwei Meter neben mir lag. Jascha war abgelenkt und konnte mich nicht richtig sehen, da er Christine immer noch schweigend, tief in die Augen sah. Ich überlegte – wenn ich schnell genug wäre, dann könnte ich mir die Waffe schnappen. Ich beschloß es zu tun. Jetzt oder nie….egal was mir noch entgehen könnte. Gerade als ich aufspringen wollte ging die Wohnzimmertür auf und drei weitere unbekannte Männer traten ein. Sie lachten und traten zu Jascha und Christine. “Hey Du Idiot” fuhr einer Jascha an “ich denke wir hatten ausgemacht, daß Du auf uns wartest.” Er trat hinter Christine, die sich ängstlich umschaute. Das Sperma tropfte ihr inzwischen vom Kinn. Sie stand nackt mitten im Raum und wurde immer noch von ihrem Peiniger an den langen Haaren festgehalten. “Mein Güte” sagte der Mann, der hinter Christine Position bezogen hatte “du hast nicht übertrieben! Ein absolut geiles Gerät.” Er stellte sich dicht hinter sie und umschloß mit beiden Armen ihren Körper. “Mmmmmhhh ich liebe so geile weiche Titten. Ein bißchen klein, aber dafür schöne Nippel” staunte er. Christine verzerrte ihr Gesicht. Der Fremde muß ihr an den Brustwarzen gezogen haben. Ich konnte die Situation nicht richtig erkennen. Ein weiterer Mann hatte sich inzwischen die Pistole geschnappt und kam zu mir rüber. “Wer ist das?” fragte er Jascha, der Christine immer noch tief in die Augen schaute. “Ihr angehender Schwager. Hatte auch seinen Spaß” lachte er “doch leider kam er nicht zu Schuß – ich war schneller” Er nahm seine andere Hand und sammelte das restliche Sperma von Christines Brust und ihrem Gesicht auf. “Ablecken” befahl er. “…noch mal machst Du den Fehler nicht, oder einer meiner Freunde wird zu deinem Sohn rüber gehen und im klar machen, daß seine Mutter eine große Schlampe ist…..übrigens, er mag keine Kinder” sagte er in einem langsamen aber bestimmenden Ton. Christine durchfuhr ein Blitz. Sie öffnete den Mund und streckte ihre Zunge ganz leicht heraus. “Mmmmmhhhhhh hähä! Geht doch” triumphierte Jascha und führte seinen Finger in ihren Mund. Sie schloß die Augen und ich sah, wie sich ihr Kehlkopf bewegte. Sie hatte tatsächlich geschluckt! Mein Schwanz stand immer noch. Ich wollte sie sofort nehmen! Hier und jetzt. Ihr in den Arsch ficken; ihre Titten kneten und dann alles in ihr Gesicht schießen. Ja, das wäre es.
Doch dazu sollte es nicht kommen. Zumindest nicht jetzt! “Wir sollten uns aufmachen” sagte Jascha, der sich langsam von Ihr löste und seinen Schwanz wieder einpackte “Ihr Alter muß bald kommen und dem will ich hier nicht begegnen. Ich schlage vor, daß wir sie einpacken und in unser Clubhaus fahren.” Christine erstarrte “Nein…” sagte sie mit entschlossener Stimme “ich werde nirgendwo mit hingehen….” “Wie Du willst” entgegnete Jascha “aber dein Sohn kommt mit! Du kannst ihn dann später mal erklären, warum er keine Arme und Ohren mehr hat.” “Ihr Schweine” brüllte Christine und schaute mich hilflos an. Mein Schwanz stand immer noch und sie sah es. Ich kam mir total dreckig vor und schaute zu Boden. “Zieh’ Dich an” raunte einer der Männer “ich schnapp mir in der Zwischenzeit den Kleinen”. Er ging in das Kinderzimmer und kam mit dem schlafenden Tobias wieder heraus. “Bitte tut im nichts” bat die verängstigte Mutter. “Wenn Ihr mitspielt wird dem Kleinen nichts passieren – also keine Faxen” sagte Jascha, der sich den 2 Jahre alten Jungen schnappte und mit im aus der Wohnung trat. Christine zog sich schweigend an. Ich raffte mich auf, knöpfte meine Jeans zu und wartete auf weitere Befehle. Ein großgewachsener Mann, der sich bislang im Hintergrund aufgehalten hatte, kam auf mich zu und sagte, daß ich ihm folgen sollte. Wir schritten aus der Wohnung und gingen hinaus auf die Straße. Die Luft war sehr kühl und es waren keine Menschen zu sehen. Wir schritten auf einen alten 9-Sitzer VW-Bus zu und ich erkannte Jascha und den schlafenden Tobias auf dem Beifahrersitz. “Einsteigen” grunzte mich der Hüne an und unterstrich die Aussage noch mit einem kräftigen Stoß. Ich kauerte mich auf der hinteren Sitzbank zusammen und saß schweigend in der Ecke. Fünf Minuten später sah ich Christine und die anderen beiden Männer aus dem Haus kommen. Tränen standen in ihren Augen als sie einstieg. Sie schaute mich an und ich sah ein kaum wahrnehmbares, aufmunterndes Lächeln in ihrem Gesicht. “Es wird alles wieder gut” stammelte sie leise “ich weiß es – und mach’ Dir keine Vorwürfe. Du kannst nichts dafür, man hat uns dazu gezwungen…” “Halt’s Maul du Schlampe” schnauzte einer der inzwischen auch eingestiegenen Männer sie an. Der große Mann ging zur Fahrerseite und stieg ein. Ein kleinerer Mann, mit einem fiesen Lächeln im Gesicht, setzte sich vor mich zu Christine, die starr auf ihren Sohn schaute. Der Vierte im Bunde, ein Mann Ende 30, setzte sich neben mich und klopfte mir auf die Schultern “Ok mein Freund, Du wirst deinen Schuß auch noch bekommen…”. Langsam setzte sich der Kleinbus in Bewegung. Wir fuhren an dem Spielplatz vorbei und bogen auf die Hauptstraße stadtauswärts ein. Jascha erzählte freimütig von seinem Abgang und lobte Christines weichen Mund “…..pralle feste weiche Lippen” hörte ich ihn noch sagen. Ich sollte auch einen “Schuß” bekommen hat mein Sitznachbar gesagt. Ich schloß die Augen und versuchte mir die eben erlebte Erinnerung wieder in den Kopf zu rufen. Sie war geil….ich sah ihre weiche gekrümmten Schenkel vor mir. Sah, wie sie neben mir kniete und meinen Schwanz leckte. Ich merkte wie mein Schwanz wieder anschwoll…ich hatte keinen Orgasmus gehabt, aber mein Pimmel war trotzdem feucht. Ein bißchen Sperma schien aus ihm herauszulaufen.
Christine gab einen kurzen abgehackten Laut von sich. ich öffnete die Augen und bemerkte, daß der Mann neben ihr sich zu ihr hingewandt hatte. Seine Hände spielten offensichtlich an ihr rum. “Hey Kai, laß’ das” raunte der Fahrer ihn an. Die anderen beiden lächelten. “Wieso?” fragte Kai “laß mir doch meinen Spaß….wir sind ja noch ein wenig unterwegs und ich will sie schon mal feucht machen.” Er grub seinen Kopf tiefschnaufend in ihre langen lockigen Haare. Mit einer Hand spielte er ihr unter dem Pulli und die andere Hand schien in ihrem Schritt zu arbeiten. Ich merkte wie Christine sich vor mir verkrampfte. “Na gefällt Dir das?” fragte Kai “du scheinst eine süße Muschi zu haben.” Er schob ihren Pulli über ihre Brüste und fingerte an dem BH rum. Mit einem geübten Griff zog er den linken Teil des BHs unter ihre Brust. Ich konnte nur mit großer Anstrengung verfolgen, was sich eine Sitzreihen vor mir abspielte. Kai senkte seinen Kopf auf ihre Titten und ich vernahm ein schmatzendes Geräusch. Mein Sitznachbar beugte sich nach vorne und sah dem munteren Treiben zu. Christine saß immner noch verkrampft in ihrem Sitz und schaute nach vorne. Sie schien Kai kaum zu bemerken. Plötzlich drehte sich der Fahrer rum und versetzte Kai einen schweren Schlag auf den Oberarm. Mit schmerzverzerrtem Gesicht schrie dieser den Fahrer an “Hey du Arschloch….ist mal wieder typisch. Solange Mr. Ingo seinen Schwanz nicht versenkt hat, dürfen die anderen nicht….” Ingo reagierte nicht. Leise stammelnd kauerte sich Kai zusammen und starrte nach rechts aus dem Fenster auf die dunkle Häuserzeile, die wir gerade passierten. Christine machte keine Anzeichen, wieder ihre Klamotten zu ordnen. Ich nahm allen Mut zusammen und beugte mich nach vorne. Langsam zog ich ihren Pullover wieder nach unten. Sie schnappte sich meine Hand und preßte sie stark an ihre Wange. Sie hatte Angst. Unsagbare Angst. “Ej Mädel, beruhige dich! Sonst vergeht uns noch der Spaß an dir….und das bekäme keinem von euch….” schnauzte mein Nachbar sie an. Er zog mich weg und gab mir einen festen Tritt gegen meine Beine. Jascha unterhielt sich mit dem Fahrer. Offensichtlich hatten sie einen kleinen Streit, aber leider konnte ich kaum ein Wort verstehen. Der Motor war zu laut. Nach einiger Zeit sprach ich meinen Nachbarn an “Woher kennt Ihr Christine?”. Er schaute mich fragend an und grinste “Sorry, aber das wäre zu leicht!” Ich hatte also recht, die ganze Sache hier war ins kleinste geplant gewesen. Nur ich war nicht mit eingeplant und das schien sie auch nicht sonderlich zu stören. Ich hatte noch nie einen von ihnen zuvor gesehen und nach Christines Reaktion zu folgern – sie auch nicht. Nach einer einstündigen Fahrt bogen wir in einen kleinen Feldweg ein. Es regnete und der Bus hatte sichtliche Mühe die schwere Ladung durch den Matsch zu schieben. In der Ferne sah ich die Lichter einer Siedlung. Warum hatten sie uns die Augen nicht verbunden? Sollte das etwa heißen, daß wir…..ich wollte den Gedanken nicht zu Ende führen. Ich war wie versteinert. Wir hielten und ich konnte aus dem Fenster eine mittelgroße Holzhütte erkennen. Ingo und Jascha stiegen aus und gingen zum Haus. “Aufstehen – Endstation” rief Kai gut gelaunt und zog Christine an ihren Armen aus dem Wagen. “Uwe, schnapp Dir das Schwägerlein! Der hat bald seinen Auftritt” rief er und ging mit seiner Gefangenen in das Haus. Wir folgten.
Wir traten ein. Es war eine große Hütte mit einem offenen Kamin, in welchem schon ein Feuer brannte. Ein weiterer Mann lag auf der Couch und erhob sich als wir reinkamen. Dieser hier war gerade Anfang zwanzig und hatte lange dunkle Haare. Wohlwollend schaute er sich Christine an. In diesem Moment stutze sie. “Heiko?” schrie Christine “Was soll das? Ich verstehe nicht…..?” Sie kannte ihn also. zumindest war jetzt ein Teil des Rätsels gelöst. “Tja, da staunst du, was?” erwiderte er “…endlich werde ich Dich mal besser kennenlernen!” “Du Schwein, wie kannst Du nur so was tun?” Christine zitterte am ganzen Körper. Ich fragte mich woher sie sich wohl kannten? Ich hatte diesen Typen nie zuvor gesehen. Ich schaute mich im Raum um. Im hinteren Teil des Raumes war ein langer hölzerner Tisch zu erkennen. Dorthin führten sie uns. Mir stockte der Atem. Der Tisch stellte sich als eine Art Streckbank heraus und an der Wand hingen allerlei merkwürdige martialische Instrumente. Außerdem waren dort Ketten mit Handschellen angebracht, an welche sie Christine hingen. Tobias wurde auf die Couch gelegt. Mir wurde gesagt, ich solle mich auf einen Sessel setzen, der vor der Streckbank stand. Christine schaute sich ängstlich um. Sie stand mit beiden Armen über ihrem Kopf an der Wand und die Fesseln schienen sie zu schmerzen. Die fünf Männer stellte sich vor sie und begafften die junge Frau. Ingo, der größte, schritt auf sie zu und schnitt ihr unter lauten Johlen der übrigen mit einem scharfen Messer den Pulli vom Leib. Ihre Brust bebte vor angst. Er steckte das Messer ein und schob langsam seine linke Hand unter den BH. Er schaute ihr tief in die Augen und knetete unser leichtem Stöhnen ihren Busen. Uwe machte sich an seiner Hose zu schaffen und ich bemerkte leichte Wichsbewegungen an ihm. Die anderen folgten. Sie standen im Halbkreis vor ihrem Opfer und holten sich einen runter. Mit einer schnellen Bewegung riß Ingo ihr den BH vom Oberkörper und für einen Bruchteil einer Sekunde konnte ich ihre weißen Titten zwischen den wichsenden Männern hindurch erspähen. Mein Schwanz meldete sich. Er war immer noch naß und ich griff in meine Hose. Wie ich es mir gedacht hatte; mein Riemen war von einer schleimigen warmen Flüssigkeit umgeben und wuchs empor. Kai drehte sich um und schaute mir grinsend zu. “Hey, unser Schwager ist erwacht! Komm her und stell’ Dich neben uns. Du sollst auch Deinen Spaß haben. “Ihr dreckigen Schweine” rief ich “laßt sie in Ruhe”. Ich verstand mich selbst nicht. Sicher, es war mir ein Bedürfnis gewesen das zu sagen. Aber ein noch größeres Bedürfnis war es mir die Kleine zu ficken. Ich bebte und sah wie sich Jascha zu Ingo gesellte und sich an ihrer Hose zu schaffen machte. Heiko kam auf mich zu und stellte sich mit seinem errigierten Schwanz vor mich. “Pass’ auf mein Kleiner” sagte er “Du stehst jetzt auf und holst Dir ebenfalls einen runter. Das Mädel hat sich, wie ich gehört habe, gewehrt, als es ums Schlucken ging! Jetzt bekommt sie die Sahne von sechs strammen Hengsten verabreicht…..und deine ist auch dabei!” Mein Schwanz zuckte, alleine der Gedanke, daß Christine meinen Saft trinken sollte machte mich heiß. Ich stand auf und stellte mich schweigend neben Kai, der laut stöhnend seinen Pimmel bearbeitete. Inzwischen hatte Ingo ihr die Jeans ausgezogen und machte sich an ihrem Höschen zu schaffen. Christine hing splitternackt vor uns und schaute mich an. Ich wichste aus Leibeskräften meinen Schwanz. Sie schaute mir angewidert in die Augen. Mein Glied war bis aufs äußerste gespannt und machte jedesmal knatschende Geräusche wenn ich die Vorhaut bei Wichsen zurückschnellen ließ. Mein Glied war immer noch mit Sperma bedeckt. Ingo drehte sich langsam zu mir um. Er hatte sich inzwischen bis auf sein T-Shirt ausgezogen und ich sah seinen gewaltigen Schwanz. Er betrachtet mich und lächelte “Ok Achim! Jetzt kommt Dein Auftritt….”. Sie banden Christine los und legten sie rücklings auf die hölzerne Streckbank. Ihre Hände und Füße wurden mit großen Ledermanschetten versehen, welche mit Ketten, die jeweils in der Ecke des Tisches lagen, verknüpft wurden. Mit leicht gespreizten Beinen lag sie vor mir. Ich konnte ihre Scham gut erkennen.
Sie war unrasiert, was mich nicht wunderte. Das paßte zu ihr. Sie hatte nie viel Aufhebens um ihr Äußeres gemacht. Sie sah allerdings auch nicht ungepflegt aus. Ihre Muschi war nicht sonderlich behaart. Ein gleichmäßiger Flaum zeichnete sich ab. Jascha packte mich am Arm und führte mich zum Kopfende des Tisches. Ihr Kopf hing leicht am Ende des Tisches herunter. Der Anblick erregte mich und mein Knüppel stand wie ‘ne eins. “Stell’ Dich hinter sie und ramm’ Ihr den Schwanz in ihr Maul” raunte Jascha in einem gleichgültigen Ton. Mein Gehirn hatte sich weitgehend abgeschaltet. einzig das Lustzentrum schien noch zu arbeiten. Ich brauchte keine weiteren Anweisungen mehr. Jetzt oder nie. Ich stellte mich hinter die und nahm ihren Kopf in meine Hände. Sie schaute mich an. Mein Glied hing ihr ins Gesicht und ich schaute in ihre Augen. “Leck’ ihn” hörte ich mich sagen. Sie schaute mich ungläubig an. Ich verstärkte meinen Druck auf ihren Schädel und drückte ihren Kopf noch weiter nach unten. so daß ich meinen Schwanz leichter in ihrem Mund zwängen konnte. Mein Schwanz war schleimig feucht und ein leicht stechender Geruch von Sperma hing in der Luft. Christine machte keine Anzeichen einer Reaktion. Ich schaute auf und sah wie die anderen um den Tisch herum standen und ausnahmslos ihre Schwänze bearbeiteten. Ich blickte wieder auf die hilflos daliegende Christine hinab. Ich ging leicht in die Knie, so daß mein Schwanz über ihre Lippen strich. Sie verzog das Gesicht und preßte den Mund zusammen. Ich lockerte meinen Griff und zog mit einer Hand die Vorhaut vollständig zurück. Mit dem Zeigefinger der anderen Hand fing ich langsam an die Sahne auf meinem Glied zusammenzustreichen. Sie war schon sehr dünnflüssig und die größte Menge hatte sich an meinen Schamhaaren verklebt. Ich nahm meinen Finger und hielt ihn an Christines Mund. Mit der anderen Hand zwängte ich ihr Mund offen, so daß ich ihre weißen Zähne sah. Ich verrieb mein Sperma auf ihre Zähne und ihrem Mund…..ich wurde geiler und geiler. Heiko kam näher und schaute sich meinen Schwanz an. Mit einem lächeln fing er an ihn zu wichsen. Mir war inzwischen alles egal. Wenn ich recht hatte wären wir ohnehin in einigen Stunden tot. Christine räkelte sich und versuchte meinem Griff zu entfliehen. Jascha und Ingo traten nun auch zum Tisch und hockten sich auf ihre Beine. Uwe und Kai traten von der Seite heran und hielten ihre Arme. “Steig auf sie” befahl Heiko. “Leck’ ihre Fotze – sie soll doch auch ihren Spaß haben….” Ich kletterte über ihren Kopf hinweg auf den Tisch. Mein Schwanz berührte ihre weiche Brust. Ich beugte mich nach vorne über und versuchte den Geruch ihrer Muschi in mir aufzunehmen. Heiko zog mich langsam zurück. er dirigierte meinen Schwanz über Christines Kopf. Eine klassische 69-Position. Ich umklammerte ihrer Beine mit meinen Armen und meine Hände umschlossen von unten ihre festen Oberschenkel. Ich zog die Beine unter Mithilfe von Ingo und Jascha langsam auseinander. Ein leicht süßlicher Urinduft entfloh ihrer Scham. Ich sah ihrer Lippen. Sie waren nicht so groß wie die ihrer Schwester. Dafür schien aber der Spalt größer zu sein. Ich zog mit meinen Fingern die Lippen auseinander und mein Kopf ging noch tiefer. Ich fing an sie zu lecken. Zuerst berührte meine Zunge die Innenseite ihrer Schenkel. Ich wollte Ihr kleines Arschloch sehen. Meine Hände rutschenden nach oben und ich umschloß mit jeder Hand ein Arschbacke. Sie waren weich und warm. Ich riß die Backen mit einem Ruck auseinander und schnellte mit meinem Kopf nach vorne. Ich leckte ihren After. Ich wollte mehr. Ein Finger suchte seinen Weg zu ihrem Anus und ich versuchte ihn in ihr zu versenken. Sie preßte mit Leibeskräften ihre Backen zusammen. Das törnte mich noch mehr an. “Wie Du willst” hauchte ich und trieb mir aller Kraft meinen Mittelfinger in ihr enges Loch. Sie schrie und verkrampfte sich. Ich schaute unter meinem Bauch hindurch zu ihr zurück. Sie hatte ein schmerzverzerrtes Gesicht und ich sah meinen Schwanz über ihrem Kopf hängen. Heiko wichste ihn noch immer. “Wenn ich jetzt komme, dann spritze ich ihr alles ins Gesicht” dachte ich. Ich spürte mein Sperma steigen. Schnell versenkte ich meinen Kopf in ihrem Schoß und saugte an ihren Schamlippen. Mein Mittelfinger versorgte noch immer ihren Arsch mit leicht rhythmischen Bewegungen. “Ich komme gleich” rief ich “jaa..ja, ja…..gleich ist es soweit! Mach schneller….Wichs ihr alles ins Gesicht” feuerte ich Heiko an. Ich wollte es sehen…erleben wie ich ihr Gesicht mit meiner Sahne eindeckte. Ich schaute unter meinem Körper durch nach hinten. Heiko hatte ihr mit der Finger der anderen Hand den Mund aufgezängt. Ich sah ihre pralle Lippen…mir kam es “jaaaaa….ich spritze..ich spritze…oooaahhhhhh” Mein Sperma schoß aus meinem Schwanz. Christine hatte die Augen verkrampft geschlossen. Sie verzog das Gesicht. Ihre Nase, ihre Wangen, ihr Kinn…alles war von meiner Wichse bedeckt. Ich hatte schon Tage nicht mehr gefickt. Ein enorme Ladung ergoß sich. Heiko hatte meinen Schwanz unmittelbar über ihren Mund dirigiert. Ich sah einige Tropfen des salzigen Schleims in ihren Mund tropfen. Das war so geil…ein unglaubliches Jucken durchzog meinen Körper. “Ich werde ihr den Mund ficken” beschloß ich und senkte meinen Körper. Ich spürte ihre Lippen an meiner Eichel und rammte den dicken Schafft in ihr Maul. Langsam bewegte ich mich auf und nieder. Ich sah das Sperma, wie es sich an ihrem Mund sammelte. Ich stieß weiter und fester. Sie würgte. Ihre Zähne hatten eine beunruhigende Nähe zu meinem Glied gewonnen. Schnell zog ich ihr raus und verhaarte. “Fein gemacht liebes Schägerlein” bemerkte Heiko “ich werde ihr die Mahlzeit noch ein wenig verlängern” Er kniete sich neben ihr Gesich auf den Tisch und fauchte sie an “Los! Blasen…” Christine setzte keinen Widerstand mehr entgegen. Sie war gebrochen. Mit langsamen schmatzenden Geräuchen blies sie seinen Schwanz. Das Sperma bedeckte immer noch ihr Gesicht und ich konnte den typischen penetranten Geruch riechen.
|Wir standen schon kurz vor meinem Wohnwagen und die beiden hörten sich meine Erzählung an. Dann verabschiedeten wir uns von einander. Als ich das Vorzelt betrat, war alles ruhig und dunkel. Im Wohnwagen schaltete ich das Licht an. Es herrschte ein Chaos. Überall lagen Klamotten herum. Als ich zum Bett hinüber schaute, entdeckte ich zwei ineinander verschlungene nackte Frauenkörper. Sie schliefen so fest, das sie nicht bemerkten, das ich mich zu ihnen gelegt hatte und sie streichelte. Bis ich dann auch erschöpft einschlief. Am anderen Morgen, war ich wie immer der letzte, der erwachte. Am Tisch saßen schon meine Frau mit der kleinen. Der beste Anblick zum wach werden, denn beide waren immer noch nackt.
Ich setzte mich zu den beiden, um mit den beiden zu Frühstücken. Die kleine erzählte mir, das sie am Vorabend wunderbaren Sex mit meiner Frau hatte. Sie schwärmte von den Orgasmen die sie am Vortag erlebte. Meine Frau stand auf, um in das kleine Bad im Wohnwagen zu gehen. Die kleine hatte nur Unfug im Sinn. Sie verteilte sich Nutella auf der Brustwarze und hielt sie mir zum abschlecken hin. Sie wollte sich gerade etwas von der Schokocreme zwischen die Schenkel schmieren, als ich Marie im Augenwinkel sah. Sie ging außen am Wagen vorbei, auf unser Vorzelt zu, während ihre Tochter nackt neben mir am Frühstückstisch saß. Sofort warnte ich die Kleine, die augenblicklich unter den Tisch verschwand. Genau im richtigen Augenblick, den kaum hatte Marie sich durch rufen bemerkbar gemacht, da stand sie auch schon in der Tür. Ich spürte nur noch, wie meine Schwanz aus der Hose geholt wurde und zwei zarte warme Lippen sich um ihn schlossen. Marie konnte nur den nackten Hintern sehen, lächelte und spottete: Ihr seit offensichtlich mit einer wichtigen Sache beschäftigt, ich hoffe ich störe euch nicht. Meine Tochter ist nicht zufällig schon hier gewesen?”
Ich überlegte noch was ich sagen sollte, da kam sie mir schon zuvor Die wird hier bestimmt irgend wo herum turnen. Sie ist auch alt genug. Ich komm später noch mal, wenn deine Frau den Mund nicht mehr so voll hat!.” Mit einem lächeln verabschiedete sie sich. Mein Schwanz hatte gerade die volle Größe erreicht und ich war kurz davor den kleinen Blasmund zu füllen, da unterbrach sie um sich wieder an den Tisch zu setzen. Ich machte meiner Empörung luft, mich (ihn) einfach stehen zu lassen. Nach dem Frühstück, bereiteten wir unsere kleine Radtour vor, die die beiden Frauen geplant hatten. Die beiden hatten wieder ihre luftigsten Kleidchen angezogen, weshalb ich mich entschloß, hinter den beiden zu fahren und die vier Pobacken bei jeder Bewegung beobachten zu können. Wir waren erst eine knappe Stunde unterwegs, da hielten die beiden an einer einsamen Stelle in den Dünnen an. So wollten erst mal eine Pause machen, und sich ein wenig Sonnen. Es wurde eine Decke ausgebreitet, zogen sich splitternackt aus und legten sich nebeneinander auf den Bauch. Ich sah mir die herlich geformten Hügel der beiden Frauenhintern an. Genüßlich legte ich mich neben meine Frau und streichelte ihre weichen Backen. Oh, interessiert sich mein Mann auch mal wieder für mich” säuselte sie mir zu. Ich dachte, du wärst jetzt ganz auf das andere Ufer übergetreten und interessierst dich nicht mehr für Schwänze.
Sie drehte sich um, so das wir in der Stellung neunundsechzig lagen, hielt mir ihre feuchte Spalte entgegen und begann genüßlich meinen Schwanz zu blasen. Das liebte ich, wenn sie sich viel Zeit nahm und ganz vertieft war. So konnte dann oft total abschalten, mit meinem Schwanz im Mund, die Augen geschlossen und ihre Finger in der Spalte. Sie hatte es auch so im Griff das sie, wenn es ihr kam, auch meinen Schwanz zum spritzen brachte. Durch ihre Beine sah ich die Kleine, die sich aufgerichtet hatte und an ihrer Muschi spielte. Dann hörte ich wie sie laut rief: Kommt doch zu uns, wenn ihr zuschauen wollt!” Ich stutzte, sah mich um und erblickte ein junges Paar, das auf uns zu kam. Sie war eine zierliche, mit blonder Lockenmähne und er ein dunkelhaariger auch nicht gerade hoch gewachsener Jüngling. Meine Frau war immer noch so vertieft, das sie wohl nicht bemerkt hatte, das wir Besuch hatten. Die beiden waren offensichtlich auch Niederländer, denn sie unterhielten sich mit der Kleinen auf Holländisch. Das Mädel ließ auch während des Gespräches nicht ein mal die Augen von uns. Ein mal trafen unsere Blicke sich, worauf sie rot wurde und nach unten schaute. Die kleine gab sich total lässig, rückte mit ihrer nackten Pussi an mein Kopfende, spreizte die Beine und gab mir die Anweisung ihren Saft zu lecken. Ich tat ihr den Gefallen. Es geilte sie wohl wahnsinnig auf, von den beiden beobachtet zu werden. Sie warf ihren Kopf in den Nacken, kreiste mit ihrem Becken und stöhnte so laut, das ich fürchtete bis zur nächsten Ortschaft gehört zu werden. Zum Glück dauerte es nicht lange, da fing sie an zu zucken und verstummte. Meine Frau war in dem Moment auch so weit. Ich sah zu, wie sie eine Hand zwischen ihre Beine klemmte, mit der anderen meinen Schwanz, gleichzeitig mit dem Mund immer schneller bearbeitete und da stieg es in mir hoch. Mein Saft spritzte in ihren Mund und sie kippte auf den Rücken.
Noch während sie ihren Orgasmus genoß, war die kleine an mir herunter gestiegen um die restlichen Zuckungen meines Schwanzes und den letzten Tropfen aus mir heraus zu saugen. Mein Körper wurde noch von sanften Wellen überrollt, als ich zu dem Pärchen hinüber schaute. Er saß gebannt dar, seine Badehose drohte zu platzen und sie hatte eine g Hand ganz in ihrem Bikinihöschen. Wir unterhielten uns dann noch einen Moment mit den Beiden. In dem Gespräch erfuhren wir auch ihre Namen. Sie hieß Silke, das habe ich bis heute behalten. Nachmittags, nach unserer Radtour traf ich Silke nämlich wieder. Diesmal Solo. Silke hatte uns gesucht und wußte nur welchen Campingplatz wir bewohnten, weil sie uns gefolgt war. Es war Zufall, das wir uns direkt am Tor trafen.
|”Du, Anja – wäre das hier nichts für uns…” rief Thomas scherzend. Anja, die gerade dabei war in der Küche das Essen zuzubereiten, steckte ihren Kopf in das Wohnzimmer. Dort saß Thomas und blätterte in der lokalen Tageszeitung. “Was meinst Du, Schatz?” fragte sie, weil sie nicht wußte was er meinte. Thomas sah sie an, sein Mund verzog sich zu einem Grinsen. Er wedelte mit der Zeitung. Das Papier raschelte. Anja sah ihn an, doch er grinste nur weiter und hielt ihr statt dessen die Zeitung hin. Anja seufzte und trat zur Couch auf die er lag. Sie nahm die Zeitung und fand auch gleich, was er gesehen hatte. Eine der kleinen Anzeigen im Bekanntschaftsteil: Junge Frau sucht interessantes Paar mit Niveau. Bitte nur fest liierte, keine finanz. Int. Alles kann, nichts muß. Vertrauen ist alles. Bitte nur ernst gemeinte Zuschriften. Anja sah ihn an und in sein immer noch beständiges Grinsen. Sie knuffte ihn in die Seite. Er lachte. “Ich dachte, du hättest es vergessen…” sagte sie und zwinkerte. Er schüttelte den Kopf. “Wie könnte ich die gestrige Nacht vergessen…?”. Er legte die Hand um die Hüfte seiner Frau und zog sie zu sich. Anja setzte sich zu ihm auf die kleine Couch, sah ihn an: “Ja, es war mal wieder toll, mein Tiger…” Sie beugte sich vor und strich sich die sanften Locken des braunen Haares zur Seite. Ihr Mund leuchtete verführerisch in dem sanften Rot, das sie immer zur Arbeit auflegte. Thomas konnte einfach nicht widerstehen, zog sie noch näher an sich, bis er in ihre braunen Augen sehen konnte. “Meine kleine Raubkatze…” , biß er ihr zärtlich ins Ohr. Anja gab nach und er fand ihre weichen Lippen. Der Kuß war liebevoll und heiß zugleich. Er spürte ihre Hand an der Wange. Bis sie sich aufrichtete: “Es ist schon fast acht. Ich muß noch in die Küche…” Er ließ ihre Hände nicht los. “Na komm schon!”, lächelte sie ihn an und er ließ sie gehen. Wieder griff er zur Zeitung und las weiter. Im Türrahmen zum Flur blieb Anja stehen und drehte sich um. Erstaunt sah er sie an. “Du weißt, ich habe gestern Nacht nur Spaß gemacht, als ich sagte, es auch einmal mit einer Frau zu versuchen…?”. Er nickte: “Klar, ich habe ja auch nur gescherzt…”. “Ich weiß…” war ihre Antwort. Ihr rechtes Auge zwinkerte. Lächelnd sah er ihr nach, als sie die Tür hinter sich zu zog. Die Jeans spannte sich über ihr bezauberndes Hinterteil. Wie er sie liebte. Immer noch, auch nach fast zehn Jahren Ehe. Und wie er sie in der letzten Nacht geliebt hatte. Tief und fest hatte er geschlafen, als eine sanfte Berührung ihn weckte. Verschlafen öffnete er die Augen, doch da war nur die Dunkelheit des Schlafzimmers. Die Dunkelheit und irgend etwas, das vorging, an ihm vorging. Sanfte Küsse bedeckten seinen entblößten Oberkörper. Undeutlich erkannte er den Schatten seiner Frau, spürte die gewohnte Wärme ihres Körpers. Ihn verwöhnend strichen ihre Brüste über seinen Bauch, berührten die Schenkel und wie zufällig sein Glied, das sich jetzt mehr und mehr versteifte. Anja bemerkte, daß er aufgewacht war. Sie war nackt. Ein wenig überrascht bemerkte er, wie sie sich langsam zu ihm herauf schob . Dabei achtete das kleine Luder darauf möglichst viel ihrer weichen Haut über sein größer werdendes Glied zu schieben und brachte es zwischen ihren Körpern zum Erblühen. Ihr Atem wehte warm und erregend in sein Gesicht. Thomas spürte ihren Körper auf sich, spürte das sanfte Reiben, die Haut, die Wärme. Ein Kuß berührte seine Wange. Heiß und feucht wanderte die Zunge zu seinem Mund, leckte fordernd an den Lippen, preßte sich dazwischen und suchte seine liebkosende Zunge. Er umarmte sie, drückte ihren Körper noch fester und enger an sich und beide gingen in dem gemeinsamen Kuß voller Leidenschaft und Hingabe auf. Bis sie von ihm abließ. Dicht vor seinem Gesicht konnte er ihre Augen leuchten sehen. Das einzige Licht, kam aus den breiten Fenstern, daß der blaß scheinenden Mond diffus spendete. Er tauchte alles und vor allem sie in ein silbernes Licht. Alles wirkte unwirklich und war doch so erregend echt. Noch ein kurzer Kuß. “Alles Gute zum Geburtstag, mein Schatz…” flüsterte sie leise und küßte ihn erneut, ehe er etwas sagen konnte. Und wie sie ihn küßte: Heiß, innig und verlangend. Dabei bewegte sie sich deutlich auf seinem Körper. Haut rieb an Haut und er konnte ihre feuchte Scham an seinem rechten Schenkel spüren, die sie ihn bewußt und aufreizend fühlen ließ. Atemlos hatten sie sich angesehen. Und immer noch das sanfte Reiben ihres Körpers. Er griff nach ihr. “Und, hast Du schon ein Geschenk für mich?” fragte er leise. Sie lachte nur und biß sanft in seinen Hals. “Au, du kleine Raubkatze…”. Leise lachend ließ sie es zu, daß er sie herumdrehte. Er glitt auf sie und nun war er es, der auf sie nieder sah. Anja lag nur da, still unbeweglich und erbebte doch. “Komm schon…” flüsterte sie. Ihre Stimme bebte ebenso wie ihr heißer Körper. Und wie er sie wollte. Es knisterte zwischen ihnen, die Luft stand unter Spannung. Sein Glied lag auf ihrem Unterkörper. Es war erregend, sie so zu spüren, einfach so und noch nicht mehr. Und er wußte, es würde noch mehr kommen – und das machte alles noch viel intensiver. In diesen Augenblicken liebte er Anja mehr, als er ausdrücken konnte und sie schien es zu spüren. Er begehrte sie so stark, daß sein ganzer Körper schmerzte. “Ich liebe Dich…” flüsterte er sanft in ihr Ohr. “Ich liebe dich… antwortete sie und führte sein Glied an ihre heiße Öffnung. “Happy Birthday…” flüsterte sie eben so sanft zurück. Er küßte sie, als er sanft vorstieß und die Spitze seines Gliedes in sie eindrang. Er spürte ihren heißen Atem, das Erbeben ihres Körpers als er sich tiefer bewegte. Sie umschlang ihn, zog ihn an sich und drängte sich ihm entgegen. Langsam drang er ganz in sie. Sie umschlang ihn mit einem ihrer schlanken Beine und er verlor sich in der Leidenschaft… Dann hatten sie nebeneinander gelegen, außer Atem und die Körper von dem Liebesspiel noch immer erhitzt. Sie hatte sich an ihn geschmiegt, seine Brust gestreichelt und ihn noch einmal geküßt. “Bist Du glücklich, Tiger…?” hatte sie gefragt und er hatte sie fest an sich gedrückt. Dann hatten sie zusammen geflüstert, sich gespürt und beide waren glücklich. Anja hatte ihm noch einmal zum 35ten Geburtstag gratuliert und wieder ihre Brüste an ihm gerieben. Und dann, irgendwann, hatten sie über Wünsche und Vorstellungen gesprochen. Er hatte seine Geburtstagswünsche geäußert: Sie, ihre Liebe und irgendwann Kinder. Sie hatte nur gelächelt und an seiner Brust genickt. “Wenn Du es wirklich willst?”. Er hatte sie noch einmal gestreichelt. “Nein, wenn wir es wollen…”. Irgendwie hatte sie ihm dann ihre Wünsche offenbart. Irgendwann, als seine Hände über ihren Körper glitten und ihre Brustwarzen sensibel reagierten und sich aufstellten. Als seine Zunge darüber schnellte, hatte sie ihm stöhnend gestanden, wie heiß sie das machte. Und er hatte seine Hände auf ihre Brüste gelegt, sie umfaßt, massiert und immer wieder mit der Zunge geliebt. Zuerst mit der Spitze die Warzen umspielt, dann mit der rauhen Stelle darüber gerieben. Und immer mehr war sie unter seinen Liebkosungen dahin geschmolzen. Sie hatte ihn geküßt und gesagt, er sei so zärtlich wie eine Frau. Daraus hatte es sich irgendwie ergeben. Thomas konnte jetzt im Moment nicht einmal mehr sagen wie. Aber irgendwann hatte er sie immer wieder mit seiner Zungenspitze liebkost und gefragt, ob eine andere Frau das eben so könnte. Anja hatte ihren Kopf von einer zur anderen Seite geworfen und leise Laute der Lust von sich gegeben. Als sie wieder nebeneinander lagen, hatte sie geflüstert, daß sie es gerne einmal versuchen wollte. Oder zumindest davon träumte, denn so mußte es sein. Er lachte und sie war in sein Lachen eingefallen. Eng umschlungen waren sie eingeschlafen. Er legte gerade die Zeitung zurück auf den Tisch, als sie wieder in das Wohnzimmer kam. Sie hatte die Hände in die Jeans gesteckt und sah ihn mit einem seltsamen Ausdruck an. Erstaunt bemerkte er ihren Blick, sagte aber nichts. Anja kam mit langen Schritten zu ihm, blieb dicht vor ihm stehen. “Gib mir noch einmal die Zeitung…” sagte sie und Thomas gab ihr das Blatt. Sie setzte sich ihm gegenüber, sah ihn an und lächelte. “Du wünscht es dir wirklich, oder?”. Verdutzt sah er sie an: “Was?” Anja lächelte und schlug die Zeitung auf. Ihr Finger blieb an der kleinen Anzeige liegen. “Das…” sagte sie nur. Er schluckte. “Du scherzt…” sagte er nur. Seine Anja musterte ihn jetzt genauer, geradezu abschätzend. “Fasziniert der Gedanke dich denn nicht…?” Er sah in ihre braunen Augen. “Der GEDANKE schon…” antwortete er. Seine Frau schmunzelte: “Na siehst Du…”. Sie griff zum Telefon hinter ihm. “Was hast Du vor…?” fragte er. Sie legte ihren Finger auf ihre Lippen: “Pssst”. Dann wählte sie die Nummer der Anzeige. Thomas sah seine Frau mit großen Augen an: “Das meinst Du nicht wirklich, oder…?”. Sie hielt den Hörer an die Ohren und legte den Zeigefinger auf ihren Mund. Thomas lächelte schwach und wollte nach dem Hörer greifen. Sie entwand ihn ihm und drohte mit dem Finger: “Wenn Du mir den Hörer wegnimmst, dann traue ich mich kein zweites Mal…”. Thomas schwieg und schüttelte immer noch verwundert den Kopf. Ein paar Mal hatten sie sinniert, wie schön es sein könnte, jemand anderen beim Liebesspiel dabei zu haben. Aber es waren nur spontane Ideen gewesen. Wenn auch äußerst reizvolle. Irgendwann hatte er einmal gefragt, ob Anja sich so ein Spiel vorstellen könnte: Eines mit einer weiblichen Partnerin. Und er mußte gestehen, seit dem geisterte die Idee durch seinen Kopf. Aber so etwas wie jetzt… Anja versteifte sich, sah ihn an. “Ja, Hallo…?” fragte sie. Dann lauschte sie wieder und hielt ihm den Hörer hin. Er sah Anja überrascht an. “Nimm schon…” sagte sie und lächelte ihn warm an. Thomas zögerte noch immer. “Nimm schon, es ist in Ordnung…” flüsterte sie und hielt den Hörer ein Stück höher. Seine zitternde Hand umfaßte das Plastik: “Hallo… Ist da wer…?” hörte Thomas eine weibliche Stimme mit angenehmen Klang. Noch ein weiteres Hallo. Anja stupste ihn an, drängte sich zu ihm auf die Couch. “Komm schon… Fragen kostet nichts…” drängte sie. “Ja, Brauer hier. Thomas Brauer…”. Sekundenlang war Schweigen und er nahm schon an, sein weibliches Gegenüber hatte aufgehängt. Dann kam ein angenehmes Lachen und ein freundliches “Hallo, was kann ich für dich tun…?” Thomas schluckte, erkannte daß seine Frau zustimmend lächelte. Also antwortete er. “Ich habe Deine Anzeige in der Zeitung gelesen und…”. Er wußte nicht weiter. Dann wieder ein angenehmes Lachen. “Alles Klar. War das Deine Frau vorhin?” wurde er gefragt und Thomas nickte. Ärgerlich, denn seine Partnerin konnte das natürlich nicht sehen und antwortete mit einem zögernden “Ja…”. “Das ist gut. Sie weiß Bescheid?” , kam auch schon die nächste Frage. Er bejahte. “Es war eher ihre Idee…”. Er erntete dafür einen Knuff in die Seite. Anja blitzte ihn gespielt zornig an. Und wieder das angenehme Lachen am Telefon. Thomas tauschte mit der Unbekannten ein paar Höflichkeiten aus und wurde dann nach einem Treffpunkt gefragt. Er entschuldigte sich für ein paar Sekunden und hielt den Hörer dann mit der Hand zu. “Sie will sich mit uns treffen…?” sagte er zu Anja. Die biß sich auf die Unterlippe. Diesmal war sie es, die zögerte. “Ich weiß nicht…?” antwortete sie leise. “Auf ein Inserat es so weit kommen lassen…”. Er nickte. “ich wollte Dich nur ein bißchen ärgern, aber nicht mehr…”. Ihr Lächeln wirkte unsicher. “Also soll ich absagen?”. Sie nickte. Thomas nahm die Hand von der Muschel und wollte gerade anfangen zu sprechen, als Anjas Hand warm auf seinen Arm landete. Sie schüttelte den Kopf und er sah seine Frau überrascht an. “Warum eigentlich nicht?” fragte sie. Er nickte… Am Freitagabend saßen sie beide in dem kleinen Café, das sie so gut kannten. Denn hier hin kamen sie ab und an um Kaffee zu trinken, kleine Feste mit Freunden zu feiern oder einfach um an einen Sonntagnachmittag auszuspannen. Doch nun saßen sie beide wohl etwas zu nervös an dem kleinen Ecktisch in der Ecke und warteten auf Sabine. Keiner von beiden wußte mehr als den Namen über die Frau aus der Annonce. Es war überhaupt ein kleines Wunder, daß sie gekommen waren. Noch lange nach dem Telefonat und Tage später hatten sie sich über ihre hoffentlich nicht allzu spontane Entscheidung gewundert. Es hatte sich einfach so entwickelt und beide spielten mit. Lange hatten sie einfach von so etwas gesprochen, aber bisher nie daran gedacht. Und nun saßen sie hier und sahen sich an. Aber die erste Nacht nach dem Telefonat war so intensiv gewesen wie schon lange nicht mehr. Der Gedanke faszinierte beide und das hatten sie sich auch gestanden. Und ansehen, wer da gleich kommen würde, wäre ja immer noch nichts Verbindliches. Genau so gut wie später “Nein” zu sagen; denn unsicher waren sie beide. Es war kurz nach halb neun Uhr und das Café fast voll. Doch der kleine Tisch von Anja und Thomas war immer noch leer. Thomas trug eine elegante dunkle Hose und weißes Hemd, Anja eine weiße Jeans und helle Bluse. Rings um sie herum füllten sich die Tische und zahlreiche Leute allen Alters kamen um zu essen, zu trinken oder Freunde zu treffen. Und gegen Acht Uhr hätte die unbekannte “Sabine” erscheinen sollen. Anja stieß Thomas an. Der nickte und hob den Finger. Es wurde Zeit zu zahlen und zu gehen. Er nahm die Lokalzeitung des Tages mit der Anzeige vom Tisch und rollte sie zusammen. Sie war das Erkennungszeichen gewesen. Um Acht Uhr und nicht zwanzig vor Neun. Die Bedienung kam und brachte den Beleg. Thomas gab gerade großzügiges Trinkgeld als Anja ihn anstieß. Er sah ihr Nicken, folgte der Bewegung, lächelte der Bedienung noch einmal zu und sah, was seine Frau meinte: Inmitten des kleinen Cafés stand eine junge Frau in Jeans, einem weißen Pullover und sah sich um. Sie sah auch in ihre Richtung, stutzte kurz und ging dann zur Bar. Ihr hüftlanges Haar glänzte im dämmrigen Licht . Er grinste Anja an und hob die Schulter. Anja knuffte ihn. “Das hätte Dir so gefallen, was…?” meinte sie und grinste spitzbübisch. “Vielleicht ist diese Sabine ja klein, dick und häßlich und traut sich nicht, dies zu zeigen…?”. Er nickte und stimmte zu. “Vielleicht ist es ja wirklich so…”. Also standen beide auf und drängten sich aus der kleinen Ecke. Sie gingen zur Bar und grüßten die Bedienung, die sie gut kannten. Thomas ließ Anja vorgehen und zusammen kamen sie an der blonden Frau vorbei. Die saß an der Bar, die Beine übereinandergeschlagen und das Haar auf einer Seite über den weißen Pullover geworfen. Thomas ging an ihr vorbei und sie sah ihn kurz interessiert an, blickte dann aber wieder zur Seite. Neben der Bar nahm er die zusammengerollte Zeitung und warf sie in den Papierkorb. Dann half er Anja in den Mantel und griff nach seinem Jackett. Irgend jemand tippte ihm von hinten an die Schulter. Überrascht sah er sich um und in das Lächeln der blonden Frau von der Bar. Anja drängte sich gegen Thomas, zeigte, daß sie dazugehörte. Doch das Lächeln der Frau blieb. Es war angenehm und wirkte echt. “Entschuldigung…” sagte sie und strich sich das lange Haar zurück. “Thomas und Anja…?” Beide waren wie vom Donner gerührt. Zögerlich nickte Thomas. Die Blonde lachte. “Sabine…” sagte sie nur und streckte ihnen freundlich die Hand entgegen. Sie war schmal und hatte pink gefärbte, lange Fingernägel. Beide ergriffen sie. “Ich hatte ein paar Probleme. Ehrlich gesagt habe ich verschlafen…”. Ihr Lachen war angenehm und das gleiche wie am Telefon. “Ich hatte Angst, euch verpaßt zu haben…” Thomas stand unschlüssig herum, Anja ebenso. Sabine betrachtete ihr unsicheres Verhalten und wollte den Bann brechen: “Wollen wir uns irgendwo setzen, oder bin ich zu spät?”. Augenblicke später saßen sie dieses Mal zu dritt am Tisch. Sie sahen sich an, keiner der beiden wußte, wie er beginnen sollte. Thomas stellte nur fest, daß ihr Gegenüber äußerst attraktiv war. Die Bedienung kam und sie bestellten. Anja und Thomas ein Bier, Sabine ein Gin-Tonic. Und wieder Schweigen. Bis Sabine die Hände zusammenschlug: “Es ist für Euch das erste Mal, oder…?” Beide stimmten zögerlich zu. Sabine lächelte. Ihr Mund war rot geschminkt. Er war breit und wirkte sinnlich. Und irgendwie kamen sie dann doch ins Gespräch. Zuerst verhalten, dann immer offener, bis zu dem Punkt, wo das Thema auf die aufgegebene Anzeige und Sabines Angebot kam. Thomas und Anja erfuhren, daß Sabine nur eine feste Beziehung suchte. Aber auch Spaß und mehr, jedoch nur mit einem Paar, dem sie vertrauen konnte. Sie war jetzt ein Jahr mit einem Ehepaar aus einer Nachbarstadt zusammen. Doch die wären ihr zu extrem geworden, wenn auch nach einer langen Zeit des Verstehens. Und nun suchte sie eine neue Beziehung. Anja war es, die zögernd nach einem “Warum” fragte. Sabine lächelte nur. “Ich steh auf Frauen. Das ist alles…”. Anja wurde rot. Sabine ließ wieder ihr angenehmes Lachen hören: “Und Du?” Anja zeigte auf sich. Sabine nickte. Anja sah zu ihrem Mann. “Nein. Es war nur so eine Idee von uns. Ich meine, ich habe noch nie…, ich meine es probiert oder so…”. Sie wurde noch roter. Sabine nickte und stütze ihren Kopf auf. “Und willst Du es mal? Probieren, meine ich…”. Anja sah zu Boden, dann wieder ihren Mann an. “Ich weiß nicht…”. Sabine lachte leise: “Ist dir der Gedanke unangenehm…?”. Thomas sah interessiert zu seiner Frau. Die wand sich und schaute ihn hilflos an. “Oh, keine Angst. Er wird natürlich auch dabeisein…” sagte Sabine und zeigte auf Thomas. Anja lachte. Sie unterhielten sich noch eine ganze Weile. Dabei stellte sich heraus, daß Anja 21 war, studierte und eine Vorliebe für beiderlei Geschlechter hatte. Sehr zur Freude von Thomas, der sich bei dem Gedanken ertappte, wie sie sich anfühlen würde. Sie lachten viel und ehe sich Thomas und Anja versahen, sprachen sie über das eine oder andere im Bereich Sexualität. Die Spannung zwischen ihnen stieg, wurde mehr und mehr von prickelnder Erotik durchzogen. Erleichtert nahmen beide auf, daß Sabine so etwas auch noch nicht lange tat und daß das andere Paar ihr erstes gewesen war. Und es hatte ihr gefallen. Deswegen suchte sie diese Möglichkeit erneut. Auch waren sie von den Grenzen angetan, die Sabine aufzeigte: Sie wollte zu keiner Konkurrenz werden, nur ergänzen. “Auf beiden Seiten…” , betonte sie ausdrücklich. Dabei strich sie über die Hände des Paares. Thomas schluckte. Sabine war nicht nur attraktiv, sie war regelrecht hübsch und hatte eine enorme Ausstrahlung. Sogar Anja schien sie zu mögen. Immer öfter lachten die beiden zusammen über kleine Scherze und Kommentare. Dabei warf Sabine immer wieder ihr herrliches Haar zurück. Immer dann straffte sich der dünne Rollkragenpullover und zeigte zwei ansehnliche Rundungen. Thomas schluckte, konzentrierte sich auf seine Frau. Er fragte sich, wie weit sie noch gehen würden… Irgendwann spät in der Nacht standen sie vor dem kleinen Café und verabschiedeten sich. Inzwischen verstanden sie sich sehr gut, doch der Stein des Anstoßes war noch nicht gefallen. Die Situation war gespannt und erotisch geladen. Aber weder Anja noch Thomas wußten, wie es jetzt weitergehen sollte, und ob sie es überhaupt wollten. Also ergriff wieder Sabine die Initiative. Sie verabschiedete sich von Thomas mit einem Kuß auf die Wange. Kurz spürte er dabei das Kitzeln ihrer Haare und ihren weichen Körper. Sabine lächelte ihm so zu, daß ihm die Beine schwach wurden. Dann wandte sie sich zu Anja und gab ihr die Hand. Anja schlug ein und war überrascht, als Sabine sie an sich zog. Sekundenlang sahen sich die beiden Frauen an. Die Luft zwischen ihnen schien zu brennen, bis, ja, bis Sabine sich vorbeugte und Anja auf den Mund küßte. Die war viel zu überrascht, um zu reagieren. Und Thomas stand nur daneben und staunte. Es war faszinierend und seltsam erregend zugleich, Anja mit einer andere Frau zu sehen. Anja, deren Lippen nur er bisher gekannt und erlebt hatte, küßte eine Frau, die sie gerade ein paar Stunden zuvor kennengelernt hatten. Er schluckte, als er sah, wie Anja sich versteifte und sperrte. Doch Sabine ließ nicht locker, legte ihre Hände auf Anjas Wangen und hielt sie fest, während sie ununterbrochen mit ihrer Zunge versuchte Anjas Lippen zu öffnen und, und ja tatsächlich. Sie gab nach, erwiderte in plötzlich aufflackernder Leidenschaft diesen ungewöhnlichen Kuß. Erst jetzt gab Sabine sie frei, ihre Augen glühten. Anja schwankte, sah auf die andere Frau und hatte Mühe auf den Beinen zu bleiben. Ungläubig sah sie auf das Lächeln der anderen und erinnerte sich an das seltsame Gefühl. Es war anders gewesen, als mit ihrem Mann. Weicher, wärmer, prickelnder. Vor allem, als sie nach Sekunden realisierte, was tatsächlich passiert war – sie hatte eine andere Frau geküßt, unglaublich. Doch jetzt geschah etwas Außergewöhnliches. Für einen kurzen Augenblick sah es so aus, als wenn Anja sich wieder dieser schönen Fremden zuwenden wollte, mehr verlangte. Thomas starrte ungläubig auf beide Frauen. Die schwiegen. Seine Frau war ein bißchen blaß um die Nase, Sabine lächelte. Gäste kamen aus dem Café. Es würde gleich schließen und die beiden jungen Männer waren schon sehr angetrunken. Entsprechend unsicher setzten sie ihren Weg fort. Anja und Thomas sahen ihnen nach, bis Sabine zu ihnen kam, DICHT zu ihnen kam. “Und…?” fragte sie, Anja dabei ansehend. Die wurde rot und senkte den Kopf. Sabine lachte. “War es so schlimm?”. Erstaunlich schnell sah Anja wieder in die Höhe und schüttelte den Kopf. Sabine’s Blick wanderte zu Thomas: “Und du..?” Mit einem schnellen Schritt war sie schnell bei ihm, zog ihn an sich, verharrte kurz vor seinem Gesicht und öffnete ihre roten Lippen. Ihre ebenmäßigen Zähne wurden sichtbar. Thomas zitterte. Hier war eine andere Frau, dicht vor ihm. Verlangend und verzehrend. Sekundenlang starrten sie sich an . Sein Blick huschte zu seiner Frau, er suchte eine Antwort, die diese ihm dann auch nickend erteilte. Zaghaft und immer noch unsicher beugte er sich noch etwas vor, berührt die samtigen Lippen der Blonden, doch die war nicht so schüchtern, stemmte mit ihrer kleinen Zungen seine Lippen auf und ließ sie gierig in seinem Mund tanzen. Ihre Lippen waren weich und sinnlich. Sie wußte, was sie wollte und zeigte es ihm deutlich, während Thomas stark mit sich zu kämpfen hatte, diesen Kuß nicht in wilde Ekstase ausarten zu lassen. Er dachte an seine Frau, sah sie neben sich und kam sich seltsam vor. Sabine ließ von ihm ab. “Was bist du steif…” sagte sie und leckte sich über die roten Lippen. Dabei durchfuhr es Thomas heiß. Es war eine Geste, die irgendwie paßte und die ihn anheizte. “Da küßt deine Frau ja besser…”. Mit diesen Worten ging sie erneut auf ihn zu, umarmte ihn, fesselte seinen Körper eng an sich und wartete, wartete mit geöffneten Lippen: “Komm, zeig mir, dass du es viel besser kannst…” , hauchte sie und drückte ihren Körper fordernder an ihn. Thomas zögerte einen letzten Moment und gab sich dann ihrem Kuß hin. Dieser war heiß und voller Leidenschaft. Er spürte ihre Zunge zwischen seinen Lippen und gab nach. Wild fochten ihre Zungen eine heiße Schlacht voller Lust und Leidenschaft. Sabine löste sich von ihm, wobei sein Atem sehr schnell ging. Verunsichert sah er zu seiner Frau, sah erleichtert ihr Lächeln. Es war alles in Ordnung. “Na also…” meinte Sabine und strahlte beide an. “Das war schon besser…”. Thomas räusperte sich, als Sabine ihn anschaute, meinte ihren Blick auf seinem Körper zu spüren, in dem schon längst das Feuer der Begierde erwacht war. “Und, habt ihr noch etwas Aufregendes vor heute?”. Sie sprach das so natürlich aus, daß Anja tatsächlich wieder rot wurde. Etwas, daß Thomas bei seiner Frau sonst so gut wie gar nicht sah. “Ich meine, wollen wir uns den Spaß teilen oder wollt ihr alleine sein…?”. Bei diesen Worten drängte sie sich gegen Thomas und zwinkerte gleichzeitig Anja zu. Thomas schluckte und suchte seine Frau: Die tastete mit einem zitternden Zeigefinger über ihre Lippen, als könnte sie gar nicht glauben, was wirklich passiert war. Anja bemerkte den Blick der beiden und hob die Schultern. “Ich weiß nicht genau…?” sagte sie leise und senkte den Kopf. Sabine trat zu ihr: “Du findest mich also nicht nett…?”. “Nein, das ist es nicht…”. Sabine trat ganz vor sie. “Unsicherheit?” fragte sie sanft und Anja nickte. Langsam ergriff sie Anjas Hand und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Thomas verstand nicht, was es war, sah nur, wie seine Frau mit Sabine zu ihm kam. Vielleicht mit unsicheren Schritten, aber sie kam. Ein schüchternes Lächeln stahl sich auf ihr hübsches Gesicht. Seltsam, aber genau in diesen Moment spürte Thomas, wie sehr er seine Frau liebte. Vielleicht war das auch der Grund, daß er nach den Wagenschlüsseln griff… Ein paar Minuten später stiegen alle drei aus dem Wagen wieder aus und fanden sich vor einem kleinen Reihenhaus wieder. Sabine und Anja kicherten. Während der Fahrt hatten sie beide gescherzt. Thomas kam es so vor, als kenne er Sabine schon eine ganze Weile und nicht nur erst ein paar Stunden. Er schloß die gläserne Haustür auf und wollte das Licht im Hausflur einschalten, als sich eine warme Hand auf die seine legte. Sabine war dicht vor ihm und schüttelte den Kopf. Im Schein der nahen Laternen konnte er ihre Augen nur dunkel leuchten sehen. Er zögerte. “Ich liebe die Dunkelheit in fremden Hausfluren…:” flüsterte sie und eine Gänsehaut lief Thomas über den Rücken. “Bitte laß es aus…”. Er nickte und schob sich hinein. Die beiden Frauen folgten. Aufreizend spürte er einen warmen Körper an sich drängen und sah sich um. Anja, seine Frau. Es war dunkel, so dunkel, daß er Mühe hatte, die Stufen zu erkennen, geschweige denn etwas Anderes. Wieder ein Kichern der beiden. Thomas flüsterte, sie sollen ruhig sein. Er verstand Anja nicht. Was war so komisch. Er verfluchte die Dunkelheit und daß er nicht mehr erkannte. Irgend etwas ging da direkt hinter ihm vor sich, aber er konnte nicht sehen, was es war. Nur ein leises Flüstern, das Rascheln der Kleidung. Und so stiegen sie vorsichtig mit den Füßen tastend die Stufen hoch. Bis in die zweite Etage, in der die kleine Wohnung lag, die Thomas mit seiner Frau bewohnte. Nur mit Mühe fand er das Schlüsselloch, als er wieder Sabines leise Stimme hörte: “Wenn Du willst, kannst Du das Licht jetzt einschalten…”. Es wurde hell und er mußte schlucken… Sabine trug eine Jeansjacke. Und nichts weiter. Auf ihren Armen lag der weiße Pullover. Seine Frau trug die Jeanshose. Beide Frauen grinsten ihn an. “Überraschung…”, flüsterte Anja, drückte sich gegen ihn und die Tür, die sanft nachgab. Im Hereingehen küßte sie ihren Mann, während Sabine die Tür hinter sich zuzog. “Kann ich ablegen?” fragte sie, als Anja von ihrem Gatten abließ. Dieser nickte nur stumm. Als wäre es eine ganz natürliche Sache, nichts weiter darunter zu tragen, als weiße, anziehende Haut und zwei große, feste Brüste mit braunen, herrlichen Warzen, zog sie sie aus. Thomas schluckte. Sabine mußte es im Hausflur geschafft haben sich aus ihren Sachen zu winden. Lediglich ein kleiner, schwarzer Stringtanga verhüllte oder auch nicht, ihren makellosen Körper. Thomas sah zu Anja und sah das Glitzern in ihren Augen. “Ist sie nicht schön…?” fragte sie leise und betrachtete seltsam andächtig den so schlanken Körper der jungen Frau. Ihr Mann nickte wie in Trance, während Sabine ihre Arme hob, das lange Haar aus schüttelte und sich mit ihren Händen dadurch fuhr. Dabei spannten sich ihre großen Brüste, hoben sich ihm entgegen. Eine wahrhaft erotische Bewegung von ihr, die ein sanftes Kribbeln in Thomas auslöste. Ein seltsam verwirrendes Kribbeln, so direkt neben seiner Frau, die keinen Ton sagte sondern nur lächelte. “Und, bekomme ich etwas zu trinken…?”, fragte die junge Sabine. Thomas führte sie in das kleine Wohnzimmer. Sie sah sich um, musterte den roten Teppich, die Holzmöbel und die schwarze Sitzgarnitur aus Leder. Mit verführerischem Hüftschwung ging sie zu der breiten Couch und strich mit einem Finger über die schwarze, glänzende Oberfläche. Reglos stand er da, bewunderte die schöne Frau, die sich so geschmeidig wie eine Raubkatze bewegte. Anja hatte das Licht des Wohnzimmers etwas gedämpft und doch konnte er jede der Linien des jungen Körpers erkennen. Eine schmale Hüfte, große Brüste, ein erst recht entzückender Rücken, ein runder Po und endlos lange Beine. Endlos schlanke, lange Beine. Besonders ihre schmale Hüfte und der flache Bauch hatten es ihm angetan. Und dieser wunderbare Leib war nur bekleidet mit einem knappen Tangahöschen, dessen Träger hoch am Bein angesetzt waren. Diese Venus zog ihn in ihren Bann . Als er eine Berührung am Arm spürte, zuckte er zusammen. Anja kam zu ihm. Beide sahen zu, wie Sabine sich langsam in das Leder setzte. “Sie ist schön, nicht…?” flüsterte sie ihm kaum hörbar zu. Thomas nickte nur, sah zu fasziniert zu, wie die junge Frau ihre langen Beine übereinanderschlug. Langsam und sinnlich betont. “Jetzt weißt Du, was wir vorhin auf der Treppe getrieben haben…” meinte Anja und drückte sich an ihn. Thomas legte seinen Arm um sie. Und Sabine saß da, lächelte die beiden an, breitete die Arme aus und lehnte sich gegen das Leder. “Hmmmm…” räkelte sie sich. Dabei bewegten sich ihre Brüste und Thomas konnte seinen Blick einfach nicht von dem jungen Körper lassen. Wilde Gedanken schossen ihm durch den Kopf. Wilde und zügellose Gedanken, die sich nur um eine einzige Sache drehten. “Das Leder fühlt sich einfach großartig auf der Haut an…” sagte sie und ihre Hände glitten über das Schwarz. “Warum setzt ihr euch nicht zu mir…?” fragte sie und winkte sie einladend heran.
|Eigentlich hatte ich absolut keinen Bock mehr, mit meinen neunzehn Jahren gemeinsam mit den Eltern Urlaub zu machen. Die Aussicht auf eine Karibikkreuzfahrt stimmte mich allerdings um. Was blieb mir auch anders. Eigenes Geld hatte ich noch nicht, und Papa entschied konsequent: Entweder du gehst mit uns auf den Luxusliner oder es gibt für dich Urlaub auf Balkonien. Meine Entscheidung, mit auf große Reise zugehen, bereute ich gleich am ersten Abend im riesigen Speisesaal unseres Traumschiffes. Wohin ich sah, es gab nur ältere Leute. Na Mahlzeit! Schon nach ein paar Minuten musste ich mich korrigieren. Ein stattlicher Herr kam die Treppe herunter. Rechts und links hatte er gleich zwei Frauen an seinen Armen. Eine war offensichtlich seine Frau, aber die andere ein verdammt hübsches junges Mädchen. Strohblond, mit lustig funkelnden Augen, ellenlangen Beinen in ihrem Hosenanzug und einer Taille! Mein Herz machte einen Extrahüpfer. Sie überflog, wie ich vor einer Weile, die Gäste im großen Saal und blieb an meinen Augen hängen. Es war kein Irrtum. Offen lächelte sie mich an. Am nächsten Vormittag schon wurde mir das bestätigt. Wir trafen uns auf dem Sonnendeck und kamen sofort ins Gespräch. Sie freute sich wirklich, dass sie wenigstens einen jungen Mann gefunden hatte. Seit dieser Stunde war sie nur noch zu den Mahlzeiten an der Seite ihrer Eltern und ich bei meinen. Weil wir so viel zusammenhockten, fiel es gar nicht auf, dass wir drei Tage später beide unsere Eltern nicht zu dem Liederabend begleiten wollten. Das Programm im Fernsehen war uns interessanter. Das sagten wir zumindest. Wirklich hatte wir für den Abend andere Pläne. Am Nachmittag hatte Gabi nach heißen Küsschen ganz einfach gesagt: Ich möchte mit dir schlafen. Ich schlich also am Abend in Gabis Kabine, die ich durch die ihrer Eltern erreichen konnte. Mir schlug das Herz bis zum Halse. Der Anblick, den mir mein schönes Mädchen bot, brachte mich noch mehr in Aufruhr. In einem hauchdünnen rosa Neglige empfing sie mich. Ich sah sofort, dass sie süße Dessous darunter trug, die eine Idee dunkler waren. Ich konnte es nicht verhindern. Mein Schwanz sprang sofort an. Sie bemerkte es und lächelte ironisch, als ich die Hände über die sichtbare Beule faltete. Ist es dir peinlich? flüsterte sie, muss es nicht! Du bist doch nicht zum Rosenkranzbeten hergekommen.
Wir fielen uns in die Arme und ich freute mich, dass ich meine Verlegenheit während heißer Küsse verstecken konnte. Mit geschlossenen Augen war es mir egal, dass mein mächtiger Aufstand ihren Bauch drückte. Ihr machte es scheinbar auch nichts aus, denn sie drängte sich noch entgegen und ließ ein paar zufriedene Töne hören. Noch während wir uns küssten, bastelte Gabi an meinen Hemdknöpfen. Wie zur Erklärung murmelte sie: Ich möchte bei meinem ersten Mal keine Fummelei in Klamotten. Splitternackt will ich meinen ersten Mann. Ich erschreckte nicht schlecht. Ihr erstes Mal! Was sollte das geben? Ich hatte auch noch nicht mit einer Frau geschlafen. Jedenfalls folgte ich erst mal ihrem Beispiel und löste die Schleife ihres Negligees. Herrlich, was sie darunter trug. Zweimal ein Hauch von roter Spitze. Eine süße Hebe, die die jungen straffen Brüste raffiniert präsentierte. Die steifen Warzen reckten sich über den Saum hinaus. Ich war berauscht. Am liebsten hätte ich mich sofort in die niedlichen Warzen verbissen. Gabi ließ mir noch keine Gelegenheit. Sie war mit meiner Hose beschäftigt und erst zufrieden, als ich endlich herausstieg. Mir einer gespielt verruchten Miene hob sie schließlich den Bund der Unterhose über den Widerstand. Ist der groß, staunte sie und griff auch schon zu. Sie machte ihn noch schmucker. Wenn ich ihr erster Mann war, hatte sie den richtigen Riecher. Fest drückte sie die Vorhaut tief in die Wurzel und freute sich, wie stramm und funkelnd sie die Eichel vor Augen hatte. Ein winziger Küsschen hauchte sie ihr auf die Spitze und vergewisserte sich: Magst du das?
Zur Antwort brummte ich nur genüsslich. Dafür wurde ich gleich mit noch ein paar Küsschen belohnt. Mit großen Augen sah sie nach oben in meine, als sie ihre Lippen ein ganzes Stück über den pochenden Schaft schob. Sie musste meinen Augen ablesen, dass ich vor Wonne zerspringen konnte. Sie schien Probleme zu haben, mit meinem zünftiges Instrument in ihrem Mund zurechtzukommen. Vielleicht drängte es sie auch viel mehr, meinen Schwanz endlich zwischen ihre Beine zu kriegen. Ganz zappelig wurde sie. Urplötzlich hechtete sie sich mitten auf die Koje. Mit ausgebreiteten Beinen lud sie mich herzlich ein. Obwohl sie es sichtlich eilig hatte und wir schließlich auch nicht alle Zeit der Welt, studierte ich erst mal intensiv die weiblichen Geschlechtsorgane in der Praxis. An allem spielte ich herum und frage auch noch naiv, was sie dabei empfand. Irgendwann schrie sie auf: Du bist ja herrlich verspielt…aber ich halte es nicht mehr aus. Trotzdem schickte ich erst mal meinen Mittelfinger behutsam auf Höhlenforschung. Von Vorspiel hatte ich schon viel gehört und auch, dass man dabei möglichst eine Frau schon kommen lassen soll. Während ich sie geruhsam mit dem Zeigefinger stieß, drückte ich meine Nase in die lockend duftende Wolle ihres Venushügels. Wild bäumte sie sich auf. Zufällig gerieten meine Lippen an ihren Kitzler. Ich nahm sie erst wieder weg, als Gabi sich wie im Fieber schüttelte. Endlich glaubte ich ihr, dass sie es nicht mehr aushalten konnte. Wie ich es einmal in einem Film gesehen hatte, packte ich ihr ein Kissen unter den Popo und nahm ihre Beine hoch an meine Brust. Oh ja, wimmerte sie, als ich ihr immer wieder die Eichel durch den süßen Schlitz strich. Trau dich schon! ranzte sie mich förmlich an. Ich traute mich, und füllte sie mit einem langen Stoß aus. Damit hatte ich gar nicht gerechnet. Ich glaubte irgendwo einen Widerstand anzutreffen, deshalb der ziemlich heftige Stoß. Vielleicht deutete sie meinen fragenden Blick richtig, denn sie wisperte: Musst dich nicht wundern. Ich kann mir gut vorstellen, dass du auch schon lange weißt, wie du dich selbstbefriedigen kannst. Den kleinen Mädchen geht es nicht anders.
Betont langsam stieß ich sie voller Andacht und Glut. Immer kam sie mir mit dem Unterleib fordernd entgegen. Ein wenig pikiert war ich, als sie ihre Hand nach unten schickte und ihren Kitzler selbst streichelte. Sofort löste ich sie da ab. Dafür walkte sie genüsslich ihre Brüste. Schade, die konnte ich in der Stellung nicht erreichen. Mit den beiden Wonnebällen beschäftigte ich mich erst intensiv, als ich ihr meine erste Ladung auf den Bauch geschossen hatte. Sie dachte gar nicht daran, etwas ins Bad zu hüpfen. Sie wand sich unter meinen Zungenschlägen an ihren Brustwarzen. Wenn ich mich an der einen festgesaugt hatte, streichelte sie die andere selbst. Ich spürte, dass sich mein Schwanz zwischen ihren Beinen wieder aufrichtete. Fleißig hatte sie dabei geholfen. Immer wieder presste sie ihre Schenkel zusammen und hatte scheinbar mächtiges Vergnügen daran, wie ER sich an den empfindlichen Innenseiten ihrer Schenkel rieb. Und jetzt gib ihn mir noch einmal, forderte sie. Ich glaube ich werde gleich einen mächtigen Höhepunkt bekommen. Zweimal musste sie mich nicht bitten. Diesmal zog ich sie über mich. Sie begriff, und begann mich wundervoll zu reiten. Noch langsamer ging sie die Runde an als ich die erste. Plötzlich warf sie sich mit der Brust auf meinen Bauch und setzte ihre Hüften in rasende Bewegung. Ich tat vor Schreck überhaupt nichts mehr, wurde aber von ihr in einem Wahnsinnstempo gevögelt. Sicher strebten wir beide gerade dem Höhepunkt entgegen. Da ging plötzlich die Tür auf und Gabis Name wurde von einer spitzen Stimme geschrieen. Mir kam es vor Schreck sofort. Ich hatte gar keine Chance mehr, mich aus ihren heißen Muff zu entziehen. Ich sah Gabis Mama in der Tür stehen. Mein Mädchen legte sich lang auf mich und versteckte ihr Gesicht in den Kissen. Ein Glück! Nach zwei Tagen machte Gabi den Test. Er war negativ. Während der nächsten zehn Tagen machten wir der Rederei bei Kondomen einen Bombenumsatz.
|Nachdem unsere Eltern um 1 Uhr nach Hause gekommen sind bin ich nach einen reichlichen Frühstück zu Moni gegangen und klingelte an der Tür. Monis Vater öffnete und rief Moni, die auch sogleich kam. Komm wir gehen auf mein Zimmer meinte Moni und ich folgte ihr wie eine treue Seele. Du Karin sagte Moni wir können wenn Du willst auch hier bleiben, denn mein Vater muss später die Nachtschicht von einen Kollegen übernehmen, da dieser sich Krank gemeldet hat. Das ist mir sogar sehr recht, denn es ist bald der Letzte und ich habe schon meinen ganzen Lohn ausgegeben. Als Lehrmädchen in einer Boutique verdient man halt nicht so viel, brachte ich zu meiner Verteidigung hervor. Du brauchst Dich vor mir doch nicht zu Rechtfertigen, auch bei mir wird am Monatsende auch das Geld manchmal sehr knapp. Was ist denn dann mit deiner Mutter, kann Sie uns nicht überraschen?
Meine Mutter meinte Moni hat vor etwa einen halben Jahr uns verlassen und ist zu einen anderen Mann gezogen, da wie Sie sagte mit der ständigen Schichtarbeit von Vati nicht mehr mit Ihm zurecht kam. Ich glaube jedoch das war nur eine gelungene Ausrede denn es kriselte schon länger in der Ehe meines Vaters. Aber egal Sie war sowieso nie für mich da, wenn ich Sie gebraucht habe.
Wir machten es uns inzwischen bequem auf Monis schöner Sitzecke und Moni legte ein paar CDs in die Stereoanlage. Wir küssten uns tief und innig und Moni hatte schon wieder Ihre Hände auf meinen Busen und streichelte Diesen zärtlich. Hasst Du nicht Angst dass dein Vater auf dein Zimmer kommt, wenn Du schon wieder so rangehst. Ach nein, ich glaube mein Vater war erst zwei mal auf meinen Zimmer und das war beim Einrichten und als ich Ihn damals holte dass er mir mein Bett reklamiert, weil dieses defekt war und Er den Möbelhaus auch Erklären konnte was genau kaputt ist. Dann machst Du wohl den ganzen Haushalt für deinen Vater? Nein Karin, wir haben doch eine Haushälterin und die kommt 5 mal die Woche von 8 bis 13 Uhr und macht uns den Haushalt. Sie Kocht übrigens sehr gut. Wenn wir später Hunger haben, können wir uns ein paar Rouladen machen und gekochte Klöße dazu, denn ich habe Heute Mittag nichts gegessen, da ich keinen Hunger hatte, und ich immer nur am Dich denken musste. Ich konnte schon die ganze Nacht nicht schlafen weil ich immer wieder an unser tolles Spiel denken musste.
Ja Moni mir ist es fast genau so gegangen und ich hatte Sehnsucht nach dir. Ich streichelte sanft über Ihr langes Haar und fuhr mit einer Hand unter Ihr T – Shirt um an ihre Brüste zu kommen. Ich streichelte Ihre Nippel was ein leichtes stöhnen nach sich zog und Moni ihrerseits mir mein Shirt über den Kopf zog. Du übrigens du hasst Gestern deine Maschine bei mir vergessen, das habe ich doch absichtlich gemacht sagte Moni denn Du hast Sie gestern sicherlich noch benützt: Oder? Nee gestern nicht mehr, aber heute Morgen und ich kann dir nur sagen es war Super.
Habe ich mir doch gedacht aber ich habe noch viel mehr Spielzeug, das hat nämlich meine Mutter hier gelassen und ich habe es einmal beim Stöbern in Vaters Schlafzimmer gefunden. Nachdem meine Mutter ausgezogen war habe ich mir dann dieses Spielzeug angeeignet. Hat das denn dein Vater gar nicht bemerkt? Nee ich glaube nicht, Er hat glaube ich von Mutters Spielzeug gar nichts gewusst. Zeig mir doch mal was du da so alles gefunden hast Moni. Moni lief zu einen großen Einbauschrank und holte eine große Kiste heraus. Ich blickte hinein und meinte zu Moni damit bist Du ja besser ausgerüstet wie ein Sexshop. Das kann man wohl sagen meinte Moni und so manches Teil hat mir schon sehr schöne Stunden beschert. Am schönsten ist das Ding, das ich Gestern bei dir dabei hatte. Doch das hier, Moni holte ein großes Teil mit einen Motor aus der Kiste, was ist denn das fragte ich Moni, und Moni holte noch einen riesigen Dildo aus den Karton, und steckte diesen auf das ende der Stange, die aus den Motor herausragte.
Auf einmal ging das Telefon in Monis Zimmer und Moni ging auch sofort ran, hallo Papps hörte ich Moni sagen, dann bis Morgen Tschüss Papps. Das war Papps meinte Moni als Sie wieder aufgelegt hatte, Er ist weg gefahren ins KH. Jetzt haben wir bis Morgen früh um 8 Uhr Zeit für uns. Du Moni meinte ich soll ich bei dir heute Nacht schlafen, ja das wäre ja toll wenn Du bleiben könntest. Kann ich mal zu Hause anrufen und Bescheid geben, dass ich Heute bei Dir bleibe. Natürlich rufe nur an. Gesagt getan und ich sagte meiner Mutter bescheid, damit Sie sich keine Sorgen machen. Moni hatte inzwischen die Maschine hergerichtet und auch am Stromnetz angeschlossen und meinte nun zu mir, willst du das gute Teil mal testen? Ja warum nicht meinte ich, also los dann komm her und lass dich ausziehen. Ich wollte schon beginnen doch Moni protestierte lautstark, das will ich machen. Ich lies Moni gewähren und Sie entkleidete mich sehr langsam und liebkoste mich ununterbrochen dabei, was mich sehr Geil gemacht hat. Als ich endlich splitterfasernackt vor Moni stand, führte mich Moni zum Tisch. Du musst dich jetzt rückwärts zum Tisch stellen und nun komm gang langsam zurück. Moni führte nun schön langsam den Dildo in meine Muschi ein. Dann holte Sie den Sessel her zu mir und sagte du Musst dich jetzt schön an der Lehne festhalten, denn der Motor ist ziemlich stark und würde dich sonst umwerfen.
Bist du bereit sagte Moni, was ich bejahte. Nun schaltete Moni den Motor ein und die Maschine fing an zu surren und an meiner Muschi war ein riesiger Druck zu spüren während der Dildo in meiner Fotze aus und einfährt. Darf ich Ihn ein bisschen schneller stellen, fragte mich Moni. Ich hatte ein richtig tolles Gefühl in meiner Muschi und sagte ja mach schon ich will es mal probieren. Moni schaltete den Motor etwas schneller und der Dildo fuhr immer schneller in meiner Fotze aus und ein, ein tolles Gefühl ich stöhnte laut und Moni stellte den Motor noch etwas schneller, das Gefühl das ich hatte war unbeschreiblich schön. Kannst du noch ne Stufe schneller schalten stöhnte ich Moni zu und diese drehte nun den Schalter voll auf ich schrie meine Geilheit nur so raus. Diese schnelle mit dieser kommt kein Mann mehr mit meinte Moni und streichelte dabei meinen Kitzler, ich glaubte gleich zu zerplatzen so schön war das Gefühl. Moni legte sich nun direkt unter mich und küsste meinen Kitzler. Das war zu viel für mich und es stellte sich ein Orgasmus ein man kann es gar nicht so beschreiben wie dieser wirklich war. Moni trieb mich fast zum Wahnsinn als sie nicht aufhörte meinen Kitzler zu bearbeiten und dann noch diese Maschine in meiner Fotze, das war einfach zu viel und ich musste stöhnen und schreien so schön war es. Moni kroch nun unter mir hervor und schaltete unter lauten Protest die Maschine ab, aber nur um wie ich gleich erfahren sollte mir diese in meinen Po einzuführen.
Schon lies Moni die Maschine wieder surren und schob mir dabei wieder ein paar Finger in mein Fötzchen und gleich darauf die ganze Hand. Moni strich wieder zärtlich über meine Gebärmutter und ich hatte schon meinen Dritten Orgasmus in Folge, und Moni stellte nun den Motor des Dildos auf volle stärke und ich wurde von einen Vierten und gleich darauf von einen Fünften Orgasmus geschüttelt. Ich schrie vor Geilheit, wenn mich Jemand gehört hätte der würde bestimmt glauben ich werde gerade umgebracht.
Doch nun war ich erst einmal geschafft und Moni entfernte mir den Dildo. Ich küsste Moni zuerst einmal leidenschaftlich und ging dann zu Ihren Bett um mich etwas auszuruhen. Moni folgte mir und legte sich neben mich auf das riesige französische Bett. Was soll ich euch sagen, kaum lag ich wurde ich auch schon wieder von Moni verwöhnt in dem Sie sich zwischen meine Beine legte und mir meine Muschi sauber leckte, denn Moni meinte so einen herrlichen Saft, darf man doch nicht umkommen lassen.
Ich wurde von den wunderbaren Gefühl des leckens schon wieder Geil was natürlich zur folge hatte, dass meine Säfte weiter flossen. Moni meinte dann auf einmal ob ich nicht gerne größere Brüste hätte, denn deine großen Brustwarzen, passen so gar nicht zu deinen fast kleinen Busen. Ich sagte zu Ihr, dass ich mir schon oft überlegt habe mir meinen Busen vergrößern zu lassen.
Mensch Karin, da hat doch mein Vater etwas in seiner Praxis, das könnte ich dir kostenlos besorgen! Was ist denn das, wollte ich neugierig wissen, und Moni meinte, das ist eine Hormonspritze die direkt in den Busen gespritzt wird, und ich habe meinen Vater schon oft dabei assistiert wenn er es seinen Privatkunden gespritzt hat. Und hast Du auch schon den Erfolg gesehen. Oh ja das Mittel ist aus den USA und bei uns noch verboten, aber die Wirkung des Mittels ist Phänomenal. Soll ich es mal holen meinte Moni! Ich weis nicht sagte ich zu Moni, doch Moni lies nicht locker und nahm mich an der Hand und wir gingen zusammen in die Praxis.
Moni zeigte mir eine Spritze mit 200ml Inhalt und sagte, das wird nun in jeden Busen je zur hälfte gespritzt und innerhalb 2 Wochen wächst dann dein Busen um ca 35%. Mann das wäre ja toll wenn das funktioniert also traust Du dich mir das zu spritzen? Ja warum nicht, aber ich muss Dir noch sagen, es kommt in seltenen Fällen vor, dass in den Busen Milch einschießt. Ist das schlimm meinte ich, und Moni tröstete mich und sagte, wenn das passieren sollte, dann braucht man nur den Busen 4 Wochen in Ruhe lassen und alles ist wieder OK. Also los dann mach es mir mein Schatz. Moni setzte nun die Spritze an meinen Busen an, Achtung jetzt gibt es einen kleinen Stich meinte Moni, und dann brennt es ein wenig wenn ich es einspritze. Gesagt getan und Moni setzte schon am 2. Busen an. Es war ein leichtes brennen zu spüren aber sonst war es ein gutes Gefühl, noch dazu wo Moni meinen Busen dabei liebkoste. Moni zeigte mir nun noch etwas in der Praxis, was ich noch nie gesehen hatte. Schau mal meinte Moni das hier ist ein aufpumpbares Dildo, damit dehnt mein Vater die Patientinnen wenn mein Vater mal etwas tiefer in die Muschi schauen muss und diese sehr eng ist. Du Moni darf ich das mal bei Dir testen? Ja warum nicht, dann setze Dich doch mal in den Stuhl und ich werde Dir das Ding da mal einführen. Moni nahm Platz und ich fuhr die Fußstützen aus, Moni meinte Du hast dir das wohl das letzte mal alles gut gemerkt, an sowieso meinte ich und fuhr nun den Stuhl in die richtige höhe, dass wir es beide bequem hatten. Ich beugte mich nun leicht zu Monis Muschi und fing an diese zu lecken. Du bist ja schon ganz feucht meinte ich zu Ihr und statt zu Antworten fing Moni an zu stöhnen. Nun steckte ich Moni vorsichtig den aufblasbaren Dildo in Ihren Hintern, nun wollte Moni protestieren, doch ich meinte nun bist Du mir unterlegen und ich mache das was ich für richtig halte. Ich schob den Dildo ganz langsam in Moni, hatte Ihn jedoch vorher in den Mund genommen um Ihn etwas anzufeuchten, damit er besser reingeht. Währenddessen leckte ich Ihre Fotze weiter und zwirbelte den Kitzler mit meiner Zunge dass Moni nichts anderes übrig blieb als laut zu stöhnen. Nun Pumpte ich langsam den Dildo in Monis Hintern auf, wodurch Moni noch stärker stöhnte. Inzwischen steckte ich Moni einen Finger meiner freien Hand in die Muschi, die immer feuchter wurde. Ich pumpte den Dildo immer mehr auf, bis Moni ein leicht schmerzverzerrtes Gesicht machte. Ich steckte nun Moni zwei weitere Finger in die Muschi und Moni bettelte gib mir deine ganze Hand los mach schon es ist wunderbar, ja, ja steck Sie ganz rein. Ich legte nun meinen Daumen ganz an die restliche Hand und schob Sie ganz langsam hinein. Moni schrie einen Orgasmus hinaus und ich bewegte nun meine Hand etwas vor und zurück und wieder vor und zurück. Dann streichelte ich Ihre Gebärmutter mit meinen Fingern, und Moni hob und senkte mir Ihren Körper entgegen, ich hatte Angst Sie fällt mir vom Stuhl herunter. Moni schüttelte ein Orgasmus nach den anderen. Schon allein vom zusehen wurde ich wieder richtig Geil. Nachdem bei Moni der letzte Orgasmus etwas abgeflaut war, meinte Moni Du Karin ich muss mal ganz dringend, Komm wir gehen nach Oben. Ich sagte zu Moni aber der Dildo bleibt drinnen, denn ich möchte Dich noch weiter verwöhnen. Ok ich muss ja auch nur Pissen.
Wir gingen nach Oben auf die Toilette und Moni wollte sich gerade aufs Klo setzen, doch ich rief stop, geh unter die Dusche, ich möchte Dich ausschlürfen. Moni tat was Ihr befohlen wurde und ich stellte mich direkt unter ihre Muschi und schon sprudelte der gelbe Saft aus Ihrer Muschi direkt in meinen Mund und über meinen Busen, ich glaubte schon ich würde ertrinken, denn Moni pisste ununterbrochen auf mich hernieder. Es war toll dieser herrlich warme Urin über meinen Körper. Nun fiel mir wieder dieser aufblasbare Dildo ins Auge und ich schnappte mir den Blasbalg und pumpte Moni noch etwas mehr auf, bis Moni die Augen verdrehte und wieder zu stöhnen begann.
Mensch Karin ist das Geil wenn der Hintern so ausgefüllt ist schrie mir Moni entgegen. Komm lass uns wieder auf dein Zimmer gehen und noch mal in der Kiste kramen, vielleicht finden wir noch ein tolles Spielzeug. Im Zimmer angekommen kramte ich in der Kiste und fand eine Gurke aus Latex die gewaltige Ausmaße von ca, 7 cm Durchmesser und 40 cm lang war. Ich schnappte mir diese Gurke und legte mich aufs Bett und Moni folgte mir. Ich fasste Moni an den Hintern und lies nun die Luft aus den Dildo, worauf Er auch gleich aus Monis Arsch rutschte. Ich schnappte mir ein Tempo und wischte Ihn erst einmal sauber, bevor ich Ihn wieder in meine geile Votze steckte. Moni nahm mir den Blasebalg aus der Hand und Pumpte nun kräftig. Der Dildo füllte meine Fotze schon aus, doch Moni pumpte und pumpte, ich dachte jetzt platze ich, und schubste Moni an, woraus Sie sofort aufhörte. Komm Karin ich möchte dir jetzt die Gurke in deinen Arsch stecken. Oh nicht doch rief ich, ich bin doch vorne schon total ausgefüllt, doch Moni meinte, die muss zum Ausgleich nun in den Hintern. Schon hatte Moni die Gurke in der Hand und schmierte mit etwas Gleitgel mein Löchlein ein. Moni setzte die Gurke an und schob Sie ganz langsam in meinen Hintern. Ich Platze rief ich als die Gurke so 20 cm in mir war, doch Moni schob als weiter die Gurke hinein. Ich schrie halb vor schmerzen und ich glaube noch mehr aus Geilheit als Moni am meinen Kitzler leckte und meinen Saft der schon wieder reichlich aus meiner Fotze lief. Mich schüttelte ein Orgasmus, ich schrie vor lauter Geilheit doch Moni wollte nicht aufhören, und pumpte mein Fötzchen noch mehr auf. Ich weis nicht mehr wie viele Orgasmen ich hatte denn ich wurde vor Geilheit Ohnmächtig. Als ich am Montag morgen aufwachte, war ich wie gerädert und konnte kaum Laufen. Ich weckte Moni, die neben mir schlief mit einen zärtlichen Kuss auf, um mich zu verabschieden. Du gehst schon, es ist doch noch ganz Dunkel draußen! Ja süße, ich muss doch Heute um 8 Uhr in der Boutique sein, denn wir fahren doch Morgen für 6 Tage auf die Modemesse nach Düsseldorf, das habe ich dir doch schon erzählt. Ach ja das hatte ich total vergessen mein Schatz, dann sehen wir uns erst wieder nächste Woche. Ja Moni das wird für mich eine lange Zeit ohne Dich. Moni rief mir noch beim weggehen nach, vergesse nicht Dir noch ein Paar größere BHs zu kaufen, denn in den nächsten paar Tagen wird dein Busen richtig schön wachsen.
Die Tage in Düsseldorf vergingen für mich viel zu langsam, obwohl ich tagsüber gar keine Zeit hatte so viel Betrieb war auf unseren Stand los, dass ich Abends in unseren Quartier froh war wenn ich ins Bett konnte.