|Die Chefverkäuferin in meinem Betrieb, wo Ich arbeite, heißt Anette, ist etwa 35 Jahre alt und sieht noch sehr gut aus. Sie wohnt zufällig schräg gegenüber von mir. Ich kann sie am Fenster oft beobachten. Als ich von Arbeit kam, gegen 09:00 Uhr morgens, kam ich an ihrer Wohnung vorbei, sie schaute aus dem Fenster und bat mich herein. Ich wußte zwar nicht warum, aber ich dachte mir nicht schlimmes dabei. Sie führte mich ins Wohnzimmer. Sie war offensichtlich allein zu Haus, Ihr Mann und ihre Kinder waren nicht zu Haus. Dann flüsterte sie mir ins Ohr: “also ich werde jetzt jedem erzählen, auf Arbeit, und deinen freunden und deiner Freundin, das du mich vergewaltigen wolltest. “Ich sagte: oh nein, bitte nicht. Und sie antwortete nur: Doch, es sei denn, du lieferst dich mir jetzt aus. Du hast keine Wahl. Haben wir jetzt nicht sofort Sex, so wie ich ihn will, dann ich erzähle jedem , das du was von mir wolltest. ”
Nun hatte ich wohl keine Wahl. sie setze sich auf die Couch und befahl mir mich langsam vor ihr nackt auszuziehen. Das tat ich dann auch, ich schwieg, und ließ meine Sachen fallen, bis ich Splitter Faser nackt vor ihr stand. Sie sah meinen Schwanz an und nahm ihn in die Hand, er schwoll sofort an. Dann holte sie ein Seil hervor und band meine Hände auf den rücken ganz fest zusammen. Ich mußte niederknien, dann verband sie meine Augen. Ich hörte ihre Kleider rascheln, sie zog sich aus. Ich durfte sie also nicht nackt sehen. Wie werde ich mich wohl schämen, ihr jeden Tag auf Arbeit zu begegnen in dem Bewußtsein, das sie mich nackt sah und mich zum Sex zwang.
Als nächstes, nahm ich den Geruch ihre Votze war, die war ganz dicht an meinen Gesicht, ihre Schamhaare kitzelten meine Nase, ich sollte ganz tief einatmen durch die Nase, was ich auch tat, es roch stark, und erregte mich noch mehr. Los leck meine Votze, sagte sie. Ich legte an ihren Oberschenkeln bis zu ihrer Grotte, sie war schon sehr feucht, ich kostete, es schmeckte mir nicht, ich wollte nicht mehr, aber ich konnte ja nichts tun, ich war in der falle. Also begann Ich Anette zu lecken. Ich schob meine Zunge zwischen Ihre Schamlippen hin und her, durchfurchte sie. Ich stieß immer tiefer zu, so tief ich nur konnte. Ganz wild fickte Ich Anette mit meiner Zunge. Irgendwie erregte mich diese Situation, jemandem wehrlos ausgeliefert zu sein. Ihr schien das zu gefallen, Sie hielt meine Kopf ganz fest und drückte mich in Ihre klitschnasse Grotte. Ich suchte nun Ihren Kitzler, und massierte diesen mit meiner Zunge, mit den Ganzen Mund. Anette fing an zu stöhnen, Ihr Becken stieß in regelmäßigen Abständen gegen mein Gesicht. Dann endlich sank Sie erschöpft zusammen. Sie hatte wohl einen gigantischen Orgasmus erlebt. Nun dachte ich sie läßt mich gehen, aber dann spürte ich an meinem Gesicht etwas kaltes, es waren ihre Pobacken, die etwas kühl waren. Jetzt, Steffen wirst du mein Arschloch schon sauber lecken.
Ich gleitete mit meiner Zunge ihre poritze hin und her, es schmeckte widerlich, doch ich schleckte jetzt ihren Anus aus. Ich stieß mit meiner Zunge immer wieder zu, versuchte sogar meine Zunge hinein zu schieben, was ich auch ein klein wenig schaffte. Ich hatte noch nie eine Frau dort unten am After geleckt, ich kam mir so erniedrigend vor, ich schämte mich. Es dauerte ganze zwanzig Minuten, bis ich aufhören durfte.
Jetzt mußte ich mich auf den Boden legen, ´sie band mir die Hände oben zusammen an einen Hacken an der Wand, das gleiche tat sie mit meinen Beinen. Ich lag nun langgestreckt auf dem Boden, und sie setzte sich sofort auf meinen Schwanz, und begann mit rhythmischen Bewegungen sich auf und ab zu schwingen. Sie befahl mir, mich ja nicht zu bewegen, oder abzuspritzen, sonst würde sie mir gnadenlos den Hintern mit der Gerte versohlen. Ich bewegte mich also nicht, was eine Höllenqual war. Ich war zu erregt. Immer wieder glitt Anette an meinem Schwanz entlang, Sie wurde immer schneller in Ihren Bewegungen. Sie tanzte auf meinem Schwanz, und ich würde es wohl nicht mehr lange aushalten. Anette griff mit Ihren Händen hinter sich und griff in meine wehrlosen Eier. Sie knetete viel zu toll, es tat weh, ich flehte um Gnade und schrie und stöhnte. Sie lachte nur und machte einfach so weiter. Dann ein stöhnen von Ihr, sie hatte endlich Ihre Orgasmus und ich hielt es nicht mehr aus, ich spritzte meine volle Ladung Sperma in Sie hinein. Na warte sagte sie. Anette stand nun auf, drehte mich auf den Bauch. Dann verstopfte Sie mir den Mund. Am Geruch und Geschmack merkte Ich, das Sie mir Ihren Slip den Sie gerade anhatte in den Mund schob. Ich versuchte noch dieses widerliche Ding auszuspucken, aber es war schon zu spät, ein Gürtel befestigte Sie an meinen Mund und zog Ihn fest. Jetzt konnte ich nicht einmal mehr schreien, meine Arme und Beine waren fest verschnürt und langgestreckt. Ich hörte wie eine Schranktür aufging, und Sie etwas herausholte. Dann stellte Sie sich neben mich. Ich zitterte vor Angst, ich wollte um Gnade winseln, aber durch den Slip kamen keine verständliche Worte hervor. Dann ein zischen in der Luft, und ein beißender Schmerz an meinen Pobacken, es brannte unvorstellbar. Darauf folgte ein zweiter Schlag, ein dritter. Mir rollten Tränen vor Schmerz über mein Gesicht. Nach zehn Schlägen hörte Anette auf. Sie ging aus dem Zimmer. Nun lag ich hier gefesselt und ausgepeitscht. Erst nach zwei Stunden kam Sie wieder. Sie löste meine Fesseln, ich durfte mich wieder anziehen. Anette war schon geduscht und vollständig angezogen. Bevor Ich ging, mußte Ich vor Ihr niederknien, Ihre Füße küssen, und mich für alles bedanken. Morgen um die selbe zeit, sollte ich mich bei Ihr melden.
Zuhause angekommen duschte Ich mich und während ich über das Geschehene nachdachte, merkte Ich wie mein Schwanz anschwoll, es erregte mich. Ich freute mich sogar am nächsten Tag wieder hinzugehen, zu meiner neuen Herrin, Anette. Was hatte Sie wohl als nächstes mit mir vor.
Heute sollte Ich nun zum zweiten Mal bei Anette erscheinen. Es war wieder nach der Arbeit. Sie winkte mich hinein, und nachdem die Tür ins Schloß viel, befahl Sie mir mich sofort nackt auszuziehen. Ich ließ also sämtliche Hüllen fallen. Dann mußte ich niederknien, und ihre Stiefel küssen. Ich mußte Ihr nun auf allen Vieren ins Badezimmer folgen. Dann bekam ich Handschellen und eine Augenmaske um. Wieder war ich ihr wehrlos ausgeliefert, ihren dominanten und perversen Gedanken. Ihre Kleider raschelten. Nun sollte ich meine Bestrafung bekommen. Ich mußte mich auf den Rücken legen. Plötzlich nahm ich einen Geruch war, es konnte nur ihr knackiger Hintern sein, der langsam auf mein Gesicht zukam, und schon berührte ihr Po meine Nase, und sie setzte sich vollkommen auf mein Gesicht.
Ihr Hintern bedeckte mein Gesicht vollständig, ich bekam absolut keine Luft. Ich versuchte mich zu wehren, ich dachte ich sterbe, doch ich konnte mich nicht wehren. Jetzt ließ sie etwas locker. Dann Sie sagte mir, das sie das immer tun wird, wenn ich ihr nicht bedingungslos gehorche. “Ich werde dir jetzt in den Mund scheißen, mach dein Sklavenmaul auf, geh ganz nah mit Deinem Maul heran, saug es heraus, sonst werde ich dir wieder die Luft nehmen. Ich war entsetzt, ich strampelte, flehte um Gnade. Bitte nicht Herrin, sagte Ich. Dann setzte Sie sich wieder auf mein Gesicht, so das Ich wieder keine Luft bekam, mit Ihrem ganzen Gewicht setzte Sie sich auf mich. Eine minute zappelte Ich, mir wurde schon schwarz vor Augen. Mir war nun alles egal, nur endlich wieder atmen. Endlich erhob Sie sich etwas. “Und bist Du jetzt bereit, Du Dreckschwein?”, sagte Sie. “Ja, Herrin”, mußte Ich erwidern. Also fügte ich mich, meine Zunge steckte ich an ihr Arschloch und ich begann daran mit meinem Mund zu saugen. Mein Mund umschloß das ganze Loch. Es öffnete sich langsam, eine erste spitze war zu spüren, ich ekelte mich so sehr, aber was sollte ich den tun. Sie drückte etwas stärker, die Wurst füllte meinen Mund schon so wie ein Penis. Ich biß ab und kaute, beinahe mußte ich mich übergeben, doch ich schluckte den ersten bissen. Es kam immer mehr aus ihr heraus, mein Mund füllte sich mit einer klebrigen übelriechenden Masse.
Ich kam kaum mit schlucken hinterher. Es dauerte etwa 10 Minuten, bis sie ihren Darm vollständig entleert hatte. Sie erhob sich und schaute mir zu, wie ich immer noch mit ekelverzehrten Gesicht ihre Scheiße kaute und schluckte. Dann, endlich hatte ich alles geschluckt, doch der Geschmack ging nicht aus meinem Mund. “Jetzt bekommst Du was zum nachspülen” sagte Anette.
Sie setzte sich wieder auf mein Gesicht, dieses mal anders herum, ich spürte ihre nasse Votze an meinem Mund. Sie schob ihre heiße Grotte über mein ganzes Gesicht, immer hin und her , mein Gesicht wurde schon ganz Naß. Ich mußte meine Mund nah an ihre Muschi halten, und dann kam schon der Irre heiße Strahl ihrer Pisse. Es ergoß sich in meinem Mund, direkt in den Rachen. Ich verschluckte mich, die Brühe lief über mein Gesicht, und dann schluckte ich wieder, immer mehr kam . Sie muß Literweise vorher getrunken haben. Endlich versieg die quelle. Sie war zufrieden mit mir. Nun mußte ich Ihren Po und ihre Votze sauber lecken, bis es glänzte.
Als nächstes fesselte sie mich am Klo. Meine Hände würden um das Klobecken herum gefesselt, und mein Gesicht genau hinein in das Becken, wo es übel roch. Sie hatte vor unserem treffen schon einen scheißhaufen gelegt haben. Es stank eklig, ich füllte mich so schmutzig und erniedrigt. Weil Ich vorhin nicht gleich gehorsam war , bekam ich letzt 20 Schläge mit der Gerte auf meinem Hintern. Es klatschte Schlag auf Schlag gegen mein wehrloses Fleisch. Ab und zu tunkte mein Gesicht in den Scheißhaufen. Ich jammerte, stöhnte und die tränen rollten. Aber Sie kannte kein Erbarmen. Anette führte alle 20 Schläge mit voller Wucht aus. Mein Arsch brannte wie Feuer. “So Sklave, nun wirst du die nächsten 2 Stunden hier bleiben, erst dann darfst du gehen, ohne dich vorher sauberzumachen. Und beim nächsten mal, hab ich eine Überraschung für dich.
|Jung verheiratet waren sie, Dunja und Florian, aber zum Thema Sex war noch lange nicht alles an- und ausgesprochen, was beiden auf der Seele lag. Dass bei ihnen der Blümchensex vorherrschte, das lag vielleicht daran, dass sie sich kannten, seit sie vierzehn waren. Für ihn hatte es kein anders Mädchen und für sie keinen anderen Mann gegeben. Sie hatten es beide nicht mit übermäßiger Ungeduld erwartet, dass sie in ein Alter kamen, wo sie auch mit allem Anstand sexuell miteinander verkehren konnten. Das erste Mal war für beide nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Im Park hatten sie sich von einem befreundeten Paar anstacheln lassen. Die saßen auf der Bank nebenan und machten mit viel Getöse und Gestöhne eine schnelle Nummer. Die Geräusche waren es wohl und der bewegte nackte Hintern der Freundin, dass Dunja und Florian sich auch nicht mehr zurückhielten. Lange hatte Florian schon an ihren Brüsten rumgefummelt und sein Mädchen so auch in richtige Stimmung versetzt. Umständlich ließ sie sich dann mit weiten Beinen über seinen Schoß ziehen. Nicht einmal den Slip hatte er ihr ausgezogen.
Gleich an dem süßen Fummel vorbei brachte er seinen zuckenden Heißsporn zum ersten Mal in ihrer Pussy unter. Für sie war der Schmerz größer als der Genuss. Ein Weilchen allerdings nur, dann drängte sie ihm schon lustvoller ihren Leib entgegen. Vom weiblichen Höhepunkt wusste sie damals noch nichts. Nur seinen erlebte sie erschreckt. Der Schreck hielt dann auch bald zehn Tage an. Endlich war sie erleichtert, als sich die Regel pünktlich einstellte.
Freilich, vor der Ehe und auch nach der Hochzeit wurde es schon noch ein wenig lebendiger in ihrem Bett. Das traf allerdings nur auf die Variationen des Stellungskampfes zu. Sie freuten sich immer, wenn sie neue Variationen erfanden und es von Mal zu Mal schöner wurde. Wahrscheinlich war es ihr Fehler von Beginn an, dass sie nie über Sex und ihre speziellen Wünsche gesprochen hatten. Aus Büchern und von heimlichen Videos schwirrte ihnen viel in den Köpfen herum. Keiner wagte es anzusprechen oder gar auszuprobieren. Wie gern hätte ihr Florian das Mäuschen geleckt, wenn er so richtig auf Hochtouren war. Er ahnte ja nicht, wie sehr sie darauf wartete. Das hätte ihr die Hemmungen genommen, sich bei ihm auf gleiche Weise zu revanchieren. Wie oft hatte sie richtigen Appetit auf seinen schmucken Krieger, wenn er aus der Wanne oder aus der Dusche kam. Wenn Florian sein geliebtes Weib über oder unter sich hatte und ein wahnsinniges Ziehen in den Lenden den Höhepunkt ankündigte, stellte er sich manchmal vor, ihr seinen strammen Pint in den engen Popo zu rammen und so nach viel mehr zu genießen. Ähnliche wilde Vorstellungen begleiteten öfter und öfter seinen Höhepunkte. Es nützte alles nichts. Die heimlichen Sehnsüchte blieben unausgesprochen und tabu.
Oft, wenn Freundinnen aus der Schule oder aus dem Ehebett plauderten, nahm sich Dunja vor, endlich mal mit ihrem Mann ein ausführliches Gespräch über ihre Wünsche und Sehnsüchte zu führen. Am meisten ging es ihr dabei eigentlich um das Vorspiel. Viel zu schnell stieg er immer zwischen ihre Beine oder holte sie über seine Schenkel. Und sie wünschte sich so sehr, dass er sie mit Händen und Lippen zuerst mal ganz dich an den Höhepunkt heranbrachte. Den hatte sie ja immerhin nun schon kennengelernt, als ihr Florian gleich zwei Nummern hintereinander gemacht hatte.
Florian gelang es besser, sich an der Erfüllung einiger Illusionen er erregen. Jeden Tag musste er nach der Arbeit über drei Stunden auf seine Frau warten. Sie war im Einzelhandel tätig und nie vor neunzehn Uhr zu Hause. So manche Dummheit beging er, wenn er ganz allein mit sich war. Zuerst hatte er zu gern in ihrer Wäsche gestöbert. Sorgsam nahm er die zum Teil hauchdünnen Teile auseinander, betrachtete sie sehnsüchtig und legte sie genau so sorgfältig wieder zusammen und in den Schrank. Eine Steigerung dieser Neigung fand er darin, dass er begann, an ihrer gebrauchten Wäsche zu schnuppern. Mir der Nase in einen ihrer gebrauchten feinen Slips hatte er meistens seinen Lümmel in der Hand und holte sich versonnen einen runter.
Dann kam der Tag, an dem er überraschend eine ganz große Vorliebe entdeckte. Im Schmutzwäschekorb fand er auch eine gebrauchte Strumpfhose von ihr. Sie hatte im Schritt einen verdächtigen Fleck. Er erklärte sich das so, dass sie aus irgendeinen Grund feuchte Höschen bekommen haben musste mit entsprechender Beeinflussung der Strumpfhose. Als er seine Nase in den Flecken hineindrückte, glaube er sich bestätigt. Er nahm den ganz besonderen Duft seiner Frau wahr und wünschte sich auch in diesem Moment, sie splitternackt vor sich zu haben und in aller Ruhe ihre süße Pussy vernaschen zu können.
Unschlüssig hielt er die Stumpfhose ein ganzes Weilchen vor dem Spiegel an seinen Körper. Das feine Gewebe zwischen seinen Fingern erregte ihn wahnsinnig. Immer wieder drückte er seine Nasen in den Schritt. Sein schwerer Atem wurde mehr und mehr zum begierlichen Keuchen. Ein Blick auf die Uhr versicherte ihn, dass noch genug Zeit für sein Vorhaben blieb. Dieses feine Gewebe wollte er auf seinem nackten Köper spüren. Entschlossen stieg er aus seinen Klamotten und in die Strumpfhose hinein. Gar nicht so einfach ohne Übung! Schließlich saß das Ding stramm bis auf seinen Hüften. Nur unter dem Bauch sah es ein wenig verfremdet aus. Er hatte durch die Bekleidung mit diesem Fummel einen unverschämten Ständer bekommen, den er sich umgehend abreagieren musste. So ging es ihm in den kommenden Wochen öfter, wenn er mal wieder seine Orgie mit Madams Strumpfhosen feierte. Lange dachte er darüber nach, wie abartig sein Verlangen war. Dann allerdings gab ihm eine bestimmte Schrift die Frage auf, ob es beim Sex, bei erotischen Phantasien überhaupt Abartigkeiten gibt. Der Verfasser vertrat den Standpunkt, dass beim Sex alles erlaubt ist was gefällt. Und es gefiel ihm mit den hauchdünnen Strumpfhosen auf der blanken Haut. Mit der Zeit musste er darauf achten, dass er sich nicht zu oft diesen Freuden hingab. Schon einmal war es ihm passiert, dass er am Abend für seine Frau nicht mehr einsatzbereit war, weil er zuvor auf seine Weise zu lange geschwelgt und sich zu sehr verausgabt hatte.
Eines Tages geschah das, wovor er sich insgeheim schon wochenlang gefürchtet hatte. Er stand mit der Strumpfhose auf der nackten Haut vor dem Schlafzimmerspiegel und machte seine Verrenkungen. Er war so mit sich beschäftigt, dass er die Wohnungstür nicht gehen hörte. Erst als seine Frau nach im rief und im gleichen Augenblick in der Schlafzimmertür stand, fuhr ihm der Schreck in die Glieder. Ihr ausgelassenes Kichern traf ihn wie Peitschenhiebe. Schließlich aber machte sie alles wieder gut. Sie ließ ihre Tasche fallen, kam auf ihn zu, griff in die Strumpfhose nach seinem Dicken und massierte ihn bis zum spritzigen Ende. Sie kicherte noch einmal, als die weißen Bahnen zwischen seiner Haut und dem feinen Textil standen. Auf so einen Empfang habe ich schon lange mal gewartet, sagte sie, es wäre allerdings nicht mal nötig gewesen, dass du in den Fummel stiegst. Oder stehst du etwa auf so etwas? Ohne Umschweife gab Florian seine bizarren Gelüste zu. Aber Schatz, ihre Stimme überschlug sich bald, auch wenn es noch so verrückt ist. Wir machen es einfach zum Bestandteil unseres Liebespiels. Wir fangen auch gleich an damit. Sie griff mit beiden Händen zu der Strumpfhose und zog sie ihm bis auf die Schenkel. Wie gefesselt kam er sich so vor, als sie auf Knien ging und mit den Lippen seinen Schanz einfing, der sich sofort wieder in Habachtstellung begab. Das ist es nämlich, sprudelte sie aus den Mundwinkeln heraus, wonach mir schon lange ist und was ich nie gewagt habe.
Aus dem heißen Nachmittag wurde ein wunderschöner Abend. Ohne Abendessen sprangen sie ins Bett und hatten plötzlich Worte und Taten für das, was sie sich sehnlich wünschten. An diesem Tag hatten sie ihre erste gemeinsame Französichlektion und schon fast am frühen Morgen stopfte er ihr auch den Popo aus, den er zuvor sehr gefühlvoll gesalbt und gekitzelt hatte.
Von diesem Tag an spielten Strumpfhosen in ihrem Liebesleben eine ganz besondere Rolle. Es machte ihn an, wenn er sie trug, aber auch, wenn sie zu ihm ins Bett stieg und nur eine Strumpfhose am Leibe hatte. Es berauschte ihn, wie sich ihr süßes Geschlecht und das schwarze Bärchen an dem Fummel abhoben. Auch sie hatte ihre Freude daran, wenn sie ihn in der Strumpfhose sah. Nie hing sein Lümmel dabei müde auf dem Schenkel, immer stand er stramm und baute ein mächtiges Zelt aus Nylon. Auch sein neckisches Anhängsel zeichnete das feine Gespinst lockend ab.
|Ich lernte sie bei einem SysOp kennen, der keinen Plan und mich schon haeufiger angeschrieben hatte, ob ich ihm nicht helfen koennte, sein nicht vorhandenes System zu einem Fido-System aufzubauen.
Da ich im Verlauf der Zeit seine geringen Qualitaeten in Bezug auf Computer und Software kennengelernt hatte, war meine Motivation gleich Null.
So lernte ich Angel kennen, als sie sich in meine Box online einlogte, ISA spielte und den SysOp zum Chat rief. Nicht wissend, wer sie denn nun war, Fake-User sind jedem SysOp ein Begriff, verabredete ich einen Termin in einer benachbarten Kneipe mit ihr.
So erfuhr ich, dass sie die Freundin meines voellig verbloedeten SysOps war.
Meine Ueberraschung war gross, denn es handelte sich um ein 18 jaehriges Maedchen mit einer zugegeben guten Figur, grosse und volle Titten sowie einen strammen und ebenso grossen Arsch, der mir den Riemen schon ein wenig auf Touren brachte. Nun, an diesem Nachmittag passierte nichts; ich war einfach zu perplex ob dieser jungen Frau.
Im Verlaufe der Zeit machten wir noch den einen oder anderen Ausflug, lernten uns naeher kennen und ich war voellig in ihrem Bann, half ihrem Freier, seine Box zu konfigurieren, war haeufig bei ihm, um sie zu treffen und merkte, wie ich immer heisser wurde, dieses blutjunge Maedchen zu verfuehren.
Mit der Verfuehrung war nicht viel, denn sie war es, die mir bei einem unserer Ausfluege mit dem Auto in einer kleinen Nebenstrasse an die Hose fasste, meinen Pimmel durch eine intensive Massage anschwellen liess und ihn dann aus der Hose befreite.
Mittlerweile hatte ich mich ihrer grossen Titten ueber der Bluse bemaechtigt, walkte sie kraeftig durch, kniff in die dicken Warzen und liess meine freie Hand zwischen ihre Beine gleiten, spuerte die geschwollenen Schamlippen unter der Jeans und massierte diese wulstigen Lippen mit meinen Fingern.
Der Erfolg liess nicht auf sich warten. Sie wichste mir den Schwanz mit gekonnten Bewegungen und waehrend ich nun mit einer Hand unter ihrer knappen Bluse abwechselnd beide Titten durchwalkte, fragte sie mich mich, was ich gerne haette.
Ich sagte ihr: “Nimm ihn in den Mund!”
Ohne grosses Zoegern stuelpte sie ihre Lippen ueber meinen Pimmel und begann, intensiv, mein Geschlechtsteil zu lecken und zu saugen. Jetzt fasste ich sie an den langen Haaren und dirigierte ihren Kopf und damit den saugenden und schleckenden Mund, stuelpte ihn voellig ueber meine Eichel und den harten Stamm.
Mit meiner freien Hand oeffenete ich den Knopf ihre Jeans, zog den Reissverschluss herunter und griff wieder in die geoeffnete Hose, fand das Buendchen des Slips und liess drei Finger in das Hoeschen greifen. Schnell hatten sie die glitschige Furche gefunden und und ebenso schnell glitschte mein Mittelfinger in das tropfnasse Loch ihrer aufgegeilten Fotze.
Soweit es die Enge ihrer Unterbekleidung erlaubte, begann ich, sie mit dem Finger zu ficken, vergass aber auch nicht, ab und an den grossen Lustknopf ihres Kitzlers zu massieren, was sie mir mit einem erstickten Stoehnen dankte.
Immer hektischer rieb sie meinen Schwanz, saugte und lutschte die Eichel und ich merkte, dass es mir gleich kommen wuerde, hatte aber meine bestimmten Vorstellungen im Hinblick auf den Schluss dieses geilen Blaskonzertes.
Und so zog ich meinen Schwanz aus ihrem Mund, bat sie, ihn weit zu oeffnen und die Zunge herauszustrecken, denn es geilte mich masslos auf, zu sehen, wie mein Saft in den geoeffneten Mund dieser jungen Sau klatschen wuerde.
Mit wenigen Wichsbewegungen war es soweit. Der erste Spritzer schoss kraftvoll aus der Eichel und spritzte tief in die Mundhoehle, es folgten weitere Entladungen, bis ich genuesslich den Rest auf ihrer Zunge verteilte.
Schliesslich griff ich noch einige Male hart in den Fotzenschlitz meiner Beifahrerin, fuehrte zwei Finger tief in die Grotte und brachte sie auch zum Erguss. Zappelnd und stoehnend entliess ihr Loch eine Unmenge Fluessigkeit.
Ich hoerte einige Zeit nichts von ihr, bis sich der begnadete SysOp einmal meldete, weil sich sein System mal wieder verabschiedet hatte.
Und wenn ich doch Zeit haette und ueberhaupt…
Na ja, ich war schon neugierig auf die Kleine, weniger auf diesen BBS-Trottel, und so kam mir diese Einladung schon ganz gelegen.
Die Situation war wie immer. Er sass vor seiner Kiste, die im uebrigen im gemeinsamen Schlafzimmer stand, hackte auf seiner Tastatur rum, das Bett war belegt mit Ausdrucken unzaehliger Dokumentationen, Binkley, Maximus, Squish und was weiss ich…; sie sass im Wohnzimmer vor der Glotze
Ich gab ihm einige Hilfen, zeigte ihm die Tosserkonfigurierung und begab mich dann in das Fernsehzimmer, setzte mich neben sie auf die Couch und steckte mir eine Zigarette an.
Jetzt erst bemerkte ich, dass sie ausser einem sehr langen T-Shirt, einem knappen Slip und weissen Struempfchen nichts an Kleidungsstuecken trug.
Da das Shirt mehr als knapp war, konnte ich deutlich die dicken Beulen ihrer grossen Titten und die harten Warzennippel sehen. Meinen Blick bemerkend, oeffnete sie provokant die nackten, festen Oberschenkel und liess mich einen langen Blick auf den Zwickel des Mini-Slips werfen.
Ich drueckte die Zigarette im uebervollen Aschenbecher aus.
Na gut, du Luder, dachte ich, wenn du mich heiss machen willst, kein Problem. Weiter unbeteiligt in die Glotze schauend, liess ich langsam meine linke Hand ueber das Knie zur Innenseite ihres linken Oberschenkels wandern, grub mit meinen Naegeln zart eine winzige Spur in die zarte Haut und erreichte nach kurzer Zeit den Rand ihres Hoeschens.
Waehrend dieser ganzen Aktion war ihr Atmen etwas lauter geworden. Trotzdem konnte ich aus dem Nebenraum immer noch das entnervende Klappern der Tastatur unseres BBS-Trottels vernehmen, wusste also, dass uns zumindest momentan nichts und niemand stoeren wuerde.
Dadurch ermuntert, liess ich meinen Zeigefinger genau in den Mittelpunkt des Zwickels wandern, spuerte sofort den nassen Stoff ueber dem Lustzentrum ihrer Spalte und wusste, dass die Kleine obergeil war.
Genau diese Stelle fixierend nahm mein Finger eine leichte Massagetaetigkeit auf, rieb und verteilte den Stoff des Spitzenhoeschens intensiv steigernd an dem Lustloch und drueckte ab und an einen Knoechel gegen den harten Kitzler oberhalb ihrer Geilspalte.
Ich schaute ihr in das Gesicht und sah den nun halb geoeffneten Mund, zu einem Schlitz geschlossene Augen und hoerte den Atem stossweise entweichen.
Urploetzlich versuchte die kleine Sau meine Hand zwischen ihren Schenkeln zu entfernen, aber ich war darauf irgendwie vorbereitet gewesen. Mit einem raschen Griff meiner freien Hand fasste ich eine ihrer grossen Titten ueber dem Stoff des Hemdes, suchte mit Daumen und Zeigefinger die harte Warze und kniff hinein.
Auh! Leise, aber fuer mich gut hoerbar.
Lass das, fluesterte ich, und sofort liessen ihre Haende meinen beschaeftigten Finger in Ruhe.
Unser klappernder Freund im Nebenzimmer liess erkennen, dass er in den naechsten Minuten keine Gefahr darstellen wuerde, und so liess fuehrte ich die Spaltenmassage mit Vergnuegen fort.
Voellig ungehindert bewegte ich meine Finger in das Hosenbuendchen, fand einige Haare, erreichte eine der dicken und fleischigen Fotzenlippen, teilte und glitschte in die total ueberflutete Ritze dieser Teenymoese.
Mein Mittelfinger hatte keine Chance und wurde fast in das saftige Fickloch gesogen. Kreisend massierte ich die Lustwarze am Eingang, drang tiefer und lotete genussvoll den gesamten Geilbrunnen aus.
Leise quiekend erduldete sie das Eindringen eines zweiten Fingers und ebenso leise stoehnend, den Kopf zurueckgelegt, bereitete sie sich auf das Abspritzen vor.
Lass es raus, komm! Ich feuerte sie fluesternd an.
Ihr Becken bewegte sich unruhig auf der Couch; ich hatte die kleine Sau fest im Griff und fuehrte einen dritten Finger ein, stiess etwas haerter zu und bemerkte wie beim ersten Mal diese ungeheure Flut an Moesensaft, als es ihr endlich kam.
Es funktioniert, rief seine Stimme aus dem Nachbarzimmer.
|Für die Mittagszeit war die BAB relativ leer. Die Tachonadel zitterte fast ständig am Anschlag. Meine anfangs depressive Stimmung über den Verlust Biggis verflog mit jedem Kilometer, den ich zwischen uns brachte. Kurz vor München fuhr ich von der Bahn und folgte den Schildern zu einem Truck-Stop. Aus Kollegenkreisen wußte ich, daß sich an solchen Orten immer besonders scharfe Miezen aufhalten sollten. Schon von weitem sah ich den Rasthof. Der Parkplatz war überfüllt mit chromblitzenden PS-Monstern. Insgeheim bewunderte ich diese Jungs, erhielten sie sich doch ihre Freiheit, wenn auch nur die Autobahn hoch und runter. Ich betrat einen im Westernstil ausgebauten Lunchroom. Rauhbeinige Männer schaufelten sich ihr Essen in den Rachen und Rauchschwaden waberten durch den Raum. Aus einer alten Musikbox dudelte Truck-Stops “Dave Dudley”. Ein dickbeleibter Wirt nahm meine Bestellung entgegen und wenig später hatte ich das prachtvollste Steak vor mir stehen, was ich je sah. So gut das Essen schmeckte, das Bier die Kehle herunter lief, desto enttäuschter war ich, keine weiblichen Reize zu entdecken. Die einzige Weiblichkeit des Raumes stand hinter einem kleinen Tresen, aber ihre Zeit war schon abgelaufen. Ich bezahlte meine Zeche, stieg in meinen Wagen und wollte gerade losfahren, als mich eine helle Stimme zum bremsen zwang. “Halt, halt, sie da. Halten sie bitte an!” Neben einem der LKW, die mir bisher die Sicht verdeckten, standen zwei entzückende Wesen, dazu zwei Rucksäcke. In Gedanken bat ich meine Kollegen schon um Verzeihung. Sie waren nicht viel älter als Biggi, so um die zwanzig schätzte ich sie. Die eine blond, die andere pechschwarz. “Hallooo die Damen” sagte ich, “meinen sie etwa mich?” “Genau”, antwortete die Blonde, “fahren sie zufällig nach Österreich?” “Mein Ziel ist München, aber wenn sie bis dahin…” Ich konnte den Satz nicht mehr zu Ende bringen, da ihr “okay wir fahren mit” mich unterbrach. Die Blonde setzte sich nach vorn, die Schwarze mit den Rucksäcken zwängte sich auf die enge Rücksitzbank. “Hi” sagte die Blonde, “ich bin Sandy und das da hinten ist Mei-Ling. Aber alle nennen sie nur Mandy.” “Tagchen, ich heiße Andreas, aber alle nennen mich nur Andy!” Ich schaute der Blonden in die Augen und dann in den Rückspiegel. Zwei mandel-förmige Sehschlitze schauten mich an, um dann sofort schüchtern zu Boden zu blicken. “Wenn das kein Zufall ist” rief ich erheitert, “Sandy und Mandy fahren mit Andy!” Sandy und ich mußten lauthals lachen und im Spiegel sah ich über Mandys Gesicht ein Lächeln huschen. Typisch asiatisch, immer die Haltung bewahren. Sandy, die Blonde, war zwanzig, groß gewachsen, blauäugig, mit einem prachtvollen Körper. Unter der blauen Bluse war deutlich ihr mächtiger Busen zu sehen. Auch ihre Beine im blauen Minirock, weiß wie Alabaster, waren sehr hübsch anzusehen. Mandy war ein Jahr jünger als ihre Freundin. Sie hatte es sich auf der Rücksitzbank so gemütlich gemacht wie es nur ging, und sich quer zur Fahrtrichtung gesetzt. Ihr Gesicht konnte ich nicht mehr sehen, dafür aber lange, braungebrannte Beine, die in weißen Leinenschuhen endeten. Die Oberschenkel wurden durch superenge, ebenfalls weiße Shorts abgegrenzt.Deutlich sichtbar drückten ihre Schamlippen durch den Stoff, und unter dem weißen T-Shirt ruhten zwei niedliche Kugeln. Sandy hatte meine abschätzenden Blicke wohl bemerkt und sagte: “Na, zufrieden mit der Inspektion? Trifft unser Äußeres deinen Geschmack?” Sie starrte bei ihren Worten frech auf meine Hose. Bei meinen Betrachtungen hatte sich in der dünnen Leinenhose eine beachtliche Beule gebildet, die mit aller Macht nach außen drängte. Mein Gedanke, diese Beiden zu vernaschen, und zwar gemeinsam, hatte diese Erektion bewirkt. Außerdem wurde einem der Anblick solcher Weiber ja nicht jeden Tag geboten. Schnell startete ich den Porsche und fuhr auf die Autobahn. Der Fahrtwind spielte mit unseren Haaren. Ein seitlicher Blick auf Sandy ließ mich fast erstarren. Ihr Mini war hochgerutscht, ein weißes, fast durchsichtiges Höschen ließ einen rötlich blonden Busch erkennen. Sie saß da, mit geschlossenen Augen, den Kopf weit zurückgelehnt, und… gebannt verfolgte ich ihre Hand. Langsam schob sie die Finger hinter den Gummizug ihres Höschens und begann im Pelz ihrer Muschi zu wühlen. Unwillkürlich stöhnte ich auf. Erschreckt hielt sie inne, schaute mich an, blickte lüstern auf meine Hose und fragte: “Schmerzt das nicht?” Bei mir hatte sich eine dermaßen Erektion gebildet, daß der Stoff zu zerreißen drohte. Sie wartete meine Antwort nicht ab. Geschickt wanderte ihre Hand zu meinem Reißverschluß und öffnete diesen. Wie ein nach Luft schnappender Fisch sprang ihr mein Schwanz entgegen. Ich schaute aufs Tacho. Wahnsinn dachte ich, und das bei Tempo 180. Ich verringerte die Geschwindigkeit und blieb in der rechten Spur. Es mußte ja nicht jeder sehen, was sich hier abspielte. Ihre Hand begann langsam meine Vorhaut hin und her zu schieben, während sich eine Hand vorsichtig zu ihrem Höschen tastete, doch ich griff gleich in ihren drahtigen, mittlerweile nassen Buschen. Sie hatte von mir unbemerkt ihren Slip ausgezogen. Meine Finger wanderten tiefer, ich spürte den Eingang ihrer nassen Scheide und mit voller Wucht bohrte ich einen Finger in die nasse Grotte, und fing an, den steil austehenden Klit zu massieren. Ein unterdrücktes Stöhnen war die Folge, und ihre Finger krallten sich im gleichen Augenblick fester um meine Eier. Ein Blick in den Rückspiegel sagte mir, daß Mandy von all dem nichts mitbekam. Und dann — wir kamen fast gleichzeitig!! Ihr Unterleib krampfte sich zusammen, bebte und zuckte, und augenblicklich war meine Hand voll triefender Nässe. Im selben Augenblick schoß es auch aus mir heraus. Meine ganze Ladung landete auf den exklusiven Armaturen, während ich eine wohltuende Entspannung meiner Lenden verzeichnete. Sandy grinste mich frech und zugleich befriedigt an. Wie selbstverständlich reichte sie mir das Höschen und deutete an, die Armaturen zu reinigen. Während ich dies tat, zog sie ihren Mini wieder glatt und verstaute meinen Pint in der Hose und ich gab ihr grinsend das klebrige, glitschige Höschen zurück. Bevor sie es einfach aus dem Wagen warf, glitt ihre Zunge leicht über das Sperma. Dieses geile Luder, meine Erregung steigerte sich abermals. Der pure Zufall kam mir einmal mehr zu Hilfe. Wir fuhren an einem Schild vorbei: Motel nächste Ausfahrt – 500m rechts - “Meine Damen! Wäre es ihnen recht, daß ich sie zum Kaffee einlade? Ihre Reise können sie ja später fortsetzen. Ich jedenfalls bin für heute erledigt und gedenke im Motel zu übernachten.” Mandy hatte sich aufgerichtet. Offenbar war sie kurz eingenickt, denn sie schaute fragend Sandy an. Diese erklärte ihr was anlag. “Okay”, sagte Mandy, “Kaffee immer gut.” Es war das erstemal seit unserem Zusammentreffen, daß sie sprach. Sie hatte jenen entzückenden Akzent der Asiatinnen. Sandy erzählte mir, das Mandy erst seit zwei Monaten in Deutschland sei. Ihr “deutsch sprechen” und “verstehen” steckten noch in den Kinderschuhen, aber sie lerne schnell. Inzwischen hatten wir das Motel erreicht, schlenderten in den schattigen Kaffeegarten und gaben bei einer entzückenden Kellnerin unsere Bestellung auf. Die beiden Mädchen entschuldigten sich bei mir, – Toilette machen - Ich winkte die Bedienung noch einmal heran und erkundigte mich nach einem Zimmer. Sie schickte nach jemanden, nicht ohne schelmisch hinzuzufügen: “Aber Dreibettzimmer haben wir eh nicht.” Ich mußte grinsen, dem Fräulein sollte man mal Manieren beibringen. Wenig später kamen S + M wieder. Sie bildeten ein ungleiches, aber äußerst attraktives Paar. Wir waren gerade mit der Schwarzwälder Kirschtorte beschäftigt, als ein älterer Herr im blauen Zweireiher an unseren Tisch trat. “Der Herr wünschen ein Zimmer? Oder soll es eine Suite sein?” fragte er, nachdem er in die Runde geschaut hatte und mir zuzwinkerte. “Mal sehen, wie weit der Alte den Spaß mit treibt.”, dachte ich. “Ich benötige ein Zimmer mit einem Bett, wo wir Drei”, ich zeigte in unsere Runde, “in Ruhe nächtigen können, ohne zu stören und gestört zu werden!” Der Alte schaute sich sichtlich verlegen um, ob einer der anderen Gäste das Gespräch mitbekommen hatte. Das war anscheinend nicht der Fall, denn beruhigt fuhr er fort: “Sie haben Glück mein Herr. Gerade ist unsere Waldhütte frei geworden. Sie liegt etwas Abseits, in aller Ruhe… und wird ihren Ansprüchen in vollem Umfang entsprechen.” “Vielen Dank. Lassen sie bitte gleich zwei Flaschen Champagner kaltstellen. Und zum Abendbrot hätten wir gerne etwas Frisches, einen Salatteller vielleicht.” “Ja, …aber mit viel, viel Sellerie” ergänzte Sandy. Ihr verheißungsvoller Blick jagte mir einen kalten Schauer über den Rücken. Mandy hatte anscheinend nicht so richtig den Sinn des Gesprächs verstanden und schaute ihre Freundin fragend an. Sandys Erklärung löste bei Mandy fast eine Hysterie aus. Sie rannte einige Schritte Richtung Ausgang. Sandy hinterher, eine heftige Debatte entstand, bei der Sandy des öfteren auf mich zeigte. “Oh no, oh no, nein, nein” hörte ich Mandy rufen. Sandy war scharf auf mich, das hatte schon die Fahrt hierher bewiesen. Aber was war mit Mandy, dieser schwarzhaarigen Göttin? Nach einiger Zeit kam Sandy an den Tisch zurück und erzählte: “Du mußt wissen, Mandy ist die Tochter eines hohen Beamten im Außenhandelsministerium. Sie wird öfter von einem Bodyguard begleitet und dachte ihr Vater hätte dich auf uns angesetzt. Für heiratsfähige Mädchen in ihrem Alter gibt es nichts Schlimmeres, als vor der Ehe die Ehre zu verlieren.” Enttäuscht schaute ich Sandy nach deren letzten Worten an. Meine Hoffnung, nein Sehnsucht, beide Mädchen gleichzeitig zu beglücken, schien in weite Ferne gerückt. Doch Sandy, die meine Enttäuschung sah fuhr fort: “Doch ich kann dir feierlich versichern, daß sie genauso aufgeschlossen und modern denkt wie ich, und ihr Vertrauen in dich, ist durch meine beruhigenden Worte bei ihr auch gestiegen.” Meine Seele machte einen Luftsprung. Ich lächelte Mandy an: ” Danke für dein Vertrauen, du wirst bestimmt nicht enttäuscht werden!” In ihren geheimnisvollen Augen tanzten kleine Feuer. Ich nahm kurz entschlossen beide Mädels an die Hand und spazierte mit ihnen Richtung Waldhütte. Mächtig neidische Blicke verfolgten uns. Mit zwei Mädchen hatte ich es noch nie aufgenommen, und diese Herausforderung reizte mich nicht nur, nein, ich wollte sie auch unter allen Umständen bewältigen. Als wir die Waldhütte betraten, hatte ich jedenfalls schon eine gewaltige Erektion und ehrlich gesagt auch ein bißchen Bammel… “War ich diesen beiden gewachsen???” Die Einrichtung war rustikal, aber keineswegs ungemütlich. Auf einer Anrichte stand in Eiskübeln schon der Champagner bereit und ich goß uns zur Einstimmung ein Glas ein. Wir prosteten uns zu und genüßlich betrachtete ich die Körper der Mädchen. Auch ihre Blicke tasteten mich ab, und blieben schamlos an meiner Hose hängen. Das Sandy heiß war,…aber das Mandy…!! Ich bekam richtige Stielaugen. Die wulstigen Schamlippen, die mir schon bei unserem Zusammentreffen aufgefallen waren, schienen noch größer geworden. Langsam, aber deutlich größer werdend, bildete sich in der Kerbe ein feuchter Fleck und ihre harten Brustkrönchen drückten sich erregt durch ihr T-Shirt. Ohne den Blick von meiner Hose zu nehmen, ließ sie ihre rosige Zungenspitze über die sinnlichen Lippen huschen. Sandy sagte die Wahrheit, aufgeschlossen und modern, nur supergeil hatte sie vergessen. Sandy war es dann, die das Schweigen beendete und die Initiative ergriff. “Na, was ist nun?”, fragte sie. “Was soll schon sein”, antwortete ich, ” ich bin von der Auswahl überwältigt und ein wenig ratlos.” Sandy ging auf Mandy zu und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Die beiden Mädchen grinsten sich an. Mandy deutete auf die Tür zum Schlafzimmer: “Du schon mal auf Bett legen. Gloße Übellaschung du elleben.” Sie war endlich aufgetaut und ich war gespannt, was sie vorhatten. Ich gehorchte, ging ins Schlafzimmer, und legte mich, immer noch ein wenig zweifelnd vorsichtshalber angezogen aufs Bett. In der Wohnstube hörte ich eine angeregte Diskussion, konnte den genauen Wortlaut aber nicht verstehen. Dann hörte ich Becher klappern und Würfel rollen. “Das durfte doch nicht wahr sein, die würfelten um mich!” Aber gespannt war ich doch, … auf die Siegerin. Die Tür ging auf, und… Sandy war die Siegerin. Von irgendwo wehte leise Musik ins Zimmer. Aber Sandy war ausgekocht und ließ mich in meinem eigenen Saft schmoren. Diese kleine Göttin wand sich verführerisch und nein sie startete einen wahnsinnigen Striptease. Zunächst flogen ihre Schuhe ins Zimmer. Aufreizend, um die eigene Achse drehend, strich sie sich über ihre Bluse, und begann sie ganz langsam aufzuknöpfen. Zwei riesige Lustbälle mit zartbraunen Höfen und harten Nippeln kamen zum Vorschein und mir stockte der Atem. Eine mit feinen Spitzen besetzte Stütze hielt diese Pracht, und als auch diese entfernt wurde, folgten die vollen Brüste der Schwerkraft und breiteten sich in ihrer natürlichen Schönheit wogend aus. Ihre Hände rutschten tiefer, wanderten über den flachen Bauch und blieben unterhalb des aufreizend kurzen Minis hängen. Sie streichelte die junge glatte Haut und Stückchen für Stückchen schoben sich die kreisenden Finger unter den dünnen Stoff und schoben den Mini hoch und runter. Immer nur für einen ganz kurzen Augenblick sah ich den mir schon bekannten rotblonden Pelz aufleuchten. Langsam, in die Knie gehend, entledigte sie sich des Röckchens, spreizte dann ihre Beine und ließ mich in ihr Allerheiligstes blicken. Laut stöhnend richtete ich mich auf. “Bleib liegen Schatz, die Vorstellung ist noch nicht zu Ende.” Sie ging zur Tür und ließ Mandy herein. Lautlos, einer Göttin gleich, schwebte sie in den Raum. Ihr Tanz glich ihr geschmeidiges Winden einer Schlange. Mir den Rücken zugewandt, begann ihr Schauspiel. “Ein schöner Rücken kann auch entzücken.”, dachte ich bei mir, während sie kunstvoll ihren Oberkörper entblätterte. Mein Schwanz war zum Bersten gespannt. Ganz langsam schob Mandy ihre Shorts hinunter, und ein süßer, zum Reinbeißen hin und her wackelnder Po kam zum Vorschein. Immer noch zeigte sie mir nur ihren Rücken und heiser vor Aufregung schrie ich: “Mandy, Maaandyy, dreh dich bitte um, ich will dich jetzt sehen!” Meine Worte waren kaum gesprochen, da sprang sie wie eine Katze aus dem Stand herum und blieb mit leicht gespreizten Beinen vor mir stehen. Ihre Hände vergitterten das Geschlecht; die Augen flackerten wild und jenes asiatische Lächeln huschte erneut über ihr Gesicht. Langsam gaben die Hände ihr sündiges Geheimnis frei. Schon beim Anblick ihrer pfirsichgroßen Brüstchen, mit den fast schwarzen Höfen und den rosaroten Nippelchen, blieb mir die Luft weg, aber was ich jetzt zu sehen bekam, trieb mich beinahe an den Rand des Wahnsinns. Sie war nackt…ihre Muschi war komplett rasiert. Rechts und links standen lockend ihre geschwollenen Schamlippen. Die leicht geöffnete Kluft wurde beherrscht von einem penisartig aussehenden Kitzler. Ein schwarzer, kaum sichtbarer Flaum umrahmte das ganze Schauspiel und trieb mir die Schweißperlen auf die Stirn. Ich fing an beide zu vergleichen: “Hier die drahtige Asiatin – da die volle Europäerin.” Mit einem lauten Aufstöhnen ließ ich mich aufs Bett zurückfallen. Mein Herz raste und von meinem stahlharten Torpedo gar nicht zu sprechen. Sogleich kamen beide Mädchen zu mir. Sandy rechts, Mandy links. Ihre jungen Gesichter glühten vor Verlangen, und mit spitzen Fingern begannen sie, ohne meine Augen loszulassen, mich langsam zu entkleiden. In grausamer Langsamkeit entfernten sie ein Kleidungsstück nach dem anderen. Endlich war ich komplett nackt und sie sahen, wie ich am ganzen Körper vibrierte. Mandy kraulte meine Brust, während Sandys zehn heiße Finger langsam an den Oberschenkel hinauf glitten, um dann in meinem Schamhaar zu verweilen. “Aaaah, jajaaaa! Macht weiter , das tut gut!”, keuchte ich heiser. Zwei feuchte Lippenpaare suchten die meinen und ich wußte nicht, wem ich zuerst den gierigen Zungenschlag erwidern sollte, und jagte ihnen abwechselnd meine lechzende Zunge in ihre weichen Münder. Ihre Blicke wanderten tiefer, musterten meinen prallen Spieße und voller geiler Erwartungen leckten sie sich ihre Lippen. Ihre glitzernden Augenpaare kehrten in meine leuchtenden Augen zurück und wendeten sich dann wieder meinem hämmernden Speer zu. Wie zwei schelmische Kobolde zwinkerten sie sich an, und ihre Köpfe rutschten langsam an meinem Körper abwärts und blieben dann rechts und links auf meinen brennenden Hüften liegen. Ich hatte da so eine Vorahnung: “Ihr werdet doch wohl nicht…” Ich hatte es noch nicht einmal ausgedacht, wovon ich schon seit einiger Zeit träumte, da legten die Beiden los. Gleichzeitig schleckten ihre versauten Zungen meinen bebenden Schaft entlang, immer tiefer und saugten sich dann an meinen explodierenden Hoden fest. Ich hob meinen Kopf, wollte diesen wahr gewordenen Traum aus nächster Nähe verfolgen, als mir Mandy meine Vorhaut weit zurück zog und sich beide züngelnd über meine hoch erregte Eichel hermachten. Ich stöhnte auf, schloß für einen kurzen Moment die Augen, doch ich mußte ihr feuriges Spiel weiter beobachten, beobachten wie sich mich diese beiden Raubkatzen in die Mangel nahmen. Plötzlich spürte ich nur noch Wärme, die herrliche Wärme einer saugenden Mundhöhle. Die andere Zunge leckte über meinen prallen Beutel und lutschte dann sogar daran. Ich schlug die Augen wieder auf. Mandys Mund war es, in dem mein schmachtender Schwanz steckte und ihre Freundin war etwas tiefer zugange. Verlangend griff ich zwischen ihre Beine und bei der ersten Berührung meiner Hand öffneten sich erwartungsvoll die jugendlich festen Schenkel. Sandys Muschel kannte ich schon. Auf keinen Fall wollte ich auf sie verzichten, aber im Moment reizte mich Mandys duftendes Tal mehr. Ich zog sie zu mir herauf und sie schien meinen Wunsch augenblicklich zu verstehen. Genau vor meinen Augen plazierte sie ihre exotische Vagina. Noch nie hatte ich eine so schöne, so herrliche Nacktheit gesehen. Meine Zunge fuhr über die nackten, wulstigen Lippen und bohrte sich hart in ihren brodelnden Schlund. Immer tiefer züngelte ich und gleichzeitig knetete ich ihren kleinen, festen Brüste. Die Nippel, hart wie Stein, drehte ich zwischen den Fingerspitzen. Ich wollte, daß es dieser Lotusblüte kam, wollte sie schmecken, austrinken. Ihre Geilheit wuchs mit jeder Sekunde und nun suchte ich mit meiner kundigen Zunge nach ihrem Empfindlichsten. Schnell hatte ich den riesigen Lustzapfen gefunden, umspielte ihn und knabberte daran. Spitze Freudenschreie und unkontrollierte Zuckungen ihres tosenden Beckens zeigten mir, daß das die richtige Methode war ihre wilde Lustzone in Flammen zu setzen. Weit warf Mandy ihren Kopf in den Nacken und ihre Haarspitzen berührten meine Bauchdecke,und stachelten mich kitzelnd noch weiter auf. An den ständig zunehmenden Vibration in dem zarten Körper auf mir spürte ich ihr heran nahenden Orgasmus, während auch bei mir schon ein intensives Kribbeln einsetzte. Mein Blick wanderte zu Sandy, die ich die ganze Zeit außer acht gelassen hatte. Sie saß seitlich von uns und verfolgte gebannt unser hemmungsloses Treiben. Ihre Schenkel waren weit gespreizt, so daß ich ihren heißen Finger sehen konnte, der wild um ihren rot glühenden Kitzler spielte. Das Bild törnte meine Geilheit noch mehr an und ich streckte mich zu ihr: “Komm Sandy, setz dich auf meinen Spieß. Mach ihn richtig heiß, ich will dich spüren!” Die Worte hingen noch in der Luft, als sie sich schon mit ihren langen Beinen auf mich setzte und ihre triefende Grotte über meine zum bersten mit Lust gefüllte Wurst stülpte. Ihre feuchte, wohlige Wärme empfing mich und durch ihr Körpergewicht, welches sie gierig in diesem Moment ausnutzte glitt der brennede Pfahl an den schleimigen Wänden entlang, bis meine Eier unter ihrer süßen Last eingequetscht wurden. Ganz still saß sie auf mir und dennoch hatte ich das Gefühl mein Pint wäre in einem sich schließenden und öffnenden Schraubstock eingespannt. Ihre inneren Muskeln massierten den Stab und der mich wahnsinnig machende Druck wurde immer unerträglicher. Als ob Sandy es geahnt hätte, begann sie einen wilden, höllischen Ritt. Ihre Hände umklammerten dabei Mandys Brüste, die sich immer noch von meiner geilen Zunge verwöhnen ließ und spielten zärtlich an den steifen Nippeln. Meine Zunge zog immer schneller durch Mandys nasses Paradies. “Oh good, ooohh yeah, thats sooo good. Come on Andy, fuck me!” hechelte Mandy. “Ja, laß uns wechseln, ich möchte auch mal so schön geleckt werden!”, stöhnte Sandy, und schon hatten die Mädels ihre Position getauscht. Sandy hatte sich so über mir plaziert, daß ich gleichzeitig ihren strammen Hintern kneten, und ihre vor Lust tropfende Liebesgrotte verwöhnen konnte. Mandys Muschi senkte sich schmatzend über meinen zuckenden Spender und kreiste mit pulsierendem Becken um meine dröhnende Lanze . Meine Zunge suchte sich einen Weg durch den dichten, rot-blonden Dschungel und schon glaubte ich in einen See einzutauchen. Genüßlich fuhr ich über Sandys geschwollene Schamlippen, beobachtete fasziniert das Züngeln der Mädchen, das gegenseitige Spiel mit ihren Brüsten. Wir alle waren dem erlösenden Höhepunkt nah. Die versauten Aktionen wurden immer ekstatischer und dann war es soweit. Mit einem gellenden Aufschrei brach Sandy zusammen und mein Gesicht wurde über und über mit ihren köstlichen Liebessäften benetzt. “Saug mich aus, saug, saug, leck mich, jaaaa, oooohhh, aaaahhh!, überrollte sie die nächste Welle, doch sie konnte die sie folternden Reize nicht mehr ertragen und ließ sich windend auf die Seite fallen. In meinem explodierendem Gehirn ging es drunter und drüber. Jegliches Denken wurde von alles verzehrender Lust zugeschüttet und rationales Denken wurde durch animalische Gier ersetzt. Ein krachender Blitz fuhr in Mandys und meinen Körper und gemeinsam rasten unsere ausbrechenden Leiber in ein gigantisches Chaos aus flammenden Orgasmen. “Aaah, aah, jaaa, jetzt…jetzt! Da, da, nimm alles du geiles Fohlen.”, fraß ich mich in das wild wütende Fleisch. “Oh, ooohh…wouwhh, yeeeess…Aaanndyy!”, lösten sich abgehackte Fetzen aus ihrem geöffnetem Mund. Mandy war in höchster Ekstase. Ihre Säfte umströmten meinen zuckenden Pint und ihre Muschel sog den letzten Tropfen aus mir heraus. Erschöpft und befriedigt ließen wir voneinander ab. Eine Weile betrachtete ich noch ihre vor Erregung zuckenden Grotten, bevor mich ein Geräusch an der Tür aufmerksam machte. S + M lagen da, die Augen geschlossen, vollkommen entspannt mit einem Lächeln auf dem Gesicht, allem Anschein nach hoch zufrieden. Ich schlich mich leise zur Tür und riß sie mit einem Ruck auf. Vor mir stand ein junges Ding, welches sofort bis in die Haarspitzen errötete. Ihr kurzer, schwarzer Rock war bis zu den Hüften hoch geschoben und ihre Hand steckte tief hinter dem Höschenbund. “Na junge Frau, was machen sie denn hier?” fragte ich absichtlich naiv. “Ich, äh…ich sollte…oh Mann, der Salat,…ich…mein Vater…stammelte sie und zog schnell die Hand aus ihrem Slip. “Nun mal langsam Kleines” sagte ich und schloß die Tür zum Schlafraum. Meine beiden Bettgespielinnen hatten von der Szene noch nichts mitbekommen. “Also, was hast du hier zu suchen, und vor allem, was hast du gerade mit deiner Hand gemacht?” Letzteres betonte ich bewußt provokativ. Sie schien sich gefangen zu haben und antwortete hastig: “Mein Vater schickt mich, der Salat steht in der Wohnstube und…Bitte, bitte erzählen sie ihm nicht was sie gerade…Es ist einfach über mich gekommen. Was ihr da getan habt und ich mußte einfach…ich war…!!!” “Du bist ganz einfach geil geworden”, sagte ich ruhig und sie nickte verlegen. Ich schaute mir das Wesen nun etwas genauer an. Jung, verdammt jung, da könnte man schon fast Ärger mit dem Staatsanwalt bekommen. Aber mein Verstand wurde durch das aufgeregte Zucken meines Lustspenders augenblicklich ausgeschaltet. Gebannt schaute sie auf meinen wachsenden Schwanz und weiß der Teufel was mich ritt, ich ließ mich zu einer gemeinen Erpressung hinreißen. Dieses junge Ding wollte ich haben, koste was es wollte. “Deinem Vater werde ich nichts sagen, aber ich erwarte von dir eine kleine Gegen-leistung. Du gefällst mir nämlich, und wenn die Zeit gekommen ist, möchte ich dich hier bei mir haben. Dann werde ich versuchen deine Lust zu stillen.” Gewiß waren meine Worte harter Tobak für sie, doch da hatte ich mich mehr als geirrt. Von wegen unschuldige Jugend. Ihre Augen strahlten verheißungsvoll und bevor sie davonlief, drückte sie mir noch schnell einen Kuß auf die Wange. In der Tür drehte sie sich noch einmal herum: “Ich bin übrigens vor vierzehn Tagen achtzehn geworden. Mach dir also deshalb keine Gedanken. Aber strapaziere ihn nicht zu sehr, ich möchte ihn auch noch…!” Den Rest verstand ich nicht mehr, denn wie ein Wirbelwind verschwand sie. “Dieses geile Luder, na warte, dich werde ich schon zähmen.” Ich ging zurück ins Schlafzimmer und ein großartiger Anblick empfing mich. Sandy und Mandy lagen in der 69 Stellung bearbeiteten intensiv ihre Geschlechter. Sie hatten mich nicht bemerkt, so sehr waren sie in ihr Spiel vertieft. Unwillkürlich griff ich nach meinem Stamm und begann zu wichsen. Die Bewegungen der Mädchen wurden immer wilder und ein erneuter Höhepunkt ihrerseits schien nicht mehr weit. Auch bei mir zogen sich die Lenden schon wieder zusammen und gequält stöhnte ich auf. Erst jetzt bemerkten sie mich, einen sich selbst wichsenden Kerl und Sandy rief: “Warte Andy, laß es noch nicht kommen. Wir wollen deinen Saft haben. Komm her und gib ihn uns!” Sie setzten sich auf die Bettkante und erwarteten mich. Wild onanierend ging ich auf sie zu und stellte mich breitbeinig vor sie hin. Mandy griff nach meinem Schwanz und führte ihn blitzartig in ihren Mund. Sandy glitt genau so schnell zwischen meine Beine und ihre Lippen spielten mit meinen Hoden. Es war die Hölle, wenn auch eine angenehme. Mein ganzer Körper begann zu vibrieren, zu zittern, kleine Schweißperlen rannen mein Gesicht herunter. Sie wechselten die Stellung. Sandy nahm meinen Schwanz zwischen ihre herrlichen Brüste und besorgte es mir auf beste spanische Art. Mandy war auf die Bettkante gestiegen und ihre Muschel lag wiederholt in meinem Zungenbereich. Ich ließ mich auch diesmal nicht lange bitten und züngelte erneut los. “Ich komme , ich…ooohh, aaahh” grunzte ich mit verdrehten Augen, “Aaahh…aaahh…jetzt..jetzt…!” Beide hatten sich wieder aufs Bett gesetzt, meinem hocherigierten Schwanz gegenüber. Mandy nuckelte ein letztes Mal über die rote Eichel und rief voller Entzückung: “Ja, splitz! Splitz! Ich will deinen Saft schmecken. Ich geln hab wenn mich…oh, ooohh, Mann mich vollsplitzt!” Wie ein Wasserstrahl schoß es aus meiner engen Röhre, mitten in das vor Lust verzerrte Gesicht Mandys. Ihre Zunge schleckte die geilen Fontänen auf, bevor sie zu Boden tropften. Sandy besah sich ein wenig neidisch die geile Szene, aber dann schob sie sich meinen immer noch zuckenden, kleine Tröpfchen produzierenden Spender in ihren Mund und saugte mich bis zum letzten Tropfen leer. Vollkommen erschöpft sackte ich zusammen und zufrieden kuschelten sich die Mädchen an meine Seite. Meine Hände wanderten zur Drahtigen und zur Nackten, kraulten und massierten, und das Schnurren meiner Gespielinnen ließ auch ihre Zufriedenheit erkennen. Nach einer kleinen Ewigkeit, unsere Körper hatten sich ein wenig erholt, sagte ich: “Es war einfach wunderbar. Noch solch eine Aktion und ich gehe auf dem Zahnfleisch. Ich brauche jetzt eine Stärkung, damit ich euch heute Nacht nicht enttäusche!” “Meinst du, wir sind nicht kaputt. Ich zumindest bin voll und ganz zufrieden mit dir. Und wenn ich mir Mandy so anschaue, die ist auch fix und alle.”, sah mich Sandy an. Tatsächlich lag Mandy da wie erschossen, nur ihre Finger fuhren immer wieder durchs Gesicht, sammelten den verbliebenen Glibber ein, und wurden von ihrer Zunge abgeschleckt. Wäre ich nicht so fertig gewesen, hätte ich sie schon wieder vernaschen können, doch was zuviel ist, ist zuviel. “Laßt uns jetzt den Salat essen. Vitamine haben schon so manchen Geist wieder er-weckt, warum nicht auch den Unseren.” Nackt wie wir waren, schlenderten wir zur Wohnstube und verspeisten den herrlichen Salatteller. S + M machten immer noch einen desolaten Eindruck, und auch der Champagner, den ich verteilte, wollte ihre Müdigkeit nicht vertreiben. Die bevor-stehende Nacht würde wohl nur im Schlaf enden, und nicht im Beischlaf. Das prickelnde Getränk und die Kräfte zehrenden Einsätze bewirkten auch bei mir die Förderung einer gewissen Müdigkeit, und so beschlossen wir zu Bett zu gehen. “Ich glaube, wir lassen es für heute gut sein”, schmunzelte Sandy und erkannte auch in meinem Gesicht die einsetzende Erschöpfung und ehrlich gesagt, ich war auch ganz froh darüber. Mein Blick schweifte zu Mandy. Längst hatte sie die Embryostellung eingenommen und ihre tiefen Atemzüge zeugten davon, daß sie im Land der Träume verweilte und während ich sie betrachtete dämmerte auch ich ein. Lautes Hundegebell weckte mich am Morgen. Meine beiden jungen Partnerinnen schliefen noch fest und ihre nackten Körper erregten mich aufs neue. Ich war scharf auf einen Morgenfick und küßte sie liebevoll wach, doch zu meiner Enttäuschung ließen sie mich beide abblitzen, nahmen aber meine Einladung zum Frühstück dankend an. Schnell begab ich mich unter die Dusche und der kalte Wasserstrahl ließ meine gewachsene Erektion schnell verschwinden. Eine Stunde später saßen wir vor herrlich duftenden Brötchen und dampfenden Kaffee. Die Sonne brannte schon erbarmungslos vom Himmel und meine anfangs schlechte Laune ließ schnell nach. Auf einmal sprang Sandy auf und lief zum naheliegenden Parkplatz. Sie sprach mit einem dunkelhaarigen Mann und zeigte dann zu unserem Tisch. Gemeinsam kamen sie heran. “Guten Morgen”, sagte er höflich, “wie ich höre, sucht ihre Begleitung eine Mit-fahrgelegenheit nach Österreich. Ich fahre zufällig nach Graz und kann die jungen Damen mitnehmen…oder ist es ihnen nicht recht?” Sandy war sich wohl nicht sicher gewesen, ob ich sie nach Austria bringen würde und überließ dem Kerl die Wortführung, seinem Akzent nach ein Schweizer. “Oh, das ist aber nett von ihnen. Nein, ich habe keine besonderen Pläne und die Damen werden es ihnen sicherlich danken, wenn sie sie mitnehmen. Aber ich warne sie, ihre Ansprüche sind ziemlich hoch!” Die Mädchen lächelten vielversprechend und der verständnislose Blick des Kerls erheiterte mich. Sie würden bestimmt noch einigen Spaß mit ihm bekommen, jedenfalls ein helles Licht schien er nicht zu sein. Der Abschied kam dann ziemlich schnell. Ein Küßchen hier, eins da, und schon hakten sie sich bei dem Schweizer ein und gingen zu dessen Wagen. Mandy kam auf einmal zurückgelaufen: “Übligens Andy, Vatels Albeit ist in Hambulg. Vielleicht du mich da mal anlufen.” Sie drückte mir einen Zettel in die Hand, aber ehe ich ihr antworten konnte lief sie schon davon.
|Als wir an einem Sonnabendmorgen beim Frühstück saßen, sagte meine 18 jährige Tochter zu mir, das nachher zwei Freundinnen von ihr kommen würden um eine CD zu holen. Dann ging sie zur Arbeit. Meine Frau wollte einen Stadtbummel machen und meinte das sie erst nachmittags zurück sei. So blieb ich allein in der Wohnung. Es dauerte nicht lange, da klingelte es an der Tür. Durch die Sprechanlage hörte ich nur wir wollen die CD holen. Ich öffnete die Haustür. Sie kamen hoch und als ich die Wohnungstür öffnete sah ich zwei Riesenmädchen von ca. 1,90m. Ich sagte Hallo. Sie meinten nur Hai und gingen an mir vorbei in das Zimmer meiner Tochter und sahen sich um. Wo ist die CD? Ich sagte weiß ich nicht. Da öffneten sie die Schranktüren und begannen zu suchen. Jetzt betrachtete ich mir diese Riesenmädchen genauer. Mir fiel auf das beide sehr hübsch und schlank waren. Für ihr Alter hatten sie schon tolle Brüste, eine gute Handvoll. Ich setzte mich auf die Couch und fragte, geht das nicht etwas zu weit was ihr da macht? Die eine trug knallenge Jeans und die andere einen weißen Minirock und Strumpfhosen. Die mit den Jeans meinte zu mir ich brauche jetzt meine CD.
Ich sagte ok sucht weiter. Ich fragte das Mädchen im Minirock, ist es nicht noch zu kalt für solche kurzen Röcke? Da drehte sie sich zu mir um und sagte ich ziehe meistens Miniröcke an und damit mir nicht kalt wird ziehe ich Strumpfhosen an. So ist es immer schön warm bei mir unter dem Rock. Ich saß in Badehose und Turnhemd vor ihr und sah zu ihr hoch. Sie stand breitbeinig vor mir und fragte frierst du etwa?Nein sagte ich wenn ich dich so sehe wird mir eher heiß. Sie sah zu mir herunter und bemerkte das sich in meiner Badehose etwas regte. Ja das sieht man sagte sie. Die ganze Zeit sah ich ihrer Freundin beim suchen zu und betrachtete ihren knackigen Arsch an dem ihre engen Jeans faltenfrei anlagen. Auch von vorn sah ich das die Hosen paßten. Knalleng lagen sie an ihrem Bauch und den Schenkeln an. Sie stellte sich neben ihre Freundin und sah auf meine Badehose die inzwischen mächtig ausgebeult war und sagte hey der hat ja einen Steifen. Sie setzte sich zu mir auf die Couch und legte mir eine Hand auf meinen Schwanz in der Badehose und begann ihn zu massieren. Da beugte sich das Mädchen im Minirock zu mir herunter, drückte ihren Mund auf meinen und ließ ihre Zunge in meinem Mund spielen. Sie hob ihren Kopf wieder hoch ohne den Mund zu schließen. Speichel tropfte aus ihrem Mund. Er tropfte auf meine Zunge und Lippen. Dann sammelte sie die Spucke die sie noch im Mund hatte und ließ sie auf mein Kinn laufen. Dann stand sie wieder breitbeinig vor mir. Während ihre Freundin immer noch meinen steifen Schwanz in der Badehose massierte, griff ich ihr unter den Rock und befühlte ihren knackigen Arsch. Du hast einen geilen Arsch sagte ich zu ihr. Ja sagte sie und erst mein Arschloch da solltest du mal dran schnuppern. Sie legte sich seitlich auf die Couch und sagte komm her und lege deinen Kopf zwischen meine Schenkel. Dabei hob sie ein Bein an und ich schob meinen Kopf unter ihren Rock zwischen ihre Schenkel und leckte sie durch die Strumpfhose. Plötzlich drückte sie das Bein wieder nach unten und klemmte meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln ein. Mein Gesicht war ganz dicht an ihrem Arsch an. Durch den Druck ihrer Schenkel drückte sie mein Gesicht noch fester an ihren Arsch, meine Nase geradewegs in ihre Kimme. Als sie meinen Kopf wieder freigelassen hatte rutschte ich von der Couch und lag nun davor. Sie fragte na wie wars? Ich sagte toll. Da kam gleich das Mädchen in den engen Jeans und meinte na dann lass mich doch auch mal probieren. Und schon stand sie breitbeinig über mir. Ich betastete von unten ihre Schenkel und den strammen Arsch der diese knallengen Jeans bis auf den letzten Millimeter ausfüllte.Na fühlt er sich gut an fragte sie. Dann ging sie hinter mir in die Hocke und kroch auf Knien über mich.
Als ihr Arsch genau über meinem Gesicht war blieb sie so stehen. Ihr Hintern war ganz dicht vor meinem Gesicht als ich merkte wie er sich senkte. Ich spürte den kühlen Jeansstoff auf meiner Haut. Dann setzte sie sich auf mich. Ihr Arsch bedeckte mein ganzes Gesicht. Ich hörte sie kichern und dann merkte ich wie sich etwas an meinem Schwanz zu schaffen machte. Es war der Fuß er Minirockträgerin. Sie massierte meinen Steifen mit ihrem Fuß. Sie fummelte den Schwanz mit ihrem Fuß aus der Badehose, drückte ihn auf meinen Bauch und wichste ihn dort weiter. Es war ein geiles Gefühl ihre Strumpfhosen auf meinem Schwanz zu spüren. Das Mädchen das auf mir gesessen hatte erhob sich nun und beugte sich zu meinem Schwanz herunter, nahm ihn in den Mund und begann daran zu saugen. Das Mädchen im Minirock stellte mir einen Fuß auf die Brust und schob ihn zu meinem Mund. Dann steckte sie mir ihren bestrumpften Fuß in den Mund ind ich leckte ihre Zehen. Dann stellte sie sich hinter mich und sah mich von oben an. Sie öffnete ihren Mund und lies Ihre Spucke von oben auf mein Gesicht laufen. Ich schob mir den Speichel mit dem Finger in den Mund. Jetzt hörte das andere Mädchen auf zu blasen und entließ meinen Schwanz aus ihrem Mund. Dann zog sie meine Vorhaut so weit es ging nach unten und spielte mit ihrer Zunge an meinem kleinen Loch. Dann verband nur noch ein kleiner Speichelfaden ihre Zunge mit meinem Schwanz. Sie schob die Vorhaut wieder hoch bis über die Eichel und zog sie dann wieder ganz weit nach unten. Ich sah wie sie in ihrem Mund Spucke sammelte und da kam sie auch schon heraus und lief über meine Eichel. Es war eine sehr zähe Spucke, so das der Speichelfaden an ihrer Zunge hängenblieb. Der größte Teil aber lief an meinem steifen Schwanz herunter.
Da nahm sie ihn gleich wieder in den Mund und nahm ihre Spucke wieder auf. Dann ließ sie die ganze Ladung noch einmal auf meine Eichel laufen. Mit zwei Fingern verteilte sie ihre schleimige Spucke auf meiner Eichel. Dann umfasste sie meinen steifen Schwanz fest mit der ganzen Hand und begann ihn zu wichsen, ganz beharrlich rhytmisch zu keulen. Ihre Freundin im Minirock sagte zu ihr ja los wichs ihn jetzt fertig. Ich will sehen wie er abspritzt. Das Mädchen wichste schneller. Ich griff mit meinen Händen nach oben unter den Rock des Mädchens das immer noch über mir stand und knetete ihren Arsch. Sie sagte ja greif nur richtig zu und spritz jetzt endlich. Los du sollst jetzt abspritzen. Ich spürte den Saft in mir hochsteigen und stöhnte. Die Wichserin griff nun fester zu und wichste schneller. Ich stöhnte jetzt. Da gab sie mir noch zwei drei harte Wichsstriche und zog die Vorhaut bis zum Anschlag fest nach unten. Dann mußte ich abspritzen. Die erste Ladung traf sie am Kinn. Dann drückte sie mir den Schwanz auf meinen Bauch und ich entlud mich dort. Die zweite und dritte Ladung trafen mein Gesicht und ein Bein des Mädchens das immer noch über mir stand und mit Freuden zusah wie ich abspritzte. Nachdem ich mich vollständig entleert hatte nahmen die beiden Mädchen ihre CD und gingen wortlos. Ich hoffte das sie noch öfter kommen würden aber ich habe sie bis heute nicht wiedergesehen.
|Die Mondbar war für diese frühe Stunde schon gut gefüllt. Vom Pool her waren die Geräusche von Badenden und das Gelächter von einigen schon früh Aktiven zu hören. Auf der Tanzfläche waren Tischtennisplatten aufgestellt und an der Bar wurde von einigen zerknittert aussehenden Leuten der Kater mit Kaffee und Kognak bekämpft.
Ich setzte mich auch an die Bar und bestellte ein Mineralwasser. Jesus, der Chef der Mondbar, servierte es mir einem Lächeln und fragte ob ich nicht auch einen Weinbrand haben wollte um wieder fit zu werden. Ich lehnte dankend ab und sah mich lieber ein wenig um.
Eines ist sicher, wer in diesem Urlaubsort nicht den passenden Urlaubsflirt findet ist selber schuld. Es waren reichlich Leute aller jugendlichen Altersklassen vertreten und offensichtlich war die Stimmung generell gut.
Besonders faszinierte mich eine langbeinige Rothaarige die langgestreckt an einem der Tische saß. Sie war wohl so Mitte zwanzig, machte aber einen müden Eindruck. Aber irgendwas an dieser Person zog mich an.
Da erschien ein Typ an der Tür, dem man schon auf Meilen seinen Job ansah – Animateur. Er war schlank, hatte eine lange blonde lockige Haarmähne, trug knallbunte Pluderhosen und ein gelbes Shirt mit dem Logo eines Reiseveranstalters. Er wechselte einige Worte mit Jesus und ging dann zum Pool um mit lauter Stimme die Neulinge zum Begrüßungscocktail zu rufen. Er organisierte schnell, daß einige Tische zusammengestellt wurden und so nahm die bunte Gesellschaft dort Platz. Unter ihnen auch die rothaarige Schönheit. Es gibt ja Leute die haben einfach den lockeren Ton drauf und andere werden es nie lernen. Aber Tom, so hatte er sich vorgestellt, war ein absoluter Profi. Noch nie zuvor habe ich jemand so gut diese Veranstaltung durchführen sehen. Doch zur Begrüßung hatte er auch eine besondere Überraschung parat. Jesus kam mit 2 Sektkübeln an die Tische. In diesen Kübeln war eine rötliche Flüssigkeit die aber von Fruchtstücken und Eiswürfeln bedeckt war. aus den Kübeln ragten Strohhalme.
Tom forderte nun alle Leute auf, sich einen Strohhalm zu organisieren und auf Kommando alle gleichzeitig aus dem Kübeln zu trinken.
Zu meiner Überraschung war es ein süßes Gemisch, daß aber auch mit Alkohol angereichert war. Es schmeckte sehr erfrischend. Tom stellte es als Dampf Zampf vor, eine Spezialität der Mondbar. Das gleichzeitige Saugen an den Strohhalmen, wobei natürlich einige Köpfe zusammenstießen, brachte gleich etwas Stimmung in die Truppe, so daß Tom dies gleich in seinen Vortrag einbauen konnte. Ich war erstaunt was hier so alles geboten wurde. Dies wurde mit Sicherheit kein langweiliger Urlaub. Nachdem der Begrüßungscocktail beendet war, verspürte ich doch einen kleinen Hunger und ich erinnerte mich daran, daß gegenüber doch ein Hamburgerstand war. So entschloß ich mich die Mondbar zu verlassen und mir einen Hamburger anzutun.
Der Hamburgerstand entpuppte sich auf den zweiten Blick als eine Bowlingbahn mit Bar und eben dem Imbißstand. Ich setzte mich auf einen Hocker und bestellte bei dem Wirt einen Hamburger. Er befragte mich sofort ob ich neu hier sei und erklärte mir, daß er Jaime heissen würde und ich erst mal mit ihm einen trinken sollte. Er goß uns einen kleinen Likör ein, der sehr würzig schmeckte.
Plötzlich bemerkte ich neben mir eine Bewegung und stellte fest, daß sich die Rothaarige aus der Mondbar neben mich gesetzt hatte. Auch sie hatte der Hunger gepackt und wollte was essen. Wir kamen ins Gespräch, stellten uns vor und auch ihr goß Jaime einen Likör ein. Sie hieß Jutta und kam aus Hamburg. Ihr Flieger hatte gestern Verspätung gehabt und sie war daher erst heute früh angekommen. Deshalb hätte sie auch das Frühstück im Hotel verpasst und wäre direkt zum Begrüßungscocktail gegangen. Dies erklärte natürlich ihren ein wenig müden Gesichtsausdruck.
Dann servierte uns Jaime die Hamburger und ich muß sagen, er schlug alles was ich bisher auf diesem Gebiet gesehen habe. Da konnten die Leute aus diesen amerikanischen Hamburgerketten noch einige Scheiben von abschneiden. Mit einem Heißhunger machten wir uns über unsere Portionen her, redeten aber zwischendurch weiter.
Jutta hatte bisher noch nichts vom Ort gesehen, außer ihr Hotel und die Mondbar – und die liegen dicht beieinander. Da ich unbedingt mir den Hafen noch einmal genauer ansehen wollte, beschloß sie mitzukommen. Wir fragten Jaime nach dem besten Weg, den er uns gerne beschrieb.
Der Weg zum Hafen war sehr steil, doch am Ende kam eine Überraschung. Wir kamen genau am Ende der einen Hafenbucht heraus. Es war einfach malerisch. Die Häuser der Fischer waren an die hohen Wände der Bucht gedrängt, die bunten Fensterläden und die weißen Wände gaben ein herrlich kontrastreiches Bild ab. Dazu noch das klare Wasser, in dem man kleine Fische schwimmen sehen konnte. An den Rändern gab es einen Brettersteg den man entlang gehen konnte, er wurde nur gelegentlich von Bootshütten unterbrochen, wo Slipanlagen die Boote an Land ziehen konnten. überall waren die hellen Fischerboote vertäut. Dazu noch die Ruhe, es war einfach herrlich.
Auch Jutta war sehr begeistert, auch später als wir den Weg vom Hafen wieder herauf gingen war ihr anzusehen, daß sie beeindruckt war. Wir setzten uns auf eine Mauer in der Nähe der Bars an der Hafenstraße und genossen das Panorama. Nach einiger Zeit schlenderten wir weiter und kamen an eine Stelle von wo wir einen herrlichen Blick über den Hafen hatten. Wir hatten uns beide ein phantastisches Fleckchen Erde für unseren Urlaub ausgesucht.
Nach wenigen Schritten kamen wir an ein Hotel, daß direkt oberhalb der Klippen stand. Von der Terrasse hatte man auch einen schönen Blick über die ganze Bucht. Dort war auch der Weg in die Klippen den ich gestern mit Monika und Sabine gegangen war. Ich fragte Jutta ob sie Interesse hätte in die Klippen zu steigen, mich würde interessieren was denn hinter dem Buchteingang wäre. Jutta stimmte zu und so zogen wir los. Der Teil an dem ich am vergangenem Abend gewesen war, war nun bevölkert, Leute lagen auf Matten oder Tüchern und sonnten sich und an der Treppe sprangen einige Verwegene ins Meer.
Der Weg endete und nun begannen die richtigen Klippen mit spitzen Kanten und kleinen, von Spritzwasser gebildeten Tümpeln, in denen sich das Salz kristallisierte. Die Felsformationen unterhalb des Kliffs sahen aus, als ob dort ein Riese mit Felsbrocken gewürfelt hätte. Aber man konnte hinüberklettern und wir gelangten auf ein kleines Plateau, auf dessen Mitte ein einzelner Felsblock wie ein Tisch lag. Dort setzten wir uns hin und schauten uns um. über uns war eine ca. 30 Meter hohe Felskante, am oberen Rand konnte man gerade noch einen Begrenzungszaun erkennen. Vor uns erstreckte sich das Meer, der nur mäßige Wellengang brach sich an den Klippen. Die Geräusche brachen sich an der Felskante ähnlich wie ein Echo.
Wir saßen einfach nur da und schwiegen und genossen die Stimmung. Es war sehr heiß, aber vom Meer kam eine leichte Brise. Als ich nach einer Weile an den Klippenrand ging, konnte ich in der Nähe eine in den Felsen gehauene Treppe erkennen. Ich forderte Jutta auf mir dorthin zu folgen. Nach einigen Klettereien kamen wir an die Treppe die bis zum Wasser führte. Wir stiegen die Stufen hinunter und setzen und auf die Felsen. Es war phantastisch.
Dort unten war es wie eine kleine Höhle, man war zur Landseite total abgeschirmt. Wir setzten uns hin uns sahen den Wellen zu wie sie sich an den Felsen brachen. Nach einiger Zeit bekam ich eine große Lust auf Schwimmen und ich stand auf, zog mich aus und sprang ins Wasser. Es war herrlich! Die Temperatur war angenehm und es war erfrischend. Da es nur wenig Wellengang gab, hatte ich auch keine Probleme mit den Felsen. Ich sah zum Ufer und sah Jutta am Rande stehen, sie zögerte ein wenig und fragte wie denn das Wasser sei. Ich antwortete wahrheitsgemäß und so zog sie sich auch aus und sprang ins Wasser. Sie schwamm wie eine Nixe und es war schön ihr dabei zuzusehen. Wir tollten herum und schwammen auch ein wenig ins offene Wasser, doch dort wurde es merklich kälter und wir gingen lieber wieder an Land.
Das Herauskommen aus dem Wasser war doch ein wenig problematischer, da die Klippen mit Seeigeln übersät waren. Mit denen wollte ich doch keine Bekanntschaft machen. Doch irgendwie konnte ich doch herausklettern und halb auch Jutta beim Heraussteigen. Da die Felsen sehr warm waren, legte ich mich zum Trocknen einfach flach hin. Jutta legte sich neben mich. Wir genossen die Wärme der Felsen und das Rauschen des Meeres. Die Sonne stand hoch am Himmel und so konnten wir ungestört sonnenbaden.
Irgendwie mußten wir eingeschlafen sein, denn nach etwa zwei Stunden wurden ich wach. Jutta lag noch neben mir und war auch eingenickt. Kunststück, sie hatte ja auch eine lange Nacht hinter sich. Ich nutzte die Gelegenheit um sie ausgiebig zu betrachten. Sie hatte einen flachen Busen, aber ausgesprochen hervorstehende Nippel. Offensichtlich war sie sehr durchtrainiert, denn es war kaum ein Fettansatz bei ihr zu erkennen, Und sie war eine echte Rothaarige, denn ihre Muschi glänzte in einem satten Rot. Es war ein herrlicher Anblick. Der lange Aufenthalt in der Sonne hatte einen leichten Sonnenbrand auf ihren Armen und dem Rücken verursacht.
Mit einem Kuß auf die Schulter weckte ich sie und sie schaute irritiert auf die Uhr. Ich machte sie darauf aufmerksam, daß sie schon einen kleinen Sonnenbrand hätte und sie wies nur grinsend auf meinen Rücken. Da spürte auch ich einen kleinen Brand. Wir lachten und zogen uns an.
Die Treppe führte zu einer Art Rampe die am Rand der Felswand empor ging und als wir oben angekommen waren, gab es dort eine kleine Mauer die am Rande der Felskante entlanglief. Diese wurde von einem kleinen Zaun gekrönt. Der Zaun, der von unten zu sehen war. Hinter der Mauer war ein Weg, der an der Mauer entlangging. Wir folgten diesem Weg und gelangten in den Poolbereich eines Hotels. Nach den Erinnerungen an meine Führung von gestern erkannte ich das Hotel. Durch den Barbereich und den Rezeptionsbereich verließen wir das Hotel und kamen wieder auf eine Straße des Ortes.
Schräg gegenüber war eine Kellerbar, von der ich gehört hatte, daß es dort einen guten Wein gab. Auch Jutta war durstig und so setzten wir uns in diese kleine Bar.
An der Hinterwand war eine ganze Batterie Fässer aufgebaut auf denen mit Kreide der Inhalt aufgeschrieben war. Der Wirt, ein alter Mann aber mit unheimlich lustigen Augen, fragte was wir haben wollten und wir entschieden uns für einen Weißwein mit Mineralwasser. Der Wirt forderte uns auf zu den Fässern mitzukommen und erst mal einige Weine zu probieren. Es war ein Genuß! Wir fanden auch einen guten Wein und er Wirt zapfte und einen Krug voll ab. Dazu servierte er uns Wasser aus einen Tonkrug und ich war überrascht über den Geschmack. Der Wirt, der sich als Baco vorstellte, erklärte, daß dieses Wasser von einer Quelle auf dem Grundstück seines Bruders stamme und er immer ein Faß davon hätte.
Dieser gespritzte Wein war genau das richtige Getränk für diesen heißen Tag. Wir saßen nun in dieser kleinen Kneipe tranken unseren Wein uns redeten über Gott und die Welt. Dabei erfuhr ich, daß Jutta 26 Jahre alt war und frisch geschieden. Vom Gericht weg war sie in ein Reisebüro gegangen und hatte diese Reise gebucht. Sie wollte einfach auf andere Gedanken kommen. Sie hatte vor erst mal einige Tage zu relaxen und dann mal mit dem Auto die Insel zu erkunden. Dazu hatte ich auch Lust und so beschlossen wir gemeinsam einen Wagen zu mieten und zwei Tage die Insel unsicher zu machen.
Wir hatten so gut miteinander geredet, und auch den 2. Krug Wein geleert, daß wir gar nicht gemerkt hatten wie die Zeit verging. Erst ein Blick auf die Uhr machte uns klar, daß langsam Zeit fürs Abendessen war. So verabredeten wir uns für den Abend in der Mondbar und Jutta ging in Richtung auf ihr Hotel los. Ich zahlte bei Baco und mit einem Wink in Richtung Jutta blinzelte er mir zu, daß dies ja wohl eine besonders nette Senorita wäre. Dem konnte ich nur zustimmen und wir tranken beide noch eine Spezialität aus einen seiner Fässer.
Die wenigen Schritte zu meinem Hotel ging ich sehr beschwingt, Jutta ging mir nicht aus dem Kopf – welch eine Frau!
|Claire warf sich im Trainingsanzug aufs Bett und starrte vor sich hin. Vielleicht ein Zug von Heimweh, wie sie jetzt dachte. Man könnte einen wunderschönen Spaziergang machen oder im Baggersee baden, wenn man nicht in diesem Sportgymnasium eingesperrt wäre. Sie schaute ins Nachbarbett. Isabelle schlief. Es war ein harter Tag gewesen. Jede von ihnen hatte ihre Übungen gemacht. Claire fühlte sich ausgelaugt. Glücklicherweise hatte ihr Trainer es ihr abgenommen, das Ruderboot aus dem Wasser zu holen und in die Halle zu tragen. Ihr Trainer. Die Gedanken der achtzehnjährigen wanderten zu den wilden Zügellosigkeiten, die sie am vergangenen Wochenende mit ihrem Trainer erlebt hatte. Es war unglaublich, was er aus ihrem Körper geholt hatte. Sie hatte ihre Orgasmen kaum zählen können. Wie von selbst war Claires Hand zwischen die Schenkel geraten. Ihre Gedanken überschlugen sich und unmerklich begann sie, ihre Knöchel auf den Schamberg zu drücken und sich langsam durch den Stoff der Trainingshose zu reiben. “He”, krähte Isabelle, “Wo bist du mit deinen Gedanken?” Die Zimmergenossin schlief also nicht. Als Isabelle sah, wie die Freundin zusammenzuckte, beruhigte sie: “Tu dir keinen Zwang an. Ich würde auch am liebsten gleich unter die Trainingshose greifen. Hier ist es ja zum verrückt werden”. Beide Mädchen schwiegen. “Warum tun wir es nicht einfach”, wisperte Claire mit zittriger Stimme. Isabelle kicherte unverschämt. “Du wirst lachen, daran habe ich schon gestern Abend gedacht, als vor dem Einschlafen in deinem Bett mächtige Bewegung war. Ich wollte dich nur nicht ansprechen, weil ich genau verfolgt habe, wie du dich ganz allein in den siebten Himmel befördern kannst.” Auf ihrem Bett rutschte sie mit dem Rücken bis zur Wand und lockte: “Komm, kuschle dich ein bisschen zu mir. Lass dich in den Arm nehmen.” “Bist du verrückt? Und wenn jemand dazu kommt?” Isabelle lockte und beruhigte weiter: “Wenn schon.” Claire ließ sich nicht länger bitten. Sie zupfte ihren Trainingsanzug zurecht und sprang zur Freundin aufs Bett. Am liebsten hätte sie die lästige Hülle abgeworfen und ihre nackte Haut an die von Isabelle gekuschelt. Das sagte sie auch, aber sie wagten sich beide nicht, am hellen Tage nackt beieinander zu liegen. Das war ohnehin ein Thema, was die jungen Frauen aufbringen konnte. Von daheim kannten sie es nicht anders, als in den warmen Monaten nackt zu schlafen. Zum ersten Mal küssten sich die beiden, als sie sich fest in den Armen lagen. Zuerst war es nur wie eine zufällige Berührung der Lippen. Bald jedoch gingen die Zähne zu einem leidenschaftlichen Kuss auseinander. Sie genossen es mit geschlossenen Augen, wie die Zungen miteinander flirteten. Ein Schauer nach dem anderen jagte Claire über den Rücken. Das feine Zittern ihres Leibes verriet ihre Verfassung. Ganz tief schnappte sie nach Luft, als sie die fremde Hand unter ihrer Trainingshose und dann auch noch unter dem Slip fühlte. Keinen Moment hielt sie sich zurück. Viel zu aufgeregt war sie schon. Breiter machte sie die Beine und drängte ihren Schoss dem lieben Besuch entgegen. “Oh”, knurrte Isabelle, “jetzt möchte ich dich nackt vor mir haben. Mädchen, du bist ja schon voll auf Touren. Hast du es dir etwa schon gemacht?” “Nein, aber wenn du recht lieb bist, wird es gleich so weit sein.” Isabelle hielt sich nicht länger zurück. Ein ganzes Stück zog sie den Reißverschluss der Trainingsjacke auf, um die vollen Brüste zu vernaschen, die sie schon hin und wieder bewundert hatte, wenn sie ihr beim An- oder Ausziehen für einen Moment präsentiert wurden. Sie hatte es geahnt, Claire hatte keinen Büstenhalter darunter. Sofort konnte sie sich an der samtenen heißen Haut und den steifen Nippeln erfreuen. Keinen Handschlag machte Claire währenddessen. Ganz entspannt lag sie da und nahm die raffinierten Zärtlichkeiten hin. Plötzlich zitterten die Schenkel heftig. Selbst hielt sie sich die Hand vor dem Mund. Wenn sie dem Aufschrei herausgelassen hätte, wären mit Sicherheit die Nachbarzimmer alarmiert worden. “Das war allerhöchste Zeit”, keuchte sie heraus und suchte Isabelles Lippen zu einem innigen Kuss. Als sie wieder normal durchatmen konnte, dachte sie laut: “Ich glaube, das ist eine wundervolle Stunde. Wir werden uns ab heute schenken können, was wir am meisten entbehren. Aber jetzt bis du erst mal an der Reihe.” Isabelle spürte die tastende Hand der Freundin. Die Hand schob ihr Schritt für Schritt den Trainingsanzug und die Wäsche vom Körper. Als Isabelle nackt auf dem Bett lag, kniete Claire schon vor ihr und griff hinein in die feucht-fröhliche Erwartung. Mit sicherem Griff hatte sie den Kitzler zwischen zwei Fingerspitzen. Jetzt war es Isabelle, die ihren hellen Aufschrei unterdrücken musste. Das sollte aber erst die Vorspeise sein. Claire ging vor ihr in die Knie und vollzog mit der Zungenspitze und mit fleißigen Lippen nach, was die Finger gerade begonnen hatten. “Magst du es?” fragte sie zwischendurch. Isabelles Hand, die durch ihren Schopf fuhr, war ihr eine hinreichende Antwort. Dann steckte Claire ihre Zunge tief in die Möse ihrer Zimmergenossin.
Ende
|Endlich ist es geschafft. Viel zu viele Jahre des Paukens haben endlich ein Ende. Abitur. Nicht der magische Schlüssel, aber ein guter Start ins Leben. Natürlich lässt bei der krönenden Party jeder die Sau raus. Warum auch nicht? Wen sieht man denn überhaupt wieder? Warum die Schule verlassen, ohne endlich mal klar Schiff zu machen? Alkohol hilft da schließlich gut um locker zu werden. Jeder hat bestimmt einmal an solch einer Party teilgenommen… Auf der Party war es circa nach vier Bier genug für mich. Zeit um die Blase dringender weise zu entleeren. Jede Frau kennt nur leider das Problem, dass sich an der Damentoilette viel zu schnell eine lange Schlange bildet. Nicht schlecht um sich zu unterhalten, aber wirklich übel, wenn es drängt. Es waren bestimmt noch 5 Mädels vor mir. Eine davon war unsere aller Lieblingslehrerin Frau S (Namen behalte ich für mich). Sie stand direkt vor mir und wir kamen ins Gespräch. Sie fragte natürlich, was ich für Pläne nach dem Abi habe und so. Schnell bemerkte sie bemerkte, dass ich immer nervöser von einem Fuß auf den anderen tippelte. Sie wollte mich zwar vor lassen, aber das hätte keinen Zweck gehabt. Die Schlange hatte sich bislang noch kein Stück bewegt. Frau S war erst Anfang 30 und sehr locker eingestellt. Daher überraschte es mich nicht, als sie meinte, man müßte einfach wie die Jungs in irgendeinen Busch pinkeln. In meiner Not sagte ich nur ” Das mach ich jetzt auch ” und verschwand. Draußen vor der Tür versuchte ich die Lage zu checken. Der Parkplatz war zwar leicht abgelegen, aber in den Autos war noch eine ganze Menge Action – wenn ihr wißt was ich meine. Auf einmal spürte ich die Hand von Frau S auf meiner Schulter und sie sagte: “Und nun? Drinnen geht`s nicht weiter”. Wir gingen in Richtung eines nahen Sportplatzes. Tatsächlich war dort ein kleines Plätzchen, wo man unbeobachtet war. Ich hatte einen Rock an, den ich sofort hoch raffte und mich halb auf einen umgestürzten Baum setzte. Es war wirklich knapp, denn ich konnte noch gerade den Slip zur Seite ziehen, als es aus mir heraus stürzte. Die Wohltat, die sich in meinem Bauch breit machte, zeigte mir, wie dringend ich wirklich pinkeln mußte. Es war eine so große Erleichterung, dass ich ganz vergaß, dass mir ja meine Lehrerin dabei zuschaute. Aber was sollte es auch…Schule war endgültig vorbei. Wir waren jetzt einfach nur zwei Frauen. Die letzten Tropfen verließen meine Scheide, als ich Frau S fragte, ob sie denn nicht auch dringend müsse. Sie genierte sich und suchte nach Ausreden. Ihr wäre es wohl lieber gewesen, wenn ich direkt wieder weg gegangen wäre, aber daran habe ich ehrlich nicht gedacht. Wenn zwei Frauen zusammen auf Klo gehen, dann kommen sie auch zusammen zurück. So ist es nun mal. Sie meinte verlegen, es gäbe ja gar kein Papier um sich abzuwischen und schaute zwischen meine Beine. Ich saß ja noch immer mit blanker Möse vor ihr. Nun nahm ich meinen Slip, wischte mir die letzten Tropfen von den Lippen und zog ihn ganz aus. “Nehmen sie doch das hier”, sagte ich und reichte ihr meinen Slip. Natürlich wuchs ihre Verlegenheit, aber ihr Drang war mittlerweile auch sehr stark. Sie beschwor mich, nichts davon zu erzählen und als ich ihr letztendlich glauben machen konnte unser Geheimnis zu bewahren, willigte sie ein. Sie trug eine enge Jeanshose, die sie nun auszog. Sie hatte wundervolle Beine. Nun verstand ich auch, warum sie nicht ihren Slip zum sauber machen nutzen konnte. Sie trug gar keinen! Als ich dieses erstaunt sah, sagte ich nur ein verschmitztes “Aber Frau S….!” Sie lächelte mich süß an und hockte sich hin. Oft hatte sie wohl noch nicht im Freien gepinkelt, denn sie fiel fast um. Der Alkohol, den auch sie ganz offensichtlich zu sich genommen hatte, gab ein Übriges. Ich setzte mich halb hinter sie und stützte sie ein bisschen. Um Frau S besser in Balance zu halten, faßte ich sie an den Seiten. “Dieses kleine Luder?!”, ging es mir leise durch den Kopf, denn ich merkte, dass sie auch keinen BH trug. Okay, als Lehrerin war sie wegen ihrer Jugend beliegt. Kein Wunder, wenn ihre Kollegen 20 Jahre älter sind. Aber dass ich sie komplett ohne Unterwäsche antreffen konnte, überraschte mich sehr. Ich hielt sie eng an meinen Körper gepreßt, als sie ihren Kopf drehte und “Fertig” sagte. Unsere Lippen waren nur Millimeter von einander entfernt, doch sie stand auf und stellte sich an einen anderen Baum, hinter dem wir verstärkte “Deckung” suchten. Wollte sie mit mir spielen? Konnte ich sie kriegen? Ich ging in die Offensive, denn ich zog meinen Slip nun endgültig aus – denn sie hatte ja keinen an. Langsam ging ich auf sie zu. Sie verstand, als ich mich vor sie hockte und mit dem Slip über ihre Schenkel strich. Ganz leicht spreizte sie ihre Beine und ließ sich gegen den Baum sinken. Mit dem Slip berührte ich nun ihre Spalte und bemühte mich mehr als intensiv auch wirklich jede Stelle gründlich ” zu reinigen “. Ihre Augen funkelten als sie mich anschaute: “Jetzt dürfte es wohl trocken sein…”. “Mal überprüfen.” , erwiderte ich, wobei ich mich vor sie hockte. Mit meinem Gesicht drückte ich sanft die Innenseiten ihrer wirklich schönen Beine weiter auseinander und setze mit meiner Zunge die Erkundung ihrer intimsten Stelle fort. Dabei streichelte ich über ihre festen Pobacken, zog sie noch an bisschen näher an mich heran. Meine Zunge wanderte über ihre an geschwollenen Schamlippen, grub sich immer wieder in ihr feuchtes Tal und ich spürte, wie sie immer unruhiger wurde. “Nein, es ist doch noch überall feucht.”, sah ich kurz hoch zu ihr. Frau S wurde schlagartig sehr rot, aber genoß offensichtlich meine Zunge. Mal küßte ich sie zart, ein anderes Mal ließ ich meine Zunge härter vordringen. Ich verteilte ihren Saft über meinem Gesicht, kostete ihn aus. Langsam begann ich mit einer Hand sie für meine Zunge weiter zu öffnen. Ihre Perle strahlte mich golden an. Nun zog ich die Schamlippen weit hoch, sodass sich die Klit noch weiter aufrichtete, hielt es nicht mehr aus und umschlang sie mit meiner Zunge. Ein Zucken ging durch ihren Schoß und ich richtete mich wieder auf, zwängte drei Finger in ihre sehr nasse Möse… schneller und fester. Ich bearbeite sie nach allen Künsten, bis sie nach einem nach Luft ringendem Kampfe in einem leisen aber sehr langezogenem “Jaaa” kam. Keuchend wand sie sich auf meinen Finger, die jetzt in ihrer nassen Lust badeten und sie roch so intensiv. Ihre Augen waren weit aufgerissen, schienen nicht zu begreifen, was sich gerade hier abspielte, aber sie presste sich noch einmal zuckend auch ihre restlich Lust aus ihrem heißen Unterleib. Ich hatte es Frau S besorgt. Ich begriff erst jetzt. Es war doch meine Lehrerin, trotz des Abiturs. Mit einem Schwang von Angst, aber dennoch stark erregter Trance, küsste ich sie. Erst jetzt berührten sich unseren Lippen und Zungen. Erst jetzt, nachdem ich ihren Saft gefordert und getrunken hatte. Tief küßten wir uns. Ihre befriedigte Lust übertrug sich von ihrer Lippenspitze in meinen Körper. Sie war zufrieden und entspannt und das wurde ich jetzt auch. Wir zogen uns wortlos an und küßten uns. Mit verliebten Blicken trennten wir uns auf dem Weg zurück zur Party. An diesem Abend habe ich Frau S nicht mehr gesehen.
|Susanne dachte an Antonio. Immer wenn sie an ihn dachte erregte es sie. Heute wollte sie seine Rückkehr nicht abwarten. Sie sah herab auf ihre Beine. Da sie kaum noch an die frische Luft ging, hatten sie eine sehr verführerische Blässe bekommen. Der helle Teint von nordischen Frauen hatte ihn sofort fasziniert. Sie starrte auf ihren Bauch. Er war makellos, besaß keine Falte, die nicht dort hingehörte. In der Sonne glänzte das kurze Schamhaar rotblond. Wie wirke ich wohl auf ihn? fragte sie sich. Sie stand auf und trug einen langen Spiegel zum Fenster. Nachtmittagssonne hüllte den Raum in sanftes Licht. Dann lehnte sie ihn auf dem Fußboden gegen einen Stuhl. Sie hockte sich auf den Teppich davor und öffnete langsam ihre Beine. Der Anblick war bezaubernd. Die Haut war makellos, die Möse rosig und voll. Sie achte an die Nächte mit ihm, diese leidenschaftlichen Ritte, bei denen er sie immer wieder zu neuen Höhen trieb. Nie trocknete sie aus dabei, egal wie viel er auch aus ihr heraussaugte. Sie war unter ihm eine nie austrocknende Quelle. Susanne war heiß darauf, auch sich selbst ihren Honig aus ihrem Körper zu holen. Mit den Fingern öffnete sie die beiden kleinen Lippen und begann, sie mit einer katzenhaften Behändigkeit zu streicheln. Vorwärts und rückwärts bewegte sie die Finger, wie Antonio es mit seinen langen, eleganten. Sie stellte sich seine braunen Finger auf ihrer Haut vor und welchen Gegensatz sie bildeten. Seine kraftvollen Finger verheißen eher Schmerz als Wollust auf ihrer Haut. Und trotzdem war seine Berührung ganz zart, sanft hatte er ihre Schamlippen zwischen seine Finger genommen, als berührte er Samt. Sie hielt sie jetzt genauso wie er, zwischen Daumen und Zeigefinger. Sie spürte dasselbe Verströmen, das sie unter seinen Fingern gefühlt hatte. Tief aus ihrem Innersten heraus kündigte sich die salzige Feuchtigkeit an, trat heraus und benetzte die Lippen ihrer Möse. Als nächstes wollte Susanne wissen, wie sie wohl aussah, wenn Antonio ihr befahl, sich umzudrehen. Sie legte sich auf die linke Seite, die Gesäßbacken dem Spiegel zugewendet. Jetzt konnte sie den schimmernden Spalt von der anderen Seite sehen. Sie bewegte sich, wie sie sich ihn bewegt hatte. Er war fasziniert von ihrem Arsch. Immer wieder musste sie ihm ihre Rundungen zudrehen. Sie sah, wie ihre eigene Hand über dem festen, runden Hügel auftauchte, den ihr Hinterteil bildete, das sie jetzt streichelte. Die andere Hand schob sich zwischen die Beine, der Spiegel warf das Bild zurück. Mit dieser Hand fuhr sie nun vorwärts und rückwärts über ihre Fotze. Dann führte sie den Zeigefinger ein und begann, sich dagegen zu reiben. Jetzt überwältigte sie das Verlangen, von beiden Seiten gleichzeitig genommen zu werden. Sie steckte den anderen Zeigefinger in ihre hintere Öffnung. Wenn sie sich vorwärts bewegte, fühlte sie ihren Finger vorn; ließ sie sich rückwärts sinken, fühlte sie den anderen Finger. Es war, als liebkosten Antonio und ein fremder Mann sie gleichzeitig. Er hatte ihr schon öfter gesagt, irgendwann würde er einen anderen Mann mitbringen, der sie mit ihm zusammen nehmen würde. Der Gedanke machte sie unendlich an. Der nahende Orgasmus schüttelte sie. Die Bewegungen wurden wilder. Schnell steckte sie mehr Finger in ihre Öffnungen. Sie spürte, wie die Finger fast schmerzhaft in ihr arbeiteten. Alles in ihr bäumte sich auf. Während sie sich im Spiegel betrachtete, kam der Höhepunkt. Sie sah, wie sich ihre Hände bewegten, sah, wie der Saft glänzte, sah ihr ganzes Geschlecht und den Spalt ihres Hintern feucht zwischen den Beinen schimmern. Ihr Stöhnen war fast ein quälender Aufschrie. Und dann bemerkte sie plötzlich, wie er in der Tür stand. Er schaute sie an. Sein Blick war starr. In diesem Moment gab es nur seine Gier. Er ging zu ihr, griff sie fest ins Haar, zog sie hinter sich her und warf ihren Oberkörper aufs Bett. Er zwang ihre Beine auseinander. Sie hörte, wie er den Reisverschluss seiner Hose aufzog. Und dann steckte er ihr ohne jede Vorankündigung seinen erigierten Schwanz in ihren hinteren Eingang und stieß zu.
Ende
|Ich konnte in dieser Nacht fast kein Auge zubekommen, denn ich musste immer wieder an die herrlichen Erlebnisse denken. Ich hatte noch nie solch wunderbare Orgasmen wie ich Sie gestern erlebt hatte. Ich hatte noch gar nicht richtig zu ende gedacht, da klingelte auch schon mein Wecker denn ich musste leider in die Arbeit, da ich als Verkäuferin in einer kleinen Boutique in unserer Stadt arbeite. Mir konnte heute der Tag gar nicht schnell genug vergehen, denn ich wollte nur eins endlich wieder in Monis Armen liegen.
Ich war total in Moni verliebt, hätte mir das jemand vor den gestrigen Tag prophezeit, dass ich mich in ein anderes Mädchen verlieben würde, den hätte ich glatt für Verrückt erklärt. Aber diese herrlich schönen Orgasmen die mir Moni verschafft hatte hatten einfach meinen Verstand durcheinander gewirbelt und ich habe mich total in Moni verliebt. Ich schaute alle 5 Minuten auf die Uhr ob noch nicht bald Feierabend ist und ich zu Moni kann. Doch der Tag kam mir wie eine Ewigkeit vor. Doch endlich war es dann doch 14 Uhr geworden und ich konnte nach Hause fahren zu Moni. Ich war total überrascht als Moni am U-Bahn Ausgang auf mich wartete. Moni küsste mich sogleich und wir gingen zu mir nach Hause, denn ich wollte mich noch umziehen bevor wir mit unseren Fahrrädern zum Baggersee fahren.
Ich packte schnell ein paar Utensilien zusammen und wir machten uns auf den Weg zum Baggersee. Wir hatten kaum 10 Minuten zu fahren und schon waren wir da. Wir suchten uns ein schattiges Plätzchen denn es war wieder sehr heiß geworden. Ich packte eine große Decke aus und wir legten uns dann auf diese. Ich nahm zärtlich Moni in meine Arme und wir küssten uns sehr leidenschaftlich. Komm lass uns ins Wasser gehen schlug ich vor.
Denn ich war schon wieder richtig geil und meine Muschi tropfte nur so vor Geilheit. Wir rannten zusammen ins Wasser, was mir im Moment etwas Abkühlung verschaffte. Wir schwammen zusammen hinaus bis zu der kleinen Insel die ca. 200m weit im Baggersee lag. Dort angekommen bemerkten wir, dass hier keine Menschenseele zu sehen war, was uns nicht missfiel. Moni Packte mich an den Armen und Küsste mich was das Zeug hielt. Ich war schon wieder wie im siebten Himmel und erwiderte diese tollen Küsse. Dabei streichelte ich Monis Busen und promot richteten sich Ihre Brustwarzen sich wieder gegen Himmel, was mir sehr gefiel. Ich knöpfte Ihr Bikini-Oberteil auf und warf es zur Seite um besser an Ihren wundervollen Busen zu kommen. Ich saugte mich an Ihren Titten fest, dass Moni das Gesicht leicht vor schmerzen verzog, doch Sie deutete mir an, dass ich weiter machen sollte denn das Lustgefühl überlagerte den Schmerz. Ihr wunderschönen Knospen wuchsen fast ins unendliche und waren ganz toll steif. Ich zwirbelte Ihre andere Brustwarze, die ich nicht gleichzeitig mit meinen Mund bearbeiten konnte zwischen meinen Fingern. Es war ein herrliches Gefühl zu sehen wie Monis Erregung immer mehr zunahm.
Ich griff nun zu Ihren Bikini-Höschen und zog dieses nach unten. Doch was musste ich da erblicken aus Monis Muschi kam eine Schnur heraus, die ich mir nicht anders erklären konnte als dass Sie ihre Tage hatte. Ich fragte Sie auch glatt danach, doch Moni antwortete nur ich solle doch mal vorsichtig an den Faden ziehen und ich würde dann schon sehen was zum Vorschein kommt. Ich war schon ganz aufgeregt ( oder auch angeregt ) was jetzt wohl auf mich zukommen sollte. Ich zog nun ganz vorsichtig an der Schnur und ich merkte einen deutlichen Wiederstand, nun zog ich etwas fester und mir kam eine runde Plastikkugel entgegen und darauf gleich noch eine zweite. Diese Kugeln hatte ich vorher noch nie gesehen und Mann waren diese klitschnass. Ich nahm sie in den Mund um diesen herrlichen Saft nicht umkommen zu lassen und leckte Sie blitzblank sauber. Moni protestierte ich soll Sie wieder reinstecken, denn diese Liebeskugeln bereiten ihr eine große Freude. Ich lies mir das nicht zweimal sagen und ich steckte Ihr die Kugeln vorsichtig wieder in Ihr süßes kleines Döschen und Moni stöhnte dabei laut auf.
Darauf hin legten wir uns in den Sand und ich leckte Moni an ihrer Muschi bis Moni ganz laut schrie denn Sie hatte schon wieder einen riesigen Orgasmus und ihre Muschi lief förmlich über und ich hatte zu tun all ihre Liebessäfte wegzuschlecken. Es war wunderbar ihren Saft in mich hinein zu saugen denn der süßliche Geschmack war einfach überwältigend. Noch während ich Monis Saft aus Ihrer kleinen Fotze leckte bekam Moni einen zweiten Orgasmus, der den ersten in den Schatten stellte.
Ich zog Moni langsam wieder die Liebeskugeln aus Ihrer Muschi aber nicht ohne diese wieder sehr sauber zu lecken, denn Monis Liebessaft schmeckte mir vorzüglich. Moni küsste mich und fuhr mit Ihrer Hand in mein Bikini-Höschen und zog mir dieses aus. Mein Höschen war sicherlich schon wieder vollkommen durchnässt denn ich war Geil ( wie Nachbars Lumpi ) wie man das bei uns zu sagen pflegt.
Moni legte sich in der 69-er Stellung über mich und nahm mir ihre Liebeskugeln aus der Hand. Nun tat Moni etwas womit ich nicht gerechnet hatte, denn sie setzte diese Kugeln an meinen After an und drückte die erste in mich hinein. Ich wusste nicht sollte ich nun vor Geilheit schreien, oder vor schmerzen wimmern, denn es tat schon etwas weh als Moni mir diese Kugel in meinen Po steckte. Doch irgendwie war das auch super Geil und langsam überwog auch die Geilheit und Moni steckte mir die zweite Kugel in meinen Hintern. Das war zu viel für mich und ich bekam schon wieder einen Orgasmus, den ich laut herausschreien musste. Moni liebkoste inzwischen meine Muschi mit ihren Mund der ein übriges tat und mir einen super Orgasmus bescherte. Doch nicht genug, Moni zog die Kugeln wieder langsam heraus um Sie etwas später wieder einzuführen.
Das war vielleicht ein tolles Gefühl wie ich es vorher noch nicht erlebt hatte. Doch es sollte noch besser kommen, denn Moni spielte an meiner Muschi und schob mir erst einen, dann zwei Finger und dann immer mehr in mein Fötzchen, ich glaubte ich würde gleich platzen. Ich konnte mich nicht mehr beherrschen und spielte auch meinerseits nun an Monis Fötzchen und lies meine Zunge über ihren Kitzler wandern. Währenddessen glaubte ich unten zu platzen, denn Moni hatte mir Ihre ganze Hand in meine Muschi gesteckt und ich hatte ja auch noch die Liebeskugeln in meinen Hintern stecken. Es war ein unbeschreibliches Gefühl so ausgefüllt zu sein und es entlud sich abermals ein Orgasmus wie er schöner nicht sein konnte. Ich fühlte Monis Hand an meiner Gebärmutter und wie Sie diese mit ihren zärtlichen Fingern streichelte das war schon ein unbeschreibliches Gefühl was ich vorher mit meinen Liebschaften noch nieeeeeeeeee erlebt habe. Mein Orgasmus wollte gar kein ende nehmen und ich weis nicht wie laut ich deshalb geschrieen habe und ob man das nicht vielleicht sogar bis an den Rand des Baggersees gehört hatte? Moni leckte meinen Kitzler und mein Körper kam in Schwingungen, dass ich glaubte ich bin schon im siebten Himmel.
Als ich mich wieder beruhigt hatte wollte ich auch Moni einen solch tollen Orgasmus verschaffen, doch dann hörten wir jemanden Reden und wir zogen uns rasch wieder unsere Bikinis an denn wir wollten alleine mit unseren Gefühlen sein und schwammen dann zurück zum Strand. Unsere Bade-Utensilien waren noch genau da wo wir Sie verlassen hatten. Doch inzwischen waren wir hier nicht mehr allein, sondern es waren sehr viele Pärchen da und diese hatten zum Großteil alle einen Grill mit, was einen der tolle Duft der in der Luft lag verreit. Wir packten unser sieben Sachen zusammen und schwangen uns wieder auf unsere Räder um wieder nach Hause zu fahren. Erst jetzt bemerkte ich, dass ich immer noch die Liebeskugeln in meinen Hintern hatte und diese mir schon wieder Freude bereiteten. Ich sagte zu Moni ob Sie noch zu mir mitkommen wolle, denn meine Eltern sind Heute Abend weg und wir könnten es doch noch etwas bei uns gemütlich machen.
Moni stimmte mir zu, wollte jedoch erst mal nach Hause um sich etwas frisch zu machen. Wir können dann ja noch zu Pino, das ist eine kleine Pizzeria am ende unserer Straße meinte Moni. Da auch ich etwas Hunger hatte stimmte ich Ihr zu und wir wollten uns bis 7 Uhr dann dort Treffen. Wir trafen uns dann um 7 Uhr in der Pizzeria und schlemmten eine Pizza. Diese ist dort besonders gut, da hier die Pizzas noch in einen Alten Steinbackofen gebacken werden. Nachdem wir gegessen und bezahlt hatten liefen wir zu mir nach Hause. Ich zeigte Moni mein Zimmer, das ich erst vor ein paar Tagen neu bekommen hatte. Moni war begeistert, vor allen von meinen Bett, denn ich hatte ein riesiges Bett mit einen herrlichen Baldachin darüber. Ich legte inzwischen ein paar CDs in meinen Wechsler, damit wir eine nette Hintergrundbemalung für unser weiteres Liebesspiel hatten. Moni öffnete inzwischen den Baldachin und legte sich auch gleich auf mein Bett. Oh ist das herrlich hier bei Dir man fühlt sich sofort sehr wohl meinte Moni. Ich hole uns mal was zu trinken sagte ich zu Moni, mach es Dir derweil bequem bis ich wieder komme.
Als ich wieder vom Keller kam, musste ich feststellen, dass Moni sich bereits ausgezogen hatte und unter meine Bettdecke gekrochen war. Ich öffnete inzwischen eine gute Flasche französischen Rotwein, den wir uns dann zu Gemüte geführt haben. Moni meinte: das ist aber ein guter Tropfen und schlürfte gleich Ihr Glas leer. Ja der ist von meinen Vater, der hat sehr gute Beziehungen zu Weinlieferanten, denn er arbeitet in einen großen Getränkemarkt als Geschäftsführer. Moni zog mich zu sich aufs Bett und entkleidete mich schön langsam, bis ich nur noch mein Höschen an hatte. Doch auch dieses war bald ausgezogen. Moni musste schrecklich lachen, als Sie bemerkte, dass ich immer noch die Liebeskugeln in meinen Hintern hatte. Ich meinte das ist so ein tolles Gefühl und ich möchte am liebsten gar nicht mehr darauf verzichten. Doch Moni zog ohne mich zu fragen mir diese aus meinen Po und legte Sie zur Seite. Ich wollte gerade protestieren, als Sie aus Ihrer Handtasche einen silbernen Vibrator, an den noch ein sehr großes Steuergerät hing zog. Das was ich Dir da mitgebracht habe ist noch etwas viel tolleres, du wirst es gleich zu spüren bekommen. Doch zunächst küsste mich Moni voller Leidenschaft und lies wieder ihre Finger in meine Muschi gleiten. Ich musste schon wieder laut stöhnen, denn meine Fotze lief schon wieder über. Moni leckte auch direkt wieder mein Fötzchen und sog meinen Saft in sich hinein. Hast du irgendwo eine Steckdose in die ich das Ding da, Sie zeigte auf den Vibrator stecken kann. Ich nahm den Stecker und wollte diesen einstecken, doch das Kabel war viel zu kurz und ich musste in unseren Flur gehen und eine Verlängerung besorgen.
Gesagt getan und ich lag auch schon wieder neben Moni auf meinen Bett. Moni kroch nun zu meiner Muschi und holte noch eine Tube aus ihrer Tasche und rieb damit meine Muschi und meinen Hintern etwas ein. Ich meinte das ist doch gar nicht nötig Moni ich laufe doch eh schon vor lauter Geilheit aus. Doch Moni meinte, das ist schon OK so du wirst auch gleich merken wieso meine Liebste. Langsam schob Moni nun diesen Vibrator in mein Vötzchen und schaltete Ihn an den Kästchen ein. Ich bekam augenblicklich einen richtigen kleinen Stromschlag, wodurch ich richtig zusammen-gezuckt bin. Moni entschuldigte sich sofort bei mir und sagte ich habe es wohl etwas hoch eingestellt.
Moni schaltete nun den Vibrator ein, ein herrlicher Wonneschauer durchfuhr meinen Körper und dann wurde ich wieder von einen kleinen Stromschlag getroffen, der aber diesmal viel angenehmer war als der Erste. Es folgten in kurzen Abständen ständig neue Stromschläge und ich war schon wieder kurz vor einen Orgasmus.
Doch Moni wollte noch nicht, dass ich schon wieder so weit bin und schaltete den Vibrator in einen ganz langsamen gang, was ich als sehr angenehm empfand. Moni küsste mich wie wild und bearbeitete meine Nippel die schon wieder ganz lang wurden. Mich überkam ein herrlicher Wonneschauer nach den anderen. Ich streichelte Moni an Ihrer Muschi und zwirbelte zart an Ihren Nippeln die auch wieder zum Himmel zeigten und sich total aufrichteten. Moni musste leicht stöhnen und küsste mich abermals sehr wild. Moni kramte weiter in Ihrer Tasche und holte etwas heraus wo ich mir nicht erklären konnte, was das ist. Doch ich sollte gleich erfahren wofür das ist. Moni cremte nun wieder mit dieser Creme mein Poloch ein und führte dann dieses komische Teil in meinen Hintern ein. Es war ein herrliches Gefühl wieder total ausgefüllt zu sein. Dann schloss Moni diese Teil auch an den Gerät von vorhin an und ich bekam wieder einen kleinen Stromschlag welcher mich wieder fast zur Ekstase brachte.
Moni zog den Vibrator wieder aus meinen Fötzchen heraus und führte diesen in das Ding in meinen Hintern ein. Erst war das Gefühl eher unangenehm aber es wurde besser je mehr Moni den Vibrator hinein schob. Der Vibrator surrte auf einmal wie wild los, als Moni an den Regler drehte. Mann ist das ein schönes Gefühl dachte ich so bei mir, während Moni mir wieder ein paar Finger in mein Fötzchen steckte und ich wieder total ausgefüllt war. Moni steckte wieder langsam ihre ganze Hand in meine Muschi und streichelte ganz zart meine Gebärmutter, ich dachte ich vergehe so ein schönes Gefühl machte sich in mir breit. Ich bekam einen Orgasmus, der alle vorhergehenden in den Schatten gestellt hat und ich stöhnte sehr laut, denn diese kurzen Stromstöße und dann noch die Hand in meiner Muschi das war einfach zu viel.
Mein ganzer Körper zuckte und schüttelte sich ich könnte gar nichts dagegen tun es war einfach herrlich von Moni so in die Glückseligkeit gedrückt zu werden. Nachdem ich mich wieder gefangen hatte küsste ich Moni und leckte anschließend Ihre süße Pflaume. Moni entfernte inzwischen den Vibrator und das Ding in meinen Hintern. Ich protestierte lautstark, denn das wunderbare Gefühl verschwand umgehend. Doch Moni sagte sie wolle nun auch in den Genuss dieses wunderbaren Gerätes kommen, was ich ihr nicht verwehren konnte. Also führte ich das Komische Ding in ihre Muschi ein und steckte anschließend den Vibrator ganz langsam hinein. Moni erklärte mir nun das Gerät wie man es handhaben muss und dadurch in seinen Partner einen wohl einmaligen Genuss zu bescheren. Ich drehte langsam am Einstellrad was zur folge hatte dass Moni stöhnen musste. Ich zog den Vibrator langsam wieder aus ihrer Fotze heraus und schob Ihn genau so langsam wieder hinein.
Dann schaltet ich den zweiten Schalter ein, und Moni spürte nun auch diese herrlichen Stromschläge. Aber ich merkte schon dass ich den Schalter bei Moni schon auf 3 stellen musste, denn sie hatte wohl schon des öfteren mit diesen Gerät sich selbst befriedigt. Ich zog Moni nun langsam die beiden Teile aus Ihrer Fotze um es ganz vorsichtig Ihr wieder in Ihr süßes Poloch zu stecken. Also schmierte ich ihr Löchlein mit der Gleitcreme ein und steckte die beiden LUSTBOLZEN in Ihr Poloch ein. Ich kam nur sehr langsam voran, denn das Löchlein war sehr eng, ich glaube ich habe ihr es heute erstmals entjungfert. Was mir auch Moni bestätigte. Moni stöhnte vor Wolllust als ich das Gerät wieder eingeschaltet hatte und ich den Vibrator in Ihren Löchlein aus – und ein- schob. Ist das ein super Gefühl flüsterte mir Moni in mein Ohr. Moni ich werde dir jetzt deine süße geile Muschi ausschlürfen bis dir Hören und sehen vergeht. Ich machte mich auch sogleich daran und saugte an ihren Kitzler, der um das doppelte anschwoll, und sich Moni unter meinen Liebkosungen wand. Ich schlürfte an der süßen Muschi die jede Menge Liebessaft abgab, sodass ich fast daran ertrunken bin. Moni kam Ihren Orgasmus immer näher, denn Sie stöhnte immer lauter und ihr Körper wurde regelrecht durchgeschüttelt.
Inzwischen hatte sich Moni auch wieder an meiner Muschi zu schaffen gemacht die mir auch schon wieder Wonneschauer den Rücken hinunter laufen lassen. Ihre Zunge erzeugte bei mir richtige kleine Schläge fast wie mit den Vibrator und als mir dann Moni auch noch einen Finger in meinen Hintern steckte wars bereits wieder um mich geschehen. Ich musste schon wieder sehr laut stöhnen und auf einmal ging meine Zimmertüre auf und mein kleiner Bruder stand in der Türe. Ich war empört und schrie Ihn an er soll wenn er in mein Zimmer kommen will gefälligst anklopfen, und jetzt raus! Raus! Schrie ich. Damit war dann unser toller Abend zu ende, wie zogen uns an und ich brachte Moni noch zur Türe, aber nicht ohne mich mit Ihr für Morgen zu verabreden. Als ich wieder in meinen Zimmer war, klopfte es auf einmal an meiner Türe. Ich rief herein und da war nun mein Brüderlein. Er fing an zu stottern seit wann bist du denn Lesbisch? Ich bat meinen Bruder erst mal herein und er sollte bitte die Türe schließen. Was heißt hier lesbisch, fragte ich nach. Ich habe doch gesehen das Du mit unserer Nachbarstochter Nackt im Bett warst, und Dir deine Fotze geleckt hat. Im gleichen Atemzug meinte Er ich möchte auch mal an deiner Fotze lecken. Ich schrie Ihm an was er sich eigentlich Einbilde ich kann doch meinen 15-jährigen Bruder nicht an meine Muschi lassen. Ist auch gut meinte mein Bruder dann werde ich eben Vater erzählen was Du so treibst. Das gab mir einen kleinen Schock, würde Er das wirklich fertig bringen? Je länger ich so überlegte, glaubte ich Er würde das tun, und wo meine Vater doch so brüte ist. Also stimmte ich ein und fragte wann ich denn mein Versprechen einlösen soll? Warum nicht gleich antwortete mein Bruder, da Paps und Mom doch heute nicht nach Hause kommen. Ich war etwas geschockt aber was sollte ich machen, Er hatte mich schließlich in der Hand. Ich sagte OK dann komm in einer halben Stunde wenn ich mich etwas frisch gemacht habe. Diese halbe Stunde verging wie im Flug, ich hatte mich gerade im Bad gewaschen und war wieder auf meinen Zimmer, als mein Brüderlein auch schon klopfte. Ich rief herein und mein Bruder stand im Schlafanzug vor mir und ich konnte deutlich sehen dass sein Schwanz schon richtig Geil abstand. Ich wollte es nun ziemlich schnell hinter mich bringen und sagte an komm schon her, und zog dabei meinen Schlip herunter. Lass das bitte mich machen und ziehe Ihn wieder hoch. Ich machte was Er wollte, ich kannte mich selber kaum mehr aber ich hatte zu viel Angst, dass mein Vater etwas von meiner Liebschaft erfährt. Komm schon her rief ich doch mein Bruder sagte Du wirst jetzt das so machen wie ich es will, sonst erfährt Vater alles. Bloß das nicht rief ich, ich werde alles machen was Du willst. Also los, dann komm her und ziehe meine Hose aus und nimm meinen Schwanz in den Mund. Ich tat was Er verlangte und zog Ihn auf mein Bett, wo ich dann seine Hose beseitigte. Ich muss gestehen mich machte allein der Gedanke an das was nun kommen sollte schon wieder richtig Geil. Ich nahm also seinen Schanz in den Mund und saugte Ihn kräftig in meinen Mund, während sich mein Bruder an meinen Höschen zu schaffen machte, und mir Es über meine Füße streifte. Mein Bruder fing an zu stöhnen und teilte mit seinen Finger mein Fötzchen. Ich saugte seinen Schwanz in meinen Mund und spürte wie daraus etwas Saft auf meine Zunge spritzte, ich fand den Geschmack fast so gut wie der von Moni. Mein Bruder steckte inzwischen zwei seiner Finger in meine Fotze, was mich sehr Geil machte, und als Er auch noch mit seinen Mund meinen Kitzler bearbeitete, musste ich ganz laut stöhnen. Er bearbeitet meinen Kitzler so toll, dass ich schon wieder einen super Orgasmus aus mir heraus schrie soweit ich konnte, denn ich hatte ja immer noch seinen Schwanz in meinen Mund und saugte daran.
Auf einmal ohne weitere Vorankündigung spritzte mein Bruder seinen ganzen Saft in meinen Mund. Ich konnte gar nicht so schnell schlucken wie Er in mich spritzte. Gefällt dir wohl mein Schwesterchen, ich werde dich jetzt öfters verwöhnen meinte Er ganz locker. So haben wir nicht gewettet Du hast nur gesagt dass Du einmal meine Muschi lecken willst und das wars dann auch. So sehe ich das nicht meinte mein Bruder oder soll ich doch alles Vati erzählen? Nein, nein um Himmels willen bitte nicht. Ok gehst Du dann auf weitere Spielchen ein? Ja aber Du musst mir versprechen, dass Du Vati nichts erzählst. Das ist doch Ehrensache solange Du dein Versprechen einhältst.
Ich ging als mein Bruder gegangen war in mein Bett und wurde erst am Sonntag Morgen geweckt, als mein Bruder schon wieder an meinen Bett stand und mich von oben bis unten betrachtete. Ich fragte gleich was willst Du, doch Er antwortete erst gar nicht sondern kletterte unter meine Bettdecke und seine Hände wanderten unter meinen Schlafanzug zu meinen Busen, den Er sehr zärtlich streichelte. Ich konnte gar nicht widersprechen, denn durch sein Streicheln an meinen Busen wurde ich schon wieder Geil und meine Muschi wurde auch schon wieder nass. Mein Bruder zog mir nun mein Oberteil aus uns küsste wie wild meinen Busen, worauf sich meine Nippel steil aufrichteten und immer empfindlicher für seine Berührungen wurden. Ich langte nach seinen Höschen und schob dieses nach unten, um an seinen Schwanz zu kommen. Ich wichste vorsichtig seine Schwanz während er mir mein Höschen auszog. Ich legte mich nun meinerseits in die 69 – er Stellung um besser an seinen Schwanz zu kommen, was Ihn natürlich recht war. Während sich Bernd, so hieß mein Bruder sich an meinen Fötzchen zu schaffen machte, sagte ich zu Ihm, er solle mir doch mal das Gerät, das Moni auf meinen Nachttisch vergessen hatte in meinen Hintern stecken. Mein Bruder war über meine Offenheit sehr überrascht und fragte mich wie Er das machen soll? Ich nahm mir die Gleitcreme und schmierte mir erst ein mal mein Hinteres Löchlein damit ein und sagte zu Bernd mache bitte zuerst dieses Teil da. Das ich Ihn nun in die Hände drückte in meinen Hintern. Er tat das mit sehr viel Gefühl das hätte ich Ihm gar nicht zugetraut, aber er machte das richtig gut, dass es mir gar nicht weh tat. Dann reichte ich Ihm den Vibrator und sagte, jetzt stecke Ihn mir vorsichtig hinein was Er auch gekonnt erledigte. Ich drehte mich nun auf den Rücken und sagte ich wolle jetzt seinen Schwanz in meiner Muschi spüren, worauf er sich einen Pariser überzog und auch gleich seinen Schwanz in mein Löchlein einführte. Meine Muschi und mein Hintern waren jetzt wieder so schön richtig ausgefüllt und ich schaltete nun noch den Vibrator ein und zusätzlich noch die kleinen Stromstöße. Als der erste Stromstoß kam, zuckte mein Bruder richtig zusammen und meinte was war denn das? Weitere Stromstöße folgten und ich bekam einen super starken Orgasmus, während mein Bruder seinen Schwanz immer schneller werdend in mich trieb. Es war himmlisch was ich da zu spüren bekam als sich plötzlich mein Bruder aufbäumte und seinen Orgasmus bekam. Er spritzte seinen ganzen Samen in den Pariser, welcher mich noch mehr ausfüllte und es war so herrlich warm in meinen Fötzchen. Ich glaube wir haben mindestens noch eine viertel Stunde so bis der Schwanz meines Bruders wieder schlaff war, denn ich hatte ja immer noch den Vibrator mit den tollen Stromstößen in meinen Hintern, was mir noch während mein Bruder seinen Schwanz in meiner Muschi hatte nochmals zu drei herrlichen Orgasmen verhalf. Nachdem ich wieder zu mir gekommen war, schickte ich meinen Bruder in sein Zimmer, denn es war schon ½ 12 und unsere Eltern wollten bis 1 Uhr wieder hier sein. Ich stellte nachdem mein Bruder mein Zimmer verlassen hatte den Vibrator erst mal auf volle Leistung und wollte auch gleich die Stromschläge voll aufdrehen, da ich immer noch so Geil war. Das war jedoch zu viel und musste den Stromschlag wieder zurück stellen, denn es brannte ganz toll als ich den Strom zu hoch gedreht hatte.
Ich stellte nun die Stromschläge so hoch wie ich es aushalten konnte und schob mir dabei meine Hand in mein Fötzchen. Diese wurde auch richtig aufgesogen, und ich bekam nochmals einen supertollen Orgasmus. Nach dessen abklingen, ging ich ins Bad, denn ich musste dringend Pissen, und wollte mich auch gleich Waschen, damit Moni nichts merkt.