|vergänglicher Schmuck für unvergessliche Farbmomente
Was für die einen matschige Spielchen sind, sind für andere erotisch prickelnde Attraktionen. Eins ist auf Jedenfall klar, es handelt sich mehr oder weniger um erotische Kunst am eigenen Körper. Gemeint ist : Bodypainting.
Ob kitschige Kritzeleien oder zeitgenössische Kunstwerke, Bodypainting wird immer beliebter, wobei gesagt sein muss, dass die Lust und Aussicht auf den schön verpackten Körper wohl größer ist als das sexuelle Geplänkel.
Heiner ist ein Bodypainting-Artist wie ihn seine Kunden liebevoll nennen, und er versteht es, die Wünsche seiner Kunden perfekt und maßgeschneidert, für ein paar tolle Stunden auf den Körper zu zaubern.
Mir macht es riesigen Spaß, bei der Arbeit kann ich meine ganze Kreativität freien lauf lassen, erzählt der 37 jährige Münchner. Ich hab damals schon gerne gemalt, und den Körper einer Frau zu bemalen war mal etwas ganz Neues. Ich hab das damals vor ca. 5 Jahren mit Bodypainting angefangen, das erste Opfer war meine Frau, mit ein paar Fingerfarben hab ich meine ersten Versuche mit Bodypainting gemacht.
Zugeben jeder hat einfach mal klein angefangen, und die ersten Versuche sahen wirklicht nicht sehr prickelnd aus, aber man braucht halt für alles seine Zeit um die richtigen Techniken zu finden, wie man den Körper wundervoll dekorieren kann.
Mittlerweile denk ich, dass ich das ganz gut hinbekommen habe, ich werde teilweise gebucht, für Fotografien, die Leute wollen nicht einfach nur ihren Partner ein Nacktbild zum Geburtstag schenken. Wenn möglich soll es schon etwas Ausgefallenes sein, erzählt er.
Dieses Jahr durfte ich sogar auf der Venus ausstellen, dort hab ich spaßeshalber auch ein paar Besucher verschönert.
Wir fragen nach, wie lange man für ein Kunstwerk braucht?
Das kommt ganz aufs Motiv an, einer Kundin hatte ich mal einen Tiger auf den Körper gemalt, das hat ca. 6 Stunden gedauert. Ein Jeanshemd zum Bsp. Dauert nur 3 Stunden. Aber insgesamt sollte man sich schon viel Zeit nehmen, da man sowas nicht in 5 Minuten erstellen kann.
Wie viele Kunden hast du denn so pro Woche?
Das ist sehr unterschiedlich, aber man kann davon ausgehen, so ca. 4 Leute pro Woche. Mit aufmalen, und Fotos machen, rechne ich pro Kunden immer einen Arbeitstag schließlich weiß ich auch nicht, welches Motiv Er/Sie sich ausgesucht haben.
Was kostet ein Bodypainting?
Das kann man pauschal gar nicht sagen, aber wenn man das inkl. Fotos haben möchte zwischen 200 und 800 Euro. Wobei das Motiv eine sehr große Rolle spielt.
Wie lange ist so etwas haltbar?
In der Regel 24 bis 36 Stunden spätestens, aber wenn man unter der Dusche steht.
Was kannst du unseren Hobbykünstler an Tipps und Tricks empfehlen?
Ganz wichtig, der Raum sollte schön warm sein. Die Farben nur dünn auftragen, dann lassen sie sich schneller trocknen. Auf keinen Fall den Fehler machen und die Haut vorher eincremen.
Was war dein bisher schwierigstes Motiv, das du gemalt hast?
Das war ein Foto von einem Ehemann das ihr einer Frau auf den Po malen sollte. Durch die guten Rundungen sollte das Bild ja nicht verzerrt werden.
Wie lange wirst du das noch machen?
Bis mich meine Kunden nicht mehr wollen, oder ich so alt bin, das ich den Pinsel nicht mehr gerade halten kann.
Tipps für das Bodypainting
einen warmen Raum es ist nicht gerade erotisch zu frieren
wasserlösliche Farben verwenden, die keine Hautreizungen hervorrufen. Am besten richtige Bodypainting-Farbe benutzen.
Für die Anfänge Schablonen aus Papier vorbereiten.
Weiche Pinsel benutzen
Haut nicht vorher eincremen, oder einfetten
wenig Farbe auftragen, desto schneller trocknet es.
Für besondere Effekte kann man Glitzerstaub im Bastelladen kaufen
Für süsse Effekte lassen sich auch Puderzucker mit Lebensmittelfarben mischen, besonders geeignet für Naschkatzen.
Mit einem Kohlestift lassen sich die Vorlagen wunderbar auf die Haut zeichnen
|Mark hatte es wieder einmal dringend nötig. Er hatte es sich zu Hause gemütlich gemacht und holte sich unterstützt durch ein paar Bildern aus dem Internet einen runter. Er dachte dabei wie schon so oft an seine Nachbarin, die er überaus attraktiv fand. Sie war vor einigen Wochen im Nachbarhaus eingezogen, offenbar allein. Er würde einiges dafür geben, mit ihr einmal im Bett zu sein und es störte ihn auch gar nicht, dass er mit seinen 19 Jahren vielleicht viel zu jung für sie sein könnte, denn sie musste mindestens 30 sein. Ganz im Gegenteil, er stand irgendwie auf ältere Frauen. Trotzdem hatte er bis jetzt außer flüchtigen Grüßen nicht viel mit ihr geredet, und er machte sich wegen seines Alters auch kaum realistische Hoffnungen bei ihr. Wie er so intensiv mit sich selbst beschäftigt war, hatte er plötzlich für einen Moment den Eindruck, dass ihn jemand beobachtete. Er hielt kurz inne, machte dann aber gleich weiter. Doch dann fiel ihm auf, dass er in der Eile die Vorhänge nicht vorgezogen hatte. Durch das gegenüberliegende Fenster konnte man direkt in den Raum sehen. Wie er aufstand, um sie vorzuziehen, sah er plötzlich jemand hinter dem anderen Fenster stehen – es war seine Nachbarin! Da stand er nun, nackt und mit einem steifen Schwanz, und wenige Meter gegenüber war seine Nachbarin. Er erschrak natürlich, versuchte mit den Händen seine Blöße zu bedecken und die Vorhänge vorzureißen, aber dann fiel ihm ihr Gesichtsausdruck auf. Ja, sie sah nicht etwa überrascht oder schockiert, sondern sehr fröhlich aus. Hatte sie ihn vielleicht die ganze Zeit beobachtet und schien es ihr zu gefallen? Er machte daraufhin einen verlegen fröhlichen Gesichtsausdruck und sie sah ihn immer noch sehr interessiert an. Auf einmal verschwand sie für einen kurzen Moment, aber dann kam sie mit einem Telefonhörer in der Hand wieder und versuchte irgendwie anzudeuten, ob sie ihn jetzt anrufen sollte. Mark machte nach kurzem Zögern eine bejahende Kopfbewegung, und holte ebenfalls sein Telefon her und zeigte es ihr durch die Scheibe. Eigentlich hätten sie ja gleich die Fenster öffnen können, aber es wäre ihm natürlich noch viel peinlicher gewesen, wenn da vielleicht jemand mitgehört hätte. Es läutete bei ihm. “Hallo!”, hauchte seine Nachbarin durch das Telefon, noch bevor er etwas herausbrachte. “Äh, hallo, wie geht’s so?”, antwortete er etwas gequält. “Ja, also… es tut mir leid, wenn ich dich bei etwas gestört haben sollte – aber ich hätte da eine Frage an dich.” Ihre Stimme wurde zunehmend erotischer und seine zwischenzeitlich abgeschlaffte Erektion baute sich jetzt wieder langsam auf. “Ja?”, war das einzige, das er momentan sagen konnte. “Würde es dich stören – wenn ich einmal zu dir herüberkomme?” Ein angenehmer Schauer durchfuhr Marks Körper. Konnte es wirklich sein, dass sich seine geheimsten Wünsche in diesem Moment erfüllten? Nach einigen Augenblicken hatte er sich gefangen: “Naja, also…”. Kurze Stille. Er glaubte, ein absichtliches leises Husten von ihr gehört zu haben. “Jetzt gleich?”. “Ich kann auch später kommen”, meinte sie, “aber ob der da so lange warten kann?” Sie deutete auf seinen Steifen. Mark erschrak für einen Moment, lächelte dann aber zurück. “Gut, also bis gleich!”, hauchte sie in den Hörer und legte auf. Kurze Zeit später klingelte es bei Mark an der Tür. Er hatte sich einen Morgenmantel übergezogen, denn er wollte nicht gleich nackt die Tür öffnen. Allerdings half dies nur wenig seine Erregung zu verbergen, die sich nur schwer unter dem Stoff verstecken ließ. Er hatte noch eine Flasche Sekt im Küchenschrank gefunden und vorsorglich schon einmal geöffnet. Zwei Gläser standen bereit. Der Blick durch den Türspion zeigte seine Nachbarin in einen Trenchcoat gehüllt. Sie lächelte etwas verlegen und schaute nach links und rechts, ob sie wohl beobachtet wurde. Was sich wohl unter ihrem Mantel verbarg? War sie nackt? Er konnte es kaum erwarten und öffnete die Tür. Die Verlegenheit auf ihrem Gesicht war verschwunden und sie schenkte ihm das Grinsen einer Katze, die mit einer Maus spielt. “Hi, da bin ich”, sagte sie. “Willst du mich nicht hineinbitten?” “Äh ja, gerne.” , trat Mark zur Seite und schloss die Tür hinter ihr. “Schöne Wohnung hast du. Leider habe ich bisher noch nicht die Gelegenheit gehabt, sie mir etwas näher anzuschauen.” Sie drehte sich zu ihm und schaute ihm tief in die Augen. Mark musste kurz schlucken. Ihre Hand teilte seinen Bademantel und streichelten erst seine Schenkel und dann über die Hoden. Das war es, was sein schon ziemlich praller Schwanz brauchte, um sich ganz aufzurichten. Ihre Hände umschmeichelten gekonnt den aufgerichteten Speer, ließen ihn aufzucken. “Aber erst einmal schaue ich mir noch etwas deine Wohnung an.” , zog sie jetzt ihren Trenchcoat aus. Darunter trug sie ein schwarzes Lackminikleid und geschnürte Schuhe mit etwas höheren Absätzen. Ihr Ausschnitt zog seinen Blick magisch an. Er würde es kaum erwarten können ihre Brüste mit seinen Lippen zu berühren. Und nicht nur damit. “Ich glaube ich bin gestorben und im Himmel gelandet.”, murmelte Mark. Sie lächelte nur und ging mit schwingenden Hüften in Richtung Couch. Ihre kurzen Haare betonten ihren ausrasierten Nacken besonders gut. “Möchtest du etwas trinken?” , fragte er sie, wobei ihm bewusst wurde, dass er ihren Namen noch gar nicht kannte. “Ich bin übrigens Mark.” “Frauke. Und ja, zu einem Gläschen Sekt sage ich nicht nein.” Mit zittrigen Fingern goss Mark die zwei Gläser Sekt ein und reichte Frauke eines davon. Sie hatte auf dem Sofa Platz genommen und die Beine übereinander geschlagen, als sie an stießen. Mark hatte Schwierigkeiten wieder in ihre grünen Augen zu schauen, ohne an ihren Beinen oder Brüsten mit seinem Blick festhängen zu bleiben. “Ich habe dich beobachtet”, sagte sie. “Nicht nur abends vor dem Computer, sondern auch schon früher. Ich mag es, wenn Männer ihrer Lust nachgeben und Hand an sich legen. Der Gedanke an dich hat mir schon viele geile Orgasmen beschert. Zeige es mir noch einmal aus nächster Nähe!!” , wurde ihre Stimme bei dem letzten Satz etwas heiser. Sie nahm die Beine auseinander und stellte einen Fuß auf das Polster. Ihre Möse war blankrasiert und glänzte feucht. Mark stöhnte, war zwar total verwirrt, doch der wahnsinnig geile Ausblick ließ seine kühnsten Fantasien wahr werden. Ohne noch weiter nachzudenken öffnete er seinen Bademantel und ließ seinen Speer hoch aufragen. Abwechselnd bearbeitete er ihn mit seiner rechten und linken Hand. Langsam, immer darauf bedacht nicht zu kommen. Fraukes Augen blitzen auf. Man sah, wie heiß sie dieser Anblick machte und tatsächlich. Mit geöffneten Lippen ließ sie eine Hand zwischen ihre langen Schenkel gleiten, verwöhnte mit geschickten Fingern ihren harten Lustzapfen und ab und zu verschwand immer wieder einer in ihrem feucht glänzenden Loch. Aus dem einen wurden zwei, dann drei und sie wurde immer schneller. Mark konnte sich nicht mehr halten, stand auf und kniete sich jetzt nackt vor sie hin. Sofort zogen sich ihre Finger zurück, machten der ausgestreckten Zunge Platz, die zuerst den duftenden Liebesaft von ihren nassen Fingern schleckte. Der Geschmack machte ihn rasend und sofort widmete er sich dem stark duftenden Spalt, sah die aufgeschwollenen Schamlippen und das pralle Paradies direkt vor sich und tauchte ein. Schnell, sehr schnell stieß die gespannte Zunge zu, jagte wahre Salven in die kochende Lusthölle und Frauke wand sich ihrem ersten Orgasmus entgegen. Ihre Beine waren jetzt maximal gespreizt und sie stöhnte, zuckte, zerrte in geiler Leidenschaft seinen Kopf in ihren Schoss und krümmte sich in ihrem ersehnten Orgasmus. Sein Gesicht war nass von ihrem Saft. “Los steh jetzt auf”, herrschte sie ihn fiebrig an. Mark reagierte wieder ohne nachzudenken. Sein geiler Stachel hing genau vor ihren Brüsten und sofort griff sie danach und begann ihn in langen Zügen zu wichsen. Er stöhnte und schloss die Augen. Lange würde er nicht mehr durchhalten. Plötzlich stoppte sie ihre versaute Massage, aber ohne ihre Hand von seinem Schwanz zu nehmen. Er öffnete die Augen um zu sehen, was wohl jetzt passieren würde. Er sah wie ihre Augen zu ihm heraufschauten und wie sich ihre Lippen langsam seiner Eichel nährten. Aber statt sein Fleisch zu schlucken, berührten ihre Lippen nur kurz die glühende Spitze. Doch das reichte aus, um Mark über die Schwelle zu treiben. Er spürte, wie sich seine Eier zusammenzogen und anfingen zu pumpen. Seine kochenden Lenden zuckten vor, während sie sich zurückbeugte. Keuchend verkrampfte Mark, fühlte die heiße Glut durch seinen explodierenden Schaft schießen…sechs, sieben Schübe klatschten auf ihr Kleid, bildeten eine weiße Lache, die sich langsam in dem Tal ihrer prallen Brüste sammelte. Mark keuchte und seine Beine wurden wackelig. Erschöpft ließ er sich auf das Sofa neben sie fallen. Frauke gab ihm einen zärtlichen Kuss auf den Mund. Das Läuten der Tür nahm er nur entfernt wahr. Frauke war es, die aufstand um nachzusehen, wer es wohl sein könnte. Wie sie durch den Türspion blickte, sah sie einen etwa 20jährigen jungen Mann draußen stehen, der schon einen leicht unruhigen Eindruck machte, soweit sie das sehen konnte. Was der ausgerechnet jetzt hier wollte? Er läutete ein zweites Mal an. Jetzt fiel es auch Mark auf, der immer noch völlig außer Atem war. Plötzlich bekam er etwas Angst, dass das hier vielleicht ein jähes Ende finden und sie gehen würde. Er schlüpfte rasch in seine kurze Hose, die über einem Stuhl hing und eilte zur Tür. Auf dem Weg fiel ihm ein, dass das wohl nur sein Freund Stefan sein könnte. Richtig, er hat ja gesagt, dass er heute vielleicht noch vorbeikommen würde und sie in die Stadt fahren könnten. Er sah Frauke fast etwas ratlos bei der Tür stehen und schaute nach, wer es war. Tatsächlich es war Stefan, der schon etwas nervös auf und ab ging und auf die Uhr sah. “Ich… ich schicke ihn weg!”, schlug er seiner Nachbarin mit ein paar hektischen Gesten vor. Sie dachte kurz nach, um dann einen fröhlich-bösen Gesichtsausdruck zu machen. “Aber nein, bitte ihn doch herein!”, flüsterte sie leise. Nach kurzem Zögern öffnete Mark die Tür einen Spalt, sah hinaus und begrüßte Stefan. “Ah, hallo”, platzte dieser herein und drückte die Tür schwungvoll wieder zu, “was ist, gehen wir heute…”. Plötzlich verstummte er, wie er seinen Freund mit nacktem Oberkörper vor einer sehr leicht bekleideten reifen Frau stehen sah. Es war ein Moment peinlicher Stille. Er machte oft auf cool und war mit 20 Jahren auch etwas älter als Mark, aber diesmal hatte es ihm wirklich die Sprache verschlagen. “Oh… ich… störe wohl… also, ich werde dann wieder gehen!”, stotterte er. “Aber nein, bleib doch hier bei uns”, sagte Frauke. Mark blickte zu ihr. “Naja, also vielleicht…”, antwortete er zögernd und ging langsam weiter in den Raum hinein. “Äh, das ist Frauke… und Stefan”, stellte er die beiden einander vor. Wie sie Stefan genau betrachtete, sah sie durch den dünnen Stoff seiner Hose, wie sich bei ihm langsam eine Erektion aufbaute. Frauke ging langsam zu ihm hinüber. Erst jetzt bemerkte er auch das vollgespritzte Lackkleid so richtig. Beruhigend legte sie ihre Hand auf seine Schulter. “Irgendwie ist es ziemlich heiß, findest du nicht auch ?”, sah sie ganz unschuldig zu ihm. Seine Gedanken waren mittlerweile wieder halbwegs klar, und er beschloss, bei ihrem Spiel mitzumachen. Es war ja nicht so, dass er überhaupt keine Erfahrung mit Frauen hatte. “Eigentlich schon, ich glaube ich ziehe einmal mein T-Shirt aus”. Die Beule in seiner Hose war mittlerweile mehr als deutlich zu sehen und dieses Biest hatte nichts besseres zu tun, als ihre Hand langsam nach unten zu bewegen, bis sie durch seine Hose seinen steifen Schwanz spürte. “Fühlt sich ja nicht schlecht an”, meinte sie. “Weißt du, wie lange ich schon nichts mehr mit einem Mann gehabt habe?”, eröffnete sie Stefan, der nur noch staunte. Mark hatte sich inzwischen auch wieder erholt und neues Leben strömte in seinen halbsteifen Torpedo zurück. Etwas kleinlaut fragte er sich, warum sie denn alle hier herumstanden, wo sie sich doch auch gemütlich hinsetzen könnten. Darauf hatte sie scheinbar gewartet. Stefan stellte noch schnell seine Schuhe zur Tür. Dann packte sie beide vorne an ihren kurzen Hosen und schleifte sie in Richtung Sofa hinter sich her. Die beiden jungen Männer saßen mit nacktem Oberkörper und einem Steifen in der Hose da, während sie mit einer Hand sehr notdürftig ihren lockenden Intimbereich verdeckte. Dabei ließ sie es auch noch so aussehen, als wenn ihre Hand rein zufällig da liegen würde. Mark bot Stefan auch ein Glas Sekt an und sie stießen zu dritt an. “Oh, da müssen wird doch langsam einmal etwas tun”, setzte sie ihr Glas ab, wie sie kurz auf beide Hosen blickte. “Los – ich will eure Schwänze! Alle beide, jetzt und sofort!” , forderte sie urplötzlich nach kurzer Pause in einem überraschend strengem Ton. “Ähm, aber nur wenn… du wirklich willst”, wurde Stefan unsicher. “Es freut mich, dass du so viel Respekt hast, aber glaube mir, ich brauch’s jetzt genauso wie du!” Sie legte wieder ihre Hand auf ihn und fuhr mit der anderen in seine Hose, um gleich darauf seinen Schwanz zu berühren. Während sie ihn zärtlich betastete, zerrte sie mit der anderen Hand an seiner Hose. Sofort verstand er, zog sie freiwillig langsam nach unten. Sein Rohr sprang in die Höhe, indem er seine Hose einfach in den Raum warf. Sie hatte eine zarte Frauenhand, umfasste seinen Schwanz aber trotzdem recht kräftig und zog seine Vorhaut halb zurück. Während sie ihn langsam wichste, versuchte er ein paar Finger in Richtung ihrer nun nackt daliegenden Spalte zu bewegen. Ihre Augen verfolgten seine Hand, wie sie sich langsam vortastete und sie spreizte die Beine noch weiter. Leise stöhnte sie auf, als die Fingerkuppen an ihre lüsterne Grotte stießen und sie rückte noch ein bisschen näher an ihn heran. Beide beobachteten die Hand des anderen, die soviel Lust ausströmte. Auch Mark hielt es jetzt wirklich nicht mehr aus. Schnell streifte er die lästige Hose ab und befreite seinen steifen Schwanz. Stefan und er hatten sich bis jetzt noch nie nackt gesehen – das heißt bis auf einmal, wie er nach einer schweißtreibenden Radtour bei ihm duschen war und er in das Badezimmer hineingeplatzt ist. Aber jetzt, in dieser Situation war ihm es gar nicht mehr peinlich, er hatte ja wohl kaum etwas, dass er nicht von sich selbst kannte. Er musste diese heiße Frau jetzt berühren, hoffte durch diese Berührung ihre Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Seine Lust war so groß, dass es ihm nicht schnell genug ging und er wieder Hand an sich legte. Fraukes Blick wanderte zu dem jungen Mann, der so lichterloh vor ihren Augen brannte, wollte auch dessen Geilheit noch spüren und ließ ihre freie Hand zu ihm herüber gleiten. Sofort hielt Mark inne, machte ihrer Hand Platz, die sich jetzt seines pochenden Schwanzes annahm. Gerade als Stefan sie schon warnen wollte, dass er gleich kommen würde, ließ sie von beiden ab und stand auf. Sie nahm das T-Shirt vom Monitor, auf welchem das immer noch geile Treiben aus dem Internet lief – und sah ein deftiges pornografisches Bild. Eine Frau ritt auf einem steifen Schwanz, während sie von einem anderen Mann in den Arsch gefickt wurde. “So, das gefällt dir also? Würdest du das gerne tun?”, sprach sie künstlich auf empört machend zu Mark, der den Computer schon ausschalten wollte. “Uff…”, gab er nachdenklich von sich. “Also ich wäre dabei”, sagte Stefan selbstbewusst. Mark saß mit leicht offenem Mund da. “Ob du das lange durchhalten würdest? Da müssen wir dich vorher zumindest etwas entspannen”, meinte sie und packte sofort Stefans Schwanz. Sie wichste ihn jetzt schneller als vorher. “Oh ja, gib’s mir, melk mich ab!”, war er kaum mehr zu halten. Wie sie an seinem Stöhnen und seinem Gesichtsausdruck merkte, dass er bald kommen würde, stoppte sie auf einmal, stand völlig überraschend auf und ging zu Marks Bett hinüber. Es war für ein Einzelbett eigentlich recht groß. Sie legte sich darauf und räkelte sich genüsslich. “Komm, gib mir deinen Saft, wenn du ein Mann bist!”, befahl sie Stefan. Dieser ließ sich nicht lange bitten und kniete sich zwischen ihre Beine. Wieder nahm sie seinen voll ausgefahrenen Ständer in die Hand, wichste ihn noch ein paar Mal und massierte auch etwas seine Eier, bis sie ihn wiederum überraschend losließ und sich rückwärts auf das Bett fallen ließ. Solange konnte Stefan beim besten Willen nicht mehr warten und gab sich selbst den Rest. Seine Eier zogen sich zusammen, und wenig später spürte er, wie sich sein Orgasmus ankündigte. Ein Blitzschlag fuhr durch seinen Körper, wie sich die ersten Samenstöße auf ihre Brüste und über ihr Lackkleid ergossen und sich mit dem schon etwas eingetrockneten Sperma von Mark vermischten. Die nächsten Schüsse klatschten auf ihren Körper, doch er war längst zu erschöpft und ließ sich neben sie fallen. Unterdessen hatte Mark das ganze Spiel beobachtet, und es sorgte dafür, dass seine Erektion die ganze Zeit über nicht abschlaffte. Während sich Stefan wohl noch etwas ausruhen musste, war er eigentlich schon wieder voll einsatzbereit, genauso wie sie. “Na, du bist mir ja ein ganz Schneller!” , betrachtete Frauke nachdenklich Marks kampfbereite Lanze. “Lust auf einen geilen Fick?”, fragte sie mehr rhetorisch und lächelte ihn herausfordernd an. “Mach mir mal das Kleid auf!” , knallte nun ihr nächster Befehl schneidend und mit einem geilen Vibrieren in ihrer Stimme durch das Zimmer, wobei sie ihm den Rücken mit dem Reißverschluss zu drehte, den Mark langsam nach unten zog und sich dabei an dem schönen Rücken von Frauke erfreute. Ein paar pralle Hinterbacken kamen zum Vorschein, die sich danach sehnten durch seine starken Hände massiert zu werden. Gerade als er zugreifen wollte, drehte sie sich um und zeigte ihm ihre üppige Oberweite. Lockend und mit leicht geöffnetem Mund massierte sie diese prachtvollen Hügel, wodurch sie den Männersaft auf ihrer glänzenden Haut verteilte. “Eine regelmäßige Spermamassage der Brüste lässt sie wachsen”, erklärte sie Mark, der sich allerdings nicht so sicher war, was da noch so viel wachsen sollte. Auf der anderen Seite, überlegte er sich, kam sie vielleicht öfters in diesen Genuss. Der Gedanke an die anderen Männer, die ihren Samen auf ihren Brüsten verteilten, verstärkte seine Erregung noch mehr. Frauke kniete sich auf alle Viere auf das Bett: “Komm Baby, leck mich noch einmal. Du hast so eine geile Zunge!” “Wo willst du denn geleckt werden”, fragte er. “Kommt ganz darauf an, wo du mich ficken willst.” Wenn es für Stefan das erste Mal überhaupt werden würde, war es für Mark auch eine Premiere heute. Er würde heute zum ersten Mal eine Frau anal verwöhnen. Keine Frau, die er bis jetzt kennen gelernt hatte, hatte Experimente in diesem Bereich zugelassen. Ohne zu zögern ging er in die Knie und begann damit zuerst einmal Fraukes triefende Spalte zu lecken. Frauke stöhnte, aalte sich unter den ungestümen Leckbewegungen seiner gierigen Zunge. Und auch Stefan, der das Ganze beobachtete und langsam fühlte, wie ihm das Geschehen weiter Blut in den Schwanz trieb, schob sich nun dichter heran. “Keine Angst, ich bin gut vorbereitet und geduscht. Mein enges Loch hat schon Sehnsucht nach deiner Zunge.” Langsam leckte Mark höher. Mit festen Griff zog er die Pobacken auseinander um ihre Rosette zu lecken, spielte züngelnd an ihrem Hinterstübchen, was Frauke ein geiles Fauchen entlockte. Nun legte sie ihren Kopf auf die Decke um ihre Hände freizuhaben und jetzt selbst ihre Pobacken zu spreizen, denn sie wollte diese Zunge tiefer in ihrem lüsternen Hintern spüren. Mark nutzte jetzt seine eigenen freien Finger um ihre Muschi zu befingern, ließ aber unentwegt seine Zunge um ihre süchtige Öffnung kreisen. Dies blieb nicht ohne Wirkung, denn das reife Biest entspannte sich in ihrer schwanzgeile Begierde, so dass schon nach kürzester Zeit drei Finger von Mark in ihrer triefenden Fotze verschwanden. Die brodelnde Frau keuchte, spürte wie sich diese grausamen Finger immer wieder in ihr loderndes Loch schoben und neue Ströme ihrer Wollust aus dem glühenden Tal strömen ließen. “Oh ja, besorg’s mir mit deinen geilen Fingern!” stöhnte sie, “auch hinten. Bei deinem fetten Schwanz könnte ich etwas Vordehnung gebrauchen.” Mark wusste, dass er mit diesen Fingern nicht wieder in ihre Muschi gehen sollte und so waren es bald drei Finger, die Fraukes Hintereingang dehnten. Mit feurig glänzenden Augen sah er zu, wie sich seine Finger in den prallen Hintern fraßen, wie sie es genoss und verspürte stechende Schmerzen in seinen eigenen erregt zuckenden Lenden. Erst jetzt bemerkte er Stefan, der wieder neben ihnen stand und masturbierte. Er selbst hatte auch schon wieder eine Hand an seinem Schwanz, traktierte ihn in grenzenloser Lust. “Los Mark, der Augenblick ist da, ich will deinen geilen Schwanz in meinem Po fühlen. Hast du irgendwo Kondome? Solange wir uns noch nicht so gut kennen, gehe ich lieber auf Nummer sicher.” , keuchte Frauke, die trotz ihrer Geilheit immer noch die Übersicht behielt. Mark überlegte, ob sie wohl ihr Wortspiel beabsichtigt hatte. “In der obersten Nachttischschublade.” Stefan öffnete die Schublade und fand eine Schachtel Kondome und ein paar Pornohefte. Er reichte Mark eines, der es sofort auspackte und sich über seinen vibrierenden Mast stülpte. Frauke hatte sich umgedreht, half ihm, was ihn noch nervöser werden ließ. Die unersättliche Nachbarin hatte sich anscheinend entschieden weitere Gleitflüssigkeit mit ihrem Mund direkt aufzutragen, denn im nächsten Augenblick verschwand der verpackte Schwanz tief in ihrem Mund. Währenddessen stöberte Stefan weiter in der Schublade, fand zu seinem Erstaunen eine Tube Gleitcreme und … einen Analdildo. Er hatte so einen schon einmal in dem Katalog eines Sexversandhauses gesehen. Eine Gummistange mit verschiedenen Verdickungen, die immer größer wurden. Wie würde sich so etwas wohl im Hintern anfühlen? Mit einem lauten Schmatzen beendete Frauke ihre Blasaktion, so dass Stefan aus seinen Fantasien gerissen wurde. Mark konnte es kaum noch erwarten, ihr endlich seinen Schwanz hineinzuschieben. Er öffnete seine Augen und sah zu seiner Freude, wie Frauke mit ihren Händen ihre Pobacken spreizte und ihm ihren wartenden Hintereingang anbot. Er dachte an das Gleitmittel, dass er vor einiger Zeit einmal gekauft hatte, aber alles war schon dermaßen feucht und glitschig, dass er es so probieren wollte. Wortlos näherte er sich ihr. Das Blut pochte durch seinen Schwanz, als seine Eichel ihre Rosette berührte. Er hielt für einen Moment inne, um dann seinen Steifen mit sanftem Druck in ihr Loch zu pressen. Sie musste kurz stöhnen, entspannte sich. “Ja, so ist es gut”, flüsterte sie, während sich die pralle Kuppel langsam in sie hinein presste. Zweifel quälten Mark, denn es wollte irgendwie nicht klappen und er glaubte schon, dort überhaupt nicht hineinzukommen. Doch schon Momente später entspannte sie sich und Mark konnte seinen harten Bolzen langsam zwischen ihren Arschbacken versenken. Laut keuchte er auf, als ihn das Gefühl des warmen, engen Lochs empfing und spürte, wie sich ihr Schließmuskel manchmal leicht um seinen Schwanz krampfte. Stöhnend drückte er nach, verstärkte den Druck und wuchtete ihr seinen zitternden Speer bis zum Anschlag hinein. Doch nur für einen kurzen Augenblick, zog ihn dann fast zur Gänze wieder hinaus, um das Spiel von neuem zu beginnen. “Willst du nicht lieber an mir herumspielen?”, fragte Frauke Stefan, der angesichts dieses Anblicks schon wieder seine Latte in der Hand hielt und leicht massierte. Er ließ von sich ab und setzte sich irgendwie an den Kopf des Bettes. Frauke konnte natürlich nicht widerstehen, nahm seinen federnden Pfeil in die Hand und wichste ihn mit langen Zügen, während sie ihm herrisch in die Augen blickte: “Du könntest dir langsam einmal einen Gummi überstreifen, ich würde gern noch viel mehr mit dir tun!” Stefans Pulsschlag verdoppelte sich durch diese Aussage. “Du kannst… gern eines… von meinen haben”, sagte Mark schon reichlich durchgeschwitzt und schwer atmend. Etwas zittrig riss er die Verpackung eines Kondoms auf, zog seine Vorhaut ganz zurück und legte den dehnbaren Schutz fachgerecht an. “Möchtest du nicht auch einmal deinen Freund ranlassen?”, drehte sie sich mit lustvoll, leicht schmerzverzerrtem Gesicht zu Mark. Dieser stöhnte kurz noch einmal und zog, obwohl ungern, seinen steifen Prügel aus ihrem Poloch, welches sich zu seiner Verwunderung gar nicht mehr schloss. Ihn überkam schon eine Vorahnung, als er nun mit seinem harten, präparierten Schwanz vor ihr stand, sie sich umdrehte und zu sich herüber zog, während sie ihre Beine spreizte, um Stefan tiefe Einblicke in ihre feuchte Möse zu gewähren. Er betrachtete das als Einladung, näherte sich langsam mit gespitzter Zunge, tauchte kurz ein in das stark riechende Paradies und ließ auch sogleich einen Finger folgen. Doch er sollte nicht lange Gelegenheit haben, sie zu lecken. “Komm, fick mich!”, sagte sie kurz und fordernd. Stefans Erektion hatte die ganze Zeit nicht nachgelassen. Er beugte sich über sie und führte seinen Schwanz zum Eingang ihrer tosenden Hölle. Mit einem sanften Ruck spaltete er die vollen Lippen mit seiner dicken Eichel, trieb mit steigendem Druck seiner Lenden den festen Stamm immer weiter in das süchtige Fleisch, bis er schließlich völlig zwischen ihren Schamlippen verschwunden war. Ganz vorsichtig nahm er einen leichten Rhythmus auf und Mark konnte erkennen, dass er noch über einige Reserven verfügte. Nach einigen Stößen deutete sie an, dass er langsamer werden sollte. Was sollte das werden? Als er seinen Schwanz völlig in ihr hatte, drehte sie sich vorsichtig mit ihm um, bis er letztlich unter ihr lag. Kurz verlor er das geile Loch, doch blitzschnell griff Frauke zu, füllte ihre gierige Spalte erneut und ließ sich auf ihn sinken, um ihn mit leichten Stößen einzureiten. Stefan dachte an das Bild auf dem Monitor. Sie würde es wirklich zulassen! Auch Mark konnte nicht übersehen, dass sie sich wohl wirklich von zwei Männern gleichzeitig ficken lassen wollte. Seine Gedanken drehten sich in diesem Moment nur darum, sie jetzt anal zu verwöhnen. Diesmal wollte er aber das Gleitmittel verwenden. Er kramte in der Nachttischschublade und erschrak für einen Moment, als er ausgerechnet eines der Schwulenmagazine oben liegen sah. Doch das kümmerte ihn jetzt nicht. Er öffnete die Tube und verteilte reichlich von der Gleitcreme in Fraukes Rosette, die ihm keinen Widerstand entgegenzusetzen schien. Er ließ zuerst einen und dann drei glitschige Finger in ihrer lauernden Pforte verschwinden. Jetzt hielt er es wirklich nicht mehr aus. Seine Erektion, die dazwischen etwas nachgelassen hatte, war bei diesem Anblick wieder voll da. Er streifte sich besser ein neues Kondom über und trug genug Creme auf. “Frauke…”, rief er. Jetzt würden sie es tun – sie würden es beide gleichzeitig mit ihr treiben. Frauke blieb für einen Moment auf Stefan liegen, mitsamt ihrer Sperma benetzten Oberweite ein geiler Anblick. Sie beugte sich nun etwas tiefer über Stefan’s Mund und stieß herausfordernd ihre Zunge in seinen geöffneten Rachen, während Mark nun soweit war und mit beiden Händen diese weichen Backen auseinander zog. Vorsichtig dirigierte er seine brennende Speerspitze vor das präparierte Loch, setzte unter leisem Stöhnen an und zwängte sich in den engen Schlund. Sie war noch enger als zuvor, doch das Gleitmittel tat seine Dienste und mit einem kräftigen Stoß stemmte er den schmalen Schlot auseinander. Sie hielt die Luft an und für einen kurzen Augenblick hatte es den Anschein, als ob es ihr zuviel würde, doch dann brach ihre ganze Gier aus ihr heraus. Mit glühenden Augen richtete sie sich nun etwas auf, begann wieder, auf Stefan zu reiten, der sichtbar von dem auf ihm lastenden Druck erleichtert war. Nach und nach schafften es die drei, ihre Bewegungen einigermaßen zu synchronisieren. Bei manchen Stößen spürten Mark und Stefan, wie sich ihre Schwanzspitzen, nur durch die dünne Membran voneinander getrennt, berührten, was sie wahnsinnig machte. Ganz langsam fühlte Mark, dass es bei ihm nicht mehr lange dauern würde. Ihm fiel auch Fraukes immer heftigeres Atmen und Stöhnen auf. Jetzt gab es kein Zurück mehr. Er würde in ihrem Arsch kommen! Mark wurde schneller, stieß immer heftiger zu. Er brachte noch ein Stöhnen und ein “Jetzt!” heraus … dann ging ein Zucken durch seinen Schwanz. Keuchend griff er in die beiden wallenden Backen, zerrte den versauten Hintern noch dichter an sich heran und dann am es… und wie. Ein greller Blitz durchfuhr seinen Körper, er schrie, verkeilte seinen berstenden Hammer in dem schmalen Kanal und feuerte mit spitzen Schreien sein heißes Sperma in den unersättlichen Darm. Seine Eier klatschten gegen ihre Pobacken, vertrieben Frauke in ihr Verderben. “Aaaaah, gleich…. lass ihn noch drin!”, flehte sie Mark stöhnend an. Stefan, bei dem es noch nicht ganz so weit war, tat sein Bestes um ihre Möse zu stimulieren. Mit Mark gleichzeitig in ihrem Hintern konnte sie jetzt nichts mehr halten. Frauke wippte auf Stefans Körper, und Momente später kam sie unter lautem Kreischen, wurde von ihrem Orgasmus regelrecht durchgeschüttelt und schrie ihn hinaus! Als sie sich langsam beruhigte, rutschte Marks inzwischen recht abgeschlaffter Schwanz aus ihrer stark geweiteten Rosette. Er streifte das vollgespritzte Kondom ab, zeigte es stolz Frauke und ließ sich erschöpft auf das Sofa fallen. Nach einigen Momenten rutschte sie schon wieder auf Stefans steifem Schwanz. Einmal war ihr nicht genug. Auch ihm musste es vorhin ziemlich heftig gekommen sein, wenn er schon so lange durchhielt. “Hast du Lust… dich einmal umzudrehen?”, fragte sie Stefan. Er machte nur eine bejahende Kopfbewegung. Er hielt das Kondom mit zwei Fingern fest. Sie standen beide auf und legte sich mit einladend gespreizten Beinen auf das Bett. Ohne langes Zögern näherte er sich ihr von vorn und führte seinen Schwanz zu ihrem geröteten Scheideneingang. Er flutschte sofort zur Gänze in sie hinein und fickte sie langsam. Das Gefühl, dass er sie nun aktiv verwöhnte, war ganz anders als vorhin. Er stieß etwas heftiger zu. Langsam schien es jetzt doch, als wenn seine Lustreserven aufgebraucht waren. “Jetzt ist… der richtige Zeitpunkt… um dir etwas zu offenbaren!”, stöhnte er. Frauke sagte gar nichts und wartete nur auf eine Antwort. “Das ist… mein erstes Mal!” Sie schien gar nicht so überrascht. “Dafür… fickst du aber… nicht schlecht!”, lobte sie ihn. In diesem Moment stieg sein Selbstwertgefühl ebenso wie sein Pulsschlag. Jetzt kündigte sich doch unweigerlich der Höhepunkt an. Er wurde langsamer und wollte sie so lange stimulieren, bis sie ein zweites Mal kommen würde, nahm zusätzlich zwei Finger zu Hilfe, mit denen er ihrem Kitzler einheizte. Das war etwas zuviel des Guten. Ihr “Ja! Ich komme!” und ein paar letzte Stöße in ihre Muschi brachten ihn dann schließlich auch über den Berg. Er ejakulierte hemmungslos und pumpte einige Ladungen in das Kondom. Heftig atmend wippte er noch ein letztes Mal auf Frauke, um dann neben ihr liegen zubleiben. Mark kam jetzt wieder hinüber und setzte sich auf die Bettkante, um Frauke zu streicheln und auch von ihr mit ein paar Zärtlichkeiten bedacht zu werden. Auch Stefan streichelte sie etwas. Für den Moment hatten die drei genug. Als Frauke an diesem Abend schließlich ging, saßen Mark und Stefan schon wieder halb angezogen nebeneinander auf dem Bett. Plötzlich nahm Stefan eines der Schwulenmagazine aus der Lade und hielt es Mark vor die Nase. Dieser erschrak im ersten Moment ziemlich. “Ähm, also ich habe auch ein paar Bilder mit Männern aus dem Internet zuhause”, meinte Stefan. “Das macht mich auch ziemlich an.” “Wirklich?”, war Mark sichtlich erleichtert. “Naja, das wollte ich halt auch einmal sehen. Ich meine, jetzt habe ich zum ersten Mal mit einer Frau mehr als nur leichtes Petting erlebt und es war absolut geil… aber vielleicht würde ich auch einmal…” “Verstehe.” Die beiden sehen sich für einen Moment wortlos an. “Äh, Stefan, wo wolltest du eigentlich heute noch hingehen?” “Wieder in die Disco?” “Gehen wir doch einmal in eine… besondere Disco. Nur so…” “Hmmm”, überlegte Stefan kurz, “in Ordnung!”
|Wir hatten früher immer abgefahrenen Sex, waren jetzt getrennt und hatten uns sehr lange nicht mehr gesehen. Du bist umgezogen, hast einen neuen Job gefunden und hast soeben eine Wohnung im Zentrum gemietet. Auch hast du eine neuen Lover gefunden, hast also dein Leben neu eingerichtet, welches deiner Wohnung noch bevorsteht. Da dein neuer Schwarm in technischen Dingen ebenso unbedarft ist wie Du, lag nichts näher als mich anzurufen, damit ich dir beim Anschließen deiner elektrischen Geräte helfe. Mir fällt ein, daß wir es, nachdem ich dir einen Dimmer in deiner alten Wohnung installiert hatte, zum ersten mal heftig miteinander getrieben hatten. Allein der Gedanke, mit Dir alleine in einer leerstehenden Wohnung zu sein, bewirkt schon ein wohltuendes Ziehen in meinen Lenden. Die Tatsache, daß jegliche Intimitäten zwischen uns Tabu sind, macht die Sache noch verlockender. Meine Fantasie schlägt schon Purzelbäume, und ich muß immer wieder zu mir selbst sagen: “Mach keine Dummheiten, schließ die Lampen an, geh nach Hause und hol dir einen runter.” Alles andere wäre Wahnsinn. Dann ist es soweit. Bepackt mit Kabeln und Lampenschirmen gehst du vor mir die Treppe hoch und wie ich so mit meinen Utensilien hinter dir her dackel, genieße ich das Spiel deiner Hinterbacken, die sich prächtig unter deiner weiten, dünnen Stoffhose abmalen. Ich bemerke, daß du abgenommen hast und mein Blick wandert höher zu deinen vom Tragen der Sachen angespannten Schulterblättern, die unter der ärmellosen Bluse hervor gucken. In der Wohnung angekommen, geht’s direkt zur Sache: du erklärst mir, wo welche Lampe hinkommen soll, mit welchem Schalter du sie bedienen möchtest und welche Aufgaben der Dimmer übernehmen soll. Erstaunt stelle ich fest, daß du dir schon einen genauen Plan zurecht gelegt hast und lege gleich los. Als ich auf einem Stuhl stehe und du mir den Spannungsprüfer hoch reichst, schaue ich herunter und falle mit meinem Blick in den Ausschnitt deiner Bluse. Mein inneres Auge ergänzt sofort meinen erigierten Schwanz dazu. Eingezwängt zwischen den von deinen Armen zusammengepreßten Brüsten, schiebt er sich in deinem Dekolleté auf und nieder. Meine innere Stimme ruft mich verzweifelt zurück: “Konzentrier’ dich, sonst ist dies die letzte Lampe, die du in diesem Leben anschließt.” Dann geschieht das Unvermeidliche, der Körperkontakt: Ich stehe auf dem Stuhl und wurstele oben in den Drähten. Du mußt nun mit der Lampe zu mir herauf klettern und hältst dich mit dem freien Arm an meiner Hüfte fest, während der andere die Strahler unter die Decke drückt, damit ich sie anschließen kann. Unsere Körper berühren sich auf ganzer Länge, ich rieche die Schweißtröpfchen an deinem Hals, ich höre dich atmen, der Duft deines Shampoos strömt mir aus deinen dicken Haare in meine Nase. Unsere Blicke treffen sich. Ganz kurz lächelst du, springst vom Stuhl und drückst den Schalter: “Geht!” Dein Kühlschrank in der Küche liefert mittlerweile schon sein erstes kühles Bier und es ist Zeit für eine Pause. Locker sitzen wir auf dem Boden und essen die Sandwiches, die du vorbereitet hast, machen Späße und lachen. Weiter geht es mit dem Dimmer. Um ihn einzubauen, müssen wir wieder den Strom abschalten. Nachdem das Licht aus ist, merken wir, daß draußen mittlerweile die Sonne untergegangen ist. Die Dämmerung taucht deine Wohnung in ein schweres Blau. Es ist duster, das Zwielicht reicht gerade noch zum arbeiten. Während ich gerade den Dimmer in das dafür vorgesehene Loch neben der Tür schrauben will, spüre ich plötzlich völlig unvorbereitet deine Zunge feucht und in voller Breite an meinem Hals . Im gleichen Moment legt sich deine Hand über den Hosenschlitz meiner Jeans. Mein Atem stockt, ich kriege ein mulmiges Gefühl in der Magengegend. Ich sehe auf deine Hand, sehe, daß du anfängst meinen Schwanz durch die Hose zu kneten. Sofort schießt das Blut in den erwartungsvollen Speer, bläst ihn in kürzester Zeit zu seiner vollen Größe auf. Natürlich bemerkst du sofort, was bei mir los ist und grinst mich schelmisch an: “Ich wollte nur mal sehen, ob es noch geht!” Das will auch ich von dir wissen und schiebe meine Hand zwischen deine Beine. Du atmest laut auf, wobei sich unsere Blicke ineinander versenken. Immer noch halte ich den Schraubenzieher in der einen Hand, während du aber sehnsüchtig für die andere deine Beine leicht und ein bißchen aufreizend spreizt. Augenblicklich fühle ich die Hitze, die wollüstig aus deiner erregten Scheide dringt. Ich weiß du liebst diese Art der Berührung, hast sie vielleicht sogar vermißt, als deine Zunge vom Hals über meine Wange zu meinem leicht geöffneten Mund wandert. Erst zärtlich, geradezu vorsichtig legen sich unsere Lippen aufeinander, doch dann bricht die alte Leidenschaft wieder durch und der Kuß wird geil und hungrig. Durch den dünnen Stoff deiner Hose spüre ich deine Schamhaare, die weichen, vollen Schamlippen. Mit meinem Mittelfinger falte ich sie auf, spüre selbst durch die Hose, daß dein Kitzler schon fiebrig angeschwollen ist. Das gleiche Schicksal teilt mein Schwanz, den du mit deiner Hand durch die Hose in ein senkrechte Position dirigierst, so daß er noch mehr Platz hat sich zu entfalten. Gierig kriecht meine Eichel aus der Vorhaut und schiebt sich durch den Bund meiner Unterhose ins trübe Abendlicht. Deine Augen glühen und hemmungslos reibst du nun mit deinem Daumen die glänzende lila Kuppel, was mich derart scharf macht, daß meine brennende Fackel nun endgültig in lodernden Flammen steht. Hektisch kriecht meine Hand unter deinen dünnen Schlüpfer, fühlt die heiße Feuchtigkeit in deinem Schlitz und macht mich so gierig und wahnsinnig, daß du mit deiner freien Hand die meinige beruhigst und zu deiner liebsten Stelle führst, kurz unter den steil abstehenden Kitzler. Doch auch deine Finger werden ungeduldiger, befinden sich bereits in meiner Unterhose und ich spüre, wie sie warm meinen nackten Knochen umklammern. Du weißt noch sehr gut, daß ich diesen festen Griff liebe, hart und kräftig ohne mir weh zu tun. Das pulsierende Blut meiner Rute rauscht durch deine Finger und langsam beginnst du ihn in langen, festen Zügen zu wichsen, wobei deine vollen Brüste im Takt mit wippen. Wie Nebel aus dem Tal kriecht die triebhafte Geilheit in unsere Lenden, fließt in unsere Gehirne und lähmt sie auf eine derart wohltuende Weise, daß für klare Gedanken kein Platz mehr bleibt. Nur ein heftiges Gewitter kann die Wolken der Gier in unseren Köpfen entladen, zu weit haben wir uns über den Abgrund gewagt, jetzt hilft nur noch springen. Da es eh kein Zurück mehr gibt, sinken wir zu Boden, reißen lüstern unsere Kleider vom Leib, können es nicht mehr erwarten. Auch die Kühle des Teppichs kann unser heißes Verlangen nicht mehr bremsen und deine fordernde Massage hat mich schon sehr weit getrieben. Doch ich will mich noch nicht gehen lassen, dafür liebe ich diesen Rauschzustand, in dem wir uns befinden, zu sehr. Du darfst mich jetzt nicht mehr reizen, sonst ist gleich alles vorbei und so drehe ich mich weg, entziehe dir meinen brodelnden Schaft , und beschließe, indem ich nach unten krieche, statt dessen dich zu lecken, an den Rand der Explosion zu treiben. Doch auf diesem Weg komme ich an deinen herrlichen Brüsten vorbei, kann mich ihrer magischen Anziehungskraft immer noch nicht entziehen und sauge die harten Krönchen begierig ein. Obwohl ich weiß, daß es nicht deine erogenste Stelle ist, stehe ich auf diesen sinnlichen Genuß, deine Brustwarzen wie fette, rote Kirschen im Mund zu lutschen. Deine Hände wühlen fordernd in meinem Haar, drücken mich tiefer, tiefer hinab zu deinem Bauch, auf dem ich mich spitzer Zunge eine prickelnde Spur hinterlasse. Je näher ich deinem kochenden Dreieck komme, desto intensiver wird der Geruch deiner dampfende Lust, die ich förmlich aus der klaffenden Spalte aufsteigen sehe. Betont langsam rutsche ich noch tiefer, spreizte mit flachen Händen deine wulstigen Schamlippen und lasse meine rote Zunge wie eine Schlange durch deine rosa Blüte kriechen. Du stöhnst leise auf, dein Atem wird unkontrollierter und als ich meine geilen Liebkosungen verstärke, merke ich, daß du an Fahrt gewinnst. In der Zwischenzeit hat sich mein Spieß etwas beruhigt, ist elastischer geworden, was nach dieser harten Erektion gut tut. Er baumelt gegen deine Fußknöchel, doch du gönnst ihm keine Ruhe, du reibst ihn mit deinem Schienbein, was erneut heiße Blitze in meine harten Hoden jagen läßt. Aber auch du wirst immer heißer, deine Lenden sind nun klatschnass und ich rieche den Duft von kleinen Urintröpfchen. Es macht mich heiß, dich soweit gebracht zu haben, soweit daß du die Kontrolle über deine Körperflüssigkeiten verlierst und sehe es in deiner weit geöffneten Kluft feucht glitzern. Ich weiß, dass es nicht mehr lange dauern wird, bis mir das gleiche widerfährt, will diesen Moment aber solange wie möglich heraus zögern. Schnell klettere ich wieder hoch, knie über dir, doch in deiner Geilheit ergreifst du meinen aufgeblähten Kolben und reibst ihn mit der flachen Hand gegen deine wohlig warmen Brüste, während ich meine kochenden Lenden weiter vorschiebe, die Reibung in dem aufreizendem Tal verstärke und laut aufstöhne. Hemmungslos hebst du deinen Kopf und ich schiebe mich noch weiter vor und ja, meine siedende Eichel verschwindet bei jeder Vorwärtsbewegung in deiner feuchten Mundhöhle und ich spüre, wie du die Lippen fest um den einfahrenden Stamm preßt. Die Berührungen zwischen deinen vollen Hügeln reichen dir nicht und fest, fast brutal ballt sich deine Hand zu einer eisernen Faust und preßt die unbändige Gier in meinen zuckenden Schwanz. Allein der Anblick macht mich irre. Als meine Krone aus deinem Mund gleitet, glänzt sie von deinem Speichel, mein Loch im Gipfel des Pilzes ist geweitet. Meine Eier sind stramm vom Samen, der in meine Röhre kriecht. Ich nehme mir vor, die Kontrolle zu wahren. Du bist so kochend heiß und feucht, daß ich mich zurücklehne und dich mit der flachen Hand masturbieren kann. Dein Stöhnen verwandelt sich in ein langes”ja” und “mach weiter”. Die Luft um uns herum scheint zu brennen und ich weiß, daß es nicht mehr lange dauern wird, weiß auch, daß ich meinen brodelnden Sud in deinen mich wahnsinnig machenden Mund schießen will. Dabei könnte ich dich gleichzeitig lecken, den herben Geschmack deiner animalischen Lust auf meiner Zunge schmecken, wobei aber jedoch dieser schöne Anblick verloren ginge. Diese kleine “Massenmasturbation” erinnert mich an eine Zeichnung nach einer Fantasie von de Sade, wo die Bewohner einer ganzen Ortschaft sich gegenseitig befriedigen und im Geschiebe, Gestöhn und Schmatzen von Hunderten Orgasmen und Ejakulationen versinken. Wir könnten die Stellung wechseln, und ich würde mich hinter dich stellen und ließe meinen Schwanz durch deine Po-Ritze gleiten, könnte mit meinem Arm um deine Hüfte fassen, um dich vorne mit meiner Hand zu erlösen, während ich über deinen Rücken spritzen würde. All diese Überlegungen jagen mir durch mein explodierendes Hirn, doch du, nein, wir sind schon zu nah am Ende des Tunnels der Leidenschaft, jetzt zu unterbrechen würde alles kaputt machen. Also entscheide mich für den visuellen Genuß. Nehme mir vor, mich während deines Höhepunktes noch zu beherrschen, um dein schönes Gesicht unter den Eruptionen deiner Lust beben zu sehen. Hinterher könnte ich im Stehen kommen und es auf deinen Teppich regnen lassen. Innerlich höre ich schon das Trommeln der dicken Tropfen, doch mitten in diesen Überlegungen verabschiedest du dich aus dem Spiel unserer tanzenden Hände und keuchst mit heiserer Stimme: “Ich komme”. Und während ich dabei bin, dein Gesicht zu beobachten, wird die Szenerie von einem dicken weißen Blitz durchkreuzt. Meine Drüsen haben sich meiner krampfhaften Kontrolle entzogen und schleudern ihre tosende Last durch die Luft . Der erste, dicke Strahl landet an deinem Hals, rollt zähflüssig auf deine bebenden Brüste und der gleißende Blitz in meiner Wirbelsäule befördert mich in eine warme, wohlige Betäubung, läßt meine Sinne schwinden, ich kann mich nicht mehr wehren. Ich sehe nichts mehr, spüre nur noch, wie sich die brodelnde Lava durch meinen harten geäderten Schwanz pumpt, sich unkontrolliert im Raum verteilt, während meine Hand weiter, wie in besessener Trance in deiner weit geöffneten, nassen Furche wie ein sterbender Schmetterling flattert. Dein hemmungsloser Körper zuckt elektrisch, deine Hüfte biegt sich etwas nach hinten und entzieht deine kochende Grotte meinen Fingern. Selbst die noch so kleinste Berührung läßt deinen ausbrechenden Leib erzittern, läßt sich das herbeigesehnte Gewitter feurig entladen. Erschöpft, heiß und verklebt sinken unsere Körper ineinander. Unser Atem beruhigt sich. Wir können die Sicherungen wieder herein schrauben.
|Faul lag ich mit meinen Bruder im Garten auf der Wiese. Die Sonne prasselte. Wir machten uns gerade lustig darüber, wie laut unsere Nachbarin eben gewimmert hatte. Die Töne kamen aus der offenen Terrassentür. Wenn es noch einen Zweifel gegeben hätte, wir hörten schon wieder etwas. “Ja, ja”, schrie sie unmissverständlich, “aber komm du noch nicht. Es ist so schön”. Den letzten Satz errieten wir mehr, als dass wir ihn verstanden. Jedenfalls waren wir damit beim Thema eins angekommen.
Mein Bruder schaute starr ins Gras und verblüffte mich mit der Frage: “Sag mal, wollen es die Frauen wirklich beim Vorspiel oral…wollen sie, dass sie da unten geküsst werden?…Sind sie ganz wild darauf, einen Schwanz in den Mund zu nehmen? Auch junge Frauen? Und anal?” “Warum fragst du? Hat sich jemand beklagt, dass du es nichts tust?” “Quatsch! Du weißt genau, dass ich außer Marion noch kein Mädchen hatte. Und mit ihre gab es bisher nur Petting.” “Waaaaaaas? Brüderchen, mit deinen achtzehn wird es aber langsam Zeit. Du wirst mir ja alter Jungferich.” Er konterte: “Und du mit deinen dreiundzwanzig bist auch noch nicht unter der Haube.” “Aber so gut wie”, knurrte ich. Carsten meckerte: “Du hast meine Fragen noch nicht beantwortet.” Ich sagte ihm, wie ich darüber dachte: “Die meisten Frauen mögen es sicher.”
Eine ganze Weile redeten wir noch hin und her, durch die Blume und ganz offen. Seine ausgebeulte Hose hatte ich schon bemerkt. Bei mir selbst war das Gespräch auch nicht ohne Wirkung geblieben. Ich fürchtete, er konnte meinen feuchten Fleck im Unterteil des Badeanzuges mitkriegen.
“Komm mit rein”, forderte ich auf. “Ich will dir etwas zeigen.” Zwei Magazine gab ich ihm, in denen es lange Bildserien über französische Spielarten gab. Wie im Scherz drückte ich seine Hose dort, wo sie prall aufgespannt war. “Bist du nun in großen Nöten”, spöttelte ich fein. Puterot wurde er und wollte verschwinden. “Bleib doch”, sagte ich ihm, “du gehst doch sowieso zur Toilette und hilfst dir selbst. Warum soll ich es nicht tun? Da erfährst du gleich, wie gut es ist.”
Wie erstarrt saß er neben mir, bis ich ihn auf den Rücken schubste und ohne weiteren Kommentar seine Shorts herunterzog. Ich schaute ihm dabei in die Augen, um ja nichts gegen seinen Willen zu tun. Scheinbar freudig ergab er sich seiner großen Schwester. Ich zog die Hosen gleich über die Füße, um richtig Freiheit zu haben. Zuerst bekam er nur ein Küsschen auf die glühende Eichel. Langsam begann ich mit der Zungenspitze den ganzen Mast zu streicheln und immer wieder um das Bändchen herum. Ich schob meine Hand unter meinen Badeanzug und sammelte ein wenig von dem gut geflossenen Nektar auf. Die beiden Finger hielt ich ihm unter die Nase. Aus Erfahrung wusste ich, wie Männer das antörnt. Auch bei Carsten wirkte es. Plötzlich schrie er: “Hör sofort auf.”
Ich wusste, dass er soweit war. Er richtete sich auf und sah zu, wie ich ihm per Hand alles auf seinen Bauch schoss. Er war voll des Lobes und versicherte tausendmal, dass niemals jemand ein Sterbenswörtchen erfahren würde. Lange musste ich nicht auf Revanche warten. Gehofft hatte ich fest darauf. Ich hob sogar meinen Hintern, als er mir den Badeanzug auszog. Merkwürdigerweise zuerst die Hose! Heftig zitterte er, als er seinen Kopf zwischen meine Schenkel drückte und die Zunge zum ersten Mal herausschob. Vielleicht hatte er über einen ganz kleinen Schatten zu springen. Immerhin, ich war da unten fürchterlich nass. Gleich merkte ich, wie er fast gierig mit der Zunge und mit den Lippen in jeden Winkel kroch. Ich verriet ihm, wie ich es am liebsten mochte. Lange Striche sollte er mit steifer Zunge durch meine geile Furche machen, den Kitzler mit den Lippen streicheln und zwischendurch mit steifer Zunge ein paar Stöße zwischen die Schamlippen tun. Er war ein gelehriger Schüler. Ich war selbst über sein Anfängerglück verwundert. Rasch bescherte er mir einen heftigen Orgasmus. Wer weiß, vielleicht war er besonders heftig, weil ihn mir mein Bruder verschaffte.
Sofort gab es Stellungswechsel. Ich machte ihm mündlich noch einmal einen perfekten Aufstand. Da sagte er: “Die zweite Frage hast du aber noch immer nicht beantwortet.” Ich wusste, was er wollte. Schlicht sagte ich: “Die andere Lustöffnung ist ja geradezu dafür geschaffen, mal eine Runde mit seinem leiblichen Bruder zu machen.” Ich rannte ins Bad und kam mit einer Tube zurück. Ich musste ihm keine Erklärung geben. Kniend baute ich mich vor ihm auf und kam gleich noch einmal, als er mir den Po einsalbte. Wir schrieen beide vor Wonne auf, als er seinen Lümmel durch die wahnsinnige Enge schob. Bei mir hörte das zufriedene Wimmern gar nicht wieder auf, bis er unter lautem Stöhnen und Ächzen tief in mir eine mächtige Ladung abspritze. Wild ließ ich meine Beckenmuskulatur spielen. Ich hatte Erfolg. Er wurde gar nicht kleiner in mir, sondern setzte zur nächsten Runde an.
Nach drei oder vier Wochen hatte Carsten keine Sehnsucht mehr, an seiner Schwester zu naschen. Aktuell war jetzt die hübsche Kleine aus der Parallelstraße. Die ließ es sicher nicht beim Petting bewenden.
|Marie zuckte zusammen, als sie die Stimme ihrer Tochter hörte. Sie sprang von mir herunter, zog ihr Kleid runter und setzte sich brav in einer der Stühle. Ich war gerade mit verpacken meines Schwanzes fertig, als die Kleine mit meiner Frau das Zelt betrat. Wir haben uns schöne Klamotten gekauft” sprudelte die Kleine los. Komm Mum, ich zeige die was ich gekauft habe.” Marie verließ mit ihrer Tochter das Vorzelt. Als sie nicht mehr zu hören waren, schüttelte meine Frau den Kopf Die Kleine kommt auf Idee, das glaubt ihr nicht” Das glaube ich gern” viel ihr unsere Gastgeberin ins Wort. Ich kenne sie nun schon von dem dritten Urlaub hier auf dem Platz und ich habe schon einige male mit ihr geschlafen.!” Dann erzählte meine Frau von dem Nachmittag und dem Abend. Nachmittags waren sie bald in jedem Kaufhaus, haben duzende von Klamotten anprobiert und auch einiges gekauft. Als das meiste Geld ausgegeben war, suchten sie sich ein nettes Restaurant, um etwas zu essen. Die kleine konnte es nicht lassen, die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken, in dem sie meiner Frau immer wieder unterm aber auch über dem Tisch an die Wäsche ging. Als sie dann auch noch bemerkte, das sie von einem älteren Ehepaar, beobachtet wurden. Legte sie erst mal richtig los. Das Kleid, wurde immer wieder wie beiläufig, an den Hüften hochgezogen, um zu zeigen, das sie darunter nackt war. Sie hatte auch einen riesen Spaß, wie ein Liebespaar auf zu treten. Das Paar sah eine Weile zu, und kam dann an ihren Tisch.
Höflich fragte die Frau, ob sie sich dazu setzen dürften. Keiner hatte was dagegen. So setzte sich die Frau neben meiner Frau, und der Mann setzte sich neben die Kleine. Die beiden waren sehr sympathisch, so kam man sich in der Unterhaltung näher. Meine Gattin unterhielt sich mit der Frau, die sich mit Hellen vorstellte, über Sex unter Frauen. Ab und zu schielte sie zu der kleinen und dem Mann rüber. Die beiden unterhielten sich nicht nur, sondern sie konnte im Augenwinkel erkennen, wie das Kleid der kleinen hoch geschoben war, seine Hand in ihrem Schritt lag und sie ihre Hand tief in seiner geöffneten Hose hatte. Der Kellner, der zu ihrem Tisch kam, tat so als würde er nichts bemerken und nahm die Getränkebestellung höflich auf. Hellen sprach den Kellner, wie einen alten Bekannten an und stellte ihn auch mit Namen vor. Er wurde etwas verlegen, als sie noch hinzu fügte Der Erik, hat mich vor kurzem in der Damentoilette so richtig schön von hinten gevögelt! Das würde ich gern noch einmal erleben” der Kellner lächelte und verschwand. Hellen forderte meine Frau auf, zur Toilette zu gehen, sich in eine der Kabinen ein zu schließen und ab zu warten. Sie war noch keine Minute an dem verabredeten Ort, als sich die Tür öffnete. Hellen kam in den Vorraum, deutete ihr an still zu sein und stellte sich vor das Waschbecken mit dem Spiegel darüber. Aus der Handtasche holte sie ihren Lippenstift. Plötzlich flog die Tür regelrecht auf. In der Tür stand der Kellner Erik. Du geiles Miststück, was fällt dir ein, mich vor den anderen Gästen so bloß zu stellen?” polterte er los. Hellen senkte ihren Blick Sieh mich gefälligst an, wenn ich mit dir Rede!” Sie zuckte zusammen und stammelte ein paar Silben. Erik ließ sie nicht zu Wort kommen Du bist schon wieder geil! Habe ich recht? Du suchst mal wieder einen Schwanz, der es dir richtig besorgt, während dein Mann ahnungslos draußen am Tisch sitzt” Hellen nickte nur und sah dabei auf den Boden. Los, zieh den Fetzten aus” herrschte er sie wieder an. Hellen zog ihr Kleid über den Kopf. Erik riß es ihr aus der Hand. Sie stand da, nur noch mit Strapsen, einem hauchdünnen schwarzen Slip und einem ebenfalls schwarzem BH bekleidet. Erik ging auf sie zu, packte den BH zog ihn runter, so das die Brüste nach oben heraus sprangen und dann auf dem dünnen Stoff lagen. Dann griff er zu dem zarten Slip um ihn runter bis zu den Knöcheln ab zu streifen. So” zischte er jetzt hole ich deinen Mann, und zeige ihm, was du für ein Flittchen bist!” Bitte Erik, alles bloß das nicht” stammelte Hellen. Na gut, ich will heute noch mal nachsichtig mit dir sein und für das sorgen, was du brauchst” Mit diesen Worten ging er zur Tür, und öffnete sie. Zwei Männer kamen herein. Einer hatte weiße Kleidung an, er war wohl der Koch. Der andere war ebenfalls ein Kellner. Beide gingen auf Hellen zu. Sie begannen ihren ganzen Körper ab zu grabschen. Los, hol ihre Schwänze heraus” tönte Erik wieder und öffnete dabei seine Hose. Hellen tat was ihr befohlen wurde. Sie öffnete nach einander die Hosen bis ihr die Schwänze entgegen sprangen. Als sie damit fertig war, stand Erik direkt vor ihr. Sie schaute zu Boden und wichste die beiden Schwänze mit ihren Händen. Erik schaute mit ernsten Gesicht, packte sie mit der Hand in den Nacken und zog sie langsam runter. Mit der anderen Hand führte er seinen steifen Schwanz zu ihrem Mund und spießte ihr Gesicht förmlich auf. Der Koch befreite sich aus ihrer Hand, trat hinter sie um seine Lanze von hinten in sie rein zu bohren. Ihre Brüste schaukelten bei jedem Stoß, den sie von hinten erhielt hin und her. Schon nach ganz kurzer Zeit begann Erik mit heftigen Zuckungen seinen Saft in Hellens Mund zu spritzen. Das Sperma lief ihr aus den Mundwinkeln und tropfte zu Boden. Sofort zog der Koch seinen Schwanz aus ihrer Spalte und löste Erik. So war ihr vollgesamter Mund gleich wieder ausgefüllt. Der andere Kellner, statt dessen schob nun seinen Schwanz in die feuchte Rille. Erik schaute zu, wie der Koch nun auch seine Sahne in den Mund verspritzte und Hellen dabei einen heftigen Orgasmus zu haben schien.
Der andere Kellner spritzte sein Zeug auf Hellen runden Hintern. Hellen hob ihren Oberkörper und sah Erik mit verschmierten Mund an. Die beiden Männer zogen ihre Hosen hoch und schlossen sie. Erik aber noch nicht! Er packte Hellen, schob sie zum Waschbecken und drückte ihren Oberkörper wieder runter. Hellen Hintern ragte in den Raum und in ihrem Schritt konnte man die gerötete und feuchte Spalte erkennen. Erik stellte sich hinter ihr, wichste seinen Schwanz wieder zur vollen Größe. Mit den Worten Jetzt ficke ich dir deinen herlichen dicken Arsch” setzte er sein Ding an ihr Poloch und drückte ihn in den Darm. Hellen begann laut zu jammern aber feuerte ihn auch an, noch fester zu zu stoßen, bis sie ihn aufforderte endlich zu spritzen. Tatsächlich spritzte er auch nach dieser Aufforderung in sie rein und sie schrie ihren Orgasmus förmlich heraus. Danach zog Erik seine Hose hoch. Der Koch öffnete die Tür, und zog einen Jüngling herein. So sagte Erik Der Junge hat die ganze Zeit brav draußen aufgepaßt! Nun soll er auch sein vergnügen haben. Hellen blieb einfach so am Waschbecken stehen. Der Bursche war aufgeregt und holte mit zitternden Händen seinen Schwanz heraus. Er schaffte es aber, und steckte ihn Hellen zwischen die Beine. In seiner Aufregung, war er so unbeholfen, so das er immer wieder heraus flutschte. Da drehte Hellen sich um, kniete vor ihm und begann seinen halb steifen Schwanz zu wichsen. Ab und zu lutschte sie die Spitze bis er seinen Saft in ihr Gesicht und den Brüsten verteilte. Plötzlich wurde Eriks Stimme wieder freundlich und er schickte alle hinaus. Dann lachte er Hellen an und gab ihr das Kleid zurück. Er gab ihr einen liebevollen Kuß, und verließ ebenfalls die Toilette. Nach dem Hellen ein Moment verschnauft hatte, machte sie sich wieder zurecht.
Ein Mann gibt einer devoten Frau detaillierte Anweisungen für ein gemeinsames Wochenende. Sie wird ihn nur in Stiefeln, Rock und Mantel am Bahnhof erwarten.|Mein Name ist Thomas. Aber der spielt keine große Rolle. Wichtiger ist, wer ich bin. Ich bin dein Meister. Du wirst mir dieses Wochenende meine Wünsche erfüllen. Ich werde dir jetzt meine Wünsche mitteilen und erwarte, dass Du mir gehorchst. Wenn du mich am Bahnhof abholst, wirst du fast nichts tragen. Du wirst lediglich mit einem kleinem Jäckchen und einem Minirock bekleidet sein. Ich will weder Slip, BH oder ein Oberteil sehen. Du wirst schwarze Stiefel tragen. Ich will schon am Bahnhof deine Brüste anfassen können. Und wenn wir den Bahnhof verlassen und zu deinem Auto gehen, werde ich deinen Rock hochschieben und deine Arschbacken in der Hand haben. Parke das Auto in einer dunklen Ecke des Parkhauses. Wenn wir es erreichen, wirst du dich auf die Motorhaube setzen und mir deinen Schoß zeigen. Ich erwarte das du rasiert bist. Dann wirst du dich mit deinen Fingern befriedigen. Du wirst mich zu dir fahren. Vor deinem Haus werden wir im Wagen sitzen und du wirst mich mit deinem Mund befriedigen. Deine Hände faltest du dabei auf deinem Rücken. Kein Tropfen Samen wird aus deinem Mund kommen. Wenn du mir meine Hose verschmierst, werde ich dich bestrafen. Wir werden das Haus betreten und du übergibst mir deine Kleidung. Du wirst nur mit Stiefeln bekleidet vor mir in den vierten Stock steigen. Kommt uns jemand entgegen wirst du höflich grüßen. Vor deiner Wohnung wirst du dich zu mir umdrehen und mir deine Brüste präsentieren, damit ich sie in ein enges Ledergeschirr zwängen kann. Deine Brüste müssen jederzeit an diesem Wochenende wie reife, pralle Früchte aus deinem Oberkörper ragen. Ich werde dir ein metallenes Halsband anlegen, an dem eine Kette befestigt ist. Dann öffnest du mir die Tür und lässt mir den Vortritt in deine Wohnung. Du wartest kniend vor deiner Wohnungstür bis ich dich hereinrufen werde. Dann wirst du auf allen Vieren kriechend zu mir kommen. Du wirst dich umdrehen, deine Beine spreizen und mir deinen rausgestreckten Hintern präsentieren. Dann werde ich dich befragen. Du wirst alle Fragen nach deinem Intimleben und deinen erotischen Sehnsüchten wahrheitsgemäß beantworten. Es wird keine Geheimnisse vor mir geben. Du wirst zu meiner Reisetasche kriechen und die Werkzeuge meiner Lust vor mir ausbreiten. Dann werde ich einen Dildo für dich auswählen, der mir angemessen erscheint. Du wirst aufstehen und dich vor deine großen Glasfenster stellen, deine Beine gespreizt. Dann wirst du mit der rechten Hand deine Lippen weit spreizen und das Spielzeug in deinen Körper schieben. Du wirst es tief in dir versenken, bis ich dir erlaube es wieder zu entfernen. Dann wirst du dich erneut bücken, um Klammern aufzunehmen, die du dir an deine Brustwarzen setzt. Verlierst du dabei deinen Dildo, wirst du von mir bestraft. Trainiere also deine Muskeln vorher. In dieser Stellung wirst du verharren bis ich es für richtig halte, dich eine andere einnehmen zu lassen. Wenn ich es wünsche, wirst du dich unverzüglich zu einem Orgasmus bringen und den Dildo dann ablecken. Du wirst dich umdrehen und den Dildo in deinen Hintern einführen. Dann wirst du dir ein gefaltetes Tuch wie eine Ringerhose um Hüften und durch deinen Schritt führen, damit der Dildo in dir fixiert ist. Jetzt wird es Zeit, das du dich auf alle Viere bückst. Du wirst durch den Raum kriechen und mit deinem Hintern wackeln. Wenn ich es wünsche, wirst du dich an die Wand drücken und deinen Hintern fest an der Wand reiben. Dieses wird den ganzen Abend in Anspruch nehmen. Du wirst zu mir kommen und mir deinen Mund anbieten. Ich entscheide, ob ich das Angebot annehme. Dann wirst du dich irgendwann erheben, das Tuch ablegen, den Dildo aus dir herausziehen und du wirst dich auf dein Bett legen, Arme hinter dem Kopf verschränkt, Beine weit gespreizt. Irgendwann werde ich kommen und dich anfassen. Ich werde deinen Schoß und deine Brüste berühren. Dann werde ich mich zu dir legen. Unser gemeinsames Wochenende wird beginnen.
Ende
|”Blöder Macho!” schrie ich und legte den Hörer unsanft auf. Ehe ich den Tränen die Oberhand gab, flog sein Bild an die Wand. Ich stand am Fenster, starrte auf den Vollmond und zog einen Schlussstrich unter die belastende Beziehung.
Der Mond! Lachte er mich etwa aus, oder wollte er mich mit seinem geheimnisvollen Lächeln trösten? Von ihm huschte mein Blick zu den hellerleuchteten Fenstern genau gegenüber. Das durfte doch nicht wahr sein. Noch ein Macho? Ein Kerl wie ein Baum stand splitternackt in seinem Wohnzimmer, genau im Profil, und griff nach seinen Sachen. Musste wohl gerade aus dem Bad gekommen sein. Das Frottee hing noch über den Schultern. Trotz meiner trüben Gedanken musste ich lachen, weil es ihm schwer fiel, den übermütigen, ansehnlichen Heißsporn im Slip unterzubringen. Nein, nun schien er IHN auch noch beruhigend zu streicheln, den Kopf ein wenig frische Luft schnappen zu lassen.
Mir saß der Schalk im Nacken. Bis vor vierzehn Tage wohnten dort die alten Leutchen, denen ich hin und wieder einen Gefallen getan hatte. Ich hatte die Nummer noch im Kopf. Mit einem Sprung war ich am Telefon und schaltete die Stehlampe aus. Ich sah, wie der Mann die dunklen Höschen endgültig über das Hindernis hob und zu einem Tischchen ging. Seinen Namen verstand ich vor Aufregung gar nicht, ließ nur meinen vorbereiteten Satz los: “Hatten Sie bisher kein Visavis, oder gehören sie gar zu den…”
Das letzte Wort schenkte ich mir doch lieber. Ich sah, wie seine Augen im Dunkel des späten Abends suchten, war überrascht von seiner Schlagfertigkeit: “Na schön”, frotzelte er, “haben wir die Hälfte unseres Kennenlernens hinter uns. Was ich an Stimme höre, könnte mich sofort in Versuchung führen…Im Ernst, Pardon, sollte ich Ihr öffentliches Ärgernis erregt haben. Ich komme tatsächlich aus der vierzehnten Etage eines Plattenbaues, musste mir nie Gedanken machen, dass neugierige kleine Mädchen…” “Bitte ja!” rief ich ihn nicht ganz ernst zur Ordnung. Man wird doch noch aus seinem eigenen Fenster schauen dürfen, ohne als neugierig zu gelten.”
Ein Wort brachte das andere und mir am Ende, nachdem ich ihm wenigstens Gesicht und Figur unter der hellen Deckenlampe gezeigt hatte, ein Rendezvous für den nächsten Tag. Dann Abende im Cafe, Kino und Disko. Mehr als verliebte Küsschen, himmlische Komplimente und spritzige Unterhaltung hatte es noch nicht gegeben. Heute tanze ich wie ein Teenager in meiner Wohnung umher. Noch einen Blick in den Spiegel, fix noch ein Spritzerchen hinter die Ohren und einen liebevollen Strich über die flauschigen Kissen auf Couch und Sesseln. In mir brodelt es. Die erste Einladung in mein Domizil! Da kann doch keine Frage offen bleiben! Oh nein, nichts ist offen. Noch in der geöffneten Tür hänge ich in seine Armen und spüre das, was ich schon so brisant gesehen hatte, an meinem Bauch. Frech drückt er sogar nach, verleitet mich zur lockeren Bemerkung: “Du musst mich nicht von deinen Qualitäten überzeugen. Schließlich kenne ich dich besser, als…” “Ich dich? Sollen wir das nicht ändern?”
Immer noch ist die Tür offen, er mit festen Griff an meinem Po. Dass er dabei seinen Blumenstrauß zerdrückt, das ist ihm offenbar egal. Mit einem verführerischen Griff ziehe ich ihn am Binder ins Wohnzimmer und gebe mich seinem heißen, fordernden Kuss hin.
Ich bin wieder frei. Nun will ich meinen Trumpf ausspielen. Stundenlang hatte ich an der Nähmaschine für dieses Extra gesessen, immer mit den Gedanken an diese Minute. Ein beherzter Griff mit beiden Händen, und der Klettverschluss meines hübschen Minis springt bis zum Saum auf. “Nun kennst du mich auch”, rufe ich übermütig, aber mit merkwürdig spitzer Stimme. Ich muss nicht nach unter schauen, habe es wiederholt vor dem Spiegel geprobt und mich selbst an den Bildern berauscht. Natürlich habe ich nichts darunter, als samtene Haut mit knuspriger Sonnenbräune. Ich weiß, dass ihn die prallen Äpfel entgegenlachen, die großen dunklen Höfe besonders sinnlich wirken und die Knöpfchen SOS funken. Noch niemals habe ich einen so verdatterten Mann gesehen. Er wird sogar rot, als seine Augen immer wieder von oben nach unten und zurück huschen, sich schließlich an meinem Schoß festsaugen, wo ich seit langem den Harrschmuck in einer ganz knappen Herzform halte. Seine sekundenlange Irritation macht mir Skrupel. Bin ich doch zu weit gegangen? Eigentlich hat er es nicht anders gewollt. Nicht nur einmal hatte er sich während unseres Beisammensein beklagt, dass nur ich kenne, wie er von der Natur geschaffen wurde. Endlich, mit einem Schwung hat er mich auf seinen Armen und lässt sich mit mir in eine Ecke der Couch fallen. Sein Mund saugt sich abwechselnd an den Brüsten fest. Gekonnt lässt er dabei die flinke Zunge um die dankbaren Türmchen sausen. Eine Hand schickt er auf Wanderschaft, lässt sie immer wieder dort auftauchen, wohin die Nerverbahnen den Reiz seiner heißen Küsse schicken. Für einen Moment ist es mir peinlich, wie heiß und feucht er das Nest bereitet tasten muss. Was Wunder, meine Gedanken waren in der letzten Stunde nirgends anders.
Mühsam befreie ich mich aus seinen Armen. Jetzt will ich den Mann auch vor mir haben, wie an jenem Abend in seinem hellerleuchteten Zimmer. Mit großen Augen verfolgt er jeden Handgriff, scheint es zu genießen, dass ich ihn in einer langen Streichelsinfonie entblättere. Beinahe über jedes Fleckchen Haut, das ich enthülle, lasse ich meine feuchten Lippen huschen, während er mit beiden Händen meine lange Mähne traktiert. Ich schaffe es nicht, die Hosen vollständig über Schenkel zu drücken. Als mir das straffe Verlangen entgegenspringt, überfraut es mich. Seine bewundernden und begeisterten Zurufe möbeln mich immer mehr auf. Ich bin ganz weit fort, spüre nur noch, dass sich in mir eine gewaltige Welle ihren Weg bahnt. Mit einem Satz bin ich im Sattel. Vielleicht ist es für ihn sogar ein wenig schmerzhaft, wie ich ihm die wenigen Stöße abjage, die mir sofort die ersehnte Entspannung bringen. Ich schaue in sehr erstaunte Augen. Für den Rest des Abends ist das Erstaunen auf meiner Seite. Einen Marathon vollführt der Mann mit mir, über Sessel, Teppich, Tisch und Stuhl. Raffiniert bläst er jedes Mal zum Stellungswechsel, wenn er sich zu verausgaben droht. Beim vierten Mal nicke ich freudig, als er wundert: “Kommst du etwa schon wieder?” Am Ende stehe ich am dunklen Fenster gebeugt, halte mich krampfhaft am Fensterbrett fest und erwarte fast entkräftet sein Finale. Voller Mutwillen krähe ich: “Jetzt müsste drüben das Licht angehen, ein gut gebauter Mann sich in seiner ganzen Schönheit präsentieren.” Leicht klatscht er strafend meinen Po. Zwei- oder dreimal, nun zieht seine heiße Salve auch meine letzten Kräfte und Säfte zusammen.
Wochen später starren wir gemeinsam aus dem gleichen Fenster nach Gegenüber. Vergebens! Der erste Griff der jungen neuen Bewohnerin geht zu den Jalousien.
|Ungeduldig wartete ich bis es endlich 20.00Uhr war, denn da wollte Rolf vorbei kommen, ich war schon ziemlich geil, doch leider verging die Zeit und Rolf war auch um 20.15 Uhr noch nicht da. Mir wurde die Zeit wirklich ziemlich lang und so schaltete ich den Fernseher ein. Als es dann endlich gegen 20.30 Uhr klingelte, rannte ich zur Tür und machte auf: da stand Rolf in voller Größe! Wir gingen ins Wohnzimmer und tranken erst einmal eine Tasse Cappuchino. Wir redeten ein bißchen, bis ich mich kurz entschuldigte: “Ich muß mal zur Toilette.” Mein Weg führte mich an meinem Schrank vorbei und plötzlich hatte ich eine Idee: “Ich ziehe mir etwas aufreizendes für ihn an. Ja, das weißes Stretchkleid.” Schnell huschte ich in die Toilette, streifte mir das Kleid über und drehte mich vor dem Spiegel: “Hm, den Slip ziehe ich auch noch aus.” Voller Vorfreude kehrte ich zu ihm zurück. Das Aufblitzen seiner Augen verrieten mir seine Gedanken. Sich über den Mund leckend betrachtete er mich von oben bis unten und mit verführerischem Hüftschwung ging ich auf ihn zu. Sofort nahm er mich in seine starken Arme, drückte seinen Unterleib gegen mein verlangendes Becken und ich spürte die dicke Beule, die sich gierig an meiner Scham rieb. Er küßte mich, setzte mich augenblicklich in Flammen und langsam ließ ich meine Hand an ihm hinunter gleiten, drückte ihn etwas fort und schob die Finger über seinen geschwollenen Schwanz. Seine Hände wanderten zu meinen Busen, kneteten diese fest durch. Ein heißer Schauer jagte über meinen Rücken und ich wurde immer wilder. Gierig umschloß ich den mächtigen Ständer, massierte ihn durch die Hose und ein leises Stöhnen verriet seine Erregung. Ich löste mich von ihm, öffnete seine Hose und ließ sie nach unten rutschen. Der gewaltige Spieß drängte sich gegen den Slip und als ich nun auch diesen entfernte, sprang mir seine herrliche Pracht in voller Größe entgegen. Er drängte mich ins Schlafzimmer, zog mir das Kleid über den Kopf und stellte mit gierigem Blick fest, daß ich keinen Slip trug. Seine Finger glitten über meinen Bauch, tiefer immer tiefer und ich konnte ihre Ankunft zwischen meinen Schenkeln kaum erwarten und dann, oh, preßte sich einer dieser Lust spendenden Finger zwischen meine feuchten Lippen. Ich konnte nicht tatenlos herum stehen, griff mir seinen harten Ständer und schob die Vorhaut weit zurück. Er stöhnte, schaute auf meine Hand, wie sie langsam an dem glühenden Stamm entlang fuhr und wurde immer geiler. Er konnte es nicht aushalten, stieß mich rückwärts auf das Bett und war mit einem Satz über mir. Lüstern zerrte er meine bebenden Schenkel auseinander, sah einen kurzen Augenblick auf meine feuchte Spalte und im nächsten Moment stieß er mir seinen geilen harten Knüppel in meine enge, lauernde Schlucht. Leise schrie ich auf, spürte wie mich der große Prengel restlos ausfüllte und schon nahm Ralf einen fordernden Rhythmus auf, hämmerte mir das dicke Ding bis an die Eier in meine triefende Grotte. Jeder Stoß war härter, brutaler und genau das liebe ich. Ich will seine ganze Wildheit, seine ganze Leidenschaft spüren und werfe mich ihm hemmungslos entgegen. Jeden neuen Stich begrüße ich mit einem Schrei, treibe ihn auf diese Weise noch weiter, fordere alles. Zuckend explodiert er in mir. “Das kann doch nicht alles gewesen sein.”, jagt es durch mein Gehirn und in triebhafter Begierde stürze ich mich auf ihn, lasse mich mit gespreizten Schenkeln auf den zuckenden Schaft fallen und ja, bewege dich etwas schneller. Seine Lenden schnellen unkontrolliert vor, klatschen gegen meine nasse Höhle und ja, ja, bitte uaoh, zieht der geliebte Schmerz durch meinen ausbrechenden Unterleib. Ich klammere mich an ihn, will entschieden mehr, doch keuchend läßt er sich nach hinten fallen. Ich bin enttäuscht, hatte mir viel mehr versprochen und jetzt das. Er sieht in mein Gesicht, erkennt, daß ich lange noch nicht zufrieden bin und entschuldigt sich mit einem fadenscheinigen Grund. Es war kein Spruch, er ging tatsächlich, das darf doch nicht wahr sein, nicht jetzt Immer noch erregt setzte ich mich an den Computer. Ich wollte nur nach Post schauen, als ich überraschend eine Mail bekam. Ein junger Mann schrieb mich an und neugierig antwortete ich gleich und es entwickelte sich ein anregendes Gespräch, bis er mich plötzlich fragte, ob ich auch Lack oder Ledersachen anziehen würde. Ich gab ihm keine direkte Antwort, aber es machte mich schon wieder geil. Nur diese Anspielungen reichten aus, um mir vorzustellen, wie es wäre mit einem Leder oder Lackkleid bekleidet zu sein. Als sich noch ein Tele öffnete und ein Bekannter mir mitteilte, das er nun seine Geschichte fertig hatte und sie mir als Anhang mit übersenden würde, lud ich sie mir natürlich sofort herunter und druckte sie auch gleich aus. Nun war ich so gespannt auf die Geschichte, daß ich mich von dem jungen Mann verabschiedete und die Geschichte zu lesen begann. Als ich fertig damit war, ging meine Phantasie mit mir durch. Ich stellte mir vor, ich hätte ein Lackkleid und schwarze Stiefel an, dazu war ich an den Händen gefesselt. Näher kommende Schritte hallten durch den Raum. Meine Beine wurden gespreizt und ich merkte das ein vibrierendes Teil an meinen Schenkeln entlang fuhr, bis es meine geile Muschi erreicht hatte. Ein kleiner Jauchzer entfuhr mir, aber gleich darauf bekam ich einen Schlag auf mein Bein: “Sollst Du Laute von Dir geben, wenn ich es Dir nicht erlaubt habe?” sagte ein Mann, nun wußte ich, daß der Mann Jörg war. “Nein, mein Herr”, antwortete ich schnell und einigermaßen beruhigt, begann er den Reisverschluß von meinem Kleid aufzuziehen. Ganz langsam. Ich hörte das Ratschen jedes einzelnen Häckchens und meine Leidenschaft wuchs von Sekunde zu Sekunde. Endlich war er restlos geöffnet und das Kleid wurde nach hinten abgestriffen. Ich sehnte die nächsten Handlungen förmlich herbei, als ich so ganz nackt vor ihm saß, nur noch mit den hochhackigen Stiefeln bekleidet, ein wahnsinniges Gefühl. Jörg zog mich zu zwei auseinander stehenden Stangen, dort löste er meine Fesseln und befestigte je eine Hand an einer Stange und das gleiche machte er auch mit meinen Füßen, so daß ich nun vollkommen wehrlos mit gespreizten Schenkeln vor ihm stand. Mir lief die Geilheit an den Beinen runter. Ich hörte wie Jörg sich hinter mir auszog, versuchte meinen Kopf zu wenden, um etwas zu sehen, aber keine Chance, er verbarg sich genau im toten Winkeln und ich bebte vor Wollust. Von hinten glitten seine Hände über meinen zitternden Leib , ertasteten jeden Zentimeter, wanderten meinen Rücken hinunter , bis ich plötzlich den Druck eines Fingers an meiner Rosette spürte. Fordernd preßte sich dieser Finger in meinen Hintern, weitete mich, zog sich zurück und in der nächsten Sekunde spürte ich schon die pralle Eichel gegen mein Hinterstübchen drücken. Ich wollte mich entspannen, doch er ließ mir keine Zeit und wuchtete den mächtigen Speer tief zwischen meine vollen Backen. Ein heißer Schmerz durchschnitt meinen kochenden Unterleib, aber schon im nächsten Augenblick wich er einer triebhaften Lust, die mir bisher noch unbekannt war. Mit seinen Händen hielt der meine Hüften fest, zog und dirigierte mich und diese mich wahnsinnig machenden Stöße wurden immer härter. Ich dachte er würde gleich kommen, bereitete mich schon auf eine geile Spermaladung vor, als er sich plötzlich zurückzog: “Das gefällt Dir wohl, Du kleine verdorbene Hexe?” Ich nickte nur mit dem Kopf. “Dann warte, was jetzt noch kommt!” sagte Jörg und ging um mich herum und schaute mich wieder von oben bis unten an. “Rasiert bist Du auch nicht. Das müssen wir gleich ändern!” Jörg holte aus seiner Tasche einen Rasierer und begann mir ein kleines Dreieck zu rasieren. Als er damit fertig war, meinte er : “So gefällst Du mir schon besser!” Er legte den Rasierer weg und holte ein Tuch aus der Tasche, stellte sich hinter mich und band es mir um die Augen, dann fuhr er mit der Hand meinen Rücken entlang und steckte wieder seinen Finger in meinen Hintern – ich zuckte zusammen. Der Effekt war, daß ich seine Hand auf meiner Backe spürte : “Du sollst nicht zucken, sondern alles so hinnehmen wie ich es will, ist das klar?”, sagte er und rammte mir wieder seinen Kolben in die Rosette. Ich verkniff mir einen Aufschrei und begann es zu genießen. Jörg streichelte mit der Hand meinen Busen und mit der anderen versuchte er, mir einen Vibrator in meine Schlucht zu stoßen, doch er bekam ihn nicht rein. Das mochte er gar nicht leiden. Er zog seinen Schwanz aus meinem Po und ging zum Telefon. Dort sagte er nur : “Komm sofort hierher!” und etwa 10 min. später klingelte es an der Tür. Jörg ging an die Tür und kehrte mit einer weiteren Person zurück. Ich hörte, wie Jörg leise etwas zu dem anderen sagte. Dann spürte ich wieder Hände auf meinem Rücken, auf meinem Busen. Als ich spürte, wie sich wieder ein Schwert in meine Rosette bohrte, brach wilde Lust über mich herein und was… oh, ah.. Der vor mir stehende Mann rammte mir seinen Dolch in meine nasse Schlucht. Diese unglaubliche Wollust und diese irre Gefühl ließen mich explodieren. Zwei Männer jagten ihre wilden Speere in meinen Körper. Ich wurde noch nie zuvor von beiden Seiten gleichzeitig gebumst, es war so schön, daß ich dieses Mal meine Schreie nicht unterdrücken konnte. “Ja, schrei deine perverse Lust raus, laß uns hören, wie es Dir gefällt!” hämmerten Jörgs Worte in meinem Gehirn und ich schrie, riß an diesen verfluchten Stangen. Ein Orgasmus nach dem anderen durchfuhr mich und es wollte kein Ende nehmen. Doch plötzlich wurde mir wieder bewußt, daß das alles nur Phantasie war, aber dieser Traum hatte mich derart heiß gemacht, daß ich zu meinem Schränkchen ging und zwei Vibratoren heraus holte. Voller Vorfreude streichelte ich über die beiden Ersatzschwänze und begann mich selbst zu befriedigen. Erst massierte ich mir meine Muschi mit dem einem Vibrator und mit dem anderen begann ich, meine Rosette zu verwöhnen. Ein herrliches Gefühl breitete sich in meinem Körper aus, machten die Phantasie zur Wirklichkeit und alsbald verschwand der eine in meinem wollüstigen Hintern. Ich drehte ihn voll auf und die intensiven Vibrationen übertrugen sich auf meinen Leib, ließen mich in meiner versauten Phantasie keuchen, ihn zu einem harten Männerschwanz werden. Doch das reichte mir nicht, der Traum forderte mehr und so ließ ich den anderen an meiner nassen Muschi entlangfahren, berührte mit dessen Spitze immer wieder meinen Kitzler, bis ich es nicht mehr aushielt und ihn mir zwischen die wartenden Lippen preßte. Immer schneller stieß ich ihn hinein, spürte gleichzeitig den anderen in meinem Hintern arbeiten und preßte mich in einem glühenden Orgasmus. Es war das erste Mal, daß ich mich auf diese Weise selbst befriedigte, aber es war so wundervoll, daß ich mir überlegte, sofort weiter zu machen. Doch ich konnte nicht, mußte über mich selbst lachen, aber jedes Mal wenn ich meine feuchte Spalte wieder berührte, kehrte diese unglaubliche Gefühl zurück. Wie unter Zwang begann ich von vorn und hörte nicht eher auf, bis ich vollkommen erschöpft war. Nun bin ich gespannt, wann ich mich das nächste mal selbst beglücke, wann meine Phantasie wieder mit mir durchgeht, wann ich sie wieder ausüben werde.
|Beide zögerten. Anja sah ihren Mann an. Er las die stumme Frage in ihren Augen und hob die Schultern. “Jetzt oder nie…” hauchte Anja. Aber es war mehr eine Frage als eine Feststellung. Sabine stand auf. Mit zwei schnellen Schritten war sie bei den beiden. Zielstrebig griff nach Anjas Händen von Anja und zog sie mit zur Couch. Diese war sich immer noch nicht schlüssig, wußte nicht, was sie sonst tun sollte, spürte aber daß sie sich mehr oder weniger schon in den Fängen der jungen schönen Sabine verstrickt hatte. Was ein Scherz und Spaß hatte sein sollen, weitete sich auch für sie immer und immer weiter aus, nahm Besitz von ihren Sinnen und ließ sie träumen… Vielleicht zögerte sie noch ein wenig oder versteifte sich, als sie die andere Frau so unbekleidet vor sich sah, doch Sabine lächelte ihr zu. “Angst?” fragte sie. Anja’s Augen sagten ja: “Es ist so neu. Ich meine, ich habe noch nie…”. Sabine strich ihr das braune Haar aus der Stirn. “Aber du würdest gerne, oder?” ließ sie nicht locker. Anja sah in ihre Augen. Sie waren grün. Grüne Augen. Sie gefielen ihr, wie ihr die ganze andere Frau gefiel. Seit der Bar hatte sie gespürt und gefühlt, daß sie Gefallen an dem jungen Mädchen gefunden hatte. Vielleicht ein unsichtbares Band zwischen ihnen und eine gewisse Art der Vertrautheit, die sie in dieser Form noch nicht erlebt hatte.Vielleicht auch wegen der Unnatürlichkeit der Situation. Und immer noch wartete Sabine auf eine Antwort. Anja holte tief Luft und sah zu ihrem Mann. Der stand etwas verloren da und schaute erstaunt zurück. Eine sanfte, weiche Hand legte sich auf ihre Wange und drehte den Kopf zurück. Wieder sah Anja Sabines Gesicht dicht vor sich. “Und?”. Anja nickte. “Sei bitte lieb…” hauchte sie mit zitternder Stimme. Und Sabine war lieb zu ihr… Sie strich Anja sanft die braunen Haare aus dem Gesicht und zog sie ganz zu sich auf das Leder. Instinktiv sperrte Anja sich ein wenig, doch Sabine verstand es ihre Bedenken durch weibliche Zärtlichkeit auszuräumen. Liebevoll umfuhr sie mit einen Finger ihren Mund, zeichnete die Linie der sanft geschwungenen Lippen nach und gerade dieses behutsame Vorgehen und ihre sanftes Einfühlungsvermögen ließen Anja alles vergessen. “Komm…” flüsterte sie. “Laß es einfach mit dir geschehen…”. Anja versank abermals in den funkelnden Smaragden und fand einen kleinen Schimmer von blau darin und als Sabine sie jetzt auf sich zog, ließ sie es geschehen… Als sich Sabine nun ganz hinlegte, spürte sie den warmen, weichen Leib der anderen unter sich, fühlte die angenehme Wärme der sympathischen Frau und das so fremdartige wich wohliger Erregung. “Erinnerst Du dich noch an unseren Kuß?”, weckte Sabine neue Gefühle in ihr. Anja nickte. Wie konnte sie das vergessen haben und im nächsten Augenblick fühlte sie wieder diese seidigen Lippen auf den ihren und gab sich ihnen hin. Fast erschreckt erkannte sie ein Verlangen in sich, daß schon lange nicht mehr so intensiv gewesen war. Das hier war neu und es war so intensiv, daß der Kuß durch ihren ganzen Körper zog – wie ein elektrischer Stromstoß. Sanft tastete sich Sabines Zunge vor, drang in den Mundraum der anderen Frau und Anja antwortete keine Spur weniger wild. Sabines Hände glitten über ihren Rücken, über den Stoff der dünnen Bluse, über die weiße Jeans, bis beide Frauen ihren innigen Kuß lösten und sich ansahen. Anja atmete tatsächlich schneller. “Wie war es…?” “Wunderschön…” hauchte sie leise. Und Thomas traute seinen Augen nicht, als er den beiden Frauen bei dem kleinen Spiel zusah. Es waren nicht nur zwei Frauen, was ihn erregte. Es war seine Frau! Seine Anja, die er seit zwölf Jahren kannte und eben so lange liebte. Und nun küßte sie jemand anderen. Und das heiß und innig. Es gefiel ihm. Es war kein Mann, es war eine andere Frau – das machte alles, was er sah und erlebte, nur um so intensiver. Er war nicht einmal mehr überrascht, wie schnell Anja in das Spiel mit einstieg. Er wußte, daß sie seines Blickes sicher war. Und vielleicht gab das auch den Ausschlag. Anja stand auf, unsicher auf den Beinen und mit roten Kopf. Auch Sabine richtete sich auf und lächelte das Paar an. “Warum ziehst du dich nicht auch aus…” schlug sie vor. Anja zögerte, nickte dann und öffnete die ersten Knöpfe ihrer weißen Bluse. Doch Sabine war noch nicht zufrieden, stand auf und kam auf Thomas zu. Sie war sich ihrer Ausstrahlung und Wirkung bewußt und kam dicht an ihn heran. Aber nur so weit, daß ihre Körper sich nicht berührten. “Gefalle ich dir auch?” fragte sie mit einer unschuldig gespielten Miene. Thomas bestätigte nickend, denn sagen konnte er nicht mehr viel. Sabines breiter Mund verzog sich zu einem Lächeln, welches sie noch begehrenswerter machte. Ihre Hand landete auf seinem Hemd, spielte mit dem obersten Knopf. “Ich frage mich, warum du es mir dann nicht zeigst?”. Thomas schluckte. Die junge Frau spielte auch mit ihm und sie wußte, was sie wollte. Und irgendwie wußte er, sie würde es bekommen. Das erregende Gefühl, in das er sich gerne verlor… Vorsichtig streckte er seine Hand nach ihr aus, doch sie machte keine Anstalten zurückzuweichen, ließ es mit glitzernden Augen geschehen. Seine Fingerspitzen tasteten nach ihren Bauch. Keine Regung von ihr – nur das hintergründige , wissende Lächeln. Langsam wanderten seine Finger wanderten fühlend höher. Und immer noch nur ihr Lächeln, das sanfte Heben und Senken ihrer Brüste beim Atmen, die warme Haut, die er weich und angenehm unter den Fingern spürte. “Na los…” sagte sie, nahm ihre Hand und legte sie auf seine. Dabei preßte sie seine gesamte Handfläche auf ihren brodelnden Körper. Er spürte ihre Rippen unter der Haut, dicht unter der rechten Brust, doch war längst nicht zufrieden und führte sie höher, höher zu ihrer vollen, wohlgeformten Brust. Thomas erschauerte regelrecht, als er das junge, feste Fleisch unter seiner Handfläche fühlte, warm und weich, dann die eregte Brustwarze und die gesamte, weiblich runde Wölbung. In seiner Hose wurde es mehr als eng, denn Gedanken, das Erlebte und alles zusammen erregte ihn, wie schon lange nicht mehr… Nun drückte sich Sabine gegen ihn, reizte ihn mit ihrem wunderbaren Körper, löste neue Wellen der Lust in ihm aus. Forschend wanderte seine Hand über ihren Rücken und glitt tiefer und langsam öffnete sie leicht die Lippen und Thomas konnte nicht mehr anders, beugte sich vor und küßte sie. Verlangend gruben sich seine Hände in ihre knackigen Backen, fühlten das straffe jugendliche Fleisch und walkten sie durch. Sabines Zunge raste über seine Lippen, seine Wangen , sein ganzes Gesicht. Jetzt konnte er nicht mehr anders, war ihr hoffnungslos verfallen, sehnte sich nach dem begehrenswerten Körper und stöhnte, als sie sich von ihm löste und zu Anja ging, die nur noch im BH und knappen Unterhöschen vor ihr stand. Thomas beobachtend zog sie unruhige Frau an sich, küßte sie heiß und fordernd, sah wie sein ganzer Körper bebte und sich nach ihr verzerrte. Er musterte seine Frau: Sicher war sie schön, sicher liebte er sie. Ihr Körper war etwas kräftiger, längst nicht so schlank wie Sabines. Auch ihre Brüste waren weniger kräftig. Aber er liebte sie! Auch jetzt, in diesem Augenblick… Atemlos sah er zu, wie Sabines Hände über den Rücken seiner Frau strichen, den schmalen Grad des weißen BH nachzeichneten, die schlanken Finger mit den roten Nägeln über den Verschluß streiften. Dann fiel das bißchen Stoff. Beide Frauen umarmten sich erneut und eine Gänsehaut zog sich über Sabine’s Körper, als ich die harten Brustwarzen berührten und versetzten sie in wollüstige Rage. Sie bewegte sich, genoß die erregende Reibung und biß sich auf ihre Unterlippe, um nicht aufzuschreien. Irgend etwas Kaltes jagte durch ihren Körper und wurde dann angenehm heiß. Mit großen Augen sah sie die andere Frau an. Noch nie hatte etwas ihre Brüste derart intensiv gereizt, nicht einmal Thomas mit…Zumindest kam es ihr jetzt in diesen Moment so vor. Sabine lächelte und trat zurück. “Führst du mich in euer Schlafzimmer…?” fragte sie und sah Anja an. Die sah zu Thomas, spürte fast körperlich dessen Erregung, drehte sich zu der kleinen Tür im Flur und ging in das Schlafzimmer. Dicht hinter ihr folgte Sabine. Und wieder sah Thomas die langen Beine und ihre schmale Taille vor sich. Ihm schwindelte fast, so stark drehten sich seine Gedanken. Aber jetzt gab es kein Zurück mehr. Er war auch nicht sicher ob er überhaupt jemals zurück wollte… Anja führte Sabine in das kleine Schlafzimmer. Sabine drehte sich einmal im Kreis, nahm alles in sich auf und blieb so stehen, daß ihr Blick frontal auf Thomas gerichtet war. Der schluckte und spürte nur noch das kalte Rieseln im Rücken und ihre grünen Augen auf sich… Sabine lächelte seine Frau an. Diese stand unsicher herum, die Hände schamvoll vor den Brüsten verschränkt, die Sabine jedoch mit aufmunterndem Blick herunter zog. Thomas erkannte die Gänsehaut auf dem Körper seiner Frau. Zuerst zeichneten nur die Fingernägel ein prickelnde Spur auf dem vibrierenden Körper, glitten langsam tiefer und tiefer, spielten lustvoll in ihrem Bauchnabel. Nun nahm Sabine ihren Fdinger zurück, steckte ihn sich vor Anjas Augen in den Mund und legte ihn naß zwischen Anjas Volle Brüste. Diese erschauerte am ganzen Körper, keuchte leise. Sie war völlig hingerissen, von dem was vorging und die junge Frau mit ihr machte. Es war so fremd, so neu, daß die Lust langsam stieg und fast anfing zu schmerzen. Nie hatte Anja so etwas vorgehabt und nun passierte es und es war nicht einmal schlimm, das eine Frau sie berührte. Erschreckt erkannte sie, daß sie bei den Gedanken leise anfing zu stöhnen und die Gänsehaut sich über ihren ganzen Körper erstreckte. Wie schaffte diese junge Frau es, ihr solche Wunder zu zeigen? “Gefällt es dir…?” fragte Sabine leise. Anja nickte stumm, die Oberlippe zwischen die Zähne geklemmt. Ob es ihr gefiel? Es war so erregend, das erste Wellen von unbändiger und verzehrender Lust in ihr aufstiegen und als Sabine nun beide Hände an Anjas Hüften legte, zuckte diese zusammen, empfand schon diese simplen Berührungen als Momente brennender Erotik. Je tiefer sich diese wunderbaren Hände bewegten desto stärker wurde das Beben in ihrem Körper, doch Sabine ließ sich Zeit, viel Zeit. Thomas Lenden schmerzten vor Lust und er genoß jeden heißen Moment diese lüsternen Spektakels. Doch auch Anja wollte ihre junge Gespielin spüren, streichelte über deren seidenweiche Haut.Sie berührte eine andere Frau. Es war heiß, es war Wahnsinn… Sabine beugte sich so langsam vor, daß Anjas Herz noch stärker zu pumpen begann. Immer noch lagen deren leicht kreisende Finger dicht vor ihrer glühenden Spalte und als sich jetzt die feuchten Lippen um ihre harten Brustkrönchen schlossen, jagten heiße Blitze durch ihren Schoß, der endlich diese Finger spüren und in sich aufnehmen wollte, doch als die Zunge verlangend ihre kleinen Gipfel einsaugte, konnte sie ihr Verlangen nicht mehr zurück halten und stürzte in einen frühen Orgasmus, der sie wie ein Beben durchscüttelte. Laut und grell schrie sie auf, spürte das ersehnte ziehen in ihrem kochenden Schoß und zuckte zusammen. “Ich bin noch nicht fertig mit dir…!” flüsterte Sabine und das alleine reichte, um einen neuerlichen Schauer durch Anjas Körper zu jagen. Sabine richtete sich auf und sah zu Thomas herüber. Der hatte dem ganzen Schauspiel beigewohnt und war sichtlich angetan. Seine Jeans beulte sich erstaunlich aus und in ihm kochte das Blut. Die beiden Frauen so zu sehen hatte ihn mehr als nur erregt. Er brannte darauf, ebenfalls Sabines Körper zu liebkosen. Er sah zu seiner Frau: Die lag auf dem Bett, strich sich sanft über den Oberkörper und sah ihn mit einem verträumten Blick an. Sie hauchte ihm einen Kuß zu und nickte. Da war Sabine bei ihm, umrundete ihn langsam und strich dabei mit ihrem Finger um seinen Nacken. Thomas konnte nicht mehr anders: Seine Hände umfaßten ihre Hüfte und zogen sie ganz an sich. Sabine lachte leise und gab sich seinem Verlangen hin, indem sie die Arme um seinen Nacken schlang und er fest und voll ihren Busen an seinen Körper drücken spürte. “Soll ich dir ein wenig zur Hand gehen…” sagte sie mit einer tiefen Stimme und Thomas spürte, wie sich seine Nackenhaare noch mehr aufstellten. Er nickte und sah atemlos zu, wie sie an ihm herunter glitt und vor ihm in die Hocke ging. Automatisch ging er auf seine Zehenspitzen und zuckte zusammen, als sich ihre Hand zwischen seine Beine schob und fest zupackte. “Ein richtiger Prachtkerl, oder…?” fragte Sabine. Inzwischen hatte er das Hemd vollends geöffnet, traute sich aber nicht es abzulegen. Jede Bewegung könnte ihn nur von ihr entfernen. Sabines Finger öffneten geschickt den Knopf und Reißverschluß der Hose. Thomas sah zu seiner Frau auf dem Bett. Nur gut zwei Meter lag sie entfernt und sagte keinen Ton. Statt dessen fuhren ihre Hände immer wieder über ihren heißen Körper, wobei die eine wollüstig in ihrem Schritt verschwand. Sie atmete schnell und als sie seinen Blick bemerkte, spreizte die Beine und deutlich konnte er die Hand unter dem weißen Slip erkennen. “Laß es geschehen…” sagte sie kaum hörbar. “Ich möchte es sehen…”. Dann bäumte Anja sich leicht auf. Die Hand in dem Slip bewegte sich sanft und kreisend. Thomas schluckte und spürte das Feuer in sich als Sabine die Hose samt Slip über seine Hüften zwang. Sabines Hände strichen über die Innenseiten seiner Schenkel, lösten kleine Explosionen aus. “Etwas dagegen, wenn ich mir Deinen Mann mal für einen Moment ausborge?” fragte Sabine und sah zum Bett zurück. Anja schüttelte den Kopf: “Aber laß mir etwas übrig…” Thomas glaubte nicht was passierte. So erregt hatte er Anja seit langen Zeiten nicht mehr erlebt. Aber dann schwanden im die Gedanken, denn ein Finger zeichnete die Linie seines Gliedes nach. Aber das reichte schon aus: Thomas hatte das Gefühl, er wäre hart wie Stahl unsd wie sich nun noch die roten, sinnlichen Lippen öffneten und sie mit der Spitze ihrer Zunge über die nackte Eichel fuhr, zuckte er wild zusammen. “Na, freut sich dein Kamerad auf etwas Bestimmtes?” spürte er ihren Atem an der Spitze seines Gliedes. Thomas konnte nichts mehr sagen. Seine Kehle war rauh und die Zunge viel zu schwer. Und über allem lag das Pumpen seines Herzens, das ihm so laut vorkam, daß er meinte beide der Frauen müßten es hören. Ihre Hand strich über seinen Unterkörper, fuhr durch das dunkle Schamhaar und glitt endlich auf sein heißes Glied. Sanft strich sie über die weiche Haut. “Hmmmm….” hauchte sie und ihre andere Hand umfaßte seinen Hoden. “Ich hatte ganz vergessen, wie weich die Haut da ist…” sagte sie und griff fester zu. Sanft bewegte sie ihre Hand und die Haut glitt von der Spitze seines Gliedes, ,ließ die bläuliche Eichel in voller Pracht erstrahlen. Ihre Hand bewegte sich immer noch und mit unschuldigem Blick fragte sie, ob sie etwas bestimmtes für ihn tun könnte. Thomas sah sie nur an. “Wenn du irgend etwas im Kopf hast, sag es mir…” meinte sie nur und blickte ihn an, als könne sie kein Wässerchen trüben. “Dieses Luder…” dachte er und meinte es durchweg positiv. Sie wußte, daß sie in ihn der Hand hatte. Im wahrsten Sinne des Wortes. Sabine bemerkte sein Zögern und schüttelte den Kopf. “Ja, wenn dir nichts einfällt, werde ich dir mal zeigen, an was ich gerade so denke…”. Ihre Hand glitt über sein Glied und dann beugte sie sich vor, öffnete den Mund und wieder huschte ihre Zunge über seine Eichel. Thomas bäumte sich einmal mehr auf und drängte sich ihr entgegen. Er hoffte, sie verstand seine Bitte. Und das tat sie nur zu gut… Schmunzelnd spitze sie die Lippen und küßte die Spitze seine Gliedes und ein paar Sekunden später spürte er ihre warmen Lippen an seiner Eichel und riß die Augen weit auf. Das war Wahnsinn. Anja liebte diese Spielart nicht so sehr, aber Sabine. Er spürte ihre Routine und ihr Verlangen. Sabine hob seine kochende Lanze an, ließ ihre kundige Zunge darüber tanzen, versetzte ihm einen Schock nach dem anderen. Diese göttliche Zunge spielte an seinen Hoden, saugte sie wollüstig ein und und immer war eine ihrer Hände um seinen Schaft geklammert und bewegte sich sanft. Sabine wußte genau, was sie tat und wie sie es tun mußte um ihn um den Verstand zu bringen. Sekunden später saß sie wieder vor ihm und hatte diesen unschuldigen Blick in den Augen. “Gefällt es dir?” fragte sie. Thomas konnte endlich mit einem gezogenen “jaaa…” antworten. Sabine nickte. “Dann hast du also nichts dagegen, wenn ich weitermache?”. Er kam zu keiner Antwort mehr, denn ihr Mund legte sich über die Spitze seines Gliedes und die Explosionen in seinen Körper zogen sich durch jede Faser, durch jede Ader. Er keuchte vor Lust, als er ihren heißen Mund kaum spürte: Ihre Zunge, warm, weich und rauh, die Wangen, die drückten als sie die Luft in sich zog, die Mundhöhle. Thomas zitterte. Er spürte, wie eine ihrer Hände nach der seinen griffen und sie auf ihren Hinterkopf legte. Sein Blick glitt an sich herunter. Der Anblick war mehr als erregend: Ihr Mund, weit geöffnet, die Lippen um sein Glied geschlossen und ihre blauen Augen, die ihn ansahen. Langsam führte sie seine zweite Hand zu ihrem Hinterkopf. Er spürte die glatten, weichen Haare unter seinen Händen und erkannte ihr sanftes Nicken. Sie ließ ihn alles weitere bestimmen. Ihre Nasenflügel flatterten und mit sanftem Druck dirigierte er ihren Kopf, bestimmte das Tempo und die Intensität. Ihre heiße Zunge drückte von unten sanft gegen seinen hämmernden Bolzen, spielte in der tiefen Eichelkerbe, aber mehr tat sie nicht. Er schluckte und konnte nicht mehr als genießen. Nur die Spitze seines Gliedes war in ihrem Mund verschwunden. Stumm saß sie da und blickte an ihm hoch. Und dieser Anblick war so intensiv, das er sich in sein Gedächtnis brannte. Diese junge Frau war mehr als Dynamit… Ihre Hände glitten um seine Hüften, unter den Rand des offenen Hemdes und legten sich auf seine Pobacken. Sanft drückte sie ihn an sich und damit auch in sich. Thomas gab nach. Sein Glied trieb tiefer in ihren heißen Mundraum hinein. Das Gefühl war unbeschreiblich. Er spürte ihre Bemühungen, das Reiben ihre Zunge und das Saugen. Und alles zusammen trieb ihn immer mehr der Erlösung entgegen. Sanft zog er sich zurück, stieß wieder nach vorn, doch ihre Hände forderten mehr und stach tiefer in den gierigen Rachen. Kontinuierrlich wurde er schneller, spürte diesen wahnsinnigen Druck in seinen Hoden, bäumte sich auf, bog seinen Rücken durch sein Rücken sich durchbog und drängte sie tief in den willigen Mund. Sofort spürte Sabine, was passierte und zog ihn ganz tief in sich. Thomas stöhnte, alles zog sich in ihm zusammen und dann explodierte er. Ekstatisch zuckten seine kochenden Lenden und dann schoß er die geballte Ladung tief in den lauernden Schlund. Heißer Samen strömte in ihren Hals. Sabine schluckte, mußte ihn dann entlassen, aber hielt den Mund geöffnet. Zweimal pulsierte er noch und weiße Flüssigkeit schoß in ihren Mund. Dann mußte Thomas sich an ihren Schultern abstützen, sonst wäre er zusammengebrochen. Er atmete schwer und sah auf Sabine herunter. Die hielt den Mund geöffnet. Ihre Zunge fuhr über die glänzenden Lippen und weiße Fäden waren zu erkennen. Sie lächelte und stand auf. Thomas griff nach ihr doch sie entwand sich geschickt. “Ich hab noch etwas für deine Frau…” sagte sie nur und glitt zu Anja auf das Bett. Die hatte alles mit angesehen und war immer noch viel zu erregt, um etwas anders zu empfinden als Lust und Aufregung. Und was sie gesehen hatte, war nicht einmal fremdartig und abstoßend gewesen. Eine andere Frau so bei ihrem Mann zu sehen hätte sie schockieren müssen. Statt dessen hatte es sie angeheizt, hatte ihr gefallen. “Möchtest Du mich küssen?” fragte Sabine und immer noch hingen Reste seines Spermas an ihrem Mund. Anja zögerte einen Moment und öffnete dann ihren Mund. Sabine beugte sich vor und dann küßten sie sich. Anja konnte Reste ihres Mannes schmecken und empfand den Kuß deshalb als um so erregender. Ihre Zungen spielten miteinander und Anja schmeckte noch mehr von ihrem Mann. Vielleicht war es auch das, was Sabine wollte. Auf jeden Fall war es so neu und anregend, das Anja keine der Berührungen missen wollte. Sabine drehte sich zur Seite und sah Thomas an. Ihr Arm streckte sich aus. “Warum kommst Du nicht zu uns?” fragte sie leise. Er glitt zu den beiden Frauen in das Bett, wo er mit seiner Frau so viel erlebt hatte und wo bestimmt in den nächsten Stunden noch unglaubliches passieren würde. Da war er sich sicher, denn Sabines Körper war so anziehend, das er sich alles wünschte… Anja und Sabine küßten sich heiß und innig, als er dazu kam. Sanft legte er sich daneben und strich über den Rücken der jungen Frau. Die bemerkte seine Berührungen und rollte sich von Anja herunter und glitt an ihrem siedenden Leib herunter. Dabei achtete sie aber sorgsam darauf, daß ihre Brüste die weiche Haut Anjas berührten. Zumindest die Brustspitzen. Anja stöhnte leise als Sabine die Ränder ihres Slips umfaßte und ihn an den langen Beinen herunterzog und stütze sich neugierig auf. Thomas beugte sich vor und küßte seine Frau schnell. “Soll ich dir einmal zeigen, was eine Frau einer anderen für Wunder bereiten kann?” fragte Sabine und warf ihre langes Haar zurück. Anja wagte kaum zu antworten. Sie zitterte. Thomas lächelte alle beide an. “Gleiches Recht für alle…” sagte er leise. Sabine nickte.”Das meine ich auch…”. Mit diesen Worten beugte sie sich vor und ihre Hand strich über Anjas Pelz. Sanft glitten ihre Hände über die weichen Innenseiten der Oberschenkel, öffneten Anja noch weiter für das unglaubliche, das vielleicht kommen würde. Diese ließ sich zurück in das Kissen sinken, konzentrierte sich auf die sündige Verführung. Sie hauchte ihre Lust stumm in seinen Kuß, als Anjas Finger über ihren Kitzler glitt. Anjas Arme zogen ihren Mann halb auf sich, aber keiner der beiden löste seinen Kuß. Auch dann nicht, als Sabines schmaler Finger tastend über Anjas heiße Öffnung glitt und dort kleine Explosionen auslöste. Anja erbebte und stöhnte, als Thomas den Kuß abbrach. Er legte seine Hände auf ihre Brüste und griff ein wenig fester zu. Anja riß die Augen auf, sah ihn an und biß sich so hart auf die Lippen, daß Blut floß. Er beugte sich vor und nahm die kleinen, roten Perlen mit der Zunge auf. Anja küßte ihn und ihr ganzer Körper vibrierte als Sabine sich vorbeugte und ihre Zunge heiß über Anjas Kitzler streifte. Seine Frau stöhnte und warf die Hände über den Kopf. Noch nie war sie von einer anderen Frau so berührt wurden. Noch nie! Aber es war so wunderschön, vielleicht, weil es wirklich eine Frau war die wußte, wie eine Frau fühlte. Anja drehte den Kopf zu Thomas und hatte Mühe, ihn zu erkennen. Bunte Schleier zogen vor ihren Augen vorbei. Sie hatte solange die Luft angehalten bis sich alles drehte. Aber die Berührungen der jungen Frau zwischen ihren Beinen waren viel zu intensiv, als daß sie hatte anders handeln können. Anja sah an die Decke, erkannte das Weiß und schloß dann die Augen. Die Lust war einfach zu stark und sie wollte die Gefühle so intensiv wie möglich erleben. Heiße Wellen von Erregung spülten sdie letzten Gedanken wie eine Sturmflut hinweg und rissen sie mit sich in ein endloses Meer aus purer Lust… Thomas sah auf den erbebenden Körper seiner Frau, hörte ihre Lust und sah, wie sie die Augen schloß. Sie war in der Erregung gefangen. Ihre Brüste hoben und senkten sich, die Lippen, die er hunderttausende Male geküßt hatte, zitterten und bebten. Er konnte nicht widerstehen und küßte seine Frau erneut. Anja erwiderte heiß und voller Lust. Seine Hand glitt über ihren Körper und es war fast, als erlebe er jemand anderen: Anja bebte, reagierte wie schon lange nicht mehr auf ihn und ihre rechte Hand krallte sich fast schmerzhaft in seine Schulter. Und immer noch Sabines Zunge, die über Anjas heiße Öffnung strich. Sanft drang sie mit der Zungenspitze in Anja ein. Die bäumte sich auf. Thomas löste den Kuß und sah in ihre braunen Augen, doch er war sich sicher, sie nahm ihn nicht einmal mehr wahr. Doch sie tat es, krallte sich in seinen Rücken. “Nein…” rief sie leise und in hohen Tönen. “Oh nein, bitte nicht…!”. Anjas ganzer Körper bäumte sich auf. Sie schrie und fiel zurück in das Bett, warf ihren Kopf von einer auf die andere Seite. “Nein…” schrie sie und ihre Fäuste hämmerten auf die Decke. Sabines Zunge drang tiefer, fuhr über den Kitzler und einer ihrer Finger glitt in Anjas tosende Höhle.Das war erneut zu viel für sie. Anja riß die Augen weit auf. Schweiß stand auf ihrer Stirn und hatte ein paar der lockigen, braunen Haare verklebt. Ihr Mund stand offen, die Lippen zitterten und sie gab einen langen, aber leisen Schrei von sich, als ihr ganzer Körper sich zusammenzog und der Orgasmus in ihr explodierte. Und Thomas war bei ihr, spürte und sah ihre Lust und konnte sie so völlig anders erleben als je zuvor. Anja fiel ermattet zurück in das Kissen und Sabine kniete sich auf allen Vieren über sie. Anja brauchte ein paar Augenblicke um sich so weit zu beruhigen, daß sie die Hände ausstrecken und Sabine auf sich ziehen konnte. Sie sah Feuchtigkeit auf dem Gesicht der jungen Frau und sie küßten sich. Sabine glitt von ihr. Anjas Gesicht war gerötet, erhitzt. Wie ihr ganzer Körper. “Wahnsinn…” hauchte sie. Sabine lachte leise. “Warte nur einmal ab, was ich noch so in Petto habe…”. Anja sah sie verträumt an: “Ich hätte nie gedacht, daß es so schön sein könnte…” Sabine lächelte und beugte sich vor. “Du bist lieb, danke…”. Anja umarmte sie und in ihrem Kuß lag alles, was jetzt noch in ihrem Körper glühte. “Nein, du bist lieb…” antwortete sie. Sabine sah zu Thomas. “Ich glaube wir beide sollten uns jetzt einmal zusammen um dich kümmern…”. Thomas erschauerte. “Was hältst du davon?” fragte Sabine seine Frau. Anja sah ihn mit einem seltsamen Blick an. “Ja, ich glaube es wird Zeit…” antwortete sie nur. Thomas lächelte, als Sabine über ihn stieg und sich auf die andere Seite von ihm legte. Beide Frauen schmiegten sich an ihn. “Ich habe da noch eine Überraschung für euch beide…” flüstere Sabine, als ihre Finger über Thomas Brust fuhren. “Noch eine Überraschung? Du scheinst voll davon zu sein…” antwortete er schmunzelnd. Sabine nickte und lächelte vielversprechend… Ihre Hände strichen über seinen Körper und landeten schließlich auf dem flachen Bauch. Zu seiner Überraschung rückte auch Anja an ihn heran. Sanft drückten ihre Brüste gegen seine Schulter. Auch ihre Hände berührten ihn, waren aber weniger zimperlich und glitten gleich zu seinem Glied. Das lag sanft friedlich zwischen seinen Beinen… bis seine Frau es in ihre Hand nahm. Sabine beugte sich zu ihm, winkelte ein Bein an und legte es über seinen Unterkörper. Ihre roten Lippen schimmerten und preßten sich auf seine. Er umarmte sie und es gefiel ihm, wie seine Frau anfing, die weiche Haut seines Gliedes zu streicheln. Ihr Bein bewegte sich sanft. Thomas drang mit seiner Zunge zwischen ihre Lippen und ließ seine Hand auf ihren Rücken wandern bis tief zu den festen Pobacken. Sie küßte ihn wild, als sie sanft die Linie ihres Pos nachzeichneten. “Falsche Seite…” hauchte Sabine, als sie ihm eine Atempause gönnte. Seine Hand wanderte um die Hüfte und dann zur Vorderseite. Er spürte ihre weiche Haut und schob seine Hand tiefer. Unter seinen Finger spürte er ihre glatte Haut. Aber keine Haare. Er sah sie überrascht an. Sabine lächelte nur. Seine Fingerspitzen glitten noch tiefer und waren beinahe in ihrem Schritt angelangt. Aber keine Schamhaare waren zu fühlen, nur ganz feine Stoppeln, kaum spürbar. “Ich sagte doch, ich habe noch eine Überraschung…” flüsterte Sabine und legte ihre Hand von außen auf den Stoff. Sie drückte fest zu und zwang seine Finger bis zu ihrer heißen Öffnung. Thomas fühlte ihre feuchte Haut, die äußeren Schamlippen und einen neugierigen Kitzler. Viel weiche Haut. Aber keine Haare. Sabine war rasiert. Und das machte ihn fast verrückt. Seine Finger bewegten sich unter dem Stoff, tasteten, suchten und erlebten ihre Haut, ihre heißesten Stellen. Stöhnend legte Sabine ihren Kopf in den Nacken, schloß die Augen. Thomas zuckte fast zusammen, als er an seinem Glied eine neuerliche Sensation spürte: Anja hatte sich vorgebeugt und ließ ihre Zunge um seine Eichel kreisen. Warm und weich. Er war erstaunt, sonst mußte er meist um diese Art des Verwöhnens bitten. Anja tat das nicht allzu gerne, wenn dann aber doch mit Leidenschaft. Aber jetzt brannte sie regelrecht: Ihre Hand hatte den breiten Schaft seines Stammes umklammert und bewegte sich sanft auf und ab. Hinzu kam ihre Zungenspitze, die immer und immer wieder um seine glühende Eichel fuhr, darüber strich und ihn liebkoste. Er sah Sabine an. Immer noch war seine Hand in ihrem Schoß. Sein Zeigefinger stieß vor, fand etwas heißes, feuchtes und bahnte sich vorsichtig einen Weg. Und zum ersten Male hörte er Sabine leise stöhnen. Er fühlte ihre Wärme, ihre Hitze um seine Fingerspitze, spürte ihr sehnsüchtiges Pulsieren. Ihr brodelnder Unterkörper bewegte sich. Er sah, wie sie sich etwas anhob und die großen Brüste umfaßte. Sein Finger glitt etwas tiefer in sie und ihr Stöhnen wurde lauter. Sanft bewegte er seine Hand, berührte ihren Kitzler, massierte ihn. Er liebte dieses Gefühl, wenn er klein und steif über seine Handfläche glitt. Und Sabine liebte es auch, denn ihr Stöhnen wurde lauter. Sie gab sich ihm ganz hin und genoß jede seiner Liebkosungen…. bis, bis sie seine Hand sanft aber bestimmt aus ihrem Schritt führte. Sie nahm seinen Zeigefinger, führte ihn zu ihren Lippen und dann in den Mund. Dabei sah sie ihm direkt in den Augen. Es war auch der Moment, als Anja ihren Mund über sein Glied senkte. Thomas bäumte sich auf. Das war mehr als ein Traum, es war das Paradies. Sabine kniete sich neben ihn, legte sich auf den Rücken und zog die Beine an. Mit einer gespielt verzögerten Bewegung griff sie zum Stoff des schwarzen Stringtangas und streckte ihre Beine in die Höhe. Anjas Liebkosungen an seinem Glied gingen weiter. Er sah zu, wie Sabine langsam den Stoff über die langen Beine zog. Sie hatte sich so hingelegt, daß er direkt zwischen ihre Beine schauen konnte. Deutlich erkannte er den schmalen Schlitz ihrer Vagina, den kleinen Kitzler, aber keine Haare. Sabine war kahlrasiert und es war ein überwältigender Anblick. Von so etwas hatte er schon gelesen, aber es zu SEHEN war noch viel faszinierender. Sabine lächelte als sie den Stoff über die schlanken Beine und Füße zog. Sie hielt ihn einen Moment in der Hand und warf ihn dann weg. Die schlanken Hände glitten über ihre langen Beine. Anja hatte ihre Bemühungen eingestellt. Auch sie schaute fasziniert auf die sich entblößende Frau vor ihr. Sabine war so schlank, so jung und so fraulich. Hinzu kam dieser Anblick. Anja spürte ihr Herz heiß und laut klopfen, als sie versuchte sich vorzustellen, wie diese intimen Stellen sich bei der anderen anfühlen würden, wenn ihre eigene Zunge darüber huschte. Der Gedanke war so heiß, daß Anja unbewußt zwischen ihre Beine griff… Sabine lachte leise, als die den Blick der beiden erkannte. Sie umfaßte ihre Knie und zog langsam die gestreckten Beine auseinander. Thomas Herz blieb fast bei dem Anblick der unbehaarten Scheide stehen. Er konnte jeder ihrer Labien erkennen. Und als wäre das nicht schon genug, führte Sabine ihre Hände in den glänzenden Schritt und streichelte sich selbst. Ihre Finger glitten flink und erfahren über unzählige Stellen, strichen über den Kitzler und drangen sogar in die feucht schimmernde Grotte ein. Sie knickte ihre Beine ein und zog mit beiden Hände die Schamlippen auseinander. Anja und Thomas konnte auf ihr rosiges Innere sehen, erkannten jedes Detail der heißen Öffnung. Dann war das Schauspiel auch schon vorbei. Sabine kam wieder. Ihre nackte Schamgegend drückte heiß und haarlos gegen seine Hüfte. Ihr Finger umrundete seine Lippen. “Wenn Du mehr willst, mußt du dich schon bemühen…”. Das ließ Thomas sich kein zweites Mal sagen. Flugs rollte er sich herum und legte sich auf den sündhaft schönen Körper. Anja gab ihn frei und sah dem Schauspiel fasziniert zu. Wieder wunderte sie sich über sich selbst. Eigentlich mußte da Eifersucht oder zumindest ein seltsames Gefühl sein. Doch da war nur Erregung und Faszination in ihr. “Ich will dich…” hauchte er und spürte ihre warme auf seiner nackten Eichel. “Warum läßt du nicht erst einmal Deine Zunge spielen, hmmm?”, zwinkerte sie ihm zu. Thomas lächelte und glitt an ihr herunter. Diese Frau war ein Engel der Leidenschaft. Unbändige Lust in einem wunderbaren Körper… Seine Zunge wanderte über ihren Hals zu den beiden Brüsten. Er küßte sie und umfaßte sie. Seine Zähne bissen sanft zu und endlich schloß sie wieder die Augen und atmete lauter. Fest umfaßte er die beiden Brüste. Sabine riß die Augen wieder auf, sagte aber nichts. Ihr Körper zitterte, als seine Zunge zwischen den Brüsten tiefer glitt. Sie klemmte einen Finger zwischen die Zähne, als seine Hände sich auf ihre Hüften legten und die Zungenspitze in den Bauchnabel eindrang. Sabine sah zu Anja und streckte ihren Arm aus. Anjas zögerte eine Sekunde und ließ sich dann an sie ziehen. “Küßt du mich?” fragte Sabine mit merklich erregt zitternder Stimme. Und Anja beugte sich vor, küßte die junge Frau. Dieses Mal wollte Anja es und der Kuß war wunderschön… Thomas sah zu den beiden Frauen, sah ihren Kuß und war schließlich zwischen den schlanken Schenkeln von Sabine angelangt. Anziehend roch er ihren Duft, sah das feuchte Glitzern an der Öffnung und ließ seinen Finger über die wulstigen Schamlippen gleiten, senkte sein Gesicht in das dampfende Tal, wobei er seine Lippen um ihren kleinen , glühenden Lustspender legte. Sabine bäumte sich etwas auf, umklammerte seine Frau fester und öffnete ihre Beine weiter für ihn und seine Berührungen. Thomas sah das empfindliche Fleisch , erkannte die rosanen Innenseiten ihrer kleinen Schamlippen, zwischen denen sich ein kleines Rinnsal wilden Verlangens sammelte. Ungeduldig tauchte seine Zunge ins das lüsterne Nass, schmeckte die unbändige Begierde seiner jungen Gespielin, die jetzt ihre Fingernägel ins Laken krallte. Ihren keuchenden Mund verschloß Anja erneut mit einem aufpeitschenden Kuß. Ihr Mann hatte Blut geleckt und durch den herben Geschmack war er nicht mehr zu bremsewn und schob erst einen und dann einen Weiteren Finger in den nun triefenden Spalt. Er sah wie sich die vollen Lippen an seiner Fingern festsaugten, als er in sie eindrang, spürte ihre engen Wände, die von ihrer Lust gut eingefettet waren und stach tief und fest zu. Ihr kochender Leib bäumte sich auf und wieder rammte er die Finger in den siedenden Schacht und ließ sie nicht mehr zur Ruhe kommen. Ihr losderndes Tal pulsierte , der süchtige Schoß schob sich ihm entgegen, doch nun wollte er sie richtig spüren.. Er sah seine Frau und spürte ihren Kuß auf den Lippen, indem er sich über den erwartungsvollen Leib Sabine’s legte. “Versprich mir eines…” flüsterte sie leise. Er nickte und hätte in diesen Moment alles getan. “Danach bin ich an der Reihe…” hauchte Anja leise in sein Ohr. Er umarmte sie und stieß sanft zu. Die Spitze seines Gliedes glitt in Sabines heiße Schlucht. Sie war eng und pulsierte, so daß er den Druck erhöhte. Seine mächtige Eichel drängte die vollen Schamlippen zur Seiten, die beim weiteren Eindringen aufreizend über das nackte Fleisch glitten. Mit seinem pochenden Spieß spürte er ihre Hitze, spürte wie sie auslief und die Säfte seinen starken Speer umspülten. Keuchend drückte er nach, stemmte die strammen Wände auseinander, doch dieses junge Biest wollte mehr, schlang ihre endlosen Beine um seine Hüften und preßte ihn mit unglaublicher Kraft noch dichter an sich. “Komm schon…”, keuchte die junge Stute erregt. “Ich bin nicht aus Glas. Liebe mich endlich…”. Diese Aufforderung hätte nicht kommen dürfen. Er verlagerte sein Gewicht noch weiter nach vorne, zog seinen brennenden Stab bis zum prallen Kopf aus ihr heraus und ließ sich dann mit aller Gewalt nach vorne fallen und preßte mit der brutalen Kraft seiner muskulösen Backen seinen Pfeil in das flammende Tal. Sabine schrie, hatte mit einem derartig hemmungslosen Überfall nicht gerechnet und spürte die Spitze seiner scharfen Lanze bis an ihren Muttermund vordringen. Gleißende Blitze schossen durch ihren siedenden Schoß und Thomas Pfahl schrie vor Verlangen. In höllischer Geschwindigkeit punpte er ihn in den tobenden Leib, zerriß den jungen Körper ohne Mitleid, denn nur noch schiere Wollust brannte in ihm. Keuchend und stöhnend warf sich Sabine ihm entgegen, öffnete sich so weit es ging und empfing ihn mit spitzen Lustschreien. Wild warf sie ihren Kopf hin und her, verwandelte das Laken um sich herum in schimmerndes Gold ihrer blonden Haare. Sie biß sich auf die Lippen und jetzt spürte Thomas die kochende Flut in sich aufsteigen und fraß sich noch gieriger in den hungrigen Körper. Wild durchpflügte er das gleißende Lustinferno, spürte wie sie sich verkrampfte und genau zur gleichen Sekunde stürzten sie beide in die ersehnte Erlösung. Ihr vom Schweiß nasser Körper explodierte, verkrampfte sich, während das glühende Eisen in mächtigen Fontänen durch seinen berstenden Schaft gepreßt wurde und sich brodelnd in der pulsierenden Schlucht entlud. Dicke Strahlen der feurigen Fracht spritzten aus der platzenden Eichel und schossen in ihren zuckenden Körper, setzen ihn in Flammen und unaufhörlichen schnellten ihm ihre süchtigen Hüften entgegen, verlangten auch den letzten Tropfen, den er laut schreiend in die gleißende Hölle jagte… Ermattet rollte er sich von ihr und spürte sofort die Hände seiner Frau, die ihn daran erinnerten, daß sie nicht alleine waren. Anja rollte sich zu ihnen. Ihr Lächeln war breit und strahlte. Thomas zog sie zu sich und schon schmiegte sich ein zweiter Frauenkörper an ihn. “Du gehörst zu mir.”, küßte sie ihn auf die Augen und er nickte, liebte sie in diesem Moment über alles. “Hat es dir gefallen?”, mischte sich nun auch keuchend Sabine ein. Er bejahte ihre Frage mit einem innigen Kuß, der Sabine etwas stutzig werden ließ. “Du hast immer noch Lust?” Thomas nickte. “Dann kenne ich jemanden, dem Du etwas versprochen hast…”. Mit diesen Worten zog sie Anja zu sich. Warm und spürbar glitt der Körper seiner Frau über ihn. Weiche Haut berührte sein Glied und er spürte sofort wieder neue Explosionen, so sensibel war es immer noch. Anja glitt zu Sabine herüber. “Ich möchte Dir für den Spaß noch danken…!” flüsterte sie zu Sabine. Die sah sie an. “Von Frau zu Frau…” hauchte Sabine und zog Anja auf ihren schlanken Körper. Anja sah zu Thomas und bemerkte seinen Blick auf sich ruhen. Auf einmal hatte sie Lust den Körper der anderen Frau wieder zu spüren. Die weiche Haut, die Rundungen, die so anders waren als Thomas Körper. Auch weicher, ohne Haare. Sie lächelte ihren Mann zu: “Ruh dich aus, du hast mir noch etwas versprochen…”. Thomas sah schweigend zu ihr hinüber. Und er sah in das Lächeln beider Frauen. Sie hatten recht, die Nacht war noch lang. Ende.
|Fliesenleger, Klempner oder Elektriker immer wieder hört man von sexuellen Abenteuern besonders von den Handwerksberufen. Alles erlogen oder doch ein Funke Wahrheit? Dies haben wir uns gefragt und sind der Sache auf den Grund gegangen.
Frau spielt schon gerne mal mit dem Gedanken wie es wohl wäre, wenn ein gutaussehender Handwerker die kaputte Waschmaschine repariert und sich danach auch noch um die Bedürfnisse der Dame kümmert. Sex auf der Waschmaschine, in der Abstellkammer oder sogar auf dem Küchentisch und das nicht mit dem verstaubten Ehemann. Wer kommt da nicht ins Schwärmen. Aber wo fängt die Wirklichkeit an und wo hört das Klischee der nimmersatten Handwerkstruppe auf?
Werner (35) ein dunkler südländischer Typ aus Münster arbeitet in einem Not-Reparatur-Service. In meinen 15 Jahren wo ich hier arbeite, ist es mir erst einmal passiert, und das mit einer guten Bekannten, die ich vorher schon lange kannte. Sie hatte schon damals ein Auge auf mich geworfen. Aber gefunkt hatte es erst, als ich ihren Fernseher reparieren musste. Sie war ganz verblüfft, das ich vor der Tür stand. Sie wusste ja nicht wo ich arbeite. Als ich mich an ihrem Fernseher zu schaffen machte, hab ich gespürt, dass eine knisternde Spannung zwischen uns lag. Sie stand die ganze Zeit sehr dicht hinter mir und hatte über meine Schulter geschaut was ich mache. Unser Körperkontakt wurde immer enger und irgendwann hat es mich einfach gepackt. Ich hab sie geküsst, und sie hat mir gezeigt, dass sie es braucht. Das war bisher tatsächlich das einzigstes Erlebnis.
Auch Heiko (26) gelernter Elektroinstallateur aus Brunsbüttel kann bisher nur von einem Ausrutscher berichten. Ich musste damals zu einer Frau, die sich einen neuen Herd gekauft hatte. Ich sollte diesen anschließen, als ich bei Ihr ankam war es neun Uhr morgens, sie hatte mir die Tür im Bademantel aufgemacht. Und tat so als wäre sie verwundert, das wir so früh anfangen zu arbeiten. Sie setzte sich an den Küchentisch und ich machte mich an die Arbeit den Herd anzuschließen. Sie öffnete ihren Bademantel langsam so dass ich es nicht direkt bemerkte. Irgendwann saß sie mit ihren blanken Brüsten am Tisch und wenn ich mich zum Werkzeugkasten bückte konnte ich unterm Tisch ihre rasierte Muschel sehen. Mir war ganz schön mulmig bei der Sache und ich hab garantiert einen ganz roten Kopf bekommen. Aber der Anblick reizte unheimlich. Sie machte dann auch den ersten Schritt in dem sie ihre Brüste streichelte. Danach war es um mich geschehen und mein kleiner Freund konnte sich nicht mehr bremsen.
Die Ausnahmen bestätigen die Regel wie die beiden Geschichten von Werner und Heiko zeigen. Die Vorstellung an scharfe Hausfrauen, die ihrer unbefriedigten Lust endlich ein Ende machen wollen, gefällt uns Männern natürlich sehr. Wenn wir an unserem Stammtisch sitzen und mit unseren Kumpels nach Feierabend unser Bier schlürfen gehört es wohl auch dazu mit seinen angeblichen Eroberungen zu prallen. Doch wenn diese alle Stimmen würden, wäre so manches Badezimmer noch nicht fertig. Die Keller ständen permanent wegen Wasserrohrbrüchen unter Wasser. Die Ehemänner würden sich wundern warum der Herd immer noch nicht angeschlossen ist, weil unsere Handwerktruppe ihren eigentlichen Aufgaben gar nicht mehr nachkommen könnte, da sie doch konstant damit beschäftigt wären unsere scharfen Hausfrauen zu beglücken.
Das Klischee vom gutaussehenden potenten Heizungsmonteur, der die Frauen wild macht und vernascht, bleibt trotz allem in unseren Fantasien. Und wenn wir unsere Herren der Schöpfung mal direkt betrachten, gibt es nur wenige Männer die einen stahlhart trainierten Körper haben und dazu noch so gut aussehen wir der Typ aus der Cola-Werbung. Der Rest bleibt eine Mischung aus Atze Schröder und Ehemann.
Top oder Flop
welche Berufe Frauen besonders sexy finden und welche bei Ihr keine Chance haben.
TOP
1. Kfz-Mechaniker 2. Bauarbeiter 3. Wasserinstallateur 4. Schonsteinfeger 5. Bankkaufmann 6. Pilot 7. Arzt 8. Polizist 9. Bademeister 10. Gärtner
FLOP
1. Beamter 2. Metzger 3. Friseur 4. Postbote 5. Verkäufer 6. Lehrer 7. Hausmeister 8. Koch 9. Pfleger 10. Lagerarbeiter
Ich steh auf Blaumänner
Simone (25) aus Köln: Mein damaliger Freund ist Kfz-Mechaniker, wenn er abends in seinem Blaumann Öl verschmiert nach Hause kam, dann fand ich das besonders Sexy. Meistens war es so, dass er sich dann erstmal um mich kümmern musste, bevor ich ihn ins Bad ließ. Sein Duft die Mischung aus Öl und Schweiß machte mich an. Er hatte eine gewisse Ausstrahlung dich mich magisch anzog. Wenn er mal wieder Überstunden machen musste, dann bin ich zu ihm in die Firma gefahren, und hab ihm ein bisschen unter die Arme gegriffen. zwinkert Simone.