|Endlich, der langersehnte Traum wurde Wirklichkeit. Mit dem Motorrad über die Route 66 brausen. Nur dort anhalten, wo es gefällt und weiterfahren, wenn die Neugier befriedigt war. Übrigens Befriedigung; begleitet wurde ich von meiner neuen Freundin Sarah, die ich erst im Flugzeug auf dem Hinflug kennen gelernt hatte. Während ich auf dem Hinflug war, befand sie sich auf dem Rückflug, denn sie hatte für einige Wochen ein paar Freunde in Europa besucht. Zuerst unterhielten wir uns ganz unverfänglich, doch nach einiger Zeit plauderten wir ganz angeregt über dieses und jenes. Als ich ihr von meinem Plan erzählte eine Maschine zu mieten und einmal quer durch die USA zu fahren, war sie spontan begeistert. Später im Gespräch stellten wir fest, dass wir beide solo, und noch später, dass wir beide ziemlich scharf aufeinander waren. Ihr rötliches Haar und ihre dunkelbraunen Augen hatten es mir angetan. Sie hatte dieses Lächeln, das einen reizt und einem immer das Gefühl vermittelt, dass sie etwas plant oder weiß, was man selbst nie erraten würde. Auch sonst war sie gut proportioniert. Auch wenn sie keinen Modelkörper hatte, wusste sie die richtigen Stellen zu betonen, so dass sie sehr begehrenswert wirkte. Genauso wie ich war sie 29. So fanden wir uns während des Nachtfluges irgendwann auf der Toilette wieder, wo wir unserem Treiben freien Lauf ließen. Dass sie nicht nur auf Männer stand, stellte ich fest, als wir von einer Stewardess überrascht wurden. Wir hatten in der Eile vergessen abzuschließen und wurden, wie sollte es auch anderes sein unsanft unterbrochen. Plötzlich öffnete die besagte Stewardess die Tür. Überrascht zuckte das junge Ding ( ca. 20 Jahre alt ) zurück und wir waren wie vom Donner gerührt. Aber ohne zu Überlegen verschloss meine neue Freundin den Mund der jungen Flugbegleiterin mit einem Kuss und ich bekam meine erste Live-Demonstration lesbischer Liebe. Ohne Slip, aber mit einem breiten und erschöpften Lächeln auf dem Gesicht verließ sie uns nach zwanzig Minuten. Scharf wie ein Rasiermesser hatte mich zurückgehalten und nur beobachtet und genossen. Als ich daraufhin Sarah küsste, schmeckte ich den süßen Saft der Anderen und ließ es mir danach nicht nehmen einen kleinen Vergleich anzustellen. Aber das ist nur die Vorgeschichte. Zu mir selbst: Ich bin blond, fast 190 groß und habe schon hin und wieder Komplimente über mein gutes Aussehen bekommen. Ich fahre Zuhause viel Rad und jogge, so dass ich einen recht durchtrainierten Körper habe. Nun zurück zu diesem heißen Tag auf der Route 66. Die Landschaft war mehr Wüste als alles andere. Hin und wieder kamen uns Autos entgegen. Einzelne Werbetafeln deuteten auf örtliche Attraktionen hin. Wir trugen beide Lederklamotten. In der heißen Sonne half auch der Fahrtwind nur wenig. Auch keine Verbesserung war ihr Körper, der sich von hinten an mich presste und ihre Arme, die sich um meinen Oberkörper schlangen. Besonders eine Hand von ihr war da, wo sie nicht hingehörte. In meinem Schritt sorgte ihr Reiben für einige Unruhe. Erst gestern hatte sie mir ihre Version der Legende “Frauen und Motorrad” erzählt. (Freie Übersetzung aus dem Amerikanischen) “Was meinst du denn, warum sich so viele Frauen für Motorräder interessieren? Natürlich ist es das Gefühl der Freiheit, das für euch Männer so wichtig ist, aber”, Sarah schaute mich mit ihrem gewissen Lächeln an und machte eine dramatische Pause, “hauptsächlich ist die Lust der Frauen am Motorradfahren sexuell bedingt.” “Was meinst du?” , fragte ich. Dieser Gedanke war mir vorher noch nie gekommen. “Fallen dir vielleicht noch andere Dinge ein, die brummen und vibrieren?”. Mein Grinsen sagte ihr alles. “Genau deshalb. Kombiniert mit der Kraft der Motoren und des Risikos, wirkt es bewußt und unterbewußt auf das Lustzentrum. Die Erregung, die die Menschen aus Angst vor einem Risiko empfinden, ist nicht zu unterscheiden von der Erregung, die wir empfinden, wenn wir auf ein heißes Date warten. Der Kick ist der Gleiche. Und frage mich nicht, warum ich in meiner Jugend so gern auf Pferden geritten bin…” Das war das letzte, was sie sagte, bevor sie mir zeigte, was sie unter ihrer schwarzen engen Lederhose trug, nämlich nichts. Aber zurück zu unserem heißen Tag in der Sonne auf einem Motorrad. Sie hinter mir, mit einer Hand auf der Beule in meiner Hose. Schon bald konnte ich es nicht mehr aushalten und zu einem Unfall wollte ich es dann doch nicht kommen lassen. Wieder einmal zog eine dieser Reklametafeln vorbei. Ein Motel war nicht in Sicht. Bei der dritten Tafel fand ich, wonach ich gesucht hatte. Ein kleiner Felshügel sorgte dafür, dass die Tafel auch von hinten nicht eingesehen werden konnte. Ich wurde langsamer wendete und fuhr am Straßenrand ein Stück zurück und parkte das Motorrad. Mit einem geschmeidigen Satz sprang Sarah von der Maschine und öffnete ihre Lederjacke. Sofort quollen ihre üppigen Brüste in die Freiheit. Sie glänzten vom Schweiß und die Nippel standen steif ab. Mit verführerischem Hüftschwung kam sie auf mich zu. Ihr großer Mund verzog sich zu einem lüsternen Grinsen, als ich mich an das Bike lehnte. Ganz dicht kam sie heran, streichelte über die mich wahnsinnig machende Beule in meiner Hose und leckte sich über die vollen Lippen. Langsam, viel zu langsam ging sie vor mir in die Hocke, zog den schweren Reißverschluss meiner Hose auf und befreite meinen Steifen aus seinem heißen Gefängnis. Satanisch lächelnd fuhr sie mit ihren Fingerkuppen über die pralle Eichel, wobei ich stöhnend auf sie herab sah. Mit beiden Händen nahm sie sich meines schmerzenden Lieblings an, zog mit einer einzigen festen Bewegung die Vorhaut nach hinten und ich keuchte vor Gier. Sofort schwoll meine nackte Kuppel noch stärker an, verfärbte sich bläulich. Sie beugte sich vor, küsste das mich quälende Fleisch inbrünstig, öffnete dann die wunderschön weichen Lippen und führte sich meinen pochenden Schwanz bis an die Mandeln ein. Meine Schwanzspitze stieß an ihren Gaumen, uaoh, sie presste die Lippen hart zusammen, saugte sich fest. Jetzt ließ sie mich leiden, wickelte mir ihre versaute Zunge um meinen bebenden Schaft, reizte ihn nach allen Regeln der Kunst und schon spürte ich die ersten Tropfen glühend aus meiner nackten Kuppel drängen. Nein, die eine Hand schob sie unter ihre schwarze Lederhose, verwöhnte sich selbst, während sich die andere schmerzhaft schön um meine Eier krallte. Gierig verschlang ihr heißer Mund mein ebenso heißes Glied. Langsam, dann immer schneller bewegte sie sich an meinem Schaft auf und ab, reizte mich bis an den Rand des Abgrunds. Lüstern ergriff ich ihren Kopf, unterstützte mit beiden Händen dessen Bewegungen, die meinen süchtigen Speer tief in ihren Lust spendenden Mund eintauchen ließ. Ihre verwöhnende Hand löste sich von meinen kochenden Eiern, glitt zu ihrer eigenen Brust, deren harte Warzen sie mit fast brutaler Geilheit zwirbelte. Ihre zweite Hand in der Hose wurde hektischer, stürzte sich auf ihr geiles Dreieck und brachte sie richtig in Fahrt. Ich wurde immer geiler, ließ sie los und begann mir die Jacke und das T-Shirt auszuziehen. Sie ließ ebenfalls von mir ab und schälte sich mit geilem Grinsen aus ihrer Ledermontur. Dieser Anblick brachte mich um. Wie sie sich die Hose über die straffen Schenkel zog, die geile Fotze zum Vorschein kam, irre. Die Situation war so heiß, dass wir uns beide bis auf unsere Stiefel auszogen und uns dann nackt gegenüberstanden. Ich spürte ihre süchtigen Blicke auf meiner abstehenden Lanze, sah wie sie den Boden absuchten, aber er war zu steinig, es hatte keinen Sinn. Aufreizend ging sie an mir vorbei, stützte sich mit den Ellenbogen auf der Sitzbank des Motorrads ab und hielt mir ihren aufreizenden Steharsch in seiner vollen Pracht entgegen. Sofort war ich hinter ihr, presste meinen harten Schwanz an ihre weichen Pobacken. Diese Berührung schien sie genauso geil zu machen wie mich. Schnaufend bewegten wir uns zusammen, ihre Hände suchten wieder den Weg in ihren glühenden Schoß, doch ich drängte mich stärker gegen sie, so dass Kopf und Arme auf dem Sattel unserer Maschine zu liegen kamen. Ihre halb rasierte Muschi war klatschnass, die Schamlippen zu geiler Größe angeschwollen und ich setzte meine bebende Eichel an. Sofort zuckte sie bei den ersten Berührungen, stellte ihren geilen Arsch noch etwas auf und mit einem kräftigen Stoß rammte ich mich in den willigen Leib. Stöhnend empfing sie meinen Harten, der das versaute Miststück gierig auseinander riss, spürte ihre brennende Hitze und ich hatte keine Schwierigkeiten meinen doch recht großen Hammer bei ihr unter zubringen. Langsam, zu langsam für sie begann ich mich zu bewegen. “Komm, du bist doch sonst nicht so lahm.” , kreischte sie hemmungslos. “Fick mich durch. Du brauchst es doch genauso wie ich.” Augenblicklich erhöhte ich das Tempo. Laut klatschte mein Becken gegen ihren wogenden Hintern, wobei mir ( und ihr) der Schweiß in Strömen am Körper herunter lief. “Ist das hart genug, du Schlampe? Oder willst du mehr? Vielleicht, sollte ich noch ein paar geile Typen zur Verstärkung holen? Oder Frauen? Vielleicht möchtest du jetzt lieber einen dicken Hartgummiständer und eine blankrasierte Muschi?” Wenn sie richtig in Fahrt war, stand sie auf Dirty Talking und ich wollte ihr diesen Spaß nicht nehmen. Währenddessen massierten meine Hände ihre schwer herab hängenden Brüste. Ihre Finger rasten über ihren lüsternen Kitzler, massierten ihn in geiler Hemmungslosigkeit. “Ich komme”, stöhnte sie. “Wenn du kommst, zieh ihn raus und spritz auf meine Möse und meinen Po. Sau mich ordentlich ein.” In dem Augenblick, in dem sie unter mir zuckte, sich keuchend in einem sich grell entladenden Orgasmus wand, spürte ich, wie ich ausbrach. Blitzschnell riss ich meinen explodierenden Stamm aus ihrer triefenden Spalte, hielt den zuckenden Schaft fest und presste mit vorschnellenden Lenden meinen geilen Sud in dicken Fontänen auf ihr sich aufbäumendes Hinterteil. Dicke Strahlen wurden durch die Luft geschleudert, liefen zähflüssig in ihre Pospalte, rollten sich in trägen Tropfen über die zuckende Muschi. Es war so verdammt geil. Sie glänzte von meinem Saft, der sich mit ihrem Schweiß mischte und versaut verrieb sie sich dieses stark riechende Gemisch mit beiden Händen auf ihrem scharfen Hintern. Es war so geil, uah, ich kam ein zweites Mal spritzte auch noch auf die verreibenden Hände, saute sie von oben bis unten ein. Keuchend legte ich mich auf ihren Rücken, als Applaus und Pfiffe von der Wüstenseite erklangen. Erschrocken fuhr ich herum und sah zwei Polizisten, die begeistert Beifall klatschten. Ihre Augen waren hinter den verspiegelten Sonnenbrillen nicht zu erkennen, aber ihre engen Stoffhosen zeigten ziemlich deutlich ihre Begeisterung.

|Die Sonne brannte auf den engen Innenhof, dessen Pflaster hier und da Ölflecken aufwies. Mitten auf dem sonst leeren Hof schlief ein Hund und schnappte im Traum nach Fliegen. Im hinteren Teil befanden sich heruntergekommene Schuppen. Anna wunderte sich über die Ruhe auf dem Hof. Normalerweise hätten ihr Freund und sein Kollege die Schuppentüren geöffnet und sie würde lautes Klimpern von Werkzeugen und den Hebebühnen hören. Aber an diesem Nachmittag wirkte der Schuppen der Werkstatt wie ausgestorben. Nur die großen Flügeltüren standen einen spaltbreit offen. Anna wurde neugierig. Ob sich hinter den Türen wohl etwas ungewöhnliches abspielte? Sie wollte es genauer wissen und war sehr vorsichtig, als sie mit ihren hohen Absätzen über das Pflaster klapperte. Als sie das Tor fast erreicht hatte, hörte sie leise Geräusche. Ohne recht zu wissen, was sie nun erwartete, hörte sie aus der Werkstatt ein leises, unterdrücktes Stöhnen. Sie spähte durch den schmalen Türspalt in die finstere Werkstatt, wo das Sonnenlicht durch die verdreckten Fensterscheiben strömte. Sie konnte die Umrisse zweier Männer erkennen. Einer davon war ihr Freund. Ihr Atem stockte. Lautlos schlich sie weiter und sank hinter einem Reifenstapel auf die Knie und beobachtete die beiden jungen Männer, deren Umarmungen immer leidenschaftlicher wurden. Geruch von Sex erfüllte die Werkstatt. Hingerissen verfolgte sie das zu ihrer Verblüffung sehr zärtliche Treiben der beiden. Ihr Freund bedeckte den nackten Oberkörper seines Partners mit zarten Bissen, während er langsam auf die Knie sank. Der andere stand mit angespannten Muskeln da und überlies sich den Gefühlen, die von Mund, Zunge, Hand des Freundes ausgingen. Der kniende Mann rieb sich selbst seinen kräftigen kurzen Schwanz, während er seinen Partner mit dem Mund und der anderen Hand rhythmisch liebkoste. Sie konnte genau sehen, wie die Zunge ihres Freundes den mächtigen Schwanz vor sich leckte und schleckte. Immer wilder züngelte er über die mächtige, pulsierende Eichel. Anna war eifersüchtig und doch machte diese Szene sie an. Sie spürte wie es in ihrer eigenen Möse zu jucken begann. Sie griff zwischen ihre Beine und rieb ihren Schoss fest durch den rauen Jeansstoff ihrer Hose. Laut stöhnte der stehende Mann auf. Dann griff er nach dem Kopf des vor ihm knienden Freundes und zog ihn fest auf seinen langen Schwanz. Anna hörte fast sofort das Röcheln ihres Freundes. Wie weit die unglaubliche Rute des anderen in seinem Mund steckte. Anna bekam trockene Lippen. Von ihrem Platz aus konnte sie deutlich sehen, wie das dicke, harte Teil im Mund ihres Freundes vor und zurück glitt. Der andere wusste jetzt genau was er wollte. Er führte mit seinen Händen den Kopf des Mannes, der vor ihm kniete und fickte ihn in dem Rhythmus, der ihm am besten gefiel. Der kniende Mann hatte jetzt beide Hände an seinem kleinen Schwanz und wichste sich hektisch. Der Schwanz in seinem Mund verhinderte sein Stöhnen und so kamen nur leichte Gurgellaute aus seinem Mund, während der stehende Mann unverhohlen seine Lust rausschrie und den Mund ihres Freundes für seine eigene Lust nutzte. Anna konnte nicht mehr klar denken. Sie war wütend und doch machte diese Szene sie unendlich geil. Sie war nasser als je zuvor im Leben und rieb sich energisch durch ihre Hose hindurch. Und dann sah sie, wie der kleine, dicke Schwanz ihres Freundes zwischen seinen Händen zu zucken begann. Sein Samen spritzte auf den Boden. Der stehende Kerl zog den Kopf des knienden jetzt besonders nah an seinen Körper. Dann stieß er ihn zurück. Seine nasse, monströse Rute schimmerte im Sonnenlicht. Mit einer Hand drückte er den Kopf des knienden zurück und wichste sich mit der anderen Hand noch einige Mals. Dann spritzte er in langen Schüben seinen Samen in das Gesicht des Freundes. Anna konnte genau das verschmierte Gesicht ihres Freundes sehen. Seine Zunge kam aus dem Mund und versuchte das Sperma abzulecken. Aber der andere Mann schob ihm seinen Schwanz wieder wie einen Knebel in den Mund. Dann brüllte er Annas Freund an. „Los saug! Wir sind noch lange nicht fertig.“ Sein Blick wendete sich und er schaute jetzt in die Richtung der Reifenstapel. Und er konnte deutlich die blondgelockten Haare eines Mädchens sehen. Ein breites Grinsen ging durch sein Gesicht.

Ende

|Elisa heiße ich und bin eine achtzehnjährige Berliner Göre. Obwohl ich mich als moderne Großstädterin fühle, bin ich doch eine Spätentwicklerin. Welche Achtzehnjährige ist heute schon noch Jungfrau. Eigentlich bin ich es ja auch nicht wirklich. Es ist schon Jahre her, dass mir mein Unterleib ganz schön zu schaffen machte. Ich konnte keinen Abend mehr einschlafen, ohne die Hände zwischen die Beine zu schieben. Dabei blieb es oft nicht. Die wunderschönsten Spiele trieb ich mit mir und versuchte mit allen möglichen Gegenständen nachzuahmen, was ich zu der Zeit unter vögeln verstand. Ich schob mir Kerzen oder Stifte in meine kleine enge Muschi. Merkwürdigerweise legte sich dieser Drang später wieder. Die Schule trat bei mir in den Vordergrund. Nun bin ich achtzehn und sehe meinen Abiturprüfungen ziemlich cool entgegen. Einzig könnte mir mein Unterleib einen Strich durch die Rechnung machen. Der ist seit meinen ungewöhnlichen Erlebnissen mächtig in Aufruhr. Eines Tages war meine Freundin für unsere Verabredung verhindert. Ich kam deshalb am frühen Nachmittag unerwartet nach Hause. Ich dachte mir überhaupt nichts dabei, zu meinem Stiefbruder ins Zimmer zu stürmen. Ich wollte ihn ins Kino einladen. Später fragte ich mich, warum ich nicht sofort auf den Absatz kehrt gemacht hatte. Wie angewurzelt stand ich in der Tür und sah auf die beiden splitternackten Jungs. Mein Bruder stand hinter seinem Freund, hatte den Arm um dessen Hüfte herum und bearbeitete mit fleißiger Faust den unwahrscheinlich langen und dicken Schwanz. Wie gebannt stierte ich viel zu lange auf das Ungetüm mit seiner feuerroten Eichel. Die beiden waren mindestens so erstarrt wie ich. Nur die Faust meines Bruder ließ von dem irren Instrument ab. Endlich stammelte ich: „Entschuldigung“ und verschwand. Am Abend gab es mit meinem Stiefbruder ein langes Gespräch. Ein Jahr älter war Hendrik und trotzdem saß er wie ein geprügelter Hund neben mir. Ich wollte unbedingt etwas über Homosexualität wissen. Was ich überhaupt nicht begriff, er sagte, dass er gar nicht homosexuell war. Mit seinem Freund hatte er schon seit ein paar Jahren solche Spielchen getrieben, außerdem aber auch noch mit seinem Mädchen geschlafen. Das glaubte ich ihm auf Anhieb, weil ich es von seiner Freundin wusste. Was seinen Freund Jörg anbelangte, so erzählte mir mein Stiefbruder, dass der sich an kein Mädchen herantraute, weil er der Meinung war, er hätte einen viel zu Großen. Ein Mädchen war ihm wohl schon ausgerissen, als sie sein Ungeheuer zu sehen bekommen hatte. Mir war bei dem Gespräch ganz anders geworden. Ich hatte immer noch das Bild vor mir, wie er mit dieser sehenswerten Latte vor mit gestanden hatte. Ich dachte über die Größe ganz anders. Ich war regelrecht lüstern danach und hatte überhaupt keine Bedenken, dass er mir nicht bekommen könnte.

Mein Bruder reagierte überaus erfreut, als ich ihn bat, mich mit Jörg zusammenzubringen. „Der ist schon lange verrückt nach dir“, sagte Hendrik und versprach mir, die Sache zu managen. Als es so weit war, rutschte mir doch das Herz in die Hose. Diesmal war ich allein im Haus. Als Jörg an der Haustür klingelte, wussten wir beide, wozu er gekommen war. Ein merkwürdiges Gefühl! Bisher wusste ich nur von meinem Bruder, dass mich Jörg mochte. Nun sagte es mir auch der große Rosenstrauß, den er hinter seinem Rücken hervorbrachte. Den legte ich rasch in der Diele auf die Flurgarderobe, weil ich meine Arme um seinen Hals legen wollte, als er mich ohne Umstände küsste. Ein bisschen läppisch gaben wir uns wohl beide dabei. Noch nie hatte ich mit einem Mann einen Zungenkuss ausgetauscht. Aber wir lernten schnell. In meinem Zimmer ging es schon ganz gut, als ich im Sessel auf seinem Schoß saß. Er tat mir richtig leid, wie er sich in dieser Stellung drehte, um mir seinen ruckweisen Aufstand nicht an die Schenkel zu stoßen. Ich merkte es trotzdem und lächelte ihn ermutigend an. Es dauerte gar nicht lange, bis wir uns splitternackt auf meinem Bett wälzten. Ich hatte es ihm leicht gemacht, weil ich frech flüsterte: „Ich weiß ja, wie du als Adam aussiehst. Wenn du wüsstest, wie mich das aufregt.“ Schließlich brachte ich es mit einfühlsamen Worten fertig, dass er richtig stolz vor mir lag und sein Gutes Stück in allen Details bewundern ließ. Mit den Fingerspitzen fuhr ich jede einzelne der kräftigen Adern ab. Ich spielte so lange an ihm herum, bis ich schließlich mutig ein Küsschen auf die blanke Eichel hauchte. Einen Schreck bekam ich, als er sich zwischen meine Beine kniete. Freilich, geil genug war ich allein von unserer gegenseitigen Entkleidung schon geworden, aber ich war für das mächtige Instrument sicher noch viel zu trocken. Ängstlich raunte ich: „Bitte, bitte, sei ganz besonders vorsichtig…es ist mein erstes Mal.“ Er glaubte es auf Anhieb. Sicher hatte es ihm mein Bruder schon verraten. Gleich bestätigte er mir, dass auch ich seine erste Frau sein würde. Den Wunsch nach ganz besonderer Vorsicht verstand er allerdings auch noch ganz anders. Ich weiß nicht, ob er mir ohne meine Warnung ein so bezauberndes Vorspiel gemacht hätte. Mit Händen und Lippen tat er alles, die Festung so richtig sturmreif zu schießen. Die Lust war mir schon in der Pospalte nach unten gelaufen und hatte das Laken genässt. Da kam er endlich. Eine Rest Angst hatte ich immer noch. Ich wollte es ihm nicht allein überlassen, den mächtigen Bolzen einzuführen. Tapfer griff ich zu, wischte die trockene Eichel mehrmals durch meinen sehnsüchtigen Spalt und brach ganz behutsam die Schamlippen auf. Mein Leib schraubte sich vor Wonne hoch. „Komm, komm, komm“, schrie ich aufgeregt. Und er kam. Ich war selig. Die Stärke bekam mir schon mal außerordentlich gut. Mit der Länge hatte er noch ein paar Sekunden seine Probleme. Dann freuten wir uns beide, dass er seinen stolzen Krieger vollkommen in meiner Scheide unterbringen konnte.

Was dann kam, das war für mich ein halber Weltuntergang. Er nahm mich wider Erwarten wie ein Mann mit großen Erfahrungen. Ganz langsam schob er sein geiles Ding in mich hinein, verharrte einen Moment und zog sich so weit zurück, dass gerade mal die Eichel noch zwischen den Schamlippen stocherte. Unbeschreiblich schön war es, auch wenn ich mich im gleichen Moment mächtig danach sehnte, dass er sich wieder bis zum Anschlag versenken sollte. Ich bewunderte: „Nie hätte ich gedacht, dass es beim ersten Mal so schön sein kann. So wahnsinnig geil kann es sicher auch nur mit so einem Prachtburschen von Schwanz sein. Ich war verrückt auf ihn, seit ich dich nackt bei meinem Bruder gesehen habe.“ Ich spürte, wie seine Stöße durch meine Worte heftiger wurden. Ging es ihm wie mir? Wollte er nicht nur stumm stoßen, sondern auch reden beim Sex? Als er gerade mal wieder völlig in mir steckte, schnurrte ich verliebt: „Wirst du nun immer noch deine Spielchen mit meinem Bruder spielen?…Versprich mir, dass du deine Manneskraft nur noch an mich verschwendest.“ Gegenseitig machten wir uns bei unserer ersten Nummer Liebeserklärungen. Durch einen intensiven Kuss hätte er mich beinahe abgefüllt. Im allerletzten Augenblick schrie er auf und entzog sich rasant. Ich glaube, mir kam es auch, als er zu seinem pochenden Schwanz griff und mir von unten die Salve bis an die Brust jagte. Den letzten Tropfen rieben wir zweihändig heraus. „Ich bin so glücklich“, flüsterte er an meinem Ohr, „dass wir zusammenpassen.“ „Und ich wäre noch glücklicher, wenn wir das gleich noch einmal probieren würden. Oder gehörst du zu den Männern, die sich umdrehen und schlafen, wenn es ihnen gekommen ist.“ Auch Anfänger haben ihren Instinkt. Einiges probierten wir vergeblich, dann lag er mit seinem Kopf an meinem Schoß. Ich war schon dabei, seinen kleinen Durchhänger mit fleißigen Lippen wieder aufzupäppeln, da schlich auch er sich zum erstenmal mit steifer Zunge zwischen meine Schamlippen. Sehr lange gefiel es uns so vorzüglich. Dann waren wir so wild aufeinander, dass es nur noch ein Quickie wurde. Den besorgte er mir von hinten. Ich bekam meinen ersten richtigen Orgasmus und hatte in diesem Moment meine Not, mich noch rechtzeitig fallen zu lassen. Er schoss gleich im nächsten Augenblick ab. Nun ist ein Topf für den besonderen Deckel gefunden. Jörg und ich sind ein Paar.

|”Tut uns sehr leid, Herr Fitzroy, wir hatten schon den ganzen Tag ein Problem mit dem Waschbeckenabflußrohr. Wenn wir nicht ausgebucht wären, dann hätten wir Sie in einem anderen Zimmer untergebracht. Es wird gleich ein Handwerker der Firma Rohrputz GmbH hoch kommen, und die Angelegenheit erledigen. Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten und möchten Ihnen als Entschädigung eine Flasche Sekt aufs Zimmer schicken.”

Die Flasche Sekt wird von einem jungen Mann gebracht, der ein merkwürdiges Lächeln auf dem Gesicht hat. Du wunderst Dich, aber denkst Dir weiter nichts dabei.

Du bist müde von der Fahrt im Zug und willst erst mal duschen. Du ziehst Dich schon mal aus und läufst nackt im Zimmer herum. Irgendwie weißt Du nicht so recht was du mit Dir selber anfangen sollst, Du vermißt mich schon, obwohl wir uns erst vor wenigen Stunden ausgiebig geliebt haben. Die Flasche Sekt ist gekühlt und Du entscheidest Dich sie zu öffnen. Die Flasche und das Glas nimmst Du mit ins Bad und stellst Dich unter der Dusche. Das Wasser ist schön heiß und Du genießt die wohlige Wärme. Du seifst Dich ein und als Du dann deinen Schwanz voll mit Seife umhüllt hast merkst Du, daß Du jetzt Lust hättest mit mir zusammen in der Dusche zu sein. Aber ich bin zu Hause, denn Du mußtest ja dienstlich weg.

Plötzlich klopft es an der Badezimmer Tür – der Handwerker, der die Reparatur ausführen will. Du rufst, daß Du in der Dusche bist, er soll ruhig hereinkommen und anfangen. Deine Gedanken an mich sind zwar nicht weg aber Du entscheidest Dich deine Handarbeit auf später zu verlegen. Der Sekt zeigt seine erste Wirkung. Ganz plötzlich merkst Du, daß die Duschtür sich öffnet, es ist alles voller Dampf und Du kannst nichts erkennen. Erschrocken denkst Du – was will denn der Handwerker mit mir anstellen, als Du plötzlich merkst, daß es ein Frauenkörper ist, der die Dusche betreten hat. Sie hat die Flasche Sekt mitgebracht und die beiden Gläser. Du siehst das Gesicht nicht, da nicht nur das Zimmer voller Dampf ist, sondern auch das Licht ausgeschaltet wurde. Plötzlich spürst Du der ganzen Länge nach den Frauenkörper, sie steht direkt vor Dir, ihre Brüste aufgerichtet und prall. Die Konturen ihrer Figur hat sie wie maßgeschneidert an Dich gepreßt. Ohne Worte gibt Sie Dir noch einen Sekt, trinkt selber was. Du bemerkst Deine Erregung, aber willst es eigentlich gar nicht, denn Du liebst mich und willst mir treu bleiben. Hände wandern Deinen Körper entlang, Nägel stechen in Deinen Rücken, sie küßt Dich mit einer Leidenschaft, daß Du schon gar nicht mehr richtig denken kannst. Plötzlich ist sie auf den Knien vor Dir und umhüllt Dein Penis mit ihren Händen, Deine Erregung hält sich noch in Grenzen, Dein Verstand will die Oberhand behalten. Als sie dann aber Deinen Schwanz in den Mund nimmt und anfängt ihn rhythmisch rein und raus zu bewegen, da überkommt Dich die Lust und Dein Schwanz dehnt sich aus in voller Größe. Diese Mundarbeit ist wunderbar, sie hat eine solche zarte Zunge, die einen ganzen Mann aus Dir gemacht hat. Mit einer Hand knetet sie Dir die Eier, mit der anderen spielt Sie an deinem Po herum. Du fängst schon an zu stöhnen, weil es kaum noch auszuhalten ist, als sie dann aufhört und sich umdreht. Sie stellt sich so hin, daß Dein voll erigierter Schwanz an ihrem Po sticht. Du weißt jetzt nicht genau was sie will, als sie plötzlich die leere Sektflasche nimmt und sie in ihrer Muschi steckt. Sie beugt sich vor, so daß das andere Loch gut zu sehen ist. Du greifst die Seife und seifst ihr den Hintern ein, so daß richtig schön rutschig ist. Dein Schwanz ist inzwischen auch eingeseift und dann wagst Du es, Du schiebst ihr Dein Schwanz in den Po. Sie stöhnt auf, du bist dir nicht sicher, ob es vor Schmerz oder Freude war. Von ihren rhythmischen Bewegungen merkst Du, daß sie es genießt in den Arsch gefickt zu werden. Der Flaschenhals der Sektflasche tut auch noch seine Arbeit, und du hast inzwischen auch noch beide Hände um sie geklammert, wobei eine Hand immer tiefer rutscht und ihr die Muschi massiert. Du nimmst ihr die Flasche weg, und fingerst (?) sie jetzt um den Klitoris herum, so daß ihre Erregung immer deutlicher wird. Sie schreit auf, es kommt ihr, sie quetscht ihren Po so stark zusammen, daß Du in Deiner Erregung sofort abspritzt. Es ist immer noch dunkel und Du fragst plötzlich “Wollten Sie nicht ein Rohr in Ordnung bringen”, worauf sie antwortet “Habe ich das nicht eben?”. Und dann dämmert es Dir – ich bin es. Mit Hilfe der Hoteldirektion habe ich mir einen Spaß erlaubt.

Debbie’s Fuck-Bitch (dt.) (forced fem,forced gay,Fm,MFm,Mf,Mm) Dank an “totalsub”

|Wir waren jetzt seit über zehn Monaten ein Paar. Obwohl ich damit zu Anfang niemals gerechnet hätte lief alles wunderbar zwischen uns. Überraschend war das, weil ich eigentlich gedacht hatte, daß diese süße kleine, damals gerade 18 Jahre alte Maus, meinen diversen kleinen ‘Vorlieben’ nicht gerecht werden könnte und es schnell langweilig werden würde. Allerdings erwies sich unser Sex- Leben als äußerst interessant, wenn auch etwas ‘braver’ ,als es mir lieb gewesen wäre. In letzter Zeit jedoch war sie mehr und mehr aus sich heraus gekommen und wir hatten endlich auch einige ‘ Spielchen‘ ausprobiert….

Und nun waren ihre Eltern für 2 Wochen verreist und Debbie wollte diese 2 Wochen bei mir in meiner Wohnung verbringen, ein Urlaub daheim, nur wir beide. Ich freute mich schon wahnsinnig darauf, da ich noch nie 2 Wochen mit ihr (und ihrer kleinen geilen Möse…) am Stück verbracht hatte, und mir sicher war, daß wir diese Zeit zum größten Teil zusammen im Bett verbringen würden, und ich sie von Morgens bis Abends ficken würde, bis sie unfähig wäre auch nur einen Schritt zu laufen!!! Auch hoffte ich, sie , da wir endlich einmal mehr Zeit zusammen hatten, zu einigen kleinen ‘Spielchen’ überreden zu können, wovon mir schon einige vorschwebten………. Endlich wollte ich sie auch in ihren kleinen festen Arsch ficken und es sollte doch mit dem Teufel zugehen, wenn dieses kleine Luder nicht nach diesen 2 Wochen die schwanzgeile, verdorbene Schlampe sein würde, zu der ich sie schon lange machen wollte!! Ich hatte sie vorher schon über eine Woche nicht gesehen und auch in dieser Zeit nicht onaniert, so daß ich fast vor Geilheit platzte, als ich sie vom Bahnhof abholte.

Als sie aus dem Zug ausstieg, fiel ich ihr in die Arme und küßte sie stürmisch, worauf sie allerdings seltsam gelassen reagierte und auch wenig Vorfreude erkennen ließ. Auch auf der Fahrt zu meiner Wohnung, sagte sie kaum ein Wort und ich wurde langsam sauer (Das konnte ja eine tolle Zeit werden…..). Ich trug ihre Sachen (2 riesige Koffer!!!! Typisch!) in meine Wohnung und wollte sie gerade anschnauzen, als sie mir nicht gerade zärtlich eine scheuerte und mich aufs Bett schubste. ‘Ausziehen!!!’, befahl sie mir mit strenger und lauter Stimme und auch ihr Blick ließ keinen Zweifel daran, daß sie es todernst nahm. ‘Aber Hallo!!’, dachte ich mir mit schlagartig besserer Laune,’ sieht aus, als würde der Spaß sofort losgehen……’. Freudig gehorchte ich ihr und war innerhalb von Sekunden aus meinen Klamotten. Da das kleine Biest anscheinend die Domina spielen wollte, wartete ich brav ab, was ihr nächster Befehl sein würde. Allerdings wußte sie mich wirklich zu überraschen, denn sie warf mir einen Beutel zu und blaffte mich fast teilnahmslos, eine Zigarette rauchend von meiner Couch aus an: ‘Zieh das an, Schlampe!!’. Schlampe???! O-ho, dachte ich mit einem Grinsen im Gesicht, das konnte ja lustig werden…. Im Beutel waren ein spitzenversetzter BH, ein G-String, Strapse und dazu passende Netzstrümpfe, sowie ein Paar Lack-Stiefel mit Absätzen, hoch wie Kirchtürme!!!! Das alles in Bordeaux-Rot und aüßerst …..nuttig gehalten und extrem billig aussehend! Damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet und so stand ich erst einmal mit offenem Mund da und wußte nicht, was ich sagen sollte. ‘Ich habe gesagt, du sollst das anziehen, du Schlampe! Bist du dumme Nutte selbst dazu zu doof?’, riß mich Debbie mit kalter und ganz ruhiger Stimme aus meinen Gedanken. Ich schluckte und begann die Sachen unsicher anzuziehen. zumindest sah das Ganze nicht nach Langeweile aus!!! Als ich alles – mit einiger Mühe- angezogen hatte und in den Stiefeln unsicher schwankend mit sicherlich hoch rotem Kopf vor ihr stand, erhob sie sich schließlich ziemlich gemein grinsend auf und ging um mich herum, mich von oben bis unten musternd und hier und da roh anfassend und meine ‘Kleidung’ zurecht zupfend. ‘Du siehst mehr als lächerlich aus! Selbst eine billige Nutte wie du sollte ein wenig mehr auf ihr Aussehen achten, so machst du auf der Straße jedenfalls keine müde Mark! Wollen wir mal sehen, was wir da noch retten können’, machte sie sich über mich lustig uns schlug mir schließlich mit der flachen Hand so fest auf den Arsch, daß ich nach vorne hüpfte und mit den Stiefeln beinahe der Länge nach hingefallen wäre. Ich weiß nicht warum, aber obwohl ich selbstverständlich in diesen Weiber – Klamotten lächerlich aussah, taten mir ihre Worte doch aüßerst weh! Allerdings hatte ich nicht viel Zeit, mir darüber Gedanken zu machen, denn Debbie schubste mich wieder auf mein Bett, so daß ich direkt vor meinem großen Spiegel saß und so erst sehen konnte, wie ich aussah: Ich, unrasiert, mit Haaren am ganzen Körper in der nuttigsten Frauen- Unterwäsche, die ich je gesehen hatte. Gerade, die Tatsache, daß ich überhaupt kein bißchen weiblich darin aussah, machte die Sache noch lächerlicher und erniedrigender! Debbie setzte sich neben mich und fing ohne ein weiteres Wort an, mich zu schminken! Sobald ich anfing, Einspruch einzulegen oder irgend etwas zu sagen, schnitt sie mir mit barschem Ton das Wort ab und befahl mir, den Mund zu halten, da ich nur zu reden hätte, wenn ich die Erlaubnis dazu hätte. Also saß ich, wie die letzte Memme, unfähig mich zu wehren einfach nur da und ließ sie mich schminken, während ich ihren erniedrigenden Kommentaren zuhörte, zu was für einer geilen Schlampe sie mich machen würde, und was wir Beiden für einen Spaß miteinander haben würden. Sie schminkte mein Gesicht, zu ihren Worten passend, dermaßen übertrieben, daß sich selbst die billigste Straßenhure schämen würde. Sie legte mir mindestens doppelt so viel Rouge auf, wie es normal wäre, einen knall- blauen Lid- Schatten und knall- roten Lippenstift, die Ränder meiner Lippen schwarz nachgezeichnet. ‘Dazu passend’ klebte sie mir lange Wimpern an und zeichnete meine Augenbrauen tief- schwarz nach.

Als sie fertig war stand sie auf und meinte lachend, daß das schon eher meinem wahren Ich entsprechen würde! Mir schwamm der ganze Kopf, was hatte dieses Weib denn vor?? Dennoch muß ich gestehen, daß sich trotz Allem einiges bei mir unten regte und der String wie ein Zelt von meinem Körper abstand. Das Erniedrigende der ganzen Szene hatte mich extrem erregt und ich wäre am Liebsten auf sie gesprungen und hätte sie sofort auf dem Boden gefickt bis zur Besinnungslosigkeit. Doch das Ganze war ihr kleines ‘Spiel’ und so wartete ich einfach ab, was als nächstes kommen würde…

Immer noch lachend ging Debbie zu ihrer Tasche und nahm eine CD heraus, die sie in meinen player tat, worauf rauchiger und langsamer Soul erklang. ‘Mal sehen, was meine Kleine so drauf hat!’, lachte sie und nahm einen Foto- Apparat aus ihrer Tasche! ‘Tanz für mich!’, befahl sie scharf und ich gehorchte. Wegen der hohen Absätze war das jedoch leichter getan, als gesagt und ich wankte mehr unsicher durchs Zimmer, als zu tanzen. Mit scharfem Ton gab sie mir Anweisungen und befahl mir, weiblicher zu tanzen: ich sollte mich mehr in den Hüften wiegen, meine ‘Brüste’ und Hüften dabei streicheln, die Arme hinter dem Kopf verschränken , weiblicher und sinnlicher dabei gucken und so weiter und so weiter. Ich bemühte mich wirklich, aber sie war auch nach mehreren Liedern noch nicht mit mir zufrieden und fing an, mich mit einer Reitpeitsche, die sie ebenfalls in ihrer Tasche gehabt hatte (was mochte da noch alles drin sein???), zusätzlich zu ‘motivieren’, während sie das Ganze mit erniedrigenden Kommentaren, darüber was ich für ein Trampel sei und das noch ein langer Weg vor uns läge (!!??), bedachte und ausgiebig fotografierte. Schließlich sollte ich aufhören zu tanzen und sie ließ mich für ihre Fotos posieren: Ich auf allen vieren, den Arsch rausgestreckt, den Kopf auf dem Boden, ’sinnlich’ in die Kamera guckend, oder lasziv an die Wand gelehnt, die Beine versetzt, die Hände hinter dem Nacken verschränkt, mit der Zunge lüstern über die Lippen fahrend, und zahlreiche andere, für mich äußerst demütigende Posen.

Ich wußte selber nicht, warum ich das alles mitmachte, aber schließlich war ich es ja immer, der ‘Spielchen’ spielen wollte, und das Ganze erregte mich ja auch ungemein. Aber ich konnte mir einfach nicht vorstellen, wie Debbie auf solche Ideen gekommen war, oder was sie von mir denken sollte, wenn ich, wie eine lächerliche Tunte in die billigsten Nutten- Fummel gehüllt vor ihr poste und fotografieren ließ!

Schließlich, nachdem sie den ganzen Film verknippst hatte, schien es ihr genug zu sein und sie machte die Musik aus und befahl mir aufzuhören und vor ihr nieder zu knieen. Erleichtert gehorchte ich und war gespannt, was jetzt kommen würde. Ohne ein weiteres Wort nahm sie nun ein schwarzes Tuch aus ihrer Tasche und verband mir die Augen, so daß ich absolut gar nichts mehr sehen konnte. ‘Das war für den Anfang gar nicht mal schlecht und ich denke, wenn wir das Problem mit deiner ekligen und absolut unweiblichen Körperbehaarung gelöst haben und dich auf Diät setzen, dann werden wir aus dir schon die kleine Hure machen, die du unbedingt werden möchtest (???? wovon redet die blöde Kuh , dachte ich halb erschrocken, halb belustigt!!!). Du möchtest doch, daß ich aus dir eine erfolgreiche kleine Schlampe mache, oder mein Kleines??’, fragte sie mein Gesicht am Kinn in ihre Richtung hochdrückend. Dann spiel ich doch mal mit, dachte ich bei mir. ‘Ja!’, antwortete ich nur kurz. Klaaatsch!! Ihre Reitpeitsche landete schmerzhaft auf meinem Arsch. ‘Ja, was ??’ ‘Ja, das möchte ich ! Ja, ich möchte eine kleine Schlampe werden!!’, rief ich erschrocken. Das hatte wirklich verdammt weh getan! Na, warte, Kleines, wenn das hier vorbei ist, kriegt dein kleiner Knackarsch das doppelt zurück, dachte ich grimmig bei mir. ‘Sehr gut! Und wessen Schlampe möchte meine Kleine werden?’ ‘Deine…’ Klatsch, wieder die Reitpeitsche.., ‘Ihre….Ihre Schlampe, Herrin, ich möchte ihre Schlampe werden!!!’ ‘Und was wirst du alles tun, um meine Schlampe zu werden?’ ‘Alles, Herrin, ich werde alles tun, um ihre Schlampe zu werden, alles, was ihr wollt!!’ ‘Dann bist du also nicht nur meine kleine Schlampe, sondern auch meine Sklavin, nicht wahr?? Du bist also meine kleine, geile Sklaven- Schlampe, oder??’ ‘Ja, Herrin!’ ‘Gut! Sehr gut!! Nun sag mir, was macht so ein kleines not- geiles Luder wie dich erst richtig zu Schlampe? Was begehrt eine Schlampe mehr als alles andere, was ist es, woran sie den ganzen lieben langen Tag nur denken kann??? Was würde sie am Liebsten den ganzen Tag machen?’ ‘Sex, Herrin!!’ ‘Richtig, kluges Kind!! Und mit wem möchte eine Kleine wie du, angezogen wie die billigste aller Straßenhuren gerne Sex? Von wem würde sie sich am liebsten den ganzen Tag lang ficken LASSEN (Das lassen betonte sie mehr als deutlich, ganz offensichtlich, um zu betonen, daß ‘Schlampen wie ich’ nicht ficken, sondern gefickt werden….)??’ Ich wußte, was sie hören wollte, also schluckte ich tief, und tat ihr den Gefallen: ‘Von Männern, Herrin!! Ich möchte den ganzen Tag von Männern gefickt werden!’ ‘Das habe ich mir doch fast gedacht! Dann denkt meine kleine Schlampe also den ganzen Tag an nichts anderes als an dicke, harte Männerschwänze, die es ihr richtig besorgen, oder?’ SCHLUCK!! ‘Ja, Herrin!’ ‘Dann bist du also nicht nur meine kleine Sklaven- Schlampe, sondern meine SCHWANZGEILE kleine Sklavenschlampe!!! Schämen solltest du dich, du kleine Nutte! Und mit sowas habe ich mal gefickt, falls man deine jämmerlichen Versuche, mich zu befriedigen überhaupt so nennen kann (AUTSCH!! Das tat weh!). Aber das ist ja jetzt zum Glück vorbei!! (??????) Aber ich will mal nicht so sein, und mache dir eine kleine Freude, während wir hier weiter plaudern.’ Ich hörte – mittlerweile ziemlich geschockt- wie sie wieder in ihrer Tasche kramte und dann zog sie mein Gesicht in ihren Schoß und direkt gegen etwas hartes, was sich als ein Dildo herrausstellte, den sie ganz oben zwischen ihre Beine geklemmt hatte!!! ‘Lutsch daran, mein Kleines, während ich dir erzähle, wie ich meiner kleinen Sklavin helfen werde, das zu werden, was sie werden will und das zu bekommen, was sie braucht!’, sagte sie höhnisch und drückte mein Gesicht gegen den Dildo!! Warum ich auch jetzt noch – obwohl mir das Ganze, trotz meiner immensen Errektion , die jeden Moment zu explodieren drohte, nun doch entschieden zu weit ging, schließlich wollte ich mich hier von ihr nicht zur Schwuchtel machen lassen – gehorchte und den Gummie- Schwanz in den Mund nahm und von ihrer Hand in meinem Nacken gesteuert anfing, ihn zu lutschen und mit meinem Mund auf und ab zu fahren, als wäre es mein größter Ehrgeiz, ihn so tief wie möglich in meinen Hals zu schieben, weiß ich nicht, ich war wohl einfach zu erregt um jetzt einfach aufzuhören. ‘Braves Mädchen!’, lobte Debbie mich und tätschelte meinen Kopf mit der einen Hand, während sie ihn mit der anderen weiter auf den Gummie- Schwanz drückte, ‘Braves Mädchen! Du wirst sehen, ich werde dafür sorgen, daß du mehr als genug Übung kriegst und immer genug Schwänze zur Verfügung hast, denn ich weiß ja, wie sehr du das brauchst und wie glücklich es dich macht, vor einem Mann zu kniehen, seinen Schwanz aus der Hose zu holen und ihn zu blasen, bis er deinen kleinen schwanzgeilen Mund, oder laß ihn uns doch passenderweiese deine Mund- Votze nennen, mit seinem Saft füllt! Ich weiß ja wie sehr du diesen Saft begehrst! Und glaube mir, du wirst davon soviel kriegen, daß du gar nichts anderes mehr zu trinken brauchst!! Sobald du den einen Schwanz ausgelutscht hast wird immer schon der nächste bereit stehen, um deine geile Mundvotze zu füllen!! Und nicht nur die! Selbstverständlich wird auch deine richtige Votze immer gut gefüllt sein!! Ich werde dich von so vielen Männern durchficken lassen, daß jede Straßendirne vor Neid erblassen wird! Ich werde die Männer zu Dutzenden über dich drüberrutschen lassen und du wirst deiner Herrin viel Freude und vor allem viel Geld einbringen!! Ganz egal, ob auf irgendwelchen öffentlichen Toiletten, in deiner Wohnung oder bei anderen Männern zu Hause, du wirst den ganzen Tag nichts anderes machen, als Schwänze zu blasen und deine dreckige kleine Votze ficken zu lassen! Das ist es doch, was du kleine Votze willst, oder??’, fragte sie mich fast zärtlich und riß meinen Kopf an den Haaren von dem Gummie- Schwanz, den ich die ganze Zeit hindurch weiter geblasen hatte, damit ich antworten konnte. ‘Ja, Herrin!!’, antwortete ich völlig außer Atem. Klatsch, die Reitpeitsche! ‘Was, ja, Herrin! Was möchtest du??’, schrie sie mich an. ‘Ja, ich möchte deine Hure werden und den ganzen Tag Schwänze blasen und mich ficken lassen! Mach mich zu deiner Nutte , Herrin, mach mit mir, was immer du willst, Herrin!!’ ‘Gut!’, sagte sie befriedigt, ‘dann laß uns mal direkt anfangen!!’ Sie riß mich an den Haaren hoch und führte mich zu meinem Bett, auf das sie mich bäuchlings warf. ‘Den Arsch hoch, du kleine Nutte und spreiz deine Arschbacken, damit ich deine hungrige Votze sehen kann!!’ Ich gehorchte und ging auf die Knie, den Kopf auf dem Bett und meinen Hintern hoch erhoben, mit meinen Händen hinter mich greifend, die Pobacken spreizend. Während ich so wartete, was nun geschehen würde, hörte ich, wie sie sich auszog (Na, endlich, dachte ich, hat die Spielerei ein Ende und es wird endlich gefickt!!!). Dann spürte ich, wie sie den String auf Seite schob und meine Öffnung mit einer kalten Creme bearbeitete und mit einem Finger, dann zweien in meinen Arsch (oder meine Votze, wie sie es sagte…) eindrang und begann mich rhythmisch damit zu ficken. Ich hatte schon immer genossen, wenn sie an meinem Hintern spielte, also gefiel mir das natürlich sehr und ich begann zu stöhnen. ‘Ah, ich sehe, daß gefällt meiner kleinen Schlampe!! Leider haben wir hier ja noch keinen richtigen Schwanz zur Verfügung, aber ich werde sehen, daß ich dich auf deinen ersten, VON VIELEN, richtig vorbereite!!’ Plötzlich spürte ich etwas größeres an meiner Votze (ich hatte in diesem Moment tatsächlich Votze gedacht!!!), und ehe ich noch wußte, wie mir geschah, rammte sie mir mit einem einzigen Stoß dieses Ding -meterweise, wie es schien- hinein!! Offensichtlich hatte sie sich einen Umschnall-Dildo besorgt und begann mich nun damit mit schmerzhaft harten Stößen zu ficken, während sie mich an den Haaren und an der Schulter in Position hielt! Ich schrie auf, wehrte mich aber immer noch nicht und hielt sogar weiter mit meinen Händen meine Arschbacken gespreizt!! ‘So, mein Kleines!! Hier ist dein erster von hunderten Schwänzen, der in deine Votze eindringt, nachdem du ihn schön hart geblasen hast!! Das mag dir vielleicht jetzt noch weh tun, aber glaube mir, schon bald ist deine Votze dran gewöhnt und du wirst nur noch Freude empfinden, wenn ein Schwanz dich fickt!! Einige werden groß sein, andere klein, einige weiß, andere schwarz, einige dick, andere dünn, aber du wirst sie alle lieben, du wirst nicht genug von ihnen bekommen, du wirst dich leer fühlen, ohne einen Schwanz in deiner Votze oder deinem Mund. Du wirst an nichts anderes mehr denken können, als an Schwänze!’ Immer härter fickte sie meinen Arsch! Oder besser meine Votze, denn jetzt dachte ich ganz bewußt von ihm als meine Votze und stellte mir vor, ich würde wirklich bald von einem richtigen Schwanz gefickt werden und das Alles wäre mehr als nur ein – wenn auch ziemlich derbes – Spiel!!! Die Erniedrigung und Demütigung, die ich dabei empfand war unbeschreiblich, aber damit auch die Lust und ich dachte, wenn Debbie nur einmal meinen Schwanz berühren würde, würde das reichen, um mir den härtesten Orgasmus aller Zeiten zu verschaffen!!!! Noch nie war ich so unglaublich geil, wie in diesem Moment, wo meine eigene Freundin mich mit einem Dildo in den Arsch fickte und mir dabei erzählte, wie sie mich zu ihrer Hure machen und von anderen Männern durchficken lassen würde!!! Natürlich würde ich das Ganze nie machen, aber es war ja auch nur ein Spiel und ich wußte ja, daß das bald vorbei wäre und wir dann wie die wilden Tiere übereinander herfallen würden und uns die Seele aus dem Leib vögeln würden, um dann anschließend – warscheinlich fröhlich lachend – uns in den Armen liegen würden.

Weiter und weiter fickte Debbie meine Votze und erzählte mir dabei, wie sie mich auf den Strich schicken würde, wie ich auf öffentlichen Toiletten fremden Männern gegen Geld die Schwänze und Ärsche lecken würde und ihr Sperma und sogar ihre Pisse trinken würde, daß sie mich per Anzeigen an Schwulen- Parties als Fick- Sklaven verleihen würde (falls sie denen überhaupt weismachen könnte, daß ich ein Mann sei, sie müsse mich halt verkleiden, meinte sie dreckig lachend…), daß sie mich in billigen Pornos mitspielen lassen würde, meine ganze Männerkleidung wegschmeißen würde, da ich sie von nun an nicht mehr bräuchte (wir würden sofort morgen losziehen und mir Sachen kaufen, die einer billigen kleinen Nutte wie mir besser zu Gesicht stehen würden….), außerdem sollte ich den Gedanken vergessen, meinen lächerlichen kleinen Schwanz, jemals wieder woanders rein zu stecken, als in den Keuchheitsgürtel, den sie mir kaufen würde. Meine Geilheit war kaum noch auszuhalten und ich dachte wahnsinnig zu werden und war kurz davor Debbie anzubetteln, meinen Schwanz zu berühren, damit ich endlich kommen konnte, da geschah das Unglaubliche: Ohne, daß Debbie oder ich meinen Schwanz berührt hatten oder ich ihn zumindest irgendwo hätte dran reiben können, kam ich!! Und ich kam wilder, als irgendwann zuvor in meinem Leben!! Minutenlang spritze ich, von wilden Spasmen geschüttelt eine Ladung nach der anderen auf mein Laken, von Debbie laut schallend lachend weiter immer härter in den Arsch gefickt! Ich war gekommen, ohne, daß mein Schwanz berührt worden wäre, einfach nur von Debbies Gummie- Schwanz in meinem Arsch, ihren erniedrigenden Worten und meiner Vorstellung! Der Vorstellung wirklich in den Arsch (oder besser meine Votze!) gefickt zu werden!! Völlig fertig fiel ich aufs Bett, bei diesen Gedanken so gedemütigt, daß ich meinte Debbie nie wieder in die Augen schauen zu können!! Debbie schien aber gar nicht daran zu denken, aufzuhören, sondern rollte mich statt dessen auf den Rücken und setze sich auf meine Brust! ‘Ich wußte doch, daß nur ein Schwanz deine kleine Votze berühren muß und du wirst völlig wild und kommst wie eine läufige Hündin auf Speed!!’, lachte Debbie mir höhnisch ins Gesicht,’ Nun sei ein braves Mädchen und mach dem netten Herrn seinen Schwanz auch schön wieder sauber, nachdem er so nett war, deine dreckige, kleine Votze zu beglücken!!’ Mit diesen Worten schob sie mir den dreckigen Dildo in den Mund und begann ihn mit tiefen Stößen hinein zu schieben. Die ganze Zeit lachte sie weiter und meinte die ganze Zeit nur immer wieder ‘Diese Schlampe!! So eine verhurte kleine Schlampe, ich hab’s doch gewußt!!’

Wenn ich gerade gekommen bin ist erst einmal alle Geilheit von mir gewichen und ich will einfach nur meine Ruhe haben, was sie aus Erfahrung ja ganz genau wußte. Da ich nun noch nicht einmal mehr geil war, kam das Gefühl der Demütigung mit aller Macht über mich und ich war nur noch angeekelt, dennoch wehrte ich mich nicht und ließ sie weiter meinen Mund mit dem Gummie- Schwanz, der eben noch in meinem Arsch gewesen war, ficken, obwohl mittlerweile Tränen meine Wangen herunter liefen. Ich wehrte mich auch nicht, als sie dabei meine Hände nahm und sie über meinem Kopf mit den Handschellen, die ich dort immer befestigt hatte, an mein Bett fesselte. ‘So, das dürfte erst einmal reichen, ich will meine kleine Schlampe ja nicht zu sehr verwöhnen’, sagte sie lachend und nahm den Dildo aus meinem Mund,’ aber sieh mal einer deiner anderen Freier hat dir noch ein Geschenk dagelassen!!’, frohlockte sie hähmisch und fuhr mit einem Finger durch die riesige Ladung Sperma, die ich auf dem Laken hinterlassen hatte. ‘Wir wollen doch nichts verschwenden, nicht wahr mein Kleines, also mach schön den Mund auf!’ Völlig geschlagen gehorchte ich und sie fütterte mich mit dem gesamten Sperma, das sie vom Laken und meinem Schwanz aufsammeln konnte. ‘Na, wie gefällt, meiner kleinen Nachwuchs- Nutte der Geschmack? Nein sag nichts, ich sehe ja deinem Gesicht die Gier an und weiß, daß du es gar nicht erwarten kannst, noch mehr davon zu kriegen! Und glaube mir das wirst du!!! Aber ich habe hier noch eine kleine Überraschung für dich!!!’, lachte sie und nahm mir die Augenbinde ab! Ich hätte fast laut aufgeschrieen, als ich ihre kleine Überraschung sah: eine Video- Kamera !! Sie hatte alles mitgefilmt! Lauthals lachend ging sie zu der Kamera und nahm den Film heraus, den sie sich in die Jacke steckte, und begann sich anzuziehen. Die ganze Zeit wiederholte sie immer noch Worte wie ‘diese Schlampe!! So eine schwanzgeile kleine Schlampe!’ Ohne noch ein weiteres Wort (auch ich war nicht in der Lage, etwas zu sagen)zu mir, verließ sie meine Wohnung und ließ mich alleine!!

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Jetzt erst kam ich langsam zur Besinnung und konnte mir Gedanken machen, über das, was gerade geschehen war. Was war bloß in Debbie gefahren, daß sie sich auf einmal so aufführte und was zur Hölle war in mich gefahren???? Und wo war sie hin und was hatte sie jetzt mit diesem Video vor?! Eines war sicher, sobald sie zurückkäme würde Ich sie zur Rede stellen, Ich würde zugeben, daß das ganze mich erregt hatte, daß es jetzt jedoch genug sei! Ich würde sie ein wenig anschnauzen, um ihr zu zeigen, wer hier Herr im Haus war und auch um eine wenig Männlichkeit zurück zu erlangen, wie ich zugeben mußte.

Als die Tür wieder aufging, wollte ich sofort loslegen, aber bevor Ich irgend etwas sagen konnte, schnitt sie mir sofort das Wort ab und schockte mich ein weiteres Mal: ‘Bevor du kleine Schlampe irgend etwas sagst, sollte dir eines klar sein: das hier ist mehr als nur ein Spiel ! Ich werde jetzt auf keinen Fall wieder aufhören und dir erlauben, deinen lächerlichen Witz von einem Schwanz in mich zu stecken! Ich werde in Zukunft genug Schwänze kriegen und zwar richtige, und richtige Männer, die es einer Frau richtig besorgen können und nicht solche impotenten Luschen wie dich!! Aber keine Angst, auch du wirst ja mehr als gut versorgt sein, denn , wie gesagt war das kein Spiel! Du wirst meine kleine Nutte und all das, was ich dir eben gesagt habe, wird passieren!’, verhöhnte sie mich, sadistisch grinsend. Ich wollte sie anbrüllen, ihr sagen, daß ich ihren kleinen Arsch versohlen werde, bis sie nicht mehr laufen kann, aber sofort fiel sie mir wieder ins Wort: ‘Wage es ja nicht auch nur ein falsches Wort zu sagen, Kleines!! Vergiß nicht, daß ich das Video und die Fotos habe!! Und Beides habe ich gerade weggeschickt, an eine Freundin, und es wird sicherlich einige Leute interessieren, was da so drauf ist. Wie du darum bettelst, von Männern gefickt und zu meiner Nutte gemacht zu werden, wie du dich von mir in deine dreckige Votze durchficken läßt, während ich dir erzähle, wie ich dich auf den Strich schicken werde!!! Du siehst, es ist wirklich besser, wenn du alles tust, was ich dir sage, dann wird vielleicht, wenn du schön brav bist, und nur vielleicht, keiner, was davon erfahren, den du kennst!!’

Sie mußte wahnsinnig geworden sein, wenn sie glaubte, damit durchzukommen!!! Aber ich schaute in ihre Augen und sah, wie ernst es ihr war, also schwieg ich.

Dann verkündete Debbie mir die Regeln, die von nun an für mich gelten würden:

1. Von nun an würde ich nur noch reden, wenn sie mir die Erlaubnis dazu geben würde, und von mir selber nur als ‘deine Schlampe’, deine ’schwanzgeile Hure’ oder ähnlichem sprechen. 2.Wann immer sie mich rufen würde (sie würde in ca. 2 Monaten eh nach Aachen ziehen, wäre also immer in meiner Nähe….), hätte ich auf der Stelle zu erscheinen, gekleidet wie die billige Hure , die ich war.(Gnädigerweiese würde sie mir – zumindest am Anfang und wenn ich brav wäre- erlauben, einen langen Männer- Mantel darüber zu tragen) 3.Auch in meiner eigenen Wohnung hätte ich meine Nutten- Kleidung zu tragen. Nachts müßte ich in einem sexy Nachthemd oder einem süßen Teddy schlafen. Auch müßte ich täglich und ständig große Mengen billiges Nutten- Parfüm auftragen, in kleineren Mengen auch, wenn ich ganz normal in der Stadt oder einkaufen wäre!! Auch hätte ich dann unter meinen normalen Klamotten (solange sie mir noch erlauben würde, solche zu besitzen…) , meine Nutten- Unterwäsche zu tragen! 4.Ich hatte meinen ganzen Körper zu rasieren und immer frisch rasiert zu halten, damit mein Körper schön glatt und weich war, genau so, wie die Männer das an mir mögen werden! Natürlich müßte ich dafür auch abnehmen und meinen Körper entsprechend trainieren (auch mit Korsetts und sogar weiblichen Hormon- Tabletten!!), damit ich eine gute Hure und für die Männer begehrenswert wäre und für sie genug Geld und für mich genug Spaß einholen könnte! 5.Ich hatte zu trainieren, mein make-up selber zu aufzulegen, und auch in der Stimme, dem Verhalten und meinen Bewegungen weiblicher zu werden. 6. Ich würde jeden Tag mindestens eine Stunde lang Schwulen-stories im Internet lesen und Männer-Akt-Fotos anschauen und von den Dingen träumen , die ‘echte Männer’ mit einer willigen und billigen Schlampe wie mir anstellen könnten! Auch hätte ich mich als das fuck-doll, das Fickspielzeug jeden Mannes zu betrachten, den ich sah, und mir vorzustellen, wie es wäre, seinen Schwanz zu lecken, oder von ihm gefickt zu werden. 7.Ich hatte mir eine Sammlung Vibratoren und Dildos zu kaufen, in verschiedenen Größen, und einen zu jeder Zeit in meinem Arsch zu haben. Einen größeren, wenn ich zu Hause war und einen kleineren, wenn ich irgendwo unterwegs war! Sobald ich mich an einen gewöhnt hätte, würden wir zum nächst größeren überwechseln, damit meine kleine Arsch- Votze immer bereit und offen wäre, für einen richtigen Schwanz, wovon ich mehr als genug kriegen würde. 8. Ich hatte aufzuhören, von mir selber als einen Mann zu denken, da ich mit meinem lausigen Schwanz eh nie wirklich einer gewesen wäre! Stattdessen hätte ich von mir selbst als ihre weibliche Sex- Sklavin und Hure zu denken, als ihr Spielzeug, mit dem sie und jeder andere, den sie aussuchte, machen könne, was er wolle! 9. Um meine Hilflosigkeit zu unterstreichen, würde sie mich von nun an jeden Tag 3 mal (Morgens, Mittags, Abends) schlagen und peitschen, um mir klar zu machen, das ich völlig ausgeliefert bin, und unfähig irgend etwas zu stoppen, was auch immer sie mit mir machen würde, oder andere mit mir machen ließe. 10. Ich würde all ihre Hausarbeit machen und auch ihre Einkäufe erledigen und für sie kochen, damit sie genug Zeit hätte, zu relaxen oder sich andere Männer zu suchen, richtige Männer, die es ihr richtig besorgen können. Wenn ich brav wäre, brächte sie vielleicht auch einige davon mit, damit sie es mir richtig besorgen könnten. (An dieser Stelle ließ Debbie mich wieder und wieder danken, daß sie so nett zu mir wäre, und das ich überglücklich wäre, wenn sie mir Männer brächte, die meine geile Votze ficken könnten.) Auch würde sie mich losschicken, damit ich ihr Männer besorgen könnte. Ich sollte mich besser damit anfreunden sehr viel Zeit in Schwulen- Bars und Schwulen- Treffpunkten zu verbringen, denn schon bald würde sie mich schwer bestrafen, wen ich nicht meine Quote von Männern in der Woche oder am Tag schaffen würde!!! 11, Ich hätte mir bei einem Goldschmied eine Kette machen zu lassen mit der Aufschrift ‘Fuck-Bitch’ und vielleicht auch bald entsprechende Tattoes wie ‘addicted to cock’ oder ähnlichem, um mich für jeden deutlich zu markieren als das, was ich war: ihre kleine schwanzgeile Hure! 12.Ich dürfte nicht masturbieren und sie würde meinen ‘Witz von einem Schwanz’ dauerhaft in einen Keuchheitsgürtel stecken, damit ich ihn nicht berühren könne. 13.Ich wäre von nun an ihre persönliche Toilette und hätte ihren gesamten Urin zu trinken und sie würde mich rufen, sobald sie müsse (auch, wenn wir irgendwo unterwegs wären, sollte sich irgendwo ein Plätzchen finden……..). Wenn sie pinkeln müsse, während ich unterwegs bin, würde sie das in Flaschen oder Schalen tun, die ich dann später zu leeren hätte! 14.Auch wenn wir unter anderen Leuten wären, hätte ich jeder Order von ihr zu folgen, auch wenn sie gnädigerweise – wiederum zumindest zunächst – dann etwas moderater wäre, zumindest, wenn ich mich benähme…..!!! 15. Wenn mein Training abgeschlossen wäre, würde sie mich an Fremde vermieten, mich auf den Strich schicken und auch sonst dafür sorgen, daß ich jeden Tag mindestens meine zwei bis drei Männer hätte. Dann wäre mein ganzes Leben nur noch darauf ausgerichtet, so viel Männer wie möglich zu ficken und ihr, meiner Herrin, Geld einzubringen!!!! Dann würde ich sehr, sehr viel Zeit auf öffentlichen Toiletten, welche praktisch meine zweite Heimat sein würden, Schwulen- Bars oder vielleicht einem billigen Puff verbringen, und hätte mein altes Leben völlig aufzugeben!!! Die billige Nutte zu sein, die ich nun mal war, hätte dann mein einziger Lebensinhalt zu sein!!!

|Ich stehe in der Küchentür fast noch klitschnaß bekleidet nur mit einem schwarzen Satinbademantel, der zwar meine Taille mit einem Gürtel schnürt, aber stoffbedingt bis zum Gürtel über meinen nassen Busen fast alles preis gibt. Ich lehne mich an dem Türrahmen mit meinem rechten Oberarm und schiebe mein rechtes Bein ein wenig vor. Dabei fällt der Bademantel offen, um mein Bein bis hin zum Oberschenkel freizugeben. Du rührst weiter in dem Topf, schmeißt mir einen Blick zu – hast meine Anwesenheit schon bemerkt. “Schatz, der Tisch ist noch nicht mal gedeckt und ich muß mich noch schminken und anziehen. Ich geh mal eben schnell ins Bad und föne mein Haar.”

Inzwischen deckst Du den Eßtisch, legst die Servietten sorgfältig neben den Platztellern, arrangierst ein paar Blumen und holst neuen Kerzen aus der Schublade. Das Essen auf dem Herd duftet schon durch die ganze Wohnung. Inzwischen ist mein Haar trocken und mein Gesicht geschminkt. Ich greife nach dem Parfüm und versprühe es an der Innenseite meiner Oberschenkeln, entlang meinem Bauch, wo es sich in meine Bauchnabel sammelt und anstandsmäßig ein wenig hinter meinen Ohren. Im Schlafzimmer angekommen durchwühle ich die oberste Schublade, irgendwo muß doch dieser Slip sein. Da ist er. Da ich gleich noch einen dünnen Rock anziehen will brauche ich gerade diesen der darunter nicht abzeichnet. Ich lasse den Morgenmantel meinem Körper entgleiten, er liegt in einem Haufen auf den Boden als Du zur Tür kommst und mich fragst wo den das Spaghetti Besteck ist. Du siehst mich an in meiner Nacktheit und Deine Augen verraten was Du denkst. Dann bist Du plötzlich weg und ich höre wie Du mit dem Besteck klimperst. Langsam wird es Zeit ich muß mich beeilen. Unser Besuch müßte gleich da sein.

Im Arbeitszimmer ist ein schmaler Schreibtisch vor dem Fenster und ich lehne mich gerade darüber um aus dem Fenster zu schauen. Bisher konnte ich Tom und Marie nicht sehen. Plötzlich merke ich, daß Du Dich an mich herangeschlichen hast. Ich denke Du willst auch nur mal sehen ob das Auto der beiden schon zu sehen ist, als ich dann merke, daß du mir den Rock hochziehst. Deine rechte Hand verschwindet in meinem Slip und Du massierst meine Muschi. Ich höre wie der Reißverschluß an Deiner Jeans aufgeht, ich ahne schon was jetzt kommen wird. Da plötzlich sehe ich Tom und Marie, sie fahren gerade vor. Du schiebst mir meinen Slip zur Seite und ich fühle schon Deinen harten Schwanz auf mich zukommen. Du hebst noch eben schnell meinen Po an und dringst mit Gewalt in meine Muschi ein. Ich stöhne kurz auf vor Freude als ich sehe daß Marie schon fast vor dem Fenster steht. Ich versuche noch ganz normal auszusehen, aber ich kann meine Erregung fast nicht kontrollieren. Du fickst mich jetzt ganz heftig und gerade als die Klingel ertönt habe ich einen heftigen Orgasmus. Bevor ich es fassen kann bist Du mir entglitten und verziehst Dich ins Bad. Ich versuche mich zu fassen und ziehe meinen Rock runter. Als ich die Tür aufmache fragt mich Marie plötzlich warum ich so lange gebraucht habe. Ich murmel irgendwas von Spaghetti der überkocht.

Als Du aus dem Bad kommst da grinst Du mich so an, ich weiß, daß ich Dir noch was schulde. Na ja, mal sehen ob noch Sahne vom Nachtisch über bleibt.

|Am Tor war der kleine Lebensmittelladen und eine kleine Wirtschaft. Ich lud sie ein, mit mir dort etwas zu trinken. Sofort erzählte sie mir, das sie das Schauspiel total aufgegeilt hätte und das sie ihren Freund sehr lieben würde, sie aber noch einiges lernen und erleben wolle. Ich wollte sie an meine Frau verweisen, die ihr gern eine ganze menge beigebracht hätte. Aber sie wollte von mir einiges gezeigt bekommen. Silvia führte mich zum Parkplatz. Sie versprach, mir eine Stelle zu zeigen, an der wir ungestört sein sollten. Wir fuhren in einem kleinen offenen Jeep von der Firma Suzuki. Wären der Fahrt, erklärte ich ihr, das sie nichts lernen sollte sondern Hemmungen abbauen, ihren eigenen Körper kennen zu lernen und ihre eigenen Phantasien zu entwickeln und auszuleben. Sie war der Meinung das schon lange zu tun.

Ihre Phantasien, sagte sie, haben sie schon einige male da zu gebracht, es sich so schnell wie möglich irgend wo selbst zu besorgen. Sie erzählte mir von einen Erlebnis an der Uni. Sie kam an einem Morgen mal erheblich zu spät zu einer Vorlesung, und obwohl das sehr häufig vorkommt, das noch ein Student den Hörsaal zu spät betritt, wurde sie von dem Dozenten vor allen anderen, dafür heftig kritisiert. Sogar förmlich runter gemacht für ihr zu spät kommen. Als sie sich dann endlich setzen durfte, spielte ihre Phantasie verrückt. Sie stellte sich vor, in sein Büro gerufen worden zu sein. Dort hatte er ihr dann erneut die Hölle heiß gemacht und sie zum Schluß gefragt, wie er sie nun bestrafen solle. Woraufhin er sich in einen Sessel fallen ließ und seine Hose öffnete. Sie stellte sich vor, vor ihm hin gekniet zu sein, um seinen Schwanz aus der Hose zu holen und ihn dann so gut sie konnte zu blasen. In ihrer Phantasie, rügte es sie immer wieder und um so mehr Mühe sie sich auch gab, er beschimpfte sie solange, bis er sie von sich stieß, ihr den Befehl gab, den Unterkörper frei zu machen, um sie dann auf dem Boden des Büros heftig und ohne Rücksicht von hinten zu nehmen. Die Vorstellung, seinen dicken Schwanz von hinten in sich hinein gehämmert zu bekommen, brachte sie dazu, den Hörsaal wieder zu verlassen und auf die Toilette zu gehen. Sie beugte sich, in der kleinen Kabine über den geschlossenen Deckel, zog ihre Hose und den durchnäßten Slip bis in die Knie und besorgte es sich selber. Sie war also stark devot veranlagt! Was nicht unbedingt unangenehm ist, aber meine Vorliebe sind die dominanten Frauen. Sie fuhr mich zu einem riesigen Wohnblock und erklärte mir, das dort die Bude ihrer besten Freundin sei und diese zur Zeit im Urlaub wäre. Als wir in dem kleinen, aber geschmackvoll eingerichteten Wohnzimmer saßen und sie uns etwas zu trinken organisiert hatte, forderte ich sie auf, sich auf den Boden zu setzen. Dann gab ich ihr die Anweisung, die Hose aus zu ziehen. Als sie ihre Schuhe ausziehen wollte wies ich sie zurecht, da ich von den Schuhen nicht gesprochen hatte. Auch den Slip wollte ich entfernt haben.

Dann zeigte ich ihr, wie sie sich am besten positioniert. Sie saß mit gespreizten Beinen vor mir auf den Boden. Ihr Unterkörper war entblößt. Ihr Scharmhaar glänzte und ließ in der Mitte etwas von dem rosaroten Lippen erkennen. Sie stützte sich nach hinten mit dem linken Arm ab, und mit dem rechten begann sie sich am Bauch langsam zu streicheln. Ging immer höher und zog das T-Shirt immer weiter hoch, bis auch ihre niedlichen Brüstchen in mein Auge stachen. Sie waren klein aber sehr schön geformt mit dunkelroten Nippeln, die so hart waren, das man etwas daran hätte aufhängen können. Am liebsten hätte ich mich zu ihr runter begeben, um ihren ganzen Körper zu fühlen und die schöne Spalte hätte ich am liebsten mit meiner Zunge erforscht. Aber ich riß mich zusammen. Nach dem ich sie eine Weile musterte, ließ ich sie auch das Shirt ausziehen und verlangte eine Tasse Kaffee. Sofort stand sie auf, um in die Küche zu gehen. Sie hatte sehr schnell gelernt, mir ihren nackten Körper zu präsentieren. Minuten später kam sie mit einem Tablett zurück. Sie stellte sich direkt vor mir, beugte sich mit dem Oberkörper herunter. Statt nach der Tasse zu greifen streichelte ich lieber ihre süßen Brüste und ihre Schenkel. Sie richtete sich wieder auf, öffnete ihren Schritt, um meinen Händen so wenig Widerstand wie möglich zu bieten. Ich legte auch meine Klamotten ab, setzte mich wieder in den Sessel und nahm den Kaffee in die rechte Hand. Sie stellte das Tablett auf den Tisch und blieb dann links von mir, neben dem Sessel stehen. Ihr Blick war auf meinen Schwanz gerichtet. Meine Hand massierte ihren kleinen knackigen Hintern. „ Nun zeig mir mal was du drauf hast” forderte ich sie auf. Sofort beugte sie sich tief runter; öffnete ihre Lippen und stülpte sie ganz langsam über meine Männlichkeit. Sie war ein Naturtalent, wie sie ihre Zunge kreisen ließ und ihre Lippen immer wieder über die Eichel glitt. Mit einer Hand kraulte sie meine Eier und ihr andere Hand führte ich zwischen ihre Beine. Als sie merkte, was ich von ihr wollte, stellte sie ein Knie auf die Sessellehne, um die Beine weiter spreizten zu können. Ich beobachtete ihre Finger in der Spalte und hörte das schmatzen ihrer Lippen. Ich spürte schon in meinen Lenden hochsteigen, als sie unterbrach und meine Hand nahm. Ohne ein Wort zu sagen, führte sie mich in einen anderen Raum. Es war offensichtlich, das Schlafzimmer. In der Mitte stand ein Bett mit Messingrahmen, die Bettwäsche war aus schwarzem Satin und über all standen brennende Kerzen. Das Kerzenlicht gab dem Raum ein halb dunkles schummriges Licht. Ich sah Silvia fragend an. Worauf hin sie mir die Wahl ließ, alles mit zu machen oder sofort wieder zurück zu fahren. Meine Neugierde war so stark, das ich mich spontan zum Bleiben entschied.

Nach dieser Entscheidung, mußte ich versprechen, keine Fragen zu stellen. Das machte mich noch neugieriger. Silvia verpaßte mir Lederschnallen an den Händen und Füßen, ich legte mich auf das Bett. Mit dünnen Metallketten, die so lang waren, das ich eigentlich noch eine gute Bewegungsfreiheit hatte, wurde ich von ihr am Bett befestigt. Sie ging zu einem Schrank, kam mit einer Flasche in der Hand wieder, um mich mit dem Inhalt dieser Flasche ein zu reiben. Es war ein sehr stark duftendes Öl und glänzte danach wie eine Speckschwarte. Endlich kamen wir zum interessanteren Teil. Sie stieg auf mich drauf, massierte meinen Schwanz, bis er wieder seine volle Größe erreicht hatte und führte ihn sich in den Unterleib. Plötzlich öffnete sich die Tür und fünf Gestalten traten in den Raum. Mein Magen zog sich zusammen als die Fünf um das Bett herum aufbauten. Alle hatten das gleiche Outfit. Sie hatten schwarze Mäntel an, die bis zum Boden reichten. Auf dem Kopf hatten alle eine Kapuze. Ich kam mir vor, wie bei einer schwarzen Messe. Mich quälte die Frage, ob unter den Mänteln, Frauen oder Männer steckten und wie es wohl weiter gehen würde. Ich sah mir die Hände an, und stellte fest, das alles Frauen waren. Mein Schwanz hatte sich wohl genauso erschreckt, er schrumpfte und schlüpfte aus seiner feuchten Umgebung. Silvia stieg von mir herab. Sie ging auf die Person, die am Fußende des Bettes stand zu, knöpfte den Mantel auf , stellte sich hinter ihr, griff um sie herum und öffnete den Mantel. Zum Vorschein kam ein weiblicher Körper, der nur noch mit einem schwarzen Strapsgürtel, schwarzen Strümpfen bekleidet war. Der Körper, der Zweifels ohne sehr gut aussah, gehörte einer reifen Frau um die Vierzig. Der Kopf blieb unter der Kapuze verborgen, was geheimnisvoll und auch total geil auf mich wirkte. Die Entblößte kam zu mir, setzte sich auf das Bett und begann mich an den Oberschenkeln zu streicheln. Die nächste baute sich an meinem Fußende auf und das gleiche Spiel wiederholte sich. Es waren fünf Frauen, im reiferen Alter, die alle gleich bekleidet waren und keine zeigte mir ihr Gesicht.

|Bald neunzehn war ich und hatte mit noch keinem Mädchen geschlafen. Einmal hatte es mir meine drei Jahre ältere Schwester mit einem Schuss Mitleid angeboten. Sie hatte schlicht gesagt, dass sie auch mal wieder was zwischen die Beine gebraucht hätte. Ich war zu feige, tat so, als hatte ich es nur als Scherz aufgefasst. Ernst gemeint war es schon von ihr. Das merkte ich daran, wie eingeschnappt sie drei Tage mit mir gewesen war.

Mädchen waren für mich noch tabu. Wer weiß, vielleicht hatte ich einen seelischen Knacks bekommen, weil eine Klassenlameradin mit knapp vierzehn ein Kind entbunden hatte. Das hatte alle in der Klasse beeindruckt. Mich auch. Die Angst vor einem frühzeitigen Baby stand bei mir ebenso wie der Gedanke an AIDS. Trotzdem ging es mir sexuelle recht gut. Ich hatte meine drei Exemplare dieser Kunstmuschis mit Vibration und schließlich noch die eigenen Hände.

Nicht nur einmal hatte ich mir so eine Kunstmuschi übergestreift und am Schlüsselloch zum Zimmer meiner Schwester gelauscht, wenn sie ihren Lover bei sich hatte. Natürlich passierte das immer, wenn die Eltern nicht im Hause waren. Herrlich war es für mich. Drinnen sah ich die beiden splitternackt herumspringen und in allen möglichen Stellungen vögeln. Vor der Tür ließ ich mich von meiner Kunstmuschi fertigmachen. Wenn ich mich mit der Faust so richtig in Stimmung gebracht hatte, leistete das nette Utensil alles andere von selbst. Manchmal musste ich die Vibration unterbrechen, weil mich die kleine Hexe sonst zu schnell entspannt hätte. Ich legte ja immer großen Wert darauf, zu kommen, wenn es drinnen im Zimmer auch nach einem Höhepunkt aussah.

Eines Tages lauschte ich mal wieder bei Schwesterchen und bekam mit, dass die beiden da drinnen filmten. Das Fenster war abgedunkelt, und ganz helles Licht brannte. Leider konnte ich sonst nicht viel sehen. Das Bett hatten sie offensichtlich an eine andere Stelle gerückt. Die nächsten Tage machte ich mich im Zimmer meiner Schwester auf die Suche nach Videos. Ich hatte Glück. Sie rechnete wohl nicht damit, dass jemand in ihrem Zimmer stöbern könnte. Ich schämte mich ja auch fünf Minuten dafür.

Erst am übernächsten Tag bekam ich Gelegenheit, mir die Streifen in Ruhe anzusehen. Splitternackt haute ich mich auf mein Bett und stellte den Recorder an. Ich war begeistert. Meine Schwester legte einen herrlichen Strip hin. Hatte ich der Kleinen gar nicht zugetraut, dass sie es so lustbetont konnte. Gleich gab es ein paar Szenen, wie man sie wohl nur auf Privatvideos findet. Sie legte sich aufs Bett. Weit und breit nahm sie ihre Beine und fummelte so lange an ihren Schamlippen herum, bis sie ihr Inneres preisgaben. Mit einer Hand spielte sie an ihrem Kitzler. Das war der Zeitpunkt, zu dem ich meine Kunstmuschi überstülpte und die Vibration einschaltete. Ich genoss mit meiner Schwester, denn ich sah sehr deutlich, wie sie sich mit ihrem zärtlichen Spiel aufgeilte. Die nächsten Bilder waren sicher ausschließlich nur für die Männeraugen. Sie beugte sich tief über ihr Bett und zeigte der Kamera die ganze Pracht zwischen ihren Beinen von hinten. Ich hätte in das pralle Lustschloss hineingreifen mögen.

Der Freund meiner Schwester musste vom Filmen etwas verstehen. Aufregende Bilder waren es von ihrer Pussy, trotzdem er sie lange und intensiv leckte. Bewusst streichelte seine Zunge so über die Schamlippen und durch den sichtlich sehnsüchtigen Schlitz, dass nichts von der Schönheit ihres Geschlechts verborgen wurde. Noch nie hatte ich in so einer Großaufnahme eine Muschi zucken und pulsen gesehen. Ich musste die Vibration meiner synthetischen Gehilfin abschalten, um nicht viel zu früh zu kommen.

Als Schwesterchen vor ihm kniete und seinen Prügel mit ihren Lippen bearbeitete, wollte ich erst auf schnellen Vorlauf stellen. Von ihr wollte ich vor allem etwas sehen. Der Finger an der Fernbedienung blieb in der Luft stehen. Gerade entließ sie den Prügel aus ihren Mund. Ihr Lover begann ihm mit eigener Faust vor ihren Augen den Rest zu geben. Ich schrie auf, als die Salve traf, meine Schwester einen guten Teil mit offenem Mund empfing, und ihm am Ende auch noch den letzten Tropfen ablutschte.

Noch einmal konnte ich mich vom Geschick des Kameramannes überzeugen. Bilder waren es, so recht für Männeraugen gemacht. Meine Schwester lag am Fußende des Bettes auf dem Rücken und hatte ein dickes Kissen unter dem Hintern. Behutsam vögelte er sie in den Po. Ihr ganzer Unterleib war in heftiger Bewegung und natürlich auch ihre schöne Pussy. Sie gähnte über dem rammelnden Schwanz beinahe gelangweilt. Dann kam allerdings eine Frauenhand und streichelte zur Begleitung den Kitzler.

Ich sah es der Szene genau an, wie heftig sich der Mann tief in ihrem Po entspannte. Ich wollte mich auch nicht mehr zurückhalten. Ich ließ den Film ein Stück zurücklaufen, um noch einmal zu verfolgen, wie er in sie hineinstieß und sie ihr Schmuckstück selbst streichelte. Währenddessen entschärfte mich meine süßer Latexfreundin.

|KAPITEL 3: Die unbekannte Seite meiner Mutter

Sofort ließ meine Schwester von mir ab und sprang vom Sofa auf. Dabei verließ mein Glied mit einem lauten “Plopp” ihre Scheide. Nun stand Anna vor dem Sofa, splitternackt, sich mit der einen Hand ihre Brüste bedeckend, was ihr aber nur halb gelang und die andere Hand auf ihrer Muschi ruhend. Dabei konnte sie nicht verhindern, daß dabei ihr Mösensaft aus ihrer Scheide an den Beinen herunter lief. – Ein “Es ist nicht daß, wonach es aussieht”, wäre nun völlig überflüssig gewesen, da dies hier eine: Eindeutig, zweideutige Situation war. “Mutter, was machst du denn schon hier, wo ist den Papa?”, stotterte ich verlegen. ‘Jetzt kommt bestimmt das größte Theater aller Zeiten dachte ich mir, während ich mir ein Kissen schnappte und über mein schlaffes Glied legte. “Vater mußte noch in der Schweiz ein sehr wichtiges Geschäft erledigen. Und 4 Wochen Schweiz, wären mir alleine zu langweilig. Da bin ich dann schon einfach alleine zurück gefahren. Und habe euch hier so vorgefunden”. Dies sagte sie in aller ruhe und ohne auch nur den Anschein eines Wutanfalles zu bekommen. “Wie lange stehst du denn schon da?”, fragte meine Schwester leise. “Ich schaue euch beiden schon eine ganze weile zu. Wie lange treibt ihr es denn schon hinter meinem Rücken?”, stellte sie uns zur frage, während sie meine Schwester und mich, von oben bis unten genauestens betrachtete. “Wir haben heute zum erstenmal miteinander geschlafen – Ehrlich Mutti”, gab Anna schnell als Antwort. “Hmmm und das soll ich euch glauben?”, erwiderte meine Mutter. Anna war den Tränen nahe und wollte aus dem Zimmer rennen. “Anna, setz dich hin”, beruhigte Mutter sie. Anna schniefte und setzte sich zu mir aufs Sofa. Mutter kam nun näher und setzte sich zwischen uns und sagte erst einmal nichts mehr, sondern wischte meiner Schwester eine Träne von der Wange. Danach gab sie ihr einen Kuß, auf die von ihr getrocknete stelle. “Beruhige dich, kleines. Es ist doch nicht so schlimm”, sprach sie leise und beruhigend zu. Anna lächelte sie an und nahm ihre Hände von ihren erogenen Zonen, um Mutter zu umarmen. Mutter legte ihre Arme, um ihre Tochter und begann Anna’s Rücken, sanft zu streicheln. Nach einer schier endlosen zeit, ließen sie von einander ab und lehnten sich ins Sofa zurück. Wobei Mutter’s Hand, auf Anna’s rechten Schenkel legte, der immer noch naß glänzte. Ich beobachtete die beiden genauestens und bekam langsam schon wieder einen Ständer. Meine Mutter schaute nun nach rechts zu mir und lächelte mich an und legte nun ihre andere Hand auf mein linkes Bein und begann, mit ihrem Daumen sanft zu bewegen. Ich drückte das Kissen, daß auf meinem Schoß lag, nun immer mehr nach unten zu drücken, damit sie ja nicht meine Latte zu sehen bekam. In Gedanken sah ich mich schon, wie ich mit meiner Mutter auf dem Sofa liegend und wild am Bumsen. Ich betrachtete meine Mutter nun etwas genauer. Sie war eine reife Frau, Anfang 30, langes, glattes, blondes Haar, große feste Brüste. Irre lange Beine, die unauffällig an ihrem schlanken Körper angepaßt waren. Kein Mann hätte eine solch gutaussehende Frau von der Bettkante hätte werfen wollen. ‘Junge, jetzt reiß dich zusammen.”, sagte ich mir in Gedanken, ‘Mit deiner Schwester schlafen, ist schon die Höhe. Und jetzt heizt du dich schon mit Gedanken an deiner Mutter selber an? Nein, ich darf nicht einmal dran denken’.

“Kommt ihr beiden. Wir gehen jetzt erst einmal in die Küche und stärken uns”, sagte meine Mutter zu meiner Schwester und mir. Stand auf und ging dabei langsam zur Tür, blieb stehen und drehte sich lächelnd um. Meine Schwester stand langsam auf und trat ihr näher, während sie kurz zu mir herüber blickte. Nun saß ich, mit einem irrsinnig erregtem Glied, auf dem Sofa, ein Kissen im Schoß, und sollte nun aufstehen. “Sollten wir uns nicht besser erst einmal anziehen?”, fragte ich meine Mutter, während ich dauernd versuchte, an ein Kloster zu denken. “Ach was, Warum denn? Es ist doch viel schöner, so nackt nach dem Geschlechtsverkehr herum zu rennen. Rennen, daß war das Wort. Am liebsten wäre ich auch gerannt. Zur nächsten Unterhosen. “Na gut, ich komme”. Aber ich bin gerade erregt und ich weiß nicht….” – “Macht doch nichts. Ich schaue dir deinen Schwanz schon nicht weg”, unterbrach mich meine Mutter. Sagte sie gerade “Schwanz”? Meine Mutter? Die wohl anständigste Frau überhaupt. Noch nie habe ich sie je’ irgendein Wort über Sex reden hören. Und nun sagt sie “Schwanz” – “Also gut”, sagte ich und stand auf. Meine Schwester grinste schon die ganze Zeit. Ich begann sie langsam zu beneiden. Wenn sie erregt war, konnte man das äußerlich nicht mitbekommen….aber bei mir. Ich nahm das Kissen und warf es aufs Sofa zurück. Die beiden starrten auf meinen harten Pint und lächelten. “Na siehst du, es geht doch”, sagte meine Mutter, während sie ihren Blick nicht von meiner Intimstelle abließ. Zusammen, gingen wir alle drei in die Küche. “Wartet kurz, ich ziehe mich erst einmal um. Deckt, ihr inzwischen schon mal den Tisch. Ich komme sofort wieder.” – “Und mit diesem Worten verschwand sie, aus der Küche. Während Anna, mit mir den Tisch deckte, dachte ich immer wieder an die letzten Minuten zurück. Nach wenigen Minuten vernahm ich ein Geräusch vom Schlafzimmer meiner Eltern. Darauf folgten langsame, leise Schritte. Ich schaute zur Tür und erwartete meine Mutter jeden Augenblick zurück. Dies geschah auch. Allerdings nicht in diesem Aufzug. Ich erschrak, denn sie hatte nichts an ihrem wunderschönen Körper. Sie sah fabelhaft aus. Noch nie zuvor, sah ich meine Mutter nackt vor mir stehen sehen. Nun schaffte ich es nicht mehr, meinen harten Schwanz zu beruhigen. 2 nackte Frauenkörper waren einfach zuviel. Meine Schwester war schockiert. Sie stand sprachlos, mit offenem Mund, mitten in der Küche und verstand die Welt nicht mehr. Was würde weiter geschehen. “Jetzt habe ich endlich das passende Kostüm gefunden”, meinte sie nur, während sie lächelte und ihre Augen funkelten. Sie ging langsam auf den Küchentisch zu und setzte sich hin und begann selbstverständlich, Brote zu schmieren. Ich kümmerte mich nicht weiter darum und ging zu den Hängeschränken, um noch etwas Marmelade zu holen. Leider fand ich sie nicht auf anhieb und stand etwas ratlos vor dem offenem Schrank. Plötzlich griff mir eine Hand über die Schultern und bewegte sich auf eine reihe von Gläsern zu.

Ich drehte meine Hüfte etwas und bemerkte meine Mutter hinter mir. Nichts ungewöhnliches. Aber ich spürte wie Sie ihre Brüste, gegen meinen Rücken preßte. Ich spürte ihren heißen Atem in meinem Nacken. Ihre Brustwarzen waren spitz und hart. Verdächtig lange stand sie so hinter mir. Auch ich genoß diesen Moment und begann nun langsam, meine Hände nach hinten zu bewegen und ihre Hüfte, wie zufällig zu berühren. Sie merkte, daß ich kapiert hatte und senkte langsam ihren Arm und legte ihn auf mein Bauch, um nun immer tiefer zu gleiten. Ich schloß meine Augen und vergaß nun völlig, daß die Frau hinter mir meine eigene Mutter war. Ich genoß nur noch den Moment meiner Erregung, die nun immer härter wurde. Die Hände meiner Mutter glitten immer tiefer und berührten schließlich die Eichel meines Penises. Sie nahm meinen Schwanz und begann langsam aber sicher meinen Pint zu massieren. “Na, wie gefällt dir daß? Hat Anna das auch bei dir gemacht”, wollte sie wissen. “Jaaa, weiter. Mach bitte weiter. Das tut gut”, antwortete ich. Erst jetzt merkte meine Schwester was los war, und sah uns beide mit großen Augen, gespannt zu, während meine Mutter mich immer schneller Wichste. Sie hatte schon Übung darin, merkte ich schnell. Wie oft sie wohl meinem Vater so beglückt hatte? Bestimmt schon sehr oft. Sie merkte wohl an meinem Stöhnen, daß ich gleich Kommen würde und hörte abrupt auf, meinen harten Schwengel zu kneten. “Setz dich hier auf die Spüle,” befahl sie mir mit einer Stimme, die ich noch nie zuvor gehört hatte. Verdutzt setzte ich mich auf die kalte Spüle und wartete ab, was nun geschehen würde. Sie öffnete weit ihren Mund und beugte sich zu meinem Schoß herunter und lutschte gierig an meinem Ständer. Dabei schnaufte sie laut und bewegte Rhythmisch ihren Kopf hoch und runter. Sie blies herrlich. “Ich komme aah….Jetzt!”, stöhnte ich. Und schon spritzte ich mein Lebenselexier in ihren Mund, worauf sie nur noch schneller saugte. Ich schreie mein Orgasmus heraus, so daß meine Schwester erschreckt zusammenfuhr. Meine Mutter ließ von mir ab und lächelte mich süß an, mit ihrem Spermaverschmierten Mund. Sie stand wieder auf und leckte sich mit ihrer nun weißen Zunge, daß restliche Sperma von ihren Lippen und sah mich dabei ununterbrochen an. Dann ging sie zu meiner Schwester, stellte sich direkt vor sie und gab ihr überraschend einen Kuß, mitten auf den Mund. Anna versuchte sich im ersten Augenblick von ihr zu lösen, was ihr aber nicht gelang, da meine Mutter sie fest umarmte. Anna gab nach, wurde ganz ruhig und zährtlich. Umarmte nun auch meine Mutter und erwiderte den Kuß. Meine Mutter hatte noch das ganze Sperma von mir im Mund und führte es nun meiner Schwester zu. Die Milch ging während des Küssens von Mund zu Mund und floß teilweise aus ihren Mundwinkeln. Ich beobachtete die beiden Frauen gespannt und hörte ihre Lippen schmatzen und sah ihre Zungen miteinander kämpfen. Ihre Münder wahren über und über, mit zäher, weißer Milch verschmiert. Sie schnauften laut durch ihre Nasen und kosteten, daß von mir spendierte Sperma. Erst als ihre Münder total verklebt waren, ließen sie von einander ab und schauten mich beide an. Mutter ging auf mich zu, nahm mich bei der Hand, schnappte sich mit der anderen meine Schwester und wir drei schritten zusammen aus der Küche hinaus, Richtung Schlafzimmer. Ich ahnte bereits, was gleich auf mich zukommen würde. Alle meine bedenken waren wie weggeblasen. Die Vernunft war besiegt, die Lust hatte gewonnen.

|Es war schon Abend. Mein Mann war immer noch nicht zu Hause. Ein kurzes Telefonat bestätigte meine Vermutung, er saß mal wieder in der Eckkneipe und spielte Karten. Nur mit Turnschuhen, Leggins und T-Shirt bekleidet ging ich schnell rüber, um ihn zu holen. Er saß mit zwei Typen am Ecktisch spielte Karten. Auf dem Tisch lag eine ziemliche Menge Geld. Er fragte mich nur, ob ich etwas Geld dabei hätte, da er den Einsatz nicht mehr bringen könnte, aber gerne weiterspielen würde. Er hätte gute Karten. Ich gab ihm nichts. Scherzhaft sagte einer der Mitspieler, sie würden auch mich als Einsatz akzeptieren. Mein Mann lachte nur und meinte dann, damit hätte er kein Problem, da er sowieso nicht verlieren würde. Wie konnte er nur. Ich war erbost. Dann passierte es. Er verlor wieder. Mächtig verlegen bat er die beiden, doch etwas zu warten, damit er noch Geld holen könnte, da die Sache mit mir nur ein Scherz gewesen war und er seine Spielschulden lieber bezahlen wolle. Ich wollte nur noch meinem Ärger auf ihm Luft machen. Also spielte ich mit dem Feuer. Lächelnd stellte ich mich vor die drei. „Ja, ja, Spielschulden sind Ehrenschulden.“ Auf der Barmann mischte sich jetzt ein und trat an den Tisch. Vorher ging er die Tür abschließen. Einer der Männer griff mich und schaute mich an. „Braves Weibchen. Nun musst Du Deinen Hintern für Deinen Mann hinhalten.“ Der Barmann drohte meinem Mann, wenn er sich einmischen würde, gäbe es Ärger. Dann schon einer der Männer grinsend seine Hand unter mein Shirt und begann meine Brüste zu streicheln. Schnell wurden meine Brustwarzen hart und verlangend strich ich über die größer werdende Beule in seiner Hose. Ich bat ihn mich auszuziehen und meine Muschi zu streicheln. Diese Situation erregte mich unendlich. Ich wollte sie voll auskosten. Er zog mir das Shirt über den Kopf ,ließ es achtlos auf den Boden fallen, zerrte meiner Hose und meinem Slip und befahl mir aufzustehen. Dann steckte er mir seinen Mittelfinger in mein feuchtes Loch. Es war ein aufregendes Gefühl, mit heruntergelassener Hose dazustehen und mich vor den Augen meines Mannes von fremden Kerlen, mit dem Finger ficken zu lassen. Lustvoll aufstöhnend forderte ich nun, dass sie sich ausziehen sollen damit ich ihre steifen Schwänze sehen kann. Nun ergriff ich die Initiative. Ich zog mich selbst aus, sah meinen Mann an und forderte ihn auf sich auch auszuziehen und an seinem Schwanz zu spielen, während er uns zusah. Lachend sahen wir zu, wie er sich mit hochrotem Kopf seiner Kleidung entledigte und sich an seinem noch schlaffen Glied spielend auf einen Stuhl setzte um zuzusehen wie ich mich hinkniete und begann die Schwänze der anderen drei Männer steif zu lutschen. Völlig hemmungslos leckte ich die Schwänze und die Eier. Einer hielt meinen Kopf fest und fickte mich aufstöhnend, hart in den Mund, ich spielte mit der rechten Hand an seinen baumelnden Eiern. Mit der freien Hand, hatte ich das Teil des Barmanns in Arbeit. Dann entlud sich der Mann laut stöhnend in meinem Mund. Die gewaltige Spermamenge konnte ich nicht schlucken ,es lief mir an den Mundwinkeln heraus, tropfte auf meine Brüste und wurde sogleich vom Barmann mit der Hand auf meinem Busen verteilt. Grinsend ging ich mit meinem verschmierten Gesicht zu meinem Mann, gab ihm einen Kuss und sagte: „Na! Schmeckt es dir wenn mir ein anderer in den Mund wichst?“ Er küsste mich verlangend und sein Schwanz wurde augenblicklich hart. „Das scheint dir ja zu gefallen, Du kleine Sau“, lachte ich. „Dann kann ich weitermachen.“ Mit zitternden Knien ging ich wieder zu den drei Männer, die mich ergriffen und gemeinsam auf einen Tisch legten. Meine Beine wurden auseinander gedrückt und ich lag offen und nackt vor ihnen. Sie standen mit aufgerichteten Schwänzen und Dann führte mir der Barmann seine monströse Latte ein und stieß tief in mich hinein. Meine Hände krallten sich in die Tischplatte und ich ergab mich den harten Stößen des Mannes. Als ich in die Augen der anderen schaute, sah ich ein gieriges Glitzern. Der Abend war noch lange nicht zu Ende. Ich lies mich treiben und die Männer nahmen sich, was sie wollten. Meine Lust spülte mich immer weiter fort. Mein Mann war soweit weg. Als ich irgendwann erschöpft zwischen ihnen lag, meinte einer der Spieler. „Dein Mann wollte uns betrügen, aber wir sind nicht auf den Kopf gefallen.“ Ein freches Grinsen ging über sein Gesicht. Dann griff er mir wieder in den Schritt.

Ende

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