|Die Chefverkäuferin in meinem Betrieb, wo Ich arbeite, heißt Anette, ist etwa 35 Jahre alt und sieht noch sehr gut aus. Sie wohnt zufällig schräg gegenüber von mir. Ich kann sie am Fenster oft beobachten. Als ich von Arbeit kam, gegen 09:00 Uhr morgens, kam ich an ihrer Wohnung vorbei, sie schaute aus dem Fenster und bat mich herein. Ich wußte zwar nicht warum, aber ich dachte mir nicht schlimmes dabei. Sie führte mich ins Wohnzimmer. Sie war offensichtlich allein zu Haus, Ihr Mann und ihre Kinder waren nicht zu Haus. Dann flüsterte sie mir ins Ohr: “also ich werde jetzt jedem erzählen, auf Arbeit, und deinen freunden und deiner Freundin, das du mich vergewaltigen wolltest. “Ich sagte: oh nein, bitte nicht. Und sie antwortete nur: Doch, es sei denn, du lieferst dich mir jetzt aus. Du hast keine Wahl. Haben wir jetzt nicht sofort Sex, so wie ich ihn will, dann ich erzähle jedem , das du was von mir wolltest. ”
Nun hatte ich wohl keine Wahl. sie setze sich auf die Couch und befahl mir mich langsam vor ihr nackt auszuziehen. Das tat ich dann auch, ich schwieg, und ließ meine Sachen fallen, bis ich Splitter Faser nackt vor ihr stand. Sie sah meinen Schwanz an und nahm ihn in die Hand, er schwoll sofort an. Dann holte sie ein Seil hervor und band meine Hände auf den rücken ganz fest zusammen. Ich mußte niederknien, dann verband sie meine Augen. Ich hörte ihre Kleider rascheln, sie zog sich aus. Ich durfte sie also nicht nackt sehen. Wie werde ich mich wohl schämen, ihr jeden Tag auf Arbeit zu begegnen in dem Bewußtsein, das sie mich nackt sah und mich zum Sex zwang.
Als nächstes, nahm ich den Geruch ihre Votze war, die war ganz dicht an meinen Gesicht, ihre Schamhaare kitzelten meine Nase, ich sollte ganz tief einatmen durch die Nase, was ich auch tat, es roch stark, und erregte mich noch mehr. Los leck meine Votze, sagte sie. Ich legte an ihren Oberschenkeln bis zu ihrer Grotte, sie war schon sehr feucht, ich kostete, es schmeckte mir nicht, ich wollte nicht mehr, aber ich konnte ja nichts tun, ich war in der falle. Also begann Ich Anette zu lecken. Ich schob meine Zunge zwischen Ihre Schamlippen hin und her, durchfurchte sie. Ich stieß immer tiefer zu, so tief ich nur konnte. Ganz wild fickte Ich Anette mit meiner Zunge. Irgendwie erregte mich diese Situation, jemandem wehrlos ausgeliefert zu sein. Ihr schien das zu gefallen, Sie hielt meine Kopf ganz fest und drückte mich in Ihre klitschnasse Grotte. Ich suchte nun Ihren Kitzler, und massierte diesen mit meiner Zunge, mit den Ganzen Mund. Anette fing an zu stöhnen, Ihr Becken stieß in regelmäßigen Abständen gegen mein Gesicht. Dann endlich sank Sie erschöpft zusammen. Sie hatte wohl einen gigantischen Orgasmus erlebt. Nun dachte ich sie läßt mich gehen, aber dann spürte ich an meinem Gesicht etwas kaltes, es waren ihre Pobacken, die etwas kühl waren. Jetzt, Steffen wirst du mein Arschloch schon sauber lecken.
Ich gleitete mit meiner Zunge ihre poritze hin und her, es schmeckte widerlich, doch ich schleckte jetzt ihren Anus aus. Ich stieß mit meiner Zunge immer wieder zu, versuchte sogar meine Zunge hinein zu schieben, was ich auch ein klein wenig schaffte. Ich hatte noch nie eine Frau dort unten am After geleckt, ich kam mir so erniedrigend vor, ich schämte mich. Es dauerte ganze zwanzig Minuten, bis ich aufhören durfte.
Jetzt mußte ich mich auf den Boden legen, ´sie band mir die Hände oben zusammen an einen Hacken an der Wand, das gleiche tat sie mit meinen Beinen. Ich lag nun langgestreckt auf dem Boden, und sie setzte sich sofort auf meinen Schwanz, und begann mit rhythmischen Bewegungen sich auf und ab zu schwingen. Sie befahl mir, mich ja nicht zu bewegen, oder abzuspritzen, sonst würde sie mir gnadenlos den Hintern mit der Gerte versohlen. Ich bewegte mich also nicht, was eine Höllenqual war. Ich war zu erregt. Immer wieder glitt Anette an meinem Schwanz entlang, Sie wurde immer schneller in Ihren Bewegungen. Sie tanzte auf meinem Schwanz, und ich würde es wohl nicht mehr lange aushalten. Anette griff mit Ihren Händen hinter sich und griff in meine wehrlosen Eier. Sie knetete viel zu toll, es tat weh, ich flehte um Gnade und schrie und stöhnte. Sie lachte nur und machte einfach so weiter. Dann ein stöhnen von Ihr, sie hatte endlich Ihre Orgasmus und ich hielt es nicht mehr aus, ich spritzte meine volle Ladung Sperma in Sie hinein. Na warte sagte sie. Anette stand nun auf, drehte mich auf den Bauch. Dann verstopfte Sie mir den Mund. Am Geruch und Geschmack merkte Ich, das Sie mir Ihren Slip den Sie gerade anhatte in den Mund schob. Ich versuchte noch dieses widerliche Ding auszuspucken, aber es war schon zu spät, ein Gürtel befestigte Sie an meinen Mund und zog Ihn fest. Jetzt konnte ich nicht einmal mehr schreien, meine Arme und Beine waren fest verschnürt und langgestreckt. Ich hörte wie eine Schranktür aufging, und Sie etwas herausholte. Dann stellte Sie sich neben mich. Ich zitterte vor Angst, ich wollte um Gnade winseln, aber durch den Slip kamen keine verständliche Worte hervor. Dann ein zischen in der Luft, und ein beißender Schmerz an meinen Pobacken, es brannte unvorstellbar. Darauf folgte ein zweiter Schlag, ein dritter. Mir rollten Tränen vor Schmerz über mein Gesicht. Nach zehn Schlägen hörte Anette auf. Sie ging aus dem Zimmer. Nun lag ich hier gefesselt und ausgepeitscht. Erst nach zwei Stunden kam Sie wieder. Sie löste meine Fesseln, ich durfte mich wieder anziehen. Anette war schon geduscht und vollständig angezogen. Bevor Ich ging, mußte Ich vor Ihr niederknien, Ihre Füße küssen, und mich für alles bedanken. Morgen um die selbe zeit, sollte ich mich bei Ihr melden.
Zuhause angekommen duschte Ich mich und während ich über das Geschehene nachdachte, merkte Ich wie mein Schwanz anschwoll, es erregte mich. Ich freute mich sogar am nächsten Tag wieder hinzugehen, zu meiner neuen Herrin, Anette. Was hatte Sie wohl als nächstes mit mir vor.
Heute sollte Ich nun zum zweiten Mal bei Anette erscheinen. Es war wieder nach der Arbeit. Sie winkte mich hinein, und nachdem die Tür ins Schloß viel, befahl Sie mir mich sofort nackt auszuziehen. Ich ließ also sämtliche Hüllen fallen. Dann mußte ich niederknien, und ihre Stiefel küssen. Ich mußte Ihr nun auf allen Vieren ins Badezimmer folgen. Dann bekam ich Handschellen und eine Augenmaske um. Wieder war ich ihr wehrlos ausgeliefert, ihren dominanten und perversen Gedanken. Ihre Kleider raschelten. Nun sollte ich meine Bestrafung bekommen. Ich mußte mich auf den Rücken legen. Plötzlich nahm ich einen Geruch war, es konnte nur ihr knackiger Hintern sein, der langsam auf mein Gesicht zukam, und schon berührte ihr Po meine Nase, und sie setzte sich vollkommen auf mein Gesicht.
Ihr Hintern bedeckte mein Gesicht vollständig, ich bekam absolut keine Luft. Ich versuchte mich zu wehren, ich dachte ich sterbe, doch ich konnte mich nicht wehren. Jetzt ließ sie etwas locker. Dann Sie sagte mir, das sie das immer tun wird, wenn ich ihr nicht bedingungslos gehorche. “Ich werde dir jetzt in den Mund scheißen, mach dein Sklavenmaul auf, geh ganz nah mit Deinem Maul heran, saug es heraus, sonst werde ich dir wieder die Luft nehmen. Ich war entsetzt, ich strampelte, flehte um Gnade. Bitte nicht Herrin, sagte Ich. Dann setzte Sie sich wieder auf mein Gesicht, so das Ich wieder keine Luft bekam, mit Ihrem ganzen Gewicht setzte Sie sich auf mich. Eine minute zappelte Ich, mir wurde schon schwarz vor Augen. Mir war nun alles egal, nur endlich wieder atmen. Endlich erhob Sie sich etwas. “Und bist Du jetzt bereit, Du Dreckschwein?”, sagte Sie. “Ja, Herrin”, mußte Ich erwidern. Also fügte ich mich, meine Zunge steckte ich an ihr Arschloch und ich begann daran mit meinem Mund zu saugen. Mein Mund umschloß das ganze Loch. Es öffnete sich langsam, eine erste spitze war zu spüren, ich ekelte mich so sehr, aber was sollte ich den tun. Sie drückte etwas stärker, die Wurst füllte meinen Mund schon so wie ein Penis. Ich biß ab und kaute, beinahe mußte ich mich übergeben, doch ich schluckte den ersten bissen. Es kam immer mehr aus ihr heraus, mein Mund füllte sich mit einer klebrigen übelriechenden Masse.
Ich kam kaum mit schlucken hinterher. Es dauerte etwa 10 Minuten, bis sie ihren Darm vollständig entleert hatte. Sie erhob sich und schaute mir zu, wie ich immer noch mit ekelverzehrten Gesicht ihre Scheiße kaute und schluckte. Dann, endlich hatte ich alles geschluckt, doch der Geschmack ging nicht aus meinem Mund. “Jetzt bekommst Du was zum nachspülen” sagte Anette.
Sie setzte sich wieder auf mein Gesicht, dieses mal anders herum, ich spürte ihre nasse Votze an meinem Mund. Sie schob ihre heiße Grotte über mein ganzes Gesicht, immer hin und her , mein Gesicht wurde schon ganz Naß. Ich mußte meine Mund nah an ihre Muschi halten, und dann kam schon der Irre heiße Strahl ihrer Pisse. Es ergoß sich in meinem Mund, direkt in den Rachen. Ich verschluckte mich, die Brühe lief über mein Gesicht, und dann schluckte ich wieder, immer mehr kam . Sie muß Literweise vorher getrunken haben. Endlich versieg die quelle. Sie war zufrieden mit mir. Nun mußte ich Ihren Po und ihre Votze sauber lecken, bis es glänzte.
Als nächstes fesselte sie mich am Klo. Meine Hände würden um das Klobecken herum gefesselt, und mein Gesicht genau hinein in das Becken, wo es übel roch. Sie hatte vor unserem treffen schon einen scheißhaufen gelegt haben. Es stank eklig, ich füllte mich so schmutzig und erniedrigt. Weil Ich vorhin nicht gleich gehorsam war , bekam ich letzt 20 Schläge mit der Gerte auf meinem Hintern. Es klatschte Schlag auf Schlag gegen mein wehrloses Fleisch. Ab und zu tunkte mein Gesicht in den Scheißhaufen. Ich jammerte, stöhnte und die tränen rollten. Aber Sie kannte kein Erbarmen. Anette führte alle 20 Schläge mit voller Wucht aus. Mein Arsch brannte wie Feuer. “So Sklave, nun wirst du die nächsten 2 Stunden hier bleiben, erst dann darfst du gehen, ohne dich vorher sauberzumachen. Und beim nächsten mal, hab ich eine Überraschung für dich.
|Jung verheiratet waren sie, Dunja und Florian, aber zum Thema Sex war noch lange nicht alles an- und ausgesprochen, was beiden auf der Seele lag. Dass bei ihnen der Blümchensex vorherrschte, das lag vielleicht daran, dass sie sich kannten, seit sie vierzehn waren. Für ihn hatte es kein anders Mädchen und für sie keinen anderen Mann gegeben. Sie hatten es beide nicht mit übermäßiger Ungeduld erwartet, dass sie in ein Alter kamen, wo sie auch mit allem Anstand sexuell miteinander verkehren konnten. Das erste Mal war für beide nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Im Park hatten sie sich von einem befreundeten Paar anstacheln lassen. Die saßen auf der Bank nebenan und machten mit viel Getöse und Gestöhne eine schnelle Nummer. Die Geräusche waren es wohl und der bewegte nackte Hintern der Freundin, dass Dunja und Florian sich auch nicht mehr zurückhielten. Lange hatte Florian schon an ihren Brüsten rumgefummelt und sein Mädchen so auch in richtige Stimmung versetzt. Umständlich ließ sie sich dann mit weiten Beinen über seinen Schoß ziehen. Nicht einmal den Slip hatte er ihr ausgezogen.
Gleich an dem süßen Fummel vorbei brachte er seinen zuckenden Heißsporn zum ersten Mal in ihrer Pussy unter. Für sie war der Schmerz größer als der Genuss. Ein Weilchen allerdings nur, dann drängte sie ihm schon lustvoller ihren Leib entgegen. Vom weiblichen Höhepunkt wusste sie damals noch nichts. Nur seinen erlebte sie erschreckt. Der Schreck hielt dann auch bald zehn Tage an. Endlich war sie erleichtert, als sich die Regel pünktlich einstellte.
Freilich, vor der Ehe und auch nach der Hochzeit wurde es schon noch ein wenig lebendiger in ihrem Bett. Das traf allerdings nur auf die Variationen des Stellungskampfes zu. Sie freuten sich immer, wenn sie neue Variationen erfanden und es von Mal zu Mal schöner wurde. Wahrscheinlich war es ihr Fehler von Beginn an, dass sie nie über Sex und ihre speziellen Wünsche gesprochen hatten. Aus Büchern und von heimlichen Videos schwirrte ihnen viel in den Köpfen herum. Keiner wagte es anzusprechen oder gar auszuprobieren. Wie gern hätte ihr Florian das Mäuschen geleckt, wenn er so richtig auf Hochtouren war. Er ahnte ja nicht, wie sehr sie darauf wartete. Das hätte ihr die Hemmungen genommen, sich bei ihm auf gleiche Weise zu revanchieren. Wie oft hatte sie richtigen Appetit auf seinen schmucken Krieger, wenn er aus der Wanne oder aus der Dusche kam. Wenn Florian sein geliebtes Weib über oder unter sich hatte und ein wahnsinniges Ziehen in den Lenden den Höhepunkt ankündigte, stellte er sich manchmal vor, ihr seinen strammen Pint in den engen Popo zu rammen und so nach viel mehr zu genießen. Ähnliche wilde Vorstellungen begleiteten öfter und öfter seinen Höhepunkte. Es nützte alles nichts. Die heimlichen Sehnsüchte blieben unausgesprochen und tabu.
Oft, wenn Freundinnen aus der Schule oder aus dem Ehebett plauderten, nahm sich Dunja vor, endlich mal mit ihrem Mann ein ausführliches Gespräch über ihre Wünsche und Sehnsüchte zu führen. Am meisten ging es ihr dabei eigentlich um das Vorspiel. Viel zu schnell stieg er immer zwischen ihre Beine oder holte sie über seine Schenkel. Und sie wünschte sich so sehr, dass er sie mit Händen und Lippen zuerst mal ganz dich an den Höhepunkt heranbrachte. Den hatte sie ja immerhin nun schon kennengelernt, als ihr Florian gleich zwei Nummern hintereinander gemacht hatte.
Florian gelang es besser, sich an der Erfüllung einiger Illusionen er erregen. Jeden Tag musste er nach der Arbeit über drei Stunden auf seine Frau warten. Sie war im Einzelhandel tätig und nie vor neunzehn Uhr zu Hause. So manche Dummheit beging er, wenn er ganz allein mit sich war. Zuerst hatte er zu gern in ihrer Wäsche gestöbert. Sorgsam nahm er die zum Teil hauchdünnen Teile auseinander, betrachtete sie sehnsüchtig und legte sie genau so sorgfältig wieder zusammen und in den Schrank. Eine Steigerung dieser Neigung fand er darin, dass er begann, an ihrer gebrauchten Wäsche zu schnuppern. Mir der Nase in einen ihrer gebrauchten feinen Slips hatte er meistens seinen Lümmel in der Hand und holte sich versonnen einen runter.
Dann kam der Tag, an dem er überraschend eine ganz große Vorliebe entdeckte. Im Schmutzwäschekorb fand er auch eine gebrauchte Strumpfhose von ihr. Sie hatte im Schritt einen verdächtigen Fleck. Er erklärte sich das so, dass sie aus irgendeinen Grund feuchte Höschen bekommen haben musste mit entsprechender Beeinflussung der Strumpfhose. Als er seine Nase in den Flecken hineindrückte, glaube er sich bestätigt. Er nahm den ganz besonderen Duft seiner Frau wahr und wünschte sich auch in diesem Moment, sie splitternackt vor sich zu haben und in aller Ruhe ihre süße Pussy vernaschen zu können.
Unschlüssig hielt er die Stumpfhose ein ganzes Weilchen vor dem Spiegel an seinen Körper. Das feine Gewebe zwischen seinen Fingern erregte ihn wahnsinnig. Immer wieder drückte er seine Nasen in den Schritt. Sein schwerer Atem wurde mehr und mehr zum begierlichen Keuchen. Ein Blick auf die Uhr versicherte ihn, dass noch genug Zeit für sein Vorhaben blieb. Dieses feine Gewebe wollte er auf seinem nackten Köper spüren. Entschlossen stieg er aus seinen Klamotten und in die Strumpfhose hinein. Gar nicht so einfach ohne Übung! Schließlich saß das Ding stramm bis auf seinen Hüften. Nur unter dem Bauch sah es ein wenig verfremdet aus. Er hatte durch die Bekleidung mit diesem Fummel einen unverschämten Ständer bekommen, den er sich umgehend abreagieren musste. So ging es ihm in den kommenden Wochen öfter, wenn er mal wieder seine Orgie mit Madams Strumpfhosen feierte. Lange dachte er darüber nach, wie abartig sein Verlangen war. Dann allerdings gab ihm eine bestimmte Schrift die Frage auf, ob es beim Sex, bei erotischen Phantasien überhaupt Abartigkeiten gibt. Der Verfasser vertrat den Standpunkt, dass beim Sex alles erlaubt ist was gefällt. Und es gefiel ihm mit den hauchdünnen Strumpfhosen auf der blanken Haut. Mit der Zeit musste er darauf achten, dass er sich nicht zu oft diesen Freuden hingab. Schon einmal war es ihm passiert, dass er am Abend für seine Frau nicht mehr einsatzbereit war, weil er zuvor auf seine Weise zu lange geschwelgt und sich zu sehr verausgabt hatte.
Eines Tages geschah das, wovor er sich insgeheim schon wochenlang gefürchtet hatte. Er stand mit der Strumpfhose auf der nackten Haut vor dem Schlafzimmerspiegel und machte seine Verrenkungen. Er war so mit sich beschäftigt, dass er die Wohnungstür nicht gehen hörte. Erst als seine Frau nach im rief und im gleichen Augenblick in der Schlafzimmertür stand, fuhr ihm der Schreck in die Glieder. Ihr ausgelassenes Kichern traf ihn wie Peitschenhiebe. Schließlich aber machte sie alles wieder gut. Sie ließ ihre Tasche fallen, kam auf ihn zu, griff in die Strumpfhose nach seinem Dicken und massierte ihn bis zum spritzigen Ende. Sie kicherte noch einmal, als die weißen Bahnen zwischen seiner Haut und dem feinen Textil standen. Auf so einen Empfang habe ich schon lange mal gewartet, sagte sie, es wäre allerdings nicht mal nötig gewesen, dass du in den Fummel stiegst. Oder stehst du etwa auf so etwas? Ohne Umschweife gab Florian seine bizarren Gelüste zu. Aber Schatz, ihre Stimme überschlug sich bald, auch wenn es noch so verrückt ist. Wir machen es einfach zum Bestandteil unseres Liebespiels. Wir fangen auch gleich an damit. Sie griff mit beiden Händen zu der Strumpfhose und zog sie ihm bis auf die Schenkel. Wie gefesselt kam er sich so vor, als sie auf Knien ging und mit den Lippen seinen Schanz einfing, der sich sofort wieder in Habachtstellung begab. Das ist es nämlich, sprudelte sie aus den Mundwinkeln heraus, wonach mir schon lange ist und was ich nie gewagt habe.
Aus dem heißen Nachmittag wurde ein wunderschöner Abend. Ohne Abendessen sprangen sie ins Bett und hatten plötzlich Worte und Taten für das, was sie sich sehnlich wünschten. An diesem Tag hatten sie ihre erste gemeinsame Französichlektion und schon fast am frühen Morgen stopfte er ihr auch den Popo aus, den er zuvor sehr gefühlvoll gesalbt und gekitzelt hatte.
Von diesem Tag an spielten Strumpfhosen in ihrem Liebesleben eine ganz besondere Rolle. Es machte ihn an, wenn er sie trug, aber auch, wenn sie zu ihm ins Bett stieg und nur eine Strumpfhose am Leibe hatte. Es berauschte ihn, wie sich ihr süßes Geschlecht und das schwarze Bärchen an dem Fummel abhoben. Auch sie hatte ihre Freude daran, wenn sie ihn in der Strumpfhose sah. Nie hing sein Lümmel dabei müde auf dem Schenkel, immer stand er stramm und baute ein mächtiges Zelt aus Nylon. Auch sein neckisches Anhängsel zeichnete das feine Gespinst lockend ab.
|Ich lernte sie bei einem SysOp kennen, der keinen Plan und mich schon haeufiger angeschrieben hatte, ob ich ihm nicht helfen koennte, sein nicht vorhandenes System zu einem Fido-System aufzubauen.
Da ich im Verlauf der Zeit seine geringen Qualitaeten in Bezug auf Computer und Software kennengelernt hatte, war meine Motivation gleich Null.
So lernte ich Angel kennen, als sie sich in meine Box online einlogte, ISA spielte und den SysOp zum Chat rief. Nicht wissend, wer sie denn nun war, Fake-User sind jedem SysOp ein Begriff, verabredete ich einen Termin in einer benachbarten Kneipe mit ihr.
So erfuhr ich, dass sie die Freundin meines voellig verbloedeten SysOps war.
Meine Ueberraschung war gross, denn es handelte sich um ein 18 jaehriges Maedchen mit einer zugegeben guten Figur, grosse und volle Titten sowie einen strammen und ebenso grossen Arsch, der mir den Riemen schon ein wenig auf Touren brachte. Nun, an diesem Nachmittag passierte nichts; ich war einfach zu perplex ob dieser jungen Frau.
Im Verlaufe der Zeit machten wir noch den einen oder anderen Ausflug, lernten uns naeher kennen und ich war voellig in ihrem Bann, half ihrem Freier, seine Box zu konfigurieren, war haeufig bei ihm, um sie zu treffen und merkte, wie ich immer heisser wurde, dieses blutjunge Maedchen zu verfuehren.
Mit der Verfuehrung war nicht viel, denn sie war es, die mir bei einem unserer Ausfluege mit dem Auto in einer kleinen Nebenstrasse an die Hose fasste, meinen Pimmel durch eine intensive Massage anschwellen liess und ihn dann aus der Hose befreite.
Mittlerweile hatte ich mich ihrer grossen Titten ueber der Bluse bemaechtigt, walkte sie kraeftig durch, kniff in die dicken Warzen und liess meine freie Hand zwischen ihre Beine gleiten, spuerte die geschwollenen Schamlippen unter der Jeans und massierte diese wulstigen Lippen mit meinen Fingern.
Der Erfolg liess nicht auf sich warten. Sie wichste mir den Schwanz mit gekonnten Bewegungen und waehrend ich nun mit einer Hand unter ihrer knappen Bluse abwechselnd beide Titten durchwalkte, fragte sie mich mich, was ich gerne haette.
Ich sagte ihr: “Nimm ihn in den Mund!”
Ohne grosses Zoegern stuelpte sie ihre Lippen ueber meinen Pimmel und begann, intensiv, mein Geschlechtsteil zu lecken und zu saugen. Jetzt fasste ich sie an den langen Haaren und dirigierte ihren Kopf und damit den saugenden und schleckenden Mund, stuelpte ihn voellig ueber meine Eichel und den harten Stamm.
Mit meiner freien Hand oeffenete ich den Knopf ihre Jeans, zog den Reissverschluss herunter und griff wieder in die geoeffnete Hose, fand das Buendchen des Slips und liess drei Finger in das Hoeschen greifen. Schnell hatten sie die glitschige Furche gefunden und und ebenso schnell glitschte mein Mittelfinger in das tropfnasse Loch ihrer aufgegeilten Fotze.
Soweit es die Enge ihrer Unterbekleidung erlaubte, begann ich, sie mit dem Finger zu ficken, vergass aber auch nicht, ab und an den grossen Lustknopf ihres Kitzlers zu massieren, was sie mir mit einem erstickten Stoehnen dankte.
Immer hektischer rieb sie meinen Schwanz, saugte und lutschte die Eichel und ich merkte, dass es mir gleich kommen wuerde, hatte aber meine bestimmten Vorstellungen im Hinblick auf den Schluss dieses geilen Blaskonzertes.
Und so zog ich meinen Schwanz aus ihrem Mund, bat sie, ihn weit zu oeffnen und die Zunge herauszustrecken, denn es geilte mich masslos auf, zu sehen, wie mein Saft in den geoeffneten Mund dieser jungen Sau klatschen wuerde.
Mit wenigen Wichsbewegungen war es soweit. Der erste Spritzer schoss kraftvoll aus der Eichel und spritzte tief in die Mundhoehle, es folgten weitere Entladungen, bis ich genuesslich den Rest auf ihrer Zunge verteilte.
Schliesslich griff ich noch einige Male hart in den Fotzenschlitz meiner Beifahrerin, fuehrte zwei Finger tief in die Grotte und brachte sie auch zum Erguss. Zappelnd und stoehnend entliess ihr Loch eine Unmenge Fluessigkeit.
Ich hoerte einige Zeit nichts von ihr, bis sich der begnadete SysOp einmal meldete, weil sich sein System mal wieder verabschiedet hatte.
Und wenn ich doch Zeit haette und ueberhaupt…
Na ja, ich war schon neugierig auf die Kleine, weniger auf diesen BBS-Trottel, und so kam mir diese Einladung schon ganz gelegen.
Die Situation war wie immer. Er sass vor seiner Kiste, die im uebrigen im gemeinsamen Schlafzimmer stand, hackte auf seiner Tastatur rum, das Bett war belegt mit Ausdrucken unzaehliger Dokumentationen, Binkley, Maximus, Squish und was weiss ich…; sie sass im Wohnzimmer vor der Glotze
Ich gab ihm einige Hilfen, zeigte ihm die Tosserkonfigurierung und begab mich dann in das Fernsehzimmer, setzte mich neben sie auf die Couch und steckte mir eine Zigarette an.
Jetzt erst bemerkte ich, dass sie ausser einem sehr langen T-Shirt, einem knappen Slip und weissen Struempfchen nichts an Kleidungsstuecken trug.
Da das Shirt mehr als knapp war, konnte ich deutlich die dicken Beulen ihrer grossen Titten und die harten Warzennippel sehen. Meinen Blick bemerkend, oeffnete sie provokant die nackten, festen Oberschenkel und liess mich einen langen Blick auf den Zwickel des Mini-Slips werfen.
Ich drueckte die Zigarette im uebervollen Aschenbecher aus.
Na gut, du Luder, dachte ich, wenn du mich heiss machen willst, kein Problem. Weiter unbeteiligt in die Glotze schauend, liess ich langsam meine linke Hand ueber das Knie zur Innenseite ihres linken Oberschenkels wandern, grub mit meinen Naegeln zart eine winzige Spur in die zarte Haut und erreichte nach kurzer Zeit den Rand ihres Hoeschens.
Waehrend dieser ganzen Aktion war ihr Atmen etwas lauter geworden. Trotzdem konnte ich aus dem Nebenraum immer noch das entnervende Klappern der Tastatur unseres BBS-Trottels vernehmen, wusste also, dass uns zumindest momentan nichts und niemand stoeren wuerde.
Dadurch ermuntert, liess ich meinen Zeigefinger genau in den Mittelpunkt des Zwickels wandern, spuerte sofort den nassen Stoff ueber dem Lustzentrum ihrer Spalte und wusste, dass die Kleine obergeil war.
Genau diese Stelle fixierend nahm mein Finger eine leichte Massagetaetigkeit auf, rieb und verteilte den Stoff des Spitzenhoeschens intensiv steigernd an dem Lustloch und drueckte ab und an einen Knoechel gegen den harten Kitzler oberhalb ihrer Geilspalte.
Ich schaute ihr in das Gesicht und sah den nun halb geoeffneten Mund, zu einem Schlitz geschlossene Augen und hoerte den Atem stossweise entweichen.
Urploetzlich versuchte die kleine Sau meine Hand zwischen ihren Schenkeln zu entfernen, aber ich war darauf irgendwie vorbereitet gewesen. Mit einem raschen Griff meiner freien Hand fasste ich eine ihrer grossen Titten ueber dem Stoff des Hemdes, suchte mit Daumen und Zeigefinger die harte Warze und kniff hinein.
Auh! Leise, aber fuer mich gut hoerbar.
Lass das, fluesterte ich, und sofort liessen ihre Haende meinen beschaeftigten Finger in Ruhe.
Unser klappernder Freund im Nebenzimmer liess erkennen, dass er in den naechsten Minuten keine Gefahr darstellen wuerde, und so liess fuehrte ich die Spaltenmassage mit Vergnuegen fort.
Voellig ungehindert bewegte ich meine Finger in das Hosenbuendchen, fand einige Haare, erreichte eine der dicken und fleischigen Fotzenlippen, teilte und glitschte in die total ueberflutete Ritze dieser Teenymoese.
Mein Mittelfinger hatte keine Chance und wurde fast in das saftige Fickloch gesogen. Kreisend massierte ich die Lustwarze am Eingang, drang tiefer und lotete genussvoll den gesamten Geilbrunnen aus.
Leise quiekend erduldete sie das Eindringen eines zweiten Fingers und ebenso leise stoehnend, den Kopf zurueckgelegt, bereitete sie sich auf das Abspritzen vor.
Lass es raus, komm! Ich feuerte sie fluesternd an.
Ihr Becken bewegte sich unruhig auf der Couch; ich hatte die kleine Sau fest im Griff und fuehrte einen dritten Finger ein, stiess etwas haerter zu und bemerkte wie beim ersten Mal diese ungeheure Flut an Moesensaft, als es ihr endlich kam.
Es funktioniert, rief seine Stimme aus dem Nachbarzimmer.
|Einmal die Woche fuhr ich diese große Tour – mit Maschinenteilen in den Süden und mit Obst und Gemüse zurück. Ich war ganz in Gedanken bei Maria, die mich in Mailand erwartete, als ich sie kurz vor der Auffahrt stehen sah. Der Wind spielte mit ihren langen blonden Haaren. Unter ihrem T-Shirt wölbten sich zwei prachtvolle Hügel, die jeden Landschaftsmaler in Verzücken versetzt hätten. Die kurzen Shorts gaben den Blick frei auf zwei perfekt geformte Beine, die gar nicht zu enden schienen. Kurz entschlossen trat ich auf die Bremse. Als der LKW neben ihr zum Stehen kam, schwang sie sich ins Führerhaus. “Fahren Sie Richtung Italien?” Zwei unschuldige rehbraune Augen sahen mich unter sanft geschwungenen Brauen an. Ein Schauer lief mir über den Rücken und ich wäre auch nach Grönland gefahren, wenn sie danach gefragt hätte. “Ich bin die Claudia und will zum Ostergottesdienst nach Rom”, plauderte sie los. “Nimmst du oft Anhalterinnen mit?” Ich hätte ihr da einige Geschichten erzählen können, aber mit Rücksicht auf ihre offensichtlich katholische Erziehung hielt ich mich zurück. “Manchmal, aber noch nie war ein so hübsches Mädchen wie du dabei.” Sie kicherte. “Das glaube ich dir nicht. Man erzählt sich doch sonst so scharfe Storys von euch Fernfahrern. Du hast doch sicher auch in jeder Stadt ein anderes Mädchen, das auf dich wartet?” Damit erinnerte sie mich wieder an Maria und der Gedanke an unsere letzte Nacht ließ meine Männlichkeit ungewollt anschwellen. Als sie es bemerkte, kicherte sie erneut. “Also scheint an diesen Geschichten doch etwas Wahres zu sein.” Als ich zur Seite sah, fiel mein Blick auf den seidigen Flaum ihrer Oberschenkel, was meinen Platz in der Hose noch mehr einengte. “Soll ich dir ein wenig Platz verschaffen?” fragte sie. Ohne meine Antwort abzuwarten, hatte sie meine Hose geöffnet und meinen Penis ans Tageslicht gebracht. Plötzlich kam sie mir gar nicht mehr so unschuldig vor. “Mit der Latte bist du sicher der König zwischen München und Rom”, sagte sie und begann, meinen Schwanz liebevoll zu streicheln. Meinem Penis gefiel dies, er reckte sich ihr noch mehr entgegen und zuckte unter den Berührungen ihrer Hand. Meine Hoden zogen sich zusammen, als sie mit den Fingernägeln unter meinen Sack griffen und ihn kraulten.
“Aahh, das tut gut, aber hör auf, sonst spritze ich noch den Wagen voll”, stöhnte ich. “Da kenne ich ein gutes Verhütungsmittel”, gluckste sie inbrünstig und bevor ich wußte, wie mir geschah, beugte sich schon ihr Blondschopf über meinen Schoß und ich spürte ihrer heißen Lippen an meiner Eichel. Die Zunge schlug fest gegen das straffe Fleisch und umkreiste dann wild und schlürfend meinen ausgeprägten Eichelrand. Lange würde ich das nicht mehr aushalten, lange würde ich meinen Saft nicht mehr zurückhalten können, denn was sie hier mit meinem Schwanz anstellte, war eine gekonnte Angelegenheit.
Ich war froh, als ich einen Rastplatz ausgeschildert sah und bog ab. Zum Glück war der Platz leer und als der Lastzug zum Stehen gekommen war, griff ich unter ihr T-Shirt und drückte begierig die formvollendeten Hügel. Ich fühlte, wie der Saft in meinem Lümmel hochstieg und es dauerte dann nur noch Momente, bis sich mein Saft in ihren Mund entlud. Sie schluckte und schmatzte schlürfend jeden Tropfen in sich hinein, so als wäre es Eierlikör. Sie lehnte sich erwartungsvoll zurück. “Bist du immer so passiv?” fragte mich dieses kleine Luder. Gerne hätte ich ihr jetzt etwas über Vorsicht im Straßenverkehr erzählt, doch als sie sich genüßlich mit der Zunge über die Lippen leckte und dabei den Rest meiner Sahne verteilte, war es mit meiner Beherrschung endgültig vorbei. Ich legte meine Hände um ihren Hals und zog sie an mich. Wir küßten uns. Tief bohrte sich meine Zunge in ihren frechen Mund. Dabei hob ich sie auf die Liege im hinteren Teil des Fahrerhauses und riß ihr förmlich das T-Shirt und die Shorts vom Leibe. Willig spreizte sie die Schenkel und mein Gesicht tauchte in ihren Schoß. Vergessen war Mailand, vergessen war Maria und auch meine Fuhre. Ihre Muschi duftete paradiesisch nach einer Mischung aus Liebessaft und Intimspray. Natürlich beschränkte ich mich nicht aufs Schnuppern sondern ließ meine fleißige Zunge durch ihre Schamlippen gleiten, bis ihr Loch vor Feuchtigkeit triefte.
Sie stöhnte. “Jaahh, komm, zeig mir, was du kannst!” Ein unartikulierter Schrei drang aus Ihrer Kehle, als ich in sie eindrang. Ein fester Mantel umhüllte meinen Schwanz und schnürte fast die Adern ab, die sich unter der Haut meines Penis dahin schlängelten. Ganz deutlich spürte ich, wie eng sie sich zusammenzog und ich begann, genüßlich zuzustoßen. “Jaahh…, stärker!” Sie warf den Kopf hin und her. Ich rammelte wie ein Dampfhammer. Immer wieder stieß ich zu. Es war trotz meiner vielen Liebesabenteuer das erste Mal, daß ich eine so pressende Muschi, einen so brennenden Vulkan auf meinen Schwanz aufgespießt hatte. Ihre Brüste federten wie Gummibälle und schlugen gegen meine Brust, so sehr wand sie sich unter mir. Ihr Becken kreiste und ruckte, daß mein steinharter Schwanz in ihrem kochenden Kanal wie in einem Teigkessel rührte. “Aaaahhh! Du…!” Ihre Stimme überschlug sich fast. In ihren Achseln glänzte der Schweiß und ihre Augen waren verdreht.
Wenige Momente später jagte ich ihr meine Ladung in die heiße Muschi. Ihr eigener Orgasmus war so stark, daß sie laut schrie, als sie kam. Sie war so erschöpft, daß sie fast auf der Stelle einschlief. Mir war das ganz recht, denn ich hatte schließlich noch in Mailand zu arbeiten.
|Ich kam von der Arbeit. Acht harte Stunden lagen hinter mir und nun wollte ich nur noch nach Hause und mich lang ausstrecken. Schon als ich die Tür öffnete, wusste ich, dass etwas nicht stimmen konnte. Im Wohnzimmer brannte kein Licht. Die Tatsache, dass die Haustuer aber nicht abgeschlossen war, bestätigte mich darin, dass Karin zu Hause sein musste. Ich ging durch den langen Flur und öffnete die Wohnzimmertuer. Dunkel. Wie ich es bereits erwartet hatte. Etwas hilflos stand ich in der Vorhalle herum, als mich plötzlich ein leises Quicken aufschreckte.
Es kam aus dem Schlafzimmer.
Warum das? Warum sollte ein Quicken aus unserem Schlafzimmer kommen? Die einfachste Möglichkeit, diese Frage zu lösen war, die Tür zu öffnen. Genau das tat ich, und es verschlug mir fast die Sprache. Im schummrigen Licht sah ich meine Freundin nackt auf dem Bett liegen. Zwischen ihren Beinen kniete ein schätzungsweise 18jaehriger Jüngling und bearbeitete den Ort, wo beide Schenkel zusammenlaufen mit harten Stressen seiner Hüfte.
Karin quiekte.
Im ersten Augenblick wusste ich nicht, ob ich Losschreien oder losweinen sollte. Im zweiten Augenblick ertappte ich mich dabei, wie ich meine Hose herunter lies und mich auf die Bettkante zu den zwei Fickenden setzte. Ich nahm meinen schon hart gewordenen Lustspender in die rechte Hand und begann ihn rhythmisch zu reiben. Dabei starrte ich permanent auf den Schwanz, der dauernd in das Loch meiner Karin ein- und ausfuhr. Es machte mich geil, besonders als Karins Beckenbewegungen immer schneller wurden, und sie auch immer heftiger zu stöhnen begann. Dann war sie scheinbar soweit. Sie schrie hell auf und ich sah, dass sie scheinbar während des Orgasmus besonders viel Mösensaft produzierte, der an dem Schwanz des Jünglings kleben blieb.
Mein Penis produzierte mittlerweile auch schon etwas Flüssigkeit; mit jedem Hinabfahren von der Eichel zum Ansatz, gab es einen schmatzenden Laut. Plötzlich war ich so beschäftigt, meinen Schwanz zu melken, dass ich gar nicht bemerkte, wie der Junge aufstand und zu mir herüber kam. Mit beiden Händen fasste er mich an den Schultern und drückte mich sanft in die Knielage. Damit ich nicht mit dem Gesicht auf das Bett fiel, musste mich mich auf beiden Händen abstützen und hatte nun scheinbar die ideale Position für den Jungen. Ich war nie irgendwie homosexuell oder bisexuell veranlagt, trotzdem wehrte ich mich nicht, als ich spürte, wie er seine Eichel gegen meinen After drückte. Im Gegenteil. Ich genoss es sogar.
Dann drang er mit einem energischen Stoss in meinen Darm ein und ich wäre fast explodiert vor Geilheit. Es war fast so, als ob man auf dem Klo sitzt und presst einen besonders dicken Klumpen aus sich heraus… nur erregender. Unwillkürlich begann ich rhythmische Bewegungen mit meinem Becken auszuführen und bemerkte, dass mein Gespiele das gleiche tat. Das Blut pumpte mir durch die Adern, dass sie fast platzten, und ich stellte mir bildlich vor, wie der Knüppel des Jungen in mein kleines Arschloch ein- und ausfuhr.
Dann wurde der Junge schneller… und schneller… Dann wurde sein Stöhnen lauter und plötzlich spürte ich es. Ein schönes warmes Gefühl genau in mir drinnen. Dann eine kurze Pause und noch ein Strahl.
Er spritzte bestimmte 10 Langeanhaltende Spermastrahlen in mich herein, bevor er sich langsam von meinem Arsch verabschiedete… Nun kroch meine Freundin zu mir und legte ihr Gesicht genau unter meinen Unterkörper. Sie fasste mich an den Hüften, so dass ich mit gespreizten Beinen über ihrem Gesicht saß.
Gierig schleckte sie mit ihrer Zunge über meinen Anus. Ich stöhnte auf. Sie bemerkte dass und drang mit ihrer Zunge ein klein wenig in den Arsch ein, um mich noch geiler zu machen.
Dann forderte sie mich auf, den Saft und den ganzen Rest in ihren Mund zu spritzen….
|Doreen war es gewohnt, sich in ihrer Einraumwohnung ohne Vorhänge an den Fenstern frei zu bewegen. Sie hatte kein Visavis. Nur eine hohe Giebelwand stand da, die lediglich im Dachgeschoss eine winzige Dachluke hatte. Seit einigen Wochen bewohnte die rebenschwarze Schönheit diese Wohnung. Mit achtzehn war sie mit Zustimmung der Eltern von Zuhause ausgewogen. Ihre neues Singledasein bereute sie zum ersten Mal zu Weihnachten. Die Eltern hatte beschlossen, die Feiertage auf Mallorca zu verbringen, die beste Freundin feierte mit den Eltern. Ja, und sonst gab es da niemand.
Vor lauter Frust hatte Doreen nicht mal einen Weihnachtsbaum aufgestellt. Sie wollte den Abend einfach wie jeden anderen vergehen lassen. Oder doch nicht? Vier Pornofilme hatte sie sich ausgeliehen. Mit deren Konsum begann sie zu einer Zeit, zu der bei anderen Leuten die Glöckchen zur Bescherung schellten. Gerade zu dieser Zeit stieg in dem Haus, von dem sie nur den Giebel sah, ein junger Mann in seine Bodenkammer auf. Auch er war Single. Im Gegensatz zu Doreen wollte er auf ein Stückchen Weihnachten nicht verzichten. Allerdings hatte er mal wieder die Kurve nicht bekommen und ging erst am Heiligabend, um seinen Kunststoffbaum vom Boden zu holen. An der Dachluke blieb er wie erstarrt stehen. Eines der gegenüberliegenden Fenstern war hell erleuchtet. Ganz deutlich konnte er erkennen, dass da drüben ein splitternacktes Mädchen auf der Couch lag und seinen Körper zu verwöhnen schien.
So eine überraschende Aussicht hatte ihm sein Dachfenster noch niemals beschert. Mit dem Jackenärmel wischte er über die Scheibe, weil sie von seinem heißen Atem anlief. Es wurde neugierig. Ohne lange zu überlegen stieg er die Treppe wieder herab und holte seinen Feldstecher. Damit ausgerüstet konnte er nun genau ausmachen, daß auf dem Bildschirm gegenüber ein heißer Porno lief und das süße Mädchen sich zu den wüsten Bildern nach allen Regeln der Kunst selbst befriedigte. Wie in Trance bearbeitete sie mit einer Hand ihre Brüste und mit der anderen schien sie etwas zu führen, das in ihre Pussy eindrang. Erst nach einer ganzen Weile machte sie ein Päuschen, und Heiko konnte erkennen, dass sie sich mit einem kleinen weißen Vibrator verwöhnte. Das schien aber nicht ihr einziges Spielzeug zu sein. Sie griff neben die Couch und brachte einen ziemlich ansehnlichen schwarzen Dildo zum Vorschein. Zuerst küsste sie ihn auf die Eichel, dann spannte sie mit einer Hand ihr Schlößchen auf und trieb das Unikum hinein. Mit seinem Fernrohr konnte Heiko gut erkennen, wie sie beim ersten Stoß das Gesicht verzog. Der Junge war vielleicht für ihr Alter doch eine Nummer zu groß. Dann aber schien sie Freude daran zu bekommen, denn ihre Hand stieß in dem flotten Tempo, das das Paar am Bildschirm anschlug.
Längst war es in Heikos Hose unruhig geworden. Noch niemals hatte er gesehen, wie sich ein Mädchen selbe befriedigt. Besondern erstaunt war er, wie lange und intensiv sie es tat. Seine Hand hatte sich verselbstständigt. Der Reißverschluss der Hose war offen und sein heißer Aufstand wippte begehrend an der frischen Luft. Klar, dass sich der junge Mann bei den geilen Bildern von gegenüber nicht zurückhalten konnte.
Drüben war es bei der Kleinen sicher schon längst gekommen. Bei ihm kam es auch. Er hörte das Mädchen förmlich hecheln und sah, wie sich bei ihr der zweite Orgasmus anbahnte. Die Länge und Stärke des Dildos schien nun so recht nach ihrem Geschmack zu sein. So wild ihn die heiße Szene machte, so leid tat ihm das schöne Mädchen, weil sie ebenfalls am Weihnachtsabend so ganz allein war. Er grübelte, wie er mit ihr in Verbindung kommen konnte. Zuerst bat er den Nachbarn um die Weihnachtsmannausrüstung. Er wusste, dass der die nicht mehr brauchte, weil sein Sohn aus dem Alter heraus war. Dann besann er sich darauf, dass er noch ein ganz kleines Weihnachtsbäumchen für den Schreibtisch hatte. Damit ausgerüstet und in Weihnachtsmannmantel und Maske steckend, packte er noch ein paar erlesene Süßigkeiten und eine Flasche Champagner in ein Säckchen und begab sich in das Haus gegenüber. Er hatte Glück. Die Haustür war nicht verschlossen, weil gerade ein Weihnachtsmannkollege durch die Haustür geschritten war. Heiko wusste, an welche Tür er zu läuten hatte. Zweimal musste er klingeln, ehe sich drinnen etwas rührte, dann bemerkte er ein Auge am Spion. Moment bitte, rief es von drinnen. Ich bin gleich wieder da. Als sie öffnete, sagte er mit tiefer verstellter Stimme: Ich bin von der Weihnachtsmannbrigade für den Besuch bei allen einsamen Singles eingeteilt.
Ausgelassen rief Doreen: Komm rein, Weihnachtsmann. Sie vermutete stark, dass es ein Mann aus dem Hause war, der jedes Jahr seine Kinder in Kostüm bescherte. Heiko schloss das kleine Bäumchen an die Stecksore an, packte sein Mitbringsel aus und stellte auch den Champus auf den Tisch. Als hätte Doreen gerade danach gegiert, holte sie zwei Gläser aus den Schrank und schenkte ein. Rechtzeitig bremste sie: Aber den guten Champus doch nicht durch den Wattebart schlürfen. Mit den Worten riss sie dem Weihnachtmann die Larve vom Gesicht. Knallrot war Heiko im Gesicht, schon wegen der Wärme unter der Maske. Doreen war verblüfft. Vom Sehen kannten sie sich eigentlich schon lange. Sie grüßten sich auch schon eine ganze Weile auf der Straße. Er war ihr mindest so sympathisch wie sie ihm. Dennoch gab es nun erst mal Sprachlosigkeit. Die war allerdings nach den nächsten Gläschen verschwunden. Sie saßen nebeneinander auf der Couch und Heiko bettelte: Schalt doch bitte den Fernseher ein. Es ist jetzt bei ZDF so ein schönes Weihnachtskonzert.
Weil sie nicht gleich reagierte, griff er zur Fernbedienung. Statt des Weihnachtskonzerts kniete auf dem Bildschirm eine rothaarige junge Schönheit und ließ es sich heftig von hinten besorgen. Doreen Geicht wurde bald so rot wie das Haar der Pornodarstellerin. Blitzartig war sie sich klar, dass sie beim plötzlichen Läuten nur den Fernseher abgeschaltet, den Recorder aber laufen lassen hatte. Sie wollte dem Mann die Fernbedienung entreißen. Der aber wehrte sich und frotzelte: Das ist doch das richtige Weihnachtsprogramm für Singles. Es vergingen nur wenige Minuten bis zu einem innigen Kuss und seinem sehnsüchtigen Griff unter Doreens Rock. Für einen Augenblick schreckte Heiko zurück. Sehr feucht und warm war alles, was er tastete. Ihm wurde klar, dass sie sich beim Klingeln nur ein Kleid übergeworfen hatte. Während sie beide mit den Augen am Fernseher hingen, schob er ihr Stück für Stück das leichte Kleidchen nach oben. Er wurde bestätigt. Nichts trug sie sonst am Leibe. Auf dem Bildschirm gab es gerade einen flotten Dreier, da kam es in Doreen Zimmer zum klassischen Zweier. Als er in das wohlbereitete Stübchen eindrang, hatten beide keinen Sinn mehr für den Fernseher. Für Doreen begann eine wundervolle Fortsetzung von ihrer Selbstbefriedigung, und Heiko hatte Gelegenheit, sich durch eine unwahrscheinlich lange Runde ihre Anerkennung zu erwerben. Seinen ersten Druck hatte er ja bereits auf seinem Dachboden abgebaut. Weiß du, dass ich mir schon lange den Hals nach dir verrenke, hauchte Heiko, als Doreen entkräftet in den Kissen lag.
Und ich erst, hauchte sie mit belegter Stimme. Nach einer guten Weile wusste Doreen, wieso er bei ihr als Weihnachtsmann erschienen war. Zuerst wollte sie böse reagieren, weil er sie bei intimsten Spielchen belauscht hatte, dann sagte sie sich, dass sie selbst Schuld hatte, weil sie in ihren geilen Gedanken nicht an den hell erleuchteten Raum und die fehlenden Fenstervorhänge gedacht hatte. Nach einer Retourkutsche war ihr aber. Die ließ sie ab: Und du hast sicher hinter deinem Dachfenster gestanden und onaniert. Weil sie glaube, ins Schwarze getroffen zu haben, knurrte sie: Los, zeig es mir. Du hast es von mir auch gesehen. Ich will auch mal einem Mann zusehen.
Nach langem Quengeln tat er ihr schließlich den Gefallen, aber sie konnte nicht lange zusehen. Mit den Lippen schnappte sie nach der prallen Eichel und ließ erst im allerletzten Augenblick von ihr ab. Dann kniete sie sich so vor den Fernseher, dass sie den nächsten Pornofilm gut sehen und von hinten seine wilden Stöße empfangen konnte.
|Lieber geiler Mailboxler, damit du weisst, in welcher geilen Stimmung ich diese geile Geschichte schreibe, hier ein kurze schilderung der Situation:also ich sitze hier vor meinem Computer, habe nur mein sogenanntes SAMENHOESSCHEN an, ein kleiner roter schon ziemlich eingesamter Slip. Ich rieche sehr gerne den Geruch getrockneten Samens und jetzt, wo ich diese geilen Zeilen schreiben will, da ruehrt sich sofort was in dem Slip. Er sieht aus wie ein zu klein geratenes Zelt. Durch die ersten geiltropfen ist vorne die Stelle wo die Spitze meines Spielzeuges drueckt, schon ganz nass. Also ich wollte dir ja von meinem ERSTEN MAL erzaehlen:
Ich war gerade 18 geworden und wechselte auf eine weiterfuehrende Schule. Ich kam in eine reine Jungenklasse und versuchte mit der Zeit einige Jungs kennenzulernen. Ein Junge war da, er hies MARCEL, der gefiel mir unheimlich gut.
Blonde lange Haare, dunkle treue braune Augen, ein sehr schoen geschnittenes feines Gesicht, einen herrlichen Mund mit vollen Lippen und einen durch Sport durchtrainierten und sehr schlanken Koerper. Er merkte wohl, dass ich ihn oefter ansah und er gab mir dann immer den Blick zurueck, es sah so aus, als ob er an mir auch Interesse haette. Ich dachte zu dem Zeitpunkt im Traume nicht daran,dass ich evtl. mit Marcel sexuelle Spielchen machen koennte. Ich hatte zu der Zeit eine Freundin und war eigentlich ziemlich ausgelastet. Dann mussten im Laborunterricht neue Zweiergruppen gebildet werden und Marcel sprach mich an, ob wir denn nicht zusammenarbeiten sollten. Ich war sofort begeistert. Marcel war gerade 18 geworden und war schon etwas reifer als ich. Irgendwie machte die Naehe von MArcel mich an. Er war immer auffaellig sexy gekleidet, hatte eine ziemlich zerissene Jeans an, vorne neben dem Reisverschluss schon so abgescheuert, dass man sehen konnte, ob er einen weissen oder roten Slip anhatte. Und an einem Morgen, wo wir nur Laborunterricht hatten, sagte er zu mir, komm wir setzen uns heute in die letzte reihe. OK, beim Hinsetzen konnte ich es nicht lassen, ihm voll vorne auf seine Beule zu starren, und mein Atem stockte fast, eindeutig hatte er heute unter seiner geilen Jeans keinen Slip an. Sein grosser Schwanz drueckte gegen den hauchduennen Stoff und war fast zu sehen. Als ich das sah, da wurde ich total erregt, mein Schwanz stand wie eine Eins und es war wohl eindeutig zu sehen, da meine Jeans total ausgebeult wurde. Marcel sah, dass ich ihm auf seine Beule starrte und sah auch die Reaktion in meiner Hose. Er grinste mich total an. Gefaellt dir was ? Ich habe extra fuer dich heute keinen Slip angezogen, da staunste was ? Ich staunte wirklich und fuehlte, dass ich ziemlich rot wurde. MArcel sagte, ich hab es mir gedacht, dass wir auf einer wellenlaenge liegen, deshalb wollte ich auch unbedingt neben dir sitzen. der Lehrer war vorne beschaeftigt und MArcel legte mir seine warme Hand auf meinen linken Schenkel.
Ich war so geil, dass ich fast platzte. Langsam wanderte seine Hand hoeher und errreichte meinen Schwanz, den er durch die Jeans leicht knetete. Ich konnte nur noch hauchen, pass auf, ich kann es nicht mehr laenger halten. Da zog er seine Hand wieder zurueck. Puh, war das geil. Ich schaute ihn an und grinste ihn jetzt auch an und sagte, das kann ja noch toll werden. Ich sah ihm auf seine Beule, die mittlerweile ein Zelt geworden war, man konnte tasaechlich den roten Schimmer seiner Eichel durch den Stoff sehen und genau da war ein kleiner nasser schwarzer Fleck zu sehen. Er sah meinen Blick und sagte, der Vorsaft, und ich bin ja so geil auf dich. Ich hielt den Atem an und wagte es ihm meine Hand auf seinen rechten Schenkel zu legen. langsam liess ich meine Hand hoeher wandern, bis ich seinen Schwanz erreichte.
Sein Schwanz war auf volle Laenge ausgefahren und pochte durch den duennen Jeansstoff. Er hatte einen wolluestigen suessen geilen Ausdruck auf seinem Gesicht. Ich dachte nur hoffentlich beobachtet uns im Moment niemand. Marcel sagte, warte, in der Pause machen wir das zu ende was wir jetzt angefangen haben. Ich kenne eine Tuer zum Keller der schule da verziehen wir uns hin. Wir liessen dann voneinander ab, da der Lehrer vorbeikam und natuerlich mit uns motzte, da wir noch nicht mal angefangen hjatten. Endlich klingelte es und ich lief hinter Marcel her in den Schulkeller. Ein riesiger Keller, voller alter vergammelter Schulmoebel, ein ideales Versteck fuer uns. Hinter einer Wand aus Tischen und Stuehlen blieb Marcel ploetzlich stehen, drehte sich herum, nahm mich in den Arm, drueckte mich ganz fest an sich und gab mir einen tiefen langen geilen Kuss.
Unsere Schwaenze waren im Nu so hart, dass wir sie wunderbar durch unsere Jeans spuerten und wir drueckten uns noch fester aneinander. Dann waren wir wie im Rausch, ich lies mich herabsinken und kuesste erst durch seine Jeans seinen pochenden schwanz. Und da roch ich schon seinen herrlichen samengeruch, und merkte, dass er wohl schon oft in diese Jeans hineingewichst hatte. Es roch einfach herrlich. Ich oeffnete mit zittrigen Fingern seinen Reissverschluss und schon sprang mir sein strammer Schwanz entgegen. Ich kuesste den schwanz auf die Spitze und leckte ihn ab. Er fing schon leicht an zu zucken und war auch schon total nass vorne. Marcel zog mich hoch und oeffnete meinen Reissverschluss und nahm meinen harten Pruegel voll in seinen herrlichen Mund mit den wunderbaren vollen Lippen.
Ich sagte, lange mach ich das nicht mehr. Dann zogen wir uns die Jeans ganz aus. Marcel uebernahm die fuehrung und sagte, komm wir lutschen uns gegenseitig, ich legte mich auf den Boden und Marcel ueber mich, so dass jeder den Schwanz des anderen im Mund hatte. Ich hatte den wunderbaren Ausblick auf seinen knackigen Po mit der suessen rosette. Ich lutschte und saugte was das Zeug hielt. Marcels Schwanz schmeckte wunderbar. Da stieg es in mir hoch, ich konnte einfach nichts mehr machen, ich stoehnte nur noch und dann schoss ich all meinen seit tagen aufgestauten saft in Marcels Mund. Es war so viel, dass er gar nicht alles auf einmal schlucken konnte, es liefg aus seinem Mund an meinerm schwanz hinunter.
Das war auch fuer Marcel zu viel. Sein Schwanz zuckte in meinem Mund und es folgte ein unheimlicher Ausbruch von Samen, ich wurde wahrhaftig ueberflutet, es lief mir aus den Mundwinkeln heraus. Herrlich geil schmeckte sein frischer Samen. Wir leckten uns noch gegenseitig sauber und zogen uns wieder an, da auch die Pause vorbei war. Noch ein geiler kuss, bei dem wir unseren eigenen samen schmeckten und wir gingen zurueck zur Klasse.
Marcel sagte, es war wunderbar und ich war ganz begeistert. Es war das erste Mal, dass ich mich mit einem Jungen sexuell eingelassen hatte, und es wahr ein wunderbares Erlebnis.
Ich traeumte noch tagelang davon und hatte jedesmal dabei einen Abgang.Tja lieber geiler Leser, jetzt kennst Du mein erstes Mal, ich hoffe es hat dir gefallen bzw. sogar etwas angemacht. Schreib mir doch mal einige Zeilen dazu, ob die Geschichte Dich bzw. deinen Schwanz angemacht hat, wenn du willst, kann ich dir noch erzaehlen ,wie es mit Marcel weiterging.
Soll ich ?
Also bis dann mal wieder, geile Gruesse auch an deinen sicher geilen Schwanz ( Entschuldige bitte die vielen Schreibfehler, aber ich war beim Schreiben der Geschichte so geil, dass ich zweimal zwischendurch voll abgespritzt habe und das wirkte sich natuerlich stark auf die Konzentration aus )
Ich bin ja schon so geil darauf, dir mein naechstes geiles Erlebnis mit Marcel zu erzaehlen. Dadurch dass ich versuche alles das was ich mit Marcel erlebt habe, aufzuschreiben, erinnere ich mich an diese unheimlich geile Zeit und mein Schwanz kommt aus dem stehen fast nicht mehr raus. Also mein naechstes geiles Erlebnis mit Marcel ist mir auch sehr sehr klar in Erinnerung, vielleicht weil es so ausgefallen und alles so neu fuer mich war. Ich hatte zwar damals eine Freundin, die zu der Zeit keinen Geschlechtsverkehr wollte und wir spielten nur miteinander, ich brachte sie mit meinen Fingern zum Orgasmus und sie wichste mir einen ab. Komischerweise haben die erlebnisse mit Marcel die Beziehung zu meiner Freundin nicht beeinflusst, es war eine wahnsinnig geile Ergaenzung. Ich fragte Marcel, wo er denn die ganze sexuelle Erfahrung mit Jungs her haette, da er offensichtlich auch eine Freundin hatte, eine geiles schmales hoch gewachsenes Maedchen mit blonden Haaren, um die ihn seine Klassenkameraden sehr beneideten und deshalb auch alle gar nicht auf die Idee kamen, wir beide koennten was miteinander haben, wie gesagt ich fragte ihn und er vertraute mir sein bisher innig gehuetetes Geheimnis an: Ich sei der einzige fremde Junge, mit dem er sich eingelassen haette, alle anderen Erfahrungen haette er mit seinem aelteren Bruder gemacht. Sie hatten jahrelang ein gemeinsames Zimmer und schon sehr frueh haette sein Bruder ihn immer schon angewichst, mit seinem Samen bespritzt und schliesslich haetten sie alles was ihnen einfiel miteienander ausprobiert. Das kann ja noch geil werden dachte ich, und es wurde auch verdammt geil. An folgendes GEILERLEBNIS erinnere ich mich ganz genau: Wir sassen wieder nebeneinander im Unterricht in der letzten Bank ganz alleine und Marcel hatte schon wieder diesen geilen Blick drauf. Ich legte sanft meine linke Hand auf seine Beule in der Jeans und er stoehnte schon leise auf. Er sagte, du ich habe die Tasche der Jeans aufgerissen, du kannst mit deiner Hand voll rein fahren. Bei dem Gedanken schoss mir schon das ganze Blut in den Schwanz. Ich steckte meine linke Hand in Marcels Jeanstasche und ich fuehlte seinen Schwanz in seinem Slip pochen. Sanft drang ich in seinen Slip ein und schon hatte ich seinen heissen prallen Schwanz in der Hand. ich zog seine Vorhaut zurueck und fuehlte, dass er schon ganz nass war. Dann befuehlte ich seine gefuellten Eier und kraulte in seinen sackhaaren. Dann packte ich seinen schwanz mit der ganzen Hand und begann rytmisch zu druecken. Und das alles mitten im Unterricht. Der Lehrer war vorne beschaeftigt und wir konnten uns dem supergeilen Spiel hingeben. Marcel konnte vor Geilheit kaum noch still sitzen und ich fuehlte, wie sein Schwanz anfing zu zucken. Schnell liess ich meine Hand nach vorne zu seiner heissen nassen eichel wandern und schloss seinen Schwanz vorne ganz mit meiner Faust ein. Und schon schoss es aus Marcel heraus. Heisse geile Strahlen spritzten in meine Hand und er sackte fast in sich zusammen. Ich verteilte mit meiner Hand den samen auf seinem Schwanz und seinem Sack und wischte sie an seinem Slip ab und zog sie dann heraus, weil der Lehrer naemlich langsam nach hinten kam. Schnell nahm ich mir ein Taschentuch und machte so, als ob ich meine Nase putzen wollte, dabei leckte ich aber meine Hand sauber, sein Samenreste schmeckten wunderbar. Marcel fluesterte mir zu, Du in der Pause werd ich dich verwoehnen, da gehen wir wieder runter in den Keller. Lieber geiler Leser, in meinem naechsten Brief werde ich dir erzaehlen was er geiles mit mir im Keller angestellt hat. Es war wunderbar. Du, schreib mir doch mal wie dir meine Erzaehlungen gefallen und ob du damals gerne dabei gewesen waerst. In geiler Erwartung deiner Antwort Dein SPATZ
|Ich erinnere mich an ein Erlebnis im letzten Sommer. Ein Freund fragte an, ob ich Lust hätte auf eine Motorradtour, sonntags. Das Ziel konnte ich mir selber aussuchen. Ich überlegte nicht lange, denn gerade dazu hatte ich mal wieder große Lust.
Wir trafen uns also am Sonntagmorgen. Fuhren mit dem Motorrad zum Edersee, eine schöne strecke wenn man gerne Motorrad fährt. Dort angekommen, gingen wir spazieren. Mitten auf der Sperrmauer, nahm mich Gerd auf einmal in die Arme und küsste mich. Zärtlich spielte seine Zunge mit meiner und dabei hielt er mich ganz fest. Wir standen eine ganze weile so. Ohne uns um die andren Spaziergänger zu kümmern. Dann gingen wir weiter, spazierten durchs Dorf und tranken in einer kleinen Wirtschaft Kaffee. Dann gingen wir Arm in Arm wieder zurück zum Motorrad, wobei das diesmal noch länger dauerte, da wir öfters stehen blieben und uns küssten. Wir fuhren mit dem Motorrad rund um den See. An einer Stelle hielten wir an…. es war eine kleine Halbinsel, wo sich schon andere in die Sonne gelegt hatten. Wir nahmen die Decke und ließen uns am Wasser nieder. Immer wieder berührte mich Gerd, streichelte mir den Rücken. Als ich mich hinsetzte, setzte sich Gerd plötzlich hinter mich. Er legte seine Arme von hinten um mich und zog mich ganz nah an sich. Trotz der andren sonnenhungrigen streichelte er ganz leicht meine Brust. Mir wurde dadurch nur noch heißer, ich lehnte mich zurück und genoss es einfach nur. Leise flüsterte er mir ins Ohr, das er mich am liebsten sofort verwöhnen würde, meine Muschi lecken möchte, mich von einer Ekstase in die andre bringen wollte. Genau das heizte uns beide noch mehr an, allein der Gedanke machte mich verrückt. Also sagte ich nur, lass uns zu mir fahren, ich bin genauso geil wie Du und möchte das Erleben. Wir waren kaum in der Wohnung, da küsste mich Gerd und zog mich ganz fest in seine Arme, dann löste er sich ein wenig und begann ganz langsam mich auszuziehen, erst das Oberteil und den BH, meine Brüste nahm er sofort in seine Hände und begann sie leicht zu kneten und mit der Zunge die Brustwarzen zu umspielen. Dann saugte er daran, ich stöhnte schon auf, es war ein tolles Gefühl. Immer noch an meinen Brustwarzen saugend, zog er mir die Hose und die Slip aus, ich war schon so erregt und sehr feucht. Komm sagte ich zu ihm, nimm ich, stoss mich ……..
Doch Gerd wollte es so noch nicht, er hob mich kurzerhand hoch und legte mich mit dem Rücken auf den Esstisch, spreizte meine Beine und begann ganz langsam mit der Zunge in meiner Spalte hoch und runter zufahren, mit einer hand öffnete er meine Schamlippen und dann begann er mit er Zunge über meinen Kitzler zu fahren, und steckte mir zwei Finger in meine schön sehr feuchte Vagina, ich stöhnte laut auf, komm stoss mich, doch Gerd wollte immer noch nicht, er machte unbeirrt weiter. Dann fing er an mit der Zweiten Hand die Spalte meines Hinterns zu bearbeiten, ganz langsam fuhr dort entlang und stieß dann ganz Vorsicht einen Finger in meinen Arsch. Eine Welle durchströmte mich. Ich warf mich hin und her, stöhnte, denn Worte bekam ich nicht mehr über die Lippen. Gerd machte weiter, leckte meinen Kitzler und bewegte seine Finger sowohl in meiner Muschi sowie in meinen Arsch. Komm sagte ich, ich explodiere gleich und will deinen Schwanz dabei spüren. Gerd hörte nur kurz auf zu lecken und meinte, lass dich gehen, komm, unterdrück es nicht. Meinen Schwanz bekommst du danach…und dann behandelte er mich weiter………. bis ich explodierte, es brach in Wellen über mich herein. Ich bäumte mich auf, versuchte meine Beine zu schließen, aber genau das verhinderte Gerd. Ich merkte die Zuckungen meiner Vagina und spürte die Finger ganz tief in mir. Sofort hörte Gerd auf, meinen Kitzler zu lecken, allerdings lies er die Finger wo sie waren, und bewegte sie ganz leicht. So langsam ebbte der Orgasmus ab. Gerd hob mich vom Tisch, meine Beine zitterten noch, so nahm er mich in den Arm und wir gingen ins Schlafzimmer. Dort ging das ganze weiter. Wir lagen auf dem Bett und streichelten uns gegenseitig. Langsam nahm ich seinen Zauberstab in die Hände und zog die Vorhaut zurück. Dann beugte ich mich vor und leckte mit meiner Zunge über seine Eichel, langsam nahm ich ihn in den Mund und saugte an ihm. Gerd stöhnte und seufzte unter meiner Behandlung. Dann packte er mich ganz zärtlich und legte mich auf den Rücken, hob meine Beine an, so dass sie über seine Schultern lagen, ich spürte seinen Schwanz am Eingang meiner Vagina und streckte mich ihm entgegen. Allerdings drang er nicht in mich ein, er spielte mit mir, langsam fuhr er mit seinem Schwanz, ohne in mich einzudringen zwischen meinen Schamlippen lang, das Gefühl wurde so intensiv, das ich aufstöhnte, als er meinen Kitzler berührte. Dann drang er in mich ein, ich dachte ich explodiere, ganz langsam spürte ich den Anfang seiner Eichel, ich hob mein Becken an und er drang ganz schnell ganz tief in mich ein. So verharrte er einen Moment, spielte aber an meinen Brüsten, umfuhr sie mit den fingerspitzen, das Gefühl war so irre, ich bäumte mich auf. Daraufhin fing Gerd an ganz langsam zu stoßen, Er zog sich zurück und stieß wieder zu, genau in diesem Rhythmus, bewegte ich die Muskeln in meiner Vagina. Ich stöhnte, bewegte mich immer schneller, aber er hielt mich fest und stieß kraftvoll in mich, zog sich langsam zurück. Ja mach es mir, hauchte ich Gerd zu, der war mittlerweile auch so weit, also fing er richtig an zu stoßen. Fester und stärker, er stöhnte und wir kamen fast gleichzeitig. Ich spürte die Zuckungen seines Zauberstabes und spürte wie sich in mir alles zusammenzog. Nach einer kurzen Weile, Gerd hielt mich fest und legte sich auf die Seite, immer noch seinen Zauberstab in meiner Muschi, so blieben wir liegen……. das Feeling war einfach super.
|Dann legte sie sich auf das Handtuch neben ihm. Ich werde sie auch nicht weiter stören. Ich schlafe eh gleich ein. Ihre sanft Stimme gefiel ihm. Ihre Worten waren weich und schmeichelnd. Sie lehnte sich zurück und schloss die Augen. Er blickte auf den See, zwang seine Augen weg von dem nackten reizvollen Körper der Frau. Aus den Augenwinkeln heraus beobachtete er sie. Seine Augen musterten ihren feucht glänzenden Körper. Er nahm jede ihrer Bewegungen wahr. Sie find an, sich zu streicheln. Er bemerkte es, irritiert, und schaute weg, als wäre er ertappt worden. Seine Augen gehorchten ihm nicht mehr und schaute wieder auf das Handtuch. Ihre Hände wanderten über ihren Hals, die Brüste und ihre Schenkel, die sie weit öffnete. Mit einem Seufzer verweilte ihre Hand an ihrer intimsten Stelle und fing an, diese langsam zu massieren. Ihre Zunge fuhr über die roten, geöffneten Lippen. Sie fing an zu stöhnen. Er war völlig irritiert. Was tat das Mädchen denn? Wenn es jemand sehen könnte. Er sah sich verlegen um, doch niemand beobachtete sie. Er konnte kaum glauben, was er da sah. Ihr Gesichtsausdruck zeigte ihm, dass sie völlig entrückt war. Die Bewegungen ihrer Hände wurden schneller. Mit der linken Hand spielte sie an ihren steifen Nippeln. Mit der anderen rieb sie sich immer heftiger zwischen den Beinen. Sie bäumte sich auf. Ihre Schenkel waren gespreizt, die Innenseiten mit Schweißperlen bedeckt. Mit beiden Händen streichelte sie nun ihre rosa schimmernde Weiblichkeit. Er schluckte. Ihr Anblick erregte ihn. Sie keuchte lauter. Ihr Gesicht verzerrte sich. Er war wie betäubt. Könnte er sich jetzt doch einfach über sie beugen, um ihre Muschel zu öffnen und in ihre feuchte Lustgrotte einzudringen. Er beobachtete jetzt unverhohlen ihr Spiel. Immer wenn er glaubte, sie wäre kurz davor völlig abzuheben, hielt sie inne. Ihr Atem beruhigte sich und sie fing sie erneut an, sich zu streicheln. Dieses Spiel trieb sie mehrere Male. Er war völlig fasziniert und gleichzeitig geschockt, dass sie sich vor einem völlig Fremden so hemmungslos gebärdete. Ihr Anblick erregte ihn. Er konnte es nicht länger ertragen. Hastig sprang er auf und warf sich ins Wasser. Seine Erektion wurde nur mühsam von seiner Badehose gebändigt. Er tauchte und schwamm mit kräftigen Zügen zur Seemitte. Er hörte das Lachen von Menschen und sah am anderen Ufer spielende Kinder. Gut das sie soweit weg waren. Er paddelte lustlos umher. Es schien eine Ewigkeit zu dauern, bis seine Erektion wieder verschwand. Nur mühsam konnte er den Drang unterbinden, zwischen seine Beine zu greifen, um sich schnelle Erlösung zu verschaffen. Er beruhigte sich langsam. Das kalte Wasser machte sich bemerkbar und er fühlte sich der Situation besser gewachsen. Er schwamm langsam zum Ufer zurück. Als er näher kam, bemerkte er, das ihr Handtuch nicht mehr da war. Die Frau war gegangen. Er stieg enttäuscht aus dem Wasser. Was hatte er erwartet? Er war wütend auf sich, ohne jegliche Reaktion gekniffen zu haben. Sie war weg. Als er zu seinem Platz kam, sah er einen Zettel auf seinem Handtuch. Warum waren sie nur so unaufmerksam zu mir? Hast es ihnen nicht gefallen? Er war auf sich wütend. Sie hatte sich ihm angeboten und er hatte nichts besseres zu tun gehabt, als zu kneifen. Was war er nur für ein unglaublicher Idiot. Er hatte sich um ein einmaliges Erlebnis mit dieser wunderschönen, jungen Frau gebracht.
Ende
|Stell dir vor, ich liege nackt auf meinem Bett, naja eigentlich bin ich auch schon müde.. Deshalb stehe ich auf und schalte das Licht aus.
Als ich wieder in meinem Bett liege, verspüre ich so ein heißes Kribbeln in mir und pure Lust steigt in mir hoch. Zuerst wehre ich mich dagegen, doch das Gefühl wird immer stärker. Schließlich wandern meine Hände wie automatisch über meinen Körper, massieren meine Brüste und spielen an meinen steifen Nippeln. Dann streicheln sie sich langsam nach unten, verweilen kurz an meinem Bauchnabel, um daraufhin noch ein Stückchen tiefer zu gleiten.. Während ich mir über die Pussy streichle, durchläuft mich ein wohliger Schauer. Mit den Fingern teile ich meine Lippen und massiere meine Clit. Meine Gefühle werden stärker. Jetzt wandert meine linke Hand wieder an meine steifen Nippel, während die rechte weiter an meiner feuchten Pussy spielt. Das macht mich ganz verrückt, so sehr, dass ich es fast nicht mehr aushalte. - Jetzt ein Schwanz, das wäre mein Wunsch, aber ich bin allein zuhaus… Deshalb greife ich unter mein Bett in das kleine Kistchen, in dem mein ganz persönlicher Freund liegt…mein blauer Vibrator in Delphinform. Ich nehme ihn in die Hand und lasse ihn vom Hals über die Brüste um den Bauchnabel bis hin zu meiner Pussy wandern. Schon allein der Gedanke an das darauffolgende macht mich wahnsinnig! Langsam reibe ich ihn an meinen Lippen und massiere meine mittlerweile prall vor Erregung gewordene Clit. Mhhhhhhhh….. Jetzt stelle ich meinen blauen Freund auf die mittlerer Stufe ein und massiere weiter meine feuchte Spalte. Jetzt bin ich an dem Punkt angelangt, wo ich ihn spüren will, wo ich ihn wirklich brauche. Noch weiter spreize ich meine Lippen und führe ihn Stück für Stück in mich ein. Es macht mich irre, wie er an meinen Lippen reibt, mich nach und nach ausfüllt und ich spüre schon dieses geile Ziehen in meinem kochenden Schoß. Nur nicht zu schnell, ich möchte es noch ein bisschen genießen und ziehe ihn wieder ein wenig heraus. Meine vollen Schamlippen schmiegen sich an ihn, begleiten ihn ein Stückchen auf dem Weg nach draußen… uuh wie das zieht. Die leichten Vibrationen übertragen sich auf meine schon auslaufende Muschi, lassen mich heftiger atmen. Diese kaum spürbaren Bewegungen meines Freundes bringen mich immer näher an das ersehnte Ziel und ich schiebe ihn wieder hinein. Nein, ich kann es nicht aushalten, beginne mich mit dem Delphin zu ficken, schiebe ihn immer tiefer und schneller hin und her. Mein Herz rast, ich spüre wie mein Saft an den Schenkeln herunter läuft, stöhne und winde mich auf dem Bett. Ich will jetzt alles, drehe den Delfin auf die letzte Stufe und stoße ihn wild in mich hinein, schiebe mein brennendes Becken noch weiter vor, das unter den heftigen Vibrationen zu kochen beginnt. Lauter stöhne ich, stelle mir vor, dass es ein riesiger Schwanz ist, der mich in seiner Geilheit durchpflügt und presse in soweit es geht in mich hinein. Ja, ich spüre es, es muss jeden Moment soweit sein, taste nach meiner prallen Clit, massiere sie fest zwischen zwei Fingern.. ja.. ja..die Wellen sie kommen … bitte jaaa. Keuchend werfe ich mich hin und her, fühle meinen geilen Ausbruch, fühle wie sich meine Lippen an den Delphin klammern und keuche die Lust aus mir heraus. Kurze Zeit lasse ich meinen Freund noch ihn mir, schalte ihn aber aus, genieße nur seine Fülle und beruhige mich allmählich. So ich gehe jetzt ins Bett. Ich bin müde und mache das Licht aus…