|Als wir an einem Sonnabendmorgen beim Frühstück saßen, sagte meine 18 jährige Tochter zu mir, das nachher zwei Freundinnen von ihr kommen würden um eine CD zu holen. Dann ging sie zur Arbeit. Meine Frau wollte einen Stadtbummel machen und meinte das sie erst nachmittags zurück sei. So blieb ich allein in der Wohnung. Es dauerte nicht lange, da klingelte es an der Tür. Durch die Sprechanlage hörte ich nur wir wollen die CD holen. Ich öffnete die Haustür. Sie kamen hoch und als ich die Wohnungstür öffnete sah ich zwei Riesenmädchen von ca. 1,90m. Ich sagte Hallo. Sie meinten nur Hai und gingen an mir vorbei in das Zimmer meiner Tochter und sahen sich um. Wo ist die CD? Ich sagte weiß ich nicht. Da öffneten sie die Schranktüren und begannen zu suchen. Jetzt betrachtete ich mir diese Riesenmädchen genauer. Mir fiel auf das beide sehr hübsch und schlank waren. Für ihr Alter hatten sie schon tolle Brüste, eine gute Handvoll. Ich setzte mich auf die Couch und fragte, geht das nicht etwas zu weit was ihr da macht? Die eine trug knallenge Jeans und die andere einen weißen Minirock und Strumpfhosen. Die mit den Jeans meinte zu mir ich brauche jetzt meine CD.

Ich sagte ok sucht weiter. Ich fragte das Mädchen im Minirock, ist es nicht noch zu kalt für solche kurzen Röcke? Da drehte sie sich zu mir um und sagte ich ziehe meistens Miniröcke an und damit mir nicht kalt wird ziehe ich Strumpfhosen an. So ist es immer schön warm bei mir unter dem Rock. Ich saß in Badehose und Turnhemd vor ihr und sah zu ihr hoch. Sie stand breitbeinig vor mir und fragte frierst du etwa?Nein sagte ich wenn ich dich so sehe wird mir eher heiß. Sie sah zu mir herunter und bemerkte das sich in meiner Badehose etwas regte. Ja das sieht man sagte sie. Die ganze Zeit sah ich ihrer Freundin beim suchen zu und betrachtete ihren knackigen Arsch an dem ihre engen Jeans faltenfrei anlagen. Auch von vorn sah ich das die Hosen paßten. Knalleng lagen sie an ihrem Bauch und den Schenkeln an. Sie stellte sich neben ihre Freundin und sah auf meine Badehose die inzwischen mächtig ausgebeult war und sagte hey der hat ja einen Steifen. Sie setzte sich zu mir auf die Couch und legte mir eine Hand auf meinen Schwanz in der Badehose und begann ihn zu massieren. Da beugte sich das Mädchen im Minirock zu mir herunter, drückte ihren Mund auf meinen und ließ ihre Zunge in meinem Mund spielen. Sie hob ihren Kopf wieder hoch ohne den Mund zu schließen. Speichel tropfte aus ihrem Mund. Er tropfte auf meine Zunge und Lippen. Dann sammelte sie die Spucke die sie noch im Mund hatte und ließ sie auf mein Kinn laufen. Dann stand sie wieder breitbeinig vor mir. Während ihre Freundin immer noch meinen steifen Schwanz in der Badehose massierte, griff ich ihr unter den Rock und befühlte ihren knackigen Arsch. Du hast einen geilen Arsch sagte ich zu ihr. Ja sagte sie und erst mein Arschloch da solltest du mal dran schnuppern. Sie legte sich seitlich auf die Couch und sagte komm her und lege deinen Kopf zwischen meine Schenkel. Dabei hob sie ein Bein an und ich schob meinen Kopf unter ihren Rock zwischen ihre Schenkel und leckte sie durch die Strumpfhose. Plötzlich drückte sie das Bein wieder nach unten und klemmte meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln ein. Mein Gesicht war ganz dicht an ihrem Arsch an. Durch den Druck ihrer Schenkel drückte sie mein Gesicht noch fester an ihren Arsch, meine Nase geradewegs in ihre Kimme. Als sie meinen Kopf wieder freigelassen hatte rutschte ich von der Couch und lag nun davor. Sie fragte na wie wars? Ich sagte toll. Da kam gleich das Mädchen in den engen Jeans und meinte na dann lass mich doch auch mal probieren. Und schon stand sie breitbeinig über mir. Ich betastete von unten ihre Schenkel und den strammen Arsch der diese knallengen Jeans bis auf den letzten Millimeter ausfüllte.Na fühlt er sich gut an fragte sie. Dann ging sie hinter mir in die Hocke und kroch auf Knien über mich.

Als ihr Arsch genau über meinem Gesicht war blieb sie so stehen. Ihr Hintern war ganz dicht vor meinem Gesicht als ich merkte wie er sich senkte. Ich spürte den kühlen Jeansstoff auf meiner Haut. Dann setzte sie sich auf mich. Ihr Arsch bedeckte mein ganzes Gesicht. Ich hörte sie kichern und dann merkte ich wie sich etwas an meinem Schwanz zu schaffen machte. Es war der Fuß er Minirockträgerin. Sie massierte meinen Steifen mit ihrem Fuß. Sie fummelte den Schwanz mit ihrem Fuß aus der Badehose, drückte ihn auf meinen Bauch und wichste ihn dort weiter. Es war ein geiles Gefühl ihre Strumpfhosen auf meinem Schwanz zu spüren. Das Mädchen das auf mir gesessen hatte erhob sich nun und beugte sich zu meinem Schwanz herunter, nahm ihn in den Mund und begann daran zu saugen. Das Mädchen im Minirock stellte mir einen Fuß auf die Brust und schob ihn zu meinem Mund. Dann steckte sie mir ihren bestrumpften Fuß in den Mund ind ich leckte ihre Zehen. Dann stellte sie sich hinter mich und sah mich von oben an. Sie öffnete ihren Mund und lies Ihre Spucke von oben auf mein Gesicht laufen. Ich schob mir den Speichel mit dem Finger in den Mund. Jetzt hörte das andere Mädchen auf zu blasen und entließ meinen Schwanz aus ihrem Mund. Dann zog sie meine Vorhaut so weit es ging nach unten und spielte mit ihrer Zunge an meinem kleinen Loch. Dann verband nur noch ein kleiner Speichelfaden ihre Zunge mit meinem Schwanz. Sie schob die Vorhaut wieder hoch bis über die Eichel und zog sie dann wieder ganz weit nach unten. Ich sah wie sie in ihrem Mund Spucke sammelte und da kam sie auch schon heraus und lief über meine Eichel. Es war eine sehr zähe Spucke, so das der Speichelfaden an ihrer Zunge hängenblieb. Der größte Teil aber lief an meinem steifen Schwanz herunter.

Da nahm sie ihn gleich wieder in den Mund und nahm ihre Spucke wieder auf. Dann ließ sie die ganze Ladung noch einmal auf meine Eichel laufen. Mit zwei Fingern verteilte sie ihre schleimige Spucke auf meiner Eichel. Dann umfasste sie meinen steifen Schwanz fest mit der ganzen Hand und begann ihn zu wichsen, ganz beharrlich rhytmisch zu keulen. Ihre Freundin im Minirock sagte zu ihr ja los wichs ihn jetzt fertig. Ich will sehen wie er abspritzt. Das Mädchen wichste schneller. Ich griff mit meinen Händen nach oben unter den Rock des Mädchens das immer noch über mir stand und knetete ihren Arsch. Sie sagte ja greif nur richtig zu und spritz jetzt endlich. Los du sollst jetzt abspritzen. Ich spürte den Saft in mir hochsteigen und stöhnte. Die Wichserin griff nun fester zu und wichste schneller. Ich stöhnte jetzt. Da gab sie mir noch zwei drei harte Wichsstriche und zog die Vorhaut bis zum Anschlag fest nach unten. Dann mußte ich abspritzen. Die erste Ladung traf sie am Kinn. Dann drückte sie mir den Schwanz auf meinen Bauch und ich entlud mich dort. Die zweite und dritte Ladung trafen mein Gesicht und ein Bein des Mädchens das immer noch über mir stand und mit Freuden zusah wie ich abspritzte. Nachdem ich mich vollständig entleert hatte nahmen die beiden Mädchen ihre CD und gingen wortlos. Ich hoffte das sie noch öfter kommen würden aber ich habe sie bis heute nicht wiedergesehen.

|Claire warf sich im Trainingsanzug aufs Bett und starrte vor sich hin. Vielleicht ein Zug von Heimweh, wie sie jetzt dachte. Man könnte einen wunderschönen Spaziergang machen oder im Baggersee baden, wenn man nicht in diesem Sportgymnasium eingesperrt wäre. Sie schaute ins Nachbarbett. Isabelle schlief. Es war ein harter Tag gewesen. Jede von ihnen hatte ihre Übungen gemacht. Claire fühlte sich ausgelaugt. Glücklicherweise hatte ihr Trainer es ihr abgenommen, das Ruderboot aus dem Wasser zu holen und in die Halle zu tragen. Ihr Trainer. Die Gedanken der achtzehnjährigen wanderten zu den wilden Zügellosigkeiten, die sie am vergangenen Wochenende mit ihrem Trainer erlebt hatte. Es war unglaublich, was er aus ihrem Körper geholt hatte. Sie hatte ihre Orgasmen kaum zählen können. Wie von selbst war Claires Hand zwischen die Schenkel geraten. Ihre Gedanken überschlugen sich und unmerklich begann sie, ihre Knöchel auf den Schamberg zu drücken und sich langsam durch den Stoff der Trainingshose zu reiben. “He”, krähte Isabelle, “Wo bist du mit deinen Gedanken?” Die Zimmergenossin schlief also nicht. Als Isabelle sah, wie die Freundin zusammenzuckte, beruhigte sie: “Tu dir keinen Zwang an. Ich würde auch am liebsten gleich unter die Trainingshose greifen. Hier ist es ja zum verrückt werden”. Beide Mädchen schwiegen. “Warum tun wir es nicht einfach”, wisperte Claire mit zittriger Stimme. Isabelle kicherte unverschämt. “Du wirst lachen, daran habe ich schon gestern Abend gedacht, als vor dem Einschlafen in deinem Bett mächtige Bewegung war. Ich wollte dich nur nicht ansprechen, weil ich genau verfolgt habe, wie du dich ganz allein in den siebten Himmel befördern kannst.” Auf ihrem Bett rutschte sie mit dem Rücken bis zur Wand und lockte: “Komm, kuschle dich ein bisschen zu mir. Lass dich in den Arm nehmen.” “Bist du verrückt? Und wenn jemand dazu kommt?” Isabelle lockte und beruhigte weiter: “Wenn schon.” Claire ließ sich nicht länger bitten. Sie zupfte ihren Trainingsanzug zurecht und sprang zur Freundin aufs Bett. Am liebsten hätte sie die lästige Hülle abgeworfen und ihre nackte Haut an die von Isabelle gekuschelt. Das sagte sie auch, aber sie wagten sich beide nicht, am hellen Tage nackt beieinander zu liegen. Das war ohnehin ein Thema, was die jungen Frauen aufbringen konnte. Von daheim kannten sie es nicht anders, als in den warmen Monaten nackt zu schlafen. Zum ersten Mal küssten sich die beiden, als sie sich fest in den Armen lagen. Zuerst war es nur wie eine zufällige Berührung der Lippen. Bald jedoch gingen die Zähne zu einem leidenschaftlichen Kuss auseinander. Sie genossen es mit geschlossenen Augen, wie die Zungen miteinander flirteten. Ein Schauer nach dem anderen jagte Claire über den Rücken. Das feine Zittern ihres Leibes verriet ihre Verfassung. Ganz tief schnappte sie nach Luft, als sie die fremde Hand unter ihrer Trainingshose und dann auch noch unter dem Slip fühlte. Keinen Moment hielt sie sich zurück. Viel zu aufgeregt war sie schon. Breiter machte sie die Beine und drängte ihren Schoss dem lieben Besuch entgegen. “Oh”, knurrte Isabelle, “jetzt möchte ich dich nackt vor mir haben. Mädchen, du bist ja schon voll auf Touren. Hast du es dir etwa schon gemacht?” “Nein, aber wenn du recht lieb bist, wird es gleich so weit sein.” Isabelle hielt sich nicht länger zurück. Ein ganzes Stück zog sie den Reißverschluss der Trainingsjacke auf, um die vollen Brüste zu vernaschen, die sie schon hin und wieder bewundert hatte, wenn sie ihr beim An- oder Ausziehen für einen Moment präsentiert wurden. Sie hatte es geahnt, Claire hatte keinen Büstenhalter darunter. Sofort konnte sie sich an der samtenen heißen Haut und den steifen Nippeln erfreuen. Keinen Handschlag machte Claire währenddessen. Ganz entspannt lag sie da und nahm die raffinierten Zärtlichkeiten hin. Plötzlich zitterten die Schenkel heftig. Selbst hielt sie sich die Hand vor dem Mund. Wenn sie dem Aufschrei herausgelassen hätte, wären mit Sicherheit die Nachbarzimmer alarmiert worden. “Das war allerhöchste Zeit”, keuchte sie heraus und suchte Isabelles Lippen zu einem innigen Kuss. Als sie wieder normal durchatmen konnte, dachte sie laut: “Ich glaube, das ist eine wundervolle Stunde. Wir werden uns ab heute schenken können, was wir am meisten entbehren. Aber jetzt bis du erst mal an der Reihe.” Isabelle spürte die tastende Hand der Freundin. Die Hand schob ihr Schritt für Schritt den Trainingsanzug und die Wäsche vom Körper. Als Isabelle nackt auf dem Bett lag, kniete Claire schon vor ihr und griff hinein in die feucht-fröhliche Erwartung. Mit sicherem Griff hatte sie den Kitzler zwischen zwei Fingerspitzen. Jetzt war es Isabelle, die ihren hellen Aufschrei unterdrücken musste. Das sollte aber erst die Vorspeise sein. Claire ging vor ihr in die Knie und vollzog mit der Zungenspitze und mit fleißigen Lippen nach, was die Finger gerade begonnen hatten. “Magst du es?” fragte sie zwischendurch. Isabelles Hand, die durch ihren Schopf fuhr, war ihr eine hinreichende Antwort. Dann steckte Claire ihre Zunge tief in die Möse ihrer Zimmergenossin.

Ende

|Endlich ist es geschafft. Viel zu viele Jahre des Paukens haben endlich ein Ende. Abitur. Nicht der magische Schlüssel, aber ein guter Start ins Leben. Natürlich lässt bei der krönenden Party jeder die Sau raus. Warum auch nicht? Wen sieht man denn überhaupt wieder? Warum die Schule verlassen, ohne endlich mal klar Schiff zu machen? Alkohol hilft da schließlich gut um locker zu werden. Jeder hat bestimmt einmal an solch einer Party teilgenommen… Auf der Party war es circa nach vier Bier genug für mich. Zeit um die Blase dringender weise zu entleeren. Jede Frau kennt nur leider das Problem, dass sich an der Damentoilette viel zu schnell eine lange Schlange bildet. Nicht schlecht um sich zu unterhalten, aber wirklich übel, wenn es drängt. Es waren bestimmt noch 5 Mädels vor mir. Eine davon war unsere aller Lieblingslehrerin Frau S (Namen behalte ich für mich). Sie stand direkt vor mir und wir kamen ins Gespräch. Sie fragte natürlich, was ich für Pläne nach dem Abi habe und so. Schnell bemerkte sie bemerkte, dass ich immer nervöser von einem Fuß auf den anderen tippelte. Sie wollte mich zwar vor lassen, aber das hätte keinen Zweck gehabt. Die Schlange hatte sich bislang noch kein Stück bewegt. Frau S war erst Anfang 30 und sehr locker eingestellt. Daher überraschte es mich nicht, als sie meinte, man müßte einfach wie die Jungs in irgendeinen Busch pinkeln. In meiner Not sagte ich nur ” Das mach ich jetzt auch ” und verschwand. Draußen vor der Tür versuchte ich die Lage zu checken. Der Parkplatz war zwar leicht abgelegen, aber in den Autos war noch eine ganze Menge Action – wenn ihr wißt was ich meine. Auf einmal spürte ich die Hand von Frau S auf meiner Schulter und sie sagte: “Und nun? Drinnen geht`s nicht weiter”. Wir gingen in Richtung eines nahen Sportplatzes. Tatsächlich war dort ein kleines Plätzchen, wo man unbeobachtet war. Ich hatte einen Rock an, den ich sofort hoch raffte und mich halb auf einen umgestürzten Baum setzte. Es war wirklich knapp, denn ich konnte noch gerade den Slip zur Seite ziehen, als es aus mir heraus stürzte. Die Wohltat, die sich in meinem Bauch breit machte, zeigte mir, wie dringend ich wirklich pinkeln mußte. Es war eine so große Erleichterung, dass ich ganz vergaß, dass mir ja meine Lehrerin dabei zuschaute. Aber was sollte es auch…Schule war endgültig vorbei. Wir waren jetzt einfach nur zwei Frauen. Die letzten Tropfen verließen meine Scheide, als ich Frau S fragte, ob sie denn nicht auch dringend müsse. Sie genierte sich und suchte nach Ausreden. Ihr wäre es wohl lieber gewesen, wenn ich direkt wieder weg gegangen wäre, aber daran habe ich ehrlich nicht gedacht. Wenn zwei Frauen zusammen auf Klo gehen, dann kommen sie auch zusammen zurück. So ist es nun mal. Sie meinte verlegen, es gäbe ja gar kein Papier um sich abzuwischen und schaute zwischen meine Beine. Ich saß ja noch immer mit blanker Möse vor ihr. Nun nahm ich meinen Slip, wischte mir die letzten Tropfen von den Lippen und zog ihn ganz aus. “Nehmen sie doch das hier”, sagte ich und reichte ihr meinen Slip. Natürlich wuchs ihre Verlegenheit, aber ihr Drang war mittlerweile auch sehr stark. Sie beschwor mich, nichts davon zu erzählen und als ich ihr letztendlich glauben machen konnte unser Geheimnis zu bewahren, willigte sie ein. Sie trug eine enge Jeanshose, die sie nun auszog. Sie hatte wundervolle Beine. Nun verstand ich auch, warum sie nicht ihren Slip zum sauber machen nutzen konnte. Sie trug gar keinen! Als ich dieses erstaunt sah, sagte ich nur ein verschmitztes “Aber Frau S….!” Sie lächelte mich süß an und hockte sich hin. Oft hatte sie wohl noch nicht im Freien gepinkelt, denn sie fiel fast um. Der Alkohol, den auch sie ganz offensichtlich zu sich genommen hatte, gab ein Übriges. Ich setzte mich halb hinter sie und stützte sie ein bisschen. Um Frau S besser in Balance zu halten, faßte ich sie an den Seiten. “Dieses kleine Luder?!”, ging es mir leise durch den Kopf, denn ich merkte, dass sie auch keinen BH trug. Okay, als Lehrerin war sie wegen ihrer Jugend beliegt. Kein Wunder, wenn ihre Kollegen 20 Jahre älter sind. Aber dass ich sie komplett ohne Unterwäsche antreffen konnte, überraschte mich sehr. Ich hielt sie eng an meinen Körper gepreßt, als sie ihren Kopf drehte und “Fertig” sagte. Unsere Lippen waren nur Millimeter von einander entfernt, doch sie stand auf und stellte sich an einen anderen Baum, hinter dem wir verstärkte “Deckung” suchten. Wollte sie mit mir spielen? Konnte ich sie kriegen? Ich ging in die Offensive, denn ich zog meinen Slip nun endgültig aus – denn sie hatte ja keinen an. Langsam ging ich auf sie zu. Sie verstand, als ich mich vor sie hockte und mit dem Slip über ihre Schenkel strich. Ganz leicht spreizte sie ihre Beine und ließ sich gegen den Baum sinken. Mit dem Slip berührte ich nun ihre Spalte und bemühte mich mehr als intensiv auch wirklich jede Stelle gründlich ” zu reinigen “. Ihre Augen funkelten als sie mich anschaute: “Jetzt dürfte es wohl trocken sein…”. “Mal überprüfen.” , erwiderte ich, wobei ich mich vor sie hockte. Mit meinem Gesicht drückte ich sanft die Innenseiten ihrer wirklich schönen Beine weiter auseinander und setze mit meiner Zunge die Erkundung ihrer intimsten Stelle fort. Dabei streichelte ich über ihre festen Pobacken, zog sie noch an bisschen näher an mich heran. Meine Zunge wanderte über ihre an geschwollenen Schamlippen, grub sich immer wieder in ihr feuchtes Tal und ich spürte, wie sie immer unruhiger wurde. “Nein, es ist doch noch überall feucht.”, sah ich kurz hoch zu ihr. Frau S wurde schlagartig sehr rot, aber genoß offensichtlich meine Zunge. Mal küßte ich sie zart, ein anderes Mal ließ ich meine Zunge härter vordringen. Ich verteilte ihren Saft über meinem Gesicht, kostete ihn aus. Langsam begann ich mit einer Hand sie für meine Zunge weiter zu öffnen. Ihre Perle strahlte mich golden an. Nun zog ich die Schamlippen weit hoch, sodass sich die Klit noch weiter aufrichtete, hielt es nicht mehr aus und umschlang sie mit meiner Zunge. Ein Zucken ging durch ihren Schoß und ich richtete mich wieder auf, zwängte drei Finger in ihre sehr nasse Möse… schneller und fester. Ich bearbeite sie nach allen Künsten, bis sie nach einem nach Luft ringendem Kampfe in einem leisen aber sehr langezogenem “Jaaa” kam. Keuchend wand sie sich auf meinen Finger, die jetzt in ihrer nassen Lust badeten und sie roch so intensiv. Ihre Augen waren weit aufgerissen, schienen nicht zu begreifen, was sich gerade hier abspielte, aber sie presste sich noch einmal zuckend auch ihre restlich Lust aus ihrem heißen Unterleib. Ich hatte es Frau S besorgt. Ich begriff erst jetzt. Es war doch meine Lehrerin, trotz des Abiturs. Mit einem Schwang von Angst, aber dennoch stark erregter Trance, küsste ich sie. Erst jetzt berührten sich unseren Lippen und Zungen. Erst jetzt, nachdem ich ihren Saft gefordert und getrunken hatte. Tief küßten wir uns. Ihre befriedigte Lust übertrug sich von ihrer Lippenspitze in meinen Körper. Sie war zufrieden und entspannt und das wurde ich jetzt auch. Wir zogen uns wortlos an und küßten uns. Mit verliebten Blicken trennten wir uns auf dem Weg zurück zur Party. An diesem Abend habe ich Frau S nicht mehr gesehen.

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