|Die Chefverkäuferin in meinem Betrieb, wo Ich arbeite, heißt Anette, ist etwa 35 Jahre alt und sieht noch sehr gut aus. Sie wohnt zufällig schräg gegenüber von mir. Ich kann sie am Fenster oft beobachten. Als ich von Arbeit kam, gegen 09:00 Uhr morgens, kam ich an ihrer Wohnung vorbei, sie schaute aus dem Fenster und bat mich herein. Ich wußte zwar nicht warum, aber ich dachte mir nicht schlimmes dabei. Sie führte mich ins Wohnzimmer. Sie war offensichtlich allein zu Haus, Ihr Mann und ihre Kinder waren nicht zu Haus. Dann flüsterte sie mir ins Ohr: “also ich werde jetzt jedem erzählen, auf Arbeit, und deinen freunden und deiner Freundin, das du mich vergewaltigen wolltest. “Ich sagte: oh nein, bitte nicht. Und sie antwortete nur: Doch, es sei denn, du lieferst dich mir jetzt aus. Du hast keine Wahl. Haben wir jetzt nicht sofort Sex, so wie ich ihn will, dann ich erzähle jedem , das du was von mir wolltest. ”
Nun hatte ich wohl keine Wahl. sie setze sich auf die Couch und befahl mir mich langsam vor ihr nackt auszuziehen. Das tat ich dann auch, ich schwieg, und ließ meine Sachen fallen, bis ich Splitter Faser nackt vor ihr stand. Sie sah meinen Schwanz an und nahm ihn in die Hand, er schwoll sofort an. Dann holte sie ein Seil hervor und band meine Hände auf den rücken ganz fest zusammen. Ich mußte niederknien, dann verband sie meine Augen. Ich hörte ihre Kleider rascheln, sie zog sich aus. Ich durfte sie also nicht nackt sehen. Wie werde ich mich wohl schämen, ihr jeden Tag auf Arbeit zu begegnen in dem Bewußtsein, das sie mich nackt sah und mich zum Sex zwang.
Als nächstes, nahm ich den Geruch ihre Votze war, die war ganz dicht an meinen Gesicht, ihre Schamhaare kitzelten meine Nase, ich sollte ganz tief einatmen durch die Nase, was ich auch tat, es roch stark, und erregte mich noch mehr. Los leck meine Votze, sagte sie. Ich legte an ihren Oberschenkeln bis zu ihrer Grotte, sie war schon sehr feucht, ich kostete, es schmeckte mir nicht, ich wollte nicht mehr, aber ich konnte ja nichts tun, ich war in der falle. Also begann Ich Anette zu lecken. Ich schob meine Zunge zwischen Ihre Schamlippen hin und her, durchfurchte sie. Ich stieß immer tiefer zu, so tief ich nur konnte. Ganz wild fickte Ich Anette mit meiner Zunge. Irgendwie erregte mich diese Situation, jemandem wehrlos ausgeliefert zu sein. Ihr schien das zu gefallen, Sie hielt meine Kopf ganz fest und drückte mich in Ihre klitschnasse Grotte. Ich suchte nun Ihren Kitzler, und massierte diesen mit meiner Zunge, mit den Ganzen Mund. Anette fing an zu stöhnen, Ihr Becken stieß in regelmäßigen Abständen gegen mein Gesicht. Dann endlich sank Sie erschöpft zusammen. Sie hatte wohl einen gigantischen Orgasmus erlebt. Nun dachte ich sie läßt mich gehen, aber dann spürte ich an meinem Gesicht etwas kaltes, es waren ihre Pobacken, die etwas kühl waren. Jetzt, Steffen wirst du mein Arschloch schon sauber lecken.
Ich gleitete mit meiner Zunge ihre poritze hin und her, es schmeckte widerlich, doch ich schleckte jetzt ihren Anus aus. Ich stieß mit meiner Zunge immer wieder zu, versuchte sogar meine Zunge hinein zu schieben, was ich auch ein klein wenig schaffte. Ich hatte noch nie eine Frau dort unten am After geleckt, ich kam mir so erniedrigend vor, ich schämte mich. Es dauerte ganze zwanzig Minuten, bis ich aufhören durfte.
Jetzt mußte ich mich auf den Boden legen, ´sie band mir die Hände oben zusammen an einen Hacken an der Wand, das gleiche tat sie mit meinen Beinen. Ich lag nun langgestreckt auf dem Boden, und sie setzte sich sofort auf meinen Schwanz, und begann mit rhythmischen Bewegungen sich auf und ab zu schwingen. Sie befahl mir, mich ja nicht zu bewegen, oder abzuspritzen, sonst würde sie mir gnadenlos den Hintern mit der Gerte versohlen. Ich bewegte mich also nicht, was eine Höllenqual war. Ich war zu erregt. Immer wieder glitt Anette an meinem Schwanz entlang, Sie wurde immer schneller in Ihren Bewegungen. Sie tanzte auf meinem Schwanz, und ich würde es wohl nicht mehr lange aushalten. Anette griff mit Ihren Händen hinter sich und griff in meine wehrlosen Eier. Sie knetete viel zu toll, es tat weh, ich flehte um Gnade und schrie und stöhnte. Sie lachte nur und machte einfach so weiter. Dann ein stöhnen von Ihr, sie hatte endlich Ihre Orgasmus und ich hielt es nicht mehr aus, ich spritzte meine volle Ladung Sperma in Sie hinein. Na warte sagte sie. Anette stand nun auf, drehte mich auf den Bauch. Dann verstopfte Sie mir den Mund. Am Geruch und Geschmack merkte Ich, das Sie mir Ihren Slip den Sie gerade anhatte in den Mund schob. Ich versuchte noch dieses widerliche Ding auszuspucken, aber es war schon zu spät, ein Gürtel befestigte Sie an meinen Mund und zog Ihn fest. Jetzt konnte ich nicht einmal mehr schreien, meine Arme und Beine waren fest verschnürt und langgestreckt. Ich hörte wie eine Schranktür aufging, und Sie etwas herausholte. Dann stellte Sie sich neben mich. Ich zitterte vor Angst, ich wollte um Gnade winseln, aber durch den Slip kamen keine verständliche Worte hervor. Dann ein zischen in der Luft, und ein beißender Schmerz an meinen Pobacken, es brannte unvorstellbar. Darauf folgte ein zweiter Schlag, ein dritter. Mir rollten Tränen vor Schmerz über mein Gesicht. Nach zehn Schlägen hörte Anette auf. Sie ging aus dem Zimmer. Nun lag ich hier gefesselt und ausgepeitscht. Erst nach zwei Stunden kam Sie wieder. Sie löste meine Fesseln, ich durfte mich wieder anziehen. Anette war schon geduscht und vollständig angezogen. Bevor Ich ging, mußte Ich vor Ihr niederknien, Ihre Füße küssen, und mich für alles bedanken. Morgen um die selbe zeit, sollte ich mich bei Ihr melden.
Zuhause angekommen duschte Ich mich und während ich über das Geschehene nachdachte, merkte Ich wie mein Schwanz anschwoll, es erregte mich. Ich freute mich sogar am nächsten Tag wieder hinzugehen, zu meiner neuen Herrin, Anette. Was hatte Sie wohl als nächstes mit mir vor.
Heute sollte Ich nun zum zweiten Mal bei Anette erscheinen. Es war wieder nach der Arbeit. Sie winkte mich hinein, und nachdem die Tür ins Schloß viel, befahl Sie mir mich sofort nackt auszuziehen. Ich ließ also sämtliche Hüllen fallen. Dann mußte ich niederknien, und ihre Stiefel küssen. Ich mußte Ihr nun auf allen Vieren ins Badezimmer folgen. Dann bekam ich Handschellen und eine Augenmaske um. Wieder war ich ihr wehrlos ausgeliefert, ihren dominanten und perversen Gedanken. Ihre Kleider raschelten. Nun sollte ich meine Bestrafung bekommen. Ich mußte mich auf den Rücken legen. Plötzlich nahm ich einen Geruch war, es konnte nur ihr knackiger Hintern sein, der langsam auf mein Gesicht zukam, und schon berührte ihr Po meine Nase, und sie setzte sich vollkommen auf mein Gesicht.
Ihr Hintern bedeckte mein Gesicht vollständig, ich bekam absolut keine Luft. Ich versuchte mich zu wehren, ich dachte ich sterbe, doch ich konnte mich nicht wehren. Jetzt ließ sie etwas locker. Dann Sie sagte mir, das sie das immer tun wird, wenn ich ihr nicht bedingungslos gehorche. “Ich werde dir jetzt in den Mund scheißen, mach dein Sklavenmaul auf, geh ganz nah mit Deinem Maul heran, saug es heraus, sonst werde ich dir wieder die Luft nehmen. Ich war entsetzt, ich strampelte, flehte um Gnade. Bitte nicht Herrin, sagte Ich. Dann setzte Sie sich wieder auf mein Gesicht, so das Ich wieder keine Luft bekam, mit Ihrem ganzen Gewicht setzte Sie sich auf mich. Eine minute zappelte Ich, mir wurde schon schwarz vor Augen. Mir war nun alles egal, nur endlich wieder atmen. Endlich erhob Sie sich etwas. “Und bist Du jetzt bereit, Du Dreckschwein?”, sagte Sie. “Ja, Herrin”, mußte Ich erwidern. Also fügte ich mich, meine Zunge steckte ich an ihr Arschloch und ich begann daran mit meinem Mund zu saugen. Mein Mund umschloß das ganze Loch. Es öffnete sich langsam, eine erste spitze war zu spüren, ich ekelte mich so sehr, aber was sollte ich den tun. Sie drückte etwas stärker, die Wurst füllte meinen Mund schon so wie ein Penis. Ich biß ab und kaute, beinahe mußte ich mich übergeben, doch ich schluckte den ersten bissen. Es kam immer mehr aus ihr heraus, mein Mund füllte sich mit einer klebrigen übelriechenden Masse.
Ich kam kaum mit schlucken hinterher. Es dauerte etwa 10 Minuten, bis sie ihren Darm vollständig entleert hatte. Sie erhob sich und schaute mir zu, wie ich immer noch mit ekelverzehrten Gesicht ihre Scheiße kaute und schluckte. Dann, endlich hatte ich alles geschluckt, doch der Geschmack ging nicht aus meinem Mund. “Jetzt bekommst Du was zum nachspülen” sagte Anette.
Sie setzte sich wieder auf mein Gesicht, dieses mal anders herum, ich spürte ihre nasse Votze an meinem Mund. Sie schob ihre heiße Grotte über mein ganzes Gesicht, immer hin und her , mein Gesicht wurde schon ganz Naß. Ich mußte meine Mund nah an ihre Muschi halten, und dann kam schon der Irre heiße Strahl ihrer Pisse. Es ergoß sich in meinem Mund, direkt in den Rachen. Ich verschluckte mich, die Brühe lief über mein Gesicht, und dann schluckte ich wieder, immer mehr kam . Sie muß Literweise vorher getrunken haben. Endlich versieg die quelle. Sie war zufrieden mit mir. Nun mußte ich Ihren Po und ihre Votze sauber lecken, bis es glänzte.
Als nächstes fesselte sie mich am Klo. Meine Hände würden um das Klobecken herum gefesselt, und mein Gesicht genau hinein in das Becken, wo es übel roch. Sie hatte vor unserem treffen schon einen scheißhaufen gelegt haben. Es stank eklig, ich füllte mich so schmutzig und erniedrigt. Weil Ich vorhin nicht gleich gehorsam war , bekam ich letzt 20 Schläge mit der Gerte auf meinem Hintern. Es klatschte Schlag auf Schlag gegen mein wehrloses Fleisch. Ab und zu tunkte mein Gesicht in den Scheißhaufen. Ich jammerte, stöhnte und die tränen rollten. Aber Sie kannte kein Erbarmen. Anette führte alle 20 Schläge mit voller Wucht aus. Mein Arsch brannte wie Feuer. “So Sklave, nun wirst du die nächsten 2 Stunden hier bleiben, erst dann darfst du gehen, ohne dich vorher sauberzumachen. Und beim nächsten mal, hab ich eine Überraschung für dich.
|Für die Mittagszeit war die BAB relativ leer. Die Tachonadel zitterte fast ständig am Anschlag. Meine anfangs depressive Stimmung über den Verlust Biggis verflog mit jedem Kilometer, den ich zwischen uns brachte. Kurz vor München fuhr ich von der Bahn und folgte den Schildern zu einem Truck-Stop. Aus Kollegenkreisen wußte ich, daß sich an solchen Orten immer besonders scharfe Miezen aufhalten sollten. Schon von weitem sah ich den Rasthof. Der Parkplatz war überfüllt mit chromblitzenden PS-Monstern. Insgeheim bewunderte ich diese Jungs, erhielten sie sich doch ihre Freiheit, wenn auch nur die Autobahn hoch und runter. Ich betrat einen im Westernstil ausgebauten Lunchroom. Rauhbeinige Männer schaufelten sich ihr Essen in den Rachen und Rauchschwaden waberten durch den Raum. Aus einer alten Musikbox dudelte Truck-Stops “Dave Dudley”. Ein dickbeleibter Wirt nahm meine Bestellung entgegen und wenig später hatte ich das prachtvollste Steak vor mir stehen, was ich je sah. So gut das Essen schmeckte, das Bier die Kehle herunter lief, desto enttäuschter war ich, keine weiblichen Reize zu entdecken. Die einzige Weiblichkeit des Raumes stand hinter einem kleinen Tresen, aber ihre Zeit war schon abgelaufen. Ich bezahlte meine Zeche, stieg in meinen Wagen und wollte gerade losfahren, als mich eine helle Stimme zum bremsen zwang. “Halt, halt, sie da. Halten sie bitte an!” Neben einem der LKW, die mir bisher die Sicht verdeckten, standen zwei entzückende Wesen, dazu zwei Rucksäcke. In Gedanken bat ich meine Kollegen schon um Verzeihung. Sie waren nicht viel älter als Biggi, so um die zwanzig schätzte ich sie. Die eine blond, die andere pechschwarz. “Hallooo die Damen” sagte ich, “meinen sie etwa mich?” “Genau”, antwortete die Blonde, “fahren sie zufällig nach Österreich?” “Mein Ziel ist München, aber wenn sie bis dahin…” Ich konnte den Satz nicht mehr zu Ende bringen, da ihr “okay wir fahren mit” mich unterbrach. Die Blonde setzte sich nach vorn, die Schwarze mit den Rucksäcken zwängte sich auf die enge Rücksitzbank. “Hi” sagte die Blonde, “ich bin Sandy und das da hinten ist Mei-Ling. Aber alle nennen sie nur Mandy.” “Tagchen, ich heiße Andreas, aber alle nennen mich nur Andy!” Ich schaute der Blonden in die Augen und dann in den Rückspiegel. Zwei mandel-förmige Sehschlitze schauten mich an, um dann sofort schüchtern zu Boden zu blicken. “Wenn das kein Zufall ist” rief ich erheitert, “Sandy und Mandy fahren mit Andy!” Sandy und ich mußten lauthals lachen und im Spiegel sah ich über Mandys Gesicht ein Lächeln huschen. Typisch asiatisch, immer die Haltung bewahren. Sandy, die Blonde, war zwanzig, groß gewachsen, blauäugig, mit einem prachtvollen Körper. Unter der blauen Bluse war deutlich ihr mächtiger Busen zu sehen. Auch ihre Beine im blauen Minirock, weiß wie Alabaster, waren sehr hübsch anzusehen. Mandy war ein Jahr jünger als ihre Freundin. Sie hatte es sich auf der Rücksitzbank so gemütlich gemacht wie es nur ging, und sich quer zur Fahrtrichtung gesetzt. Ihr Gesicht konnte ich nicht mehr sehen, dafür aber lange, braungebrannte Beine, die in weißen Leinenschuhen endeten. Die Oberschenkel wurden durch superenge, ebenfalls weiße Shorts abgegrenzt.Deutlich sichtbar drückten ihre Schamlippen durch den Stoff, und unter dem weißen T-Shirt ruhten zwei niedliche Kugeln. Sandy hatte meine abschätzenden Blicke wohl bemerkt und sagte: “Na, zufrieden mit der Inspektion? Trifft unser Äußeres deinen Geschmack?” Sie starrte bei ihren Worten frech auf meine Hose. Bei meinen Betrachtungen hatte sich in der dünnen Leinenhose eine beachtliche Beule gebildet, die mit aller Macht nach außen drängte. Mein Gedanke, diese Beiden zu vernaschen, und zwar gemeinsam, hatte diese Erektion bewirkt. Außerdem wurde einem der Anblick solcher Weiber ja nicht jeden Tag geboten. Schnell startete ich den Porsche und fuhr auf die Autobahn. Der Fahrtwind spielte mit unseren Haaren. Ein seitlicher Blick auf Sandy ließ mich fast erstarren. Ihr Mini war hochgerutscht, ein weißes, fast durchsichtiges Höschen ließ einen rötlich blonden Busch erkennen. Sie saß da, mit geschlossenen Augen, den Kopf weit zurückgelehnt, und… gebannt verfolgte ich ihre Hand. Langsam schob sie die Finger hinter den Gummizug ihres Höschens und begann im Pelz ihrer Muschi zu wühlen. Unwillkürlich stöhnte ich auf. Erschreckt hielt sie inne, schaute mich an, blickte lüstern auf meine Hose und fragte: “Schmerzt das nicht?” Bei mir hatte sich eine dermaßen Erektion gebildet, daß der Stoff zu zerreißen drohte. Sie wartete meine Antwort nicht ab. Geschickt wanderte ihre Hand zu meinem Reißverschluß und öffnete diesen. Wie ein nach Luft schnappender Fisch sprang ihr mein Schwanz entgegen. Ich schaute aufs Tacho. Wahnsinn dachte ich, und das bei Tempo 180. Ich verringerte die Geschwindigkeit und blieb in der rechten Spur. Es mußte ja nicht jeder sehen, was sich hier abspielte. Ihre Hand begann langsam meine Vorhaut hin und her zu schieben, während sich eine Hand vorsichtig zu ihrem Höschen tastete, doch ich griff gleich in ihren drahtigen, mittlerweile nassen Buschen. Sie hatte von mir unbemerkt ihren Slip ausgezogen. Meine Finger wanderten tiefer, ich spürte den Eingang ihrer nassen Scheide und mit voller Wucht bohrte ich einen Finger in die nasse Grotte, und fing an, den steil austehenden Klit zu massieren. Ein unterdrücktes Stöhnen war die Folge, und ihre Finger krallten sich im gleichen Augenblick fester um meine Eier. Ein Blick in den Rückspiegel sagte mir, daß Mandy von all dem nichts mitbekam. Und dann — wir kamen fast gleichzeitig!! Ihr Unterleib krampfte sich zusammen, bebte und zuckte, und augenblicklich war meine Hand voll triefender Nässe. Im selben Augenblick schoß es auch aus mir heraus. Meine ganze Ladung landete auf den exklusiven Armaturen, während ich eine wohltuende Entspannung meiner Lenden verzeichnete. Sandy grinste mich frech und zugleich befriedigt an. Wie selbstverständlich reichte sie mir das Höschen und deutete an, die Armaturen zu reinigen. Während ich dies tat, zog sie ihren Mini wieder glatt und verstaute meinen Pint in der Hose und ich gab ihr grinsend das klebrige, glitschige Höschen zurück. Bevor sie es einfach aus dem Wagen warf, glitt ihre Zunge leicht über das Sperma. Dieses geile Luder, meine Erregung steigerte sich abermals. Der pure Zufall kam mir einmal mehr zu Hilfe. Wir fuhren an einem Schild vorbei: Motel nächste Ausfahrt – 500m rechts - “Meine Damen! Wäre es ihnen recht, daß ich sie zum Kaffee einlade? Ihre Reise können sie ja später fortsetzen. Ich jedenfalls bin für heute erledigt und gedenke im Motel zu übernachten.” Mandy hatte sich aufgerichtet. Offenbar war sie kurz eingenickt, denn sie schaute fragend Sandy an. Diese erklärte ihr was anlag. “Okay”, sagte Mandy, “Kaffee immer gut.” Es war das erstemal seit unserem Zusammentreffen, daß sie sprach. Sie hatte jenen entzückenden Akzent der Asiatinnen. Sandy erzählte mir, das Mandy erst seit zwei Monaten in Deutschland sei. Ihr “deutsch sprechen” und “verstehen” steckten noch in den Kinderschuhen, aber sie lerne schnell. Inzwischen hatten wir das Motel erreicht, schlenderten in den schattigen Kaffeegarten und gaben bei einer entzückenden Kellnerin unsere Bestellung auf. Die beiden Mädchen entschuldigten sich bei mir, – Toilette machen - Ich winkte die Bedienung noch einmal heran und erkundigte mich nach einem Zimmer. Sie schickte nach jemanden, nicht ohne schelmisch hinzuzufügen: “Aber Dreibettzimmer haben wir eh nicht.” Ich mußte grinsen, dem Fräulein sollte man mal Manieren beibringen. Wenig später kamen S + M wieder. Sie bildeten ein ungleiches, aber äußerst attraktives Paar. Wir waren gerade mit der Schwarzwälder Kirschtorte beschäftigt, als ein älterer Herr im blauen Zweireiher an unseren Tisch trat. “Der Herr wünschen ein Zimmer? Oder soll es eine Suite sein?” fragte er, nachdem er in die Runde geschaut hatte und mir zuzwinkerte. “Mal sehen, wie weit der Alte den Spaß mit treibt.”, dachte ich. “Ich benötige ein Zimmer mit einem Bett, wo wir Drei”, ich zeigte in unsere Runde, “in Ruhe nächtigen können, ohne zu stören und gestört zu werden!” Der Alte schaute sich sichtlich verlegen um, ob einer der anderen Gäste das Gespräch mitbekommen hatte. Das war anscheinend nicht der Fall, denn beruhigt fuhr er fort: “Sie haben Glück mein Herr. Gerade ist unsere Waldhütte frei geworden. Sie liegt etwas Abseits, in aller Ruhe… und wird ihren Ansprüchen in vollem Umfang entsprechen.” “Vielen Dank. Lassen sie bitte gleich zwei Flaschen Champagner kaltstellen. Und zum Abendbrot hätten wir gerne etwas Frisches, einen Salatteller vielleicht.” “Ja, …aber mit viel, viel Sellerie” ergänzte Sandy. Ihr verheißungsvoller Blick jagte mir einen kalten Schauer über den Rücken. Mandy hatte anscheinend nicht so richtig den Sinn des Gesprächs verstanden und schaute ihre Freundin fragend an. Sandys Erklärung löste bei Mandy fast eine Hysterie aus. Sie rannte einige Schritte Richtung Ausgang. Sandy hinterher, eine heftige Debatte entstand, bei der Sandy des öfteren auf mich zeigte. “Oh no, oh no, nein, nein” hörte ich Mandy rufen. Sandy war scharf auf mich, das hatte schon die Fahrt hierher bewiesen. Aber was war mit Mandy, dieser schwarzhaarigen Göttin? Nach einiger Zeit kam Sandy an den Tisch zurück und erzählte: “Du mußt wissen, Mandy ist die Tochter eines hohen Beamten im Außenhandelsministerium. Sie wird öfter von einem Bodyguard begleitet und dachte ihr Vater hätte dich auf uns angesetzt. Für heiratsfähige Mädchen in ihrem Alter gibt es nichts Schlimmeres, als vor der Ehe die Ehre zu verlieren.” Enttäuscht schaute ich Sandy nach deren letzten Worten an. Meine Hoffnung, nein Sehnsucht, beide Mädchen gleichzeitig zu beglücken, schien in weite Ferne gerückt. Doch Sandy, die meine Enttäuschung sah fuhr fort: “Doch ich kann dir feierlich versichern, daß sie genauso aufgeschlossen und modern denkt wie ich, und ihr Vertrauen in dich, ist durch meine beruhigenden Worte bei ihr auch gestiegen.” Meine Seele machte einen Luftsprung. Ich lächelte Mandy an: ” Danke für dein Vertrauen, du wirst bestimmt nicht enttäuscht werden!” In ihren geheimnisvollen Augen tanzten kleine Feuer. Ich nahm kurz entschlossen beide Mädels an die Hand und spazierte mit ihnen Richtung Waldhütte. Mächtig neidische Blicke verfolgten uns. Mit zwei Mädchen hatte ich es noch nie aufgenommen, und diese Herausforderung reizte mich nicht nur, nein, ich wollte sie auch unter allen Umständen bewältigen. Als wir die Waldhütte betraten, hatte ich jedenfalls schon eine gewaltige Erektion und ehrlich gesagt auch ein bißchen Bammel… “War ich diesen beiden gewachsen???” Die Einrichtung war rustikal, aber keineswegs ungemütlich. Auf einer Anrichte stand in Eiskübeln schon der Champagner bereit und ich goß uns zur Einstimmung ein Glas ein. Wir prosteten uns zu und genüßlich betrachtete ich die Körper der Mädchen. Auch ihre Blicke tasteten mich ab, und blieben schamlos an meiner Hose hängen. Das Sandy heiß war,…aber das Mandy…!! Ich bekam richtige Stielaugen. Die wulstigen Schamlippen, die mir schon bei unserem Zusammentreffen aufgefallen waren, schienen noch größer geworden. Langsam, aber deutlich größer werdend, bildete sich in der Kerbe ein feuchter Fleck und ihre harten Brustkrönchen drückten sich erregt durch ihr T-Shirt. Ohne den Blick von meiner Hose zu nehmen, ließ sie ihre rosige Zungenspitze über die sinnlichen Lippen huschen. Sandy sagte die Wahrheit, aufgeschlossen und modern, nur supergeil hatte sie vergessen. Sandy war es dann, die das Schweigen beendete und die Initiative ergriff. “Na, was ist nun?”, fragte sie. “Was soll schon sein”, antwortete ich, ” ich bin von der Auswahl überwältigt und ein wenig ratlos.” Sandy ging auf Mandy zu und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Die beiden Mädchen grinsten sich an. Mandy deutete auf die Tür zum Schlafzimmer: “Du schon mal auf Bett legen. Gloße Übellaschung du elleben.” Sie war endlich aufgetaut und ich war gespannt, was sie vorhatten. Ich gehorchte, ging ins Schlafzimmer, und legte mich, immer noch ein wenig zweifelnd vorsichtshalber angezogen aufs Bett. In der Wohnstube hörte ich eine angeregte Diskussion, konnte den genauen Wortlaut aber nicht verstehen. Dann hörte ich Becher klappern und Würfel rollen. “Das durfte doch nicht wahr sein, die würfelten um mich!” Aber gespannt war ich doch, … auf die Siegerin. Die Tür ging auf, und… Sandy war die Siegerin. Von irgendwo wehte leise Musik ins Zimmer. Aber Sandy war ausgekocht und ließ mich in meinem eigenen Saft schmoren. Diese kleine Göttin wand sich verführerisch und nein sie startete einen wahnsinnigen Striptease. Zunächst flogen ihre Schuhe ins Zimmer. Aufreizend, um die eigene Achse drehend, strich sie sich über ihre Bluse, und begann sie ganz langsam aufzuknöpfen. Zwei riesige Lustbälle mit zartbraunen Höfen und harten Nippeln kamen zum Vorschein und mir stockte der Atem. Eine mit feinen Spitzen besetzte Stütze hielt diese Pracht, und als auch diese entfernt wurde, folgten die vollen Brüste der Schwerkraft und breiteten sich in ihrer natürlichen Schönheit wogend aus. Ihre Hände rutschten tiefer, wanderten über den flachen Bauch und blieben unterhalb des aufreizend kurzen Minis hängen. Sie streichelte die junge glatte Haut und Stückchen für Stückchen schoben sich die kreisenden Finger unter den dünnen Stoff und schoben den Mini hoch und runter. Immer nur für einen ganz kurzen Augenblick sah ich den mir schon bekannten rotblonden Pelz aufleuchten. Langsam, in die Knie gehend, entledigte sie sich des Röckchens, spreizte dann ihre Beine und ließ mich in ihr Allerheiligstes blicken. Laut stöhnend richtete ich mich auf. “Bleib liegen Schatz, die Vorstellung ist noch nicht zu Ende.” Sie ging zur Tür und ließ Mandy herein. Lautlos, einer Göttin gleich, schwebte sie in den Raum. Ihr Tanz glich ihr geschmeidiges Winden einer Schlange. Mir den Rücken zugewandt, begann ihr Schauspiel. “Ein schöner Rücken kann auch entzücken.”, dachte ich bei mir, während sie kunstvoll ihren Oberkörper entblätterte. Mein Schwanz war zum Bersten gespannt. Ganz langsam schob Mandy ihre Shorts hinunter, und ein süßer, zum Reinbeißen hin und her wackelnder Po kam zum Vorschein. Immer noch zeigte sie mir nur ihren Rücken und heiser vor Aufregung schrie ich: “Mandy, Maaandyy, dreh dich bitte um, ich will dich jetzt sehen!” Meine Worte waren kaum gesprochen, da sprang sie wie eine Katze aus dem Stand herum und blieb mit leicht gespreizten Beinen vor mir stehen. Ihre Hände vergitterten das Geschlecht; die Augen flackerten wild und jenes asiatische Lächeln huschte erneut über ihr Gesicht. Langsam gaben die Hände ihr sündiges Geheimnis frei. Schon beim Anblick ihrer pfirsichgroßen Brüstchen, mit den fast schwarzen Höfen und den rosaroten Nippelchen, blieb mir die Luft weg, aber was ich jetzt zu sehen bekam, trieb mich beinahe an den Rand des Wahnsinns. Sie war nackt…ihre Muschi war komplett rasiert. Rechts und links standen lockend ihre geschwollenen Schamlippen. Die leicht geöffnete Kluft wurde beherrscht von einem penisartig aussehenden Kitzler. Ein schwarzer, kaum sichtbarer Flaum umrahmte das ganze Schauspiel und trieb mir die Schweißperlen auf die Stirn. Ich fing an beide zu vergleichen: “Hier die drahtige Asiatin – da die volle Europäerin.” Mit einem lauten Aufstöhnen ließ ich mich aufs Bett zurückfallen. Mein Herz raste und von meinem stahlharten Torpedo gar nicht zu sprechen. Sogleich kamen beide Mädchen zu mir. Sandy rechts, Mandy links. Ihre jungen Gesichter glühten vor Verlangen, und mit spitzen Fingern begannen sie, ohne meine Augen loszulassen, mich langsam zu entkleiden. In grausamer Langsamkeit entfernten sie ein Kleidungsstück nach dem anderen. Endlich war ich komplett nackt und sie sahen, wie ich am ganzen Körper vibrierte. Mandy kraulte meine Brust, während Sandys zehn heiße Finger langsam an den Oberschenkel hinauf glitten, um dann in meinem Schamhaar zu verweilen. “Aaaah, jajaaaa! Macht weiter , das tut gut!”, keuchte ich heiser. Zwei feuchte Lippenpaare suchten die meinen und ich wußte nicht, wem ich zuerst den gierigen Zungenschlag erwidern sollte, und jagte ihnen abwechselnd meine lechzende Zunge in ihre weichen Münder. Ihre Blicke wanderten tiefer, musterten meinen prallen Spieße und voller geiler Erwartungen leckten sie sich ihre Lippen. Ihre glitzernden Augenpaare kehrten in meine leuchtenden Augen zurück und wendeten sich dann wieder meinem hämmernden Speer zu. Wie zwei schelmische Kobolde zwinkerten sie sich an, und ihre Köpfe rutschten langsam an meinem Körper abwärts und blieben dann rechts und links auf meinen brennenden Hüften liegen. Ich hatte da so eine Vorahnung: “Ihr werdet doch wohl nicht…” Ich hatte es noch nicht einmal ausgedacht, wovon ich schon seit einiger Zeit träumte, da legten die Beiden los. Gleichzeitig schleckten ihre versauten Zungen meinen bebenden Schaft entlang, immer tiefer und saugten sich dann an meinen explodierenden Hoden fest. Ich hob meinen Kopf, wollte diesen wahr gewordenen Traum aus nächster Nähe verfolgen, als mir Mandy meine Vorhaut weit zurück zog und sich beide züngelnd über meine hoch erregte Eichel hermachten. Ich stöhnte auf, schloß für einen kurzen Moment die Augen, doch ich mußte ihr feuriges Spiel weiter beobachten, beobachten wie sich mich diese beiden Raubkatzen in die Mangel nahmen. Plötzlich spürte ich nur noch Wärme, die herrliche Wärme einer saugenden Mundhöhle. Die andere Zunge leckte über meinen prallen Beutel und lutschte dann sogar daran. Ich schlug die Augen wieder auf. Mandys Mund war es, in dem mein schmachtender Schwanz steckte und ihre Freundin war etwas tiefer zugange. Verlangend griff ich zwischen ihre Beine und bei der ersten Berührung meiner Hand öffneten sich erwartungsvoll die jugendlich festen Schenkel. Sandys Muschel kannte ich schon. Auf keinen Fall wollte ich auf sie verzichten, aber im Moment reizte mich Mandys duftendes Tal mehr. Ich zog sie zu mir herauf und sie schien meinen Wunsch augenblicklich zu verstehen. Genau vor meinen Augen plazierte sie ihre exotische Vagina. Noch nie hatte ich eine so schöne, so herrliche Nacktheit gesehen. Meine Zunge fuhr über die nackten, wulstigen Lippen und bohrte sich hart in ihren brodelnden Schlund. Immer tiefer züngelte ich und gleichzeitig knetete ich ihren kleinen, festen Brüste. Die Nippel, hart wie Stein, drehte ich zwischen den Fingerspitzen. Ich wollte, daß es dieser Lotusblüte kam, wollte sie schmecken, austrinken. Ihre Geilheit wuchs mit jeder Sekunde und nun suchte ich mit meiner kundigen Zunge nach ihrem Empfindlichsten. Schnell hatte ich den riesigen Lustzapfen gefunden, umspielte ihn und knabberte daran. Spitze Freudenschreie und unkontrollierte Zuckungen ihres tosenden Beckens zeigten mir, daß das die richtige Methode war ihre wilde Lustzone in Flammen zu setzen. Weit warf Mandy ihren Kopf in den Nacken und ihre Haarspitzen berührten meine Bauchdecke,und stachelten mich kitzelnd noch weiter auf. An den ständig zunehmenden Vibration in dem zarten Körper auf mir spürte ich ihr heran nahenden Orgasmus, während auch bei mir schon ein intensives Kribbeln einsetzte. Mein Blick wanderte zu Sandy, die ich die ganze Zeit außer acht gelassen hatte. Sie saß seitlich von uns und verfolgte gebannt unser hemmungsloses Treiben. Ihre Schenkel waren weit gespreizt, so daß ich ihren heißen Finger sehen konnte, der wild um ihren rot glühenden Kitzler spielte. Das Bild törnte meine Geilheit noch mehr an und ich streckte mich zu ihr: “Komm Sandy, setz dich auf meinen Spieß. Mach ihn richtig heiß, ich will dich spüren!” Die Worte hingen noch in der Luft, als sie sich schon mit ihren langen Beinen auf mich setzte und ihre triefende Grotte über meine zum bersten mit Lust gefüllte Wurst stülpte. Ihre feuchte, wohlige Wärme empfing mich und durch ihr Körpergewicht, welches sie gierig in diesem Moment ausnutzte glitt der brennede Pfahl an den schleimigen Wänden entlang, bis meine Eier unter ihrer süßen Last eingequetscht wurden. Ganz still saß sie auf mir und dennoch hatte ich das Gefühl mein Pint wäre in einem sich schließenden und öffnenden Schraubstock eingespannt. Ihre inneren Muskeln massierten den Stab und der mich wahnsinnig machende Druck wurde immer unerträglicher. Als ob Sandy es geahnt hätte, begann sie einen wilden, höllischen Ritt. Ihre Hände umklammerten dabei Mandys Brüste, die sich immer noch von meiner geilen Zunge verwöhnen ließ und spielten zärtlich an den steifen Nippeln. Meine Zunge zog immer schneller durch Mandys nasses Paradies. “Oh good, ooohh yeah, thats sooo good. Come on Andy, fuck me!” hechelte Mandy. “Ja, laß uns wechseln, ich möchte auch mal so schön geleckt werden!”, stöhnte Sandy, und schon hatten die Mädels ihre Position getauscht. Sandy hatte sich so über mir plaziert, daß ich gleichzeitig ihren strammen Hintern kneten, und ihre vor Lust tropfende Liebesgrotte verwöhnen konnte. Mandys Muschi senkte sich schmatzend über meinen zuckenden Spender und kreiste mit pulsierendem Becken um meine dröhnende Lanze . Meine Zunge suchte sich einen Weg durch den dichten, rot-blonden Dschungel und schon glaubte ich in einen See einzutauchen. Genüßlich fuhr ich über Sandys geschwollene Schamlippen, beobachtete fasziniert das Züngeln der Mädchen, das gegenseitige Spiel mit ihren Brüsten. Wir alle waren dem erlösenden Höhepunkt nah. Die versauten Aktionen wurden immer ekstatischer und dann war es soweit. Mit einem gellenden Aufschrei brach Sandy zusammen und mein Gesicht wurde über und über mit ihren köstlichen Liebessäften benetzt. “Saug mich aus, saug, saug, leck mich, jaaaa, oooohhh, aaaahhh!, überrollte sie die nächste Welle, doch sie konnte die sie folternden Reize nicht mehr ertragen und ließ sich windend auf die Seite fallen. In meinem explodierendem Gehirn ging es drunter und drüber. Jegliches Denken wurde von alles verzehrender Lust zugeschüttet und rationales Denken wurde durch animalische Gier ersetzt. Ein krachender Blitz fuhr in Mandys und meinen Körper und gemeinsam rasten unsere ausbrechenden Leiber in ein gigantisches Chaos aus flammenden Orgasmen. “Aaah, aah, jaaa, jetzt…jetzt! Da, da, nimm alles du geiles Fohlen.”, fraß ich mich in das wild wütende Fleisch. “Oh, ooohh…wouwhh, yeeeess…Aaanndyy!”, lösten sich abgehackte Fetzen aus ihrem geöffnetem Mund. Mandy war in höchster Ekstase. Ihre Säfte umströmten meinen zuckenden Pint und ihre Muschel sog den letzten Tropfen aus mir heraus. Erschöpft und befriedigt ließen wir voneinander ab. Eine Weile betrachtete ich noch ihre vor Erregung zuckenden Grotten, bevor mich ein Geräusch an der Tür aufmerksam machte. S + M lagen da, die Augen geschlossen, vollkommen entspannt mit einem Lächeln auf dem Gesicht, allem Anschein nach hoch zufrieden. Ich schlich mich leise zur Tür und riß sie mit einem Ruck auf. Vor mir stand ein junges Ding, welches sofort bis in die Haarspitzen errötete. Ihr kurzer, schwarzer Rock war bis zu den Hüften hoch geschoben und ihre Hand steckte tief hinter dem Höschenbund. “Na junge Frau, was machen sie denn hier?” fragte ich absichtlich naiv. “Ich, äh…ich sollte…oh Mann, der Salat,…ich…mein Vater…stammelte sie und zog schnell die Hand aus ihrem Slip. “Nun mal langsam Kleines” sagte ich und schloß die Tür zum Schlafraum. Meine beiden Bettgespielinnen hatten von der Szene noch nichts mitbekommen. “Also, was hast du hier zu suchen, und vor allem, was hast du gerade mit deiner Hand gemacht?” Letzteres betonte ich bewußt provokativ. Sie schien sich gefangen zu haben und antwortete hastig: “Mein Vater schickt mich, der Salat steht in der Wohnstube und…Bitte, bitte erzählen sie ihm nicht was sie gerade…Es ist einfach über mich gekommen. Was ihr da getan habt und ich mußte einfach…ich war…!!!” “Du bist ganz einfach geil geworden”, sagte ich ruhig und sie nickte verlegen. Ich schaute mir das Wesen nun etwas genauer an. Jung, verdammt jung, da könnte man schon fast Ärger mit dem Staatsanwalt bekommen. Aber mein Verstand wurde durch das aufgeregte Zucken meines Lustspenders augenblicklich ausgeschaltet. Gebannt schaute sie auf meinen wachsenden Schwanz und weiß der Teufel was mich ritt, ich ließ mich zu einer gemeinen Erpressung hinreißen. Dieses junge Ding wollte ich haben, koste was es wollte. “Deinem Vater werde ich nichts sagen, aber ich erwarte von dir eine kleine Gegen-leistung. Du gefällst mir nämlich, und wenn die Zeit gekommen ist, möchte ich dich hier bei mir haben. Dann werde ich versuchen deine Lust zu stillen.” Gewiß waren meine Worte harter Tobak für sie, doch da hatte ich mich mehr als geirrt. Von wegen unschuldige Jugend. Ihre Augen strahlten verheißungsvoll und bevor sie davonlief, drückte sie mir noch schnell einen Kuß auf die Wange. In der Tür drehte sie sich noch einmal herum: “Ich bin übrigens vor vierzehn Tagen achtzehn geworden. Mach dir also deshalb keine Gedanken. Aber strapaziere ihn nicht zu sehr, ich möchte ihn auch noch…!” Den Rest verstand ich nicht mehr, denn wie ein Wirbelwind verschwand sie. “Dieses geile Luder, na warte, dich werde ich schon zähmen.” Ich ging zurück ins Schlafzimmer und ein großartiger Anblick empfing mich. Sandy und Mandy lagen in der 69 Stellung bearbeiteten intensiv ihre Geschlechter. Sie hatten mich nicht bemerkt, so sehr waren sie in ihr Spiel vertieft. Unwillkürlich griff ich nach meinem Stamm und begann zu wichsen. Die Bewegungen der Mädchen wurden immer wilder und ein erneuter Höhepunkt ihrerseits schien nicht mehr weit. Auch bei mir zogen sich die Lenden schon wieder zusammen und gequält stöhnte ich auf. Erst jetzt bemerkten sie mich, einen sich selbst wichsenden Kerl und Sandy rief: “Warte Andy, laß es noch nicht kommen. Wir wollen deinen Saft haben. Komm her und gib ihn uns!” Sie setzten sich auf die Bettkante und erwarteten mich. Wild onanierend ging ich auf sie zu und stellte mich breitbeinig vor sie hin. Mandy griff nach meinem Schwanz und führte ihn blitzartig in ihren Mund. Sandy glitt genau so schnell zwischen meine Beine und ihre Lippen spielten mit meinen Hoden. Es war die Hölle, wenn auch eine angenehme. Mein ganzer Körper begann zu vibrieren, zu zittern, kleine Schweißperlen rannen mein Gesicht herunter. Sie wechselten die Stellung. Sandy nahm meinen Schwanz zwischen ihre herrlichen Brüste und besorgte es mir auf beste spanische Art. Mandy war auf die Bettkante gestiegen und ihre Muschel lag wiederholt in meinem Zungenbereich. Ich ließ mich auch diesmal nicht lange bitten und züngelte erneut los. “Ich komme , ich…ooohh, aaahh” grunzte ich mit verdrehten Augen, “Aaahh…aaahh…jetzt..jetzt…!” Beide hatten sich wieder aufs Bett gesetzt, meinem hocherigierten Schwanz gegenüber. Mandy nuckelte ein letztes Mal über die rote Eichel und rief voller Entzückung: “Ja, splitz! Splitz! Ich will deinen Saft schmecken. Ich geln hab wenn mich…oh, ooohh, Mann mich vollsplitzt!” Wie ein Wasserstrahl schoß es aus meiner engen Röhre, mitten in das vor Lust verzerrte Gesicht Mandys. Ihre Zunge schleckte die geilen Fontänen auf, bevor sie zu Boden tropften. Sandy besah sich ein wenig neidisch die geile Szene, aber dann schob sie sich meinen immer noch zuckenden, kleine Tröpfchen produzierenden Spender in ihren Mund und saugte mich bis zum letzten Tropfen leer. Vollkommen erschöpft sackte ich zusammen und zufrieden kuschelten sich die Mädchen an meine Seite. Meine Hände wanderten zur Drahtigen und zur Nackten, kraulten und massierten, und das Schnurren meiner Gespielinnen ließ auch ihre Zufriedenheit erkennen. Nach einer kleinen Ewigkeit, unsere Körper hatten sich ein wenig erholt, sagte ich: “Es war einfach wunderbar. Noch solch eine Aktion und ich gehe auf dem Zahnfleisch. Ich brauche jetzt eine Stärkung, damit ich euch heute Nacht nicht enttäusche!” “Meinst du, wir sind nicht kaputt. Ich zumindest bin voll und ganz zufrieden mit dir. Und wenn ich mir Mandy so anschaue, die ist auch fix und alle.”, sah mich Sandy an. Tatsächlich lag Mandy da wie erschossen, nur ihre Finger fuhren immer wieder durchs Gesicht, sammelten den verbliebenen Glibber ein, und wurden von ihrer Zunge abgeschleckt. Wäre ich nicht so fertig gewesen, hätte ich sie schon wieder vernaschen können, doch was zuviel ist, ist zuviel. “Laßt uns jetzt den Salat essen. Vitamine haben schon so manchen Geist wieder er-weckt, warum nicht auch den Unseren.” Nackt wie wir waren, schlenderten wir zur Wohnstube und verspeisten den herrlichen Salatteller. S + M machten immer noch einen desolaten Eindruck, und auch der Champagner, den ich verteilte, wollte ihre Müdigkeit nicht vertreiben. Die bevor-stehende Nacht würde wohl nur im Schlaf enden, und nicht im Beischlaf. Das prickelnde Getränk und die Kräfte zehrenden Einsätze bewirkten auch bei mir die Förderung einer gewissen Müdigkeit, und so beschlossen wir zu Bett zu gehen. “Ich glaube, wir lassen es für heute gut sein”, schmunzelte Sandy und erkannte auch in meinem Gesicht die einsetzende Erschöpfung und ehrlich gesagt, ich war auch ganz froh darüber. Mein Blick schweifte zu Mandy. Längst hatte sie die Embryostellung eingenommen und ihre tiefen Atemzüge zeugten davon, daß sie im Land der Träume verweilte und während ich sie betrachtete dämmerte auch ich ein. Lautes Hundegebell weckte mich am Morgen. Meine beiden jungen Partnerinnen schliefen noch fest und ihre nackten Körper erregten mich aufs neue. Ich war scharf auf einen Morgenfick und küßte sie liebevoll wach, doch zu meiner Enttäuschung ließen sie mich beide abblitzen, nahmen aber meine Einladung zum Frühstück dankend an. Schnell begab ich mich unter die Dusche und der kalte Wasserstrahl ließ meine gewachsene Erektion schnell verschwinden. Eine Stunde später saßen wir vor herrlich duftenden Brötchen und dampfenden Kaffee. Die Sonne brannte schon erbarmungslos vom Himmel und meine anfangs schlechte Laune ließ schnell nach. Auf einmal sprang Sandy auf und lief zum naheliegenden Parkplatz. Sie sprach mit einem dunkelhaarigen Mann und zeigte dann zu unserem Tisch. Gemeinsam kamen sie heran. “Guten Morgen”, sagte er höflich, “wie ich höre, sucht ihre Begleitung eine Mit-fahrgelegenheit nach Österreich. Ich fahre zufällig nach Graz und kann die jungen Damen mitnehmen…oder ist es ihnen nicht recht?” Sandy war sich wohl nicht sicher gewesen, ob ich sie nach Austria bringen würde und überließ dem Kerl die Wortführung, seinem Akzent nach ein Schweizer. “Oh, das ist aber nett von ihnen. Nein, ich habe keine besonderen Pläne und die Damen werden es ihnen sicherlich danken, wenn sie sie mitnehmen. Aber ich warne sie, ihre Ansprüche sind ziemlich hoch!” Die Mädchen lächelten vielversprechend und der verständnislose Blick des Kerls erheiterte mich. Sie würden bestimmt noch einigen Spaß mit ihm bekommen, jedenfalls ein helles Licht schien er nicht zu sein. Der Abschied kam dann ziemlich schnell. Ein Küßchen hier, eins da, und schon hakten sie sich bei dem Schweizer ein und gingen zu dessen Wagen. Mandy kam auf einmal zurückgelaufen: “Übligens Andy, Vatels Albeit ist in Hambulg. Vielleicht du mich da mal anlufen.” Sie drückte mir einen Zettel in die Hand, aber ehe ich ihr antworten konnte lief sie schon davon.
|Die Mondbar war für diese frühe Stunde schon gut gefüllt. Vom Pool her waren die Geräusche von Badenden und das Gelächter von einigen schon früh Aktiven zu hören. Auf der Tanzfläche waren Tischtennisplatten aufgestellt und an der Bar wurde von einigen zerknittert aussehenden Leuten der Kater mit Kaffee und Kognak bekämpft.
Ich setzte mich auch an die Bar und bestellte ein Mineralwasser. Jesus, der Chef der Mondbar, servierte es mir einem Lächeln und fragte ob ich nicht auch einen Weinbrand haben wollte um wieder fit zu werden. Ich lehnte dankend ab und sah mich lieber ein wenig um.
Eines ist sicher, wer in diesem Urlaubsort nicht den passenden Urlaubsflirt findet ist selber schuld. Es waren reichlich Leute aller jugendlichen Altersklassen vertreten und offensichtlich war die Stimmung generell gut.
Besonders faszinierte mich eine langbeinige Rothaarige die langgestreckt an einem der Tische saß. Sie war wohl so Mitte zwanzig, machte aber einen müden Eindruck. Aber irgendwas an dieser Person zog mich an.
Da erschien ein Typ an der Tür, dem man schon auf Meilen seinen Job ansah – Animateur. Er war schlank, hatte eine lange blonde lockige Haarmähne, trug knallbunte Pluderhosen und ein gelbes Shirt mit dem Logo eines Reiseveranstalters. Er wechselte einige Worte mit Jesus und ging dann zum Pool um mit lauter Stimme die Neulinge zum Begrüßungscocktail zu rufen. Er organisierte schnell, daß einige Tische zusammengestellt wurden und so nahm die bunte Gesellschaft dort Platz. Unter ihnen auch die rothaarige Schönheit. Es gibt ja Leute die haben einfach den lockeren Ton drauf und andere werden es nie lernen. Aber Tom, so hatte er sich vorgestellt, war ein absoluter Profi. Noch nie zuvor habe ich jemand so gut diese Veranstaltung durchführen sehen. Doch zur Begrüßung hatte er auch eine besondere Überraschung parat. Jesus kam mit 2 Sektkübeln an die Tische. In diesen Kübeln war eine rötliche Flüssigkeit die aber von Fruchtstücken und Eiswürfeln bedeckt war. aus den Kübeln ragten Strohhalme.
Tom forderte nun alle Leute auf, sich einen Strohhalm zu organisieren und auf Kommando alle gleichzeitig aus dem Kübeln zu trinken.
Zu meiner Überraschung war es ein süßes Gemisch, daß aber auch mit Alkohol angereichert war. Es schmeckte sehr erfrischend. Tom stellte es als Dampf Zampf vor, eine Spezialität der Mondbar. Das gleichzeitige Saugen an den Strohhalmen, wobei natürlich einige Köpfe zusammenstießen, brachte gleich etwas Stimmung in die Truppe, so daß Tom dies gleich in seinen Vortrag einbauen konnte. Ich war erstaunt was hier so alles geboten wurde. Dies wurde mit Sicherheit kein langweiliger Urlaub. Nachdem der Begrüßungscocktail beendet war, verspürte ich doch einen kleinen Hunger und ich erinnerte mich daran, daß gegenüber doch ein Hamburgerstand war. So entschloß ich mich die Mondbar zu verlassen und mir einen Hamburger anzutun.
Der Hamburgerstand entpuppte sich auf den zweiten Blick als eine Bowlingbahn mit Bar und eben dem Imbißstand. Ich setzte mich auf einen Hocker und bestellte bei dem Wirt einen Hamburger. Er befragte mich sofort ob ich neu hier sei und erklärte mir, daß er Jaime heissen würde und ich erst mal mit ihm einen trinken sollte. Er goß uns einen kleinen Likör ein, der sehr würzig schmeckte.
Plötzlich bemerkte ich neben mir eine Bewegung und stellte fest, daß sich die Rothaarige aus der Mondbar neben mich gesetzt hatte. Auch sie hatte der Hunger gepackt und wollte was essen. Wir kamen ins Gespräch, stellten uns vor und auch ihr goß Jaime einen Likör ein. Sie hieß Jutta und kam aus Hamburg. Ihr Flieger hatte gestern Verspätung gehabt und sie war daher erst heute früh angekommen. Deshalb hätte sie auch das Frühstück im Hotel verpasst und wäre direkt zum Begrüßungscocktail gegangen. Dies erklärte natürlich ihren ein wenig müden Gesichtsausdruck.
Dann servierte uns Jaime die Hamburger und ich muß sagen, er schlug alles was ich bisher auf diesem Gebiet gesehen habe. Da konnten die Leute aus diesen amerikanischen Hamburgerketten noch einige Scheiben von abschneiden. Mit einem Heißhunger machten wir uns über unsere Portionen her, redeten aber zwischendurch weiter.
Jutta hatte bisher noch nichts vom Ort gesehen, außer ihr Hotel und die Mondbar – und die liegen dicht beieinander. Da ich unbedingt mir den Hafen noch einmal genauer ansehen wollte, beschloß sie mitzukommen. Wir fragten Jaime nach dem besten Weg, den er uns gerne beschrieb.
Der Weg zum Hafen war sehr steil, doch am Ende kam eine Überraschung. Wir kamen genau am Ende der einen Hafenbucht heraus. Es war einfach malerisch. Die Häuser der Fischer waren an die hohen Wände der Bucht gedrängt, die bunten Fensterläden und die weißen Wände gaben ein herrlich kontrastreiches Bild ab. Dazu noch das klare Wasser, in dem man kleine Fische schwimmen sehen konnte. An den Rändern gab es einen Brettersteg den man entlang gehen konnte, er wurde nur gelegentlich von Bootshütten unterbrochen, wo Slipanlagen die Boote an Land ziehen konnten. überall waren die hellen Fischerboote vertäut. Dazu noch die Ruhe, es war einfach herrlich.
Auch Jutta war sehr begeistert, auch später als wir den Weg vom Hafen wieder herauf gingen war ihr anzusehen, daß sie beeindruckt war. Wir setzten uns auf eine Mauer in der Nähe der Bars an der Hafenstraße und genossen das Panorama. Nach einiger Zeit schlenderten wir weiter und kamen an eine Stelle von wo wir einen herrlichen Blick über den Hafen hatten. Wir hatten uns beide ein phantastisches Fleckchen Erde für unseren Urlaub ausgesucht.
Nach wenigen Schritten kamen wir an ein Hotel, daß direkt oberhalb der Klippen stand. Von der Terrasse hatte man auch einen schönen Blick über die ganze Bucht. Dort war auch der Weg in die Klippen den ich gestern mit Monika und Sabine gegangen war. Ich fragte Jutta ob sie Interesse hätte in die Klippen zu steigen, mich würde interessieren was denn hinter dem Buchteingang wäre. Jutta stimmte zu und so zogen wir los. Der Teil an dem ich am vergangenem Abend gewesen war, war nun bevölkert, Leute lagen auf Matten oder Tüchern und sonnten sich und an der Treppe sprangen einige Verwegene ins Meer.
Der Weg endete und nun begannen die richtigen Klippen mit spitzen Kanten und kleinen, von Spritzwasser gebildeten Tümpeln, in denen sich das Salz kristallisierte. Die Felsformationen unterhalb des Kliffs sahen aus, als ob dort ein Riese mit Felsbrocken gewürfelt hätte. Aber man konnte hinüberklettern und wir gelangten auf ein kleines Plateau, auf dessen Mitte ein einzelner Felsblock wie ein Tisch lag. Dort setzten wir uns hin und schauten uns um. über uns war eine ca. 30 Meter hohe Felskante, am oberen Rand konnte man gerade noch einen Begrenzungszaun erkennen. Vor uns erstreckte sich das Meer, der nur mäßige Wellengang brach sich an den Klippen. Die Geräusche brachen sich an der Felskante ähnlich wie ein Echo.
Wir saßen einfach nur da und schwiegen und genossen die Stimmung. Es war sehr heiß, aber vom Meer kam eine leichte Brise. Als ich nach einer Weile an den Klippenrand ging, konnte ich in der Nähe eine in den Felsen gehauene Treppe erkennen. Ich forderte Jutta auf mir dorthin zu folgen. Nach einigen Klettereien kamen wir an die Treppe die bis zum Wasser führte. Wir stiegen die Stufen hinunter und setzen und auf die Felsen. Es war phantastisch.
Dort unten war es wie eine kleine Höhle, man war zur Landseite total abgeschirmt. Wir setzten uns hin uns sahen den Wellen zu wie sie sich an den Felsen brachen. Nach einiger Zeit bekam ich eine große Lust auf Schwimmen und ich stand auf, zog mich aus und sprang ins Wasser. Es war herrlich! Die Temperatur war angenehm und es war erfrischend. Da es nur wenig Wellengang gab, hatte ich auch keine Probleme mit den Felsen. Ich sah zum Ufer und sah Jutta am Rande stehen, sie zögerte ein wenig und fragte wie denn das Wasser sei. Ich antwortete wahrheitsgemäß und so zog sie sich auch aus und sprang ins Wasser. Sie schwamm wie eine Nixe und es war schön ihr dabei zuzusehen. Wir tollten herum und schwammen auch ein wenig ins offene Wasser, doch dort wurde es merklich kälter und wir gingen lieber wieder an Land.
Das Herauskommen aus dem Wasser war doch ein wenig problematischer, da die Klippen mit Seeigeln übersät waren. Mit denen wollte ich doch keine Bekanntschaft machen. Doch irgendwie konnte ich doch herausklettern und halb auch Jutta beim Heraussteigen. Da die Felsen sehr warm waren, legte ich mich zum Trocknen einfach flach hin. Jutta legte sich neben mich. Wir genossen die Wärme der Felsen und das Rauschen des Meeres. Die Sonne stand hoch am Himmel und so konnten wir ungestört sonnenbaden.
Irgendwie mußten wir eingeschlafen sein, denn nach etwa zwei Stunden wurden ich wach. Jutta lag noch neben mir und war auch eingenickt. Kunststück, sie hatte ja auch eine lange Nacht hinter sich. Ich nutzte die Gelegenheit um sie ausgiebig zu betrachten. Sie hatte einen flachen Busen, aber ausgesprochen hervorstehende Nippel. Offensichtlich war sie sehr durchtrainiert, denn es war kaum ein Fettansatz bei ihr zu erkennen, Und sie war eine echte Rothaarige, denn ihre Muschi glänzte in einem satten Rot. Es war ein herrlicher Anblick. Der lange Aufenthalt in der Sonne hatte einen leichten Sonnenbrand auf ihren Armen und dem Rücken verursacht.
Mit einem Kuß auf die Schulter weckte ich sie und sie schaute irritiert auf die Uhr. Ich machte sie darauf aufmerksam, daß sie schon einen kleinen Sonnenbrand hätte und sie wies nur grinsend auf meinen Rücken. Da spürte auch ich einen kleinen Brand. Wir lachten und zogen uns an.
Die Treppe führte zu einer Art Rampe die am Rand der Felswand empor ging und als wir oben angekommen waren, gab es dort eine kleine Mauer die am Rande der Felskante entlanglief. Diese wurde von einem kleinen Zaun gekrönt. Der Zaun, der von unten zu sehen war. Hinter der Mauer war ein Weg, der an der Mauer entlangging. Wir folgten diesem Weg und gelangten in den Poolbereich eines Hotels. Nach den Erinnerungen an meine Führung von gestern erkannte ich das Hotel. Durch den Barbereich und den Rezeptionsbereich verließen wir das Hotel und kamen wieder auf eine Straße des Ortes.
Schräg gegenüber war eine Kellerbar, von der ich gehört hatte, daß es dort einen guten Wein gab. Auch Jutta war durstig und so setzten wir uns in diese kleine Bar.
An der Hinterwand war eine ganze Batterie Fässer aufgebaut auf denen mit Kreide der Inhalt aufgeschrieben war. Der Wirt, ein alter Mann aber mit unheimlich lustigen Augen, fragte was wir haben wollten und wir entschieden uns für einen Weißwein mit Mineralwasser. Der Wirt forderte uns auf zu den Fässern mitzukommen und erst mal einige Weine zu probieren. Es war ein Genuß! Wir fanden auch einen guten Wein und er Wirt zapfte und einen Krug voll ab. Dazu servierte er uns Wasser aus einen Tonkrug und ich war überrascht über den Geschmack. Der Wirt, der sich als Baco vorstellte, erklärte, daß dieses Wasser von einer Quelle auf dem Grundstück seines Bruders stamme und er immer ein Faß davon hätte.
Dieser gespritzte Wein war genau das richtige Getränk für diesen heißen Tag. Wir saßen nun in dieser kleinen Kneipe tranken unseren Wein uns redeten über Gott und die Welt. Dabei erfuhr ich, daß Jutta 26 Jahre alt war und frisch geschieden. Vom Gericht weg war sie in ein Reisebüro gegangen und hatte diese Reise gebucht. Sie wollte einfach auf andere Gedanken kommen. Sie hatte vor erst mal einige Tage zu relaxen und dann mal mit dem Auto die Insel zu erkunden. Dazu hatte ich auch Lust und so beschlossen wir gemeinsam einen Wagen zu mieten und zwei Tage die Insel unsicher zu machen.
Wir hatten so gut miteinander geredet, und auch den 2. Krug Wein geleert, daß wir gar nicht gemerkt hatten wie die Zeit verging. Erst ein Blick auf die Uhr machte uns klar, daß langsam Zeit fürs Abendessen war. So verabredeten wir uns für den Abend in der Mondbar und Jutta ging in Richtung auf ihr Hotel los. Ich zahlte bei Baco und mit einem Wink in Richtung Jutta blinzelte er mir zu, daß dies ja wohl eine besonders nette Senorita wäre. Dem konnte ich nur zustimmen und wir tranken beide noch eine Spezialität aus einen seiner Fässer.
Die wenigen Schritte zu meinem Hotel ging ich sehr beschwingt, Jutta ging mir nicht aus dem Kopf – welch eine Frau!
|Ich konnte in dieser Nacht fast kein Auge zubekommen, denn ich musste immer wieder an die herrlichen Erlebnisse denken. Ich hatte noch nie solch wunderbare Orgasmen wie ich Sie gestern erlebt hatte. Ich hatte noch gar nicht richtig zu ende gedacht, da klingelte auch schon mein Wecker denn ich musste leider in die Arbeit, da ich als Verkäuferin in einer kleinen Boutique in unserer Stadt arbeite. Mir konnte heute der Tag gar nicht schnell genug vergehen, denn ich wollte nur eins endlich wieder in Monis Armen liegen.
Ich war total in Moni verliebt, hätte mir das jemand vor den gestrigen Tag prophezeit, dass ich mich in ein anderes Mädchen verlieben würde, den hätte ich glatt für Verrückt erklärt. Aber diese herrlich schönen Orgasmen die mir Moni verschafft hatte hatten einfach meinen Verstand durcheinander gewirbelt und ich habe mich total in Moni verliebt. Ich schaute alle 5 Minuten auf die Uhr ob noch nicht bald Feierabend ist und ich zu Moni kann. Doch der Tag kam mir wie eine Ewigkeit vor. Doch endlich war es dann doch 14 Uhr geworden und ich konnte nach Hause fahren zu Moni. Ich war total überrascht als Moni am U-Bahn Ausgang auf mich wartete. Moni küsste mich sogleich und wir gingen zu mir nach Hause, denn ich wollte mich noch umziehen bevor wir mit unseren Fahrrädern zum Baggersee fahren.
Ich packte schnell ein paar Utensilien zusammen und wir machten uns auf den Weg zum Baggersee. Wir hatten kaum 10 Minuten zu fahren und schon waren wir da. Wir suchten uns ein schattiges Plätzchen denn es war wieder sehr heiß geworden. Ich packte eine große Decke aus und wir legten uns dann auf diese. Ich nahm zärtlich Moni in meine Arme und wir küssten uns sehr leidenschaftlich. Komm lass uns ins Wasser gehen schlug ich vor.
Denn ich war schon wieder richtig geil und meine Muschi tropfte nur so vor Geilheit. Wir rannten zusammen ins Wasser, was mir im Moment etwas Abkühlung verschaffte. Wir schwammen zusammen hinaus bis zu der kleinen Insel die ca. 200m weit im Baggersee lag. Dort angekommen bemerkten wir, dass hier keine Menschenseele zu sehen war, was uns nicht missfiel. Moni Packte mich an den Armen und Küsste mich was das Zeug hielt. Ich war schon wieder wie im siebten Himmel und erwiderte diese tollen Küsse. Dabei streichelte ich Monis Busen und promot richteten sich Ihre Brustwarzen sich wieder gegen Himmel, was mir sehr gefiel. Ich knöpfte Ihr Bikini-Oberteil auf und warf es zur Seite um besser an Ihren wundervollen Busen zu kommen. Ich saugte mich an Ihren Titten fest, dass Moni das Gesicht leicht vor schmerzen verzog, doch Sie deutete mir an, dass ich weiter machen sollte denn das Lustgefühl überlagerte den Schmerz. Ihr wunderschönen Knospen wuchsen fast ins unendliche und waren ganz toll steif. Ich zwirbelte Ihre andere Brustwarze, die ich nicht gleichzeitig mit meinen Mund bearbeiten konnte zwischen meinen Fingern. Es war ein herrliches Gefühl zu sehen wie Monis Erregung immer mehr zunahm.
Ich griff nun zu Ihren Bikini-Höschen und zog dieses nach unten. Doch was musste ich da erblicken aus Monis Muschi kam eine Schnur heraus, die ich mir nicht anders erklären konnte als dass Sie ihre Tage hatte. Ich fragte Sie auch glatt danach, doch Moni antwortete nur ich solle doch mal vorsichtig an den Faden ziehen und ich würde dann schon sehen was zum Vorschein kommt. Ich war schon ganz aufgeregt ( oder auch angeregt ) was jetzt wohl auf mich zukommen sollte. Ich zog nun ganz vorsichtig an der Schnur und ich merkte einen deutlichen Wiederstand, nun zog ich etwas fester und mir kam eine runde Plastikkugel entgegen und darauf gleich noch eine zweite. Diese Kugeln hatte ich vorher noch nie gesehen und Mann waren diese klitschnass. Ich nahm sie in den Mund um diesen herrlichen Saft nicht umkommen zu lassen und leckte Sie blitzblank sauber. Moni protestierte ich soll Sie wieder reinstecken, denn diese Liebeskugeln bereiten ihr eine große Freude. Ich lies mir das nicht zweimal sagen und ich steckte Ihr die Kugeln vorsichtig wieder in Ihr süßes kleines Döschen und Moni stöhnte dabei laut auf.
Darauf hin legten wir uns in den Sand und ich leckte Moni an ihrer Muschi bis Moni ganz laut schrie denn Sie hatte schon wieder einen riesigen Orgasmus und ihre Muschi lief förmlich über und ich hatte zu tun all ihre Liebessäfte wegzuschlecken. Es war wunderbar ihren Saft in mich hinein zu saugen denn der süßliche Geschmack war einfach überwältigend. Noch während ich Monis Saft aus Ihrer kleinen Fotze leckte bekam Moni einen zweiten Orgasmus, der den ersten in den Schatten stellte.
Ich zog Moni langsam wieder die Liebeskugeln aus Ihrer Muschi aber nicht ohne diese wieder sehr sauber zu lecken, denn Monis Liebessaft schmeckte mir vorzüglich. Moni küsste mich und fuhr mit Ihrer Hand in mein Bikini-Höschen und zog mir dieses aus. Mein Höschen war sicherlich schon wieder vollkommen durchnässt denn ich war Geil ( wie Nachbars Lumpi ) wie man das bei uns zu sagen pflegt.
Moni legte sich in der 69-er Stellung über mich und nahm mir ihre Liebeskugeln aus der Hand. Nun tat Moni etwas womit ich nicht gerechnet hatte, denn sie setzte diese Kugeln an meinen After an und drückte die erste in mich hinein. Ich wusste nicht sollte ich nun vor Geilheit schreien, oder vor schmerzen wimmern, denn es tat schon etwas weh als Moni mir diese Kugel in meinen Po steckte. Doch irgendwie war das auch super Geil und langsam überwog auch die Geilheit und Moni steckte mir die zweite Kugel in meinen Hintern. Das war zu viel für mich und ich bekam schon wieder einen Orgasmus, den ich laut herausschreien musste. Moni liebkoste inzwischen meine Muschi mit ihren Mund der ein übriges tat und mir einen super Orgasmus bescherte. Doch nicht genug, Moni zog die Kugeln wieder langsam heraus um Sie etwas später wieder einzuführen.
Das war vielleicht ein tolles Gefühl wie ich es vorher noch nicht erlebt hatte. Doch es sollte noch besser kommen, denn Moni spielte an meiner Muschi und schob mir erst einen, dann zwei Finger und dann immer mehr in mein Fötzchen, ich glaubte ich würde gleich platzen. Ich konnte mich nicht mehr beherrschen und spielte auch meinerseits nun an Monis Fötzchen und lies meine Zunge über ihren Kitzler wandern. Währenddessen glaubte ich unten zu platzen, denn Moni hatte mir Ihre ganze Hand in meine Muschi gesteckt und ich hatte ja auch noch die Liebeskugeln in meinen Hintern stecken. Es war ein unbeschreibliches Gefühl so ausgefüllt zu sein und es entlud sich abermals ein Orgasmus wie er schöner nicht sein konnte. Ich fühlte Monis Hand an meiner Gebärmutter und wie Sie diese mit ihren zärtlichen Fingern streichelte das war schon ein unbeschreibliches Gefühl was ich vorher mit meinen Liebschaften noch nieeeeeeeeee erlebt habe. Mein Orgasmus wollte gar kein ende nehmen und ich weis nicht wie laut ich deshalb geschrieen habe und ob man das nicht vielleicht sogar bis an den Rand des Baggersees gehört hatte? Moni leckte meinen Kitzler und mein Körper kam in Schwingungen, dass ich glaubte ich bin schon im siebten Himmel.
Als ich mich wieder beruhigt hatte wollte ich auch Moni einen solch tollen Orgasmus verschaffen, doch dann hörten wir jemanden Reden und wir zogen uns rasch wieder unsere Bikinis an denn wir wollten alleine mit unseren Gefühlen sein und schwammen dann zurück zum Strand. Unsere Bade-Utensilien waren noch genau da wo wir Sie verlassen hatten. Doch inzwischen waren wir hier nicht mehr allein, sondern es waren sehr viele Pärchen da und diese hatten zum Großteil alle einen Grill mit, was einen der tolle Duft der in der Luft lag verreit. Wir packten unser sieben Sachen zusammen und schwangen uns wieder auf unsere Räder um wieder nach Hause zu fahren. Erst jetzt bemerkte ich, dass ich immer noch die Liebeskugeln in meinen Hintern hatte und diese mir schon wieder Freude bereiteten. Ich sagte zu Moni ob Sie noch zu mir mitkommen wolle, denn meine Eltern sind Heute Abend weg und wir könnten es doch noch etwas bei uns gemütlich machen.
Moni stimmte mir zu, wollte jedoch erst mal nach Hause um sich etwas frisch zu machen. Wir können dann ja noch zu Pino, das ist eine kleine Pizzeria am ende unserer Straße meinte Moni. Da auch ich etwas Hunger hatte stimmte ich Ihr zu und wir wollten uns bis 7 Uhr dann dort Treffen. Wir trafen uns dann um 7 Uhr in der Pizzeria und schlemmten eine Pizza. Diese ist dort besonders gut, da hier die Pizzas noch in einen Alten Steinbackofen gebacken werden. Nachdem wir gegessen und bezahlt hatten liefen wir zu mir nach Hause. Ich zeigte Moni mein Zimmer, das ich erst vor ein paar Tagen neu bekommen hatte. Moni war begeistert, vor allen von meinen Bett, denn ich hatte ein riesiges Bett mit einen herrlichen Baldachin darüber. Ich legte inzwischen ein paar CDs in meinen Wechsler, damit wir eine nette Hintergrundbemalung für unser weiteres Liebesspiel hatten. Moni öffnete inzwischen den Baldachin und legte sich auch gleich auf mein Bett. Oh ist das herrlich hier bei Dir man fühlt sich sofort sehr wohl meinte Moni. Ich hole uns mal was zu trinken sagte ich zu Moni, mach es Dir derweil bequem bis ich wieder komme.
Als ich wieder vom Keller kam, musste ich feststellen, dass Moni sich bereits ausgezogen hatte und unter meine Bettdecke gekrochen war. Ich öffnete inzwischen eine gute Flasche französischen Rotwein, den wir uns dann zu Gemüte geführt haben. Moni meinte: das ist aber ein guter Tropfen und schlürfte gleich Ihr Glas leer. Ja der ist von meinen Vater, der hat sehr gute Beziehungen zu Weinlieferanten, denn er arbeitet in einen großen Getränkemarkt als Geschäftsführer. Moni zog mich zu sich aufs Bett und entkleidete mich schön langsam, bis ich nur noch mein Höschen an hatte. Doch auch dieses war bald ausgezogen. Moni musste schrecklich lachen, als Sie bemerkte, dass ich immer noch die Liebeskugeln in meinen Hintern hatte. Ich meinte das ist so ein tolles Gefühl und ich möchte am liebsten gar nicht mehr darauf verzichten. Doch Moni zog ohne mich zu fragen mir diese aus meinen Po und legte Sie zur Seite. Ich wollte gerade protestieren, als Sie aus Ihrer Handtasche einen silbernen Vibrator, an den noch ein sehr großes Steuergerät hing zog. Das was ich Dir da mitgebracht habe ist noch etwas viel tolleres, du wirst es gleich zu spüren bekommen. Doch zunächst küsste mich Moni voller Leidenschaft und lies wieder ihre Finger in meine Muschi gleiten. Ich musste schon wieder laut stöhnen, denn meine Fotze lief schon wieder über. Moni leckte auch direkt wieder mein Fötzchen und sog meinen Saft in sich hinein. Hast du irgendwo eine Steckdose in die ich das Ding da, Sie zeigte auf den Vibrator stecken kann. Ich nahm den Stecker und wollte diesen einstecken, doch das Kabel war viel zu kurz und ich musste in unseren Flur gehen und eine Verlängerung besorgen.
Gesagt getan und ich lag auch schon wieder neben Moni auf meinen Bett. Moni kroch nun zu meiner Muschi und holte noch eine Tube aus ihrer Tasche und rieb damit meine Muschi und meinen Hintern etwas ein. Ich meinte das ist doch gar nicht nötig Moni ich laufe doch eh schon vor lauter Geilheit aus. Doch Moni meinte, das ist schon OK so du wirst auch gleich merken wieso meine Liebste. Langsam schob Moni nun diesen Vibrator in mein Vötzchen und schaltete Ihn an den Kästchen ein. Ich bekam augenblicklich einen richtigen kleinen Stromschlag, wodurch ich richtig zusammen-gezuckt bin. Moni entschuldigte sich sofort bei mir und sagte ich habe es wohl etwas hoch eingestellt.
Moni schaltete nun den Vibrator ein, ein herrlicher Wonneschauer durchfuhr meinen Körper und dann wurde ich wieder von einen kleinen Stromschlag getroffen, der aber diesmal viel angenehmer war als der Erste. Es folgten in kurzen Abständen ständig neue Stromschläge und ich war schon wieder kurz vor einen Orgasmus.
Doch Moni wollte noch nicht, dass ich schon wieder so weit bin und schaltete den Vibrator in einen ganz langsamen gang, was ich als sehr angenehm empfand. Moni küsste mich wie wild und bearbeitete meine Nippel die schon wieder ganz lang wurden. Mich überkam ein herrlicher Wonneschauer nach den anderen. Ich streichelte Moni an Ihrer Muschi und zwirbelte zart an Ihren Nippeln die auch wieder zum Himmel zeigten und sich total aufrichteten. Moni musste leicht stöhnen und küsste mich abermals sehr wild. Moni kramte weiter in Ihrer Tasche und holte etwas heraus wo ich mir nicht erklären konnte, was das ist. Doch ich sollte gleich erfahren wofür das ist. Moni cremte nun wieder mit dieser Creme mein Poloch ein und führte dann dieses komische Teil in meinen Hintern ein. Es war ein herrliches Gefühl wieder total ausgefüllt zu sein. Dann schloss Moni diese Teil auch an den Gerät von vorhin an und ich bekam wieder einen kleinen Stromschlag welcher mich wieder fast zur Ekstase brachte.
Moni zog den Vibrator wieder aus meinen Fötzchen heraus und führte diesen in das Ding in meinen Hintern ein. Erst war das Gefühl eher unangenehm aber es wurde besser je mehr Moni den Vibrator hinein schob. Der Vibrator surrte auf einmal wie wild los, als Moni an den Regler drehte. Mann ist das ein schönes Gefühl dachte ich so bei mir, während Moni mir wieder ein paar Finger in mein Fötzchen steckte und ich wieder total ausgefüllt war. Moni steckte wieder langsam ihre ganze Hand in meine Muschi und streichelte ganz zart meine Gebärmutter, ich dachte ich vergehe so ein schönes Gefühl machte sich in mir breit. Ich bekam einen Orgasmus, der alle vorhergehenden in den Schatten gestellt hat und ich stöhnte sehr laut, denn diese kurzen Stromstöße und dann noch die Hand in meiner Muschi das war einfach zu viel.
Mein ganzer Körper zuckte und schüttelte sich ich könnte gar nichts dagegen tun es war einfach herrlich von Moni so in die Glückseligkeit gedrückt zu werden. Nachdem ich mich wieder gefangen hatte küsste ich Moni und leckte anschließend Ihre süße Pflaume. Moni entfernte inzwischen den Vibrator und das Ding in meinen Hintern. Ich protestierte lautstark, denn das wunderbare Gefühl verschwand umgehend. Doch Moni sagte sie wolle nun auch in den Genuss dieses wunderbaren Gerätes kommen, was ich ihr nicht verwehren konnte. Also führte ich das Komische Ding in ihre Muschi ein und steckte anschließend den Vibrator ganz langsam hinein. Moni erklärte mir nun das Gerät wie man es handhaben muss und dadurch in seinen Partner einen wohl einmaligen Genuss zu bescheren. Ich drehte langsam am Einstellrad was zur folge hatte dass Moni stöhnen musste. Ich zog den Vibrator langsam wieder aus ihrer Fotze heraus und schob Ihn genau so langsam wieder hinein.
Dann schaltet ich den zweiten Schalter ein, und Moni spürte nun auch diese herrlichen Stromschläge. Aber ich merkte schon dass ich den Schalter bei Moni schon auf 3 stellen musste, denn sie hatte wohl schon des öfteren mit diesen Gerät sich selbst befriedigt. Ich zog Moni nun langsam die beiden Teile aus Ihrer Fotze um es ganz vorsichtig Ihr wieder in Ihr süßes Poloch zu stecken. Also schmierte ich ihr Löchlein mit der Gleitcreme ein und steckte die beiden LUSTBOLZEN in Ihr Poloch ein. Ich kam nur sehr langsam voran, denn das Löchlein war sehr eng, ich glaube ich habe ihr es heute erstmals entjungfert. Was mir auch Moni bestätigte. Moni stöhnte vor Wolllust als ich das Gerät wieder eingeschaltet hatte und ich den Vibrator in Ihren Löchlein aus – und ein- schob. Ist das ein super Gefühl flüsterte mir Moni in mein Ohr. Moni ich werde dir jetzt deine süße geile Muschi ausschlürfen bis dir Hören und sehen vergeht. Ich machte mich auch sogleich daran und saugte an ihren Kitzler, der um das doppelte anschwoll, und sich Moni unter meinen Liebkosungen wand. Ich schlürfte an der süßen Muschi die jede Menge Liebessaft abgab, sodass ich fast daran ertrunken bin. Moni kam Ihren Orgasmus immer näher, denn Sie stöhnte immer lauter und ihr Körper wurde regelrecht durchgeschüttelt.
Inzwischen hatte sich Moni auch wieder an meiner Muschi zu schaffen gemacht die mir auch schon wieder Wonneschauer den Rücken hinunter laufen lassen. Ihre Zunge erzeugte bei mir richtige kleine Schläge fast wie mit den Vibrator und als mir dann Moni auch noch einen Finger in meinen Hintern steckte wars bereits wieder um mich geschehen. Ich musste schon wieder sehr laut stöhnen und auf einmal ging meine Zimmertüre auf und mein kleiner Bruder stand in der Türe. Ich war empört und schrie Ihn an er soll wenn er in mein Zimmer kommen will gefälligst anklopfen, und jetzt raus! Raus! Schrie ich. Damit war dann unser toller Abend zu ende, wie zogen uns an und ich brachte Moni noch zur Türe, aber nicht ohne mich mit Ihr für Morgen zu verabreden. Als ich wieder in meinen Zimmer war, klopfte es auf einmal an meiner Türe. Ich rief herein und da war nun mein Brüderlein. Er fing an zu stottern seit wann bist du denn Lesbisch? Ich bat meinen Bruder erst mal herein und er sollte bitte die Türe schließen. Was heißt hier lesbisch, fragte ich nach. Ich habe doch gesehen das Du mit unserer Nachbarstochter Nackt im Bett warst, und Dir deine Fotze geleckt hat. Im gleichen Atemzug meinte Er ich möchte auch mal an deiner Fotze lecken. Ich schrie Ihm an was er sich eigentlich Einbilde ich kann doch meinen 15-jährigen Bruder nicht an meine Muschi lassen. Ist auch gut meinte mein Bruder dann werde ich eben Vater erzählen was Du so treibst. Das gab mir einen kleinen Schock, würde Er das wirklich fertig bringen? Je länger ich so überlegte, glaubte ich Er würde das tun, und wo meine Vater doch so brüte ist. Also stimmte ich ein und fragte wann ich denn mein Versprechen einlösen soll? Warum nicht gleich antwortete mein Bruder, da Paps und Mom doch heute nicht nach Hause kommen. Ich war etwas geschockt aber was sollte ich machen, Er hatte mich schließlich in der Hand. Ich sagte OK dann komm in einer halben Stunde wenn ich mich etwas frisch gemacht habe. Diese halbe Stunde verging wie im Flug, ich hatte mich gerade im Bad gewaschen und war wieder auf meinen Zimmer, als mein Brüderlein auch schon klopfte. Ich rief herein und mein Bruder stand im Schlafanzug vor mir und ich konnte deutlich sehen dass sein Schwanz schon richtig Geil abstand. Ich wollte es nun ziemlich schnell hinter mich bringen und sagte an komm schon her, und zog dabei meinen Schlip herunter. Lass das bitte mich machen und ziehe Ihn wieder hoch. Ich machte was Er wollte, ich kannte mich selber kaum mehr aber ich hatte zu viel Angst, dass mein Vater etwas von meiner Liebschaft erfährt. Komm schon her rief ich doch mein Bruder sagte Du wirst jetzt das so machen wie ich es will, sonst erfährt Vater alles. Bloß das nicht rief ich, ich werde alles machen was Du willst. Also los, dann komm her und ziehe meine Hose aus und nimm meinen Schwanz in den Mund. Ich tat was Er verlangte und zog Ihn auf mein Bett, wo ich dann seine Hose beseitigte. Ich muss gestehen mich machte allein der Gedanke an das was nun kommen sollte schon wieder richtig Geil. Ich nahm also seinen Schanz in den Mund und saugte Ihn kräftig in meinen Mund, während sich mein Bruder an meinen Höschen zu schaffen machte, und mir Es über meine Füße streifte. Mein Bruder fing an zu stöhnen und teilte mit seinen Finger mein Fötzchen. Ich saugte seinen Schwanz in meinen Mund und spürte wie daraus etwas Saft auf meine Zunge spritzte, ich fand den Geschmack fast so gut wie der von Moni. Mein Bruder steckte inzwischen zwei seiner Finger in meine Fotze, was mich sehr Geil machte, und als Er auch noch mit seinen Mund meinen Kitzler bearbeitete, musste ich ganz laut stöhnen. Er bearbeitet meinen Kitzler so toll, dass ich schon wieder einen super Orgasmus aus mir heraus schrie soweit ich konnte, denn ich hatte ja immer noch seinen Schwanz in meinen Mund und saugte daran.
Auf einmal ohne weitere Vorankündigung spritzte mein Bruder seinen ganzen Saft in meinen Mund. Ich konnte gar nicht so schnell schlucken wie Er in mich spritzte. Gefällt dir wohl mein Schwesterchen, ich werde dich jetzt öfters verwöhnen meinte Er ganz locker. So haben wir nicht gewettet Du hast nur gesagt dass Du einmal meine Muschi lecken willst und das wars dann auch. So sehe ich das nicht meinte mein Bruder oder soll ich doch alles Vati erzählen? Nein, nein um Himmels willen bitte nicht. Ok gehst Du dann auf weitere Spielchen ein? Ja aber Du musst mir versprechen, dass Du Vati nichts erzählst. Das ist doch Ehrensache solange Du dein Versprechen einhältst.
Ich ging als mein Bruder gegangen war in mein Bett und wurde erst am Sonntag Morgen geweckt, als mein Bruder schon wieder an meinen Bett stand und mich von oben bis unten betrachtete. Ich fragte gleich was willst Du, doch Er antwortete erst gar nicht sondern kletterte unter meine Bettdecke und seine Hände wanderten unter meinen Schlafanzug zu meinen Busen, den Er sehr zärtlich streichelte. Ich konnte gar nicht widersprechen, denn durch sein Streicheln an meinen Busen wurde ich schon wieder Geil und meine Muschi wurde auch schon wieder nass. Mein Bruder zog mir nun mein Oberteil aus uns küsste wie wild meinen Busen, worauf sich meine Nippel steil aufrichteten und immer empfindlicher für seine Berührungen wurden. Ich langte nach seinen Höschen und schob dieses nach unten, um an seinen Schwanz zu kommen. Ich wichste vorsichtig seine Schwanz während er mir mein Höschen auszog. Ich legte mich nun meinerseits in die 69 – er Stellung um besser an seinen Schwanz zu kommen, was Ihn natürlich recht war. Während sich Bernd, so hieß mein Bruder sich an meinen Fötzchen zu schaffen machte, sagte ich zu Ihm, er solle mir doch mal das Gerät, das Moni auf meinen Nachttisch vergessen hatte in meinen Hintern stecken. Mein Bruder war über meine Offenheit sehr überrascht und fragte mich wie Er das machen soll? Ich nahm mir die Gleitcreme und schmierte mir erst ein mal mein Hinteres Löchlein damit ein und sagte zu Bernd mache bitte zuerst dieses Teil da. Das ich Ihn nun in die Hände drückte in meinen Hintern. Er tat das mit sehr viel Gefühl das hätte ich Ihm gar nicht zugetraut, aber er machte das richtig gut, dass es mir gar nicht weh tat. Dann reichte ich Ihm den Vibrator und sagte, jetzt stecke Ihn mir vorsichtig hinein was Er auch gekonnt erledigte. Ich drehte mich nun auf den Rücken und sagte ich wolle jetzt seinen Schwanz in meiner Muschi spüren, worauf er sich einen Pariser überzog und auch gleich seinen Schwanz in mein Löchlein einführte. Meine Muschi und mein Hintern waren jetzt wieder so schön richtig ausgefüllt und ich schaltete nun noch den Vibrator ein und zusätzlich noch die kleinen Stromstöße. Als der erste Stromstoß kam, zuckte mein Bruder richtig zusammen und meinte was war denn das? Weitere Stromstöße folgten und ich bekam einen super starken Orgasmus, während mein Bruder seinen Schwanz immer schneller werdend in mich trieb. Es war himmlisch was ich da zu spüren bekam als sich plötzlich mein Bruder aufbäumte und seinen Orgasmus bekam. Er spritzte seinen ganzen Samen in den Pariser, welcher mich noch mehr ausfüllte und es war so herrlich warm in meinen Fötzchen. Ich glaube wir haben mindestens noch eine viertel Stunde so bis der Schwanz meines Bruders wieder schlaff war, denn ich hatte ja immer noch den Vibrator mit den tollen Stromstößen in meinen Hintern, was mir noch während mein Bruder seinen Schwanz in meiner Muschi hatte nochmals zu drei herrlichen Orgasmen verhalf. Nachdem ich wieder zu mir gekommen war, schickte ich meinen Bruder in sein Zimmer, denn es war schon ½ 12 und unsere Eltern wollten bis 1 Uhr wieder hier sein. Ich stellte nachdem mein Bruder mein Zimmer verlassen hatte den Vibrator erst mal auf volle Leistung und wollte auch gleich die Stromschläge voll aufdrehen, da ich immer noch so Geil war. Das war jedoch zu viel und musste den Stromschlag wieder zurück stellen, denn es brannte ganz toll als ich den Strom zu hoch gedreht hatte.
Ich stellte nun die Stromschläge so hoch wie ich es aushalten konnte und schob mir dabei meine Hand in mein Fötzchen. Diese wurde auch richtig aufgesogen, und ich bekam nochmals einen supertollen Orgasmus. Nach dessen abklingen, ging ich ins Bad, denn ich musste dringend Pissen, und wollte mich auch gleich Waschen, damit Moni nichts merkt.
|Sabine richtete sich auf und sah zu Thomas herüber. Der hatte dem ganzen Schauspiel beigewohnt und war sichtlich angetan. Seine Jeans beulte sich erstaunlich aus und in ihm kochte das Blut. Die beiden Frauen so zu sehen hatte ihn mehr als nur erregt. Er brannte darauf, ebenfalls Sabines Körper zu liebkosen. Er sah zu seiner Frau: Die lag auf dem Bett, strich sich sanft über den Oberkörper und sah ihn mit einem verträumten Blick an. Sie hauchte ihm einen Kuß zu und nickte. Da war Sabine bei ihm, umrundete ihn langsam und strich dabei mit ihrem Finger um seinen Nacken. Dann stand sie vor ihm und legte ihrer Hände in seinen Nacken. Und wieder sagte sie nichts, lächelte Thomas nur an und öffnete leicht die Lippen: Das reichte. Thomas konnte nicht mehr anders: Seine Hände umfaßten ihre Hüfte und zogen sie ganz an sich. Sabine lachte leise und gab sich seinem Verlangen hin, indem sie die Arme um seinen Nacken schlang. Fest und voll drückten ihre Brüste gegen sein Hemd. Nur durch den Stoff getrennt spürte er ihren Körper und das machte ihn fast verrückt. Zitternd griff er zum nächsten Hemdenknopf und öffnete ihn. Sabine lächelte und küßte ihn als er einen weiteren öffnete. Fest zog sie ihn an sich und dieses Mal war er es, der seine Zunge in ihrem Mund spielen ließ. Ihre Hände glitten über seinen Rücken und dann zur Front. Heißer Atem wehte ihm ins Gesicht, als sie sich vor ihn stellte. “Soll ich dir ein wenig zur Hand gehen…” sagte sie mit einer tiefen Stimme und Thomas spürte, wie sich nicht nur seine Nackenhaare noch mehr aufstellten. Er nickte und sah atemlos zu, wie sie an ihm herunterglitt. Sie ging vor ihm in die Hocke und schaute mit zurückgelegten Kopf an ihm hoch. Thomas Gedanken wallten. Er wagte gar nicht zu träumen… Das brauchte er auch gar nicht mehr. Sabine legte ihre Hände auf seine Oberschenkel und strich über den Stoff der Hose. Thomas ging automatisch auf seine Zehenspitzen und zuckte zusammen, als ihre Hand zwischen seine Beine glitt und fest zupackte. “Ein richtiger Prachtkerl, oder…?” fragte Sabine. Thomas sah nur an sich herunter und in ihre grünen Augen. Das war mehr als purer Strom. Und der steigerte sich noch mehr, als ihre Hände zu dem Knopf der Hose glitten und daran herumfuhren. Inzwischen hatte er das Hemd vollends geöffnet, traute sich aber nicht es abzulegen. Jede Bewegung könnte ihn nur von ihr entfernen. Sabines Finger öffneten geschickt den Knopf und Reißverschluß der Hose. Thomas sah zu seiner Frau auf dem Bett. Nur gut zwei Meter lag sie entfernt und sagte keinen Ton. Statt dessen fuhren ihre Hände immer wieder über ihren heißen Körper und eine Hand in den Schritt. Sie atmete schnell und bemerkte seinen Blick. Anja lächelte und spreizte die Beine. Deutlich konnte Thomas die Hand unter dem weißen Slip erkennen. “Laß es geschehen…” sagte sie kaum hörbar. “Ich möchte es sehen…”. Dann bäumte Anja sich leicht auf. Die Hand in dem Slip bewegte sich sanft und kreisend. Thomas schluckte und spürte das Feuer in sich als Sabine die Hose über seine Hüften zwang. Thomas trug nur einen kurzen, schwarzen Sportslip aus Seide. Er glänzte und war so dünn, daß er sich gewaltig ausbeulte. Und dicht davor war das Gesicht der anderen, jungen Frau. Die Hose fiel zu Boden. Thomas hielt den Atem an und sah an sich herunter. Er konnte zusehen, wie Sabines Hände über die Innenseiten seiner Schenkel strichen und kleine Bahnen aus Explosionen in seinem Körper zurückließen. “Etwas dagegen, wenn ich mir Deinen Mann mal für einen Moment ausborge?” fragte Sabine und sah zum Bett zurück. Anja schüttelte den Kopf. “Aber laß mir etwas übrig…” antwortete sie nur. Thomas glaubte nicht was passierte. So erregt hatte er Anja seit langen Zeiten nicht mehr erlebt. Er sich auch nicht. Aber dann schwanden im die Gedanken, denn Sabines Hand berührte die Außenseite seines Slips. Thomas riß den Mund auf und sog die Luft in seine Lungen. Sanft nur strichen beide Hände über den Stoff und seine Ausbeulung. Ein Finger zeichnete die Linie seines Gliedes nach. Aber das reichte schon aus: Thomas hatte das Gefühl, er wäre hart wie Stahl und er wünschte sich nichts sehnlichster, als daß die letzte Barriere zwischen ihm und diesem Wunder vor ihm zu erleben. Auf jede nur denkbare Art. Als hätte Sabine seine Gedanken erraten, glitten ihre Hände unter den Rand des Slips. Sie sah zu ihm hoch, als sie den schwarzen Stoff an seinen Beinen herunterzog. Dabei öffnete sie die roten, sinnlichen Lippen und fuhr mit der Spitze ihrer Zunge darüber. Nichts konnte ein verlockenderes Versprechen sein als diese Geste… “Na, freut sich dein Kamerad auf etwas bestimmtes?” fragte sie und er spürte ihren Atem an der Spitze seines Gliedes. Thomas konnte nichts mehr sagen. Seine Kehle war rauh und die Zunge viel zu schwer. Und über allem lag das Pumpen seines Herzens, das ihm so laut vorkam, daß er meinte beide der Frauen müßten es hören. Ihre Hand strich über seinen Unterkörper, fuhr durch das dunkle Schamhaar und glitt endlich auf sein heißes Glied. Sanft strich sie über die weiche Haut. “Hmmmm….” hauchte sie und ihre andere Hand umfaßte seinen Hoden. “Ich hatte ganz vergessen, wie weich die Haut da ist…” sagte sie und griff fester zu. Sie bewegte ihre Hand sanft und die Haut glitt von der Spitze seines Gliedes. Seine Eichel wurde sichtbar und reckte sich ihr entgegen. Und Sabine enttäuschte ihn nicht: Sie beugte sich schnell vor und ihre Zunge huschte einmal über die empfindlichste Stelle seines Körpers. Thomas erbebte. Lust brach aus ihm hervor und er mußte die Fäuste ballen, um ruhig stehenzubleiben. Sabine sah ihn wieder aus ihrer knienden Stellung an. Ihre Hand bewegte sich immer noch und mit unschuldigem Blick fragte sie, ob sie etwas bestimmtes für ihn tun könnte. Thomas sah sie nur an. “Wenn du irgend etwas im Kopf hast, sag es mir…” meinte sie nur und blickte ihn an, als könne sie kein Wasser trüben. “Dieses Luder…” dachte er und meinte es durchweg positiv. Sie wußte, daß sie in ihn der Hand hatte. Im wahrsten Sinne des Wortes. Sabine bemerkte sein Zögern und schüttelte den Kopf. “Ja, wenn dir nichts einfällt, werde ich dir mal zeigen, an was ich gerade so denke…”. Ihre Hand glitt über sein Glied und dann beugte sie sich vor, öffnete den Mund und wieder huschte ihre Zunge über seine Eichel. Thomas bäumte sich einmal mehr auf und drängte sich ihr entgegen. Er hoffte, sie verstand seine Bitte. Und das tat Sabine nur zu gut… Schmunzelnd spitze sie die Lippen und küßte die Spitze seine Gliedes. Ein paar Augenblicke spürte er ihre warmen Lippen an seiner Eichel und er riß die Augen weit auf. Das war Wahnsinn. So etwas liebte er von allen Spielarten am meisten. Anja tat ihm ab und an den Gefallen, seinen Körper so zu verwöhnen. Doch sie liebte es nicht besonders. Anders Sabine. Er spürte ihre Routine und ihr Verlangen. Und das war etwas so Erregendes, daß er das Pulsieren seines Gliedes spürte und sich zurückhalten mußte, nicht jetzt schon zu explodieren. Sabine hob sein Glied an und dann tanzte ihre Zunge über seine weiche Haut bis zu seinem Hoden. Doch auch dann war nicht Schluß: Sabines Mund hauchte heiße Luft um seine männlichen Stellen. Sanft nahm sie einen seiner Bälle in den Mund und zog etwas daran. Thomas sah an sich herunter. Das war unglaublich intensiv. Und immer war eine ihrer Hände um seinen Schaft geklammert und bewegte sich sanft. Sabine wußte genau, was sie tat und wie sie es tun mußte um ihn um den Verstand zu bringen. Sekunden später saß sie wieder vor ihm und hatte diesen unschuldigen Blick in den Augen. “Gefällt es dir?” fragte sie. Thomas konnte endlich mit einem gezogenen “jaaa…” antworten. Sabine nickte. “Dann hast du also nichts dagegen, wenn ich weitermache?”. Er kam zu keiner Antwort mehr, denn ihr Mund legte sich über die Spitze seines Gliedes und die Explosionen in seinen Körper zogen sich durch jede Faser, durch jede Ader. Er keuchte vor Lust als er ihren heißen Mund kaum spürte: Ihre Zunge, warm, weich und rauh, die Wangen, die drückten als sie die Luft in sich zog, die Mundhöhle. Thomas zitterte. Er spürte, wie eine ihrer Hände nach der seinen griffen und sie auf ihren Hinterkopf legte. Sein Blick glitt an sich herunter. Der Anblick war mehr als erregend: Ihr Mund, weit geöffnet, die Lippen um sein Glied geschlossen und ihre blauen Augen, die ihn ansahen. Langsam führte sie seine zweite Hand zu ihrem Hinterkopf. Er spürte die glatten, weichen Haare unter seinen Händen und erkannte ihr sanftes Nicken. Sie ließ ihn alles weitere bestimmen. Er sah in ihre Augen und sah das Erbeben der Nasenflügel als sie Luft holte. Ihre Zunge drückte von unten sanft gegen sein Glied aber mehr tat sie nicht. Er schluckte und konnte nicht mehr als genießen. Nur die Spitze seines Gliedes war in ihrem Mund verschwunden. Aber das war intensiver als er es je gespürt hatte. Zumindest kam es ihm jetzt und hier so vor. Stumm saß sie da und blickte an ihm hoch. Und dieser Anblick war so intensiv, das er sich in sein Gedächtnis brannte. Diese junge Frau war mehr als Dynamit…Ihre Hände glitten um seine Hüften, unter den Rand des offenen Hemdes und legten sich auf seine Pobacken. Sanft drückte sie ihn an sich und damit auch in sich. Thomas gab nach. Sein Glied trieb tiefer in ihren heißen Mundraum hinein. Das Gefühl war unbeschreiblich. Er spürte ihre Bemühungen, das Reiben ihre Zunge und das Saugen. Und alles zusammen trieb ihn immer mehr der Erlösung entgegen. Sanft zog er sich zurück. Sabine ließ es geschehen. Dann stieß er sanft wieder vor. Ihre Hände auf seinen Pobacken drückten intensiver und er gab nach. Noch tiefer glitt er in sie. Er spürte den Rachen, den weichen Gaumen und dann wurde der Druck noch intensiver, als Sabine auch anfing sich zu bewegen. Ein paar Haare fielen ihr wild ins Gesicht. Thomas gab sich seiner Leidenschaft hin: Sein Unterkörper drängte sich vor, zog sich zurück. Immer wieder und immer wieder. Und Sabine ließ ihn das Tempo und die Tiefe bestimmte. Ein paar Mal spürte er ihren Mundraum sich zusammenziehen, wenn er zu wild und zu tief war. Dann zog er sich immer schnell zurück. Doch kein Mal ließ Sabine von ihm ab. Bis er sich aufbäumte, sein Rücken sich durchbog und er sich tief in ihr drängte. Sabine spürte, was passierte und zog ihn ganz tief in sich. Thomas stöhnte, alles zog sich in ihm zusammen und dann explodierte er. Er kam ganz tief in ihrem Mund. Heißer Samen strömte in ihren Hals. Sabine schluckte, mußte ihn dann entlassen, aber hielt den Mund geöffnet. Zweimal pulsierte er noch und weiße Flüssigkeit schoß in ihren Mund. Dann mußte Thomas sich an ihren Schultern abstützen, sonst wäre er zusammengebrochen. Er atmete schwer und sah auf Sabine herunter. Die hielt den Mund geöffnet. Ihre Zunge fuhr über die glänzenden Lippen und weiße Fäden waren zu erkennen. Sie lächelte und stand auf. Thomas griff nach ihr doch sie entwand sich geschickt. “Ich hab noch etwas für deine Frau…” sagte sie nur und glitt zu Anja auf das Bett.
Die hatte alles mit angesehen und war immer noch viel zu erregt, um etwas anders zu empfinden als Lust und Aufregung. Und was sie gesehen hatte, war nicht einmal fremdartig und abstoßend gewesen. Eine andere Frau so bei ihrem Mann zu sehen hätte sie schockieren müssen. Statt dessen hatte es sie angeheizt, hatte ihr gefallen. Auch als sie die Lust auf beiden Gesichtern erkannte hatte. Und nun glitt Sabine wieder neben sie auf das Bett. Sie drückte sich an sie und Anja spürte einmal mehr die Brüste der anderen. Auf einmal wollte sie diese Rundungen berühren, danach greifen und sie liebkosen wie Sabines es mit ihren gemacht hatte. Sabines Gesicht kam dicht vor das ihre. Sie ließ es zu, daß Sabine sie auf den Rücken drehte und sich auf sie schob. Es war herrlich, den weiblichen Körper wieder so zu spüren. Es war als erlebe sie sich selber. “Möchtest Du mich küssen?” fragte Sabine und immer noch hingen Reste seines Spermas an ihrem Mund. Anja zögerte einen Moment und öffnete dann ihren Mund. Sabine beugte sich vor und dann küßten sie sich. Anja konnte Reste ihres Mannes schmecken und empfand den Kuß deshalb als um so erregender. Und wieder war es, als zogen sich die Berührungen der anderen durch ihren ganzen Körper. Ihre Zungen spielten miteinander und Anja schmeckte noch mehr von ihrem Mann. Vielleicht war es auch das, was Sabine wollte. Auf jeden Fall war es so neu und anregend, das Anja keine der Berührungen missen wollte. Sabine drehte sich zur Seite und sah Thomas an. Ihr Arm streckte sich aus. “Warum kommst Du nicht zu uns?” fragte sie leise. Thomas ließ das Hemd zu Boden gleiten, stieg aus der Hose, zog die Strümpfe aus und kam zu den beiden Frauen. Sein Herz pumpte. Wenn er je von so etwas geträumt hatte – dies hier war viel intensiver. Es war echt und es passierte…
Er glitt zu den beiden Frauen in das Bett, wo er mit seiner Frau so viel erlebt hatte und wo bestimmt in den nächsten Stunden noch unglaubliches passieren würde. Da war er sich sicher, denn Sabines Körper war so anziehend, das er sich alles wünschte… Anja und Sabine küßten sich heiß und innig, als er dazu kam. Sanft legte er sich daneben und strich über den Rücken der jungen Frau. Die bemerkte seine Berührungen und rollte sich von Anja. Die blieb schwer atmend zurück. Sabine glitt an Anja herunter. Dabei achtete sie aber sorgsam darauf, daß ihre Brüste die weiche Haut Anjas berührten. Zumindest die Brustspitzen. Anja stöhnte leise als Sabine die Ränder ihres Slips umfaßte und ihn an den langen Beinen herunterzog. Sie hielt den weißen Stoff in die Höhe und sah auf Anjas braune Schamhaare herunter. Im weiten Bogen landete der Stoff auf dem Boden und Sabine setzte sich zwischen die Beine der Frau. Anja stützte sich auf die Ellenbogen ab, erhob den Oberkörper etwas. Sie ließ es zu, das Sabine ihre Beine spreizte und dazwischen Platz nahm. Thomas beugte sich vor und küßte seine Frau schnell. “Soll ich dir einmal zeigen, was eine Frau einer anderen für Wunder bereiten kann?” fragte Sabine und warf ihre langes Haar zurück. Anja wagte kaum zu antworten. Sie zitterte. Thomas lächelte alle beide an. “Gleiches Recht für alle…” sagte er leise. Sabine nickte. “Das meine ich auch…”. Mit diesen Worten beugte sie sich vor und ihre Hand strich über den Pelz von Anja. Sanft glitten ihre Hände über die weichen Innenseiten der Oberschenkel, öffneten Anja noch weiter für das unglaubliche, das vielleicht kommen würde. Anja ließ sich zurück in das Kissen senken, als Thomas sie küßte. Sie hauchte ihre Lust stumm in seinen Kuß, als Anjas Finger über ihren Kitzler glitt. Anjas Arme zogen ihren Mann halb auf sich, aber keiner der beiden löste seinen Kuß. Auch dann nicht, als Sabines schmaler Finger tastend über Anjas heiße Öffnung glitt und dort kleine Explosionen auslöste. Anja erbebte und stöhnte, als Thomas den Kuß abbrach. Er legte seine Hände auf ihre Brüste und griff ein wenig fester zu. Anja riß die Augen auf, sah ihn an und biß sich so hart auf die Lippen, daß Blut floß. Er beugte sich vor und nahm die kleinen, roten Perlen mit der Zunge auf. Anja küßte ihn und ihr ganzer Körper vibrierte als Sabine sich vorbeugte und ihre Zunge heiß über Anjas Kitzler streifte. Anja stöhnte und warf die Hände über den Kopf. Noch nie war sie von einer anderen Frau berührt wurden. Noch nie! Aber es war so wunderschön, daß es sie nicht störte. Egal, wer sie da jetzt liebte. Es war schöner, als lange zuvor. Vielleicht, weil es wirklich eine Frau war die wußte, wie eine Frau fühlte. Anja drehte den Kopf zu Thomas und hatte Mühe, ihn zu erkennen. Bunte Schleier zogen vor ihren Augen vorbei. Sie hatte solange die Luft angehalten bis sich alles drehte. Aber die Berührungen der jungen Frau zwischen ihren Beinen waren viel zu intensiv, als daß sie hatte anders handeln können. Anja sah an die Decke, erkannte das Weiß und schloß dann die Augen. Die Lust war einfach zu stark und sie wollte die Gefühle so intensiv wie möglich erleben. Heiße Wellen von Erregung spülten sie letzten Gedanken ihres Kopfes wie eine Sturmflut hinweg und rissen sie mit sich in ein endloses Meer aus purer Lust… Thomas sah auf den erbebenden Körper seiner Frau, hörte ihre Lust und sah, wie sie die Augen schloß. Sie war in der Erregung gefangen. Ihre Brüste hoben und senkten sich, die Lippen, die er hunderttausende Male geküßt hatte, zitterten und bebten. Er konnte nicht widerstehen und küßte seine Frau erneut. Anja erwiderte heiß und voller Lust. Seine Hand glitt über ihren Körper und es war fast, als erlebe er jemand anderen: Anja bebte, reagierte wie schon lange nicht mehr auf ihn und ihre rechte Hand krallte sich fast schmerzhaft in seine Schulter. Und immer noch Sabines Zunge, die über Anjas heiße Öffnung strich. Sanft drang sie mit der Zungenspitze in Anja ein. Die bäumte sich auf. Thomas löste den Kuß und sah in ihre braunen Augen, doch er war sich sicher, sie nahm ihn nicht einmal mehr wahr. Doch sie tat es, krallte sich in seinen Rücken. “Nein…” rief sie leise und in hohen Tönen. “Oh nein, bitte nicht…!”. Anjas ganzer Körper bäumte sich auf. Sie schrie und fiel zurück in das Bett. Sie warf ihren Kopf von einer auf die andere Seite. “Nein…” schrie sie und ihre Fäuste hämmerten auf die Decke. Sabines Zunge drang tiefer, fuhr über den Kitzler und einer ihrer Finger glitt in Anjas Öffnung hinein. Das war erneut zu viel für sie. Anja riß die Augen weit auf. Schweiß stand auf ihrer Stirn und hatte ein paar der lockigen, braunen Haare verklebt. Ihr Mund stand offen, die Lippen zitterten und sie gab einen langen, aber leisen Schrei von sich, als ihr ganzer Körper sich zusammenzog und der Orgasmus in ihr explodierte. Und Thomas war bei ihr, spürte und sah ihre Lust und konnte sie so völlig anders erleben als je zuvor. Anja fiel ermattet zurück in das Kissen und Sabine kniete sich auf allen Vieren über sie. Anja brauchte ein paar Augenblicke um sich so weit zu beruhigen, daß sie die Hände ausstrecken und Sabine auf sich ziehen konnte. Sie sah Feuchtigkeit auf dem Gesicht der jungen Frau und sie küßten sich. Sabine glitt von ihr. Anjas Gesicht war gerötet, erhitzt. Wie ihr ganzer Körper. “Wahnsinn…” hauchte sie. Sabine lachte leise. “Warte nur einmal ab, was ich noch so in Petto habe…”. Anja sah sie verträumt an. “Ich hätte nie gedacht, daß es so schön sein könnte…” flüsterte sie. Sabine lächelte und beugte sich vor. “Du bist lieb, danke…”. Anja umarmte sie und in ihrem Kuß lag alles, was jetzt noch in ihrem Körper glühte. “Nein, du bist lieb…” antwortete sie.
Sabine sah zu Thomas hinter und neben sich. “Ich glaube wir beide sollten uns jetzt einmal zusammen um dich kümmern…”. Thomas erschauerte. “Was hältst du davon?” fragte Sabine seine Frau. Anja sah ihn mit einem seltsamen Blick an. “Ja, ich glaube es wird Zeit…” antwortete sie nur. Thomas lächelte, als Sabine über ihn stieg und sich auf die andere Seite von ihm legte. Beide Frauen schmiegten sich an ihn. “Ich habe da noch eine Überraschung für euch beide…” flüstere Sabine, als ihre Finger über Thomas Brust fuhren. “Noch eine Überraschung? Du scheinst voll davon zu sein…” antwortete er schmunzelnd. Sabine nickte und lächelte vielversprechend… Ihre Hände strichen über seinen Körper und landeten schließlich auf dem flachen Bauch. Zu seiner Überraschung rückte auch Anja an ihn heran, daß er ihren warmen Körper spüren konnte. Sanft drückten ihre Brüste gegen seine Schulter. Auch ihre Hände berührten ihn, waren aber weniger zimperlich und glitten gleich zu seinem Glied. Das lag sanft friedlich zwischen seinen Beinen. Bis seine Frau es in ihre Hand nahm. Sabine beugte sich zu ihm, winkelte ein Bein an und legte es über seinen Unterkörper. Ihre roten Lippen schimmerten und preßten sich auf seine. Er umarmte sie und es gefiel ihm, wie seine Frau anfing, die weiche Haut seines Gliedes zu streicheln. Ihr Bein bewegte sich sanft. Thomas drang mit seiner Zunge zwischen ihre Lippen und ließ seine Hand auf ihren Rücken wandern bis tief zu den festen Pobacken. Sie küßte ihn wild, als seine Finger unter den Stoff glitten und sanft die Linie ihres Pos nachzeichneten. “Falsche Seite…” hauchte Sabine, als sie ihm eine Atempause gönnte. Seine Hand blieb unter dem Stoff, wanderte um die Hüfte und dann zur Vorderseite. Er spürte ihre weiche Haut und schob seine Hand tiefer. Unter seinen Finger spürte er ihre glatte Haut. Aber keine Haare. Er sah sie überrascht an. Sabine lächelte nur. Seine Fingerspitzen glitten noch tiefer und waren beinahe in ihrem Schritt angelangt. Aber keine Schamhaare waren zu fühlen. Nur ganz feine Stoppeln, kaum spürbar. “Ich sagte doch, ich habe noch eine Überraschung…” flüsterte Sabine und legte ihre Hand von außen auf den Stoff. Sie drückte fest zu und zwang seine Finger bis zu ihrer heißen Öffnung. Thomas fühlte ihre weiche Haut, die äußeren Schamlippen und einen neugierigen Kitzler. Viel weiche Haut. Aber keine Haare. Sabine war rasiert. Und das machte ihn fast verrückt. Seine Finger bewegten sich unter dem Stoff, tasteten, suchten und erlebten ihre Haut, ihre heißesten Stellen. Sabine legte den Kopf zurück, schloß die Augen und stöhnte. Thomas zuckte fast zusammen, als er an seinem Glied eine neuerliche Sensation spürte: Anja hatte sich vorgebeugt und ließ ihre Zunge um seine Eichel kreisen. Warm und weich. Er war erstaunt, sonst mußte er meist um diese Art des Verwöhnens bitten. Anja tat das nicht allzu gerne, wenn dann aber doch mit Leidenschaft. Aber jetzt brannte sie regelrecht: Ihre Hand hatte den breiten Schaft seines Stammes umklammert und bewegte sich sanft auf und ab. Hinzu kam ihre Zungenspitze, die immer und immer wieder um seine Gliedspitze fuhr, darüberstrich und ihn liebkoste. Sein Glied richtete sich wieder zur vollen Pracht auf und lieferte Thomas bei jeder der innigen Berührungen neue Lust. Er sah Sabine an. Immer noch war seine Hand in ihrem Schoß. Sein Zeigefinger stieß vor, fand etwas heißes, feuchtes und bahnte sich vorsichtig einen Weg. Und zum ersten Male hörte er Sabine leise stöhnen. Er fühlte ihre Wärme, ihre Hitze um seine Fingerspitze, die in ihre heiße Öffnung eingedrungen war. Und er spürte ihr Pulsieren. Alles sehnte sich nach ihr um mit etwas anderen diese Frau in dieser Stelle zu erleben. Sabines Unterkörper bewegte sich. Er sah, wie sie sich etwas anhob und die großen Brüste umfaßte. Sein Finger glitt etwas tiefer in sie und ihr Stöhnen wurde lauter. Sanft bewegte er seine Hand, berührte ihren Kitzler und massierte ihn. Er liebte dieses Gefühl, wenn er klein und Steif über seine Handfläche glitt. Und Sabine liebte es auch, denn ihr Stöhnen wurde lauter. Sie gab sich ihm ganz hin und genoß jede seiner Liebkosungen. Bis sie seine Hand sanft aber bestimmt aus ihrem Schritt führte. Sie nahm seinen Zeigefinger, führte ihn zu ihren Lippen und dann in den Mund. Und dabei sah sie ihm direkt in den Augen. Es war auch der Moment, als Anja ihren Mund über sein Glied senkte. Thomas bäumte sich auf. Das war mehr als ein Traum, es war das Paradies. Sabine kniete sich neben ihn, legte sich auf den Rücken und zog sie Beine an. Mit einer gespielt verzögerten Bewegung griff sie zum Stoff des schwarzen Stringtangas und streckte ihre Beine in die Höhe. Anjas Liebkosungen an seinem Glied gingen weiter. Er spürte ihre Lippen, ihren Mund und sich darin. Er sah zu, wie Sabine langsam den Stoff über die langen Beine zog. Sie lag so, das er direkt zwischen ihre Beine schauen konnte. Deutlich erkannte er den schmalen Schlitz ihrer Vagina, den kleinen Kitzler, aber keine Haare. Sabine war kahlrasiert und es war ein überwältigender Anblick. Von so etwas hatte er schon gelesen, aber es zu SEHEN war noch viel faszinierender. Er hatte nie viel darüber nachgedacht, vielleicht ein oder mehrere Male davon geträumt, aber nie zu hoffen gewagt, so etwas einmal zu sehen. Sabine lächelte als sie den Stoff über die schlanken Beine und Füße zog. Sie hielt ihn einen Moment in der Hand und warf ihn dann weg. Der Tanga landete irgendwo im Schlafzimmer. Sie lächelte und ihre Hände glitten über ihre langen Beine. Anja hatte ihre Bemühungen eingestellt. Auch sie schaute fasziniert auf die sich entblößende Frau vor ihr. Sabine war so schlank, so jung und so fraulich. Hinzu kam dieser Anblick. Anja spürte ihr Herz heiß und laut klopfen, als sie versuchte sich vorzustellen, wie diese intimen Stellen sich bei der anderen anfühlen würden, wenn ihre eigene Zunge darüberhuschte. Der Gedanke war so heiß, daß Anja unbewußt zwischen ihre Beine griff… Sabine lachte leise, als die den Blick der beiden erkannte. Sie umfaßte ihre Knie und zog langsam die gestreckten Beine auseinander. Thomas Herz blieb fast bei dem Anblick der unbehaarten Scheide stehen. Er konnte jeder ihrer Labien erkennen. Und als wäre das nicht schon genug, führte Sabine ihre Hände in den Schritt und streichelte sich selber. Ihre Finger glitten flink und erfahren über unzählige Stellen, strichen über den Kitzler und drangen sogar in die Öffnung ein. Sie knickte ihre Beine ein und zog mit beiden Hände die Schamlippen auseinander. Anja und Thomas konnte auf ihr rosiges Innere sehen, erkannten jedes Detail der heißen Öffnung. Dann war das Schauspiel auch schon vorbei. Sabine glitt wieder an ihn. Ihre nackte Schamgegend drückte heiß und haarlos gegen seine Hüfte. Ihr Finger umrundete seine Lippen. “Wenn Du mehr willst, mußt du dich schon bemühen…”. Das ließ Thomas sich kein zweites Mal sagen. Er rollte herum und auf sie. Anja gab ihn frei und sah dem Schauspiel fasziniert zu. Wieder wunderte sie sich über sich selbst. Eigentlich mußte da Eifersucht und ein seltsames Gefühl sein. Doch da war nur Erregung und Faszination in ihr. Also ließ sie es geschehen und genoß. Thomas legte sich auf den jungen Körper. Sein Glied lag heiß und prall zwischen ihren Körpern. Sabine streichelte seine Schultern als sie letztendlich unter ihm lag, festgenagelt von seinem Körper. “Ich will dich…” hauchte er. Sie legte ihren Finger auf seine Lippen. “Warum läßt du nicht erst einmal Deine Zunge spielen, hmmm?” fragte sie und zwinkerte ihm zu. Thomas lächelte und glitt an ihr herunter. Diese Frau war ein Engel der Leidenschaft. Unbändige Lust in einem wunderbaren Körper… Seine Zunge wanderte über ihren Hals zu den beiden Brüsten. Er küßte sie und umfaßte sie. Seine Zähne bissen sanft zu und endlich schloß sie wieder die Augen und atmete lauter. Fest umfaßte er die beiden Brüste. Sabine riß die Augen wieder auf, sagte aber nichts. Ihr Körper zitterte, als seine Zunge zwischen den Brüsten tiefer glitt. Sie klemmte einen Finger zwischen die Zähne, als seine Hände sich auf ihre Hüften legten und die Zunge in den Bauchnabel eindrang. Sabine sah zu Anja und streckte ihren Arm aus. Anjas zögerte eine Sekunde und ließ sich dann an sie ziehen. “Küßt du mich?” fragte Sabine mit merklich erregt zitternder Stimme. Und Anja beugte sich vor, küßte die junge Frau. Dieses Mal wollte Anja es und der Kuß war wunderschön… Thomas sah zu den beiden Frauen, sah ihren Kuß und war schließlich zwischen den schlanken Schenkeln von Sabine angelangt. Anziehend roch er ihren Duft, sah das Glitzern an der Öffnung und sein Finger glitt über die Öffnung. Ein leiser Laut in dem Kuß war die Reaktion. Direkt vor sich sah er die Wunder der jungen Frau und konnte einfach nicht mehr widerstehen. Er beugte sich vor, seine Zunge strich über den kleinen Kitzler. Sabine bäumte sich etwas auf, umklammerte seine Frau fester und öffnete ihre Beine weiter für ihn und seine Berührungen. Thomas sah das empfindliche Fleisch der anderen, erkannte die rosanen Innenseiten ihrer kleinen Schamlippen und spielte mit seiner Zungenspitze an all diesen Stellen. Seine Finger glitten ihm zu Hilfe, fuhren über kleine Wunder, strichen über Hautfalten und Schamlippen. Seine Zunge legte sich über ihre Öffnung. Er schmeckte ihren Geschmack und spürte ihre Hitze. Und Sabine warf den Kopf zur Seite. Sie krallte sich in die Bettdecke und gab einen langen, leisen Ton von sich. Anja glitt halb über sie und stellte fest, daß die Lust der anderen auch sie erhitzte. Sie suchte Sabines Mund und zwang sie zu einem weiteren, heißen Kuß. Thomas rechter Zeigefinger bahnte sich einen Weg in das enge Innere der jungen Frau. Angefeuchtet von seinem Speichel und ihren eigenen Körpersäften hatte er in dem erregten Körper ein leichtes Spiel. Sabine umfaßte seinen Kopf und zog ihn an sich. Sein Mund legte sich um ihre Öffnung und seine Zunge huschte hinein. Sabine schrie leise auf. Er spürte ihr Pulsieren um seinen Finger, das Erbeben ihres Körpers. Dann wurde sie ruhiger, entspannter. Sanft glitt er an ihr hinauf. Jetzt wollte er sie haben. Sabine verstand, nickte und sah ihm in die Augen, als sein Glied ihre heiße Öffnung berührte. Er zögerte noch und spürte dann eine Hand auf seinen Rücken. Anja. Er sah seine Frau und spürte ihren Kuß auf den Lippen. “Versprich mir eines…” flüsterte sie leise. Er nickte und hätte in diesen Moment alles getan. “Danach bin ich an der Reihe…” hauchte Anja leise in sein Ohr. Er umarmte sie und stieß sanft zu. Die Spitze seines Gliedes glitt in Sabines heiße Öffnung. Sie war eng und pulsierte. Aber sie gab nach. Und sie wollte mehr, denn ihr rechtes Bein klammerte sich um seinen Rücken und zog ihn tiefer in sich. “Komm schon…” flüsterte Sabine erregt. “Ich bin nicht aus Glas. Liebe mich endlich…”. Thomas sah sie an, blieb nur mit der Gliedspitze in ihr, verlagerte sein Gewicht, stützte sich neben ihrem Oberkörper auf beide Arme ab. “Bitte…” hauchte Sabine und ihre Handflächen legten sich auf seine Brust. Langsam, ganz langsam bewegte er sich vor und sah ihr Erschauern. Sogar eine Gänsehaut zog sich über ihren Körper, als er vorsichtig tiefer in sie hineinglitt. Sie war so heiß, so fremd und so jung, daß er sich lebendiger fühlte wie schon lange nicht mehr. Halb war er in ihr als er sich fast ganz aus ihrem Körper zurückzog. Sabine biß sich auf die Lippen und warf ihre Arme zurück. Sie sah ihn direkt an und wieder verlor er sich in ihren Augen. Dann glitt er wieder in sie. Heiß und fordernd. Und Sabine hob sich ihm entgegen so gut sie konnte. Jetzt wollte sie ihn erleben und er wollte sie. Ihr Körper bebte bei jedem seiner Stöße. Sie warf den Kopf hin und her und schon längst hatte das lange, blonde Haar ein Bett aus schimmernden Gold um ihren Kopf gebildet. Anja war zur Stelle, wischte die Haare aus der schweißnassen Stirn und küßte die andere Frau auf den Mund, Gesicht und Oberkörper. Und Sabine nahm die zusätzlichen Liebkosungen nur alle zu gerne hin, steigerten sie doch ihre zweite Lust in den Himmel… Thomas spürte die Frau unter sich und ihre Hitze, die sein Glied umgab. Sanft aber bestimmt stieß er tiefer und tiefer in sie, bis sie stöhnte und auf einen Finger biß. Ihr Blick wurde glasig und ihr Körper drückte sich ihm noch mehr entgegen. Thomas steigerte sein Tempo, glitt immer und immer wieder tief in sie. Und jede seiner Bewegungen durchzog seinen Körper mit einem heißen Schauer aus Lust und Verlangen. Bis er es einfach nicht mehr aushalten konnte. Er stützte sich ab, stieß tief in sie und es entfuhr ihm ein kleiner Schrei. Kurz versteifte er sich, spürte alles und sie ganz intensiv, dann explodierte er irgendwo tief in ihr und brach küssend auf ihr zusammen. Als sein Glied noch zuckte, umarmte sie ihn und sie küßten sich. Seine Hände fuhren über ihren Körper, durch die Haare und umfassen ihre Brüste.
Ermattet rollte er sich von ihr und spürte sofort die Hände seiner Frau, wie sie sich um seinen Hals legten. Dann waren Anjas warme Rundungen an seinem Rücken zu spüren. Sanft schmiegte sie sich an ihn. Er drehte den Kopf und lächelte sie an. Sanft küßte sie ihn. Er wußte, was diese Gesten sollten: “Du gehörst zu mir”. Aber er wollte auch zu niemand anderem gehören. Wie er seine Frau liebte. Vielleicht spürte er es jetzt seit langem erst wieder richtig. Er hauchte ihr die Worte leise ins Ohr und erntete eine Kuß dafür. Sanfte Bewegungen im Bett erinnerten beide daran, daß sie nicht alleine waren. Sabine rollte sich zu ihnen. Ihr Lächeln war breit und strahlte. Thomas zog sie zu sich und schon schmiegte ein zweiter Frauenkörper sich warm und fraulich an ihn. “Hat es dir gefallen?” fragte Sabine und streichelte Anja über die Hand, die auf der Brust ihres Mannes lag. Thomas nickte. Er streichelte die Wange der jungen Frau, fuhr über die Lippen, die ihm schon so viele Wonnen beschert hatten. Sie nahm seinen Finger und führte ihn in den Mund. Er wollte nach ihr greifen, doch Sabine wehrte ab. Sie schüttelte den Kopf. “Du hast immer noch Lust?” fragte sie. Thomas nickte. “Dann kenne ich jemanden, dem Du etwas versprochen hast…”. Mit diesen Worten zog sie Anja zu sich. Warm und spürbar glitt der Körper seiner Frau über ihn. Weiche Haut berührte sein Glied und er spürte sofort wieder neue Explosionen, so sensibel war es immer noch. Anja glitt zu Sabine herüber. “Ich möchte Dir für den Spaß noch danken…!” flüsterte sie zu Sabine. Die sah sie an. “Von Frau zu Frau…” hauchte Sabine und zog Anja auf ihren schlanken Körper. Anja sah zu Thomas und bemerkte seinen Blick auf sich ruhen. Auf einmal hatte sie Lust den Körper der anderen Frau wieder zu spüren. Die weiche Haut, die Rundungen, die so anders waren als Thomas Körper. Auch weicher, ohne Haare. Sie lächelte ihren Mann zu. “Ruh dich aus, du hast mir noch etwas versprochen…”. Thomas sah schweigend zu ihr hinüber. Und er sah in das Lächeln beider Frauen. Sabines schlanker Körper lag unter dem seiner Frau. Und Anja ließ sich sanft auf die junge Frau herunter. Beide küßten sich und wieder lief der Anblick heiß durch seinen Körper. Die fraulichen Formen, die liebevollen Gesten, die Erregung in ihren Gesichtern… Nach ein paar Küssen wandte sich Anja ihm noch einmal zu: “Willst Du nicht dazukommen?” fragte sie. Sabines Hand glitt über seinen Körper und umfaßte sein Glied. “Die Nacht ist noch so lang…” sagte Sabine leise und griff versprechend fester zu. Thomas seufzte und glitt zu den beiden. Sabine hatte recht, die Nacht war noch so lang und ihre beiden Körper so verlockend. Vorsichtig setzte er sich auf und glitt zu den beiden…
Anja streckte ihre Hände nach ihm aus und Sabine lächelte…
| In dem Moment als sie die erste Fußmanschette anschnallen wollte, hörte man oben das Bersten der Haustüre und augenblicklich erfüllte Tumult den Kellergang. Alles ging rasend schnell. Verwirrt ließ man von Caroline ab und versuchte zu fliehen. Aber sie liefen dem Einsatzkommando direkt in die Arme. Caroline erkannte ihre Chance vor ihnen zu verbergen, was eigentlich keiner wissen und schon gar nicht sehen durfte. Zwei kurze Griffe genügten, um sich von den Gewichten zu befreien. Zum vollständigen ankleiden reichte allerdings die Zeit nicht mehr, denn die Beamten hatten Monika und Silvia zurück in die Folterkammer gedrängt. Ein schneller Griff nach ihren Kleidern verhinderte ihre Offenbarung. Kurz darauf lagen Monika, Silvia und Eddi mit auf dem Rücken gefesselten Händen auf dem Boden. Ein Polizist kümmerte sich um Mary und befreite sie vom Andreaskreuz. Heulend griff sie sich ihr Kleid und zog es schnell über ihren nackten Körper. Captain Miller kümmerte sich persönlich um Caroline. “Sie hätten ruhig etwas früher kommen können!” Log sie vorwurfsvoll, denn ein paar Minuten früher und alle hätten ihren Intimschmuck gesehen – und das wäre mehr als peinlich gewesen. “Sie haben den Zeitpunkt gewählt!” Gab Miller etwas mimosenhaft zurück. “Tschuldigung – aber es ist alles etwas schief gelaufen. Seit fast einer Stunde hatten die uns in ihrer Gewalt. Bitte – darf ich mich erst einmal anziehen – es ist mir etwas peinlich nackt vor meinem Chef zu stehen.” Miller versuchte ein gequältes Lächeln. “Selbstverständlich!” Caroline drehte sich in eine Ecke und schlüpfte in ihre Kleider und kam dann wieder zurück. “Bitte, entschuldigen sie nochmals meinen Empfang vorhin – es war nicht so gemeint – ich weiß, daß es meine eigene Schuld war.” Schon vergessen. Mary saß in einer Ecke, ein Polizist versuchte sie zu trösten. “Vielen Dank – aber lassen Sie mich um sie kümmern.” Diskret zog er sich zurück. “Na Mary – alles in Ordnung?” Mit verheulten Augen blickte sie zu Caroline auf und nickte. Sogleich begrub sie ihr Gesicht an Carolines Schulter und heulte schluchzend. “Komm – wir gehen jetzt schön zu mir nach Hause, lassen uns eine heißes Bad ein und dann werden wir zu zweit die Sache hier, in aller Ruhe, aufarbeiten, ja?” Mary himmelte sie durch einen Schleier von Tränen an. Mutig ließ sie ihre linke Hand von Carolines Schulter streifen. Da sie mit dem Rücken zu den anderen vor Caroline kniete, konnte keiner sehen, daß ihre Hand auf Carolines rechter Brust ruhte.
Mit ihrem Daumen schrabbte sie über den ertasteten Ring. Dann schob sie ihr Gesicht an Carolines Wange und flüsterte ihr ins Ohr. “Ich hab’ mich in dich verliebt – ist das schlimm?” Caroline schob sie etwas von sich, um in ihre Augen sehen zu können. “Ob du es glaubst oder nicht – aber du machst mich schon die ganzen Tage ganz heiß.” Überglücklich, trotz der ganzen Schmach der letzten Stunden, lächelte sie ihre ‘Vorgesetzte’ an. Weiter kamen sie aber nicht mit ihren Eingeständnissen, denn Captain Miller kniete plötzlich neben ihnen und fragte fürsorglich: “Meine Damen – kann ich irgend etwas für Sie tun?” “Ja – wir könnten eine Woche Sonderurlaub vertragen!” Miller war überrumpelt. “Genehmigt! Aber dann brauche ich Ihren Bericht, okay?” “Genehmigt!” Lächelte Caroline erschöpft und zog Mary mit hoch. Die anderen hatte man schon abgeführt. Als sie schon die Zelle verlassen wollten, drehte sich Caroline blitzschnell um, ging in die Folterkammer zurück und wollte den Film aus der Kamera nehmen – aber er war schon entfernt. “Captain Miller!” Rief sie ihm hinterher. “Ich habe noch einen Wunsch, besser gesagt eine Bitte: die haben unsere Folterung auf Video aufgenommen, und nun ist der Film schon weg. Sie werden sicherlich Verständnis dafür haben, daß wir nicht wollen, daß dieser Film als Beweis aufgenommen wird. Bitte geben Sie ihn mir.” Einen Moment lang schien er zu überlegen. “Ich glaube ich kann das verantworten – ich werde ihn vernichten lassen!” “Bitte nicht!” Als sie sein überraschtes Gesicht sah, merkte Caroline, daß die Reaktion etwas zu heftig war. “Bitte! Das möchte ich selber machen. Sie verstehen, daß ich erst dann sicher bin, daß er nicht in falsche Hände gelangt.” “Trauen Sie mir etwa nicht?” “Natürlich – hundert pro! Aber ich würde mich besser fühlen.” Erst als Caroline nach dem Film fragte, fiel Mary ein, daß das überaus gefährlich wäre, wenn sie den Film nicht bekämen. “Wir sind schon genug gedemütigt worden, Captain!” “Da haben sie allerdings recht, ich hoffe sie können das wegstecken?” “Mit dem Wissen, daß das Beweismaterial nicht in falsche Hände gelangen kann – sicherlich!” Miller steckte seine Hand in seine Brusttasche und übergab Caroline den Film. “Dann passen Sie gut auf, daß er nicht in falsche Hände gerät. Ich lasse Sie nach Hause fahren und in einer Woche erscheinen Sie beide wieder zum Dienst, okay?” “Okay!” Kam die einstimmige Antwort. Als sie vor das Haus traten, legte gerade ein Polizist eine Decke über Monikas nackten Oberkörper und stieß sie in den Wagen. Eine halbe Stunde später war Caroline mit Mary alleine in ihrer Wohnung. “Ich stelle Klingel und Telefon ab und dann sind wir für niemanden mehr heute zu sprechen. Läßt du uns derweil eine Wanne mit heißem Wasser vollaufen?” Mary war innerlich noch immer so zerrissen, daß sie zur reinen Befehlsempfängerin wurde. Caroline legte im Vorbeigehen den Hörer des Telefons daneben, auf dem Weg zur Küche schaltete sie die Klingel ab und entnahm dem Kühlschrank eine Flasche Sekt. Im Hintergrund hörte sie das Rauschen des Wassers. Sie zitterte ein wenig vor Erregung bei den Gedanken, daß sie sich gleich mit Mary in die Badewanne setzen würde.
Aber sie wußte auch, daß sie ihr einiges erklären mußte. Denn obwohl Mary ihr gestanden hatte, sich in sie verliebt zu haben, hatte sie doch erkennen müssen, daß Mary anders war, als sie sie sich bisher vorgestellt hatte. Mit ‘ich werde es ihr schon erklären können’ riß sich Caroline von den Gedanken los und steuerte mit dem Tablett auf das Badezimmer zu. Vorsichtig stieß sie mit der Zehenspitze die Badezimmertüre auf. Vor ihr lag Mary schon in der Wanne, der Schaum quoll über den Rand. Die Haare hochgesteckt lag sie entspannt, den Kopf auf dem Wannenrand gelegt, da. Aus dem Schaumberg ragte ein nacktes Knie. Ihre zwei herrlich festen Brüste wurden wie zwei Inseln umspült. Einen Augenblick genoß Caroline diesen Anblick, dann schob sie einen Stuhl heran und stellte das Tablett darauf ab. Mary schien eingeschlafen zu sein. Erst als Caroline sie an der Wange streichelte begann sie mit den Augen zu blinzeln und als sie Carolines Gesicht nah an ihrem erkannte, lächelte sie und setzte sich auf. “Hast du geschlafen? War doch ganz schön anstrengend, was? Hier – ich habe uns einen kleinen Muntermacher mitgebracht.” Sie reichte Mary ein Glas Sekt. Ihre Hand tauchte aus dem Schaumberg auf und nahm es entgegen. Dann wartete sie bis sich Caroline ebenfalls ein Glas eingeschenkt hatte, sie lachten als das schäumende Getränk überlief und Caroline den abtropfenden Sekt über die Wanne hielt. Fast zufällig trafen die Tropfen Marys Brustinseln. Mary giekste wie ein pupertierendes Mädchen. Endlich ließen sie die Gläser an einanderklingen. “Hm!” genoß Mary. “Vielleicht hilft er in uns wieder neue Lebensgeister zu wecken?” “Wäre nicht schlecht! Fühle mich immer noch ziemlich kaputt.” Caroline stellte ihr Glas auf dem Tablett ab und wollte sich die Bluse aufknöpfen. Fragend hielt sie inne und sah auf Mary hinunter. “Darf ich?” Ohne Antwort zu geben nickte Mary und zog die Knie einladend an. Sie nicht aus den Augen lassend knöpfte Caroline die Bluse bis unten auf und streifte sie über die Schultern. Mit gemischten Gefühlen beobachtete sie ihren Blick, der auf ihren beringten Brustwarzen klebte. Als sie sich nach vorne beugte, um aus dem Rock zu steigen, beobachtete Caroline selber das kleine Spiel der Ringe, durch die leicht schwingenden Brüste. Sie sah aber auch die unzähligen Striemen auf ihnen, die teilweise blutunterlaufen aufgequollen waren. Da sie vorhin keine Zeit mehr gefunden hatte ihren Slip anzuziehen, war sie mit dem Ablegen des Rockes schon nackt. Schnell stieg sie zu Mary in die Wanne und tauchte ihren gepeinigten Körper in das Schaummeer. Das heiße Wasser brannte in den offenen Wunden. Sie streckte sich nach ihrem Glas Sekt und stieß wieder mit Mary an. “Auf uns!” prosteten sie sich zu. “Diese Monika hat dir ganz schön zugesetzt – tun die Striemen nicht höllisch weh?” “Ach es geht – ich bin hart im Nehmen! Aber wie geht es dir, haben sie dir sehr weh getan?” “Ich glaube im Gegensatz zu deiner Folter, haben sie mich fast geschont.” Mary schwieg eine Weile bis sie mit der sie quälenden Frage herausrückte. “Caroline – darf ich dich was indiskretes fragen?” “Nur zu – sicherlich willst du wissen, ob Monika recht damit hatte, ich sei Masochistin und das würde mich erregen?” “Kannst du Gedanken lesen?” Mary fühlte sich ein wenig ertappt und die Schamesröte stieg ihr bis an die Haarwurzeln. “Vielleicht!?” “Diese Monika ist eine Professionelle – und sie kann sehr wohl unterscheiden, ob jemanden so eine Behandlung gefällt oder nicht – doch, sie hatte recht, ich war in der Tat erregt. – Bist du jetzt schockiert?” “Ich weiß nicht so richtig – ich glaube schon. Ich habe mich noch nie so sehr damit beschäftigt – für mich war so etwas bisher immer etwas perverses. Aber jetzt, wo ich mich in dich verknallt habe – bin ich mir nicht mehr so sicher. Es fasziniert und schockiert mich gleichzeitig. Ich bewundere dich dafür, daß du das ausgehalten hast, ohne zu schreien – ich habe schon beim ersten Peitschenhieb wie am Spieß geschrien. Caroline lächelte mitfühlend. “Wenn du so wärst – wie ich – dann würdest du das auch aushalten.” “Na – ich weiß nicht?! Aber wann ist dir diese Veranlagung das erste mal aufgefallen?”
|Mann, war das Wasser heiß. Ich war schwer damit beschäftigt, mich nicht zu verbrühen und drehte an den verdammten Reglern rum. Entweder war es eiskalt oder kochend heiß! Und dann noch dieser kalte Luftzug an meinem Rücken! Blöde Hütte, es zog wirklich wie Hechtsuppe. “Lass, ich wasche ihn Dir.” Sabine war in das Bad gekommen, ohne dass ich es gemerkt hatte und drückte sich von hinten an mich. Sie drehte das Wasser ab, dann gingen ihre Hände tiefer, natürlich an mein Becken und dann tiefer. Mein Schwanz war noch nicht ganz abgeschwollen, also hatte sie ein schönes Rohr zum Spielen. Ihre Hand umschloss den Schaft und sie rieb den Schwanz sanft von ganz unten nach ganz oben. Dann ging sie wieder in die Knie und bat mich, mich zu ihr zu drehen. Ich war gespannt, was sie machen würde und tat, was sie wollte. Sabine rieb den Schwanz langsam weiter. “Er ist so schön.” Sie flüsterte und hauchte einen Kuss auf die Eichel. “He!” meinte ich und drückte sie weg, “ich war eben in Deinem Arsch! Wenn Du mich schon blasen willst, dann lass mich ihn wenigstens waschen.” “Ok,” meinte Sabine, wichste mich aber weiter (und der Schwanz antwortete ihr sogar wieder, “aber lass es mich machen. Du magst doch, wenn Dein Penis gelutscht wird.” “Das schon, aber nur von schmutzigen schlampigen Fickludern!” sagte ich grob zu ihr. Sabine drückte meine Hände weg, öffnete den Mund, flüsterte noch: “Das bin ich. Nur für Dich.” und stülpte ihren Mund über die Eichel. Dann schlossen sich ihre Lippen um den Schaft, kurz hinter dem Eichelansatz und ich fühlte ihre wilde Zunge. Sie trillerte auf der Eichel und wischte überall an ihr herum. Ich hatte nicht lange Zeit, es zu genießen, sofort danach schmatzte sie laut, seufzte genüsslich auf, um dann ihren Mund langsam aber unaufhaltsam vorwärts zu schieben. Weiter, immer weiter ging sie. Erst als sich ihre Nase an meinem Schambein platt drückte, hörte sie auf; das Einzige, was von meinem Schwanz noch raus schaute, war ein ganz klein wenig von der Wurzel und natürlich die Eier. Und dann ging es los, immer noch schmatzend ging sie mit ihrem Kopf vor und zurück, schön langsam, dass ich es richtig genießen konnte. Und die ganze Zeit fühlte ich, wie sie ihn schön sauber leckte. Ich hatte heute schon 2 mal abgespritzt und das jedes Mal nicht zu knapp; normalerweise war es das denn für mich. Aber Sabine lutschte mein Rohr derart geil, es kam, wie es kommen musste, der Schwanz wurde wieder steif und wuchs noch ein wenig. Anscheinend ist an dem Gerücht etwas dran, dass ständiges Training zu Wachstum führt, jedenfalls wurde er noch größer als bisher; hatte ich vorher Mittelmaß, eine Größe, die Sabine fast schlucken konnte, so passte er jetzt nicht mehr so ganz in ihren Mund. “Martin, Du bist so groooß!” staunte sie. “Ich will ihn spüren… Ich will ihn in meiner Muschi fühlen… Fick mich… Ich habe Dich in meinen Po gelassen, nun bist Du dran…” Die ganze Zeit blies sie mich weiter. Ich bezweifelte, ob ich heute noch kommen könnte. Andererseits hatte ich zwei Mal in ihr abgespritzt und den Hinweis auf ihren Arsch konnte ich auch nicht übersehen. Und außerdem: Mein Schwanz stand nun einmal, wenn auch vielleicht nicht für lange. Wenn ich sie halten wollte, dann musste ich ihr diesen Gefallen tun und es ihr besorgen. Ich zog sie hoch, brachte meine Hand zwischen ihre Beine (ihre Spalte war natürlich glitschig bis da hinaus), steckte ihr zwei Finger in die Möse (”Jaaa… das ist geil… fick mich, bitte, fick mich…” bettelte sie) und schob sie aus der Dusche. Dann lagen wir auch schon im Bad auf dem warmen Teppich, sie spreizte ihre Beine und ich schob mich dazwischen. Um nicht allzu viel Zeit zu verlieren, drückte ich meinen Schwanz ein wenig herunter, bis er genau auf ihre gierige Möse zeigte, schob mein Becken ein wenig vor und drückte ihr so die Eichel hinein. Sabine stöhnte genussvoll auf. Ich stützte meine Arme nun ab, hielt mich noch zurück, dann rammte ich ihr den ganzen Schaft in ihr gieriges Loch. Ich hielt mich nicht lange auf mit zartem Streicheln oder sanften Stößen. Sofort fing ich an, sie mit heftigen Stößen zu ficken, meinen harten Schwanz immer wieder in voller Länge in ihre feuchte heiße Möse zu rammen. Sabine hatte schon bei meinem ersten Stoß genussvoll gestöhnt, alle weiteren entlockten ihr leise Schreie. Ich hatte sie erst ein paar Minuten so gefickt und sie bekam schon nichts mehr mit. Ihre Beine hatte sie sich selbst gegriffen und sehr hochgezogen, nun lag sie unter mir, die Augen weit offen und blicklos an die Decke starrend, während ich mich wild rammelnd auf ihr abmühte. Weit zog ich mein Becken zurück, bis mein Schwanz fast ganz draußen war, hart ließ ich sie wieder vorschnellen, um ihn wieder in ihr zu versenken. Es klatschte laut, wenn ich in sie stieß, ihr ganzer Körper wurde hin und her geschleudert, ihre Titten wackelten auf ihrer Brust. “Fick mich… Fick mich… Fick mich…” keuchte sie bei jedem Stoß, mehr konnte sie nicht mehr sagen. Ich behielt den Takt bei und hoffte, sie werde endlich kommen. So gerne ich ficke, irgendwann kann ich einfach nicht mehr. Dann ist kein Tropfen mehr in meinem Sack und das Ficken nur noch eine körperliche Arbeit und nicht Lust. Sabine tat mir den Gefallen. Auf einmal klammerte sie sich an mich, ihre Krallen (ich muss sie dazu bringen, sich die Nägel kürzer zu schneiden) zogen Furchen über meinen Rücken, dann verkrampfte sie sich. “AAAHHHH…” hörte ich sie schreien, dann kam sie in demselben Rhythmus, wie ich meinen Schwanz in sie rammte. “HA… HA… HA… HA HAAAAAAAAAA!” Und sie wurde ganz schlaff. Ich ließ mich keuchend auf sie fallen und sofort, er musste ja nichts mehr tun, wurde mein Schwanz schlaff, bis er aus ihrer Möse, die während des Ficks immer enger geworden war, nun wieder ganz weich und weit war, raus flutschte. Auch Sabine war fix und fertig. Aber bald hatte sie sich wieder erholt. Sie streichelte mich, küsste mich, dann hörte ich sie fragen: “Bist Du auch gekommen? Ich habe gar nichts gemerkt bei Dir.” “Verdammt!” Ich merkte, ihr konnte man nichts vormachen. Aber vielleicht könnte ich es auch ausnutzen. Anscheinend wollte sie immer noch einen Schwulen bekehren. “Ist schon ok so,” ich grinste sie an und wälzte mich runter. “Lass uns schlafen gehen.” Im Bett kuschelte sie sich wieder an mich: “Martin, sag die Wahrheit: Hast Du wirklich schon mal mit einer Frau geschlafen? Und bist Du in ihr gekommen?” Nun, beides konnte ich, ohne zu lügen bejahen. Aber Sabine fragte weiter: “Meinst Du, Du kannst in mir kommen? Wenn Du es nicht magst, dann sag es. Ich möchte so gerne, dass Du in meiner Muschi kommst, aber wenn Du das nicht willst, dann kannst Du mich auch stattdessen in meinen Po bumsen. Und ich blase Deinen Schwanz auch, wann immer Du willst.” “Ich komme darauf zurück,” meinte ich und küsste sie. “Aber nun schlaf schön, morgen sehen wir weiter.” Sie knutschte mich noch einmal heftig, dann ruckelte sie sich in die Schlafposition und schloss die Augen. “Ich blas ihn Dir ganz oft, wirst Du schon sehen. Auch nachdem Du mich in den Po gebumst hast, macht mir nichts aus. Ich mag Deinen Schwanz spüren und ich mag es, wenn er in meinem Mund kommt. Und dann war sie auch schon eingeschlafen. Und ich dann kurze Zeit später auch.
Am nächsten Morgen wachte ich vor ihr auf. Nach einer kurzen Dusche kam ich zurück ins Zimmer und konnte sie in ihrer ganzen Pracht bewundern. Es war warm im Zimmer, klar, wir hatten Sommer, und sie hatte die Decke weggestrampelt. Da lag sie nun, auf dem Rücken, die Beine ein wenig gespreizt, einen Arm hinter dem Kopf. Ihre schweren Titten lagen weich und hoben sich mit jedem Atemzug. Ihre Spalte war geschlossen, aber ihre inneren Schamlippen lugten ein wenig hervor. Ganz eindeutig schlief sie noch. Ich setzte mich neben sie und fuhr mit einer Hand die ganze Spalte ab. Sie war trocken hier, überhaupt nicht mehr glitschig, aber weich, so weich. Ich feuchtete meine mit Spucke an und schob sie wieder dazwischen. Ihre Möse war immer noch sehr weit, wenn auch nicht mehr so wie in der letzten Nacht. Dennoch, ich konnte zwei Finger locker einführen. Und hier war immer noch ein wenig von ihrer Flüssigkeit zu fühlen, denn sie war weiterhin glitschig. Anscheinend war Sabine dauergeil. Mein Schwanz wuchs immer mehr, bis er, wieder bretthart geworden, von mir abstand. Ich wollte nur noch ficken. Ich zog meine Finger aus ihrer Möse heraus, knubbelte noch zart ihre Klit (Sabine stöhnte verschlafen, wachte aber nicht auf) und schob ihre Beine auseinander. Dann legte ich mich zwischen diese geilen Schenkel, griff meinen Schwanz und schob mich vor ihre Möse. Natürlich achtete ich darauf, dass ich sie sonst nirgends berührte. Als ich richtig lag, drückte ich ihr den geilen Schwanz in ihre Möse. Es war nicht wie sonst, ich musste ihre weichen Lippen zur Seite drücken, aber dann war ich ganz in ihr drinnen. Von Sabine war nur ein schweres Atmen zu hören. Also stützte ich mich auf den Ellenbogen ab und begann nun, sie ernsthaft zu stoßen. Anders als vorher schaute ich dabei die ganze Zeit in ihr Gesicht und mein Takt und die Stöße warn wesentlich sanfter als bei unserem letzten Fick. Vor allem hatte ich ein ganz regelmäßiges Tempo drauf. Es war ein ruhiger Samstag-Morgen-Fick, anders konnte man das nicht nennen, nichts mit großer Leidenschaft, wilden Stößen, Schreien. Ich schob mein Becken sanft vor und zurück und meinen Schwanz in ihrer weiten Möse hin und her. “Aaaaachchch…” stöhnte Sabine auf einmal auf, dann öffnete sie ihre Augen. “Schön für Dich?” Ich sah sie fragend an: “Seit wann bist Du denn wach?” “Seitdem Du mich gestreichelt hast. Ich war gespannt, was Du machst. Nimm mich, so wie Du es magst…” Ich hielt mich noch zurück, aber Sabine forderte mich auf, es ihr so zu besorgen, wie ich es wollte (”Fick mich so, dass Du kommst”). Ich war jetzt auch so geil, dass ich einen sanften Fick nicht mehr durchhalten wollte. Also drückte ich ihre Beine wieder einmal hoch, klammerte meine Arme darum und nutzte ihre Unterschenkel, die Füße lagen über meiner Schulter, als Stütze. So hatte ich die Hände frei und konnte ihre weichen Titten schön durch walken. Meinen Schwanz hatte ich tief in sie geschoben. Dann fing ich an, sie mit heftigen Stößen zu ficken. Alles das, die heftigen Stöße, ihre wieder ganz eng und sehr glitschig gewordene Möse, ihre geilen großen Titten, die ich hemmungslos knetete und massierte, sorgte dafür, dass ich mich nicht mehr lange zurückhalten konnte. “Hn… Hn… Hn…” hörte ich mich jeden Stoß, mit dem ich meinen Schwanz in ihre schmatzende Möse rammte, begleiten, dann ging es in den Eiern los. Sabine spürte, was los war und flüsterte: “Ja… komm… spritz… spritz deinen Saft in meine Möse… steck Deinen Schwanz ganz tief hinein…” Ich rammte ihr den Schwanz noch einmal mit einem heftigen Stoß hinein (”UAH!” stöhnte ich dabei), presste mich an sie, dann ließ ich dem Sperma freie Bahn. Zuckend ergoss sich die Masse in sie; es war zwar nicht viel, aber es war supergeil. Dann sank ich erschöpft auf Sabine zusammen. “Na also,” meinte sie und hielt mich umarmt, “es hat doch geklappt.” Mehr bekam ich nicht mit, ich war schon wieder eingeschlafen.
|Marie zuckte zusammen, als sie die Stimme ihrer Tochter hörte. Sie sprang von mir herunter, zog ihr Kleid runter und setzte sich brav in einer der Stühle. Ich war gerade mit verpacken meines Schwanzes fertig, als die Kleine mit meiner Frau das Zelt betrat. Wir haben uns schöne Klamotten gekauft” sprudelte die Kleine los. Komm Mum, ich zeige die was ich gekauft habe.” Marie verließ mit ihrer Tochter das Vorzelt. Als sie nicht mehr zu hören waren, schüttelte meine Frau den Kopf Die Kleine kommt auf Idee, das glaubt ihr nicht” Das glaube ich gern” viel ihr unsere Gastgeberin ins Wort. Ich kenne sie nun schon von dem dritten Urlaub hier auf dem Platz und ich habe schon einige male mit ihr geschlafen.!” Dann erzählte meine Frau von dem Nachmittag und dem Abend. Nachmittags waren sie bald in jedem Kaufhaus, haben duzende von Klamotten anprobiert und auch einiges gekauft. Als das meiste Geld ausgegeben war, suchten sie sich ein nettes Restaurant, um etwas zu essen. Die kleine konnte es nicht lassen, die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken, in dem sie meiner Frau immer wieder unterm aber auch über dem Tisch an die Wäsche ging. Als sie dann auch noch bemerkte, das sie von einem älteren Ehepaar, beobachtet wurden. Legte sie erst mal richtig los. Das Kleid, wurde immer wieder wie beiläufig, an den Hüften hochgezogen, um zu zeigen, das sie darunter nackt war. Sie hatte auch einen riesen Spaß, wie ein Liebespaar auf zu treten. Das Paar sah eine Weile zu, und kam dann an ihren Tisch.
Höflich fragte die Frau, ob sie sich dazu setzen dürften. Keiner hatte was dagegen. So setzte sich die Frau neben meiner Frau, und der Mann setzte sich neben die Kleine. Die beiden waren sehr sympathisch, so kam man sich in der Unterhaltung näher. Meine Gattin unterhielt sich mit der Frau, die sich mit Hellen vorstellte, über Sex unter Frauen. Ab und zu schielte sie zu der kleinen und dem Mann rüber. Die beiden unterhielten sich nicht nur, sondern sie konnte im Augenwinkel erkennen, wie das Kleid der kleinen hoch geschoben war, seine Hand in ihrem Schritt lag und sie ihre Hand tief in seiner geöffneten Hose hatte. Der Kellner, der zu ihrem Tisch kam, tat so als würde er nichts bemerken und nahm die Getränkebestellung höflich auf. Hellen sprach den Kellner, wie einen alten Bekannten an und stellte ihn auch mit Namen vor. Er wurde etwas verlegen, als sie noch hinzu fügte Der Erik, hat mich vor kurzem in der Damentoilette so richtig schön von hinten gevögelt! Das würde ich gern noch einmal erleben” der Kellner lächelte und verschwand. Hellen forderte meine Frau auf, zur Toilette zu gehen, sich in eine der Kabinen ein zu schließen und ab zu warten. Sie war noch keine Minute an dem verabredeten Ort, als sich die Tür öffnete. Hellen kam in den Vorraum, deutete ihr an still zu sein und stellte sich vor das Waschbecken mit dem Spiegel darüber. Aus der Handtasche holte sie ihren Lippenstift. Plötzlich flog die Tür regelrecht auf. In der Tür stand der Kellner Erik. Du geiles Miststück, was fällt dir ein, mich vor den anderen Gästen so bloß zu stellen?” polterte er los. Hellen senkte ihren Blick Sieh mich gefälligst an, wenn ich mit dir Rede!” Sie zuckte zusammen und stammelte ein paar Silben. Erik ließ sie nicht zu Wort kommen Du bist schon wieder geil! Habe ich recht? Du suchst mal wieder einen Schwanz, der es dir richtig besorgt, während dein Mann ahnungslos draußen am Tisch sitzt” Hellen nickte nur und sah dabei auf den Boden. Los, zieh den Fetzten aus” herrschte er sie wieder an. Hellen zog ihr Kleid über den Kopf. Erik riß es ihr aus der Hand. Sie stand da, nur noch mit Strapsen, einem hauchdünnen schwarzen Slip und einem ebenfalls schwarzem BH bekleidet. Erik ging auf sie zu, packte den BH zog ihn runter, so das die Brüste nach oben heraus sprangen und dann auf dem dünnen Stoff lagen. Dann griff er zu dem zarten Slip um ihn runter bis zu den Knöcheln ab zu streifen. So” zischte er jetzt hole ich deinen Mann, und zeige ihm, was du für ein Flittchen bist!” Bitte Erik, alles bloß das nicht” stammelte Hellen. Na gut, ich will heute noch mal nachsichtig mit dir sein und für das sorgen, was du brauchst” Mit diesen Worten ging er zur Tür, und öffnete sie. Zwei Männer kamen herein. Einer hatte weiße Kleidung an, er war wohl der Koch. Der andere war ebenfalls ein Kellner. Beide gingen auf Hellen zu. Sie begannen ihren ganzen Körper ab zu grabschen. Los, hol ihre Schwänze heraus” tönte Erik wieder und öffnete dabei seine Hose. Hellen tat was ihr befohlen wurde. Sie öffnete nach einander die Hosen bis ihr die Schwänze entgegen sprangen. Als sie damit fertig war, stand Erik direkt vor ihr. Sie schaute zu Boden und wichste die beiden Schwänze mit ihren Händen. Erik schaute mit ernsten Gesicht, packte sie mit der Hand in den Nacken und zog sie langsam runter. Mit der anderen Hand führte er seinen steifen Schwanz zu ihrem Mund und spießte ihr Gesicht förmlich auf. Der Koch befreite sich aus ihrer Hand, trat hinter sie um seine Lanze von hinten in sie rein zu bohren. Ihre Brüste schaukelten bei jedem Stoß, den sie von hinten erhielt hin und her. Schon nach ganz kurzer Zeit begann Erik mit heftigen Zuckungen seinen Saft in Hellens Mund zu spritzen. Das Sperma lief ihr aus den Mundwinkeln und tropfte zu Boden. Sofort zog der Koch seinen Schwanz aus ihrer Spalte und löste Erik. So war ihr vollgesamter Mund gleich wieder ausgefüllt. Der andere Kellner, statt dessen schob nun seinen Schwanz in die feuchte Rille. Erik schaute zu, wie der Koch nun auch seine Sahne in den Mund verspritzte und Hellen dabei einen heftigen Orgasmus zu haben schien.
Der andere Kellner spritzte sein Zeug auf Hellen runden Hintern. Hellen hob ihren Oberkörper und sah Erik mit verschmierten Mund an. Die beiden Männer zogen ihre Hosen hoch und schlossen sie. Erik aber noch nicht! Er packte Hellen, schob sie zum Waschbecken und drückte ihren Oberkörper wieder runter. Hellen Hintern ragte in den Raum und in ihrem Schritt konnte man die gerötete und feuchte Spalte erkennen. Erik stellte sich hinter ihr, wichste seinen Schwanz wieder zur vollen Größe. Mit den Worten Jetzt ficke ich dir deinen herlichen dicken Arsch” setzte er sein Ding an ihr Poloch und drückte ihn in den Darm. Hellen begann laut zu jammern aber feuerte ihn auch an, noch fester zu zu stoßen, bis sie ihn aufforderte endlich zu spritzen. Tatsächlich spritzte er auch nach dieser Aufforderung in sie rein und sie schrie ihren Orgasmus förmlich heraus. Danach zog Erik seine Hose hoch. Der Koch öffnete die Tür, und zog einen Jüngling herein. So sagte Erik Der Junge hat die ganze Zeit brav draußen aufgepaßt! Nun soll er auch sein vergnügen haben. Hellen blieb einfach so am Waschbecken stehen. Der Bursche war aufgeregt und holte mit zitternden Händen seinen Schwanz heraus. Er schaffte es aber, und steckte ihn Hellen zwischen die Beine. In seiner Aufregung, war er so unbeholfen, so das er immer wieder heraus flutschte. Da drehte Hellen sich um, kniete vor ihm und begann seinen halb steifen Schwanz zu wichsen. Ab und zu lutschte sie die Spitze bis er seinen Saft in ihr Gesicht und den Brüsten verteilte. Plötzlich wurde Eriks Stimme wieder freundlich und er schickte alle hinaus. Dann lachte er Hellen an und gab ihr das Kleid zurück. Er gab ihr einen liebevollen Kuß, und verließ ebenfalls die Toilette. Nach dem Hellen ein Moment verschnauft hatte, machte sie sich wieder zurecht.