|”Sklave, leck mir den Dreck von den Stiefeln. Und noch eines, du wirst mir nicht in die Augen sehen. So etwas gehört sich nicht für einen devoten Sklaven wie dich.” Ich kniete also vor Lady Riccarda und ließ meine Sklavenzunge über das glatte Leder tanzen. Schließlich legte ich mich ganz vor sie hin und begann mit langen Zügen die beschmutzten Sohlen ihres Schuhwerks zu reinigen. Lady Riccarda genoß sichtlich den Anblick ihres devoten Sklaven, der ihre Schuhe sauber leckte. Als Lady Alex den Raum betrat, nahmen sich beide Damen eine Zigarette. Ich wollte schon aufstehen, um den Damen einen Aschenbecher zu holen. Doch Lady Alex fuhr mich an: “Du wirst unser Aschenbecher sein. Los halte deine Hände auf!” Gehorsam kniete ich zu Füßen der beiden und sie schnippten immer wieder die heiße Asche in meine Hände. Doch einmal fiel etwas daneben. Lady Riccarda verpaßte mir eine gehörige Ohrfeige. Dabei verlor ich das Gleichgewicht und die komplette Asche fiel auf den Boden. “Ist das deine Art, deinen Dienst zu tun?”, herrschte mich Lady Alex an, ” du wirst alles schön artig auflecken. Deine Zunge ist dafür gerade gut genug.” Unterwürfig bückte ich mich vor und leckte, so es ging, die Asche auf. Lady Alex stellte derweil ihre Füße in meinen Nacken und drückte meinen Kopf fest zu Boden, während Lady Riccarda mit einem Rohrstock auf meine nackten Fußsohlen schlug, um mich ein wenig anzutreiben. Als alles zur Zufriedenheit der beiden Damen aufgeleckt war und sich mein Mund staubtrocken anfühlte, wurden mir die Augen verbunden und die Damen begannen , sich mit meinen Brustwarzen zu amüsieren. Sie wurden eingeklemmt, gepreßt, gedreht, zerkratzt und gebissen. Ich stöhnte vor Schmerz und Erregung. Hilflos war ich den beiden Herrinnen ausgeliefert, die sich mit meiner Folter abwechselten. Die wundervolle Qual nahm einfach kein Ende. Doch dann schreckte ich wild auf, als heißes Wachs auf meinen Körper, meine Brustwarzen und meine Oberschenkel geträufelt wurde. Tropfen für Tropfen fraß sich die siedende Masse in mein Fleisch, brannte sich ein, traf mich im Innersten und drückte meiner Sklavenseele ein heißes Mal ein. Meine trockene Zunge glitt derweil über meine Lippen. Doch meine Qualen hatten noch lange kein Ende. Ich wurde losgebunden und mit einem Geschirr an der Decke aufgehängt, den beiden Damen zum Vergnügen ausgeliefert. Einige Liebkosungen meiner Herrinnen beruhigten mich ein wenig, konnten aber nicht über meine Lage hinweg täuschen. Ein Räucherstäbchen wurde an meine abgebundenen Eier gehalten. Ich stöhnte auf vor Schmerz. Die Damen kamen darin überein, daß ich ihnen nun für die Folter zu danken hätte. Ich mußte mich devot zu ihren Füßen niederknien. Ich liebkoste ihre Füße mit meiner Zunge, lutschte die Zehen der Damen, ließ die Zunge mit langen Strichen über ihren Spann wandern und liebkoste ihre Fersen. Jetzt war ich nur der devote Fußsklave der beiden wundervollen Damen. Aber sie hatten erst angefangen, mir Schmerzen zuzufügen und sich über meine mißliche Lage zu amüsieren. Wieder mußte ich mich auf die Bank legen und wieder zerkratzte , preßte und biß Lady Riccarda in meine Warzen, die schon richtig wund waren. Ihre Fingernägel spielten an meinen Nippeln und ich bäumte mich auf. Lady Riccarda quälte , während Lady Alex anfing mich zärtlich zu streicheln. Mein Sklavenkörper triumphierte angesichts dieser unerwarteten Gunst. Ich genoß die Liebkosungen, während ich die Schmerzen schon fast gar nicht mehr spürte. Dann zog ein Seil fest an meinen Eiern, ganz fest wurden meine Hoden und mein Schwanz langgezogen. Es schien, als sollten sie ausgerissen werden. Ich fühlte wieder die zarte Haut von Lady Riccarda auf meinem geschundenen Körper. Ihr Busen drückte gegen mich, ihr Gesicht schmiegte sich an meines. Währenddessen griff Lady Alex von hinten an meine Warzen, an denen sie nun noch fester zog. Lady Riccarda beugte sich noch ein wenigvor, um besser meine Schmerzenslaute genießen zu können. Sichtlich erregt badete sie sich in meinen Schmerzen. Und wieder flossen die heißen Tropfen Wachs auf meine gequälten Warzen, mein Körper bebte unter dieser erneuten Tortur. Ich war geschunden und gedemütigt und diese endlosen Qualen schienen kein Ende nehmen zu wollen. Doch dann verließen die Damen den Raum. Ich glaubte mich schon erlöst, dachte, daß ich nach kurzer Zeit von einer Zofe der beiden befreit würde, doch weit gefehlt. Lady Vanessa betrat den Raum. Sie schaute auf das Wachs, welches an meinen Brustwarzen klebte und begann es mit ihren Nägeln zu entfernen. Da meine Brustwarzen nur noch aus rohem Fleisch bestanden, nahm sie etwas Hautdesinfektionsmittel und sprayte es darauf, damit sich nur nichts entzündete. Flammende Schmerzen schlugen wie Blitze durch meinen Leib und ich konnte einen Schrei kaum unterdrücken. Das Brennen war unerträglich, trieb mir die Tränen in die Augen und ließ nicht nach. So bemerkte ich nicht, wie Lady Vanessa nun ein Paar Klammern ebenfalls desinfizierte, die sie kurz darauf mit kleinen Gewichten beschwerte. Mit zwei geübten Griffen hatte sie sie auf meinen schreienden Warzen fixiert und ich begann vor schneidenden Schmerzen zu zittern. Erregung und brutale Qualen jagten abwechselnd durch meinen Körper, setzten mich in Flammen und ich konnte dieses Wirrwarr aus Gefühlen kaum noch verkraften. Dann griff sie zum Rohrstock, ließ in zur Probe in ihre geöffnete Hand peitschen, ging mit wissendem Lächeln um mich herum und tobte sich auf meinem Gesäß aus. Immer wieder machte sie eine kleine Pause, in der sie mir mit ihren scharfen Nägeln über den Rücken fuhr, während auf meiner Brust ein Flächenbrand wütete. Mein gesamter Leib bestand aus einem wahren Flammenmeer schönster Schmerzen, welches mich in einen Zustand wildester Erregung hüllte. Nach einiger Zeit ließ sie von mir ab, munterte mich auf, daß ich mich bei einem Gläschen Champagner erholen dürfe, wenn ich errate von welcher Zofe es sei und anschließend dürfe ich mich dann bei einer warmen Dusche entspannen… In Gedanken werfe ich mich schon wieder zu Füßen der atemberaubenden Damen nieder, bedanke mich für diesen bezaubernden Abend. Danke, daß sie mir erlauben ihr Sklave zu sein, ihrer Lust dienen zu dürfen , daß mich ihre Liebkosungen allen Schmerz vergessen lassen. Ja, diesen Schmerz, der den Grad ihrer Zärtlichkeiten um ein Vielfaches steigert. Immer will ich das Eigentum dieser Damen sein, die sie jederzeit meiner bedienen und frei über mich verfügen dürfen. Nur ihnen will ich gehorchen, in fußfälliger Ergebenheit.

|Ein dunkler Gewölbekeller: In der Ecke steht eine Streckbank, an einer Wand sind diverse ‘Folterinstrumente’ aufgereiht und an der gegenüberliegenden Mauer prangt ein Andreaskreuz. An der Decke hängt eine lederne Liebesschaukel. Verdeckt durch diverse Vorhänge ist ein Käfig – knapp 1,20 hoch und vielleicht einen halben Meter im Quadrat – in einer anderen Ecke zu erkennen. Eine kurze Treppe führt daneben in einen tiefer gelegenen Raum, der noch unheimlichere Gegenstände bergen mag. In der Mitte des Raumes kniet ein junger Mann, mit verbundenen Augen und mit einem Gummiball geknebelt. “Du warst sehr böse!” knurrt die schwarz gekleidete Lacklady, die hoch aufgerichtet vor ihm steht und hebt die Hundepeitsche. Der Mann hockt demütig vor ihr und wartet schweigend auf den ersten Schlag. Der erste Hieb pfeift durch die Luft und saust mit einem hellen Klatschen auf sein exponiertes Hinterteil. Mehrere Schläge folgen! Er zuckt mit jedem Hieb ein wenig mehr zusammen, ein tiefes Stöhnen dringt aus seiner Kehle. Die Striemen auf seinen Pobacken schwellen rot an, aus einem kleinen Riß in der dünnen Haut an seinem Backenspalt sickert etwas Blut. “So, das hast Du verdient …” spuckt sie böse “…wie oft habe ich Dir gesagt, Du sollst pünktlich sein!?”

Sie zerrt seinen Oberkörper an dem Riemen um seinen Hals hoch und fragt: “Siehst Du die Strafe ein? Wirst Du noch mal zu spät kommen?” Er versucht mit einer einzigen Kopfbewegung zu nicken und zu verneinen, um beide Fragen gleichzeitig zu beantworten. “Gut!” Sie befestigt mit einer gekonnten Bewegung eine kurze Kette an seinem Halsband und führt ihn wie einen Hund an der Leine in Richtung Wand. Der Mann stellt sich auf ihre Aufforderung mit dem Rücken an das Kreuz. Die Domina legt ihm fachmännisch die Fesseln an und spreizt mit einem Tritt ihrer hochhackigen Stiefel seine Beine. Sie läßt einen prüfenden Blick über den Gekreuzigten schweifen und zieht dann einen der Beinriemen fester an. Der junge Mann hängt nun, unfähig sich zu bewegen, regungslos an dem Holzkreuz. Seine Wangenmuskeln sind sichtbar verkrampft, ein leises Zittern der Angst und der Erregung läuft über seinen straffen Bauch und seine Oberschenkel.

Die rot gelockte Herrin betrachtet ihn zufrieden. Ihre Fingerspitzen streifen leicht über seine Brust und seinen Bauch. Diese sanfte Berührung steigert seine Erregung und entlockt ihm ein Seufzen. So spielt sie eine Weile genüßlich mit ihm, reizt ihn mit ihren Händen und mit ihren Lippen, mit denen sie über seinen angespannten Körper haucht. Sein wollüstiges Zucken steigert sich ins Unermeßliche. Er kann seine Leidenschaft nicht mehr zügeln und zerrt wild an seinen Fesseln. Da wird sein Kopf durch eine heftige Ohrfeige an das Holz geschleudert: “Hab ich Dir erlaubt, Dich zu bewegen?” ertönt es dumpf an seinem Ohr. “Du Schwein würdest mich jetzt wohl zu gerne vernaschen, was? Ein Sklave und mich ….?!” Ein geringschätziges Schnauben erklingt. “Aber wenn Du Zärtlichkeit nicht verträgst, ich kann auch anders!”

Sie durchquert den Raum, ihre Pfennigabsätze klappern mit einem wütenden Ton auf dem Stein. Von der Wand mit den Handschellen, Gerten, Fesseln und Gewichten greift sie sich ein paar Metallklammern und Gewichte. Schweigend legt sie die Instrumente vor ihn auf den Boden. Er kann nur das Klirren der Metallketten auf dem Granit hören.

Ihre kühlen Hände ergreifen eine seiner winzigen Brustwarzen. Er quietscht gedämpft auf, als die Haut energisch in die Länge gezogen wird und eine kleine Klammer mit scharfen Metallzähnen schmerzhaft über dem gedehnten Fleisch zusammenschnappt. Er versucht, ihren Händen auszuweichen, als er die Kälte eines Bleigewichtes auf der Haut spürt, denn er weiß: Gleich wird sie ihm das Gewicht an die winzigen Nippel hängen und die Qual wird unerträglich sein. In seiner Panik verkrampft er sich derart, daß die Fesseln in seine Handgelenke einschneiden und die Adern an seinen Händen anschwellen. Sie streichelt ihm ein paarmal tröstend über die Brust, bevor sie die Gewichte vorsichtig losläßt. Sein Oberkörper ruckt nach vorne, als die Schwere des Bleis an seinen flachen Brüsten zerrt. In dieser Haltung bleibt er auch, als sie die gleiche Prozedur an seinen Hoden fortsetzt und auch dort mit äußerster Sorgfalt kleine Gewichte an Holzklammern befestigt.

Der junge Mann versucht, mit gequält zusammengepreßten Lippen trotz zitternder Knie völlige Ruhe zu bewahren, um das Leid ertragen zu können; doch umsonst: Sie versetzt gehässig die schwere Last in Schwingung, so daß der dumpfe Schmerz, an der er sich gerade zu gewöhnen begonnen hatte, wieder hell durch seine Genitalien zuckt. Er wirft den Kopf vor Leid zurück, was auch in seinem Brustfleisch erneute Schmerzwellen auslöst. Die Minuten dehnen sich für ihn zu Stunden, er vermeint, das Leid nicht mehr länger ertragen zu können. Dann fühlt er erneut ihre Hände an seinem Körper und was dann geschieht, läßt die Schmerzen, die er zuvor erlitten hatte, ins Unbedeutende schrumpfen: Die Lederherrin nimmt ihm mit einem schnellen Griff die Werkzeuge ab und das Blut schießt gewaltsam in die abgeklemmten Bereiche seines Körpers. Diese Pein! Er droht die Besinnung zu verlieren, rote Sterne flackern vor seinen Augen und in seinem Kopf fährt jemand Karussell. Er schluchzt auf und beginnt heftig zu keuchen. Nur langsam kann er sich wieder auf die Realität und seine Umgebung konzentrieren. Der Mann erschlafft in seinen Fesseln und genießt das Gefühl des nachlassenden Schmerzes. Er wartet auf neue Pein und Demütigung! Doch: Minuten vergehen und es geschieht … nichts! Er lauscht in den Raum hinein, versucht irgendeinen Laut von seiner Herrin zu erhaschen – Stille! Die Angst schnürt ihm die Kehle zu, sein Herz hämmert.

Nach vielleicht einer halben Stunde hört er eine Tür quietschen, ein leises Klacken auf dem Steinboden deutet das Näherkommen seiner Herrin an. Wortlos massiert sie seine brennende Haut und nimmt ihm den Knebel aus dem Mund. Genußvoll beginnt er zu schnurren. Sie entfernt sich, kehrt aber nach kurzer Zeit zurück. Er hört ein leises Zischen, der Geruch von Schwefel steigt in seine Nase. … Kein Wachs, bitte kein Wachs…. Schon tropft die erste Wachsperle auf seine sehr empfindliche Haut: Der Schmerz, den er schon fast vergessen hatte, kehrt mit verstärkter Macht zurück! Sein gesamter Oberkörper beginnt zu glühen, die Pein wandert mit zunehmender Wachsschicht über seinen ganzen Leib. Der junge Mann windet sich in seinen Fesseln, die Empfindung, daß sich der Schmerz langsam auf seine Genitalien zubewegt, treibt ihn fast in den Wahnsinn. Er wimmert! Dann ist es soweit: Er schreit unbeherrscht auf, es ist so heiß, … so heiß: Seine Hoden und seine Eichel scheinen in Flammen zu stehen! Die Tränen rinnen ungebremst über seine Wangen, Schluchzer schütteln seinen Körper. Endlich ist es vorbei: Die Kerze wird von seiner Haut entfernt, die Qual wird langsam geringer. Er weint hemmungslos.

Die Domina kettet ihn los und er sinkt entkräftet zu Boden. Sie leint ihn erneut an und führt ihn zur Streckbank. Als er sich wiederum panikvoll verkrampft, streicht sie ihm mitleidig über den Kopf. Mit den Worten “Für heute ist es genug!” nimmt sie ihm die Augenbinde ab und läßt ihn sich auf der Bank ausruhen. Nachdem das Schlottern in seinen Gliedmassen abgeklungen ist, kniet er erneut vor ihr nieder, um sich zu bedanken. Sie entläßt ihn mit einem Tätscheln auf sein Hinterteil und er weiß, daß er wiederkommen wird!

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