|Da sitze ich nun und starre dich gedankenverloren an. Mir kommt es vor wie Stunden, dabei bin ich gerade mal lange genug hier, um die ersten Schlucke meines Kaffees zu genießen, den mir der Kellner gerade gebracht hat.

Schon beim Betreten der Eisdiele bist du mir sofort aufgefallen, und seitdem kann ich meinen Blick nicht mehr von dir wenden. Meine Augen verfolgen deine Gestik, deine Mimik, haften an deinem Lächeln und mustern jeden deiner Blicke genau. Denn immer dann, wenn du dich von deinem Gesprächspartner abwendest, widme ich mich intensiv meinem Kaffee und meiner Zigarette, damit du nicht bemerkst, dass ich die ganze Zeit nur dich ansehe.

Eigentlich Unsinn, aber es wäre mir irgendwie peinlich, wenn du mich dabei erwischen würdest. Also gehe ich auf das Versteckspiel ein und tue jedes Mal, wenn deine Blicke durch den Raum schweifen, so unbeteiligt wie nur möglich.

Wie gerne würde ich den Platz mit deinem Gesprächspartner tauschen, aber dann hätte ich nicht mehr die Möglichkeit, dich so zu sehen, wie ich es gerade kann, hätte nicht mehr die Möglichkeit, dich einfach zu beobachten und vor mich hin zu träumen.

Und wirklich, du bist einen Traum wert. Wie du da sitzt, wie du dich bewegst, du siehst einfach atemberaubend aus. Meine Augen wandern langsam deinen Körper hinab. Von deinem langen, engelsblonden Haar, das so wundervoll im Licht der untergehenden Sonne schimmert, die durch die Fenster scheint, über dein Gesicht, dass die strahlendsten Augen beherbergt, die ich je gesehen habe, streift mein Blick deine Lippen und müssen dort unweigerlich einen Moment verweilen.

Sie sind so wunderbar sanft und voll, dass es nur ein Bedürfnis sein kann, sie zu küssen, kaum auszudenken, wie sie sich erst auf meinem Körper anfühlen müssen. Allein, wenn ich mir überlege, was du damit alles auf meiner Haut anstellen könntest, lässt in mir ein Gefühl der Sehnsucht aufsteigen, Sehnsucht nach deiner Berührung.

Meine Augen wandern weiter, gelangen an deinem Hals und deinem Dekolletee an, dass so ebenmäßig schön ist, dass man sich dein enges T-Shirt eigentlich gar nicht fortwünschen dürfte, um den Blick auf deinen vollen Busen freizugeben. Dieser Anblick ist so anregend, dass man fast Angst bekommt, die Wirklichkeit könnte dem Traum nicht mehr genügend Spielraum lassen.

Also stelle ich mir vor, wie meine Hände langsam über deinen Hals hinunter zum Ausschnitt gleiten, um dann deine Brüste durch den dünnen Baumwollstoff des T-Shirts zu streicheln, unter dem du offensichtlich keinen BH trägst, denn deine aufgerichteten Brustwarzen zeichnen sich leicht durch das feine Gewebe ab.

Ich träume davon, wie ich sie beim Streicheln deiner Brüste vorsichtig immer wieder umspiele, ohne sie aber auch nur ein Mal wirklich zu berühren. Deine Lippen öffnen sich und lassen ein leises, kaum wahrnehmbares Stöhnen nach außen dringen, um mir zu zeigen, dass auch du erregt bist.

Gerne würde ich meine Hände deinen Bauch hinunter zu deinen Hüften reisen lassen, doch es ist einfach noch zu früh dafür, also schicke ich sie nach hinten, deinen Rücken zu liebkosen, während ich mich vorbeuge, um deinen Hals mit sanften Küssen zu bedecken.

Zum ersten Mal schmecken meine Lippen deine weiche Haut, durchdringt der Geruch deiner Haare meine Nase, nehme ich dich mit allen Sinnen in mich auf. Deine Hände fahren durch mein Haar, streicheln meinen Kopf und bedeuten mir dann mit einer sanften Bewegung, dass ich hoch kommen soll, hoch zu deinen Lippen, um sie zu küssen.

Der Moment, in dem unsere Lippen aufeinander treffen lässt ein unbeschreibliches Kribbeln durch meinen Körper fahren. Deine Arme umschlingen mich, drücken mich an dich, deine Hände streicheln meinen Rücken, dann wieder meinen Kopf. Ich spüre, wie du deine Lippen vorsichtig öffnest, damit unsere Zungen sich zum ersten Mal begegnen können.

Sanft beginnen sie, miteinander zu spielen, zunächst noch etwas zurückhaltend, aber doch erotisch genug, dass meine Lendengegend jetzt so auffällig reagiert, dass du es bemerkst, bemerken musst. Deine Hände wenden sich nun meinem Hintern zu, und ich bringe den Mut auf, die meinen unter dein T-Shirt gleiten zu lassen, um die nackte Haut deines Rückens zu fühlen, als unser zurückhaltender Kuss sich mehr und mehr in Leidenschaft verwandelt. Und die ist es auch, die deine Hände nun nach vorne zu meinen Oberschenkeln und meine nach unten zu deinem Po schickt. Du spreizt die Beine, nur ganz leicht, nur so wenig, dass die Innenseiten deiner Schenkel so weit frei liegen, dass meine Hände der Einladung gerade eben nachkommen können und deine Oberschenkel streicheln, deren Zentrum verführerisch von deinem kurzen, schwarzen Rock umsäumt wird.

Ich träume davon, dir langsam das T-Shirt über den Kopf zu streifen und deine entblößten Brüste mit meiner Zunge zu verwöhnen, während meine Hände weiter sanft abwechselnd deine Schenkel und deinen Po streicheln. Du knöpfst mir inzwischen das Hemd auf, und deine Handflächen auf meiner nackten Haut bringen meine Lust schon fast zum Kochen. Nicht auszudenken, welche Gefühle du in meinem bebenden Körper noch wecken könntest. “Ich will dich” flüsterst du mir ins Ohr, als ich spüre, wie sich deine Finger an meiner Hose zu schaffen machen, um endlich der Enge, von der sie förmlich erfüllt ist, abzuhelfen. Ich selbst wage es inzwischen, meine Finger vorsichtig den Saum deines Slips ertasten zu lassen, an ihm zu spielen, ihn mit meinen Bewegungen nachzuzeichnen. “Komm, berühre mich, fass mich an” flüsterst du erneut, und ich wage kaum, mir vorzustellen, wie wundervoll sich anfühlen muss, wozu du mich gerade aufgefordert hast. Ich stelle mir vor, wie ich deinen Rock ein kleines Stück nach oben schiebe, während du deine Beine ein klein wenig weiter spreizt, damit ich gut erreichen kann, wonach ich mich verzehre. Meine Finger unterwandern den Saum deines Slips und tasten sich zitternd zum Mittelpunkt deiner Lust vor, der sich mir feucht und warm entgegenstreckt, als deine Lippen mir ein nun schon etwas lauteres “Oh ja” ins Ohr stöhnen. Zu gerne würde ich meine Lippen und meine Zunge auf die selbe Erkundungsreise schicken, auf der sich meine Finger gerade befinden, zu gerne würde ich dich mit allem, was ich habe so lange, wie es nur geht, verwöhnen.

Zu gerne würde ich dir den ganzen Abend, und wenn möglich, auch die ganze Nacht jeden deiner Wünsche von den Augen ablesen, jeder Aufforderung, die du an mich richtest, nachkommen und alle nur erdenklichen Zärtlichkeiten mit dir austauschen.

Ich träume, wie unsere Körper unter zahllosen Umarmungen und Liebkosungen miteinander verschmelzen, um sich dann nach Stunden endlosen Genusses völlig zu vereinigen, so dass am Ende nur noch Leidenschaft bleibt, der wir uns grenzenlos hingeben. Meine Gedanken schweifen so weit in die Ferne, dass erst ein Schatten, der vor mir auftaucht, mich wieder in die Wirklichkeit zurück holt. Es ist dein Schatten, der mir im Vorbeigehen einen kleinen Zettel auf den Tisch legt: “Der Mann ist nur mein Bruder. Ruf mich doch an, vielleicht können wir gemeinsam träumen.”

|Mit diesen Worten pumpte die Lady in Schwarz den Ballknebel in Marys Mund bis zum Aeussersten auf und entfernte die kleine Ballpumpe. Bevor Mary ihre Glieder aus der Kunststoff-Form heben konnte, wurden ihre Beine, eines nach dem anderen, leicht angehoben und durch engsitzende Ledermanschetten ueber ihren Fesseln miteinander verbunden. Dasselbe geschah mit ihren Armen, ein breites Lederhalsband vervollstaendigte ihre Bekleidung.

“Steh’ auf, meine Kleine! Noch bin ich nicht fertig mit Dir. Aber was hast Du denn da Schoenes an?”

Ihr Blick war auf das kleine goldene Schloss an Marys Schoss gefallen, das er angebracht und verschlossen hatte. Und – eigenartig — irgendwie fuehlte Mary sich seitdem sicherer, beschuetzter. Auch jetzt. Pruefend tasteten feingliedrige Finge mit enorm langen Naegeln nach dem glitzernden Anhaengsel zwischen ihren Beinen.

“Wirklich sehr, sehr huebsch. Ich denke, dass ich Dir etwas Aehnliches schenken werde. Am besten gleich …”

Zaertlich, aber doch bestimmt zog sie Mary auf die Beine. Noch etwas zittrig, doch hellwach stand Mary stumm in dem dunklen Raum, dessen Ausmasse sie im Zwielicht nicht schaetzen konnte. Jetzt wurde sie mit festem Griff nach hinten gezogen. Sie folgte mit kleinen Schritten. Mehr liessen die Ledermanschetten an ihren Fesseln, die mit einer dicken kurzen Kette verbunden waren, nicht zu. Ploetzlich fuehlte sie im Ruecken einen kalten, harten Widerstand. Sekunden spaeter schlossen sich feste Baender um Beine und Armgelenke, selbst um die Stirn wurde ein kraeftiges Lederband gezogen und festgeschnallt. Der Ballknebel in ihrem Mund verhinderte jeden Laut. Was, um alles in der Welt, hatte man mit ihr vor?

“Nachdem Du an Deiner Liebespforte bereits ein sehr praktisches Utensil traegst, werde ich Dir mein Zeichen anderswo anbringen. Es wird dort gleich sehr kalt werden.”

Mary zerrte an den Fesselbaendern, versuchte sich irgendwie vor dem Unbekannten in Sicherheit zu bringen. Aber es gab kein Entrinnen, die Baender liessen kaum einen Millimeter nach. Stattdessen kippte die Unterlage nach hinten, es musste ein Tisch auf einem Gelenk oder etwas aehnliches sein. Und dann fuehlte Mary, wie ihre Brustspitzen ploetzlich eiskalt wurden — als ob ein eisiger Windhauch sie scharf anblasen wuerde. Das konnte doch nicht sein, nein, bitte, nur das nicht …

Der Schmerz war laengst nicht so intensiv gewesen, wie sie befuerchtet hatte. Ein leichtes Brennen, mehr hatten die gekuehlten Nervenenden nicht gemeldet. Jetzt fuehlte Mary zwar noch ein leichtes Ziehen beider Brustwarzen. Aber das blieb ertraeglich und klang schnell ab. Noch hatte niemand ihre Fesseln geloest, noch war sie fest an den kalten Tisch geschnallt. Auch konnte sie nicht sehen, was die schwarzgekleidete Dame mit ihren Bruesten gemacht hatte. Wie ein Blitz flammte ein helles Licht an, das in ihren Augen brannte und sie einen Moment blind werden liess. Am Klackern spitzer Absaetze konnte sie erahnen, dass jemand den Raum betreten hatte. Die Tischplatte schwenkte wieder in senkrechte Position.

“Sehr huebsch geworden, findest Du nicht?”

Das Lederband um ihre Stirn loeste sich und erlaubte Mary, ihre Brustspitzen anzuschauen. Der Schock traf sie wie ein Keulenschlag. Ihre beiden Brueste umschlossen exakt geformte kleine Metallkegel mit Oeffnungen an den Spitzen, die gerade gross genug waren, um die Brustwarzen durchzulassen. Beide waren durchbohrt, von duennen Metallstaebchen durchstossen, die gleichzeitig die beiden Kegel an ihrem Platz hielten. Jetzt hatten ihre Brueste silbern schimmernde Spitzen …

Alles um Mary herum begann sich zu drehen. Wie durch eine dichte Nebelwand nahm sie die Gestalt vor ihr wahr, die unverkennbar weibliche Figur, die schmale Taille, die enorm langen Beine. Ihre neue Herrin lachte:

“Ich wusste, dass es Dir gefaellt. Und ich weiss noch viel mehr. Und vielleicht werde ich Dir eines Tages auch etwas ueber mich erzaehlen. Ein kleines Geheimnis. Aber zuvor wirst Du noch viel lernen und leiden muessen. Aber jetzt komm’ mit. Schliesslich habe ich noch einiges vor mit Dir.”

Mit einigen schnellen Handgriffen hatte sie die restlichen Fesseln geloest und Mary auf die Beine geholfen. Bis auf die glitzernden Metallkegel auf Marys Bruesten und dem kleinen Schloss zwischen ihren Beinen war sie nackt. Mary froestelte. Ihre neue Herrin schien das bemerkt zu haben.

“Du frierst ja, Kleine. Dagegen sollten wir schnellstens etwas unternehmen. Doch zunaechst zeige ich Dir, was Du in naechster Zeit zu tun hast.”

Damit hatte sie Mary an der Hand genommen und eine Tuer geoeffnet. Der Flur dahinter war breit, mit hellgrauem Marmor ausgelegt und mit weissleuchtenden, modernen Strahlern hell ausgeleuchtet. Mary spuerte den kalten Fussboden unter ihren nackten Fuessen, hatte das scharfe Klackern der hohen Absaetze neben ihr im Ohr und nach einigen Biegungen keine Ahnung mehr, wie lange sie schon gelaufen waren und wo sie war. Nur dass das Haus ungewoehnlich gross sein musste, das wurde ihr mit jedem Schritt klarer.

“Im Moment ist hier alles noch menschenleer. Aber das wird sich in etwa zwei Stunden aendern. Und das ist Dein neuer Arbeitsplatz.”

Es musste die Eingangshalle dieses grossen Hauses sein: aus gewaltigen Glasflaechen, luftig und hoch, sonnendurchflutet und eindrucksvoll, nur mit einem einzigen Moebelstueck ausgestattet, einer kleinen runden Insel mitten inm Lichtmeer. Etwas erhoeht konnte sie eine Art Schaltpult sehen, rund und mit schimmerndem Mahagoni verkleidet.

“Das hier ist — neben meinem — der wichtigste Platz in meiner Firma. Hier ist der einzige Zugang und daneben die technische Voraussetzung, saemtliche weiteren Eingangs- Moeglichkeiten abzuschirmen. Du wirst hier berechtigte Besucher empfangen und an die entsprechenden Stellen weiterleiten. Das ist alles. Telefone wirst Du keine finden. Es ist auch nicht noetig, Gespraeche zu fuehren. Aber das wird auch nicht mehr moeglich sein …”

Ohne Widerspruch abzuwarten, nahm die Herrin Mary an der Hand und fuehrte sie zwei Tueren weiter. Nach der Helligkeit draussen konnte Mary im Halbdunkel dieses Raumes kaum etwas erkennen. Als sie sich naeher umschauen wollte, bemerkte sie ploetzlich die Hand der neuen Herrin an ihrem Handgelenk, dann fuehlte sie erst dort, dann an der anderen Hand etwas zuschnappen. Bevor sie sich darueber klar wurde, ertoente ein summendes Geraeusch und Marys Arme wurden langsam nach oben gezogen.

Als sie nur noch auf Zehenspitzen stehen konnte, hirte das Summen auf. Mary stand mit hochgereckten Armen ausgestreckt, nackt und wehrlos mitten im Raum.

“Meine Mitarbeiterinnen kommen gleich, um Dir die notwendige `Arbeitskleidung’ anzulegen. Bis dahin kannst Du noch eine Weile nachdenken und Dich an Deine Rolle als stumme Dienerin gewoehnen. Mach’ den Mund auf!”

Der Gummiball in Marys Mund entwickelte sogleich Eigenleben. Nach einigen kurzen Luftstoessen hatte er ihren Kiefer so weit auseinander gedrueckt, dass sie keinen Laut mehr von sich geben konnte. Als die kleine Pumpe entfernt wurde, war Mary stumm. Die Tuer wurde geschlossen, aus dem Halbdunkel wurde vollkommene Dunkelheit. Wie lange hatte es wohl gedauert? Eine Stunde, zwei? Als die Tuer ploetzlich leise geoeffnet wurde, hatte Mary keine Vorstellung mehr von Zeit. Der Druck um ihre Handgelenke war ertraeglich gewesen, das Brennen ihrer durchstochenen Brustwarzen hatte nachgelassen. Mary fuehlte sich fast wohl. Das sollte sich jetzt aendern.

Erstaunt betrachtete Mary die beiden Gestalten, die durch die Tuer hereingetreten waren. Diesen Anblick hatte sie doch schon einmal erlebt. Genau — das waren exakt die schlanken, schoenen Gestalten, die sich auch schon bei ihm, dem Herren, mit ihr beschaeftigt hatten. Das waren dieselben Korsagen, dieselben Gesichter ohne Mund, den man ihnen mit einem duennen Latexfilm verschlossen und dann mit Makeup ueberzogen hatte.

Jetzt wurden Schraenke geoeffnet und wieder geschlossen. Dann spuerte Mary kaltes Leder auf ihrer Haut, gleichzeitig einen Druck um ihre Taille, der stetig zunahm. Ein Korsett also, wie sie es nun schon in etlichen Ausfuehrungen kannte. Doch dieses Mal schien die Form aussergewoehnlich zu sein. Tatsaechlich liess es vom gesamten Oberkoerper nur die Brueste frei, und ging dann in eine hohe Halscorsage ueber, die erst knapp unter Marys Nase ihren Abschluss fand.

Unten endete die immer enger rueckende Lederhuelle fast an den Knien. Jetzt war dort das Maximum der Schnuerung erreicht. Vier Haende machten sich nun an die Leinen ueber Marys Taille. Dort mussten lange Stahlstaebe ins Leder eingearbeitet sein. Mary fuehlte, wie der zunehmende Druck sie allmaehlich zwang, kerzengerade zu stehen. Dann zog sich das Halskorsett enger, gerade so weit, dass Atmen noch problemlos moeglich war. Den Ballknebel im Mund hatten die beiden Dienerinnen wohl vergessen?

Mary wollte protestieren, brachte aber keinen Laut zustande. Durch die strammgezogene Lederhuelle wurde ihr Mund nun voellig verschlossen. Ein schmaler Lederriemen, der sich ueber ihrer Nase teilte und hinten festgeschnallt wurde verhinderte schliesslich jede restliche Kopfbewegung.

Doch was war das? Eine der Dienerinnen hatte ein “Gesicht” hervorgezaubert, eine helle, fleischfarbene Latexmaske, die ein laechelndes Gesicht zeigte, taeuschend echt, nur die Augen fehlten. Jetzt ahnte Mary, was mit ihr geschehen sollte. Behutsam wurde die laechelnde Maske ueber ihr fest verpacktes Gesicht gezogen und am Hinterkopf zusammengeschnuert. Jetzt waren ihre eigenen Augen Bestandteil eines Gesichts, das sie noch nie zuvor gesehen hatte. Ein sehr schoenes Gesicht — sicherlich — aber nicht ihr eigenes und zudem voellig unbewegt. Eine laechelnde Maske auf einem atemberaubend schoen geformten Koerper …

Unter einer Peruecke mit langen, hellblonden Haaren verschwand Marys eigener, kurz nachgewachsener Haarschopf. Schwarze, armlange Handschuhe und Pumps mit sicherlich 16 Zentimeter hohen Stilettoabsaetzen vervollstaendigten die “Arbeitskleidung”. Die Schuhe wurden mit duennen Kettchen und jeweils einem kleinen Schloss an ihrem Fuss verschlossen. Ausziehen war unmoeglich. Aber auch diese Schuhe hatte Mary schon einmal getragen. Sollte es irgendwelche Zusammenhaenge zwischen ihm, dem Herren und ihr, der Herrin geben? Doch Mary kam nicht zu weiteren Ueberlegungen. Die Tuer hatte sich geoeffnet und sie, ihre Herrin war eingetreten. Eindrucksvoll wie immer — eine unverkennbar weibliche Figur, schmale Taille, grosse feste Brueste, enorm lange Beine und auch insgesamt von eindrucksvoller Groesse, mit den ueberhohen Absaetzen fast zwei Meter.

Das knappsitzende, glaenzend schwarze Kleid spannte sich ueber jede Rundung und endete in einem hohen Kragen. Das Gesicht war wieder unter einer schwarzen Ledermaske verborgen. Ohnehin wurde es durch die langen blonden Haare fast verdeckt.

“So, jetzt hast Du genau die richtigen Eigenschaften einer Empfangssekretaerin — tadellose Figur, vollendete Haltung und vor allem: Verschwiegenheit. Und den ganzen Tag freundlich zu laecheln bereitet Dir ja wohl auch keine Schwierigkeiten mehr …”

Mary konnte unter ihrem zweiten Latex- Gesicht nicht antworten. Laechelnd folgte sie ihrer Arbeitgeberin zur Empfangsinsel in der Eingangshalle. Eine Tuer in der Mahagonitaefelung schwang auf, sie stoeckelte hinein, dann wurde die Tuer von aussen verriegelt. Mary musste sich kurz an der hohen Umrandung festhalten. Wer mochte wohl zu den “Kunden” ihrer neuen Herrin zaehlen? Und wer wuerde sie wohl in dieser Aufmachung zu sehen bekommen? Auf einem Kontrollpult leuchtete ein rotes Licht. Jemand stand an der Eingangstuer! Und ihre neue Arbeitgeberin war verschwunden …

Marys erster Arbeitstag hatte begonnen. Mit einer langsamen, eleganten Bewegung — mehr verhinderte die unnachgiebige Verschnuerung des Korsetts — wandte sich Mary dem glitzernden Kontrollpult zu. Ein Lichtstrahl spielte mit den silbernen Kegeln auf Marys durchbohrten Brustspitzen. Sie konnte gerade noch soweit nach unten sehen, dass das leichte Zittern ihrer sonst voellig nackten Brueste nicht nur Gefuehl blieb. Welcher von diesen verflixten Knoepfen war der Tueroeffner? Oder war es vielleicht besser, den unbekannten Besucher erst gar nicht hereinzulassen? Schliesslich konnte ihre Aufmachung nicht gerade als “strassentauglich” gelten. Was tun? Den Besucher einfach vor der glaesernen Eingangstuer stehen lassen? Aber er hatte sie sicher schon gesehen, undeutlich zwar — aber immerhin wusste er, dass jemand in der Empfangsinsel stand. Und soviel hatte Mary auch erkannt: das da draussen war unverkennbar ein Mann. Auch das noch.

Das rote Licht am Kontrollpult leuchtete immer noch, ein leiser Summton drang jetzt an Marys ledergepolsterte Ohren. Also gut! Schliesslich die einzige Moeglichkeit, quaelende Neugier durch erlebte Realitaet zu ersetzen. Wuerde schon nicht so schlimm werden. Und wenn es womoeglich irgendein bekanntes Gesicht sein sollte, dann war sie unter ihrer Maske sowieso nicht zu erkennen. Ein Laecheln versuchte unter der laechelnden Latexhaut Marys Mund zu finden, doch der war durch den festsitzenden Ballknebel zu keiner Regung faehig.

Marys langer Zeigefinger fand den Knopf neben der roten Lampe, die nach dem ersten Druck sofort verloeschte. Mit verhaltenem Zischen oeffnete sich die grosse glaeserne Eingangstuer, der Besucher stand noch einen Augenblick unschluessig und ging dann langsam auf Marys Mahagoni-Insel zu.

“Guten Tag, mein Name ist Pieter van Sonten. Ich bin angemeldet. Wenn Sie bitte nachschauen wollen …”

Mary konnte kaum mehr als einen Finger ruehren. Die Stahlverstrebungen ihres Korsetts hielten Koerper und Kopf in absolut aufrechter Haltung, so dass sie nur die Arme bewegen und mit den Beinen kleine Schritte in den steilen Stoeckelschuhen machen konnte. Aber das alles war doch auch fuer den gutaussehenden Herrn erkennbar, der nicht einmal einen halben Meter vor Marys nackten Brustspitzen stand? Doch Pieter van Sonten blickte mit abwesendem Blick nur einmal von oben nach unten, als ob das alles nichts Besonderes sei. Marys zweites Gesicht laechelte freundlich, waehrend sie nervoes in einem grossen Terminkalender suchte, der neben dem Kontrollpult aufgeschlagen lag. Hier — unter dem Datum von heute war Pieter van Sontens Name der erste unter einem knappen Dutzend. “Zimmer 12″ stand dabei.

Aber Mary konnte nicht sprechen. Aus “Zimmer 12, bitte” wurde nicht einmal ein Nuscheln. Da nahm Mary das Buch kurzentschlossen hoch, drehte es und legte den lederumschlossenen Zeigefinger neben die Eintragung.

“Ah ja, vielen Dank, Zimmer zwoelf, ich finde schon hin, bitte bemuehen Sie sich nicht.”

Der Herr im grauen Zweireiher, erlesenen Gucci- Schuhen und einer glaenzenden Audemars-Piguet am Handgelenk wartete nicht auf eine Bestaetigung, sondern ging zielsicher auf einen der vielen Gaenge zu, die in die Empfangshalle muendeten.

Mary hatte kaum Zeit, sich Gedanken ueber die merkwuerdige Situation zu machen. Die rote Lampe flammte auf und ein Blick zur Eingangstuer liess diesmal gleich zwei Gestalten erkennen. Mary oeffnete und ein junges Paar betrat den glasueberdachten Vorraum. Sie waren beide kaum 30, schlank und gross, gepflegt gekleidet.” Wie aus einem dieser teueren Modejournale”, dachte Mary spontan.

“Wir haben fuer heute reserviert. Madame Vanbergen und Begleitung.”

Die Stimme der jungen Frau war angenehm tief und von sanfter Melodik, jedoch mit einem unueberhoerbaren befehlsgewohnten Unterton. Sie wusste genau, was sie wollte. Mary beeilte sich, der Aufforderung nachzukommen. Diesmal fand sie den entsprechenden Eintrag im Terminbuch und Madame schob Madame Vanbergen ein Zettelchen mit der Zimmernummer ueber den Edelholztresen. Waehrenddessen nahm der junge Mann den Blick nicht eine Sekunde von Mary, im Gegenteil, er schien jedes Detail von Marys bizarrer Aufmachung regelrecht in sich aufzusaugen. Seine grossen braunen Augen leuchteten — aber er sagte kein Wort. Als Mary die Richtung zum entsprechenden Raum mit einer leichten Handbewegung angezeigt hatte, ging er hinter seiner Begleiterin her, ohne sich noch einmal umzublicken.

Die naechsten drei “Kunden” haetten weit besser in die Vorstandsetage irgendeiner Grossbank gepasst. Adrette, ausgesucht elegante Herren von jung- dynamisch bis grau- meliert. Alle drei auffaellig unauffaellig und namentlich im grossen Terminbuch erfasst, jeder absolut puenktlich zur angegebenen Uhrzeit. Keiner von ihnen sah laenger als versehentlich noetig zu der enggeschnuerten Gestalt hinter dem Edelholztresen auf. Als haetten sie es penibel eingeuebt, nahm jeder sein Zettelchen mit der Zimmernummer in Empfang, um sich danach auf den Weg in einen der dunklen Gaenge zu machen. Nacheinander wurden sie von der Duesternis der Flure verschluckt, ein Eindruck, den die sonnendurchflutete Eingangshalle noch verstaerkte.

Mary stand hochaufgerichtet in ihrer Empfangsinsel und wartete auf die naechste Ueberraschung. Es war noch Nachmittag, aber das enggeschnuerte Korsett liess so etwas wie Hungergefuehl nicht aufkommen. An das leichte Spannen der Latexmaske, die ihre eigenen Gesichtszuege voellig verdeckte, hatte sie sich schon gewoehnt und da die Temperatur im glaesernen Vorbau nicht gerade hoch war, war sie mit der Waerme unter der lang herabwallenden blonden Peruecke sogar zufrieden. Nur ihre nackten, durch das strammsitzende Korsett zur Schau gestellten, festen Brueste ueberlief bei jedem Windhauch eine Gaensehaut.

Doch das war auszuhalten und konnte ihre Neugier nicht im Mindesten daempfen. Mary hatte schon Unangenehmeres mitgemacht. Ein wenig war sie ueber sich selber erstaunt. Es war nicht viel geblieben von dem gelangweilten, verwoehnten Geschoepf, das sie noch vor einigen Wochen gewesen war. Oder waren es schon Monate? Sie hatte das Verhaeltnis fuer Zeitablaeufe verloren, Zeit war einfach unwichtig geworden. Zwischen all den unglaublichen Eindruecken blieben nur ab und zu Momente der Ruhe, des Nachdenkens, in denen aber immer wieder er auftauchte. Er, der Herr der ersten Stunden, der sie in all diese verwirrenden Erlebnisse hineingezogen hatte, mit ihm hatte die Reise in eine unbekannte Welt erst begonnen. Wo aber war er? Hatte er sie schon vergessen? Gab es ueberhaupt noch einen Weg zurueck zu ihm?

“Wovon traeumst Du, meine Kleine?”

Mary erschrak, doch unter der Latexmaske wurden nur die dunklen Augen ein wenig groesser. Ihr Latex- Gesicht laechelte die rassig gebaute Gestalt an, die hinter dem Tresen stand. Das knappsitzende schwarze Kleid spannte sich ueber jede Rundung und endete in einem hohen Kragen. Das Gesicht war wie immer unter einer schwarzen Ledermaske verborgen. Ohnehin wurde es durch die langen blonden Haare fast verdeckt. Mary erkannte ihre neue Herrin.

“Ich stehe hier schon eine ganze Weile, aber Du hast mich nicht bemerkt. Fuer eine Empfangsdame nicht gerade die beste Empfehlung. Ich werde mir etwas Passendes fuer Deine Bestrafung ausdenken. Aber zuvor will ich Deine Neugier etwas befriedigen. Sicher hast Du Dir schon eine Weile ueberlegt, was wir hier eigentlich machen. Komm mit – ich zeige es Dir!”

Damit hatte sie eine versteckte Tuer in der Mahagoni- Insel geoeffnet und die erstarrte Mary an der Hand genommen.

“Komm schon, jetzt kommt keine neue Kundschaft mehr, erst spaeter. Schliesslich geht Qualitaet vor Quantitaet. Besonders bei uns …”

Lachend zog sie Mary auf den spitzen Absaetzen trippelnd hinter sich her. Rhythmisches Klackern hallte durch den marmorgetaefelten Gang, bis sie an eine ledergepolsterte Tuer kamen.

“Nachdem Du jeden Kunden heute morgen schon einmal gesehen hast, duerfte es Dir jetzt Schwierigkeiten machen, auch nur einen noch zu erkennen.”

Die Herrin oeffnete und sie betraten einen Raum, der nur in der Mitte durch Punktstrahler erhellt wurde. Mary konnte keine Waende sehen, die Groesse des Raumes nicht abschaetzen. Aber die war in diesem Moment auch nicht von Bedeutung. Im Licht der Scheinwerfer stand der junge Mann, den sie ein paar Stunden frueher in Begleitung von Madame Vanbergen begruesst hatte. Auch sie war da, stand etwas abseits im Schatten und gab den beiden Dienerinnen halblaut Anweisungen, die sich mit der hochaufgereckten Gestalt im Scheinwerferlicht beschaeftigen.

Diese Dienerinnen kannte Mary bereits — sie hatte diese kuenstlichen Geschoepfe schon mehrfach gesehen. Sie hatten keinen Mund. Der Ansatz der hauchduennen Gummihaut, die sich eng ueber die fest geschlossenen Lippen schmiegte, war kaum zu erkennen. Zudem machte das perfekte Makeup den verblueffenden Eindruck noch eindrucksvoller. Doch was hatten die beiden bizarren Gestalten vor?

Die Gestalt zwischen ihnen war offensichtlich an den Haenden gefesselt, an einer Art Trapez, das von der hohen Decke herabhing und die Arme nach oben und auseinanderzog. Der Koerper war nackt. Eine der beiden Dienerinnen entfernte gerade die letzten Anzeichen der Koerperbehaarung mit einem leise surrenden Rasierapparat. Um die Fuesse des jungen Mannes lag ein kleines Haeufchen eines matt schimmernden Materials, aber Mary konnte nicht genau erkennen, um was es sich dabei handelte. Jetzt hatte eine Dienerin ein Korsett aus fleischfarbenem Gummi gebracht und um die kaum vorhandene Taille des maennlichen Koerpers gelegt. Gemeinsam zogen beide die Schnuerung immer enger, bis sich immer staerker die sanfte Rundung einer weiblichen Taille abzeichnete. Ein leises Stoehnen war zu hoeren, als die hinteren Haelften des Korsetts zusammenstiessen. Mit flinken Fingern verknoteten die beiden Dienerinnen die Schnuerung.

Das Oberteil des Gummikorsetts war anatomisch einer vollen weiblichen Brust nachgeformt und wurde mit breiten Traegern ueber den Schultern verschlossen. Ein speziell gestalteter Riemen nahm das leicht eregierte Glied des jungen Mannes auf und wurde mit dem hinteren Ansatz des Korsetts verschnuert. Jetzt waren die maennlichen Geschlechtsteile verschwunden. Zugleich begannen die beiden Dienerinnen mit gleichmaessigen Bewegungen das Haeuflein — es musste ein hautfarbener Latexanzug sein — erst ueber die Fuesse, dann an den Beinen hoch und schliesslich ueber den umgeformten Oberkoerper des leise stoehnenden Mannes zu ziehen. Es dauerte eine ganze Weile, bis die gepuderten Arme bis zu den Fingerspitzen vom strammsitzenden Gummi umschlossen waren. Zuletzt waren nur noch Gesicht und die kurzen schwarzen Haare frei. Mit einem vorsichtigen Ruck wurde die angearbeitete Maske daruebergestreift.

Mary zuckte zusammen. Das war genau das gleiche ebenmaessige, faszinierend geschminkte Gesicht, das man ihr am Morgen ueber ihr eigenes geschnuert hatte! Auch diese Maske zog sich mit einer Schnuerung am hinteren Ende immer enger um den voellig eingeschlossenen Kopf, bis die Konturen darunter und die Latex-Schicht darueber eine Einheit bildeten. Mary konnte vor Erregung kaum noch atmen: aus dem jungen Mann war eine vollendete weibliche Schoenheit geworden, mit unbewegten Gesichtszuegen, aber lebhaft flackernden grossen braunen Augen.

“Es ist gut so. Ihr koennt Sie jetzt vollends anziehen!”

Die Stimme von Madame Vanbergen durchstiess den Wattenebel der Erregung, der Mary umgeben hatte. Ganz langsam fand sie in die verwirrende Realitaet zurueck. Ueber den Kopf der attraktiven Gummipuppe zog eine der Dienerinnen eine Peruecke mit langen blonden Haaren, die gleichzeitig die hintere Schnuerung verdeckte. Verbluefft erkannte Mary, dass die Gestalt ihrer eigenen auch insgesamt taeuschend aehnlich sah — doch der Knebel in ihrem Mund verhinderte jeglichen Kommentar.

“Ich kann mir denken, was jetzt gerade in Dir vorgeht,” erklang die wohltoenend tiefe Stimme ihrer Herrin. “Aber er hat es sich so gewuenscht, vielmehr … er ist den Wuenschen seiner Herrin einen entscheidenden Schritt naeher gekommen. Und das ist genau das, was wir hier machen — wir erfuellen Wuensche …”

Die Ankleide-Zeremonie war beendet, die schmalen Handgelenke wurden aus den weich gefuetterten Fesseln befreit. Im Licht der Scheinwerfer stand jetzt ein schoenes, junges Maedchen mit einer leichten Sommerkleidchen ueber einer absoluten Traumfigur. Die leuchtend blonden Haare glitzernden um die Wette mit den Lichtstrahlen, der verfuehrerische Mund schien leicht geoeffnet. Aber kein Laut drang durch die Lippen. Doch der wahre Grund dafuer war wohl erst durch Betasten zu erahnen. Jetzt nahm Madame Vanbergen die stumme Schoene an der Hand.

“Vielen Dank, Madame, ich bin Ihnen unendlich dankbar. Die vereinbarte Summe befindet sich wie immer bereits auf Ihrem Schweizer Konto. Bis zum naechsten Mal!”

Damit trippelten die beiden durch die Tuer, die sich hinter ihnen unhoerbar schloss. Marys stumme Frage schien sich irgendwie auf ihre Arbeitgeberin uebertragen zu haben.

“Ich weiss schon, Kleines. Das ist noch alles sehr neu fuer Dich. Denn wie die Wuensche der Menschen aeusserst vielfaeltig sind, so sind es auch unsere Dienstleistungen. Und solange meine Phantasie ausreicht, um die Wuensche dieser Menschen zu befriedigen, ist es ein recht eintraegliches Geschaeft. Fuer einige ist es das Paradies, fuer manche die Hoelle. Und Du, mein Engel, bist genau die richtige Waechterin meiner paradiesischen Hoelle. Aber noch hast Du nicht alle meine Geheimnisse erfahren. Auch mein groesstes noch nicht. Doch vielleicht, vielleicht schon sehr bald, werde ich Dir zeigen, was Du nicht einmal ahnen wirst. Oder womoeglich doch? Nun, wir werden sehen …”

Sie nahm Mary wieder bei der Hand und zog sie sanft weiter. Das Klackern der spitzen Absaetze auf dem weissen Marmorfussboden drang unter der Latexmaske seltsam gedaempft an Marys Ohren, vermischte sich mit ihrem eigenen Herzschlag, ein gleichzeitig monotones und aufreizendes Geraeusch, das Marys Stimmung nur noch verstaerkte. Ihr war, als teile sich Geist und Koerper, als ob der Rest logischen, rationalen Denkens voellig selbststaendig ihren bizarr gekleideten Koerper verlassen haette. Geblieben war nur noch Gefuehl, ausschliesslich koerperliche Sinnesempfindungen, Waerme und Kaelte, Liebe, Schmerz …

Ans Atmen im strammgeschnuerten Lederkorsett hatte sie sich zwischenzeitlich gut gewoehnt, obwohl die Stahlstaebe in der Taille kaum mehr als zwei Handbreit Platz zwischen Ober- und Unterkoerper liessen. Die silbern glaenzenden Kegel auf Marys durchbohrten Brustspitzen glitzerten im Licht der Deckenscheinwerfer, der Schmerz beim Anbringen der duennen Befestigungspfeile war laengst verflogen. Nicht einmal die enorm hohen Absaetze bereiteten ihr Schwierigkeiten — das Gefuehl staendiger Erregung liess banale Schmerzen nicht einmal entstehen. Jede Empfindung schien dem obersten Ziel der Lust untergeordnet, alles andere war nebensaechlich, reden unmoeglich: durch die strammgezogene Lederhuelle des Halskorsetts war ihr Mund voellig verschlossen. Ein schmaler Lederriemen, der sich ueber ihrer Nase teilte und hinten festgeschnallt war, verhinderte jede Kopfbewegung.

Mary und ihre Herrin hatten eine weitere, unbekannte Tuer in einem der vielen Gaenge des weitlaeufigen Hauses erreicht. In der Mitte war eine matt schimmernde “12″ angebracht. Sacht schwang die Tuer auf und gab den Blick in das schwach erleuchtete Innere eines recht kleinen Raumes frei. Mary konnte im Halbdunkel nur zwei schemenhafte Schatten erkennen, der eine davon musste ein Mensch sein, daneben eine Art Bank, ein grosser schwarzer Block mit metallisch glaenzenden Details, die sich Mary nicht erklaeren konnte. Dafuer wusste sie im naechsten Moment, dass sie die Person daneben schon einmal gesehen hatte: es war dieser Pieter van Sonten, der Mann, den sie am Morgen zuerst in Madames Haus eingelassen hatte. Was sollte das bedeuten?

“Herr van Sonten ist Dir ja bekannt. Er hat recht aussergewoehnliche Wuensche, die Du ihm erfuellen wirst. Ich habe Dich ausgesucht, weil ich ohnehin aehnliches vorhatte. Also verhalte Dich entsprechend …”

Noch ehe Mary in irgendeiner Weise reagieren konnte – viele Moeglichkeiten liess ihre bizarre Aufmachung ohnehin nicht zu – wurde sie von unsichtbaren Haenden an den samtschwarzen Block geschoben. Sofort schlossen sich zwei metallische Klammern in Hoehe ihrer Fussgelenke, so dass an Gegenwehr nicht mehr zu denken war. Panik stieg in Mary auf — diesmal war sie den Phantasien eines Mannes ausgeliefert, den sie ueberhaupt nicht kannte, zu dem sich nie Gefuehl entwickeln wuerde. Das war etwas ganz anderes, nicht zu vergleichen mit den verrueckten Dingen, die ihr Herr mit ihr unternommen hatte. Jetzt schien alles weitaus gefaehrlicher, bedrohlicher.

Irgendjemand machte sich an der Verschnuerung von Marys steifem Lederkorsett zu schaffen. Sie konnte nicht erkennen, was da in ihrem Ruecken vor sich ging, spuerte nur, wie der konstante Druck auf ihre Taille allmaehlich nachliess, wie eine Schnalle geloest und der enge Lederkokon schliesslich abgenommen wurde. Das ploetzliche Nachlassen des stuetzenden Drucks war unangenehmer als erwartet. Ohne einen Laut von sich geben zu koennen, sank Marys Oberkoerper vornueber auf die mit einem samtartigen Ueberzug versehene Oberflaeche des massiven Blocks. Nachgiebige Vertiefungen an den Stellen, wo Marys Brueste und Gesicht den Block beruehrten, bremsten den Fall sanft ab, gluecklicherweise, da sie nicht in der Lage war, auch nur einen Muskel ihres Koerpers rechtzeitig anzuspannen.

Da man ihr weder Halscorsage noch Gesichtsmaske abgenommen hatte, konnte sie ihren Kopf nicht drehen, um die zwei Haende zu sehen, die mit schwarzen Lederbaendern erst Marys Oberkoerper, dann den Kopf in Stirnhoehe und mit Metallklammern schliesslich Arme und Haende auf dem Block sicherten, Die Flaeche war leicht nach vorn geneigt, sodass jeder Teil von Marys Rueckseite jetzt jeglicher Manipulation schutzlos preisgegeben war.

Genau darauf hatte es van Sonten offenbar abgesehen. Marys Schrei erstickte der Knebel unter ihrer laechelnden Latexmaske. Die langen blonden Haare der Peruecke, die man ueber ihren verschnuerten Kopf gezogen hatte, glitzerten mit dem hellen Punktstrahler um die Wette, der den ausgestreckten Koerper jetzt unbarmherzig bis in jedes Detail ausleuchtete. Nur das kleine, glitzernde Schloss an Marys Schamlippen versperrte noch den Zugang, die rotleuchtende Pforte des wehrlos angepflockten Maedchens.

Das hatte wohl auch Herr van Sonten erkannt. Erschrocken registrierte Mary, dass sich etwas in ihrer Furche langsam nach oben bewegte, vor der Afteroeffnung haltmachte und dann langsam in sie einzudringen begann! Der Schmerz war anders als erwartet. Anfangs brennend zwar, aber dann schnell verblassend. Es musste ein eingecremter dicker Zapfen sein, der nun ihre hintere Oeffnung dehnte, vorn wesentlich dicker, dann mit einer Einschnuerung versehen, so dass sie ihn nicht mehr ohne weiteres ausstossen konnte. Er schien sogar jetzt noch dicker zu werden, sich in ihrem Inneren auszudehnen. Doch bevor neuer Schmerz entstehen konnte, war auch schon alles vorbei.

Die Fesselbaender wurden geloest, Mary mit noch fixierten Beinen wieder aufgerichtet. Pieter van Sonten war nicht mehr da. Stattdessen uebernahmen zwei der Dienerinnen wieder die anstrengende Aufgabe, Mary wieder in die stahlverstrebte Huelle ihres Korsetts zu packen. Gerade als die letzte Verschnuerung geschlossen, die Riemen auf der Brust und im Ruecken wieder mit dem Halskorsett verbunden waren, trat die Herrin in den Raum.

“Na, wie gefaellt Dir van Sontens Geschenk? Er moechte, dass alle Deine Faehigkeiten irgendwann dem Einen zur Verfuegung stehen, wer immer das sein wird. Deshalb wirst Du es so oft wie moeglich tragen, erst einmal bis heute Abend, wenn Du Deinen Dienst beendet hast. Jetzt bringen Dich meine beiden Helferinnen wieder in die Einganshalle. Und dass Du mir dort guten Eindruck machst, verstanden!”

Mit zitternden Knien tippelte Mary zwischen den beiden enggeschnuerten Dienerinnen her, die sie an beiden Armen fast stuetzen mussten. Alle erotischen Zonen ihres Koerpers vibrierten gleichzeitig, was in dieser Intensitaet ein nicht immer nur angenehmes Gefuehl war. Ein grosser Kristallspiegel an der Wand des breiten Flurs entwarf ein phantastisches Bild dreier Gestalten, ein Bild, das Mary immer noch nicht spontan als eigenes erkennen konnte: die ueberlang betonten Beine auf steilen Absaetzen, die enggeschnuerten Taillen und dadurch steil aufgerichteten Brueste, bei Mary noch auffaelliger durch die silbern glaenzenden Brustspitzen. Nur Marys Gesicht laechelte – und dabei war es ja gar nicht ihr eigenes, nur eine verblueffend echt wirkende Latexmaske, eine schoene Larve ueber einem stummen Gesicht. Die grossen lebhaften Augen gehoerten zu ihr, erinnerten noch an ihr eigenes Ich.

In diesem Augenblick weitete sich die Iris, traten die Pupillen unglaeubig hervor, ein untruegliches Zeichen aeusserster Ueberraschung. Durch die noch geoeffnete Tuer hatte Mary das Gesicht ihrer Herrin gesehen, die schlanke grosse Gestalt mit unverkennbar weiblicher Figur, schmaler Taille, grossen Bruesten, enorm langen Beinen, den langen blonden Haaren. Mary war ganz aufgeregt:

Das Gesicht unter den Haaren, sie konnte ein Gesicht erkennen! Bisher hatte eine schwarze Ledermaske nur die Augen freigelassen und damit jeden individuellen Gesichtszug verdeckt — jetzt war deutlich mehr zu erkennen. Und genau das hatte in Mary so etwas wie einen Schock ausgeloest. Dieses Gesicht erinnerte sie in vielen Einzelheiten an jemanden, den sie kannte, der sie in Besitz genommen hatte, zu dem sie zurueck wollte. Doch dieser Jemand war er, der Herr, war ein Mann!

Das konnte doch nur ein Irrtum sein?

Schliesslich nicht das erste Mal, dass ein uebermaechtiger Wunsch Trugbilder ausloeste, wie ein Verdurstender eine Oase zu sehen glaubt und dieser Luftspiegelung zum Opfer faellt. War sie schon soweit? Wie stark konnte dieses Verlangen denn sein, das er in ihr ausgeloest hatte? Eines war klar — sie wollte zu ihm, dem Einzigen zurueck, ganz gleich unter welchen Umstaenden, keine Kette wuerde sie zurueckhalten. Doch im selben Moment wurde ihr klar, dass es genau an ihren Ketten und Fesseln scheitern musste.

Fast restlos in ihrer Bewegungsfreiheit behindert, eingeschnuert in diese steife Corsage, die sie kaum atmen, nicht einmal den Kopf drehen liess, so eng lag das warme Leder an jeder Stelle ihres Koerpers bis hinauf zum Kinn an. Nicht einmal aussprechen konnte sie ihren Wunsch — der Knebel unter der laechelnden Latexmaske verhinderte jeden Laut.

Mary war verzweifelt. Es gab kein Entrinnen. Die selbstgewaehlte Unterwerfung war eine Einbahnstrasse ohne Umkehr. Es war zu spaet.

“Noch ist nicht Feierabend, meine Kleine. Lass Dich nicht haengen — Dein Dienst ist noch nicht beendet.”

Die melodische, aber dennoch befehlsgewohnte Stimme ihrer Herrin brachte Mary schlagartig aus ihren Gedanken in die noch phantastischere Realitaet zurueck. Die beiden Dienerinnen, die sie bis zur Eingangshalle geleitet hatten, waren verschwunden. Das Gesicht der Dame in Schwarz war wieder unter einer duennen Ledermaske verborgen, die nur die Augen und den Mund freiliess. Sie oeffnete Mary die edelholzgetaefelte Tuer des Empfangs und schloss sie, nachdem Mary hineingetrippelt war.

“Ich erwarte noch einige Gaeste, also benimm dich entsprechend. Und fuer heute Abend habe ich mir eine kleine Ueberraschung ausgedacht, meine Kleine …”

Mit leisem Lachen ging die Herrin in einen der dunklen Gaenge davon. Und Mary war wieder einmal allein mit der heraufziehenden Daemmerung und der Gewissheit, nichts, aber auch gar nichts aus eigenem Entschluss tun zu koennen. Oder war auch diese Gewissheit nur Einbildung? Selbst wenn sie das gut gesicherte Haus haette verlassen koennen: sie hatte nicht die geringste Ahnung, wo das Anwesen lag und — wen konnte sie in diesem bizarren Aufzug schon nach dem Weg fragen?

Das rote Licht im Tresen leuchtete auf. Eine Dame, gross und von vollendeter Figur stoeckelte herein, nachdem Mary auf den Tueroeffner gedrueckt hatte. Im Gehen schwang sie ihr glaenzendrotes Cape nach hinten und warf es Mary zu.

“Kuemmern Sie sich bitte darum. Ich werde erwartet.”

Noch ehe Mary den Versuch einer Antwort loswurde — aus dem durch den Knebel ohnehin nicht viel geworden waere — war die unbekannte Besucherin ihrem Blick entschwunden.

Das glaenzende Rot des Lackleder-Capes flimmerte wie ein grelles Signal. Marys behandschuhte Haende betasteten das Kleidungsstueck vorsichtig. Es war lang genug und konnte mit einem breiten Guertel um die Taille vollstaendig geschlossen werden. Marys Entschluss wurde immer klarer, greifbarer. Egal was passierte, sie musste hier weg, irgendwie zurueck zu ihm, ihrem Herrn. Dieser Wille, gespeist aus Sehnsucht, mobilisierte Kraefte in Mary, deren Vorhandensein sie vorher nicht einmal geahnt hatte.

Ein leichter Druck auf die Tuer der Empfangsinsel bestaetigte ihre Vermutung: das Schloss war nicht eingerastet. Leise schwang die Tuer zur Seite. So schnell es ihre enge Bekleidung erlaubte, zog Mary das Cape erst ueber den einen, dann ueber den anderen Arm. Als das kuehle Material die Metallkappen ihrer durchbohrten Brueste streifte, ging ein Froesteln ueber ihre samtene Haut. Der Guertel zog das Material ueber der enggeschnuerten Taille aufreizend zusammen, die langen blonden Haare ihrer Peruecke fluteten ueber den glaenzend roten Kragen.

Das musste genuegen. In der Daemmerung war die laechelnde Latexmaske hoffentlich nicht von anderen Gesichtern zu unterscheiden, die ihr zwangslaeufig begegnen mussten. Mary erschrak bei dem Gedanken in dieser Aufmachung “da draussen” zu sein. Aber es half nichts, einen anderen Weg gab es nicht. Ein Druck auf den Tueroeffner liess ein vernehmliches Summen durch die Empfangshalle schwingen. Trotz ihrer versiegelten Ohren kam es Mary fuerchterlich laut vor — jeder im Haus musste es hoeren! Jeder Schritt auf ihren hohen Absaetzen klang in Marys Ohren wie ein Peitschenschlag. Nur noch zwei Meter, dann hatte sie die glaeserne Eingangstuer erreicht, noch einer …

Es war nicht besonders kalt. Ein mehr oder weniger ueblicher Septemberabend. Doch Mary war seit langer Zeit das erste Mal unter freiem Himmel. Wie lange sie ihn nicht mehr gesehen hatte? Sie konnte sich nicht erinnern. Zwei Monate, ein ganzes Jahr? Vielleicht konnte man in den Baeumen die Voegel zwitschern hoeren? In Marys Ohren klang nur das pulsierende Rauschen ihres eigenen, gehetzten Herzschlags. Die parkaehnliche Anlage vor dem Gebaeude ihrer freiwilligen Gefangenschaft schien endlos, bis endliche eine hohe Mauer, ein grosses, schmiedeeisernes Gittertor hinter den Baeumen sichtbar wurde. Auch das schwere Tor war nur angelehnt, einen Spalt breit offen, sodass Mary schnell hindurch schluepfen konnte. Merkwuerdig war es doch, bei den sonst ueblichen Sicherheitsmassnahmen.

Doch Mary liess sich keine Zeit, jetzt ueber die drei ungesicherten Tueren nachzudenken. Vor ihr lag eine breite Chaussee, auf der niemand zu sehen war. Durch die maechtigen Baeume auf beiden Seiten konnte Mary keine anderen Gebaeude erkennen. Wo auch immer sie im Moment war, es gab keine brauchbare Orientierungsmoeglichkeit. Auch war es schon fast dunkel. Da wurden in der Ferne ploetzlich die Lichtkeulen eines naeherkommenden Fahrzeugs sichtbar. Im ersten Moment wusste Mary nicht, ob sie weglaufen oder stehenbleiben sollte. Wie auch immer, der Wagen war schon so nah, dass er die merkwuerdige Gestalt am Strassenrand sehen musste. In der ploetzlichen Helligkeit konnte Mary zunaechst nichts erkennen. Erst als eine Tuer geoeffnet wurde und ein Gesicht in der dunklen Oeffnung erschien, trat sie naeher an den Wagen heran. Es war ein Maedchen! Dem Himmel sei Dank, das duerfte ihre Schwierigkeiten verringern.

Vorsichtig versuchte Mary, ihren eng korsettierten Koerper in eine autositzgerechte Form zu bringen. Es war fast unmoeglich. Als sie endlich sass, bekam sie unter ihrer Maske kaum noch genuegend Atemluft. Das Maedchen am Steuer hatte ihr Manoever staunend begutachtet.

“Meine Guete, sowas von unbeweglich. Du solltest dringend was fuer Deine Kondition tun, Schwester. Wo willst Du denn hin?”

Marys zweites Gesicht laechelte unaufhoerlich und stumm. Ausser einem leichten Wink mit der rechten Hand in Richtung der Strasse brachte Mary nichts besseres zustande.

“Na gut, gespraechig scheinst Du ja nicht gerade zu sein. Ich fahre nach Sued-London. Dort wohne ich. Bis dahin kannst Du mitfahren. In Ordnung?”

Mary nickte leicht, soweit das mit der steifen Halscorsage moeglich war. Nur weg von hier, erst mal so weit wie moeglich. Dann wuerde sich alles weitere schon ergeben. Die naechsten Kilometer sassen beide schweigend nebeneinander — Mary gezungenermassen, das Maedchen am Steuer zwangslaeufig ob der stummen Begleiterin. Erst als deren rotes Cape in einer Kurve leicht zurueckschwang und einen Blick auf das goldene Kettchen an den 16-Zentimeter-Stilettos freigab, platzte sie heraus:

“Donnerwetter, wo hast Du denn diese irren Instrumente her? Das ist ja genau, was ich schon immer suche!”

Mary zog das Bein ein wenig hoeher, so dass mehr Licht auf die schwarzen Pumps fiel. Die Ampel zeigte noch immer rot und warf ein unwirkliches Licht ins Wageninnere, auf die nachtschwarzen Haare der Fahrerin.

“Ich heisse Beatrice. Und Du?”

Die offene Hand wartete auf Reaktion. Stattdessen nahm Mary sacht die angebotene Handflaeche und fuehrte sie an ihr latexbespanntes Gesicht. Vor Schreck wuergte Beatrice den Motor des Wagens ab.

“Was zum Teufel hat das zu bedeuten? Was ist das? Kommst Du von der Venus oder wie?”

Anstelle einer Erklaerung oeffnete Mary ihren Guertel und zog das Cape weiter auseinander. Im Licht der Strassenlaternen funkelten ihre durchbohrten Brueste, vom Schwarz des knallengen Lederkorsetts herausfordernd zur Schau gestellt. Kein Laut war zu hoeren. Beatrice starrte entgeistert auf ihre bizarre Beifahrerin, die sie immer noch unbewegt anlaechelte.

“Das … das ist ein bisschen viel fuer mich vor dem Fruehstueck. Macht es Dir was aus, wenn ich mir Dich zuhause etwas naeher anschaue? Es ist nicht mehr weit und ich bin sowieso schon fix und fertig.”

Keine zehn Minuten spaeter rollte Beatrices Wagen in die Einfahrt des Haeuschens im Sueden Londons.

“Ok, wir sind da. Wuerde es Dir etwas ausmachen, den Mantel wieder etwas drueberzuziehen? Es ist nur wegen der Nachbarn … komm, ich helfe Dir beim Aussteigen.”

Zu zweit war das kein Problem mehr. Steif stolperte Mary hinter Beatrice her, die vor ihr ueber eine kleine Treppe ins Haus voranging. Was wuerde jetzt geschehen? Sicher war nur, dass sie sich ohne fremde Hilfe weder von dem verschlossenen Korsett, noch von der Latexmaske befreien konnte. Also war Beatrice ihre einzige Hoffnung.

Die Tuer fuehrte ueber einen schmalen Flur in ein geschmackvoll eingerichtetes Wohnzimmer, so gemuetlich, wie nur eine Frau einen Wohnraum einrichten kann, wenn sie allein darin lebt. Dezente indirekte Beleuchtung, eine weisse Ledergarnitur, moderne Skulpturen, viele Buecher in faszinierend gestylten Schraenken. Keine ueberzogenen Effekte, alles ein durchgaengiger Stil.

“So, jetzt lass Dich mal anschauen. Denn bis jetzt glaube ich das alles nicht.”

Mary hatte das rote Cape abgelegt und drehte sich langsam im Schein zweier heller Deckenstrahler, die ihre Haut, das glaenzende Leder, das funkelnde Metall phantastisch beleuchteten. Erstaunlicherweise fuehlte sie jetzt Stolz — als Objekt uneingeschraenkter Bewunderung.

“Wer hat Dir denn das angepasst? Egal, jetzt willst Du sicher erst mal ‘raus. Warte, ich helfe Dir …”

Aus einem Eckschrank holte Beatrice blitzschnell einen kleinen Werkzeugkasten hervor, der verschiedene Zangen und eine Menge, fuer Mary voellig unbekannte Werkzeuge enthielt.

“Dem haelt kein Schloss lange stand, du wirst schon sehen. Ich kenne mich aus damit …”

Beatrice nahm einen seltsam gewinkelten Draht und steckte ihn in das kleine Schloss, das ein Oeffnen der Halscorsage verhinderte und gleichzeitig die Schnuerung der Latexmaske blockierte. Ein paar geuebt knappe Bewegungen mit dem Draht, Mary hoerte ein leises Knacken und spuerte, wie die Verschnuerung der Maske langsam geloest wurde. Vorsichtig hob Beatrice die goldblonde Langhaarperuecke an, danach die duenne Maske, die wie eine zweite Haut ueber Marys Gesicht gelegen hatte und sich nur muehsam abziehen liess.

“Ist ja irre, so siehst Du ja wirklich aus — herzlich willkommen bei mir!”

Mehr als ein Kraechzen brachte Mary nicht zustande, nachdem sie den Ballknebel aus dem Mund entfernt hatte. Dann wollte sie noch ein “Danke” stammeln, aber Beatrice hatte sich schon an die Schnuerung des Korsetts gemacht. Mit dem nachlassenden Druck in der Taille war auch wieder die stuetzende Kraft dahin. Marys Muskeln waren mit dem ploetzlichen Arbeitseinsatz nicht einverstanden und versagten den Dienst. Es wurde Dunkel um Mary …

Einige Zeit spaeter kam Mary auf der breiten Couch wieder zu sich. Beatrice hatte inzwischen auch die Schloesschen der Schuhe geknackt und betrachtete nun nachdenklich die perfekte Figur Marys, noch mit roten Striemen in der immer noch engen Taille, die das Korsett verursacht hatten. Immer wieder glitten ihre Blicke ueber das kleine Schloss an Marys Schamlippen, ueber die silbernen Kegel an Marys durchbohrten Bruesten.

“Wenn ich es nicht mit eigenen Augen sehen wuerde, koennte ich es nicht glauben. Aber ich weiss auch noch nicht, ob ich das alles glauben soll. Auf alle Faelle ist hier ein Nachthemd. Ich habe zwar nur ein Bett, aber dafuer ein breites, das fuer uns beide genuegend Platz haben duerfte. Komm’ mit, ich muss jetzt Deine ganze Geschichte hoeren …”

Beatrice war eine perfekte Zuhoererin. Nicht ein einziges Mal unterbrach sie die Erzaehlung Marys, die jedes Detail ihrer geheimnisvollen Abenteuer beschrieb. Wie sie ihn, den Herrn in dieser Londoner Diskothek kennengelernt hatte, die atemberaubenden Erlebnisse in seinem schottischen Schloss, die Dienerinnen, der Markt der freiwilligen Sklaven, das merkwuerdige Institut ihrer sicherlich jetzt erbosten Herrin und wie sie schliesslich an die bizarren Utensilien gekommen war, das kleine Schloesschen an ihrem Schoss, zu dem nur er den Schluessel hatte, die silbernen Kegel auf ihren Brustspitzen, die jetzt durch den Stoff des duennen Nachthemds schimmerten.

Die ganze Nacht hindurch hatte Mary erzaehlt, froh darueber, ihre unglaubliche Geschichte ueberhaupt mit jemandem teilen zu koennen. Jetzt war sie nicht mehr allein mit ihren Erlebnissen und konnte vielleicht mit der Hilfe von Beatrice auf die Suche nach ihm, ihrem Herrn gehen.

Das Maedchen mit den langen schwarzen Haaren hatte die ganze Zeit gebannt zugehoert, nur ab und zu hatte ein Blitzen in den Augenwinkeln gezeigt, dass sie in Gedanken voll mit Marys Erzaehlung beschaeftigt war.

“Ich weiss nicht so recht, wie ich Dich danach fragen soll,” begann sie stockend, “aber ich glaube, dass Du mich verstehen kannst. Wir sind beide annaehernd gleich gross und haben beide eine aehnliche Figur. Ich moechte unbedingt einmal fuehlen, wie Du Dich die ganze Zeit gefuehlt hast. Bitte, bitte …”

Einen Augenblick war Mary sprachlos. Hatte sie in Beatrice jemanden gefunden, der wie sie dachte und fuehlte? Oder war es nur Neugier? Das war leicht herauszufinden.

“In Ordnung, aber Du hast es selbst so gewollt …”

Wie ein Wiesel schluepfte Beatrice aus dem warmen Bett, lief ins Wohnzimmer und holte all die Kleidungsstuecke und Riemen, die noch vom Vorabend dort lagen. Mit leichtem Zittern hob sie das schwere Korsett hoch und stieg vorsichtig mit nackten Beinen hinein.

Sie hat tatsaechlich genau meine Figur, dachte Mary anerkennend, eine broncene Haut, makellos bis zu den Fussspitzen mit grell pinkfarben lackierten Fuss- und Fingernaegeln.

“Komm, hilf mir bitte, ich kann das nicht alleine …”

Langsam ging Mary auf Beatrice zu, die mit glaenzenden Augen erwartungsvoll vor ihr stand. Na gut, sie wuerde schon sehen. Zug um Zug zog Mary die Schnuerung der Corsage enger um den schlanken Koerper, der dadurch in der Taille enorm zusammengepresst wurde. Beatrice stoehnte nur unter dem zunehmenden Druck, aber irgendetwas in Mary hatte bereits Eigendynamik entwickelt. Jetzt war sie am Zug! Zentimeter um Zentimeter schloss sich die Lederhuelle um Beatrice und schob die festen, grossen Brueste herausfordernd nach oben. Jetzt schnuerte Mary noch den rockaehnlich nach unten zulaufenden Teil der Corsage, der der Traegerin nur noch kleinste Schritte erlaubte.

“Ich fuehle mich ganz toll, es ist einfach unglaublich schoen …” aechzte Beatrice aus ihrer Lederverpackung.

“Wir sind noch nicht fertig,” antwortete Mary und legte ihr das lederne Halskorsett um, das ueber das Kinn bis zur Nase reichte.

“Muss das denn sein?” kam Beatrices aengstliche Frage.

“Es muss.” lautete Marys knappe Antwort. Mit einer Handbewegung hatte sie den Knebel in Beatrices Mund geschoben und die lederne Huelle daruebergezogen, die jetzt eng zugeschnuert wurde. Als Mary den ledernen Riemen ueber Beatrices Nase zog und hinten an der Halscorsage verschloss, war kein Laut mehr zu hoeren. Kerzengerade aufgerichtet stand die bizarre Gestalt im kleinen Schlafzimmer, als Mary ihr vorsichtig die Latexmaske ueber den Kopf streifte und hinten zusammenzog. Der Anblick liess auch Mary einen Moment erschauern: Aus Beatrice war jetzt dasselbe phantastische Geschoepf geworden, das man aus ihr gemacht hatte. Die blonde Peruecke vervollstaendigte die faszinierende Verwandlung. Mit einem Griff um die kaum handbreite Taille zog Mary die unbewegliche Gestalt mit sich ins Wohnzimmer und passte ihr die hohen Stilettos an. Selbst die Schuhgroesse stimmte haargenau. Ein leises Klicken verschloss die Kettchen, die die Schuhe an die Traegerin fesselten.

Mit angehaltenem Atem betrachtete Mary ihr Werk. Sie ahnte, welchen Eindruck sie die letzten Wochen auf Betrachter gemacht haben musste, sie fuehlte, was dieser Anblick fuer sie bedeutete. Ein Gefuehl der Macht, der uneingeschraenkten Macht, gleichzeitig der Liebe fuer dieses hilflose Wesen, das auf Gedeih und Verderb seinem Meister, seiner Herrin ausgeliefert war. Mary beschloss, dieses Gefuehl zu geniessen, es zu perfektionieren.

“Wir gehen aus, meine Kleine! Ich will wissen, wo ich meinen Herrn finden kann. Und Du wirst mich begleiten.”

Ohne auf ohnehin nicht zu erwartende Widerrede zu warten, zog sie Beatrice zurueck ins Schlafzimmer.

“Da wir, wie Du richtig bemerkt hast, in dieselben Kleider passen, werde ich mir eines von Dir ausleihen. Und Dir muessen wir auch noch etwas drueberziehen. Wegen der Nachbarn …”

Mit vergnuegtem Laecheln wuehlte sie in Beatrices Kleiderschraenken, bis sie ein kurzes graues Lederkleid und ein rotes aus elastischem Stoff gefunden hatte, das lang genug war, um ueber den unteren Rand der Corsage zu reichen. Das zog sie der geschnuerten, stummen Beatrice ueber, einen leichten Mantel dazu und sich selbst das Lederkleid an. Im Schrank fanden sich ein Paar graue Pumps, im Vergleich zu denen flach, die Beatrice jetzt nicht mehr ausziehen konnte.

Vorsichtig zog sie die in kleinen Schritten taenzelnde Beatrice hinter sich her, Haus- und Autoschluessel in der Hand. Sie wuerde ihren Herrn schon finden. Und ein passendes Geschenk hatte sie auch schon dabei. Es wuerde ein schoener Tag werden, da war sie sich ganz sicher …

Auf der kleinen Treppe zur Garage spielten die ersten Strahlen der Morgensonne. Noch war kaum Verkehr in der Strasse vor dem kleinen Haeuschen. Aber schon bald wuerde die Autokarawane der Pendler darin anschwellen wie die Arme eines riesigen Polypen.

London erwachte. Und vielleicht waere der eine oder andere Bewohner des Vorstaedtchens etwas schneller erwacht, wenn er die beiden seltsamen Gestalten aus der Naehe gesehen haette. Aber zu so frueher Stunde schauen selbst die Neugierigsten nicht so genau hin und so verstaute Mary in aller Ruhe ihre stumme Begleiterin auf dem Beifahrersitz. Da sie sich nur zu gut daran erinnern konnte, welche Schwierigkeiten sie selbst einen Tag zuvor mit dem Einsteigen in den Wagen gehabt hatte, ging es diesmal um so schneller. In kaum einer Minute sass die unbeweglich laechelnde Beatrice stocksteif und mit eng aneinandergepressten Knien im Wagen. Eine andere Sitzhaltung liess das lange, rockaehnliche Korsett gar nicht zu.

Die schwarzen armlangen Lederhandschuhe bildeten einen faszinierenden Kontrast zu dem roten, hautengen Kleid, das die Rundungen des eingeschnuerten Koerpers atemberaubend hervortreten liess. Immer wieder suchten die grossen Augen das eigene Bild im Schminkspiegel, die laechelndem Gesichtszuege zwischen der blonden Haarflut, die scheinbar leicht geoeffneten Lippen. Aus dem geknebelten und verschnuerten Mund drang nur ein einziges Geraeusch – ein stossweises, aber gleichmaessiges Atmen.

Mary hatte auf dem Fahrersitz Platz genommen und den Motor gestartet. Nach einem kurzen Blick ueber die Schulter setzte sie den Wagen zurueck und reihte sich in den schon wesentlich staerker fliessenden Verkehr ein.

“Was suchst Du denn?” Beatrice hatte muehsam das Handschuhfach geoeffnet und kramte darin herum. Sie zog ein kleines Notizbuch heraus, kritzelte einige Worte auf eine Seite und schob es in Marys geoeffnete Hand.

“Was hast Du mit mir vor?” stand da und gleichzeitig in den grossen Augen, die aengstlich die laechelnde Latex-Fassade durchbrachen.

“Ich werde ein wenig Abwechslung in Dein Leben bringen, meine Kleine.” Mary war, als ob diese Stimme nicht aus ihr selbst gesprochen haette. Ein wenig hatte sie ihr eigener Tonfall an ihn, ihren Herrn erinnert. Auch sie, ihre zeitweilige Herrin brachte ihre Anweisungen im gleichen, befehlsgewohnten Ton.

War es vom Sklaven zum Herrn nur ein solch kleiner Schritt? Genuegte schon das Vorhandensein eines unterwuerfigen Menschen, um einen anderen zwangslaeufig darueberzustellen? Mary erschrak ueber die Konsequenz dieses Gedankens und musste sich angestrengt auf den dichten Verkehr konzentrieren. Ploetzlich kam ihr die Gegend bekannt vor, sehr bekannt — irgendwo hier musste die Strasse abzweigen. Am naechsten Kreisverkehr hatte sie die Richtung erkannt und sich eingeordnet.

“Sieh’ mir in die Augen, Kleines. Jetzt gibt es kein Zurueck mehr. Hier war ich vor einer Ewigkeit schon einmal unterwegs in ein neues Leben. Mit einem Unterschied: ich konnte damals noch umkehren. Du kannst das nicht …”

Kaum eine Stunde spaeter bog Mary in die breite Einfahrt zwischen uralten Baeumen ein, in der alles begonnen hatte.

Sutmore Close — die verwitterte Metalltafel hatte sich in ihrem Gedaechtnis eingebrannt. Jahrzehnte hatten sie zernagt. Dicke Steinquader, dazwischen ein schweres, schmiedeeisernes Tor. Darunter Lautsprecher und Klingelknopf einer modernen Sprechanlage. Mary zoegerte einen kurzen Moment und drueckte dann umso entschlossener den Knopf.

“Sie wuenschen?” Der Klang der Stimme war trotz der elektronischen Uebertragung eindeutig weiblich.

“Guten Tag, mein Name ist Mary Ralston. Ich habe jemanden mitgebracht.”

“Bitte kommen Sie herein.”

Lautlos schwang das Tor nach rechts und gab einen feingeharkten Kiesweg frei. Zwischen uralten Eichen das grosse, duestere Anwesen mit breiten, geschwungenem Aufgang. Sogar im hellen Sonnenlicht wirkte dieses maechtige Gebaeude bedrohlich, dunkel, unheimlich. Die gewaltige Eingangstuer stand weit offen.

“Also los, schliesslich weiss ich auch nicht, was mich erwartet.”

Mary fasste die vorsichtig durch den Kies stoeckelnde Beatrice um die schmale Taille und ging mit ihr zielstrebig die weit ausladende Freitreppe hinauf. Der Anblick des Maedchens, das sie am oberen Ende der Treppe erwartete, ueberraschte Mary schon nicht mehr. Umso staerker musste die fast aehnlich verpackte Beatrice mit ihrer Ueberraschung zu kaempfen: das Maedchen war etwa so gross und schlank wie sie selbst, die Laenge ihrer atemberaubenden Beine noch durch hochhackige schwarze Schuhe betont. Genau wie sie war das Maedchen in ein bizarres Kleidungsstueck geschnuert, eine Corsage aus schwarzem Leder, die bis zu den Knien hinabreichte und sie zwang, sich mit kleinsten Schritten zu bewegen. Die zerbrechlich wirkende, duenne Taille war so brutal zusammengezogen, dass die ueppigen Brueste ueber den oberen Rand der Corsage in ausgearbeitete Koerbchen gepresst wurden. Sie hoben und senkten sich bei jedem Atemzug. Die Arme steckten in langen schwarzen Handschuhen, die ihr fast bis an die Schulter reichten. Um den schmalen Hals trug sie ein staehlernes Halsband, sehr breit und dick, ohne erkennbaren Verschluss, mit abgerundeten Kanten. Vorne war ein massiver Ring befestigt. Und die ganze Aufmachung schien ihr auch noch zu gefallen! Sie laechelte. Mary gab sich einen Ruck.

“Fuehren Sie mich zu ihm. Sie wissen schon, wen ich meine …”

Marys Herz pochte, aber ihrer festen Stimme war nichts von der Erregung anzumerken, die jetzt immer staerker in ihr hochstieg. Die hohe Eingangshalle, das gedaempfte Licht, das durch die schweren samtenen Vorhaenge ins Innere des Raumes fiel, der leise Duft edler Hoelzer und des lederbespannten Mobiliars, die Masse dieser Deja Vu-Erlebnisse, diese Realitaet gewordene Erinnerung, an nicht allzulang vergangene Traeume erzeugte Schwindelgefuehle, liess alle Eindruecke in eine Wattewand zurueckweichen. Da — diese Stimme. Mary hielt den Atem an.

“Ich haette nicht einmal gehofft, Sie wiederzusehen. Noch dazu in solch bezaubernder Begleitung. Ich muss sagen, Sie ueberraschen mich …”

Aus demselben schweren Ledersessel wie damals hatte sich eine grossgewachsene Gestalt erhoben, ein Glas in der Hand, den klaren, durchdringenden Blick direkt auf Marys Augen gerichtet.

“Nachdem Sie mein … das Institut von Madame so ueberstuerzt verlassen hatten, habe ich eigentlich nicht mit ihrer Rueckkehr gerechnet. Das Sie zurueckgekommen sind, zeigt mir, dass ich vielleicht doch Recht habe. Nein — sagen Sie nichts — noch nicht. Ich denke, es ist an der Zeit, dass ich einiges erklaere. Nicht alles, dafuer bleibt noch genuegend Zeit. Und sicherlich ist es nie moeglich, alles restlos zu erklaeren. Aber doch eines: ich habe Sie damals “verkauft”, um Sie ganz zu besitzen. Das hoert sich absurd an – und ist es vielleicht auch. Ich dachte, nur dann die endgueltige Treue zu haben, wenn ich Sie auf die Probe stelle. Auf eine Probe, die ich selbst nicht bestanden habe. Denn ich gebe zu, dass mich mein Entschluss nicht nur einmal gereut hat. Obwohl ich Ihnen naeher war, als Sie wissen koennen. Sie haben mir gezeigt, wie unbedingte Treue sein kann, Treue, die nichts fordert, aber alles gibt.”

Mary stand waehrend dieser Worte unbeweglich neben Beatrice, die sich sowieso kaum bewegen konnte. Der Schock dieser ploetzlichen Eroeffnung liess keinen klaren Gedanken zu. Nicht nur sie hatte sich nach ihm gesehnt, umgekehrt war es genauso! Das hatte sie waehrend der ganzen Zeit ihrer freiwilligen Gefangenschaft nicht zu hoffen gewagt, und nun war es tatsaechlich Wirklichkeit. Unausweichliche Wirklichkeit. Mehr als ein schoener Traum. Oder weniger – eben einer, der keiner mehr war. Mary wusste nicht, ob sie lachen oder weinen sollte. Aber vielleicht war das ganz gut so …

“Nachdem ich Ihnen mein wichtigstes Geheimnis offenbart habe, kann ich Ihnen auch ein weiteres anvertrauen. Bitte haben Sie ein wenig Geduld.”

Mit schnellen Schritten verliess er den Raum durch eine der vielen Tueren. Zwei der bizarr gekleideten Dienerinnen tauchten wenig spaeter aus einer anderen Tuer auf und bedeuteten Mary und Beatrice Platz zu nehmen. Getraenke standen in Kristallkaraffen bereit, aber Mary hatte keinen Durst und Beatrice keine Chance, welchen zu haben. Doch im selben Moment hatte sich auch das erledigt, denn die Karaffe lag in tausend kleine Scherben zersplittert auf dem marmorgetaefelten Fussboden.

Mary hatte sie umgestossen — vor Erregung. Die Tuer hatte sich geoeffnet und sie, die Herrin war eingetreten. Das knappsitzende, glaenzend schwarze Kleid spannte sich ueber jede Rundung und endete in einem hohen Kragen. Das Gesicht war unter einer schwarzen Ledermaske verborgen. Ohnehin wurde es durch die langen blonden Haare fast verdeckt.

“Mein Engagement im Institut hat dieses Doppelleben notwendig gemacht. Ein wenig aussergewoehnlich vielleicht, aber ich liebe das Aussergewoehnliche. Aber das weisst Du ja bereits, meine Kleine.”

Mary rang noch nach Atem, antwortete aber doch mit fester Stimme:

“Ich … ich hatte so etwas geahnt. Allerdings kam ich nie dazu, Genaueres zu vermuten. Dafuer war ich zu beschaeftigt. Aber jetzt ist mir natuerlich vieles klar.”

“Meinst Du? Aber dann duerfte Dir auch bewusst sein, dass ich Besucher in meinem Hause so behandle, wie es mir beliebt.”

Mit einem Schlag wurde es dunkel um Mary. Irgendjemand hatte sich ihr unbemerkt von hinten genaehert und ihr ein schwarzes Tuch ueber den Kopf gezogen. Gleichzeitig wurden ihre Arme sanft nach hinten gebogen und in eine Art Handschuh gezwaengt, der nach unten zulief und mit Riemen an ihren Schultern unverrueckbar befestigt wurde. Wie aus weiter Entfernung hoerte sie die Stimme ihrer Herrin, die ja auch die Stimme ihres Herrn war:

“Noch bin ich nicht ganz zufrieden mit dem, was ich sehe. Aber schon bald wirst Du — werdet ihr — wieder auf dem richtigen Weg sein.”

Der “Ueberfall” hatte Mary voellig ueberrascht. Ueber bemerkenswerte Gegenwehr konnte sie sich keine Gedanken machen, jedoch registrierten ihre verbliebenen Sinne, dass sie behutsam, aber bestimmt irgendwohin gefuehrt wurde. Offensichtlich hatte er etwas gegen allzu forsche Entgegnung — die Strafe dafuer konnte Mary sich nicht einmal annaehernd vorstellen.

Doch was geschah mit Beatrice? Immerhin wusste Mary schon einiges ueber ihn, den Herrn und seine bizarren Moeglichkeiten. Aber Beatrice stand alldem voellig unvorbereitet gegenueber. Und dafuer war sie allein verantwortlich! Mary zitterte. Nicht vor Kaelte, sondern vor Angst ueber die Entwicklung, die sie nicht vorausgesehen hatte. Durch sie war Beatrice in eine Situation gekommen, die sie vielleicht unterbewusst provoziert, aber sicher nicht in vollem Umfang geahnt hatte. Sicherlich — was Mary ihr in der vergangenen Nacht erzaehlt hatte, entsprach der bizarren Wahrheit. Und doch war alles womoeglich so unglaublich, dass Beatrice ihr moeglicherweise nicht geglaubt hatte. Und nun? Willenlos ausgeliefert, eingezwaengt in ihr Korsett, stumm hinter einer laechelnden Latexmaske?

Das durfte nicht sein …!

Mary versuchte, ihre Arme aus der engen Verschnuerung freizubekommen. Sofort wurde der Griff um ihre Taille, der sie bisher durch die Dunkelheit geleitet hatte, fester. Aus den Anstrengungen Marys wurde ein hilfloses Zucken. Irgendjemand hatte sich am Reissverschluss ihres Lederkleids zu schaffen gemacht, zog ihn auf und streifte ihr das Kleid ueber den Kopf. Die winzigen Stueckchen seidener Unterwaesche hielten ihn oder sie ebenfalls nicht lange auf — sie wurden einfach zerschnitten.

Ein kuehler Lufthauch liess Mary erschauern. Eine Tuer musste sich ploetzlich geoeffnet haben. Dann — eine Beruehrung an ihrem Schoss: jemand pruefte das kleine goldene Schloss an ihren Schamlippen, liess einen Schluessel einrasten, oeffnete es und verschloss es sofort wieder. Nur ihr Herr hatte einen Schluessel. Was sollte das alles bedeuten?

Ploetzlich wurde Marys Kopfbedeckung weggezogen. Die schlagartige Helligkeit blendete sie fast voellig. Nach langen Sekunden erst konnte sie schemenhaft eine Gestalt wahrnehmen, die kaum einen Meter neben ihr stand. Doch im selben Moment, als ihre Augen sich an das Licht gewoehnt hatten, wurde es wieder dunkel. Fuer einen Augenblick aber hatte sie klar gesehen: die Gestalt neben ihr war Beatrice!

Sie war genauso nackt wie Mary selbst. Nur der Kopf wurde von einem mattglaenzenden Lederhelm umschlossen. Einen aehnlichen hatte man auch ueber Marys Gesicht gezogen. Sie spuerte jetzt, wie Zug um Zug die hinten angebrachte Schnuerung zugezogen, das ganze schliesslich mit einem Halsband gesichert und verschlossen wurde. Doch ein Detail der unwirklichen Szene hatte sich unausloeschlich in Marys Gedaechtnis eingebrannt: von ihrem Schoss aus lief eine duenne goldene Kette zu den Schamlippen von Beatrice.

Marys Herr hatte offensichtlich keine Zeit verloren. Mit einem kleinen Schloss, dass nun auch an der Pforte von Beatrice angebracht war, hatte er sie aneinander gekettet.

Mary wurde in einen anderen Raum gefuehrt, wahrscheinlich auch Beatrice. Man befreite ihre Arme aus dem Lederhandschuh und fuehrte sie danach vorsichtig an etwas Weiches, Kuehles. Da die Beruehrung in Hoehe ihrer Knie stattfand, vermutete Mary, dass es sich um ein Bett handeln musste. Mary tat, was man ihr geheissen hatte. Regungslos lag sie eine Weile auf dem Laken.

Ein ploetzlicher Schmerz in ihrem Schoss liess Mary unter ihrer Ledermaske aufschreien. Doch so ploetzlich, wie er gekommen war, liess der Zug an der Kette des kleinen Schloesschens nach. Mary lag nun fast erstarrt auf der kalten Satinbettwaesche. Ihre Gedanken arbeiteten fieberhaft — sie musste herausfinden, in welcher Situation sie war, musste sich Gewissheit ueber Beatrice verschaffen. Diese Gewissheit konnte nur knapp einen halben Meter neben ihr liegen …

|Mit der flachen Hand schlug sie kräftig gegen die Innenseiten ihrer Schenkel bis sie sie weit genug geöffnet hatte. Dadurch wurden ihre Handfesseln zu kurz, fast wie aufgehängt stand sie breitbeinig an dem Pfahl. Auch bei Caroline bildeten sich Schweißperlen auf der Stirn und erröteten ihr Gesicht. Ihr Atem ging sehr schnell. Obwohl lang gestreckt konnte Marry das schnelle auf und ab ihres Brustkorbes erkenne. Monika verwischte den Schweiß über ihren ganzen Körper, der nun unter der Bestrahlung glänzte. Dabei fuhr sie Caroline auch mit der Hand in den Schritt. Augenblicklich stutze sie. “Ich glaube es einfach nicht – seht euch das an: nicht daß sie schon vor lauter Geilheit patschnaß zwischen ihren Füßen ist…” Monika schob ihr mit der flachen Hand den Venushügel hoch und mit den Fingern der anderen förderte sie zwei weitere Ringe zu Tage. “… auch an ihren Schamlippen trägt sie Ringe! Und mit dieser Vorliebe will sie unseren Laden hier hochnehmen – das ist ja wohl der größte Widerspruch aller Zeiten.” Auch Marry und Silvia staunten über diese Überraschung. Während Silvia das geil fand, wußte Marry nicht was sie davon halten sollte. Aber irgendwie imponierten ihr diese Schmuckstücke. “Wie heißt du eigentlich – du perverses Stück? – Hörst du nicht – ich will deinen Namen wissen!” Stolz und schweigend hob Caroline den Kopf und wandte ihn ab. Monika griff mit ihren Zeigefingern in die Ringe und zog sie weit nach vorne. Marry hatte schon Angst sie würde ihr die Brustwarzen zerreißen, so spitz waren Carolines Brüste dadurch geworden. Sie konnte gar nicht hinsehen und wandte ebenfalls den Blick ab.

Sofort aber war Silvia wieder zur Stelle. Blitzschnell hatte sie Marry die Lederschlaufe ihres Peitschenstiels über die rechte Brust gelegt und drehte die Schlaufe mit dem Griff zu. Mit der anderen Hand quetschte sie ihr die harte Brustwarze zusammen und zog sie ebenfalls zu einer langen Hautfalte vor. Marry schrie vor Schmerzen auf. “Du sollst hinsehen – war der Befehl!” Augenblick nahm Marry wieder Blickkontakt zu ihrer Vorgesetzten auf. Monika ließ die vorgezogenen Brustspitzen zurückschnellen. “Wenn du schon so praktische Vorrichtungen an dir hast, dann wollen wir die doch auch ausnutzen, oder? Ich habe da etwas ganz Besonderes für dich.” Sie ging an eine Schränkchen und entnahm ihm etwas, Marry konnte es noch nicht erkennen, erst als es Monika an Caroline anbrachte. Dazu versperrte sie für einen Moment den Blick zu Marry. Als Monika zur Seite trat, konnte sie es erkennen. Monika hatte ihr Gewichte an die Ringe gehängt, die so schwer waren, daß Carolines Brustwarzen an langen Hautfalten nach unten gezogen wurden. Es brauchte nicht viel Phantasie, um sich vorstellen zu können, daß Monika ihr gleich auch solche Gewichte an die Schamringe hängen würde – und tatsächlich, Augenblicke später, nach dem sie sich zwischen ihren Schenkeln kniend wieder aufrichtete, baumelten zwei tropfenförmige Bleigewichte an den Schamlippen und zogen sie gut sichtbar nach unten. “Das wird ein geiler Film!” frohlockte Silvia, “der wird ganz schön Kohle bringen.” “Das wird unser Meisterwerk! Aber hilf mir sie los zu machen, ich will sie mit den Füßen dort an den Flaschenzug hängen, um ihre Pussy noch ein wenig zu verwöhnen. Ihre Votze ist triefnaß – sie steht kurz vor einem Orgasmus. Den wird sie unter dem Gürtel bekommen.” Silvia eilte herbei. Zuerst nahmen sie ihr die Brustgewichte ab. “Die unteren darf sie behalten!” Anschließend machten sie ihr die Hände los. Etwas breitbeinig, durch die Gewichte zwischen ihren Schenkeln bedingt, führte man sie unter den Flaschenzug und zwang sie sich hinzulegen.

|Bis jetzt hatte ich dieses Jahr nur Pech. Vor zwei Monaten bin ich mit meinem Freund in eine neue, gemeinsame Wohnung gezogen und das hat dann tatsächlich sechs Wochen gedauert, bis wir uns derartig auf die Nerven gegangen sind, bis er dann nach einem Riesenstreit wutentbrannt ausgezogen ist. Das alleine war schon schlimm genug, aber es kommt noch besser. Die Wohnung ist für mich alleine viel zu teuer und um nicht in einen großen Schuldenberg zu stürzen, bleibe ich die Sommerferien gezwungenermaßen zu Hause. So sitze ich hier an meinem zweiten Ferientag bei einer Tasse Kaffee am Frühstückstisch und grübele darüber nach, was ich denn nun die nächsten drei Wochen mit meinem Urlaub machen soll. Viele meiner Bekannten sind logischerweise im Urlaub und ich fühle mich richtig allein gelassen. Das Telefon reißt mich aus den düsteren Gedanken: “Ja, hallo, ach du bist es Klaus. Nein, ich bin nicht weg. Was ich heute vorhabe? Eigentlich nichts. Warum? Was, ihr wollt zur Talsperre fahren und baden gehen? Na klar, komme ich mit. Bin in einer halben Stunde fertig. Tschüss.” Super, der Tag ist gerettet. In Windeseile packte ich meine Badetasche, mache mich noch ein bißchen zurecht und da klingelt es auch schon. Das paßt. Frohen Mutes laufe ich die Treppe herunter und begrüße Klaus, der mich mit einem breitem Grinsen empfängt: “Mann, du bist ja pünktlich. Spitze.” Als wir zu seinem Auto gehen sitzt noch jemand darin. “Darf ich vorstellen, Udo – Sabine.” Ich reiche seinem gutaussehenden Bekannten die Hand und schwinge mich ins Auto. Gut das es noch so früh ist, denn ohne große Probleme bekommen wir noch einen schattigen Parkplatz und marschieren, uns locker unterhaltend, zum Ufer hinunter. “Nein, laß uns bis um die Ecke gehen. Hier ist nachher bestimmt der Teufel los.”, gibt Udo zu Bedenken und wir nehmen einen 20 minütigen Weg in Kauf, um einigermaßen Ruhe zu haben. Hinter einem großen Busch, der uns nachher auch Schatten spenden wird, lassen wir uns nieder und breiten unsere Badehandtücher aus. Als sich die beiden ausziehen, muß ich feststellen, daß sie beide eine sehr gute Figur haben, durchtrainiert und knackig, aber auch ich brauche mich nicht zu verstecken und wie ich da so in meinem knappen Bikini vor Ihnen stehe und mich recke, spüre ich ihre Blicke über meinen Körper wandern. “Es ist mir doch noch ein bißchen frisch und ich werde mich erst einmal ein wenig rösten lassen.”, schaue ich zweifelnd auf die glatte Wasseroberfläche und richte mein Tuch nach der Sonne aus. Während ich mich wohlig auf den Bauch lege, springen die beiden unter einem riesigen Getöse ins Wasser. So alleine ist es doch ziemlich langweilig und ich drehe mich um und schaue den beiden im Wasser zu. Nach einigen Minuten kommen sie zurück und unter ihren Badehosen kann ich erkennen, daß das Wasser doch noch ziemlich kalt sein muß. “Uuh, das ist kälter, als ich gedacht habe,” trocknet sich Klaus neben mir ab und ich sehe, wie eine leichte Gänsehaut über seinen Körper huscht. Leicht fröstelnd nehmen mich die beiden in ihre Mitte und setzten sich auf ihre Badetücher. Wieder bemerke ich, wie immer ihre Blicke über meinen Körper wandern und da ich sowieso nichts vorhabe, nehme ich mir vor, die beiden ein bißchen in Wallung zu bringen. Ich begebe mich wieder in Bauchlage und stelle meinen knackigen Po ein bißchen auf, wobei ich meine Schenkel leicht spreize. Jetzt bin ich froh, daß ich mich gestern noch rasiert habe und so gönne ich ihnen eine aufreizende Aussicht zwischen meine glatten Schenkel. Minuten vergehen und die zwei unterhalten sich über Fußball. Das darf doch nicht wahr sein. Gelangweilt verfolge ich ihr Gespräch und dieses Thema scheint unerschöpflich zu sein, bis mir plötzlich eine phantastische Idee kommt: “Könntet ihr mir vielleicht den Rücken eincremen. Hier am Wasser bekommt man mit Sicherheit schnell einen Sonnenbrand und das muß ich wirklich nicht haben.” Dabei stemme ich mich auf meine Ellbogen und schaue von einem zu anderen. Ich habe sie in ein richtiges Dilemma gestürzt, denn so wie es aussieht, sind sie sich nicht darüber einig, wer mich nun eincremen soll. “Was ist, seid ihr beide zu faul. Dann teilt euch doch diese lästige Arbeit und jeder cremt seine Seite ein.”, vergrößere ich ihre Unsicherheit noch, zeige ihnen aber auch gleichzeitig einen möglichen Ausweg auf. “Frauen sind lästig.”, stöhnen sie beide, aber ich meine dieses leise Vibrieren in ihren Stimmen erkannt zu haben und reiche Klaus die Tube. Ohne mich weiter um die beiden zu kümmern, lasse ich mich wider auf den Bauch sinken und fiebere ihren massierenden Händen entgegen. Klaus traut sich als erster, berührt mich erst ganz zaghaft und wartet meine Reaktion ab, aber als ich ganz ruhig liegen bleibe, spüre ich seine kräftigen Hände auf meinem Rücken. Jetzt tasten auch Udos Hände nach meinem Körper und leise brummelnd lasse ich mich von ihnen verwöhnen. Immer wieder spüre ich, wie sie vor meinem Bikiniband zurückschrecken, es so gut wie möglich vermeiden, diesen dünnen Stoffstreifen zu berühren und ich verschärfe die Situation noch ein bißchen. “Ihr beschmiert doch mein ganzes Oberteil. Wartet, ich öffne ihn.” Während ich die Häckchen auf meinem Rücken öffne, sehe ich abwechselnd in ihre Gesichter, meine dieses verräterische Glitzern in ihren Augen zu bemerken, aber ich genieße diese Situation und lasse mir nichts anmerken. Zusätzlich nehme ich nun noch meine langen Haare hoch und lege sie über meinen Kopf. Nun können ihre Hände ungestört über meinen Körper wandern und die angenehm weiche Creme auf meiner Haut verteilen. Es ist so angenehm und indem sich die Finger immer tiefer in meinen Rücken vorschieben, spüre ich, wie langsam die Lust zwischen meinen Schenkeln erwacht. “So, das wärs!”, lehnt Klaus sich zurück und schaut auf den glänzenden Rücken. Wie zufällig schaue ich zwischen seine Beine und sehe, daß ihn das Eincremen auch nicht unbeeindruckt gelassen hat, aber ich bin noch nicht zufrieden und während ich mich seinem Freund zuwende, der hektisch seinen Oberschenkel anhebt, um mir damit den Blick auf seine Männlichkeit zu versperren, blinzele ich ihn an: “Und was ist mit meinem Po. Seid doch nicht so, ich liege gerade so schön.” Ohne es zusehen, weiß ich, daß sie über meinem Rücken Blicke austauschen, nicht genau wissen, was sie von meinen Äußerungen zu halten haben, aber noch leichter mache ich es ihnen nicht. “Lege dich hin du Quengel!”, kommt endlich die erhoffte Reaktion und ich spreizte meine Schenkel noch weiter. Die beiden sind sich immer noch nicht sicher, was sie von mir halten sollen und so beginnen sie wieder auf meinem unteren Rücken. Ich hebe meinen Po etwas an, versuche sie dadurch zu animieren und tatsächlich, langsam gleiten die leicht kreisenden Finger tiefer. Zärtlich kneten sie mein sehnsüchtig wartendes Hinterteil, wandern Stückchen für Stückchen weiter nach innen. Nur mühsam kann ich meinen aufgeregten Atem unterdrücken und zeige ihnen nun endgültig, was ich von ihnen erwarte. Ich lege meine Oberschenkel weit auseinander und sie müssen nun auf meine nur durch das schmale Bändchen bedeckte Scham gucken, müssen mein Verlangen erkennen. Vorsichtig taste ich nach ihren Beinen, die sie links und rechts neben mir aufgestützt haben und berühre zum ersten Mal ihre Haut. Beide tun so, als ob sie es nicht spüren, aber ich weiß, daß sie es merken und verstärke den Druck meiner Finger. Ihre sündige Hände beschäftigen sich nun auffällig zärtlich mit meinen Oberschenkelinnenseiten und nähern sich in folternder Langsamkeit meiner glühenden Vagina. Ihre Finger schieben sich behutsam unter das Bändchen und kneten inbrünstig meine geschwollenen Lippen. Aus meinem Mund dringt ein erlösendes Stöhnen und dieses Stöhnen ist es , was die beiden ihre Hemmungen über Bord werfen läßt. Zielstrebig massieren diese wunderbaren Finger meine feuchte Haut, legen sich lockend in den tosenden Eingang und ich halte es nicht mehr aus und drehe mich um. Ihre leuchtenden Augen liegen brennend auf meinem Schritt und ihre Badehosen sind zum bersten gespannt. Meine Finger gleiten ihre Beine hinauf, streicheln über den gespannten Stoff und das gierige Glitzern in ihren Augen verstärkt sich. Die liebkosenden Hände schieben sich unter den Tanga und hinterlassen einen brennenden Weg auf meiner tosenden Scheide. Langsam schiebe ich meine Hände unter das knappe Unterteil und winde mich vor ihren Augen aus dem winzigen Stückchen Stoff. Ich weiß nicht, welcher Teufel mich reitet, aber ich schiebe meine rechte Hand zwischen meine Schenkel , winkele die Knie an und zeige ihnen, wo es mir besonders gut tut. Die beiden keuchen. Ich habe sie in meinen Bann gerissen und sie sind jetzt schon meine willenlosen Spielzeuge und wie ich jetzt noch meine vollen Lippen auseinander ziehe und ihnen meine heiße Lustkirsche zeige, bricht die hemmungslose Lust in ihnen aus. Sie küssen meinen Körper. Ich spüre ihre Zungen überall, spüre wie sie ihre harten Beulen voller Leidenschaft an meinen aufgewühlten Leib reiben und ja.., jetzt ziehen sie ihre Hosen aus und ich kann ihre starken Lanzen mit den glühenden Eicheln sehen. Mit beiden Händen fasse ich zu und lasse diese harten Speere in massierenden Handflächen noch größer werden. Udo hält es nicht mehr aus und setzt sich auf meinen Oberkörper. Seine warme Eichel stößt an eine steil aufragende Brustwarze und löst einen triebhaften Schauer in mir aus. Mit bebenden Lenden legt er sich auf mich und ich presse meine vollen Brüste um seine wollüstige Stange, die er leise stöhnend mit pumpenden Becken zwischen meine weichen Busen schiebt. Ich sehe, wie sich der rote Kopf zwischen meine anschmiegsamen Brüste schiebt, um im nächsten Augenblick wieder dazwischen zu verschwinden. Dieser Anblick macht mich wahnsinnig und als Udo sich endlich tiefer schiebt und seine riesige Eichel an meine nassen Schamlippen stößt, dränge ich mich ihm wild entgegen und spüre, wie mich sein feuriger Stab teilt. Er dringt tief in mich ein, zieht sich fast wieder ganz aus mir heraus, um im nächsten Augenblick wieder meine Wärme zu empfangen. Klaus hockt direkt an meinem Kopf und ich ziehe ihn an seinem Glied dichter zu mir heran. Die dicke Eichel ist genau vor meinem Mund und mit der Zunge lecke ich einen frühen Tropfen seiner Lust von dem glänzenden Kopf. Ich schaue in seine Augen, öffne meine Lippen und spüre seinen mächtigen Stab in meinen Mund fahren. Mit massierender Hand führe ich ihn zwischen meine Lippen, sauge mich an dem bebendem Glied fest und stoße meine Zunge in die kleine Eichelöffnung. Wir stöhnen. Die Wogen der Lust schlagen über uns zusammen und Klaus schmachtender Blick fleht mich an. Er will mich spüren, doch Udo ist ihn mir, versetzt mir einen geilen Stoß nach dem anderen. “Was soll ich tun?” Udo hält für einen kurzen Augenblick inne. Er ist kurz davor, möchte diesen erregenden Moment aber so lange wie möglich heraus zögern. Ich richte mich auf, und bedeute mit einem Blick zu Klaus, daß dieser sich vor mich auf den Rücken legen soll. Als er so vor mir liegt, sein prächtiger Penis kerzengerade nach oben steht, habe ich eine sehr verruchte Idee. Es ist ein Wunsch, den ich schon seit Ewigkeiten hege, aber noch nie die Gelegenheit dazu hatte, ihn wahr werden zu lassen. Ich spreize meine Beine und setze mich auf den erwartungsvoll zuckenden Speer. Ganz langsam lasse ich mich sinken, spüre wie meine Schamlippen auseinander gedrückt werden und sich der dicke Kopf immer tiefer in meinen süchtigen Leib bohrt. Wollüstig nehme ich einen intensiven Rhythmus auf, bestimme wie tief und fest mich dieser männliche Pfahl durchpflügt und genieße jeden Zentimeter in mir. Udo, der immer noch hinter mir hockt, massiert meine vollen Backen, walkt sie richtig durch und wieder frißt sich dieser versaute Wunsch in mein Gehirn: “Ich will sie beide spüren. Ich muß sie haben.” Ich lege mich noch weiter auf den unter mir keuchenden Klaus, dessen warmer Atem mir ins Gesicht schlägt und Udo scheint meine Gedanken lesen zu können, denn in mich wahnsinnig machender Weise, bohrt er einen Finger in meine stramme Rosette. Ich versuche mich zu entspannen, stoppe für einen Augenblick und endlich sprengt dieser mich zur Weißglut bringende Finger meinen engen Ring und bohrt sich gleißend in meinen Po. Ein Stöhnen dringt über meine Lippen, ich fiebere diesen herbeigesehnten Moment entgegen, während sich Klaus Speer in sündiger Freunde in mich hinein preßt. Ja, mein Hintern entspannt sich und der Finger gleitet widerstandslos in mich hinein und wird jetzt vorsichtig heraus gezogen. “Bitte, bitte, komm jetzt, ich bin soweit!”, schreie ich in Gedanken und spüre auch schon den Druck , der warmen Eichel an meinem Po. Klaus merkt, was gleich passieren wird, verhält sich ganz ruhig und dieser mich folternde Druck auf meinem Hinterteil nimmt zu. Es tut weh, fast will ich schreien, glaube schon es geht nicht, doch mit einem Mal öffne ich mich und empfange die volle Größe. Klaus Penis wird in meiner kochenden Vagina zusammengepreßt, kann sich kaum rühren und ganz vorsichtig beginnt sich Udo in mir zu bewegen. Ich werde wahnsinnig. Meine Lust wird unerschöpflich und in dieser hemmungslosen Gier weite ich mich noch weiter und die beiden Männer beginnen ihr triebhaftes Spiel. Die beiden Luststäbe füllen mich gänzlich aus, jeder Millimeter meiner Haut beginnt zu kochen, hat Kontakt mit diesen herrlichen Gliedern, die jetzt einen grausam schönen Takt aufnehmen. Beiden Lanzen durchpflügen mich, rutschen nur durch die Wand von einander getrennt aneinander vorbei und spenden mir ungeahnte Freuden. Sie werden immer schneller. Die Intensität steigt und mein ganzer Unterleib scheint zu kochen. Ihre Stöße peitschen mich auf, katapultieren mich in ungeahnte Höhen und gemeinsam kommen wir in einem gleißenden Feuerball. Die männlichen Pfähle rammen sich ekstatischer in mich. Ich werde hin und her geschleudert und jetzt… Jaaa! Mein siedender Schoß zieht sich zusammen, heiße Blitze jagen durch meinen Körper und mit einem lauten Stöhnen lasse ich mich in das ersehnte Chaos reißen. Ich spüre nichts mehr, reite auf einer Welle animalischer Lust und jetzt schleudert Udo seine feurige Lust in meinen zuckenden Hintern. Ich spüre jede Fontäne, genieße dieses unbändige Abspritzen und… auch Klaus unter mir preßt sein heißes Sperma in meinen sich zusammenziehenden Schlund. Pumpend entlädt er sich in mir, während sich Udo keuchend aus meinem Po zurückzieht. Erschöpft lasse ich mich auf Klaus fallen und schaue in seine geröteten Augen: “Ihr seid das Beste, was mir je passiert ist.”

|Vor einigen Jahren, als ich noch verheiratet war, bin ich mit meiner damaligen Frau und einem geliehenen Wohnwagen im Urlaub gefahren. Wir hatten uns an der niederländischen Nordseeküste einen netten Campingplatz, direkt am Meer, ausgesucht. An unserem ersten Tag, wurde uns ein sehr schöner Platz in den Dünen zugewiesen. Sofort begann ich mit dem Aufbau. Da ich mit Vorzelten nicht gerade viel Erfahrung hatte, tat ich mich ziemlich schwer. Doch es dauerte nicht lange, da stand eine Frau hinter mir und begrüßte mich mit diesem holländischen Dialekt, den ich sehr sympathisch finde. Als ich mich zu ihr umdrehte erblickte ich eine attraktive Frau, mit kurzen blondierten Haaren und einem sehr knappen Bikini bekleidet. Mein Blick wanderte sofort über das prall gefüllte Bikinioberteil. Sie war etwa Anfang bis Mitte Vierzig, mit einer sehr gut proportionierten vollschlanken Figur. Sie fragte mich , ob ich Problem hätte und ob ich Hilfe benötigen würde. Beides bejahte ich. Dann drehte sie sich um und versprach mir das zu organisieren. Als sie so vondannen schritt blickt ich ihr hinterher. Ich konnte genoß den wundervollen Anblick ihres wohlgeformten Hinterteils in dem eigentlich zu kleinen Bikinihöschen. Mein Blick blieb natürlich von meiner Frau nicht unbemerkt. Als ich mich zu ihr umdreht, griff sie in meine Jogginghose. Mein halb steifer Schwanz wurde sofort prall in ihrer Hand. „ Toll !” sagte ich zu ihr, „ wenn sie mit Hilfe für uns wieder kommt, dann steh ich mit abstehender Hose vor ihr” „ wenn sie dich so aufregt, dann hast du es auch nicht anders verdient” „ Von wegen! Verteidigte ich mich „ Wer hat mich den auf der Fahrt hier hin so verrückt gemacht?” Meine holde Gattin hatte nämlich erst in meiner Hose herum gefummelt, und dann ihre eigene heruntergezogen, um mir ihre feucht glänzende Spalte entgegen gestreckt. Immer wieder mußte ich ihre Finger ablutschen, die sie vorher tief in sich eingeführt hatte. Der Geruch, und der Geschmack hatten mich fast verrückt gemacht. Kurz bevor wir unser Reiseziel erreicht hatten, hatte sie noch an meinem Schwanz genüßlich gelutscht. Nun wunderte sie sich, das ich kurz vom Platzen war. Sofort ließ sie wieder von mir ab. Nun wollte sie mir helfen, damit wir schneller fertig würden. Sie ging in den Wohnwagen, um die restlichen Stangen aus dem Staukasten zu holen. Sie klappte die Sitzbank hoch und beugte sie kniend in den Holzkasten. Ich stand hinter ihr und betrachtete den wohlgeformten Hintern. Meine Grenze war erreicht! Ich kniete mich hinter sie, zog mit einem Ruck die kurzer Hose und den knappen Slip runter bis in die Knie. Meine linke Hand legte ich auf den Po, meinen Daumen direkt auf ihrem Anus.

Wenn sie versucht hätte hoch zu kommen, hätte sie meinen Daumen automatisch in ihren engen Anus gedrückt. Sie wußte das und blieb in der Stellung verharrt. „ Du kannst mich doch nicht jetzt……” stammelte sie. Aber da hatte ich schon meinen Schwanz an ihrem feucht glänzenden Muschieingang gedrückt. Ihr war klar, das nun jeder Widerstand zwecklos war. Statt dessen feuerte sie mich an: „ Na los, dann fick mich jetzt. Aber nicht so zarkhaft. Mach schnell.” Ich ließ mich nicht lange bitten. Ich wußte, wenn ich sie von hinten vögel, das sie dann hart rann genommen werden wollte und nichts anderes tat ich dann auch. Immer wieder klatschten meine Länden gegen ihren herlich breiten Arsch. Immer wieder kam keuchen aus ihrem Mund „ Ja fick mich hart. Ahh Du geile Sau! Nach her mußt du mich lecken. Ich will das du meine Muschi nachher richtig ausleckst.” Als ich ihr meinen Daumen bis zum Anschlag in den Darm geschoben hatte, kam ein langes:” Ahhhh. Los spritz Ahhh endlich ich ahhhh kann nicht mehr Es kommt mir.! Ihr Körper bäumte sich auf. Dann befreite sie sich, drehte sich um und nahm meinen Prallen Schwanz in die rechte Hand. Geschickt wichste sie mich bis meine Sahne in ihr Gesicht und dem weit geöffneten Mund spritzte. Es war eine ziemlich große Ladung. Ein Teil davon lief an ihrem Hals herunter. Von draußen hörten wir eine Stimme, hastig zog ich meine Hose hoch und stolperte aus dem Wohnwagen. Die schöne Holländerin war wieder da und hatte ihren Mann und ihre Tochter mitgebracht. Sie war für mich immer noch so faszinierend, trotz dem ich nun nicht mehr so geil war. In meinen Gedanken stellte ich mir vor, eine Ladung Sperma in ihr Gesicht zu spritzen. Sie stellte mir ihren Mann vor, der ziemlich fettleibig und klein war. Für mich unverständlich, wie so eine Frau so einen Mann haben konnte. Weniger war ich überrascht, als mir die Tochter der beiden vorgestellt wurde. Sie war ihrer Mutter sehr ähnlich, nur etwas schlanker aber ähnlich großen Vorbau. Es dauerte keine halbe Stunde, da war alles aufgebaut. Das hätte ich ohne die Hilfe der drei wohl nie geschafft. Während der ganzen Zeit konnte ich gut die Kleine und ihre Mutter beobachten. Die Kleine hatte auch einen wunderbaren kleinen Knackarsch in ihrem knappen Höschen und der Sonnentop, den sie an hatte. Er betonte mehr, als er verdeckte. Aber sie war zu jung für mich. Ihre Mutter war viel interessanter. Ich nenne sie hier mal Marie. Marie ging mir nicht aus dem Kopf. Nach der Aktion hatte ich die drei zum grillen eingeladen. Als die drei zu ihrem Wohnmobil zurück gekehrt waren legte ich mich im Wohnwagen erst einmal auf das Bett. Mit geschlossenen Augen stellte ich mir Marie nackt vor.

Mein Schwanz wurde dabei langsam wieder hart. Plötzlich spürte ich wie meine Frau sich auf die Bettkante setzte. Sie zog meine Hose runter und nahm meinen Schwanz in die Hand. „ Hey, du bist ja schon wieder geil! Denkst du an die kleine? Ich finde sie auch geil Würde gern mal ihre kleine Muschi lecken.” Mit der freien Hand zog sie sich die Hose aus. “Mach jetzt deine Augen zu und stell dir vor es wäre ihre Muschi” Mit diesen Worten stieg sie über mich und setze sich mit weit gespreizten Beinen auf mein Gesicht. Ihre Hand wichste ganz langsam meinen Schwanz weiter. Ich stellte mir Marie vor. Meine Hände zogen die Arschbacken zurück, um meiner Zunge freie Bahn zu geben. Pünktlich zum verabredeten Zeitpunkt kamen die Familie zu uns herüber. Marie, die ich als erstes begrüßte, hatte, wie ihre Tochter, ein weißes Minikleid an. Ihre Brüste waren ohne weiteren Halt sehr gut zu erahnen. Wir setzten uns an den Tisch, wobei meine Frau rechts von mir saß und Marie mir gegenüber. Maries Tochter saß links von mir. Wir grillten, tranken Wein und unterhielten uns recht angeregt. Am Abend, als es dunkel wurde, stellte ich Windlichter auf. Es war fast so als ob wir uns schon Jahre kennen würden. Maries Tochter beugte sich zu mir rüber und flüsterte: „Ich habe euch zwei heute nachmittag beobachtet” Ich erschrak „ Wie beobachtet” fragte ich sie.” Ja, wie du deine Frau so schön geleckt hast. Das war super geil” Entsetzt sah ich sie an. Sie lachte nur. Ich schaute mich um, aber niemand von den anderen hatte etwas mitbekommen. Als ich wieder zu der kleinen herüber schaute, hatte sie sich zurückgelehnt und ein Bein über die Stuhllehne gelegt. Ihr Kleid war hoch gerafft und eine feucht glänzende Spalte lag frei. Bedingt durch den Tisch und der Dunkelheit war es für die anderen nicht zu sehen. Sie nahm einen Finger, fuhr damit durch ihren Schritt, griff in den Brotkorb und tat so als würde sie mich damit füttern. Ihren feuchten Finger hielt sie mir unter die Nase. Ohne, das es jemand bemerkte lutschte ich den Finger ab. Diese Aktion wiederholte sie noch einige male und jedes mal war der Finger noch feuchter. Dann befahl ich ihr das zu unterlassen, da sie viel zu jung dafür wäre. Sie lachte, ab dann war erst mal eine Zeit ruhe. Zu fortgeschrittener Stunde mußte ich mal für kleine Jungs und begab mich in Richtung Toilettenräume. Kurz bevor ich an der hell erleuchteten Eingangstür ankam, zog mich jemand an der Hand.

Die kleine war mir gefolgt und zog mich nun hinter das Toilettenhaus. Dort ging sie in die Knie, zog meine Hose runter und nahm meinen halb steifen Schwanz in ihrem Mund auf. Ich war wie erstarrt. Ich sah an mir runter, wie sie mit der rechten Hand meinen Schwanz hielt, um ihn sich selbst immer wieder tief in den Mund zu schieben. Sie hatte es wirklich raus. Mein Schwanz hatte innerhalb kürzester Zeit, die volle Größe erreicht. „ Du wolltest es nicht anders” flüsterte ich ihr zu „ Wenn du dein kleines Leckmäulchen gestopft haben willst, dann sollst du es jetzt bekommen” Dann hielt ich ihren Kopf mit beiden Händen fest und begann mit leichten Stößen zwischen die roten Lippen zu ficken. Mit der rechten Hand griff sie sich in den Schritt, um ihre Muschi zu bearbeite. Und mit der anderen schob sie einen Träger von ihrem Kleid runter um eine ihrer strammen Brüste zu entblößen. Nach ganz kurzer Zeit stieg der Saft in meinen Länden hoch. Mit zitternden Knien spritzte ich meine gesamte Ladung in ihren Mund. Deutlich spürte ich ihr Schlucken. Sofort stand sie auf, sah mich an, mit spermaverschmierten Mund und flüsterte „ So! Nun bist du dran. Sie zog ihr Minikleid hoch bis über den Bauchnabel. Ich bückte mich und sah ihre halboffene Spalte, aus der der Schleim heraus lief. Die Innenoberschänkel waren sogar schon feucht. Sie stellte ein Bein auf einen Mauervorsprung. Meine Hände kneteten ihren kleinen Hintern und mit meiner Zunge leckte ich langsam den Schleim von ihren Schenkeln. Aber langsam wollte sie wohl nicht, denn sie nahm meinen Kopf, drückte ihn in ihren Schritt, bis meine Zunge den richtigen Punkt erreicht hatte. Dann brauchte ich nicht mehr tun, als meine Zunge genügend Gegendruck zu geben. Ihr Becken kreiste bis sie am ganzen Körper zu zucken begann. Wie in Zeitlupe ließ sie sich ihn meine Arme sinken. Ich hielt sie mit den Armen umklammert und wir standen noch ein paar Minuten wie ein Liebespaar hinter dem Toilettenhäuschen. Nun kam mein schlechtes Gewissen durch. Ich war zu der Zeit siebenundzwanzig und die kleine mal gerade achtzehn. Eigentlich nicht gravierend, nur für mich ungewöhnlich, da ich auf ältere Frauen stehe. Ich löste mich aus ihren Armen um zum Wohnwagen zurück zu kehren. Ich wollte nicht, das irgend jemand Verdacht schöpfte.

|Jessica langweilte sich, es waren Sommerferien und all ihre Freundinnen waren mit ihren Freunden oder Eltern in den Urlaub gefahren. Sie konnte diesen wunderbaren Sommer nun allein in der tristen Groszstadt verbringen, da ihre Eltern das kleine Reihenhaus, fuer das Vater so gerackert hatte, nicht unbeaufsichtigt lassen wollten.

Jessicas Eltern aalten sich derweil auf Korfu in der Sonne, was musste sie auch so bloed sein und sich auf diese Wette einlassen. Ihre Eltern und sie hatten darum gewettet wer dieses Jahr das Haeuschen bewachen musste und Jessi hatte verloren.

Heute war Freitag, das Thermometer zeiget 28 Grad Celsius und Jessica ueberlegte ob sie nicht ins Schwimmbad fahren sollte. Sie war gerade 18 geworden, hatte lange braune Haare eine Superfigur mit recht grossen Bruesten und einem knackigen Arsch. Als Jessi so ihre Tasche packte kam sie ins gruebeln, warum haben alle einen Freund nur ich nicht, dachte sie. Ich seh doch gut aus, ueberlegte sie weiter und bewegte sich, wie von Geisterhand gefuehrt, auf den grossen Spiegel im Schlafzimmer ihrer Eltern zu. Gedankenverloren oeffnete sie die Knoepfe ihrer Bluse und begann zaertlich ueber ihre wohlgeformten Rundungen zu streicheln. Ein prickeldens Gefuehl stieg in ihr auf und sie feuchtete ihren Zeigefinger an um damit in immer enger werdenden Kreisen ihre schon hervorstehenden Nippel zu reiben. So erregt legte Jessica sich auf das grosse Ehebett und setzte ihre Entdeckungstour fort. Sie hatte es sich schon oft selbst gemacht, nicht nur mit den Fingern, manchmal nahm sie auch eine Kerze zu Hilfe um ihrer unbaendigen Geilheit Herr zu werden. Jessicas Gedanken kreisten um ihre Ex- Freunde, nie hatte es so richtig Spass gemacht, es war immer nur mechanischer Sex gewesen. Rein, raus , abspritzen und fertig. So richtig Lust hatte Jessi dabei nie verspuert. Ihre Beziehungen haben nie laenger als 3 Monate gehalten, dann hatte sie die Nase voll von diesen “Rammlern” wie sie sie nannte. Mitlerweile hatte sich Jessica auch ihres knappen Minis entledigt und lag nackt vor dem Spiegel. Ihre Schenkel waren weit gespreitzt, so dass sie im Spiegel genau ihre nasse, glitschige Lusthoehle bewundern konnte. Sie mochte ihren Koerper. Jessica rieb zaertlich ueber ihren geschwollenen Kitzler, dabei warf sie den Kopf in den Nacken und genoss die herrlichen Gefuehle. Mit der rechten Hand spielte sie weiter an ihren errigierten Nippeln. “Ach koennte mich doch jetzt jemand so richtig nehmen” dachte Jessica bei sich und schob drei Finger ihrer linken Hand in die geile Spalte. Sie began sich rythmisch mit den Finger zu ficken und kam schon nach wenigen Stoessen zum Hoehepunkt. Jessica war geil, aber immer nur Selbstbefriedigung konnte es nicht sein, sie wollte losziehen und sich wenigstens fuer heute einen unersaettlichen Schwanz besorgen, aber keinen “Rammler”, sondern son richtig tollen Typen der alle Spielarten des Sex mit ihr ausprobieren wuerde. Sie packte ihre Tasche zu Ende, zog wieder ihren knappen Mini und eine sehr freizuegige Bluse an und machte sich auf den Weg ins Schwimmbad.

Jessica trat vor die Haustuer und genoss die brennenden Sonne auf ihrer Haut. Sie schwang sich unbekuemmert auf ihr Fahrrad und radelte gemaechlich zum Freibad. Gegen 10.00 Uhr erreichte sie sichtlich abgekaempft und schweissgebadet das wunderbar im Wald gelegene Schwimmbad. Ihre Bluse war so nass, dass sich deutlich die Rundungen ihrer strammen Brueste daruter abzeichneten. Wenn man genau hinsah, konnte man die rosigen Knospen durchscheinen sehen. Sie schloss ihr Rad ab und stellte sich in die Schlange der auf Einlass wartenden Besucher. Vor ihr stand ein Junge von ca. 23 Jahren, er war grossgewachsen, braungebrannt mit maechtig breiten Schultern und blonden Haaren. Er war genau der Typ der Jessicas Gefuehle in Wallung bringen konnte. Ihr Entschluss war schnell gefasst “Den oder keinen” dachte Sie bei sich und soweit sie sehen konnte war er solo ! Die Besucherschlange bewegte sich traege auf den Eingang zu. Jessi trat absichtlich einen Schritt vor um langsam auf Tuchfuehlung zu gehen. Ihre Brueste beruehrten dabei ganz leicht den Ruecken ihres Vordermannes. Jochen, so sein Name, bemerkte die zaertliche Beruehrung an seinem Ruecken, dachte sich aber weiter nichts dabei und blieb ohne Reaktion. Die Schlange naeherte sich weiter dem Tor und Jessica nahm einen zweiten Anlauf. Sie bueckte sich seitlich an Jochen vorbei um Kleingeld fuer den Eintritt aus ihrer Tasche zu angeln. Dabei beruehrte sie wieder wie zufaellig mit ihren Bruesten seine Hueften. Jessi machte dies alles betont langsam, damit Jochen recht lange der zaertlichen Beruehrung ausgesetzt war. Nun nahm auch er Notiz von ihr, denn er schaute zur Seite um zu sehen wer denn wohl dort an seiner Seite stand. Den ersten Blick den Jochen erhaschen konnte fiel in Jessicas verschwitze Bluse. Er sah den Ansatz ihren Wonnehuegel und als sie sich langsam aufrichtete erkannte er erst die Dimensionen ihrer Oberweite. Jochen blieb die Spucke weg, fuer einige Sekunden schaute er wie gefesselt auf Jessicas herrlich straffen Brueste. Jessi genoss ihren kleinen Erfolg und laechelte Jochen vergnuegt entgegen. Ihre Blicke trafen sich und Jochen wusste nicht so recht ob er nun verlegen wegschauen sollte. Er hielt ihrem Blick stand. Die Besuerschlange trottete weiter und Jochen musste achtgeben nicht zu stolpern, so fanziniert war er von Jessicas Erscheinung. Als Jessi bemerkte dass Jochen sich nicht mehr von ihrem Koerper loesen konnte sprach sie ihn an:”Bist wohl nicht das erste Mal hier, so braun wie Du schon bist.” Jochen brauchte einen Moment um zu begreifen das er gemeit war, laechelte und antwortete etwas zoegernd:”Nein, ich komme jeden Tag.” “Das werden wir noch sehen.”, dachte Jessica bei sich und an Jochen gewandt sagte sie: ” Ich bin Jessica, wie ich sehe bist du auch allein hier, wollen wir nicht zusammen die Sonne geniessen ?” Jochen war platt, so eine Superfrau und dann diese Frage. Er sagte spontan ja.

Nun waren sie an der Reihe den Eintritt zu bezahlen. Jochen uebernahm Jessicas Kosten und die Beiden suchten sich ein sonniges Plaetzchen, ewas abseits vom grossen Getuemmel. Nun stellte Jochen sich endlich vor, er hatte wohl endlich erkannt, dass Jessica keine Witze machte. “Ah, erstmal raus aus den Klamotten”, stoehnte Jessica und positionierte sich so vor Jochen, dass er unweigerlich jede ihrer Bewegungen beim Auszihen beobachten musste. Zuerst flogen die Schuhe ins Gras, dann folgte mit einem provozierenden Laechen die schweissnasse Bluse. Ganz langsam oeffnet Jessica Knopf um Knopf und gab somit immer ein Stueckchen mehr ihren noch schneeweissen Brueste dem Sonnenlicht preis. Jochen schaute dem Schauspiel gebannt zu und spuerte, dass es bald in seiner Shorts zu eng werden wuerde. Nun lagen Jessicas Titten frei und sie begann gekonnt den knappen Mini abzustreifen. Darunter trug sie ebenfalls nur nackte Haut. Jochen verschlug es den Atem, die Beule in seiner Shorts war deutlich zu sehen. Er betrachtete Jessica von Kopf bis Fuss, sein Blick verschlang jede Faser ihres wohlgerundeten Koerpers. Jessi musste unweigerlich laechenln als sie die Beule in Jochens Hose sah. “Da moechte auch jemand an die Sonne” sagte sie verschmitzt. Bei diesen Worten bueckte sie sich vornueber um aus ihrer Tasche das Bikiniunterteil zu hohlen, Jochen hatt nun freie Sicht auf ihren knackigen Arsch, er sah durch die leicht gespreitzten Beine Jessicas Schamlippen. Wenn das Spiel so weiterging wurde er noch verrueckt. Er konnte doch nicht jetzt die Hose ausziehen, “Soviele Leute hier und ich hab nen Rohr um drei Gebetsschwestern zu versorgen” dachte er, aber noch bevor er den Gedanken zu Ende gebracht hatte uebernahm Jessi die Initiative. Mittlerweile wieder leicht bekleidet, mit ihrem orangenen Stringhoeschen, drehte sie sich zu Jochen um un befreite seinen steifen Schwanz aus seinem Gefaengnis.

“Hui, was fuer ein Prachtstueck”, stiess Jessica hervor und begann zaertlich vom Schaft zur Eichel zu streicheln. Sie spuerte deutlich wie Jochens Erregung stieg und hielt inne mit ihren Beruehrungen. Jochen zog etwas verlegen seine Badenhose ueber. Jessica war sich ihrer Sache nun sicher, sie wuerde diesen Mann hoerig machen, das nahm sie sich vor. Jessica lehnte sich zurueck und bat Jochen ihr doch den Rucken einzucremen. Die kalte Sonnenmilch liess Jessicas Haut in eine Gaensehaut uebergehen und Jochens zaertliche Massagebewegungen verfehlten ihre Wirkung auch nicht. Sanft verteilte er die Fluessigkeit und kentete dabei Jessicas Ruecken zaertlich durch. Seine Finger strichen ueber ihre Lenden und liessen Sie wohlig erschaudern. Manchmal glitt er ab, so dass er wie unbeabsichtigt die Aussenseiten ihrer Brueste streifte. Jessica unterstuetzte diese Initiative indem sie sich auf ihre Ellenbogen aufstuetzte. Jochen verstand den Wink und begann langsam ihre Titten zu massieren. Mit seinen glitschigen Fingern spielte er an Jessis hervorkommenden Nippeln, dann griff er wieder fest zu, lockerte den Girff um gleich darauf wieder die Brustwarzen zu erregen. Bei jeder dieser Beruehrungen stoehnte Jessica leise auf, sie spuerte wie sie langsam immer feuchter im Schritt wurde durch diese sinnliche Massage. Sie musste sich etwas einfallen lassen, sie wollte mehr, viel mehr…….

Jessica drehrte sich auf den Ruecken und praesedntierte Jochen ihre geballte Weiblichkeit. “Komm”, sagte sie,” wir gehen ins Wasser. Mit diesen Worten umschlang sie Jochens Nacken und ihre Lippen fanden sich zu einem stuermischen Kuss. Jochens Zunge hatte kein Problem in Jessicas Mund einzudringen. Er spielte mal wild mal zaertlich mit Ihrer Zunge, ihrem Gaumen und ihren Zaehnen. Sein Schwanz reagierte sofort auf diesen Kuss, er zuckte und nutzte jeden Millimeter der engen Badehose um sich auszudehnen. Die Beiden loesten sich wiederwillig voneinander und Jessica legte ihr viel zu knappes Oberteil an, dann ging es endlich ins Wasser. Die Abkuehlung tat gut. Sie schwammen ein paar Bahnen und trafen sich dann am Beckenrand wieder. Jessica war zuerst da, sie stand provuzierend mit abgestuetzten Armen im Wasser, so dass Jochen deutlich die Ansaetze ihrer Brueste unter der Oberflaeche sehen konnte. Er schwam ihr direkt in die Arme, tauchte ab und spielte mit seiner Zunge um ihren Bauchnabel. Dann stellte er sich vor Jessi in ihre gespreitzten Beine. Ihre rechte Hand wanderte in Jochens Hose und strich unablaesslich ueber seinen schon wieder steifen Schwanz. So gut es ihr in dieser Stellung moeglich war griff Jessica nach seinem prall gefuellten Sack. Sie lies vorsichtig seine Eier in ihrer Hand auf und ab tanzen. Jochen konnte sich kaum noch beherrschen und schob seinerseits eine Hand in Jessicas Tangahoeschen. Deutlich spuerte er ihre geschwollenen Schamlippen und den frech hervorlugenden Kitzler. Zwei Finger fuhren langsam tief in Jessicas Lusthoehle, mit dem Daumen spielte er weiter an Jessis Kitzler. Jessi stoehnte auf, dieses Spiel im Wasser machte sie doch maechtig geil. Sie liess von Jochens pulsierendem Schwanz ab, schlang ihre Arme um seinen Nacken und kuesste ihn wild. Jochen wurde wahnsinnig, er stiess immer wilder in Jessis Spalte. Vor Erregung biss Jessica Jochen in die Lippe und stoehnt immer lauter auf. Jochen liess von ihr ab, hohlte tief Luft und tauchte vor Jessica unter. Er schob ihr Hoeschen bei Seite und leckte mit seiner Zunge ueber den prall stehenden Kitzler. Leider musste er zwischendurch immer wieder auftauchen, aber nach dem fuenten Anlauf war Jessi soweit, sie kam zum Orgasmus und krallte ihre rotlackierten Naegel in Jochens Schultern. Jochen, immer noch nicht zum Schuss gekommen,er schnappte nach Luft, diese Tauchaktion hatte ihn ganz schoen geschlaucht. “Nun zu Dir” fluesterte Jessica ihm ins Ohr und streichelte wieder fest ueber seinen steinharten Schwanz. Die Beiden tauschten die Plaetze, so dass Jessi nun vor Jochen stand. Sie spielte mit ihren Fingern an Jochens Prachtstueck und als sie merkte, dass er es nicht mehr lange aushalten wuerde tauchchte auch sie unter .

Jessica wichste dabei unablaessig weiter, hohlte Jochens Schwanz komplett zum Vorschein und nahm ihn tief in den Mund. Sie reizte seine Eichel mit ihrer Zunge und als er kam genoss sie jeden Tropfen seines Saftes. Sie saugte ihn aus. Das Ganze dauerte nur wenige Sekunden. Wieder an der Oberflaeche umarmten sich Jessica und Jochen heiss und innig. Jochen schmeckte sein Sperma als Jessica ihn hemmungslos kuesste. Es war das erste Mal fuer Jochen aber er wusste sofort, dass er diesen Geschmack lieben wuerde. Als sei nichts gewesen zogen die Beiden noch ein paar Bahnen und legten sich dann wieder in die pralle Sommersonne. Der Tag verlief angenehm und ruhig und mit diversen zaertlichen Massagen und Kuessen. Gegen 18.00 Uhr machten sich Jochen und Jessica auf den Heimweg. Sie verabredeten sich fuer 21.00 Uhr zum Essen bei Jessica. Jochen konnte noch nicht ahnen was ihn dort erwarten sollte.

Jochen freute sich schon auf den Abend mit Jessica, endlich lernte er mal eine Frau kennen, die genau wusste was sie will. Bei dem Gedanken an Jessica regte sich sein bestest Stueck schon wieder. Jochen zog sich aus und stieg unter die kuehle Dusche. In Gedanken bei Jessi spielte er mit seinem halbsteifen Schwanz, der sich dankbar zur vollen Groesse aufrichtete. Jochen schloss die Augen und malte sich aus es sei Jessicas Hand die ihn streichelte. Er war wieder in voller Erregung, nahm die Brause von der Wand und liess den Wasserstrahl seine Eier massieren. Er fuehlte wie sein Saft in seinem Schwanz aufstieg und begann schneller zu wichsen. Kurz vor dem Abspritzen hoerte Jochen auf, er mochte es in dieser Phase unterbrochen zu werden, der Schmerz des aufgestauten Saftes steigerte seine Erregung. Immer und immer wieder brachte er sich bis kurz vor den Hoehepunkt um dann doch nicht zum Schuss zu kommen. Jochen konnte nicht mehr stehen, er stieg aus der Dusche, trockenete sich notduerftig ab und schmiss sich auf sein Bett. Sein Pfahl ragte senkrecht nach oben. Mit der Zeit hatte Jochen herausgefunden, dass er es gern mochte, wenn er etwas in den Arsch gesteckt kam. Da er schon recht lange allein lebte und seine Damenbekanntschaften nie so innig waren um dies zu offenbahren hatte er sich einen Analvibrator gekauft. Der Vibrator lag immer griffbereit unter seinem Bett. Jochen hohlte ihn hervor, bestrich ihn mit Gleitcreme und fuehrte ihn sich langsam ein. Wohlige Schauer durchliefen seinen zum zerreissen gespannten Koerper als er den Schalter mittlere Vibration stellte. Er wuenschte Jessica koennte ihn so sehen. Dieser Gedanke liess ihn nicht mehr los. Seine Finger schlossen sich wieder um seinen Schwanz, er legte sich zurueck genoss die sanften kreisenden Bewegungen des Vibrators. Langsam begann er an seinem Schaft auf und ab zu streicheln, manchmal stoppte er und spielte mit angefeuchteten Fingern an seiner Eichel. Er strich am Rand der Eichel entlang oder rieb mit der speichlefeuchten Handflaeche zaertlich ueber die Kuppe. Seine Erregung steigerte sich ins unermessliche und als er wieder mal kommen wollte liess er sich endlich gehen. Er rieb mit festem Griff immer fordernder ueber sein prall stehendes Glied und schob dabei den Anavibrator mit der anderen Hand immer tiefer in seinen Arsch. Jochen konzentrierte sich voll auf seinen Orgassmus nun gab es kein Zurueck mehr, gleich wuerde sein Sperma aus ihm herausschiessen. Er hoerte auf zu wichsen und stiess sich mit dem Vibrator dem Hoehepunkt entgegen. Unter einem wilden Aufschrei schoss sein Saft aus ihm heraus und verteilte sich ueber seinen Bauch. In seiner Erregung schleckte er sein Sperma von den Fingern und genoss es. Es errinnerte ihn wieder an den Morgen mit Jessica. Nun musste er wieder Duschen und vielleicht noch eine Stunde schlafen bevor er sich auf den Weg zu Jessica machte. Jochen stellte seinen Wecker auf 20.15 Uhr und legte sich hin. Er schlief tief und fest, er tankte neue Energie die er noch noetig haben wuerde. Ausgeruht und in freudiger Erwartung machte Jochen sich auf den Weg zum Reihenhaeuschen von Jessicas Eltern.

|Zum drittenmal hatten sie in der Disko beinahe die ganze Nacht miteinander getanzt, am Tresen gestanden oder sich am Tisch unterhalten. Dann hatte Maik Ivonne nach ein paar Küssen brav vor ihrem Haus abgesetzt. Schon hinter der Haustür gingen Ivonnes Hände zwischen ihre Schenkel. Ihr Unterleib war einzige Aufruhr. Schon seit Stunden hatte sie damit gerechnet, dass es in dieser Nacht geschehen sollte. Wahnsinnig erregt war sie schon bei den letzten Tänzen gewesen. Er hätte es unbedingt merken müssen, wie lüstern sie ihm auf die Pelle gerückt war.

Keuchend lehnte sie an der Wand und masturbierte. Als sie herrlich gekommen war, lachte sie über sich selbst, dass sie es gleich hinter der Haustür tun musste. Während sie in ihrem Zimmer aus den Sachen stieg und ihren nackten Körper mit Streicheleinheiten versorgte, beschimpfte sie Maik mit den übelsten Ausdrücken.

Plötzlich kam ihr ein Einfall. Sie griff zum Handy und schickte ihm eine SMS: “Es ist jetzt 6 Uhr. Bist du noch bei mir?” Die Antwort kam: “Unsinn, es ist gerade zwei vorbei und ich liege in meinem Bett.” Sie schrieb zurück: “Du sollst dir aber vorstellen, dass es sechs ist. Und ich frage dich, ob du noch bei mir sein möchtest.” “Oh ja!” Sie schrieb zurück: “Fauler Kerl, kannst du keine hübschere Antwort tippen?” Diesmal schlug das Handy richtig an und Maik sagte: “Ja, ich bin natürlich noch bei dir. Es ist Sonntag. Wir können ausschlafen.” Er hatte erkannt, dass sie so etwas wie Telefonsex abziehen wollte. “Und was hast du um fünf mit mir gemacht”, fragte sie voller Spannung. “Ich hab dir zugeschaut. Du warst eingeschlafen und hattest einen ganz zufriedenen Gesichtsausdruck.” “Und was war um vier?” “Weißt du es nicht mehr? Bist du wirklich in eine Ohnmacht gefallen, als es dir gerade so sehr gut ging? Aber soll ich dir verraten, was ich um zwei gemacht habe?” “Ja bitte!”

“Ich habe mich wahnsinnig geärgert, dass ich nicht den Mut hatte, dich zu fragen, ob du uns noch einen Kaffee machst. Und wenn ich so an mir herunterschaue, nickt da jemand zustimmend mit dem Kopf.” Splitternackt lag Ivonne ausgestreckt auf ihrem Bett. Es fiel ihr gar nicht recht auf, was sie von sich verriet: “Wenn ich so an mir herunterschaue, sehe und fühle ich da eine wahnsinnige Sehnsucht.”

“Wie wunderschön die wahnsinnige Sehnsucht ist”, hörte sie aus dem Handy, “von dem strammen Brüsten gar nicht zu reden.” Sie wusste nicht, ob sie richtig hörte. Sofort machte es klick. Nackt, wie sie war, sprang sie zum Fenster, riss es auf und rief in den Garten: “Komm ja her du Schuft, du Voyeur, du Feigling. Belauscht man so eine Frau?” Maik trat aus dem Dunkel heraus, hechtete sich aufs Fensterbrett und nahm sie zärtlich in die Arme. Übermütig zog sie seinen Oberkörper nach innen. Die Unterschenkel hingen noch draußen an der Mauer. Mit einer Hand hielt sie ihn, mit der anderen fuhr sie unter den Bund seiner Hose und knurrte: “Wo ist der Kleine, der da zustimmend genickt hatte?” Es überraschte sie nicht, dass sein Schwanz stocksteif war. Endlich zog sie ganz in ihr Zimmer. Wild fielen sie sich in die Arme. Brennende Küsse verrieten alles über ihre Verfassung, was am Handy noch nicht verraten worden war. Ivonne bewies ihr Geschick, wie schnell sie einen Mann so nackt machen konnte, wie sie selber war. Verzückt wedelte sie seinen überdurchschnittlich dicken Schwanz vor ihren Augen und schnappte mit den Lippen zu. Er entzog sich und wühlte so lange mit ihr auf dem Teppich, bis er sie breitbeinig über seinen Kopf hatte. Nun durfte sie sich ganz lang machen und wieder nach dem Lolly schnappen. Das tat sie um so versessener, je fleißiger er mit Lippen und steifer Zunge ihre Pussy verwöhnte.

Als sie kam und ausgehechelt hatte, rief er ihr zu: “Jetzt weißt du, was noch um drei mit dir gemacht habe.” Ihr gefiel dieses Spiel. Sie rollte sich von seinem Bauch, streckte sich mit sehr weiten Schenkeln aus und ermunterte: “Und jetzt wirst du mich wenigstens bis um vier wunderschön vögeln.” Gleich kam er ihren Wünschen noch nicht nach. Erst mal betrachtete er in der aufreizenden Stellung ausgiebig die Schönheiten zwischen ihren Schenkel. “Wie verspielt du bist”, begeisterte sie sich, weil er sich geschickt mit ihrem Kitzler beschäftigte und die Schamlippen so weit aufzog, dass er ein ganzes Stück in sie hineinsehen konnte. Vie zu laut für die Zeit schrie sie auf, als er mit seinem Dicken endlich in ihre Schamlippen einbrach. Herrlich saugte er sich dazu an ihren Brustwarzen fest. Er gestand verwirrt: “Ich weiß gar nicht, was ich zuerst an deinem herrlichen Körper genießen soll.” “Du machst es schon gut…oh ja, ich glaube, ich komme gleich noch einmal.” Akustisch konnte er ihren Orgasmus nachvollziehen und auch an seinem Schwanz. Um ihn herum krampfte sich die Scheide so zusammen, dass er Bange hatte, sie könnte einen Scheidenkrampf bekommen.

Kraftvoll schob sie ihn von sich, rutschte mit dem Kopf in seinen Schoß und lutschte seinen Schniedel, bis er in ihrem Mund explodierte. Später wisperte sie: “Ich schäme mich so, wie geil ich war.” “Einfach Spitze warst du und wirst es wieder sein, wenn ich dich um sechs mit einem Küsschen und einem Morgenaufstand wecke.”

|Marie kam auf die Idee, gemeinsam Duschen zu gehen. Eine Dusche haben wir alle drei gebraucht. Wie erhofft, gingen wir zusammen in eine Duschkabine. Ich durfte die beiden Frauen von oben bis unten einseifen. Das war Genus pur. Ich begann mit Doris, die mir ihren Rücken zu wand. Ich verteilte etwas Duschgel auf meinen Händen, begann an ihren Schultern und arbeitete mich langsam mit nach unten. Dann waren die Arme an der Reihe, die sie bereitwillig nach rechts und links ausstreckte. Über ihre Schulter hinweg, sah ich ihr Brüste, die mit harten Knospen, bei jeder Bewegung hin und her wippten. Ganz besonders viel Zeit nahm ich mir für die beiden weichen Wonnehügel. Sie waren durch die Seife glatt und geschmeidig. Die Brüste lassen sich dann unheimlich schön kneten. Das gilt aber nicht nur für die Brüste, sondern für den ganzen Körper.

Ich streichle dann den Bereich um den Bauchnabel besonders gern. Meiner Meinung nach, ist die Haut, die man streichelt sensibler, aber auch die Hände fühlen intensiver. Bei mir ist das Gefühl so intensiv, das mein Schwanz sich sehr schnell aufrichtete und mit der Eichel an ihrem Po hin und her rieb. Welchen Schmerz das verursachen kann, wenn die Eichel trocken ist, ist wohl jedem Mann hinreichend bekannt. Nicht aber wenn die Körper komplett eingeseift wie in dem Fall, oder ein geölt sind. Es war offensichtlich, das Doris die Zärtlichkeit meiner Hände genoß. Zehn Hände wünschte ich mir, als wir nur noch drei ineinander verkeilte, eingeseifte Körper waren. Mit einer Hand an Marie, der anderen an Doris und vier Frauenhände an mir, verbrachten wir bald eine Stunde in der engen Kabine. Als das Duschgel verbraucht und den Frauen langsam kalt wurde, drehte ich wieder das warme Wasser auf. Das abspülen der eingeseiften Frauenkörper, ließ ich mir natürlich nicht nehmen. Entspannt und erfrischt verließen wir das Badehaus. Als die beiden äußerten, wie sehr ihnen die Einseifaktion gefallen hat, erzählte ich ihnen von einem Erlebnis, das ich mal mit meiner Frau hatte, als wir noch nicht verheiratet waren. Das Erlebnis, begann mit einer Meinungsverschiedenheit zwischen uns. Da meine Frau schon immer ziemlich impulsiv war, blieb sie nicht gerade ruhig bei dem Streit. Zu allem Überfluß, versuchte sie in ihrer ungezähmtheit auch noch ihren zubereiteten Salat mit einem Dressing zu versehen. Zu ihrem Dressing, brauchte sie Speiseöl. Sie holte ihre fünf Liter Supersonderangebotsflasche aus dem Oberschrank und versuchte den Verschluß, der auf dem riesigen Flaschenhals klemmte, zu öffnen. Ich stand in der Tür und verfolgte ihren Kampf. Gerade wollte ich ihr meine Hilfe anbieten, da geschah es. Der Verschluß sprang auf, das Öl schoß ihr unter das Kinn um sich dann auf dem ganzen Oberkörper zu verteilen. Die Flasche rutschte ihr aus der Hand, knallte auf die Arbeitsplatte um den nächsten dicken Strahl Öl, aus zu stoßen, der sich über ihren Bauch und Oberschenkel ergoß. Als sie mich ansah, mit einer Leidensmiene mußte ich loslachen. Sie dann allerdings auch. Ich ging zu ihr. Sie war nur mit einem Unterhemd und einem kleinen hauchdünnen Slip bekleidet, beides war in Öl getränkt. Ich nahm das Unterhemd, um es ihr über den Kopf zu ziehen. Als sie da stand, mit ölig glänzenden nackten Brüsten, erregte mich der Anblick und meine Hände griffen unter ihren Armen hindurch Ich verteilte die Flüssigkeit auf ihrem Körper. Sie stützte sich mit den Armen auf die Arbeitsplatte, so das ihre Brüste hin und her schaukelten während ich überall Öl verteilte. Auch ihren Slip streifte ich von ihren Beinen, bis er auf den Knöcheln lag. Meine rechte Hand, kreiste über ihren Oberkörper und die linke salbte ihren süßen Po und die Oberschenkel ein. Ich konnte nicht genug bekommen von den herlichen Pobacken, die in dem eingeölten Zustand, sich noch besser anfühlte.

Ein seufzen und stöhnen, vernahm ich, als meine Hand langsam am rücken herunter an der Pospalte entlang in ihren Schritt wanderte. Sofort spreizte sie ihre Beine, um meiner Hand freien lauf zu lassen. Ihre Spalte nahm zwei meiner eingeölten Finger in sich auf. Meinen Daumen drückte ich gegen den Anus, der sich bereitwillig öffnete und meinen Daumen tief in sich aufnahm. Ich hatte das Gefühl, zwischen meinem Daumen und Zeigefinger wäre nur eine dünne Haut. Meine Frau konnte sich kaum noch auf den Füßen halten, da auch der Boden glatt wie eine Eisfläche war. Als sie dann von einem Orgasmus überrollt wurde, hatte ich mühe sie zu halten. Ich packte sie, trug sie zum Tisch und setzte sie auf ihn. Sie zerrte mir meine Kleidung vom Leib und verbrauchte das Öl, das noch in der Flasche verblieben war, an meinem Körper. Als mein Körper genau so glänzte wie ihrer, setzte sie sich auf einen Stuhl, zog mich zu sich, bis ich direkt zwischen ihren Beinen vor ihr stand. Mit einer Hand ergriff sie meinen harten Schwanz, massierte ihn und streichelte mit der Schwanzspitze ihre wunderbar weichen Brüste. Als sie dann ihre Wonnehügel mit den Händen zusammen preßte, sah man nur noch meine Schwanzspitze schmatzen zwischen den Brüsten auftauchen und gleich wieder verschwinden. Ich war kurz davor, meinen Saft gegen ihr Kinn zu Spritzern, als sie mich unterbrach. Sie stand auf, legte sich auf dem Tisch in die Seitenlage und streckte mir ihren knackigen Hintern entgegen. Sie zog aufreizend ihre Pospalte auseinander um mir ihre Hinterpforte zu präsentieren. Ich setzte meine Schwanzspitze an, überwand mit leichtem Druck den Schließmuskel, um dann tief in sie ein zu dringen. Mit der einen Hand klammerte sie sich an der Tischkante fest und mit der anderen bremste sie mein eindringen ab. Nur kurz hielt der Widerstand an, dann hob sie ihr Bein, um mit ihrer Hand die Spalte zu bearbeiten. Mit ganz langsamen Bewegungen fuhr ich in sie rein, und wieder raus. Mit meinen Händen konnte ich in der Stellung ihre Brüste massieren bis sie mich anfeuerte, endlich zu spritzen bevor es sie zerreißt. Da beschleunigte ich das ganze, indem ich sie mit der rechten Hand am Knie packte, mit der linke Hand ihre linke Brust fest umklammerte und stieß nur noch meine Schwanzspitze in ihrem Darm schnell hin und her gleiten. Uns kam es gleichzeitig ziemlich heftig. Meine zitternden Knie zwangen mich dazu, mich auf einen Stuhl zu setzen. Mein Blick blieb auf dem rot glänzenden Po und ich konnte beobachten wie ein Teil, der von mir in sie hinein gepumpte Saft herauslief. Die Säuberungsaktion erwähnte ich nicht besonders.

|Irgendwie freute ich mich schon den ganzen Tag auf den Geburtstag von Melanie. Ich war froh darüber, dass nur ein paar Freunde auf ein Glas Sekt kommen wollten und es keine Party gab. Insgeheim hoffte ich aber darauf, schnell mit Melanie alleine zu sein um mit ihr meine und ihre Phantasien zu durchleben und alles das auszuprobieren, wovon wir träumen.

Ich stand vor ihrer Tür, in eine enge Jeans gezwängt, mit einer Bluse, die ich mir oberhalb des Nabels zusammengebunden hatte. Meine Füße steckten in fast kniehohen Stiefeln. Ich hatte zwei Geschenke dabei. Das erste: einen Sauna- und Massagegutschein, den ich ihr direkt geben wollte, und ein zweites: einen wunderschönen Doppeldildo mit einer großen und einer kleinen “Spitze”. Diesen wollte ich ihr aber erst schenken, wenn wir alleine waren.

Ich klingelte, und sie öffnete mir die Tür. Ich umarmte sie und gratulierte ihr zum Geburtstag. Sie bat mich in die Küche, wo ich ihr mein Geschenk überreichte und sie sich vor Freude noch einmal an mich warf, mich umarmte, küsste und sich bedankte. Dann stellte sie mir die Leute vor. Zum Glück waren es, wie angekündigt, nur ein paar gute Freunde. So saßen wir in der Küche, tranken Sekt und erzählten. Ich freute mich bei jedem Blick auf die Uhr mehr, denn je später es wurde, umso näher musste der Moment rücken, an dem alle weg waren und ich mit Melanie alleine war.

Einer ihrer Gäste, es war ein blonder, wirklich gut gebauter Mann, gefiel mir wirklich gut und gehörte in die Kategorie “beinahe Traummann”. Melanie verließ die Küche und ging ins Schlafzimmer. Sie rief nach mir, ich entschuldigte mich bei den Gästen und verließ ebenfalls die Küche in Richtung Schlafzimmer. Dort küssten wir uns erst einmal, und ich überreichte ihr mein zweites Geschenk.

Sie sagte: “Den probieren wir aus, wenn wir alleine sind”. Ungeduldig fragte ich sie, wann es denn endlich soweit wäre, und sie antwortete: “Oh, das tut mir leid, Matthias und Jens bleiben heute Nacht hier. Mit denen hab ich noch was vor.”

Sie grinste mich an und zwinkerte mir zu, worauf ich meinte: “Der Jens wäre genau mein Typ. So richtig zum Verlieben und für immer”.

Melanie sagte nur: “Vergiss es besser, der wird niemals einer Frau treu sein.”

So ist das, dachte ich mir. Gut aussehend, interessant, gepflegt, sportlich, humorvoll – alle die Tugenden – nur leider nicht die Tugend Treue. Dabei ist gerade Treue in einer Beziehung das A und O.

Melanie sagte: “Bleib doch hier und vernasch beide mit mir!” Ich sagte, dass ich es mir noch überlegen und ihr dann später darauf eine Antwort geben würde. Sie fasste mir an den Po, kniff hinein, küsste mich und ich ging zurück in die Küche. Dort machten sich eine Freundin von Melanie und ihr Freund gerade fertig zum Gehen. Als Melanie wieder in die Küche kam, standen beide auf, bedankten sich für den Abend und ließen sich zur Tür geleiten.

Nun saßen nur noch Melanie, Jens, Matthias und zwei andere Freunde von ihr in der Küche. Ich sah mir Matthias und Jens genauer an. Beide gefielen mir sehr gut. Beide waren gepflegt und machten einen sehr netten Eindruck. Die anderen beiden, waren mir nicht unsympathisch, doch hatten sie nicht die Ausstrahlung von Jens und Matthias. Aus dem Gespräch hörte ich irgendwie heraus, dass die beiden anderen langsam gehen würden. Beim nächsten Blick zu den zwei smarten Jungs sagte ich zu Melanie: “Die Antwort auf deine Frage ist JA”. Melanie lächelte und sagte: “Schön, dass Du mir noch etwas hilfst”. Jens, Matthias und die anderen beiden Jungs wollten kurz etwas erledigen und gleich wieder kommen. Sie bekamen von Melanie den Hausschlüssel und verließen die Wohnung.

Endlich war ich allein mit ihr. Ich stand auf und ging zu ihrem Stuhl. Breitbeinig setzte ich mich über sie und fing an, sie zu küssen. Dabei streichelte ich ihre Brüste unter ihrem feinen kurzen Kleid. Sie unterbrach mich und sagte dann: “Wir müssen noch etwas für die beiden Jungs vorbereiten, hast Du Lust auf ein kleines Spielchen?”

Klar hatte ich Lust Sie sagte mir: “Da wir das erste Mal zwei Frauen mit den beiden sind müssen wir losen, wer den Lockvogel spielt”. Ich ließ mich darauf ein und zog prompt das kurze Streichholz. Melanie sagte: “Los, zieh dich im Schlafzimmer aus und komm dann ins Wohnzimmer”.

Etwas flau wurde mir im Magen, aber ich zog mich aus und kam mit Slip ins Wohnzimmer. Melanie sagte: “Mmmmh, da bekomm ich ja glatt Lust auf dich, aber den Slip brauchst Du nicht mehr.” Ich zog ihn aus und wollte gerade fragen, warum auf dem leer geräumten Tisch nur noch eine Decke lag als Melanie sagte: “Leg dich mit dem Bauch auf den Tisch, du wirst die zarte Versuchung heute Abend sein, aber beeil dich, die Jungs kommen bestimmt gleich wieder.”

Ohne zu überlegen legte ich mich auf den Tisch, und Melanie befestigte Bänder an meinen Hand- und Fußgelenken, die von Bademänteln oder ähnlichen Kleidungsstücken zu sein schienen. Dann verband sie die Schnüre unter dem Tisch so, dass meine Beine auseinander gezogen wurden und nun von hinten die tiefsten Einblicke in meinen Schritt ermöglichten.

Melanie sagte, dass sie Stimmen im Treppenhaus hörte. Sie verließ das Wohnzimmer, machte das Licht aus und schloss die Tür. Nun lag ich nackt über einen Tisch gefesselt alleine in einem dunklen Wohnzimmer und wusste nicht, was kommen würde. Ich hörte, wie die Tür aufging, dann ein paar Stimmen, und schließlich wurde es still.

Melanie kam herein, und ich sah, dass auch sie sich bereits ausgezogen hatte. Ich freute mich auf sie, doch sie verband mir nur die Augen mit einem dunklen Tuch und verließ wieder das Wohnzimmer.

Nach einem weiteren Moment alleine ging nun die Tür auf, und sie kamen herein. An den Stimmen erkannte ich, dass die anderen beiden wohl doch noch dabei waren und sich wohl nicht, wie gedacht, auf dem Heimweg befanden. Ich fühlte mich von einem Moment auf den anderen sichtlich unwohl und wollte eigentlich wieder weg, doch da fühlte ich Melanies Hand auf meinem Rücken. Ich hörte ihr sanfte Stimme, ihre Hand streichelte sanft über meinen Rücken, meinen Po, meine Oberschenkel hinab zu meinen Waden und wieder nach oben. Ein wohliger Schauer durchfuhr mich.

Dann hörte ich wie sie sagte: “So Jungs, sie ist für euch.” Das Streicheln hörte auf, und ich bemerkte ich vier Hände an meinem Körper. Sie fühlten sich grob an, und grob waren sie auch zu mir. Ich spürte wie eine Zunge an meinen Waden leckte und langsam nach oben streifte. Waren es Jörg und Matthias oder die anderen zwei? Ich wusste es nicht. Ich hörte, wie ein weiteres Dreiergespann es sich auf dem Boden bequem machte und lustvoll zu spielen anfing. An ihren Stimmen konnte ich erkennen, dass es sich um Melanie handelte, die sich mit Jens und Matthias vergnügte. Dann mussten die rauen Hände an meinem Körper also den anderen beiden gehören. Die Zunge kam meinem Schritt immer näher. Dann spürte ich, wie einer meine Pobacken auseinander zog und sagte: “Los leck sie und mach sie nass”.

Ich fühlte mich ausgeliefert und erregt zugleich. Was hatten sie vor mit mir? Ich hatte Angst, und ein paar Tränen liefen mir aus den Augen, doch das kümmerte niemanden. Zum einen interessierte sich keiner dafür, und zum anderen konnte man es durch die Augenbinde nicht richtig erkennen.

Am liebsten wäre ich aufgestanden, hätte mich angezogen und wäre gegangen. Doch warum ich blieb und keinen Ton sagte, ist mir bis heute ein Rätsel. Die Hände auf meinem Hintern wechselten, und langsam spürte ich, wie eine Zunge meine Furche durchkämmte und gefühllos an meiner Grotte leckte.

Doch irgendwie erregte mich diese Art, was mein Lecker durch meine Feuchtigkeit zu spüren bekam. Dann merkte ich wie irgendetwas vor meinem Gesicht wedelte. Ich spürte, wie jemand seinen Penis gegen mein Gesicht drückte und ihn hindurch rieb.

Dann sagte dieser: “Los mach schon deinen Mund auf und nimm alles, was ich dir gebe.”

“Scheiß Macho”, dachte ich mir, aber ich öffnete meinen Mund und bekam sofort einen steifen Penis eingeführt, so tief, dass ich fast würgen musste. Einer von meinen zweien bearbeitete jetzt meine Grotte mit zwei Fingern, die immer wieder durch seine Zunge unterstützt wurden. Dem anderen saugte ich am Penis.

Ich spürte seine Hand an meinem Hinterkopf, wie er mir den Takt vorgab, in dem ich seinen harten Riemen blasen sollte. Er sprach seinen Freund an: “Schau dir mal an, wie nass das Luder meinen Schwanz geblasen hat.” und der andere antwortete: “Dann ist er ja schon nass genug, um auf Tauchfahrt zu gehen”.

Beide grinsten und der Penis wurde aus meinem Mund gelassen. Auch die Finger und die Zunge verschwanden von meiner feuchten Höhle. Sie wechselten die Position, und ich bekam einen trockenen und steifen Penis in den Mund, der zudem noch eine Größe hatte, die mehr als überdurchschnittlich war. Ich musste meinen Mund weit öffnen, um sein hartes Teil umschließen zu können. Dann wurden meine Pobacken wieder gespreizt, und ich spürte einen Penis zwischen meinen Schenkeln. Aber nur einen Augenblick lang, denn als er kurz meine Schamlippen berührte, wurde er auch schon mit einen gewaltigen Druck in mich hineingedrückt bis sein Becken auf meinen Hintern klatschte.

Mein Stecher hinter mir schien mit Gefühl nichts am Hut zu haben. Er achtete auch in keinster Weise darauf, ob es mir gefiel. Ich hatte den Eindruck, er würde mich einfach vögeln, bis er fertig war, und mich dann liegen lassen und verschwinden.

Mein Kiefer tat vom Blasen des mächtigen Apparates schon weh, als ich von den anderen im Raum gefühlvolles Stöhnen vernahm. Melanie erhielt Zärtlichkeiten, von denen ich jetzt nur träumen konnte. Durch die Anweisungen, die nebenan gegeben wurden erkannte ich, dass Melanie auf Jens ritt während sie an Matthias’ Penis saugte und dabei kräftig schmatzte. Zum Schmatzen war für mich gar kein Platz mit dem großen Teil in meinem Mund.

Da hörte ich, wie mein Stecher hinter mir sagte: “Mir kommt’s gleich.” und sofort darauf Melanie, die ihn anwies: “Spritz ihr alles zwischen die Backen.” Der Penis wurde aus meiner Grotte gezogen, und ich spürte augenblicklich einen warmen Strahl auf meinem Po, dann noch einen, und noch einen. Sie schienen alle genau auf meine Furche gezielt abgespritzt zu haben. Ich spürte, wie eine etwas zähe, klebrige und warme Flüssigkeit sich in meiner Furche verteilte und langsam nach innen rutschte. Jetzt zog mir, der Kerl seinen Penis aus meinem Mund, und ich konnte das erste Mal seit ein paar Minuten wieder durchatmen. Dann zog mir jemand meine verklebten Pobacken auseinander, und sofort spürte ich einen mächtigen Penis durch meine Furche gleiten. Mit einem Ruck befand sich dieser in meiner Scheide.

Es tat etwas weh, und ich schrie auf. Mit wilde Stößen vögelte er mich genau so gefühllos wie sein Kumpane. Dann zog er seinen Schweif aus meiner Grotte. Ich wünschte mir, er würde abspritzen und mich dann in Ruhe lassen, doch er bohrte mir einen Finger in den Po. Ich verkrampfte mich, und da tat es weh. Also ließ ich locker, um keinen Schmerz dabei zu haben. Nach ein paar Stößen seines Fingers setzte er seinen großen Riemen an meinem kleinen Loch an.

Ich wusste nicht, ob ich jetzt etwas sagen und das Spiel unterbinden sollte, doch zum ersten Mal merkte ich, dass er gar nicht so gefühllos zu sein schien. Er drückte sanft, aber bestimmend seinen Penis durch meinen kleinen Eingang. Seine mächtige Eichel bahnte sich ihren Weg in meinen Anus. Ich hatte das Gefühl, als würde es mich zerreißen, doch mit der Zeit konnte er seinen Schwengel immer weiter hin und her bewegen.

Auch er bemerkte, dass es immer besser wurde, und seine Bewegungen wurden schneller. Dann vögelte er mich genauso ungestüm wie vorher sein Freund meine Vagina bearbeitet hatte. Er kniete auf dem Tisch, drückte seine Hände auf meinen Rücken und schob mir mit seinem gierigen Becken seinen großen Freund immer wieder in meinen Po, bis schließlich auch er kam.

Ich spürte das Zucken in seinem Apparat, und er entlud sich in meinem Darm. Doch was war jetzt? Mit einem Mal kümmerte sich keiner mehr um mich. Ich lag da, mit vollgespritzem Hintern gefesselt auf einem Tisch und hörte das Gestöhne von Melanie, die gerade richtig zärtlich durchgevögelt wurde, bis es ihr heftig kam und sie ihren Orgasmus so laut heraus schrie, dass jeder im Haus Bescheid wissen musste.

Dann kam Melanie zu mir, streichelte wieder zärtlich über meinen Rücken und küsste meinen Po, auf dem sie das fremde Sperma zärtlich verrieb. Jetzt nahm sie meine Augenbinde ab und löste meine Fesseln. Ich drehte mich, blieb aber auf dem Tisch liegen und sah nun die Teile meiner Mitstreiter, besonders der Große lies mich erschrecken.

Beide Typen waren sehr gut durchtrainiert. Etwas zuviel Muskeln dachte ich mir, dafür aber schön anzuschauen.

Dann flüsterte Melanie mir ins Ohr: “Du wurdest gerade von meinem Geburtstagsgeschenk gefickt”. Ich verstand gar nichts, da sagte Jens: “Eigentlich hatten wir diese Nummer für Melanie überlegt, aber sie wollte unbedingt dass Du es erlebst.” Dann sagte Matthias: “Na Mädels, dann tauscht mal.”

Schon wurde Melanie von den zweien gepackt, auf den Tisch gelegt, gefesselt und bekam die Augen verbunden. Jens zog mich zu sich und Matthias, und ich genoss ihre Zärtlichkeiten. Ich sah wie die zwei, genauso wie bei mir, anfingen sie erst zu lecken, während der “Kleine” geblasen wurde, und dann erfolgte der Tausch, bis auch Melanie den großen in ihrem Po zu spüren bekam.

Ich verspürte wunderbare Streicheleinheiten an meinen Brüsten, hatte einen Penis in meinem Mund und saugte an ihm, während ein anderer sanft in meine Muschi einfuhr und mich ganz zärtlich vernaschte.

Mich durchschüttelte ein wahnsinniger Orgasmus. Der Gedanke daran, zärtlich von zwei süßen Typen vernascht zu werden, während die Freundin einer harten aber geilen Nummer unterzogen wurde, und ich genau wusste, wie es sich anfühlt, multiplizierte das Gefühl meines Höhepunkts.

Kurz nach mir waren auch die Jungs an der Reihe. Matthias krümmte sich und sein Glied fing an zu zucken. Er zog ihn heraus und spritzte alles über meine gedehnten Schamlippen. Dann kam auch Jens. Er ließ seinen Schwengel allerdings in meinem Mund und erfreute sich an dem Gedanken, dass ich seinen Liebessaft schluckte.

Nun kroch ich hinüber zu Melanie und streichelte ihren Po. Jetzt war ich an der Reihe, auf ihr den Liebessaft zu verteilen und einzumassieren.

Eine halbe Stunde später saßen wir alle nackt im Wohnzimmer und tranken Sekt. Die beiden “Fremden” entpuppten sich als der Cousin von Jens und dessen Freund; Oliver und Ingo.

Beide hatten schon einschlägige Erfahrungen im härteren Bereich und betrieben hauptberuflich eine Pornoseite im Internet. Sie boten mir an, Fotos zu machen, aber ich lehnte ab, obwohl ich die ganze Geschichte schon ziemlich geil fand, wie ich zugeben musste.

So gegen 2 Uhr morgens waren die vier Männer aus dem Haus, und Melanie und ich lagen in ihrem großen Doppelbett. Wir unterhielten uns über diesen Abend und streichelten uns dabei, bis wir zufrieden einschliefen.

|Alles ist dunkel, alle Scheinwerfer sind ausgeschaltet… In die vibrierende Spannung hinein hört man das Publikum atmen.

Nein, nicht die einzelnen Besucher, das Publikum als Ganzes. Es liegt da unten vor der Bühne wie ein lauernder Riese, dessen Brust sich rasselnd hebt und senkt, hebt und senkt.

Immer wieder ist es für mich eine Überraschung zu erleben, wie aus einer Ansammlung verschiedener Einzelpersonen plötzlich ein zusammengehörender, lebender Organismus wird, und sei es auch nur für die wenigen Stunden eines Konzerts oder einer Aufführung.

Gleich wird Pete mit seinem Keyboard einsetzen.

Was für eine Macht, die Stille, die beredte Sprache der Welt, zu brechen. Woher nehmen wir eigentlich als Musiker diese Anmaßung, diese Überheblichkeit?

Zuerst ist nichts, gar nichts, und dann, auf einmal, mit einer Handbewegung, der Kontraktion einzelner Muskelfasern ist da etwas, Töne, Leben, Musik….

Wie Gott am ersten Schöpfungstag…

Pete hat zur Zeit sicher was anderes im Kopf.

Der ist kein Freund tiefschürfender Gedankengänge. Der spult seinen Part herunter, gekonnt, professionell, und weiß genau, was von ihm verlangt wird, wofür er engagiert wurde…

Gekonnt legt er einen Klangteppich, weich und flauschig, auf dem sie jetzt nach vorne gehen kann.

Sie…

Nun sind die Scheinwerfer an der Reihe.

Man könnte eigentlich die Uhr stellen nach dem Ablauf unserer Bühnenshow. Neunzig Minuten Auftritt plus zwei Zugaben. Alles zigmal geübt und geprobt. Nichts wurde dem Zufall überlassen.

Nichts….?

Gleich wird Joe sie mit dem plötzlich aufflammenden Strahl eines grellen, scharfen Scheinwerfers auf die Bühne begleiten. Aus der Dunkelheit des Nichts in das grelle Licht der Bühne….

Joe, mir seiner obligatorischen Zigarette zwischen den Lippen und diesem immer wehmütigen Humphrey Bogart Blick, als ob man ihm vor Menschengedenken sein Lieblingsspielzeug weggenommen und nie mehr zurückgegeben hat.

Man kann die Fans einteilen, wie lange sie brauchen, um eines ihrer Lieblingslieder zu erkennen. Bei einigen reichen schon wenige Töne, und ihr warmes Klatschen begrüßt die vertrauten und liebgewonnenen Freunde. Das Gros der Fans braucht einige Takte, dafür ist die Begrüßung durch die Masse dann lauter und heftiger.

Eines muss man dem Management lassen. Die Songs sind genial eingeteilt. Eine Nummer vor Schluss den Hit: „nothing compares 2 u”. Dann die Absage, das Bad im tosenden Applaus, das Schlusslied, ab hinter die Bühne, „na, wie war ich heute…?”, der frenetische Jubel des begeisterten Publikums, etwas Zeit verstreichen lassen, dann wieder rauf auf die Bühne, zwei Zugaben, und dann Aus, ein weiteres Konzert vorbei, in welcher Stadt waren wir den heute?

Vorbei, aus und vorbei…

Nicht nur das Konzert.

Komm, fang schon an zu singen, schraub deine Stimme in die Höhe wie einen pulsierenden Laserstrahl.

Sie genießt das Bad in der Menge, sie liebt es, wie eine Zauberin mit den Emotionen zu spielen, mit ihren, mit denen des Publikums, mit meinen, mit jeden..

Was jetzt wohl in ihr vorgeht?

Ich hätte sei fragen sollen, damals….

Ich möchte wetten, sie ist mit ihrem Herzen und mit ihrem schlanken Körper schon längst woanders, ich bin nichts mehr als eine kleine Episode in ihrem Leben….

Ein guter Fick mit dem Drummer, nah bitte schön, man wird doch wohl noch Beziehungen zu den Bandmitgliedern pflegen dürfen, man steckt sowieso die ganze Zeit zusammen…

Und ich krümme mich hinter dem Schlagzeug wie ein getretener Hund…

Ich hätte es wissen müssen, ich hätte es lassen sollen, ich hätte auf ihr hintergründiges Lächeln, ihre provozierende Art sich zu bewegen, mich wie beiläufig zu berühren, niemals einsteigen dürfen.

Aber hinterher ist man immer klüger.

Ich begehre dich so..

Aus und vorbei. So zwischen Tür und Angel hingeknallt. Keine Chance zur Berufung, keine Chance zur Verteidigung. Ich weiß nicht einmal den Grund. Mit jedem dahergelaufenen Hund geht man liebevoller um.

Und doch hock ich hinter meiner „Batterie” und zieh mir den Schmerz rein wie ein Süchtiger einen neuen Schuss, um zu überleben.

„It’s been seven ours and fifteen days, since you took your love away…”

Kein Wunder, dass ich das Lied so mag.

Seven ours and fifteen days…

Und bei uns.

Zwanzig Tage und wie viele Stunden?

Ich weiß es nicht, ich will es gar nicht wissen.

Zu viele Tage, zu viele Stunden, zu viele Minuten…

Gleich kommt mein Part.

Ein sauberer Einsatz ist gefordert, hart und trocken, wie ein ansatzloser Schlag in die Magengegend.

Ich könnte eigentlich warten, einen Bruchteil einer Sekunde verzögern, niemand im Publikum würde das auffallen, nur den anderen Musikern, mir und ihr….

Aber nicht einmal das kann ich.

Jedes Mal nehme ich mir das vor, bei jedem Konzert, seit diesem Samstag Abend, und jedes Mal erlebe ich, wie mir meine Arme und Beine gleichsam von selber den Dienst quittieren, selbständig, autonom werden und mit der mechanischer Präzision eines Schweizer Uhrwerks genau das tun, was von ihnen verlangt wir: exakt und hart einsetzen, mit perfektem Timing den Rhythmus angeben..

Eins, zwei, drei.. Einsatz.

Ich liebe den vollen Klang der Basstrommel. Es kommt aus dem Bauch und wirkt auf den Bauch.

Weißt du überhaupt noch, wie wir verschwitzt am Bett gelegen sind, völlig versunken in uns und nur uns, und du hast zu mir gesagt, das ich als Liebhaber gleich impulsiv und mitreissend wäre wie als Drummer, und ich Narr war so stolz….

Das Timing passt, der Drive ist o.k., ich bin nicht schlecht drauf heute…

Eigentlich ist sie ein kleines Mädchen im hinreißenden Körper einer erotischen Frau.

Genau aus dieser Spannung kommt ihre Faszination und Wirkung.

Ich hätte ihr stundenlang zusehen können, wie sie voller ausgelassenen Freude in ihrem sündteuren Pool herumplantschen konnte.

„Jetzt sei doch nichts so bieder!”, hat sie mir zugerufen, mir, von dem immer alle meinen, dass es für mich keine Grenzen gibt, und ich habe mich selbst vergessen, und habe nichts wollen, als dich, nur dich..

Ich möchte dich jetzt halten, mit meinen Armen umfangen, den Duft deiner Haare in meiner Nase, komm press deinen warmen, geschmeidigen Körper zu mir..

Warum hast du für mich den Himmel aufgerissen, warum hast du mich bei der Hand genommen und mich zu meinen Träumen geführt?

Alles hätte ich gegeben für dich, hörst du, alles.

Und du hast mich verstoßen, weggeworfen wie ein beiläufig benutztes Papiertaschentuch, dass seinen Dienst getan hat.

Die Menge jubelt ihr zu, liegt ihr zu Füssen, sie kann mit denen machen, was sie will, genau wie mit mir, dem Hoffnarr der Truppe.

Wie Boxhiebe kommen jetzt die Schläge, sauber, exakt, meine Schlagzeuglehrer hätten ihre Freude an mir.

Und wofür?

Ich wollte nicht viel, ich wollte alles, ich wollte dich…

Ich wollte mit meiner Zungenspitze weiterhin den schier endlosen Kontinent deines schweißnassen Gesicht erforschen. Ich wollte die Tautropfen deiner Erregung von deinen Körper lecken und du hättest wieder mit beiden Händen meinen Kopf umfasst und lachend aufgeschrieen: „Hey du, das kitzelt….!!!”

Ich wollte mich für immer auf den Rundungen deiner wundervollen Brüsten verlieren, die Leuchttürme deiner erregten Warzen hätten uns bei Tag und Nacht den Weg gewiesen ins Land der Hingebung und der Lust…

Der Duft und Geruch deines Schosses hat mir verrückt gemacht. Warum muss man mit so vielen Frauen schlafen um plötzlich zu wissen, dass eine reicht, für immer reicht …!

Wie habe ich es geliebt, wenn ich gespürt habe, wie dein Körper auf mein Begehren geantwortet hat, wie du hungrig dein Becken zu meinem gedrückt hast..

Alles wollte ich dir geben, und du hast alles genommen, und jetzt bist du weg, gegangen…

Hörst du, du kannst das nicht mit mir machen, nicht mit mir, und mit dir auch nicht, hörst du…

Du mit deiner Angst vor Beziehung, wenn es verbindlich wird, komm stell dich doch und lass uns noch einmal beginnen, wie damals, in der Bar, wo du plötzlich klein und hilflos warst und du dich an mich gelehnt hast….

Wie von selber machen die Hände und Füße ihre Arbeit, und ich hocke da, und kann mir selber dabei zuschauen….

Du, meine Gefühle sind nicht zum Spielen da, ich bin nicht eine Puppe, die man bei Bedarf hervorholt und wenn man sie satt ist, in der nächste Ecke vergisst..

Wie kann man nur so ohnmächtig sein?

Unten vor der Bühne flippen sie jetzt aus. Die Hände hoch über ihren Köpfen wiegen sie sich zum Rhythmus der Musik.

Am liebsten würde ich jetzt aufstehen und vorgehen, dich bei den Schultern packen und dich solange rütteln, bis du aufwachst aus diesem Alptraum, bis dir klar wird, was du da eigentlich machst. Ich möchte dich anschreien, dir sagen, dass es so nicht geht, dass du wieder kommen musst, wie früher, als wir nach jedem Konzert Hand in Hand die Bühne verlassen haben…

Aber du würdest mir ins Gesicht lachen, und ich bleib sitzen, in Wehmut und Selbstmitleid versunken….

Ich kann dir nur wünschen, dass du selber nie das erleben musst, was du mir antust.

Ich bin nichts weiter als ein austauschbarer Drummer auf der Bühne, und es ist auch alles, was ich kann.

Und doch.

Was dem Siegfried sein Bad im Drachenblut, ist für mich meine Tätigkeit als Drummer.

Ich bau mir eine Trutzburg aus harten, exakten Schlägen, aus präzise gespielten Rhythmen, ich spiel den Herzschlag der Welt und solange ich spiele, kann mir nichts geschehen. Wer wird es schon wagen, Orpheus bei seinem Spiel zu stören?

Doch kaum ist der Auftritt vorbei, ist sie wieder da, die Welt, und die Menschen viel zu nah, viel zu fordernd und zu laut, und meine Sticks verlieren ihre magische Wirkung als Zauberstäbe.

Die da unten im Publikum werden heute nach träumen, dich im Bett neben sich zu haben – deinen Körper, deine Stimme, deine Haut, deine Haare, deine Gegenwart.

In Gedanken werden sie dich liebkosen und – mit deinem Bild vor Augen – verschämt oder aufstöhnend kommen.

Ich hab dich gehabt – nicht in der Phantasie, sondern real neben mir, mit deinem Atem auf meiner Haut.

Ralph, der Bassist, blickt aufmunternd zu mir. Ich glaube, er ist der einzige der ganzen Mannschaft, der nachempfindet, wie es mir eigentlich geht.

Gleich ist die Show zu Ende.

Irgendwelche aufgepeitschte und aufdringliche Fans von Dir werden dich am Ausgang erwarten, mit der Bitte um ein persönliches Autogramm.

Und wir, die Musiker, kommen unerkannt nach draußen, in die Gleichgültigkeit einer fremden Stadt.

Rein in das Taxi, hin in das Hotel, noch eine Kleinigkeit essen und dann ab ins Zimmer. Die anderen werden noch sitzen bleiben, so wie ich, in der Zeit vor Dir.

Die Zeit vor Dir und die Zeit nach Dir.

Ich bin heute im zwanzigsten Tag ohne Dich.

Alles was mir bleibt, ist die Erinnerung und die Träume …