|Die heiße Luft steht in der kleinen Bucht. Ungemütlich, wenn man sich eingesperrt fühlt. Um die schroffen Felsen des Algarvestrandes kommt man erst, wenn wieder Niedrigwasser ist, und die Steilküste schließt das freiwillige Gefängnis nach hinten ab.

Er kann nur schlafen, denke ich, und lasse die Augen über den nussbraunen Rücken meines Göttergatten gleiten. Richtig ärgerlich bin ich schon über den Kerl, der sich neben uns ausgebreitet hat, keine fünf Meter entfernt. Scheinbar hat er keine andere Beschäftigung, als mich anzustarren und öfter auch mal mit einem merkwürdigen Schmunzeln meinen schlafenden Mann. Es macht mich zornig, weil er zu fragen scheint: Wie bist du an den Langweiler geraten? Wie recht er damit hätte. Wo ist all der Sturm des Mannes geblieben, in den ich mich einst verliebt habe? Häuslebau und jeden Tag vierzehn Stunden Beruf haben ihn ausgelaugt.

Ich schrecke heftig zusammen. Wie von selbst sind bei meiner Rückbesinnung auf unsere Sturm- und Drangzeit meine Hände in eine unmissverständliche Haltung zwischen die Schenkeln geraten. Viel zu hektisch ziehe ich sie von dort zurück, jetzt erst wieder an den stillen Beobachter denkend. Weit war ich gerade in die Vergangenheit gewandert, in die Zeit unserer jungen Liebe, in das Ehebett der ersten glücklichen Jahre.

Nein, der Kerl ist unmöglich. Kann er sich nicht wenigstens abwenden. Muss er mir seine unverschämte Beule in der Badehose zeigen, die er sich vermutlich bei meinen selbstvergessenen Handgriffen zugezogen hat? Provoziert er? Guck doch einfach nicht hin, dumme Kuh! Der eigene Rüffel wirkt nur einen Moment, dann schiele ich schon wieder. Das fehlt noch. Nun schöpfe ich auch noch ganz tief nach Luft. Das entgeht ihm mit Sicherheit nicht. Ist der Junge verrückt oder unverschämt. Lang streckt er sich auf den Rücken. Ungeniert lässt er zu, dass sich das Zelt in seiner Leibesmitte aufrichtet. Ich weiß, dass er mich mit Seitenblicken aus halbgeschlossenen Lidern weiter beobachtet. Zumindest zieht er mich nicht mehr mit den Augen aus. Schade eigentlich!

Aha, Revanche? Seine Hände liegen wie zufällig lang auf den Schenkeln, aber die Daumen streichen unübersehbar immer wieder um die Beule herum. Mir wird ganz anders. Gefällt mir der merkwürdige Flirt? Jedenfalls lege ich mich auf den Bauch und öffne nach Minuten das Oberteil. Weiße Streifen am Rücken mag ich nicht. Ich bin mir klar, dass ich ihm den Ansatz meiner schönen vollen Brust zeige. Nichts Ungewöhnliches. Würde ich in dem knallengen Bikini vor ihm stehen, hätte er weit mehr zu sehen.

Der Kerl geniert sich doch wirklich nicht, ohne Skrupel eine Hand in die Hose verschwinden zu lassen. Er tut es mit Sicherheit für mich. Sonst ist niemand in der kleinen Bucht, außer meinem schlafenden Mann. Ich lege ein Buch vor meinen Kopf in den Sand und beginne die Fortsetzungsstelle zu suchen. Oh Gott, es ist ja auch noch das geile Taschenbuch, das meine Sinne so wunderschön anfeuert. Ob er an meinen Kopfbewegungen sieht, wie meine Blicke zwischen Buch und seinen Schoß pendeln? Vibriert mein Po etwa schon, oder bilde ich es mir nur ein? Ganz ruhig liegen kann ich freilich nicht mehr. Jetzt bin ich sicher, dass er meine Verfassung erkennt. Einen spitzen Mund deutet er in meine Richtung an. Schmunzele ich wirklich dazu?

Judit, bist du ganz verrückt geworden? Ja, ich habe geschmunzelt und hatte dabei auch die Augen weit geöffnet. Jetzt dreht sich der Kerl zur Seite. Er denkt gar nicht daran, die Hand aus der Hose zu nehmen. Ich weiß, dass ich neugierig auf diesen Augenblick gewartet habe, wehre mich aber gleichzeitig gegen diesen Gedanken. Ich sehe es deutlich. Ganz behutsam beginnt er zu reiben. Wir schauen uns in die Augen. Es ist wie eine sanfte Umarmung, wie ein heimlicher Kuss. Ich fühle mich begehrt. Es ist wie eine Liebeserklärung. Alles, weil ich mich vergaß und meinen Schoß in süßen Gedanken streichelte?

Fehlt nur noch, denke ich, dass er ihn mir sehen lässt. Ich glaube, ich wünsche es mir fast. Er tut es nicht, aber seine Bewegungen werden ein Spur drängender. Mich reitet der Teufel. Meine Hand sucht sich unter dem Bauch einen Weg. Er muss und soll es jetzt auch sehen, wie ich im Schritt einfach den winzigen Stoffstreifen zur Seite schiebe. Ich hatte es gespürt, dennoch überrascht mich die üppige Feuchte. Meine Klit erschauert bei der ersten Berührung. Noch immer hängen unsere Augen ineinander. Sie sind offener, klarer, fragend, verwundert, begehrend. Nur für Momente suchen sie sich jeweils die Bilder, die wir füreinander produzieren. Nach Minuten ist es nicht mehr zu bremsen. Wir masturbieren beide, jeder für sich, und jeder für den anderen. Die Blicke sprechen Bände und lassen den Stand der Dinge ablesen. Wir tun uns noch den Gefallen. Der Gummi seiner Badehose ist mit einem Ruck über das lange Hindernis. Ich revanchiere mich, drehe meinen Körper so, dass er einen guten Blick zwischen die weiten Schenkel hat. Ich kann mir vorstellen, wie ihn die blankrasierten Gefilde überraschen und auch, wie meine Finger in der Tiefe dem schönsten Augenblick entgegenrasen. Ich sehe seine Salven im weiten Bogen in den Sand schießen. Das ist nur mit Sekundenverzögerung auch mein Punkt.

Am Abend geht er im Treppenhaus an mir vorbei, streicht fast unmerklich über meinen Rücken und murmelt: “Armes Mädchen.” Ich könnte den Kerl umbringen. Ich male mir beim Weitergeben aus, auf welche Weise ich es tun könnte. Dabei läuft mir schon wieder ein Schauer über den Rücken.

Sie liegt nackt auf dem großen Holztisch. Die Beine und Arme leicht gespreizt, die Augen geschlossen. Ihre Haut glänzt noch leicht vom Massageöl, riecht wohltuend süß. Die Luft im Zimmer ist angenehm warm und trotzdem hat sie Gänsehaut. Ist es die Spannung nicht zu wissen, was passieren wird?|Sie liegt nackt auf dem großen Holztisch. Die Beine und Arme leicht gespreizt, die Augen geschlossen. Ihre Haut glänzt noch leicht vom Massageöl, riecht wohltuend süß. Die Luft im Zimmer ist angenehm warm und trotzdem hat sie Gänsehaut. Ist es die Spannung nicht zu wissen, was passieren wird? Ich beobachte sie schon eine ganze Weile. Sehe den zarten Haarflaum der ihren ganzen Körper überzieht, sehe das dichte Haar zwischen Ihren Schenkeln. Ich habe sie nicht überreden können, diese Haare zu entfernen. Macht nichts. Ihre Augen sind geschlossen, ihr Atem geht gleichmäßig. Ich beuge mein Gesicht herunter zu ihr und küsse sanft Ihren Mund. Meine Zunge spielt mit ihrer Oberlippe, zupft daran und wandert ganz sachte zum rechten Ohr. Meine Zungespitze befeuchtet leicht ihre Haut auf der Wange. Sie glüht ein wenig. Mein Opfer ist das rechte Ohr. Leicht gleite ich in den oberen Teil der Ohrmuschel und schmecke das Massageöl. Ich wandere hinter das Ohr und fahre am Haaransatz entlang. Was war das ? Regt Sie sich? Tut ihr das gut? Meine Hände fühlten ihren Puls, griffen nach ihren Brustwarzen, die plötzlich hart nach oben standen. Ich spürte ihre Gänsehaut ganz deutlich. Meine Zunge fuhr am Hals entlang zur Schulter in die Armbeuge. Sie schmeckte gut. Ich verharrte mit meiner Zunge an ihren Rippen und massierte sie dabei mit festerem Zungendruck. Sie regte sich nicht, aber ich bemerkte ihre angespannten Muskeln. Das Herzpochen signalisierte mir, berühre mich mit meiner Zunge. Ich tat, was sie erwartete, umfuhr ihre Brustwarzen leicht, formte meine Lippen und saugte an ihren Nippeln Mein Ziel lag jedoch was anderes und so verweilte ich nicht lange an dieser angenehmen Wölbung, sondern wanderte über den schön geformten Bauch nach unten. Am Schamansatz spitzte ich meine Zunge und fuhr leicht durch ihre Haare. Meine Zunge erforschte den Weg zum Schenkel und wanderte in die Leiste. Sie zuckte und ein Schauer durchfuhr ihren Körper. Jetzt hatte ich ihr genug Freude gemacht. Ich stand auf und schaute auf sie herab. „Erhol dich etwas, ich komme bald zurück.“ Sie schaute mich überrascht und enttäuscht an. Aber ich blieb hart. Draußen schaute ich auf die Uhr. Ich würde sie eine Stunde alleine lassen und dann würde ich zurückkommen und sie rasieren, bevor ich meinen Schwanz in sie tauchen würde. Grinsend lehnte ich mich an die Mauer und spielte mit meinem halbsteifen Teil in der Hose. Ab heute würde ich den Ton angeben.

Ende

|War er es wirklich? Nein, das konnte er doch nicht sein! Oder vielleicht doch? Katja hielt sich die Hand schützend über die Augen, damit die Sonne sie nicht so sehr blendete. Ca. 50 m weiter hatte sich eine kleine Gruppe um eine Grillstelle versammelt und der Klang einer Stimme hatte sie nervös gemacht. Diese tiefe und doch irgendwie zärtliche Stimme kannte sie und sie brauchte auch nicht lange überlegen, woher. Es musste Pierre sein. Sie hätte diese Stimme unter tausend anderen erkannt, war sie es doch, die ihr vor 3 Jahren regelmäßig eine Gänsehaut beschert hatte. Nun sah sie ihn auch, nur von hinten, aber sie war sich ganz sicher. Die dunklen kurzen Haare, das breite Kreuz und die muskulösen Beine machten ihre Befürchtung wahr. Katja hatte nicht damit gerechnet ihn noch einmal wieder zu sehen, doch nun stand er da, nur wenige Meter von ihr entfernt und ihr Herz schien stehen zu bleiben. „Ey Träumerle, aufwachen!“, die Stimme von Kerstin, ihrer Schwägerin, holte sie in die Wirklichkeit zurück. „Ist dir der heilige Geist erschienen? Du guckst so verstört! Na ja, anstatt hier herum zu stehen, könntest du ja mal deinem Bruder helfen, die Grillsachen auszupacken!“ Katja nickte nur. Heilig war der Geist zwar nicht, der ihr erschienen war, aber die Wirkung dieser Erscheinung war wohl dieselbe. Noch einmal richtete sie den Blick auf die Gruppe, doch Pierre war nicht mehr zu sehen. Hatte sie sich doch nur getäuscht?

Während Katja ihrem Bruder half, kreisten ihre Gedanken weiterhin um Pierre. Ihre erste Begegnung kam ihr in den Sinn. Er hatte damals aushilfsweise den DJ für die Dorfdisko gespielt und als Katja ihn zum ersten Mal sah, war es gleich um sie geschehen. Er war genau so, wie sie sich ihren Traummann vorstellte. Schnell kamen sie ins Gespräch und den Rest des Abends verbrachte sie mit ihm hinter seinem Musikpult. Irgendwann hatte er ihr tief in die Augen geschaut und ihr den Kopfhörer gereicht. Um sie herum tanzten alle wild zu den neuesten Sounds doch sie hörte nur Aerosmith, die unaufhörlich „Crying“ in ihren Kopf hineinbrannten. Sie hatte das Lied gehört, Pierre dabei angeschaut und wusste in dem Moment, das auch er sie mochte. Der Abend ging leider viel zu schnell vorbei und als sie am nächsten Morgen verliebt-lächelnd am Frühstückstisch saß, wurde sie sogleich von ihrer Mutter ausgefragt. Es stellte sich heraus, dass ihre Eltern Pierre kannten, ja sie selbst „kannte“ ihn sogar. Seine Grosseltern hatten mal neben den ihren gewohnt und Pierre hatte sie früher im Kinderwagen umhergefahren. In der nächsten Zeit hatten Katja und Pierre sich oft gesehen und noch öfter telefoniert. Vielleicht wäre es alles einfacher gewesen, wenn da nicht diese Altersunterschied gewesen wäre. Sie war gerade mal 16 und Pierre schon 27. Wirklich gestört hat es sie nicht, aber es hielt beide davon ab, den ersten Schritt zu tun. Irgendwann, als sie mal wieder bei ihm anrief, ging sein Vater ans Telefon. Pierre war nicht da, er war bei seiner Frau, erzählte er Katja. Ohne noch ein Wort zu sagen, hatte sie aufgelegt und war in Tränen ausgebrochen. Wie hatte er ihr das nur verschweigen können?

Von diesem Tag an hatte sie ihn nie wieder gesehen und seine unzähligen Anrufe ließ sie unbeantwortet. Ein Jahr später war sie dann weggezogen. Vergessen hatte sie ihn seitdem aber nie. Ihre Reise in die Vergangenheit wurde unterbrochen, als Kerstin sich zu ihr gesellte. Sie schaute Katja fragend an und wie ein Wasserfall sprudelte es aus ihr heraus. Kerstin kannte die Geschichte mit Pierre und als sie hörte, dass dieser Traumprinz auch am See sein sollte, schaute sie sich neugierig um. Gemeinsam suchten sie mit ihren Blicken die Gegend ab und tatsächlich, er stand mit einem Mädchen am Ufer des Sees. In Katjas Herz war ein deutlicher Stich zu spüren, als sie ihn dort sah. War das seine Freundin? Kurze Zeit später drehte sich das Mädchen allerdings weg und ging. Pierre blieb allein am Ufer stehen und blickte auf das Wasser. „Du hast wirklich nicht übertrieben mit seiner Beschreibung“, sagte Kerstin. „Er sieht ziemlich lecker aus. Aber worauf wartest du noch? Geh hin und sprich ihn an, du kannst ihn doch nicht schon wieder einfach so verschwinden lassen.“ Katja schaute zu Pierre hinüber und sofort stiegen die Gefühle von damals in ihr hoch. „Ja, ich werde ihm nach dem Essen ansprechen“, sagte sie mehr zu sich als zu Kerstin. Der Geruch von den Bratwürsten lockte sie zum Grill. Während Katja da saß, aß und sich mit den anderen unterhielt, ließ sie Pierre nicht einen Moment aus den Augen. Ihre Hände zitterten schon jetzt vor Nervosität, doch sie wusste, dass sie ihn ansprechen musste. Ansonsten würde sie das ewig bereuen. Die Gelegenheit ergab sich schon bald, als Pierre aus dem kleinen Waldstück neben ihrem Grillplatz herauskam. Anscheinend hatte er etwas Reisig für ein Lagerfeuer gesammelt und nun kämpfte er mit einem widerspenstigen Zweig. Katja nahm all ihren Mut zusammen und brachte ein „Hallo Pierre“ hervor. Irritiert sah er sich um und als er Katja entdeckte erstarrte sein Gesicht. Vollkommen ungläubig ging er die paar Schritte zu ihr hinüber und sein Duft stieg Katja in die Nase. „Katja, bist du das wirklich?“, noch immer irritiert starrte er sie an. Als Antwort brachte sie nur ein Lächeln zustande und das war auch genug. Kurze Zeit später saßen sie gemeinsam am Lagerfeuer und redeten über Gott und die Welt. Was damals passiert war, sprachen sie aber nicht an. Seine Hand legte sich bald auf die ihre und die Wärme, die von ihr ausging, brachte Katja fast um den Verstand. Immer öfter begegneten sich ihre Augen und versanken ineinander. Stefan, Katjas Bruder, riss sie unsanft aus einem solchen Augenblick. „Kommst Du? Wir wollen jetzt fahren, haben uns noch mit anderen im Billard-Café verabredet!“ Pierre schaute sie kurz an und sagte dann: „Wenn du willst, kann ich dich nachher nach Hause bringen, wir haben uns noch soviel zu erzählen!“ Sein Blick sagte Katja allerdings noch viel mehr und sie entschied sich, noch dazubleiben. Kaum war Stefan mit den anderen verschwunden, schlug Pierre einen Spaziergang vor.

Hand in Hand schlenderten sie am Ufer lang, als Pierre die Frage stellte, vor der sich Katja gefürchtet hatte: „Was war damals los? Warum wolltest du mich plötzlich nicht mehr sehen?“ Katja musste tief schlucken, bevor sie ihm von dem Telefonat mit seinem Vater erzählte. Pierre schaute betroffen zu Boden: „Ja, das stimmt, ich war verheiratet, allerdings lebte ich zu der Zeit schon von ihr getrennt. Ich war bei ihr, um einiges wegen der Scheidung zu besprechen. Natürlich hätte ich dir das sagen müssen, aber ich konnte nicht. Du warst gerade 16, die Situation war so schon schwer genug und ich hatte Angst, du würdest es nicht verstehen.“ Pierre sah auf und ihre Augen trafen sich wieder. Er sah die Tränen in ihren Augenwinkeln glitzern und nahm sie fest in die Arme. Katja fühlte sich so gut wie noch nie. All ihre Bedenken waren verflogen und die Jahre, die sie ihn nicht gesehen hatte, waren vergessen. Pierres Kopf drehte sich zu ihr und zum ersten Mal spürte sie seine Lippen bei einem endlosen Kuss. Sie hatten viel aufzuholen und konnten sich nicht voneinander lösen. „Ich hab dich die ganze Zeit über nicht vergessen können“, presste sie zwischen 2 Küssen hervor. Pierre lächelte nur und zog sie in Richtung des Sees. Während sie sich weiter küssten, zogen sie sich gegenseitig aus und mit Badeanzug und Shorts bekleidet, ließen sie sich langsam in das warme Wasser fallen, das nur vom Mond erleuchtet wurde. Je mehr ihre Körper vom Wasser bedeckt wurden, desto intensiver wurden ihre Küsse. Sie schmeckte ihn und das Verlangen wurde immer stärker. Unter der Wasseroberfläche berührten sich ihre Körper und pressten sich fest aneinander. Sie glaubte jeden seiner Muskeln zu spüren und schlang ihre Beine um seine Hüften, damit sie ihm noch näher sein konnte.

Pierre ließ derweil seine Hände über ihren Rücken gleiten. So lange hatte er sich nach diesem Moment gesehnt, und jetzt, wo es endlich soweit war, musste er sich sehr zusammenreißen um nicht gleich über sie herzufallen. Ihre Haut fühlte sich so gut an und er hatte den süßlichen Geruch ihres Parfums in der Nase. Es war derselbe Geruch wie damals und seine Lippen wanderten über ihren Hals. Der Geschmack ihrer Haut vermischte sich mit dem des Wassers und er fühlte sich ihr näher, als er je einer Frau gewesen war. Die Beine, die ihn umschlangen, nahmen ihn fest in den Griff und er wünschte sich plötzlich, für immer zwischen ihnen gefangen zu sein. Katja genoss die Lippen auf ihrer Haut. Alles um sie herum verschwamm und sie nahm nicht wahr, wie sich der kleine Grillplatz nach und nach leerte. Die Zärtlichkeit, die er ihr gab, war unbeschreiblich. Sie ließ sich fallen, in ein Meer aus Gefühlen und Empfindungen und gab sich ihm ganz und gar hin. Pierres Hände schoben die Träger ihres Badeanzugs herunter und als ihre Brüste das Wasser berührten, stöhnte sie schon auf. Ganz langsam ging Pierre wieder auf das Ufer zu und legte Katja ins seichte Wasser einer kleinen Böschung. Der Blick, der über ihren Körper glitt sprühte vor Zärtlichkeit und Verlangen. Seine Augen verwandelten sich in eine Zunge, die jede noch so verborgene Stelle ihres Körpers liebkoste.

Gegenseitig erkundeten sie sich mit den Händen und verliehen ihrer Liebe Ausdruck. Sie ließen sich viel Zeit, wollten nichts überstürzen und machten die Nacht zu einer Ewigkeit aus Gefühlen. Es dämmerte bereits, als sie endlich ineinander versanken und mit den ersten Sonnenstrahlen dem Gipfel entgegenströmten. Erst als sie vollkommen erschöpft übereinander zusammenfielen, bemerkten sie, wie kalt das Wasser inzwischen geworden war. Schnell gingen sie heraus wickelten sich in eine Decke und betrachten schweigend aneinandergekuschelt den Sonnenaufgang. Sie brauchten nichts sagen, denn beide wussten, dass diese Nacht der Beginn einer gemeinsamen Zukunft war. Eine Zukunft, in der sie füreinander bestimmt waren.

Aber leider gingen Katja und Pierre auch zukünftig ihre eigenen Wege. Der Moment, indem sich Katja entscheiden musste, ob sie mit ihrem Bruder ging oder bei Pierre blieb, verlief anders, als in ihren Vorstellungen. Aus Angst vor ihren eigenen Gefühlen ging sie mit ihrem Bruder. Nie wird sie Pierres Blick vergessen, seine Augen, die sie überrascht und unendlich traurig anschauten. Noch heute, einige Jahre später, sieht Katja diese Augen vor sich. Inzwischen ist sie verheiratet, doch Pierre ist noch immer bei ihr. Immer wieder stellt sie sich die Frage, ob ihre Fantasie von der Nacht wahr geworden wäre, doch sie wird wohl nie eine Antwort darauf bekommen. Der Schatten der Vergangenheit begleitet sie jeden Tag und jede Nacht. Und immer dann, wenn „Crying“ im Radio läuft, wünscht sie sich, ihre Entscheidung wäre anders ausgefallen.

|An diesem Abend trage ich meinen roten Catsuit aus Latex. Mein Kopf wird von einer Maske bedeckt. Mein Gesichtsausdruck ist nicht zu sehen. Ich kann durch den Schleier über meinen Augen sehen, aber er sieht nichts. Ich trage rote Handschuhe und schwarze Lackpumps mit hohen Absätzen. Ich bin unberührbar und unverletzlich. Es klingelt und ich öffne. Ich sehe ihn kurz an und gebe ihm den Umschlag mit dem vereinbarten Betrag. Ich gehe zu meinem Bett und lege mich auf das schwarze Gummilaken. Er zieht sich aus und ich sehe, daß er wie befohlen den schwarzen Strapsgürtel mit den Nahtstrümpfen trägt. “Geh’ und kauf’ Dir Strapsgürtel, Strümpfe und ein Paar hochhackige, rote Lackschuhe. Das Geld, das Du von mir bekommst, ist reichlich bemessen,” hatte ich ihm geschrieben. Er nimmt die Schuhe aus der Plastiktüte und zieht sie an. Dann geht er ein wenig vor meinem Bett auf und ab, wie ich ihm aufgetragen habe. Dies ist seine erste Aufgabe. Ich sage kein Wort. Er kann nicht sehen, ob ich ihn lächerlich finde oder beeindruckt bin. Wie vereinbart setzt er sich auf den Stuhl neben mein Bett und öffnet den Champagner. Er trinkt. Ich rühre mich nicht. In das Schweigen beginnt er zu erzählen. Die Story, die mich anmachen soIl. Ich gab ihm das Thema vor, aber er erfindet seine eigenen Worte dazu. Dies ist seine zweite Aufgabe. Ich schweige. Er kann nicht sehen, ob es mir gefällt oder ob ich mich langweile. Ich öffne den vorderen Reißverschluß meines Anzuges und er kann in meinen Schritt sehen. Mein nacktes Geschlecht, haarlos. Er kniet nieder. Ich stehe auf und gebe ihm ohne ein Wort zu trinken. Als ich fertig bin, lege ich mich auf den Rücken aufs Bett, die Beine weit gespreizt. Er folgt mir nach und beginnt mich zu lecken. Dies ist seine dritte Aufgabe. Er leckt lange, sehr lange. Ich kontrolliere meinen Atem. Ich gebe keinen Laut von mir. Er kann nicht hören, ob ich erregt bin oder ob es mich kalt läßt. Als ich mich nicht mehr zurückhalten kann lasse ich den Orgasmus explodieren. lch schreie vor Lust und Freude. Dies sind die einzigen Äußerungen, die er heute Abend von mir hört. Er erhebt sich, zieht sich an und geht. Er hat alles getan, was ich ihm aufgetragen habe. Er hat mich nicht enttäuscht.

|Ich schaute auf die Uhr. Es war noch genügend Zeit sich auszuruhen. Ich legte mich wie ich war aufs Bett und lauschte dem Vogelgezwitscher, welches durch das offene Fenster drang. Bald schlief ich darüber ein.
Was war das…ein Erdbeben…irgendwas schüttelte mich heftigst durch.
“Aufwachen…wach endlich auf, sonst verpaßt du noch den aufregendsten Abend seit du in München bist!” Ich schreckte hoch.
“Carola…was ist…?” Ich blinzelte aus verschlafenen Augen meine Pensionswirtin an.
Sie trug ein dezentes Kostüm, welches ihre tollen Formen zur Geltung brachte.
Ihr Aussehen ließ mich mit einemmal hellwach werden.
“Du siehst ja fantastisch aus, willst du noch ausgehen?”
“Genau so ist es mein Schatz, und du wirst mich begleiten. Deine Frau war so freundlich, oder soll ich sagen so frei, mich zu eurem heutigen Abend einzuladen!”
Mit einem Satz sprang ich aus dem Bett.
“Ich muß noch unter die Dusche…ruf doch schon ein Taxi!”
Der kalte Wasserstrahl, den ich einstellte brachte mich schnell in Wallung. Sonja hatte Carola bestimmt nicht aus Freundschaft eingeladen. Meiner Meinung nach konnte sie nichts von unserem Verhältnis wissen, es sei denn…Carola hätte es ihr angedeutet, bzw. gesagt. Sei´s drum sagte ich mir, ein prachtvolles Wesen mehr wird nicht schaden.
Nachdem ich “Partyfertig” war, eilte ich nach unten.
“Nun komm schon”, drängte Carola, “das Taxi wartet schon. Wir sind schon 1 Stunde zu spät!”
Im Taxi schaute ich mir Carola nun genauer an. Meine Blicke tasteten sie von oben bis unten ab, blieben an den tollen Beinen, welche in schwarzen Nylons steckten, hängen. Sie lächelte aufgrund meiner Blicke, sagte jedoch nichts. Wir wurden bis vor den Bürocontainer chauffiert. Ich bezahlte den Fahrer, der mich grimmigen Blickes betrachtete, wohl weil das Trinkgeld nicht gerade üppig ausfiel. Vielleicht wäre für ihn mehr drin gewesen, doch meine Kriegskasse näherte sich dem Nullpunkt, und ich mußte ja noch nach Hamburg zurück. Ich beeilte mich Carola zu folgen, die schon ungeduldig an der Eingangstüre wartete.
Im Inneren des Containers herrschte ein vielfaches Stimmengewirr und wir wurden mit großem Hallo begrüßt.
“Schön daß du endlich da bist Andreas,” empfing uns Herbert, “Ich dachte schon du willst uns versetzen. Wen hast du denn da noch mitgebracht?”
Neugierig schaute er auf Carola. Ich stellte die beiden vor, suchte dann schon nach Sonja. Ich erblickte sie in einer Gruppe junger Dressmen, denen sie auf einem Tablett kleine Köstlichkeiten anbot. Als sie mich erblickte, legte sie provokativ eine Hand auf den, zugegebenermaßen, knackigen Po einen dieser Kerle.
Ich ging auf sie zu, zog sie aus diesem Kreis, was mit lautem Protest bekundet wurde. Herbert ergriff das Wort.
“Nachdem wir nun komplett sind, möchte ich noch einmal alle herzlich willkommen heißen. Warum wir hier heute zusammen gekommen sind, dürfte ja wohl jedem klar sein. Stellen wir das Motto dieses Abends unter folgenden Titel…”Alles ist erlaubt… nichts muß”. Ich wünsche allen viel Spaß und nun LET´S GO!”
Wie, als hätten alle auf diesen Startschuß gewartet, begann das Gebuhle um die Gunst eines anderen. Plötzlich stand Elke neben mir, die ich bis dahin überhaupt noch nicht erspäht hatte.
“Da bist du ja Andy…erinnerst du dich an dein Versprechen?”
Demonstrativ ergriff sie meine Hand und führte sie an ihren Busen. Deutlich spürte ich die harten Brustwarzen. Automatisch glitt meine andere Hand an ihrem Rock hinab, rieb an ihrem Venushügel. Leise stöhnte sie auf…und sie war nicht die Einzige die stöhnte. Ich blickte mich interessiert und zugleich geil um.
Überall in der Enge dieses Raumes kam es zu erotischen Handlungen. Herbert hatte sich für Carola entschieden, die gerade dabei war, seinen Hosenschlitz zu öffnen. Schon bearbeiteten ihre Lippen den größten Pint, den ich je sah…, von wegen mickrig wie mir Elke bei unserem ersten Treffen weismachen wollte. Neben mir hatten zwei der Models einen der gutaussehenden Dressman in der Mangel, sein Gestöhne erinnerte an das Grunzen eines Schweines. Im selben Moment zog Elke an meiner Hand.
“Komm, wir gehen nach nebenan…dort sind wir ungestörter!”
In Herberts Büro empfing uns eine angenehme Stille. Elke deutete auf den Chefsessel.
“Setz dich…und schau nur zu.”
Sie stellte ein Tonband an und begann zu “When a man loves a woman” einen ge- konnten Striptease hinzulegen. Ich wurde immer geiler, wollte nach ihr greifen, sie einfach nur nehmen, doch sie entzog sich geschickt und tanzte weiter.
Ihre geschmeidigen, provozierenden Bewegungen ließen mein Blut in Wallung geraten, ließen meine Fantasie ins Unermeßliche wandern. Langsam glitt sie auf mich zu, begann, mein Hemd aufzuknöpfen, nachdem sie mir mit einem Klaps auf die Hand zu verstehen gab, wer hier das Kommando hatte. Ich ließ nun mit mir geschehen, was unvermeidlich war. Ihre Hände kraulten in meinem Brusthaar, lösten eine Gänsehaut nach der anderen aus. Geschickt öffnete sie meine Hose, ertastete die strammen Kugeln, massierte sie leicht. Genußvoll schloß ich die Augen. Ihre Lippen küßten meine Stirn, wanderten dann immer gieriger werdend abwärts und umschlossen letztendlich saugend meinen prallen Stamm. Stöhnend richtete ich mich auf, ergriff sie fast brutal, setzte sie auf den Schreibtisch und drang ohne das geringste Hindernis in ihre feuchte Höhle ein. Ich stieß und stieß, wechselte mehrmals den Rhythmus und fühlte alsbald meinen Höhepunkt aufsteigen.
“Jaaa…fester mein starker Stier…fick mich richtig durch…jjjjaaaa….!!!”
Elke war auch soweit. Zuerst begann sie am ganzen Körper zu vibrieren, dann saß sie mit einemmal stocksteif da und wurde urplötzlich von einem gewaltigen Orgasmus geschüttelt. Ihre Fingernägel krallten sich in meinen Rücken und ihre inneren Muskeln zogen sich zusammen, klammerten sich in wilder Gier um meine zuckende Lanze. Auch ich wollte jetzt nur noch abspritzen, meinem angestauten Samen freien Lauf lassen.
Ihre Schreie versetzten meine Nerven unter Hochspannung, ließen schmerzhafte Blitze in meinen Unterleib jagen. Mit einem tierischen Schrei feierte ich meinen kochenden Saft in die tosende Grotte, schleuderte Strahl um Strahl in die überlaufende Hölle, spürte wie mich unsere Säfte einhüllten. Keuchend ließ ich mich in die Lehne fallen., betrachte die zuckende Frau auf meinem Schoß, wie ihr unser gemeinsamer Nektar aus der klaffenden Wunde rann.
Ich entspannte mich, wollte nicht gleich mein ganzes Pulver verschießen und spürte wie auch Elke nach und nach wieder zu sich fand:
“Das war toll…!”
Sie strich meine verschwitzten Haare aus den Augen, küßte mich zärtlich auf die Stirn.
“Du warst spitze”, erwiderte ich, “Dein Mann hat mit dir das Glückslos gezogen!”
Und dies meinte ich absolut ehrlich. Meine Gedanken schweiften zu Sonja und Elke mußte meine geistige Abwesenheit wohl gespürt haben:
“Sonja…?”
Ich fühlte mich ertappt, alles kam mir so unwirklich vor.
“Ja, es war zwar ganz toll mit dir, aber verzeih bitte, meine Gedanken sind jetzt bei Sonja… Ich werde verrückt, wenn ich daran denke, wie sie es jetzt mit einem anderen treibt…!”
“Na na, gleiches Recht für alle…alles ist erlaubt, nichts muß! Du hast dich darauf eingelassen und nun mußt du auch die Konsequenzen tragen. Gönne ihr doch die kleine Abwechslung…du hast sie ja auch gehabt und genutzt…bist doch wohl voll auf deine Kosten gekommen!!!”
Elke hatte ja so recht mit ihren Worten, doch tief in meinem Innersten wühlte eine unbändige Eifersucht auf den, der jetzt gerade meine Sonja vernaschte.
Ich stand auf, zog mich an, gab Elke einen Kuß, und verließ wortlos den Raum.
“Aufwachen Andy… Wach endlich auf du Langschläfer…!!!
Was ist denn mit dir, warum schaust du mich denn so an…du wolltest doch zu fünfzehn Uhr geweckt werden!!!
Los raus aus den Federn mit dir!”
Verstört schaute ich auf den Wecker neben mir. Fünfzehn Uhr, nicht 21 Uhr, keine Party-Time, keine erotische Feier…
Ein Traum, alles nur ein Traum…wirklich nur ein Traum…???
Verdammter Schichtdienst…, Verdammter!!!
Ich richtete mich schlaftrunken auf, schaute meine Frau an.
“Ich liebe dich Sonja, aber wir müssen uns mal ernsthaft über uns unterhalten!”
Fragend schaute sie mich an, antwortete:
“Wann du nur willst mein Schatz…jederzeit.”

Ende.

|Ich schaute auf die Uhr. Es war noch genügend Zeit sich auszuruhen. Ich legte mich wie ich war aufs Bett und lauschte dem Vogelgezwitscher, welches durch das offene Fenster drang. Bald schlief ich darüber ein.
Was war das…ein Erdbeben…irgendwas schüttelte mich heftigst durch.
“Aufwachen…wach endlich auf, sonst verpaßt du noch den aufregendsten Abend seit du in München bist!” Ich schreckte hoch.
“Carola…was ist…?” Ich blinzelte aus verschlafenen Augen meine Pensionswirtin an.
Sie trug ein dezentes Kostüm, welches ihre tollen Formen zur Geltung brachte.
Ihr Aussehen ließ mich mit einemmal hellwach werden.
“Du siehst ja fantastisch aus, willst du noch ausgehen?”
“Genau so ist es mein Schatz, und du wirst mich begleiten. Deine Frau war so freundlich, oder soll ich sagen so frei, mich zu eurem heutigen Abend einzuladen!”
Mit einem Satz sprang ich aus dem Bett.
“Ich muß noch unter die Dusche…ruf doch schon ein Taxi!”
Der kalte Wasserstrahl, den ich einstellte brachte mich schnell in Wallung. Sonja hatte Carola bestimmt nicht aus Freundschaft eingeladen. Meiner Meinung nach konnte sie nichts von unserem Verhältnis wissen, es sei denn…Carola hätte es ihr angedeutet, bzw. gesagt. Sei´s drum sagte ich mir, ein prachtvolles Wesen mehr wird nicht schaden.
Nachdem ich “Partyfertig” war, eilte ich nach unten.
“Nun komm schon”, drängte Carola, “das Taxi wartet schon. Wir sind schon 1 Stunde zu spät!”
Im Taxi schaute ich mir Carola nun genauer an. Meine Blicke tasteten sie von oben bis unten ab, blieben an den tollen Beinen, welche in schwarzen Nylons steckten, hängen. Sie lächelte aufgrund meiner Blicke, sagte jedoch nichts. Wir wurden bis vor den Bürocontainer chauffiert. Ich bezahlte den Fahrer, der mich grimmigen Blickes betrachtete, wohl weil das Trinkgeld nicht gerade üppig ausfiel. Vielleicht wäre für ihn mehr drin gewesen, doch meine Kriegskasse näherte sich dem Nullpunkt, und ich mußte ja noch nach Hamburg zurück. Ich beeilte mich Carola zu folgen, die schon ungeduldig an der Eingangstüre wartete.
Im Inneren des Containers herrschte ein vielfaches Stimmengewirr und wir wurden mit großem Hallo begrüßt.
“Schön daß du endlich da bist Andreas,” empfing uns Herbert, “Ich dachte schon du willst uns versetzen. Wen hast du denn da noch mitgebracht?”
Neugierig schaute er auf Carola. Ich stellte die beiden vor, suchte dann schon nach Sonja. Ich erblickte sie in einer Gruppe junger Dressmen, denen sie auf einem Tablett kleine Köstlichkeiten anbot. Als sie mich erblickte, legte sie provokativ eine Hand auf den, zugegebenermaßen, knackigen Po einen dieser Kerle.
Ich ging auf sie zu, zog sie aus diesem Kreis, was mit lautem Protest bekundet wurde. Herbert ergriff das Wort.
“Nachdem wir nun komplett sind, möchte ich noch einmal alle herzlich willkommen heißen. Warum wir hier heute zusammen gekommen sind, dürfte ja wohl jedem klar sein. Stellen wir das Motto dieses Abends unter folgenden Titel…”Alles ist erlaubt… nichts muß”. Ich wünsche allen viel Spaß und nun LET´S GO!”
Wie, als hätten alle auf diesen Startschuß gewartet, begann das Gebuhle um die Gunst eines anderen. Plötzlich stand Elke neben mir, die ich bis dahin überhaupt noch nicht erspäht hatte.
“Da bist du ja Andy…erinnerst du dich an dein Versprechen?”
Demonstrativ ergriff sie meine Hand und führte sie an ihren Busen. Deutlich spürte ich die harten Brustwarzen. Automatisch glitt meine andere Hand an ihrem Rock hinab, rieb an ihrem Venushügel. Leise stöhnte sie auf…und sie war nicht die Einzige die stöhnte. Ich blickte mich interessiert und zugleich geil um.
Überall in der Enge dieses Raumes kam es zu erotischen Handlungen. Herbert hatte sich für Carola entschieden, die gerade dabei war, seinen Hosenschlitz zu öffnen. Schon bearbeiteten ihre Lippen den größten Pint, den ich je sah…, von wegen mickrig wie mir Elke bei unserem ersten Treffen weismachen wollte. Neben mir hatten zwei der Models einen der gutaussehenden Dressman in der Mangel, sein Gestöhne erinnerte an das Grunzen eines Schweines. Im selben Moment zog Elke an meiner Hand.
“Komm, wir gehen nach nebenan…dort sind wir ungestörter!”
In Herberts Büro empfing uns eine angenehme Stille. Elke deutete auf den Chefsessel.
“Setz dich…und schau nur zu.”
Sie stellte ein Tonband an und begann zu “When a man loves a woman” einen ge- konnten Striptease hinzulegen. Ich wurde immer geiler, wollte nach ihr greifen, sie einfach nur nehmen, doch sie entzog sich geschickt und tanzte weiter.
Ihre geschmeidigen, provozierenden Bewegungen ließen mein Blut in Wallung geraten, ließen meine Fantasie ins Unermeßliche wandern. Langsam glitt sie auf mich zu, begann, mein Hemd aufzuknöpfen, nachdem sie mir mit einem Klaps auf die Hand zu verstehen gab, wer hier das Kommando hatte. Ich ließ nun mit mir geschehen, was unvermeidlich war. Ihre Hände kraulten in meinem Brusthaar, lösten eine Gänsehaut nach der anderen aus. Geschickt öffnete sie meine Hose, ertastete die strammen Kugeln, massierte sie leicht. Genußvoll schloß ich die Augen. Ihre Lippen küßten meine Stirn, wanderten dann immer gieriger werdend abwärts und umschlossen letztendlich saugend meinen prallen Stamm. Stöhnend richtete ich mich auf, ergriff sie fast brutal, setzte sie auf den Schreibtisch und drang ohne das geringste Hindernis in ihre feuchte Höhle ein. Ich stieß und stieß, wechselte mehrmals den Rhythmus und fühlte alsbald meinen Höhepunkt aufsteigen.
“Jaaa…fester mein starker Stier…fick mich richtig durch…jjjjaaaa….!!!”
Elke war auch soweit. Zuerst begann sie am ganzen Körper zu vibrieren, dann saß sie mit einemmal stocksteif da und wurde urplötzlich von einem gewaltigen Orgasmus geschüttelt. Ihre Fingernägel krallten sich in meinen Rücken und ihre inneren Muskeln zogen sich zusammen, klammerten sich in wilder Gier um meine zuckende Lanze. Auch ich wollte jetzt nur noch abspritzen, meinem angestauten Samen freien Lauf lassen.
Ihre Schreie versetzten meine Nerven unter Hochspannung, ließen schmerzhafte Blitze in meinen Unterleib jagen. Mit einem tierischen Schrei feierte ich meinen kochenden Saft in die tosende Grotte, schleuderte Strahl um Strahl in die überlaufende Hölle, spürte wie mich unsere Säfte einhüllten. Keuchend ließ ich mich in die Lehne fallen., betrachte die zuckende Frau auf meinem Schoß, wie ihr unser gemeinsamer Nektar aus der klaffenden Wunde rann.
Ich entspannte mich, wollte nicht gleich mein ganzes Pulver verschießen und spürte wie auch Elke nach und nach wieder zu sich fand:
“Das war toll…!”
Sie strich meine verschwitzten Haare aus den Augen, küßte mich zärtlich auf die Stirn.
“Du warst spitze”, erwiderte ich, “Dein Mann hat mit dir das Glückslos gezogen!”
Und dies meinte ich absolut ehrlich. Meine Gedanken schweiften zu Sonja und Elke mußte meine geistige Abwesenheit wohl gespürt haben:
“Sonja…?”
Ich fühlte mich ertappt, alles kam mir so unwirklich vor.
“Ja, es war zwar ganz toll mit dir, aber verzeih bitte, meine Gedanken sind jetzt bei Sonja… Ich werde verrückt, wenn ich daran denke, wie sie es jetzt mit einem anderen treibt…!”
“Na na, gleiches Recht für alle…alles ist erlaubt, nichts muß! Du hast dich darauf eingelassen und nun mußt du auch die Konsequenzen tragen. Gönne ihr doch die kleine Abwechslung…du hast sie ja auch gehabt und genutzt…bist doch wohl voll auf deine Kosten gekommen!!!”
Elke hatte ja so recht mit ihren Worten, doch tief in meinem Innersten wühlte eine unbändige Eifersucht auf den, der jetzt gerade meine Sonja vernaschte.
Ich stand auf, zog mich an, gab Elke einen Kuß, und verließ wortlos den Raum.
“Aufwachen Andy… Wach endlich auf du Langschläfer…!!!
Was ist denn mit dir, warum schaust du mich denn so an…du wolltest doch zu fünfzehn Uhr geweckt werden!!!
Los raus aus den Federn mit dir!”
Verstört schaute ich auf den Wecker neben mir. Fünfzehn Uhr, nicht 21 Uhr, keine Party-Time, keine erotische Feier…
Ein Traum, alles nur ein Traum…wirklich nur ein Traum…???
Verdammter Schichtdienst…, Verdammter!!!
Ich richtete mich schlaftrunken auf, schaute meine Frau an.
“Ich liebe dich Sonja, aber wir müssen uns mal ernsthaft über uns unterhalten!”
Fragend schaute sie mich an, antwortete:
“Wann du nur willst mein Schatz…jederzeit.”

Ende.

|Der gemeinsame Sex mit meiner Freundin Barbara während ihres Telefonats mit ihrer besten Freundin Jessica war spontan, geil und gut. Aber vorbei, jedenfalls lag er schon einige Zeit zurück. Ich hatte ihn zwar nicht vergessen, sondern dachte immer mal wieder und auch gerne daran, aber neue Erlebnisse drängten ihn in den Hintergrund.
So richtig präsent war mir die Geschichte erst wieder, als wir Jessica besuchten. Zunächst deutete aber nichts darauf hin, dass sie sich daran erinnerte und auch wir brachten das Thema nicht auf. Irgendwann im Laufe des Abends kamen wir dann doch wieder darauf, anlässlich der Diskussion der Telefongebührenreform. Plötzlich knisterte Spannung. Und dann wurde das Gespräch deutlicher, Jessy sprach es sogar direkt an, wenn auch mit etwas unsicherer Stimme.
“Wie war das eigentlich damals, als ihr es während des Telefonats mit mir getrieben habt?” wollte sie wissen.
Ich protestierte: “Das stimmt doch gar nicht, wir haben es nicht mit dir getrieben!”
“Du weißt doch ganz genau, was ich wirklich meine!”
“Nein, nicht so ganz” versuchte ich sie herauszufordern, “sag einfach, wie du es gemeint hast.”
“Also, gut”, seufzte sie, “ich fange noch mal von vorne an. Wie war das eigentlich damals, als ihr es mit einander getrieben habt während des Telefonats? Ist das jetzt korrekt?”
“Ja, so ist das ok. Aber eigentlich hast du doch alles mitbekommen durch das Telefon, du warst doch die ganze Zeit dabei!”
“Schon,” gab sie zu, “aber ich weiß ja nicht, was davor lief.”
“Ja also, wir hatten es uns im Wohnzimmer vor dem Kamin gemütlich gemacht und ich war gerade dabei, Barbara zu, äh, also ich meine…”
“… zu ficken” ergänzte meine Freundin, “lass mich mal, ich kann das besser erzählen!”
“Also, wie schon gesagt, wir wollten miteinander schlafen und ich hatte kaum seinen Schwanz in mir drin, als das Telefon läutete. Eigentlich wollte ich gar nicht hingehen, aber es hörte ja nicht auf und dann kann ich mich auch nicht aufs Vögeln konzentrieren. Ich riss mich also los und ging, so wie ich war, ans Telefon und da warst du dran. Als Thommy das hörte, kam er auch zum Telefon. Aber nicht um zuzuhören oder mit dir zu sprechen, sondern um den Fick fortzusetzen. Ich stand am Telefon und drehte ihm den halbnackten Po zu und das hat ihn voll angemacht. Er stellte sich hinter mich und streichelte mich, bevor er ganz langsam, von hinten in mich eindrang. Ich hätte schreien können, als ich seinen Schwanz spürte, der noch dicker war als sonst. Offensichtlich war er ganz schön aufgegeilt.”
“Das ist ja unheimlich scharf, ich finde es sehr aufregend, was Thommy da mit dir gemacht hat und von dir finde ich es auch sehr mutig, dass du da mitgemacht hast. Zunächst hatte ich ja gar nichts gemerkt, aber dann wurde es auf einmal so eigenartig, deine Stimme hatte sich so komisch verändert und dein Atem auch. Ich konnte mir das nicht erklären!”
“Du hast mich sogar noch gefragt, was los sei bei uns” lachte meine Freundin und schüttelte den Kopf, “ich hatte ja versucht ruhig zu sein, aber jetzt war er richtig tief in mir drin und begann zu stoßen. Und dabei kann ich einfach nicht mehr ruhig und entspannt reden und unbeteiligt tun. Am liebsten hätte ich laut gestöhnt, aber ich traute mich nicht!”
“Nein? Ich habe es dann aber deutlich gehört, mehrfach sogar!”
“Dann war das wohl unbewusst, ich habe das nicht mehr alles mitbekommen, als er loslegte. Irgendwann war es mir dann ja auch egal, dass du unseren Fick mitbekommst. Ich hätte sonst nur auflegen können, aber das Vögeln zu unterbrechen, das ging jetzt nicht mehr.”
“Das wäre ja noch schöner gewesen, wenn du mich mittendrin rausgeworfen hättest. Schließlich war ich inzwischen ebenfalls heiß geworden und streichelte mich durch den Slip hindurch.”
Jetzt mischte ich wieder ein: “Davon habe ich ja noch gar nichts gehört, warum hast du uns das vorenthalten?”
“Ich habe es ja nicht so weit getrieben, mich nur ganz leicht gestreichelt, so wie ich eben feucht wurde. Ich habe mich ganz auf euer Treiben konzentriert. Aber sag mal, da war immer noch so ein komisches Geräusch, das ich mir nicht erklären konnte. So ein kleines, leises Knirschen oder Quietschen. Ich denke, ihr habt am Boden gefickt, da kann doch nichts quietschen?”
“Ach das” warf Barbara ein, “das kam sicher von meinen Stiefeln. Ich trug doch diese langen Stiefel, die dich immer so aufgeilen, erinnerst du dich?”
“Wie könnte ich das vergessen” antwortete ich, “du trugst ja nicht nur diese hohen Stiefel, sondern auch noch dieses kleine Lackkleidchen, bei dem immer der halbe Po rausschaut.”
“Ja, stimmt, und weil ich zum Telefonieren auf dem Boden kniete, lag das Leder der Stiefel aufeinander und das quietschte bei jeder Bewegung bzw. bei jedem Stoß. Mich stört das nicht, im Gegenteil, das macht mich noch mehr an, wenn ich nicht nur den Schwanz spüre und die Fickbewegung merke, sondern wenn ich diesen aufreizenden Rhythmus höre.”
“Mich stört das auch nicht, da geht es mir wie dir, mir war schon klar, dass das mit dem Ficken zusammenhängt, aber ich wusste nicht, was genau ich hörte. Aber ich wollte auch nicht nachfragen, um die Atmosphäre nicht zu zerstören, ich wollte euch ja möglichst lange zuhören. Trägst du die Stiefel eigentlich immer, ich meine bei jedem Fick?”
“Nein, nicht bei jedem, sonst würde es vielleicht doch langweilig. Nein, die trage ich vor allem dann, wenn ich Thommy besonders einheizen möchte.”
“Oder wenn du kalte Füße hast” warf ich ein.
“Ja, das kann sein, in diesem Fall vertragen sich schickes, sogar geiles Aussehen auch mit gemütlich warmen Füßen. Und das ist ja sonst eher selten!”
“Und was hattest du drüber, ein Minikleid?”
“Ja, ich habe ein schwarzes Korsagen-Minikleid aus Lack, aber es ist schon sehr mini, ich muss es immer wieder nach oben ziehen, damit der Busen nicht raushüpft, andererseits muss ich es nach unten ziehen, damit es den Po wenigstens einigermaßen bedeckt.”
“Das stimmt gar nicht, du musst es überhaupt nicht nach unten ziehen.” ,warf ich ein, ” ich mag es sogar, wenn es sich langsam nach oben arbeitet und der Po dabei sichtbar wird. Erst der Ansatz und dann der halben Po, das gefällt mir, das macht mich unheimlich scharf. Auch jetzt, wenn ich nur daran denke, wenn wir darüber reden. Ich habe schon wieder einen ziemlich steifen Schwanz!”
“Das trifft sich ja prima” freute sich Jessy, “ich habe mir die ganze Zeit schon überlegt, ob ich euch nicht bitten dürfte, das ganze noch mal durchzuspielen, mir vorzuführen. Würdet ihr das für mich tun? Bitte, bitte!”
Ich warf meiner Freundin einen kurzen Blick zu und wusste Bescheid. Wenn diese unternehmungslustigen Funken in ihren Augen sprühen, ist sie nicht mehr zu halten. Und ein zweiter Blick auf ihren Busen, deren Warzen den dünnen Stoff des T-Shirts geradezu zu durchbohren schienen, machte alles klar.
“Natürlich, das machen wir doch gerne für dich” sagte ich.
“Und für dich, meinst du wohl” stimmte Barbara zu.
“Das ist richtig, wir haben schon lange nicht mehr gevögelt.”
“Na, so lange ist es ja nun auch nicht wieder her.” , korrigierte mich Barbara und ich musste zugeben:
“Stimmt, der Fick gestern Abend war sehr schön.”
“Und heute morgen, der Quickie vor dem Aufstehen, als du mich mit deinem Schwanz begrüßtest, hast du das etwa schon wieder vergessen?”
“Oh ja, du hast recht, aber du musst zugeben, dass ich dich unterwegs auf der Autobahn gebeten habe, mich zu blasen und das hast du abgelehnt!”
Barbara setzte eine empörte Miene auf und wandte sich an ihre Freundin:
“Stell dir diesen Nimmersatt vor. Jetzt soll ich ihn auch noch während der Fahrt blasen und dann verreißt er beim Abspritzen das Lenkrad und wir landen alle am Baum. Nee, nee, geblasen und gefickt wird, wenn schon, dann nur im stehenden Auto!”
“Also gut, wir sind uns einig, ich habe es nötig. Aber wenn wir den Fick schon für dich nachstellen sollen, dann brauchen wir auch die nötigen Utensilien.” , forderte ich. Jessica stellte sich ahnungslos:
“Was meinst du mit Utensilien? Du brauchst einen steifen Schwanz und Babs eine feuchte Fotze und das habt ihr doch hoffentlich dabei?”
“Ok, an dem soll es nicht fehlen, aber Barbara braucht ein Paar lange Stiefel und ein kurzes Kleid!”
“Lass mich sehen, was sich in den Schränken findet. Am besten ist es, wenn du gleich mitkommst, Babs!”
Die beiden zogen ab, ich wartete gespannt, was sie so in ihrem Vorrat hat. Er war entweder gewaltig oder zu klein, denn es schien mir so, als ob sie mich vergessen hätten. Ich schaute nach ihnen, traf aber auf eine verschlossene Tür, hinter der es wisperte, flüsterte und kicherte. Die beiden schienen sich köstlich zu amüsieren.
“Gleich, wir sind schon fertig, wir kommen schon!”
Nach einer weiteren Wartezeit erschienen sie wieder, Jessica vorneweg. Sie hatte sich umgezogen und steckte nun in einem Kleid mit engem Oberteil und einem sehr weiten Rockteil. Es hatte zwar lange Ärmel, war dafür aber schulterfrei und oben so kurz, dass ihr fester Busen zur Hälfte zu sehen war. Unten war es ebenfalls mehr als knapp, so dass die Strapse ihrer seidigglänzenden schwarzen Strümpfe noch herausschauten. Mmh, das sah ja schon sehr vielversprechend aus.
Dann stakste meine Freundin herein. Die Stiefel, die sie trug, waren noch länger als ihre eigenen, die Absätze mindestens doppelt so hoch und hatte den Eindruck, dass sie nun sogar größer als ich war. Ein Lackminikleidchen hatten sie entweder nicht finden können oder der Zweiteiler gefiel ihnen noch besser. Also mir jedenfalls sagte er sehr zu: Als Oberteil trug sie ein locker sitzendes Lack-Bustier, das zwar hochgeschlossen am Hals anlag und keinerlei Dekolleté zeigte, dafür aber nur bis knapp unter ihre Brustwarzen reichte und die untere Hälfte ihres schönen Busens sehen ließ. Das Lackröckchen spannte sich so knackig über ihre Hüfte, dass sich viele kleine Querfältchen bildeten. Obwohl sehr kurz, waren kaum noch ein paar Fingerbreit Schenkel zwischen ihm und den Stiefeln zu sehen. Dafür konnte ich fast ihre Muschi sehen und als sie sich kokett umdrehte, durfte ich ihren Po fast zur Hälfte bewundern.
Hatte ich sowieso schon eine mittelstarke Versteifung, so verstärkte sie sich nun gewaltig. Ich war ganz scharf auf sie und konnte es kaum erwarten, sie ficken zu dürfen. “Thommy ist ja noch vollständig angezogen, das kann ja wohl so nicht gewesen sein.”, meinte Jessica.
“Stimmt!”, pflichtete Barbara ihr bei, “wir müssen ihn ausziehen.”
Kichernd wie zwei kleine Mädchen warfen sie sich auf mich, knöpften auf, zerrten am Reißverschluss, knoteten Schuhe auf, zerrten am Gürtel, streiften über den Kopf und über die Füße und im Nu stand ich nackt vor den beiden.
“Oh, das sieht ja wirklich schon ganz vielversprechend aus!” Das war Jessiy. “Aber wenn du damals schon so ein scharfes Outfit hattest, dann war Thommy doch wohl nicht nur nackt, oder?” zweifelte sie.
“Das stimmt, er trug sein Minimalkostüm, das macht mich immer unheimlich an.” “Und wie sieht das aus?”
“Das besteht eigentlich nur aus einem Bindfaden.”
“Und das macht dich an?” Sie war nicht überzeugt, aber meine Freundin meinte:
“Lass mich nur machen, dann wirst du mir beipflichten. Bring doch mal ein Stück Bindfaden oder Kordel oder so!”
Ihre Freundin verschwand, um nach einigen Minuten mit einem Stück starkem Bindfaden wieder aufzutauchen.
“Geht’s damit?”
“Oh ja, das ist genau richtig, damit werde ich jetzt sein bestes Stück verschönern!”
Jessica machte große Augen und schaute zu, wie meine Barbara mit flinken Fingern die Schnur um meinen Sack legte, die beiden Enden nach unten führte, einige Male verzwirnte und dann je ein Ende in der Sackmitte über ein Ei nach oben und dann wieder nach unten führte und dann noch einmal nach oben, wo sie sie hinter der Schwanzwurzel sanft aber unerbittlich anzog und dann verknotete. Mein Sack hing nun nicht mehr herunter, sondern die Eier wurden durch die Schnur geteilt und einzeln prall vor dem eingeschnürten Schwanz hervorgehoben. Sie standen nun links und rechts vom Schwanz waagerecht ab. Ein ebenso spannendes wie aufgeilendes Gefühl.
Jessica entfuhr ein überraschter Pfiff:
“Das sieht ja geil aus! Jetzt verstehe ich, was du mit dem Minimalkostüm gemeint hast und warum es dich anmacht. Ich bin auch schon ganz scharf!”
Barbara strahlte zustimmend: “Das war doch eine gute Idee, nicht?” und streichelte über meine prallvollen Eier und den dicken Schwanz.
Jessica wandte sich nun an mich: “Aber tut das nicht weh?”
“Nein, Schmerzen habe ich nicht, es ist sogar ein irre geiles Gefühl, aber beliebig lange kann ich es natürlich nicht aushalten, am liebsten würde ich jetzt ficken und abspritzen und dann die Schnur wieder lösen.”
“Das glaube ich gerne, aber so schnell kommst du uns nicht davon!”
Die beiden Freundinnen waren sich einig. “Wir werden das in Ruhe angehen. Schließlich weiß ich doch, dass du es so gerne hast, wenn ich dich in diesem Zustand blase.”
“Stimmt, und ganz besonders, wenn du meine Eier leckst und in den Mund nimmst. Das absolut geilste wäre natürlich, wenn ihr beide jetzt gleichzeitig je ein Ei lecken würdet und du mir dabei auch noch einen Finger in den Arsch stecken würdest!”
Barbara war gleich dafür und auch Jessy sträubte sich nicht.

Ich setzte mich auf das Sofa und rutschte so weit nach vorne, dass beide an meinen Schwanz gelangen konnten und spreizte dazu die Beine so weit wie möglich. Die beiden Freundinnen knieten sich zwischen meine Beine und nahmen sich meinen Sack vor, jede ein Ei. Zuerst ganz langsam und vorsichtig, züngelten sie über die prallen Kugeln. Dann kamen sie immer näher und näher und plötzlich war ein Ei im Mund meiner Freundin verschwunden. Wie ich das mag! Es ist unglaublich aufregend, ein Eier in ihren Mund gleiten zu sehen. Und zu spüren, wie es von innen zärtlich und doch auch fordernd mit der Zunge gestreichelt wird, während die Zähne lustvoll an der eingeschnürten Engstelle knabbern.
Nun war auch Jessica so weit, sie nahm mich in sich auf und schob sich in Richtung Mitte, dort wo sich Babs bereits befand. Ich konnte meinen Blick nicht abwenden, als ich beobachtete, wie sich die beiden Freundinnen aufeinander zu bewegten, wie sich die Münder näher kamen, die Lippen sich berührten. Es sah aus wie ein langer, inniger und heißer Kuss zwischen den beiden heißblütigen Frauen, ein Kuss, in dessen Mitte ich steckte. Mein Schwanz war jetzt so dick angeschwollen, dass ich mich am liebsten wichsen wollte. Aber meine Hand würde mir den Blick versperren, und das wollte ich mir nicht antun. So blieb er zitternd zwischen uns dreien stehen.
Keiner redete, die leckenden Frauleute konnten nicht und ich war mit Schauen, Genießen und Stöhnen beschäftigt. Das war so schön, unglaublich, nicht mehr zu steigern. Da spürte ich plötzlich einen Finger unterhalb des Sacks. Meine Freundin erinnerte sich an meinen Wunsch und suchte jetzt mit ihrem Finger den Eingang in meinen Arsch. Bald lag er an meiner Rosette und sie drückte dagegen.
Als meine lüsterne Pforte plötzlich nachgab, drängte der Finger sich in mich hinein, wobei er einen äußerst starken Reiz auslöste. Jetzt musste sie schon mit dem ganzen Finger in mir sein, bohrte und schob, drehte und drängte sich noch weiter vor. Dann wieder zurück. Die Erregung war jetzt schon fast schmerzhaft, wenn sie nur endlich damit aufhören würden, damit ich zum Ficken übergehen und dann möglichst bald abspritzen konnte. Es war nicht zum aushalten.
Aber meine heißen Gespielinnen ahnten entweder nichts von meinen Gefühlen oder sie waren ihnen gleichgültig oder sie spannten mich sogar bewusst auf die Folter. Jetzt wiederholte sich das Spiel sogar noch einmal. Ich spürte noch einen Finger neben dem anderen, ich glaubte gar, dass Jessy das jetzt auch noch ausprobieren wollte. Ohne Gegenwehr, aber voller Lust, wartete ich ungeduldig, dass ihr Finger den anderen Finger fand, dass sie die Spur aufnahm und den gleichen Weg ging.
Und richtig, jetzt war der zweite Finger, und definitiv der von Jessica, in meinem Arsch, schob sich tiefer und tiefer. Ohne die Eier loszulassen, spielten die beiden, bewegten sich manchmal synchron im Takt, manchmal arbeiteten sie auch gegeneinander und einmal war ein Finger auch draußen, gleich darauf aber wieder drin. Bei jeder Bewegung des Schließmuskels schwoll mein Schwanz noch mehr an. Er war jetzt schon mehr blau als rot, die Spitze dick, an der Eichelfurche stark eingeschnürt um sich dann wieder zum Schaft hin zu verdicken.
“Ich glaube, das reicht!” , meinte meine Freundin endlich und verabschiedete sich aus meinem Arsch, “jetzt wird endlich gefickt!”
Jessica schien noch nicht so sehr begeistert zu sein, aber dann gab auch sie mich frei. Sie setzte sich jetzt auf die Couch, neben mich, aber ich stand schon auf und kniete mich hinter Barbara. Meine Freundin hockte jetzt vor mir auf ihren glänzenden Stiefeln, reckte ihren geilen Po in die Luft, mir mehr als aufreizend entgegen. Das Röckchen rutschte nach oben, den Po völlig freilegend. Jetzt gab es kein Halten mehr, ich streichlte Barbaras Muschi von hinten zwischen den Beinen hindurch, drang mit den Fingern in ihre feucht schimmernde Fotze ein und als ich merke, dass sie schon langsam in ihrer Lust zu tropfen begann, setzte ich die pralle Eichel an und stieß zu. Ganz leicht ging das, wie geschmiert und mit einem lauten Seufzer der Befriedigung und der Vorfreude schob ich mich tiefer, so weit, wie es die Schwanzlänge und die Tiefe ihrer triefenden Lustgrotte zuließ. Keuchend versuchte ich mich noch tiefer in ihren geilen Schacht zu pressen, aber die beiden prallen, querstehenden Eier ließen das nicht zu. Aber wieder zurück, und wieder hinein. Am ganzen Körper bebend zog ich mich so weit zurück, bis ich den Eicheleinschnitt schon sehen konnte, warf mich dann wieder stöhnend gegen ihre prallen Backen, die geil im Takt hin und her wogten.
Aus den Augenwinkeln sah ich Jessy, die mit weitgespreizten Beinen auf dem Sofa lag, den Busen sichtbar, das Röckchen weit hochgerutscht oder hochgeschoben hatte. Mit glänzenden Augen verfolgte sie das geile Spektakel, spreizte mit zwei Fingern ihre nassen angeschwollenen Schamlippen und legte ihr glühendes Lustzentrum frei. Ihre kleine versaute Hand tanzte, ihre unruhigen Finger spielten, feuerten sie an. Ihre Lippen waren leicht geöffnet, sie streichelte sich immer intensiver und schließlich ließ sie zwei Finger in ihre lechzenden Grotte verschwinden.
Sie war heiß, sie war geil, sie wollte den Orgasmus und sie bekam ihn auch. Ihr lautes Stöhnen, ihr gepresster Atem, ihre Zuckungen trieben mich wieder an. Ich fickte, fickte, fickte, bis ich nicht mehr konnte und jetzt kam ich. Ich spürte meinen Saft, wie er hochstieg, durch mich hindurchdrängte und sich dann in mehreren Schüben aus mir heraus spritzte – hinein in diese herrliche Fotze!
Als ich nicht mehr konnte, leer war, zog ich mich ganz zurück, nutzte aber die noch vorhandene Steife, um noch einmal, ganz langsam in dieses enge, geile Loch einzudringen. Mein Schwanz, ganz heiß und empfindlich, verschaffte mir einen Genuss, den ich in dieser Stärke nicht oft erlebt habe, gar nicht oft haben kann, weil er so stark ist, dass ich es kaum ertragen konnte. So fickte ich ganz langsam weiter, ließ die Steife langsam auftauen. Irgendwann ging es nicht mehr, ich rutschte aus ihr heraus, legte mich neben Babs auf die Seite, die sich auch umdrehte und sich an mich kuschelte. Jetzt gab es nur noch uns beide und ganz allmählich kehrte wieder etwas Ruhe ein.
Irgendwann drehte ich mich auf den Rücken, da merkte ich, dass sich Jessica nun auch wieder aufgerichtet hat.
“Ich bekomme doch meine Schnur bestimmt wieder?” , fragte sie in vorgetäuschter Sorge und machte sich daran, sie vorsichtig von meinem Schwanz loszuknoten. Ganz behutsam löste sie den Knoten, lockerte die Schnur und entließ mich aus der Umschnürung und jetzt, erst jetzt, fühlte ich mich so richtig entspannt.

|Ich will Euch heute einmal von einem unserer neuesten Experimente berichten. Alles begann am Donnerstag Abend vor einer Woche. Wir hatten es uns wieder vor dem Fernseher bequem gemacht und schauten uns “Wa(h)re Liebe” an. Hin und wieder
kommen da ganz interessante Beiträge, die zum Nachmachen reizen.
Diesmal war eins der Themen ein Pornodreh auf der Loveparade. Meine Freundin und ich sind keine Techno-Fans, und so ging uns das ganze Getue um diese Show schon immer etwas auf die Nerven. Aber hier ging es ja nicht hauptsächlich um die Parade, sondern um den Geschlechtstrieb drum herum. Es wurde ein Kamerateam gezeigt, dass während der Loveparade mit zwei Darstellern einen Porno drehen sollte. Leider wurde es immer wieder von der Polizei daran gehindert, so dass sich das Team schon bald in einem etwas abgelegenen Wäldchen wiederfand.
Dort ging es dann schon bald zur Sache, und die Darsteller wechselten die verschiedenen Positionen, während die Kamera munter draufhielt.
“Das könnten wir ja vielleicht auch einmal machen.” sagte meine Freundin und schaute zu mir rüber.
“Was denn? Einen Porno drehen?”
“Nein. Es einfach einmal so nackt im Wald treiben.”
“Haben wir doch auch schon gemacht.” erwiderte ich.
“Nicht so richtig. Wir waren noch halb angezogen. Du warst bloß mal wieder scharf geworden, weil ich kein Höschen unter meinem kurzen Rock hatte, da sind wir ein paar Meter in den dunkleren Teil des Waldes gelaufen, und du hast es mir dort von hinten besorgt.”
Sie lächelte mich verschmitzt an, als sie merkte, dass ich von ihrer Erzählung erregt wurde.
“Was ich möchte”, sagte sie, “ist einmal völlig nackt bis auf die Turnschuhe bei Tageslicht durch den Wald zu laufen und es dann dort in verschiedenen Positionen zu machen. Nicht bloß ein Quickie in der Dunkelheit.”
Sie öffnete meine Hose und nahm meinen jetzt schon recht harten Schwanz in die Hand. Ihr Lächeln wurde breiter.
“Es sieht fast so aus, als wenn ich Dich nicht weiter überzeugen müsste.”
Dies war das letzte was sie die nächsten Minuten sagte, denn sie war gut erzogen, und mit vollem Mund spricht man nicht. ;-)
Sie saugte und lutschte, dass mir fast schwindelig wurde. Dabei benutzte sie besonders viel Spucke, so wie ich es gerne hatte, und es bildeten sich deshalb erste Flecken auf dem Sofa. Als ich endlich kam, musste ich mich beherrschen, nicht die Nachbarn aufzuwecken. Um meine Lust zu steigern drücke sie dabei mit ihrem Finger auf die Stelle zwischen Hoden und Anus. So kam ich und kam gleichzeitig auch nicht. Kein Tropfen verließ meinen Schwanz und meine Geilheit blieb. Sie wusste, dass ich dann später um so größere Mengen abspritzen würde.
Nun war es an mir, mich zu revanchieren, sogleich kniete ich vor ihr und schleckte ihre Muschi. Sie war schon reichlich nass, doch ich genoss es, sie noch feuchter zu machen. Ich wendete alle Tricks an und drückte mit meiner Zunge genau unter ihren Kitzler. Dann schob ich zwei Finger in ihre enge Grotte, mit denen ich die Stelle direkt hinter ihrem Schambein massierte. So kam dann auch sie unter lautem Stöhnen.
Also planten wir dann unseren Ausflug für das nächste Wochenende. Ein etwas in der Nähe gelegener Wald war dicht bewachsen und nur wenig besucht. Das Wetter war angenehm warm, und die Sonne stand hoch am Himmel.
Wir parkten unser Auto etwas versteckt und machten uns dann auf den Weg durch das Unterholz ins Waldesinnere. Nach zehn Minuten Weg fühlten wir uns sicher genug, unsere Sachen auszuziehen. Vickie, meine Freundin, war mit ihrem kurzen Kleid ohne Unterwäsche natürlich zuerst fertig. Sie brauchte so noch nicht einmal ihre Schuhe ausziehen, um aus ihren Sachen zu kommen.
Irgendwie war mir mulmig hier jetzt nackt bis auf die Schuhe im Wald zu stehen. Vickie schien es eher aufregend zu finden. Sie musste sich vor kurzem auch wieder neu rasiert haben, denn kein einziges Haar nahm mir die wundervolle Sicht auf ihre leckere Pflaume.
Als sie sah, wie ich sie so betrachtete lächelte sie mich spitzbübisch an. Mit einem “Fang mich doch!” war sie zwischen ein paar der größeren Bäume verschwunden.
Ich lief ihr nach. Nach einem kurzen Lauf durch das Unterholz, bei dem ich mir glücklicherweise nur die Beine zerkratzte, hatte ich sie gefangen. Sie wehrte sich auch nicht lange, sondern schlang gleich ihre Arme und ein Bein um mich. Unsere Zungen kämpften miteinander, und wir beide spürten wie meine Rute Haltung annahm.
Sie stieß mich wieder weg und rannte ein Stück weiter. Dieses Mal irritierte mich das wippende Ding zwischen meinen Beinen, so dass ich nicht so schnell folgen konnte. Schließlich fand ich sie mit den Händen an einen großen Baum gestützt, die Beine weit gespreizt. Ihre Rose hatte schon angefangen zu blühen, aber ich ließ mir trotzdem nicht die Gelegenheit entgehen, von ihrem Nektar zu kosten.
Ich ging also hinter ihrem prachtvollen Hintern in die Knie und begann, sie zu lecken. Ich schmeckte ihren Saft und versuchte meine Zunge tief in sie hinein zu schieben. Ich sagte ihr, sie sollte es sich selbst machen, und sogleich begann ihre Hand ihren Kitzler zu massieren. Währenddessen zog ich ihre Pobacken auseinander und fing an, ihr kleineres Loch mit meiner Zunge zu massieren. Wir hatten beide vor unserem Trip ausgiebig geduscht, und so hielt ich mich nichts zurück, sie zu verwöhnen.
Nach einiger Zeit richte ich mich auf und ging hinter Vickie in Stellung. Mit meiner Hand verteilte ich meine Spucke auf meiner harten Keule.
Der Komiker Steve Martin sagte einmal, er wäre froh, nicht als Frau geboren zu sein, da er sonst den ganzen Tag mit seinen Brüsten spielen würde. Ich denke, als Mann bin ich da auch nicht besser dran, denn es gibt nur wenige Dinge, die für mich schöner sind, als einen harten dicken Schwanz in der Hand zu halten. Nun ja, vielleicht Vanilleeis zu essen. ;-)
Jedenfalls erkannte ich an den Bewegungen von Vickies Hintern und ihrem Stöhnen, dass ich schon bald aktiv werden musste, um keinen Ärger zu bekommen. So schob ich mich dann Zentimeter für Zentimeter in ihren engen, heißen Kanal, bis die Berührung meines Bauches mit ihrem Hintern das Ende dieser Bewegung bezeichnete.

Wir hatte schon früh in unserer Partnerschaft herausgefunden, wie wir unser Liebesspiel fast beliebig in die Länge ziehen konnten. In einer Frauenzeitschrift hatte Vickie gelesen, dass es nicht auf die Geschwindigkeit ankommt eine Frau zum Orgasmus zu bringen, sondern auf den gleichmäßigen Rhythmus.
Da ich auch dazu neige, besonders häufig nach dem “ersten Kontakt” zu kommen, hatten wir eine zusätzlich Spielart eingefügt:
Nach meinem ersten Eindringen streichelte sich Vickie erst einmal selbst zum Orgasmus, während sie das Gefühl genoss, dass ich mich in ihr befand. Erst danach begann ich, mich zu bewegen. Aber auch nicht “Rabbit”-Style, sondern eher etwas
langsamer, mit Pausen zwischendurch. So haben wir oft auch länger als eine Stunde miteinander Liebe machen können.
Doch das hier war ein besonderer Fall, und ich wusste, ich würde sowieso nicht so lange in dieser anstrengenden Position durchhalten können. Mit ein paar langsamen, aber harten Stößen brachte ich sie zum Stöhnen.
Wir wechselten danach noch ein paar mal die Positionen, wobei sie sich zum Beispiel mit dem Bauch nach oben an einem Ast festhielt, während ich Knie und Po abstützte.
Ich hielt dann doch länger durch, als ich gedacht hätte, und schließlich war es Vickie, die zu erschöpft war, um weiter zumachen. “Ich will deinen Samen auf meinem Körper fühlen.” sagte sie und kniete sie sich vor mich hin. Sie nahm meine Schwanz fest in die Hand und begann, sie langsam vor und zurück zu bewegen. Ihr Mund nahm gerade nur meine Eichel auf, um daran zu saugen. Ich wusste, dass sie gerne ihren eigenen Saft kostete, so war es ein besonderer Reiz für sie. Schon bald konnte ich mich nicht mehr zurückhalten.
Sie nahm meinen Schwanz aus ihrem Mund und richtete ihn auf ihre Brüste. Ich spritzte eine ziemliche Menge, die sie sorgfältig auf ihren Brüsten und zwischen ihren Beinen verrieb.
Wir machten uns auf die Suche nach unseren Sachen, konnten aber die Stelle nicht wiederfinden, wo wir sie gelassen hatten. Es kam schon fast zum Streit darüber, wer an dieser Situation jetzt schuld war, als wir die Sachen schließlich doch fanden. Wieder “sicher” im Auto angekommen machte Vickie schon wieder Scherze darüber.
“Ohne den Autoschlüssel hätten wir dann nackt trampen müssen. Mich hätten sie ja wahrscheinlich ohne Probleme nach Hause gebracht, aber bei Dir wäre es sicher schwieriger geworden. Vielleicht hätte Dich ein netter Schwuler schon mitgenommen.” Sie spielte dabei auf meine bisexuellen Neigungen an. “Für mich wäre das Dankeschön ja nur das Sahnestück für den netten Nachmittag gewesen, aber Du hättest dann sicherlich Dein erstes Mal erlebt.” Sie zwinkerte mir zu.
Nach weiteren Ausführungen hatte sie mich dann wieder scharf gemacht, und ich vögelte sie auf der Kühlerhaube des Wagens. Als “Strafe” für ihre Neckereien kam ich diesmal in ihrem Mund, was sie allerdings sichtlich genoss. Das war dann aber auch die Grenze meiner Leistungskraft, und nach einem kurzen Imbiss ich nahm gerne ihr Angebot an, uns nach Hause zu fahren.

|Es ist ein Bombenwetter für das kommende Wochenende angesagt und so beschließen mein Freund Kurt und ich Udo an einer nahegelegenen Talsperre zu zelten, ein reines Männerwochende also, mit Steaks und Bier, wie es sich gehört.
Wir haben immer unsere feste Stelle, wo wir das Zelt aufschlagen und damit uns diesen Platz niemand streitig macht, fahren wir Freitag, direkt nach der Arbeit los.
“Glück gehabt, noch kein Schwein da.”, freut sich Kurt, als wir unsere Sachen den langen Abhang hinunter tragen.
“Bevor es endet wie das letzte Mal, schlagen wir erst das Zelt auf.”, bestimme ich, denn bei dem letzten Einsatz haben wir erst getrunken und gegessen und dann war niemand mehr in der Lage, das Zelt aufzubauen.
Es ist brüllend heiß und wir beschließen das Zelt unter einem Baum aufzubauen. Nach getaner Arbeit genehmigen wir uns das erste Bier.
“Ah, das tut gut.”, wische ich mir den Schaum vom Mund.
“Los, worauf wartest du noch, ab in die Fluten.”, zieht sich Kurt aus und rennt schreiend in das kühle Wasser.
“Scheiße, ist das kalt.”, bölkt er und zieht in Windeseile ein paar schnelle Züge.
Ohne Rücksicht auf Verluste springe ich auch ins Wasser.
“Mann, da kriegst du ja einen Herzkasper.”, tauche ich auf.
Doch nach ein paar Minuten gewöhnt man sich an die Temperatur, es ist es absolut super.
Fit, wie ein Turnschuh, kommen wir aus dem Wasser und trocknen uns ab.
“Was hälst du von einem Kaffee?”, trocknet Kurt sich ab.
“Super Idee, nicht gleich wieder mit Bier anzufangen, sonst wird der Tag wieder so kurz.”, grinse ich ihn an.
Während er den Kaffee kocht, räume ich im Zelt noch einige Sachen zusammen, als mich ein leiser Aufschrei von ihm hochfahren läßt.
“Das gibt es doch nicht.”, höre ich ihn stöhnen.
Neugierig krieche ich aus dem Zelt. Ich folge seinem enttäuschten Blick den Hang hinauf und sehe zwei Mädels, die sich mit Sack und Pack zu uns herunter quälen.
“Das ist doch nicht wahr, zwei Natur verbunden Emanzen. Das hat uns gerade noch gefehlt.”, stöhnt er enttäuscht auf.
Schwitzend und keuchend kommen die beiden bei uns an.
“Hey, ihr seid aber schon früh unterwegs!”, begrüßt uns die größere der beiden.
Wie ich die beiden ein bißchen genauer betrachte, ist mir ihre Ankunft gar nicht mehr zu unangenehm. Die eben erwähnte Größere, hat lange blonde Haare, einen super Body und trägt eine abgeschnittene kurze Jeans, die einen alles vergessen läßt. Ihre etwas kleinere Freundin hat noch längere, dunkelblonde Haare, die ihr bis zum Gürtel reichen. Von ihrer Figur kann man leider nicht viel erkennen, denn sie trägt eine lange, sehr weite Schlabberhose, unter der sich alles verbergen kann.
Kurt kann sich überhaupt nicht mit der neuen Situation anfreunden und dreht sich mürrisch um.
“Toll, den besten Platz habt ihr euch natürlich ausgesucht.”, brummelt nun die kleinere und schaut sich nach einem geeigneten Platz für das Zelt um.
“Tja, der frühe Vogel fängt den Wurm.”, zucke ich mit den Schultern und nehme mir eine Tasse Kaffee.
“Wir schlagen das Zelt auf gar keinen Fall in der Sonne auf Biggy.”, gibt nun die größere wieder zu Bedenken.
“Und direkt neben unserem Zelt, das könnt ihr vergessen.”, mischt Kurt sich ein.
Sauer lassen die beiden Mädchen ihr Gepäck auf den Boden fallen. Es wäre zu schade, wenn die beiden wieder abhauen würden und ich gehe zu Kurt und versuche ihn umzustimmen.
“Mensch hör mal, so übel sind die beiden doch nicht, warum sollen sie ihr Zelt nicht neben unserem aufschlagen?”, versuche ich ihn umzustimmen.
“Du weißt doch, wie das geht. Die quatschen uns den ganzen Tag zu und: Könnt ihr uns hier mal helfen, könnt ihr uns da mal helfen? Da habe ich absolut keinen Bock drauf.”, läßt er sich von seiner Meinung nicht abbringen.
Die beiden Mädchen stehen ratlos vor ihren Sachen und schauen sich an. Ich weiß nun auch nicht, wie es weiter gehen soll, denn Kurt ist stur wie ein Esel.
“Wollt ihr einen Kaffee?”, frage ich die beiden.
“Oh ja!” kommen sie näher.
“Warte Tina, ich habe noch ein paar Kekse?”, geht die kleinere zu ihrem Rucksack.
“Tina.”, stellt sich die größere jetzt vor und ich mache nun auch uns bekannt.
“Wir hatten uns so auf das Wochenende gefreut und jetzt seid ihr hier. Echt blöd.”, beißt Tina in ihren Keks.
“Wenn ihr mir versprecht, nicht pausenlos rumzuzicken, könnt ihr euer Zelt ruhig hier aufstellen.”, überrascht mich Kurt, der sich zu uns gesellt.
“Was soll das denn heißen. rumzicken.”, regt Biggy sich auf.
“Ihr wißt schon, wie ich das meine. Ihh, bei mir sind Ameisen, man ist das aber heiß usw.”, brummt Kurt.
“Sehen wir etwa so aus, oder was. Dann wären wir zu Hause geblieben und hätten uns auf einen Liegestuhl gelegt.”, ereifert sich jetzt auch Tina.
“Ist schon gut. Regt euch nicht auf, das ist aber alles schon da gewesen.”, versuche ich die Wogen zu glätten.
Nach und nach beruhigen sich die Gemüter und im weiteren Gespräch stellt sich heraus, daß die beiden vollkommen o.k. sind und so kommen wir überein, daß sie bleiben können. Demonstrativ zeigen sie uns, daß sie keinerlei Hilfe beim Aufstellen ihres Zeltes benötigen und wir erkennen, daß sie wirklich in Ordnung sind.
Nachdem sie mit dem Aufbauen fertig sind, ziehen sie sich aus und…
Wahnsinn, echt irre Bräute. Tina hat endlos lange Beine und einen knackigen Apfelpo und als sie sich zu mir hin dreht, erspähe ich zwei wunderschön geformte Brüste, die genau die richtige Größe haben. Biggy ist etwas zarter und dunkler von der Hautfarbe her, steht ihrer Freundin aber in Nichts nach.
Ein kurzer Blick zu Kurt zeigt mir, daß auch er begeistert ist und auf einen kurzen Zuruf von mir, schließt er dann verdattert seinen Mund. Ausgelassen toben die beiden im Wasser und als sie ans Ufer zurück kommen, muß ich mich schnell auf den Bauch legen, denn der Anblick der erhärteten Brustwarzen, die sich unter den Bikinis deutlich abmalen, bleibt nicht ohne Wirkung . Wie sich die beiden Nymphen nun mit nicht gerade dezentem Hüftschwung nähern, lassen uns unruhig werden und Kurt rutscht dichter an mich heran.
“Hättest du das für möglich gehalten?”, flüstert er mir ins Ohr.
“Ich habe mir schon gedacht, daß sie nicht schlecht gebaut sind, aber das, nein.”, pflichte ich ihm bei.
Diese beiden Kröten haben es faustdick hinter den Ohren. Aufreizend stellen sie sich so hin, daß wir gar nicht daran vorbei schauen können und trocknen sich in einer Art und Weise ab, die meinen kleinen Freund einen wahren Freudensprung machen lassen.
Biggy schüttelt ihre langen Haare aus und trocknet sich zwischen ihren formvollendeten Schenkeln besonders intensiv ab, während, nein so ein Miststück, Tina uns ihr verlockendes Hinterteil zuwendet und sich die Bikinihose abtrocknet. Ich muß meinen Blick von den beiden losreißen, sonst kann ich den ganzen Tag nur noch auf dem Bauch liegen bleiben.
“Wollen wir nicht zusammen grillen?”, ruft Tina herüber.
“Sicher, wird bestimmt lustig.”, antworte ich und schaue Kurt an.
“Mensch, ich kann jetzt nicht aufstehen.”, zischt er mir zu.
Ich eigentlich auch nicht und ich gucke aufs Wasser um mich irgendwie abzulenken, aber es nützt nichts, lächelnd kommen die beiden schon auf uns zu.
“Nun los auf, glaubt nicht, daß ihr euch bedienen lassen könnt, nur weil wir Frauen sind.”, funkeln mich Tinas Augen angriffslustig an.
“Muß das denn sofort sein?”, versuche ich Zeit zu schinden.
“Wollt oder könnt ihr nicht aufstehen?”, grinst Biggy zweideutig.
So ein Aas, sie weiß genau, was los ist.
“Sollen wir uns etwa umdrehen?”, schlägt ihre Freundin in die gleiche Kerbe.
Mir reicht es jetzt und ich stehe auf.
“Ach sieh, der Herr kann sich bewegen.”, schauen sie beide auf meine mehr als kleine Beule in der Badehose, verkneifen sich aber jede weitere Bemerkung.
Ich drehe mich um und sammele ein bißchen Holz fürs Feuer und endlich steht auch Kurt auf. Nachdem das Feuer angezündet ist, legen wir das Rost darüber und die ersten Fleischstücke liegen brutzelnd auf dem Grill.
“Was soll das?”, schiebt Tina mich vom Feuer weg und streift, da bin ich mir sicher, absichtlich mit ihrem Hintern an meiner kleiner gewordenen Beule vorbei. Wie selbstverständlich bleibt sie direkt vor mir stehen. Diese unmittelbare Nähe zu ihrem Körper macht mich verrückt. Sie steht so dicht, daß mich die winzig feinen Härchen ihrer Haut berühren und als sie sich nun nach vorne bückt, drückt sich ihr heißer Apfelpo voll gegen mein immer größer werdendes Glied.
Erregt zucke ich zurück und sie kommt wieder hoch und lehnt sich bewußt gegen mich. Sie dreht ihren Kopf und ihre Augen funkeln mich an. Dieses Mal ziehe ich mich nicht zurück, im Gegenteil, ich erhöhe den Druck auf ihr süßes Hinterteil und sie macht keine Anstalten sich dagegen zu wehren. Doch plötzlich wendet sie sich ab:
“Ups, das Fleisch verbrennt.”
So geht es den ganzen Nachmittag. Auch Kurt hat mit Biggy so seine Schwierigkeiten und die beiden kochen uns richtig auf. Mein ständig steifer Schwanz bereitet mir erhebliche Probleme und ich weiß nicht, was die beiden vorhaben. Wollen sie uns vor aufgeilen und uns zappeln lassen?
Die Dämmerung bricht langsam herein und wir sitzen alle zusammen um das züngelnde Feuer. Wieder ein kleiner Angriff von Tina und dieses Mal legt sie ihren Kopf auf meine Schulter. Mir ist jetzt alles egal und ich riskiere es einfach. Langsam lasse ich meine Hand nach unten gleiten, lege sie erst auf meinen Oberschenkel und lasse sie dann auf ihren wandern. Diese Aas beachtet sie gar nicht und ich werde mutiger und führe sie langsam ihren straffen Schenkel hinauf. Noch immer keine Reaktion.
Mein harter Schwanz drängt wie wild gegen die zu eng gewordenen Jeans und ich gehe aufs Ganze. Zentimeter für Zentimeter arbeite ich mich auf ihren verlockenden Schoß zu. Kaum erkennbar spreizt sie ihre Schenkel noch weiter und ich massiere ihre warme Oberschenkelinnenseite. Sie läßt sich immer noch nichts anmerken. Mein Herzschlag rast und vorsichtig schiebe ich die Hand unter ihre kurze Jeans.
“Scheiße, sie ist zu eng und ich komme nicht weiter.”, ärgere ich mich.
Endlich dreht sie mir ihren Kopf zu:
“Wollen wir nicht lieber ins Zelt gehen?”
Etwas verständnislos schaue ich sie an und als ich sehe, daß Kurt und Biggy sich schon in den Armen liegen, könnte ich mich für meine Naivität ohrfeigen. Leise, um die beiden anderen nicht zu stören, stehen wir auf und gehen ins Zelt. Tina legt sich entspannt auf den Rücken und ihre Augen glühen mich an. Ihre vollen Lippen sind leicht geöffnet und laden mich ein. Langsam beuge ich mich zu ihr herunter. Ihr warmer Atem trifft auf mein Gesicht und ich spüre ihre weichen Lippen. Vorsichtig lasse ich meine Zunge in ihren warmen Mund gleiten und plötzlich bricht sie los.
Ihre wilde Zunge überfällt mich, stößt tief in meinen Mund, schlängelt sie um meine Zunge. Begierig saugen ihre vollen Lippen meine Zunge ein, verwöhnen sie und ich spüre, wie sich der erste Tropfen Lust aus meiner gespannten Eichel löst.
Erregt lasse ich meine Hand über ihren flachen Bauch gleiten und schiebe sie fordernd unter ihren Hosenbund. Mich anlächelnd öffnet sie den Knopf ihrer Jeans und endlich ist der Weg frei. Meine Finger streichen tiefer und berühren das Gummi ihres Slips, während nun ihre Hand hemmungslos meinen berstenden Pfahl durch die Hose massiert. Ich keuche vor Begierde, zerre ihr die Hose herunter, aus der sie sich sehnsüchtig heraus strampelt und mir leuchtet das weiße Dreieck ihres knappen Slips entgegen.
“Zieh dich aus!”, haucht sie mich verlangend an und in Windeseile liege ich nackt neben ihr. Diesee Biest hat es voll drauf. Sie richtet sich langsam auf und streift sich in aller Seelenruhe ihr T – Shirt über den Kopf. Ihre vollen, blanken Brüste nehmen meinen Blick gefangen und ich drücke sie vorsichtig zurück in die Rückenlage, während ich mich langsam zu ihren erhärteten Brustkrönchen herunter beuge.
Mit brennenden Augen verfolgt sie jede meiner Bewegungen, kann es kaum erwarten, daß ich sie einsauge. Sie folternd lasse ich meine Zungenspitze um die steilen Nippel kreisen und senke meinen Kopf noch tiefer. Meine Lippen berühren die samtigen Zapfen und ich sauge mich verlangend fest. Tina stöhnt, drängt mir ihre Brüste entgegen und gleichzeitig erreichen meine Finger ihre vor Lust feuchte Spalte.
Sie legt ihre Hand auf meine und preßt sie tiefer in ihren brodelnden Schoß, doch jetzt bin ich am Drücker, räche mich für den hinterhältigen Nachmittag.
Vorsichtig löse ich mich von ihrem weichen Busen und schiebe mich, sie mit der Zunge verwöhnend, immer tiefer. Unruhig windet sich ihr geiles Becken unter mir, erwartet die Ankunft meiner Zunge, doch ich bin erst an ihrem Bauchnabel angelangt. Quälend stoße ich meine Zunge immer wieder in den süßen Nabel, lasse sie ahnen, was ich gleich mit ihr machen werde und spüre wie sie vor triebhaftem Verlangen unter mir vibriert.
Im Zeitlupentempo schiebe ich nun den Slip zurück und mir stockt der Atem. Ihre Vagina schimmert mich glatt rasiert und feucht an. Ich kann mich nicht mehr beherrschen und ein schneller Strahl meines Spermas preßt sich durch die schmerzende Eichel. Ich konzentriere mich, verharre in meiner Bewegung:
“Jetzt noch nicht, jetzt noch nicht. – Geschafft, das war knapp.”
Ihre aufgeworfenen Schamlippen ziehen mich magisch an. Sehnsüchtig krieche ich zwischen ihre Schenkel, spreize sie noch weiter, woraufhin sie lüstern die Knie anzieht, um Platz für meinen Kopf, meine Zunge zu machen. Als ich mich langsam auf das sündige Dreieck zu bewege, strömt mir der Geruch ihrer Lust entgegen und umnebelt meine Sinne, peitscht mich hoch.
Meine Zungenspitze schlängelt sich feucht an ihrem Oberschenkel entlang, näher an ihr verlockendes Paradies heran. Ja, da sind sie. Fiebrig sauge ich mich an den wulstigen Lippen fest und lasse sie quälend zwischen meinen Zähnen hin und her gleiten.
Tina keucht, stöhnt auf und will ihren versauten Zeigefinger zu der fordernden Kirsche führen und sich selbst von dem sie malträtierendem Verlangen erlösen, doch mit einer bestimmenden Handbewegung wische ich ihre Hand zur Seite und lecke mit meiner Zunge über ihre herrlich feuchte Spalte.
Sie ist so geil. Ihr weißlicher Nektar tritt schäumend aus dem tosenden Tal und ich kann nicht anders, ich muß ihn schmecken.Meine Zunge schleckt ihren heißen Liebessaft auf und katapultiert sie in einen überraschenden Orgasmus.
Ihr Oberkörper richtet sich ruckartig auf und ihre Hände krallen sich in mein Haar und zerren mein Gesicht noch tiefer in den sich zuckend ergießenden Unterleib und jetzt, ja genau jetzt werde ich sie ins Verderben stürzen.
Blitzschnell rutsche ich noch ein Stückchen höher und spreize mit den Fingern ihre Schamlippen. Ihre glühende Klitoris windet sich wie ein Wurm in dem sie erschütternden Höhepunkt und mit gespitzten Lippen sauge ich das heißes Liebeszentrum ein. In wilder Gier hänge ich an dem siedenden Zapfen, sauge mich fest, lasse meine Zunge darüber rasen und augenblicklich donnert sie in ihr nächstes Chaos.
Sie schreit, will fliehen, aber mit aller Kraft klammere ich mich um ihren tosenden Leib und ja.., mit einer wahnwitzigen Zuckung schleudert sie mir ihren geilen Sud mitten ins Gesicht und wie von Sinnen stürze ich mich auf die dampfende Flüssigkeit und verreibe sie in ihrem feurigen Schoß.
Mit meiner Beherrschung ist es nun endgültig vorbei. Mein tobender Spieß schreit nach Erleichterung und ich will, nein ich muß ihre nasse Schlucht spüren. Vor Geilheit bebend schiebe ich meine Hände unter ihre strammen Backen, hebe sie ein bißchen an und dresche ihr meinen prallen Phallus zwischen die gierigen Schenkel. Schmatzend verschwindet der stählerne Torpedo in dem auslaufenden Schlund, dessen aufgeschwollene Lippen sich wollüstig an dem eindringenden Stamm fest saugen.
Oh, sie ist so weich, so glatt, so naß und wirft mir ihren lechzenden Schoß voller Leidenschaft entgegen. Ich will mehr, tiefer in die brodelnde Grotte und lege ihre Füße auf meine Schultern. Wollüstig rutscht sie mir noch ein Stückchen entgegen und ich hole aus.
Voller Kraft stemme ich ihr meinen gewaltigen Phallus zwischen die schäumenden Lippen und jage den glühenden Speer bis an die Hoden in ihre kochende Vagina. Sie kreischt. Ihre Fingernägel graben sich in den Schlafsack und mit einen kraftvollen Ruck ziehe ich den tropfenden Schoß noch dichter heran.
Ich drehe durch, kann mich nicht mehr beherrschen. Im wahnsinnigen Rhythmus torpediere ich meinen glänzenden Fleischspieß in den kreischenden Körper, zerreiße ihn, steche noch tiefer zu und jaaa…, jaaa.
Meine Hoden explodieren. Der wahnsinnige Druck schießt durch meine zuckende Lanze und entlädt sich in heißen Fontänen an der berstenden Eichel. Dicke, heiße Strahlen unsäglicher Lust schieße ich in den durstigen Schacht, der sich schon wieder in wilder Ekstase um meine glühende Stange preßt. In geiler Sucht gefangen pumpe ich meinen heißen Saft in den vor mir zuckenden Leib und schreie mit jeder neuen Fontäne.
Mein warmes Sperma spritzt mir bei jedem neuen Stich gegen die Lenden und wieder und wieder wuchte ich mich in das auslaufende Paradies. Ich spüre nichts mehr, nur noch animalische Lust und den warmen Körper unter mir.
Keuchend lasse ich von Tina ab. Sterne tanzen vor meinen Augen und ich bin total am Ende.
Tina liegt Schweiß überströmt vor mir. Sie lächelt mich aus glänzenden Augen an:
“Wenn ich das gewußt hätte, wären wir schon früher ins Zelt gegangen.”

|Ich erinnere mich, daß es ein heißer Spätsommertag war. Die Wärme staute sich in den verwinkelten Gassen des alten Heidelbergs, auch wenn die Strahlen der tiefer stehenden Sonne nur noch hier und da vordrangen. Ich schlenderte gemächlich an den kleinen Läden mit ihren Auslagen vorbei. Hier hatte Heidelberg noch seinen alten Reiz bewahrt, derweil sich in der Fußgängerzone Boutiquen und Fastfood-Restaurants aneinanderreihten.

Das messingfarbene Schild an der verwitterten Hauswand fiel mir auf, weil es neu war. “Stelle zur außergerichtlichen Einigung”. Ich hatte mal erwogen, Jura zu studieren, ehe ich mich für die Medizin entschied, und ich fragte mich unwillkürlich, was damit wohl gemeint war. Ich hatte Zeit. Mein Zug zurück in die kleine Gemeinde im Neckartal fuhr erst in zwei Stunden, also trat ich näher und sah, daß die Tür nur angelehnt war. Schon immer hat mich das Unbekannte, das Abenteuer gereizt. Ein Haus zu betreten, das Unbekanntes barg, war ein kleines Abenteuer.

Meine Augen mußten sich erst an das Halbdunkel der Hausflurs gewöhnen. Ein Fahrrad lehnte an der Wand, Briefkästen, aus denen Reklame-Sendungen lugten. Oben öffnete sich eine Tür. Schritte näherten sich. Klack, klack, klack. Absätze auf steinernem Boden. Eine Frau? Eine junge Frau oder ein Mädchen, denn die schnellen Schritte setzten Jugendlichkeit voraus. Die Dame schien es eilig zu haben. Ich machte einen Schritt Richtung Wand, um die Unbekannte vorbeizulassen.

Viel sah ich nicht von ihr. Doch genug, um zu erkennen, daß sie sich in einem ziemlich desolaten Zustand befand. Sie mußte geweint haben. Ihre Wangen waren gerötet. Die Schminke, mit der sie ihre Augenlider getönt hatte, war verwischt. Ich erinnere mich noch: Sie war groß, schlank, blond. Anfang 20. Vom ganzen Habitus her eine Studentin. Weitere Beobachtungen konnte ich nicht machen. Denn schon hatte sie die Tür erreicht. Alles an ihr drückte aus: Nichts wie weg hier.

Meine Phantasie begann zu arbeiten. Was hatte die schöne Unbekannte wohl verbrochen. Eine schicke Bluse aus einer Boutique mitgehen lassen? Und jetzt war sie zu 20 Arbeitsstunden im Kreis-Altersheim verurteilt worden?

Die Tränen?
Späte Reue?

Zögernd ging ich die Treppe ein paar Schritte hoch. Plötzlich riß mich eine Stimme aus meinen Gedanken. “Sie kommen spät. Ich wollte bereits gehen. Auf Ihrer Vorladung steht doch 17 Uhr. Ich hasse Unpünktlichkeit. Und den Rohrstock habe ich auch schon weggeschlossen. Kommen Sie rein, ich habe schließlich noch ‘was anderes zu tun als Ärsche zu versohlen.”

Ich blickte auf. Ich sah in das Gesicht einer etwa 40jährigen Frau. Ein feines, schmales Gesicht. Slawischer Typ. Die pechschwarzen Haare hinten geknotet. Graues Flanell-Kostüm. Knielang. Eine Dame. Typ Oberstudienrätin. Mit dem, was sie gesagt hatte, konnte ich nichts anfangen. Natürlich nicht. Ich war irritiert. Komischerweise weniger über den Inhalt ihrer Anrede als über ihre Wortwahl. Ärsche versohlen – das paßte nicht zu dieser vornehmen Frau. Erst später, nachdem ich Frau Dr. von Willberg besser kennengelernt hatte, wußte ich, daß zu einer Ihrer Vorzüge Ironie zählte.

Ich hätte sagen können, daß es sich wohl um ein Mißverständnis handeln müsse, ich hätte mich wortlos umdrehen und gehen können. Aber, wie gesagt, ich liebe das Abenteuer. Und irgendwie war ich von Autorität gefangen. Sie hielt die Tür auf, ich trat ein. “Gehen wir gleich ins Strafzimmer. Die Formalitäten können wir später erledigen”. Sie hielt mir eine Tür auf. Der Raum war leer. Fast leer.

In der Mitte stand ein Bock, wie ich ihn von der Turnstunde während meiner Schulzeit her kannte. Ein mit braunem Leder bezogener Bock, dessen Fläche sich nach unten neigte. An den vier Holzbeinen waren Schlaufen angebracht. “Sie wissen, was Sie erwartet. Ziehen Sie Ihre Hose aus. Rollen Sie Ihren Schlüpfer bis zu den Kniekehlen herunter.” Ich zögerte. Sie sprach sachlich weiter. Ohne ihre Stimme zu heben. “Sie können natürlich auch drei Monate in den Vollzug gehen. Wenn Ihnen das lieber ist. Aber ich dachte, sie hätten sich für den Rohrstock entschieden. Sind Ihnen Bedenken gekommen?”

“Bedenken?” Meine Stimme klang dünn. Mein Hals war trocken. Ich spürte, wie das Blut in meinen Kopf schoß. “Äh, ich…” Sie unterbrach mich. “Sie hätten sich das vorher überlegen sollen, Frau Neufeld. Bei Ihrem letzten Termin hier hat Ihnen meine Kollegin deutlich gemacht, was Sie erwartet. Das ist kein kindlicher Popo-Klatsch. Wenn Sie hier herausgehen, werden Sie Striemen auf Ihrem Gesäß haben. Diese Striemen werden Sie lang, wochenlang, an Ihr Vergehen erinnern. Man hat Sie aufgeklärt. Also, Susanne, machen Sie Ihren Hintern frei – wir sind ohnehin spät dran.”

“Ich, ich bin nicht….” Doch sie hatte sich bereits von mir abgewandt. Sie ging zur gegenüberliegenden Seite des Raums, und jetzt sah ich sie auch: In einer Bodenvase aus Ton steckten drei Stöcke. Stöcke aus Rattan, zeigefingerdick, unterschiedlicher Länge. Später klärte sie mich auf. Der kleine dünne war dafür da, die Handflächen heimzusuchen. Der mittlere, kleinfingerdicke brachte Teenager zum “Singen”. Der lange, zeigefingerstarke war für meinen Popo bestimmt.

Jetzt war mir alles klar. “Stelle für außergerichtliche Einigung”. Statt im Knast die Strafe abzusitzen, wurde die Sitzfläche malträtiert. Die hübsche Unbekannte, die mir draußen im Flur begegnet war, hatte deshalb so verzweifelt geschaut, weil sie gerade ihren Hintern versohlt bekommen hatte.

Tausend Gedanken gingen mir durch den Kopf. Die Presse verständigen. Die Europäische Menschenrechts-Kommission in Straßburg anrufen. Stattdessen löste ich wie in Trance den Gürtel meiner Jeans, zog den Reißverschluß herunter, zerrte und zerrte am Bund, denn natürlich waren die Jeans viel zu eng, doch wer tut schon gerne mit seinen Reizen geizen, wenn einem die Natur mit zwei veritablen Globen ausgestattet hat. “Ein Spiel”, dachte ich, “Ein Spiel”. Jetzt werde ich es ihr sagen, daß ich nicht Susanne Neufeld bin.

Doch stattdessen sagte sie: “Geben Sie mir die Jeans. Hat man Ihnen nicht gesagt, daß es unklug ist, mit engen Hosen hierherzukommen. Sie werden später Mühe beim Anziehen haben. Ein leichter Sommerrock wäre besser gewesen.”

Sie deutet mit dem Stock auf den Bock. “Legen Sie sich hier rüber. Mit dem Bauch nach unten. Oder möchten Sie vorher nochmal auf die Toilette?” “Ja, bitte”. Es war mehr ein Krächzen. Sie begleitete mich, damit ich nicht auf “dumme Gedanken” käme. Sie nahm vor der Tür Aufstellung. Ich dachte, jetzt mußt Du es ihr sagen, und dann dachte ich, jetzt ist es zu spät, jetzt glaubt sie es dir ohnehin nicht mehr. Ich war im Bann ihrer natürlichen Autorität. Ich war nicht mehr Julia M., die selbstbewußte angehende Medizinerin. Plötzlich hatte mein anderes Ich die Oberhand gewonnen. Ich war nicht mehr die Frau, die alles im Griff hatte. Kein Mensch konnte sich vorstellen, wie anstrengend es war, Frau Doktor zu sein und wie problemlos, geführt zu werden. Ich empfand ein tiefes Gefühl der Geborgenheit.

Es mischte sich mit Angst, als ich nach meiner Verrichtung den Rohrstock in der Hand von Frau Doktor von Willberg sah. Was mich gleichermaßen beunruhigte und faszinierte, war die Gelassenheit, die ironische Distanz, mit der sie ihre ungewöhnliche Tätigkeit ausübte. “Ihren Schlüpfer hätten Sie nach dem Urinieren gleich unten lassen können. Denn Sie wissen ja: Die zehn Hiebe gibt es auf den nackten Hintern.” Zehn Hiebe! Nackter Hintern! Ich war zu weit gegangen.

Meine verdammte masochistische Ader. Träume waren gut. Ein blutig geschlagener Hintern – das ging zu weit.

Ich zog den Slip bis zu den Oberschenkeln runter, entblößte meinen gewaltigen Busch. “Weiter”, sagte Frau Dr. von Willbereg. “Weiter. Oder wissen Sie was, ziehen Sie den Slip ganz aus. Er ist nur im Wege.” Sekunden später hielt sie auch meinen Schlüpfer in der Hand. Sie half mir auf den Bock. Sie fixierte meine Hand- und Fußgelenke in den Schlaufen. “Damit Sie mir nicht wegspringen, wenn ich Ihnen gleich den Arsch versohle.” Ich glaubte, einen leicht heiseren Unterton in ihrer Stimme zu vernehmen. Ich hätte es ihr nicht übel nehmen können. Ich war, oder besser, mein Arsch war exponiert. Durch die leichte Schräglage und den Gurt, mit dem ich auch noch an der Taille fixiert worden war, war mein Hinterteil der höchste Punkt. Vulva und Anus waren schutzlos den Blicken meiner Straferin preisgegeben. Ich versuchte, die Backen zusammenzukneifen. Es ging nicht. Frau Dr. von Willberg ging um den Bock herum, faßte mich am Kinn, zwang mich, in ihre Augen zu schauen:

“Sie haben in Ihrer Firma Unterschlagungen begangen. Ich werde Ihnen jetzt dermaßen den Hintern striemen, daß Sie Tage nicht richtig sitzen können und ein Leben lang daran erinnert werden, daß sich Unehrlichkeit rächt..”

Sie wandte sich nun meiner Straffläche zu- Sie wollte mich demütigen. “!Sie haben einen hübschen Popo, Susanne. Noch”. Ich hörte ein Fauchen, ich spürte einen furchtbaren Schmerz. “Ahhhhhhhh” “Ich bin nicht Susanne Neufeld”. “Sie sind die Kaiserin von China. Natürlich. Ihre Majestät bekommt gerade den Arsch gegerbt”. Crack. “Nein, nein, ich halte das nicht aus.” Ich war sicher, daß sie mir den Hintern entzweischlagen würde. Noch nie hatte ich solche Schmerzen erlebt. Zum dritten Mal schnitt das Rattan in meine Pobacken. Mir wurde übel.

Pause. Nummer vier. Es ging mir durch Mark und Bein. Ich schrie gellend. Der Schrei ging in ein haltloses Weinen über. Fünf und sechs. Blitzschnell hintereinander. “Ahhh, ohhhh, neiiiinnn, neiiiin”. “Doch. Und ich sorge dafür, daß Sie sich daran erinnern. Sie werden es überleben, aber Sie werden ein paar Tage nicht sitzen können. Und sonstige Dinge werden Ihnen auch nicht viel Vergnügen machen. haben Sie einen Freund. Mit Vögeln ist für einige Zeit nichts.” Sie hatte Spaß daran, es machte ihr Freude, mich zu demütigen. Der sechste Hieb traf die Stelle, wo Po und Oberschenkel sich treffen. Mein Körper zuckte, ich bestand nur noch aus Schmerz, der Popo war zum Mittelpunkt meines Seins geworden. Sieben, acht, neun, zehn…. Ich weiß nicht, wie ich es überstanden habe. Sie mußte mir vom Bock helfen. Mehr tot als lebendig, rutschte ich herunter auf den kalten Fußboden. Ich heulte wie eine Dreijährige. Es warmir egal, daß ich unten herum nackt war.

Unter Tränen versuchte ich in die Jeans zu kommen. Unmöglich. Dicke, wulstige, blutunterlaufene Striemen hatten mein Gesäß an schwellen lassen. Sie holte einen Rock, sie brachte mich nach Hause. Auf dem Bauch liegend. Auf dem Rücksitz Ihres BMW…

Während der Fahrt gestand ich Ihr alles. Es war der Beginn einer intensiven, wunderbaren, erfüllenden, schmerzbringenden Freundschaft.